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Updated: 41 weeks 5 days ago

Accademia di Guida: Alfa Romeo ohne Beta-Blocker

Fri, 28/12/2018 - 07:26

Was für Porsche-Fans Weissach ist und für Ferrari-Freunde Fiorano, ist für Alfisti Balocco – die Teststrecke zwischen Mailand und Turin, auf der die Fahrzeuge von Alfa Romeo seit 1962 ihren Feinschliff bekommen. Mit einem neuen Fahrtraining-Programm können Alfa-Fahrer hier dem Mythos der Marke auf die Spur kommen.

Ganz viel Adrenalin garantiert

Nach dem Technik-Workshop erfolgt der Praxistest auf der Strecke – hier auf der gewässerten Kreisbahn.
Copyright: Alfa Romeo

Die Nacht war kühl, Nebel hängt über den Feldern im Herzen des Piemont, der Asphalt auf der FCA-Teststrecke in Balocco ist noch feucht. Sanft aus den Kurven herausbeschleunigen, lautet die Ansage im Fahrer-Briefing, bevor es auf den Rundkurs geht. Spätestens in den engen Kurven-Kombinationen nach der langen Geraden auf dem „Alfa Romeo Track“, einer 5,6 Kilometer langen Rennstrecke innerhalb des Test-Areals, wird klar, warum der Gasfuß mit Bedacht eingesetzt werden soll: Der Asphalt ist derart glatt, dass Eisprinzessinnen ihre wahre Freude hätten. Gepaart mit den 375kW/510PS, die der 2,9-Liter-V6-Bi-Turbo-Benziner unter der Haube des Stelvio Quadrifoglio leistet, kommt nach dem Hochmut nicht der Fall, sondern das Kiesbett – und das gilt es tunlichst zu vermeiden.

Denn der Zweck der „Accademia di Guida“, von Alfa Romeos neu aufgelegtem Fahrertraining, ist es ganz sicher nicht, die Strecke abseits des Asphalts zu erkunden. Damit das Kurvenräubern innerhalb der rot-weißen Curbs stattfindet, nehmen auf dem Beifahrersitz der ganz besonderen „Fahrschulautos“ Profis Platz, für die jeder Meter auf den insgesamt 80 Kilometer langen Teststrecken in Balocco wie ein zweites Zuhause ist: Die Testfahrer der seit 1987 zu Fiat und inzwischen zum FCA-Konzern gehörenden Marke spulen hier tausende von Testkilometern im Jahr ab, sind größtenteils ehemalige Rennfahrer und haben sich die Bezeichnungen „Profi“ oder „Experte“ mehr als verdient.

Fahrspaß unter Aufsicht

Startaufstellung: Mit der 510 PS starken Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio ist Zurückhaltung auf der Strecke geboten – auch wenn es manchmal schwerfällt.
Copyright: Alfa Romeo

Während der Fahrlehrer zu Fahrschulzeiten den Fuß vor allem auf der Bremse hatte, haben die Accademia-Instruktoren mehr Sinn für die Freude am Fahren, insbesondere am schnellen Fahren. Obwohl sie sich in der einen oder anderen Situation sicher auch eine eigene Pedalerie wünschen würden, vor allem dann, wenn die Bremse vom Fahrer nicht mit dem gewünschten Druck betätigt wird. Wer nicht regelmäßig mit schnellen Autos Runden auf Rennstrecken dreht, ist deswegen gut beraten, den Anweisungen des Beifahrers Folge zu leisten. Dann sind zwei Dinge gewährleistet: Man ist sicher unterwegs und hat Spaß ohne Ende. Die Anweisungen, die in Englisch mit italienischem Akzent vom Nachbarplatz kommen, sind einfach: „More left“, „More right“, „Brake“ und „Throttle“.

Mehr Englischkenntnisse erfordern die Workshops, die zwischen den Strecken-Besuchen anstehen. Hier erhalten die Teilnehmer der „Accademia di Guida“, mit der Alfa Romeo Bestandskunden noch stärker an die Marke binden und Interessierte mit dem Alfa-Virus infizieren möchte, Einblicke in die Technik, die dafür sorgt, dass die zuvor und danach gefahrenen Autos – Alfa Romeo Giulia Veloce und Quadrifoglio sowie Stelvio und Stelvio Quadrifoglio – auf der Strecke das machen, was der Fahrer möchte. Oder im schlimmsten Fall das, was der Fahrer versäumt hat.

Ob Alfa Romeo Giulia oder das SUV Stelvio: In Balocco können im Rahmen der Vorabpräsentation der „Accademia di Guida“ unterschiedliche Modelle ausprobiert werden.
Copyright: Alfa Romeo

Ab Sommer 2019 kann man teilnehmen

Auf der gewässerten Kreisbahn lässt es sich ohne Sicherheitsrisiken erfahren, was passiert, wenn zu viel Lenkradeinschlag und zu viel Gas bei 510 PS und 600 Newtonmeter in der Giulia Quadrifoglio mit Hinterradantrieb aufeinandertreffen: Pirouettendrehen steht dann auf der Tagesordnung. Mit mehr Gefühl und etwas Übung lässt sich das eigentliche Ziel der Trainingseinheit ansteuern: Der Fahrer erlebt hinter dem Lenkrad, wie stabil der Alfa Romeo selbst im Grenzbereich auf der Straße liegt. Und die gleichen Testrunden ein paar Minuten später im Allrad-Stelvio mit identischer Motorisierung zeigen die Unterschiede bei Traktion und Handling zwischen 2WD und 4WD auf. „Learning by doing“ lautet hier die Devise – das hat die „Accademia di Guida“ mit der klassischen Fahrschule gemein.

Ab Sommer 2019 können zunächst Teilnehmer aus Italien ihr Können erproben und verbessern. Später im Jahr sollen weitere Märkte folgen, unter anderem Deutschland. Dann dürfen auch deutsche Alfisti die Emotionen am eigenen Leib spüren, die sowohl die Marke Alfa Romeo als auch die Traditionsteststrecke im Piemont versprühen. Ganz pur und ohne irgendetwas, das den Adrenalin-Ausstoß hemmen könnte.

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Kia e-Niro meistert modernen Alltag

Fri, 28/12/2018 - 07:23

Er ist das erste elektrische Crossover-Modell des C-Segments, der Kia e-Niro. Und er punktet beim Test mit Fahrspaß und alltagstauglichem Komfort. Und energieeffizient ist er unterwegs. So hat der Elektro-Crossover eine kombinierte Reichweite von bis zu 455 Kilometern und fährt mit einer Batterieladung nach dem neuen Testverfahren WLTP im City-Zyklus sogar bis zu 615 Kilometer weit. Hier ist zwar viel Theorie und nur in Grenzen Praxis im Spiel, doch der technologische Fortschritt beim Elektroantrieb bleibt offenkundig. Kurz gesagt: Die Autoindustrie hat geliefert, jetzt fehlt nur noch die adäquate Infrastruktur zum Beispiel im deutschen Straßennetz.

Langstreckenpotenzial mit viel Platz

Macht auch an der Côte d’Azur eine gute Figur: der Kia e-Niro.
Copyright: Kia

Der recht dynamisch auftretende und vielseitige Stromer kombiniert dieses Langstreckenpotenzial mit viel Platz, durchaus großem Gepäckraum, bemerkenswerter Fahrdynamik sowie modernsten Assistenz- und Energiespartechniken. Das sichert dem Neuling eine herausgehobene Position im Elektrofahrzeugmarkt. Nach dem 2014 gestarteten Kia Soul EV ist der e-Niro das zweite weltweit vermarktete Elektroauto der Marke. Es wird in Hwasung in Korea produziert, ist in Deutschland ab dem 10. Dezember bestellbar und feiert am 6. April 2019 zeitgleich mit dem neuen Soul seine deutsche Marktpremiere.

Der Kia Niro mag nicht der klassische Hingucker sein, doch als Elektroauto macht das geräumige Modell Passanten schon etwas neugierig. Der e-Niro bereitet von vornherein Freude durch seine Geräuscharmut und nahtlose Beschleunigung – Markenzeichen aller Elektrofahrzeuge. In Kombination mit hoher Effizienz und entsprechender Reichweite ist das Vergnügen aber zudem von nennenswerter Dauer.

Beim Antrieb stehen zwei Varianten zur Wahl

Der e-Niro ist das erste vollelektrische Crossover-Modell aus dem Hause Kia.
Copyright: Kia

Das Basismodell (100 kW/136 PS) hat eine Batteriekapazität von 39,2 kWh und eine kombinierte Reichweite von lediglich 289 Kilometern. Die stärkere Version mit 150-kW/204 PS, 64-kWh-Akku und 455 Kilometern Reichweite sprintet in nur 7,8 Sekunden von null auf Tempo 100 – in dieser Fahrzeugklasse wirklich erwähnenswert. Für zusätzlichen Fahrspaß sorgen der tiefe Fahrzeugschwerpunkt und der „Sport“-Modus der vierstufigen Fahrmodus-Wahl. Über den Schnellladeanschluss (CCS-Stecker) lässt sich die Batterie an einer 100-kW-Station in nur 42 Minuten von 20 auf 80 Prozent aufladen. Die Verbesserungen haben ihren Grund. Denn Im e-Niro kommt die nächste Generation des Kia-Elektroantriebs zum Einsatz, bei dessen Fertigung neue, speziell für Kia entwickelte Produktionstechnologien angewendet werden. Zwei Leistungsvarianten mit unterschiedlich großen Lithium-Polymer-Batterien stehen zur Verfügung. Die kraftvollere Version mit 150 kW/204 PS verfügt über eine Batteriekapazität von 64 kWh, die besagte Reichweite von 455 Kilometern ermöglicht. Das ist mehr, als viele benzinbetriebene Fahrzeuge im Stadtverkehr mit einer Tankfüllung schaffen.

Der e-Niro verdankt seine große Reichweite seinem wirkungsvollen regenerativen Bremssystem

Modern, funktional und übersichtlich: das Cockpit des elektrischen Crossover-Modells.
Copyright: Kia

Unterdessen bleibt das Basismodell mit 9,8 Sekunden Beschleunigung von 0 auf 100 ebenfalls unter der 10-Sekunden-Marke (Spitze: 155 km/h). Beide Antriebsvarianten verfügen über einen Schnellladeanschluss für den europäischen Standardstecker (CCS). Die Batterie lässt sich an einer 100-kW-Station in 42 Minuten von 20 auf 80 Prozent aufladen. Der e-Niro verdankt seine große Reichweite auch dem wirkungsvollen regenerativen Bremssystem, das beim Bremsen und Coasting (freies Rollen) kinetische Energie in elektrische umwandelt und mit dieser Strom die Batterielädt. Über die Wippen am Lenkrad kann zwischen fünf Einstellungen gewählt werden (Off, Level 1, Level 2, Level 3, One-Pedal), wobei die Intensität der Rekuperation mit jeder Stufe zunimmt. Die maximale Energieausbeute wird im „One Pedal“-Modus erzielt. Nimmt der Fahrer den Fuß vom Gas, setzt statt des freien Rollens sofort die Rekuperation und damit verbunden ein Bremseffekt ein. Dadurch lässt sich die Geschwindigkeit in normalen Verkehrssituationen allein mit dem Gaspedal regulieren.

Es geht auf Wunsch sehr bequem

Voll informiert: Das Display gibt auch Auskunft über die Stärke der Verzögerung und Strom-Rekuperation beim Loslassen des „Gaspedals“.
Copyright: Kia

Statt eine bestimmte Rekuperations-Stufe einzustellen, lässt sich auch eine Automatik-Funktion aktivieren. In diesem Modus wird mit Hilfe der Kamera der adaptiven Geschwindigkeitsregelanlage automatisch die für die jeweilige Fahrsituation optimale Einstellung gewählt.

Derweil lässt sich die Fahrdynamik des e-Niro mit der vierstufigen Fahrmodus-Wahl „Drive Mode Select“ variieren (Eco+, Eco, Komfort, Sport). Während der Komfort-Modus auf das Alltagsfahren zugeschnitten ist, sprechen im Sport-Modus der Motor und die Lenkung schneller an. In dieser Einstellung werden auch die maximalen Beschleunigungswerte erreicht.Das praktische Fahrzeug mit Platz für eine vierköpfige Familie inklusive Gepäck ist zwar nicht auffallend preiswert, doch hat Kia den Einstieg in die Elektromobilität des C-Segments knapp unter die 30.000-Euro-Marke gedrückt – unter Berücksichtigung der Umweltprämie in Höhe von 4.380 Euro. Kia geht allerdings davon aus, dass sich die meisten Kunden für den stärkeren Elektromotor mit höherer Reichweite entscheiden, ebenso für die gehobenen (und teureren) Ausstattungs-Linien „Vision“ und „Spirit“. Und in der Tat wird auch nur das stärkere Modell mit höherer Reichweite eine ernstzunehmende Alternative zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren darstellen.

Technische Daten Kia e-Niro 150 kW/204 PS Fünftüriger, fünfsitziges Crossover-Fahrzeug des C-Segments Länge/Breite/Höhe/Radstand in Millimetern 4.375/1.805/1.570/2.700 Leergewicht 1.866 kg Zuladung 418 kg Kofferraumvolumen 451-1.405 l Wendekreisdurchmesser 10,6 m.Antrieb Antrieb Frontantrieb Leistung 150 kW/204 PS Beschleunigung 0-100 km/h 7,8 s Höchstgeschwindigkeit 167 km/h Drehmoment 395 bei 0-3600 U/min maximale Reichweite (WLTP im City-Zyklus) 615 km Stromverbrauch gewichtet, kombiniert (kWh/100 km) 15,9. Preis ab 38.090 Euro.

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Audi Q7 Erlkönig mit Facelift

Fri, 28/12/2018 - 07:22

Im Modelljahr 2019 stellt der neue Q8 das Flaggschiff im SUV Line-up bei Audi dar. Dennoch ist das kein Grund den Q7 zu vernachlässigen, der für dass Modelljahr 2020 eine Verjüngungskur erhält. Beide SUV basieren auf der MLB Evo-Bodengruppe. Aber auch das duale Screen-Setup soll vom Q8 übernommen werden.

Viel Q8 im aufgefrischten Q7

Audi Q7.
Copyright: Automedia.

Aber damit nicht genug. Der Q7 wird eine Reihe mehr Features erhalten, die vom Q8 inspiriert sind, als da wären die Frontscheinwerfer und die Stoßfänger. Es scheint als ob unser Erlkönig mit HD Matrix Dioden ausstaffiert wurden ist, die optional auch im Q8 zu haben sind.

Audi Q7.
Copyright: Automedia.

So wie bei der aktuellen Baureihe, werden im upgedateten Q7 wieder sieben Insassen Platz finden. Bei den Motoren kann der Kunde aus einer großen Reihe von Motoren auswählen. Als Basismotor dient ein 2.0 TFSI mit vier Zylindern, dem folgen der 3.0 TFSI und der 3.0 TDI. Dann ist da noch der SQ7 TDI mit einem V8-Motor und 4.0 Litern Hubraum. Der Q7 e-tron bleibt natürlich auch. Ein RS Q7 stellt dann das Topmodell dar, ausgerüstet mit einem Plugin Hybrid aus dem Porsche Panamera Turbo S E-Hybrid, samt 670 PS Leistung und einem Drehmoment von 850 Newtonmetern. Mehr Power wird es scheinbar nicht geben, sonst würde der SUV ein direkter Konkurrent zum Lamborghini Urus darstellen, und die italienische Autoschmiede gehört schließlich auch zur Volkswagen-Gruppe.

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Erlkönig: Mercedes-AMG CLA

Thu, 27/12/2018 - 11:19

2018 wurde die neue A-Klasse als Fließheck vorgestellt, der ein paar Monate Später der Mercedes-AMG A35 folgte. Der reguläre CLA soll Mitte Januar 2019 offiziell präsentiert werden. Daher ist es mehr als wahrscheinlich, dass der Mercedes-AMG CLA (der 35er wie auch der 45er) auf dem 2019er Autosalon in Genf ihr Debüt feiern werden.

Kleine Unterschiede bei der Optik

Mercedes-AMG CLA.
Copyright: Automedia.

Mit Bestimmtheit kann gesagt werden, dass nicht alle Varianten des AMG CLA über LED-Frontscheinwerfer verfügen werden, schließlich sind diese Erlkönige der Serienreife schon sehr nahe, im Unterschied zu den anderen Prototypen, die man im laufe des ausklingenden Jahres auf den Straßen gesehen hatte.

Der CLA 45 trumpft mit 4 großen Endrohren auf, die nicht übersehen werden können. Sein kleinerer Bruder gibt sich da mit zwei Endrohren zufrieden. Auch gibt es marginale optische Unterschiede beim Kühlergrill, den Stoßfängern und den Heckscheinwerfern.

306 PS oder 400 PS?

Mercedes-AMG CLA.
Copyright: Automedia.

Die optisch aggressivere Auftreten des CLA 45 schlägt sich auch im Preis nieder. Der 35 wird schätzungsweise um die 40.000 Euro kosten. Dafür erhält man den M 260 Vierzylinder, 4Matic Allradantrieb und das AMG Speedshift DCT 7G Doppelkupplungsgetriebe. Die Leistung liegt bei 306PS, 400 Newtmeter Umdrehungen mit einem Drehmoment von 3.000 U/min. In weniger als 5 Sekunden sollen 100 Stundenkilometer erreicht sein.

der CLA 45 soll über noch zusätzlich über Biturboladung verfügen, die bis zu 400PS leistet. Auch soll es einen Hybrid geben, aber darüber herrscht noch großes Schweigen.

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Zum Ausstieg zeigt Mercedes-AMG 30 Jahre DTM

Thu, 27/12/2018 - 10:04

Vor 30 Jahren schlug Mercedes-AMG Motorsport mit dem werksseitigen Einstieg in die DTM das erste Kapitel einer langen und äußerst erfolgreichen Motorsportgeschichte auf. Seitdem erlebte die erfolgreichste Marke in der Geschichte der Rennserie viele spektakuläre Siege, neue Rekorde und emotionale Momente. Jetzt, nach der letzten DTM-Saison der Marke, setzte das Team mit dem Gewinn des Titel-Triples nach drei Jahrzehnten den Schlusspunkt.

Eine 100-minütigen Dokumentation zeigt Triumphe, Rückschläge und Niederlagen aus den 30 Jahren mit der DTM zusammen. Sie blickt gemeinsam mit Fahrern, DTM-Legenden und Verantwortlichen auf die Historie der Marke zurück und wirft einen Blick hinter die Kulissen der Jubiläumssaison.

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H & R legt den Suzuki Jimny tiefer

Thu, 27/12/2018 - 09:40

Seinen Spitznamen hat er in der Szene schon weg: Little G. Während in Japan schon Karosseriekits existieren, mit denen der Suzuki Jimny zur kleinen G-Klasse oder zum Mini-Defender mutiert, bietet H & R aus Lennestadt Sportfedern für den kleinen Allradler an.

Tiefergelegter Suzuki Jimny mit Sportfedern von H & R sowie Folierung und LED-Bar von XXX Performance.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/H & R Spezialfedern

Wer sich mit dem Jimny vorwiegend im urbanen Umfeld bewegt, bekommt dadurch 45 Millimeter Tieferlegung und reduziert die Karosserieneigung. Für noch mehr Komfort gibt es ein Komplettfahrwerk inklusive Koni-Dämpfern sowie dreifach verstellbare H-&-R-Stabilisatoren für die Vorderachse.

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Fiat 500 findet Weg ins Museum of Modern Art

Thu, 27/12/2018 - 09:33

Seit dem vergangenen Jahr ist ein historischer Fiat 500 Teil der permanenten Sammlung des berühmten Museum of Modern Art in New York (MoMA). Zum ersten Mal öffentlich zu sehen ist die italienische Automobil-Ikone im Frühjahr im Rahmen der Sonderausstellung „The Value of Good Design“. Vom 10. Februar bis 27. Mai 2019 zeigt das MoMA dabei außergewöhnliche Stücke aus seiner Kollektion zum Thema Industriedesign.

Form folgt Funktion

Fiat 500 F (1965–1972).
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Fiat

Der in New York ausgestellte Fiat 500 stammt aus der Baureihe F, die von 1965 bis 1972 produziert wurde. Die Automobilikone ist ein Symbol Italiens und steht für die Philosophie „Form folgt Funktion“. Das preiswerte Modell trug entscheidend zur Massenmotorisierung in den Nachkriegsjahren bei.

In Italien als Cinquecento bekannt und 1957 mit dem offiziellen Modellnamen „Nuova 500″ präsentiert, ist der Fiat 500 das Werk von Dante Giacosa. Der Ingenieur und Designer, der schon seit 1927 für Fiat arbeitete, war im Laufe seiner 43 Jahre dauernden Karriere im Unternehmen für zahlreiche Meilensteine verantwortlich. Neben dem „Nuova 500″ gehörte zu seinen Arbeiten auch der erste Fiat 500, allgemein unter dem Spitznamen Topolino bekannt. Mit seinem Heckmotor-Layout und dem trotz ultra-kompakter Karosserieabmessungen vorhandenen vier Sitzplätzen war der „Nuova 500″ das perfekte Auto für die Arbeiterklasse. Das charakteristische Stoffrollverdeck sorgte vordergründig für einen Hauch von Luxus, reduzierte in der Produktion aber auch den Bedarf an Stahl für die Karosserie – in den 1950er Jahren ein rares und teures Material.

2007 trat der aktuelle Fiat 500 im Retro-Design das Erbe an

Fiat 500 F (1965–1972).
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Fiat

Und das mit großem Erfolg. Der Fiat 500 gewann zahlreiche international renommierte Auszeichnungen, darunter den Titel „Auto des Jahres“ sowie den Design-Preis „Compasso d’Oro“.

Von den 1930er bis in die 1950er Jahre förderte das Museum of Modern Art mit zahlreichen Initiativen gut designte, erschwingliche Objekte für den täglichen Gebrauch. An diese Tradition knüpft die Ausstellung „The Value of Good Design“ an. Gezeigt werden unter anderem Möbel, Elektrogeräte, Baukeramik, Glas, Elektronik, Transportmittel, Sportartikel, Spielzeug und Grafiken. Die Ausstellung im MoMA wirft aber auch die Frage auf, was gutes Design heute bedeutet und ob Maßstäbe aus der Mitte des 20. Jahrhunderts auf die heutige Gesellschaft übertragen werden können. Besucher werden eingeladen, sich ein eigenes Urteil zu bilden. Sie können einige Klassiker, die noch heute produziert werden, selbst ausprobieren. Sie erfahren auch, wie das Museum of Modern Art durch seine hauseigenen Designstores neue Produkte und Ideen dem internationalen Markt zugänglich macht.

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Skoda Kodiaq RS: Sportler für Vernunftmenschen

Thu, 27/12/2018 - 08:22

Das Kürzel „RS“ steht bei Skoda für die sportlichen Modelle. Jetzt darf auch ein Kodiaq den verheißungsvollen Namenszusatz tragen. Wir haben ausprobiert, ob der Neue die Erwartungen erfüllt. Der Kodiaq RS hat es nicht leicht. Sein kleiner Bruder, der Octavia RS, ist in Deutschland eine Bank, jeder fünfte Octavia wird als Sportmodell geordert. Die Erwartungen sind also groß, immerhin hat sich das SUV seit seiner Einführung 2017 bereits 277.000 Mal verkauft. Der RS soll diese Erfolgsgeschichte fortschreiben.

Ein Sport-SUV, das sich nicht verstecken muss

Mit ein paar Zutaten zum Sportanzug: 20-Zoll-Felgen, kleine Windabweiser an der Front, schwarze Spiegelgehäuse und das „RS“-Logo im Kühlergrill weisen auf die sportlichen Gene hin.
Copyright: Skoda

Für den deutschen Markt ist das Modell, das es nur mit einem Bi-Turbo-Diesel unter der Haube gibt, wie geschaffen. Das stärkste Diesel-Aggregat, das die Tschechen jemals in eines ihrer Modelle eingepflanzt haben, leistet 176 kW/240 PS. 240 PS ist nicht übermäßig viel, und so mancher Konkurrent spendiert seinen Sportvarianten einige Pferdchen mehr. Macht nichts, im Gegenteil: der Kodiaq RS punktet mit Mäßigung. 240 PS kann man problemlos seinem Boss im Büro oder zuhause schmackhaft machen. Und 240 PS reichen, um richtig Spaß zu haben.

Dank 500 Newtonmeter Drehmoment und zwei Turbos, einem Hochdruck- und einem Niederdruck Abgasturbolader, die im niedrigen Drehzahlbereich zweistufig interagieren, erzeugt das Diesel-Aggregat nämlich mächtig Druck, so dass der Kodiaq RS ein Sport-SUV ist, das sich nicht verstecken muss. Das für den RS speziell überarbeitete Fahrwerk mit 17-Zoll-Bremsen vorn und hinten und den sportlich-schicken rot lackierten Bremssätteln lässt keine Wünsche offen. Es bietet einen ausgewogenen Kompromiss zwischen Komfort und Sportlichkeit – zu Gunsten des Komforts.

Der Soundgenerator ist die einzige Eskapade beim Kodiaq RS

Auch in der roten Sonderlackierung ein Hingucker: der Kodiaq RS.
Copyright: Mirko Stepan / mid

Großes Lob gibt es für die sehr direkte Lenkung, die – abhängig von den Fahrmodi – härter oder weicher wird, aber immer die passende Rückmeldung gibt. Wer den RS im Sportmodus über kurvige Landstraßen hetzt, wie sie auch im Umland von Jerez zu finden sind, der wird schnell merken: Dieser Kodiaq ist ein Kurvenräuber, der seine Pfunde geschickt zu verbergen weiß. Immerhin wiegt das SUV, das optional auch als Siebensitzer angeboten wird, fast 1,9 Tonnen. Umso erstaunlicher, wie agil und leichtfüßig das Auto daherkommt. Zur Serienausstattung gehören unter anderem gut ausgeformte Sportsitze, ein konfigurierbares Digital-Cockpit, intelligenter Allradantrieb, der die Kraft je nach Bedarf an die Achsen verteilt, 7-Gang-DSG, Voll-LED-Licht, adaptive Fahrwerksregelung DCC und Dynamic Sound Boost – ein Soundgenerator, der einen besonders sportlichen Klang erzeugt, wenn der Sportmodus aktiviert ist, und im Hintergrund bleibt, wenn „Normal“ oder „Komfort“ eingestellt sind.

Diese unnötige Spielerei ist die einzige Eskapade, die sich Skoda beim Kodiaq RS erlaubt hat. Der Rest ist ein perfekt abgestimmtes Gesamtpaket. Skoda-typisch ganz viel Auto, allerdings nicht für wenig Geld. Mindestens 49.990 Euro kostet der Kodiaq RS, ab Januar 2019 steht er beim Händler. Kein Schnäppchen, aber immer noch weniger als viele Konkurrenten, sogar aus dem eigenen Haus. Sehr vernünftig.

Technische Daten Skoda Kodiaq RS Fünftüriges, fünfsitziges SUV (optional als Siebensitzer) Länge/Breite/Höhe/Radstand in Millimeter 4.699/1.882/1.665/2.790 Bodenfreiheit 197 mm, Kofferraumvolumen Leergewicht 1.880 kg max. Zuladung 616 kg Tankinhalt 60 + 20 l SCR Antrieb Vierzylinder-Bi-Turbodiesel Hubraum 1.968 ccm max. Leistung 176 kW/240 PS bei 4.000 U/min max. Drehmoment 500 Nm bei 1.750 bis 2.500 U/min 0-100 km/h 6,9 s Höchstgeschwindigkeit 221km/h Getriebe 7-Stufen-Automatikgetriebe (DSG) Normverbrauch 6,4 l/100 km CO2-Emission 167 g/km Kraftübertragung Allradantrieb Preis ab 49.990 Euro

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RSQ e-tron: Ein Audi als Hollywood-Star

Thu, 27/12/2018 - 07:36

Ein rein virtueller E-Audi als Kino-Star: Die Ingolstädter haben für den Animationsfilm „Spies in Disguise“ das Konzeptauto RSQ e-tron entwickelt. Es ist der fahrbare Untersatz von Superagent und Hauptdarsteller Lance Sterling, gesprochen von Will Smith.

Der RSQ e-tron bleibt digital

Der virtuelle Renner ist auch beim Interieur seiner Zeit voraus.
Copyright: Twentieth Century Fox Film Corporation

Mit Hologramm-Tacho und Stromantrieb soll der Audi RSQ e-tron demonstrieren, wie die mobile Zukunft aussehen könnte. „Sein Exterieur und Interieur haben die Audi-Designer in enger Zusammenarbeit mit der 20th Century Fox-Tochter Blue Sky Studios entworfen“, so ein Firmensprecher. Dabei verfügt das Konzeptauto neben einem vollautonomen Fahrmodus und weiteren intelligenten Assistenzsystemen auch über ganz spezielle Features für Agenten. Eigentlich schade: Schon jetzt steht fest, dass der RSQ e-tron ausschließlich virtuell bleiben und nur auf der Leinwand zu sehen sein wird.

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Matzker MDX: X-Klasse der Extraklasse

Thu, 27/12/2018 - 07:02

Rund ein Jahr ist der allradgetriebene Pritschenwagen von Mercedes-Benz, die X-Klasse, nun auf dem Markt. Die ersten absetzbaren Wohnkabinen für den Pick-up mit dem Stern sind bereits verfügbar. Jetzt wagt sich Matzker Kfz-Technik aus Köln mit dem MDX an die erste, fest aufgebaute Wohnkabine.

Sofort ins Auge fällt das lediglich zweitürige Basisfahrzeug

Matzker MDX auf Basis der Mercedes-Benz X-Klasse.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Matzker

Üblicherweise wird die X-Klasse in Deutschland als Doppelkabiner ausgeliefert. Die Rheinländer kappen die Karosserie mit den beiden hinteren Türen und setzen statt ihrer und der Ladefläche ihre leichte, expeditionstaugliche Kabine auf. Diese ist innen (ohne Fahrerkabine) 290 Zentimeter lang und 175 Zentimeter breit. Zusammen mit dem Wohnaufbau misst der mit 223 Zentimetern Höhe relativ flach geratene MDX in der Länge 565 Zentimeter.

Basis für den Umbau der Extraklasse ist ein X 250d 4-Matic mit Sieben-Gang-Automatik und 19-Zoll-Rädern sowie Sperrdifferenzial zentral und hinten. Obendrein montiert Matzker ein Fahrwerk mit erhöhter Bodenfreiheit. Inklusive Kabine und Technik wiegt das Fahrzeug rund 2,66 Tonnen und erlaubt fast 600 Kilogramm Zuladung. Für 1485 Euro erhöht ein Long-Range-Dieseltank inklusive Umfüllpumpe die Reichweite des Fernreisemobils.

Schiffsboden gegen Aufpreis

Matzker MDX auf Basis der Mercedes-Benz X-Klasse.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Matzker

Der Einstieg in die im Heckbereich angeschrägte Kabine und damit zum Wohnbereich befindet sich seitlich hinter der Beifahrertür. Gegenüber liegt der 142 x 62 cm große Küchenblock, ausgestattet mit einem zweiflammigen Gaskocher, Spüle mit Haushaltsarmatur und Kompressor-Kühlschrank. Von außen erreichbar ist eine weitere Kühlschublade links neben der Einstiegstür. Wer den maritimen Yacht-Look mag, kann zum Nettopreis von rund 5800 Euro Schiffsboden und Küchenarbeitsfläche in Teak ordern.

Im Heck ist die große Sitzgruppe installiert, die über ein großes Heckfenster mit Frischluft versorgt und zu einer Liegefläche in der Größe 176 x 135 Zentimeter umgebaut werden kann. Für das hinten angeschlagene Aufstelldach kann eine weitere Liegefläche von 125 x 205 Zentimeter optional geordert werden (2300 Euro).

Preise

Matzker MDX auf Basis der Mercedes-Benz X-Klasse.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Matzker

Den Umbau zum MDX auf der Basis der Mercedes Benz X-Klasse bietet Matzker zu einem Preis ab 89 900 Euro an. Damit ist das Ende der Fahnenstange natürlich noch lange nicht erreicht. Denn Matzker bietet auch einige aufpreispflichtige Goodies an, etwa ein Solarsystem mit nur acht Millimetern Aufbauhöhe (3795 Euro) und einen aus Aluminium gefertigten Dachgepäckträger für das Fahrerhaus zur Aufnahme des Ersatzrades und von Ersatzteilen oder Gepäck (2666 Euro). Seitlich an der Kabinenwand montiert werden die Sandblechhalter, die inklusive zweier schwarz eloxierter Sandbleche zum Abklappen auf einen Preis von 1905 Euro kommen. In vollem Ornat kommt ein Matzker MDX auf Basis der X-Klasse dann auch auf einen Kaufpreis von über 180 000 Euro.

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Mercedes B 200: Eine B-Klasse für sich

Wed, 26/12/2018 - 08:09

Die B-Klasse war lange Zeit nicht gerade der Inbegriff von Dynamik und Emotion. Der neuen B-Klasse hat Mercedes eine Verjüngungskur spendiert – das sieht und hört man, vor allem wenn die Worte „Hey Mercedes!“ fallen.

Nie ein Ladenhüter

Spritzig und laufruhig – so erweist sich der B 200 bei der Testfahrt auf Mallorca.
Copyright: Daimler

Die Zeiten, in denen die B-Klasse ein praktisches und geräumiges, aber überaus langweiliges Auto war, sind vorbei. Zwar hat sie sich ihre inneren Werte bewahrt, bietet jetzt sogar noch etwas mehr Platz für Passagiere und Gepäck. Vor allem aber kommt die B-Klasse nun jung, dynamisch und frisch von der Schönheitsfarm daher, und zwar in den Fußspuren der neuen A-Klasse. Bis auf die Höhe sind die Maße der beiden Modelle identisch.

Ein Ladenhüter war die B-Klasse nie, 1,5 Millionen Stück hat Mercedes seit dem Marktstart 2005 verkauft, das sind 9.615 im Monat. Nicht herausragend, aber solide. Das Image der B-Klasse war hingegen nicht das beste, als „Rentnerauto“ wurde sie gerne etwas abfällig bezeichnet. „Rentner“, die sich ab dem 3. Dezember 2018 eine B-Klasse bestellen oder im Februar 2019 zum Mercedes-Händler ihres Vertrauens begeben, um das modernisierte Auto ganz altmodisch im Autohaus zu kaufen, sollten bis dahin jegliche Scheu vor modernen Infotainmentsystemen und smarten Anwendungen abgelegt haben. Denn dank MBUX an Bord, das Mercedes mit der neuen A-Klasse ins Programm genommen hat, kann der B-Klasse-Insasse ganz smart mit seinem Auto kommunizieren. Der Weckruf für das System lautet „Hey Mercedes“. Was dann folgt ist schlichtweg beeindruckend.

MBUX weiß stark zu begeistern

Mit neuem, frischem Design will die B-Klasse jüngere Kunden ansprechen.
Copyright: Daimler

Während der Testfahrt auf Mallorca drängt das System sogar zeitweise den Vierzylinder-Benziner des B 200 mit 120 kW/163 PS und 250 Newtonmeter Drehmoment in den Hintergrund – was der spritzige Motor nicht verdient hat. Denn gekoppelt mit dem 7G-DCT Doppelkupplungsgetriebe verrichtet das 1,33 Liter große Aggregat unaufgeregt, aber allzeit bereit seine Arbeit, lediglich die Gasannahme könnte noch etwas direkter sein. Das Fahrwerk – gegen Aufpreis mit aktiver adaptiver Verstelldämpfung – schluckt Unebenheiten prima weg, dazu kommt eine ausgezeichnete Geräuschdämmung.

Aber zurück zur „Mercedes-Benz User Experience“, wofür MBUX steht. Wer seine B-Klasse großzügig ausgestattet hat, kann über das System so ziemlich alles steuern, was im Auto steuerbar ist. Mit der Ansage „Hey Mercedes! Mir ist warm!“ wird die Klimaanlage runtergedreht, natürlich lässt sich auch die Musik aufrufen. Oder der Vitalitäts-Modus: Man sage „Hey Mercedes! Ich bin müde“ und schon sorgen schnelle Musik gepaart mit Kaltluft am Allerwertesten und der aktivierten Massagefunktion der Sitze dafür, dass die Müdigkeit schnell wieder verfliegt. Wenn das Sitzpaket mit der neuen „Energizing Sitzkinetik“ an Bord ist, ist sowieso immer Bewegung angesagt: Regelmäßige minimale Änderungen der Neigung von Sitzkissen und Rückenlehne unterstützen die B-Klasse-Passagiere bei der optimalen Sitzhaltung. So sollen Rückenschmerzen auch auf langen Fahrten künftig kein Thema mehr sein.

Ganz viel Technik, die das Autofahren zukünftig bequem und sicher machen wird

Modernes Cockpit mit viel Connectivity und smarten Lösungen. Erstmals an Bord: ein Head-up-Display.
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Überhaupt ist die neue B-Klasse konsequent auf Komfort und Sicherheit getrimmt. Die Zahl der bestellbaren Assistenzsysteme ist gigantisch, und Helfer aus der S-Klasse sind jetzt auch im Kompaktsegment zu haben. Erstmals bei der B-Klasse verfügbar: ein Head-up-Display, das die wichtigsten Anzeigen auf die Windschutzscheibe spiegelt.

Absolut empfehlenswert ist der Aktive Abstands-Assistent „Distronic“, der zum Fahrassistenz-Paket gehört, das teilautonomes Fahren ermöglicht. Die Radarsensoren und Kameras können bis zu 500 Meter „vorausschauen“, zusätzlich werden Informationen aus dem Kartenmaterial verarbeitet. Im Ergebnis bremst die neue B-Klasse beispielsweise selbstständig ab, bevor sie in einen Kreisverkehr einfährt. Lenken muss der Fahrer zwar noch selbst, auch wenn das Auto es sicherlich könnte. Klar ist: In dieser B-Klasse steckt schon ganz viel Technik, die das Autofahren von morgen sicher und bequem machen wird.

Technische Daten Mercedes B 200 7G-DCT Fünftüriger, fünfsitziger Kompakter Länge/Breite/Höhe/Radstand in Millimetern 4.419/1.796/1.562/2.729 Leergewicht 1.410 kg Zuladung 550 kg Kofferraumvolumen 455-1.540 l Tankinhalt 43 l Wendekreis 11 m Antrieb Vierzylinder-Reihenmotor Kraftstoffzufuhr Benzin-Direkteinspritzung Hubraum 1.332 ccm Leistung 120 kW/163 PS bei 5.500 U/min max. Drehmoment 250 Nm bei 1.620 U/min 0-100 km/h 8,2 s Höchstgeschwindigkeit 223 km/h Getriebe Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe Kraftübertragung Frontantrieb Normverbrauch 5,6 l Super/100km CO2-Ausstoß 129 g/km Preis ab 31.874 Euro (Basismodell B 180)

 

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Brabus stellt den Mercedes G-Klasse auf Portalachsen

Wed, 26/12/2018 - 07:54

Auf Basis des Mercedes G 63 entstehen bei Brabus in Bottrop zehn Offroad-Fahrzeuge. Unter dem Namen Brabus 700 4×4² bietet der Tuner die G-Klasse mit Portalachsen und verstellbarem Fahrwerk an. Mit 60 Zentimetern Bodenfreiheit und 700 PS soll die Spezialanfertigung sowohl im Gelände, als auch auf der Straße funktionieren. In 5 Sekunden beschleunigt das Ungetüm auf Tempo 100 Kilometer pro Stunde, die Höchstgeschwindigkeit ist aufgrund der Offroad-Bereifung auf 210 km/h begrenzt.

Radlasten können exakt justiert werden

Brabus 700 4×4².
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Die umgebaute G-Klasse ist mit einem elektronisch verstellbaren Spezialfahrwerk ausgerüstet, dessen Abstimmung (Komfort, Sport, Offroad, Individual) der Fahrer mit dem Touch Control Panel im Cockpit verändern kann. Die höhenverstellbaren Federbeine aus Aluminium erlauben eine individuelle Einstellung der Fahrzeughöhen an Vorder- und Hinterachse. Damit können die jeweiligen Radlasten exakt justiert werden. Zusätzlich bietet die Materialwahl der Dämpfer auch den Vorteil reduzierter ungefederter Massen und optimierter Wärmeabfuhr. Außerdem bieten sie durch ihre Konstruktion mit einem Ausgleichsbehälter an jedem Federbein ein 15 Prozent höheres Dämpferölvolumen.

Um Motor, Kraftübertragung und den Tank gegen Beschädigungen bei heftigem Geländeeinsatz zu schützen, rüstete Brabus das Sondermodell mit robusten Unterfahrschutzelementen aus. Die 9.5×22-Zoll-Räder sind mit Pirelli Scorpion ATR Geländereifen der Dimension 325/55 R 18 bestückt.

700 Pferde unter der Motorhaube

Brabus 700 4×4².
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Im Zuge des Umbaus wurden die Serienlader gegen zwei Spezial-Turbolader mit größerer Verdichtereinheit ausgetauscht, die einen höheren Ladedruck produzieren. Die Brabus Gold Heat Reflection für die Ansaug- und Ladeluftrohre senkt die Ladelufttemperatur weiter ab. Die Hightech-Schmierstoffe für den gesamten Antriebsstrang stammen von Technologiepartner Motul. Zusätzlich werden zur Staudrucksenkung spezielle High Performance Metallkatalysatoren mit 75 Millimeter starken Downpipes installiert. Optional kann der Hochleistungs-Geländewagen auch mit einer Edelstahl-Sportauspuffanlage mit Klappensteuerung geordert werden. Die High Performance Komponenten werden mit speziell kalibrierten Kennfeldern für das Motormanagement aufeinander abgestimmt.

Brabus 700 4×4².
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Maßgeschneiderte Lederausstattung

Damit produziert der B63S-700-Motor 700 PS (515 kW) bei nur 5300 U/min. Statt serienmäßiger 760 Newtonmeter maximalem Drehmoment werden zwischen 2000 und 4500 Umdrehungen pro Minute bei 960 Newtonmeter auf das Speedshift-Plus-7G-Tronic-Automatikgetriebe übertragen.

Die G-Klasse verfügt als Brabus 700 4×4 über Carbon-Kotflügelverbreiterungen und -Dachspoiler mit LED-Tagfahrleuchten. Für den Innenraum gibt es auf Wunsch eine maßgeschneiderte Lederausstattung. Zusätzlich umfassen die Optionen für das Interieur auch Edelholz oder Carbon in verschiedenen Maserungen und Farben. Für einen einfacheren Ein- und Ausstieg gibt es auch spezielle, elektrisch ausfahrende Trittstufen. Der BRABUS 700 4×4² wird zu einem empfohlenen Verkaufspreis ab 248 710 Euro angeboten.

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Audi A4 und Audi A4 Avant Erlkönig

Wed, 26/12/2018 - 07:40

Ist es nur ein Facelift oder doch ein komplett neues Modell der A4-Baureihe von Audi? Da die Mittelklasse bei Audi in letzter etwas schwächelt, haben sich die Ingolstädter wohl dafür entschieden eine Mischung aus beiden zu bewerkstelligen.

Das kantige Design soll die Nachfrage ankurbeln

Audi A4 Avant.
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Basierend auf der aktuellen Baureihe, aber dennoch mit andere Dachlinie, Fenstern und Türgriffen, wird der 2019er Audi partiell über neue Karosserieteile verfügen, wie etwa Türen, Stoßfänger, Kühlergrill und Kotflügel. Das soll genügen um die Karosse kantiger und markiger erschienen zu lassen. Unter der Motorhaube soll nicht soviel passieren, aber dafür mehr im Cockpit. Die Digitalisierung des Armaturenbretts verdankt er seinem großen Bruder, dem Audi A6.

Ende 2019 soll der upgedatete A4 zu den Händlern kommen.

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Chery steht mit der Marke Exeed vor der Tür

Wed, 26/12/2018 - 07:22

Die Piloten der großen Jets kennen das Gelände, wenn sie jemals auf dem Frankfurter Flughafen nach Westen gestartet sind. Die moderne Pylonenbrücke über die Bahnstrecke wird ihnen sicher aufgefallen sein, eher als beiden alten Gebäude, die paar Neubauten und die große Industriebrache dahinter. Hier, im Industriegelände der Stadt Raunheim, sollen wir den Europachef von Chery treffen, einem chinesischen Hersteller, der als der größte Automobilexporteur Chinas gilt.

Nächstes Ziel ist Europa

Jochen Tüting.
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Zum Beispiel in Russland und in asiatischen Schwellenländern kann Chery auf Erfolge verweisen. Rund 300 000 Fahrzeuge liefert das Unternehmen jedes Jahr dorthin. Jetzt gerät Europa ins Blickfeld, zunächst aus der Perspektive der ersten Etage des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes einer ehemaligen Lederfabrik. Bauschutt begleitet uns über erkennbar verwitterte Stufen. Im ersten Stock der Geruch von Renovierung. Die Räume vor uns sind groß, die Wände entweder weiß verputzt oder im gepflegten Rohzustand. Aus jeder Ecke spricht der Neuanfang, auferstanden aus Ruinen.

Auf dieser Bühne lernen wir Jochen Tüting kennen: 44 Jahre alt, groß, schlank, fast blond, offener Blick und guter Zwirn – ganz der erfolgreiche Automobilmanager. Tüting ist Maschbauer aus dem Stall der Autouniversität Darmstadt. Sein offizieller Titel: Geschäftsführer der Chery Europe GmbH. 13 Berufsjahre hat er bei Ford verbracht, seit 2013 arbeitet er für das chinesische Unternehmen, zunächst in China, jetzt im Provisorium von Raunheim in direkter Verlängerung der Frankfurter Startbahnen.

Besinnung auf Designer mit europäischen Wurzeln

Exeed LX-Studie von der Auto-China 2018.
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Das hier im ersten Stock sei nur ein Provisorium, sagt uns Tüting. Sowie der Ausbau fertig sei, werde er in die dritte Etage ziehen. Rund 50 Mitarbeitern, in der Hauptsache Designer, sollen 2019 dort einziehen. Kevin Rice, der bei Mazda erfolgreich gewordene Designer, soll von hieraus das Design der Marke steuern – wenn auch nur digital. Will er ein Tonmodell sehen, muss das in China nach seinen Zeichnungen geformt werden. Die Besinnung auf Designer mit europäischen Wurzeln hat sich schon bei den Koreanern mit Peter Schreyer, Luc Donckerwolke und Thomas Bürkle bewährt. Der Weg zum Global Player und in die USA fällt offenbar leichter, wenn er über Deutschland und Europa führt.

Die Frage nach dem Grund, Raunheim als Standort zu wählen, wird damit schon zu einem Teil beantwortet. Es geht eben nicht nur um die nette Geste, dem Management aus China kurze Anfahrten zu ermöglichen. Frankfurt liegt zentral zu den nächsten Zielmärkten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, sowie den Niederlanden und Norwegen. Außerdem sind die Weg zu den wichtigen Zulieferern kurz. Die Boschs, ZFs und Contis sind nicht weit. Und kein chinesischer Hersteller kommt ohne sie aus. Besonders gesucht sind unter ihnen die, die auch für einfache bis strategische Zusammenarbeit infrage kommen.

langfristige Marktstrategie

Als wieder ein Jumbojet über uns hinweg startet, sagt Tüting: „Wir agieren etwas leiser“ und meint damit, den Auftritt von Chery in Europa. Die Erinnerung an „Landwind“ und „Brilliance“ lebt nicht nur in den Archiven der Auto-Medien fort, sondern auch im Bewusstsein der Strategen der chinesischen Hersteller. Die üben sich in Geduld und setzen einen Schritt vor den anderen. Tüting kann sich nicht vorstellen, dass der Verkauf in Deutschland wesentlich vor 2021 starten kann. Der Mietvertag in Raunheim sei langfristig, betont Tüting, und verweist auf die riesigen Brachflächen am westlichen Rand des Industriegebiets. Die halte man in Reserve, sagt der Europachef. Und wir bekommen durch die riesige Fläche einen Eindruck davon, was Chery hier wohl noch alles bewegen will.

Den Erfolg in Europa soll die Marke Exeed bringen

Exeed LX-Studie von der Auto-China 2018.
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Den Namen Chery will Tüting nur dann verwenden, wenn das markenrechtlich nicht anders möglich sein wird. Die Exeed-Modelle sollen die heute typischen chinesischen Produktmerkmale aufweisen: Sie sind das rollende Internet, das Smartphone auf vier Rädern, designorientiert, gut ausgestattet und elektrifiziert. Tüting nennt ihr Erscheinungsbild „international“.

Was darunter zu verstehen ist, zeigte Chery/Exeed im September auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt. Ein mittelgroßes SUV und ein aggressiv auftretendes Concept-Car. Auf der Messe sah man entsprechende Modelle der chinesischen Marke Qoros, die in Europa bereits einige Bekanntheit erlangt hat. Damals war Chery noch zu 50 Prozent am Qoros-Projekt beteiligt. Jetzt steht nur noch eine Minderheitenbeteiligung zu Buche, und Tüting lässt keinen Zweifel daran, dass Chery/Exeed einen eigenen Weg gehen werde. Er ist ja noch jung, die Chinesen sind geduldig und das Reservegelände in Raunheim groß.

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Für MG ist die Zukunft elektrisch

Tue, 25/12/2018 - 17:31

MG – diese beiden Buchstaben standen einmal für eine britische Sportwagen-Ikone, die mit ihren hart, aber ehrlichen Roadstern weltweit die Freunde des britischen Way of Driving begeisterte. Nun, diese Zeiten sind lange vorbei. Heute gehört MG zum chinesischen Konzern SAIC, und die Angebotspalette besteht aus zweckmäßigen SUV und Kompaktmodellen, die in Europa ausschließlich mit überschaubarem Erfolg in Großbritannien angeboten werden. In China verkauft die Marke inzwischen rund 180 000 Fahrzeuge pro Jahr.

MG setzt auf die Elektromobilität

MG ZS.
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Der ehemalige Spezialist für offenen Fahrspaß hat sich in den vergangenen Jahren zu einem SUV-Spezialisten entwickelt. Doch nun setzt MG auf die Elektromobilität und hofft, so wieder ins Rampenlicht zurückfahren zu können. Auf der Automesse im chinesischen Guangzhou präsentierte MG kürzlich die elektrifizierte Version des Kompakt-SUV ZS, der im kommenden Jahr in China angeboten werden soll. Ob und wann das Modell auch nach Europa kommen soll, ist noch nicht entschieden. In den vergangenen Jahren gab es immer wieder Gerüchte, dass MG auf den Kontinent zurückkehren könnte, doch dabei blieb es auch.

Bei den technischen Daten für den e-ZS hüllen sich die Chinesen noch weitgehend in Schweigen. Allerdings soll der Elektroantrieb eine Leistung von 150 PS besitzen und mit einer Batterieladung angeblich nach der veralteten Messmethode NEFZ 428 Kilometer weit kommen. Das maximale Drehmoment wird mit 350 Newtonmetern angegeben, und zwischen null und 100 km/h vergehen – so die bisherigen, reichlich optimistisch klingenden Angaben – 3,1 Sekunden. Die Energiespeicher stammen von dem chinesischen Konzern CATL, der gerade eine neue Batteriefabrik in Thüringen plant.

2019 kommt der ZS zu den britischen Händlern

RBW Roadster.
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Im kommenden Jahr, so die inoffiziellen Planungen, soll der e-ZS in Großbritannien bei den Händlern stehen. Als ersten Auslandsmarkt hat die Marke Indien ins Visier genommen. Dort soll der Elektro-MGS im Jahr 2020 auf den Markt kommen. Das britische Magazin „Autocar“ schätzt, dass der e-ZS bei seinem Verkaufsstart in Großbritannien umgerechnet rund 23 000 Euro kosten könnte.

Mit dem biederen Elektroauto entfernt sich MG deutlich von dem im vergangenen Jahr auf der Shanghai Motorshow gezeigten Konzept MG e-Motion, der den früheren sportlichen Charakter der Marke wiederbeleben sollte. In Shanghai sprachen die Marken-Verantwortlichen noch von einem möglichen Produktionsstart im Jahr 2020 und einem Preisfenster von rund 30 000 Pfund (34 000 Euro), doch aktuell ist davon keine Rede mehr.

Retro hat eben seinen Preis

RBW Roadster.
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Für Zeitgenossen, die schon heute einen elektrifizierten MG besitzen wollen, bleibt aktuell nur der Weg zurück nach vorne. In Großbritannien hat sich das Unternehmen RBW Classic Electric Cars darauf spezialisiert, neben anderen Klassikern den legendären MGB in ein modernes E-Mobil zu verwandeln. Für den Umbau nutzt das Unternehmen Rohkarossen, die von British Motor Heritage stammen, wo seit 1975 mit den Originalmaschinen MG-Karosserien hergestellt werden. Der wiederbelebte Elektro-MGB wurde bereits auf der Classic Motor Show in Birmingham vorgestellt. Der 98 PS tarke Antrieb von Zytec beschleunigt den Zweisitzer in rund acht Sekunden auf Tempo 100 km/h und erreicht bei (abgeregelten) 169 km/h seine Höchstgeschwindigkeit. Das ist übrigens mehr als beim Original MGB. Die Reichweite soll bei maximal 249 Kilometern liegen.An Stelle des klassischen Schalthebels befindet sich ein runder Wahlschalter.

Geplant ist eine Produktion von 30 Exemplaren mit Rechts- und Linkslenkung, von denen 18 im kommenden Jahr aufgebaut werden sollen. Die ersten Testfahrten sollen im Mai 2019 stattfinden. Für den Elektro-Roadster werden am Ende umgerechnet rund 110 00 Euro fällig. Zuvor verlangt RBW allerdings eine (rückzahlbare) Anzahlung in Höhe von 8300 Pfund (9280 Euro).

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Jaguar XE erhält Facelift

Tue, 25/12/2018 - 12:36

Als der Jaguar XE 2015 erstmals vorgestellt wurde, galt er als Neuanfang des britischen Premiumherstellers in der unteren Mittelklasse. Nun wird er etwas modernisiert und zwar noch vor seinem größeren Bruder, dem XF, wie die neusten Schnappschüsse demonstrieren, die in der Nähe von Coventry aufgenommen wurden sind. Nächstes Jahr soll er in den Verkauf, um mit dem 3er BMW und dem Audi A4 zu konkurrieren.

Jaguar erneut den XE dezent

Jaguar XE.
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Im Moment sind die Absatzzahlen der kleinen Katze nicht zufriedenstellend für Jaguar. Von daher liegen auch alle Pläne eines Jaguar für die Kompaktklasse vorerst auf Eis. Der XE bleibt zunächst das Einstiegsmodell bei Jaguar. Dennoch soll er mit dem kommenden Update mit der neusten Technologie ausstaffiert werden. Auch wenn die Testwagen sorgsam in Tarnfolie gehüllt sind, wird es an der Karosse wohl eher nur dezente optische Retuschen geben.

Die LED-Leuchteinheiten werden mit ein paar Zwicken erneuert. Auch Stoßfänger und Kühlergrill werden modernisiert. Das Infotainment-System wird auch angepasst, hat es sich in der Vergangenheit doch zu viel Kritik eingefangen. Auch wenn am äußeren Kleid britische Zurückhaltung geübt wird, so sieht das unter der Motorhaube schon ganz anders aus. Man nimmt an, dass der XE einen Mild-Hybrid erhält, wahlweise als 12 und 48 Volt Version. Eine neue Start-Stop-Technologie soll den Stadtverkehr entspannter machen und dabei gleichzeitig Kraftstoff einsparen.

Abschied vom turbogelandenen V6

Jaguar XE.
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Jaguar wird den XE weiterhin mit Allrad und Heckantrieb anbieten.Vvon der einstigen Topmotorisierung in Form eines V6 mit Turboladung müssen sich die Kunden zukünftig verabschieden müssen. Auch wenn neue Reihen-Sechs-Zylinder gerade bei Jaguar entwickelt werden, lässt sich momentan nicht voraussagen, ob diese auch beim XE Anwendung finden. Da sich Jaguar gegenwärtig mit dem F-Pace auf des SUV-Segment einschießt, bleibt es mehr als fraglich, ob es nach diesem XE einen Nachfolger geben wird und sich die Briten aus der unteren Mittelklasse komplett zurückziehen.

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Porsche 911 Cabrio Erlkönig unverhüllt

Tue, 25/12/2018 - 08:21

Auf heimischen Landstraßen gesichtet, zeigte sich neulich die optisch identische, offene Version des frisch vorgestellten brandneuen Porsche 911 (Baureihe 992).

Porsche 911: Nur echt mit einem Stoffverdeck

Porsche 911 (992).
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Unterschiede zur geschlossenen Version gibt es zunächst einmal nicht. Die Offene Version wird sich optisch wie technisch den jeweiligen Modell-Variationen anpassen, die sicherlich auf die Enthusiasten noch zukommen werden. Gerüchten zufolge soll der 911 Targa der nächste in der Pipeline der 992er Baureihe sein.

 

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Auszubildende restaurieren BMW 1600 GT Cabriolet

Tue, 25/12/2018 - 07:57

In einem mehrjährigen Projekt haben Auszubildende des BMW-Werks in Dingolfing ein 1600 GT Cabriolet restauriert. Der silberfarben lackierte Viersitzer trägt ein rotes Verdeck und ist der einzige erhaltene von ursprünglich zwei Prototypen, die einst von dem italienischen Karosseriedesigner Pietro Frua im Auftrag von BMW gestaltet worden waren.

Der 1600 GT steht auch für ein besonderes Kapitel in der Geschichte von BMW

Prototyp des BMW 1600 GT Cabriolet (1967).
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Beide verließen im Herbst des Jahres 1967 erstmals die Werkshallen in Dingolfing. Für eines der Fahrzeuge endeten die Testfahrten mit einem Unfall und der anschließenden Verschrottung. Das zweite Exemplar wurde dem damaligen Großaktionär der BMW AG, Herbert Quandt, übergeben. Das Auto blieb über viele Jahre in Familienbesitz und erfreute später noch weitere private Eigentümer. Ein Mannequin aus München ließ sich im offenen BMW den Wind durch die Haare wehen, anschließend gelangte die Rarität in die Hände eines Kaufmanns aus Fürth, bevor sie schließlich im Münchner Allianz Zentrum für Technik eine neue Heimat fand.

Dort wurden erstmals größere Restaurierungsarbeiten am BMW 1600 GT Cabriolet vorgenommen. Als die Experten der BMW Group Classic auf das Einzelstück aufmerksam wurden, gelang es, eine Übernahme zu vereinbaren. Nachwuchskräfte im Beruf des Karosserie- und Fahrzeugbaumechanikers machten sich dann daran, das seltene Stück wieder in den Originalzustand zu versetzen. Neben der Beschaffung von Originalteilen spielte auch die Nachfertigung nicht mehr verfügbarer Komponenten eine Rolle.

Übernahme des Herstellers Glas

Prototyp des BMW 1600 GT Cabriolet (1967).
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Im Entstehungsjahr des offenen Zweitürers hatte das Unternehmen den Dingolfinger Fahrzeughersteller Glas übernommen. Die Firma war seit 1955 als Produzent des Goggomobils erfolgreich gewesen, hatte 1964 das von Frua gestaltete Coupé Glas 1300 GT und ein Jahr später den stärkeren Glas 1700 GT auf den Markt gebracht. Auf der Suche nach einem starken Partner vereinbarte Glas mit BMW zunächst eine Vertriebsgemeinschaft, die schließlich in die vollständige Übernahme durch das Münchener Unternehmen mündete. Die kompakten Sportwagen erhielten daraufhin die Hinterachse, die Sitze und den 105 PS (77 kW) starken Motor des BMW 1600 TI, die markentypische Niere für die Fahrzeugfront und die runden Heckleuchten der 02er-Baureihe.

Die Idee für ein Cabrio entstand in den USA

Prototyp des BMW 1600 GT Cabriolet (1967).
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Auf Anregung des Importeurs Max Hoffmann wurden eine neue Variante des Coupés mit einem 2,0 Liter-Motor sowie eine offene Version entwickelt. Bereits im Oktober 1967 lieferte Frua eine auf einer verstärkten Bodengruppe montierte Cabrio-Karosserie, die in Dingolfing lackiert und vollständig montiert wurde. Am 16. November wurde das BMW 1600 GT Cabriolet im Produktionsbuch des Werks als fertiggestellt eingetragen. Die Pläne zur Serienfertigung und zum Export in die USA wurden jedoch nicht realisiert. Das jetzt restaurierte Exemplar kommt in die Sammlung der Klassikabteilung von BMW.

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Kia Ceed ab Januar mit sportlichem Auftritt

Tue, 25/12/2018 - 07:12

Kia bietet ab 19. Januar den fünftürigen Ceed als GT mit 1,6-Liter-Turbobenziner und neu abgestimmtem Fahrwerk an. Erstmals ist ein Doppelkupplungsgetriebe erhältlich. Alternativ gib es die in Außen- und Innendesign angepasste GT Line für den Ceed und den Ceed Sportswagon.

Es stehen ein 1,4-Liter-Turbobenziner und ein 1,6-Liter-Diesel zur Wahl

Kia Ceed Sportswagon GT Line.
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Der Ceed GT mobilisiert 204 PS (150 kW) und 265 Newtonmeter Drehmoment. Mit DCT sprintet er in 7,4 Sekunden von null auf 100 km/h. Der Klappenauspuff sorgt bei hoher Beschleunigung für die entsprechende Soundkulisse. Ceed GT Line und Ceed Sportswagon GT Line bekommen den neuen 1.4 T-GDI mit 140 PS (103 kW) und beschleunigen mit Schaltgetriebe in 8,9 Sekunden auf Tempo 100. Das Dieselmodell leistet 136 PS (100 kW) und kommt auf Normverbräuche von unter vier Litern je 100 Kilometer. Die Turbobenziner sind jeweils mit einem Ottopartikelfilter ausgestattet.

Kia Ceed Sportswagon GT Line.
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Im Außendesign heben sich die GT-Versionen durch Sport-Frontschürze, Kühlergrill mit mattiertem Chromrahmen, Seitenschweller (nicht beim Sportswagon), 17- oder 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, schwarz glänzende Außenspiegelkappen und einen Heckstoßfänger mit integriertem Diffusor aus. Hinzu kommen beim leicht tiefer gelegten Ceed GT eine Reihe von roten Elementen, darunter der Kühlergrilleinsatz, die Zierleisten an Frontschürze und Seitenschwellern, die Radnabenabdeckung und die Bremssättel. Exklusiv für GT und GT Line wird der neue Farbton Orange Fusion Metallic mit metallbeschichteten Glaspartikeln angeboten. Kia ist der
erste Volumenhersteller, der diesen Effektlack im Kompaktsegment einsetzt.

Sportlichkeit setzt sich im Innenraum fort

Kia Ceed GT Line.
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Im Innenraum sorgen unter anderem das Sportlederlenkrad, der schwarze Dachhimmel und Aluminium-Einstiegsleisten für ein sportliches Flair. Der GT Line verfügt über Sitzbezüge in einer schwarz-grauen Stoff-Leder-Kombination (Ledernachbildung) mit grauen Kontrastnähten. Im GT sind diese Ziernähte rot und die Sportsitze – mit straffer gepolsterten Seitenwangen und Oberschenkelauflagen – serienmäßig mit schwarzem Leder und Veloursleder bezogen. Optional sind auch für den GT Line Sportsitze erhältlich.

Kia Ceed GT Line.
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Standard sind beim GT Line unter anderem LED-Scheinwerfer, Smart-Key, Audiosystem mit Sieben-Zoll-Touchscreen und digitalem Radioempfang, Smartphone-Schnittstellen, Rückfahrkamera und Sitzheizung vorn. Hinzu kommen eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop-and-go-Funktion (bei DCT), Frontkollisionswarner inklusive Notbremsassistent mit Fußgängererkennung, aktiver Spurhalteassistent, Spurwechselassistent, Querverkehrswarner und Fernlichtassistent. Der Ceed GT bietet darüber hinaus einen Stauassistenten (bei DCT), eine induktive Smartphone-Ladestation und eine Supervision-Instrumentenanzeige. Optional sind für beide Ausführungen unter anderem ein elektrisch einstellbarer Fahrersitz mit Memoryfunktion, Acht–Zoll-Kartennavigation (inkl. Multimediadienst Kia Connected Services), JBL-Soundanlage, Verkehrszeichenerkennung und ein Glasdach mit elektrischem Schiebedach erhältlich. Die Preise beginnen bei 25 590 Euro für den Ceed 1.4 T-GDI GT Line und 28 590 Euro für den handgeschalteten GT (DCT: 2000 Euro Aufpreis).

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Porsche Macan: Dominanzanspruch erneuert

Tue, 25/12/2018 - 07:00

Entwickelt wurde er unter der Bezeichnung Cajun, aber letztlich wollte Porsche die Assoziation zu einem „Cayenne Junior“ wohl vermeiden: Die Rede ist vom Macan, ein SUV von durchaus städtetauglichem Format – und wohl sportlichstes Auto in seinem Segment. Jetzt geht er in die zweite Hälfte seines Lebenszyklus, und dazu haben sich die Ingenieure und Designer den Macan noch einmal gründlich vorgenommen.

Durchgehende Leuchtenband am Heck

Porsche Macan.
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Von vorn und von der Seite muss man schon etwas genauer hinsehen, um die Unterschiede zu erkennen. Doch am Heck fällt direkt das durchgehende Leuchtenband ins Auge, das dem Macan einen kühl-eleganten Akzent verleiht. Vorn wie hinten kommen LED-Leuchten zum Einsatz, die Lichtsignatur ist Porsche-typisch. Das umfangreiche Felgenprogramm umfasst Radgrößen von 18 bis 21 Zoll.

Die Leistungsdaten sorgen dafür, dass die Optik kein leeres Versprechen bleibt: Schon die Einstiegsvariante mit 245 PS (180 kW) starkem 2,0-Liter-Vierzylinder spurtet in 6,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h, die Spitze liegt bei immerhin 225 km/h. Das kompakte Aggregat klingt gedämpft sportlich, der Normverbrauch liegt bei angemessenen 8,1 Litern pro 100 Kilometer.

Darüber rangiert der Macan S, der aus einem 3,0-Liter-V6-Turbomotor stolze 354 PS (260 kW) holt. Diese Variante benötigt für den Standardspurt lediglich 5,1 Sekunden, und die Fahrwiderstände gelangen erst bei 254 km/h zum Ausgleich.

Der V6 ist weniger aggressiv

Porsche Macan.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Porsche

Kam bisher nur der Vierzylinder aus dem Hause Audi, so ersetzt Porsche mit dem Facelift auch die hauseigenen V6-Aggregate durch Audi-Maschinen. Das ist für den Kunden durchaus spürbar: Gerade der neue V6-Motor wirkt etwas weniger aggressiv als der bisher eingebaute Porsche-Motor, was allerdings nicht zuletzt an den jüngsten Abgasnormen liegen dürfte.

Die Kraft wird stets über eine Sieben-Gang-Doppelkupplungsautomatik auf alle vier Räder geleitet. Die Gänge werden je nach gewähltem Fahrmodus mehr oder weniger zackig eingelegt, auch wenn der akustische Effekt wegen des Otto-Partikelfilters weniger eindrucksvoll ist als bisher. Bedauerlich finden wir, dass Porsche die Bedienlogik für den manuellen Schaltmodus nicht an Cayenne und Panamera angepasst hat: Nur noch beim Macan muss der Wählhebel zum Hochschalten weggestoßen, zum Herunterschalten hingegen nach hinten gezogen werden. Bei den anderen Baureihen hat Porsche dieses unsportlich wirkende Manko korrigiert.

Schade ist der Wegfall der sparsamen und erfolgreichen Diesel-Variante

Porsche Macan.
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Wir glauben gerne, dass die Umsetzung der aktuellen Euro-6d-Temp-Abgasnorm etwas an Agilität gekostet hätte, glauben aber auch, dass nicht wenige Kunden sich eher bei der Konkurrenz umschauen werden als dem Diesel endgültig abzuschwören.

Bei den Tests auf der Landstraße lassen sich die Unterschiede zwischen den verschiedenen Fahrmodi gut herausfahren. Sie sind Teil des Sport-Chrono-Pakets, das sich seit jeher auch durch eine Stoppuhr auf dem Armaturenbrett auszeichnet, die so unübersehbar wie selten genutzt ist. Im Sport-Plus-Programm wirkt die Lenkung bei Normaltempo übertrieben schwergängig; wenn man das SUV jedoch fliegen lässt, passt diese Abstimmung perfekt.

Die Kraftverteilung könnte hecklastiger sein

Porsche Macan.
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Dafür beißen die Bremsen kraftvoll und verzögerungsfrei zu. Und der Macan lässt sich auf engen Straßen dank kleinem Wendekreis gut manövrieren. Das macht besonders viel Spaß mit dem optionalen GT-Sportlenkrad, das durch zehn Schrauben geziert wird. Sie unterstreichen den Charakter eines Präzisionswerkzeugs.

Im Cockpit hat Porsche weiter Hand angelegt und vor allem das Infotainmentsystem mit einem 11-Zoll-Bildschirm auf den aktuellen Stand gebracht. Es lässt sich per Sprachsteuerung oder Touchscreen perfekt bedienen, die Belüftungsdüsen sind für den großen Monitor nach unten ausgewichen. Insgesamt wirkt die Mittelkonsole mit ihrer Vielzahl an Tasten allerdings etwas zerklüftet. Und die Klimaautomatik dürfte für unseren Geschmack dezenter agieren.

Der interessanteste Macan kommt übrigens erst noch auf den Markt

Porsche Macan.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Porsche

Es handelt sich um das Spitzenmodell, das seine Turboaufladung stolz im Namen trägt. Mit einem von Audi entwickelten 2,9-Liter-V6-Biturbo wird der Macan Turbo mindestens 450 PS auf die Straße bringen. Und auch stilistisch wird sich dieser Turbo deutlich von den niedriger motorisierten Versionen abheben.

Und so gilt: Der Macan ist alles andere als ein Cayenne Junior. Sondern ein selbstbewusst erneuerter Dominanzanspruch in einer immer heftiger umkämpften Fahrzeugklasse.

Datenblatt Porsche Macan Länge x Breite x Höhe (m) 4,70 x 1,92 x 1,62 Radstand (m) 2,81 Motor R4-Benziner, 1984 ccm, Turbo, Direkteinspritzung Leistung 180 kW / 245 PS bei 5000-6750 U/min Max. Drehmoment 370 Nm bei 1600-4500 U/min Höchstgeschwindigkeit 225 km/h Beschleunigung 0 auf 100 km/h 6,5 Sek. Durchschnittsverbrauch 8,1 Liter Effizienzklasse D CO2-Emissionen 185 g/km (Euro 6d-Temp) Leergewicht / Zuladung min. 1795 kg / max. 515 kg Kofferraumvolumen 500–1500 Liter Max. Anhängelast 2000 kg Bereifung vorn 235/60 R 18, hinten 255/55 R 18 Luftwiderstandsbeiwert 0,35 Basispreis 58 763 Euro

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