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Elektrisch angetriebene Avantgarde, der Tesla Model X 90D

3 hours 8 min ago

Zwei Megatrends in einem Auto vereint: Das Tesla Model X 90D trifft als rein elektrisch angetriebenes SUV ziemlich exakt den momentanen Zeitgeist in der Autobranche.

Außen wie innen eine beeindruckende Erscheinung

mid Groß-Gerau – Der Innenraum des Tesla Model X 90D ist großzügig und wirkt gediegen.
Copyright: Jutta Leis

Der Neuzugang in der automobilen Oberklasse ist als mehr als 100.000 Euro teurer Siebensitzer mit Flügeltüren außerdem außen wie innen eine beeindruckende Erscheinung. Wir hatten natürlich kein filigranes Autochen erwartet, aber als der Tesla Model X 90D breitbeinig auf den Parkplatz rollt, können wir uns doch ein „Wow, was für ein Trumm!“ nicht verkneifen. Und dieses fünf Meter lange, zwei Meter breite und zweieinhalb Tonnen schwere Luxusgefährt soll sich – mit Motoreigenschaften wie ein Sportwagen – sogar umweltfreundlich bewegen lassen?Tatsächlich, das geht. Zum guten ökologischen Gewissen kommen ausgezeichnete Fahreigenschaften, bequemes Mobiliar im Innenraum, viel Platz für Koffer und Kisten und freie Sicht in den Himmel dank einer weit nach hinten gezogenen Panorama-Windschutzscheibe. Dazu kommt das prickelnde Gefühl, in einem Avantgarde-Auto unterwegs zu sein. Avantgarde, Vorreiter, ist der Tesla zweifellos beim Antrieb. Zwei Elektromotoren, an der Vorder- und Hinterachse, treiben das Fahrzeug an. Die Technik des SUV ist übrigens weitgehend identisch mit der Limousine Model S. Der Fahrer darf am Lenkrad des Model X getrost alles vergessen, was er bisher an Erfahrungen mit Verbrennungsmotoren mitbringt. Die Kraft der beiden Triebwerke entfaltet sich unmittelbar nach dem Durchdrücken des Gaspedals – und diese beschleunigen das schwere SUV ohne „Löcher“ hoch bis zur maximalen Geschwindigkeit von abgeregelten 250 km/h.

3,0 Sekunden von 0 auf 100 km/h mit dem Tesla Model X P 100 D und Software – Upgrade

mid Groß-Gerau – Hingucker beim Tesla Model X 90D sind die Flügeltüren für die Sitzreihen zwei und drei.
Copyright: Jutta Leis

Fünf Sekunden von Null auf Hundert war der Wert des getesteten X 90D. Es geht aber auch noch schneller, mit dem Tesla Model X P 90D (3,4 Sekunden) oder der angekündigten Variante P 100 D (3,0 Sekunden). Diese Werte erreicht Tesla nicht durch einen Wechsel der Hardware, also mit anderen Motoren, sondern mit geänderter Software. Welch Wunder, dass die Tesla-Nerds dem superschnellen Modus in der Limousine den Begriff „insane“ („verrückt“) verpasst haben, beziehungsweise „ludicrous“ („aberwitzig“) jetzt beim X.Mit solcher Power unter dem Blechkleid juckt es doch gelegentlich im rechten Fuß. Auch wenn der Fahrer eigentlich vom Typ her ein eher gemütlicher Diesel-Freund ist. Ein leichtes Kribbeln ereilt den Fahrer zum Beispiel, wenn ein aufgemotztes Mittelklasse-Coupé auf der A81 die Steinbacher Höhe hoch vorbeipreschen will. Der rechte Fuß senkt sich. Ein paar hundert Meter kann er noch mitsprinten, dann bleibt er als im Rückspiegel immer kleiner werdendes Spielzeugauto zurück. Gegen die unbändigen 525 PS der beiden Elektromotoren und ihrem Drehmoment von 600 Newtonmeter über die gesamte Leistungsbreite ist unter der Motorhaube eines Benziners kein Kraut gewachsen.Zur – in diesem Fall verkehrspolitisch völlig unkorrekten – Tesla-Freude gesellt sich aber auch der Tesla-Frust: Die Anzeige für die restliche Reichweite ist bei diesem Bergaufbeschleunigen praktisch im freien Fall nach unten gestürzt.

350 bis 380 Kilometer – Reichweite bei moderater Fahrweise

mid Groß-Gerau – Die nach oben öffnenden Falcon-Wings sollen den Einstieg besonders in engen Parklücken erleichtern.
Copyright: Jutta Leis

Der Hersteller selbst verspricht bei kompletter Batterieaufladung Reichweiten von mehr als 500 Kilometer. Realistisch sind allerdings allenfalls 350 bis 380 Kilometer – bei moderater Fahrweise. Immer noch sehr viel mehr, als andere Elektrofahrzeuge bisher erreichten. Der Grund dafür ist die geniale Lösung der Tesla-Techniker für das Batterie-Problem: Sie verwenden keine einzelne große Batterie für die Speicherung der Power, sondern viele kleine Lithium-Ionen-Zellen, die im Unterboden eingebaut sind. Die sorgen dafür, dass der Tesla X mit respektabler Reichweite bewegt werden kann. Und mit gutem Gewissen, wenn man die Batterien mit umweltfreundlichem Strom auflädt. Aber am besten nicht über die normale Steckdose. Das geht zwar, eine volle Ladung dauert allerdings auf diese Weise rund 35 Stunden. Schneller – nämlich in sechs Stunden – kann man mit einer in der Garage installierten Drehstrom-Ladestation dieses Ziel erreichen. Das derzeitige Nonplusultra ist der Tesla-Supercharger, der an ausgewählten Autohöfen, in Deutschland sind es rund fünf Dutzend, in einer kappen Stunde die Batterie fast voll auflädt – und das auch noch kostenlos. Im Test verbrauchte der Tesla rund 27 Kilowattstunden pro 100 Kilometer. Das entspricht, wenn man nicht kostenlos am Supercharger lädt, einem Preis von rund acht Euro für 100 Kilometer.Im Vergleich zu so viel technischer Innovation ist den Designern des Tesla vergleichsweise wenig eingefallen. Der X sieht aus wie viele andere SUVs auch. Nur die Flügeltüren zum Einstieg in die zweite und dritte Reihe geben ihm ein futuristisches Aussehen. Eine weitere Besonderheit ist die riesige Panorama-Frontscheibe. Und wenn zwei Personen mit dem X unterwegs sind, können sie fantastische 2.180 Liter Kofferraumvolumen nutzen.

Über den 17-Zoll-Bildschirm fast alle Funktionen der Tesla-Technik steuern

mid Groß-Gerau – Die Referenz in Sachen Bildschirme im Auto: Das zentrale Display im Tesla Model Y 90D misst 17 Zoll.
Copyright: Jutta Leis

Der Innenraum ist solide und gediegen, zum Beispiel erinnert das Multifunktions-Lenkrad sehr an die Ausstattung von Mercedes-Autos. Hier sticht der 17-Zoll-Bildschirm hervor, über den fast alle Funktionen der Tesla-Technik gesteuert werden. Die im Unterboden eingebauten Batterien erlauben es nicht nur, dass der Tesla X mit 1,65 Meter für ein SUV erstaunlich niedrig ausfällt. Sie sorgen außerdem für einen tief liegenden Schwerpunkt und damit indirekt für ein stabiles Fahrverhalten in Kurven oder bei Seitenwind.Nach einer Woche im X haben sich beim Tester Momente des Tesla-Glücks eingestellt: Wenn man praktisch geräuschlos durch das Wohnviertel gleitet; wenn man den Benzinern gezeigt hat, was eine Harke ist; oder wenn man an den Supercharger-Stationen an so idyllischen Orten wie Triefenstein, Gramschatz oder Bonfeld beim Lesen eines Romans oder beim Spaziergang durch ein nahe gelegenes Landschaftsschutzgebiet sein Leben für eine Stunde entschleunigt. Und Momente des Tesla-Frusts: Wenn in der Theater-Tiefgarage wieder mal kein Platz breit genug für den X war oder wenn man schon wieder fiebern muss, ob die Batterie-Ladung bis zum nächsten Supercharger reicht. Und wenn man sich fragt, wann es solch ein Auto zu einem bezahlbaren Preis geben wird. Tesla jedenfalls hat offenbar schon mit der Testproduktion des „Model 3“ begonnen, das noch 2017 in den Verkauf kommt. Reichweite: ab 350 Kilometer in der Basisversion, Preis: 32.000 Euro. Da wird Elektrofahren im Tesla schon eher erschwinglich. Jürgen Strein / mid

Technische Daten Tesla Model X 90D

Fünftüriges SUV mit sieben Sitzplätzen, Länge/Breite/Höhe/Radstand in Meter: 5,05/2,27/1,68/2,97, Kofferraumvolumen: 745 bis 2.180 l, Leergewicht: 2.389 kg, max. Zuladung: 631 kg, Anhängelast gebremst: 2.250 kg, Preis: 109.400 Euro.Antrieb: Zwei Drehstrom-Asynchronmotoren, Leistung: 386 kW/525 PS, max. Drehmoment: 600 Nm, Litium-Ionen-Batterie mit 90 kWh Kapazität, Beschleunigung: 0-100 km/h: 5,0 s, Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h (abgeregelt), Testverbrauch: 25 kWh/100 km.

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Opel Ampera-e: Der blitzsaubere Stromer

Mon, 24/04/2017 - 00:24

Die Stimmung ist gut in Rüsselsheim. Der Opel Ampera-e ist seit 20. April in Deutschland bestellbar und hat auf dem Papier die Nase gegenüber der Elektro-Konkurrenz vorn.

„Wir gehen davon aus, dass die Nachfrage die Produktionskapazitäten übertreffen wird“

mid Oslo – Der Innenraum des Opel Ampera-e mit seinem schwebenden Armaturenbrett vermittelt ein großzügiges Raumangebot. Das Instrument hinter dem Lenkrad ist volldigital.
Copyright: GM Company

Wie gut er wirklich ist, zeigt die erste Testfahrt. „Wir gehen davon aus, dass die Nachfrage die Produktionskapazitäten übertreffen wird“, sagt Jürgen Keller, Vertriebschef von Opel in Deutschland. Im E-Auto-Vorzeigeland Norwegen, wo der Opel Ampera-e als erstes an den Start geht, ist das so. Mehr als 4.000 Bestellungen sind bei Opel eingegangen, viel mehr als erwartet. Das sorgt zwar für gute Stimmung, bringt aber auch ein Problem mit sich: lange Wartezeiten. Im Herbst 2016 habe er die Vorbestellung abgegeben, erzählt Martin Wallin aus Oslo. Im Dezember folgte die Vertragsunterzeichnung. Im September wird er dann seinen neuen Opel bekommen. Wallin sieht den Ampera-e zum ersten Mal live und in Farbe, als er zufällig mit seinem Hund Charly vorbeikommt, während unser dunkelroter Test-Stromer zum Foto-Shooting im Osloer Design-Stadtteil Tjuvholmen geparkt ist. Optisch hebt sich der Ampera-e durch wohltuendes Understatement von seinen stromernden Mitbewerbern ab. Er sieht nicht futuristisch aus. Auch der Innenraum ist eher zurückhaltend gestaltet. Auffällig sind hier das digitale Kombi-Instrument und das große Display in der schwebenden Mittelkonsole. Da ein Getriebetunnel fehlt, ist viel Luft zwischen Fahrer und Beifahrer. Opel hat hier ein großes Staufach untergebracht. Ebenfalls gut gelungen: Das zweifarbige Armaturenbrett mit einer Struktur im oberen, hell eingefärbten Bereich, die nicht wie üblich an Leder erinnert, sondern eher eine technische Anmutung hat. Das Material ist weicher als die restlichen Verkleidungen im Innenraum, was einen hochwertigen Eindruck macht. Die restlichen Kunststoffteile sind klassenüblich, mit 4,16 Meter Länge ist der Ampera-e ein Kleinwagen in Corsa-Größe. Bei der Frage, ob er denn eine Ladesäule zu Hause habe, muss der 53-jährige Wallin schmunzeln. „Ich wohne auf einem Boot“, erzählt er. Aber zum kostenlosen Laden könne er ja einfach auf diesen öffentlichen Parkplatz fahren oder an die gebührenpflichtige Schnellladesäule ein paar Ecken weiter. So funktioniert E-Mobilität in Norwegen. Jeder dritte Pkw ist in Norwegen mittlerweile ein Hybrid- oder Elektroauto. Mehr als 150.000 Stück. Wallin verrät ohne Umschweife, dass er den Ampera-e wegen der enormen Fördersummen bestellt hat, die er dafür einheimsen kann. „Hätte das Auto einen konventionellen Antrieb, wäre er 100.000 bis 150.000 Kronen teurer“, rechnet der Neukunde vor. Das sind 11.000 bis 16.500 Euro. Es entfällt beispielsweise die Luxussteuer, die Norweger normalerweise beim Neuwagenkauf abdrücken müssen.

Auf der Busspur am Stau vorbei

mid Oslo – Der E-Opel kann sowohl an einer 50-kW-Gleichstrom-Schnellladestation als auch am heimischen Stromnetz geladen werden.
Copyright: GM Company

Dazu kommen weitere Vorteile. Er kann auf der Busspur am Stau vorbeifahren, fast überall kostenlos parken, bezahlt weniger Mautgebühren und erhält vergünstigte Preise bei vielen Fähren. Und kann vielerorts kostenlosen Strom „nachtanken“. Das entscheidende Kaufkriterium für Wallin war – neben dem großen Platzangebot – die Reichweite. Mit seinem bisherigen E-Auto kommt er nur rund 50 Kilometer weit, das sei zu wenig. Hier setzt Opel an, um Kunden zu überzeugen: 520 Kilometer ist die offizielle Angabe nach NEFZ, 380 Kilometer nach dem realistischeren WLTP-Zyklus, der in Zukunft für Verbrauchswerte maßgeblich sein wird.  „Wir mussten mit dem Ampera-e Ängste überwinden. Als erstes die Reichweiten-Angst. Zweitens: Die Angst, in einigen Jahren durch eine schwächer werdende Batterie ein nicht mehr alltagstaugliches Fahrzeug zu besitzen. Dass wir acht Jahre lang beziehungsweise bis 160.000 Kilometer volle Garantie für die Batterie und deren Funktionsweise übernehmen, zeigt unser Vertrauen in das Fahrzeug“, sagt Chef-Entwickler Rainer Bachen.Im Praxistest zeigt der blitzsaubere Opel, dass er in Sachen Reichweite und Alltagstauglichkeit die Messlatte für alle Mitbewerber hoch legt. Die Energie-Statistik zeigt nach 271,1 Kilometer Fahrstrecke seit der letzten Aufladung 46,1 kWh Stromverbrauch an, und eine Rest-Reichweite von 125 Kilometer. Besonders effizient ist dabei die letzte Etappe der Testfahrt vom Osloer Hausberg Holmenkollen hinunter nach Tjuvholmen. Durch Rekuperation kann Energie für zehn weitere Kilometer ins System eingespeist werden. Zwei Fahrmodi – D (Drive) und L (Low) – stehen bereit. In beiden kann der Fahrer ein Lenkrad-Pedal betätigen, so dass der Ampera-e stärker Energie zurückgewinnt. Nach ein paar Übungs-Kilometern hat man sich daran gewöhnt, vor allem an das starke Abbremsen im L-Modus, wenn man den Fuß vom Gaspedal nimmt – der Effekt ist so stark, dass die Bremslichter aufleuchten. Wer viel und schnell Autobahn fährt – 150 km/h schafft der Ampera-e in der Spitze – zwingt die Batterieladung natürlich schneller in die Knie. Doch wie viel Opel steckt eigentlich im Ampera-e, der ein Zwilling des Chevrolet Bolt ist und in Orion, Michigan, gebaut wird? „Der Ampera-e ist eine gemeinschaftliche Entwicklung auf Augenhöhe, an dem Partner aus Nordamerika, Korea und von Opel aus Rüsselsheim gearbeitet haben“, sagt Bachen und bringt ein Beispiel: „In Amerika und bei uns in Rüsselsheim wurden unterschiedliche Fahrwerksabstimmungen für den Bolt und den Ampera-E vorgenommen.

Komfortabel ohne den Fahrspaß aus den Augen zu verlieren

mid Oslo – Dank konventioneller Aufmachung und innovativer Technik könnte der Opel Ampera-e zum Überflieger auf dem E-Automarkt werden.
Copyright: Mirko Stepan / mid

Unser Ziel war es, das Auto so komfortabel wie möglich abzustimmen, ohne den Fahrspaß, der für deutsche Kunden eine große Rolle spielt, aus den Augen zu verlieren.“Dabei kam den Entwicklern die Platzierung der 430 Kilo schweren Batterie an der „richtigen“ Stelle – nämlich im Unterboden – natürlich sehr gelegen. „Unsere Abstimmung war so überzeugend, dass sie von den US-Kollegen übernommen wurde. Und sie ist tatsächlich gelungen“, sagt der Chef-Entwickler. Der Opel Ampera-e wirkt ausgewogen, nicht zu straff, aber auch nicht wie eine Sänfte. So kann man mit dem 150 kW/204 PS starken Stromer durchaus Spaß haben, da tun 360 Newtonmeter Drehmoment ihr Übriges. So agil sind im Hause Opel sonst nur die OPC-Modelle. Opel schickt den Ampera-e ab 24. Juni auch in Deutschland ins Rennen – für 39.330 Euro. Nach Abzug der staatlichen Umweltprämie in Höhe von 2.000 Euro, 2.000 Euro Rabatt von Opel und 380 Euro weniger Mehrwertsteuer bleiben 34.950 Euro übrig. Die „First Edition“ zum Bestellstart kostet mit nahezu Vollausstattung, zu der unter anderem ein Bose-Soundsystem, ein aktiver Abstands-Assistent, ein Notbrems-Assistent mit Fußgänger-Erkennung, ein aktiver Spurhalte-Assistent, ein Fernlicht-Assistent und ein automatischer Parkassistent mit Rückfahrkamera gehören, 44.060 Euro, nach Abzug der Fördergelder 39.680 Euro. Kein Sonderangebot, aber ein sehr guter Preis für einen Stromer, der in Sachen Reichweite in seiner Klasse Maßstäbe setzt.Mirko Stepan / mid

Technische Daten Opel Ampera-e:

mid Oslo – Mit 204 PS und 360 Newtonmeter Drehmoment sorgt der saubere Elektromotor für agile Fahrleistungen. Der Spurt von Tempo 80 auf 120 km/h dauert gerade einmal 4,5 Sekunden.
Copyright: GM Company

Viertüriger, fünfsitziger Kleinwagen, Länge/Breite/Höhe/Radstand in Meter: 4,16/1,59/1,85/2,60, Kofferraumvolumen: 381 bis 1.274 l, Wendekreis: 10,9 m, Leergewicht: 1.691 kg, max. Zuladung: 365 kg.Antrieb: Elektromotor, Leistung: 150 kW/204 PS, max. Drehmoment: 360 Nm, Akku: Lithium-Ionen-Batterie mit 60 kWh, elektronisches Automatikgettriebe, 0-100 km/h: 7,3 Sek., Höchstgeschwindigkeit 150 km/h, Verbrauch: 14,5 kWh/100 km, Preis: ab 39.330 Euro.

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Tesla Model S und Model X: Handbremse kann versagen

Sun, 23/04/2017 - 15:15

Tesla ruft 53.000 Exemplare des Model S und Model X wegen möglicher Probleme mit der Handbremse in die Werkstätten.

Fehler allerdings nur „minimal“

Laut dem Hersteller ist es möglich, dass das Fahrzeug nach dem Parken wegrollen könnte, berichtet die ARD. Betroffen sind Fahrzeuge aus dem Bauzeitraum Februar bis Oktober 2016. Der Fabrikationsfehler sei allerdings „minimal“, weshalb die betroffenen Wagen bis zum Austausch der womöglich defekten Bauteile weiter benutzt werden können.

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Studenten üben am Porsche 718 Boxter

Sun, 23/04/2017 - 15:00

Lehrmittel können schon mal recht exklusiv sein: Studenten der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) bekamen nun einen Porsche 718 Boxter an den Campus geliefert – zu Forschungszwecken, versteht sich.

Porsche 718 Boxter im Dienste der Wissenschaft

Das Fahrzeug soll im Dienste der Wissenschaft und der Ausbildung auf dem Prüffeld zur Ermittlung des Kraftstoffverbrauchs, der Leistungsmessung sowie für Bremsversuche eingesetzt werden. Die Hochschule musste den Sportwagen aber nicht aus eigenen Mitteln finanzieren. Porsche selbst stellt ihn zur Verfügung. Das sei dem Unternehmen ein Anliegen, sagt Siegfried Bülow, Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Leipzig GmbH. „Sachsen ist ein ausgewiesenes Automobilland mit einer hervorragenden Hochschul-Landschaft“, betont Bülow. Porsche habe es sich als bedeutendes Unternehmen der Region zur Aufgabe gemacht, die Ausbildung der Fachkräfte von morgen mit Expertenwissen, Praxisangeboten sowie den hauseigenen Produkten für die Lehre zu unterstützen. Seitens der Politik gibt es Lob für die Kooperation. „Gerade die Hochschulen für angewandte Wissenschaften bieten mit ihren guten Verbindungen zu Partnern in den Regionen ein sehr praxisnahes Studium und eine gute Basis für Forschung und die Weiterentwicklung von Technologien“, betont die Sächsische Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange. Das gelte vor allem für Studiengänge mit Bezug zum Automobilbau. Porsche kooperiert in ganz Sachsen mit Hochschulen. Dazu gehören Institute in Chemnitz und Dresden. Ganz selbstlos geht das Unternehmen dabei allerdings nicht vor. Denn die Forschungsergebnisse sollen Porsche auch von Nutzen sein.

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Saarländer müssen für Sprit am Tiefsten in die Tasche greifen

Sun, 23/04/2017 - 14:56

Kraftstoff kostet regional unterschiedlich viel. Auch innerhalb Deutschlands weichen die Preise voneinander ab.

Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern vergleichsweise günstig

Am tiefsten in die Tasche greifen müssen Saarländer, während Autofahrer in Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern vergleichsweise günstig wegkommen. Wie die aktuelle ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise in allen deutschen Bundesländern zeigt, zahlen Hamburger Autofahrer im Schnitt nur 1,339 Euro je Liter Super E10, Saarländer 1,371 Euro. Auch in Hessen und Baden-Württemberg ist Super E10 mit durchschnittlich 1,369 Euro verhältnismäßig teuer. Generell günstiger ist der Sprit in Städten. Verantwortlich dafür sei der dort herrschende Wettbewerbsdruck und Konkurrenzkampf, vermuten die Experten. Diesel-Fahrer tanken in Mecklenburg-Vorpommern am günstigsten. Hier kostet ein Liter des Selbstzünder-Kraftstoffs im Schnitt 1,127 Euro. Auf Platz zwei liegt Hamburg mit 1,136 Euro vor Bremen mit 1,138 Euro. Am teuersten ist es auch hier wieder für die Saarländer mit einem Durchschnittspreis von 1,182 Euro. Sie teilen ihren Kummer mit den Baden-Württembergern, die ebenfalls 1,182 Euro pro Liter berappen müssen.

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Dacia Duster: Preis als schlagendes Argument

Sun, 23/04/2017 - 12:13

Dacia definiert sich zuerst mal über den Preis. Wer relativ wenig Geld für seinen Untersatz ausgeben kann oder will, ist hier grundsätzlich gut aufgehoben.

Nicht übermäßig schick, dafür solide und zuverlässig.

mid Groß-Gerau – Das Interieur des Dacia Duster besteht aus reichlich Hartplastik – aber das ist solide verarbeitet.
Copyright: Dacia

Denn zur niedrigen finanziellen Hürde gesellt sich bei den Produkten der rumänischen Renault-Tochter auch noch die Tatsache, dass sie ehrliche Angebote sind: Nicht übermäßig schick, dafür solide und zuverlässig. So wie der Duster SCe 115 in der Ausstattungsstufe Laureate. Mit dem Dacia Duster kann man sich sehen lassen – ob auf dem verschlammten Feldweg oder auf den schicken Boulevards dieser Welt. Man kann seinen Auftritt nämlich mit ganz praktischen Argumenten, gerne aber auch mit Understatement erklären: Warum denn mehr ausgeben für ein Auto, das dank erhöhter Bodenfreiheit vielseitig einsetzbar ist, das ordentlich Platz bietet und das nach außen demonstriert, dass man nun wirklich auf Angeberei verzichten kann?

Kaum geschmcklische Angriffspunkte

mid Groß-Gerau – Der 114 PS starke 1,6-Liter-Benziner passt gut zum Charakter des Duster als unaufgeregter Alltagsbegleiter.
Copyright: Dacia

Schon klar: Aufregend ist das Exterieur des Billig-Gefährts nicht gerade, aber es bietet auch kaum geschmäcklerische Angriffspunkte. Beplankungen aus Plastik verbreiten Offroad-Feeling, die praktische Dachreling ist serienmäßig. Mit seinen 4,32 Meter in der Länge, 1,82 und 1,63 Meter in Breite und Höhe ist der Duster durchaus noch stadttauglich dimensioniert. Innendrin erwarten die Passagiere eine Symphonie in Hartplastik, das aber routiniert verarbeitet ist, dazu intuitiv bedienbare Schalter und Hebel. Das nicht wirklich farbenfrohe Display für Navi und Audio und die Heizungs-/Lüftungs-Drehregler sind ein wenig zu tief montiert. Das Platzangebot ist gut, vorne wie hinten, die Vordersitze könnten auf der Langstrecke ein bisschen netter zum Fahrerrücken sein und auch der Seitenhalt ist durchaus noch ausbaufähig. Aber bitte: Wir sind in einem günstigen Auto unterwegs. Beim Kofferraumvolumen kann der Duster wieder kräftig punkten: Die 443 bis 1.636 Liter fürs Gepäck sind in dieser Klasse wirklich sehr ordentlich, die Ladekante sitzt bauartbedingt mit rund 70 Zentimeter recht hoch. Angetrieben wird der Testwagen vom 84 kW/114 PS starken und 1,6 Liter großen Vierzylinder-Benziner aus Renault-Beständen, der gut zum unaufgeregten Charakter des Duster passt. Schließlich kauft man sich keinen Dacia, weil man Beschleunigungs-Duelle gewinnen will. Die gebotenen 11,0 Sekunden für den Spurt auf 100 Sachen und 170 km/h Spitze qualifizieren den Duster zum unauffälligen und entspannten Mitschwimmer. Wer ein wenig zurückhaltend mit dem Gaspedal umgeht, kommt fast mit den 6,4 Liter Normverbrauch hin, längere Autobahnetappen treiben den Duster-Durst aber auch mal deutlich über neun Liter. Den fehlenden Allradantrieb im Testwagen vermisst der Fahrer im normalen Auto-Alltag eigentlich nie.

Etwas träge Lenkung, aber Fahrwerk ohne Tücken

Das Handling ist auch wegen der etwas trägen Lenkung nicht übermäßig knackig, dafür ist das Fahrwerk ohne Tücken, das serienmäßige ESP bremst die mit knapp über 1,1 Tonnen recht leichte Fuhre beim zu übermütigen Kurvenslalom zuverlässig ein. In der Ausstattungsstufe Laureate sind unter anderem Klimaanlage, Fensterheber vorne und die Zentralverriegelung plus Radio schon serienmäßig drin. Der Fahrersitz ist höhenverstellbar, Rücksitzbank und -lehne sind im Verhältnis 1/3 zu 2/3 umklappbar. Die Außenspiegel sind elektrisch verstell- und beheizbar und dazu gibt es noch einen Tempomaten und Nebelscheinwerfer. Der Grundpreis dafür: 13.490 Euro. Beim Testwagen kamen noch 180 Euro fürs Navi mit Touchscreen samt Bluetooth und Bedienungssatellit am Lenkrad dazu. Und die akustische Einparkhilfe hinten für 200 Euro. Unterm Strich also 13.870 Euro – wenn das kein schlagendes Argument für einen vielseitigen Alltagsbegleiter ist. Rudolf Huber / mid

Technische Daten des Dacia Duster

mid Groß-Gerau – Der Kofferraum des Dacia Duster fällt mit 475 bis 1.636 Liter Stauvolumen vergleichsweise groß aus.
Copyright: Dacia

Dacia Duster SCe 115 4×2 Laureate:Fünftüriges, fünfsitziges Kompakt-SUV mit Frontantrieb; Länge/Breite/Höhe/Radstand in Meter: 4,32/1,82/1,63/2,67; Leergewicht: 1.165 kg, Zuladung: 532 kg, Gepäckvolumen: 475 bis 1.636 l; Anhängelast: 1.500 kg.Motor: 1,6-Liter-Vierzylinder-Benziner; Hubraum: 1.598 ccm, Leistung: 84 kW/114 PS bei 5.500/min; maximales Drehmoment: 156 Nm bei 4.000/min, 0 bis 100 km/h: 11,0 s., Höchstgeschwindigkeit: 170 km/h, Normverbrauch: 6,4 l Super/100 km, CO2-Ausstoß: 145 g/km, Testverbrauch: 8,2 l Super/100km, Preis: ab 13.490 Euro.

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Hyundai als Pionier in der Antarktis: im umgerüsteten Santa Fe

Fri, 21/04/2017 - 15:40

Zum ersten Mal hat ein Pkw die durchquert. Am Steuer des umgerüsteten Hyundai Santa Fe saß Patrick Bergel.

Der Hyundai Santa Fe in der Antarktis

mid Groß-Gerau – Am kältesten und trockensten Ort der Erde lässt es Patrick Bergel im Santa Fe auch mal ordentlich krachen.
Copyright: Hyundai

Er ist Urenkel des berühmten britischen Polarforschers Sir Ernest Shackleton. Die 30-tägige Expedition wurde von dem koreanischen Autohersteller initiiert und begleitet. Unternommen wurde sie in Gedenken an den 100. Jahrestag von Shackletons spektakulärem Versuch, die Antarktis zu durchqueren.“Das war eine echte Expedition mit Herausforderungen, die niemand sonst vorher gemeistert hat“, sagt Patrick Bergel stolz. „Manchmal fühlte es sich an als würden wir über den Schnee segeln statt zu fahren.“ Während der Durchquerung des kältesten und trockensten Teils der Erde habe er von der Zuverlässigkeit und Ausdauer des koreanischen Allradlers profitiert, sagt Bergel anerkennend. Der Abenteurer hatte allerdings auch kompetente Unterstützer: Gisli Jónsson von Arctic Trucks, einer der erfahrensten Fahrer in der Antarktis, übernahm die Vorbereitung des SUV und leitete später die Expedition.

Alles serienmäßig

Viel Hand angelegt habe er nicht. „Es handelte sich um einen serienmäßigen Santa Fe – vom Motor über das Getriebe bis hin zum Differenzialgetriebe in der Vorderachse und der Antriebswelle“, erklärt Jónsson. Man habe lediglich die Voraussetzungen geschaffen, um voluminöse Geländereifen mit niedrigem Luftdruck für maximale Bodenhaftung zu montieren. „Mit ihnen fuhr der Santa Fe auf dem Schnee und nicht durch ihn.“ Außerdem sei eine Standheizung installiert und das Kraftstofftankvolumen vergrößert worden. So habe der Wagen bei bis zu minus 28 Grad Celsius extreme Distanzen über eisiges Terrain meistern können.

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Das Stück Zukunft für die Mercedes C-Klasse

Fri, 21/04/2017 - 15:32

Als Carl Benz 1886 seinen „Motorwagen“ zum Patent anmeldete, hatte das erste Elektroauto des Franzosen Gustave Trouvé schon fünf Jahre auf dem Buckel. Wie weit könnte man heute wohl in der Entwicklung sein, hätte nicht 1911 die Erfindung des elektrischen Anlassers für Verbrennungsmotoren die E-Autos vom Markt gedrängt?

Die Probleme mit Reichweite und Ladezeit

mid Groß-Gerau – Die Elektrounterstützung sorgt je nach Art der Nutzung für einen geringen Verbrauch oder macht die C-Klasse noch dynamischer.
Copyright: Dieter Schwab / mid

Die Probleme mit Reichweite und Ladezeit wären vielleicht längst gelöst. Wobei aktuelle Konstruktionen wie der Mercedes C 350 e beweisen, dass die Technik heute dennoch zufrieden stellende Antworten anbietet.Die Daimler AG packt ihrem Mittelklasse-Modell neben dem bekannten Zweiliter-Vierzylinder-Benziner mit 211 PS einen 82 PS starken Elektromotor unter die Haube. Zusammen machen sie aus der C-Klasse eine echte Rakete – oder ermöglichen eine flüsterleise und umweltschonende Fahrt. 31 Kilometer kann man laut Mercedes rein elektrisch unterwegs sein. Ein Versprechen, das die C-Klasse in der Praxis leider nicht halten kann. Wählt man den E-Fahrbetrieb aus, darf man sich aber immerhin über 17 besonders geräuscharm zurückgelegte Kilometer freuen. Dann ist der Lithium-Ionen-Akku weitgehend leergesaugt. Den kleinen Rest spart sich das System für das Anfahren auf.

In 3 Stunden wieder komplett aufgeladen

mid Groß-Gerau – Lounge-Atmosphäre: Der Innenraum der C-Klasse lässt hinsichtlich Materialien und Verarbeitung keine Wünsche offen.
Copyright: Dieter Schwab / mid

Die gute Nachricht dazu: In drei Stunden lässt sich der Lithium-Ionen-Akku an einer 230-Volt-Steckdose wieder komplett aufladen. Das bedeutet, dass die meisten Pendler ihre tägliche Fahrt zur Arbeit tatsächlich dem 82 PS starken Elektromotor überlassen können. Vorausgesetzt, sie brauchen den Verbrenner nicht zur Unterstützung für Geschwindigkeiten jenseits von 130 km/h oder an Steigungen.Der Fahrer kann die C-Klasse aber auch zur Steigerung der Performance unter Spannung setzen. Im Sport-Modus verhilft die Elektrounterstützung der Limousine zu einem imposanten Antritt und einer Beschleunigung auf 100 km/h in nur 5,9 Sekunden. Bei 250 km/h setzt die Motorsteuerung dem Vortrieb Grenzen. Der Sportmodus macht den C 350 e nicht nur ausgesprochen schnell, solange es geradeaus geht, sondern fördert auch die Agilität. Das in der Grundstellung äußerst komfortable Fahrwerk wird dann spürbar straffer und nutzt die Möglichkeiten der aufwendigen Achskonstruktionen für eine Fahrweise, die hohe Kurvengeschwindigkeiten zulässt.Da bekommt das zusätzliche Gewicht des Akkus auf der Hinterachse einen positiven Nebeneffekt. Dafür muss man allerdings in Kauf nehmen, dass die Batterie das Stauvolumen verringert. Vom 480-Liter-Kofferraum einer „normalen“ C-Klasse bleiben nur 335 Liter übrig. Da ist der Platz, den der Koffer für die Ladekabel abzwackt noch nicht einmal eingerechnet. Weitere negative Auswirkungen auf das Platzangebot hat der Umbau zum Plug-in-Hybriden allerdings nicht. Das mit dem Generationswechsel insgesamt gewachsene Mercedes-Modell der unteren Mittelklasse hat nichts mehr mit dem Begriff „Baby-Benz“ zu tun, der dem Vorgänger, dem Mercedes 190, zum Debüt 1982 verliehen wurde. Die C-Klasse bietet fünf Erwachsenen genügend Bequemlichkeit, um auch lange Strecken ohne Knitterfalten zu überstehen. Die Beinfreiheit in der zweiten Reihe ist ordentlich, solange vorne keine Riesen unterwegs sind. Der fein gestaltete Innenraum verströmt die luxuriöse Atmosphäre, die man von einem Mercedes erwartet. Hochwertige Kunststoffe sowie – je nach Ausstattung – Alu- und Holzapplikationen fördern das Wohlgefühl. Als Käufer dieses Fahrzeugs darf man hohe Ansprüche stellen. Denn schon in der Grundausstattung nimmt der C 350 e die 50.000-Euro-Hürde.

Sonderausstattungen von A bis Z

D

mid Groß-Gerau – In Reihe zwei haben Normalgroße keine Platzprobleme.
Copyright: Dieter Schwab / mid

ass sich der Preis über die ellenlange Liste der Sonderausstattungen mühelos weiter steigern lässt, ist bei einem deutschen Premiumhersteller keine wirkliche Überraschung. Aber: Eine mit 245 PS ähnlich starke C-Klasse, den C 300, bekommt man mehr als 7.000 Euro günstiger. Der Reiz, die Zusatzkosten in Kauf zu nehmen, liegt sicher nicht in der Hoffnung, sich das Geld über den geringeren Verbrauch wieder zurückzuholen. Er liegt vielmehr darin, schon jetzt ein Teil der automobilen Zukunft zu sein, auch wenn der Hybrid-Antrieb wohl eine Übergangstechnologie bleibt, bis rein elektrisch betriebene Fahrzeuge den Entwicklungsvorsprung des Verbrenners aufgeholt haben. Dieter Schwab / mid

Technische Daten Mercedes-Benz C 350e:Viertürige Mittelklasse-Limousine Roadster mit Stoffverdeck, Länge/Breite/Höhe/Radstand in Meter: 4,69/1,81/1,44/2,84, Kofferraumvolumen: 335 l, Leergewicht: 1.780 kg, max. Zuladung: 525 kg, Tankinhalt: 50 l, Preis: 51.051 Euro.Antrieb: Vierzylinder-Benziner, Hubraum: 1.991 ccm, max. Leistung: 155 kW/211 PS bei 5.500/min, max Drehmoment: 350 Nm bei 1.200-4.000/min, Elektromotor: mit 155 plus 60 kW/82 PS bei 2.000/min, 7-Gang-Automatikgetriebe, Beschleunigung: 0-100 km/h: 5,9 s, Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h (abgeregelt), Normverbrauch: 2,4 l Super/100 km, CO2-Emission: 54 g/km, Testverbrauch: 5,9 l.

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Qoros: Elektrisch in 2,6 Sekunden von 0 auf 100

Fri, 21/04/2017 - 15:07

Der chinesische Autobauer Qoros präsentiert in Schanghai seinen neuen Elektro-Renner: das Model K-EV.

Der neue Qoros K-EV mit Spitzenwerten in seiner Klasse

Eine neue Antriebstechnik verhilft dem Wagen zu äußerst sportlichen Fahrleistungen. In 2,6 Sekunden beschleunigt der Stromer von 0 auf 100 km/h, erst bei 260 km/h endet der Vortrieb. Der Antrieb der 5,12 Meter langen Limousine besteht laut „auto motor und sport“ aus vier Elektromotoren mit zusammen 640 kW Leistung. Der K-EV ist mit einem 107-kWh-Hochleistungs-Batteriesystem ausgestattet, das über seine sportiven Eigenschaften hinaus auch noch eine Reichweite von maximal 500 Kilometer verspricht. Unter welchen Bedingungen eine solche Strecke mit nur einer Aufladung zurück gelegt werden kann, bleibt allerdings Geheimnis des Herstellers. Diese Frage wird sich spätestens beim für 2019 angesetzten Serienstart zeigen.

Clever Carbon Cabin heißt die Kerntechnology

Technischer Hintergrund: Beim K-EV kommt eine Technologie namens „Clever Carbon Cabin“ (CCC) zum Einsatz. Dadurch entsteht eine nahtlos integrierte Fahrgastzelle, die hauptsächlich aus Kohlefaser gefertigt ist. Die Konstruktion soll der Karosse dabei helfen, die Leistung zu verbessern und die Energieeffizienz zu steigern. Das als langlebig geltende Material führt zu beachtlicher Gewichtseinsparung und steigert mithin die Energieeffizienz des Fahrzeugs.

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Ampera-e: Opels Volks-Stromer startet bei 34.900 Euro

Thu, 20/04/2017 - 18:12

Die Katze ist aus dem Sack: Opel wird den Ampera-e zum Preis ab 34.950 Euro anbieten.

Marktstart des Opel Ampera-e ist im Herbst

Der Preis errechnet sich aus dem Listenpreis von 39.330 Euro abzüglich der Umweltprämie in Höhe von 4.380 Euro. „Hieß es nicht immer 4.000 Euro?“, wird jetzt wohl so mancher Interessierte fragen. Schon, aber die kühlen Rechner der Hessen haben kurzerhand auch die geringere anfallende Mehrwertsteuer eingerechnet. Zum Marktstart im Herbst legen die Rüsselsheimer die „First Edition“ des langstreckentauglichen E-Mobils mit 380 Kilometer Praxis-Reichweite (520 Kilometer nach dem NEFZ-Zyklus) auf, die voll ausgestattet ab 39.680 Euro (44.060 Euro – Umweltprämie) kostet.

Die Higlights im Überblick

Neben den immer serienmäßigen fulminanten Fahrleistungen des 150 kW/204 PS starken Ampera-e – beim Ampelstart vergehen nur 3,2 Sekunden bis Tempo 50 – und dem großzügigen Kofferraumvolumen von 381 bis 1.274 Liter, ist hier vieles an Bord, was die Fahrt angenehmer macht. Für ein Plus an Sicherheit kommen bei der First Edition unter anderem eine Frontkamera mit Abstandsanzeige und Verkehrsschild-Erkennung, eine Rückfahrkamera, Spurwechsel-, Rückfahr- und Park-Assistent zum Einsatz. Im Innenraum sorgen eine Lederausstattung, ein beheizbares Lederlenkrad, eine Sitzheizung vorn und hinten sowie das neue IntelliLink-e-Infotainment inklusive Bose-Sound-System und Opel OnStar für Komfort und beste Vernetzung. Und damit der Ampera-e auch optisch richtig was hermacht, rollt er auf 17 Zoll-Leichtmetallrädern und in Metallic-Lackierung vor. Den Vertrieb in Deutschland übernehmen laut Opel am Anfang rund 40 ausgewählte Ampera-e-Kommissions-Agenten, die speziell für diese Aufgabe geschult wurden und über die nötigen Ressourcen verfügen, um bestmögliche Beratung und Service sicherzustellen.

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VW’s dritte Elektro-Stufe zündet in Schanghai

Wed, 19/04/2017 - 17:47

VW hat der E-Mobilität erst spät eine hohe Priorität in der Modellpolitik eingeräumt. Wohl auch angestoßen von der Abgas-Affäre, will Wolfsburg nun aber die Muskeln spielen lassen, zeigen, was möglich ist und zu seiner grünen Identität finden.

 VWs „I.D. Familie“

mid Groß-Gerau – Der I.D. Crozz trägt eine Lichtjalousie im transparenten Panoramadach.
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In der passenderweise „I.D. Familie“ genannten Serie von Studien vereint VW Tugenden, die durchaus schon von Fahrzeugen anderer Marken bekannt sind. Der deutsche Marktführer bringt diese nun unter einen Hut und gedenkt so, das Feld von hinten aufzurollen: „Bis 2025 wollen wir den Absatz von reinen Elektrofahrzeugen auf eine Million Einheiten pro Jahr steigern“, lässt VW-Markenvorstand Herbert Diess wissen. Der nun auf der „Auto Shanghai“ (19. bis 29. April) präsentierte dritte Streich namens I.D. Crozz ist keine Öko-Schaukel, kein reines Vernunftauto, obwohl es natürlich schon vernünftig ist. Die Konzernschwester Skoda zeigt übrigens zeitgleich den Vision E, der sich mit dem neuen VW die Technik teilt. Das Rezept: Bis zu 500 Kilometer elektrische Reichweite plus Schnelllade-Funktion, ein 225 kW starker E-Motor für eine gehörige Portion Fahrspaß und 180 km/h Topspeed sowie volle Vernetzung, „state of the art“-Entertainment und ein Autopilot, der seinen Namen verdient. Das bekannte Head-up-Diplay erhält ein Update mithilfe von Augmented Reality (erweiterte Realität) und der Gestensteuerung kommen neben der Steuerung des Infotainments zusätzliche Aufgaben zu – etwa das Öffnen einer neu entwickelten Lichtjalousie im transparenten Panoramadach des I.D. Crozz. Die Eckdaten des Viertürers klingen durchaus appetitlich. VW selbst bezeichnet ihn als „Smartphone auf Rädern“ – ob das nun wirklich ein Kompliment ist, sei mal dahingestellt. Fakt ist: Er soll alles können, was die Wettbewerber können – etwa die Tesla-Fraktion oder auch der neue Opel Ampera-e – und noch einiges mehr. Und zwar verlässlich.

Ab 2020 geht die I.D. Familie in Serie

mid Groß-Gerau – Minimalistisches Cockpit: Im zukünftigen Elektro-VW haben traditionelle Bedienelemente weitestgehend ausgedient.
Copyright: VW

Die Produktion soll 2020 anlaufen. Damit ist VW zwar deutlich im Hintertreffen, dafür besteht jedoch die reelle Chance, dass manch eine Funktion auch genutzt werden kann.Ein Beispiel: Die Schnellladefunktion der Studie ist gut und schön – in nur 30 Minuten soll der entleerte 83 Kilowattstunden fassende Akku wieder zu 80 Prozent gefüllt sein. Doch dazu sind 150 kW-Schnellladesäulen notwendig, die noch sehr rar gesät sind. Und auch der Autopilot des I.D. Crozz, der sich aktiviert, wenn der Fahrer für drei Sekunden das VW-Logo berührt, wäre heute sicher nicht vollumfänglich nutzbar. In drei Jahren wird auf diesem Gebiet sicher viel geschehen.Durch die Elektro-Architektur mit dem Batteriepack im Unterboden bietet der Innenraum der 4,63 Meter langen Studie trotz kompakterer Abmessungen ebenso viel Platz wie ein Tiguan Allspace. Im Fond sollen Oberklasse-Maße herrschen. Zudem lässt sich dadurch ein sehr variables Sitzkonzept realisieren – sollte er autonom fahren, ist das auch nötig. Recht ungewöhnlich ist das von den guten alten Vans bekannte Türsystem mit Schiebetüren für Reihe zwei. Das Konzept des I.D. Crozz wirkt stimmig – bleibt abzuwarten, wie viel der Studie VW in die Großserie rettet.

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Das große Opel-SUV betritt die Auto-Bühne

Wed, 19/04/2017 - 17:20

Der Name ist Programm beim neuen Opel Grandland X: Er ist ein für deutsche Verhältnisse großes SUV für fünf Personen plus üppig Gepäck, das keine Wege abseits des Asphalts scheut und das gewisse Etwas bieten soll.

Opel Grandland X

mid Groß-Gerau – Lifestyle-SUV: Das große Opel-SUV gibt es mit Zweifarb-Lackierung und natürlich mit hübschen Felgen.
Copyright: GM Company

Er wirkt robust mit der obligatorischen SUV-Beplankung, kommt auf Wunsch aber auch im feinen Zwirn mit modischer Zweifarb-Lackierung. Dazu soll sich der 4,48 Meter lange Wagen auch noch sportlich bewegen lassen. Ein wenig sieht er aus wie eine XL-Version des Mokka, und das kann bei dessen Erfolg sicher nicht schaden. Knapp fünf Monate vor der Weltpremiere auf der IAA (14. bis 24. September 2017) lässt Opel nun die Hüllen fallen. Im Herbst kommt dann das nach Mokka und Crossland dritte Mitglied der X Familie auf die Straße.Abenteuerlustig, ja fast kampflustig soll er sein, der neueste Blitz aus Rüsselsheim: „In die boomende Fahrzeugklasse der kompakten SUVs kommt jetzt ein echter Angreifer – und das ist unser neuer Opel Grandland X.

Abenteuer, Unabhängigkeit und Großzügigkeit

mid Groß-Gerau – Wirkt vertraut: Die Innenraumgestaltung orientiert sich an Astra und Insignia: aufgeräumt, schwungvoll, hochwertig.
Copyright: GM Company

Sein Name steht für Abenteuer, Unabhängigkeit und Großzügigkeit“, sagt Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann. Ein cooles SUV mit dem „Will-ich-haben-Faktor“, so sein Fazit.Moderne Assistenz- und Komfort-Features gehören da selbstredend dazu: Abstands-Tempomat mit Fußgängererkennung und automatischer Gefahrenbremsung, Müdigkeitsalarm, Park-Assistent und die 360-Grad-Kamera stellt Opel als Top-Technologien in den Mittelpunkt, natürlich hat er einige mehr. Bei der Marke mittlerweile Usus sind Ergonomie-Sitze, die von der Aktion Gesunder Rücken zertifiziert sind. Auch das aktuelle Intellilink-Infotainment plus Online- und Service-Assistant „OnStar“ und adaptive Voll-LED-Scheinwerfer mit verschiedenen Programmen gehören zu den Opel-Grundtugenden. Im Vergleich gehen da die Lenkradheizung und die per Fußkick öffnende Heckklappe des Grandland X eher als Gimmicks durch. Praktisch ist er übrigens mit dem 514 bis maximal 1.652 Liter fassenden Kofferraum ebenfalls.Damit er nicht als Blender dasteht, wenn es mal über schlechtere Wege geht, bietet Opel die optionale elektronische Traktionskontrolle „Grip Control“ an, die besonders in Kombination mit M&S-Reifen für beste Haftung sorgen soll. Zur Wahl stehen fünf Fahrmodi für unterschiedlichste Situationen von Schotter bis Schneematsch. Damit dürfte er bestens gewappnet sein.

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Der Bentley der mit dem Tesla tanzt

Wed, 19/04/2017 - 16:26

Bentley stellt in Schanghai sein elektrisches Konzeptfahrzeug EXP 12 Speed 6e vor. Die Studie demonstriert das ehrgeizige Ziel der Marke, das Segment der Luxus-Elektroautomobile zu definieren. Bentley nimmt es sozusagen mit dem bisherigen Elektro-Leitwolf Tesla auf.

Bentley´s elektrisches Konzeptfahrzeug EXP 12 Speed 6e

mid Groß-Gerau – Völlig neues Konzept und dennoch auf den ersten Blick ein Bentley. So  wollen die Briten ihr luxuriöses Kundenerlebnis auf den Elektrofahrzeug-Sektor übertragen.
Copyright: Bentley

mid Groß-Gerau – Die Mittelkonsole ist aus einem soliden Stück elegant geschwungenem Glas gefertigt, in dem sich ein hochauflösendes OLED-Display befindet.
Copyright: Bentley

„Der EXP 12 Speed 6e ist eine Fahrzeugstudie, die zeigen soll, dass Bentley die Idee der Elektromobilität im Luxussegment mit geeigneter Technologie, qualitativ hochwertigen Materialien und jener Finesse, die von einem Bentley erwartet wird, entscheidend vorantreibt“, sagt Wolfgang Dürheimer, Präsident und CEO von Bentley Motors. Dass Bentley seine neuste Studie in Schanghai zeigt, verwundert nicht, hat sich das Riesenreich China doch längst zum Hauptabsatz-Markt von Luxusautos entwickelt. „Bentley engagiert sich stark in China“, betont Dürheimer. „Wir arbeiten konzentriert an der Entwicklung eines künftigen Modells mit Elektroantrieb, das die Bedürfnisse von Kunden hier und in der ganzen Welt in puncto luxuriöser Mobilität erfüllt.“Auch bei einem rein elektrisch angetriebenen Bentley soll es keinerlei Kompromisse hinsichtlich Qualität, Eleganz und hoher Leistungsfähigkeit geben. Diese klassischen Bentley-Merkmale wie sofortiges, müheloses Ansprechverhalten und Grand Touring-Reichweite will man weiterhin garantieren, kombiniert mit neuen, äußerst leistungsfähigen Technologien wie einem induktiven Schnell-Ladesystem und modernsten Diensten an Bord.

Von Mailand nach Monaco

mid Groß-Gerau – Knackiges Heck, große Felgen, kurze Überhänge und lange Haube: die Elektro-Studie fährt in typischen Sportwagen-Proportionen vor
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mid Groß-Gerau – Bentley in Reinform auch beim Elektromodell: Feinste Materialien machen den Innenraum zur Luxus-Lounge.
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Beim Reichweite-Versprechen ist man recht vollmundig: Ein Elektro-Bentley soll beispielsweise mit einer einzigen Batterieladung von London nach Paris oder von Mailand nach Monaco fahren können. Das Fahrerlebnis wird für alle Insassen durch die Integration modernster Technologie verfeinert.Beim Interieur bleibt Bentley dem Prunk verpflichtet. So ist beispielsweise die gesamte Mittelkonsole aus einem soliden Stück elegant geschwungenem Glas gefertigt, in dem sich ein hochauflösendes OLED-Display befindet. Alle wichtigen Bedienelemente des Fahrzeugs – darunter das Navigationssystem, Entertainment und die Klimaregelung – lassen sich darüber steuern.In handgefertigten Glaseinsätzen am Lenkrad ist die Steuerung von Medien, Kommunikation, Navigation und Fahrzeug-Setup zu finden. Am oben offenen Lenkrad befinden sich zudem zwei Tasten: Eine sorgt für einen sofortige Leistungsboost, die andere kann zur Einstellung der Geschwindigkeit, beispielsweise im Stadtverkehr, genutzt werden. Der Beifahrer verfügt dagegen über eine eigene Steuerungseinheit am Armaturenbrett, über die er Zugriff auf soziale Medien, E-Mails und Unterhaltungsangebote hat. Die mondäne Modernität soll schon von außen sichtbar sein: Der vertraute Bentley Matrix-Kühlergrill besitzt eine komplexen dreidimensionalen Geometrie in mattem Finish mit Kupfer-Akzenten, die den Bentley EXP 12 Speed 6e als reines Elektroautomobil kennzeichnen. Während der Fahrt leuchtet das „6e“-Emblem in kräftigem Weiß auf. Zukunftsmusik der luxuriösen Art.

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