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Aktualisiert: vor 5 Minuten 27 Sekunden

Jaguar E-Pace

Fr, 14/07/2017 - 11:16

Modern und dynamisch oder doch eher traditionell und stilvoll? Wieso nicht ein wenig von Allem?

Der neue Jaguar richtet sich an ein jüngeres Publikum

Dass diese Attribute sich durchaus gut ergänzen, möchten jetzt die Briten von Jaguar mit ihrem jüngsten Familienmitglied, dem E-Pace, auf spektakuläre Weise zeigen. Bei der Weltpremiere der jungen Raubkatze geht es sogar hoch hinaus. „Wir gehen davon aus, dass die Käufer zu 80 Prozent Jaguar-Neulinge sein werden“, sagt, Finbar McFall, Global Product Director bei der Enthüllungs-Veranstaltung in der britischen Hauptstadt London, wo seit Jahrzehnten Tradition und Moderne verschmelzen.

mid London – „Das Gesicht eines Jaguar.“ Dem Chefdesigner ist es wichtig, dass das Auto auf den ersten Blick als Jaguar, aber mit eigenständigem Design, zu erkennen ist.
Copyright: Steve Schmit / mid

Das Kompakt-SUV soll vor allem junge Menschen ansprechen, die Wert auf Bewährtes legen, aber nicht auf modernste Technik verzichten möchten. Im Visier sind vordergründig junge Familien oder Paare, für die digitale Technik fester Bestandteil des Alltags ist. Das Bedürfnis nach Konnektivität wird im E-Pace vollends erfüllt. Dank 4G Wi-Fi Hotspot werden bis zu acht Geräte der Insassen unterwegs mit einer Internet-Verbindung versorgt, während vier 12-Volt-Anschlüsse und fünf USB-Schnittstellen dafür sorgen, dass weder Smartphone noch Tablet der Saft ausgeht.

Das Infotainment-System bietet eine Reihe von Apps (beispielsweise Spotify), die sich mit dem Smartphone ansteuern lassen. Kompakt-SUV liegen im Trend, aber Jaguar wäre nicht Jaguar, wenn die Tradition nicht eine tragende Säule im Gesamtkonzept wäre. „Entschieden Jaguar, und zugleich entschieden E-Pace“, sagt Chefdesigner Ian Callum bei der Präsentation des Fahrzeugs, das er liebevoll die „junge Raubkatze“, nennt.

Viele Designelemente kommen auf Anhieb bekannt vor. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis detailverliebter Arbeit. Es wird kein Hehl daraus gemacht, dass das sportliche Erscheinungsbild sich stark am Erfolgsmodell F-Pace orientiert. Markante Scheinwerfer und 21-Zoll-Räder sorgen laut dem Designprofi für ein Raubkatzen-artiges Erscheinungsbild. Für seinen „cub“ – sein Tierbaby – hat er sogar in der Frontscheibe ganz unscheinbar die Silhouette eines Jaguars samt Nachwuchs untergebracht. Die sogenannten „puddle lights“ projizieren das Motiv nochmals auf den Asphalt.“Dies ist ein Auto, das uns ein Lächeln aufs Gesicht zaubern soll“, schwärmt Callum, der zu jeder Linie des neuesten Wurfs eine Anekdote auf Lager hat.

Interieur

mid London – Das Cockpit soll dem Fahrer Rennwagen-Feeling vermitteln. Mechanische Drehknöpfe unterstreichen diesen Anspruch.
Copyright: Steve Schmit / mid

Der Innenraum ist so gestaltet, dass sich der Fahrer gleich fühlt, als wäre er in einen waschechten Rennwagen eingebettet. Schaltknüppel und mechanische Schalter verstärken das Cockpit-Feeling. Der E-Pace soll sich aber nicht bloß gut anfühlen und das Auge schmeicheln, sondern eben auch im Alltag eine hervorragende Figur abgeben. Als Kompakt-SUV steht hier der Stauraum an oberster Stelle. Hier haben die Designer eine Lanze für die 1-Liter-Flasche gebrochen, die sowohl in die Innenseite der Türen passt, als auch in doppelter Ausführung in die Ablage in der Mittelkonsole, die gleichfalls als Station für Smartphone oder alternativ fürs Tablet dient. Der Kofferraum fasst 557 Liter. Werden die Sitze im Fond umgeklappt, werden daraus 1.234 Liter.

 

Technische Daten

In der Länge misst der E-Pace 4,40 Meter. Der Radstand beträgt 2,68 Meter. Für die Motorisierung bietet Jaguar ausschließlich Benzin- und Dieselmotoren aus der hauseigenen „Ingenium“-Familie an. Drei 2,0 Liter Vierzylinder-Dieselmotoren mit jeweils 110 kW/150 PS, 132 kW/180 PS und 177 kW/240 PS Leistung. Die beiden hubraumgleichen Turbobenziner leisten 183 kW/250 PS beziehungsweise 221 kW/300 PS. Die Einstiegsversion kann optional mit Sechsgang-Schaltgetriebe und Frontantrieb geordert werden. Ansonsten setzt der E-Pace auf einen Antriebsstrang mit Allradantrieb und Neunstufen-Automatik von ZF. Optional verfügbar ist das „Active Driveline“, das intelligente Allrad-System.

Jungkatze im Spiralflug

Für die Enthüllung seines Schätzchens hat sich Jaguar etwas Besonderes ausgedacht. Denn schließlich soll die junge Raubkatze beweisen, dass Sie wirklich etwas auf dem Kasten hat. Der F-Pace hat seinerzeit einen waschechten Looping hingelegt. Jetzt legt das Frisch-Raubtier einen drauf und hebt regelrecht ab. Denn der Stuntfahrer Terry Grant hat es geschafft, im E-Pace eine Flugrolle zu absolvieren, und bringt so das Fahrzeug pünktlich zur Weltpremiere ins Guinness-Buch der Rekorde.

Die Fassrolle, wie sie sonst vielleicht Kunstflieger darbieten, ging über eine Länge von 15,3 Meter. Leider durften dies die Gäste der Weltpremiere nur auf der Leinwand miterleben, denn aus Sicherheitsgründen wurde nur der bereits erfolgreich absolvierte Stunt als Videobeweis präsentiert – was natürlich die herausragende Leistung des Mensch-Maschine-Teams nicht schmälert. Und zum Abschluss der Weltpremiere feiert der Hersteller den Geburtstag des E-Pace mit musikalischem Spektakel von DJ Pete Tong samt Orchester sowie dem britischen Gesangstalent Raye.

Der Marktstart für den Neuen ist Anfang 2018. Die Händler stehen aber bereits jetzt bereit und warten auf die ersten Bestellungen. Die Preise beginnen bei 34.950 Euro. Wer im ersten Verkaufsjahr zuschlägt, kann sich die limitierte „First Edition“ bestellen, die zum Preis von 62.675 Euro gleich ein sattes Ausstattungspaket mit an Bord hat.

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Türöffnerwarner rettet Radler-Leben

Fr, 14/07/2017 - 10:59

Vor allem Fahrrad-Kuriere in Großstädten können ein Lied davon singen.

Radfahrer-Leben retten

Immer wieder kommt es zu schlimmen Unfällen, weil leichtsinnige Autofahrer beim Aussteigen einfach die Tür öffnen und dabei nicht den rückwärtigen Verkehr im Auge haben. Unachtsam aufgerissene Autotüren haben schon so manchem ahnungslosen Radler das Leben gekostet.

Und deshalb fordert jetzt der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) technische Warneinrichtungen in Autos. „Es muss technische Lösungen geben wie Türöffnerwarner, die dann sofort Signale an aussteigende Autofahrer geben“, sagt ADFC-Sprecherin Stephanie Krone in der Zeitschrift AUTOStraßenverkehr.

Der ADFC fordert zudem Außenspiegel, die sich erst automatisch einklappen, wenn die Insassen das Auto schon verlassen haben. Besonders wichtig seien zudem „Türbremsen, die das Öffnen der Türen vor und während des Vorbeifahrens eines Radfahrers verhindern“, so Krone.

Auch die Unfallforschung der Deutschen Versicherungswirtschaft (UDV) macht sich für solche Lösungen wie die kurze Blockade der Türe beim Aussteigen stark, wenn der Totwinkelsensor des Autos einen Radfahrer erkennt.Nach Angaben von Siegfried Brockmann, Leiter der UDV in Berlin, gibt es jährlich rund 3.000 Unfälle mit Radfahrern, die gegen eine unachtsam geöffnete Autotür stoßen. „Rund jeder fünfte dieser Unfälle endete mit einer schweren Verletzung für den Radfahrer.“

Dabei handelt es sich zu je 40 Prozent um schwere Kopf- und Beinverletzungen. „Die meisten Unfälle mit unachtsam geöffneten Autotüren passieren in Nebenstraßen“, berichtet Brockmann. Das liegt daran, dass gerade in verkehrsberuhigten Zonen viele Biker unterwegs sind, es aber keine Radwege oder Radstreifen gibt. Doch solange es keine entsprechenden Warnsysteme gibt, riskieren Radler im täglichen Straßenverkehr weiterhin Kopf und Kragen.

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Erlkönig: Bilder des BMW X2

Fr, 14/07/2017 - 10:50

BMW will die Lücke zwischen dem X1 und dem X3 schließen und seine Modellpalette im SUV-Bereich erweitern. Geschehen soll dies mit dem neuen BMW X2, der sehr sportlich daher kommen soll.

BMW X2: Gedacht als sportliche Alternative zum X1

Der BMW X2 stellt eine sportliche Alternative zum X1 dar.
Copyright: auto.de

Auf den Fotos des Erlkönig-Testfahrzeugs ist zu erkennen, dass der X2 ein kleinerer SUV mit 4 Türen wird, der sportlich geschnitten ist und ein leichtes abfallendes Dach besitzt. Auch die Frontpartie mit seinen großen Lufteinlässen und breiten Nieren wirkt durchaus sportlich. Zudem wirken die Angel Eyes grimmig und unterstreichen zusammen mit den doppelten Auspuffrohren und dem Heckspoiler das sportliche Auftreten.

Der neue BMW X2 baut auf der gleichen frontgetriebenen UKL-Plattform wie der X1 oder der 2er Active Tourer auf. Der X2 sieht nicht nur sportlich aus, sondern soll auch motorentechnisch gut ausgestattet sein. Wir können einen 2.0-Liter TwinPower Turbo mit vier Zylindern und 228 PS erwarten. Weitere Benziner und Diesel sollen das Angebot ergänzen. Auch eine M-Version wird erwartet. Diese soll dann etwa 300 PS liefern. Offiziell vorgestellt werden soll der neue BMW X2 übrigens erst Anfang nächsten Jahres.

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Fahrbericht Volkswagen Amarok V6 4Motion

Fr, 14/07/2017 - 10:49

In den USA ist der Pick-up Ford F 150 mit rund 150 000 Verkäufen im Monat das meistverkaufte Personenwagen-Modell im US-Markt.

Weichgespültes Macho-Mobil

In Deutschland ist der Pickup eine Randerscheinung, bildet einen kleinen Markt, an dem sich auch ein paar Amerikaner tummeln – meist der F 150 oder der Ranger und Dodge Ram 1500 – oder die Japaner von Mitsubishi, Toyota, Mazda und Nissan. Aus Deutschland nimmt nur einer teil am Kampf um den kleinen deutschen Markt: der Volkswagen Amarok.
Dabei war und ist der Auftritt des Amarok in Deutschland selbst nur als Randnotiz gedacht. Gebaut in Brasilien sollte er die Welt erobern, allerdings außer den USA, für die er ursprünglich zu winzig wirkte, um gegen die Acht-Zylinder-Riesen anstinken zu können. Mit seinen Zwei-Liter-Motörchen konnte der Deutsch-Brasilianer da nicht mithalten. Doch schon bald nach dem Start der ersten Amarok vor sieben Jahren in Deutschland kam auch hier der Ruf nach mehr. Der Vier-Zylinder-TDI sorgte zwar für ganz ordentliche Fahrleistungen und einen für diese Fahrzeugklasse erstaunlich niedrigen Verbrauch – doch das interessiert niemanden wirklich, der sich nicht gerade aus beruflichen Gründen nach einem Pickup wie dem Amarok umsieht.

Volkswagen Amarok 4Motion.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen

Mit seinem Kastenrahmen und den Blattfedern der Hinterachse wollte der Amarok eben auch zu den robusten Arbeitstieren gehören. Aber mit seinem Design weckte er von Anfang an auch andere Gelüste. Er war und ist hierzulande ein rollendes Statement, für alle, die sich von ihrem Gefährt(en) die notwendige Aufmerksamkeit erwarten. Dass so ein Amarok ein insgesamt sechs Tonnen schweres Gespann bewegen darf, neben den vier bis fünf Sitzplätzen in der Double Cap auch noch eine Ladefläche von rund 2,5 Quadratmeter für Gartenabfälle oder Sportgeräte bietet und im Gelände mit seinem permanenten Allradantrieb mit Torsendifferenzial und Sperrdifferenzial für die Hinterachse kaum zu schlagen ist, gibt gute Argumente für den Kauf eines Amarok ab. Aber ein Bullbar muss in vielen Fällen dazu, wenn auch die Rinderherden hier meist eingezäunt leben. In unserem Fall sorgte ein massiver verchromter Überrollbügel für den passenden Hingucker.

Motor und Leistungen

Zu solch einem Auftritt passen Zwei-Liter-Diesel so wenig wie ein Pony vorm Vierspänner. Der Ruf nach einem Sechs-Zylinder wurde schließlich erhört, sicher nicht nur wegen der Rufe aus Deutschland, eher ergab sich eine Chance, doch in die USA zu gehen. Die Gespräche laufen angeblich, der Amarok hat nun einen Drei-Liter-Diesel mit sechs Zylindern (unser Exemplar 165 kW / 204 PS) und wird auch in Deutschland, im Stammwerk von Volkswagen Nutzfahrzeug in Hannover-Stöcken, gebaut.

204 PS sind zwar nicht die Welt für einen mindestens 2,2 Tonnen schweren Amarok. Aber angesichts der tatsächlichen und der optisch großen Massen wirkt eine Beschleunigung in acht Sekunden von 0 auf 100 recht beeindruckend und die Höchstgeschwindigkeit von mehr als 190 km/h auf der Autobahn verfehlt ihren Eindruck ebenfalls nicht – weder auf die Insassen, noch auf die Autofahrer auf den anderen Spuren. So fordert dieser Amarok ab und an dazu auf, den anderen zu zeigen, dass sie ab und an auch einmal einem Pickup die linke Spur gönnen sollten. Natürlich schluckt der dann mehr als die 7,8 Liter Diesel für 100 km, die er nach NEFZ im Schnitt brauchen soll. Das kann sich jeder angesichts der Außenmaße und der Fahrleistungen vorstellen. Umso mehr überraschte der Praxisverbrauch von 10,8 Litern.

Bescheidenheit dieser Art ist so gar nicht Art von Pickups. Gerade die Amis hauen nicht nur beim Verbrauch, sondern in den Edelversionen auch innen auf die Pauke. Der Amarok hält es da auch in der Ausstattungsstufe High Line eher mit der europäischen Zurückhaltung: zwar alles in feinem Leder, doch eher europäisch zurückhaltend, aber sehr ansehnlich. Eben ein Volkswagen-Umfeld, vertraut und wenig überraschend. Auch beim Fahren gibt er sich als Volkswagen zu erkennen. Der Audi-Motor macht auch im Amarok Freude. Sein maximales Drehmoment von 550 Newtonmetern (Nm) steht beim Amarok schon ab 1400 Umdrehungen pro Minute (U/min) bereit und erleichtert so dem Acht-Gang-DSG die Arbeit. Es geht flott voran, so agil, dass man sogar in Innenstadtstraßen die Außenmaße vergessen könnte. Dazu trägt die gute Übersicht bei – aufgrund der hohen Sitzposition, wegen der großen Fensterfläche und der großen Heckscheibe, wenn die Sicht nicht durch ein Hardtop aus dem Zubehörprogramm behindert wird. Bei unserem Exemplar bedeckte eine Jalousie die Ladebox.

Interieur

Volkswagen Amarok V6 4Motion.
Copyright: Auto-Medienportal.Net

Aber im Inneren gibt sich der Amarok als ein Stück bewährte, nicht eben richtungsweisende Technik zu erkennen. So mancher mag den Handbremshebel, hier bekommt er ihn. D

er kleine Bildschirm in der Mitte des Armaturenträgers zeigt, dass hier nicht die jüngste Generation von Infotainment arbeitet. Wenigstens ESP ist in der Basisausstattung an Bord und sogar eine adaptive, radargesteuerte Geschwindigkeitskontrolle, offenbar der ersten Generation. Eine Kamera ist nur fürs Rückwärtsfahren an Bord. Alles andere findet sich auf der Liste der Sonderausstattungen.

Die Passagiere vorn dürfen sich dennoch verwöhnt fühlen von bequemen Sitzen, die sogar Seitenhalt bieten, und einem überzeugenden Raumgefühl mit scheinbar unendlicher Breite. Die Menschen in der Reihe dahinter haben es auf der starren Hinterachse mit Blattfedern nicht ganz so bequem und auch nicht so luftig. Sie würden sich bestimmt über eine 50 Millimeter längere Kabine freuen. Aber die 1,55 Meter Länge für die Ladefläche sind eben auch nicht zu verachten. Schließlich ist der Amarok ein Nutzfahrzeug, oder?

Technische Daten des Volkswagen Amarok Double Cab V6 TDI 4 Motion Highline Länge x Breite x Höhe (m) 5,20 x 1,95 x 1,88 Radstand (m) 3,09 Motor V6-Turbodiesel, Direkteinspritzung Leistung 165 kW / 204 PS von 3000 – 4500 U/min Hubraum 2967 ccm Max. Drehmoment 550 Nm von 1400 – 2750 U/min Höchstgeschwindigkeit 191 km/h Beschleunigung 0 auf 100 km/h 8,0 Sek Durchschnittsverbrauch 7,8 Liter/100 km. Praxis 10,8 Liter Emissionen Kohlendioxid 203/204 g/km Leergewicht / Zuladung  min. 2241 kg / max. 679 kg  Ladeflächenlänge  1,55 m  Ladefläche  2.52 qm  Max. Anhängelast (12 % Steigung)  3500 kg  Räder / Reifen  7,5 J 18 / 255/60 R 18 Basispreis 48 962,88 Euro

 

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Facelift für den 2018-Ford Mustang GT

Fr, 14/07/2017 - 10:31

Neue Fotos zeigen kleine Veränderung am 2018-Ford Mustang GT.

Neues Akzentpaket

Die Bilder zeigen das neue, sportliche Akzentpaket des 2018-Ford Mustang GT. Um das typische Mustang Design beizubehalten wird der Hersteller, Anfang nächsten Jahres eine Reihe von Extra-Paketen, wie dieses schwarze Akzentpaket auf den Markt bringen. Das Paket beinhaltet 19 Zoll schwarze Felgen im 6-Speichen-Rad Design, einen schwarzen Heckspoiler, ein schwarzes Dach und ein schwarzes Logo auf dem Kühlergrill. Das Auto wird wahrscheinlich mit dem GT Leistungspaket verfügbar sein, jedoch werden keine weiteren Modifizierungen erwartet. Der 2018-Ford Mustang GT wird in diesem Herbst auf den Markt kommen.

 

 

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Land Rover erweitert sein Reiseprogramm

Fr, 14/07/2017 - 10:05

Der britische Geländewagenspezialist Land Rover hat sein Reiseprogramm erweitert. So geht es im Herbst mit dem Discovery nach Namibia oder zur brandneuen Destination Utah – der US-Wüstenstaat bietet dem britischen Erfolgs-Offroader ideale Bedingungen, sein ganzes Können abseits der Straßen zu zeigen. Darüber hinaus steht demnächst Peru auf dem Programm.

Mit dem Land Rover nach Namibia

Der Discovery Sport passt in Sachen Design genau in die Land Rover-Familie aus Evoque, Discovery und Range Rover.
Copyright: Land Rover

Zunächst beim Start der zwölften Land Rover Experience Tour (LET) am 14. Oktober 2017 und dann bei der neuen Land Rover Experience Reise, die spätestens für Anfang 2018 geplant ist. Hier warten Wüstenpisten, Dschungel und knapp 5000 Meter hohe Passstraßen auf die Reisenden – sowie viele einzigartige Begegnungen mit den Menschen und der Kultur des Landes. Die Reise für jedermann folgt dabei den Pfaden der Abenteuertour durch die Anden, die kurz zuvor stattfindet. Der neue Land Rover Discovery hat das südamerikanische Land bei insgesamt drei Vortouren in all seinen Facetten bereist und damit seine Leistungsfähigkeit auch auf schwierigstem Terrain bewiesen. Seine aktuellste Reise durch Peru lässt sich auf dem Land Rover Deutschland Youtube-Kanal verfolgen unter Land Rover Experience Tour Peru 2017 – Teil 2 der Vortour.

Am 14. Oktober fällt der Startschuss zur Land Rover Experience Tour 2017 in Peru. Nahezu zeitgleich ist der neue Discovery, das Tour-Fahrzeug, auch auf zwei anderen höchst anspruchsvollen Bühnen aktiv. So dient er als zuverlässiges und komfortables Reisefahrzeug bei der ebenfalls für Oktober terminierten Land Rover Experience Reise durch Namibia. Ganz neu im Katalog der Land Rover Experience Reisen befindet sich außerdem das Ziel Utah. Der dünnbesiedelte Wüstenstaat im Osten der USA ist ein Eldorado für Offroad-Touren.

Neue Reisen im Programm

Land Rover Experience Australia 2015: Einer kam durch – wir in Land Rover Discovery Sport
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Land Rover

Die letzte Reise der Saison 2017/18 wandelt auf den Spuren der Land Rover Experience Tour durch Peru und wird die Gäste aus Europa zu sämtlichen Highlights der LET in Tagesetappen führen. Geplant ist die elftägige Reise nach Peru im Winter 2017/18. Reservierungen für Peru sind bereits jetzt möglich – ebenso wie Buchungen für die Reisen mit dem Discovery nach Namibia und Utah. Für alle Fragen und Wünsche steht das Team von Land Rover Experience gern zur Verfügung: per Telefon unter 02058 7780967 bzw. per E-Mail info@landrover-experience.de

Rund 250 000 Interessenten besuchten die Webseite zu der Land Rover Experience Tour 2017 – über 3400 Teilnehmer waren bei den einzelnen Veranstaltungen der Qualifikation dabei. Aus 30 Teilnehmern wurden schließlich bei der Endqualifikation im Frühjahr im rheinischen Wülfrath die sechs Besten ermittelt, die demnächst den Trip nach Südamerika antreten. Bereits bei dieser finalen Prüfung konnten sich die Abenteuerlustigen mit dem neuen Land Rover Discovery vertraut machen, der kurze Zeit später in den Schauräumen der deutschen Land Rover-Vertragshändler sein Debüt gab.

Das Vorauskommando, angeführt von Tour-Routinier Dag Rogge, Leiter Land Rover Experience Deutschland, gestaltete die dritte und letzte Vortour durch Peru als Generalprobe: Alle Strecken wurden noch einmal abgefahren, die Zeiten gecheckt und sämtliche Schauplätze final geprüft. Zur Vorbereitung auf die Strapazen und Abenteuer treffen sich die sechs Auserwählten demnächst noch einmal im Land Rover Experience Center in Wülfrath, um am Steuer des neuen Discovery zu trainieren. Dag Rogge und seine Crew wissen nun genau, worauf sie die Abenteurer für ihren Trip mit dem vielseitigen Tour-Fahrzeug durch die Anden vorbereiten müssen.

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Kia gibt Stonic-Preise bekannt

Fr, 14/07/2017 - 09:45

Kia präsentiert auf der IAA (Publikumstage 14. bis 24. September) erstmals der breiten Öffentlichkeit den neuen Stonic, der bereits wenige Tage nach dem Frankfurter Debüt seine Marktpremiere feiern wird (Einführung: 30. September). Jetzt hat Kia Deutschland die Preise und Ausstattungsdetails des B-Segment-Crossovers bekanntgegeben.

Kia Stonic ab 15.790 Euro

Kia Stonic.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Kia

Die Einstiegsversion Kia Stonic 1.2 Edition 7 kostet 15 790 Euro. Der Stonic wird in vier Ausführungen (Edition 7, Vision, Spirit, Platinum Edition) und mit vier Motorisierungen (62 bis 88 kW / 84 bis 120 PS) angeboten und bietet bereits ab Werk eine breite Serienausstattung mit Sieben-Zoll-Touchscreen für Smartphone-Integration, Klimaanlage, Audiosystem, Bluetooth, elektrisch einstellbaren Außenspiegeln, Start-Stopp-System und 15-Zoll-Leichtmetallfelgen.

Die Motorenpalette umfasst drei Benziner und einen Diesel, die über Sechsgang-Schaltgetriebe (1,2-Liter Benziner: Fünfgang) die Vorderräder antreiben. Bei den Benzinern haben die Käufer die Wahl zwischen dem turboaufgeladenen Direkteinspritzer 1.0 T-GDI – einem 88 kW / 120 PS starken Downsizing-Triebwerk – sowie zwei Saugmotoren mit 1,2 und 1,4 Liter Hubraum (62 kW / 84 PS bzw. 73 kW / 99 PS). Hinzu kommt ein 1,6-Liter-Turbodiesel, der 81 kW (110 PS) leistet.

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Mercedes-Benz-Werk Untertürkheim produziert Batterien für Elektrofahrzeuge

Fr, 14/07/2017 - 09:25

Das Mercedes-Benz-Werk Untertürkheim wird zum Hightech-Standort für Elektrokomponenten weiterentwickelt. Die Grundlage für den Wandel des Traditionswerkes bildet ein Maßnahmenpaket, das Werkleitung und Betriebsrat gemeinsam verabschiedet haben. Es ebnet den schrittweisen Übergang der Produktion von konventionellen Motoren, Getrieben und Achsen hin zu künftigen Powertrain-Komponenten für Elektrofahrzeuge.

Untertürkheim wird die vierte Batteriefabrik für Daimler

Dazu gehören beispielsweise eine neue Batterieproduktion am Standort sowie die Montage von elektrischen Antriebsmodulen für Vorder- und Hinterachsen. Damit wird der Standort zum Kompetenzzentrum für die Integration des gesamten elektrischen Antriebsstrangs in die Produktion. Mit dem Aufbau einer flexiblen Batterieproduktion kommt ein komplett neues Produkt an den Standort Untertürkheim. Wenn der Verbrennungsmotor bisher das „Herz“ des konventionellen Antriebs ist, entspricht die Batterie dem Herz eines Elektrofahrzeugs. Künftig wird zum Beispiel das Fahrzeugwerk Sindelfingen mit Batterien für Elektrofahrzeuge der Produkt- und Technologiemarke EQ aus dem Werk Untertürkheim beliefert. Damit plant Daimler nach zwei Werken in Kamenz und einem in Peking bereits die vierte Batteriefabrik im globalen Batterieproduktionsverbund. Die Batterieproduktion wird im Untertürkheimer Werkteil Brühl angesiedelt.

Werkleitung und Betriebsrat haben weiterhin vereinbart, dass künftig am Standort die Antriebsmodule für Elektrofahrzeuge von der Kompakt- bis zur Ober- und Luxus-Klasse der Produkt- und Technologiemarke EQ montiert werden. Zur Bündelung der Kompetenzen im Bereich der batterieelektrischen Fahrzeuge wird Untertürkheim ein „Projekthaus eATS“ einrichten, um Know-how für die nächste Generation eines elektrischen Antriebssystems (elektrisches Antriebssystem – eATS) aufzubauen. Das soll zu einer noch engeren Verzahnung von Entwicklung und Produktion führen.

Das in einer ersten Verhandlungsstufe vereinbarte „E-Technikum“ im Werkteil Mettingen soll weiter ausgebaut und damit deutlich vergrößert werden. Damit bekommt der Standort Untertürkeim ein Kompetenzzentrum, in dem künftig Prototypen für den elektrischen Antrieb aufgebaut werden. Das Werk sichert sich so wichtiges Know-How als Anlauffabrik, insbesondere für die Batterieproduktion, und für die Integration künftiger Schlüsseltechnologien in die Produktion.

Insgesamt werden mit der Vereinbarung über 250 neue Stellen im Produktionsbereich der E-Mobilität geschaffen. Die vereinbarten Maßnahmen bilden einen langfristig wirkenden Baustein zur Sicherung der Beschäftigten am Standort. Bis 2025 soll der Anteil an rein-elektrischen Fahrzeugen am Gesamtabsatz von Mercedes-Benz zwischen 15 und 25 Prozent ausmachen.

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MaaS, Smart Cities und autonomes Fahren im Fokus

Fr, 14/07/2017 - 08:37

Die PTV Group und das französische Institut Vedecom (du véhicule décarboné et communicant et de sa mobilité) geben ihre strategische Kooperation bekannt, die für drei Jahre beschlossen wurde.

PTV und Vedecom

Einer der Vorreiter beim flexiblen Carsharing ist Daimler mit seinem Unternehmen Car2go.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Daimler

Der Fokus der Forschungs- und Entwicklungsarbeit bei Vedecom liegt auf „Mobility as a Service“ (MaaS) in Smart Cities und der Integration autonomer Fahrzeuge sowie deren Überwachung in Echtzeit – Themen, zu denen PTV mit passender Software und Know-how einen Beitrag leisten wird.
Die Kooperation zwischen PTV und Vedecom wurde durch eine Initiative eingeleitet, bei der mit Software für Verkehrs- und Fußgängersimulation (PTV Vissim und PTV Viswalk) intelligente Wege simuliert werden, um das neue Forschungsgelände von Vedecom bei Satory, in der Nähe von Paris, zu erreichen. Es besteht aus einem Labor und einer Rundstrecke, auf der autonome Fahrzeuge getestet werden. Zudem wird sich PTV an dem EU-Projekt „CoEXist“ beteiligen, bei dem das Fahrverhalten autonomer Fahrzeuge realistisch dargestellt werden soll. Hierbei wird auch die Verkehrsmanagementsoftware PTV Optima für die Smart-City-Plattform zur Kontrolle autonomer Fahrzeuge in Echtzeit zum Einsatz kommen.

„Für uns ist die Partnerschaft mit Vedecom eine hervorragende Möglichkeit, uns mit hochrangigen Wissenschaftlern und Industriepartnern auszutauschen und die Zukunft der Mobilität aktiv mitzugestalten. Besonders interessant ist die Kooperation auch deshalb für uns, weil wir die gleichen Themen im Fokus haben, MaaS für eine smarte Mobilität in Smart Cities“, so Florence Prybyla, PTV Vision Sales Manager bei PTV France.

Vedecom, gegründet 2014, ist eines der Institute für Energiewende (Institute for Energy Transition, ITE), die von der französischen Regierung als Teil des Programms des Investments für die Zukunft (Programme d’Investissements d’Avenir, PIA) etabliert wurden. Die ITEs sind interdisziplinäre Plattformen, die sich im Bereich der kohlenstoffarmen Energiequellen engagieren und Industrie-Know-how mit Forschung zusammenbringen. Dabei decken sie den kompletten Innovationsprozess bis zur Demonstration und Prototyp-Entwicklung ab. Vedecom gehört zur Universität Versailles Saint-Quentin-en-Yvelines. Zu seinen Mitgliedern zählen Firmen aus der Automobil- und Luftfahrtbranche, Infrastrukturbetreiber und Dienstleister sowie Forscher und Wissenschaftler.

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Die Top Ten der begehrtesten Familien-Vans

Do, 13/07/2017 - 17:13

Vans sind heute etwas aus der Mode gekommen. Doch für Familien gibt es kaum ein passenderes Fahrzeug als die geräumigen und variablen Allrounder. AutoScout24 hat jetzt die begehrtesten Gebrauchtwagen dieser Bauart bis 20.000 Euro zusammengestellt.

Vans werden unbeliebter

Platz für bis zu sieben Personen und unter 10.000 Euro zu haben: der Opel Zafira.
Copyright: GM Company

Hier die Top Ten der Familienfreunde. Vier bleiben sogar unter der 10.000-Euro-Marke. „Aufgrund des SUV-Booms erhalten Vans seit Jahren weniger Nachfrage“, sagt Sebastian Lorenz, Vice President Consumer bei AutoScout24. Und das drückt logischerweise auch die Preise. „Sie werden nun zu relativ niedrigen Preisen angeboten“, bestätigt der Experte. Am meisten Seitenaufrufe pro Inserat entfallen auf dem Autoportal auf den mittlerweile eingestellten Mazda 5, der im Schnitt 8.943 Euro kostet. Neben dem vergleichsweise niedrigen Preis punktet der insbesondere durch sein variables Sitzkonzept und die praktischen Schiebetüren in Reihe zwei. Noch etwas günstiger ist der Zweitplatzierte Opel Zafira (7.145 Euro) zu haben. Weil auch die optionale dritte Sitzreihe bei Bedarf im Kofferraumboden versenkt werden kann, ist auch der Rüsselsheimer ein Musterbeispiel an Variabilität.

Die Plätze drei bis fünf belegen in dieser Reihenfolge der jüngst neu – und immer noch als klassischer Van – aufgelegte Renault Espace (12.752 Euro), der üppig ausgestattete Ford Galaxy (13.538 Euro) und der VW Sharan (19.829 Euro). Eine Klasse darunter belegt mit dem Ford C-Max das mit durchschnittlich 4.120 Euro günstigste Fahrzeug in den Top Ten den sechsten Platz. Dahinter folgen der gerade zum SUV mutierte Peugeot 5008 (17.935 Euro), VWs Bestseller Touran (16.559 Euro), die um 18,7 Zentimeter verlängerte Version XL-Variante des Seat Altea (9.386 Euro) und schließlich die Mercedes-Benz B-Klasse (19.341 Euro) auf Rang zehn.Und noch ein letzter Tipp der Gebrauchtwagen-Experten: „In den ersten Jahren ist der Wertverlust bei den Vans besonders hoch, weshalb der Kauf eines gebrauchten Vans ab drei Jahren am günstigsten ist.“

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Ratgeber: Caravans und Reisemobile mit Köpfchen beladen

Do, 13/07/2017 - 16:48

Vor der Fahrt in den Urlaub kommt es auf die richtige und damit sichere Beladung des Fahrzeugs an. Routinierte Camper laden hier mit System. Nicht nur, dass Kleidung, Proviant und Urlaubsutensilien so geschickt auf die Staumöglichkeiten verteilt werden, dass während der Ferientage alles schnell wiedergefunden wird und gut zugänglich ist. Auch Auswirkungen auf das Fahrverhalten von Reisemobilen und Wohnwagen-Gespannen gilt es zu beachten, so die Sicherheitsexperten der GTÜ. Hier gilt die Faustregel: Schweres gehört nach unten.

Auf die richtige Verladung kommt es an

Wonnemonat: Besonders starke Zulassungszahlen verbucht die Reisemobile-Branche im Mai.
Copyright: Dethleffs

Die Ladungsverteilung wirkt sich auf die Lage des Schwerpunkts aus, und gerade bei Reisemobilien hat diese Schwerpunktlage spürbare Auswirkungen aufs Fahrverhalten. Je tiefer der Schwerpunkt liegt, desto geringer fallen Karosseriebewegungen und Karosserieneigungen aus. Eine hohe Schwerpunktlage kann hingegen in Kurven gefährlich werden und schränkt den Fahrkomfort ein.

Vor allem in Caravans sollte schweres Gepäck zudem in der Fahrzeugmitte verstaut werden, auch wenn meist üppige Stauräume in Bug und Heck – etwa unter den Betten oder im Deichselkasten – noch so verlockend erscheinen. Die Sicherheitsexperten bekräftigen: Hier gehören nur leichtgewichtige Utensilien rein, denn sonst ergeben sich negative Auswirkungen auf die Fahrstabilität des Gespanns. Die Neigung zum Pendeln des Wohnanhängers nimmt zu. Zudem ist es ratsam, auch die Ladekapazität des Zugfahrzeugs auszunutzen. Denn je schwerer der Zugwagen und je leichter der Hänger ist, desto fahrstabiler ist das Gespann. Aber auch hier gilt es, die Zuladungsgrenzen zu beachten.

Den Ladungsschwerpunkt aus der Grafik entnehmen

Ford E-Serie als Wonhmobil.
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Die beiden Darstellungen von Reisemobil und Caravan machen deutlich, wo in welcher Fahrzeugart schwere Ladung am besten verstaut werden sollte. Im grünen Bereich fallen eventuell negative Auswirkungen auf Fahrverhalten und Fahrsicherheit am geringsten aus. Die gelbe Zone sollte hingegen nur bedingt genutzt werden, und im rot gekennzeichneten Bereich verstaut der Profi wirklich nur Leichtes, Kleidung etwa. Das passt in der Regel auch ganz gut zur Möbelanordnung: Oben die Dachstauschränke für Wäsche und Oberbekleidung bis hin zum Küchenblock, wo Schweres wie Proviant, Geschirr und Kochutensilien verstaut werden. Diese Zonen sollten auch bei der Nachrüstung schwerer Bordtechnik wie Batterien oder größerer Tanks berücksichtigt werden. Im grünen Bereich ist diese bestens aufgehoben.

Auch sollte man daran denken, dass während der Fahrt erhebliche Kräfte auf die Ladung wirken können, etwa in schnellen Kurven oder beim Bremsen. Generell muss die Ladung gegen Verrutschen gesichert, offene Ablagen entleert und Stellflächen abgeräumt werden. Alle Schubladen, Klappen und Türen müssen korrekt geschlossen und gesichert sein. Besondere Kühlschranktüren, die in Fahrtrichtung aufschwenken, sind gewissenhaft zu verriegeln, raten die GTÜ-Experten. Sonst ist Chaos garantiert.

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PSA legt realistische Verbrauchs- und Abgaswerte offen

Do, 13/07/2017 - 16:38

Nach der Diesel-Affäre ist das Vertrauen der Verbraucher in die Angaben der Autobauer arg strapaziert. Mit einer Informationsinitiative wollen die PSA-Marken Peugeot, Citroën und DS Automobiles gegen das Misstrauen der Käufer ankämpfen.

Daher hat der PSA Konzern entschieden, Verbrauchsdaten seiner Modelle unter realen Bedingungen zu veröffentlichen. Zu diesem Zweck wurde mit der Nichtregierungsorganisation „Transport & Environment“ ein Messprotokoll entwickelt, das einem typischen Fahrverhalten entspricht. Aktuell lässt der Autobauer die realen Stickoxid-Emissionen seiner Fahrzeuge ermitteln und wird diese im Rahmen der Initiative „Sauber, sicher, transparent“ ebenfalls veröffentlichen.

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Autobranche schlecht gerüstet für digitalen Wandel

Do, 13/07/2017 - 16:24

Ein Fünftel ihres weltweiten Umsatzes erzielt die Automobil-Branche mit Reparaturen und Ersatzteilen. Das sogenannte „Aftersales“-Geschäft brummt, wird bis 2030 jährlich um drei Prozent wachsen.

Reparaturgeschäft wird schwieriger

Noch vertrauen die meisten Autofahrer bei Reparaturen den Profis in der Werkstatt. Doch immer mehr Pkw-Besitzer legen als Hobby-Mechaniker selbst Hand an.
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Dann könnten zunehmende Elektrifizierung und die Einführung automatisierter Fahrzeuge allerdings das Wachstum stoppen. Und die Branche scheint schlecht auf den Wandel vorbereitet zu sein. Derzeit sind Verschleißteile (53 Prozent Umsatzanteil) die wichtigste Säule im Aftersales-Geschäft. Dann kommen Unfallreparaturen (12 Prozent), Diagnose (9 Prozent) und Services (6 Prozent). Das geht aus einer Studie der Unternehmensberatung McKinsey & Company und des europäischen Automobilzuliefererverbands CLEPA hervor.

„Das Aftersales-Geschäft wird sich komplett verändern“, sagt Andreas Cornet, Leiter der deutschen Automobilberatung von McKinsey. „Neue Geschäftsmodelle wie beispielsweise der Direktvertrieb von Autoteilen über das Internet werden die bestehende Aufteilung zwischen Autoherstellern, Zulieferern, Distributoren und Werkstätten neu sortieren.“ Das Beratungsunternehmen erwartet, dass digitale Dienstleistungen wie Updates oder Echtzeit-Diebstahlschutz auf rund 20 Prozent Umsatzanteil in zehn Jahren steigen werden. 2030 könnten bis zu einem Viertel der Teile online gekauft werden. Erstaunlich: 80 Prozent der befragten Automobilzulieferer und Branchenvertreter geben in der Befragung an, auf diese Veränderungen schlecht vorbereitet zu sein.

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Ratgeber: Zebrastreifen – Radfahrer müssen schieben

Do, 13/07/2017 - 16:17

Der Zebrastreifen wird in diesem Jahr 65 Jahre alt.

Welche Regeln gelten an Zebrastreifen ?

An diesem Ort gibt es Rechte und Pflichten der Verkehrsteilnehmer, stellt der ADAC klar. Radfahrer haben auf dem Zebrastreifen nur Vorrang, wenn sie absteigen und das Fahrrad schieben. Nur dann gelten sie als Fußgänger und haben entsprechende Rechte. Absoluten Vorrang haben daneben Fußgänger, Rollstuhlfahrer und Nutzer von Krankenfahrstühlen.
Fahrzeuge müssen den genannten Verkehrsteilnehmern auf dem Zebrasteifen das Überqueren ermöglichen. Auto-, Motorrad- und Radfahrer müssen sich mit mäßiger Geschwindigkeit dem Überweg nähern und gegebenenfalls warten.

Halten und Parken sind bis zu fünf Meter vor dem Zebrastreifen verboten. Stockt der Verkehr, dürfen Fahrzeuge nicht auf den Überweg fahren, wenn absehbar ist, dass sie auf ihm warten müssen.

Muss ein Auto wegen eines fahrenden Radfahrers auf dem Fußgängerüberweg abbremsen oder halten, riskiert der Radfahrer ein Bußgeld für eine vermeidbare Behinderung. Kommt es zu einem Unfall, trägt der Radfahrer eine Mitschuld.

80 Euro Bußgeld drohen einem Autofahrer, der einem Berechtigten das Überqueren auf dem Zebrastreifen nicht ermöglicht, weil er nicht mit mäßiger Geschwindigkeit an diesen heranfährt. Dasselbe gilt, wenn an einem Fußgängerweg überholt wird. Kommt eine Gefährdung hinzu, sind 100 Euro fällig. Hinzu kommt in all diesen Fällen ein Punkt in Flensburg.

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Mitsubishi erstmals Sponsor der DKB-Pferdewochen

Do, 13/07/2017 - 16:00

Am kommenden Wochenende (13.-16. Juli 2017) drehen die Spitzen des Springsports auf Gut Groß Viegeln bei Rostock im Rahmen der DKB-Pferdewochen rasante Runden über den Parcour.

Erstmals ist Mitsubishi als Premiumpartner des Turniers mit dabei. Auf den Sieger im Großen Preis von Rostock wartet ein Mitsubishi ASX Diamant Edition+. Außerdem stellt Mitsubishi die Fahrzeuge für den Parcoursdienst und für den VIP-Shuttleservice. Darüber hinaus zeigt der japanische Automobilhersteller auf einer zentral gelegenen Ausstellungsinsel am Abreiteplatz seine Fahrzeuge und Zubehör für den Pferdesport.

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Pierre Castaings neuer Chef von Euro NCAP

Do, 13/07/2017 - 15:54

Pierre Castaings ist der neue Chef von Euro NCAP, der europäischen Verbraucher-Schutzorganisation, die sich mit der Sicherheit von Personenwagen beschäftigt.

Castings folgt auf Andrew Miller, den ehemaligen Chief Technical Officer von Thatcham Research, der im vergangenen Monat zurücktrat. Pierre Castaings hat seit mehr als drei Jahrzehnten mit der Sicherheit von Personenwagen befasst, zur Zeit bei des UTAC Ceram Group.

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Mazda-CX 5 und E-Klasse mit Top Safety Pick +

Do, 13/07/2017 - 15:50

Der Mazda-CX 5 hat jetzt die höchste Auszeichnung Top Safety Pick + erhalten.

Höchste Auszeichnung

Mercedes-Benz E-Klasse Coupé.
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Sie wird vergeben vom Insurance Institute for Highway Safety (IIHS), dem unabhängigen Sicherheitsinstitut der Versicherer in den USA, und dem Highway Loss Data Institute (HDLI), das in den USA die Unfallstatistik führt. Kurz vorher hatten die beiden Institute dieselbe Auszeichnung an die Mercedes-Benz E-Klasse sowie den Lincoln Continental und den Toyota Avalon vergeben, die beide in Europa nicht angeboten werden.

Die einzelnen Modelle werden jeweils in verschiedenen Test auf ihre Crashsicherheit überprüft. Aber auch die Qualität der Scheinwerfer und der Assistenzsysteme an Bord gehen in die Entscheidung ein. Für das + in „Top Safety Pick +“ müssen sich die Probanden besonders mit guten Ergebnissen bei den fünf unterschiedlichen Crashtest profilieren, ein System zur Vermeidung von Frontalaufprall-Unfällen und sehr gutes Licht – zum Beispiel mit automatischem Fernlicht – aufweisen.

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Schöner Sitzen im Auto der Zukunft

Do, 13/07/2017 - 15:47

Mit der Einführung selbstfahrender Autos gehen gravierende Veränderungen der Innenräume einher. Das bedeutet vor allem größere Gestaltungsfreiräume für die Designer – insbesondere bei der Anordnung der Sitze, denn der Fahrer muss ja nicht zwingend in Fahrtrichtung hinter einem Lenkrad Platz nehmen. Und auch alternative Nutzungsmodelle wie Carsharing spielen eine wichtige Rolle.

Mehrere Sitzmodi im Autonomen Fahrzeug

Mit dem autonom fahrenden Konzeptfahrzeug F 015 zeigt Daimler seine Vision der individuelle Mobilität für das Jahr 2030.
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Adient zeigt im September auf der IAA in Frankfurt am Main sein Konzept für die Auto-Zukunft: den AI18.“Die optimale Fahrzeug-Architektur für künftige urbane Lebensräume bietet kompakte Ausstattungslösungen, die sich vielen Nutzern mit verschiedenen Anforderungen in möglichst jeder Situation anpassen. Ein Anspruch, bei dem insbesondere dem Fahrzeug-Innenraum mit seinem Sitzsystem eine entscheidende Rolle zukommt“, erklärt Richard Chung, Vice President Innovation bei Adient. Kurz gesagt: Nach den „Fahrmodi“ für verschiedene Situationen hinsichtlich Untergrund und Wetter folgen nun die „Sitzmodi“ für verschiedene Fahrer und Nutzungsszenarien.

Bei Letzteren unterscheidet Adient fünf Spielarten: „Neben einem Lounge-Modus bietet das Sitzsystem des AI18 die sogenannten ‘Communication’-, ‘Cargo’-, ‘Baby Plus’- und ‘Family’-Modi. Sie stellen ihren Nutzern situationsbedingt die passenden Sitzkonstellationen und Platzverhältnisse sowie unterschiedliche Nutzungsoptionen und technische Unterstützungen bereit, um die Fortbewegung so effizient, komfortabel und sicher wie möglich zu machen“, sagt Richard Chung. Beim Lounge-Modus zum Beispiel liegt der Fokus klar auf Komfort und Entspannung. Etwa durch Vordersitze mit Massagefunktion und einem sogenannten „anthropometrischen Drehpunkt“, wodurch sich die Sitze besonders weit nach hinten neigen lassen. Die übrigen Komponenten wie die Kopfstütze, integrierte Armlehnen und eine gesonderte Beinauflage sind synchronisiert, um sich mit dem Körper zu bewegen.

Weitere Details gibt Adient bisher nicht preis, aber die Idee ist simpel und einleuchtet. So steht beim Ladungs-Modus möglichst viel Platz für Gepäck zur Verfügung, beim Kommunikations-Modus sitzen sich die Insassen vermutlich gegenüber und beim Baby Plus Modus ist wohl ein Teil des Wagens für den Kinderwagen reserviert. Es wird dann sicher auch nicht lange dauern, bis modular aufgebaute Kinderwagen sich praktisch in ein Schienensystem einklicken lassen. Schöne neue Autowelt. Einzig der Familien-Modus könnte den traditionellen Innenräumen – wie wir sie heute kennen – ähneln.Über diese Vorzüge hinaus will Adient mit seinen neuartigen Sitzen durch neue Bauteil-Geometrien und alternative Materialien auch Gewicht einsparen. „Schlankere Sitzsysteme mit geringerem Gewicht tragen nicht nur dazu bei, den Kraftstoffverbrauch von Fahrzeugen zu senken oder die Reichweite von Elektrofahrzeugen zu erhöhen“, sagt Richard Chung.

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TCR in Oschersleben: Großer Crash und internationales Rookie-Debüt

Do, 13/07/2017 - 15:19

Zehn Startlampen springen von rot auf grün, die 350 PS-Motoren heulen auf und der Kampf um die Spitze beginnt. Bereits wenige Meter nach dem Start kommt es auf der langen Start- und Zielgeraden zum großen Crash. So startete das zweite Rennen der TCR International Series am vergangenen Wochenende in Oschersleben. Als einziger Deutscher war erstmals der 17-jährige Rookie Luca Engstler vom Liqui Moly-Team Engstler mit am Start.

TRC zum ersten Mal in Deutschland

TCR Oschersleben 2017: Seat León Cupra TCR von Pepe Oriola nach dem Crash.
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Insgesamt vier Sprintrennen warteten an diesem Wochenende auf die Tourenwagen-Fans. Zwei im nationalen Wettbewerb, dem ADAC TCR Germany und zwei in der TCR International Series. Diese startete am Sonntag das erste Mal in der Motorsportarena südlich von Magdeburg und damit gleichzeitig das einzige Mal in Deutschland. Der italienische Pilot Gianni Morbidelli (West Coast Racing Team) gewann beide Rennen des siebenten, internationalen Meisterschaftslaufs in Oschersleben.

Bereits im Qualifying am Samstag lenkte der Italiener seinen Volkswagen Golf GTI TCR auf den ersten Startplatz, den er auch im ersten Rennen tags darauf nicht abgab. Mit einer souveränen Führung fuhr er seinen ersten Saisonsieg vom Start weg über die Ziellinie. Zweiter wurde Daniel Lloyd (GB, Seat). Dritter wurde Rob Huff (GB) vom Leopard Racing Team, ebenfalls im Volkswagen Golf GTI TCR. Eine spannende Aufholjagd entschied das zweite Rennen. Nur wenige Meter vor der Zielflagge überholte Morbidelli seinen Kontrahenten Mat’o Homola (SK, Opel) mit einem spektakulären Überholmanöver.

Rang drei sicherte sich Jean-Karl Vernay (F, Leopard Racing Team) im VW Golf GTI TCR und eroberte sich damit die Gesamtführung in der Meisterschaft zurück. Nach dem erfolgreichen Rennwochenende jubelte Morbidelli: „Ich kann mir keinen schöneren Tag als heute vorstellen. Ich danke meinem gesamten Team.“ Offen fügte der Sieger hinzu: „Im zweiten Rennen hatte ich Glück, dem großen Crash am Start zu entkommen. Ohne Glück hätte ich meinen Sieg sicherlich nicht wiederholen können.“

11. Platz für den einzigen Deutschen

TCR Oschersleben 2017. V.l.n.r.: Mat’o Homola, Gianni Morbidelli und Jean-Karl Vernay.
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Der deutsche Debütant Luca Engstler schaffte es bei seinem ersten Einsatz in der internationalen Rennserie auf Startplatz elf. Im ersten Rennen schied er jedoch mit technischen Problemen vorzeitig aus. Beim zweiten Rennen wurde der Debütant unglücklich in den Startcrash verwickelt, so dass er beim Restart nicht mehr mit von der Partie war. Dafür begeisterte der junge Allgäuer zuvor im 37-köpfigen Fahrerfeld der zwei spannenden ADAC TCR Germany-Rennen. Im 350 PS-starken VW Golf GTI TCR erkämpfte er beide Male Rang drei.

Im ersten Rennen des Starterfelds musste sich Luca Engstler lediglich Moritz Oestreich (D, Honda) und Pascal Eberle (CH, Seat) geschlagen geben. Im zweiten Rennen überquerte der Nachwuchsrennfahrer die Ziellinie hinter Niels Langeveld (NL) und Josh Files (GB). Dadurch sicherte er sich in beiden Läufen den Sieg in der Rookie-Wertung. „Ich bin so glücklich, dass ich dieses Wochenende gleich zweimal auf dem Podest stand“, resümiert Luca Engstler, nachdem er sein erklärtes Ziel erreicht hat. Der Youngster voller Freude: „Vielen Dank an meine gesamte Mannschaft. Sie hat mir meinen Golf GTI TCR perfekt vorbereitet.“

Erheblich stärker zu kämpfen hatte Nachwuchsrennfahrer Sebastian Steibl (D) vom Team Steibel Motorsport. Nach einem Getriebeschaden am letzten Rennwochenende im österreichischen Spielberg fand sein Team erst am Renn-Freitag Ersatz. Der Familienrennstall verbaute das Reserve-Getriebe von Lucas Engstler und bewies Kampfgeist: Trotz Ersatzgetriebe, fehlenden Trainingsrunden und einem Rempler im zweiten Lauf fuhr der junge Bayer beide Rennen ins Ziel. Nächster Halt der TCR International Series ist nach der Sommerpause vom 1. bis zum 3. September in Buri Ram, Thailand. Das nächste Rennwochenende der TCR Germany findet in zwei Wochen, vom 21. bis 23. Juli, im niederländischen Zandvoort statt.

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Volvo und R+V erweitern Versicherungsschutz für Plug-ins

Do, 13/07/2017 - 15:13

Wer sich im Rahmen des Schwedenleasings für ein Volvo Modell mit Plug-in-Hybridantrieb wie zum Beispiel den neuen Volvo XC60 T8 Twin Engine AWD entscheidet, profitiert ab sofort von einem erweiterten Schutz der in Zusammenarbeit mit der R+V angebotene Kfz-Versicherung.

Zusammenarbeit mit der R+V

Das Modul Kfz-Versicherung wird seit dem 1. Juli 2017 ergänzt. So sind Volvo-Kunden nicht nur während der Fahrt mit ihrem Plug-in, sondern auch beim Ladevorgang so auf der sicheren Seite.
Die gilt für alle Volvo-Fahrzeuge mit dem T8 Twin Engine AWD-Antrieb, die im Rahmen des Schwedenleasings erworben werden. Aber auch der Volvo V60 Diesel-Plug-in-Hybrid mit D6 Twin Engine profitiert von der Leistungserweiterung.

Schon bislang erhalten Kunden innerhalb der ersten 24 Monate nach Neuerwerb den Neuwert von Akkus sowie von Informations- und Unterhaltungssystemen entschädigt. Voraussetzung ist, dass es zu Schäden durch eine versicherte Gefahr wie Brand oder Diebstahl kommt. Nun wurde der Kasko-Versicherungsschutz zusätzlich ausgeweitet.

So sind zum Beispiel auch nach einem Diebstahl Ladekabel und mobile Ladegräte bis 1000 Euro (jeweils inklusive Adapter) sowie Wandladestationen (Wallboxen) bis 1000 Euro bei fester Montage am Gebäude mitversichert. Außerdem kommt die Wiesbadener Assekuranz für kurzschlussbedingte Überspannungsschäden an mitversicherten Teilen bis 3000 Euro auf. Wird der Akku etwa durch Brand total beschädigt, übernimmt die Versicherung die Entsorgungskosten des Akkus bis 2000 Euro.

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