Auto News

Bookmark and Share
Inhalt abgleichen
Aktuelle Nachrichten zu Automarken, Motorrädern, Wohnmobilen & vielem mehr finden Sie jederzeit im Magazin von auto.de!
Aktualisiert: vor 29 Minuten 26 Sekunden

Yamaha überarbeitet die X-Max 125

Mo, 18/09/2017 - 14:12

Yamaha überarbeitet die X-Max 125. Zum neuen Modelljahrgang bekommt der Leichtkraftroller Scheinwerfer und Rückleuchten in LED-Technik, eine Traktionskontrolle und ein Smart-Key-System.

Yamaha X-Max 125.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Yamaha

Um Fahrern unterschiedlicher Körpergröße entgegenzukommen, lässt sich die Verkleidungsscheibe in der Höhe verstellen, und auch der Lenker kann in zwei Positionen eingestellt werden –– nach vorn oder nach hinten orientiert. Das Fach unter der Sitzbank wurde vergrößert und soll nun Platz für zwei Integralhelme bieten.

Auf den Markt kommt der neue Modelljahrgang der X-Max 125 im Dezember. Angeboten wird er in zwei verschiedenen Grau-Tönen sowie in Blau und in Rot. Den Verkaufspreis will Yamaha in Kürze bekanntgeben.

Der Beitrag Yamaha überarbeitet die X-Max 125 erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Im Rückspiegel: Der Favorit ebnete den Weg in die Zukunft

Mo, 18/09/2017 - 14:01

Mit dem Kurzheckmodell Favorit startete Skoda heute vor 30 Jahren in eine neue Ära. Die Premiere am 16. September 1987 auf der internationalen Maschinenbaumesse in Brünn markierte für das tschechische Traditionsunternehmen eine Zeitenwende. Mit seinem topaktuellen Design sowie der Kombination von Frontmotor und -antrieb war der Kleinwagen aus Tschechien auf Augenhöhe mit den westlichen Mitbewerbern in seiner Klasse. Auch im Rallye-Sport brillierte die Baureihe.

Skoda 780 als Prototyp für den Frontantrieb

Pavel Sibera und Petr Gross holten sich mit dem Skoda Favorit 136 L zwischen 1991 und 1994 viermal in Folge den Klassensieg bei der Rallye Monte Carlo.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Skoda

Das Projekt eines modernen Personenwagens mit Frontmotor und Frontantrieb ging auf einen Beschluss der tschechoslowakischen Regierung vom Dezember 1982 zurück. Die gleichzeitig verabschiedeten Umsetzungstermine waren extrem knapp kalkuliert: Innerhalb von nur zweieinhalb Jahren (bis 30. Juni 1985) sollte die Entwicklung abgeschlossen sein und der Produktionsstart innerhalb von fünf Jahren erfolgen. Immerhin fingen die Ingenieure nicht bei Null an, denn sie hatten sich bereits zuvor mit diesem Konzept befasst und den frontgetriebenen Prototyp Skoda 780 entwickelt.

Eine wichtige Rolle für die Akzeptanz des Fahrzeugs spielte das Design. Dem Trend der frühen 1980er-Jahre folgend entschied sich Skoda, die Formgebung des neuen Kompaktwagens einem italienischen Designer anzuvertrauen. Die Wahl fiel auf das Turiner Studio Stile Bertone, das die Karosserieversionen Kurzheck, Kombi, Stufenheck und Coupé sowie mehrere Interieurversionen entwickelte. Außerdem verpflichtete sich das Designstudio zum Bau von insgesamt 19 Prototypenkarosserien in unterschiedlichen Ausführungen.

Für die Umsetzung des Designs in die Serienfahrzeugfertigung zeichnete ein Team aus dem Skoda-Stammwerk in Mladá Boleslav verantwortlich. Auch hier zeigten die tschechischen Techniker viel Kreativität und Know-how: Im Vergleich zum Heckmotormodell Skoda 120 verringerten sie die Anzahl der Pressteile von 405 auf lediglich 227. Zudem verfügte der um 40 Millimeter kürzere Favorit über einen um 85 Millimeter längeren Innenraum und ein größeres Kofferraumvolumen als der Vorgänger. Damit avancierte er zum vollwertigen Familienwagen – und bildete eine gute Basis für die später folgende Kombiversion Forman.

Weltpremiere für Skoda Favorit 1987

Skoda Favorit (1987–1994).
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Skoda

Skoda arbeitete eng mit dem Institut für Kraftfahrzeuge in Prag zusammen, wo beispielsweise simulierte Testfahrten durchgeführt wurden. Innerhalb einer Woche wurden dabei Belastungen erzeugt, die einer Laufleistung von 100 000 Kilometern entsprachen. Anschließend bewährten sich die Prototypen im realen Verkehr auf Touren über insgesamt eine viertel Million Kilometer. Zu den Fahrversuchen zählten auch Tests in den Alpen und in der Hitze an der italienischen Riviera. Die Bremsen wurden auf der Großglockner-Hochalpenstraße und an der Turracher Höhe in Österreich auf Wirkung und Standfestigkeit getestet. Während der Entwicklungsphase kooperierten die Skoda-Ingenieure mit vielen externen Spezialisten. So wirkten Experten von Porsche beispielsweise bei der Motoraufhängung, der Geometrie der Vorderachse und der Reduzierung des Lärmpegels im Innenraum mit. In der finalen Entwicklungsphase des Favorit fanden darüber hinaus dynamische Prüfungen auf der Teststrecke von Porsche in Weissach statt.

Beim Motor handelte es um den bewährten OHV-Vierzylinder mit einem Hubraum von 1289 Kubikzentimetern und einer Leistung von 43 kW / 58 PS oder 46 kW / 63 PS – zunächst mit Vergaser, ab 1993 mit Kraftstoffeinspritzung. Den neuen Abgasvorschriften und den hohen Ansprüchen der europäischen Kundschaft in puncto Zuverlässigkeit begegnete Skoda durch die Verwendung besonders haltbarer Werkstoffe für die Ventilsitze, Kolben mit Stahlkern, hochwertigeren Zylinderlaufbuchsen, steiferem Zylinder-und Kurbelgehäuse, einer gehärteten Kurbelwelle und vielen weiteren Optimierungen.

Seine offizielle Weltpremiere feierte der ŠKODA FAVORIT am 16. September 1987 auf der 29. Internationalen Maschinenbaumesse in Brünn, wo Hunderttausende neugieriger Autofahrer und Fachjournalisten aus ganz Europa das neue Modell in Augenschein nahmen. Im Werk Vrchlabí entstand 1987 zunächst eine beschränkte Anzahl Fahrzeuge für die Homologation, in vollem Umfang startete die Serienproduktion Anfang Dezember 1987. Ab August 1988 lief die Modellreihe dann auch am Stammsitz in Mladá Boleslav vom Band. Die ersten Fahrzeuge vom Typ Favorit 136 L (de Luxe) rollten im vierten Quartal 1988 zu den Händlern und waren ab 84 600 Tschechoslowakischen Kronen erhältlich. Der auslaufende Skoda 120 L kostete 65 630 Kronen bei einem durchschnittlichen monatlichen Bruttolohn von 3030 Kronen.

Im Jahre 1991 wird Skoda Teil des Volkswagen-Konzerns

Nach der Samtenen Revolution im November 1989 und dem Übergang zur Marktwirtschaft wurde schnell klar, dass nur der Einstieg eines starken ausländischen Partners die langfristige Konkurrenzfähigkeit von Skoda würde sichern können. Nach intensiven Verhandlungen mit mehreren Interessenten wurde der Autohersteller im Frühjahr 1991 Teil des Volkswagen-Konzerns. Der Favorit, eines der wenigen modern konstruierten Personenfahrzeuge im ehemaligen Ostblock erwies sich auch nach dem Einstieg bei Volkswagen als solide Basis. Nun wurde er technisch, optisch und qualitativ weiter aufgewertet. Das erste Facelift erfolgte 1991, als das asymmetrisch angebrachte Logo auf dem Kühlergrill in die Mitte verschoben wurde. Die umfassende Überarbeitung im Januar 1993 blieb vielen Autofahrern wegen der eindrucksvollen Werbekampagne im Gedächtnis: Skoda brachte 548 Flaggen am Auto an – eine für jede Verbesserung.

Skoda Favorit (1991).
Copyright: Skoda

Dank der Modifizierungen hielt sich die Modellreihe. In Deutschland etwa konnte der Absatz zwischen 1990 und 1991 annähernd verdoppelt werden. Der Verkauf der Limousine und des Kombis Forman wurde durch Sonderversionen mit erweiterter Ausstattung – zum Beispiel Sport Line, Black Line, Marathon oder Excellent – zusätzlich angekurbelt. Zwischen August 1987 und September 1994 wurden rund 783 200 Favorit gebaut. Einschließlich Kombi und Pick-up sowie weiterer Nutzfahrzeugausführungen kam die Baureihe auf insgesamt 1 077 100 Einheiten, bevor sie ducrh den neuen Felicia abgelöst wurde.

Mit dem Favorit stieg Skoda schon Ende 1989 in die Rallye-Weltmeisterschaft ein und knüpfte schnell an die Erfolge der Hecktriebler aus Mladá Boleslav an. 1990 startete das Auto noch bei ausgewählten Rallyes in der Weltmeisterschaft, der Europameisterschaft und der tschechoslowakischen Rallye-Meisterschaft. Schritt für Schritt bauten die Tschechen ihr Engagement aus, 1994 absolvierte der Favorit dann erstmals sämtliche WM-Läufe. Die größten Erfolge erreichte er bei der berühmtesten Rallye der Welt, der Rallye Monte Carlo. Das gut eingespielte Tandem Pavel Sibera und Petr Gross gewann dort mit dem Favorit 136 L zwischen 1991 und 1994 viermal in Folge seine Klasse. 1994 gelang der Traditionsmarke dann der ganz große Coup: Der Skoda Favorit holte den Weltcup-Titel in der Klasse F2 für Fahrzeuge bis 2,0 Liter Hubraum und mit einer angetriebenen Achse.

Skoda feiert den runden Geburtstag des für die Unternehmensgeschichte so bedeutsamen Fahrzeugs unter anderem mit einer Sonderausstellung im Skoda-Museum in Mladá Boleslav. Ab dem 18. September sind dort einzigartige Prototypen und Dokumente zu sehen. Bei einer Podiumsdiskussion am 26. September ab 17.30 Uhr sprechen dann führende Persönlichkeiten, die das Modell mit aus der Taufe hoben, über die Umbruchzeit vor 30 Jahren.

Für den heutigen Vorstandsvorsitzenden Bernhard Meier ist und bleibt der Favorit „der Ausgangspunkt für die dynamische Entwicklung“ des Unternehmens. Das damals „progressive Konzept“ und die „Expertise und Erfahrung der Entwickler waren entscheidende Faktoren dafür, dass sich Volkswagen nach der Samtenen Revolution 1989 in der Tschechoslowakei für die Marke Skoda interessierte“, betont er.

Der Beitrag Im Rückspiegel: Der Favorit ebnete den Weg in die Zukunft erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Audi schult Logistikmitarbeiter mit Virtual Reality

Mo, 18/09/2017 - 13:47

Audi trainiert mit einem interaktiven Lernprogramm der Verpackungslogistik seine Mitarbeiter auf spielerische Weise mit dem Verpackungsprozess in der CKD-Logistik (Completely Knocked Down). Die Übungen sind wie ein Videospiel gestaltet, das Equipment ist schnell und einfach an jedem beliebigen Ort aufgebaut.

Virtuelle Trainingseinheiten um die Arbeitsschritte zu „packen“

Das VR-Training hat unterschiedliche Schwierigkeitsstufen. So kann sich der Mitarbeiter steigern und wird motiviert, das Gelernte sofort umzusetzen. Bekommt er beispielsweise bei der ersten Stufe noch detaillierte Anweisungen, muss er im zweiten Durchgang schon selbstständiger „packen“ und sich die Arbeitsschritte einprägen. Das Schulungsprogramm gibt dem Mitarbeiter unmittelbar eine Rückmeldung. Er kann jede Übung beliebig oft wiederholen. Ein Trainer steht dem Mitarbeiter jederzeit unterstützend zur Seite. Dieser kann auf seinem Tablet über eine zugehörige App die Trainingsfortschritte verfolgen und hilft bei Bedarf.

Der Beitrag Audi schult Logistikmitarbeiter mit Virtual Reality erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Zukunftsgesänge auf der IAA 2017?

Mo, 18/09/2017 - 13:44

Die etablierten Hersteller hatten ihr Pulver zum Teil schon vor der IAA verschossen: Im Rennen darum, in der Berichterstattung eine möglichst prominente Platzierung zu erlangen, wurden Bilder und Informationen schon mit einigem Abstand vor der Messe gestreut. Und so hielten sich die Überraschungen auf dem Messegelände in Frankfurt in überschaubaren Grenzen.

Wenige Überraschungen zur IAA 2017

Mercedes-AMG Project One.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Daimler

Eine der Hauptattraktionen blieb allerdings bis zuletzt unter Verschluss: Das AMG Project One, jenes „Hypercar“, hinter dem vor allem AMG-Chef Tobias Moers, aber auch Designchef Gorden Wagener steht – und das mit Technik aus der Formel 1, die nicht nur extrem schnell, sondern auch sehr sparsam ist. Wo Bugatti beim Chiron auf gewaltigen Hubraum, schiere Leistung und Höchstgeschwindigkeit setzt, positioniert sich der Project One als extrem fortschrittliche Alternative. In Deutschland über 2,7 Millionen Euro teuer, soll es an 275 Kunden weltweit verteilt werden. Hoffentlich wird der Technologietransfer von der Formel 1 ins Supercar-Segment nach unten fortgesetzt.

Audi Aicon.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Audi

Auch der Audi Aicon ist eine Überraschung. Bei dieser IAA-Premiere geht es nicht mehr um das Fahren, sondern nur noch um das Gefahrenwerden. Als rein autonomes Fahrzeug kommt er völlig ohne Lenkrad und Pedale aus – und das hat dem Designteam um Marc Lichte viele Freiheiten eröffnet. Farben und Materalien im Interieur sind umweltfreundlich und anspruchsvoll gestaltet, das Exterieur gibt sich wiederum extrem reduziert. Interessanterweise verzichtet Audi hier völlig auf Dekor, die Scheiben sind ohne metallische Akzente bündig eingesetzt. An Stelle der Scheinwerfer treten Beleuchtungselemente, die mit der Umgebung kommunizieren können. Sie sind mit organischen LED dargestellt. Ihnen fehlt die Präzision und Schärfe, die heute im Scheinwerferdesign dominiert.

Dass sich Autos in Zukunft stilistisch wieder etwas zurücknehmen könnten, belegt auch die Studie iVision Dynamics von BMW. Die Form wirkt beinahe generisch, vom „Hofmeister-Knick“ in der C-Säule ist nicht mehr viel übrig, und lediglich die vom i8 inspirierten Rückleuchten sowie die übergroße Niere an der Frontpartie, die hier lediglich Sensoren birgt, nimmt Bezug auf andere BMW-Typen. Das Interieur ist noch unsichtbar. BMW-Chef Harald Krüger spricht davon, dass auch ein BMW mit autonomen Fähigkeiten auf Wunsch ein sportliches Fahrerlebnis bieten soll.

Baukastenprinzip bei VW wiederentdeckt

Volkswagen Up GTI.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen

Das Baukastenprinzip wiederum feiert bei Volkswagen und der tschechischen Schwestermarke Skoda fröhliche Urständ. Der VW I.D. Crozz und der Skoda Vision E zeigen auf sehr ähnliche Weise, wie man sich markenspezifische Ableitungen des vollelektrischen MEB-Baukastens vorstellen darf. Die Elektrifizierung mag neue stilistische Freiheiten eröffnen, doch die Skaleneffekte locken eben auch hier.

Eine schöne neue Auto-Welt also, auf die der Besucher heuer vorbereitet wird, doch es gibt auch klassische Ansätze. Etwa den 115 PS starken Up GTI von Volkswagen, der mit seinem Purismus dem sehr nahe kommt, was früher unter Fahrspaß verstanden wurde: Direkter Durchgriff auf die Maschine, Leichtbau, Schnörkellosigkeit im Auftritt. Wer das 2018 kommende Auto schon gefahren ist, dem leuchten die Augen.

Und auch für die angeblich Unbelehrbaren, die ihre großen SUVs lieben, wird einiges geboten. Zum Beispiel bei BMW, wo der X7 einen durchaus glanzvollen Auftritt zelebriert. Er spricht freizeitorientierte Familien an, denen ein X5 mit drei Sitzreihen einfach zu klein ist – und von denen gibt es gerade in den USA viele. Sein stilistischer Auftritt ist von kühler Eleganz geprägt, und unter der eindrucksvollen Fronthaube kann man sich einen Hybridantrieb genauso gut vorstellen wie einen sanft grollenden V8.

Der Beitrag Zukunftsgesänge auf der IAA 2017? erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Schülerlotsen: 16-Jähriger aus Schleswig-Holstein gewinnt

Mo, 18/09/2017 - 12:40

Willem Bloching aus Schleswig-Holstein wurde heute zum Sieger des 35. Bundeswettbewerbs der Schülerlotsen gekürt. Der 16-jährige setzte sich in Hannover gegen die weiteren 13 Landessieger durch. Auf Einladung der Landeshauptstadt Hannover fand die Siegerehrung unter namhafter Beteiligung im Neuen Rathaus statt. Die Deutsche Verkehrswacht veranstaltet den Wettbewerb unter jedes Jahr. Die Landesverkehrswacht Niedersachsen unterstützte 2017 die Organisation und Austragung.

35. Bundeswettbewerbs der Schülerlotsen

Zweiter wurde Alexander Hubert aus Niedersachsen, den dritten Platz gewann Adrian Hauf aus Sachsen-Anhalt, der vierte Platz ging an Matthias Wolff aus Nordrhein-Westfalen, den fünften Platz belegte Arne Pitzius aus dem Saarland und Sechster wurde Yassin Scheuermann aus Hessen. Den siebten Platz teilen sich Maximilian Buschmann aus Brandenburg, Markus Luft aus Thüringen, Ilyas El-Rhaiyel aus Berlin. Maximilian Kuchler aus Bayern, Lisa-Marie Thews aus Mecklenburg-Vorpommern, Jakob Lindner aus Sachsen, Anna-Carlotta Körner aus Bremen und Isa Dreher aus Baden-Württemberg.

Der Beitrag Schülerlotsen: 16-Jähriger aus Schleswig-Holstein gewinnt erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Über 3200 Klassiker und 30 000 Besucher an den Opelvillen

Mo, 18/09/2017 - 12:36

Oltimertreffen mit 3200 Klassikern trafen auf  30000 Enthusiasten. Mehr als 3200 Oldtimerbesitzer und rund 30 000 Besucher – das war die Bilanz des größten eintägigen Oldtimertreffens in Deutschland an den Opelvillen in Rüsselsheim. Veteranen aller Marken vom historischen Automobil über Traktoren und Motorräder bis hin zum Fahrrad präsentierten sich entlang des Mains und im Verna-Park. Opel-Chef Michael Lohscheller fuhr in einem Admiral A V8 von 1965 vor.

Viele verschiedene Exponate

In den Autokorso vor den Opelvillen reihte sich auch der Rüsselsheimer Oberbürgermeister Patrick Burghardt im Opel Kapitän von 1969 ein. Dazu gesellte sich Ex-DTM-Pilot und Le-Mans-Sieger Jockel Winkelhock, der sich im Rallyewagen Commodore B GS/E von 1972 sichtlich wohl fühlte.

Klassikertreffen an den Opelvillen 2017.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Opel

Die Veranstaltung für Old- und Youngtimer bis Baujahr 1987 fand zum 17. Mal statt. Die Fahrzeugschau aus der Klassikabteilung von Opel führte der zwei Tonnen schwere Opel-Rennwagen von 1914, der auf einem Podest in den Mainwiesen thronte, an. Hinter der Urgewalt des 260 PS starken „Grünen Monsters“ mit 12,3 Litern Hubraum steckte schon damals fortschrittliche Vierventiltechnik. Dazu gesellten sich Opel-Ikonen wie der Fließbandpionier „Laubfrosch“ aus den 1920er-Jahren, das Super 6 Gläser Cabrio von 1937, der 1938er-Kadett mit selbsttragender Karosserie, der „Schlüsselloch-Kapitän“ von 1958 oder der Opel GT von 1968.

Der Beitrag Über 3200 Klassiker und 30 000 Besucher an den Opelvillen erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Nissan bietet Taxi-Paket ohne Aufpreis

Mo, 18/09/2017 - 12:31

In Zusammenarbeit mit dem Spezialisten INTAX bietet Nissan eine Umrüstung seines X-Trail, ohne zusätzliche Kosten oder Mehraufwand für den Taxibetrieb, an. Neben erweiterter Ausstattung genießen bis zu sieben Insassen viel Platz.

Nissan X-Trail einfach als Taxi bei Fahrzeughersteller bestellen

Nissan X-Trail Taxi.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Nissan

Das für Kunden kostenlose Taxi-Paket lässt sich direkt mit der Fahrzeugbestellung beim lokalen Nissan Partner ordern. Der neue X-Trail ist zu Preisen ab 25 440 Euro in Verbindung mit einem 120 kW / 163 PS starken 1,6-Liter-Turbobenziner erhältlich. Ab 27 890 Euro arbeitet ein 1,6-Liter-Diesel mit 96 kW / 130 PS unter der Motorhaube. Sein 2,0-Liter-Pendant (ab 34 950 Euro) entwickelt eine Leistung von 130 kW / 177 PS, beide sind auch mit Xtronic Automatikgetriebe erhältlich.

Der Beitrag Nissan bietet Taxi-Paket ohne Aufpreis erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Renault steigert Zoe-Verkäufe

Mo, 18/09/2017 - 11:52

Absatzsteigerung bei Renault: Verkaufszahlen des Elektromodel Zeo zum Vorjahr deutlich angestiegen

Renault hat in Deutschland in den ersten sieben Monaten 2017 die Zoe-Zulassungen auf dem deutschen Markt auf 2843 Einheiten (+80%) gesteigert. Damit hat Renault bis einschließlich Ende Juli mehr Zoe auf dem deutschen Markt verkauft als im gesamten Jahr 2016. Der E-Pkw-Marktanteil des französischen Automobilherstellers liegt bei 23,7 Prozent.

Der Beitrag Renault steigert Zoe-Verkäufe erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Hymermobil Exsis i 588 im Test: Für Anfänger und Fortgeschrittene

Mo, 18/09/2017 - 11:32

Platz für vier, eine gediegene Ausstattung und ein völlig problemloses Fahrverhalten auch für Caravaning-Neulinge: Das Hymermobil Exsis i 588 von ist ein komfortabler Integrierter, der sich insbesondere für jene Camper anbietet, die „nur“ den neuen Pkw-Führerschein Klasse B besitzen. Denn das Modell kommt mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen aus. Bei der Abholung des Hymermobils am Stammsitz in Bad Waldsee erhalten die beiden Reisewilligen ohne jegliche Vorerfahrung zunächst eine Einweisung – und sind überrascht: Zehn Minuten genügen, dann sind die wichtigen Funktionen des Mobils und die Handgriffe zum Auffüllen und Leeren der Tanks verinnerlicht.

Hymermobil Exisis i 588: Einsteigermodel mit gutem Gesamteindruck

Auch an der Tür zum Wohnbereich gibt es eine Einstieghilfe, die per Knopfdruck aus- und wieder eingefahren wird.
Copyright: Thomas Schneider / mid

Zwar hatte das Testmobil einige Macken – so war die Audioanlage defekt und die wackelige Halterung des Fernsehers, der als Ersatz-Musikanlage diente, abenteuerlich. Den guten Gesamteindruck macht das aber nicht zunichte. Eher schon die fehlende Klimatisierung für den Wohnbereich. Darauf sollten Mieter und umso mehr Käufer unbedingt achten, sonst wird die Sommerreise zur ungewollten Schwitz-Kur.

Sehr gut ist die Anzeige über der Tür im Wohnbereich, die Füllstände der Tanks und der beiden Batterien auf simple Weise darstellt. Ebenfalls gut gefällt die Küchenzeile mit drei arretierbaren Soft-Close-Schubfächern, Spüle, drei Gas-Kochfeldern und großem Kühlschrank inklusive Gefrierfach, der den Proviant für eine Woche locker aufnimmt. Er lässt sich mit Gas – zwei Elf-Kilo-Flaschen sind an Bord, was völlig ausreicht – oder aber Bordstrom betreiben. An der Sitzecke haben vier Personen Platz – zwei auf den festen Bänken und zwei auf den drehbaren Pilotensesseln im Fahrerhaus. Allerdings ist die Verstellung der Vordersitze gar nicht so einfach zu bewerkstelligen, denn die Entfernung zum Lenkrad muss recht genau passen, sonst ist die Bank im Weg. Und der Beifahrersitz ist naturgemäß etwas weit vom Tisch entfernt.

Gut gelöst hat Hymer die notwendigen Umbaumaßnahmen, wenn der Tag sich dem Ende zuneigt. Die ausziehbaren Verdunklungs-Vorhänge im Fahrerhaus könnten zwar etwas stabiler sein – und müssen auch penibel wieder zusammengefaltet werden, damit sie befestigt werden können, doch sie erfüllen ihren Zweck. Einfacher ist die Prozedur bei den Multifunktions-Fenstern mit integrierten Fliegennetzen: einmal runterziehen für frische Luft und Insekten draußen, zweimal zum Verdunkeln. Ebenfalls gut gefallen haben die großzügigen Staufächer im gesamten Wohnbereich, die für zwei Personen mehr als ausreichend sind, bei der doppelten Menge müsste dann wohl aber so manches in die Garage im Heck, die von beiden Fahrzeugseiten erreichbar ist. Dort sind auch die Bedienungsanleitungen, der Schlauch zum Nachfüllen von Frischwasser und eine Kabeltrommel verstaut. In den riesigen Ladebereich passen locker auch zwei Fahrräder plus Campingstühle hinein.

Schlafkomfort

An der Sitzecke haben vier Personen Platz, der Beifahrer-Sitz ist aber etwas weit entfernt.
Copyright: Thomas Schneider / mid

Die zwei bequemen Einzelbetten im Heck sind über drei Stufen erreichbar oder können mit einem zusätzlichen Mittelstück zu einem durchgehenden Schlafbereich gewandelt werden, der dann über eine ausziehbare Leiter geentert wird. Auch das Herrichten des Hubbetts im Fahrerhaus funktioniert problemlos: Gurt entfernen, bis zum Anschlag herunterziehen, Leiter dranhängen und schon sind ein oder zwei Schlafplätze für Kuschelfreudige parat. Es schläft sich gut im Testmobil – bis ab halb acht morgens die Sonne auf den Aufbau knallt. Dann heizt sich der Innenraum im Nu auf, und die fehlende Klimaanlage sorgt für schweißtreibende Temperaturen. Und sobald einer wach ist, ist im wahrsten Sinne Bewegung im Wohnmobil, denn jedes Herumwälzen im Bett führt zum Wackeln des gesamten Fahrzeugs – hier sind vermutlich Stützen sinnvoll, die wir auf der Reise aber nicht im Gepäck hatten.

Beengt: Duschen im Exsis i ist nicht besonders komfortabel.
Copyright: Thomas Schneider / mid

Also erstmal unter die Dusche im integrierten Badezimmer? Für zierliche Personen mag das noch einigermaßen funktionieren, aber der Platz ist doch reichlich knapp bemessen. Und der Wasservorrat genügt maximal für zwei Mal duschen. Da ist der Gang zu den sanitären Einrichtungen des Campingplatzes – so vorhanden – die erste Wahl. Dafür lässt sich der Holzfußboden aus zwei Teilen leicht aus- und wieder einbauen, die Chemie-Toilette und das Waschbecken sind durchaus brauchbar. Freude – oder zumindest kein Unbehagen – kommt dann wieder auf, als nach drei Tagen die „Service-Maßnahmen“ hinsichtlich Frisch- und Abwasser anstehen. Vorbildlich ist das Kamerasystem, das während der Fahrt als Rückfahrkamera und beim Entleeren des Grauwassertanks als Rangierhilfe unter dem Fahrzeug fungiert. Dann zeigt die Kamera das Ende des Rohres und den Boden, sodass der Fahrer den Exsis i ohne Probleme zentimetergenau über Gulli-Deckeln platzieren kann.

Gutmütiges Fahrverhalten mit 130-Diesel-PS

Und wie fährt sich das Sieben-Meter-Gefährt auf der Straße? Überraschend einfach! Selbst für unerfahrene Camper stellt weder die normale Landstraßen- und Autobahn-Fahrt noch das Navigieren durch Städte oder das Rangieren eine unlösbare Aufgabe dar – zumal die Fahrhilfen gut funktionieren. Der 130-PS-Dieselmotor ist ausreichend durchzugsstark und der Praxisverbrauch von knapp über zehn Liter ist in Anbetracht der Größe und des Gewichts in Ordnung.

Fazit: Das Hymermobil Exsis i 588 ist für zwei Personen ein großzügig dimensioniertes Feriendomizil auf Rädern, das kaum Anlass zur Kritik gibt. Interessenten sollten bei der Ausstattung dringend ein Kreuz bei der zusätzlichen Klimatisierung machen oder eine Anlage nachrüsten. Zur Miete kostet das Modell je nach Anbieter zwischen rund 100 und 140 Euro pro Tag, Kaufinteressenten müssen mit mindestens 72.390 Euro in der Basis kalkulieren, ein paar Tausender mehr für Ausstattung sind aber durchaus sinnvoll.

Technische Daten Hymermobil Exsis i 588: Vollintegriertes Reisemobil auf Fiat AL-KO Ducato-Basis Länge/Breite/Höhe/Radstand in Meter 6,99/2,22/2,77/3,90 Stehhöhe Wohnbereich 1,84-1,98 m Leergewicht 2.940 kg zul. Gesamtgewicht 3.500 kg zul. Anhängelast gebremst 2.000 kg zul. Personenzahl 4 Schlafplätze 4 Kühlschrankvolumen 105-150 l Frischwassertank 100 l, Abwassertank Gasvorrat 2×11 l Preis ab 72.390 Euro Mietpreis pro Tag etwa 105-140 Euro plus 1.500 Euro Kaution Antrieb 2,2-Liter-Turbodiesel Leistung 96 kW/130 PS bei 3.600 U/min max. Drehmoment 320 Nm bei 1.800 U/min manuelles 6-Gang-Getriebe Höchstgeschwindigkeit 155 km/h Testverbrauch 10,4 l/100 km

Der Beitrag Hymermobil Exsis i 588 im Test: Für Anfänger und Fortgeschrittene erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Hamburger Feuerwehr übernimmt zwei Iveco

Mo, 18/09/2017 - 10:53

Die Hamburger Feuerwehr hat einen Iveco Daily in seiner schwersten Ausführung als 7,2 Tonner mit Luftfederung an der Hinterachse übernommen. Er ist deutlich schmaler und wendiger als ein Lösch- oder Rettungsfahrzeug herkömmlicher Art, kann aber über seine hydraulische Hubbrille (Fa. Wellmeyer) trotzdem PKW und Transporter bis fast vier Tonnen aufnehmen.

Iveco Daily zeigt sich wendiger als herkömmliche Rettungsfahrzeuge

Ein Kontergewicht von 300 Kilogramm an der Vorderachse sorgt für die nötige Achslastverteilung. Mit einer schnellen Achsübersetzung ist die Rettung mit 100km/h zügig unterwegs, kann aber wegen seines Achtgang-Automatikgetriebes trotzdem bei Minimalgeschwindigkeiten mit großen Gewichten verschleißfrei umgehen.

Das Eigengewicht von 4900 Kilogramm ist einer umfangreichen Ausstattung geschuldet, die „Feuerwehrsofortmaßnahmen am Unfallort“ ermöglichen. Hydraulische Scheren, Spreizer, Abschlepprollen, Sauerstoffflaschen, Defibrillator, sechs Wasser- und Pulverlöscher, Presslufthammer, Seilwinde: alles ist in einem Alu-Aufbau mit vier Geräteräumen sicher verstaut.

Eines der Fahrzeuge ist am Elbtunnel Nord, das andere am südlichen Tunnel stationiert. Für die Einhausung (Lärmschutzdeckel) der A7 sind weitere vier solcher Fahrzeuge geplant.

Der Beitrag Hamburger Feuerwehr übernimmt zwei Iveco erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Semcon präsentiert Forschungsprojekt zu fahrerloser Auslieferung

Mo, 18/09/2017 - 10:45

Semcon hat in Zusammenarbeit mit sieben weiteren Unternehmen ein System entwickelt, bei dem Autos fahrerlos durch die Logistikkette transportiert werden. Jedes Jahr werden weltweit etwa 80 Millionen Autos produziert. Im Rahmen des schwedischen Forschungsprojekts Born to Drive wurde eine neue Softwarelösung entwickelt, die es ermöglicht, dass Fahrzeuge sich selbst transportieren.

Im Moment ist die Entwicklung von Born to Drive darauf ausgelegt, Autos von der Fertigungsstraße zu einer Sammelstelle zu steuern, von wo aus der Weitertransport erfolgt. Um auch andere Bereiche in der Logistikkette effizienter zu gestalten, wie das Verladen auf LKW, Zug oder Schiff kann das System aber weiter entwickelt werden. Die neue Software arbeitet mit den Sensoren, die bereits heute in Autos verbaut sind. Zusätzliche Hardware ist also nicht erforderlich.

An dem Projekt sind Actia, Combitech, Consat, RISE Viktoria, Semcon, Trafikverket, Volvo Car Corporation und VTI beteiligt.

Der Beitrag Semcon präsentiert Forschungsprojekt zu fahrerloser Auslieferung erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Erlkönig: Karma Revero

So, 10/09/2017 - 15:32

Zu sehen ist hier der Karma Revero 2020, erwischt wurde er während seiner Testfahrt außerhalb der Karma Automotive R&D in Costa Mesa in Kalifornien. Wie zu erkennen, sieht er sehr Corvette-artig aus.

Karma Revero 2020 im überarbeiteten Retro-Look

Karma Revero.
Copyright: Automedia

Der neue Karma wird das Revero-Aussehen wohl deutlich wieder herstellen, nicht zuletzt durch seine Vorder- und Hinterseiten. Das bedeutet aber auch neue Scheinwerfer, einen neuen Kühlergrill und längere Motorhaube, die sich noch weiter nach vorne streckt. Auf der Rückseite erkennen wir ein neues Rücklichtdesign und ein stark überarbeitetes Heck.

Wie es aussieht wird es von Karma dann auch noch eine kleinere Version, den Atlantik geben, vermutlich schon irgendwann 2019. Gleichzeitig könnte eine neue GM-basierte Motorversion herauskommen.

2019 wird der Karma Revero wohl schon zu sehen sein.

Der Beitrag Erlkönig: Karma Revero erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Panamericana-Grill und kleinerer Motor bei Mercedes-AMG

So, 10/09/2017 - 15:06

Mit der Aktualisierung von S-Klasse Coupés und Cabriolet bei Mercedes-Benz erfährt auch die Topversion Mercedes-AMG ein umfangreiches Update, das auf der IAA in Frankfurt (Publikumstage: 16.–24.9.2017) erstmals zu sehen sein wird. Wichtigste Eckpunkte sind die neu gestaltete Frontpartie mit dem Panamericana-Grill und das Downsizing. In S 63 Coupé und Cabriolet mit dem weiterentwickelten Allradantrieb 4Matic+ ersetzt der 4,0-Liter-V8-Biturbo mit Zylinderabschaltung (Coupé) den bisherigen 5,5-Liter-V8-Biturbo.

Luxusschlitten von Mercedes auf der IAA

Mercedes-AMG S 65 Cabriolet.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Daimler

Trotz des geringeren Hubraums leistet das neue Triebwerk 450 kW / 612 PS und damit 20 kW / 27 PS mehr als das Vorgängermodell. Das maximale Drehmoment liegt bei 900 Newtonmetern. Für den Standardsprint von null auf 100 km/h benötigt der Wagen 3,5 Sekunden. S 63 4Matic+ Coupé und Cabrio erhalten außerdem erstmals das AMG-Speedshift-MCT 9G-Getriebe, das auch über eine Race-Start-Funktion verfügt. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h abgeregelt (mit AMG Driver‘s Package: 300 km/h). Die Normverbräuche betragen 9,3 (Coupé) bzw. 10,1 Liter (Cabrio) je 100 Kilometer. Der 6,0‑Liter-V12 der beiden S65-Modelle mit Heckantrieb leistet weiterhin 463 kW / 630 PS und 1000 Nm.

Mercedes-AMG S 63 4Matic+ Cabriolet.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Daimler

Zum Marktstart des S 63 4Matic+ Coupés (nur Linkslenker) und S 63 Coupés (nur Rechtslenker) ist für sechs Monate die exklusive „Yellow Night Edition“ erhältlich. Das wahlweise in Selenitgrau magno oder Nachtschwarz magno lackierte Sondermodell ist durch einen gelben Zierstreifen an den Außenspiegelgehäusen und gelbe Akzente im Innenraum gekennzeichnet. Den exklusiven Auftritt unterstreichen die 7-Speichen-Leichtmetallräder in Schwarz matt mit glanzgedrehten Felgenhörnern und gelb lackierten Bremssätteln der Keramik-Hochleistungs-Verbundbremsanlage, die bei der Edition 1 serienmäßig ist. Den besonderen Charakter betonen darüber hinaus das Aerodynamikpaket mit vergrößertem Frontsplitter in Hochglanzschwarz (bei Carbon-Paket in Carbon) und Abrisskante in Hochglanzschwarz (bei Carbon-Paket in Carbon) auf dem Heckdeckel sowie die AMG-Racingstreifen (foliert) auf den Fahrzeugseiten.

Der Beitrag Panamericana-Grill und kleinerer Motor bei Mercedes-AMG erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Mitsubishi steigert Neuzulassungen im August

So, 10/09/2017 - 13:45

Mitsubishi hat in den ersten acht Monaten des Jahres mit 32 059 Neufahrzeugen das Zulassungsergebnis in Deutschland um 24,2 Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum gesteigert. Der Marktanteil stabilisierte sich bei 1,4 Prozent. 3512 Neuzulassungen im August bedeuten ein Plus von 42,5 Prozent gegenüber dem August 2016.

Bisher wurden in diesem Jahr rund 1600 Plug-in Hybrid Outlander gekauft. Erfolgreichstes Modell im August war der Space Star (1760 Einheiten) vor dem Kompakt-SUV ASX mit 850 Fahrzeugen und dem Familien-SUV Outlander (570 EH).

Der Beitrag Mitsubishi steigert Neuzulassungen im August erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

EQ Ready App: Mercedes-App rät zu E-Mobil oder eben nicht

So, 10/09/2017 - 12:38

Applikationen für Smartphones, kurz Apps, gibt es wie Sand am Meer – und täglich kommen unzählige hinzu. Nur wenige machen Sinn. Die meisten sind zum reinen Zeitvertreib und letzten Endes auch zum unbewussten Geldausgeben konzipiert. Doch es gibt sie tatsächlich noch, die Apps, die einem bei wichtigen Fragen unter die Arme greifen. Eine dieser eher seltenen smarten Lebenshilfen ist die neue EQ Ready App von Mercedes-Benz. Sie hilft bei der Beantwortung einer der aktuell spannendsten Fragen von Autofahrern: Bin ich persönlich bereit für ein Elektroauto?

EQ Ready App analysiert individuelles Fahrverhalten

mid Groß-Gerau – Die App zeichnet den mobilen Alltag seines Nutzers auf und gibt am Ende eine Bewertung ab. E-Auto-Tauglich? Ja oder Nein.
Copyright: Daimler

Nein, die App wirft keinen Blick auf das Bank-Konto des Benutzers. Überhaupt wird der Datenschutz an dieser Stelle äußerst ernst genommen, was unter anderem daran zu erkennen ist, dass der Benutzer regelmäßig von dem Programm selbst daran erinnert wird, dass Daten aufgezeichnet werden und er dies auch unterbrechen kann. Es geht vielmehr darum, den mobilen Tagesablauf des App-Nutzers, sprich die Strecken, die er mit seinem Fahrzeug unabhängig von der Marke zurücklegt, aufzuzeichnen und auszuwerten. Am Endes des Tages beziehungsweise am Ende der Aufzeichnung weist die App aus, ob eine E-Tauglichkeit besteht oder nicht.

„Selbst Skeptiker stellten nach ihrem persönlichen Realitätscheck mit unserer App fest, dass ein Elektroauto oder Hybridmodell ihre Mobilitätsbedürfnisse erfüllen würde“, so Wilko Stark, Leiter Daimler & Mercedes-Benz Cars Strategie sowie Leiter CASE. Die sowohl auf Deutsch als auch Englisch für Android und iOS erhältliche Smartphone-App ist ab sofort kostenfrei herunterzuladen und pünktlich zum Start der IAA am 12. September nutzbar. An einer Anmeldung mit Namen und E-Mailadresse beziehungsweise über den Mercedes me-Account kommen die Nutzer natürlich nicht vorbei, da auch die Tracking-Funktion aktiviert werden muss. Wer sich bei einigen Fahrten nicht tracken lassen möchte, kann per einfachem Klick die Funktion deaktivieren und sie später wieder reaktiveren.

Der Beitrag EQ Ready App: Mercedes-App rät zu E-Mobil oder eben nicht erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Ford spendiert dem Ecosport nicht nur Allradantrieb

So, 10/09/2017 - 11:15

Ford überarbeitet zum zweiten Mal in drei Jahren umfassend den Ecosport. Erstmals wird es das kleine SUV mit Allradantrieb geben. Er ist in Kombination mit dem neuen 1,5-Liter-Turbodiesel und 92 kW / 125 PS lieferbar. Er generiert 300 Newtonmeter Drehmoment und kommt auf einen Normverbrauch von 4,5 Litern je 100 Kilometer. Ebenfalls neu ist die sportiv ausgelegte Ausstattungsvariante ST-Line mit einer erweiterten Zahl an Assistenzsystemen. Neben dem sprachgesteuerten Kommunikations- und Entertainmentsystem Sync 3 gehören hierzu auch die Geschwindigkeitsregelanlage, ein Toter-Winkel-Assistent sowie eine Rückfahrkamera.

Ecosport in zwölf frischen Farben

Zwölf frische Lacktöne und die Option auf ein Dach in Kontrastfarbe sollen dem Kleinwagen-SUV, der ursprünglich aus Brasilien kommt und für Europa inzwischen in Rumänien gebaut wird, noch mehr Käufer im wachsenden Segment bescheren. Über 150 000 sind es bislang in Europa, und im vergangenen Jahr zog die Nachfrage bereits um gut 40 Prozent an. Das Interieur wird ebenfalls aufgepeppt, bekommt ausstattungsabhängig unter anderem einen acht Zoll großen Touchscreen, ein beheizbares Lederlenkrad und einen verstellbaren Kofferraumboden. Neu konstruierte Sitze, Teil-Lederausstattung und Ambientebeleuchtung in sieben wählbaren Farben sind weitere Neuerungen.

Ford Ecosport.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Ford

Mit optimierten Feder- und Dämpferraten, einer angepassten Lenkübersetzung und -unterstützung, modifizierter Radführung an der Hinterachse und entsprechend angeglichenem elektronischem Sicherheits- und Stabilitätsprogramm (ESP) hat Ford zudem Handling und Komfort des Ecosport verbesert. Auf Wunsch gibt es auch weiterhin die Möglichkeit, den Ecosport mit an der Heckklappe montiertem Reserverad zu bestellen, das im Rahmen der ersten Modellpflegemaßnahmen 2015 nicht mehr Teil der Serienausstattung war.

Der neue Modelljahrgang ist ab Ende des Jahres bestellbar. Mitte des kommenden Jahres ergänzt eine zusätzliche Version des preisgekrönten 1,0-Liter-Ecoboost-Dreizylinders mit 74 kW / 100 PS als Einstiegsbenziner das Modellprogramm.

Der Beitrag Ford spendiert dem Ecosport nicht nur Allradantrieb erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Karlsruhe nimmt Wasserstofftankstelle in Betrieb

So, 10/09/2017 - 09:39

In Karlsruhe wurde heute an der Südtangente eine Wasserstofftankstelle in Betrieb genommen. Sie zeichnet sich durch ein besonderes Konzept aus: Per Elektrolyse wird vor Ort aus dem Strom einer Solaranlage Wasserstoff gewonnen. Der Bund förderte die H2-Anlage im Rahmen seines Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) mit rund 970 000 Euro.

Total setzt auf Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie

Wasserstofftankstelle von Total in Karlsruhe.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Daimler

Die Wasserstofftankstelle in Karlsruhe ist die elfte des Mineralölkonzerns Total und die zehnte in Baden-Württemberg. Im Rahmen der Clean-Energy-Partnerschaft tritt Daimler als Investor auf, während die Betankungstechnik von Linde stammt. Betreiber wird das neue Gemeinschaftsunternehmen H2 Mobility, an dem neben Total, Daimler und Linde noch Air Liquide, Shell und OMV beteiligt sind. Ziel ist es, bis zum Jahr 2023 das bundesweite Wasserstoffnetz auf bis zu 400 Stationen auszubauen.

Der Beitrag Karlsruhe nimmt Wasserstofftankstelle in Betrieb erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

ADAC und Sixt kooperieren seit 20 Jahren

Sa, 09/09/2017 - 17:21

Im September 2017 feiern die ADAC-Autovermietung und Sixt das 20-jährige Bestehen ihrer Kooperation. Schon seit 1997 erhalten ADAC-Mitglieder bei Anmietung eines Sixt-Mietwagens in Deutschland exklusive Club-Vorteile. Die meisten Autos in Deutschland werden in München gemietet, gefolgt von Hamburg und Berlin. Dies gilt auch für die Miet-Transporter und -Lkw, wobei hier Köln den dritten Platz belegt. Das beliebteste Modell in diesem Segment ist aktuell der Mercedes Sprinter in der Langversion.

Aus Anlass des Jubiläums erhalten ADAC-Mitglieder bis 20. September 20 Prozent Sonderrabatt auf Sixt-Mietwagen. Alle Angebote sind unter adac.de/autovermietung buchbar.

Der Beitrag ADAC und Sixt kooperieren seit 20 Jahren erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

173 MAN-Erdgasbusse für Portugal

Sa, 09/09/2017 - 15:39

STCP (Sociedade de Transportes Colectivos do Porto), Betreiber des öffentlichen Personennahverkehrs in der portugiesischen Hafenstadt Porto, hat bei MAN 173 Stadtbusse mit Gasmotor gekauft. Die Entscheidung fiel im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung. Während die Chassis von MAN kommen werden, soll der Aufbau durch den lokalen Aufbauer CaetanoBus erfolgen. Die Auslieferung der ersten Einheiten ist für 2018 geplant, die letzten Fahrzeuge sollen 2020 übergeben werden.

Die Chassis erfüllen den Abgasstandard Euro 6c mit der Verwendung eines Sechs-Zylinder-Gasmotors und leisten 228 kW / 310 PS. Mit dem Großauftrag könnte MAN wieder Marktführer in Portugal werden.

Der Beitrag 173 MAN-Erdgasbusse für Portugal erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Seat: Spanisches Feuerwerk mit ordentlich Dampf

Sa, 09/09/2017 - 14:30

Auf der diesjährigen IAA in Frankfurt (14. bis zum 24. September) brennt Seat ein wahres Neuheiten-Feuerwerk ab. Gleichzeitig integrieren die Spanier den Amazon-Sprachassistenten Alexa in einige Modelle. Mit dem Seat Leon Cupra R feiert das leistungsstärkste Straßenfahrzeug in der Geschichte des Unternehmens seine Weltpremiere.

Seat Leon Cupra R – Der Leistungsstärkste

mid Groß-Gerau – Bis zu 310 PS ist der neue Seat Leon Cupra R stark.
Copyright: Seat

Der mit manuellem Sechsgang-Getriebe 228 kW/310 PS und mit Automatikgetriebe 221 kW/300 PS leistende Sportler ist auf 799 Einheiten limitiert. Carbon-Elemente an Front- und Heckspoiler, sowie den seitlichen Dekorschürzen und am Heckdiffusor verpassen ihm den dazu passenden sportlichen Look. Beim ab Ende 2017 erhältlichen Leon Cupra R wurden der Sturz und die adaptive Fahrwerksregelung modifiziert. Gleichzeitig verfügt er über Brembo-Bremsen und eine neue Abgasanlage.

Zur Wahl steht der Kompakte in drei Lackierungen: Midnight Schwarz, Pirineos Grau (beide ohne Aufpreis) und eine exklusive mattgraue Sonderlackierung. Neben dem rassigen Sprinter feiert das erste kompakte Crossover-SUV des Unternehmens mit dem Namen „Arona“ seine Weltpremiere. Er reiht sich unterhalb des Ateca ein und ist nach dem Ibiza das zweite Modell, das auf Basis der MQB-A0-Plattform produziert wird. Ende November werden die ersten Exemplare an Kunden ausgeliefert.

mid Groß-Gerau – Der Seat Arona ist das erste kompakte Crossover-SUV des Unternehmens.
Copyright: Seat

Neuer Ibiza mit Erdgas

Gleichzeitig zeigt Seat neben den Modellen Leon und Mii nun auch den Ibiza mit Erdgas-Antrieb. Der mit drei Kraftstofftanks (einer für Benzin und zwei für CNG) auf die Straße rollende Ibiza 1.0 TGI soll ohne Tankstopp bis zu 1.200 Kilometer weit fahren können.Neben den beiden stählernen Neuheiten präsentiert Seat auf der IAA als erster Automobilhersteller in Europa die Integration des interaktiven Sprachassistenten Alexa von Amazon in seinen Modellen Leon, Ateca, Ibiza und Arona. Durch einen natürlicheren Gesprächsverlauf sollen Kunden somit noch simpler mit dem Fahrzeug kommunizieren und zum Beispiel das Navigationssystem noch einfacher und somit auch schneller und sicherer bedienen können.

Der Beitrag Seat: Spanisches Feuerwerk mit ordentlich Dampf erschien zuerst auf Magazin von auto.de.