Auto News

Bookmark and Share
Inhalt abgleichen
Aktuelle Nachrichten zu Automarken, Motorrädern, Wohnmobilen & vielem mehr finden Sie jederzeit im Magazin von auto.de!
Aktualisiert: vor 2 Minuten 57 Sekunden

17. Klassikertreffen an den Opelvillen in Rüsselsheim am 27. August

So, 20/08/2017 - 12:57

Am 27. August 2017 findet das 17. Klassikertreffen an den Opelvillen in Rüsselsheim statt. Veranstaltet von der Stadt Rüsselsheim in Kooperation mit Opel präsentieren hier markenübergreifend rund 3000 Oldtimer-Besitzer ihre fahrenden Schätze bis Baujahr 1987 – von Automobilen über Traktoren bis hin zu Motor- und Fahrrädern. Der Eintritt und die Teilnahme sind kostenlos.

Wieder hat das Treffen viel zu bieten

Klassikertreffen an den Opelvillen.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Opel

Das Programm startet um 9 Uhr morgens mit der Anmoderation der ersten vor Ort ankommenden Oldtimer. Bereits um 10 Uhr stehen die Ikonen von Opel Classic im Mittelpunkt des Interesses. Dazu fahren der Oberbürgermeister der Stadt Rüsselsheim, Patrick Burghardt, und Opel-Chef Michael Lohscheller zusammen mit Markenbotschafter Joachim Winkelhock stilecht im Autokorso an den Opelvillen vor.

Besucher können die vielen tausend Oldtimer und einen Opel-Newcomer am 27. August bis 16 Uhr in Augenschein nehmen; aufgelockert wird das Programm durch Livemusik und Kleinkunstbeiträge im weitläufigen Klassiker-Areal. Kostenfreie Besucherparkplätze stehen im Parkhaus Mainzer Straße, am Opel-Tor M60 sowie auf den Parkplätzen beim Adam Opel Haus am Rugby-Ring zur Verfügung. Zwischen den jeweiligen Anlaufstellen und dem Veranstaltungsgelände pendeln Shuttle-Busse.

Der Beitrag 17. Klassikertreffen an den Opelvillen in Rüsselsheim am 27. August erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Bilanz 2016: Grünere Autos, wenig CO2-Rückgang

So, 20/08/2017 - 12:51

Die Deutschen kaufen immer „grünere“ Autos – aber der CO2-Ausstoß geht nur sehr geringfügig zurück. Das liegt vor allem am Zuwachs an schweren SUV, der im vergangenen Jahr unvermindert anhielt, so die zentralen Ergebnisse des jährlich erscheinenden Monitoring-Berichts über Pkw-Neuzulassungen der Deutschen Energie-Agentur (dena).

Drei Viertel der 3,3 Millionen Neuzulassungen im Jahr 2016 hatten eine der grünen Effizienzklassen A+, A oder B, in der oberen Mittelklasse waren es sogar 95 Prozent. Der Anteil alternativer Antriebe ist laut dena nur geringfügig gestiegen, und zwar von 1,7 auf 2,0 Prozent. Hybridfahrzeuge machen mit 72 Prozent (47.996 Fahrzeugen) den Hauptanteil der neuzugelassenen alternativen Antriebe aus. Es folgen reine Elektrofahrzeuge mit 17 Prozent (11.410 Pkw), erdgasbetriebene (3.240 Pkw) und flüssiggasbetriebene Fahrzeuge (2.990 Pkw) mit je circa fünf Prozent.Der Verkauf von SUV und Geländewagen stieg gegenüber dem Vorjahr nochmals deutlich an, auf einen Anteil von jetzt 22 Prozent am Gesamtmarkt (715.268 Fahrzeuge). „Dies ist einer der Gründe für den geringen Rückgang des durchschnittlichen CO2-Emissionswerts“, so die dena. Dieser sank 2016 bei neu zugelassenen Pkw nur um bescheidene 1,4 auf 127,4 Gramm pro Kilometer. Im Jahr zuvor war der Rückgang fast drei Mal so hoch.

Der Beitrag Bilanz 2016: Grünere Autos, wenig CO2-Rückgang erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Caravan-Salon 2017: ADAC Campingplatz-Inspekteure stellen sich vor

So, 20/08/2017 - 12:30

Camper und Campinginteressierte können sich auf dem Caravan-Salon in Düsseldorf (26.8.– 3.9.2017) am ADAC-Stand in Halle 9 mit einem Campingplatz-Inspekteur sprechen. Rund 100 000 Kilometer legen die 20 Campingplatz-Inspekteure des ADAC-Verlags im Jahr zurück. Zwischen Juni und August testen sie dabei rund 2000 Camping- und Stellplätze in ganz Europa – vom Nordkap bis nach Kreta ganz im Süden, vom westlichsten Zipfel Irlands bis nach Estland und Finnland im Osten.

Geprüft werden dabei die fünf wichtigsten Leistungsbereiche eines Campingplatzes: Sanitärausstattung, Platzgelände, Versorgungsangebote, Freizeitangebote und Bademöglichkeiten. Die daraus resultierende Gesamtbewertung mit bis zu 5 Sternen ist für Campingurlauber eine große Hilfe bei der Auswahl des geeigneten Urlaubsziels.

Der Beitrag Caravan-Salon 2017: ADAC Campingplatz-Inspekteure stellen sich vor erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Fahrbericht Volvo V90 Cross Country T6 Pro: Elegant über Stock und Stein

So, 20/08/2017 - 09:33

Mit dem V70 Cross Country war Volvo vor 20 Jahren Trendsetter. Etwas höher gelegte Kombis für den etwas gröberen Einsatz finden sich mittlerweile auch bei anderen Herstellern, heißen All-Terrain, Allroad oder Alltrack. Klar, dass die Schweden da auch von ihrem jüngsten Lademeister einen Cross Country auf die großen Räder gestellt haben.

Sieht nobel aus und hat wirklich was zu bieten

Volvo V90 Cross Country.
Copyright: Auto-Medienportal.Net

Aufgrund der neuen Designsprache der Schweden wirkt der Cross Country weit weniger rustikal als sein Vorgänger aus der 70er-Baureihe. Die Linienführung einer Reiselimousine respektive des davon abgeleiteten Kombis ergeben in Verbindung mit angedeutetem Unterfahrschutz, den Radhausverbreiterungen und den darunter steckenden 20-Zöllern einen optisch besonders charaktervollen Crossover, der mit seinem gedrungenen Greenhouse ebenso elegant wie sportlich auftritt. Dennoch meint es Volvo ernst mit dem Konzept. Nicht nur im oft verschneiten, waldreichen und von oft menschenleerer Natur geprägten Schweden können serienmäßiger Allradantrieb und von Hause aus 21 Zentimeter Bodenfreiheit beim Autofahren nicht schaden.

Die Fahrprogrammauswahl mit wechselnder Instrumentengrafik im 12,3 Zoll großen Display bietet „Eco“ für relativ energieeffizientes Fahren – bei immer noch mehr als ausreichender Leistung – , „Comfort“ für den Alltag und „Dynamik“ für den Fahrspaß sowie als XC-Besonderheit „Offroad“ für den niedertourigen Geländeeinsatz. Gekoppelt ist der serienmäßige Allradantrieb an eine ebensolche Acht-Stufen-Automatik, die die Gangwechsel äußerst feinfühlig vollzieht. Sie fühlt sich im manuellen Modus (nur per Wählhebel, nicht mittels Schaltwippen) erstaunlicherweise sogar noch sanfter an.

Wirklich sportlich unterwegs mit 320 PS

Volvo V90 Cross Country.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Volvo

Top-Benziner ist der T6. 235 kW / 320 PS aus einem 2,0-Liter-Vierzylinder wären vor ein paar Jahren in dieser Klasse kaum denkbar gewesen, sind dank doppelter Aufladung mit Kompressor und Turbolader aber machbar. Und der Volvo lässt die Pferdestärken auch entsprechend emotional von der Leine. Noch mehr sagen die 400 Newtonmeter Drehmoment, die über den weiten Bereich von 2200 bis 5400 Umdrehungen in der Minute ihre Kraft versprühen. Obendrein gibt es einen sportlich abgestimmten Sound. Der Verzicht auf einen oder zwei Zylinder mehr kann jedoch nicht über Verbräuche von rund 11,5 Litern je 100 Kilometer bei uns hinwegtäuschen, schließlich müssen hier mindestens zwei Tonnen bewegt werden, die im besten Fall in nicht einmal sechseinhalb Sekunden von null auf 100 km/h katapultiert werden können.

Die Lenkung gefällt auch in der komfortbetonteren Auslegung durch ihr direktes Ansprechverhalten und dem sehr guten Feedback. Der Pilot-Assist II für teilautonomes Fahren bis 130 km/h erlaubt für fast eine halbe Minute, die Hände vom Lenkrad zu lassen. Tempomat und aktiver Spurhalteassistent halten den Wagen auch dann auf Kurs, wenn kein anderes Auto voraus fährt. Entsprechend üppig fällt auch die Radar-/Kameraeinheit an der Windschutzscheibe vor dem Innenspiegel aus. Nach der ersten Warnung nach etwa 15 Sekunden ist zehn Sekunden später dann definitiv Schluss und schaltet der Volvo die fahraktiven Helfer wieder aus.

Bietet genügend Platz für einen Urlaub

Volvo V90 Cross Country. Mit bis zu 1526 Litern Kofferraumvolumen bietet der V90 Cross Country genug Platz für einen Familienurlaub.
Copyright: Auto-Medienportal.Net

An Platz herrscht an keiner Stelle Mangel. Der Fond ist großzügig, der Kofferraum weitläufig und notfalls auch als 1,99 Meter langes Schlafabteil nutzbar. Das viel zitierte skandinavische Design findet sich in Form von Leder und (schwarzen) Echtholzeinlagen in klarem Ambiente wieder. Head-up-Display, Vier-Zonen-Klimaanlage und Memoryfunktion auch für den Beifahrersitz sowie das City-Safety-System mit Kreuzungsbremsassistent und Wildtiererkennung werden da beinahe schon als selbstverständlich angesehen – sind aber auch nicht unbedingt Serie. Unser Testwagen in der Linie „Pro“ hatte Zusatzausstattung im Wert von einem Drittel des Grundpreises an Bord.

Gut gefallen hat uns unter anderem die Idee, das gerade herrschende Tempolimit mit einer roten Markierung auch noch einmal an entsprechender Stelle der Tachoskala anzuzeigen. Auch ist der V90 ein Paradebeispiel dafür, dass ein vertikal angeordneter Infotainment-Bildschirm nicht nur übersichtlicher und einfacher zu bedienen ist, sondern auch die Ablenkungsgefahr senkt.

Technische Daten Volvo V90 Cross Country T6 Länge x Breite x Höhe (m) 4,94 x 1,88 (o. Spiegel) x 1,54 Radstand (m) 2.94 Motor R4-Benziner, 1969 ccm, Kompressor, Turbo Leistung 235 kW / 320 PS bei 5700 U/min Max. Drehmoment 400 Nm bei 2200–5400 U/min Höchstgeschwindigkeit 230 km/h Beschleunigung 0 auf 100 km/h 6,3 Sek. ECE-Durchschnittsverbrauch 7,7 Liter Effizienzklasse C CO2-Emissionen 176 g/km (Euro 6) Leergewicht / Zuladung 1954 kg / 466 kg Kofferraumvolumen 560–1526 Liter Böschungswinkel 18,9 Grad (v.) / 20,7 Grad (h.) Bodenfreiheit 210 mm Wattiefe 300 mm Max. Anhängelast 2500 kg Wendekreis 11,6 m Bereifung 235/55 R18 (Serie) Luftwiderstandsbeiwert 0,35–0,37 Wartungsintervall 30 000 km Basispreis 66 600 Euro Testwagenpreis 84 180 Euro

Der Beitrag Fahrbericht Volvo V90 Cross Country T6 Pro: Elegant über Stock und Stein erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Für mehr Sicherheit: Neue Kindersitze von Volvo und Britax Römer

So, 20/08/2017 - 09:00

Mit einer neuen Kindersitz-Kollektion will Volvo noch mehr für den Schutz der jüngsten Verkehrsteilnehmer tun. Entwickelt wurden die Babyschalen und Kindersitze gemeinsam mit dem Spezialisten Britax Römer. Das Programm umfasst Sitze für Kinder bis zu einem Alter von zehn Jahren, der Schwerpunkt liegt auf rückwärts gerichteten Systemen, weil diese laut Volvo mehr Schutz vor Verletzungen bieten.

Die Sitze sollen die sichersten – aber auch bequem – sein

mid Groß-Gerau – Der erste Kindersitz, der jemals an einen Kunden verkauft wurde, war ein 1967 vorgestellter drehbarer Beifahrersitz. Die als Zubehör erhältliche Option war zunächst für den Volvo Amazon erhältlich.
Copyright: Volvo

Die neuen Konstruktionen sollen durch besonders guten Sitzkomfort und vergrößerte Beinfreiheit gefallen und tragen den Erkenntnissen der jahrzehntelangen Volvo-Sicherheitsforschung Rechnung. Diese Forschung führte bei Volvo bereits 1972 zur Vorstellung des ersten rückwärts gewandten Kindersitzes. Inspiriert war diese unkonventionelle Konstruktion von den Astronautensitzen der Gemini-Missionen. Denn deren Ausformung sorgte für eine Verteilung der Beschleunigungskräfte über die gesamte Rückenlehne – und exakt darum geht es Volvo bis heute bei den Kindersitzen: „Der Kindersitz muss die bei einem Unfall entstehenden Kräfte bestmöglich auf die stärksten Körperteile des Kindes verteilen“, erläutert Lotta Jakobsson vom Volvo Sicherheitszentrum in Göteborg: „Babys und kleine Kinder sollten daher so lange wie möglich – mindestens bis zu einem Alter von vier Jahren – rückwärts gerichtet transportiert werden.“Denn dadurch verteilt sich, so Jakobssons Erkenntnisse, bei einem Frontalaufprall die Belastung auf den gesamten Rücken und Kopf des Kindes, während bei konventionellen Kindersitzen allein der Nacken diese Kräfte verarbeiten muss. Für die schwachen Nackenmuskeln und die noch weichen Knochen bedeutet dies eine extreme Belastung. Denn der Kopf eines neun Monate alten Babys zum Beispiel macht etwa ein Viertel seines gesamten Gewichts aus, während es bei einem Erwachsenen lediglich sechs Prozent sind. Erleidet ein Baby oder Kind Kopfverletzungen, hat dies zudem aufgrund der noch dünnen Schädelknochen oft auch Verletzungen des Gehirns zur Folge.

Die Lösung heißt rückwärtsgerichtete Kindersitze

mid Groß-Gerau – Die neue Babyschale für Kinder bis cirka 13 Kilo wird wahlweise per Isofix oder mit dem Sicherheitsgurt befestigt. Sie bietet optimalen Schutz durch hohe, gut gepolsterte Seiten und eine tiefe Liegeposition.
Copyright: Volvo

In Schweden setzten sich rückwärts gerichtete Kindersitze viel früher durch als anderswo – und die Statistiken der Unfallversicherer zeigen den Segen dieser Entwicklung: Laut dem schwedischen Versicherer Folksam ist das Risiko, dass ein Kind in einem vorwärts gerichteten Sitz getötet wird, fünfmal höher als in einem entgegen der Fahrtrichtung montierten Sitz. Statistiken aus dem Jahr 2013 zeigen überdies: In Schweden kommen durchweg weniger Kinder bis zu vier Jahren bei Autounfällen ums Leben als in Deutschland – und besonders gravierend sind die Unterschiede bei einjährigen Kindern. In diesem Alter wechseln Kinder in Deutschland üblicherweise in einen vorwärts gewandten Kindersitz.. Volvo reklamiert für seine neuen Produkte allein durch die Montageposition, aber auch durch die Ausführung eine hohe Schutzwirkung. Dank eines schlankeren Designs sollen die Sitze zudem mehr Beinfreiheit und mehr Sitzkomfort bieten, atmungsaktive Bezüge mit einem hohen Baumwollanteil von 80 Prozent sollen zudem bei niedrigen wie hohen Temperaturen besonders angenehm wirken. Das Angebot umfasst Babyschalen für Kinder bis etwa zwölf Monaten oder 13 Kilogramm Gewicht, einen rückwärts gerichteten Sitz für neun bis 25 Kilogramm schwere Kinder von neun Monaten bis sechs Jahren und einen nach vorn gerichteten Sitz für die Gewichtsklasse von 15 bis 36 Kilogramm und ein Alter von etwa vier bis zehn Jahre. Auch Sitzkissen mit und ohne Rückenlehne sind im Programm. Auf dem erreichten Schutzlevel ausruhen will sich Volvo aber nicht. Man wolle die Standardisierung der Systeme sowie die Zusammenarbeit zwischen Autoherstellern und Kindersitzexperten vorantreiben, sagt Lotta Jakobsson: „In Zukunft wollen wir Kindersitze noch leichter und flexibler machen und ihre Bedienung noch weiter vereinfachen.“

Der Beitrag Für mehr Sicherheit: Neue Kindersitze von Volvo und Britax Römer erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Volkswagen Nutzfahrzeuge steigert Auslieferungen

Sa, 19/08/2017 - 13:21

Volkswagen Nutzfahrzeuge lieferte von Januar bis Juli 286 800 Fahrzeuge (+5,3 %) der T-, Caddy-, Crafter- und Amarok-Baureihen an Kunden in aller Welt aus. In Westeuropa stiegen die Fahrzeugauslieferungen um 4,3 Prozent auf 196 600 Fahrzeuge. Davon entfielen 72 300 Einheiten auf den Heimatmarkt Deutschland (+1,5 %).

Verkauf in Westeuropa und Amerika steigt erheblich

mid Düsseldorf – Als Sondermodell Atacama ist der VW Amarok unter anderem serienmäßig mit Bi-Xenon-Scheinwerfern und Alufelgen ausgestattet.
Copyright: VW Nutzfahrzeuge

In den europäischen Kernmärkten Italien (+11,5 % auf 7200 Fahrzeuge), Frankreich (+10,6 % auf 12 500 Fahrzeuge) und Spanien (+7,1 % auf 8800 Fahrzeuge) wurden ebenfalls mehr Fahrzeuge ausgeliefert. In Großbritannien waren es 26 700 Einheiten (-2,3 %).

In Osteuropa wurden 22 400 Fahrzeuge der Marke an Kunden übergeben. Das entspricht einem Plus von 17,6 Prozent.

In Nordamerika (Mexiko) stiegen die Auslieferungen mit 6400 Einheiten um 48,7 Prozent. Auch in Südamerika (+16,1 % auf 23 000 Fahrzeuge) und in der Region Asien-Pazifik (+14,3 % auf 14600 Fahrzeuge) lieferte Volkswagen Nutzfahrzeuge mehr Einheiten als im Vorjahr aus.

Die Märkte in Afrika (-14,2 % auf 7400 Fahrzeuge) und Nahost (-15,1 % auf 16 200 Fahrzeuge) verbuchten Rückgänge bei den Fahrzeugauslieferungen.

Der Beitrag Volkswagen Nutzfahrzeuge steigert Auslieferungen erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Die mid-Zeitreise: Vom Rande der IAA 1967

Sa, 19/08/2017 - 12:55

Die neue Personenwagenhalle auf der IAA in Frankfurt (14. bis 24. September) ist die größte erdgeschossige Ausstellungshalle Europas. Sie verfügt über eine der modernsten Lüftungsanlagen, die es heute gibt, so dass im Unterschied zu früheren Jahren das Klima den Besuchern während der Ausstellung nichts anhaben kann.

Vor 50 Jahren sah das ein wenig anders aus

10 Millionen DM hat die neue Straßenbrücke gekostet, die auf einer Länge von 176 Metern den Opel-Kreisel in Frankfurt überspannt. Sie ist rechtzeitig zur 43. Internationalen Automobil-Ausstellung fertig geworden.

Mehr als 400 Personenkraftwagen stehen den Besuchern der 43. IAA in Frankfurt für Probefahrten zur Verfügung. Für die Interessenten der schweren Kraftwagen stehen 55 Omnibusse, 250 Lastkraftwagen und 85 Lastzüge zum „Probieren“ bereit. Ein so großes Angebot von Vorführwagen hat es bisher bei den Automobil-Ausstellungen in Frankfurt am Main noch nicht gegeben. 868 Aussteller aus 16 Ländern stellen auf der 43. IAA Kraftfahrzeugteile und Zubehör aus. Diese unverhältnismäßig hohe Ausstellerzahl (bei 1.080 Ausstellern insgesamt) erklärt sich dadurch, dass dieser Industriezweig zirka 60 Prozent zum Wert eines fertigen Automobils beisteuert.

Am Eröffnungstag, dem 14. September, ist die IAA erst ab 14 Uhr geöffnet, an den übrigen Tagen von neun bis 19 Uhr. Die Tageskarte kostet 5,- DM, die Dauerkarte 20,- DM, Kinder bis 14 Jahre zahlen 2,- DM. Am 23. und 24. September kostet der Eintritt 2,- DM.

Der Beitrag Die mid-Zeitreise: Vom Rande der IAA 1967 erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Vollkasko greift nicht bei Unfall mit Anhänger

Sa, 19/08/2017 - 12:00

Eine Vollkasko-Versicherung muss Schäden, die Fahrer im Hängerbetrieb und ohne Fremdeinwirkung am eigenen Auto verursachen, nicht regulieren. Das geht laut Experten der ARAG-Versicherung aus einem Urteil des Bundesgerichtshofes (Az.: IV ZR 128/14) hervor.

Im verhandelten Fall hatte ein Fahrer beim Rückwärtssetzen mit dem Anhänger den hinteren Kotflügel seines Wagens beschädigt und wollte den Schadensbetrag mit seiner Versicherung abrechnen. Diesen Unfall mit Anhänger lehnte der Kfz-Versicherer ab – nach Ansicht der Richter zu Recht. Grund ist eine Ausschlussklausel in den Allgemeinen Bedingungen für die Kraftfahrtversicherung (AKB), die besagt, dass Unfallschäden zwischen ziehendem und gezogenem Fahrzeug, die ohne äußere Einwirkungen geschehen, nicht versichert sind.

Der Beitrag Vollkasko greift nicht bei Unfall mit Anhänger erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Kia nennt Preise für Niro Plug-in-Hybrid

Sa, 19/08/2017 - 11:59

Er schafft bis zu 58 rein elektrische Kilometer und ist mit Stromantrieb bis zu 120 km/h schnell: der Kia Niro Plug-in-Hybrid. Das Crossover-Modell mit Steckdose kommt im September auf den Markt und kostet ab 32.350 Euro. Abzüglich der staatlichen Kaufprämie von 3.000 Euro liegt der Preis bei 29.350 Euro. Das Parallelhybrid-System des Niro, bestehend aus einem 1,6-Liter-GDI-Benziner, E-Motor und Sechsstufen-Doppelkupplungsgetriebe, bringt es auf eine Gesamtleistung von 104 kW/141 PS. Der Plug-in-Hybrid sprintet in 10,8 Sekunden auf 100 km/h und ist maximal 172 km/h schnell. Trotz der Lithium-Ionen-Polymer-Batterie mit einer Kapazität von 8,9 Kilowattstunden, die sich an einer 230-Volt-Steckdose in 135 Minuten aufladen lässt, fasst der Gepäckraum 324 Liter. Die maximale Anhängelast beträgt 1.300 Kilo.

Angeboten wird der Niro in den Versionen Edition 7, Vision und Spirit. Bereits die Einstiegsvariante umfasst unter anderem eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, ein Audiosystem, Bluetooth, ein Lederlenkrad, elektrisch anklappbare Außenspiegel, Nebelscheinwerfer, LED-Tagfahrlicht und 16-Zoll-Leichtmetallfelgen. Ebenfalls immer an Bord sind sieben Airbags, eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage samt Frontkollisionswarner, ein autonomer Notbremsassistent mit Fußgängererkennung und der Spurhalteassistent. Ein Spurwechselassistent und ein Querverkehrwarner sind je nach Ausführung optional erhältlich. Das gilt auch für eine ganze Reihe weiterer Komfort- und Sicherheitsfeatures.

Der Beitrag Kia nennt Preise für Niro Plug-in-Hybrid erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Concept Z4: Die Zukunft des BMW-Roadsters

Sa, 19/08/2017 - 09:44

Breite, lange Frontpartie, kleine Fahrerkabine mit Stoffmützchen, knackiges Heck: Mit dem Concept Z4 haben die BMW-Designer einen Roadster par excellence auf die 20 Zoll großen Räder gestellt. Die als Debütant für den Concours d’Elegance in Pebble Beach vorgesehene Vorbereitung auf den 2018 erwarteten Serien-Z4 ist nach Ansicht von BMW-Designchef Adrian van Hooydonk schlicht „eine absolute Fahrmaschine“ und „absolute Freiheit auf vier Rädern“.

Die Zukunft sieht kantig aus

Weglassen statt immer noch mehr dazufügen – das war das Rezept bei der Gestaltung. Klare, gerade Linien und ein geschickt eingesetztes Spiel der Flächen sorgen im Auge des Betrachters für reichlich Dynamik. Der Fahrer sitzt zentriert in dem keilförmigen Open-air-Gefährt, die beiden Hutzen hinter den Sitzen sorgen für Sicherheit und einen coolen Look. Dazu passend wurde der auffällige Frozen-Außenlack in „Energetic orange“ gewählt.

mid Groß-Gerau – Die Bedieneinheit umschließt den Fahrer wie eine Kapsel.
Copyright: BMW

Im knapp bemessenen Interieur setzt sich die Reduzierung aufs Wesentliche nahtlos fort: Fast der ganze Innenraum ist in Wagenfarbe gehalten, um die Einheit von Interieur und Exterieur zu verdeutlichen. Nur eine Chromleiste markiert die Grenze zwischen innen und außen. Fahrersitz, Türspiegel, Instrumententafel und die Fläche für die Bedienelemente sind komplett in Schwarz gehalten, das soll in Kombination mit den orangefarbenen Elementen einen klar definierten Bereich ergeben, der den Fahrer wie eine Kapsel einhüllt. Eine Neuheit in einem BMW-Cockpit: Kombi-Instrument und zentrales Informationsdisplay liegen erstmals fast auf gleicher Höhe und nahe beieinander, dadurch sollen die beiden Displays wie eine große, zusammenhängende Anzeigeeinheit wirken. Die Bedienelemente sind beim Concept Z4 in sogenannte „Funktionsinseln“ gebündelt, um die Ablenkung vom Fahrerlebnis zu minimieren. Auch bei den Dekorelementen haben sich die Designer vornehm zurückgehalten, der spezielle Eindruck entsteht laut BMW „vor allem über die hochwertigen Materialien, gezielt eingesetzte geschliffene Chromakzente sowie die aufwändigen, hexagonalen Lasercut-Motive auf den Sitzen“. Dazu kommen noch Einstiegsleisten aus Carbon und asymmetrische Logo-Prägungen auf den Sitzen und auf der Instrumententafel, fertig ist die Zukunft des BMW-Roadsters.

Der Beitrag Concept Z4: Die Zukunft des BMW-Roadsters erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Mercedes-Benz übergibt Stern der „Bonner Republik“ ans Museum

Sa, 19/08/2017 - 09:35

Der Mercedes-Stern auf dem „Bonn-Center“ der früheren deutschen Hauptstadt wurde Ende der 1960er-Jahre auf dem Hochhaus installiert und drehte sich – nachts hell erleuchtet – mehr als 45 Jahre lang. Am 24. Februar 2017 wurde er aufgrund des anstehenden Gebäude-Abrisses abmontiert und zunächst eingelagert. Heute übergibt Mercedes-Benz das Signet an den offiziell anerkannten Mercedes-Benz Markenclub vdh – www.mercedesclubs.de/ e. V., der den Stern zu einem zentralen Exponat seines geplanten Museums am Standort in Ornbau macht.

 

Im geplanten Museum des vdh e. V. erhält dieses wichtige historische Kulturgut künftig ein neues Zuhause. Bei diesem Stern handelt es sich um einen weißen Stern, wie er früher verwendet wurde. Heute glänzen die Markenzeichen metallisch-silbern, wie es die als Kühlersymbol verwendeten Mercedes-Sterne schon immer tun.

Die Eröffnung der Ausstellung zu Ehren der Marke Mercedes-Benz und ihrer Fahrzeuge in einem eigens erstellten Gebäude ist in 2019 geplant.

Der Beitrag Mercedes-Benz übergibt Stern der „Bonner Republik“ ans Museum erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Aral-Studie: Diesel und Kleinwagen verlieren

Sa, 19/08/2017 - 08:15

Die Deutschen sind in Kauflaune und das günstige Konsumklima wirkt sich auch auf das Auto aus. 25 Prozent aller in der jetzt vorgestellten Aral-Studie 2017 Befragten gaben an, in den kommenden 18 Monaten einen Neuwagen zu erwerben, fünf Prozent mehr als in der vergangenen Untersuchung. Wenn es um einen grundsätzlichen Wagenwechsel geht, wollen sogar 41 Prozent auf ein anderes Automobil umsteigen. Zehn Prozent würden einen Jahreswagen nehmen, sechs Prozent erwägen einen Leasingvertrag. Der Rest bedient sich auf dem Gebrauchtwagenmarkt.

Ergebnisse verfälscht vom Abgasskandal

Vor allem die klassische Limousine steht wieder hoch im Kurs: 24 Prozent der Befragten wünschen sich ein Stufenheckmodell. Kleinwagen dagegen interessieren nur sechs Prozent, Kombis verlieren im Vergleich zur Studie des Vorjahres um drei auf 21 Prozent. Ungebrochen ist die Liebe zum Geländewagen (SUV). Die hat sich bei Autokäufern in drei Jahren auf 15 Prozent gesteigert und damit verdreifacht. Vor allem für ältere Autofahrer ist ein SUV die erste Wahl.Wenn es nach dem Durchschnittskunden geht, so wäre das typische Wunschauto ein schwarzer Audi mit Benzinmotor zum Preis von 29.500 Euro. Audi hat sich im Premium-Segment weiter etabliert und sogar Mercedes-Benz und BMW hinter sich gelassen. 17 Prozent gaben die Marke als ihren Favoriten an. Allerdings wurde die Imagefrage bereits im März dieses Jahres gestellt, als der Diesel-Schwindel und der Kartellvorwurf ihren Höhepunkt noch nicht erreicht hatten, räumt Dr. Peter Sauermann, Leiter der Aral-Forschung ein.

mid Frankfurt am Main – Die Trend-„Farbe“ 2017 ist schwarz.
Copyright: Aral

Fest steht jedoch, dass die Farbe schwarz am beliebtesten ist. 37 Prozent der Befragten würden sich dafür entscheiden. Auf dem zweiten Platz rangiert mit großem Abstand Silber, Blau folgt auf Rang drei. Rot und Weiß bevorzugen acht Prozent, Grün und Gelb landen abgeschlagen auf den letzten Plätzen.Die Ereignisse der jüngeren Vergangenheit strafen jetzt den Diesel ab. Jeder zweite Käufer würde sich für einen Benziner entscheiden, das bedeutet ein Plus von zehn Prozent verglichen mit der Vorgängerstudie. Der Selbstzünder verliert 13 Prozent an Beliebtheit und kommt auf nur noch 18 Prozent. Gefragter sind heute Hybrid-Benziner, sie konnten seit 2013 ihren Anteil von sechs über elf auf jetzt 15 Prozent steigern. Wenig Begeisterung wecken trotz Prämie Elektroautos. Bei nur fünf Prozent der Befragten stehen sie zur Diskussion. Immerhin können sich 55 Prozent vorstellen, grundsätzlich einen Stromer zu kaufen, auch wenn er nicht das nächste neue Automobil sein wird. Die Kunden erwarten im Durchschnitt 463 Kilometer je Ladevorgang, der nicht länger als 30 Minuten dauern darf. Ein Preis von 28.422 Euro wäre für die Mehrzahl akzeptabel. Den würden 53 Prozent der Studien-Teilnehmer am liebsten bar bezahlen. 31 Prozent würden ihn finanzieren, neun Prozent entscheiden sich für Leasingmodelle. Rabatte in Höhe von durchschnittlich 14 Prozent werden außerdem erwartet, aber nicht immer gewährt.

Innovation nicht allzu beliebt und greifbar für Deutsche

mid Frankfurt am Main – Die Mehrheit der Deutschen kann sich mit autonomen Fahrzeugen nicht wirklich anfreunden.
Copyright: Aral

Die Akzeptanz von Assistenzsystemen ist unterdessen zwar gegeben, völlig autonom fahren wollen aber bei weitem nicht alle. Nur 20 Prozent können sich das vorstellen. Bei der Ersterhebung der Frage vor zwei Jahren lag diese Zahl noch bei 34 Prozent. Die Autobranche müsse sich von den Zeiten langsamer und berechenbarer Marktveränderungen verabschieden, so Forschungsgleiter Sauermann. Die Meinungsschwankungen mögen von der zunehmenden Verbreitung der sozialen Medien herrühren, aber auch von immer schnelllebigeren Tendenzen sowie der schnell fortschreitenden technischen Entwicklung. Im Auftrag von Aral befragte die IfA Marktforschung im Rahmen der Studie insgesamt 1.003 Teilnehmer im Zeitraum vom 2. bis 13. März 2017.

Der Beitrag Aral-Studie: Diesel und Kleinwagen verlieren erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Autofahrer begrüßen Umweltprogramm der Hersteller

Sa, 19/08/2017 - 06:00

Das Umweltprogramm der deutschen Automobilindustrie findet in der Bevölkerung breite Akzeptanz. Die „Mehrheit der Deutschen begrüßt Diesel-Kaufprämien“ titelte am 11. August 2017 eine deutsche Tageszeitung und verwies auf die repräsentative Umfrage des Instituts Insa. Demnach begrüßen 52 Prozent der Befragten die geplanten Umstiegsprämien für Fahrer älterer Diesel-Pkw.

Die Umweltprämie zieht mehr Kunden an

Service: Mit der Umweltprämie noch bis zur neuen Kfz-Steuer warten?
Copyright: auto.de

Fast jeder zweite befragte Dieselfahrer (48,6 Prozent) bejaht die Frage, ob die Umstiegsprämie ihn zu einem vorzeitigen Kauf eines Neuwagens bewegen könnte. Die Umweltprämie von bis zu 10 000 Euro (je nach Modell) erhalten die Autofahrer, die ihren alten Diesel-Pkw (Euro 4 oder älter) abgeben und dafür moderne, umweltfreundliche Fahrzeuge der Euro-6-Norm anschaffen. Für Kunden, die auf ein Elektroauto umsteigen, gibt es zusätzlich eine Zukunftsprämie. Die Ausgestaltung der Prämie ist je nach Hersteller unterschiedlich.

Auch das zweite Instrument, das auf dem Dieselgipfel vereinbart wurde – ein rasches Software-Update für Euro-5- und Euro-6-Diesel-Pkw im Bestand –, wird, so Matthias Wissmann,Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA), eine deutliche Wirkung entfalten: „Wenn dadurch über fünf Millionen Diesel-Pkw im Bestand ihre Stickoxidemissionen im Schnitt um 25 bis 30 Prozent senken, dann ist das ein wichtiger Hebel, um die Luftqualität in Städten zu verbessern.“

Die Stickoxidemissionen des Straßenverkehrs sind im Zeitraum 1990 bis 2015 in Deutschland bereits laut UBA um rund 70 Prozent zurückgegangen.

Studie von AVISO und TU Graz über E-6-Norm

Die fortgesetzte Marktdurchdringung mit neuesten Fahrzeugen der Euro-6-Generation wird die verbliebene Luftqualitätsproblematik weitgehend lösen. Dies zeigt eine Studie von AVISO und der TU Graz, deren Ergebnisse jetzt veröffentlicht wurden („Modelling the effect on air quality of Euro 6 emission factor scenarios“, Journal of Earth Science and Geotechnical Engineering, vol. 6, no. 4, 2016, p. 227-244, siehe auch: https://www.scienpress.com/journal_focus.asp?main_id=59&Sub_id=IV&Issue=1932).

Die Studie wurde unterstützt vom Bundesumweltministerium, dem Umweltbundesamt, der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), dem ifeu Institut Heidelberg und dem VDA.

Die Ergebnisse der Studie zeigen: Allein die „natürliche Bestandserneuerung“ – die Effekte der Maßnahmen des Dieselgipfels sind hier noch nicht enthalten – führen zu einer kontinuierlichen Verbesserung der Luft. Diese Bestandserneuerung führt dazu, dass immer mehr Messstationen den zulässigen NO2-Grenzwert unterschreiten. Bereits im Jahr 2020 werden nur noch 39 der 144 verkehrsnahen Messstationen den NO2-Grenzwert nicht einhalten. Fünf Jahre später überschreiten dann noch zwölf Stationen den Messwert. Das heißt: Die technischen Maßnahmen zur Erreichung von Euro 6 und RDE wirken.

Diese Maßnahmen – ergänzt durch lokale Emissionsminderungsinstrumente, wie z. B. digitale Maßnahmen zur Verkehrsverflüssigung und -minderung – werden die Frage der Luftqualität in Städten in absehbarer Zeit lösen.

Der Beitrag Autofahrer begrüßen Umweltprogramm der Hersteller erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Auf dem Dienst-E-Bike durch den Forst

Fr, 18/08/2017 - 18:44

Das Verhältnis zwischen Radfahrern und Förstern ist von Natur aus nicht ganz unbelastet. Die Suche nach Freizeitspaß und die Sorge um den Landschafts- und Tierschutz können leicht zu Kontroversen führen. Revierförster Martin Sorg und seine Kollegin Uta Birkhölzer kennen die Thematik aus beiden Richtungen: Ihr Arbeitgeber hat sie mit E-Bikes als Dienstfahrzeug ausgestattet – als erste deutsche Förster überhaupt.

Pedelecs auch vorteilhaft im Beruf

mid Groß-Gerau – Der Akku ist im harten Einsatz im Forst für bis zu 50 Kilometer Reichweite gut.
Copyright: www.pd-f.de / Kay Tkatzik

Natürlich macht Radfahren Spaß. Und mit elektrischer Unterstützung erst recht. Doch bei Martin Sorg stehen pragmatische, praxisbezogene Vorteile seines flexiblen Untersatzes an erster Stelle. „Während ein ausgewachsener Dienstwagen auf 100 Kilometer rund 13 Euro benötigt, nur um den Tank wieder zu füllen, begnügt sich das E-Bike mit Strom im Wert von 25 Cent“, erklärt er beim Ortstermin den Radler-Kollegen vom Pressedienst Fahrrad (pf-f).

Die Ausfahrt mit den Förstern auf einem von einem Jäger für den Praxiseinsatz entworfenen E-Fatbike „Outfitter“ von Felt zeigt schnell, was die Chefs vom Forstrevier am Kindelsberg im Siegerland von den ungewöhnlichen Dienstfahrzeugen überzeugt hat: Ein, zwei Abbiegemanöver von der gut ausgebauten Forststraße, schon geht es auf schmalen und immer schmaleren Pfaden durch den Wald. „Das sind Verbindungswege, die schon vor Jahrhunderten für den Erztransport genutzt wurden“, so Uta Birkhölzer. „

Mit einem Dienstwagen sind die nicht befahrbar.“ Auch bei der Reichweite gibt es trotz des deutlich höheren Stromverbrauchs im Wald keine Probleme: „Die 35 bis 50 Kilometer sind ausreichend für arrondierte Reviere. Ein Drittel aller Revierkilometer lege ich mit dem E-Bike zurück“, bilanziert Sorg.

Ein Gewinn für alle

mid Groß-Gerau – Auch verschlammte Pfade können das Förster-E-Bike nicht stoppen.
Copyright: www.pd-f.de / Kay Tkatzik

Ein Gewinn ist der Einsatz der Pedelecs auch für die zwischenmenschlichen Beziehungen im Forst. Die Reaktionen der Waldspaziergänger, -besitzer und der Kollegen sind überwiegend positiv. Uta Birkhölzer stellt fest: „Ich habe mehr Kontakt zu Waldbesuchern als aus dem Auto heraus. Oft werde ich direkt angesprochen. Daraus ergeben sich immer wieder Gespräche über den Wald und die Forstwirtschaft.“ Und das kann ja nicht schaden.

Im Förster-E-Bike träfen persönliche Vorlieben mit betriebswirtschaftlichen und ökologischen Aspekten zusammen, so die Fachfrau. Der niedrige CO2- Ausstoß werde zwar nicht die Welt retten, sei aber ein Signal für Elektromobilität im Arbeitsalltag. Wenn die benötigte Energie aus Ökostrom stamme, sei die Umweltbilanz eigentlich unschlagbar. Auch die Gefahr durch austretendes Benzin oder Öl ist kein Thema. Langes Zurücksetzen in engen Stichwegen und schwierige Wendemanöver an unübersichtlichen Stellen entfallen. Sorg: „Am häufigsten treten Schäden an Dienstfahrzeugen durch Unfälle beim Rückwärtsfahren auf.“ Auch die Wahrnehmung für Geräusche und Gerüche und das Sichtfeld verbessere sich auf dem Bike. „Man ist mit allen Sinnen einfach näher dran am Lebensraum und Arbeitsplatz Wald“, so das einstimmige Fazit der beiden Forstleute.

Der Beitrag Auf dem Dienst-E-Bike durch den Forst erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Korrekte Energiemessung beim Stromtanken

Fr, 18/08/2017 - 16:08

Was bei Diesel und Benzin eine Selbstverständlichkeit ist, nämlich die geeichte Mengenabgabe, ist bei Stromtankstellen noch eher Vertrauenssache. Denn bisher fehlt es an den technischen Voraussetzungen, den Verkauf von Ladeenergie im Sinne des Mess- und Eichrechts zu überprüfen. Denn Vertrauen ist gut, exakte Kontrolle ist besser. Und deswegen hat die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) jetzt ein In-Kabel-Messsystem entwickelt. Das erfasst und speichert die gesamte Kommunikation zwischen der Ladeeinrichtung und dem Elektrofahrzeug inklusive Zeit- und Mengenmessung und macht so die korrekte Energiemessung transparent.

Ziel ist es laut PTB, das neue System zu einem praktisch einsetzbaren Referenzmessgerät zu entwickeln. Damit könnten in Zukunft Hersteller, Betreiber von Ladepunkten und Eichbehörden überprüfen, ob der Ladevorgang ordnungsgemäß abläuft. Ende 2018 soll das System voll einsatzfähig sein. Und zwar mit Ladepunkten mit den Stecksystemen Typ 1, Typ 2 und CCS Typ 2 bis maximal 1.000 Volt und 125 Ampere.

Der Beitrag Korrekte Energiemessung beim Stromtanken erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Vorschau: Der T-Roc, ein Bobber und eine Herausforderung

Fr, 18/08/2017 - 15:58

Mit dem T-Roc platziert sich Volkswagen im Segment der kleineren SUV. Zunächst bleibt es in der kommenden Woche erst einmal bei einer rein statischen Präsentation des neuen Modells, das nicht mehr ganz so viel mit der vor drei Jahren gezeigten Studie zu tun hat. Während der T-Roc wohl mehr auf der Straße als im Gelände bewegt werden dürfte, geht es für den VW Amarok und ein halbes Dutzend Amateurteams eher staubig zu. Sie stellen sich der fünftägigen „Spirit of Amarok“-Herausforderung in der Kalahari-Wüste in Südafrika.

Bobber sind schwer in Mode: Da darf eine traditionsbewusste Marke wie Triumph nicht fehlen. Wir stellen im Fahrbericht das jüngste – und für viele Motorradfahrer – schönste Mitglied der Bonneville-Baureihe vor. Außerdem berichten wir von der Sachsen Classic.

Darüber hinaus gibt es täglich Meldungen rund um Auto und Motorrad sowie Informationen über aktuelle Entwicklungen in der Autoindustrie und der Verkehrspolitik.

Der Beitrag Vorschau: Der T-Roc, ein Bobber und eine Herausforderung erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Taxi-Apps im Test: In der Stadt gut – auf dem Land enttäuschend

Fr, 18/08/2017 - 15:18

Ein Taxi bestellen und über das Smartphone live verfolgen, wann der Fahrer am gewünschten Ort ankommt: Diesen Service bieten Taxi-Apps bereits seit einigen Jahren. Doch wie zuverlässig sind die Anwendungen und welcher Anbieter hat den besten Service? Das hat die Computer Bild in einem Vergleich von fünf gängigen Programmen untersucht. Klarer Testsieger ist Marktführer Mytaxi, auf Platz zwei landet Taxi.eu gefolgt von Bettertaxi und den beiden Schlusslichtern Taxi.de und Taxi Deutschland.

Der Test in verschiedenen Teilen Deutschlands offenbart große regionale Unterschiede.

„Es kommt stark darauf an, in welchem Gebiet der Nutzer unterwegs ist und welche Ansprüche er hat“, sagt Computer Bild-Redakteur Max Wiesmüller. So sei der Service in ländlichen Gebieten oft nicht verfügbar und die Fahrgäste müssen das Taxi telefonisch bestellen. Taxi.eu und Taxi Deutschland zeigen immerhin Rufnummern der nächsten Taxizentralen an. Die Ortungsfunktion – wird ein Fahrzeug gebucht, senden die Programme die Position des Nutzers an den Fahrer – funktioniert bei allen Apps außer Taxi Deutschland zufriedenstellend. Die Bedienerfreundlichkeit lässt bei manchen Apps zu wünschen übrig. Mytaxi und Taxi.eu bieten laut Computer Bild neben einer selbsterklärenden Bedienung viele praktische Auswahlmöglichkeiten. Der Kunde kann zum Beispiel angeben, ob es sich um eine Flughafenfahrt handelt, ob ein Tier mitfährt oder ob er einen Kofferservice wünscht. Die anderen Apps bieten nur wenige Optionen. Auch beim Bezahlvorgang gibt es Unterschiede: Mytaxi und Taxi.eu bieten die Möglichkeit, per PayPal oder Kreditkarte zu zahlen. Bei Bettertaxi (Platz 3) und Taxi.de (Platz 4) gibt es nur Barzahlung, Taxi Deutschland (Platz 4) lässt nach Registrierung immerhin eine Rechnungsstellung zu. Fazit: Wer auf Nummer sicher gehen will, installiert am besten die Apps von Mytaxi und Taxi.eu (Platz 2). Beide bieten viel Komfort, Mytaxi ist in Großstädten besonders zuverlässig, Taxi.eu unterstützt am besten in ländlichen Regionen.

Der Beitrag Taxi-Apps im Test: In der Stadt gut – auf dem Land enttäuschend erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Die „Ford Connected Vehicle and Services Team“-Tour

Fr, 18/08/2017 - 14:00

Ford setzt die Zusammenarbeit mit Start-ups auch 2017 fort. Die „Ford Connected Vehicle and Services Team“-Tour, die am 4. September im niederländischen Amsterdam startet und durch insgesamt acht Großstädte führt, wendet sich an Entwickler und Start-up-Unternehmen, die neue Ideen für die Anbindung an Ford Sync App-Link entwickeln. In Deutschland macht die Tour am 25. September 2017 Halt in Berlin.

Ford bietet Start-up-Unternehmen 30 000 Euro

Entwickler von In-Car-Apps können in den vier Schlüsselkategorien „multi-connected car“, „mobility“, „vehicle data monetization” und „in-car productivity“ teilnehmen. Außerdem existiert eine „Wild Card“-Kategorie für sonstige Apps, die zu den Zielen des Events passen.

In der Kategorie „multi-connected car“ werden Entwickler beispielsweise vor die Aufgabe gestellt, die App-Link-Funktionalität mit der Ford-Pass-„Connect Embedded Modem“-Technologie sowie Cloud-basierten Diensten zu kombinieren. Apps in dieser Kategorie könnten künftig Dienste wie Parkinformationen, Echtzeit-Wetterberichte und aktuellste Verkehrsinformationen anbieten.

Entwickler können ihre Apps unter https://makeitdriveable.com einreichen. Eine Jury des „Ford Connected Vehicle and Services Team“ wählt unter allen Einsendungen die besten aus und lädt sie zum „Make It Driveable“-Event am 25. und 26. Oktober in Paris ein. Neben der Chance auf Preisgelder in Höhe von 30 000 Euro für die Entwicklung von Mobilitätslösungen bietet Ford den Start-ups auch die Möglichkeit, mit Ford zusammenzuarbeiten. Die Gewinner werden am 26. Oktober im Eiffelturm bekannt gegeben.

Teilnehmer aller Veranstaltungen in Amsterdam, Berlin, Istanbul, London, Paris, Stockholm, Tel Aviv und Wien haben die Möglichkeit, ihre Apps im Zusammenspiel mit regulärer Ford-Hardware zu testen. Die Entwickler arbeiten direkt mit Ford-Ingenieuren zusammen und können ihre Konzepte vor Ort effektiv weiterentwickeln.

Der Beitrag Die „Ford Connected Vehicle and Services Team“-Tour erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Audi feiert USA-Premiere des R8 V10 plus Spyder auf der Monterey Car Week

Fr, 18/08/2017 - 12:30

An diesem Wochenende feiert der Audi R8 Spyder V10 plus (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 12,3; CO2-Emissionen kombiniert in g/km: 287) bei der Monterey Car Week seine US-Premiere. Zugleich präsentiert Audi aktuelle Modelle für Straße und Rennstrecke.
Die zahlreichen Veranstaltungen der Monterey Car Week rund um Pebble Beach und die Rennstrecke von Laguna Seca in Kalifornien zählen zu den renommiertesten Automobil-Events weltweit.

Audi Sport nutzt die Bühne vor mehreren hunderttausend Enthusiasten und präsentiert seine aktuellen Hochleistungsmodelle wie das Audi R8 Coupé V10 oder das Audi RS 5 Coupé. Zum ersten Mal in den USA zu sehen ist der Audi R8 Spyder V10 plus. Mit 449 kW / 610 PS und einem maximalen Drehmoment von 560 Nm ist er der kraftvollste offene Audi aller Zeiten.

Der Beitrag Audi feiert USA-Premiere des R8 V10 plus Spyder auf der Monterey Car Week erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Porsche bietet Carbon-Räder für 911 Turbo S

Fr, 18/08/2017 - 11:28

Porsche bietet Leichtbauräder mit geflochtenen Carbonfasern an. Sie stehen ab sofort als Option für die Porsche 911 Turbo S Exclusive Series zur Verfügung. Der charakteristische schwarze Hightech-Werkstoff Carbon kommt unter einer schützenden Schicht aus Klarlack deutlich zur Geltung. Die innovativen Räder wiegen insgesamt nochmals rund 8,5 Kilogramm beziehungsweise 20 Prozent weniger als die serienmäßigen Leichtmetallräder und sind gleichzeitig um 20 Prozent fester.

Nicht nur ästhetische sondern auch technische Verbesserung

Durch die Verringerung der ungefederten Massen folgen die Reifen der Fahrbahnoberfläche besser und übertragen Längs- und Querkräfte optimal. Geringere rotierende Massen bedeuten gleichzeitig spontaneres Beschleunigen und Bremsen.

Das komplett aus carbonfaserverstärktem Kunststoff (CfK) gefertigte Rad setzt sich im Wesentlichen aus zwei Bauteilen zusammen. Der Radstern wird aus Carbonfaser-Matten gefertigt. Dabei werden über 200 Einzelkomponenten zugeschnitten und zusammengefügt. Das Felgenbett entsteht als zweite Komponente aus geflochtenen Carbonfasern auf der aktuell weltgrößten Carbonfaser-Flecht-Maschine mit einem Durchmesser von rund neun Metern.

Die neuen Carbon-Räder kommen in den Dimensionen 9 J x 20 für die Vorderachse und 11,5 J x 20 für die Hinterachse Anfang 2018 als Option für den 911 Turbo S Exclusive Series auf den Markt. Der Preis in Deutschland beträgt 15 232 Euro inklusive Mehrwertsteuer.

Der Beitrag Porsche bietet Carbon-Räder für 911 Turbo S erschien zuerst auf Magazin von auto.de.