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Aktualisiert: vor 3 Minuten 12 Sekunden

Vorstellung Mercedes-Benz E-Klasse Cabriolet: Wischerwasser ade

Do, 29/06/2017 - 16:13

Die Welle massenkompatibler Cabrios – sei es mit klassischem Stoff- oder praktischem Blech-Klappdach – ist mittlerweile am SUV-Strand ausgelaufen. Selbst den Golf gibt es neu nicht mehr offen. Opel Cascada oder Beetle Cabrio bilden da zwei der wenigen Ausnahmen. Cabrios überlässt der Markt vor allem den Premiummarken. Und so rundet auch Mercedes-Benz seine E-Klasse-Familie nun mit dem Cabriolet ab.

Im E-Klasse Cabrio fliegt das Wischwasser nicht ins Gesicht

Mercedes-Benz E 220 d Cabriolet.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Daimler

Mercedes wäre nicht Mercedes, gäbe es nicht auch im Cabrio eine automobile Neuheit. Sie ist zwar längst nicht so spektakulär wie die automatisch ausfahrenden Überrollbügel des ersten E-Cabrios 300 CE-24 von 1992, aber der Fortschritt liegt ja bekanntermaßen inzwischen im Detail. So haben die Stuttgarter Ingenieure das Scheibenwischersystem „Magic Vision Control“ mit den direkt am Wischer installierten Düsen erstmals um eine Cabrio-Funktion erweitert. Ist das Dach des Viersitzers geöffnet, reduziert die Elektronik beim Reinigen der Scheibe automatisch die Menge des Wassers und spritzt es vor allem bei der Abwärtsbewegung des Wischers auf das Glas. So sollen die Insassen von Sprühregen verschont bleiben.

Den Innenraum teilt sich die offene E-Klasse mit dem Coupé. Für den Käufer bedeutet dies, er bekommt einen vollwertigen Viersitzer. Stolz verweist Mercedes-Benz auf gegenüber dem Vorgänger über zehn Zentimeter mehr Beinfreiheit im Fond. Und mit 385 Litern Kofferraum sowie umklappbaren Rücksitzlehnen gibt sich das Cabriolet ebenfalls als vollwertiges Alltagsauto zu erkennen. Einschränkungen müssen natürlich dennoch hingenommen werden. Die Versteifungsbleche schränken die Durchreiche nach vorn ein wenig ein, und bei geöffnetem Dach nimmt der klappbare Verdeckkasten dem Kofferraum mehr Platz als es seine 75 Liter Volumen vermuten lassen, weil es darunter sehr flach wird. Mit dem auf Wunsch erhältlichen Komfort-Paket wird die Kofferraumabtrennung auch vollelektrisch gesteuert.

Verdeck von der S-Klasse, Innenraum vom E-Coupe

Mercedes-Benz E 220 d Cabriolet.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Daimler

Das Verdeck hat Mercedes-Benz vom S-Klasse-Cabriolet abgeleitet. Das bedeutet vor allem hervorragende Geräuschdämmung in geschlossenem Zustand, die fast schon auf Coupé-Niveau liegt. In der Silhouette unterscheidet sich das neue Modell durch das fehlende dritte Seitenfenster und die etwas höher verlaufende hintere Dachlinie von der Ausgangsbasis. Das in vier Farbtönen erhältliche Verdeck öffnet und schließt in 20 Sekunden. Der Mechanismus funktioniert auch während der Fahrt bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h. Natürlich fehlen auch in der offenen E-Klasse der dreistufige Nackenwärmer Airscarf und das Windschottsystem Aircap mit per Knopfdruck über der Frontscheibe herausfahrendem zusätzlichem Windabweiser nicht. Letzterer reduziert den Luftzug im Innenraum, der Effekt war auf einer ersten Ausfahrt subjektiv aber eher bescheiden. Da mit dem vorderen Lamellenmodul auch das Windschott im Heck nach oben fährt, verspricht Mercedes-Benz beim Aircap auch bessere Heiz- bzw. Kühlungseffekte der Klimaanlage.

Erstmals ist nun auch ein E-Klasse-Cabrio mit Allradantrieb erhältlich. 4Matic ist dem 245 kW / 333 PS starken Spitzenmodell E 400 sowie dem 350 d mit 190 kW / 258 PS und 620 Newtonmetern vorbehalten und dort jeweils Serie. Darunter rangieren der E 300 (180 kW / 245 PS) und der E 200 (135 kW / 184 PS) sowie der 220 d mit neuem 2,0-Liter-Vier-Zylinder-Diesel und 143 kW / 194 PS. Alle Motoren sind mit einer Neun-Gang-G-Tronic ausgestattet. Sie wechselt so gut wie spürlos die Fahrstufen, gehört allerdings eher zu den etwas gelassener als dynamisch arbeitenden Automatikgetrieben. So bezieht das Topmodell einen Teil seiner Dynamik nicht zuletzt auch aus dem Vier-Rad-Antrieb, während der Diesel beim Herunterschalten durch ordentlich Druck ab 2400 Umdrehungen erfreut. Apropos Automatik: Der Wählhebel findet sich auch im neuen E-Cabrio immer noch als Stock an der Lenkradsäule – soviel Tradition darf bei allem Fortschritt noch sein.

Für den ausreichend starken E 220 d mit 400 Newtonmetern Drehmoment nennt Daimler einen Normverbrauch von 4,3 Litern je 100 Kilometer, der E 400 kommt auf fast das Doppelte (8,3 l). Die Preisspanne reicht von 54 228 Euro für den Einstiegsbenziner – rund 3500 Euro mehr als beim Coupé – bis zu 70 281 Euro für das Spitzenmodell. Den Sommer können Käufer allerdings in diesem Jahr noch nicht genießen. Die offene E-Klasse kommt erst im September auf den Markt.

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Frischzellenkur für den Ssangyong Korando

Do, 29/06/2017 - 15:24

Sicherer, schicker und komfortabler: Ssangyong will mit dem kräftig überarbeiten Korando zum neuen Modelljahr durchstarten. Das Kompakt-SUV erhält einen neuen Kühlergrill mit Chromlamellen, eine modifizierte Motorhaube für besseren Fußgängerschutz, neue Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht sowie neue Frontstoßfänger und eine Abgasanlage mit zwei seitlichen Endrohren.

Ssangyong Korando mit Facelift

Bei der Ausstattung legt Ssangyong mit einem neuen Multifunktionslenkrad sowie serienmäßig Klimaanlage und Tempomat nach.
Copyright: Ssangyong

Darüber hinaus kommt der Korando mit einer noch reichhaltigeren Ausstattung daher, startet aber wie bisher bei 19.990 Euro. Das Interieur peppen die Koreaner mit einem neuen Multifunktionslenkrad, Ambientelicht in den Farben Rot, Blau, Himmelblau, Gelb, Weiß und Schwarz sowie Dekoreinlagen und Chromakzenten im Armaturenbrett auf. Zur Wahl stehen die drei Ausstattungslinien Crystal, Quartz und Sapphire. Schon die Basis-Variante hat serienmäßig unter anderem Klimaanlage, Tempomat, beheizbare Frontscheibe sowie CD-/MP3-Radio inklusive sechs Lautsprechern und Bluetooth-Freisprecheinrichtung an Bord. In der mittleren Ausstattung Quartz (ab 24.890 Euro) kommen Nebelscheinwerfer, eine Sitzheizung vorn, Licht- und Regensensor sowie ein Multimedia-System mit Sieben-Zoll-Touchscreen, Rückfahrkamera und USB-/HDMI-Schnittschnelle sowie eine Einparkhilfe dazu.

Und die Topausstattung Sapphire (ab 27.990 Euro) umfasst zusätzlich zum Beispiel ein Navigationssystem, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, elektrisch anklappbare Außenspiegel, Ledersitze sowie eine Sitzheizung vorn und hinten und ein beheizbares Lederlenkrad. Als Antrieb stehen ein 2,2-Liter-Dieselmotor mit 131 kW/178 PS und ein 2,0-Liter-Benziner mit 110 kW/149 PS zur Wahl. Die beiden Vierzylinder sind mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe oder einer 6-Stufen-Automatik gekoppelt, die Kraft wird dank dem intelligenten Allradantrieb bedarfsgerecht auf zwei oder vier Räder verteilt. Und praktisch ist der Korando auch. Dafür stehen etwa die um bis zu 17,5 Grad neigbaren Sitzlehnen im Fond und der geräumige Kofferraum mit 486 bis 1.312 Liter Stauvolumen.

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Opel: Der Adam mit der schwarzen Maske

Do, 29/06/2017 - 15:17

Opel verpasst seinem Stadtflitzer Adam eine schwarze Maske und bietet ihn als Design-Modell Black Jack an. Dach, Außenspiegel und auch die Motorhaube sind einheitlich in Onyx Black lackiert und setzen sich so von dem übrigen Blechkleid ab.

Opel Adam als Black Jack-Model

Dach, Außenspiegel und die Motorhaube sind einheitlich in Onyx Black lackiert.
Copyright: GM Company

Die Preisliste beginnt bei 14.950 Euro mit einem 51 kW/70 PS starken 1,2-Liter-Saugbenziner. Wem diese Motorisierung etwas schwach erscheint, der kann den coolen Look auch mit anderen Adam-Varianten kombinieren und für 440 Euro das Adam Black Jack-Paket ordern – zum Beispiel für die „S“-Varianten des Adam und Adam Rock mit 150 munteren Pferdchen unter der Haube. Neben dem außergewöhnlichen Äußeren punktet der Adam auch mit seinen inneren Werten. So ist Opels Online- und Service-Assistent Opel OnStar serienmäßig an Bord und übernimmt auf Wunsch zahlreiche Serviceleistungen von der Hotelreservierung bis zur Parkplatzsuche.

Mit dem 4G/LTE WLAN-Hotspot können alle Passagiere ihre Mobilgeräte mit dem Internet verbinden. Die Dienste sind im ersten Jahr kostenlos, danach fällt eine jährliche Gebühr von 99,50 Euro an. Beim Infotainment hat der Kunde die Wahl zwischen drei Varianten: Wer mit CD-Radio und Bluetooth-Audiostreaming zurande kommt, ist mit dem serienmäßigen Radio CD 3.0 BT gut bedient. Für 350 Euro zusätzlich gibt es das System Radio R 4.0 IntelliLink inklusive Smartphone-Integration via Apple CarPlay und Android Auto sowie Navigation über Apple Maps oder Google Maps. Bei der Top-Variante Navi 4.0 IntelliLink für 850 Euro extra ist das Navigationssystem mit Europa-Straßenkarte bereits integriert. Und für Musik-Enthusiasten hat Opel auch noch ein Sound System von Infinity für 400 Euro mit acht Lautsprechern im Angebot.

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Maserati posiert bei den Brokern

Do, 29/06/2017 - 15:01

Maserati geht an die New Yorker Börse. Jedenfalls blitzt das Dreizack-Logo vor dem klassizistischen Börsengebäude an der Wallstreet. In Positur gestellt wird der Gran Turismo des Modelljahrs 2018.

Maserati geht an die Börse

Ein Maserati Gran Cabrio vor der Casa Maserati.
Copyright: Maserati

Flankiert wird der sportliche Zweitürer von weiteren Maserati-Modellen. Pünktlich um 16 Uhr Ortszeit beschloss Maserati-Boss Reid Bigland mit dem Läuten der Glocke den Börsenhandel in New York und leitete ein neues Kapitel in der langen Geschichte der Gran-Turismo-Fahrzeuge von Maserati ein. Der Ort war mit Bedacht gewählt. Schließlich ist Nordamerika der wichtigste Markt für den Gran Turismo. Und das Auto mit der Neptun-Stichwaffe ist gerade bei den Börsen-Haien an der Wall Street sehr beliebt. Die Modellpflege betrifft Exterieur, Interieur und Technologie gleichermaßen und wird neben dem Gran Turismo auch dem Gran Cabrio zu Gute kommen. Mit diesen Maßnahmen wird der Erfolg der beiden Zweitürer weiter beflügelt: Bislang wurden sie zusammen mehr als 37.000 Mal gefertigt – eine Rekordzahl für einen Sportwagen von Maserati.

Von Gran Turismo und Gran Cabrio soll es künftig jeweils zwei Modellvarianten geben: Sport und MC. Das Kürzel steht für „Maserati Corse“, die Rennabteilung des Unternehmens. Beide Versionen werden von einem 4,7-Liter-V8-Saugmotor angetrieben, der von Ferrari in Maranello handgefertigt wird. Er leistet 338 kW/460 PS bei 7.000/min und stellt ein maximales Drehmoment von 520 Newtonmetern zur Verfügung. Die Kraftübertragung erfolgt ausschließlich über ein Sechsgang-Automatikgetriebe von ZF, das direkt an den Motor angeflanscht ist. Gegenüber den bisherigen Modellen verbessern sich die Fahrleistungen leicht. Der neue Gran Turismo Sport beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 4,8 Sekunden. Er erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 299 km/h. Der leichtere MC ist nur unwesentlich flotter. Er spurtet in 4,7 Sekunden auf 100 km/h und durchbricht mit einer Höchstgeschwindigkeit von 301 km/h so gerade die magische Tempo-Grenze.

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Lexus feiert LC-Premiere beim Goodwood Festival of Speed

Do, 29/06/2017 - 14:53

Lexus feiert beim Goodwood Festival of Speed (29. Juni bis 2. Juli 2017) die Premiere des LC. Im Rahmen des „First Glance“-Programms, bei dem sich die Klassiker der Zukunft erstmals den Zuschauern zeigen, startet ein Lexus LC 500 mit einem 371 kW/477 PS starken 5,0-Liter-V8-Benzinmotor und einer neu entwickelten Zehn-Stufen-Automatik.

Am Stand der Marke wartet derweil die Hybridvariante Lexus LC 500h, die als erstes Modell mit dem neuen Lexus Multistage Hybrid Drive vorfährt. Neben dem Lexus LC zeigt der Hersteller als einer der diesjährigen Hauptsponsoren des Goodwood Festivals of Speed unter anderem die dynamischen F Sport Versionen seiner SUV Modelle RX und NX. Auch das Sport-Coupé Lexus RC F ist mit dabei. Zum Goodwood Festival of Speed werden über das ganze Wochenende insgesamt 200 000 Besucher erwartet, die auch die Rückkehr des Lexus LFA im Shoot-Out der Supersportwagen verfolgen können.

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Aston Martin DB 11: Downsizing auf hohem Niveau

Do, 29/06/2017 - 14:44

Bei Aston Martin wird abgespeckt. Der seit 2016 gebaute DB 11 (Nachfolger des legendären DB 9) kommt bald in einer neuen „Einstiegsvariante“, die im Vergleich zum fetten Zwölfzylinder-Sportwagen mit vier Töpfen weniger und auch weniger Hubraum auskommt – bei dennoch eindrucksvollen Fahrleistungen.

Einstiegs-DB 11 hat trotzdem 510 PS

Mit der Einstiegsmotorisierung soll sich der BB11 mit 8,3 Liter Benzin auf 100 Kilometer begnügen.
Copyright: Aston Martin

Er hat einen 4,0-Liter-V8-Motor mit Twin-Turbolader auf Basis einer Maschine von Mercedes-AMG unter der formschönen Haube. Das Aggregat generiert sportliche 375 kW/510 PS und verfügt über ein kraftvolles Drehmoment von 675 Nm. In vier Sekunden spurtet der Brite von 0 auf 100 und erreicht eine Maximalgeschwindigkeit von satten 301 km/h. Der Aston Martin mit acht Zylindern zeichnet sich durch eine vergleichsweise hohe Effizienz aus, und somit hält sich sein CO2-Ausstoß mit 230 Gramm pro Kilometer in Grenzen. Der Durchschnittsverbrauch beträgt laut Angaben des Herstellers 8,3 Liter Benzin auf 100 Kilometer.

„Für mich als Ingenieur ist dieser DB 11 ein faszinierendes Auto“, sagt Max Szwaj, Technischer Direktor bei Aston Martin. Das Auto paare hohe Leistung mit einem starken eigenen Charakter. „Natürlich ist die Variante mit V12-Motor eine Ikone – ein ultimatives Auto, wenn du willst, aber auch die mit V8-Motor besitzt eine starke eigene Identität, die sehr verführerisch ist.“ Es erfülle ihn derweil mit Stolz, dass dieses Auto einen Motor vom technischen Partner Mercedes-AMG erhalte. Dies nicht zuletzt deshalb, weil man in dieser vertrauensvollen Beziehung zu AMG die volle Freiheit behalte, den Motor so anzupassen, dass er dem besonderen Nimbus eines Aston Martin gerecht werde.

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Harley-Davidson Street Rod: Einstiegs-Harley ist endlich cool

Do, 29/06/2017 - 14:16

Es soll richtig cool sein, auf einer Harley ins abenteuerliche Leben des Motorradfahrers einzusteigen. Deshalb hat die US-amerikanische Kultmarke bei ihrem Einstiegsmodell namens Street 750 ordentlich nachgelegt: „Street Rod“ heißt Harleys neues, heißes Einsteiger-Eisen. Verschärfte Optik und fast 20 Prozent mehr Leistung des „High Output Revolution X“-Zweizylinders schrauben die Power hoch auf 52 kW/71 PS und erhöhen das Image der in Indien gefertigten Einstiegs-Harley deutlich.

Neue Harley Street Rod wirkt deutlich cooler

Optisch macht die coole neue Einstiegs-Harley ordentlich was her.
Copyright: Ralf Schütze / mid

Dazu ein sonorer V2-Sound – fertig ist ein begehrenswertes Motorrad, das in vielen Betrachtern den Haben-Will-Reflex hervorruft. Der Name ist wohlklingend und verpflichtend zugleich: Street Rod ist eine Anlehnung an sogenannte „Hot Rods“, also modifizierte und leistungsstarke US-Fahrzeuge mit vier oder zwei Rädern. Eine gewisse Verpflichtung rührt nicht nur daher, sondern liegt am Namensvetter Harley-Davidson VRSCR Street Rod. Die hatte stolze 121 PS und heizte 2005 der Konkurrenz mächtig ein – mit impulsiver Leistungsentfaltung sowie für Harley-Modelle ungewöhnlicher Schräglagenfreiheit und Agilität. Die Street Rod 2017 kann natürlich nicht gerade mit ihrem Urahn gleichziehen, trotzdem rechtfertigt ihre Performance die wohlklingende Namensgebung und die knapp 1.000 Euro Aufpreis im Vergleich zur Street 750, der bislang recht ungeliebten Einstiegs-Harley. Und so scheinen deutlich gestiegene Verkaufsziele mit der neuen Street Rod zwar sehr engagiert, aber angesichts des Gebotenen durchaus erreichbar.

Auf der sofort sichtbaren Habenseite hat die Street Rod ihren wirklich coolen Look. Eine zierliche Lampenmaske gehört ebenso dazu wie der gerade Lenker, an den Lenkerenden befestigte Rückspiegel, ein kleines Zentralinstrument mit Chromumrandung, hintere Federbeine mit rund 30 Prozent mehr Federweg, geschmiedete Schalt- und Brems-Fußhebel, eine stark konturierte Sitzbank sowie zahlreiche mattschwarze Akzente. Allen voran die wohlklingende Auspuffanlage, die einen satten, markentypischen V2-Sound ins Freie entlässt. Bereits mit Serien-Auspuff klingt die 750er-Harley wie eine ihrer weitaus hubraumstärkeren Markenschwestern. Tatsächlich hat der 749-Kubik-V2 der Street Rod im Vergleich zum Triebwerk der Street 750 deutlich zugelegt: Nicht nur mehr Leistung, sondern auch um acht Prozent mehr Drehmoment. Die nunmehr 65 statt 58 Nm Drehmoment liegen bereits bei 4.000/min an, so dass man in der Fahrpraxis kaum ans ungewöhnlich hohe Drehzahl-Limit von 9.000/min stößt.

Der Gesamteindruck stimmt, der Preis ist ziemlich hoch

Die an den Lenkerenden angebrachten Spiegel passen zum geraden, breiten Lenker und dem klassischen Rundinstrument.
Copyright: Ralf Schütze / mid

Im Gegenteil: Ausgesprochen schaltfaul lässt sich’s mit der Street Rod dahincruisen, was über das leicht hakelige Getriebe hinwegtröstet. Eigenwillig ist allerdings insgesamt die Ergonomie der neuen Harley-Davidson Street Rod: Der Oberkörper thront cruiserhaft entspannt über dem Bike, die Hände haben über den breiten Lenker alles locker im Griff. Die Beine dagegen sind in Manier eines Sportmotorrads stark angewinkelt, denn die Fußrasten liegen im Vergleich zur Street 750 höher und weiter hinten. Diesem Umstand verdankt der Street Rod-Reiter zwar eine gute Schräglagenfreiheit, aber der Komfort leidet darunter. Die Fußhaltung will zunächst einfach nicht zur Haltung des Oberkörpers passen. Doch wie alle guten Bikes überzeugt auch Harleys gehobenes Einstiegsmodell nach einer Weile der Eingewöhnung durch Gesamtqualität. Daran ändern auch Kleinigkeiten nichts, wie der etwas zu hoch platzierte Blinker-Druckknopf: Der thront ungewöhnlich weit über dem Hupenknopf und verlangt nach einer leichten Daumen-Verrenkung, was sich aber ebenfalls nach einigen Richtungswechseln einspielt.

Allmählich gewöhnt man sich also vor allem angesichts der Vorzüge des souveränen Motors und seines Sounds an die ungewöhnliche Körperhaltung auf der Street Rod. Außerdem macht sich erhebliches Wohlbefinden breit wegen der spürbar gefälligen Optik: Nach der Street Rod verdrehen sich überraschend viele Passanten den Kopf, da hat sie im Vergleich zur unauffälligeren Street 750 deutlich die Nase vorne. Nüchtern gerechnet, ruft Harley-Davidson mit diesem neuen Modell mehr Euro pro PS auf als so einige Konkurrenten für vergleichbare Modelle. Wenn man allerdings die beim Motorrad immer sehr wichtigen Emotionen miteinbezieht, dann hat die Street Rod sehr gute Aussichten, sich als coole Einstiegs-Harley zu etablieren.

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Kia-Design: Die Tigernase wird zehn Jahre alt

Do, 29/06/2017 - 12:56

Qualität sichtbar machen, sie über Emotionen transportieren: Das ist sicher eine der Hauptaufgaben eines Automobildesigners. Manche von ihnen hinterlassen tiefe Spuren, setzen Meilensteine. Kia-Chefdesigner Peter Schreyer ist dies innerhalb von zehn Jahren gelungen. Denn 2007 zeigte er mit der Studie Kee und deren Tigernase das künftige Design der koreanischen Marke.

Als wäre sie nur für ihn gemacht: Der sportlichste Kia kommt bald mit dem neuen Stinger auf den Markt. Die mit einer Wagenstruktur hinterlegte Tigernase passt perfekt zu dessen dynamischem Auftritt.
Copyright: Kia

Und das brachte Kia weltweiten Erfolg: Zwischen 2006 und 2016 hat Kia seine globalen Absatzzahlen nahezu verdreifacht – auf über drei Millionen Autos. Der Kee, der auf der Frankfurter IAA 2007 als Sportwagen-Studie gezeigt wurde, war das erste Werk Schreyers bei Kia. In den Neunzigerjahren hatte der in Bad Reichenhall geborene Designer schon mit dem kugeligen A2, dem coupéhaften A6 und dem ikonenhaften TT das Audi-Design revolutioniert und war bis 2005 bei VW und im Volkswagen-Konzern tonangebend. Dann, zum Erstaunen der Branche, der Wechsel zu Kia. Kia wollte damals ein Design entwickeln, das die Qualität seiner Autos visualisiert, das beim Betrachten Freude macht und das die Verkaufszahlen pusht. Heute darf man konstatieren: Schreyer und sein Team, das heute 300 Mitarbeiter umfasst, haben geliefert. „Selten wird einem Designer zugestanden, die gesamte Persönlichkeit einer Marke zu formen, quasi mit einem weißen Blatt Papier anzufangen und die Zukunft zu gestalten“, sagt Schreyer rückblickend. „Der Kee war ein Meilenstein.“

Begonnen bei der nicht aggressiven, aber einprägsamen Tigernase des Kühllufteinlasses über fein variierte Seitenlinien bis hin zum Umgang mit Scheinwerfern und Leuchten zeigen alle folgenden Kia bis hin zur Sportlimousine Stinger, die im Herbst Deutschlandpremiere haben wird, Designelemente des Kee. Auch im Interieur hat Schreyer eine Designsprache entwickelt, die hohe Bedienfreundlichkeit mit einer Gliederung und Ausformung von Rundinstrumenten, Displays und Schalterleisten verbindet, die beim Einsteigen keinen Zweifel lassen: Ja, das ist ein Kia. 2008 kam mit dem Soul der erste Serien-Kia mit Designelementen des 2007 präsentierten Kee auf den Markt. Er wurde 2009 prompt mit dem international beachteten Red Dot Award ausgezeichnet – als erstes Modell einer koreanischen Marke überhaupt. Viele weitere folgten. Bis 2017 zeichnete die Red Dot-Jury insgesamt 18 Kia aus, vier von ihnen erhielten den Hauptpreis „Red Dot: Best of the Best“: Zweimal – 2011 und 2016 – ging die Auszeichnung an den Optima, 2013 an den pro Ceed und 2017 an den Optima Sportswagon. Zu diesen Auszeichnungen gesellen sich weitere Designpreise, darunter zum Beispiel seit 2010 gleich zwölf iF Product Design Awards.

Zehn Jahre nach dem Startschuss prägt die Tigernase das Kia-Familiengesicht noch immer, hier beim brandneuen SUV Stonic.
Copyright: Mirko Stepan / mid

Es wäre zu kurz gesprungen, den Erfolg von Kia allein auf das Design im Sinne des Kee zurückzuführen. Kein Kunde entscheidet sich für ein Auto, das zwar bildschön ist, beim Fahren, beim Einsteigen oder beim Bedienen aber offensichtliche Schwächen zeigt. Form und Inhalt müssen stimmen, dazu natürlich der Preis und die Langzeitqualität. Dass es mit Letzterer keine Probleme gibt, zeigt die 2007 eingeführte Sieben-Jahres-Garantie. Damit ragt Kia weit aus dem Konkurrenzumfeld heraus und gibt seinen Kunden lange Sicherheit vor unkalkulierbaren Reparaturkosten. Aus der eher unbekannten Marke Kia wurde so innerhalb der vergangenen zehn Jahre ein Automobilhersteller, der nicht nur technisch kompetent ist, sondern auch beim Design zur wiedererkennbaren Marke geworden ist. Erfolg ist da nahezu unvermeidlich: So steigerte Kia seine Verkaufszahlen in Deutschland zwischen 2006 und 2016 um 31 Prozent und legte beim Marktanteil sogar um 36 Prozent zu. Hierzu trägt sicher auch bei, dass Kia in Deutschland nicht nur ein Designzentrum, sondern auch ein Entwicklungszentrum unterhält, das die Anforderungen des europäischen Marktes genau kennt und entsprechende technische Lösungen erarbeitet. Echte Europäer sind auch mehr als die Hälfte aller in Europa verkauften Kia: Sie werden in der Slowakei gebaut, wo Kia schon 2006 ein Werk errichtet hat.

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Opel öffnet Bestellbücher für den Insignia Country Tourer

Do, 29/06/2017 - 12:25

Auf der diesjährigen Internationalen Automobil Ausstellung in Frankfurt (12. bis 24. September) feiert der neue Opel Insignia Country Tourer seine Weltpremiere und wird bereits kurz darauf bei den Händlern stehen. Die Bestellbücher werden aber bereits jetzt geöffnet. Das Modell mit optionalem Allradantrieb inklusive Torque Vectoring startet zum Einstiegspreis von 34 885 Euro.

Opel Insignia Country Tourer bereits jetzt bestellbar

Opel Insignia Country Tourer.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Opel

Zur serienmäßigen Ausstattung zählen das Flexride-Fahrwerk, der Berg-Anfahr-Assistent, die Frontkamera inklusive Frontkollisionswarner mit Fußgängererkennung und automatischer City-Gefahrenbremsung, Spurhalteassistent mit automatischer Lenkkorrektur sowie Abstandsanzeige, der Fernlichtassistent und automatisches Abblendlicht mit Tunnelerkennung. Mit an Bord sind unter anderem das Smartphone-kompatible Radio R 4.0 Intelli-Link und der Online- und Service-Assistent Opel Onstar. Zeitgleich mit dem Country Tourer geht auch das für Insignia Grand Sport und Sports Tourer erhältliche Exclusive-Konzept an den Start. Mit dem Individualisierungs-Programm können Insignia-Fahrer Farbe bekennen. Im ersten Schritt stehen 15 über das bisherige Portfolio hinausgehende Farbtöne zur Wahl. Später sollen auch die Farben des Lieblingslippenstift, der Augen der Tochter oder ein Foto vom dunklen Blau des Abendhimmels als Muster für eine entsprechende Lackierung dienen können.

Die „High Gloss-Black-Ausstattung“ sorgt beim Exclusive-Modell für eine hochglanzschwarze Opel-Grillspange, ebensolche Fensterzierleisten, Außenspiegel und mehr. Schon in Kürze wird das Programm außerdem um eine noch größere Auswahl an Ledergarnituren und Dekorelementen erweitert. Darüber hinaus verfügt jeder Insignia, der als Exclusive bestellt wird, über ein serienmäßiges Plus an Ausstattungsfeatures, wie das Navi 900 Intelli-Link mit Acht-Zoll-Farbtouchscreen, die Solar Protect-Wärmeschutzverglasung und das Intelli-Lux-LED-Matrix-Licht. So ausgerüstet ist beispielsweise der Insignia Country Tourer als Exclusive-Modell ab 35 885 Euro bestellbar.

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Eine saubere Alternative: Erdgas sichert Verbrennungsmotoren ein langes Leben

Do, 29/06/2017 - 12:10

Die Zukunft der Mobilität, so die weitverbreitete These, steht unter Strom – nur weiß leider niemand, wann sie denn genau kommt, die Zukunft. Deshalb behauptet der klassische Verbrennungsmotor angefochten aber ausdauernd seine Stellung. Sein oft herbeigeredeter Abschied aus der mobilen Gesellschaft ist noch lange nicht absehbar. Beim diesjährigen Wiener Motorsymposium waren sich alle Experten einig, dass der Verbrennungsmotor à la Otto und Diesel noch viel Entwicklungspotenzial besitzt.

Die Zukunft ist elektrisch – aber Erdgas ist ein guter Schritt dahin

Fiat Panda Natural Power.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Fiat

Allerdings waren sich die an der Donau versammelten Fachleute auch darin einig, dass sich Ottomotor und Selbstzünder den Platz unter der Motorhaube mit alternativen Antriebstechniken und Treibstoffen teilen müssen. Und da kommen nicht nur Elektroaggregate und Brennstoffzellen ins Spiel. Neben diesen beiden Zukunftstechnologien, die noch unter Reichweiten- und Infrastrukturproblemen leiden, rückt eine bereits bewährte und saubere Antriebstechnik wieder in den Fokus der Entwickler: der Erdgasmotor. Der hat seine Kinderschuhe bereits vor einigen Jahrzehnten abgelegt und zeichnet sich durch eine herausragend gute Umweltbilanz aus. Gerade für den inzwischen umstrittenen Dieselantrieb ist Erdgas vor allem im Stadt- und Lieferverkehr „auf der letzten Meile“ eine reizvolle Alternative. Bei den Kosten und Umweltwerten schlägt Erdgas oder CNG (Compressed Natural Gas) seine Konkurrenten deutlich.

Ein Kilogramm Erdgas entspricht dem Energiegehalt von 1,28 Liter Diesel, 1,44 Litern Benzin oder zwei Litern Autogas (LPG), sodass eine Kilowattstunde Energie aus Erdgas rund ein Drittel günstiger ist als Autogas. Zudem verringert sich bei CNG-Antrieben der CO2-Ausstoß um ein Viertel. Darüber hinaus ist Autogas als Nebenprodukt der Rohöldestillation an die Verfügbarkeit von Rohöl gebunden. Die Erdgasvorräte hingegen sind für die nächsten Jahrzehnte gesichert. Gegenüber Benzinern reduziert sich der CO2-Ausstoß um 35 Prozent und die Stickoxid-Belastung um 67 Prozent. Im Vergleich zu den Dieselantrieben gehen Stickoxid um 96 Prozent und der CO2-Ausstoß um 23 Prozent zurück. Diese Werte wurden vom ADAC im Rahmen der im Eco Test gemessenen Realemissionen ermittelt. Sollte die blaue Plakette als Eintrittskarte in die Innenstädte kommen, hätten Erdgasfahrzeuge keinerlei Probleme. Sogar gegenüber Elektrofahrzeugen können sich die von CNG angetriebenen Fahrzeuge behaupten, denn angesichts des europäischen Energiemix ist der CO2-Fußabdruck der E-Mobile nur geringfügig kleiner als bei den CNG-Modellen. Außerdem werden kaum Schwefeldioxid oder Rußpartikel ausgestoßen.

Höhere Reichweite und weniger CO2

„Natural Power“-Modell mit Erdgasmotor: Die Erdgasanlage im Fiat Ducato.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Fiat

Einer der Pioniere bei Erdgas-Fahrzeugen ist Fiat. Bereits zwischen 1939 und 1943 rollte in Turin der 508 C mit Erdgasantrieb von den Bändern und nutzte das in Norditalien geförderte Erdgas, das Alessandro Volta bereits 1776 entdeckt hatte. Neben diesem Energieträger entwickelte der „italienische Edison“ auch eine Vorstufe der Batterie. Heute bieten die Italiener eine vollständige Modellpalette mit dem umweltschonenden Antrieb an, die vom kleinen Panda bis zum Ducato bei den leichten Nutzfahrzeugen alle Mobilitätsbedürfnisse befriedigt. Den Vorteil des Erdgasantriebs entdecken inzwischen auch immer mehr Unternehmen und Handwerker, die eine „grüne Unternehmenspolitik“ verfolgen. In den vergangenen zwei Jahrzehnten verkaufte Fiat insgesamt mehr als 720 000 CNG-Modelle. Bestseller ist dabei der kleine Panda, von dem vor kurzem das 300 000. Exemplar hergestellt wurde. Angetrieben vom dualen Benzin-Erdgasantrieb (Zwei Zylinder Twin Air Natural Power) mit 59 kW / 80 PS erreicht der Panda im CNG-Betrieb einen Verbrauch von 3,1 Kilogramm Erdgas auf 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von 85 Gramm entspricht. Angenehmer Nebeneffekt des bivalenten Antriebs (Kombination von Benzin und CNG) ist eine deutlich vergrößerte Reichweite, von der Elektro-Piloten nicht einmal träumen können.

Im Gegensatz zum Wettbewerb bietet Fiat für seine gesamte Modellpalette mindestens eine Erdgas-Variante an. Neben dem Panda rollt auch der Punto 1,4 Natural Power als CNG-Variante zu den Kunden. Bei der 500L-Baureihe bietet Fiat zwei Versionen mit Erdgasantrieb an. Neben der Basisversion kommt auch der edlere 500L Living als Erdgasversion zu den Händlern. Angetrieben werden die beiden Modelle vom 0,9 Liter Twin Air-Zweizylinder, der als Erdgasvertreter 59 kW / 80 PS leistet und so angetrieben einen CO2-Ausstoß von 105 Gramm je Kilometer erreicht. Das pfiffige Familien- und Freizeitmobil Qubo nutzt als Antrieb den 1,4 Liter messenden Natural-Power-Motor mit 51 kW / 70 PS und einem Verbrauch von 4,3 Kilogramm Erdgas auf 100 Kilometer, was wiederum 119 Gramm CO2 je Kilometer entspricht. Die stärkste CNG-Version bei den Personenwagen kommt im Doblò zum Einsatz. Der 1,4 TJet Natural Power leistet 88 kW / 120 PS und erreicht einen Verbrauch von 4,9 Kilo CNG auf 100 Kilometer oder 134 Gramm CO2 je Kilometer.

Fiat gilt als Vorreiter beim Erdgas

Iveco Stralis AT 440 S 27 T/P CNG.
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Bei Fiat Professional beginnt die Modellpalette mit dem Fiorino, der als Antrieb den 1,4-Liter Vierzylinder mit 51 kW / 70 PS nutzt. Im CNG-Betrieb verbraucht der kleine Transporter 4,4 Kilo Erdgas, sodass ein CO2-Ausstoß von 119 Gramm je Kilometer gemessen wird. Für schnelle Citytransporte gedacht ist der Doblò Cargo, der den 1,4 T-Jet 120cv Natural Power als Antrieb nutzt und einen Verbrauch von 4,9 Kilo Erdgas erreicht. Der CO2-Ausstoß liegt bei 134 Gramm je Kilometer. Neben dem Ducato Kastenwagen steht auch der Ducato Panorama als CNG-Version bei den Händlern. Beide Modelle werden von einem Drei-Liter-Motor mit 100 kW / 136 PS angetrieben, der 8,6 Kilogramm Erdgas auf 100 Kilometer verbraucht und einen CO2-Ausstoß von 234 Gramm je Kilometer erreicht.

Alle Erdgas-Modelle von Fiat können auch mit Bioerdgas angetrieben werden, denn im Gegensatz zu den fossilen Energieträgern Benzin, Diesel und Autogas (LPG) wird das sogenannte Biogas aus regenerativen Ressourcen wie zum Beispiel Bio-Abfällen hergestellt. Wenn man dabei den Well-to-Wheel-Zyklus berücksichtigt, ergibt sich je nach Ausgangsrohstoff eine CO2-Ersparnis von bis zu 95 Prozent. Damit liegen die Erdgas-Modelle auf dem Niveau der Elektromobile und weit vor Fahrzeugen, die mit Benzin, Diesel oder Autogas angetrieben werden. Aktuell kann Erdgas in Deutschland an knapp 900 Tankstellen getankt werden. In den kommenden Jahren soll sich die Anzahl der Tankstellen mehr als verdoppeln. Eine Smartphone-App (verfügbar für IOS und Android im iTunes Store oder bei Google Play) informiert über die nächstgelegene Erdgastankstelle sowie Preise, Bezahlmöglichkeiten, Öffnungszeiten und die Beimischungsquote von Bio-Erdgas. Mit einem Klick kann zudem die Navigation zur Tankstelle gestartet werden.

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Dobrindt will Institut für Emissionsmessung ins Leben rufen

Do, 29/06/2017 - 11:50

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt will mehr Klarheit bei den Abgaswerten von Autos. Er kündigte heute die Schaffung eines Instituts für Verbrauchs- und Emissionsmessungen an. Es soll die Abgaswerte von Fahrzeugen auf einer festgelegten Testroute im realen Straßenverkehr ermitteln.

Die Ergebnisse sollen dann für Verbraucher im Internet veröffentlicht werden. Das Institut soll als Verein gegründet werden. Im Beirat sollen auch Nicht-Regierungsorganisationen vertreten sein. Die Kosten übernehmen nach dem Willen des Ministers die deutschen Autohersteller. Unterdessen hat das Bundesverkehrsministerium 19 bereits einmal wegen zu hohen CO2-Ausstoßes beanstandete Fahrzeuge nachmessen lassen. Beanstandungen gab es nun nur noch bei zwei Modellen, die in dieser Form aber nicht mehr produziert werden (Opel Zafira 1.6 CDTi und Smart Fortwo CDI). Opel hat bereits eine Nachrüstlösung, dafür aber noch keine Freigabe durch das Kraftfahrt-Bundesamt. Zehn weitere Autos ausländischer Hersteller befinden sich noch in der Prüfung.

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Ford unterstützt weiter Team Sky bei der Tour de France

Do, 29/06/2017 - 11:42

Ford hat wenige Tage vor dem Start der diesjährigen Tour de France (1. Juli) bekannt gegeben, dass die Partnerschaft mit dem britischen Radsportteam „Team Sky“ für weitere zwei Jahre verlängert wird. Damit bleibt Ford bis Ende 2019 exklusiver Lieferant von Pkw und Transportern für das Team Sky.

Derzeit kommen im Rahmen dieser Kooperation 25 Ford-Fahrzeuge unterschiedlicher Baureihen zum Einsatz. Seit Beginn dieser Partnerschaft im Jahre 2016 hat das Team Sky auf einer Gesamtstrecke von mehr als 40 000 Kilometern stolze 51 Siege eingefahren. Ford feiert die Partnerschaftsverlängerung mit einer modifizierten Version des neuen Ford Focus RS Editionsmodells „Blue & Black“, die speziell für die diesjährige Tour de France entwickelt wurde. Abweichend vom Serienfahrzeug verfügt dieser „RS“ unter anderem über einen maßgeschneiderten Fahrradträger sowie über Recaro-Sitze, die flacher sind und dem Fahrer und dem Support-Team mehr Bewegungsfreiheit im Auto ermöglichen – unter anderem zur Unterstützung der Radrennfahrer bei mitunter hohen Geschwindigkeiten.

Diese besonderen Sitze erleichtern auch das schnelle Ein- und Aussteigen, etwa im Falle von Reparaturen. Eine um 350 Kilogramm erhöhte Nutzlast ermöglicht ein Plus an Zuladung wie etwa Ersatzräder, Getränkeflaschen, Werkzeuge und sogar eine große Kühlbox. Der Team Sky-„RS“ verfügt über ein mechanisches Vorderachs-Sperrdifferenzial, das für optimierte Traktion bei ständig wechselnden Rennszenarien, Straßen- und Wetterbedingungen sorgt. Ford stellt für das Team Sky über den „RS“ hinaus 24 weitere, vorwiegend weiß lackierte Begleit- und Servicefahrzeuge zur Verfügung, darunter den Mondeo Turnier mit intelligentem Allradantrieb (AWD), den S-Max, den Edge und den Transit. Die diesjährige, 104. Tour de France startet am Sonnabend, 1. Juli, mit einem Zeitfahren in Düsseldorf („Grand Depart“). Die zweite Etappe des härtesten Radrennens der Welt führt dann am Sonntag, 2. Juli, über 204 Kilometer von Düsseldorf nach Lüttich/Belgien. Insgesamt sind dieses Mal 21 Etappen und 3540 Kilometer zu bewältigen, bis dann am Sonntag, 23. Juli, nach drei Wochen das Ziel (Paris) erreicht wird.

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Suzuki bringt Sondermodell Vitara „limited“

Do, 29/06/2017 - 11:31

Suzuki hat das limitierte Sondermodell Vitara „limited“ auf den Markt gebracht. Das Kompakt-SUV fährt mit dem 1,6-Liter-Benzinmotor (88 kW/120 PS) exklusiv in einer edlen blau-grauen Zweifarben-Metallic-Lackierung vor und hat ein umfangreiches Komfort- und Sicherheitspaket an Bord.

Die Preise für den ab sofort erhältlichen Suzuki Vitara „limited“ starten bei 26 990 Euro. In Verbindung mit dem Allgrip-Select-Allradantrieb bringt der Suzuki Vitra limited mit dem 1,6-Liter-Benzinmotor die Kraft mit einem maximalen Drehmoment von 156 Nm auf die Straße. Dabei liegt der kombinierte Kraftstoffverbrauch mit Start-Stopp-System bei 5,6 Litern auf 100 Kilometer.

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Faurecia stattet Trucks in Seoul mit Amminex-Technologie aus

Do, 29/06/2017 - 11:20

Faurecia hat den Auftrag erhalten, 20 000 Busse und Nutzfahrzeuge in Seoul mit seiner Amminex-Technologie nachzurüsten.

Im Rahmen des Projekts „Seoul Metropolitan Air Pollution Management“ wird Faurecia seine DeNOx-Lösung über einen Liefervertrag mit zwei Partnern – ILJIN und CleanEarth – bereitstellen, die beide einen Vertrag mit dem südkoreanischen Umweltministerium abgeschlossen haben. Neben dem NOx-Reduktionssystem bietet Amminex eine Echtzeitüberwachung der Emissionen der Fahrzeuge an, die damit ausgestattet sind. Mithilfe dieser Daten können Städte ihre Flotte und das Aufladen der Kartuschen planen. Zur Unterstützung des Projekts will Faurecia in Südkorea auch eine Nachfüllstation zum Aufladen der Kartuschen sowie ein Vertriebsnetz aufbauen.

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Jeder zehnte Car2go-Kilometer wird elektrisch zurückgelegt

Do, 29/06/2017 - 11:10

An drei rein elektrisch betriebenen Standorten hat Car2go mittlerweile 300 000 Kunden, die regelmäßig mit den 1400 Elektrofahrzeugen des Marktführers im flexiblen Carsharing unterwegs sind. Täglich werden dabei 10 000 Fahrten unternommen. Insgesamt haben Car2go-Kunden bereits 57,3 Millionen reine Elektro-Kilometer zurückgelegt. Das entspricht 1429 Runden um die Erde.

Seit sechs Jahren investiert Car2go in Elektromobilität. In Stuttgart, Amsterdam und Madrid bietet das Unternehmen ausschließlich Autos mit Elektro-Antrieb an und unterhält damit den größten flexiblen elektrischen Carsharing-Dienst weltweit. In Hamburg ist Car2go in engem Austausch mit der Stadt, um die Carsharing-Flotte ab dem kommenden Jahr sukzessive zu elektrifizieren und die 400 Smart-Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor durch Smart Electric Drive zu ersetzen. In Stuttgart wurde die Flotte jüngst um 50 elektrische Mercedes-Benz-B-Klassen erweitert. An allen Standorten werden die Elektrofahrzeuge mit neuer Hardware ausgestattet – damit geht der Mietprozess via Smartphone noch schneller und unkomplizierter.

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Holländischer Griff bringt mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Do, 29/06/2017 - 10:52

Wird die Autotür eines am Fahrbahnrand geparkten Autos schlagartig ohne einen hinreichenden Blick nach hinten geöffnet, hat ein in unmittelbarer Nähe vorbeifahrender Radfahrer im Regelfall keine Chance mehr auszuweichen. Ein Crash mit schlimmen Folgen steht unweigerlich bevor. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) rät zur Nutzung des sogenannten holländischen Griffes.

Der „holländische Griff“ gehört in den Niederlanden schon seit mindestens zehn Jahren zum Ausbildungsstandard in den dortigen Fahrschulen. Dabei öffnet man – egal ob als Fahrer oder Beifahrer – die Autotür nicht mit der Hand, die dieser am nächsten ist, sondern mit der anderen Hand. Diese einfache Verhaltensänderung führt unweigerlich dazu, dass der Oberkörper nach hinten gedreht und der Blick in den rückwärtigen Verkehrsraum gelenkt wird. Ein sich möglicherweise nähernder Radfahrer wird so zwangsläufig wahrgenommen. Darüber hinaus führt der holländische Griff auch dazu, den ohnehin wichtigen Schulterblick vor jedem Aussteigen auszuführen. Dieser einfache Trick hilft dabei, im wahrsten Sinne des Wortes Rücksicht auf Fahrradfahrer zu nehmen und Unfälle durch ruckartig geöffnete Autotüren zu vermeiden.

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MAN Neoplan Skyliner: Yacht auf sechs Rädern

Do, 29/06/2017 - 10:41

Sie ist das Luxus-Schiff unter den Bussen, die Roadyacht auf Basis des Neoplan Skyliners von MAN. Und das rollende Domizil aus den 1970er- und 80er-Jahren lässt sich sogar für den Urlaub mieten.

Egal, wohin man mit dem opulenten Tanker fährt: Die Panorama-Fenster sind immer dabei, um die jeweilige Aussicht zu genießen.Von März bis Oktober lässt sich die Roadyacht mit ihren sechs Schlafplätzen als Urlaubsdomizil anheuern. Stationär geparkt in ihrem „Heimathafen“, etwa zehn Kilometer vom östlichen Ufer des Lago Maggiore entfernt, genießen Urlauber in ländlicher Umgebung einen unvergleichlichen Panorama-Blick. Das ist natürlich nur ein Beispiel für die vielen Orte, die sich mit dem hausgroßen Bus ansteuern lassen.Die fahrbare Ferienvilla spielt an jedem Ort ihre Vorzüge aus: Ausstattung und Materialien genügen höchsten Ansprüchen. Von den Schlafgemächern aus gewähren die Panorama-Fenster einmalige Ausblicke in den Tages- oder Nachthimmel. Auch die anderen Bereiche bieten reichlich Tageslicht, und es ist alles da, was man sich wünschen kann: Messe und Kombüse, im Zwischendeck WC und Bad als Festeinbauten. Die Räume können durch Schiebewände oder Vorhänge getrennt werden. Luxus-Hotels waren gestern, heute gibt es 5 Sterne auf 6 Rädern.

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Mercedes-Benz: Zeitreise der schnellen Sterne

Do, 29/06/2017 - 10:17

Den legendären 300 SL Roadster von 1957 schickt Mercedes-Benz ins Rennen. Mit von der Partie bei der Schloss Bensberg Supersports Classic ist im Sommer 2017 auch das exotische Experimentalfahrzeug C 111 aus dem Jahr 1970.

Gezeigt werden anlässlich der Rallye durchs Bergische Land aber auch aktuelle Sportwagen. Klassiker, Youngtimer und moderne Flitzer schicken die Besucher somit auf eine Art Zeitreise der schnellen Sterne. Neben dem 1950er-Jahre-Klassiker blinkt der im Frühjahr 2017 erschienene Mercedes-AMG GT C Roadster vor der Kulisse des Barockschlosses, das mittlerweile zum Luxus-Hotel umgewandelt wurde. Gefahren und präsentiert werden die Fahrzeuge unter anderem von Rennfahrer-Legende und Mercedes-Benz-Markenbotschafter Klaus Ludwig.

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Skoda: Vier Räder rollen bei der Tour de France mit

Do, 29/06/2017 - 10:07

Ein Autobauer mischt beim Fahrradrennen mit. Skoda fährt beim Auftakt der 104. Tour de France in Düsseldorf mit seinem neuen Kompakt-SUV Karoq werbewirksam ins Rampenlicht.

Unter anderem ist der Karoq beim 14-Kilometer-Zeitfahren als Service-Fahrzeug im Einsatz. Zwei weiße Fahrzeuge und eines in Stahlgrau begleiten die Teams von „Dimension Data“ (Südafrika), „Lotto Jumbo“ (Niederlande) und „Lotto Soudal“ (Belgien) auf der Jagd um Zehntelsekunden. Nach der Weltpremiere des Karoq in Stockholm wird dieser Auftritt das Debüt des Allrounders auf öffentlicher Straße. Die tschechische VW-Tochter ist bereits seit 14 Jahren offizieller Partner des größten Radrennens der Welt. Die enge Beziehung der tschechischen Traditionsmarke zum Radsport ist historisch begründet. Vor rund 122 Jahren starteten die Firmengründer Václav Laurin und Václav Klement mit der Produktion von Fahrrädern, ehe sie mit dem Fahrzeugbau begannen. Radsport ist für Skoda deshalb ein Eckpfeiler der Sponsoring-Strategie.

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Subaru: Übung macht den Allrad-Meister

Do, 29/06/2017 - 10:02

Vier Räder können mehr als zwei. Doch nicht alle Besitzer eines solchen Kraxlers kennen die Vorzüge genau. Daher bieten Autohersteller spezielle Trainingskurse an. Beispielsweise führt Subaru Deutschland gemeinsam mit seinen Vertragspartnern das Allrad-Fahrertraining „AWD Active“ durch.

Bei der Trainingsreihe können bei Subaru bis zu 450 Teilnehmer die Vorzüge des permanenten Allradantriebs Symmetrical AWD in vier ADAC-Sicherheitszentren erfahren. Allradler haben eine optimierte Traktion und Haftung auf Schnee, Eis oder Geröll. Die dauerhafte oder zumindest zeitweise Kraft der vier Räder erhöht darüber hinaus die Anhängelast, was entsprechend ausgestattete Autos als Zugfahrzeug von Wohnwagen, Pferdetransportern und Co. attraktiv macht. Autofahrer können viele dieser Allradmodelle beim Training „AWD Active“ testen. Nach einer kurzen theoretischen Einweisung können täglich drei Gruppen à maximal 30 Personen in den ADAC-Sicherheitszentren in Nohra (12. August), Gründau (20. August), Lüneburg (7. und 8. Oktober) sowie am Sachsenring (21. Oktober) durchstarten. Sie erleben unter anderem auf der Kreisbahn und der Dynamikfläche die auf das Fahrzeug wirkenden Kräfte sowie die Vorzüge des permanenten Allradantriebs und lernen dabei ihr Auto besser kennen und schätzen.

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