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BMW M5 Erlkönig auf dem Nürburgring erspäht

Mi, 17/05/2017 - 11:02

Die bayerische High-Performance BMW M5 Limousine wurde erneut von unseren Erlkönig-Spähern entdeckt – dieses Mal dreht der BMW M5 Erlkönig seine Runden auf dem legendären Nürburgring.

Trotz Camouflage ist der BMW M5 nicht zu übersehen

BMW M5 Erlkönig
Copyright: Automedia

Absolut neuartig für den M5 wird das optionale xDrive Allradsystem sein. Der klassische Hinterradantrieb wird natürlich Standard bleiben, auch die Leistung wird vermutlich vom bekannten 4,4 Liter-Biturbo-V8 des aktuellen Modells stammen, jedoch soll der neue M5 darauf getrimmt sein, bis zu 626 Pferdestärken zu leisten.

Wechsel auf die 35up-Plattform

Denn die gesamte Power kommt in einem deutlich leichteren Paket daher, was aus dem Wechsel auf die neue 35up-Plattform resultiert, die bereits bei der 7er-Serie debütiert hat.

Vielleicht wird BMW dieses Mal auch den M5 Touring zurückbringen, um Konkurrenten, wie dem Audi RS6 Avant oder dem Mercedes-Benz E63 AMG T-Modell, die Stirn zu bieten.

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E-Taxis von Nissan in 26 Ländern unterwegs

Mi, 17/05/2017 - 10:38

Als e-Taxis sind die Nissan-Modelle Leaf und e-NV200 mittlerweile auf fünf Kontinenten, in 26 Ländern und 113 Städten unterwegs.

Auch in Deutschland sieht der japanische Hersteller sich durch den Ausbau des Schnell-Ladenetzes ein Potential für die emissionsfreie Fahrgastbeförderung.

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Neuer Fuso Super Great setzt in Japan Maßstäbe

Mi, 17/05/2017 - 10:36

Daimler hat für den japanischen Markt den neuen Schwerlast-Lkw Super Great (ab 15t) seiner Marke vorgestellt.

Die Motoren, Getriebe und Achsen kommen aus den Werken der Schwestermarke Mercedes-Benz in Mannheim, Gaggenau und Kassel sowie dem Werk der US-Aggregatetochter Detroit in Redford (Michigan) und dem lokalen Standort Kawasaki.

Der neu entwickelte Fuso Super Great markiert künftig die Benchmarke für Effizienz im japanischen Markt für schwere Lkw. Durch eine Reihe von neuen Technologien verringert sich der Kraftstoffverbrauch um bis zu 15 Prozent gegenüber dem Vorgängermodell.

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Mazda CX-5: Der Eroberer schärft sein Gesicht

Mi, 17/05/2017 - 10:34

Die Vokabel „SUV-Boom“ war noch gar nicht erfunden, da schwang er sich schon zum Star des Modell-Ensembles auf: Der Mazda CX-5 löste in Deutschland kurz nach seinem Erscheinen 2012 die Baureihe 3 als beliebtestes Auto der Marke ab – so ist es bis heute geblieben.

Wird der Nachfolger die Erfolgsstory weiter schreiben?

Mazda CX-5.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Axel F. Busse

In wenigen Tagen soll die Party beginnen, dann wird der Wagen offiziell bei den Mazda-Händlern präsentiert. Rund 1500 Vorbestellungen gebe es bereits, teilt der Hersteller mit, anvisiert seien 20 000 Exemplare in einem vollen Jahr. Als übertriebene Hoffnung ist das nicht anzusehen, denn eine markantere Optik, viel Feinschliff im Innenraum sowie verbesserte und erweiterte technische Features bilden eine gute Basis dafür. Was der CX-5 noch nicht bieten kann, ist ein alternativer Antrieb, etwa mit Strom-Unterstützung oder Brennstoffen wie zum Beispiel Erdgas.

Wie wenig man noch vor einigen Jahren über Aerodynamik wusste, ist an der Front des CX-5 gut ablesbar. Glatt und rund galt vielen Designern wenn schon nicht als Schönheits-, so doch als Strömungsideal. Die Frontpartie des neuen Kompakt-SUV ist dreidimensional ausgeformt und in mehrere scheinbar schwebende Elemente geteilt, man könnte auch sagen zerklüftet, und doch ist die Windschlüpfrigkeit nicht in Gefahr. Der aufrecht stehende Wabengrill ist gegenüber dem ihn umgebenden Chromrahmen um einige Zentimeter zurück versetzt, was den skulpturalen Gesamteindruck unterstützt.

Premiumfeatures serienmäßig

Mazda CX-5.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Mazda

Weniger spektakulär ist das Profil. Und das Heck, das den breitbeinig muskulösen Auftritt zelebriert, wird erst richtig interessant, wenn man die Klappe öffnet. Dort kommt erstmals in dieser Baureihe eine automatisch öffnende Tür zum Einsatz. Die Ladekante ist mit 72 Zentimetern für ein SUV dieser Klasse erfreulich niedrig. Hinter der Klappe kann ein Kofferraum-Volumen von 506 Litern genutzt werden, nach Umlegen der rückwärtigen Lehnen ist das Gepäckfach bis auf 1620 Liter erweiterbar. Die Fondpassagiere finden eine erfreuliche Bewegungsfreiheit vor und können auf Wunsch auch von Annehmlichkeiten wie beheizbaren Sitzen profitieren. Kopf- und Beinfreiheit sind ausreichend.

Ein weiteres Novum drängt sich vor dem Fahrer ins Bild. Der CX-5 dürfte das einzige Auto sein, für das zwei verschiedene Head-up-Displaysysteme verfügbar sind. Außer der bekannten, auf eine zusätzliche Plexiglasscheibe projizierende und nicht immer eleganten Anlage, gibt es jetzt eine Informationsanzeige, die Tempo- oder Verbotshinweise sowie Navi-Befehle direkt auf die Innenseite der Windschutzscheibe wirft. Bisher war dies nur von Premiumherstellern bekannt. In der höchsten Ausstattungslinie Top-Line ist das System sogar serienmäßig an Bord.

Einheit von Ross und Reiter

Mazda CX-5.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Axel F. Busse

Viel Mühe verwendet Mazda darauf, den Anspruch glaubhaft zu machen, der Mensch stehe im Mittelpunkt aller Optimierungsbestrebungen seiner Fahrzeuge. Gern wird das Bild der „Einheit von Ross und Reiter“ zitiert, um ergonomische und bedienerfreundliche Lösungen zu präsentieren. Die verbesserte Platzierung der Pedale, eine Anhebung der Mittelkonsole um 40 Millimeter, die Angleichung der Höhen von Armlehnen – all dies soll eine ausgewogene Sitzposition und entspanntes Fahren fördern. Die Sitze wurden überarbeitet und stärker konturiert sowie mit zahlreichen Dämmungsmaßnahmen die Innengeräusche reduziert. Manchmal sind es Winzigkeiten, die große Wirkungen entfalten: Die Scheibenwischer wurden einige Millimeter tiefer angebracht, so dass sie nun unter der Kante der Motorhaube verschwinden und keine Verwirbelungsgeräusche mehr produzieren.

Die Beliebtheit seines Produkts misst Mazda nicht zuletzt an der Anzahl der Kunden, die von anderen Marken zum CX-5 wechseln. In der Vergangenheit waren es um die 60 Prozent, als Konkurrenten gelten zum Beispiel VW Tiguan, Ford Kuga, Hyundai Tucson oder Nissan Qashqai. Nah bei 60 Prozent liegt auch die Ausrüstungsquote mit Allradantrieb, die damit höher ist als bei vielen anderen Herstellern, die ihre SUV sowohl mit Front- als auch mit 4×4-Antrieb anbieten.

Einstieg ab 24 990 Euro

Mazda CX-5.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Mazda

Ab 24 990 Euro kann man den neuen CX-5 sein Eigen nennen. Genau 2000 Euro beträgt bei einem CX-5 mit 2,0-Liter-Benziner der Aufschlag für eine AWD-Version, wobei die Allradkunden allerdings auf fünf Pferdestärken Leistung verzichten müssen und 4×4-Technik ohnehin erst ab „Exklusive-Line“ erhältlich ist. Zusätzlich zu diesem mit Handschaltung oder Automatik kombinierbaren Aggregat wird etwa ab Herbst noch ein überarbeiteter 2,5 Liter-Vierzylinder das Motorenprogramm ergänzen. Die Besonderheit des 143 kW / 194 PS starken Treibsatzes liegt nicht nur im ungewöhnlichen Hubraum, sondern auch in der Fähigkeit, zwei Zylinder bei geringer Last abschalten zu können. Der Verbrauch soll so auf kombinierte 7,1 Liter sinken.

Immerhin sechs Varianten bietet die Diesel-Fraktion des CX-5 auf, wo der Einstieg ab 27090 Euro möglich ist. Mit 110 kW / 150 PS geht es los, wer eine Sechs-Gang-Automatik wünscht, zahlt 1800 Euro mehr. Allerdings ist der 2,0-Liter-Diesel im Vergleich zu hubraumgleichen Konkurrenzaggregaten nicht gerade mit einem üppigen Drehmoment versehen (210 Nm), so dass die Kunden mit ausgeprägtem Wunsch nach Temperament wohl zum 2,2-Liter-Diesel greifen werden. Der hat 129 kW / 175 PS Leistung und mobilisiert stolze 420 Newtonmeter.

Kurzweiliges Fahrvergnügen

Mazda CX-5.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Axel F. Busse

Wenn sich, wie bei dem getesteten Wagen, die Kraft auf alle vier Räder verteilt, ist ein kurzweiliges Fahrvergnügen garantiert. Das volle Drehmoment packt bei 2000 Umdrehungen fest zu, und das gleiche tut man dann am besten auch mit dem Lenkrad. Immerhin stürmt der Wagen so druckvoll nach vorn, dass in weniger als zehn Sekunden die 100-km/h-Marke erreicht ist. Harmonische Gang- und Richtungswechsel, Vertrauen erweckende Lenkpräzision und geringe Seitenneigung in schnellen Kurven sind auf der Habenseite zu verbuchen. Der Verbrauch, auf dem Prüfstand mit 5,4 Litern ermittelt, wurde nach diesem Praxisausflug mit 6,9 Litern protokolliert.

Die Prime-Line stellt die Basisausstattung eines CX-5 dar. In dieser Version rollt der Wagen serienmäßig unter anderem mit Berganfahr- und City-Notbremsassistent, Start-Stopp-System, elektrischen Außenspiegeln, LED-Scheinwerfern, Zentralverriegelung. höhenverstellbaren Vordersitzen, Tempomat und Klimaanlage sowie einem Radiosystem nebst USB-und AUX-Anschlüssen auf den Hof.

Technische Daten Mazda CX-5 Skyactiv-D 175 AWD Länge x Breite x Höhe (m) 4,55 x 1,84 x 1.68 Radstand (m) 2,70 Motor R4-Turbodiesel, 2191 ccm Leistung 129 kW / 175 PS bei 4500 Max. Drehmoment 420 Nm bei 2000 U/min Höchstgeschwindigkeit 208 km/h Beschleunigung 0 auf 100 km/h 9 Sek. Verbrauch (Durchschnitt nach EU-Norm) 5,4 L/100 km Leergewicht / Zuladung 1595 kg / max 623 kg Gepäckraum 506 –1620 Liter Ladefläche Länge x Breite x Höhe (m) 1,78 x 1,19 x 1,23 (Maxi: 2,25 x 1,19 x 1,24 Max. Anhängelast 1300 kg Wendekreis 12m Basispreis 37 990 Euro

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Dreckige Diesel: Herr Professor – bitte erst denken, dann reden

Mi, 17/05/2017 - 10:11

Ferdinand Dudenhöffer, Professor an der Universität Duisburg-Essen mit dem Fachgebiet „Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Automobilwirtschaft“, spricht in öffentlichen Medien gerne oft und viel. Jetzt gab der Gelehrte, der bisweilen als renommiertester Experte Deutschlands auf dem Gebiet der Automobilwirtschaft bezeichnet wird, dem Internetportal www.t-online.de ein Interview, mit dem er sich als aussichtsreicher Kandidat für den Preis „Vollpfosten des Monats“ outete.

Was passiert mit Einsatzfahrzeugen?

Kommentar von Hans-Robert Richarz.
Copyright: Auto-Medienportal.Net

Allen Ernstes gab Dudenhöffer zum Thema Diesel-Pkw zu Protokoll: „Wenn man in einer Großstadt oder einem Ballungsgebiet wohnt und täglich sein Auto braucht … sollte man sich Gedanken machen, sich von seinem Diesel zu trennen und etwa einen Benziner zu erwerben.“ Der Grund, so Dudenhöffer, sei in der Stickoxid-Belastung einiger Stadtviertel durch Dieselabgase zu sehen: „Das Risiko von zeitlich befristeten Durchfahrtsverboten ist hoch, das sollte man sich nicht schönreden. Natürlich schränkt so ein Verbot die Fahrer von Diesel-Pkw stark ein.“

Sind damit in Hamburg die 580 Meter der Max-Brauer-Allee und 1,7 Kilometer der Stresemannstraße gemeint, wo vielleicht bald kein Dieselauto fahren darf – Anlieger ausgenommen – das nicht die Abgasnorm EU6 erfüllt? Von der Maßnahme wären übrigens auch 698 der 1027 Polizei- sowie 547 der 661 Feuerwehrfahrzeuge betroffen, ebenso alle 60 Fahrzeuge der Umwelt-, Schul-, Bau-, Wirtschafts-, Finanz- und Justizbehörde. Sie müssten bei dem angedachten Fahrverbot über die Nebenstraßen ausweichen.

Ähnliche Bedingungen sind in Stuttgart am Neckartor, in München in der Landshuter Allee, in Kiel auf dem Theodor-Heuss-Ring, in Köln am Clevischen Ring oder in Düsseldorf auf der Corneliusstraße sowie eine Handvoll weiterer Orte wegen höherer Abgaswerte anzutreffen. Aber deshalb gleich sein Dieselauto zum Alteisen erklären?

Schwarzer Freitag für den Gebrauchtwagenmarkt

Bislang gibt es laut Autobewerter Schwacke keine Anzeichen für einen Preisverfall bei gebrauchten Diesel-Pkw wegen der aktuellen Abgas-Affäre.
Copyright: ProMotor

Solcher Blödsinn dürfte bei der Mehrzahl der rund 16 Millionen Besitzer eines Selbstzünders zwischen Füssen und Flensburg entweder Kopfschütteln oder Entsetzen auslösen. Kopfschütteln, weil dann die Käufer jener Autos den Schwarzen Peter in der Hand halten würden. Entsetzen deshalb, weil auf diese Weise ein Prozess zu befürchten wäre, der für den deutschen Gebrauchtwagenhandel ähnliche Folgen hätte wie der Schwarze Freitag 1929 für die Börsen, an dem die Kurse weltweit ins Bodenlose stürzten.

Zwar könne davon zur Zeit nicht die Rede sein, so Dudenhöffer: „Noch gibt es keinen Preisverfall. Wir erleben gerade die Ruhe vor dem Sturm. Aber wenn er kommt, dann kommt er heftig.“ Und was sollen Mittelständler oder Klein- und Taxibetriebe machen, deren Fahrzeugflotten vorwiegend aus Dieselfahrzeugen bestehen? Dudenhöffer: „Diese Unternehmen werden wohl oder übel andere Autos kaufen müssen. Das ist traurig, aber das lässt sich nicht mehr ändern. Als humane Gesellschaft muss man zuerst auf die Gesundheit schauen und nicht, ob man ein paar Euro mehr auf dem Konto hat.“

Ökologischer Fußabdruck

mid Groß-Gerau – Neue Strategien und Konzepte sollen der Elektromobilität in Deutschland zum Durchbruch verhelfen.
Copyright: Nissan

Die Treibjagd auf Dieselautos und deren Fahrer erreicht derzeit ungeahnte Auswüchse. Längst ist die Diskussion um den Klimawandel durch Emissionen von Kohlendioxid in den Hintergrund getreten. Jetzt beherrschen Stickoxide das Feld. Dieses Gas machen unisono Ferdinand Dudenhöffer, die sogenannte Deutsche Umwelthilfe und die Europäische Umweltagentur für jährlich 10 000 Tote in Deutschland verantwortlich. Dabei geht es nicht etwa darum, dass Stickoxid diese Menschen umbringt. Es geht um die Annahme, sie könnten mit NOx-Belastung aus dem Verkehr früher gestorben sein als ohne. Ob und wie sehr an diesen vorzeitigen Todesfällen auch Vorerkrankungen durch Beruf, Rauchen, Alkohol, Übergewicht oder Medikamentenabhängigkeit beteiligt sind, fällt unter den Tisch. Übrigens sterben In Deutschland 200 Menschen pro Tag an den Folgen von Alkohol, 300 wegen Tabakkonsums. Das ist keine ungesicherte Annahme, sondern Fakt. Eine Verbotsforderung für Rauchen und Saufen? Fehlanzeige.

Aber was ist das Fazit des Professors? „Wir müssen zusehen, dass wir schnell auf Elektromobilität umsatteln.“ Gut und schön. Aber nur dann, wenn der Strom für diese Autos nicht von den acht immer noch arbeitenden Kernkraftwerken oder den rund 130 fossil-thermischen Anlagen produziert wird. Noch ist der ökologische Fußabdruck eines Elektroautos größer als der eines vergleichbaren Diesels.

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Steuerbefreiung von Autogas verlängern

Mi, 17/05/2017 - 09:59

Für eine Verlängerung der Steuerbefreiung für Autogas über 2018 hinaus plädierte der Deutsche Verband Flüssiggas e.V. (DVFG) bei der gestrigen Anhörung im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages.

DVFG-Hauptgeschäftsführer Andreas Stücke appellierte an den Deutschen Bundestag, bei seiner Entscheidung der Empfehlung des Bundesrates zum Energiesteuergesetz zu folgen. Dieser hatte sich im März 2017 dafür ausgesprochen, den Steuervorteil für Autogas und Erdgas in der bisherigen Höhe bis Ende Dezember 2023 zu verlängern. Der Bundestag wird das Gesetz voraussichtlich am 2. Juni 2017 verabschieden.

Autogas leiste einen substanziellen Beitrag zur Reduktion von CO2 und zur Vermeidung von Luftschadstoffen wie Feinstaub und Stickoxiden. Flüssiggas (LPG) besteht aus Propan, Butan sowie deren Gemischen und wird bereits unter geringem Druck flüssig. Der Energieträger verbrennt CO2-reduziert und schadstoffarm. Flüssiggas wird als Kraftstoff (Autogas), für Heiz- und Kühlzwecke, in Industrie und Landwirtschaft sowie im Freizeitbereich eingesetzt.

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Mahle eröffnet neues Kompressorwerk in China

Mi, 17/05/2017 - 09:55

Heute eröffnete der Mahle Konzern offiziell ein Produktionswerk für Kompressoren im chinesischen Changshu. Das neue Werk geht aus dem bisherigen Standort Suzhou hervor.

Mit der Verlegung nach Changshu wurden die Produktionsanlagen erweitert und die Produktionskapazität verdoppelt. Die bisherigen Investitionen von Mahle in die Produktionsanlagen des neuen Standorts belaufen sich auf rund 24 Millionen Euro (180 Millionen RMB). Derzeit beschäftigt das Werk rund 330 Mitarbeiter.

Mahle plant für die kommenden Jahre weitere Investitionen in China. Der Absatz des Unternehmens dort war in den vergangenen sechs Jahren um durchschnittlich 21 Prozent gewachsen. Im selben Zeitraum hat sich die Zahl der Mitarbeiter in China auf 7800 verdoppelt.

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Noch mehr „M“ für den BMW M2

Mi, 17/05/2017 - 09:49

Manchmal ist weniger mehr: Die auf lediglich 750 Stück limitierte BMW M240i M Performance Edition bietet Fans des sportlichen Coupés jede Menge Optik-Tuning aus dem „M Performance“-Zubehörregal.

mid Groß-Gerau – Schwarz und Carbon sorgen für besondere Akzente bei der weiß lackierten BMW M240i M Performance Edition.
Copyright: BMW

Und echte Schwarz-Weiß-Malerei. Das M2-Sondermodell ist serienmäßig mit Anbauteilen in Carbon oder Schwarz aufgerüstet und ausschließlich in Alpinweiß lackiert. Für Vortrieb in der BMW M240i M Performance Edition sorgt ein 250 kW/340 PS starker Reihen-Sechszylinder-Twin-Turbo.

Der Basispreis für das Editionsmodell beträgt 49.900 Euro.19-Zoll-Räder mit Mischbereifung – 225/35 R19 vorn und 245/30 R19 hinten – sorgen für entsprechend sportliche Optik und dafür, dass die Kraft auf die Straße kommt. Ebenfalls für Optik oder Fahrdynamik: Aerodynamikteile wie Luftführungen, Splitter und Frontaufsatz für den Stoßfänger sowie ein Heckdiffusor, ein Heckspoiler in Carbon, Endrohrblenden in Carbon mit geprägtem M-Logo, Außenspiegelkappen in Carbon und Seitenschweller inklusive Folierungen mit „M Performance“-Schriftzug.

Die BMW M240i M Performance Edition ist mit Sechsgang-Schaltgetriebe oder 8-Gang-Steptronic bestellbar, als Automatik wahlweise auch mit Allradantrieb, der bei BMW xDrive heißt. In Verbindung mit dem Allradantrieb ist Tempo 100 in 4,4 Sekunden erreicht, die Höchstgeschwindigkeit beträgt bei allen Antriebsvarianten 250 km/h.

Der schnelle Sportler wird ab Juli 2017 verfügbar sein.

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Ford Fiesta Nummer acht läuft vom Band

Mi, 17/05/2017 - 09:45

Bei Ford wurde heute im Werk Köln-Niehl mit der Produktion der achten Generation des Fiesta begonnen. Die Neuauflage eines der weltweit meistverkauften Autos kommt in Deutschland Anfang Juli auf den Markt. Der Einstiegspreis liegt bei 12 950 Euro. Als ST-Line und luxuriösen Vignale gibt es ihn dann ab Herbst. Der neue Ford Fiesta Active und der sportliche ST werden voraussichtlich Anfang 2018 bestellbar sein.

Was haben kollaborierende Roboter damit zu tun?

Start der Produktion des neuen Ford Fiesta (v.r.): Mitarbeiter aus der Fertigung enthüllen ein Modell des Kleinwagens in Lagun-Blau Metallic.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Ford/F.Stark

Der Kleinwagen wird ein umfassendes Angebot an fortschrittlichen Assistenz- und Konnektivitätsfunktionen haben. Auf Wunsch basieren seine Fahrer-Assistenzsysteme auf zwei Kamera-, drei Radar- und zwölf Ultraschallmodulen. Gemeinsam überwachen sie einen 360-Grad-Bereich rund um das Fahrzeug und scannen die Straße bei Geradeaus-Fahrt bis zu 130 Meter weit.

Für Neuerungen in der Fiesta-Fertigung hat Ford rund 293 Millionen Euro investiert. Während beispielsweise im Rohbau neue Roboter ein spezielles Schweißverfahren am Dach ausführen, kommt an der Montagelinie die jüngste Generation von Leichtbaurobotern mit modernster Sensorik zum Einsatz. Die so genannten kollaborierenden Roboter übernehmen beim Einbau der Stoßdämpfer die Überkopf-Arbeit und entlasten so die Mitarbeiter.

Nachtschicht Ade!

Start der Produktion des neuen Ford Fiesta (v.r.): Karl Anton, Director Vehicle Operations, und Fertigungsleiter Vic Daenen (von rechts) sowie Betriebsratsvorsitzender Martin Hennig und Rainer Ludwig, Geschäftsführer Personal- und Sozialwesen (von linkks).
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Ford/F.Stark

Im europäischen Ford-Stammwerk arbeiten rund 4000 Beschäftigte in der Fiesta-Fertigung. Mit Produktionsanlauf des neuen Modells wird die Endmontage von einem Drei- auf ein Zweischichtsystem umgestellt. Die vorläufig letzte Nachtschicht fand am 29. April statt. Beschäftigte aus der Dauernachtschicht arbeiten nun in Früh- und Spätschicht. Pro Schicht sind in der Endmontage 500 Mitarbeiter im Einsatz. Die Kapazität der Fertigung liegt bei 1400 Autos pro Tag.

Die jüngste Ford Fiesta-Generation schafft auch neue Arbeitsplätze am Standort. So ist Magna in die Montage-Halle eingezogen und fertigt dort auf 8500 Quadratmetern die Sitze für den neuen Ford. Hierfür hat der Zulieferer rund 300 Mitarbeiter eingestellt. Auch bei der Automotive Industry Support-GmbH (AIS), einer hundertprozentigen Tochter von Ford, sind 62 neue Mitarbeiter mit einem Festvertrag am Standort Köln-Niehl hinzugekommen. Die AIS im nahegelegenen Industriepark ist mit rund 250 Beschäftigten inzwischen unter anderem für die Montage der Frontmodule und die Tankvormontage zuständig.

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Volkswagen Caddy TGI: Gib Gas!

Mi, 17/05/2017 - 09:37

Nicht von Erdgas soll mehr die Rede sein, so heißt es bei der Präsentation des neuen Volkswagen Caddy TGI, sondern von CNG – denn es geht um einen Imagewandel, um die Abkehr von fossilen Brennstoffen. Die lässt sich auch ohne Elektroautos darstellen und zwar mit komprimiertem Naturgas, kurz CNG.

Kein Science-Fiction

Volkswagen Caddy 1.4 TGI.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen

CNG kann fossiles Erdgas sein, es kann aber auch aus Abfall oder Stroh gewonnenes Biomethangas sein – oder E-Gas: Überschüssiger Strom, umgewandelt und ins Erdgasnetz eingespeist. Option Nummer vier: Es lassen sich bis zu zwei Prozent Wasserstoff hinzufügen.

CNG-Fahrzeuge haben eine jahrzehntelange Tradition, richtig durchsetzen konnten sie sich bislang allerdings nur in Italien. Doch jetzt, vor dem Hintergrund extrem strikter Abgas- und Emissionsnormen, werden sie wieder interessant. Denn sie verringern die Emissionen spürbar: Ganze 109 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer stößt ein 110 PS starker VW Caddy TGI aus. Ein vergleichbarer 2,0 TDI liegt bei 114 Gramm, der entsprechende Benziner emittiert sogar 133 Gramm Kohlendioxid.

Und die Reichweite? Mindestens 610 Kilometer sind es beim kurzen Caddy, der über vier Stahltanks verfügt, die Langversion namens Maxi mit einem Extra-Tank kommt nochmals 150 Kilometer weiter. Und wenn man in Regionen mit schwach ausgebautem Tankstellennetz unterwegs ist, gibt es einen „doppelten Boden“: Mit dem Kraftstoff im 13-Liter-Benzintank kommt man nochmals ein gutes Stück weiter.

Die Achillesferse der CNG-Modelle

Volkswagen Caddy 1.4 TGI.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen

Das schwache Tankstellennetz war bisher eine Achillesferse der CNG-Modelle. Doch das wird sich jetzt ändern: 870 Zapfpunkte gibt es in Deutschland schon heute, bis 2025 wird die Zahl auf 2000 wachsen. Im Gegensatz zum Flüssiggas LPG muss dabei nicht mit wechselnden Adaptern agiert werden. Die Zapfsäule passt immer. Und CNG ist so billig, dass die Kraftstoffkosten viel niedriger als beim Benziner liegen – und immer noch unterhalb denen eines Diesel. 100 Kilometer kosten in einem Caddy TSI derzeit rund 7,54 Euro, beim TDI fallen immer noch 4,84 Euro an; der TGI mit Gasantrieb liegt demgegenüber bei 4,32 Euro.

Am Steuer gilt: Der CNG-Caddy fährt sich genauso wie ein Benziner, die Verbrennung erfolgt sogar sanfter. Es gibt zwei Kraftstoffanzeigen, eine für die Gastanks und einen für den kleinen Benzintank. Ansonsten deutet nichts auf das innovative Antriebskonzept hin. Ein Rennwagen ist der Caddy TGI allerdings nicht: Mit lediglich 110 PS ist er eine Vernunft-Version. Immerhin kommt er auch im unteren Drehzahlbereich dank Turboaufladung relativ spontan zur Sache; oberhalb von 130 km/h erfolgt der Geschwindigkeitszuwachs allerdings in Zeitlupe. Neben dem Sechs-Gang-Handschaltgetriebe gibt es jetzt übrigens auch eine sanft schaltende Sechs-Gang-Doppelkupplungs-Automatik.

Letztere passt besonders gut zum Caddy, denn der Hochdach-Kombi ist das derzeit wohl ausgefeilteste und anspruchsvollste Fahrzeug in seinem Segment: Sowohl in der Nutzfahrzeug-Variante wie in der Personenwagen-Version setzt er sich in Sachen Komfort, Qualität und Fahrspaß deutlich von seinen teils etwas grobschlächtigen Wettbewerbern ab. Die Lenkung ist präzise, das Fahrverhalten so gutmütig wie agil. Technisch basiert der Caddy auf der PQ35-Architektur, der Vorderwagen entspricht weitgehend dem des früheren Touran. Die hintere, an Blattfedern geführte Starrachse zeigt ihre guten Eigenschaften vor allem bei voller Beladung.

Eine echte Alternative?

Volkswagen Caddy 1.4 TGI.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen

Das Modellprogramm des Caddy TGI ist ausgesprochen vielfältig. Es reicht vom frugalen Caddy Eco-Profi, den es ab 22 408 Euro gibt, bis hin zur langen und äußerst komfortabel ausgestatteten Personenwagen-Variante Caddy Maxi Highline, die ohne Extras schon für 34 564 Euro den Besitzer wechselt. Eine Alltrack-Variante im Offroad-Look gehört ebenfalls zum Lieferprogramm.

VW hofft, dass die CNG-Caddys dazu beitragen, die Akzeptanz für das Antriebskonzept zu erhöhen: Es schafft die deutliche Absenkung der CO2-Emissionen – ohne dem Kunden die gravierenden Nachteile des Elektroautos zuzumuten. Ob das klappt? Der Umwelt wäre damit gedient – und dem Portemonnaie auch.

Technische Daten Volkswagen Caddy 1.4 TGI Länge x Breite x Höhe (m) 4,51 x 1,79 x 1,82 (Maxi: 4,98 x 1,79 x 1,84) Radstand (m) 2,68 (Maxi: 3,01) Motor R4-Benziner, 1395 ccm, Turbo, Direkteinspritzung Leistung 81 kW / 110 PS bei 4800–6000 U/min Max. Drehmoment 200 Nm bei 1500–3500 U/min Höchstgeschwindigkeit 172 km/h Beschleunigung 0 auf 100 km/h 12,2 Sek. Verbrauch (Durchschnitt nach EU-Norm) ab 3,6 kg/100 km CO2-Emissionen ab 109 g/km (Euro 6) Leergewicht / Zuladung min. 1463 kg / max. 762 (Maxi: 1600 / 745) kg Kofferraumvolumen 190-3200 (Maxi: 530-4130) Liter Ladefläche Länge x Breite x Höhe (m) 1,78 x 1,19 x 1,23 (Maxi: 2,25 x 1,19 x 1,24 Max. Anhängelast 1300 kg Wendekreis 11,1 (Maxi: 12,2) m Bereifung 195/65 R 15 Basispreis ab 22 408 Euro (Eco-Profi Kastenwagen)

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Renault Trafic Space Class fährt in Cannes auf

Mi, 17/05/2017 - 09:24

Mit dem Renault Trafic Space Class wird ein neues High-End-Shuttle für professionelle Zubringerdienste und Privatkunden mit Platz für bis zu neun Personen präsentiert. Premiere feiert die jüngste Variante des Renault Trafic bei den 70. Internationalen Filmfestspielen von Cannes.

Renault Trafic Space Class.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Renault

In Deutschland wird der Trafic Space Class ab Herbst 2017 verfügbar sein. Er wendet sich an Shuttle-Services und Taxiunternehmen, aber an Familien mit Bedarf für ein Fahrzeug, das gehobenen Komfort mit viel Platz und einem variablen Interieur kombiniert. 50 unterschiedliche Sitzkonfigurationen sind möglich; die Sitze in der zweiten und dritten Reihe wurden auf Längsschienen montiert. Der Trafic Space Class lässt sich außerdem in ein mobiles Büro verwandeln. Die Einrichtung umfasst dann drehbare Sitze und einen zusammenklappbaren Tisch sowie verschiedene Staufächer.

Äußere Merkmale des Trafic Space Class sind der verchromte Kühlergrill, Stoßfänger in Wagenfarbe und das „SpaceClass” Logo auf den vorderen Kotflügeln. Hinzu kommen Details in Glanz-Schwarz und (ausstattungsabhängig) glanzgedrehte 17-Zoll-Räder.

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Mercedes-AMG E 63 4Matic+ T-Modell kann bestellt werden

Di, 16/05/2017 - 16:17

Bei Mercedes-AMG können ab sofort die beiden T-Modelle E 63 4Matic+ und E 63 S 4Matic+ bestellt werden.

Der 4,0-Liter-V8-Biturbo-Motor leistet 420 kW / 571 bzw. 450 kW / 612 PS (S) und liefert 750 Newtonmeter bzw. 850 Nm Drehmoment. Beide Kombis beschleunigen in rund 3,5 Sekunden von null auf 100 km/h. Die Preise beginnen bei 112 907 Euro.
Ab Markteinführung ist der Mercedes-AMG E 63 S 4Matic+ T‑Modell als exklusiv ausgestattete Edition 1 rund ein Jahr lang zu haben. Sie verfügt für 139 980 Euro unter anderem über die Lackierung in Designo Selenitgrau magno oder optional in Designo Nachtschwarz magno und das AMG-Night-Paket sowie Performance-Sitze in Leder Nappa und schwarze 20‑Zoll-Schmiederäder.

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Opel baut den ersten Crossland X

Di, 16/05/2017 - 16:15

Opel hat heute im spanischen Saragossa mit der Produktion des Crossland X begonnen. Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann fuhr das erste Fahrzeug der neuen Baureihe, ein weißes Modell mit schwarzem Dach, vom Band.

Opel Crossland X
Copyright: Opel

Der Crossover ist der Nachfolger des Meriva. Zu den Ausstattungsmerkmalen des CUV (Crossover Utility Vehicle) gehören ausstattungsabhängig unter anderem Voll-LED-Scheinwerfer mit Funktionen wie Abbiegelicht, Fernlichtassistent und automatischer Leuchtweitenregulierung, ein Head-up-Display und 180-Grad-Panorama-Rückfahrkamera , Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung und Fußgänger-Erkennung, Müdigkeitsalarm und Verkehrsschildassistent.
Der Crossland X ist das erste Ergebnis der seit 2012 bestehenden Kooperation mit PSA und basiert auf einer Peugeot-Plattform. Auch bei der Entwicklung der nächsten Corsa-Generation wird eine Architektur des französischen Autokonzerns, der Opel übernimmt, genutzt.

Saragossa ist das größte Fertigungswerk von Opel in Europa. Dort werden neben dem Crossland X der Corsa und der Mokka X gebaut. Bis heute wurden am Standort mehr als zwölf Millionen Fahrzeuge produziert. Im ersten Quartal 2017 schaffte es Opel an die Spitze des spanischen Pkw-Marktes. Mit mehr als 25 000 Pkw-Neuzulassungen in den ersten drei Monaten dieses Jahres erreichte die Marke einen Marktanteil von rund 8,2 Prozent.

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Ausgespäht: die neue Mercedes A-Klasse

Di, 16/05/2017 - 15:57

Wie bereits in vorhergehenden Spähfotos der neuen Mercedes A-Klasse ist auch der Prototyp auf den vorliegenden Fotos gut verpackt, einiges können wir trotz allem erkennen.

Der Kleine wächst

Die neue Mercedes A-Klasse
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Mit Ausnahme des Peugeot 208 sind fast alle Autos, die letztes Jahr in Europa gelauncht wurden, größer geworden als ihre Vorgänger. Das gilt nun auch für die neue A-Klasse, die merklich breiter werden soll als das alte W 176-Modell, das 2012 eingeführt wurde.

Sehr viel länger scheint die A-Klasse allerdings nicht zu werden, allerdings geräumiger dank der Ingenieursarbeit, die in der neuen MFA-Plattform steckt. Indem der Motor leicht verrückt wird oder Sitze tiefer im Auto verankert werden, schaffen die Ingenieure mehr Kopffreiheit. Darüber hinaus soll der Kofferraum an Kapazität gewinnen – eine größere Kofferraumöffnung ist zu erkennen.

Wird es einen Plug-in Hybrid geben?

Die neue Mercedes A-Klasse
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Bisher gibt es noch keine Informationen zur Motorisierung, die angeboten werden soll. Jedoch scheinen die Basismotoren 1.5 Liter Diesel und 1.6 Liter Gasser zu bleiben. Mercedes protzt mit einem riesigen Entwicklungsbudget für die Antriebe der nächsten Generation, so könnte ein brandneuer 2.0 Turbodiesel seinen Weg unter die Haube finden.

Eine Plug-in Hybrid-Version der A-Klasse wird angeblich auch entwickelt, gesehen hat diese bisher jedoch noch niemand. Auch das A45er-Modell wurde bisher noch nicht entdeckt, jedoch soll ein Rennstreckenmodell existieren, das in der Bundesrepublik herumstolziert.

Mit rund 300 Pferdestärken soll es der “A40” mit dem Golf R aufnehmen können.

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Delphi will Powertrain in separates Unternehmen umwandeln

Di, 16/05/2017 - 15:26

Der britische Automobilzulieferer Delphi plant seinen Bereich Powertrain in ein neues unabhängiges Unternehmen umzuwandeln.

Die Transaktion soll bis März 2018 abgeschlossen sein. Delphi-Aktionäre werden dann Anteile beider Unternehmen besitzen.

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Neue General Manager bei Toyota

Di, 16/05/2017 - 15:24

Mario Köhler (40) ist neuer General Manager Toyota Geschäftskunden Service. Der studierte Betriebswirt und erfahrene Automobilmanager wird sich vor allem dem nachhaltigen Wachstum im relevanten Flottenmarkt widmen.

General Manager Toyota: Anke Temming.
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Anke Temming (54) wurde zum General Manager Händlerentwicklung innerhalb der Hauptabteilung Vertrieb ernannt. Die studierte Diplom-Betriebswirtin ist seit 1991 bei Toyota Deutschland tätig, war langjährige General Managerin für den Bereich Finanzen, Controlling und Einkauf.

Beide berichten an Udo Brandenburger, Direktor Vertrieb und Händlerentwicklung der Toyota Deutschland GmbH.

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Skoda hält Rekordniveau des Vorjahres

Di, 16/05/2017 - 15:23

Skoda hat im April 97 300 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert und damit das Rekordniveau des Vorjahresmonats erreicht. Insbesondere in Zentral- (+13,7 %) und Osteuropa (+11,4 %) konnte die Marke im vergangenen Monat kräftig zulegen.

In Westeuropa erreichte die tschechische Volkswagen-Tochter mit 41 100 Auslieferungen das Vorjahresniveau. Deutschland ist mit 14 400 Neuzulassungen nach wie vor der stärkste Einzelmarkt in Europa. Positiv entwickelten sich Frankreich (2300 Fahrzeuge; +7,4 %), Belgien (2300 Fahrzeuge +12,3 %), Österreich (2300 Fahrzeuge; +9,6 %), Spanien (2200 Fahrzeuge; +3,2 %), Italien (2100 Fahrzeuge; +3,9 %) und Griechenland (400 Fahrzeuge; +66,1 %).

In Zentraleuropa verzeichnet der Autobauer ein Plus von 13,7 Prozent auf 18 700 Auslieferungen. Im Heimatmarkt Tschechien legt Skoda um 8,4 Prozent auf 8700 Fahrzeuge zu. Besonders starke Zuwachsraten gab es in Polen (5400 Fahrzeuge; +14,5 %), der Slowakei (1900 Fahrzeuge; +11,1 %), Kroatien (800 Fahrzeuge; +111,1 %) und Slowenien (800 Fahrzeuge; +29,3 %).

In Osteuropa, ohne Russland, legen die Auslieferungen des um 11,4 Prozent auf 3400 Fahrzeuge zu. Ein starkes Plus erzielen dabei das Baltikum (700 Fahrzeuge; +15,5 %), Serbien (600 Fahrzeuge; +16,8 %), die Ukraine (500 Fahrzeuge; +42,9 %) und Bulgarien (300 Fahrzeuge; +19,0 %). In Russland stieg der Absatzl um 8,9 Prozent auf 5400 Exemplare.

In China kam Skoda im zurückliegenden Monat auf 20 900 Auslieferungen (-12,2 %).

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Der neue SEAT Arona im Camouflage-Gewand

Di, 16/05/2017 - 15:12

Seat will Ende des Jahres einen kleinen SUV auf den Markt bringen – vermutlich unter dem Namen Arona. Wir haben ihn auf der Teststrecke erwischt.

Marktstart noch in diesem Jahr?

SEAT Arona
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Die Marke bestätigte, dass das neue Modell in der SEAT Produktpalette unter dem neuen SEAT SUV Ateca eingeordnet wird und mit Rivalen wie dem Nissan Juke oder dem Opel Crossland X konkurrieren soll.

Seit geraumer Zeit zirkulieren Gerüchte, SEAT würde seine SUV-Linie neu aufstellen, mit sowohl größeren, als auch kleineren Modellen als der –  auf dem SEAT Leon basierende –  Ateca. Auf einer Pressekonferenz im März 2016 bestätigte SEAT-Chef Luca de Meo bereits, dass ein kleineres Modell definitiv kommen wird – und nachdem wir das Auto während einer Nachttestfahrt letzten Sommer schon einmal erwischt haben, gibt es nun hier erneut Schnappschüsse des SUVS während eines Handlingtests in Europa.

Der Arona soll auf dem SEAT Ibizia Kleinwagen basieren und parallel zum Ibiza in SEATs Fabrik in Martorell nahe Barcelona produziert werden. Dieses Jahr wird es der Arona vermutlich nicht mehr zu den Händlern schaffen, angepeilt sein soll Anfang 2018. Bereits im September diesen Jahres soll der SUV jedoch auf der Frankfurter Automesse IAA debütieren.

Initialzündung für das neue Ibiza-Design

SEAT Arona
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Es ist zu vermuten, dass der kleine SUV die gleiche Chassitechnologie nutzen wird wie bereits andere SEAT-, Volkswagen- und Skodamodelle. Das neue SUV-Design führt darüber hinaus das Styling der neuen Ibiza-Generation ein, die Ende 2017 oder Anfang 2018 auf dem Markt präsentiert werden soll.

Für de Meo sind dies exzellente Neuigkeiten, sowohl für die Marke an sich, als auch für die Hauptproduktionsstätte, denn für SEAT sei der SUV-Markt das am schnellsten wachsende Segment. Neben der Ibiza- und Leonfamilie symbolisiere der Arona einen riesigen Schritt im Aufbau eines dritten Standbeins des Unternehmens.

SEAT bekräftigt außerdem seinen Wunsch, dank Kooperationen mit Unternehmen wie Samsung, als Marktführer im Bereich der In-Car Technologie wahrgenommen zu werden.

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Drive-Now: BMW und Hamburg wollen Elektromobilität forcieren

Di, 16/05/2017 - 14:24

BMW und die Stadt Hamburg wollen mit Drive-Now ab Sommer gemeinsam die Elektromobilität voranbringen.

So soll die Flotte von Drive-Now, dem Carsharing-Joint-Venture der Münchener mit Sixt, bis 2019 auf bis zu 550 elektrifizierte Fahrzeuge erweitert werden. Geplant sind circa 400 rein elektrische Fahrzeuge und in etwa 150 Plug-in-Hybride.

Gleichzeitig beabsichtigt Hamburg, bis 2019 schrittweise insgesamt 1150 Ladepunkte zur Verfügung zu stellen und wird zudem als erste Stadt in Deutschland Parkplätze für Carsharing- und Elektrofahrzeuge in nennenswerter Zahl anbieten.

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Opel spendiert dem Adam eine schwarze Hälfte

Di, 16/05/2017 - 14:22

Black Jack nennt Opel die neueste Version des Adam, bei der Dach, Außenspiegel und auch die Motorhaube erstmals einheitlich in Onyx Black lackiert sind.

Die Karosseriefarbe unterhalb der schwarzen Linie ist individuell aus der Farbpalette der Modellreihe wählbar. Natürlich bestehen weitere Individualisierungsmöglichkeiten. Das Black-Jack-Paket ist auch für den Adam S und den Rock S erhältlich.

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