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Aktualisiert: vor 52 Sekunden

Range Rover Evoque: Überzeugender Auftritt

Do, 29/06/2017 - 09:49

Mit dem Range Rover Evoque hat Land Rover einen Volltreffer gelandet. Der smarte Brite ist seit seinem Start im Jahr 2011 eine feste Größe bei den kompakten Premium-SUV. Im letzten Jahr spendierte man ihm ein kräftiges Facelift, das weniger das Design, als das Motorenangebot und die Assistenzsysteme betraf.

Kompakter SUV Range Rover Evoque macht auch im Gelände eine gute Figur

mid Groß-Gerau – Wasser marsch: Solche Durchfahrten bereiten dem Evoque nicht die geringsten Probleme.
Copyright: Jaguar Land Rover

Vor allem das Diesel-Update bedeutete einen deutlichen Fortschritt, so einer der Kerneindrücke beim Evoque-Test. Der Testwagen rollte mit dem neuen Zweiliter-Diesel mit 110 kW/150 PS an, also der schwächeren Version des Ingenium-Aggregats. Verzicht stand aber trotzdem definitiv nicht auf der Agenda, denn der putzmuntere Selbstzünder macht gerade in Verbindung mit der blitzschnell und kaum spürbar schaltenden Neungang-Automatik von ZF einen sehr munteren und aufgeweckten Eindruck. In Zahlen lässt sich das so ausdrücken: 0 bis 100 km/h in 10,0 Sekunden, 190 km/h Spitze. Vom Gefühl her zählt der schicke Evoque natürlich nicht zu den ganz wilden Vertretern seiner Zunft, aber man kann mit der gebotenen Leistung und der bestens schallgedämpften Arbeit des Dieselmotors sehr gut leben. Vor allem auch, weil der Verbrauch gegenüber dem früheren 2,2-Liter-Aggregat deutlich sank. Laut Norm soll der 150-PS-Allradler 5,1 Liter pro 100 Kilometer schlucken, im Testbetrieb waren es knapp zwei Liter mehr – nämlich exakt 7,0 Liter.

Apropos Allradantrieb: Wenn auf einem Auto Range Rover draufsteht, ist dort im Allgemeinen feinste 4×4-Technik installiert. So auch im Testwagen, dessen Antriebstechnik und Fahrwerk ihn zu beeindruckenden Ausflügen in die Wildnis befähigen – auch wenn die meisten Nutzer vermutlich nur die gute Traktion bei widrigen Straßenverhältnissen oder beim Hängerbetrieb (Anhängelast: 2.000 Kilo) nutzen werden. Wer einmal ausprobiert hat, wie der Evoque dank der neu installierten „All-Terrain Progress Control“ mit automatischer Kriechfunktion stoisch über scheinbar unüberwindbare Hindernisse hinwegkrabbelt, wird sich nie mehr vom schicken Äußeren des Briten täuschen lassen: Das ist wirklich ein echter Range. Dazu gehören natürlich familienbedingt auch eine ordentliche Portion Komfort bei der Onroad-Fahrt und ein gutes Gefühl beim flotten Kurvenslalom.

mid Groß-Gerau – Der Innenraum des Range Rover Evoque ist elegant und komfortabel. Das Infotainment-System mit Acht-Zoll-Touchscreen ist eher tief angebracht.
Copyright: Jaguar Land Rover

Die üblichen Assistenten sorgen – auch in der schon recht feinen Version SE Dynamic meist gegen Aufpreis – für mehr Sicherheit und Komfort, etwa der Toter-Winkel- und der Kollisionswarner, die Verkehrsschildererkennung oder der Einpark-Helfer für längs und quer. Die Bedienung des Touchscreens und der darüber aufrufbaren Menüs ist auf der Höhe der Zeit, die Materialien im Innenraum vermitteln einen Hauch von Luxus. Und das Platzangebot überrascht jedes Mal aufs Neue: Weil der Evoque so elegant geschnitten ist, traut man ihm speziell den gebotenen Kopf-, Ellbogen- und Knieraum hinten einfach nicht zu. Und auch am Kofferraumvolumen von 420 bis 1.445 Liter gibt es angesichts der Außenlänge von 4,37 Meter nichts zu meckern.

Technische Daten des Range Rover Evoque 2.0l TD4 SE Dynamic

Viertüriger, fünfsitziges SUV mit Heckklappe, ZF-Neungang-Automatik; permanenter Allradantrieb mit elektronischer Steuerung

Länge/Breite/Höhe/Radstand in Meter 4,37/2,09/1,64/2,66 Leergewicht 1.674 kg zul. Gesamtgewicht 2.350 kg Kofferraumvolumen 420 l bis 1.445 l Wendekreis 11,3 m Tankinhalt 54 l Preis ab 45.100 Euro Motor Vierzylinder-Turbodiesel Hubraum 1.999 ccm Leistung 110 kW/150 PS max. Drehmoment 381 Nm bei 1.750/min Höchstgeschwindigkeit 190 km/h 0 bis 100 km/h 10,0 s Normverbrauch 5,1l Diesel je 100 km CO2-Emission 134 g/km

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Abheben verboten: ABS fürs E-Bike

Do, 29/06/2017 - 09:11

Wer auf einem E-Bike sitzt, hat immer reichlich Rückenwind. Manchmal leider auch zu viel. Und dann schießt das elektrische Fahrrad übers Ziel hinaus. Zulieferer Bosch will das Pedelec-Fahren noch sicherer machen und bringt jetzt ein serienreifes Antiblockiersystem für E-Bikes auf den Markt.

E-Bike mit ABS von Bosch

Bosch will dem E-Bike ein ABS spendieren.
Copyright: Bosch eBike Systems

Mit der Neuentwicklung sei es möglich, das Blockieren des Vorderrades zu verhindern sowie das Abheben des Hinterrads durch ein intelligentes System zu begrenzen. So lässt sich der Bremsweg reduzieren und das Risiko von Überschlägen und Stürzen verringern, teilt das Unternehmen mit. Einen flächendeckenden Einsatz des ABS vorausgesetzt, lassen sich laut einer Studie Pedelec-Unfälle um bis zu 25 Prozent reduzieren. Das „eBike ABS“ wird ab Herbst 2017 zunächst für ausgewählte Flottenpartner verfügbar sein, der Serieneinsatz an Trekking- und City-E-Bikes mit Bosch-Antriebssystem ist für Herbst 2018 vorgesehen. „Beim Vorderrad-ABS überwachen Raddrehzahlsensoren die Geschwindigkeit beider Räder. Sobald dann das Vorderrad zu blockieren droht – etwa beim zu starken Bremseingriff – regelt das ABS den Bremsdruck und optimiert die Fahrstabilität und Lenkbarkeit des E-Bikes“, sagt Claus Fleischer, Geschäftsleiter Bosch eBike Systems.

So bietet es vor allem bei rutschigen Fahrbahnbedingungen und losem, nassem Untergrund einen entscheidenden Vorteil: Das Pedelec lässt sich kontrolliert verzögern und zum Stillstand bringen.Die Hinterrad-Abheberegelung sorgt dafür, dass das Hinterrad beim extremen Überbremsen des Vorderrades, vor allem auf griffigem Untergrund und im Gefälle, auf dem Boden bleibt: Raddrehzahlsensoren erkennen ein Abheben des Hinterrades und lösen einen gezielten Bremseingriff am Vorderrad aus. „Das ABS reduziert kurzzeitig die Bremskraft am Vorderrad, sodass das Hinterrad schnell wieder über Bodenkontakt verfügt. So sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass der E-Biker sich überschlägt“, so Fleischer.

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Kia C’eed: Mehr Ausstattung mit Premium+

Do, 29/06/2017 - 08:59

Luxus geht immer – der Spruch passt gut zum neuen Premium+-Paket für den Kia C’eed und dessen Kombi-Version Sportswagon. Das limitierte Angebot basiert auf der meistverkauften Ausstattungslinie Dream-Team-Edition und bietet eine ganze Reihe feiner Extras.

Enthalten sind etwa ein Navigationssystem mit Smartphone-Integration, ein 7-Zoll-Kartennavigationssystem, die Rückfahrkamera, ein Regensensor, der selbstabblendende Innenrückspiegel, eine partiell beheizbare Frontscheibe, der höhenverstellbare Beifahrersitz, Fahrer- und Beifahrersitz mit elektrisch einstellbarer Lendenwirbelstütze, LED-Rückleuchten und Bicolor-16-Zoll-Leichtmetallfelgen. Die Ausführung Dream-Team Edition gibt es mit vier Motoren von 73 kW/100 PS bis 100 kW/136 PS mit den Vierzylinderbenzinern 1.4 CVVT und 1.6 GDI, dem Dreizylinderturbobenziner 1.0 T-GDI und dem Turbodiesel 1.6 CRDi. Das Premium+-Paket kostet bei beiden Karosserievarianten für den 1.0 T-GDI und den 1.6 CRDi 1.100 Euro und 1.400 Euro für den 1.4 CVVT und den 1.6 GDI.

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Mietwagen-Ärger muss nicht sein

Do, 29/06/2017 - 08:48

Wenn es Stress mit dem Urlaubs-Mietwagen gibt, ist schnell die ganze Erholung futsch. Doch das muss nicht sein, wenn man einige Tipps zur Buchung und zum Umgang mit dem Auto auf Zeit beachtet. Und: Man kann damit auch noch ordentlich sparen.

Entspannter Urlaub – trotz Mietwagen

Mietwagen.
Copyright: Goslar Institut

Sinnvoll ist es beispielsweise, den Mietwagen schon von zuhause aus zu buchen, das erspart Nervereien mit oft unverständlichen Vertragsbedingungen, so die ADAC Autovermietung GmbH. Deren Experten empfehlen grundsätzlich die Regelung, dass das Fahrzeug mit vollem Tank abgeholt und mit vollem Tank zurückgegeben wird. Dadurch lassen sich teils überhöhte Tankpauschalen sparen. Sinnvoll ist auch eine Vollkasko-Versicherung mit Diebstahlschutz ohne Selbstbeteiligung. Die Versicherungssumme der Haftpflicht sollte dabei mindestens eine Million Euro betragen. Glas, Felgen und Reifen sollten grundsätzlich mitversichert sein – dort gibt es am häufigsten Schäden. „Extras wie Kindersitze sollten unbedingt schon vorab gebucht werden, um vor Ort nicht ohne dazustehen“, so die Münchner Experten.

Doch Vorsicht: Die Kosten der Anbieter unterscheiden sich oft deutlich. Statt des teuren Miet-Navis ist angesichts der weggefallenen Roaming-Gebühren im Ausland das eigene Smartphone mit Navi-App die günstigere Lösung. Bei der Fahrzeugabholung sollte unbedingt penibel auf Vorschäden geachtet werden. Sind die nicht im Übergabe-Protokoll vermerkt, muss der Mieter darauf bestehen, dass sie eingetragen werden. Und bei der Rückgabe sollte er verlangen, dass das Fahrzeug in seiner Anwesenheit auf Schäden geprüft und ihm schriftlich bestätigt wird, dass keine (oder keine neuen) Schäden vorhanden sind.

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Renault Zoe hat die beste „Preisweite“

Do, 29/06/2017 - 08:39

Die Reichweite ist das entscheidendste Kriterium beim Elektroauto. Je mehr, desto besser lautet die Devise – aber nicht um jeden Preis.

Wie es aktuell um das Verhältnis von möglicher Fahrstrecke und der dafür nötigen Investition aussieht, hat jetzt carwow, ein Online-Marktplatz für Neuwagen, ausgerechnet – anhand des „Preisweiten-Index“. Dieser Index beschreibt die Summe, die Elektroauto-Käufer für einen Kilometer Norm-Reichweite ausgeben müssen. Punkten können hier vor allem der Renault Zoe, der Nissan Leaf, der Kia Soul EV und der Hyundai Ioniq mit Werten zwischen 92 und 119 Euro pro Kilometer.

Rechnerischer Sieger wäre der Opel Ampera-e mit nur 76 Euro pro Kilometer. Doch der ist erst frühestens Ende 2018 verfügbar und findet deswegen im carwow-Index (noch) keine Berücksichtigung. Der BMW i3 und die Mercedes-Benz B-Klasse Electric Drive sind mit 184 und 196 Euro pro Kilometer Normreichweite am teuersten, sie liegen sogar noch deutlich vor dem Tesla Model S (141 Euro pro Kilometer).

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Toyota: Kür zum grünen Primus

Do, 29/06/2017 - 08:31

Der japanische Autohersteller Toyota erhielt ein Fleißmärkchen für gutes Umwelt-Betragen: den „Green Award 2017“.

Ausgelobt wird der Preis Jahr für Jahr vom Fachmagazin „Off Road“. Die Redaktion würdigt die Vorreiterrolle des japanischen Automobilherstellers und sein Engagement für eine umweltfreundliche Mobilität. Toyota hat sich mit der Agenda „Environmental Challenge 2050“ ehrgeizige Nachhaltigkeitsziele für nahezu alle Geschäftsbereiche gesetzt. So soll unter anderem der CO2-Ausstoß deutlich verringert werden. Das asiatische Unternehmen setzt hierfür auf alternative Antriebe: Mit dem ersten Toyota Prius 1997 wurde vor 20 Jahren der Hybridantrieb in der Breite etabliert. Seitdem wurden weltweit mehr als zehn Millionen Hybridfahrzeuge der Kernmarken Toyota und Lexus verkauft.

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