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VDA berechnet Absatzplus von weltweit einem Prozent

Sat, 20/01/2018 - 16:32

Mit einem weltweiten Wachstum von einem Prozent und einer Produktion von 86 Millionen Einheiten rechnet der Verband der Automobilindustrie (VDA) für das laufende Jahr. 2017 hatte sich das Automobilgeschäft bereits positiv entwickelt: In China legte der Markt erneut zu. In Europa hat der Absatz das höchste Niveau seit 2007 erreicht. Auf dem japanischen Pkw-Markt wurden deutlich mehr Fahrzeuge abgesetzt. Auch Indien verbuchte ein kräftiges Plus. Die Märkte in Brasilien und Russland haben sich zurückgemeldet. Lediglich die Verkäufe in den USA gaben nach, liegen aber immer noch auf einem hohen Niveau.

VDA: 2018 werden weltweit 86 Millionen Autos produziert

In Europa wurden im Gesamtjahr 2017 15,6 Mio. Einheiten verkauft.
Copyright: ProMotor

In Europa wurden im Gesamtjahr 2017 15,6 Mio. Einheiten verkauft. Das sind rund 3 Prozent mehr als im Vorjahr. Im Dezember lag der Pkw-Absatz in Europa bei rund 1,1 Mio. Einheiten, ein Minus von 5 Prozent. Allerdings standen weniger Arbeitstage zur Verfügung als im Vorjahresmonat. Von den großen Volumenmärkten konnte lediglich Spanien zulegen (+6 Prozent). Frankreich(-1 Prozent), Deutschland (-1 Prozent) und Italien (-3 Prozent) verbuchten Rückgänge. Großbritannien lag abermals deutlich im Minus (-14 Prozent). Dazu Matthias Wissmann, der VDA-Präsident: „In Europa zeigt sich die bessere wirtschaftliche Lage auch auf den Pkw-Märkten. Großbritannien allerdings kann das hohe Niveau der vergangenen Jahre nicht halten. Hier werden die Unsicherheiten durch die Brexit-Diskussion deutlich.“

In den USA sank das Volumen des Light-Vehicle-Marktes (Pkw und Light Trucks) im Jahresverlauf 2017 um fast 2 Prozent auf 17,1 Mio. Neufahrzeuge. Im Dezember wurden 1,6 Mio. Fahrzeuge verkauft (-5 Prozent). Dabei ging der Absatz von Pkw um 18 Prozent zurück, im Light-Truck-Segment hingegen stiegen die Verkäufe um 2 Prozent.

Der Markt in China schloss das Jahr mit 24,2 Mio. verkauften Pkw ab, 2 Prozent mehr als 2016. Im Dezember erreichten die Verkäufe mit 2,6 Mio. Neuwagen das bereits sehr hohe Vorjahresniveau.

Absatzplus soweit das Auge reicht

In Indien zog das Absatzvolumen 2017 um 9 Prozent an. Es wurden 3,2 Mio. Einheiten verkauft. Im Dezember lag der Markt 5 Prozent über dem Vorjahresmonat (239 700 Pkw).

Der japanische Pkw-Markt verbuchte im Gesamtjahr ein kräftiges Wachstum. Der Absatz von Neuwagen stieg um 6 Prozent auf 4,4 Mio. Fahrzeuge. Im vergangenen Monat blieb das Automobilgeschäft mit 330 300 verkauften Fahrzeugen knapp unter Vorjahresniveau (-1 Prozent).

Der Markt in Russland hat sich 2017 auf niedrigem Niveau erholt. Im Jahresverlauf lag das Marktvolumen mit 1,6 Mio. verkauften Neufahrzeugen um 12 Prozent über dem des Vorjahres. Mit 166 000 verkauften Light Vehicle stieg der Absatz im Dezember um 14 Prozent.

Der brasilianische Light-Vehicle-Markt erreichte im vergangenen Jahr 2,2 Mio. Einheiten, 9 Prozent über Vorjahresniveau. Im Dezember betrug das Plus 3 Prozent (205 300 Fahrzeuge). Das war der achte Wachstumsmonat in Folge.

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Skoda Fabia überarbeitet und mit neuem Design

Sat, 20/01/2018 - 15:47

Mit neuen Designmerkmalen und fortschrittlichen Technologien tritt der überarbeitete Skoda Fabia erstmals beim Internationalen Automobilsalon (8.-18. März 2018) auf. Die Frontgestaltung mit LED-Scheinwerfern verleiht dem Fabia ein neues Erscheinungsbild. Erstmals sind für dieses Modell auch LED-Heckleuchten erhältlich. Darüber hinaus werden neue „Simply Clever“-Lösungen angeboten.

Der Fabia spielt im Modellprogramm des tschechischen Automobilherstellers eine Schlüsselrolle. Seit 1999 wurden weltweit mehr als vier Millionen Einheiten verkauft. Allein von der aktuellen, der dritten Modellgeneration konnte Skoda bislang mehr als 500 000 Fahrzeugen absetzen.

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Alle BMW-Dieselmodelle bekommen SCR-Kat und Adblue

Sat, 20/01/2018 - 14:12

Mit dem neuen Modelljahrgang zum März 2018 werden alle Dieselmodelle von BMW serienmäßig mit der so genannten „Blue Performance“-Technologie ausgerüstet, also mit einem SCR-Katalysator und Adblue-Einspritzung.

Beim BMW X1 xDrive18d und beim BMW X1 sDrive 18d ist die optimierte Emissionsreduzierung mit der Einführung einer neuen, zweibordig geführten Abgasanlage verbunden.

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Volkswagen I.D. Buzz ist zu Gast in der Autostadt

Sat, 20/01/2018 - 13:30

Hellgelb und silbern glänzt der I.D. Buzz seit gestern im Rampenlicht des Volkswagen Pavillons der Wolfsburger Autostadt. Die Formsprache des ersten vollautomatisiert fahrenden Zero Emission Vans ist eine Hommage an seinen legendären Ur-Ahn, den Volkswagen Bulli. Letztes Jahr feierte das Show Car Premiere auf der Los Angeles Autoshow. Für vier Wochen steht der futuristische Micro-Bus jetzt in der automobilen Erlebniswelt des Volkswagen Konzerns in Wolfsburg als Anschauungsobjekt für die Gäste.

Vier Wochen ist der I.D. Buzz nun in der Volkswagen Erlebniswelt zu bestaunen

Volkswagen I.D. Buzz
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Autostadt

„Der I.D. Buzz steht für Freiheit und Individualität“, sagt Jürgen Stackmann, Vorstand für Vertrieb, Marketing und After Sales der Marke Volkswagen. Von außen spiegelt sich dieser Anspruch in dem auffälligen Design wider: Die Gestaltung der Seitenfenster erinnert an den klassischen Samba-Bus und sorgt für eine uneingeschränkte Rundumsicht. Im Inneren eröffnet sich durch den platzsparenden, achsparallelen Elektro-Antrieb und die im Fahrzeugboden untergebrachte Hochvoltbatterie so viel Platz wie in einem Passat. Gleichzeitig bleiben die Außenmaße auf Golf-Niveau.

Beim Umkreisen des Schaumodells fällt im Fahrzeuginneren besonders der ebene Boden ins Auge. Da der klassische Mitteltunnel entfällt, rückt der Micro-Bus im Raumangebot, besonders bei der Kopf- und Beinfreiheit, eine Klasse nach oben. Der lange Radstand und die kurzen Überhänge tragen ebenfalls dazu bei. Mit bis zu 600 Kilometern elektrischer Reichweite und der flexiblen Raumaufteilung transportiert der emissionsfreie Allrad-Allrounder das alte Freiheitsgefühl seines beliebten Ur-Ahns in die Zukunft und bietet jede Menge Raum zum Reisen.

Emissionsfrei und mit viel Platz

Volkswagen I.D. Buzz
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Autostadt

Auf den modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) des Konzerns können unterschiedliche Karosseriehüllen aufgesetzt werden. In Tafelbauweise werden, je nach Fahrzeuggröße und gewünschter Reichweite, unterschiedlich viele Batteriemodule eingebaut – ähnlich den einzelnen Stücken einer Schokoladentafel. Damit ermöglicht der MEB die Entwicklung unterschiedlichster Fahrzeugtypen, von der Kompaktklasse bis hin zum mehrsitzigen SUV. Dadurch eröffnen sich den Designern zahlreiche neue Freiheiten bei der Fahrzeuggestaltung. Im Innenleben soll das jederzeit update- und upgradefähige Bordnetz, anstelle einer Vielzahl an Steuergeräten, einen leistungsstarken Rechner mit zentral laufender Software beinhalten. Diese Form der Vernetzung fungiert als Basis für neue digitale Dienstleistungen, die den Alltag im Auto bereichern.

Nach dem I.D. und dem I.D. Crozz ergänzt der I.D. Buzz die vollelektrische I.D. Familie. Der zunächst in Zwickau gefertigte E-Van soll dazu beitragen, den Wolfsburger Zielwert von einer Million verkauften Elektrofahrzeugen bis 2025 zu erreichen. Die Modellfabrik im „Auto-Valley“ Sachsens dient als Blaupause für das Ausrollen der internationalen Produktion.

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Mercedes G-Klasse: Erinnerung in „Bernstein“

Sat, 20/01/2018 - 13:00

Mit der weltweit größten Installation aus Kunstharz rückt Mercedes-Benz die Weltpremiere der neuen G-Klasse am 14. Januar 2018 in den Fokus der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit. Unübersehbar schmückt ein riesiger bernsteinfarbener Kubus aus 44,4 Tonnen Kunstharz den Eingang zur Cobo Hall, der Ausstellungshalle. Darin eingeschlossen ist eine G-Klasse aus dem ersten Produktionsjahr 1979.

Tribut an eine Legende

Spektakuläre Installation zur Weltpremiere der neuen G-Klasse in Detroit: „Stronger Than Time“: 1979er G-Klasse in Bernstein gegossen.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Daimler

Die Inszenierung soll die Zeitlosigkeit der Offroad-Legende symbolisieren mit der bewussten Anlehnung an das Naturphänomen von in Bernstein konservierten Insekten. Der Kubus ist 5,50 Meter lang, 2,55 Meter breit und 3,10 Meter hoch. Die Fertigung aus 44,4 Tonnen Kunstharz dauerte 90 Tage. Pro Tag wuchs der Würfel um rund drei Zentimeter in die Höhe. Im Anschluss an die Automobilmesse in Detroit wird der Cube mit der neuen G‑Klasse- Markteinführung auch in weiteren Märkten zu sehen sein.

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Mazda und Toyota bauen gemeinsames US-Werk

Sat, 20/01/2018 - 12:55

Mazda und Toyota werden ein gemeinsames Werk in den USA bauen. Es soll in Huntsville im Bundesstaat Alabama entstehen und eine Jahreskapazität von 300 000 Autos haben. Beide Partner erhalten jeweils eine Produktionslinie. Mazda wird dort ein neues für die USA geplantes Crossovermodell fertigen und Toyota den Corolla bauen. Das Investitionsvolumen beträgt umgerechnet rund 1,34 Milliarden Euro. Es entstehen bis zu 4000 Arbeitsplätze. Die Produktion in Huntsville soll 2021 aufgenommen werden. Das Werk liegt nur knapp zwei Dutzend Kilometer vom Toyota-Werk in Alabama entfernt.

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VW verdankt nicht nur China ein weiteres Rekordjahr

Sat, 20/01/2018 - 09:18

Die Marke Volkswagen hat im vergangenen Jahr weltweit 6,23 Millionen Fahrzeuge an Kunden übergeben. Das bedeutet einen Absatzrekord und eine Steigerung um 4,2 Prozent gegenüber 2016. Wachstumsmotor ist China, der größte Einzelmarkt für VW. Dort wurden erstmals über drei Millionen Fahrzeuge ausgeliefert.

Europaweit hält VW das Niveau des Vorjahres

In Europa lagen die Auslieferungen im letzten Monat des vergangenen Jahres mit 136 400 Fahrzeugen um 1,6 Prozent über dem Vorjahreswert. In Deutschland stiegen die Zulassungen im Dezember um 8,4 Prozent auf 42 000 Fahrzeuge. Für das Gesamtjahr ergibt sich mit europaweit knapp 1,69 Millionen Fahrzeugen (minus 0,1 Prozent) das Niveau des Vorjahres. Dabei gingen die Verkäufe in Westeuropa (1 429 200 Einheiten) um 2,5 Prozent und auf dem deutschen Heimatmarkt (531 600 Neuzulassungen) um 4,7 Prozent zurück.

In der Region Zentral- und Osteuropa erzielte Volkswagen mit 25 000 Verkäufen im Dezember ein Wachstum von 23,8 Prozent. Für die vergangenen zwölf Monate betrug es mit 259 000 Auslieferungen 15,5 Pozent.

VW vermeldet Rekordzahlen in China

In Nordamerika lagen die Auslieferungen im Dezember mit 51 600 Fahrzeugen 12,3 Prozent unter dem Vorjahresmonat. In den USA gingen die Verkäufe im Dezember zwar um 18,7 Prozent zurück, allerdings weist das Gesamtjahresergebnis einen Zuwachs von 5,2 Prozent aus (339 700 Autos). Es ist das erste Plus seit 2013.

In Südamerika wurden im vergangenen Monat 30 200 (+0,4 %) übergeben, im gesamten Jahresverlauf waren es 419 200 Einheiten (+25 %). Das entspricht einem Zuwachs von 0,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

In China kann die Marke sowohl für den Dezember als auch für das Gesamtjahr Rekorde vermelden. Im Dezember wurden 12,9 Prozent mehr Fahrzeuge (342 100 Stück) an Kunden übergeben als im Vorjahresmonat. Damit hat Volkswagen in China im Dezember so viele Fahrzeuge ausgeliefert, wie nie zuvor in einem Monat. Im Gesamtjahr wurde mit 3,18 Millionen ein Wachstum von 5,9 Prozent erzielt.

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VW Up GTI: Bezahlbarer Fahrspaß

Sat, 20/01/2018 - 09:03

Es ist bereits 42 Jahre her, seit der erste GTI aus dem Hause Volkswagen auf den Markt stürmte. Damals noch im Kleid des ersten Golf und des Scirocco sorgten die drei Buchstaben direkt für Aufsehen und offene Münder. Wenig Gewicht gepaart mit verhältnismäßig viel Leistung ist bekanntermaßen bis heute das Rezept für einen erfolgreichen Sportwagen. Da wundert es kaum, dass Volkswagen nun seinem kleinsten Modell, dem Up, eine GTI-Spritze verpasst.

Der Kleinste von VW als GTI

Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 196 km/h.
Copyright: Volkswagen

85 kW/115 PS bei 1.070 Kilogramm kommen den Urdimensionen eines Golf I GTI zwar nicht gerade erstaunlich nahe (870 kg/110 PS), doch in Anbetracht seiner signifikant höheren Sicherheit und einer besseren Dynamik geht das gerade noch einmal in Ordnung. Ob die 1,2 Sekunden weniger von 0 bis Tempo 100 (8,8 Sekunden) oder die 13 Mehr-km/h in puncto Höchstgeschwindigkeit (196 km/h) – der ab 16.975 Euro VW Up GTI zeigt sich bissig. Auf Nachfrage des mid verrät Rennfahrer-Legende Hans-Joachim Stuck: „Das Tolle am VW Up GTI ist, dass er den jungen Fans der Marke die Chance gibt, ein bezahlbares GTI-Gefühl zu erleben. Er ist zudem dynamisch und dank seines im Vergleich zu seinen GTI-Brüdern geringeren Gewichts ein echter Fahrspaß-Garant.“

Allerdings nicht von Anfang an. Denn wer den Zündschlüssel dreht und den 1,0 Liter kleinen Dreizylinder zum ersten Mal zum Leben erweckt wird enttäuscht. Oder besser gesagt er ist geneigt nochmals kurz auf den Frontgrill, die vorderen Kotflügel oder die Heckklappe zu schauen, um sich zu vergewissern ob er denn tatsächlich in einem GTI sitzt. Dieser Eindruck verfliegt jedoch nach den ersten Gaspedalstößen wieder. Erst recht, wenn der 200 Newtonmeter starke Benzinmotor ein wenig Fahrt aufgenommen hat. Was zum vollständigen GTI-Glück fehlt, ist eine automatische Zwischengasfunktion beim Herunterschalter innerhalb des sehr präzise zu bedienenden manuellen Sechsgang-Getriebes. In der Stadt und auf engen Überlandstrecken erübrigt sich dies aber, da sich der 3,60 Meter kurze Up GTI schaltfaul im zweiten Gang fahren lässt. Mit den 5,8 Litern auf 100 Kilometern wird es dann natürlich nichts.

Das Interieur des Up GTI zeigt sich vor allem komfortabel

mid Nizza – Ein Liter Hubraum und drei Zylinder – das sind die Zutaten für den kleinen GTI-Motor.
Copyright: Volkswagen

Was sein Urgroßvater Golf I GTI seinem Up-Nachfahren voraus hat, ist eine direktere Lenkung. Hier wird schnell deutlich, dass auch der Zwergen-GTI dafür konzipiert wurde, die meiste Zeit seiner Lebensdauer gemächlich mit dem Verkehr durch die Großstädte zu rollen. Hinzu kommt eine mehr auf Komfort als auf brutale Sportlichkeit ausgelegte Federung. Was selbstverständlich nicht schlecht ist, doch vielleicht den einen oder anderen GTI-Fan ins nächst höhere Regal greifen lässt.

In puncto Design braucht sich der Up GTI jedoch überhaupt nicht vor seinen großen Brüdern zu verstecken. Das berühmte Karomuster „Clark“, die Kombiinstrumente, Details in Chrom und Leder sowie ein GTI-Schaltknauf mit roten Nähten und das in „pixels red“ gehaltene Dashpad können sich sehen lassen. Von außen ist der VW Up GTI neben den insgesamt vier Schriftzügen an seinen roten Zierleisten, leuchtend roten Bremssätteln, abgedunkelten Scheiben hinten, dem verchromten Endrohr inklusive Heckdiffusor sowie einem Heckspoiler zu erkennen. Der Viersitzer bietet Fahrkomfort sowohl auf kurzen als auch auf langen Strecken. Einzig limitierender Faktor ist der 35 Liter kleine Benzintank. Und wer auf die beiden Sitze im Fond verzichten möchte, der klappt sie einfach um und genießt bis zu 960 Liter Kofferraumvolumen.

Technische Daten VW Golf Up GTI, Zweitüriger, viersitziger Kleinstwagen Länge/Breite/Höhe/Radstand in Millimeter 3.600/1.910/1.478/2.410 Gewicht 1.070 kg Kofferraumvolumen 350 – 960 l Motor Dreizylinder-Benziner Hubraum 999 ccm Leistung 85 kW/115 PS Drehmoment 200 Nm bei 2.000 – 3.500 U/min Vorderradantrieb Getriebe 6-Gang-Manuell Höchstgeschwindigkeit 196 km/h 0-100 km/h 8,8 s Verbrauch 5,7 l/100 km Tankinhalt 35 l Preis ab 16.975 Euro

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Fahrbericht Skoda Octavia Combi RS 245

Sat, 20/01/2018 - 08:57

Flotte Familienkutschen gehören mittlerweile bei nahezu allen europäischen Herstellern zum guten Ton. Mit einem Beschleunigungswert von 6,7 Sekunden für einen kompakten Kombi sieht sich Skoda mit dem Octavia Combi RS 245 in bester Gesellschaft. Das gilt ebenso für die Topspeedversion: Auch beim Spitzenmodell in der Bestseller-Baureihe der Tschechen wird die Höchstgeschwindigkeit politisch korrekt bei 250 km/h eingebremst.

Nicht bremsen lässt sich Skoda in sonstigen Disziplinen

Skoda Octavia Combi RS 245.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Skoda

Noch immer ist der Octavia das Kompaktmodell mit dem üppigsten Raumangebot und den cleversten Detaillösungen. 610 bis 1740 Liter Kofferraumvolumen bietet in dieser Klasse keiner – erst recht nicht bei Tempo 250. Das Gepäckabteil ist damit deutlich größer als beispielsweise bei einem Audi A6 Avant, BMW 5er Touring oder Hyundai i40, die alle mindestens eine Fahrzeugklasse höher unterwegs sind. Platz für die Familie ist also reichlich vorhanden. Für ein Fahrzeug der Kompaktklasse gibt es außerdem recht viel Beinfreiheit im Fond.

Der drehfreudige 2,0-Liter-Vierzylinder nimmt spontan Gas an und reizt im „Sport“-Modus des Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebes das verfügbare Drehzahlband bis zum roten Bereich aus. Aber auch im „D“-Betrieb geht der Motor bereits ab etwa 1800 Toren mit Verve zur Sache. Wem der Top-Octavia selbst da etwas zu hoch dreht, kann durch leichtes Lupfen des Gaspedals das Direktschaltgetriebe rasch zum Hochschalten bewegen. Verlassen kann sich der Fahrer dabei auf ein hohes Drehmoment von bis 370 Newtonmetern, dessen Höchstwert sich über einen weiten Bereich von fast 3000 Touren erstreckt.

Untermalt wird der zügige Vorwärtsdrang durch bassigen Auspuffsound

Skoda Octavia Combi RS 245.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Skoda

Wem die Automatik nicht genügt, der kann natürlich sowohl mittels Wählhebel als auch Schaltwippen hinter dem Lenkrad manuell in die Gangwechsel eingreifen. Die geschwindigkeitsabhängige Servolenkung arbeitet auch bei geringerem Tempo sehr präzise. Im Normalmodus der optionalen dynamischen Dämpferkontrolle poltern die 19-Zoll-Räder allerdings bei Fahrbahnunebenheiten gerne einmal ein wenig. Begeistern kann der Octavia RS nicht zuletzt auch durch seine vordere Quersperre. Selten lässt sich Torque Vectoring in dieser Klasse im doppelten Sinne des Wortes so gut erfahren wie in diesem sportlichen Familienauto.

Der Octavia RS 245 macht kurvensüchtig

Die Fahrzeugcharakteristik lässt sich in verschiedenen Einstellungen von „Eco“ bis „Individual“ dem persönlichen Geschmack anpassen. Die Unterschiede sind differenziert genug. Selbst die Parameter für das Vorderachsdifferenzial und das Kurvenlicht lassen sich ändern. Das alles wird ganz einfach über die VRS-Mode-Taste (VRS = Victory Rallyesport) und via Finger auf dem großzügig dimensionierten Touchscreen eingestellt. Auch ein Laptimer sowie digitale Rundinstrumente für den Ladedruck des Turbos, die Beschleunigungskraft und die Momentanleistung sind abrufbar. Das Infotainmentsystem ist ebenfalls nahezu selbsterklärend und entsprechend einfach zu bedienen.

An Praktikabilität soll es nicht mangeln

Skoda Octavia Combi RS 245.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Skoda

Die Spitzenversion des Octavia Combi bringt alle gängigen Assistenzsysteme vom Auffahrwarner über den aktiven Spurhalter und die Verkehrszeichenerkennung bis hin zur Parkhilfe mit Querverkehrserkennung mit. Neben der adaptiven Geschwindigkeitsregelung verfügt der RS 245 unter anderem auch über Annehmlichkeiten wie beheizbares Lenkrad, elektrisch öffnende Heckklappe und vom Kofferraum aus entriegelbare Rückenlehnen, die nach dem Umklappen eine ebene, wenn auch geringfügig nach vorn ansteigende Ladefläche bilden. Es gibt eine Ambientebeleuchtung sowie zwei USB-Anschlüsse und einen 230-Volt-Anschluss für die hinten auf beheizbaren Plätzen sitzenden Mitfahrer.

Für sportliches Ambiente sorgen unter anderem der schwarze Dachhimmel und Alcantarasitze mit Ziernähten und integrierter Kopfstütze. Selbst die Kartentaschen in den Türen sind mit Filz ausgekleidet. Dazu gesellen sich typische Skoda-Gimmicks wie der Abfallbehälter in der Tür, der Halter für die Parkscheibe an der Frontscheibe oder der Eiskratzer im Tankdeckel.

Der Octavia RS 245 lässt letztendlich keine vernünftigen Wünsche offen

Skoda Octavia Combi RS 245 DSG.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Skoda

Das gilt sowohl für den Nutzwert als Familienauto als auch für Fahrer mit dynamischem Anspruch. Der Bordcomputer gab als Langzeitwert nach 1070 Kilometern einen Schnitt von 9,3 Litern bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 66 km/h an. Der Normverbrauch wird mit 6,4 Litern angegeben, unser Testkonsum bewegte sich zwischen 8,4 und 10,7 Litern bei einem Mittelwert von 8,9 Litern.

Wer auf 15 PS, drei Stundenkilometer Spitzengeschwindigkeit und ein oder zwei Zehntelsekunden beim (ohnehin nur theoretischen) Wert für den Standardsprint verzichten kann, für den hält Skoda weiterhin noch den Octavia Combi RS 230 parat. Er ist über 3000 Euro günstiger und bietet zudem eine mehr als doppelt so große Auswahl an Karosseriefarben. Nur den Status, der bisher schnellste Octavia in der Modellgeschichte zu sein, hat er nun aber nicht mehr.

Skoda Octavia Combi RS 245 Länge x Breite x Höhe (m) 4,69 x 1,81 x 1,45 Radstand (m) 2,68 Motor R4-Benziner, 1984 ccm, Turbo, Direkteinspritzung Leistung 180 kW / 245 PS bei 5000–6700 U/min Max. Drehmoment 370 Nm von 1600–4300 U/min Höchstgeschwindigkeit 250 km/h Beschleunigung 0 auf 100 km/h 6,7 Sek. Schaltung 7-Gang-DSG ECE-Durchschnittsverbrauch 6,4 Liter Effizienzklasse k.A. CO2-Emissionen 146 g/km (Euro 6) Leergewicht / Zuladung min. 1487 kg / max. 566 kg Gepäckraumvolumen 610–1740 Liter Max. Anhängelast 1600 kg Wendekreis 10,6 m Bereifung 225/35 R 19 Luftwiderstandsbeiwert 0,32 Basispreis 36 910 Euro

 

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Volvo-Motorenwerk arbeitet jetzt klimaneutral

Sat, 20/01/2018 - 08:24

Das Volvo-Motorenwerk im schwedischen Skövde ist die erste klimaneutrale Produktionsstätte des Unternehmens. Die Fabrik wird seit Beginn des Jahres aus erneuerbaren Quellen beheizt, nachdem sie schon länger Strom aus regenerativen Energien bezieht. Damit unternimmt Volvo einen weiteren Schritt, um bis zum Jahr 2025 die Fertigung klimaneutral zu gestalten.

Bereits seit zehn Jahren Strom aus erneuerbaren Energien im Werk Skövde

Volvo-Motorenwerk Skövde.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Volvo

Skövde ist eines der wenigen klimaneutralen Automobilwerke in Europa. Die Vereinbarung zwischen Volvo und dem lokalen Versorger sieht vor, dass die im Werk benötigte Wärme aus Müllverbrennung, Biomasse und recyceltem Biokraftstoff generiert wird. Bereits seit dem Jahr 2008 bezieht Skövde, wie auch viele andere europäische Werke des schwedischen Herstellers, Strom aus erneuerbaren Energien.

Schon 2016 wurde beispielsweise im belgischen Fertigungswerk Gent ein Fernwärmesystem eingeführt, das die CO2-Emissionen um 40 Prozent reduziert und 15 000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr einspart.

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Erlkönig Toyota Auris

Sat, 20/01/2018 - 07:32

Mit jedem vierten verkauften Toyota in Europa als Hybrid und einer Verkaufszahl von über 78.000 Auris auf dem Kontinent wird der Toyota Auris der nächsten Generation ein extrem wichtiges Modell für die japanische Marke sein.

Jetzt haben wir den brandneuen Auris in Nordschweden getestet. Das neue Auto wird auf der TGNA-Plattform basieren. Motoren und Getriebe werden wahrscheinlich vom noch neuen C-HR übernommen.

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CMT 2018: Die Retro-Welle erreicht die Anhängerbranche

Fri, 19/01/2018 - 15:04

Nun erreicht die Retro-Welle auch die Anhängerbranche: Stema stellt auf der Stuttgarter Urlaubsmesse CMT (13.-21.1.2018) den Retro vor, dessen Design sich an den ehemals in der DDR gefertigten HP 400 orientiert. Dort begann der einstige VEB Stema Ofenbau Ende der 1960er Jahre mit dem Bau von Pkw-Anhängern.

Der Stema Retro übernimmt die charakteristischen Winkelmaße der Seitenflächen von den alten HP-Modellen

Um jedoch für heutige Ansprüche mehr Ladevolumen zur Verfügung zu stellen, wurden Länge und Breite des Anhängers vergrößert. Der Anhänger ist zudem in nahezu allen RAL-Farben pulverbeschichtet erhältlich. Eine weitere Besonderheit: Der mit einem abschließbaren und per Gasdruckfedern öffnenden Deckel bestückte Retro verfügt über eine klappbare Zugdeichsel. So kann er Platz sparend senkrecht im Carport oder in der Garage abgestellt werden. Der neue Stema kann optional mit einer Dachreling und Fahrradträgern ausgestattet werden. Für den Transport längerer Gegenstände kann man die Heckwandklappe aushängen.

Neben dem Einsatz als Transport- oder Freizeitanhänger kann sich Stema noch eine weitere Verwendung gut vorstellen: Als Träger zusätzlicher Batterien hinter einem Elektroauto. Der Retro hat bei einem zulässigen Gesamtgewicht von 750 Kilogramm eine Nutzlast von 580 kg. Das Kastenmaß außen beträgt 1,59 x 1,19 x 0,40 Meter, der Deckel ist 10,3 Zentimeter hoch. Die Preisliste beginnt bei 1449 Euro.

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Ford Mustang Bullitt und Edge ST bleiben in der Heimat

Fri, 19/01/2018 - 13:46

Ford feiert auf der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit (–28.1.2018) drei Weltpremieren: das Debüt der limitierten Sonderedition Mustang „Bullitt“ zum 50. Jubiläum des gleichnamigen Hollywood-Klassikers, die Vorstellung der US-Version des Ranger und den Edge ST. Letzterer ist die erste SUV-Variante der Marke, die das Ford Performance-Team entwickelt hat. Ein Export nach Europa ist allerdings nicht geplant. Gleiches gilt für den Bullitt.

Hommage an Steve Mcqueen

Ford Mustang Bullitt mit dem Original-Filmauto von 1968.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Ford

Mit dem neuen Mustang Bullitt stellt Ford zum dritten Mal ein „Bullitt“-Sondermodell vor, das an den Oscar-prämierten Blockbuster mit Steve McQueen aus dem Jahre 1968 erinnert. Der Mustang Bullitt kommt im Sommer ausschließlich auf den nordamerikanischen Markt und wird von einem nach US-Norm 354 kW / 475 PS starken 5,0-Liter-Achtzylinder angetrieben, der ein maximales Drehmoment von 570 Newtonmeter entwickelt und eine Höchstgeschwindigkeit von 262 km/h ermöglicht.

Der Schaltknauf weist in Anlehnung an das historische Vorbild die Form einer weißen Billiardkugel auf. Die zwölf Zoll große LCD-Instrumententafel zeigt an Stelle des üblichen „Pony“-Logos beim Start ein grünes Display mit eigenständigem Bullitt-Motiv. In Detroit steht das Ausstellungsstück neben dem originalen Mustang GT Fastback von 1968 aus dem Film. Er galt über 40 Jahre lang als verschollen und tritt nun auf der NAIAS erstmals wieder vor das Publikum.

Ebenfalls ausschließlich für US-Kunden: der neue Ford Edge ST

Ford Edge ST.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Ford

Er schreitet als erste Variante der weiterentwickelten Edge-Baureihe voran, die noch in diesem Jahr auch in Europa mit den Ausstattungslinien Trend, Titanium, ST-Line und Vignale auf den Markt kommt. Sie zeichnet sich durch neue Motorisierungen, erweiterte Assistenzsysteme und ein aufgefrischtes Design aus.

Der Edge ST steht ab Sommer bei den US-Händlern. Ihn charakterisieren der stärkste V6-Motor seines Segments und eine neue Wandlerautomatik mit acht Gängen und spezieller Schnellschalttechnik. Der Edge ST leistet 335 PS und entwicklet ein maximales Drehmoment von 515 Newtonmetern.

Als dritte US-Neuheit zeigt Ford den Ranger, der in Europa die Pick-up-Verkäufe anführt. Das seit 2011 in Südafrika gebaute Auto wird ab diesem Jahr auch wieder in den USA vom Band rollen. Er wurde für die US-Kunden neu abgestimmt. Den Antrieb übernimmt in Nordamerika ein 2,3 Liter großer Turbobenziner in Kombination mit einem zehngängigen Wandler-Automatikgetriebe. Der Tote-Winkel-Assistent deckt – neu in diesem Segment – auch den Bereich seitlich eines mitgeführten Anhängers ab. Das Terrain-Management-System und eine Anhängerkontrolle unterstützen den Fahrer beim Manövrieren auf schwierigen Wegen.

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Volkswagen Jetta feiert sein Comeback

Fri, 19/01/2018 - 13:35

Volkswagen präsentiert auf der NAIAS in Detroit (–28.1.2018) den für Nordamerika wichtigen Jetta in der siebten Generation. Das Design ist auf die dortigen Kundenwünsche zugeschnitten. Als eines der ersten Fahrzeuge seiner Klasse wird der Jetta mit digitalen Instrumenten (Active Info Display) angeboten. Ebenfalls neu ist die weiterentwickelte Infotainmentgeneration und ein 400-Watt-Soundsystem des US-Audiospezialisten Beats by Dr. Dre.

Der Arteon war Vorbild

Volkswagen Jetta (US-Version).
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen

Der Jetta folgt im Design ein wenig mehr der coupéförmigen Karosserie des Arteon als einer klassischen Limousine. Mit einem cw-Wert von 0,27 wurde die Aerodynamik um rund 10 Prozent verbessert. Als Antrieb dient ein 1.4 TSI mit 110 kW / 150 PS und einem maximalen Drehmoment von 250 Newtonmetern. Alternativ zum serienmäßigen Sechs-Gang-Schaltgetriebe kann eine komplett neu entwickelte Acht-Gang-Automatik bestellt werden. Auf den Markt kommen wird der neue Jetta im ersten Quartal des Jahres zuerst in Mexiko; im zweiten Quartal folgen die USA.

Nordamerika-Chef Hinrich Woebcken sprach von einem Comeback

VW-Markenvorstand Dr. Herbert Diess präsentiert am Vorabend der NAIAS den Jetta für Nordamerika.
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Trotz der Dieselaffäre war Volkswagen mit rund 592 000 verkauften Einheiten (plus 1,9 Prozent) im vergangenen Jahr in Nordamerika wieder erfolgreich unterwegs. Während der Markt insgesamt schrumpfte, konnte VW den Absatz steigern und Marktanteile hinzugewinnen. Mehr als 80 Prozent der 540 000 in den USA von der Softwaremanipulation betroffenen Dieselfahrzeuge wurden laut Unternehmen mittlerweile umgerüstet oder zurückgekauft.

Die Marke Volkswagen strebt bis zum Jahr 2020 den Break-Even im operativen Ergebnis in Nordamerika an. Neben dem Midsize-SUV Atlas aus dem Werk Chattanooga wurden auch der Tiguan Allspace und der e-Golf neu in den Markt eingeführt. Bis 2020 sollen jährlich zwei weitere neue Modelle für den US-amerikanischen Markt folgen: In diesem Jahr kommt neben dem neuen Jetta auch der Arteon nach Amerika; 2019 folgen der neue Passat und ein weiteres Elektro-SUV ab 2020.

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Volkswagen: Abschlepphaken sorgt für Rückruf

Fri, 19/01/2018 - 12:32

Volkswagen, Seat und Skoda rufen weltweit rund 68.000 Fahrzeuge der Modellreihen Polo, Mii, Citigo und Rapid zurück. Grund: ein fehlerhafter Abschlepphaken im Bordwerkzeug.

Öse könnte abreißen

Betroffen sind bei allen Marken Fahrzeuge aus dem Bauzeitraum 29. März 2017 bis 24. April 2017, berichtet das Branchenblatt „kfz-betrieb“. Es bestehe die Gefahr, dass die Abschlepp-Öse während eines Abschleppvorganges abreiße. Die Vertragswerkstätten tauschen das Teil mit der Nummer „6K803 615 C“ aus. Betroffen sind in Deutschland 685 Volkswagen Polo, 311 Skoda, fast ausschließlich das Modell Citigo, und über 3.100 Seat Mii.

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Reif für die Insel: Mini-Leuchten mit Union Jack

Fri, 19/01/2018 - 12:18

Mini hat das Image eine jungen Marke. Die Briten bauen unter der „Schirmherrschaft“ des BMW-Konzerns Autos für moderne Menschen. Der Mini-Fahrer von heute steht auf das Gefühl von Freiheit und Abenteuer. „Lifestyle“ ist das magische Mini-Wort. Das alles und noch viel mehr lebt der Autobauer auf charmante Art in der Werbung vor.

Aber auch ein Fahrzeug für junge Leute braucht hin und wieder ein Facelift

mid Groß-Gerau – Mini verpasst dem 3- und 5- Türer sowie dem Cabrio ein Facelift.
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Und diese Frischzellenkur spendiert Mini jetzt dem 3- und 5-Türer sowie dem Cabrio. Wie das im Detail aussieht, zeigt der Hersteller auf der North American International Auto Show (NAIAS) 2018 in Detroit. Eines vorneweg: Das Facelift macht diesmal sogar vor dem Marken-Logo nicht Halt. Das wurde von den Designern „behutsam“ vereinfacht, teilt Mini mit. Es prangt auf der Motorhaube, der Gepäckraumklappe, dem Lenkrad, dem Display des Infotainment-Systems und auf der Funkfernbedienung.

Der Clou: Das Logo wird auf der Fahrerseite beim Öffnen der Türen für 20 Sekunden von einer Lichtquelle im Außenspiegel auf den Untergrund projiziert. Da dürfte am Anfang so manche Tür im Dauerstress sein. Für einen markanten Akzent in der Frontansicht soll eine schwarze Blende für die serienmäßige Ausführung der Scheinwerfer sorgen. In Verbindung mit den LED-Scheinwerfern haben auch die Heckleuchten ein neues Design bekommen.

Eine Hommage an die Herkunft der Marke

mid Groß-Gerau – Die Rückleuchten im Union-Jack-Design sind „very british“.
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So entspricht die Struktur ihrer ebenfalls in LED-Technik ausgeführten Lichtquellen jetzt einem Union-Jack-Flaggenmotiv. Da dürfte so manch folgender Autofahrer vermutlich denken, er sei reif für die Insel. Drei neue Metallic-Lackierungen gibt es auch noch. Der in Detroit präsentierte Mini Cooper S 3-Türer ist in Solaris Orange metallic, das dort gezeigte Mini Cooper S Cabrio in Starlight Blue metallic lackiert. Außerdem wird erstmals die Variante Emerald Grey metallic angeboten.

Neu im Programm ist auch die Option Piano Black Exterieur. Die Motoren umfassen auch weiter ein Leistungsspektrum von 75 PS (Mini First) bis 192 PS (Mini Cooper S). Der Autobauer verspricht allerdings mehr Effizienz und Durchzugskraft. So haben die beiden Dreizylinder nun 1,5 statt 1,2 Liter, was jeweils zehn Newtonmeter mehr Drehmoment bringen soll. Preise nennt Mini noch nicht.

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Clio im Rennanzug

Fri, 19/01/2018 - 11:54

Mit dem Clio R.S.18 schickt Renault einen kleinen Flitzer für Formel 1-Fans ins Rennen. Das Sondermodell ist in Details an seinen Namensgeber, den 2018er Boliden für die Motorsport-Königsklasse, angelehnt. Der Turbobenziner des Clio R.S.18 leistet 162 kW/220 PS und weist ein Maximaldrehmoment von 280 Newtonmeter auf. Außerdem hat ihm Renault die direkte Lenkung sowie das straffe Sportfahrwerk der „Trophy“-Ausführung spendiert.

Seit 15. Januar bestellbar

mid Groß-Gerau – Clio samt Vorbild, beide tragen den Namen R.S.18.
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Die Auspuffanlage von Akrapovic sorgt für eine standesgemäße Beschallung. Die in Deutschland auf 400 Exemplare begrenzte Sonderedition fährt mit tiefschwarzer Lackierung und gelben Zierelementen vor – die Farbkombination, die auch den Formel-1-Boliden als echten Renault-Renner ausweist. Auch das Markenlogo an Front und Heck ist schwarz ausgeführt. Die hinteren Seitenscheiben und die Heckscheibe sind dunkel getönt. Auf den Türen und auf dem Dach sowie auf den Einstiegsleisten und am Sportlenkrad finden sich der Schriftzug R.S.18. Zur Serienausstattung gehören Multimediasystem „Renault R-Link Evolution“ mit Touchscreen, die Klimaautomatik sowie der R.S. Monitor, der über Motor- und Fahrparameter informiert. Die neue limitierte Sonderedition ist ab 15. Januar zum Preis von 27.990 Euro bestellbar.

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Erlkönig Mercedes-Benz EQ C

Fri, 19/01/2018 - 11:45

Wie diese Schnappschüsse beweisen, geht Mercedes mit seinem neuen Elektrogefährt, EQ C genannt, in die letzte Phase. Die EQ Baureihe soll das Stromer-Segment der Untertürkheimer erweitern. Der EQ C basiert auf der MRA Plattform (Modular Rear Architecture), die bereits 2014 in der C-Klasse (Baureihe W205)  vorgestellt wurde, inklusive Radaufhängung, und Elektrokomponenten.

Tesla soll vom Thron gestoßen werden

Mercedes-Benz EQ C.
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Der EQ C wird über Batterien verfügen mit einem Gewicht von 400 Kilogramm aufwarten und ihre Elektronen an einen 300 KW Motor leiten werden, welcher hinten eingebaut werden soll. Ein zweiter kleinerer Frontmotor mit 150 KW soll die Fahrleistung abrunden. Die Fotos zeigen, dass die Batterien unterhalb der Fahrerkabine untergebracht sind. Adaptive Radaufhängung, E-Torique Vectoring sollen auch für alle EQ Modelle verfügbar sein.

Bei den Testfahrten im Norden von Schweden wurde der EQ C nun gesichtet, dass erste Modell mit der Typenbezeichnung EQ. Er scheint die Ausmaße eines SUV der Größe GLS zu haben. Kompaktere Modelle wurden bereits angekündigt. Alle sollen über  ein ausgereiftes Energy Recovery System verfügen. Mercedes plant den Verkauf von 20 000 Einheiten der EQ Baureihe und die Einstiegspreise sollen angeblich bei ungefähr 95 000 € losgehen.

Im Moment ist noch der kalifornische Hersteller Tesla der Platzhalter im Bereich der elektrischen Fahrzeuge. 2015 konnten sie von ihrem Model S immerhin 50 000 Einheiten absetzen. Mercedes-Benz hat ambitionierte Vorstellungen Tesla auszuboten und den Markt mit seinen elektrischen Modellen maßgeblich zu verändern, denn schließlich haben sie zwei Billionen Euro in alternative Konzepte investiert. Ferner plant Mercedes-Benz ein weiteres voll-elektronisches Fahrzeug für 2020, welches aber nur auf dem chinesischen Markt angeboten werden soll.

 

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Toyota knackt Millionen-Marke in Europa

Fri, 19/01/2018 - 11:44

Mit einer deutlichen Absatzsteigerung hat Toyota Motor Europe das vergangene Jahr beendet: Mehr als eine Million Fahrzeuge der Marken Toyota und Lexus gingen an europäische Kunden, ein Plus von acht Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Marktanteil der Gruppe beträgt 4,8 Prozent. Besonders gut lief der Verkauf von Hybridfahrzeugen: Ihr Absatz stieg um 38 Prozent auf 406.000 Einheiten. 41 Prozent aller europaweit verkauften Fahrzeuge der Marke verfügen inzwischen über einen Hybridantrieb, in Westeuropa fährt sogar mehr als jedes zweite Fahrzeug (52 Prozent) mit dem alternativen Antrieb vor.

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Zero DS ZF 14.4: verdoppelt Reichweite

Fri, 19/01/2018 - 11:38

Zero kündigt für die 11-kW-Leichtkraftradversion der DS eine Verdoppelung der Reichweite an. Als Ausführung ZF 14.4 erreicht die Dual Sport eine Normreichweite von bis zu 260 Kilometern im Stadtverkehr und bis zu 126 Kilometer auf der Autobahn. Beides lässt sich mit dem optionalen Power Tank mit zusätzlich eingebautem Akku nochmals um bis zu 60 Kilometer steigern.

Unangetastete Fahrleistungen

Doch auch ohne die Zusatzpower ist die Zero DS ZF 14.4 schon das teuerste Leichtkraftrad auf dem Markt. Sie kostet über 16 000 Euro und ist damit mehr als 3500 Euro teurer als die DS ZF 7.2 11 kW mit der kleineren Batterie. Dafür bietet aber auch kein anderes Fahrzeug im Segment eine Höchstgeschwindigkeit von 139 km/h und ein maximales Drehmoment von 109 Newtonmetern.

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