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VW T-Roc Cabrio Erlkönig

Di, 09/10/2018 - 15:15

Volkswagen hat nun also betätigt, dass die Wolfsburger Autobauer eine offene Version des Crossover-SUV zum kürzlich vorgestellten Crossover-SUV T-Roc nachschieben werden. Hier sieht man nun die ersten Schnappschüsse des offenen Erlkönigs, die in der Nähe des Nürburgring geschossen wurden. Offiziell existiert noch keine Bezeichnung für das Cabrio, dessen Produktion 2020 anläuft.

Mit dem T-Roc Cabrio will sich Volkswagen neue Märkte sichern

VW T-Roc Cabrio.
Copyright: Automedia.

Volkswagen plant sein Portfolio verschiedensterer SUV kontinuierlich auszubauen. Das auf dem T-Roc basierende offene Gefährt soll seine zukünftigen Kunden besonders über die emotionale Komponente ansprechen. Bis 2020 sollen SUVs bis zu 40 Prozent des weltweiten Absatz von Volkswagen ausmachen. Viele Details der Karosse lassen sich unter der Tarnfolie noch nicht erkennen, aber im Großen und Ganzen übernimmt man viel vom T-Cross Breeze Concept. Die Produktion erfolgt in  Osnabrück, wo Volkswagen plant jährlich 20.000 Einheiten zu fabrizieren. Gegenwärtig wird die Anlage für den Tiguan und dem Porsche Cayman genutzt.

 

 

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i30 Fastback N: Hyundais zweites kompaktes Kraftpaket

Di, 09/10/2018 - 14:21

Mit dem i30 Fastback N feiert Hyundai auf dem Pariser Autosalon (–14.10.2018) die Weltpremiere seines zweiten Hochleistungsmodell. Der fünftürige Kompaktsportler leistet 250 PS (184) und als N Performance noch einmal 25 PS mehr. Das maximale Drehmoment beträgt 353 Newtonmeter, per Overboost-Funktion liegen kurzzeitig 378 Newtonmeter an. Wie der i30 N mit Steilheck steht auch der Fastback N auf 18 oder 19 Zoll großen Leichtmetallfelgen.

Der Hyundai i30 N Fastback kann ab Jahresende bestellt werden

Hyundai i30 Fastback N.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Hyundai

Der markentypische Kaskaden-Kühlergrill ist ganz in Schwarz gehalten und mit dem N-Logo in Form einer Rennstreckenschikane bestückt. Die Voll-LED-Scheinwerfer verfügen über eine schwarz eingefärbte Blende. Die seitlichen Lufteinlässe an der Front sind für eine verbesserte Bremsenkühlung besonders groß geraten und aerodynamisch optimiert, um Verwirbelungen rund um Motor und Radhäuser zu minimieren. Dazu kommen Sportfahrwerk mit adaptiven Stoßdämpfern, Launch Control und eine Differenzialsperre sowie Sportabgasanlage mit variabler Klappensteuerung und fünf Fahrmodi. Rot eingefärbt sind die Sättel der Hochleistungs-Bremsanlage, schwarz gefasst sind die Seitenschweller, Außenspiegel und der in die Heckklappe integrierte Spoiler.

Dem Hyundai i30 Fastback N exklusiv vorbehalten bleibt die neue Lackierung in Shadow Grey

Hyundai i30 Fastback N.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Hyundai

Den Innenraum prägen ein schwarzer Dachhimmel, Einlagen aus dunklem Metall, Sportsitze und Zierelemente in knalligem Rot. Für den Fahrer gibt es Sportlenkrad und Sportschaltknauf, jeweils mit dem N-Logo verziert, und Instrumente mit eigener Skalierung und roten Zeigern. Über dem Display des Bordcomputers gibt eine LED-Schaltanzeige Auskunft über den optimalen Zeitpunkt für den Gangwechsel unter sportlichen Aspekten. Der Bereich des Drehzahlmessers variiert je nach Motoröltemperatur.

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Elektrisch in den Urlaub? Der Hyundai Kona kann’s

Di, 09/10/2018 - 13:59

Der für die Presse reservierte erste Tag auf der „Mondial Paris Motor Show“ war hart genug und endete mit den üblichen Blessuren: platte Füße, müde Beine und ein Durcheinander im Hirn, das die vielen neuen Impressionen zu verdauen hatte. Doch die Arbeit war noch nicht vorbei. Jetzt hatte uns Hyundai noch angeboten, mit einem Kona Elektro batteriebetrieben die Heimreise anzutreten.

Auch bei Autos scheint sich die Geschichte bisweilen zu wiederholen

Hyundai Kona Elektro auf der Tour Paris – Frankfurt.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Hyundai

Das bedeutete nichts anderes, als die 587 Kilometer vom Ausstellungsgelände an der Porte de Versailles in Paris allein mit Strom als Treibstoff bis zum achten Stock im neuen The Squaire Parking-Parkhaus am Frankfurter Flughafen zurückzulegen, wo wir Hyundai das Fahrzeug wieder zurückgeben würden. Wir – das waren zehn Journalisten in fünf Autos, begleitet von einem Tross Elektroexperten aus der deutschen Hyundai-Zentrale. Die sollten bei Problemen Hilfestellung leisten. Doch Probleme gab es keine, wie sich später herausstellen sollte.

Als in den späten 1970er und frühen 1980er Jahren der Dieselmotor mit seinen geringen Verbräuchen damit begann, sich auch in Pkw breit zu machen, versuchte sich die Fachpresse gegenseitig mit Versuchen zu überbieten, für wie viele Kilometer etwa der Tank eines solchen Autos wohl im Extremfall reichen würde. Im Zeitalter der beginnenden Elektromobilität ist Hyundai eines der ersten Unternehmen, die es wagen, eine Probe aufs Exempel zu machen. Ganz nach dem Motto: Wie weit werden die Kilowattstunden der Batterie das Auto wohl tragen?

587 Kilometer in einem Rutsch sind allerdings auch der Papierform nach für einen Kona Elektro mit 205 PS (150 kW) ein ziemliches Ding der Unmöglichkeit – wenn er sich auf der Straße nicht als rollendes Verkehrshindernis präsentieren soll. So rühmt sich zwar zur Zeit Deutschlands Autozeitschrift mit den großen Buchstaben, dem kompakten Elektro-SUV Kona die beeindruckende elektrische Reichweite von 613 Kilometern mit einer Batterieladung abgetrotzt zu haben. Dieser Wert liegt 131 Kilometer über der Werksangabe von 482 Kilometern nach der neuen WLTP-Verbrauchsnorm. Hätte die Redaktion diesen Versuch – wie wir – auf der französischen A4 zwischen Paris und der Grenze zu Deutschland bei Saarbrücken unternommen, wären ihnen wohl die gallischen Fernfahrer mit der Überzeugungskraft ihres Landsmanns Obelix aufs oder ins Heck gerückt.

Wir hatten uns jedenfalls fest vorgenommen, uns dem Verkehrsfluss so realistisch wie erforderlich anzupassen

Hyundai Kona Elektro auf der Tour Paris – Frankfurt.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Hyundai

Dazu blieb uns auch im Feierabendverkehr auf den ersten Kilometern durch die Pariser Vororte im Stop-and-Go-Verkehr nicht viel anderes übrig. Trotz ständigem Bremsen und neuem Beschleunigen schwankte zu unserer Überraschung der angezeigte Verbrauchswert auf der Instrumententafel ständig rund um den nach der WLTP-Norm angegebenen Durchschnittswert von 14,2 kWh auf 100 Kilometer. Dazu trug natürlich auch bei, dass der Kona Elektro durch regeneratives Bremsen elektrische Energie zurückgewinnt und diese in der 64 kWh großen Lithium-Polymer-Hochvolt-Batterie speichert.

Da es weder unsere Müdigkeit durch den Messebesuch noch die Reichweite der Batterie angebracht erscheinen ließen, die Tour de France noch am gleichen Abend zu vollenden, hatte Hyundai einen Stopp 120 Kilometer östlich von Paris im 3000-Einwohner-Nest Fère-en-Tardenois eingeplant. In der dortigen gleichnamigen Burg, heute ein Hotel, soll Charles de Batz de Castelmore, genannt Comte d’Artagnan, im 17. Jahrhundert bisweilen genächtigt haben. Wo damals der Anführer der drei Musketiere aus Alexandre Dumas Roman sein müdes Haupt zur Ruhe bettete, durften auch wir eine Nacht verbringen. Grund genug für Hyundai, unserer Aktion den Slogan „Be an electric musk@teer“ zu verpassen.

Am nächsten Tag wurde es dann ernst

Hyundai Kona Elektro auf der Tour Paris – Frankfurt.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Hyundai

Über Nacht mit frischer Energie für Fahrer und Fahrzeug versorgt, ging es wieder auf die A4. Leider mussten wir die Champagne mit ihrer reizvollen Hauptstadt Reims und ihrem noch reizvolleren Getränk, dessen Basis auf den riesigen Rebenfeldern rundum heranwächst, links liegen lassen. Weniger schade empfanden wir, dass auch Verdun mit seiner blutigen Vergangenheit und den sich anschließenden Ardennen das gleiche Schicksal traf.

Wir versuchten nun, die Vorteile der adaptiven Geschwindigkeits-Regelanlage mit Abstandsregelung und Stopp-Funktion des Kona Elektro im Sinne besonders sparsamen Umgangs mit der gespeicherten Energie zu nutzen und hängten uns einem Fahrzeug ans Heck, das es eher gemütlich angehen ließ. Das brachte uns zwei wichtige Vorteile: Erstens konnten wir den Windschatten des anderen Autos nutzen, zweitens wurde der Fahrer entlastet. Bremste der Vorläufer, dann bremste unser Kona ebenfalls, beschleunigte der andere, machte unserer das auch. Strom lieferten uns zudem die längeren Gefällstrecken der Autobahn durch die Ardennen, so dass wir uns um den Elektrizitätsvorrat vorerst keine Sorgen machen mussten. Rekuperation (Energierückgewinnung) heißt sowas auf Neudeutsch.

Auf Dauer jedoch ging uns das Hinterherfahren auf den Geist

Hyundai Kona Elektro.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Hyundai

Schließlich ließen uns die Nerven im Stich, wir wechselten auf die Überholspur und verordneten dem Tempomat die französisch erlaubte Spitzengeschwindigkeit auf Autobahnen von 130 km/h. Das machte sich freilich sofort auf der Verbrauchsanzeige mehr als deutlich bemerkbar. Nun kletterte sie unaufhaltsam in die Höhe und pendelte sich in der Gegend von 16 kWh auf 100 Kilometer ein.

Fazit:

Am Ende hatten wir auf der Strecke Paris – Frankfurt im Schnitt 16,2 kWh auf 100 Kilometer verbraucht, hätten also genug Saft für zweimal knapp 400 Kilometer in der Batterie mit ihrer Kapazität von 64,0 kWh gehabt. Bei ganz normaler Fahrweise wohlgemerkt, mit der wir auch ein Auto mit traditionellem Verbrennungsmotor bewegt hätten. Weil das aber nicht ganz vom Château de Frère Hôtel bis Frankfurt gereicht hätte, legten wir an der Raststätte Goldene Bremm bei Saarbrücken, wo es eine 100 kWh-Schnellladestation gibt, noch einen Zwischenstopp ein. Schon nach einer Dreiviertelstunde ging es wieder weiter.

Rechnen wir zusammen: Eine Strecke von 800 Kilometern mit einer vernünftigen Erholungspause zum Schnellladen dazwischen – das reicht meist locker für eine Reise in die Ferien und entspricht zum Beispiel der Autobahn-Distanz zwischen Köln und Mailand. Und wie steht es mit den Treibstoffkosten? Die würden beim derzeitigen Durchschnittspreis in Deutschland von 0,30 Euro pro Kilowattstunde weniger als 40 Euro betragen. Für ein dem Kona Elektro vergleichbares SUV mit Benzinmotor wäre mindestens das Doppelte fällig.

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BMW 3er Limousine kommt ab März 2019

Di, 09/10/2018 - 13:38

BMW stellt die neue 3er Limousine beim Pariser Mondial de l’Automobile (-14.10.2018) vor. Die Markteinführung beginnt am 9. März 2019. Der 3er wird in München, Shenyang (China) und Luis Potosi (Mexiko) produziert. Die Limousine ist 76 Millimeter länger, 16 Millimeter breiter und einen Millimeter höher als sein Vorgänger. Radstand und Spurweite wurden vergrößert. Die Serienausstattung umfasst Voll-LED-Scheinwerfer.

Zur Wahl stehen bei Diesel und Benziner jeweils zwei Vierzylinder-Motoren, sowie ein Sechszylinder-Dieselmotor

BMW 3er Limousine.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/BMW

Der neue Anzeigenverbund aus Control Display und Instrumentenkombi ist auf wenige Funktionsfelder konzentriert. Im Zentrum der Instrumententafel bilden die Anzeigen und Bedientasten der Klimaanlage und die Luftausströmer eine Einheit. Zur Aktivierung der Lichtfunktionen dient ein Tastenfeld neben dem serienmäßigen Sport- Lederlenkrad. Der Start-/Stopp-Knopf ist nun im neugestalteten Bedienfeld auf der Mittelkonsole angeordnet, wo sich neben dem Schalthebel beziehungsweise Gangwahlschalter auch der i-Drive-Controller, die Tasten für Fahrerlebnisschalter und elektromechanische Parkbremse befinden.

Zum Verkaufsstart der neuen BMW 3er Limousine stehen fünf kraftvolle und effiziente Motoren zur Auswahl. Das Angebot umfasst zwei Vierzylinder-Ottomotoren mit 184 PS im BMW 320i, und mit 258 PS im BMW 330i sowie zwei Vierzylinder-Diesel mit 150 PS im BMW 318d und 190 PS im BMW 320d. Ein 265 PS starker Reihensechszylinder-Dieselmotor treibt den BMW 330d an. Alle Modellvarianten entsprechen der Abgasnorm Euro 6d-Temp. Im 320d ist intelligenter Allradantrieb erhältlich.

Das Gesamtgewicht fällt je nach Modellvariante um bis zu 55 Kilogramm niedriger aus

BMW 3er Limousine.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/BMW

Die neue BMW 3er Limousine weist zudem einen tiefen Fahrzeugschwerpunkt und eine im Verhältnis 50 : 50 ausbalancierte Achslastverteilung sowie eine umfangreich gesteigerte Steifigkeit von Karosseriestruktur und Fahrwerksanbindung auf. Optimierte Aerodynamik-Eigenschaften reduzieren den Luftwiderstandsbeiwert auf bis zu 0,23 (BMW 320d). Bestandteil der serienmäßigen Fahrwerkstechnik sowie des optionalen M-Sportfahrwerks sind die erstmals in einem BMW Modell eingesetzten hubabhängigen Dämpfer.

Erhältlich sind die Ausstattungslinien Modell Advantage, Modell Sport Line, Modell Luxury Line und Modell M Sport. Serienmäßig weist die Frontscheibe eine Akustikverglasung auf, die als Sonderausstattung auch für die Seitenscheiben der Türen erhältlich ist. Das optionale Glasdach weist eine um 100 Millimeter verlängerte Durchsichtfläche auf. Der 480 Liter große Gepäckraum der neuen BMW 3er Limousine bietet eine im Verhältnis 40 : 20 : 40 geteilte und umklappbare Fondsitzlehne. Optional werden eine automatische Heckklappenbetätigung sowie eine elektrisch aus- und
einschwenkbare Anhängevorrichtung angeboten.

Umfangreiche Ausstattung

BMW 3er Limousine.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/BMW

Zur Serienausstattung gehören die Spurverlassenswarnung sowie die Auffahr- und Personenwarnung mit City-Bremsfunktion, deren jüngste Ausführung auch auf erkannte Radfahrer hinweist. Optional werden unter anderem die Aktive Geschwindigkeitsregelung mit Stop & Go-Funktion und der Driving Assistant mit Spurwechselwarnung, Heckkollisions- und Querverkehrswarnung angeboten. Der Assistant Professional bietet Lenk- und Spurführungsassistenten. Außerdem ist der Parkassistent erhältlich, der beim Ein- und beim Ausparken sowohl die Lenkaufgaben, als auch das Beschleunigen und Bremsen sowie die Gangwahl des Steptronic Getriebes übernimmt. Zum Funktionsumfang gehört außerdem der Rückfahrassistent, der das Fahrzeug beim Zurücksetzen auf einer Strecke von bis zu 50 Metern exakt auf dem zuvor vorwärts befahrenen Kurs hält. Optional werden LED-Scheinwerfer mit BMW Laserlicht mit einer Reichweite von rund 530 Metern angeboten.

In der neuen BMW 3er Limousine wird erstmals der BMW Intelligent Personal Assistant präsentiert, ein intelligenter, digitaler Charakter, der mit „Hey BMW“ angesprochen werden kann. Ihm kann man einen eigenen Namen geben.

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Toyota Camry nach 14 Jahren wieder da

Di, 09/10/2018 - 13:26

Nach 14 Jahren kehrt der Toyota Camry zurück. Die jüngste Generation der meistverkauften Mittelklasselimousine der Welt gibt auf dem Pariser Autosalon (–14.101.2018) als Hybrid ihr Europadebüt. Auf den Markt kommen soll das Modell im ersten Quartal des nächsten Jahres.

Der Hybrid schafft 180 Stundenkilometer Spitze

Toyota Camry.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Toyota

Der 2,5-Liter-Vierzylinder leistet 177 PS und bringt es in Kombination mit dem Elektromotor auf eine Systemleistung von 218 PS (160 kW). Damit beschleunigt der Camry Hybrid in 8,3 Sekunden auf 100 km/h.n Die Höchstgeschwindigkeit ist, wie bei allen Hybridmodellen der Marke, auf 180 km/h limitiert. Der kombinierte Kraftstoffverbrauch liegt bei 4,3 Litern je 100 Kilometer. Die knapp 4,90 Meter lange Limousine bietet ein Kofferraumvolumen von 524 Litern.

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Toyota RAV4 zeigt sich komplett erneuert

Di, 09/10/2018 - 13:15

Toyota präsentiert auf dem Autosalon in Paris (–14.10.2018) den komplett erneuerten RAV4. Der Hybridantrieb, zu dem 85 Prozent aller Käufer greifen, entwickelt jetzt 222 PS (163 kW) statt 197 PS und ist mit einem 2,5-Liter-Vierzylinder gekoppelt. Auch der Allradantrieb wurde noch einmal optimiert.

Für die Beschleunigung von null auf 100 km/h benötigt das neue Modell nur noch 8,1 Sekunden

Toyota RAV4 Hybrid.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Toyota

Dank der neuen TNGA-Plattform konnte die Gewichtsverteilung des SUV-Klassikers auf das Verhältnis 51 (vorne) zu 49 (hinten) optimiert werden, die Bodenfreiheit erhöht sich um anderthalb Zentimeter. Bei leicht kürzerer Fahrzeuglänge und größerer Breite wuchs der Radstand des RAV4 um drei Zentimeter, das Kofferraumvolumen beträgt 580 Liter. Der neue RAV4 wird nach WLTP homologiert. Erwartet werden nach dem alten NEFZ Verbrauchswerte von 4,4 Litern je 100 Kilometer. Alternativ zum Hybrid wird es einen 2,0-Liter-Benzinmotor geben. Das Paket der Assistenzsysteme wird um eine Spurverfolgung erweitert. Damit bleibt der RAV4 auf gut ausgebauten Straßen bis 50 km/h selbstständig in seiner Fahrspur.

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Volvo V60 Cross Country startet zum Jahreswechsel

So, 07/10/2018 - 07:27

Zum Jahreswechsel bringt Volvo auch den V60 der zweiten Generation als höher gelegten und robuster beplankten Cross Country. Das Modell kann ab sofort zu Preisen ab 52 350 Euro zunächst ausschließlich in Verbindung mit dem 190 PS (140 kW) starken D4-Dieselmotor, Allradantrieb und Acht-Gang-Automatik bestellt werden.

Benziner und Hybrid folgen

Volvo V60 Cross Country.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Volvo

Alternativ lässt sich der Neue auch über das Mobilitätsangebot „Care by Volvo“ zu einem monatlichen Fixpreis abonnieren, der nahezu alle Fahrzeugkosten (außer Tanken) abdeckt. Zu einem späteren Zeitpunkt folgen der 250 PS (184 kW) starke Benziner T5 AWD sowie auch Mildhybrid- und Plug-in-Hybridvarianten. Der Volvo V60 Cross Country D4 AWD entwickelt ein maximales Drehmoment von 400 Newtonmetern, das zwischen 1750 Umdrehungen in der Minute und 2500 U/min anliegt. Er verfügt über einen auf Knopfdruck aktivierbaren Offroad-Modus, der Motor, Getriebe, Lenkung und Bremsen an die im Gelände vorherrschenden Fahrbedingungen anpasst.

Neben der um 60 Millimeter erhöhten Bodenfreiheit und einer breiteren Spur – vorn plus 39 Millimeter, hinten plus 23 Millimeter – kennzeichnet den Kombi ein eigenständiges Design: Die Frontpartie ziert ein schwarzer Kühlergrill mit vertikalen Streben und Chromapplikationen. Auch die markante Front- und die Heckschürze mit eingeprägtem Cross Country Schriftzug heben sich von der Standardvariante ab. Weitere Akzente setzen schwarze Seitenschweller und Radhausverbreiterungen sowie 19-Zoll-Leichtmetallfelgen im Fünf-Doppelspeichen-Design mit Diamantschnitt/Graphitoptik.

Bis 130 Km/h teilautonomes Fahren

Volvo V60 Cross Country.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Volvo

Die Ausstattung bietet unter anderem Zwei-Zonen-Klimaautomatik, digitale Instrumentenanzeige, Sitzheizung, Lenkrad und Schalthebel in Lederausführung und Komfortsitze mit einstellbarer Beinauflage vorne. Optional stehen unter anderem der Pilot Assist zum teilautonomen Fahren bis 130 km/h und ein Cross Traffic Alert ebenfalls mit Notbremsfunktion zur Verfügung.

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Jaguar I-Pace fährt unter dem Ärmelkanal

So, 07/10/2018 - 06:45

Um die Alltagstauglichkeit des I-Pace zu untermauern hat Jaguar mit dem Fahrzeug eine Nonstop-Fahrt über 369 Kilometer von London nach Brüssel unternommen.

Jaguar I-Pace auf der Fahrt von London nach Brüssel.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Jaguar

Nach dem Start mit voll geladener 90-kWh-Batterie führte die Reise zunächst zum Eingang des Kanaltunnels bei Folkestone. Dort unterquerte die Limousine den Ärmelkanal im 50 Kilometer langen Servicetunnel. Nachdem der Fahrer den zwischen den beiden Eisenbahnröhren verlaufenden Tunnel in Calais wieder verlassen hatte, steuerte er weiter nach Osten und erreichte den historischen Mont des Arts im Zentrum von Brüssel mit noch acht Prozent Restbatteriekapazität.

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Mercedes-Benz B-Klasse mit mehr Sport für den Tourer

Sa, 06/10/2018 - 07:48

Die neue Mercedes-Benz B-Klasse betont das sportliche Flair in und um den Sports Tourer: Sie wirkt dynamischer als ihr Vorgänger, fährt sich agiler und bietet mehr Komfort. Die Motoren sind sauberer und effizienter geworden. Wegweisend ist auch die Benutzeroberfläche des Multimediasystems MBUX mit brillanter Grafik, „Hey Mercedes“-Sprachsteuerung, Touchscreen und Augmented Reality. Die neue B-Klasse ist ab 3. Dezember 2018 bestellbar und wird ab Februar 2019 ausgeliefert.

Mit sportlicher Optik weg von der Konkurrenz

Mercedes-Benz B-Klasse.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Daimler

Die Designer hatten den Auftrag, die neue B-Klasse optisch aus der Welt der Minivans herausragen zu lassen. Dazu tragen ein langer Radstand von 2729 mm, die kurzen Überhänge und die leicht abgesenkte Dachlinie bei. Zusammen mit größeren Rädern (16 Zoll bis 19 Zoll) entstehen so dynamische Proportionen. Die flache Frontpartie mit fließendem Übergang von der Motorhaube über die A-Säule zur Frontscheibe und die muskulöse Karosserieschulter unterstreichen den sportlichen Gesamteindruck. Der große Dachspoiler und die hochglänzend schwarzen, seitlich an der Heckscheibe angebrachten Spoiler verbessern die Aerodynamik und sorgen für sportliche Optik. Der Luftwiderstandsbeiwert beginnt bei 0,24 (Vorgänger 0,25).

Zum sportlichen Auftritt passen die flachen Frontscheinwerfer mit H7-Licht und LED Tagfahrlicht. Ab Ausstattung mit Voll-LED Scheinwerfern hat die B Klasse als eigene Tagfahrlicht-Signatur eine Doppelfackel. Besonders sportlich wirken die auf Wunsch erhältlichen Multibeam-LED- Scheinwerfer. Sie ermöglichen eine schnelle und elektronisch gesteuerte Anpassung des Fahrlichts an die aktuelle Verkehrssituation. Am Heck betonen die zweigeteilten Leuchten, die nach unten in den Stoßfänger ausgelagerten Reflektoren und dessen schwarz abgesetztes Unterteil in Diffusoroptik mit einem Chromzierstab die Breite.

Mehr Platz und besonders gute Rundumsicht

Mercedes-Benz B-Klasse.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Daimler

Das Interieur der B-Klasse entspricht der Raumarchitektur der A-Klasse, bleibt aber eigenständig: Während die Instrumententafel des Schwestermodells in zwei horizontale Grundkörper aufgeteilt ist, hat die der B-Klasse ein einziges Grundvolumen. Dieses fällt zu den Insassen hin ab und ist im Fahrer- und Beifahrerbereich ausgeschnitten. Vor dem Fahrer trägt dieser Ausschnitt die freistehende Bildschirmeinheit, die in drei verschiedenen Ausführungen erhältlich ist: mit zwei 7-Zoll-Displays (17,78 cm), mit einem 7- und einem 10,25-Zoll-Display (26 cm) und in der Widescreen-Version mit zwei 10,25-Zoll-Displays. Als Option ist ein Head-up-Display erhältlich. Die Mittelkonsole mit touchbasiertem Bedien- und Eingabesystem ist wie in der E-Klasse in „Black-Panel-Optik“ ausgeführt.

Der Fahrer sitzt 90 Millimeter höher als in einer A-Klasse und genießt so eine besonders gute Rundumsicht. Die Sitze bieten eine flachere Sitzposition und einen größeren Verstellbereich, was auch den maximalen Kopfraum vergrößert. Mit Sitzklimatisierung und Multikontursitzen mit Massagefunktion sind für die B-Klasse neue Sonderausstattungen erhältlich. Die Lehne der Rücksitze ist serienmäßig 40:20:40 teilbar, je nach Ausführung ist die Fondsitzanlage ab Mitte 2019 um 14 Zentimeter verschiebbar, und die Lehne in eine steilere Position klappbar, um das Kofferraumvolumen hinter den Fondsitzen zwischen 455 und 705 Litern zu variieren. Bei umgelegtem Fondsitz und dachhoher Beladung passen hinter den Vordersitzen bis zu 1540 Liter in den dank verstellbarem Laderaumboden ebenen Gepäckraum. Mehr Platz ist auch in der Breite: Mit 1456 Millimetern (plus 33 mm) hat die Ellenbogenbreite vorne Mittelklasse-Dimensionen erreicht.

Erstmals auch teilautomatisiert

Mercedes-Benz B-Klasse.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Daimler

Als zweites Pkw-Modell nach der A-Klasse erhält die neue B-Klasse das Multimediasystem MBUX (Mercedes-Benz User Experience), das zugleich eine neue Ära bei Mercedes me Connectivity eingeläutet hat.
Erstmals kann die B-Klasse in bestimmten Situationen teilautomatisiert fahren. Dafür erfasst sie das Verkehrsumfeld mit verbesserten Kamera- und Radarsystemen bis zu 500 m voraus und nutzt Karten- und Navigationsdaten für Assistenz-Funktionen. So kann der Aktive Abstands-Assistent Distronic als Teil des Fahrassistenz-Pakets den Fahrer in vielen Situationen streckenbasiert unterstützen und die Geschwindigkeit komfortabel vorausschauend vor z.B. Kurven, Kreuzungen oder Kreisverkehren anpassen. Hinzu kommen der Aktive Nothalt-Assistent und ein intuitiv verständlicher Aktiver Spurwechsel-Assistent. Serienmäßig an Bord der neuen B-Klasse ist ein erweiterter Aktiver Brems-Assistent. Er hilft, Kollisionen mit langsamer vorausfahrenden, anhaltenden und stehenden Fahrzeugen und jetzt auch mit querenden Fußgängern und Fahrradfahrern in ihrer Schwere zu mindern oder ganz zu vermeiden.

Die B-Klasse erhält neue, effiziente Motoren, die alle die Euro 6d-TEMP-Grenzwerte erfüllen. Ihr Debüt feiert die für den Quereinbau angepasste Version der Zweiliter-Dieselbaureihe OM 654 mit 150 PS (110 kW) und 190 PS (140 kW). Dank der erweiterten Abgasnachbehandlung mit SCR-Katalysator ist die B-Klasse mit dem OM 654q als erstes Kompaktmodell von Mercedes-Benz nach der erst ab dem 1.1.2020 für Neutypen vorgeschriebenen Euro 6d-Norm zertifiziert. Der große Diesel ergänzt den bereits aus der A-Klasse bekannten Vierzylinder-Diesel (OM 608) mit 1,5 Litern Hubraum, 115 PS (85 kW) und bis zu 260 Nm. Zum Start stehen außerdem zwei Vierzylinder-Benziner der Baureihe M 282 mit 1,33 Liter Hubraum und 136 PS (100 kW) und 163 PS (120 kW) zur Verfügung. Zu ihren Innovationen zählen Zylinderabschaltung.

B-Klasse zum Start mit fünf Motorisierungen und Automatik

Mercedes-Benz B-Klasse.
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Die B-Klasse startet zunächst ausschließlich mit Doppelkupplungsgetrieben. Neu ist hier das 8G-DCT mit acht Stufen, das in Verbindung mit dem größeren Dieselmotor zum Einsatz kommt. Weitere neue Motoren folgen, ebenso Modelle mit Allradantrieb 4Matic.

Folgende fünf Motorisierungen sind zum Start der B-Klasse verfügbar:
B 180 (100 kW/136 PS, 200 Nm) mit 7G-DCT Doppelkupplungsgetriebe (Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,6 5,4 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 128-124 g/km)
B 200 (120 kW/163 PS, 250 Nm) mit 7G-DCT Doppelkupplungsgetriebe
B 180 d (85 kW/116 PS, 260 Nm) mit 7G-DCT Doppelkupplungsgetriebe
B 200 d (110 kW/150 PS, 320 Nm) mit 8G-DCT Doppelkupplungsgetriebe
B 220 d (140 kW/190 PS, 400 Nm) mit 8G-DCT Doppelkupplungsgetriebe

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Audi SQ2 ist in unter fünf Sekunden auf 100

Sa, 06/10/2018 - 07:42

4,8 Sekunden für den Sprint von null auf 100 km/h und eine Abregelung der Geschwindigkeit bei Tempo 250 – das sind für ein kompaktes SUV beeindruckende Werte. Zu sehen sind sie auf dem Pariser Autosalon in Form des Audi SQ2. Sein 2,0-Liter-TFSI-Motor leistet 300 PS (221 kW) und liefert 400 Newtonmeter Drehmoment, die im Bereich von zwischen 2000 und 5200 Umdrehungen pro Minute anliegen.

Auf Wunsch mit virtuellem Cockpit

Audi SQ2.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Audi

Mit an Bord sind das Fahrdynamiksystem Audi drive select und das Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe S-Tronic mit kurzen Zwischengasstößen beim Gangwechsel sowie der Allradantrieb Quattro. Die Karosserie des SQ2 ist zwei Zentimeter tiefergelegt. Zur Serienausstattung gehören Sportsitze, schwarze Innenraumauskleidung, modellspezifische Gimmicks und Details. Das virtuelle Cockpit ist auf Wunsch erhältlich. Zu den Fahrhilfen gehört auch der bis 65 km/h aktive Stauassistent.

Zum Preis und dem Zeitpunkt der Markteinführung äußerte sich Audi noch nicht.

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Ein schönes Geschenk: Neuauflage des Porsche 935 mit 700 PS

Sa, 06/10/2018 - 06:27

Porsche stellt jetzt im Rahmen der historischen Motorsportveranstaltung Rennsport Reunion auf dem Laguna Seca Raceway den neuen 935 vor. Der 700 PS (515 KW) starke Rennwagen, dessen Karosserie an den legendären Porsche 935/78 erinnert, wird in einer Kleinserie von 77 Stück gefertigt. „Dieses spektakuläre Auto ist das Geburtstagsgeschenk von Porsche Motorsport an die Fans in aller Welt“, sagt Dr. Frank-Steffen Walliser, Leiter Motorsport und GT-Fahrzeuge. „Da das Auto nicht homologiert ist, mussten Ingenieure und Designer nicht den üblichen Reglements folgen und konnten sich dementsprechend frei entfalten.“

Homage an „Moby Dick“

Clubsport-Rennwagen mit 700 PS zum Jubiläum 70 Jahre Porsche Sportwagen.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Porsche

Die Technik des Rennwagens für Clubsport-Veranstaltungen und private Rennstrecken-Trainings basiert auf dem Hochleistungssportwagen 911 GT2 RS. Wie bereits beim historischen Vorbild wurden große Teile der Karosserie durch Anbauteile aus Kohlefaser-Verbundwerkstoff (CFK) ersetzt beziehungsweise ergänzt. Mit seinem stromlinienförmigen Heck erstreckt sich der 935 auf eine Länge von 4,87 Meter. In der Breite misst der exklusive Clubsport-Renner 2,03 Meter.

Die Aerodynamik wurde komplett neu entwickelt. Sie ist eine Homage an den Le-Mans-Rennwagen Porsche 935/78, der von den Fans aufgrund seiner langgestreckten Form, der massiven Verbreiterungen und der Grundfarbe weiß „Moby Dick“ genannt wurde. Die markanten Radhausentlüftungen auf den vorderen Kotflügeln, die auch beim GT3-Kundensportfahrzeug 911 GT3 R zu finden sind, erhöhen den Abtrieb an der Vorderachse. Der 1909 Millimeter breite und 400 Millimeter tiefe Heckflügel sorgt für die aerodynamische Balance.

Von allen etwas

Clubsport-Rennwagen mit 700 PS zum Jubiläum 70 Jahre Porsche Sportwagen.
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Viele Details des Exterieurs zitieren erfolgreiche Fahrzeuge aus der hauseigenen Motorsport-Geschichte: Während die aerodynamisch verkleideten Felgen an die des 935/78 erinnern, sind die LED-Rückleuchten in den Endplatten des Heckflügels an den LMP1-Renner 919 Hybrid angelehnt. Die Außenspiegel stammen vom aktuellen Le-Mans-Sieger 911 RSR, die exponierten Abgasendrohre aus Titan sind dem Porsche 908 aus dem Jahr 1968 nachempfunden.

Diese Zitate setzen sich im Cockpit fort. Der Wählhebel des Getriebes ist in Schichtholz-Optik gestaltet und erinnert an Rennmodelle wie den 917, den 909 Bergspyder oder den Supersportwagen Carrera GT. Das Carbon-Lenkrad und das dahinterliegende Farbdisplay übernimmt der 935 vom 911 GT3 R des Modelljahres 2019. Ein massiver Sicherheitskäfig gewährleistet in Verbindung mit einem Rennschalensitz und Sechspunkt-Gurten maximale Sicherheit. Ein zweiter Sitz für die Beifahrerseite ist optional erhältlich. Eine Klimaanlage sorgt für eine optimale Innenraumkühlung.

Fahrassistenzsysteme komplett abschaltbar

Clubsport-Rennwagen mit 700 PS zum Jubiläum 70 Jahre Porsche Sportwagen.
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Angetrieben wird der neue 935 von einem hochmodernen 3,8-Liter-Sechszylinder-Boxermotor mit Biturboaufladung, der weitgehend identisch ist mit dem Serienaggregat des straßenzugelassenen 911 GT2 RS. Die Kraft des Heckmotors wird mittels eines Sieben-Gang-Porsche-Doppelkupplungsgetriebes (PDK) mit starrer Aufhängung an die 310 Millimeter breiten Hinterräder übertragen. Wie bei den GT-Straßenmodellen des 911 betätigt der Fahrer zum Schalten der Gänge griffgünstig platzierte Wippen am Lenkrad. Die 911-typische Gewichtsverteilung sorgt für ein hervorragendes Traktions- und Bremsverhalten. An der Vorderachse sorgen Sechskolben-Aluminium-Monobloc-Rennbremssättel in Kombination mit innenbelüfteten und geschlitzten Stahlbremsscheiben mit 380 Millimeter Durchmesser für hervorragende Verzögerungswerte. An der Hinterachse sind Vierkolben-Sättel und 355-Millimeter-Scheiben verbaut.

Wie der straßenzugelassene 911 GT2 RS verfügt der 1380 Kilogramm leichte 935 über das Fahrstabilitätssystem PSM (Porsche Stability Management) inklusive Traktionskontrolle sowie ein Antiblockiersystem (ABS). Die Fahrassistenzsysteme lassen sich mit Hilfe eines sogenannten Map-Schalters auf der Mittelkonsole in Abhängigkeit von der jeweiligen Fahrsituation separat verstellen oder komplett abschalten.

Exklusive Auslieferungs-Events für den erlesenen Kundenkreis

Der neue Porsche 935 kann ab sofort zu einem Preis von 701 948 Euro zuzüglich länderspezifischer Mehrwertsteuer bestellt werden. Die Kunden erhalten ihre Fahrzeuge ab Juni 2019 im Rahmen exklusiver Auslieferungs-Events.

Technische Daten Porsche 935 (Typ 991, Gen 2) Länge x Breite x Höhe (m) 4,87 x 2,03 x 1,40 Radstand (m) 2,46 Motor Sechszylinder-Boxer, Biturbo, 3800 ccm Leistung 515 kW (700 PS) EU-Zyklus (Durchschnittsverbrauch) 11,9 Liter/100km CO2-Emissionen 269 g/km CO2 Leergewicht 1380 kg Preis 701 948 Euro

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Chevrolet Colorado ZR2 Bison: Performance-Offroader

Fr, 05/10/2018 - 08:36

Chevrolet hat eine Performance-Variante des Colorado vorgestellt. Der Colorado ZR2 Bison wurde in Zusammenarbeit mit American Expedition Vehicles (AEV) entwickelt. Im Vergleich zum Z71 ist der Colorado ZR2 Bison um 50 Millimeter höher gelegt. Zum Einsatz kommen außerdem Multimatic-DSSV-Dämpfer und elektronische Sperrdifferentiale an Vorder- und Hinterachse. Die Querlenker sind aus geschmiedetem Stahl hergestellt. Den Vortrieb ermöglicht ein 2.8-Liter-Duramax-Turbodiesel mit 186 PS und 500 Newtonmeter maximalem Drehmoment.

Der Pickup verfügt über insgesamt fünf Unterfahrschutzplatten

Chevrolet Colorado ZR2 Bison.
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Front und Heck des Midsize-Trucks sind durch Stahlplanken geschützt. Der ZR2 Bison steht auf 17 x 8 Zoll Leichtmetallfelgen und trägt außen wie innen AEV-Schriftzüge. Der Pickup für extreme Offroadeinsätze kann sowohl als Crew- als auch als Extended-Cab bestellt werden. Die Markteinführung ist im Januar 2019. Der Chevrolet Colorado ZR2 Bison ist exklusiv für die Heimatmärkte USA und Kanada bestimmt.

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Porsche Macan ab sofort bestellbar

Fr, 05/10/2018 - 07:55

Der Porsche Macan feiert sein Europa-Debüt auf der Mondial de l’Automobile in Paris (-14.10.2018). Er startet mit einem Zweiliter-Vierzylinder-Turbobenziner und Ottopartikelfilter. Er leistet 245 PS und kommt auf ein maximales Drehmoment von 370 Newtonmeter (Nm). Damit spurtet das Kompakt-SUV in Kombination mit dem Siebengang-PDK in 6,7 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 225 km/h. Der Verbrauch liegt bei 8,1 l/100 km nach NEFZ. Der Macan trägt ein dreidimensionale LED-Leuchtenband am Heck sowie das neue, voll vernetzte Porsche Communication Management mit 10,9 Zoll großem Touchscreen im Innenraum.

Neuer Stauassistent fährt teilautomatisiert

Porsche Macan.
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Neu entwickelte Reifen sollen mehr Querdynamik ermöglichen. Die Raddurchmesser reichen von serienmäßig 18 bis optional 21 Zoll. Die neuen Exterieur-Farben „Mambagrünmetallic“, „Dolomitsilbermetallic“, „Miamiblau“ und „Kreide“ erweitern das Farbprogramm.

Für den neuen Macan steht ein erweitertes Optionsangebot mit weiterentwickelten Assistenzsystemen zur Wahl. Der neue Stauassistent funktioniert bis 60 km/h. Das System kann teilautomatisiert beschleunigen und bremsen, sowie im Stau oder im zähfließenden Verkehr auch beim Spurhalten assistieren. Die Liste der Komfortoptionen erweitert Porsche unter anderem um eine beheizbare Frontscheibe und einen Ionisator.

Der neue Macan ist ab sofort bestellbar. Das im Porsche-Werk Leipzig gebaute Kompakt-SUV kostet in Deutschland inklusive Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung ab 58 763 Euro. Die Serienausstattung wurde unter anderem um die LED-Hauptscheinwerfer, das neue PCM mit Online-Navigation und Connect Plus sowie eine Diebstahlwarnanlage inklusive Innenraumüberwachung erweitert.

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Mercedes-Benz A-Klasse Limousine: Eine Stufe weiter

Fr, 05/10/2018 - 06:47

Die Mercedes-Kompaktklasse hat sich zum absoluten Verkaufsrenner entwickelt: Acht Ableitungen der neuen MFA-Architektur will Daimler insgesamt auf den Markt bringen. Einige davon gab es schon vorher, diese hingegen ist neu: Eine Stufenheckversion der A-Klasse, die genauso teuer wie die etablierte, jedoch immer noch frische Schrägheckvariante ist.

Konkurrenzlose Aerodynamik

Mercedes-Benz A-Klasse Limousine.
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Bis zur C-Säule entspricht die A-Klasse Limousine dem bekannten Modell, dahinter befindet sich jetzt ein sanft abfallender Kofferraum, der immerhin 420 Liter Gepäck fasst und sich variabel erweitern lässt. Das um 15 Zentimeter längere Heck ist nicht nur stilistisch sauber integriert, es sorgt auch für konkurrenzlose Aerodynamik: Der cW-Wert von 0,22 ist absoluter Weltrekord.

Unter der Haube stecken die gleichen Motoren wie in der regulären A-Klasse; die goldene Mitte wird durch den A 220 repräsentiert, den es mit Front- und Allradantrieb gibt. Sein 2,0-Liter-Vier-Zylinder-Turbomotor leistet 190 PS (140 kW), die bei unserem Testwagen über ein Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Gängen auf die Straße gebracht werden. Der Motor klingt von außen beim Start etwas rau, im Fahrzeug jedoch ist davon nichts zu hören und beim Hochdrehen klingt der Motor durchaus kultiviert.

Sparsam und zugleich komfortabel

Mercedes-Benz A-Klasse Limousine.
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Auch die Fahrleistungen können sich sehen lassen: Der Sprint von null auf 100 km/h dauert in der allradgetriebenen Variante nur glatte sieben Sekunden, abgeregelt wird bei 237 km/h. Das niedrige Geräuschniveau und die unaufdringliche Leistungsentfaltung sorgen dafür, dass man die gefahrene Geschwindigkeit regelmäßig unterschätzt. Der Zyklusverbrauch liegt bei lediglich 6,5 Litern pro 100 Kilometer. Das ist exzellent, aber es geht noch sparsamer: Der Einstiegsdiesel, ein nach Euro-6d-Temp-Norm extrem sauberer Motor, benötigt für die gleiche Distanz gerade einmal 4,1 Liter Kraftstoff im Testverfahren. Sparsamer kann man kaum unterwegs sein.

Und in dieser Klasse auch kaum komfortabler: Neben der leisen Kabine glänzt die A-Klasse mit überdurchschnittlichem Federungskomfort. Gleichzeitig liegt die Limousine satt auf der Straße, wobei wir die optionale Dämpferregelung zu schätzen gelernt haben: Comfort- und Sport-Modus sind deutlich differenziert. Die A-Klasse lenkt präzise ein, und im Grenzbereich überzeugt gerade die Allradvariante mit neutralem Fahrverhalten, einem hoch liegenden Grenzbereich und so präzisen Eingriffen der Fahrdynamiksysteme, dass die Agilität eher noch gesteigert wird.

Ein kleiner CLS mit beeindruckender Technik

Mercedes-Benz A-Klasse Limousine.
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Als Kommandozentrale dient ein elektronisches Cockpit, das sich in seiner höchsten Ausbaustufe auf Oberklasseniveau bewegt. Dieses so genannte MBUX-System setzt auf blitzschnelle Prozessoren und cloudbasierte Systeme, um in Echtzeit perfekte Telematik- und Infotainmentfunktionen zur Verfügung zu stellen. Dabei kommt die spielerische Komponente nicht zu kurz: Das System ist dialogfähig und um pfiffige Antworten keineswegs verlegen. Bei der Konkurrenz in München und Ingolstadt hat das MBUX-Cockpit dem Vernehmen nach für erhebliche Aufregung gesorgt.

Mit seinem aggressiven Gesicht und seiner modernen Formensprache erinnert die A-Klasse Limousine sogar an einen kleinen CLS. Man darf gespannt sein, wie die kommende Generation des CLA hier noch etwas draufsetzen will. Auch wenn die Stufenheckvarianten der A-Klasse vor allem für die Märkte USA und China entwickelt wurden: Das Modell ist so gelungen, dass es auch in Deutschland Freunde finden wird.

Technische Daten Mercedes-Benz A 220 4 Matic Limousine Länge x Breite x Höhe (m) 4,67 x 1,80 x 1,45 Radstand (m) 2,73 Motor V8-Benziner, 1991 ccm, Turbo, Direkteinspritzung Leistung 140 kW / 190 PS bei 5800 U/min Max. Drehmoment 300 Nm bei 1600 U/min Höchstgeschwindigkeit 237 km/h Beschleunigung 0 auf 100 km/h 7,0 Sek. ECE-Durchschnittsverbrauch 6,5 Liter Effizienzklasse C CO2-Emissionen 149 g/km (Euro 6d Temp) Leergewicht / Zuladung 1520 kg / 530 kg Kofferraumvolumen 420 Liter Max. Anhängelast 1800 kg Wendekreis 11,0 m Räder / Reifen 6,5 J x 17 / 205/55 R 17 Luftwiderstandsbeiwert 0,22 Preis 36 075 Euro

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Ausprobiert: Flotter Ford F-150 Raptor PX von Carrera

Do, 04/10/2018 - 08:08

Schon längst ist Carrera nicht nur auf der spurgebundenen Modellrennbahn unterwegs, sondern tummelt sich seit einigen Jahren auch in der RC-Szene. Dabei wird zwischen den „Action“-Modellen für eine eher jüngere Klientel und der „Profi“-Serie für ambitionierte Hobbyfahrer unterschieden. Letztere erreichen immerhin bis zu 50 km/h, wobei hier durchaus auch Fantasiefahrzeuge am Start sind und die Altersempfehlung generell „ab 14 Jahre“ lautet.

Nicht für gröberes Gelände gemacht

Ford F-150 Raptor von Carrera RC.
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Für dieses Jahr hat Carrera die Profi-Reihe upgegradet. Die ferngesteuerten Modelle erhalten ein robusteren Metall- an Stelle des Kunststoffgetriebes und eine verbesserte Akkutechnologie, die die Lebensdauer der Batterie optimiert. Sechs Fahrzeuge fallen unter das Upgrade und tragen die Zusatzbezeichnung PX. Dazu gehört auch der Ford F-150 Raptor im Karosseriemaßstab 1:18. Das Original ist die High-Performance-Ausgabe des meistverkauften Autos in den USA.

Auch wenn er mit seinen breiten Niederdruck-Stollenreifen und den unter der Karosserie hervorlugenden Stoßdämpfern so aussieht, für gröberes Gelände ist der flotte Ford nicht gemacht. Der potente Antrieb fordert seinen Tribut und ragt zur Hälfte unter dem Body heraus. Über Schotter und Feldwege lässt sich der RC-Pick-up aber hervorragend scheuchen, wobei er in Bajaj-Manier mit abhebender Vorderachse auch über Grasbüschel hüpft.

Ausbau des Akkus wird schwieriger

Ford F-150 Raptor von Carrera RC.
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Wer Vollgas gibt, der sollte schon ein Könner sein oder über eine ausreichend große Fläche verfügen, denn die Höchstgeschwindigkeit ist nicht zu unterschätzen. Ist das Fernsteuerauto in der Spitze doch schneller als ein Kleinkraftrad oder S-Pedelec. Gleichwohl lässt sich das Tempo des Ford F-150 Raptor aus dem Carrera-Stall auch feinfühlig mit dem Handregler dosieren. Gleiches gilt für die Lenkung, deren Grundstellung mit Hilfe eines kleinen Rädchens am Drücker kinderleicht nachjustiert werden kann, um den optimalen Geradeauslauf zu finden.

Der leistungsstarke Motor hat bei der „Gaswegnahme“ kaum eigene Verzögerungskräfte, so dass das Fahrzeug bei Bedarf mit kurzem Drücken oder Ziehen am Regler gestoppt werden muss. Erst nach dem zweiten Betätigen des Fahr- und Bremsschalters fährt das Auto dann wieder an. Die leichte Kunststoffkarosserie wird auf vier Plastikstifte gesetzt, deren Enden aus Motorhaube und Pritsche hervorragen und mittels kleiner Drahtsplinte gesichert werden. Ein- und Ausbau des Akkus gehen nicht ganz so einfach von der Hand wie bei den „normalen“ RC-Modellen für die jüngere Zielgruppe. Er liegt nämlich nicht im Unterboden, sondern links in einem seitlichen Fach. Dort lässt er sich leider nur nach Abheben der Karrosserie entnehmen.

Carrera liefert Werkzeug, aber keine Ersatzteile mit

Ford F-150 Raptor von Carrera RC.
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Wie fast alle Carrrea-RC-Autos ist auch die PX-Version mit Fahr- und Bremslicht ausgestattet. Für den Fahrbetrieb gibt Carrera eine Laufzeit von etwa einer Viertelstunde an, für das Wiederaufladen die im Hause üblichen 80 Minuten. Wie dort ebenfalls üblich, wird das Fahrzeug „Ready to run“ inklusive Batterien für die Fernsteuerung ausgeliefert. Die beiliegende Betriebsanleitung enthält jede Menge Warnungen, worauf beim Betrieb zu achten ist. So weist der Hersteller ausdrücklich darauf hin, dass der Raptor weder für öffentliche Straßen noch für die Fahrt in Pfützen oder bei Regen gedacht ist. Zudem sollte er nicht höher als 15 Zentimeter klettern, ehe es wieder abwärts geht.

Der Packung liegt auch ein kleines Werkzeugkreuz mit zwei unterschiedlich großen Sechs-Kant-Schlüsseln bei. Verwundert vermisst haben wir allerdings ein paar Ersatzstifte für die Karosseriebefestigung, da die kleinen und dünnen Splinte schnell mal verloren gehen können. Üblicherweise ist Carrera da nicht so geizig und legt meistens entsprechende Kleinteile in doppelter Ausführung bei.

Profi-Reihe ist mehr als doppelt so teuer

Den Raptor im Profi-Outfit gibt es für 129,95 Euro. Das sind für die PX-Ausbaustufe 15 Euro mehr als bisher. Die Normalausführung mit 10 km/h Spitzengeschwindigkeit und Altersempfehlung ab sechs Jahre gibt es weiterhin für 49,95 Euro.

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Porsche 911 Speedster geht in Serie

Do, 04/10/2018 - 07:59

Von der Studie zum 70. Geburtstag des Sportwagenherstellers zum streng limitierten Sondermodell: Porsche präsentiert auf dem Autosalon in Paris (–14.10.2018) den 911 Speedster. Der offene Zweisitzer kommt in einer auf 1948 Exemplare limitierten Serie auf den Markt. Die Stückzahl erinnert an den Porsche 356 „Nr. 1“ Roadster, der am 8. Juni 1948 seine Betriebserlaubnis erhielt. Die Konzeptstudie in Paris erinnert mit ihrer indisch-roten Lackierung an den 911 Speedster der G-Modell-Baureihe (ab 1988).

Herzstück wird von den GT-Entwicklern beigesteuert

Porsche 911 Speedster Concept II.
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Gegenüber dem ersten Entwurf neu sind beim seriennahen Porsche 911 Speedster Concept II die 21 Zoll großen Räder im Kreuzspeichendesign mit Zentralverschluss sowie das schwarze Lederinterieur mit roten Ziernähten. Das an die Rennfahrzeuge der Marke angelehnte Tagfahrlicht leuchtet bei der Studie noch passend zur Außenfarbe rötlich. Die beiden „Talbot“-Außenspiegel und der mittig in der Fronthaube platzierte Tankverschluss präsentieren sich in Schwarzchrom und Platinum. Statt eines Verdecks gibt es lediglich ein leichtes Tonneau-Covers mit Befestigungsknöpfen.

Die breite Karosserie ist dem 911 Carrera 4 Cabriolet entlehnt. Kotflügel, Fronthaube und Heckabdeckung bestehen aus leichtem Kohlefaser-Verbundwerkstoff. Das Fahrwerk stammt vom 911 GT3. Die Auspuffanlage mit Titan-Endrohren und den Antriebsstrang inklusive manuellem Sechs-Gang-Schaltgetriebe haben ebenfalls die GT-Entwickler von Porsche beigesteuert. Gleiches gilt für das Herzstück des streng limitierten Sondermodells: Der Sechs-Zylinder-Boxermotor des Speedster Concept leistet über 500 PS und erreicht Drehzahlen von bis zu 9000 Umdrehungen in der Minute.

Der Speedster auf Basis der Baureihe 991 ist das erste Modell, für das Porsche die neu kreierten „Heritage Design“-Pakete anbieten wird. Die Markteinführung ist für die erste Jahreshälfte 2019 geplant.

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Vorstellung Ducati Scrambler Icon: Besser gerüstet durchs Land of Joy

Do, 04/10/2018 - 07:17

Vier Jahre ist es jetzt her, dass Ducati das „Land of Joy“ ausgerufen hat. Mit ihrer Submarke Scrambler setzen die Italiener auf die „pure Essenz des Motorradfahrens“: bezahlbare Maschinen, optisch aufs Wesentliche reduziert, technisch ohne großen Elektronik-Schnickschnack, dafür leicht und fahrspaßbetont. Die perfekte Mischung aus Tradition und Innovation, wie Ducati es nennt. Und eine sehr entspannte, sozialverträgliche Art des Motorradfahrens. Mehr als 55 000 Einheiten hat der Motorradhersteller aus Bologna bislang von seiner vielköpfigen Scrambler-Familie abgesetzt. Das macht sie hausintern zur Nummer eins. Fast jede dritte Ducati ist eine Scrambler. Zum Modelljahr 2019 gibt es jetzt ein umfassendes Update fürs Bestseller-Bike.

Zeitgemäßes Infotainment

Ducati Scrambler Icon.
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Den Anfang macht das Basismodell Icon. Moderner, komfortabler und vor allem sicherer soll die Lifestyle-Maschine im Post-Heritage-Look werden. Ducatis Werber sprechen von einer „Joyvolution“. Wichtigste Neuerung ist das schräglagenfähige Zweikanal-ABS von Bosch. Das bislang meist höherpreisigen Modellen vorbehaltene System ermöglicht auch in Kurven bestmögliche Verzögerung. Beim Bremsen in Schräglage verhindert es wirkungsvoll das gefährliche Aufstellen und ungewollte Geradeausfahren des Motorrads. Ein echtes Sicherheitsplus.

Auch in puncto Informationspolitik ist der Modelljahrgang 2019 State-of-the-Art: Das LCD-Display des klassischen Rundinstruments zeigt jetzt auch den eingelegten Gang und den Tankstand an. Über das optionale Ducati Multimedia System (DMS) können Fahrer ihr Smartphone koppeln. Dann funkt das Motorrad via App Daten wie Streckenverlauf und Schräglagenwinkel aufs Handy und spiegelt eingehende Anrufe sowie die Musiktitel der Playlists aufs Motorrad-Display. Unter der Sitzbank befinden sich ein Ablagefach samt USB-Anschluss fürs sichere Verstauen und Laden während der Fahrt.

Schmale Scrambler mit athletischem Auftritt

Ducati Scrambler Icon.
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Die neuen, selbsterklärenden Lenkerschalter stammen aus dem oberen Konzernregal. Das beschert der Scrambler wie einigen ihrer großen Geschwister selbstabschaltende Blinker. Sie sind wie das Rücklicht und das auffällige Tagfahrlicht in LED-Ausführung. Das DLR (Daytime Running Light) wird jetzt durch ein schwarzes, hinter der Streuscheibe verschraubtes „X“ in vier gleich große Bögen unterteilt. Den dazugehörigen Klarglasscheinwerfer samt Aluminium-Einfassung kennen Fans der Marke von der großen Scrambler 1100.

Ähnlich wie bei der 1100er sind die Alublenden des Tanks jetzt betont ausgeformt. Das verleiht der angenehm schmalen Scrambler einen etwas athletischeren Auftritt. Die Sitzbank ist dank neuer, komfortablerer Polsterung jetzt acht Millimeter höher. Fahrer, bei denen sich 798 mm Abstand zwischen Hintern und Asphalt nicht als Idealmaß erweisen, können als Zubehör eine flachere oder höhere Bank ordern. Erfreulich leichtgängig und fein dosierbar arbeitet die jetzt hydraulisch betätigte Anti-Hopping-Kupplung. Der Hebel links am Lenker kann wie bei der Vorderbremse manuell justiert werden.

Wie aus einem Guss

Ducati Scrambler Icon.
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Das Fahrwerk haben die Ducati-Techniker komplett überarbeitet. Die Rückmeldung zwischen Mensch, Maschine und Asphalt darf getrost als optimal bezeichnet werden. Das war sie in den Augen vieler Fahrer allerdings vorher auch schon. Die Scrambler Icon lässt sich wunderbar leichtfüßig und unkompliziert in die Kurven werfen. Die grob profilierten Pirelli-Reifen verzahnten sich bei ersten Testfahrten in der Toskana vertrauensvoll und zuverlässig mit dem Straßenbelag. Die neuerdings maschinell bearbeiteten Gussräder messen vorn 18 Zoll, hinten sind es 17 Zoll. Auf Wunsch können Speichenfelgen aufgezogen werden.

Schwinge, Rahmen und Motor sind jetzt einheitlich schwarz. Dadurch wirkt die Scrambler unter der Gürtellinie wie aus einem Guss. Die gebürsteten Kühlrippenenden putzen den lackierten Motor fein heraus. Die beiden glasperlengestrahlten Krümmerrohre wirken geradezu edel, genau wie die neu gestaltete Auspufftopfblende.

Lässiges Gute-Laune-Motorrad

Ducati Scrambler Icon.
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Den bewährten 803-ccm-Motor hat Ducati nicht angetastet. Mit seinen 73 PS sowie 67 Newtonmetern bei knapp 6000 Touren hängt der Zweizylinder wunderbar am Gas und liefert vor allem im unteren Drehzahlbereich ordentlich Schub. Der Sound ist Ducati-typisch famos und zahlt zuverlässig auf das Gesamtfahrvergnügen ein. So gesehen ist die neue Scrambler ganz die alte. Ein lässiges Gute-Laune-Motorrad, das in seiner ganzen Schlichtheit saugut aussieht. Standardfarbe ist weiterhin „62 Yellow“, neu dabei ist „Atomic Tangerine“. Für 100 Euro Aufpreis ersetzt der poppige Blutorangen-Ton fortan die rote Lackierung.

Die Preise beginnen jetzt bei 9190 Euro plus 305 Euro Nebenkosten. Die Auslieferung startet im Oktober.

Technische Daten Ducati Scramber Icon Motor L-Twin, 803 ccm, luftgekühlt Leistung 54 kW / 73 PS bei 8250 U/min Max. Drehmoment 67 Nm bei 5750 U/min Höchstgeschwindigkeit 195 km/h Beschleunigung 0 – 100 km/h 4,1 s. Getriebe sechs Gänge Antrieb Kette Tankinhalt 13,5 Liter Sitzhöhe 798 mm Gewicht 189 kg (fahrbereit) Normverbrauch 5,0 l/100 km CO2-Emissionen 117 mg/km Bereifung 110/80 R 18 (vorne), 180/55 R 17 (hinten) Preis 9495 Euro

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e-Legend Concept: Verneigung vor dem Peugeot 504 Coupé

Do, 04/10/2018 - 06:52

Peugeot zeigt auf dem Pariser Autosalon (2.–14.10.2018) die Vision eines Elektro-Coupés und verneigt sich stilistisch vor dem 504. Der e-Legend Concept hat einen Antrieb mit 100 kWh-Batterien und erzielt ein Drehmoment von 800 Newtonmetern. Die Leistung von 462 PS (340 kW) wird an alle vier Räder übertragen. Der e-Legend beschleunigt in unter vier Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 220 km/h. Seine Reichweite beträgt 600 Kilometer. Dank kabellosem Schnell-Ladesystem kann die Batterie innerhalb von 25 Minuten aufgeladen werden

Eine Reichweite von 500 Kilometern soll möglich sein

Peugeot e-Legend Concept.
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Die großen Glasflächen des Fahrzeugs erinnern an ein Verhältnis von Blech zu Glas wie beim 504 Coupé. Im unteren Bereich des Heckfensters ist ein Bildschirm angebracht, über den Fahrer und Mitfahrer von außen mit einem persönlichen Willkommensgruß empfangen und schon vor der Fahrt über den Ladezustand der Batterie informiert werden. Auch die berührungsempfindliche sensorgesteuerte Türöffnung findet sich im Heckfenster.

Retrochic im Cockpit

Auch im Interieur haben die Gestalter Maß am Vorbild genommen, beispielsweise bei der Form und Ausführung der Sitze. Die Technik ist natürlich digital ausgelegt. So verfügt das Konzeptfahrzeug über die stolze Anzahl von 16 Displays. Ein gewölbter 49-Zoll-Bildschirm befindet sich unter der Klangleiste, je ein 29-Zoll-Bildschirm befindet sich in den Türen und 12-Zoll-Bildschirme in den Sonnenblenden. Die Mittelkonsole ermöglicht den Zugang zu den wichtigen Fahrfunktionen, ein Drehregler und ein 6-Zoll-Touchscreen übernehmen diese Aufgabe. Links vom Lenkrad stehen Kippschalter bereit. Sie können in Abhängigkeit mit dem auch sprachgesteuerten Fahrmodus konfiguriert werden.

Peugeot e-Legend Concept.
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Der e-Legend Concept verfügt über jeweils zwei autonome und manuelle Fahrprogramme. Im manuellen Cruising-Modus erinnern die drei digitalen Instrumente an den berühmten 504 Coupé. Die damals legendäre Holzverarbeitung der Instrumente wird nun digital auf den verschiedenen Bildschirmen angezeigt.

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Cupra Ateca kann bestellt werden

Mi, 03/10/2018 - 07:50

Bei Cupra, der neuen Sportmarke von Seat, kann ab sofort der Cupra Ateca mit 300 PS (221 kW) bestellt werden. Das erste Modell des neuen Labels wird ab Dezember ausgeliefert.

Der Einstiegspreis beträgt 42 850 Euro

Cupra Ateca.
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Der 2,0-Liter-TSI mit Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe entwickelt ein maximales Drehmoment von 400 Newtonmetern. Damit sprintet das allradgetriebene Sport-SUV in 5,2 Sekunden von null auf 100 km/h. Die Spitzengeschwidnigkeit wird bei 247 km/h erreicht.

Der Cupra Arteca verfügt über ein virtuelles Cockpit mit 10,25-Zoll-Display. Optional können Kunden eine Brembo Performance-Bremsanlage und kupferfarbene 19-Zoll-Leichtmetallräder bestellen. Für das Fahrzeug selbst stehen sechs Farben zur Auswahl. Der Cupra Ateca kann bei jedem Seat-Händler bestellt werden. Über 100 von ihnen sind darüber hinaus auch auf Cupra spezialisiert.

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Zum 20. Jahrestag gönnt sich Smart wieder mal ein Showcar

Mi, 03/10/2018 - 07:29

Smart gönnt sich zu seinem 20. Jahrestag auf dem Pariser Autosalon (4. bis 14. Oktober) wieder ein Showcar. Der Smart Forease ist extrovertiert und bietet gleichzeitig eine unkomplizierte Lösung für urbane Mobilität. Sein Fahrer sitzt unter freiem Himmel mitten im Trubel der Stadt, an dem er dank elektrischem Antrieb ungezwungen teilhaben kann. Die Offenheit und der minimalistische Stil des Smart Forease sind eine Hommage an die wegweisenden Smart Studien „Crossblade“ von 2001 und „Forspeed“ von 2011.

Verknüpfung von Exterieur und Interieur

Showcar Smart Forease.
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Der Smart Forease zeigt sich reduziert und kompromisslos offen. Die Studie greift mit einem Augenzwinkern das ursprüngliche Motto von Smart „reduce to the max“ wieder auf. Sein unkonventioneller Auftritt entsteht durch den Verzicht auf das Dach und die gekürzte Windschutzscheibe. Mit seinem strahlenden, effektvollen Metallic-Weiß und den Farbakzenten in „Stream Green“ verspricht der Smart Forease ein Fahrerlebnis, losgelöst von Konventionen und im Einklang mit der Umgebung.

Einen eleganten Touch geben die in der Tür nahtlos versenkten Türgriffe. Einen feinen Kontrast zur Lackierung bieten die matt-silberne Tridion-Zelle und die Akzente in leuchtendem Grün innen und außen, wie die grünen Ziernähte an den weißen Polstern, die grüne Einfassung des Media-Interface sowie Kontrastflächen in Grün an den Seiten der Sitze. Durch das offene Fahrzeugkonzept werden Exterieur und Interieur miteinander verknüpft; das Interieur trägt zur Außenwirkung des Fahrzeugs bei. Auch technische Details des Innenraumes sind darauf ausgerichtet. Eine Besonderheit sind die beiden runden Displays anstelle der mittleren Luftdüsen in der Instrumententafel.

Smart strebt kompletten Umstieg auf E-Mobility an

Showcar Smart Forease.
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Der Forease basiert auf dem Serienmodell Smart EQ Fortwo Cabrio, ist also eine fahrbare Studie, die zugleich einen Ausblick auf die elektrische Zukunft der Marke Smart gibt. Als erste Automobilmarke strebt sie für alle Modelle den konsequenten Umstieg vom Verbrenner auf den Elektroantrieb an: Seit 2017 ist Smart in den USA, Kanada und Norwegen ausschließlich elektrisch unterwegs und wird auch in Europa bis 2020 vollständig auf batterieelektrischen Antrieb setzen. Der Rest der Welt soll kurz darauf folgen.

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