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Updated: 1 min 17 sec ago

Spritpreise ziehen leicht an

Thu, 20/07/2017 - 17:15

Zum Höhepunkt der Sommerreisezeit sind die Kraftstoffpreise in Deutschland, nach Angaben des ADAC, wieder gestiegen.

Ein Liter Super E10 kostet derzeit im Tagesmittel 1,312 Euro (+1,1 Cent). Der Dieselpreis kletterte um 1,3 Cent je Liter auf 1,114 Euro.

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Volkswagen erklärt Stauassistent

Thu, 20/07/2017 - 16:57

Leider gehören in der Ferienzeit auch kilometerlange Staus zu den Gegebenheiten. Staus samt Stop-and-Go-Verkehr machen den Weg zum Urlaubsort zur Geduldsprobe und bergen zudem die Gefahr von Auffahrunfällen.

In solchen Situationen unterstützt der Stauassistent von Volkswagen. Das Assistenzsystem ist in Verbindung mit Doppelkupplungsgetriebe (DSG) bereits für den Golf, Golf Variant, Tiguan, Touran, Passat, Passat Variant und Arteon verfügbar.

Sobald der Verkehrsfluss längere Zeit ins Stocken gerät, ist der Fahrer durch das ständige Bremsen und Anfahren besonders gefordert. Übernimmt der Stauassistent diese Aufgaben, stellt das nicht nur eine Entlastung dar, auch die typischen Stauunfälle können so im Rahmen der Systemgrenzen mitunter verhindert werden. Denn gerade im Stop-and-Go-Verkehr steigt die Gefahr der Ablenkung.

Das innovative Assistenzsystem nutzt die automatische Distanzregelung ACC und den Spurhalteassistenten Lane Assist. Der Radarsensor in der Fahrzeugfront beobachtet den vorausfahrenden Verkehr, die Kamera in der Windschutzscheibe erfasst die Straßenmarkierungen. Der Volkswagen hält mit Stauassistent bei Stop-and-Go bis 60 km/h den Abstand zum vorausfahrenden Auto konstant ein und folgt der Fahrspur. Natürlich kann der Fahrer jederzeit eingreifen und das System überstimmen.

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Volvo wächst besonders stark in Europa und in China

Thu, 20/07/2017 - 16:37

Kräftig wachsende Marktanteile in Europa und ein großes Absatzplus in China verhalfen der Volvo Car Group mit Firmensitz in Göteborg in den ersten sechs Monaten des Jahres 2017 zu einem um 21,2 Prozent gewachsenem Betriebsergebnis.

Starkes Wachstum

Es wuchs auf 6,8 Milliarden Schwedische Kronen (712,19 Millionen Euro) nach 5,6 Milliarden SEK (586,51 Millionen Euro) im ersten Halbjahr 2016. Der Umsatz legte in den ersten sechs Monaten von 84,2 Milliarden SEK (8,82 Milliarden Euro) auf 99,1 Milliarden SEK (10,38 Milliarden Euro) zu.

Der weltweite Absatz stieg im ersten Halbjahr um 8,2 Prozent auf 277 641 Fahrzeuge. Damit steuert Volvo Cars dem vierten Rekordjahr in Folge entgegen. „Wir können starke Gewinne für einen Zeitraum vermelden, in dem wir weiter in unsere Transformation investiert haben“, erklärt Haakan Samuelsson, Präsident und CEO der Volvo Car Group. „Unser Schwung hält an.“ Volvo erzielte eine Umsatzrendite von 6,8 Prozent – im Vergleich zu 6,6 Prozent im Vorjahreszeitraum, obwohl das Unternehmen weiterhin kräftig in neue Modelle und Fahrzeugtechnologien investiert.

In der EMEA-Region (Europa, Naher Osten und Afrika) baute das Unternehmen seinen Marktanteil im ersten Halbjahr aus. Der Absatz in der Region legte um 6,6 Prozent zu.

In der Asien-Pazifik-Region und besonders in China wuchs Volvo schneller als der Gesamtmarkt: Die Verkaufszahlen in der Region stiegen um 22,6 Prozent, in China steht sogar ein Plus von 27,6 Prozent.

In den USA erwartet Volvo mit einem starken zweiten Halbjahr auch Zuwächse für das laufende Gesamtjahr. Das zunehmende Wachstum in Quartal zwei und der Auslieferungsbeginn des neuen Mittelklasse-SUV Volvo XC60 deuten auf einen starken Abschluss hin.

Weltweit gehen wir davon aus, dass sich das Wachstum des ersten Halbjahres fortsetzen wird. Wir sind zuversichtlich, beim Absatz ein erneutes Rekordjahr zu erzielen“, so Samuelsson.

Im Herbst wird der schwedische Hersteller mit dem neuen Volvo XC40 zudem das erste kompakte Premium-SUV der Marke vorstellen. Es tritt in einem der wachstumsstärksten Fahrzeugsegmente an.

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Mitsubishi ASX: Ein Auto für „Crocodile Dundee“

Thu, 20/07/2017 - 15:51

Australien ist ein riesiges und weites Land. Das merkt man vor allem, wenn man den Fünften Kontinent mit dem Auto erkunden will. Deshalb müssen Fahrzeuge Down Under wahre Alleskönner sein.

Der Mitsubishi ASX meistert jeden Untergrund

Für alle Fälle gerüstet: Der ASX kommt dank Allradantrieb auch abseits befestigter Straßen gut voran.
Copyright: Mitsubishi

Fernab der Großstädte wie Melbourne oder Sidney geht es oft stundenlang über staubige Schotterpisten. Tankstellen Fehlanzeige. Dort schlägt dann die Stunde großer SUV: Toyota Land Cruiser, Nissan Patrol oder mächtige und hochgezüchtete Pick-ups der Marken Ford und Holden sind im Outback zuhause. Für die wenigen Menschen, die in dieser kargen und unwirtschaftlichen Landschaft leben, ist das Auto ein treuer Begleiter, manchmal sogar ein Freund fürs Leben. Einer dieser Freunde könnte auch der Mitsubishi ASX werden. Dieses kompakte SUV ist zwar deutlich kleiner als die großen Brüder von Toyota und Nissan, doch der wendige Japaner ist genauso zuverlässig und meistert jeden Untergrund.

Wir haben uns davon überzeugt und sind zum Härtetest ans andere Ende der Welt geflogen. Mein Ansprechpartner in der Mitsubishi-Zentrale in Melbourne heißt Andrew Sharp. Als ich das Fahrzeug abholen möchte, ist alles vorbereitet. Kein lästiger Papierkram und auch keine unnötige Warterei. Andrew zeigt mir stolz meinen motorisierten Begleiter für die nächsten Tage, einen ASX mit 2.2-Liter-Dieselmotor. Ich frage Andrew, ob ich irgendetwas beachten müsse. Darauf sagt er nur: „Reinsetzen und fahren. Ach ja: Und bitte immer an die Cruise Control denken.“Cruise Control“ – das ist der englische Begriff für einen Tempomaten. Man merkt schnell, dass der Geschwindigkeitsregler mindestens genauso wichtig ist wie Anlasser, Klimaanlage oder Radio. Warum das denn? Ganz einfach: Für den ganzen Kontinent gilt ein strenges Tempolimit. In den meisten Bundesstaaten darf nicht schneller als 110 km/h gefahren werden. Das kann auf breiten Highways mit Blick bis zum Horizont auf die Dauer sehr ermüdend sein. Doch man sollte sich tunlichst an die Tempo-Vorgaben halten, auch wenn man oft stundenlang kein anderes Fahrzeug sieht. Denn hinter jedem Gebüsch oder Strauch könnte ein Polizist mit einer Laserpistole lauern.

Der ASX echt ganz schön Spaß

mid Melbourne – Das Lenkrad ist für Kontinentaleuropäer auf der „falschen“ Seite, die Bedienelemente im ASX aber sind auch im Rechtslenker gut erreichbar und logisch angeordnet.
Copyright: Mitsubishi

Wird man „geblitzt“, geht das nämlich ganz schön ans Geld. Bereits ein paar Kilometer zu schnell können mit einigen 100 Dollar bestraft werden. Und deshalb sollte man immer und überall brav mit der „Cruise Control“ fahren. Wer möchte schon sein ganzes Urlaubsgeld für Strafzettel ausgeben? Für dieses unaufgeregte Cruisen scheint der Mitsubishi ASX wie geschaffen. In den schönen Ledersitzen fühlt man sich wie in Abrahams Schoß – auch auf steinigen Schotterpisten. Das Fahrwerk federt selbst härteste Stöße ab. Der ASX macht seinem Namen wirklich alle Ehre. Die drei Buchstaben stehen für „Active Sport Crossover“. Aktiv und sportlich ist auch unsere Fahrt, dabei gehen wir aus Sicherheitsgründen im Outback natürlich nicht ans Tempolimit. Auf diesen Pisten werden schon 80 km/h zu einer echten Herausforderung. Und mit gebrochener Achse möchte hier niemand liegen bleiben, da man bestimmt eine Ewigkeit auf Hilfe warten müsste. Denn ein Mobilfunknetz gibt es hier draußen nicht. Hin und wieder hoppeln Kängurus vorbei oder Familie Emu (eine Straußen-Art) macht sich im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Staub.

Wird die Piste allzu steinig oder geht es steile Hänge hinauf, drückt man einfach den Knopf für Allradantrieb. Alle Räder packen dann ordentlich zu, der Fahrkomfort bleibt nicht auf der steinigen Strecke. Der angenehm leise arbeitende Dieselmotor des ASX leistet ausreichende 110 kW/150 PS bei einem maximalen Drehmoment von 360 Newtonmeter. Damit ist man hier draußen bestens bedient. Ob der Wagen jedoch tatsächlich die Spitze von 190 km/h erreicht, werden Australier vermutlich nie herausfinden. Der Mitsubishi ASX ist sicher kein SUV für Angeber, sondern für Menschen, die Wert auf Alltagstauglichkeit legen. In dieser Disziplin punktet der Japaner auch beim Verbrauch. Nach unseren Berechnungen schafft er sogar fast den angegebenen Normverbrauch von 5,8 Liter Diesel auf 100 Kilometer. Na gut: Das ist zu einem großen Teil dem Tempolimit geschuldet. Beim entspannten Cruisen mit 90 km/h wird wohl kein Fahrzeug so schnell zum Spritfresser. Und noch ein wichtiger Aspekt: Die Tatsache, dass es hier schon mal 500 Kilometer bis zur nächsten Tankstelle sind, kann einen mit diesem Auto nicht erschrecken.

Egal, ob Stadt, Land oder Fluss: Der Mitsubishi ASX ist ein wahrer Alleskönner und muss sich nicht hinter seinen großen Brüdern Land Cruiser oder Patrol verstecken. Bei diesem Wagen würde vermutlich auch Schauspieler Paul Hogan schwach, der als „Crocodile Dundee“ Film-Geschichte geschrieben hat. Australiens berühmtester Outbacker ist derzeit wieder schwer angesagt. Gerade erst wurde Paul Hogans Leben verfilmt. Der Streifen ist Down Under ein absoluter Kassenschlager. Zumindest das hat „Crocodile Dundee“ dem ASX in Australien noch voraus.

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Die besten Campingplätze für Familien rund ums Mittelmeer

Thu, 20/07/2017 - 15:47

Damit Kinder beim Campingurlaub dauerhaft ihren Spaß haben, muss auf dem Platz schon etwas geboten sein. Die zehn besten Familien-Ziele mit Programm und Attraktionen rund ums Mittelmeer hat jetzt die Redaktion des ADAC-Campingführers zusammengestellt.

Die Top Ten

In die Top Ten schafften es beispielsweise Union Lido Vacanze in Cavallino-Treporti (Venetien/Italien) mit zwei Aquaparks, betreuter Krabbelstube für die Kleinsten und großem Wellness-Komplex mit Meerblick.

Der Club Camping Jesolo International in Lido di Jesolo (Venetien/Italien) besitzt eine 13-Meter-Rutsche im Stil einer Rakete und äußerst umfangreichem All-inclusive-Konzept.

Das Camping Village Rubicone in Savignano Mare (Emilia-Romagna/Italien) hat einen 170 Meter langen und bis zu 75 Meter breiten Sandstrand und zahlreichen kostenfreien Sportmöglichkeiten.

Das Zaton Holiday Resort in Zaton (Dalmatien/Kroatien) lockt mit einem mit 1,5 Kilometer langem und bis zu 50 Meter breitem Sandstrand, Spiel- und Badelandschaft mit großer Rutsche und Kletterwand.

Das Camping Resort Krk (Insel Krk/Kroatien) bietet organisierte Bootsausflüge, ein großes Spielareal im Wasser vor dem Strand, Luxus-Miet-Mobilheime, professionelle Kinderbetreuung, Yogakurse am Strand und viele Wellnessangebote.

Camping Strasko in Novalja (Insel Pag/Kroatien) zeichnet sich durch einen rund zwei Kilometer langen Strand, Hochseil-Klettergarten oder einen Streichelzoo aus. Und auch für Spanien-Fans gibt es einige Tipps.

Das Camping Resort Tamarit Park in Tarragona-Tamarit (Katalonien/Spanien) etwa hat einen Naturerlebnispfad für Kinder, ein Wassersportcenter etwa mit Stand-Up-Paddle-Kursen zu bieten.

Im Camping La Torre del Sol in Mont-roig (Katalonien/Spanien) gibt es einen Kindergarten, einen Animations- und Kinosaal, eine Halfpipe für Skater und einen Riesen-Whirlpool.

Fast wie Gott in Frankreich residieren Urlauber zum Beispiel im Camping Le Sérignan Plage in Sérignan-Plage (Languedoc-Roussillon/Frankreich). Dort fallen der feinsandige Strand und die Badewelt mit mehreren Becken positiv auf.

Die Attraktionen von Camping Le Brasilia in Canet-en-Roussillon (Languedoc-Roussillon/Frankreich) sind neben dem schönen Strand der Wasser-Erlebnispark und der Kinderclub.

Da fällt die Auswahl sicher schwer.

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Smetanin spricht für den ACE

Thu, 20/07/2017 - 15:05

Anja Smetanin (42) ist neue Pressesprecherin beim Auto Club Europa (ACE). Sie folgt auf Constantin Hack, der sich in Elternzeit befindet und nach seiner Rückkehr das Redaktionsteam des Mitgliedermagazins „ACE Lenkrad“ verstärken wird.

Anja Smetanin leitete zuvor die Pressearbeit des Verkehrsclubs Deutschland e.V. (VCD) und kommunizierte für das private Bahnunternehmen Transdev, ehemals Veolia Verkehr. Eine ihrer Kernaufgaben beim ACE wird es sein, den Club noch stärker mit seinen verkehrspolitischen Positionen bekannt zu machen sowie die Verbraucherinformationen im Zuge des Mobilitätswandels zu steigern.

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Nissan Leaf

Thu, 20/07/2017 - 15:03

Die Bremsen werden im neuen Nissan Leaf zwar nicht komplett arbeitslos – aber fast. Dank einer neuen Technik namens „e-Pedal“ kann der Fahrer die am 6. September erstmals gezeigte zweite Generation des Elektroautos nämlich auch mit dem Gaspedal stoppen.

Bremsen mit dem Gaspedal

Auf Knopfdruck verwandelt sich dazu das herkömmliche Gaspedal in einen Mulitfunktions-Helfer, mit dem der Leaf beschleunigt, abgebremst und angehalten werden kann. „Das Nissan e-Pedal ist das weltweit erste Ein-Pedal-System, mit dem der Fahrer das Auto selbst an steilen Steigungen und Gefällen vollständig zum Stehen bringen, die Position halten und sofort wieder losfahren kann“, rühmen die Japaner ihre Entwicklung.

Der Leaf-Pilot könne bis zu 90 Prozent der Fahrsituationen nur mit dem e-Pedal meistern und müsse bei hohem Verkehrsaufkommen und im Stadtverkehr nicht mehr ständig zwischen den Pedalen wechseln. Wie das genau funktioniert, will Nissan aber erst bei der Weltpremiere in Tokio verraten.

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E-Bikes elektrisieren junge Generation

Thu, 20/07/2017 - 14:52

Eigentlich gelten E-Bikes oder Pedelecs ja als ideal für ältere, körperlich nicht mehr ganz so fitte Menschen. Das größte Interesse an Fahrrädern mit Elektro-Unterstützung hat aber die jüngere Generation, so eine aktuelle Umfrage.

Grundsätzlich sind knapp drei Viertel der Bundesbürger (73 Prozent) sind der Meinung, dass Elektrofahrräder für körperlich weniger fitte Menschen ein guter Einstieg sind, um sich mehr zu bewegen. Sieben von zehn (69 Prozent) sehen in E-Bikes eine gute Ergänzung für Pendler, zum Beispiel um damit zur nächsten Bahnstation zu fahren. Und knapp sechs von zehn (58 Prozent) sind der Meinung, dass Autofahrer vor allem in Städten auf umweltfreundliche E-Bikes wechseln sollen.

Die Umfrage für den Digitalverband Bitkom ergab, dass sich 34 Prozent der Bundesbürger zwischen 14 und 29 Jahren für einen E-Bike-Kauf interessieren. Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es 30, bei den 50- bis 64-Jährigen nur noch 24 Prozent und bei den Über-65-Jährigen steigt das Interesse auf 29 Prozent.

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IAA 2017: Opel bringt Insignia GSi

Thu, 20/07/2017 - 14:29

Opel zeigt auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt (14.-24.9.2017) die Sportlimousine Insignia GSi. Das Modell soll für maximalen Spaß auf allen Straßen sorgen. Das besonders dynamisch abgestimmte Chassis und die neuen Michelin-Sportreifen auf 20 Zoll-Alurädern sorgen für ein extrem hohes Grip-Niveau. Der Allradantrieb mit Torque Vectoring ist in diesem Segment einzigartig und bietet beste Seitenführung für maximale Stabilität und glänzt mit vorbildlicher Traktion. Ab Mitte Oktober ist der Sportler in Deutschland bestellbar.

Insignia GSi: Sportliche Speerspitze von Opel

Opel Insignia GSi.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Opel

Typisch für die neue Insignia-Generation ist die besondere Kombination aus Leichtbau, niedrigem Schwerpunkt und Zweiliter-Turbopower. Daraus resultiert eine exzellente Balance und ein gutes Leistungsgewicht. Der GSi unterstreicht durch die großen verchromten Lufteinlässe vorn sowie seinem charakteristischen Heckspoiler seine Sportlichkeit. Der von Opel eigens für den GSi entwickelte Integralsitz mit Lederbezug, das Sportlederlenkrad und die Aluminium-Pedale sind weitere Zutaten der Sportlimousine. In der Summe macht der neue GSi den dynamischen Unterschied zum ohnehin schon sehr agilen Insignia Grand Sport. Der GSi wiegt 160 Kilogramm weniger als ein vergleichbarer Insignia 2.8 V6 Turbo OPC.

Der Opel Insignia GSi hat seinen Feinschliff auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings bekommen, wo Opel für die Abstimmung seiner Sportmodelle ein eigenes Testzentrum unterhält. Kürzere Federn legen die Limousine um zehn Millimeter tiefer, spezielle Sportdämpfer reduzieren Karosseriebewegungen auch auf schnellen Runden auf ein Minimum. Die Brembo-Vierkolbenbremsen sowie die ohnehin schon direkte Lenkung wurden dazu passend neu abgestimmt. Der Insignia GSi kommt serienmäßig mit dem elektro-mechanischen Flex-Ride-Fahrwerk. Es adaptiert in Sekundenbruchteilen Stoßdämpfer und Lenkung; darüber hinaus verändert die Steuerung die Gaspedalkennlinie sowie die Schaltpunkte der serienmäßigen Achtgang-Automatik. Der Fahrer kann dabei zwischen den Modi Standard, Tour und Sport wählen. Je nach Modus reagieren Lenkung und Gasannahme dann noch direkter. Exklusiv für den GSi gibt es zusätzlich den Competition-Modus, der über den ESP-Knopf aktiviert wird. Wird dieser zweimal gedrückt, erlaubt das ESP dem versierten Fahrer nun größere Gierwinkel bei ausgeschalteter Traktionskontrolle.

260 PS und Schalt-Wippen am Lenkrad

Die Sportsitze wurden von Opel extra entworfen.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Opel

Das Sportfahrwerk entwickelt in Kombination mit den extra griffigen Reifen Michelin Pilot Sport 4 S und den großen 20-Zoll-Rädern ein erstaunliches Grip-Niveau. Einen wesentlichen Anteil am ungezügelten Vorwärtsdrang hat zudem der serienmäßige Allradantrieb mit Torque Vectoring. Befeuert wird die Sportlimousine von einem Zweiliter-Turbobenziner, der Kraftstoffeffizienz mit Power aus dem Drehzahlkeller verbindet. Der 2.0 Turbo leistet 191 kW/260 PS und bietet ein maximales Drehmoment von satten 400 Newtonmetern (Benzinverbrauch im NEFZ innerorts 11,2 l/100 km, außerorts 7,1 l/100 km, kombiniert 8,6 l/100 km, 197 g/km). Der Vierzylinder kommt in Verbindung mit dem komplett neuen Achtstufen-Automatikgetriebe. Dies kann der Fahrer wahlweise mit Paddeln am Lenkrad selbst schalten, ohne die Hände vom Steuer und den Blick von der Straße zu nehmen. Außerdem lassen sich die Schaltpunkte im Automatikbetrieb über die Modi Standard und Sport vorwählen. Zusätzlich zum 2.0-Turbo-Benziner wird es beim GSi einen neuen leistungsstarken Dieselmotor geben.

Zu den sportlichen Tugenden des neuen Opel Insignia GSi passen Designelemente, Technik-Highlights und Accessoires. Ganz vorn auf der Liste steht der von Opel selbst entwickelte neue Schalensitz, der sowohl Seitenhalt als auch Langstreckenkomfort gleichermaßen bietet. Genau wie beim Insignia Grand Sport verfügt der Sitz über Ventilation, Heizung, eine Massagefunktion sowie verstellbare Seitenwangen. Im GSi kommt die hochgezogene Lehne mit integrierter Kopfstütze hinzu. Beim Opel-Performance-Sportsitz ist der Gurtverlauf in Schulterhöhe vorbildlich. Der Kunde kann aus zwei Lederkombinationen wählen, die jeweils von einen GSi-Logo geschmückt werden. Der Schriftzug findet sich auch am Fahrzeugheck, das einen effizienten Spoiler für den gewünschten Hinterachsabtrieb trägt. Die Heckschürze deutet optisch einen Diffusor an und zeigt zwei chromgefasste Endrohre. In der Front finden sich mit den ebenfalls chromumrandeten Lufteinlässen vor den Rädern ähnliche Designmerkmale. Im Interieur sorgen das im unteren Bereich dynamisch abgeflachte Lederlenkrad, die Aluminium-Pedalerie und der schwarze Dachhimmel für das richtige Ambiente.

Der Insignia GSi setzt eine lange Tradition von sportlichen Opel-Modellen mit der Bezeichnung GSi fort. Erstmals sorgten 1984 der Manta GSi sowie der Kadett GSi (115 PS aus 1800 cm3) für Furore. Bereits vier Jahre später leistete der Kadett 2.0i GSi 16V dank zweier obenliegender Nockenwellen und Vier-Ventiltechnik 150 PS. Dieser Hightech-Motor fand sich auch im Nachfolgemodell, dem ersten Astra wieder. Alternativ gab es ab 1993 einen Astra GSi mit 1800 cm3 und 125 PS. Auch bei den verschiedenen Corsa-Generationen gab es GSi-Modelle: Los ging’s mit dem 100 PS starken Corsa A (1988), der längst ein gesuchter Klassiker geworden ist.

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Ratgeber: Motorradreisen mit Gepäck

Thu, 20/07/2017 - 14:25

Bei Motorradreisen mit Gepäck verschlechtert sich das Fahrverhalten mit jedem zusätzlichen Kilo.

Motorrad richtig beladen

Deshalb sollte man bei der Urlaubsfahrt mit dem Bike nur das Notwendigste mitnehmen, raten die Sicherheitsexperten der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ). Alles, was man draufpackt, erhöht den Schwerpunkt und lässt das Bike schneller in engen Kurven kippen. Ein Effekt, der bei voller Beladung ziemlich unerwartet und unangenehm sein kann. Außerdem wird es durch das stärkere Einfedern des Fahrwerkes schwieriger, in Schräglage zu gehen.

Beim Überholen sollte Vorsicht walten, da sie Seitenwindempfindlichkeit größer geworden ist. Deshalb sollte auch seitlich mehr Sicherheitsabstand gehalten werden. Zudem erhöht sich die Wheelie-Gefahr, also das Aufsteigen des Vorderrades beim vollen Beschleunigen. Und auch die Überholwege werden länger. Das Gleiche gilt fürs Bremsen. Wohl dem, der dank ABS die Stopper wie gewohnt voll betätigen kann, ohne sich Gedanken darüber machen zu müssen, ob die Haftgrenze nicht doch unerwartet schnell erreicht wird.

Bei zu viel Gewicht über dem Hinterrad wird dadurch das Vorderrad entlastet und der Lenker beginnt zu flattern. Oft genügt es da schon, einige Kilo mehr in den Tankrucksack statt ins Topcase zu laden – schon herrscht wieder Ruhe. Zusatzgewicht an der falschen Stelle versetzt manche Maschinen beim Fahren regelrecht in gefährliche Pendel- oder Schlingerbewegungen. Das hat gelegentlich mit der veränderten Aerodynamik zu tun. Deshalb ist es auch nicht unbedingt reines Umsatzdenken, wenn manche Motorradhersteller dringend die Verwendung geeigneter Systemkoffer empfehlen. Dazu ruhig mal die Bedienungsanleitung lesen. Dort steht nämlich auch, ob mit Koffern gegebenenfalls nicht schneller als beispielsweise Tempo 130 gefahren werden sollte und wie viel man tatsächlich reinpacken darf.

Auf jeden Fall sollte der Reifendruck laut Bedienungsanleitung erhöht und – wenn möglich – Dämpfung straffer und Feder härter eingestellt werden.

Für die Motorradreise sollte nur das Notwendigste mitgenommen werden, damit der Fahrspaß erhalten bleibt. Zudem sind fest montierte Koffer und Topcase flexiblen Lösungen vorzuziehen und dabei darauf achten, dass symmetrisch beladen wird. Schwere Teile nach unten und nach vorn verstauen, um Fahrmanöver nicht zu erschweren. Tankrucksack sowie Taschen auf Gepäckträger und Rückbank dürfen die eigene Sicht und Bewegungsfreiheit nicht einschränken und keine Lichter verdecken.

Auf jeden Fall darf die Zuladung nicht überschritten werden. Diese steht in der Zulassungsbescheinigung und ist unter Umständen mit nur 170 kg durch Fahrer und Beifahrer schon ausgeschöpft.

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Mercedes-Benz Nutzfahrzeuge feiert 50 Jahre Präsens in Irland

Thu, 20/07/2017 - 14:19

Mercedes-Benz Irland feiert die Einführung des ersten Nutzfahrzeugs mit dem Stern vor 50 Jahren in Irland. 1967 hatte dieses Ereignis eine besondere Bedeutung für die grüne Insel.

So war zum Beispiel der schwere Kurzhauber, Typ 1418, von Mercedes-Benz ein wichtiger Faktor für die Entwicklung der irischen Wirtschaft. Noch heute ist er beliebt bei Sammlern und Truck-Begeisterten.

Mittlerweile sind die beliebtesten Lkw bei den irischen Kunden Actros, Atego und Econic.

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Mercedes Classic lädt zum Trackday nach Zolder

Thu, 20/07/2017 - 14:05

Mit dem eigenen Klassiker mit Stern nach Herzenslust über den Circuit im belgischen Zolder düsen: Beim zweiten Trackday des Jahres von Mercedes-Benz Classic ist das möglich.

Am am Donnerstag, den 3. August 2017 wird die Startflagge geschwenkt. Organisiert werden die Trackdays vom früheren Rennfahrer Jörg van Ommen, und zwar ausschließlich für Mercedes-Benz Classic.

Neben dem freien Fahren auf der Rennstrecke mit dem eigenen Auto können die Teilnehmer auch mit Roland Asch, der in den Jahren 1988 und 1993 DTM-Vizemeister auf Mercedes-Benz war, fachsimpeln.

Die Schwaben bringen einen für den historischen Motorsport aufgebauten Rennsport-Tourenwagen 190 E 2.5-16 Evolution II (W 201) mit nach Zolder. Der dritte Trackday des Jahres 2017 findet am 19. September 2017 in Oschersleben statt.

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Halo schaut den Metropolen in den Kamin

Thu, 20/07/2017 - 14:03

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) führt derzeit bis zum 30. Juli 2017 Forschungsflüge durch, um die Ausbreitung und Umwandlung der Emissionen von London, Rom, dem Ruhrgebiet und anderen europäischen Ballungsräumen genauer zu untersuchen.

DLR untersucht die Smogausbreitung verschiedener Ballungsräume

Der Halo-Gulfstream der DLR.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/DLR

Die Emissionen großer Städte können sich bei bestimmten Wetterlagen über die Grenzen der Metropolen hinaus ausbreiten. Dabei werden Partikel und gasförmige Schadstoffe mit dem Wind oft über 1000 Kilometer weit getragen. Die wissenschaftliche Leitung des internationalen Projekts EMeRGe (Effect of Megacities on the transport and transformation of pollutants on the Regional and Global scales) liegt bei der Universität Bremen. Ziel ist es, Ausmaß und Auswirkungen der Luftverschmutzung von Ballungszentren auf die Erdatmosphäre besser zu verstehen und vorhersagen zu können.

„Insgesamt 52 Flugstunden sind für die Flüge über europäischen Ballungszentren bis Ende Juli geplant“, sagt der Leiter des Projekts, Professor John P. Burrows vom Institut für Umweltphysik der Universität Bremen. Das hochmoderne Forschungsflugzeug Halo (High Altitude and Long Range Research Aircraft) ist mit insgesamt 20 Instrumenten ausgestattet, um die verschiedenen Gas- und Partikelemissionen der Großstädte zu erfassen. „Wir wollen im Detail nachvollziehen, wie sich die Emissionen in der Atmosphäre bei unterschiedlichen Wetterlagen ausbreiten und herausfinden, welche Umwandlungen in sekundäre Photooxidantien und Aerosolpartikel stattfinden“, sagt Dr. Hans Schlager vom DLR-Institut für Physik der Atmosphäre. „Beispielsweise untersuchen wir die Bildung von Ozon aus Stickoxiden, Kohlenwasserstoffen, Partikeln aus Schwefeldioxid und organischen Vorläuferverbindungen“.

Messflugzeug Halo ist in 1000 m Höhe unterwegs

Halo startet jeweils vom Heimatflughafen in Oberpfaffenhofen bei München für die Messflüge in die verschiedenen europäischen Metropolregionen. „Damit die Forscher ein genaues Bild der Verteilung der städtischen Emissionen bekommen, fliegt Halo gestaffelt zunächst in rund 1000 Meter Höhe, um dann schrittweise erst in drei und dann in fünf Kilometer aufzusteigen“, sagt Frank Probst von der DLR-Einrichtung Flugexperimente. „In Städten wie London oder einem Ballungszentrum wie dem Ruhrgebiet bedarf dies einer umfangreichen Planung und Abstimmung mit der jeweiligen Flugsicherung vor Ort, da wir uns mit den Messflügen in sehr eng besetzten Lufträumen bewegen.“ Zudem sind die Messflüge auf wolkenfreie Bedingungen angewiesen, um in niedrigen Höhen in die Abgasfahnen der Städte fliegen zu können.

Besonders anspruchsvoll sind die Flugsegmente, die teilweise weniger als einen Kilometer über Grund stattfinden, beispielsweise über der italienischen Po-Ebene. „Im Tiefflug sind wir neben einer engen Abstimmung mit der Flugsicherung auf den Sichtflug angewiesen“, sagt DLR-Forschungspilot Dr. Marc Puskeiler. „In dieser Höhe gibt es ja viele Kleinflugzeuge und Hubschrauber auf die wir achten müssen, um eine sichere Durchführung zu gewährleisten.“

In dieser Woche führten die Forscher einen Halo-Messflug in der großräumigen Schadstofffahne von London durch, wobei parallel das Forschungsflugzeug BAe 146 der britischen FAAM (Facility for Airborne Atmospheric Measurements) zum Einsatz kommen wird. London ist die einzige europäische Megacity mit über zehn Millionen Einwohnern. Die Untersuchungen dort sind besonders interessant für Vergleiche mit Halo-Messungen im Bereich asiatischer Megacities, wie Taipeh, die für März 2018 im Projekt geplant sind.

Ergebnisse sollen unsere Luftqualität verbessern

Messapparatur an Bord der Halo-Gulfstream der DLR.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/DLR

Parallel zu den HALO-Messflügen finden in England und Italien ergänzende Messungen mit weiteren Flugzeugplattformen statt. Zudem werden europaweit bodengestützte Messungen und laserbasierte Lidar-Beobachtungen zur Planung und Auswertung der Halo-Flüge genutzt. Insgesamt sind innerhalb der nächsten Wochen etwa sechs Halo-Messflüge über Europa geplant.

Weitere Projektpartner sind das Max-Planck-Institut für Chemie, die Universitäten Mainz, Heidelberg und die Bergische Universität Wuppertal sowie das Karlsruhe Institut für Technologie (KIT) und das Forschungszentrum Jülich. Das Projekt mit der Abkürzung EMeRGe (Effect of Megacities on the transport and transformation of pollutants on the Regional and Global scales) wird mit rund sechs Millionen Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) und dem DLR bis April 2018 finanziert.

Das Forschungsflugzeug Halo ist eine Gemeinschaftsinitiative deutscher Umwelt- und Klimaforschungseinrichtungen. Es wurde aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, der Helmholtz-Gemeinschaft und der Max-Planck -Gesellschaft beschafft. Der Betrieb wird von der DFG, der Max-Planck -Gesellschaft, dem Forschungszentrum Jülich, dem Karlsruher Institut für Technologie, dem Deutschen Geo-Forschungs-Zentrum GFZ in Potsdam und dem Leibniz-Institut für Troposphärenforschung in Leipzig (TROPOS) getragen. Das DLR ist zugleich Eigner und Betreiber des Flugzeugs.

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Volvo Car, Geely Auto und Lynk & Co bilden Technologie-Pool

Thu, 20/07/2017 - 13:56

Volvo Cars und Geely Holding werden ein 50:50 Joint Venture für den Austausch von Technologien gründen. Dabei geht es um bereits existierende Technologien ebenso wie um zukünftige Entwicklungen bis hin zur Elektromobilität.

Die beiden Unternehmen skizzierten heute in einem Memorandum of Understanding, wie der Technologieaustausch zwischen den drei Beteiligten Volvo Cars, Geely Auto und Lynk&Co organisiert werden soll.

Lynk&Co 01.
Copyright: Geely

Alle drei können die in dem Technologie-Pool des Joint Ventures vorhandenen Technologien ohne Zahlung von Lizenzen nutzen. Das Eigentum an der jeweiligen Innovation bleibt aber beim Urheber.

Bei neu zu entwickelnden Technologien wird entsprechend verfahren. Zunächst wird eine Übereinkunft über die Kostenverteilung getroffen. Die neue Technologie bleibt dann im Besitz des jeweils federführenden Unternehmens. Es geht um Fahrzeugarchitekturen und Antriebe, aber auch um Elektro-Komponenten wie Batteriezellen, Elektromotoren und Ladesysteme.

Geely Holding, die Mutter von Volvo Cars und der Geely Auto, gab heute gleichzeitig bekannt, dass Volvo in Zukunft eine größere Minderheitenbeteiligung an Lynk & Co halten wird. Damit wird der Tatsache Rechnung getragen, dass die neue Marke der chinesischen Mutter bereits mit Volvo Technologien arbeitet.

Li Shufu, der Vorsitzende der Geely Holding, erwartet, dass mit diesem Schritt große Synergien möglich werden. „Ich vertraue darauf, dass die Synergien gehoben werden, gleichzeitig aber die strategische Unabhängigkeit und die Identität der drei Marken gewahrt bleibt“.

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DVR beklagt sich

Thu, 20/07/2017 - 13:37

Neue Fahrerassistenzsysteme (FAS) unterstützen den Fahrer in vielen Lagen.

Fahrer verzichten auf lebensrettende Fahrerassistenzsysteme

Gegen die Schwere von Auffahrunfällen helfen Abstandsregler (ACC) und Auffahrkollisionswarner (FCW) in Kombination. Leider finden die Systeme trotz mittlerweile guter Verfügbarkeit verhältnismäßig selten Anwendung, beklagt der Verkehrssicherheitsrat. Und das, obwohl sich laut der Unfallforschung im Allianz Zentrum für Technik (AZT) die Zahl unfallkritischer Situationen auf Autobahnen um etwa drei Viertel verringern ließe.

Innerstädtisch und auf Landstraßen beziffert das AZT die potenzielle Reduzierung von Auffahrunfällen um etwa die Hälfte. Der Abstandsregler und die Auffahrkollisionswarnung passen die Geschwindigkeit des eigenen Fahrzeugs so an, dass der optimale Sicherheitsabstand gehalten wird und warnen im Fall von Gefahrensituationen. Die Systeme entlasten den Fahrer dadurch, dass sie Position und Tempo des vorausfahrenden Fahrzeugs über Sensoren messen und die Eigengeschwindigkeit entsprechend durch automatischen Motor- oder Bremseingriff reguliert wird. (ampnet/nic)

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16.000 Audi Q3 müssen zum Software-Update antreten

Thu, 20/07/2017 - 13:29

Audi ruft in Deutschland rund 16.000 Q3 wegen eines Software-Fehlers in die Werkstätten.

Bei diesen Fahrzeugen aus dem Bauzeitraum Juni 2014 bis November 2016 leuchten die Bremslichter beim Betätigen der Notbremsfunktion der elektromechanischen Parkbremse nicht auf.

Diese Funktion ermöglicht es Fahrern laut der Fachzeitschrift „kfz-betrieb“, bei einem Versagen der normalen Bremsen ein anrollendes Auto durch ein längeres Ziehen des Schalters für die Handbremse zum Stehen zu bringen.

Das funktioniert auch, wird bei den betroffenen Autos anderen Verkehrsteilnehmern aber nicht angezeigt. Das notwendige Softwareupdate dauert etwa eine halbe Stunde.

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Ein Stück vom neuen Rolls-Royce Phantom

Thu, 20/07/2017 - 12:53

Man könnte es Salami-Taktik nennen – aber das wäre dem feierlichen Anlass dann doch nicht wirklich angemessen.

Fakt ist: Seit Wochen präsentiert Rolls-Royce nach und nach die acht historischen Phantoms, die die Weltpremiere der nächsten Generation am 27. Juli im Auktionshaus Bonhams im Herzen Londons flankieren werden. Diesmal gab es neben den drei letzten Statisten für die Enthüllung – unter anderem die Phantom VI Staats-Limousine von Königin Elisabeth II. – sogar noch ein Extra-Bonbon obendrauf: Und zwar ein erstes Foto des neuen Luxus-Gefährts mit einem Teil der Motorhaube und einem Scheinwerfer. We are amused!

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Vorstellung Mercedes-Benz X-Klasse: Daimlers erster Pickup will hoch hinaus

Thu, 20/07/2017 - 12:38

Der „erste Pickup eines Premiumherstellers“ will das neue Modell von Mercedes-Benz sein: So verlautete es bei der Weltpremiere des neuen Modells – unweit des Kaps der Guten Hoffnung. Die Rede ist von der X-Klasse, nach Smart und Citan sowie diversen Motoren eine weitere Frucht der Zusammenarbeit mit dem Renault-Nissan-Konzern.

X-Klasse ist erster Luxus-Pickup

Mercedes-Benz X-Klasse.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Daimler

Pickups gab es übrigens auch schon einmal von den US-Herstellern Cadillac und Lincoln und dem Volkswagen Amarok mit dem V6 TDI von Audi dürfen ebenfalls Premium-Aspirationen nachgesagt werden. Doch es fehlt ihnen ein wichtiges Signum: der Stern, den die X-Klasse stolz vor sich herträgt.
Gebaut wird der neue Pickup in Spanien, und zwar am gleichen Band wie der Nissan Navara. Bei diesem handelt es sich um einen Pickup der Mittelklasse, bei dem niedrige Kosten und Robustheit weit oben auf der Liste der Eigenschaften stehen.

Den Einstieg in die X-Klasse bildet der Benziner X 200 mit 165 PS – allerdings nicht in Deutschland: Benzinmotoren werden in Pickups nur auf ganz wenigen Märkten goutiert. Dort, wo die Ratio regiert, bevorzugen Kunden den Dieselantrieb. Deshalb bildet bei uns der 163 PS starke X 220 d den Einstieg; darüber rangiert der X 250 d mit 190 PS. Die Selbstzünder verfügen über 2,3 Liter Hubraum, genau wie das Schwestermodell von Nissan. Es gibt Hinterrad- oder einen zuschaltbaren Allradantrieb – und die Wahl zwischen Sechs-Gang-Handschaltung oder Sieben-Gang-Automatik. Ein permanenter Allradantrieb, wie er bei Personenwagen und SUV seit langem zum guten Ton gehört, zieht hier erst Mitte 2018 ein. Dann kommt nämlich der X 350 d als Spitzenmodell mit einem 258 PS starken V6-Diesel. Nur er kommt in den Genuss der neuzeitlicheren Allrad-Variante.

Die X-Klasse kommt in drei Ausstattungen: Pure, Progressive und Power. Mit „Power“ ist lediglich eine umfangreichere Serienausstattung gemeint; der Antrieb ist der gleiche. Immerhin: Es wird die X-Klasse optional mit dem Telematiksystem Comand geben, und die berührungsempfindliche Fläche, die intern auf die Bezeichnung „Cobra“ hört, wirkt in einem Pickup eher ungewöhnlich. Was sich von anderen Details wie dem Automatik-Wählhebel, der nach alter Väter Sitte auf einer verchromten Stange ruht, nicht behaupten lässt. Immerhin, Verarbeitung und Materialien sind insgesamt deutlich liebevoller und aufwendiger als beim Schwestermodell von Nissan, das ab 26 910 Euro zu bekommen ist.

Aber die X-Klasse will ja auch die Messlatte nach oben setzen, über Konkurrenten wie den VW Amarok V6 TDI hinaus: „Die X-Klasse ist der erste Pickup, der neben Off- auch herausragende Onroad-Performance bietet,“ verspricht der Pressetext. Und so ist dieser Pickup auch eingepreist: Mindestens 37 294 Euro müssen für eine X-Klasse den Besitzer wechseln, wenn sie im November 2017 auf den Markt kommt.

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So sparen Fahranfänger und Eltern bei der Versicherung

Thu, 20/07/2017 - 12:34

Wenn der Nachwuchs den Führerschein hat, wird es für die Eltern so richtig teuer. Ihre Versicherungsprämie steigt auf mehr als das Doppelte, wenn junge Fahrer mitversichert sind.

Doch es gibt ein paar Tricks, um den Aufschlag zu verringern. Fahranfänger zahlen bis zu 240 Prozent Beitragshöhe und oft auch noch einen Aufschlag wegen des erhöhten Unfallrisikos – das geht so richtig ins Geld. „Günstiger als ein eigenes Auto ist es dann, wenn Eltern ihre Kinder als Zweitfahrer angeben“, so das Vergleichsportal TopTarif.

Doch auch hier ist das Alter entscheidend: In einem Modellfall zahlt ein 54-jähriger Familienvater für seine Vollkasko 688 Euro im Jahr. Versichert er auch sein 18-jähriges Kind als Mitfahrer, verteuert sich die Sache auf rund 1.400 Euro.

Zum Vergleich

Bei einem 23-jährigen Mitfahrer steigt die Prämie nur auf 796 Euro, also um 16 Prozent. In diesem Fall könnte es also unter Umständen Sinn machen, dass ein gerade volljähriger Fahranfänger zumindest vorerst eine eigene Police abschließt und andere Möglichkeiten zur Beitragsreduzierung nutzt. Auswirkungen auf die Versicherungskosten hat auch das „Begleitete Fahren“ ab 17 Jahren.

Wer damit bereits Fahrpraxis gesammelt hat, wird von manchen Versicherern niedriger eingestuft, bis zu 16 Prozent Ersparnis sind drin. Und auch Fahrsicherheitstrainings werden teilweise bei der Prämienberechnung positiv berücksichtigt. Außerdem kann es hilfreich sein, wenn Familientarife in Anspruch genommen oder Schadenfreiheitsklassen von Motorrädern oder Rollern übernommen werden.

Wichtig zu wissen

Weil die Versicherer unterschiedliche Zuschläge für das Fahreralter verlangen, ist kein Tarif langfristig am günstigsten. Deshalb sollten vor allem junge Fahrer und Eltern von Fahranfängern ihre Kfz-Versicherung jährlich unter die Lupe nehmen.

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Diese Autos machen zufrieden

Thu, 20/07/2017 - 12:23

Welche Automodelle haben im realen Alltagsbetrieb die wenigsten Macken, welche Autofahrer sind mit ihrem Untersatz am zufriedensten? Dieser Frage geht regelmäßig das Marktforschungsunternehmen J.D. Power nach.

Die Ergebnisse der Zufriedenheitsstudie wurden jetzt in Köln vorgestellt und die jeweiligen Sieger ausgezeichnet – zusammen mit den Redaktions-Favoriten von Kaufberater Autotest. In diesem Jahr waren die Kunden am zufriedensten mit dem Opel Adam, dem Toyota Yaris, dem Hyundai i30, dem Opel Insignia, dem Kia Sportage und der Mercedes E-Klasse. Bei den Redaktionspreisen von Autotest schafft der VW Tiguan den ersten Platz in der Gesamtwertung.

Den Sonderpreis technische Innovation erringt der Opel Ampera-e, bei der Connectivity siegt Continentals Ladesystem AllCharge. Preis-Leistungs-Sieger bei den Kleinstwagen ist der Ford Ka+ 1.2 Ti-VCT, bei den Kleinwagen der Hyundai i20 blue 1.0 T-GDI und bei den Kompakten der Seat Leon ST 1.0 TSI Ecomotive. In der Mittelklasse kommt der VW Passat 1.4 TSI aufs Siegertreppchen, in der oberen Mittelklasse der BMW 520d, bei den Vans der Renault Scénic Energy dCi 130 und bei den SUV der Hyundai Tucson 1.7 CRDi 2WD.

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