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Aktualisiert: vor 8 Minuten 19 Sekunden

Opel Astra CNG kommt mit Erdgas

Di, 29/08/2017 - 13:16

Opel wird auf der IAA in Frankfurt (Publikumstage: 14.–24.9.2017) den Astra CNG mit Erdgasantrieb vorstellen. Der 81 kW / 110 PS starke 1,4-Liter-Turbo des Astra CNG wurde für den Gebrauch von Erdgas, Biogas oder einer beliebigen Mischung daraus optimiert. Die Erdgasversorgung stellen zwei aus Kohlefaser-Verbundstoffen bestehende „Typ 4“-Tanks mit insgesamt 19 Kilogramm (117,5 Liter) Fassungsvermögen sicher. Und sollten diese einmal leer sein, kann der Astra CNG dank einer 13,7-Liter-Benzinreserve problemlos bis zum nächsten Tankstopp weiterfahren, wobei die Erdgastankstellen im POI-Menü des Navigationssystems hinterlegt sind.

Der Motor bietet ein Drehmoment von 200 Newtonmeter zwischen 2000 und 3600 U/min und kommt serienmäßig mit Sechs-Gang-Schaltgetriebe. Der Normverbrauch liegt bei 4,1 bis 4,3 Kilogramm CNG pro 100 Kilometer. Das entspricht CO2-Emissionen von 113 bis 116 Gramm je Kilometer.

Der Opel Astra CNG kommt kurz nach der Automobilschau in Frankfurt zu Preisen ab 23 020 Euro in der Ausstattungslinie Business in den Handel kommen. Der Kombi kostet 1100 Euro mehr.

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Caravan-Salon 2017: Mit Dometic Connect alles im Griff

Di, 29/08/2017 - 13:02

Mit dem Connect präsentiert Dometic auf dem Düsseldorfer Caravan-Salon (–3.9.2017) eine neue Komfortsteuerung für Reisemobile und Wohnwagen. Klimaanlage, Heizung, Beleuchtung und viele weitere Funktionen lassen sich damit über ein einziges Gerät steuern und überwachen. Als zentrale Schaltstelle dient ein Touch-Bedienpanel von Dometic oder auch das Smartphone oder Tablet.

Dometic Connect verbindet sämtliche Funktionen mit einem Fingertipp

Mit Dometic Connect lassen sich per Fingertipp auch Ladezustand der Starter- und Versorgungsbatterien sowie die Füllstände im Frischwasser- und Brauchwassertank kontrollieren. Bei leerem Wassertank erinnert die eingebaute Alarmfunktion ans Nachfüllen. Im Quick-Access-Menü können Camper auch Lieblingseinstellungen speichern – zum Beispiel die Beleuchtung für einen gemütlichen Abend oder der Nachtmodus für Klimaanlage oder Heizung und Batterieladegeräte.

Die Fernbedienung per Smartphone oder Tablet erfolgt über eine App und Bluetooth oder über das ebenfalls als Zubehör erhältliche Dometic 3G Gateway. Die offene Systemarchitektur erlaubt zusätzliche Anwendungen auch anderer Hersteller.

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Vernetzte Reisemobile auf der Überholspur

Di, 29/08/2017 - 12:49

Konnektivität liegt auch bei Reisemobilen und Caravans voll im Trend. So soll sich das Umsatzvolumen in diesem Bereich von aktuell 100 Millionen Euro bis 2025 auf 300 Millionen verdreifachen. Das geht aus einer europaweiten Marktuntersuchung der Hymer GmbH & Co. KG hervor.

Mobilitätsdienstleistungen werden signifikant steigen

„Das Geschäftsmodell wird sich in den nächsten zehn Jahren signifikant verändern. So wird der Verkauf von Software-Komponenten und vernetzten Mobilitäts-Dienstleistungen an Bedeutung gewinnen und ihren Anteil an der Wertschöpfung steigern“, erklärt dazu Dr. Prof. Stefan Bratzel, Direktor des CAM, unter dessen Leitung die Studie stand.

Connected Cars: E-Mail im Auto anhören und beantworten
Copyright: auto.de

Im Zuge der Marktuntersuchung werden die größten Marktanteile in den Connectivity-Zukunftsfeldern für den Bereich „Interface und Vernetzung“ prognostiziert – etwa durch Navigationssysteme mit Online-Anbindung, mobile Bedienfunktionen per Smartphone, Sprach- und Gestensteuerung sowie Entertainment-Angebote.Besonders zuwachsstark ist außerdem das Segment der Fahrerassistenzsysteme: hier versechsfacht sich der Umsatz von heute 8 Millionen Euro auf 48 Millionen Euro in 2025. Darüber hinaus gewinnen Mobilitätsdienstleistungen zur Reiseplanung und -durchführung sowie für Vermietungs- und Sharing-Optionen stetig an Bedeutung. Entfallen darauf heute 14 Millionen Euro, sollen es in acht Jahren bereits mehr als 40 Millionen Euro sein.Eine Konsumentenbefragung, durchgeführt vom Marktforschungsinstitut YouGov im Rahmen der Marktuntersuchung zeigt eine große Aufgeschlossenheit von Reisemobilisten und Interessenten gegenüber Connectivity-Funktionen und neuen Dienstleistungen. Das Hauptaugenmerk der Kunden liegt auf unterschiedlichen Bedienkonzepten.

Als echten Mehrwert sehen die Befragten zum einen solche Bedienfunktionen, die über Komfort mit hohem Nutzwert verfügen. Dazu zählt die mobile Steuerung von Standardfunktionen, die 81 Prozent der Konsumenten für wichtig bis sehr wichtig erachten. Der Internetzugang im Reisemobil (77 Prozent), die automatisierte Übertragung der Route auf das Navigationssystem (68 Prozent), eine Campingplatz-Datenbank mit Buchungsoption (65 Prozent) oder aber die Fernsteuerung von Fahrzeugfunktionen wie Verriegelung, Klima oder Licht (59 Prozent) wurden als Mehrwert angegeben.

Sicherheit für Reisemobile steht hoch im Kurs

mid Groß-Gerau – Über die Mercedes-me-App haben Nutzer auch Zugriff auf Fahrzeugdaten und können zum Beispiel nachschauen, ob sie den Wagen abgeschlossen haben.
Copyright: Daimler

In puncto Sicherheit ist für die Konsumenten der Empfang eines Alarms bei Gasaustritt auf dem Smartphone entscheidend (88 Prozent), außerdem die Fahrzeugortung per GPS (74 Prozent) sowie für 72 Prozent die mobile Steuerung der Alarmanlage und die mobile Ent-/Verriegelung des Fahrzeugs (65 Prozent). Hohe Zustimmungswerte haben Fahrerassistenzsysteme: Hierzu zählen Rückfahr- und Rundum-Kamerasysteme (87 Prozent), Stauwarnung in Echtzeit (84 Prozent), Spurwechsel- und -halteassistenten (75 Prozent), der Einsatz eines adaptiven Tempomats (71 Prozent) oder eines Highway-Piloten (53 Prozent). Komfortangebote wie ein Touchscreen als Kommandozentrale oder Sprachsteuerung sind für rund 50 Prozent der Befragten von Bedeutung. „Wir bei Hymer haben das Potenzial erkannt und sind uns der steigenden Nachfrage auf Kundenseite bewusst. So arbeiten wir seit Jahren an der Entwicklung von unterschiedlichen Konnektivitätsfunktionen auch für Reisemobile. Auf dem diesjährigen Caravan Salon in Düsseldorf präsentieren wir in einem Innovation Lab außerdem innovative Ansätze zur Fahrzeugvernetzung und -steuerung“, so Bernhard Kibler, Geschäftsführer von Hymer.

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Erlkönig: Mercedes AMG GT4 Road Car

Di, 29/08/2017 - 12:08

Die Spionfotografen erwischten hier eine neue Variante des Mercedes-AMG GT und unter genauer Betrachtung wurde schnell klar, dass es sich hier um einen für den Straßenverkehr zugelssenen GT4 Rennwagen handelt. Erst einen Monat zuvor wurde er beim 24-Stundenrennen in Spa Francorchamps der Öffentlichkeit vorgeführt.

 Mercedes GT4 Road Car – Ein Rennwagen für den Straßenverkehr

Mercedes-Benz GT4 Road Car.
Copyright: Automedia

Die Auspuffrohre des GT4 Road Car werden links und rechts, statt in der Mitte platziert werden wie wir es vom GT-R kennen.

Um Gewicht einzusparen wurde die Heckscheibe aus Perspex angefertigt – Nur eines von vielen Details um den neuen Mercedes leichter und somit spritziger zu machen.

Der 593 PS V8 Motor, der unter der Haube schlummert, macht ihn zu einem stärkeren Zeitgenossen als den aktuellen GT4-Rennwagen. Zudem wird erwartet, dass er sowohl im Front- als auch Heckbereich etwas aggressiver daherkommt und veränderte Heckflügel bekommen wird, wenn er 2018 dann in den Verkauf geht.

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Solarauto Sion: Nach Crowdfunding kommt Crowdinvesting

Di, 29/08/2017 - 10:44

Sono Motors hat für die Realisierung seines Solarautos Sion eine Crowdinvesting-Kampagne gestartet. Über zwei Plattformen will unser Unternehmen 2,5 Millionen Euro Kapital für die Serienentwicklung und die ersten Schritte der Industrialisierung einsammeln. Mit Hilfe der Internet-Plattformen Seedrs und WiWin können Investoren nun erstmals Anteile an dem Münchener Start-up sowie festverzinsliche Anlagen erwerben.

Bereits für den Bau des Prototyps hatte Sono Motors per Crowdfunding vor einem Jahr über 850 000 Euro aufgetrieben. Das Fahrzeug, dessen exklusive Batterie rund 16 000 Euro kosten soll, soll eine Reichweite von 250 Kilometern haben und 2019 in Serie gehen. Beim Sion handelt es sich um einen bis zu 140 km/h schnellen viertürigen Fünfsitzer, der auch Strom aus in die Karosserie intergrierten Solarzellen generieren kann.

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Fahrbericht Lexus LC 500: Balance aus Souveränität und Bissigkeit

Di, 29/08/2017 - 09:40

Ein solch glückliches Händchen hätte man den Lexus-Designern schon bei anderer Gelegenheit gewünscht: Eine augenschmeichelnde Sinfonie aus Metall und Karbon, Glas, Lack und Leder ist das Coupé LC 500 geworden, ein Sportwagen in feiner Balance zwischen traditionellen Stilelementen und zukunftsweisender Formensprache. Obendrein kann er trotz V8-Motorisierung als politisch korrekt gelten: Es gibt ihn nämlich auch als Hybridversion.

Lexus LC 500 sowohl mit V8-Motorisierung als auch als Hybrid

Das macht der Toyota-Tochter so schnell niemand nach: Neun von zehn in Deutschland verkauften Lexus sind mit einem Hybridantrieb ausgestattet. Genau genommen waren es dieses Jahr sogar noch mehr, nämlich rund 92 Prozent bis Ende Juli. Klar, dass die neue Fahrmaschine da nicht ohne eine Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor anrollen darf. Der LC 500h tut dies auch und will seine Kunden mit einem komplett neu konstruierten Hybridsystem gewinnen. Die Mehrheit der Käufer aber, so erwartet es jedenfalls der Hersteller, wird sich wohl am alt Hergebrachten bedienen.

Lexus LC 500.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Harald Dawo

Für den fünf Liter großen und 351 kW / 477 PS leistenden V8-Saugmotor werden sich wahrscheinlich mehr als zwei Drittel der Kunden entscheiden – völlig untypisch für die Marke also. Aber verständlich ist es trotzdem, denn solch ein appetitlich angerichtetes Paket aus großvolumigem Bollersound, immensen Leistungsreserven, hohem Ausstattungsniveau und exklusivem Markencharakter gibt es heute nur selten. Und dass so etwas noch einmal neu auf den Markt kommt, wird jeden Tag unwahrscheinlicher. Am ehesten könnten noch das in die Jahre gekommene 6er-Coupé von BMW und der Maserati Gran Turismo als Konkurrenten angesehen werden. Auch Jaguars F-Type wird als Wettbewerber genannt, obwohl der ein reiner Zweisitzer ist.

Zur Frage der Sitze im Lexus LC mag es verschiedene Meinungen geben. Offiziell wird das Coupé als 2+2-Sitzer gehandelt, und wer als Erwachsener die hinteren Muldenplätze erklimmt, kann es dort eine Weile aushalten. Vorausgesetzt er gibt den Wunsch auf, eine entspannte Köperhaltung einzunehmen. Besser (und wahrscheinlicher für die Praxis) ist es, die hinteren Sitze gleich als Gepäckraum einzuplanen, denn die 197 Liter Kofferraum (beim Hybrid 172 Liter) stehen dem Anspruch, ein Grand Tourer – also ein Reisecoupé für große Distanzen – zu sein, diametral entgegen. Wer weit reist, braucht mehr Gepäck, und deshalb ist es gut, wenn es „+2-Sitze“ gibt. Dass die Ladekante mit 86 Zentimetern auf SUV-Niveau ist, hat nicht nur für die Statistik Bedeutung.

Wird es vielleicht sogar noch eine Cabrio-Version geben?

Lexus LC 500 mit hoher hinterer Karosserie für stabile, dynamische Fahrweise.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Harald Dawo

Die hintere Karosseriebegrenzung ist so hoch und massiv gebaut, um dem Coupé Steifigkeit bei dynamischer Fahrt zu verleihen. Und um die Option auf ein Cabrio offenzuhalten. Zusätzliche Versteifungselemente im Unterbau scheiden angesichts des jetzt schon hohen Gewichts von mehr als 1900 Kilogramm eher aus. Seit der Einstellung des SC 430 hat Lexus nichts Vergleichbares mehr im Angebot, so dass die Idee, ein hoch motorisiertes Coupé zu einem offenen Gleiter mit beweglichem Stoffdach zu machen, die Lexus-Ingenieure bereits umtreiben dürfte. Man kann ihnen nur dazu raten, die Vision auch in die Realität zu übersetzen. Mit dem Mut, der nötig war, das 2012 vorgestellte Concept-Car LS-LC mit nur minimalen Retuschen als Serienfahrzeug herauszubringen, sollte es gelingen, auch einen offenen LC zum Erfolg zu führen.

Der Innenraum des LC tröstet diejenigen unter den Lexus-Fans, die trotz finanziell ausreichender Möglichkeiten keinen der 500 Superrenner vom Typ L-FA mehr abbekommen haben. Viele Elemente von dessen Innenraumgestaltung finden sich im LC wieder. Besonders charmant wirkt die etagenartig angeordnete Cockpitarchitektur mit ihren aufgesetzten Lederpolstern in vorzüglicher Verarbeitung, den geschmeidigen Formen der Metallapplikationen und den je nach Ausstattung mit Kontrastfarben und -nähten veredelten Polstern. Während andernorts die Reduzierung von Schaltern, Tasten und anderen Bedienelementen propagiert wird, scheint man ihre Fülle bei Lexus noch immer für einen Ausweis technischer Kompetenz anzusehen.

Natürlich ist der LC, was Sicherheits- und Assistenzsysteme angeht, auf der Höhe der Zeit. Grund zur Suche nach besseren Lösungen ist aber im Navigationssystem zu finden, dessen Trackpad-Bedienung nicht nur ausgeprägte feinmotorische Fähigkeiten verlangt, sondern dessen Kartengrafik nebst Entfernungs- oder Ankunftsinformationen so klein geraten sind, dass man sie manchmal nur mit Mühe entziffern kann. Eine gewölbte Scheibe vor dem Monitor kann nicht alle Reflektionen unterbinden. Die Verkehrszeichenerkennung arbeitet so intensiv und zuverlässig, dass sie – zumindest auf dieser Testfahrt – sogar Vorschriften wahrnimmt und ins Head-up-Display einspielt, die für die gewählte Fahrspur gar nicht von Belang sind. Absolute Tauglichkeit als Langstreckenreisewagen ist dem Lexus LC dennoch einschränkungslos zu bescheinigen, denn mit der Testfahrt vollzogen V8 wie Hybrid eine komplette Alpendurchquerung.

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1586 junge Menschen beginnen bei VW eine Berufsausbildung

Di, 29/08/2017 - 09:12

1586 junge Frauen und Männer beginnen am Freitag an den zehn deutschen Volkswagen-Standorten mit ihrer Berufsausbildung. Davon absolvieren bundesweit 251 Berufseinsteiger ein duales Studium. Rund 30 Prozent der Nachwuchskräfte sind Frauen. VW bildet in fünf kaufmännischen und 25 technischen Berufen sowie 20 dualen Studiengängen aus.

Die stärkste Gruppe bei den Technik-Berufen sind die Elektroniker mit 328 Auszubildenden der Fachrichtungen Automatisierungstechnik sowie Informations- und Systemtechnik. Danach folgen die Mechatroniker (198), die Industriemechaniker (197) und die Kraftfahrzeugmechatroniker mit Fachkräften für System- und Hochvolttechnik (163). Im kaufmännischen Bereich sind es die Kaufleute für Büromanagement (77) und die Industriekaufleute (73).

Die meisten jungen Menschen starten am Stammsitz in Wolfsburg ins Berufsleben (626); bei Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover sind es 210.

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Mitsubishi hoch zu Ross

Di, 29/08/2017 - 09:04

Die nächste Etappe der hochdotierten neuen Springsportserie Mitsubishi Motors Masters League steht vom 31. August bis 10. September 2017 auf Gut Ising in Chieming auf dem Turnierplan internationaler Reitsportgrößen aus über 20 Nationen. Auf die Sieger der Großen Preise an den beiden Sonntagen wartet neben dem Preisgeld zusätzlich je ein Mitsubishi Space Star.

Gewinner des Mitsubishi Motors Masters League qualifiziert sich für Mitsubishi Masters in Dortmund

Mitsubishi.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Mitsubishi

Für die mehr als 300 Parcoursspezialisten aus der ganzen Welt geht es nicht nur um sportlichen Ruhm, sondern auch um die Möglichkeit, sich im Rahmen der beiden Großen Preise für das Finale der mit über 150 000 Euro dotierten Finalprüfung der Mitsubishi Masters in Dortmund im März kommenden Jahres zu qualifizieren.

Mitsubishi stellt auch die Fahrzeuge für den reibungslosen Parcoursdienst und für den VIP-Shuttleservice. Darüber hinaus zeigt der japanische Automobilhersteller in Chieming seine Modellpalette und Zubehör für den Pferdesport.

Das Pferdefestival am Chiemsee ist die sechste Etappe der Turnierreihe mit der das Unternehmen sein Engagement im Reitsport weiter ausbaut. Sie führt über elf Stationen unter anderem in Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden.

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Neuer BMW i3: Frisches Design, neue Services und zwei Motorisierungen

Di, 29/08/2017 - 08:56

Die Neuauflage des BMW i3 kommt im November optisch überarbeitet, mit neuen Ausstattungsmerkmalen und digitalen Services auf den Markt. Darüber hinaus erweitert BMW das Spektrum um die Variante i3s, die mit gesteigerter Motorleistung, spezifischer Fahrwerkstechnik und dynamischeren Fahreigenschaften überzeugen soll.

BMW i3 und i3s – Stromer feiern Weltpremiere

mid Groß-Gerau – Der normale i3 hat einen 170 PS starken Elektromotor und eine neue 33 kWh-Batterie.
Copyright: BMW

Weltpremiere feiert der neue Stromer der Münchner auf der IAA in Frankfurt. Der Elektrosynchronmotor der Normalversion ab 37.550 Euro bringt es auf 125 kW/170 PS und 250 Nm maximales Drehmoment, das aus dem Stand heraus zur Verfügung steht. So ausstaffiert geht es in 7,3 Sekunden auf Tempo 100 und maximal bis auf abgeregelte 150 km/h.

Die i3s-Variante ab 41.500 Euro bringt es auf 135 kW/184 PS und ein maximales Drehmoment von 270 Nm, wodurch der Münchner die 100-km/h-Marke bereits nach 6,9 Sekunden durchbricht und in der Spitze 160 km/h erreicht. Laut Norm kommt er 280 Kilometer weit, im Alltag geht BMW aber auch hier von 200 Kilometern realer Reichweite aus. Die Weiterentwicklung des Antriebs umfasst laut BMW eine modifizierte Motorsteuerung und spezifische Leichtlauflager, mit denen „die Spontaneität der Kraftentfaltung und der Leistungsverlauf bei höheren Drehzahlen weiter optimiert wurden“. Dazu spendiert der Hersteller dem „s“ ein Sportfahrwerk mit zehn Millimeter Tieferlegung und einen Sport-Fahrmodus, der über den Fahrerlebnisschalter aktiviert wird und eine direktere Fahrpedal-Kennlinie und eine straffere Lenkmomenten-Kennlinie aktiviert.

Serienmäßig hat der i3s eine um 40 Millimeter größere Spurweite, optional gibt es 20 Zoll große und gegenüber den bisher verfügbaren Varianten um 20 Millimeter breitere Leichtmetallräder.

Range Extender für weitere 150 Kilometer Reichweite

mid Groß-Gerau – Die Praxis-Reichweite beziffert BMW mit 200 Kilometern.
Copyright: BMW

Beide Modell-Varianten nutzen eine von BMW entwickelte Lithium-Ionen-Hochvoltbatterie mit 94 Amperestunden (Ah) bzw. 33 Kilowattstunden (kWh) Kapazität. Die ermöglicht laut NEFZ 300 Kilometer Reichweite, in der Praxis sollen es laut BMW 200 Kilometer sein. Optional ist für beide Varianten ein Range Extender erhältlich – ein Zweizylinder-Ottomotor mit 28 kW/38 PS, der über einen Generator Strom für weitere 150 Kilometer erzeugt und bei Bedarf an den Akku leitet. Der Aufpreis: jeweils 4.600 Euro.

Stets an Bord bei beiden sind Voll-LED-Scheinwerfer, die neuen LED- Blinker sind als horizontales Band in die Frontschürze integriert. Zusätzlich zur Basis-Variante Atelier ist der neue i3 in den neuen Ausstattungslinien Loft, Lodge und Suite erhältlich. Optional bietet BMW für den Stromer unter anderem ein Parkassistenz-Paket und den Driving Assistant Plus an. Letzterer umfasst etwa eine Auffahr- und die Personenwarnung mit City-Anbremsfunktion, einen adaptiven Tempomat mit Start-Stop-Funktion und einem Stauassistenten, der bei stockendem Verkehr mit Geschwindigkeiten von bis zu 60 km/h neben der Abstandsregelung auch die Spurführung übernimmt.

Überarbeitet hat BMW das Bediensystem iDrive. Bei Fahrzeugen mit dem Navigationssystem Professional misst das Display 10,25 Zoll und stellt das Hauptmenü jetzt in Form von horizontal angeordneten Kacheln dar. Optimiert wurde auch die Spracherkennung. Intelligente Vernetzung mit speziellen Services für E-Autos soll das erweiterte Angebot von BMW i ConnectedDrive bieten – neben Echtzeit-Verkehrsdaten gibt es nun im BMW i3 erstmals auch den digitalen Parkplatz-Suchservice On-Street Parking Information. Öffentliche Ladestationen und ihre Verfügbarkeit werden auf der Navigationskarte dargestellt. Auch eine intermodale Routenführung – also die Anbindung an Bus und Bahn – gehört zu den BMW i spezifischen Navigationsfunktionen. Eine regelmäßige und automatische Aktualisierung der Navigationsdaten erfolgt jetzt erstmals durch ein „Over the air“-Update über die Mobilfunkverbindung. Mit dem BMW Digital Charging Service werden der i3 und der i3s in das „smarte Ökosystem“ eingebunden. Dabei können Kunden laut BMW Ladekosten optimieren, gezielt selbsterzeugten Solarstrom laden und über eine Integration in das Smart Grid sogar Geld beim Laden verdienen. Die Bedienung erfolgt via App über Smartphone oder Tablet. Das serienmäßige Ladekabel beider Varianten ist nun mit einem Temperatursensor ausgestattet. Damit lädt man mit einer Leistung von bis zu 11 kW. 180 Kilometer Reichweite sind so in weniger als drei Stunden eingespeist. Bei der neuen i Wallbox Connect ist nun der Digital Charging Service für intelligentes Laden mit optimierter Kosteneffizienz beziehungsweise bevorzugter Nutzung von selbsterzeugtem Solarstrom verfügbar. Zusätzlich kann der Halter den Ladevorgang mittels Smartphone-App steuern. Die ChargeNow Karte bietet dem Fahrer mit nur einer Registrierung den Zugang zum weltweit größten Netz an öffentlichen Ladestationen.

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