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Aktualisiert: vor 1 Minute 16 Sekunden

Byton als Einstieg in eine neue Welt der Mobilität

Di, 09/01/2018 - 10:39

Es war eigentlich jedem klar: Eines Tages würde bei einem neuen Auto nicht mehr Höchstgeschwindigkeit Thema sein, sondern die Datenrate und die Rechnerleistung. Am Nachmittag des 7. Januars 2018 präsentierte der neue Elektroauto-Entwickler- und Hersteller Byton auf der International Consumer Electronics Show (CES, bis 9. Januar 2018) in Las Vegas, sein erstes voll fahrfähiges Konzeptfahrzeug. Die Bühne war passend gewählt für den Auftritt der digitalen Möglichkeiten und der innovativen Schnittstellen zwischen Fahrzeug, Fahrer und Passagieren.

Ein bis zwei Motoren hat der Byton auch – elektrische natürlich

Byton.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Byton

Symbol für den massiven Einsatz digitaler Technik für Kommunikation innerhalb des Fahrzeugs ist das über fast die volle Wagenbreite (125 cm x 25 cm) reichende Display, das mit drei weiteres Displays eine „Shared Experience“-Einheit bildet. Voicecontrol, Touchcontrol, Gesichts- und Gestenerkennung – Carsten Breitfeld, CEO und Mitgründer von Byton, sieht hier und im gesamten Fahrzeug ein Konzept, das die „digitale und die automobile Industrie in einer Art und Weise verbindet, die völlig neue Mobilitätserfahrungen ermöglicht”. Daniel Kirchert, President und ebenfalls Mitgründer von Byton: „Wir haben das erste Premium-Elektrofahrzeug mit einem günstigen Preis entwickelt, das die Ansprüche an das erste oder einzige Auto im Haushalt erfüllt.” Breitfeld und Kirchert kommen beode von BMW.

Byton Concept ist ein mittelgroßes, elektrisch angetriebenes Premium-SUV mit einer Gesamtlänge von 4,85 Metern, einem Radstand von 2,945 Metern und einer Radgröße von 22 Zoll, das eine Reichweite von maximal 520 Kilometern erreicht. Das Design zeigt einen maskulinen und dennoch eleganten Stil mit unverwechselbaren Proportionen, einer abfallenden Dachlinie und vielen aerodynamischen Optimierungen. Flache LED-Scheinwerfer in der Fahrzeugfront werden durch LED-Streifen individuell illuminiert, die etwa den sich nahenden Fahrer oder den Ladezustand anzeigen.

Konventionelle Türgriffe benötigt man beim Byton Concept nicht mehr

Byton.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Byton

Insgesamt drei Kameras zur Gesichtserkennung prüfen die biometrischen Daten und entriegeln die Türen für autorisierte Personen. Durch Berühren des Touchsensors öffnet sich dann die jeweilige Tür. Selbstverständlich werden nach der Identifikation der befugten User auch die Türen für Mitfahrer entriegelt. Zwei Kameras übernehmen die Funktion klassischer Außenspiegel; eine weitere im Heckbereich liefert zusätzliche Bilder.

Wie sich der Byton Concept auf die Bedürfnisse der Menschen ausrichtet, zeigt sich im Innenraum. In großzügiger Lounge-Atmosphäre mit einem ebenen Boden verbinden sich auch hier elegante Formen mit Hightech-Elementen. Die Armaturentafel ist flach gehalten. Sie fungiert als Bühne für das Shared Experience Display. Mit ihm ergeben sich völlig neue Erlebnis- und Interaktionsformen. Ein Fahrer-Tablet-Display und zwei weitere Bildschirme für die Passagiere auf den Rücksitzen ergänzen das Erlebnis. Die Sitze sind individuell einstellbar. Für eine kommunikative Atmosphäre zwischen den Passagieren lassen die Vordersitze sich um bis zu zwölf Grad drehen. Dadurch eröffnet sich für die hinteren Passagiere ein nahezu freier Blick auf das Shared Experience Display.

Die Ausstattung beinhaltet Holzfußboden, Ledersitze und individualisierbare Innenfarben

Byton.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Byton

Byton Intuitive Access ist ein neuer Weg, das Fahrzeug zu entriegeln. Gesichtserkennungskameras erkennen Fahrer oder Passagiere und öffnen die Türen. Zusätzlich werden die Sitze individuell auf die jeweiligen Fahrzeuginsassen angepasst, das gilt auch für das Entertainmentprogramm und andere hinterlegte individuellen Einstellungen. Egal, in welchem Byton der Fahrer sitzt, sein individuelles Profil kann aus der Byton-Cloud geladen werden. So fühlt sich der Fahrer stets wie in seinem eigenen Auto.

Byton Air Touch für Gestensteuerung. Dieses Feature erlaubt die Displaykontrolle über Gesten. So kann der Fahrer zum Beispiel eine Location vom Hauptdisplay mit einer einfachen Handbewegung ins Navigationssystem ziehen. Das Fahrer-Tablet ermöglicht die Kontrolle über das Shared Experience Display, Navigation, die Sitzverstellung und andere Funktionen. Die Seiten des Tablets beinhalten die wenigen vorgeschriebenen echten Knöpfe im Fahrzeug.

Kommandozentrale auf vier Rädern

Byton.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Byton

Byton Life ist eine digitale Cloud-Plattform, die verschiedene Apps, Daten und Smart Devices auf eine intelligente Art und Weise innerhalb des Fahrzeugs mit den Fahrern und Passagieren verbindet. Vier Byton Life Features werden auf der CES vorgestellt: “my HEALTH”, “my COMMUNICATION”, “my ENTERTAINMENT” and “my ACTIVITIES”. Verschiedene Sensoren ermöglichen Byton unter anderen auch den Gesundheitsstatus des Nutzers zu analysieren – zum Beispiel das Gewicht, die Herzrate oder den Blutdruck.

Byton Life unterstützt Video- und Telefonkonferenzen, vernetzt den Nutzer mit Familie oder Freunden oder ermöglicht ein konstruktives Arbeiten an verschiedenen Dokumenten. Byton Life ermöglicht es außerdem, Musik, Videos oder anderen Content vom Smartphone direkt in dem Augenblick auf das Fahrzeugdisplay zu übertragen, wenn der Nutzer ins Auto steigt. Künstliche Intelligenz und eine “lernende” Software analysiert Kalender, Locations, Hobbies und weitere Daten der Nutzerund gibt maßgeschneiderte Tipps für Freizeitaktivitäten. Die Hardware unterstützt 5G-Übertragung. Die im Dach integrierte Antenne ermöglicht Datenübertragung bis zu 10 Gbit/Sekunde – das ist hundertmal schneller als die übliche durchschnittliche Übertragungsgeschwindigkeit.

Das Byton Serienmodell wird in zwei Leistungsvarianten erhältlich sein

Byton.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Byton

Ein Fahrzeug mit Hinterradantrieb und einer 71 kWh-Batterie (Reichweite von 400 Kilometern) oder ein Fahrzeug mit Vierradantrieb und einer 95 kWh-Batterie (520 Kilometer Reichweite). Im Schnelllademodus wird die Batterie in einer halben Stunde auf 80 Prozent aufgeladen. Angeboten werden zwei Leistungsvarianten: 200 kW/ 272 PS und 400 Newtonmeter (Nm) Drehmoment) aus einem Motor für das Fahrzeug mit Hinterradantrieb, 350kW / 476 PS und 710 Nm aus zwei Motoren für das Fahrzeug mit Vierradantrieb. Byton hat eine eigene Plattform für Elektrofahrzeuge entwickelt. Auf dieser Plattform entstehen nach dem SUV-Launch 2019 auch eine Limousine und ein Siebensitzer.

Der neue SUV wird am Byton-Produktionsstandort in Nanjing, China, gebaut. Die Fahrzeugpreise starten bei 45 000 US-Dollar (rund 37 500 Euro). Das SUV kommt in China 2019 auf den Markt, in den USA und Europa 2010. 2121 folgt die Limousine, 2022 ist der Siebensitzer geplant. Bytons internationale Zentrale, Produktions-, Entwicklungs- und Forschungszentren liegen in Nanjing, China. Das Designentwicklungszentrum für Prototypen und Konzeptfahrzeuge ist in München. Ein US-amerikanisches Entwicklungszentrum wird im Silicon Valley betrieben. Zusätzliche Büros für Vertrieb, Marketing, Design und Investor Relations betreibt Byton in Peking, Shanghai und Hongkong.

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Keiner importiert mehr Lastwagen als Scania

Di, 09/01/2018 - 10:09

Scania hat auch in diesem Jahr so viele Lastwagen importiert wie kein anderer Hersteller. Mit über 7000 Neuzulassungen kommt die zum VW-Konzern gehörende schwedische Marke auf eine Steigerung von rund 4,5 Prozent. Der Marktanteil bleibt unverändert bei rund 11,5 Prozent. Bei den Bussen konnte sich die Marke überdurchschnittlich steigern. Etwa 240 bis Jahresende verkaufte Einheiten sind mehr als eine Verdoppelung gegenüber dem Vorjahr.

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Knaus entwickelt „dimmbares“ Bugfenster

Di, 09/01/2018 - 09:46

Knaus hat ein „dimmbares“ Bugfenster entwickelt. Das noch nicht serienreife Konzept stellt das Unternehmen mit der Wohnwagenstudie Concept Travelino Skyview vor. Die Flüssigkeitskristalle des elektrochromatischen Glases richten sich je nach eingestellter Spannung aus. So lassen sie mehr oder weniger Licht ins Innere des Travelino – zur Nacht wird das Fenster abgedunkelt, zur Aussicht heller gestellt und als Sonnenblende nur leicht verdunkelt.

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Calibox für den Campingbus

Di, 09/01/2018 - 09:38

Calibox nennt sich passenderweise ein Campingmodul für den Volkswagen California. Entworfen hat es Markus Rein aus Esslingen am Neckar. Der gelernte Schreiner fertigt die einzelnen Elemente in Handarbeit Stück für Stück und mit Hilfe modernster CNC-Technik an. Dabei legt Rein, der auch ein Architekturstudium absolviert hat, Wert nicht nur auf sauberes Handwerk, sondern auch auf anspruchsvolle Ästhetik.

Bambus, Filmsperrholz, Wollfilz und Aluminium: Eine ideale Kombination

Calibox.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Calibox

Für den Einstieg bietet Calibox ein Grundmodul mit Heckauszug und Ablage samt Matratze an. Weitere Module können jederzeit ergänzt werden. Etwa die in drei Größen verfügbare Campingküche, die als Innen- oder Außenküche nutzbar ist. Zusammen mit der abnehmbaren Heckablage und einer Comfort-Matratze kostet das Modul 1695 Euro.

Für 3995 Euro gibt es die Küche mit 116 x 74 cm Heckauszug, 230-V-Induktionskocher, Waschbecken, Modulen mit Schubladen und Klappen sowie Matratze. In der Version mit Gaskocher sind 3695 Euro zu zahlen, eine Waeco-Cool-Freeze-CFX-40-Kühlbox ist optional für 795 Euro zu haben. Weitere Elemente werden ab 950 Euro angeboten, etwa als Wasser-Modul oder als zusätzlicher Stauraum mit Schublade und Klappe.

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Zahl der Verkehrstoten sinkt weiter

Di, 09/01/2018 - 09:25

Die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland geht weiter zurück: Im Oktober 2017 verloren nach vorläufigen Ergebnissen 288 Menschen auf deutschen Straßen ihr Leben. Das waren elf Personen bzw. 3,7 Prozent weniger als im Oktober 2016, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Die Zahl der Verletzten dagegen stieg gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,3 % auf etwa 34 100.

Weniger Personenschäden

Insgesamt registrierte die Polizei im Oktober dieses Jahres rund 208 000 Straßenverkehrsunfälle (-7,9 Prozent). Bei etwa 181 500 Unfällen blieb es bei Sachschaden (- 9,2 %), bei 26 500 Unfällen wurden Personen verletzt oder getötet (+1,4 %). In den ersten zehn Monaten des Jahres 2017 starben 2693 Menschen (-1,9 %) bei Straßenverkehrsunfällen, das waren 53 Personen weniger als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Verletzten ging von Januar bis Oktober 2017 um 2,6 Prozent auf rund 326 600 zurück.

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Hartmut Rickel verstärkt Autovision-Geschäftsführung

Di, 09/01/2018 - 09:15

Hartmut Rickel (52) ist ab sofort weiteres Mitglied der bisher zweiköpfigen Geschäftsführung der Autovision GmbH. Zudem wird der Dienstleister für den VW-Konzern zum Jahreswechsel in Volkswagen Group Services GmbH umbenannt. Rickel ist diplomierter Wirtschaftsingenieur und seit 26 Jahren im Volkswagen-Konzern tätig. Nach mehreren Funktionen im Controlling bei Volkswagen in Wolfsburg und im Controlling von Skoda leitete er seit 2009 die Vertriebssteuerung der Marke VW. Rickel wird direkt an Konzern-Personalvorstand Dr. Karlheinz Blessing berichten.

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Fiat Tipo Kombi 1.4 T-Jet

Di, 09/01/2018 - 09:10

Italiener sind Familienmenschen, und das spiegelt sich auch in ihren Automobilen wider, wobei es den Kreativen in Turin und Umgebung immer wieder gelingt, italienisches Design mit praktischen Eigenschaften zu vereinen. Mit dem Tipo kehrte Fiat vor drei Jahren nach einer von nicht gerade gelungenen Modellen geprägten Epoche in die Kompaktklasse zurück.

Der Tipo ist eine ehrliche Haut

Fiat Tipo Kombi.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Fiat

In der Kombination manuelles Sechs-Gang-Getriebe und 120 PS starker 1,4-Liter-Turbo mutiert der kompakte Turiner zwar nicht direkt zum Dynamiker, doch das soll er auch gar nicht. Das zeigt er in allen Eigenschaften, und sein Revier ist weniger das sportliche Vorankommen, sondern vielmehr das angenehm gelassene Reisen, wobei allerdings das Bewusstsein mitfährt, dass man bei Bedarf durchaus zügiger unterwegs sein kann. Immerhin sind maximal 200 km/h möglich, wenn es mal schneller gehen soll, und nach 9,8 Sekunden ist Tempo 100 km/h erreicht.

Dabei hilft auch das angenehm schaltende Getriebe und die Ganganzeige, die den Verbrauch in Grenzen hält, wenn sich der Mensch hinter dem Lenkrad an die Empfehlungen hält. Selbst auf der Autobahn bleibt dank des lang übersetzten sechsten Gangs das Akustik-Niveau in einem angenehmen Rahmen, und erst, wenn der Pilot sein Temperament und die linke Spur für ein zügigeres Fortkommen entdeckt, macht sich der Antrieb bemerkbar, ohne allerdings lästig zu werden.

Leise, dynamisch, elegant

Fiat Tipo Kombi.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Fiat

Offensichtlich haben die Aerodynamiker ganze Arbeit geleistet, denn der Tipo Kombi gehört zu den leisen Fahrzeugen, was sehr gut zu dem Interieur passt. Beim Außendesign verzichtete Fiat auf überflüssigen Schnickschnack und entwarf eine dezent elegante Silhouette, die in allen Versionen einen selbstbewussten und alltagstauglichen Eindruck hinterlässt. Zur gelungenen Form trägt auch die nach hinten abgeflachte Dachlinie bei, die dem Kombi den Charakter des nüchternen Familientransporters nach dem Motto praktisch, quadratisch gut nimmt und einen sportlichen Akzent setzt.

Die angenehm konturierten Sitze bieten ausreichend Halt, und die Instrumente und Schalter sind alle so platziert, das man sie problemlos erreichen und intuitiv bedienen kann. Zwar kam bei der Gestaltung viel Hartkunststoff zum Einsatz, doch entsteht dank der sauberen Verarbeitung ein allgemein wertiger Eindruck, der durch das eine oder andere Zierelement unterstrichen wird. Vorne und hinten bietet der Tipo Kombi ausreichend Platz, wobei sich Familien vor allem über die großzügigen Platzverhältnisse im Fond freuen dürften, mit denen der Nachwuchs auf Distanz gehalten wird.

Nicht bloß Duftkerzen und Hotdogs

Fiat Tipo Kombi.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Fiat

Das großzügig dimensionierte und serienmäßig mit einem höhenverstellbaren Ladeboden ausgerüstete Gepäckabteil (550 bis 1650 Liter Stauraum) reicht ebenso für den Besuch im schwedischen Möbelhaus wie für die Fahrt in den Familienurlaub.

Neben dem Lenkrad montierten die Entwickler den Bildschirm für das Uconnect System, in dem neben dem Radio mit MP3-Funktion alle weiteren digitalen Dienste wie die anfangs komplizierte Navigation Platz haben. Zum Glück ist beim Tipo das Lenkrad nicht mit allzu vielen Schaltern überfrachtet.

Einmal unterwegs, zeigt sich der Tipo von seiner unproblematischen Seite

Fiat Tipo Kombi.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Fiat

Die gelungene Abstimmung von Dämpfung und Federung ergeben ein komfortables Fahrwerk, das lediglich bei kurz aufeinander folgenden Bodenwellen an seine Grenzen stößt. Außerdem stören je nach Untergrund starke Abrollgeräusche den ansonsten guten Komforteindruck. Das familienfreundliche Fahrwerk stellt den Fahrer aber kaum vor Probleme, was unter anderem auch darin seine Ursache hat, dass der Tipo eben gerade kein sportlich aufgemotzter Kompaktwagen ist. So lange die Gesetze der Physik respektiert werden, bringt der Tipo die Familie sicher nach Hause.

Die Preisliste für den Tipo Kombi in der Ausstattungsversion Lounge mit 16-Zoll-Leichtmetallrädern, Tempomat und Klimaautomatik beginnt bei 19 650 Euro und ergibt ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für ein praktisches Familienautos.

Daten Fiat Tipo Kombi 1.4 T-Jet Leistung 88 kW / 120 PS bei 5000 U/min Max. Drehmoment 215 Nm bei 2500 U/min Höchstgeschwindigkeit 200 km/h Beschleunigung 0 auf 100 km/h 9,8 Sek. ECE-Durchschnittsverbrauch 6,0 Liter CO2-Emissionen 139 g/km (Euro 6) Leergewicht / Zuladung min. 1350 kg / max. 550 kg Kofferraumvolumen 550–1650 Liter Max. Anhängelast 1200 kg Bereifung 225/45 R 17 Basispreis 19 650 Euro

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Ford F-150: Der erste Diesel im F-150

Di, 09/01/2018 - 08:41

Es ist tatsächlich passiert: Ford hat seinem Mega-Erfolgs-Truck einen Dieselmotor verpasst. Der F-150, der in den USA in puncto Absatzzahlen stets den ersten Rang bekleidet, kommt mit einem 3,0 Liter großen V6-Diesel-Motor auf die breiten amerikanischen Straßen. 253 PS und 597 Newtonmeter Drehmoment sollen nicht mehr als 7,8 Liter Diesel auf 100 Kilometern benötigen.

Auf Wunsch als Allradfahrzeug erhältlich

mid Groß-Gerau – Der F-150, der in den USA in puncto Absatzzahlen stets den ersten Rang bekleidet, kommt mit einem 3,0 Liter großen V6-Diesel-Motor auf die breiten amerikanischen Straßen.
Copyright: Ford

Dass dieser Wert ein wenig in die Höhe schnellen wird, sollten die maximal erlaubten 916 Kilogramm Zuladung und ein bis zu 5,171 Tonnen schwerer Anhänger hinter das Heck gehängt werden ist klar, aber natürlich zu verschmerzen. Für den reibungslosen Gangwechsel sorgt eine Zehn-Gang-Automatik. Eine Start-Stopp-Automatik soll ebenso zur Serienausstattung gehören. Spannend: Der neue 3,0 Liter Dieselmotor steht sowohl für die Zweirad- also auch für die Allradversionen zur Wahl. Zudem kann der F-150 von Privatkunden als Lariat, King Ranch und Platinum Edition als SuperCrew Truck mit 5.5 foot- oder 6.5 foot bed-Konfiguration oder als SuperCab Truck mit 6.5 Foot Bed-Konfiguration geordert werden. Flottenkunden erhalten ihn in allen F-150 Ausstattungsvarianten mit SuperCrew 5.5 foot oder 6.5 foot bed-Konfiguration und als SuperCab mit 6.5 foot bed-Konfiguration.

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Mercedes-AMG GT4: Erster Einsatz in freier Wildbahn

Di, 09/01/2018 - 08:32

Der neue Mercedes-AMG GT4 feiert beim Saisonauftakt vom 11. bis 13. Januar in Dubai seine Rennpremiere. Im Rahmen des 24-Stunden-Rennens kommt er zum ersten Mal zum Einsatz. Gleich drei Mercedes-AMG GT4 sind in der GT4-Klasse am Start. Zudem starten zehn Mercedes-AMG GT3 in den beiden höchsten Wertungsklassen.

Intensive Testreihen sind vorausgegangen

Stefan Wendl, Leiter Mercedes-AMG Customer Racing, schwärmt: „Wir freuen uns sehr auf die offizielle Rennpremiere des Mercedes-AMG GT4. Wir haben in der vergangenen Saison extrem viele Testkilometer mit dem neuen Rennfahrzeug absolviert, um bestmöglich aussortiert zu sein. Gerade erst zum Abschluss Ende Dezember sind wir mit den ersten beiden Produktions-Fahrzeugen einen intensiven Test über acht Tage mit je 8.000 Kilometern in Portugal gefahren. Drei Mercedes-AMG GT4 und zehn Mercedes-AMG GT3 – das ist das größte Aufgebot, das wir bisher bei den 24-Stunden von Dubai an den Start gebracht haben.“

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Marcel Driessen neuer Chef bei Yamaha

Mo, 08/01/2018 - 16:54

Marcel Driessen (48) ist neuer Country Manager bei Yamaha in Deutschland. Er ist Nachfolger von Jörg Breitenfeld, der das Unternehmen bereits im Frühjahr vergangenen Jahres verlassen hatte.

Marcel Driessen ist studierter Betriebswirt und begeisterter Motorradfahrer. Er verfügt über mehr als zwanzig Jahre Erfahrung in der Zweiradbranche. Der Deutsch-Niederländer war in verschiedenen Führungspositionen für Piaggio und BMW im In- und Ausland tätig. Er wechselt von Ducati zu Yamaha, wo er zuletzt das Geschäft in Deutschland, der Schweiz und Mitteleuropa verantwortete.

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Dashcam schützt vor Strafe nicht

Mo, 08/01/2018 - 15:26

Wer sein Auto vorne wie hinten mit einer Videokamera ausstattet und damit laufend den öffentlichen Verkehrsraum aufzeichnet und diese Aufnahmen speichert, verstößt damit gegen den Datenschutz, entschied das Amtsgericht München.

Dashcam-Aufnahmen nicht als Beweismittel gültig

Der Fall: eine Autofahrerin parkte ihr Fahrzeug auf einem Parkplatz am Fahrbahnrand. Die sogenannten Dashcams an der Windschutz- und an der Heckscheibe zeichneten den Verkehr auch auf, als ein anderes Fahrzeug das geparkte Vehikel der Frau streifte. Mit diesen Aufzeichnungen ging sie zur Polizei und wollte sie als Beweismittel vorlegen.

Allerdings ohne den gewünschten Erfolg, wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline (www.deutsche-anwaltshotline.de) jetzt berichtet: Die Polizei leitete ein Bußgeldverfahren wegen Verstoßes gegen das Bundesdatenschutzgesetz ein. Dagegen legte die Autofahrerin Einspruch ein, da sie keine Daten erheben, sondern lediglich potentielle Sachbeschädigungen an ihrem Fahrzeug aufklären wollte. Außerdem seien die Fahrer der aufgezeichneten Autos nicht erkennbar gewesen.

Recht der gefilmten Personen überwiegt

Das sah das Amtsgericht München anders. Das Recht der gefilmten Personen auf informationelle Selbstbestimmung überwiege hier das Interesse der Betroffenen an der Aufdeckung einer potentiellen Straftat. Eine permanente Überwachung durch Privatpersonen im öffentlichen Raum ist demnach nicht hinzunehmen und auch nicht bei Behörden als Beweismittel zu verwenden. Rechtsanwalt Frank Böckhaus: „Es geht nicht an, dass 80 Millionen Bundesbürger mit Kameras herumlaufen, um irgendwelche Situationen aufnehmen zu können, die eine Straftat aufdecken könnten.“ Zugunsten der Autofahrerin wertete das Gericht, dass ihr Fahrzeug bereits früher schon einmal beschädigt worden war und sie deshalb subjektiv einen Anlass hatte, die Kameras einzusetzen. Dennoch musste sie eine Geldbuße von 150 Euro akzeptieren.

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Cadillac mit zweitbestem Absatz in der Geschichte der Marke

Mo, 08/01/2018 - 15:00

Cadillac, die schnelle Nobelmarke des US-Automobilriesen General Motors, setzte im vergangenen Jahr 356 467 Fahrzeuge ab. Das bedeutete ein Plus gegenüber dem Vorjahr 2016 um 15,5 Prozent. Gleichzeitig bringt 2017 damit das zweitbeste Verkaufsergebnis in den 115 Jahren der Cadillac-Geschichte.

Das Wachstum wird befeuert vom chinesischen Markt. Hier konnte Cadillac den Absatz im vergangen Jahr gegenüber 2016 um 50,8 Prozent steigern.

Die Marke meldete aus fast allen internationalen Märkten Erfolge. Der Export habe 2017 gegenüber 2016 um mehr als zehn Prozent zugelegt. Bestseller des vergangenen Jahres war wieder der Crossover Cadillac XT5 mit insgesamt 143 905 verkauften Einheiten das erfolgreichste Modell der Marke.

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Opel nimmt Dieselprämie mit ins neue Jahr

Mo, 08/01/2018 - 14:53

Opel verlängert wie einige andere Hersteller auch die Prämie für alte Dieselfahrzeuge ins neue Jahr hinein. Autofahrer, die von einem älteren Selbstzünder, egal welcher Marke, auf einen neuen Opel umsteigen, erhalten noch bis Ende März 2018 die so genannte „Umweltprämie“.

Ursprünglich sollte die Förderung zum Jahresende auslaufen

Opel Insignia Sports Tourer.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Opel

Den Bonus gibt es bei allen deutschen Opel-Vertragshändlern für Neufahrzeuge der Modellreihen Karl, Adam, Corsa, Astra, Crossland X, Zafira, Mokka X, Grandland X und Insignia. Voraussetzung ist die Abgabe und zertifizierte Verschrottung des alten Diesel-Fahrzeugs, das seit mindestens sechs Monaten auf den Kunden zugelassen sein muss. Sowohl Privat- als auch Gewerbekunden profitieren von dem Bonus, der je nach Baureihe zwischen 1750 Euro und 7000 Euro liegt. Die Prämie gilt für ältere Diesel der Abgasnorm Euro 1 bis Euro 4 und ist unabhängig vom Baujahr oder vom Zustand des zu verschrottenden Fahrzeugs.

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Peugeot startet mit Sondermodellen ins Jahr

Mo, 08/01/2018 - 14:53

Peugeot startet mit Sondermodellen ins Jahr. Als „Crossway“ kommen die SUV 2008, 3008 und 5008 unter anderem mit dem 3-D-Navigationssystem NAC, dem Grip-Control-Paket und Sitzen aus Kunstleder/Alcantara in Schwarz mit blauen Ziernähten daher. Dazu gibt es zum Beispiel Edelstahleinstiegsleisten und „Crossway“-Logo-Implementierung.

Der Preisvorteil beträgt je nach Modell bis zu 900 Euro. Für den 2008 offeriert Peugeot außerdem ein zusätzliches Crossway-Ausstattungspaket mit Außenspiegelkappen in Chrom, Alu-Pedalerie und Panorama-Glasdach.
Neu legt Peugeot zudem die „Style“-Version des 308 auf. Auch hierfür gibt es auf Wunsch ein zusätzliches Ausstattungspaket. Die Ersparnis für den Kunden beträgt bis zu 1010 Euro.

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Mercedes-Benz verkauft erstmals mehr als 400 000 leichte Nutzfahrzeuge

Mo, 08/01/2018 - 14:45

Mercedes-Benz hat 2017 erstmals mehr als 400 000 Nutzfahrzeuge in einem Jahr verkauft. Der Absatz des Geschäftsfeldes Vans stieg nach ersten Berechnungen gegenüber 2016 um rund zwölf Prozent auf etwa 401 000 Einheiten. Auch vom kurz vor der Ablösung stehenden Sprinter hat das Unternehmen im letzten vollen Verkaufsjahr mehr Einheiten ausgeliefert als je zuvor.

Vito und V-Klasse in China auf dem Vormarsch

Stärkster Absatztreiber war neben einem sehr erfolgreichen Flottengeschäft erneut die hohe Nachfrage nach dem Transporter Vito und der Großraumlimousine V-Klasse. Dazu kommt die Erweiterung der Modellpalette um den seit November verfügbaren Pick-up X-Klasse.

In der Region EU30 stieg der Transporter- und Vanabsatz von Mercedes-Benz um rund neun Prozent auf rund 273 300 Einheiten, in Deutschland dabei um etwa zehn Prozent auf rund 105 800 Fahrzeuge – beides sind neue Höchstwerte. In der NAFTA-Region legte der Absatz um drei Prozent auf rund 44 800 Einheiten. In den USA erzielte der Geschäftsbereich mit 34 200 Auslieferungen (+1 Prozent) ebenfalls einen Rekord. In Lateinamerika stiegen die Verkäufe um annähernd 31 Prozent auf rund 16 400 Einheiten. In China wuchs nach der 2016 erfolgten Markteinführung von Vito und V-Klasse der Absatz deutlich um rund 75 Prozent auf etwa 23 800 Einheiten.

Vom Sprinter setzte Mercedes-Benz weltweit rund 200 500 Einheiten (+4 %) ab. Im Midsize-Segment übertrafen die Verkäufe mit rund 171 100 Fahrzeugen (+22 %) den Vorjahresbestwert deutlich. Der Vito legte 2017 um über ein Fünftel auf 111 800 Stück zu und die V-Klasse ebenfalls um mehr als 20 Prozent auf rund 59 300 Auslieferungen. Die Auslieferungen des kleinen Citan kletterten um etwa fünf Prozent auf an die 26 100 Einheiten. Vom vor zwei Monaten eingeführten Pick-up X-Klasse wurden mittlerweile etwa 3300 Fahrzeuge an Kunden übergeben.

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VW verkauft als erste Marke drei Millionen Autos in einem Land

Mo, 08/01/2018 - 14:43

VW ist nach eigenen Angaben der weltweit erste Autohersteller, der während eines Jahres drei Millionen Fahrzeuge an Kunden in nur einem nationalen Markt ausgeliefert hat. Noch vor Jahresende wurde in China der dreimillionste VW an einen Kunden ausgehändigt. Besonders gefragt sind im Reich der Mitte nach wie vor Limousinen und SUV-Modelle wie Tiguan, Touareg und Teramont. 2018 wird Volkswagen sein SUV-Angebot weiter ausbauen und sich auch verstärkt der Elektromobilität in China widmen.

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Daimler steigt in Fahrdienstvermittlung in Frankreich ein

Mo, 08/01/2018 - 14:26

Daimler Mobility Services hat eine Mehrheitsbeteiligung an Chauffeur Privé erworben, einem der führenden Fahrdienstvermittler in Frankreich. Ziel ist es, das französische Unternehmen bis 2019 komplett zu übernehmen. Die Parteien vereinbarten Stillschweigen über die finanziellen Details des Geschäftes. Chauffeur Privé wurde 2011 gegründet. Mit mehr als 1,5 Millionen Kunden und 18 000 Fahrern ist das Unternehmen der führende Vermittler von Fahrdiensten in Frankreich. Der Service wird in Paris, Lyon und an der Côte d‘Azur angeboten.

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Ralf Pfitzner übernimmt Nachhaltigkeitsressort bei VW

Mo, 08/01/2018 - 14:19

Ralf Pfitzner (49) wird mit Beginn des neuen Jahres Leiter Konzern Nachhaltigkeit bei Volkswagen. Er folgt in dieser Funktion auf Dr. Gerhard Prätorius, der sich ganz auf die Koordinierung des Internationalen Nachhaltigkeitsbeirats des Konzerns und die Umsetzung der von dem Gremium vorgeschlagen Projekte konzentrieren wird.

Zwischenstopp bei Siemens

Ralf Pfitzner studierte Umwelttechnik an der TU Berlin und ETH Zürich und verfügt über eine Managementausbildung von der Harvard Business School. Er besitzt umfassende Erfahrung in den Themen Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Strategie. Zuletzt verantwortete er als Vice President Sustainability bei Siemens unter anderem das weltweite Programm zur Erreichung der CO2-Neutralität. Pfitzner und Prätorius werden in ihren Funktionen an Dr. Thomas Steg, Generalbevollmächtigter der Volkswagen AG und Leiter Außenbeziehungen und Nachhaltigkeit, berichten.

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Mazda erhöht den Bonus

Mo, 08/01/2018 - 14:13

Auch Mazda verlängert seine Aktion zum Aussondern älterer Dieselfahrzeuge und erhöht seine „Wechselprämie“ für den Umstieg auf die Skyactiv-Motorentechnologie sogar. Besitzer eines Dieselfahrzeugs der Abgas-Norm Euro 1 bis Euro 4 erhalten beim Kauf eines Neu- oder Vorführwagens eine modellabhängige Prämie zwischen 3200 Euro (Mazda2) und nun 7500 Euro (Mazda6) statt maximal 6000 Euro. Das Angebot gilt bei teilnehmenden Mazda Partnern bis zum 31. März 2018.

Ausgenommen ist leider der MX-5

Voraussetzung ist, dass das Altfahrzeug (auch Fremdfabrikate) mindestens sechs Monate auf den Kunden zugelassen war. Für Euro-1- bis Euro-3-Fahrzeuge muss ein Verschrottungsnachweis erbracht werden. Für Selbstzünder nach Euro 4 besteht neben der nachgewiesenen Verschrottung auch die Möglichkeit der Inzahlungnahme. Die Aktion gilt auch für Gewerbekunden.

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„Ultra“-Ladesäulen machen E-Mobile langstreckentauglich

Mo, 08/01/2018 - 14:04

Ein Statement gegen die Reichweiten-Angst: Im unterfränkischen Kleinostheim nahe der A3 ist die ersten „Ultra-Schnellladesäulen“ Europas ans Netz gegangen. Dort können parallel vier dafür ausgelegte Elektroautos in fünf Minuten Strom für 100 Kilometer nachladen – zunächst mit 175 kW, ab dem Frühjahr 2018 sollen zwei der Säulen sogar mit 350 kW Strom in die Energiespeicher pumpen. Zum Vergleich: Teslas Supercharger laden maximal mit einer Leistung von 145 kW.

Audi und BMW sind mit an Bord

Zunächst sollen weitere 20 Ultra-Lader-Stationen des Unternehmens Allego im Abstand von 150 bis 200 Kilometern in unmittelbarer Nähe von Autobahn-Abfahrten in Belgien, Deutschland und den Niederlanden entstehen. Für das Projekt „Ultra-E“ – beteiligt sind daran zum Beispiel auch Audi und BMW – steht ein Gesamtbudget von 13 Millionen Euro zur Verfügung-Bei den Bezahlmöglichkeiten gibt sich der Anbieter offen für alles: „Wir unterstützen alle gängigen Ladekarten und Zugangs-Apps. So kann jeder bei Allego sein E-Auto laden und schnell weiterfahren“, sagt Allego-COO Ulf Schulte. Und E-Autos, die nicht auf die Ultra-Ladesäulen ausgelegt sind, können an den Standorten trotzdem recht zügig Strom tanken. So geht am neuen Standort in Kleinostheim auch eine Multi-Standard-Ladesäule mit 50 kW in Betrieb. Von diesem Typ betreibt Allego europaweit bisher 250 Stück.

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