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Aktualisiert: vor 3 Minuten 54 Sekunden

Porsche Museum beim „Solitude Revival“

Do, 13/07/2017 - 15:01

Hochkarätige Rennwagen und Rennmotorräder gehen wieder am Wochenende (22. und 23. Juli 2017) vor den Toren Stuttgarts bei der „Solitude Revival“ an den Start.

Rennfahrer pilotieren Klassiker

Porsche 804 Formel 1
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Porsche

Das Porsche Museum schickt dazu seine „Lokalmatadoren“ für Demonstrationsfahrten an den legendären Solitudering: Der ehemalige Rennfahrer Herbert Linge wird ebenso wie Rennlegende Hans Herrmann einen 550 Spyder pilotieren, mit dessen Typ er 1954 die Carrera Panamericana bestritt. Eberhard Mahle wird einen 356 B Carrera GT (Bj. 1960) vorführen, während Le Mans-Sieger Marc Lieb den 804 Formel 1 aus dem Jahr 1962 lenken wird.
Dem 804 Formel 1 ist die Rennstrecke im Glemswald zwischen Leonberg und Suttgart nicht unbekannt: Der 461 Kilogramm leichte Achtzylinder-Einsitzer, der einzige komplett von Porsche entwickelte und gebaute Formel-1-Rennwagen, triumphierte bereits 1962 unter Dan Gurney beim „Großen Preis der Solitude“.

Das Porsche Museum hält für die Zuschauer noch weitere historische Modelle aus der Unternehmenssammlung bereit: Kurt Ahrens wird die 11,7 Kilometer lange Rennstrecke durch das Mahdental mit dem 718 Formel 2 (Bj. 1960) bestreiten. 1960 war der Formel 2-Wagen erstmals auf dem historischen Rennkurs im Einsatz. Das Starterfeld komplettieren die Transaxle-Experten Günter Steckkönig und Hans Clausecker im 928 Trigema (Bj. 1982). Neben dem 962 aus dem Jahr 1987 vervollständigt Rudi Lins im 908/3 (Bj. 1970) das Porsche-Aufgebot zur „Solitude Revival“. Mit seinen 545 Kilogramm steht der 908/3, der drei von insgesamt vier Werkseinsätzen siegreich absolvierte, als extreme Form für Leichtbau.

Ein Besuch im Fahrerlager lohnt: Dort werden Sonderfahrzeuge auf Basis des 944, Cayenne und 911 gezeigt, die zum Teil auch ab 25. Juli im Rahmen der neuen Sonderausstellung „Neue Wege. Jedes Ziel. Immer Porsche.“ in Zuffenhausen zu sehen sein werden. Als Pacecar werden die Neufahrzeuge 911 GT3, Macan GTS und Panamera zum Einsatz kommen.

Das Solitude Revival ist eine Veranstaltung zur Demonstration historischer Renn- und Straßenfahrzeuge auf dem ehemaligen Solitudering bei Stuttgart, der aus öffentlichen Verkehrsstraßen besteht und speziell zu diesem Anlass gesperrt wird. Mit dabei sein werden u.a. Rennmotorräder und Rennmotorradgespanne bis 1972, Renn- und Sportwagen bis 1947, Rennsportwagen und Prototypen von 1948 bis 1976, GT und Renntourenwagen von 1948 bis 1972 sowie Formel Rennwagen von 1948 bis 1976. Weitere Informationen unter www.solitude-revival.org.

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Caravan-Salon 2017: Niesmann+Bischoff Update für Arto 76 E

Do, 13/07/2017 - 15:00

Die große Nachfrage in Deutschland beweist es deutlich: Der Arto 76 E war einer der populärsten Grundrisse der Arto-Baureihe von Niesmann+Bischoff. Und auch 20 Prozent der europaweiten Bestellungen gehen aufs Konto des Integrierten, der damit zu den Bestsellern der Polcher zählt. Jetzt wächst er um zehn Zentimter – und wird damit zum Arto 77 E.

Update: Aus dem Arto 76 E wird 77 E

Niesmann+Bischoff Arto 77 E.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Niessmann+Bischoff

Geschäftsführer Hubert Brandl erklärt: „Die Verlängerung um zehn Zentimeter kommt im Wesentlichen bei den längeren Heckbetten zum Tragen, mit denen wir insbesondere für größere Menschen den Schlafkomfort weiter verbessern.“ Dazu gibt es serienmäßig eine massive Schiebetür, die den Schlaf- vom Wohnbereich trennt – für mehr Intimsphäre.

Für das Modelljahr 2018 betreiben die Polcher in der Arto-Baureihe hauptsächlich Modellpflege. In den Küchen kommt ein leistungsfähiger Kocher zum Einsatz. Zudem wird beim Arto die Elektrik in die Garage verlegt, damit ist sie besser zugänglich. Die Beleuchtung zeigt sich optimiert. Unter dem Hubbett gibt es jetzt zwei Spots, außerdem wird ein LED-Lichtband unter der Schlafstatt montiert. Die indirekte Beleuchtung über den Hängeschränken im Wohnbereich ist künftig dimmbar, gleiches gilt für die aus echten Grashalmen bestehende „Green Grass“ Akzentbeleuchtung in der Wohnraumtür. Hinzu kommen neue Sonderausstattungen, von der zum Schlafplatz umbaubaren Wohnsitzgruppe (Option) über die Resonanz-Lautsprecher im Wohnraum bis zur sechs Meter langen Markise mit elektrischer Bedienung. Und: Der Arto 79 F heißt jetzt Arto 78 F, bei unverändertem Grundriss mit Queensbett.

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Schwere Unwetterserie zwischen Ende Juni und Anfang Juli

Do, 13/07/2017 - 14:53

Für die schwere Unwetterserie zwischen Ende Juni und Anfang Juli – allen voran die Tiefdruckgebiete „Paul“ und „Rasmund“ – betragen die Entschädigungsleistungen für Versicherte rund 600 Millionen Euro.

„Paul“ und „Rasmund“ verursachen eine halbe Milliarde Euro Schäden

Etwa die Hälfte fällt für beschädigte Häuser, Hausrat, Gewerbe- und Industriegebetriebe an, die andere Hälfte für kaskoversicherte Autos. Das zeigt eine vorläufige Schadenschätzung der deutschen Versicherer. In die Bilanz flossen die Schäden mehrerer Unwetter zwischen dem 20. Juni und 2. Juli ein.

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BMW: Rekord-Halbjahr in allen Sparten

Do, 13/07/2017 - 14:46

232.620 verkaufte Fahrzeuge – mit diesem Juni-Ergebnis beschließt die BMW Group ihr erfolgreiches erstes Halbjahr 2017.

In den ersten sechs Monaten wurden 1,22 Millionen BMW, Mini und Rolls-Royce verkauft – das ist das beste Ergebnis, das der Konzern bis dato eingefahren hat. „Der Monat Juni rundet unser bestes Halbjahr aller Zeiten ab und die BMW Group bleibt der weltweit führende Premiumfahrzeug-Hersteller“, sagte Dr. Ian Robertson, Vertriebs-Vorstand der BMW AG. Die Kern-Marke BMW erreichte ihrerseits einen Rekord.

Der weltweite BMW-Absatz belief sich in diesem Zeitraum auf 1.038.030 Einheiten, ein Plus von 5,2 Prozent im Vergleich zu den ersten sechs Monaten 2016. Der BMW X1 brachte es im ersten Halbjahr 136.748 Auslieferungen, gefolgt vom X5 mit 89.958 Einheiten. Zufriedenheit herrscht in München auch bezüglich der Elektro- und Hybridmodelle: In den ersten sechs Monaten dieses Jahres wurden insgesamt 42.573 BMW i, BMW iPerformance und Mini Electric Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert.

Und auch die Motorradsparte boomt: 88.389 Einheiten und eine Steigerung von 9,5 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2016 führen auch hier zu einem Halbjahres-Rekord.

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Panoramadach von Webasto „Bestes Produkt des Jahres 2017“

Do, 13/07/2017 - 14:37

Die Jury des „Plus X Award“ und zeichnete das Webasto Panoramadach mit Ambientebeleuchtung in den drei Kategorien „Innovation“, „High Quality“ und „Design“ aus.

Die internationale Fachjury hatte das Panoramadach in einer zweiten Prämierungsrunde zusätzlich als „Bestes Produkt des Jahres 2017“ auszeichnete. 2016 war Webasto für das Dachsystem mit der ausgeklügelten Lichtgrafik bereits von BMW mit dem „Supplier Innovation Award“ in der Kategorie „Emotional Experience“ ausgezeichnet worden.

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Mercedes-Benz Actros Racing Edition: Edler Artbeitsplatz

Do, 13/07/2017 - 13:33

Auf dem Stand von Mercedes-Benz beim Truck Grand Prix am Nürburgrring bekamen die Besucher kürzlich erstmals die Fernverkehrs-Sattelzugmaschine Actros Racing Edition zu Gesicht. Das von A bis Z fahrerorientierte 4×2-LS-Sondermodell in limitierter Auflage stellt eine Kombination von Performance, Fahrkomfort, hoher Effizienz und Racing-Design dar.

Actros Racing Edition ist eine Luxus-Oase für den Fahrer

Mercedes-Benz Actros Racing Edition.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Daimler

Die Anklänge an Motorsport-Design und Silberpfeil-Ära lassen sich durch drei speziell konzipierte Ausstattungspakete mit Racing-Designelementen oder Edelstahl-Emblemen steigern. Im Innenraum verwandeln Details wie der luftgefederte Komfort-Massagesitz, die Ambiente-Beleuchtung oder ein LED-HD-TV mit DVD-Player das Fahrerhaus zu einer Wohlfühloase für den Fahrer. In der Actros Racing Edition können unterschiedliche Fernverkehrs-Sattelzugmaschinen der Baureihe Mercedes-Benz Actros LS 4×2 geordert werden, beginnend mit dem Actros-Typ 1851. Leistung garantieren der Euro VI Diesel OM 471 in den Leistungsvarianten 375 kW / 510 PS oder 390 kW / 530 PS sowie der OM 473 mit 425 kW / 578 PS oder 460 kW / 625 PS.

Sowohl das Giga-Space-Fahrerhaus mit einer Stehhöhe von 2,13 m als auch das Big-Space-Fahrerhaus mit einer Stehhöhe von 1,99 m verfügen über eine luftgefederte Komfort-Lagerung. Im Innenraum sorgen der ebene Boden, die Klimaautomatik und das auf den Fahrer maßgeschneiderte Style-Line-Ausstattungskonzept mit Lederlenkrad und Sound-System für Komfort. Standardausrüstung ist das Vernetzungsmodul Truck Data Center. Auf Wunsch kann die Actros Racing Edition zudem mit Mercedes-Benz Uptime ausgestattet werden.

Sicher, modern und gut ausgestattet

Mercedes-Benz Actros Racing Edition.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Daimler

Die Sicherheits-Assistenzausstattung umfasst den Active Brake Assist 4 mit Fußgängererkennung, den Abstandshalte-Assistent und zahlreiche weitere Assistenzsysteme. In der Racing Edition wird sie darüber hinaus durch den Abbiege-Assistenten und ein umfangreiches Paket zur Optimierung der Sichtverhältnisse ergänzt. Das Sichtpaket umfasst unter anderem Bi-Xenon- und Nebelscheinwerfer, einen Regen-Licht-Sensor sowie Abbiege- und Tagfahrlicht.

Das Komfortpaket schließt unter anderem eine Ambiente-Beleuchtung im Innenraum, eine Premium-Comfort-Matratze und ein elektrisch bedienbares Glasschiebedach mit ein. Sonnenschutzrollos und Komfortschließanlage sind Beispiele aus dem speziellen Fahrerpaket, mit dem die Actros Racing Edition die Fahrerorientierung betont. Einen sparsamen Kraftstoffverbrauch gewährleisten der vorausschauende Tempomat Predictive Powertrain Control (PPC), die Reifendruck-Kontrolle und die aerodynamisch gestylte Seitenverkleidung.

Der Innenraum lässt sich mit einer weiteren Option aufwerten, die dem Fahrer seine Pausen und Ruhezeiten an Bord versüßt: Das Paket umfasst einen 22-Zoll-Full-HD-Fernseher mit digitalem DVB T2-HD-Empfang, LED-Hintergrund-Beleuchtung und integriertem DVD-Player. Der LED-Fernseher ist an einem stabilen Schwenkarmhalter montiert. Durch die Möglichkeit zur individuellen Positionierung stellt er eine komfortable Ruheposition des Fahrers sicher.

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Frost & Sullivan zeichnet PTV mit Best Practices Award aus

Do, 13/07/2017 - 12:08

Die Analysten von Frost & Sullivan haben die PTV Group mit dem renommierten Frost & Sullivan Best Practices Award 2017“ ausgezeichnet. Damit honoriert die Unternehmensberatung die Gesamtleistung in Sachen Kundenwert und -bindung der PTV in der Logistikbranche.

Mit den „Best Practice Awards“ zeichnet Frost & Sullivan einmal im Jahr Unternehmen in verschiedenen Märkten für ihre Leistungen in Sachen Führung, technologischer Innovation, Kundenservice und strategischer Produktentwicklungen aus. Dazu werden Anbieter auf der Basis von Interviews, Recherchen und Analysen verglichen. Ausgezeichnet werden Aktivitäten, die das Potenzial haben, die Industrie in naher Zukunft zu verändern und voranzubringen. Die Auszeichnung nahm James de Roo, PTV Managing Director für Großbritannien, Preis kürzlich beim großen Award-Bankett in London in Empfang.

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Dokumentiert: Das Positionspapier der fünf Auto-Länder

Do, 13/07/2017 - 12:01

Ein starkes Signal zur Zukunft des Automobilbaus in Deutschland wollten die Ministerpräsidenten der fünf Auto-Länder Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachen und Nordrhein-Westfalen setzen. Sie veröffentlichten dazu am Freitag ein Positionspapier.

Positionspapier der fünf Auto-Bundesländer

VW Eco Up.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen

Dies ist ein Text, der erstaunlich umfassend Herausforderungen und Maßnahmen zum Wandel in der Automobilindustrie benennt – so ganz abseits von den üblichen Verunglimpfungen und populistischen Ausfällen gegen das Auto und seine Hersteller. Wir dokumentieren ihn deswegen an dieser Stelle, nicht ohne den Hintergedanken, dass dieses Positionspapier auch einen erstaunlich sachlichen und zielführenden Maßstab liefert, an dem sich die einzelnen Maßnahmen messen lassen:

„Elektrifizierung und Digitalisierung (d. h. Vernetzung und Automatisierung) bedeuten einen tief greifenden Wandel – nicht nur in technologischer Hinsicht. Dies hat zur Folge, dass sich die von der Automobilwirtschaft angebotenen Produkte und Dienstleistungen massiv verändern werden. Der sogenannte Transformationsprozess der Automobilwirtschaft mit ihren großen Herstellern und den zahlreichen mittelständischen Zulieferern ist vielschichtig und betrifft die gesamte Wertschöpfungskette von Forschung, Entwicklung, über Produktion, Beschaffung, Vertrieb bis in den Aftersales-Bereich und das Recycling. Diese Entwicklung birgt für die Automobilhersteller mit ihrer Innovationskraft auch große Chancen, um international wettbewerbsfähig zu bleiben.

Herausforderungen Elektrifizierung, Digitalisierung und Industrie 4.0 meistern

Produktion der C-Klasse und des GLC im Mercedes-Benz-Werk Bremen.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Daimler

Parallel dazu müssen die Unternehmen die Herausforderungen der Einführung vollkommen neuer Fertigungsmethoden (Industrie 4.0) bewältigen, welche die Art und Weise, wie produziert wird, beeinflussen und verändern werden. Da sich langfristig die Arbeitsplätze bzw. die Anforderungen an die Arbeitnehmer verändern werden, kann dieser Transformationsprozess nur gemeinsam mit den Beschäftigten gelingen.

Sämtliche Dimensionen des Wandels (Technologiewandel, Strukturwandel, Mobilitätswende, Energiewende) entfalten eine große Dynamik und müssen von den Akteuren in unseren Ländern parallel bearbeitet und vorangetrieben werden. Außerdem hat die Staatengemeinschaft im Klimaabkommen von Paris ehrgeizige Klimaschutzziele vereinbart. Um diese Ziele zu erreichen, muss mittelfristig auch die Umstellung auf emissionsfreie Antriebe und ein klimaneutrales Mobilitätssystem vorangetrieben werden. Wir stellen gemeinsam die Weichen für das Gelingen.

Wir dürfen und wollen dabei auch die Weiterentwicklung der bestehenden Technologien im Automobilbau nicht vernachlässigen. Neue Materialien und Leichtbau, elektrische/ elektronische Systeme usw. sind auch im Zeitalter alternativer Antriebe weiterhin von hoher Bedeutung. Verbrennungsmotoren haben durchaus noch Effizienzpotentiale und sind für die individuelle Mobilität und den Güterverkehr in überschaubarer Zeit unverzichtbar. Kfz-Eigentümer haben darüber hinaus Anspruch auf Vertrauensschutz. Alternativen bzw. synthetische Kraftstoffe bieten zudem die große Chance, für eine emissionsfreie Mobilität mit Verbrennungsmotoren zu sorgen. Wir verfolgen einen technologieoffenen Ansatz.

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Renn-Legenden lassen die Solitude erbeben

Do, 13/07/2017 - 11:40

Für Rennsport-Fans gehört die Solitude in eine Kategorie mit der Nordschleife oder Le Mans – der legendäre Straßenkurs im Umland von Stuttgart war Schauplatz unzähliger Motorrad- und Autorennen und von 1961 bis 1964 Austragungsort des Formel 1-Grand-Prix.

Historische Rennen

mid Groß-Gerau – Hans Herrmann im 550 Spyder mit der Startnummer 10 auf der Solitude 1956.
Copyright: Porsche

Beim „Solitude Revival“ heulen die Motoren an historischer Stätte wieder auf. Am 22. und 23. Juli 2017 lassen historische Rennwagen und Rennmotorräder die Erinnerung an die baden-württembergische Rennsport-Geschichte aufleben. Neben Rennsport-Klassikern wie dem Brabham BT3, mit dem Jack Brabham am 28. Juli 1963 das nicht zur Weltmeisterschaft zählende Formel 1-Rennen auf der Solitude gewann, sind Marken wie Alfa Romeo, Abarth, BMW, Cooper, Ferrari, Jaguar und Lotus sowie Motorrad-Klassiker von BMW, Harley-Davidson, NSU und Triumph am Start.

Natürlich lässt es sich auch Porsche nicht nehmen beim Heimspiel groß aufzufahren: Die Zuffenhausener schicken unter anderem einen 550 Spyder auf die Solitude, der 1954 an der Carrera Panamericana teilgenommen hat. Die ehemaligen Rennfahrer Herbert Linge und Hans Herrmann werden den Klassiker pilotieren. Le Mans-Sieger Marc Lieb fährt einen 804 Formel 1 aus dem Jahr 1962. Der 461 Kilogramm leichte Achtzylinder-Einsitzer ist der einzige komplett von Porsche entwickelte und gebaute Formel-1-Rennwagen und siegte 1962 mit Dan Gurney am Steuer beim „Großen Preis der Solitude“.

Außerdem können die Zuschauer zahlreiche weitere Klassiker aus dem Porsche-Museum bewundern. Die Tickets kosten für Samstag und Sonntag im Vorverkauf jeweils 16 Euro, an der Tageskasse jeweils 19 Euro. Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt. Die Tickets berechtigen zum Zutritt zum Glemseck inklusive Fahrerlager. Bei der technischen Abnahme am Freitag ist der Eintritt frei.

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Subaru bietet kostenlose Service-App

Do, 13/07/2017 - 11:26

Fans und Kunden der Marke Subaru können ab sofort über alles Neue bei Subaru Deutschland auf dem Laufenden informiert sein.

Der japanische Hersteller bietet eine kostenlose Subaru Service-App, die alle Neuigkeiten und Angebote von Subaru automatisch auf das Android-Smartphone liefert. https://play.google.com/store/apps/details?id=com.webmobil24.subarude&hl=de

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Maserati kultiviert seinen Mythos

Do, 13/07/2017 - 11:20

GranTurismo und GranCabrio bilden die Herzkammer des Sportwagenherstellers Maserati.

Die sanfte Evolution

Beim Kauf eines zweitürigen GT mit acht Zylindern führt nicht die Vernunft das große Wort. Da gerät mehr das Benzin im Blut in Wallung. Darum setzen die Italiener beim Facelift der Modelle nicht auf Modernität, sondern aufs Mythische. Beim Design gab es auch nach zehn Jahren keine Revolution. Man pflegt in Norditalien lieber die sanfte Evolution.

Facelift Coupé und Cabrio

mid Iseo – Das sportliche Fahrwerk des Cabriolets macht Kurvenfahrten zum Vergnügen.
Copyright: Lorenzo Marcinno/Maserati

Immerhin gibt es nun ein Cockpit mit großem Touchscreen und neuer Uhr. Gefeilt wurde auch an der Aerodynamik der Frontpartie. Unterdessen sind die Motorisierungen der edlen Kraftpakete alte Bekannte. Maserati feiert seit Einführung des Sportcoupés vor 70 Jahren die glorreiche „7“: 1947 begann die Historie mit dem A6 1500, gefolgt vom kultigen 3500 GT im Jahr 1957 und dem legendären GT Ghibli 1967. Aufgegriffen wurde die kraftvoll-dynamische Formensprache 2007 durch den noch immer aktuellen GranTurismo mit seinem großvolumigen Ferrari-Motor. Jetzt, 2017, bringt Maserati Coupé und Cabrio so behutsam auf den neusten Stand, dass auch die Herzen von Nostalgikern höher schlagen. Das jetzt geliftete Cabriolet kam im Jahr 2009 auf den Markt.

Wie auch dem geschlossenen Coupé spendierte ihm Maserati nun eine feine Frischzellenkur. An der Karosserie wurde nur die Front gut sichtbar verändert: Der Kühlergrill mit dem markanten Dreizack-Logo tritt mit stärkerer Präsenz in Erscheinung und verleiht sowohl dem Coupé als auch dem Cabrio einen aggressiveren Auftritt. „Sharknose“ – „Hai-Nase“ nennt sich der sechskantige Kühlergrill. Gleichzeitig gestalteten die Designer die gesamte Frontpartie schlanker, was nicht nur agiler aussieht, sondern auch den Cw-Wert verbessert. Das Heck bleibt unterdessen trutzig und kantig wie bei den Vorgängern.

Dämpfungssystem

Das vom flinken Spyder 3200 GT bekannte Fahrwerks-System „Skyhook“ sorgt auch in den bequemen Viersitzern für eine optimierte Straßenlage und angenehmeres Handling. Das Sport Skyhook System passt die Dämpfungseigenschaften ständig an die Fahrbahn an. Kombiniert mit einer verdickten hinteren Stabilisatorstange erhöht das elektronisch gesteuerte Dämpfungssystem die vertikale Steifigkeit des GranTurismo Sport um zehn Prozent im Sport-Modus. Im Normal-Modus fährt sich der Wagen im Alltag angenehmer, da Unebenheiten der Fahrbahn, auf die wir bei unserer Testfahrt durch Norditalien häufig stießen, gut weggeschluckt werden.

GranCabrio Sport und GranCabrio MC

mid Iseo – Sportlicher Luxus: Das Cockpit des aufgefrischten GranCabrio.
Copyright: Lorenzo Marcinno/Maserati

Wir fuhren das ab 143.200 Euro kostende GranCabrio Sport und das noch etwas sportlichere (und um weitere 11.450 Euro teurere) GranCabrio MC. Die Unterschiede sind nicht besonders groß, auch gegenüber den bisherigen Modellen verbessern sich die Fahrleistungen nur geringfügig. Der neue GranCabrio Sport beschleunigt von 0 auf 100 km/h in fünf Sekunden. Er erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 288 km/h. Der etwas leichtere MC spurtet in der offenen Variante in 4,9 Sekunden auf 100 km/h und kommt auf eine Höchstgeschwindigkeit von 291 km/h. Allerdings reagiert der sportlich gestaltete „MC“ noch etwas temperamentvoller auf den Druck des Gaspedals als der elegantere „Sport“.

Das Sechs-Gang-Automatikgetriebe von ZF schaltet weich und blitzschnell. Und während man in den bequemen Ledersesseln durch die Landschaft kreuzt, verbreitet der kernig klingende Motor in der Umgebung akustische Rennsport-Atmosphäre. Denn der 4,7 Liter große und 338 kW/460 PS starke Motor ist nicht nur stark, er klingt auch so. Im autofreundlichen Italien kommt das auch bei den meisten Passanten gut an. Das röhrende und krachende Aufdrehen des Aggregats wurde dort nicht mit Kopfschütteln quittiert, sondern von freundlichem Winken und anerkennenden Bemerkungen begleitet. In einer Gruppe von Fahrradfahrern rief ein Mann: „Ah, Ferrari!“ – und auch wenn sich der Herr in der Marke ein wenig irrte, lag er doch akustisch gesehen goldrichtig.

Motor

Denn noch immer wird der V8-Saugmotor des GranTurismo und GranCabrio von Ferrari in Maranello handgefertigt. Für Modernisten mag der Maserati GT und GC etwas altmodisch daher kommen. Doch Freunde klassischer Sportwagen kommen voll auf ihre Kosten. Im Coupé und im Cabrio genießt man Sportwagen-Atmosphäre von altem Schrot und Korn. Dank des elektronischen Updates im Cockpit muss der Fahrer nun auch auf keine Infotainment-Finesse mehr verzichten. Der Maserati-Mythos bleibt lebendig.

Technische Daten des Maserati GranCabrio Sport Länge x Breite x Höhe (m) 4,91 x 1,92 x 1,38 Radstand (m) 2,94 Leergewicht 1.980 kg Kofferraumvolumen 173 l Tankinhalt 75 l Antrieb V8-Benziner Saugmotor Hubraum 4.691 ccm Leistung 338 kW/460 PS bei 7.000/min max. Drehmoment 520 Nm bei 4750/min Beschleunigung 0 bis 100 km/h 5,0 s Höchstgeschwindigkeit 288 km/h  Durchschnittsverbrauch  14,5 l/100 km CO2-Ausstoß  337 g/km Preis ab 143.200 Euro

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Kraftstoffpreise bleiben konstant

Do, 13/07/2017 - 10:50

Die Kraftstoffpreise verharren, nach Angaben des ADAC, in Deutschland auf günstigem Niveau.

Der Preis für einen Liter Super E10 lag im bundesweiten Mittel bei 1,301 Euro. Der Preis für einen Liter Diesel blieb unverändert bei 1,101 Euro.

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Chauffeurs-Limousine für Selbstfahrer

Do, 13/07/2017 - 10:44

Ein hoher Sicherheitsstandard ist das Markenzeichen von Volvo.

Volvo S90

Diesen Anspruch bedient der S90 wirklich perfekt. Aber darüber hinaus liefert die große Limousine auch noch eine dicke Portion Eleganz, Schick und gepflegtes Understatement – gerade in der sportlich angehauchten Version R-Design. Vor Mitbewerbern wie der Mercedes E-Klasse, dem 5er BMW oder der Audi A6 muss sich der junge Schwede wirklich nicht verstecken. Sympathisch-kühler Charme im Skandinavien-Look, eine rundum gelungene Linienführung statt der Kantigkeit früherer Jahre: Der knapp fünf Meter lange S90 kann außen auf den ersten Blick punkten.

Interieur

mid Groß-Gerau – Sportlenkrad, Carbon- und Aluleisten: Das sportive Design setzt sich auch im Innenraum der R-Design-Versionen des S90 fort.
Copyright: Volvo

Im Inneren herrscht dank Lederausstattung, Echtholz-Paneelen und Chrom-Applikationen pures Wohlfühl-Klima. Hinter dem hochgezogenen Armaturenbrett können sich die Passagiere sicher und gut aufgehoben fühlen, die gut ausgeformten Sitze tragen ebenfalls dazu bei, den Aufenthalt auf Dauer angenehm zu gestalten. Das Armaturenbrett wird wie im großen SUV XC90 von einem hochkant platzierten Tablet dominiert. Darauf werden mit Drücken, Wischen und Ziehen die meisten Einstellungen für Fortbewegung, Klimatisierung, Unterhaltung und Navigation vorgenommen. Auch wenn die Anordnung der Menüs und Untermenüs prinzipiell logisch und verständlich ist, sollte der S90-Nutzer vor dem ersten Start trotzdem ein bisschen Zeit ins Trockentraining investieren, um die Ablenkung während der Fahrt zu minimieren.

Per Touchscreen und mit Hilfe von ein paar wenigen Tasten lassen sich Fahrwerk, Motorsteuerung oder Lenkwiderstand in festgelegten Abstufungen oder ganz nach individuellem Geschmack einstellen. Sitzposition oder Lieblings-Klimatisierung können programmiert und je nach Nutzer per individueller Schlüsseleinstellung abgerufen werden. Das Platzangebot vorne wie hinten ist wirklich üppig – die große Schweden-Limousine ist auch für die Nutzung mit Chauffeur geeignet.

Auch der Stauraum ist mit 500 Litern ausreichend groß und gut nutzbar, die Ladekantenhöhe bleibt mit 67 Zentimetern moderat. Apropos Chauffeurs-Limousine: Vermutlich wird gerade bei der getesteten Version T6 AWD sehr gerne auch der Chef persönlich den Sitz vorne links nutzen.

Motor und Verbrauch

Denn der von einem Kompressor und einem Turbo doppelt beflügelte Zweiliter-Benziner stellt mit 235 kW/320 PS und einem maximalen Drehmoment von 400 Nm die Basis für eine sehr dynamische Art der Fortbewegung parat. Die 100 km/h-Marke knackt der rund 1,9 Tonnen schwere S90 in sportlichen 5,9 Sekunden, bei 250 km/h wird er elektronisch gestoppt. Mit diesen Werten kann man auch im Orchester der deutschen Premium-Limousinen mitspielen.

Dass eine etwas engagierte Fahrweise nicht mit dem Normverbrauch von 7,2 Liter pro 100 Kilometer möglich ist, ist keine Überraschung – im Test kamen Werte um die elf Liter zusammen. Gepflegt-komfortabel auf der Autobahn gleiten oder sportlich-straff um die Kurve flitzen – der S90 hat beide Varianten und alle Zwischenstufen drauf, ganz nach Wunsch.

Assistenzsysteme

mid Groß-Gerau – Die trapezförmigen Auspuff-Endrohre sind beim Volvo S90 ein Zeichen für die Version R-Design.
Copyright: Volvo

Garniert wird das von einer Armada von Sicherheits-Helfern: City Safety mit Wildtiererkennung und Kreuzungsbremsassistent, Run-off-Road-Protection (für den Fall des unfreiwilligen Verlassens der Fahrbahn), Straßenranderkennung, Stau-Assistent, Spurehalte-Helfer – alles da. Genauso wie die Vorstufe für autonomes Fahren namens „Pilot Assist II“. Der lenkt, bremst und beschleunigt auf Wunsch bis 130 km/h selbst, fordert aber nach kurzer Zeit ohne Hände am Lenkrad wieder die Unterstützung des Piloten an.In die getestete Version R-Design mit 18-Zoll-Alus und diversen optischen Modifikationen bis hin zu den zwei verchromten Auspuff-Endrohren in Trapezform hat Volvo schon eine ganze Menge reingepackt – von der Acht-Stufen-Automatik über den Allradantrieb oder den Fernlichtassistenten bis zur Klimaautomatik oder der Sitzheizung vorne. Wer mehr will, kriegt auch mehr – etwa so nützliche und angenehme Zutaten wie Head-up-Display, Vier-Zonen-Klima, Speziallackierung oder Wlan-Hotspot.

Deshalb kann man den Basispreis des T6 AWD R-Design von 60.450 Euro durchaus auch noch ordentlich in die Höhe treiben.

Technische Daten Volvo S90 T6 AWD R-Design Länge x Breite x Höhe (m) 4,96 x 2,02 x 1,44 x 2,94, Beschleunigung 0 auf 100 km/h 5,9 s  Normverbrauch  7,2l /100 km Kofferraumvolumen  500 Liter Tankinhalt 60 Liter Wendekreis (m) 12,2 Leergewicht 1.898 kg max. Zuladung 462 kg Antrieb Vierzylinder-Benzinmotor mit Kompressor und Monoturbolader Hubraum 1.969 ccm Leistung 235 kW/320 PS bei 5.700/min max. Drehmoment 400 Nm bei 2.200-5.400/min  CO2-Ausstoß  165 g/km Preis ab 60.450 Euro

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Erster New China Daily rollte im chinesischen Qiaolin vom Band

Do, 13/07/2017 - 10:33

Naveco, das Joint Venture zwischen Iveco und dem chinesischen Hersteller SAIC für Herstellung und Vertrieb von leichten Nutzfahrzeugen, Getrieben und Motoren eröffnete jüngst sein neues Werk in Qiaolin, Nanjing, Provinz Jiangsu.

Anlässlich der Eröffnung rollte der erste New China Daily vom Band. Das Werk mit einer Fläche von mehr als 843.000 qm (250.000 davon überdacht) erlaubt jetzt eine Produktionssteigerung auf bis zu 100.000 Fahrzeuge pro Jahr.

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Toyota: Millionen-Investition in die Zukunft

Do, 13/07/2017 - 10:20

Die Autoindustrie ist im Wandel und auf der Suche nach neuen Ideen. Und da geht jeder Hersteller seinen eigenen Weg.

Welchen Weg geht Toyota ?

Toyota setzt beispielsweise auf das hauseigene Research Institute (TRI). Ziel ist die Beschleunigung von Technologie-Entwicklungen, heißt es. Aus diesem Grund haben die Japaner jetzt die Kapitalbeteiligungsgesellschaft Toyota AI Ventures gegründet. Damit sollen vielversprechende Start-ups bereits in frühen Unternehmensphasen gefördert und so die konsequente Erforschung neuer Ideen vorangetrieben werden. Das Startkapital dieser neuen Tochtergesellschaft beträgt laut Toyota umgerechnet rund 87 Millionen Euro.

Offiziellen Angaben zufolge konzentrieren sich die Investitionen auf Unternehmen, die sich mit künstlicher Intelligenz, Robotik, autonomer Mobilität sowie Daten- und Cloudtechnologie beschäftigen. Ausgewählte Firmen unterstützt Toyota AI Ventures darüber hinaus mit einem Mentoren-Programm und Hilfe vor Ort in der TRI-Zentrale im Silicon Valley in Kalifornien. „Toyota hat eine lange Geschichte bei disruptiven Technologien im Dienste der Menschheit: von Textil-Maschinen über Automobile und deren Elektrifizierung mit dem Prius in den 1990ern-Jahren bis hin zu autonomer Mobilität und Assistenzrobotern“, erklärt Gill Pratt, CEO des Toyota Research Institutes.

TRI wachse schnell und sei von enormer Bedeutung, wenn es darum ging, die Zusammenarbeit mit Unternehmertalenten weltweit auszubauen.Disruptive Innovationen hätten das Potenzial, die bestehenden Technologien und Produkte zu verdrängen und das Leben grundlegend zu verändern, betonen die Toyota-Strategen. Das neue Unternehmen will mit einem ausgewählten Management-Team schnelle Entscheidungen treffen, die unabhängig von der Forschungs- und Entwicklungsarbeit von TRI sind.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Investmentfirmen setzt Toyota auf ein eigenes Modell: Es identifiziere wichtige Herausforderungen in der Forschung und unterstütze die Gründung neuer Unternehmen, die genau diese Probleme lösen wollen, erklären die Japaner. Es wird spannend in der Denkfabrik Silicon Valley.

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Urlaub auf Rädern

Do, 13/07/2017 - 09:57

Reisemobilisten sind meist eher gemütliche Menschen, das fängt schon bei der Fahrt zur Urlaubsdestination an. Doch auch hier gibt es Fahrer, die es kaum erwarten können, den Camping-Tisch aufzubauen und kräftig auf die Tube zu drücken. 

Ein Reisemobil ist kein Rennmobil

Bei Gespannen aus Pkw und Anhänger sind ohnehin Tempo 80 oder 100 vorgeschrieben. Doch auch mit Reisemobilen – die teilweise 160 km/h und mehr erreichen können und keiner generellen Beschränkung unterliegen – ist eine gemäßigte Geschwindigkeit angeraten. Schneller als mit der Richtgeschwindigkeit von 130 km/h sollten auch Eilige nicht unterwegs sein, rät Verkehrsexperte Torsten Hesse vom TÜV Thüringen.

Die Gründe: Wohnwagen und Wohnmobile sind höher und breiter als Pkw und wegen des höher liegenden Schwerpunkts und der größeren Seitenfläche besonders windanfällig. An die daraus resultierenden Fahreigenschaften müssen sich Unerfahrene erst einmal gewöhnen und sollten sich vorsichtig an das deutlich andere Verhalten des Fahrzeugs herantasten. Aber auch alte Hasen sind bei zu hohem Tempo riskant unterwegs.“Besonders in Kurven können aufgrund der stärkeren Seitenneigung gefährliche Fahrsituationen entstehen“, mahnt der Überwachungsverein – insbesondere auf Autobahnbrücken und beim Überholen von Lkw.

Im Extremfall schaukelt das Gefährt auf, was bis zum Kippen des Fahrzeugs führen kann. Darüber hinaus haben Freizeitfahrzeuge einen wesentlich längeren Bremsweg als Autos. Also runter vom Gas und den Urlaub entspannt angehen! Und was ist sonst noch zu beachten? Die Abmessungen, zum Beispiel. „Gerade das Abbiegen in engen Kurven macht den Meisten schwer zu schaffen. Schnell ist man über einen Bordstein gefahren, hat ein Verkehrsschild oder ein parkendes Auto touchiert“, gibt Torsten Hesse zu bedenken. Generell muss der Radius beim Wohnmobil und erst recht bei Gespannen größer gewählt werden – das heißt: später einlenken.

Darüber hinaus müssen Fahrer stets auf die zulässige Anhängelast sowie das zulässige Gesamtgewicht achten. „Bei Überladung droht Unfallgefahr, das Gefährt wird unbeherrschbar“, warnt der TÜV Thüringen. Beim Beladen des Caravans ist das Gepäck möglichst im Kofferraum des Zugfahrzeugs zu verstauen. Schwere Gepäckstücke sollten wie auch beim Pkw weit unten und gut gesichert untergebracht werden.

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Freier Eintritt in Legoland Deutschland für Hyundai-Fahrer

Do, 13/07/2017 - 09:49

Gegen Vorlage von Fahrzeugschlüssel oder -papieren haben Hyundai-Fahrer mit bis zu drei Begleitpersonen am 5. oder 6. August beim Legoland im bayerischen Günzburg freien Eintritt.

Bei den Hyundai-Familientagen warten mehr als 55 Attraktionen in den neun Themenbereichen auf die Gäste. Es gibt an diesem Wochenende außerdem Spielstationen rund um Hyundai-Modelle. Dort können die Besucher Preise gewinnen und sich über die Fahrzeuge informieren. Am Sonnabend, 5. August 2017, hat Legoland Deutschland für ein Street-Show-Festival und ein Feuerwerk bis 22 Uhr geöffnet.

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Autofahrer sehen rot

Do, 13/07/2017 - 09:45

In Deutschlands bevölkerungsreichstem Bundesland Nordrhein-Westfalen beginnen die Sommerferien. Damit starten zahllose Autoreisende in den Urlaub. Zudem sind auch aus den anderen Bundesländern neue Reisewellen unterwegs und bereits heimkehrende Urlauber machen die Routen in Richtung Norden ebenfalls voll.

Stauprognose

Laut Auto Club Europa (ACE) gibt es auch Urlauberströme aus dem benachbarten Ausland. Hauptreisezeiten am Wochenende (14.-16.7.2017) sind Freitagnachmittag, Sonnabend zwischen 10 und 18 Uhr und Sonntag zwischen 14 und 19 Uhr.

Ein erhöhtes Staurisiko besteht in den Großräumen Hamburg, Berlin, Rhein-Ruhr, Rhein-Main, München und Stuttgart, auf der A1 Köln – Dortmund – Bremen – Hamburg – Lübeck , beide Richtungen, auf der A2 Dortmund – Hannover – Berlin, beide Richtungen, auf der A3 Arnheim – Köln – Frankfurt – Würzburg – Nürnberg – Passau, beide Richtungen, auf der A4 Dresden – Chemnitz – Erfurt – Olpe – Köln – Aachen, beide Richtungen, auf der A5 Kassel – Frankfurt – Karlsruhe – Basel, auf der A6 Kaiserslautern – Mannheim – Heilbronn – Nürnberg, beide Richtungen und auf der A7 Flensburg – Hamburg – Hannover – Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte sowie A7 Kassel – Hannover – Hamburg – Flensburg.

Mit Behinderungen muss zudem auf der A8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg, beide Richtungen, auf der A9 Berlin – Nürnberg – München, beide Richtungen, auf der A20 Lübeck – Rostock, beide Richtungen, auf der A40 Venlo – Duisburg – Essen, auf der A45 Dortmund – Gießen, beide Richtungen, auf der A61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen, auf der A81 Würzburg – Heilbronn – Stuttgart – Singen, auf der A93 Rosenheim – Kiefersfelden, beide Richtungen und auf der A96 München – Lindau, beide Richtungen sowie auf der A99 Umfahrung München gerechnet werden.

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Schaefflers „Trailblazer“ sahnte bei Deauville Green Awards ab

Do, 13/07/2017 - 09:39

Bei ihrer sechsten Auflage vermeldeten die Deauville Green Awards eine Rekordteilnahme: 370 Filme waren bei dem ökologisch orientierten Film-Festival in Frankreich angetreten, um einen der begehrten Hauptpreise zu gewinnen.

Trailblazers

Der von der Agentur Stereoscreen für Schaeffler in Szene gesetzte Beitrag „Trailblazers“ (Wegbereiter) trat in der Kategorie „Spot – Transport und Öko-Mobilität“ an und wurde dort mit dem „Golden Green Award“ ausgezeichnet.
Filmemacher Tim Hahne fing das vierrädrige Pedelec bei Fahrten durch europäische Metropolen ein. Dabei bewegte sich die begleitende Filmcrew teilweise mit Fahrrädern durch die Städte – nicht nur, um den „grünen“ Gedanken des Films zu untermauern, sondern auch, weil es das schnellste Fortbewegungsmittel in der City war. Konzept, Inhalt, Umsetzung und Botschaft des anderthalb Minuten langen Clips überzeugten die Expertenjury.

Tomorrow

Gleich dreimal wurde „tomorrow“ Ende Juni in Berlin geehrt. Bei den German Brand Awards erhielt das Technologiemagazin von Schaeffler eine „Special Mention“ für „herausragende Markenführung“. Bei den von Dr. Hajo Schumacher moderierten BCM-Awards des Content Marketing Forums vergab die Expertenjury zweimal Silber an die Publikation. Sowohl in der Kategorie „B2B-Printmagazine“ als auch beim Sonderpreis „Internationale Kommunikation“ konnte das über 100 Seiten starke und weltweit verbreitete Heft überzeugen.

„tomorrow“ entsteht seit 2015 in Zusammenarbeit mit der Hamburger Medienagentur Speedpool und war schon 2016 mit drei Publikationspreisen ausgezeichnet worden. Bislang sind sieben Ausgaben erschienen, in denen Fachautoren jeweils ein Schwerpunktthema von unterschiedlichen Standpunkten aus beleuchten.

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Seat erster Autohersteller in Europa mit Android Auto-App

Mi, 12/07/2017 - 18:06

Seat bietet als erste europäische Automarke eine App an, die mit Android Auto kompatibel ist.

Die für das Android-Betriebssystem entwickelte „Seat DriveApp“ in den kommenden Wochen im Google Play-Store heruntergeladen werden. Sie bietet Nutzern die Möglichkeit, über das Display im Auto auf die Inhalte und Funktionen der App zuzugreifen.

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