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Bus und Bahn keine Alternative bei Fahrverboten

Sa, 31/03/2018 - 09:59

In Deutschland spukt das Schreckgespenst von Fahrverboten umher. Doch welche Alternativen gibt es im Ernstfall für die betroffenen Besitzer von Diesel-Fahrzeugen? Da fallen einem natürlich sofort öffentliche Verkehrsmittel wie Bus und Bahn ein. Doch lediglich 18 Prozent der Berufspendler, die täglich mit dem Pkw zur Arbeit fahren, können sich vorstellen, auf den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) umzusteigen. Das jedenfalls zeigt der aktuelle Mobilitätsreport der Online-Jobplattform StepStone.

Fahrzeit und Flexibilität sprechen gegen Bus und Bahn

Über die Gründe für ein Nein zum ÖPNV ist sich der überwiegende Teil deutscher Autopendler einig: Mehr als jedem Zweiten dauert die Fahrzeit zwischen Wohn- und Arbeitsort per Bus und Bahn zu lange. Auch die Flexibilität ist für 23 Prozent der Befragten ein Plus, das in ihren Augen nur das Auto bietet. Kein Kriterium ist dagegen das Geld. Nur 5,0 Prozent der Befragten finden öffentliche Verkehrsmittel zu teuer, den fehlenden Komfort kritisiert sogar kaum jemand (1,0 Prozent).

Der Mobilitätsreport zeigt, wie viel Zeit Fach- und Führungskräfte für den Weg zur Arbeit täglich investieren. Mehr als jeder dritte Berufspendler ist täglich bis zu 30 Minuten für eine Strecke unterwegs. 21 Prozent pendeln bis zu 45 Minuten am Tag, immerhin noch 15 Prozent nehmen bis zu 50 Minuten Fahrzeit in Kauf. „Fach- und Führungskräfte sind grundsätzlich bereit, täglich auch längere Strecken für den Job zurückzulegen. Mobilität ist entscheidend für einen funktionierenden Arbeitsmarkt. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass aus Sicht von vielen Berufstätigen derzeit keine Alternative zum Auto existiert“, sagt Dr. Sebastian Dettmers, Geschäftsführer bei StepStone.

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Scania R 500 ist „Green Truck 2018“

Sa, 31/03/2018 - 09:53

Der Scania R 500 ist zum „Green Truck 2018“ ernannt worden. Mit einem Durchschnittsverbrauch von 24,9 Litern Diesel je 100 Kilometern und CO2-Emissionen in Höhe von 791 Gramm je Kilometer gilt er als verbrauchs- und umweltfreundlichste Lkw seiner Klasse. Er holte sich die Auszeichnung der beiden Fachmagazinie „Trucker“ und „Verkehrs-Rundschau“ zum vierten Mal. Unterstützt wird das Umweltranking von ZF.

Für die Bewertung der Umweltfreundlichkeit wurden in erster Linie die Kraftstoffverbräuche und Treibhausgasemissionen herangezogen, die auf Basis umfangreicher Fahrzeugtests der beiden Zeitschriften ermittelt wurden. Die Emissionen von Kohlendioxid werden als Kohlendioxidäquivalent (CO2e) angegeben. Dabei berücksichtigt das Umweltranking den CO2e-Ausstoß inklusive der Kraftstoffproduktion (Well-to-Wheel).

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Reifen nicht zu alt werden lassen

Sa, 31/03/2018 - 09:36

Auch wenn der Gesetzgeber für Autoreifen kein Maximalalter festgelegt hat, geht nach einigen Jahren das „Leben“ eines Reifens unweigerlich seinem Ende zu. Das Material beginnt auszuhärten, spröde und rissig zu werden, die Gefahr, dass sich die Lauffläche ablösen kann, steigt. Das Ausfallrisiko nimmt von einem Alter von sechs Jahren an deutlich zu, wie Studien der Dekra- Unfallanalyse zeigen. Fällt der Reifen aus, droht unter Umständen ein Unfall mit schweren Folgen.

Erhöhte Gefahr beim Zusammentreffen mehrerer Risikofaktoren

Von diesem Problem besonders betroffen sind alle Fahrzeuge mit geringer Jahresfahrleistung, wie etwa Wohnmobile, Wohnwagen, Anhänger, Motorräder, Cabrios und wenig gefahrene Pkw. Nicht umsonst schreibt der Gesetzgeber beispielsweise bei Anhängern mit 100-km/h-Zulassung ein Reifen-Höchstalter von sechs Jahren vor. Denn bei geringer Fahrleistung haben überalterte Reifen oftmals noch deutlich mehr Profil als das gesetzlich geforderte Minimum von 1,6 Millimetern.

Eine erhöhte Gefahr besteht immer dann, wenn mehrere Risikofaktoren zusammentreffen, die den Reifen stark beanspruchen: Lange Autobahnfahrten, hohe Beladung oder auch starke Hitze. Vergisst der Fahrer dann noch, vor solchen Einsätzen den Reifendruck an die erhöhten Belastungen anzupassen, kann es kritisch werden, warnt Dekra. Gerade vor langen Fahrten ist deshalb ein gründlicher Reifencheck aus Sicht von Experten ein Muss.

Reifen im Zweifel durch einen Fachmann begutachten lassen

Wie viele Jahre ein Reifen auf dem Buckel hat, können Autofahrer an der DOT-Nummer an der Reifenflanke ablesen. Die Ziffernkombination 2510 zum Beispiel bedeutet, dass der Reifen in der 25. Kalenderwoche des Jahres 2010 produziert wurde. Ein so gekennzeichneter Reifen wäre damit schon acht Jahre alt und sollte umgehend durch einen Fachmann überprüft werden. Insbesondere Schäden am Reifen stellen eine Unfallgefahr dar. Stellt man Risse, Einstiche, Beulen oder ein einseitig abgefahrenes Profil fest, ist ebenfalls ein Fachmann zu Rate zu ziehen, der dem Problem auf den Grund geht.

Ebenso wichtig ist die Kontrolle des Reifenfülldrucks, und zwar etwa alle zwei Wochen an kalten Reifen. Viele durch Reifendefekte verursachte Unfälle gehen letztlich auf das Konto von zu geringem Reifendruck.

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PSA will Aisin-Automatik in Lizenz fertigen

Sa, 31/03/2018 - 09:10

Um der steigenden Nachfrage nach Automatikgetrieben gerecht zu werden, hat PSA eine Lizenzvereinbarung mit Aisin über die Produktion des Sechs-Gang-Getriebes EAT6 in Frankreich geschlossen. Ab 2020 sollen im Werk Valenciennes jährlich bis zu 300 000 Automatiken gebaut werden. Bisher wurde das Getriebe von AISIN produziert und aus Japan importiert.

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VW-Konzern baut 16 neue Produktionsstandorte für E-Autos

Sa, 31/03/2018 - 09:08

Nach dem Dieselskandal ist vor der Elektroauto-Offensive. Beim VW Konzern laufen die Köpfe heiß, wie denn nun so schnell wie möglich der selbstauferlegte E-Auto-Plan zu schaffen ist. „Wir haben in den vergangenen Monaten alle Hebel in Bewegung gesetzt, um die ‘Roadmap E’ zügig und entschlossen umzusetzen“, erklärte Konzernchef Matthias Müller in Berlin. Volkswagen hatte im vergangenen Herbst mit seiner „Roadmap E“ angekündigt, bis zum Jahr 2025 bis zu drei Millionen E-Autos pro Jahr zu bauen und 80 neue elektrifizierte Konzernmodelle auf den Markt zu bringen. Zu den acht E-Autos und Plug-In-Hybriden, die der Konzern bereits im Programm hat, kommen bereits im laufenden Jahr neun weitere neue Fahrzeuge hinzu – davon drei reine E-Fahrzeuge.

Bereits in zwei Jahren: E-Fahrzeug Produktion in neun weiteren Werken

Bis Ende 2022 sollen an 16 Standorten weltweit batterieelektrische Fahrzeuge produziert werden. Das hat Müller, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG, auf der Jahrespressekonferenz des Konzerns in Berlin angekündigt. Aktuell werden im VW Konzern an drei Standorten E-Fahrzeuge produziert, bereits in zwei Jahren werden dafür neun weitere Werke des Konzerns gerüstet sein. Um für den massiven Ausbau der umweltfreundlichen Elektromobilität die Batteriekapazitäten zu sichern, wurden bereits Partnerschaften mit Batterieherstellern für Europa und für China vereinbart. Die bisher beauftragten Umfänge belaufen sich auf ein Volumen von rund 20 Milliarden Euro. Für Nordamerika steht die Lieferantenentscheidung kurz bevor.

Der Vorstandsvorsitzende betonte aber, dass dies nicht die Abkehr von konventionellen Antrieben bedeute. Der moderne Dieselantrieb sei – auch mit Blick auf den Klimaschutz – Teil der Lösung, nicht das Problem. „Wir investieren kraftvoll in die Mobilität von morgen – aber ohne die aktuellen Technologien und Fahrzeuge zu vernachlässigen, die noch für Jahrzehnte eine wichtige Rolle spielen werden“, sagte Müller. „Allein 2018 fließen fast 20 Milliarden Euro in unser konventionelles Fahrzeug- und Antriebsportfolio; über die nächsten fünf Jahre sollen es in Summe über 90 Milliarden Euro sein.“

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Jaguar XF Sportbrake: Kombi ohne Katzenbuckel

Sa, 31/03/2018 - 07:29

Das war eine wahre Geheimniskrämerei, die Jaguar da um die Kombiversion des XF gemacht hat. Aber klar: Das Geschäft mit den Geschäftskunden wollen sich die Briten nicht entgehen lassen und ein Kombi weckt Begehrlichkeiten, weil er als Dienstwagen vielerorts erlaubt ist und bei privater Nutzung manchen Vorteil bietet. Als feinster Wagen der Baureihe rollt der XF Sportbrake als 30d First Edition an. Er wird von einem V6-Biturbo-Diesel mit 221 kW / 300 PS angetrieben, der für fulminante Fahrleistungen sorgt.

Der Preis des XF Sportbrake liegt bei 75 970 Euro

Jaguar XF Sportbrake.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Jaguar Land Rover

Bei diesem Preis ist man schon fast bei der Komplettausstattung angelangt. Aber wer glaubt, bei diesem Preis gehe nicht viel mehr, der irrt. Mit knapp 14 000 Euro für allerlei Extras, die das Leben schöner und leichter machen sollen, kratzt das Spitzenmodell der Jaguar-Kombis schon an der 90 000-Euro-Grenze. Dafür gibt es Premiumanspruch, feines Leder und reichlich Platz.

Die Form folgt der Funktion, ein Kombi soll praktisch und als Jaguar auch besonders schön sein. Der XF Sportbrake leidet nicht unter den ästhetischen Ansprüchen und schafft den Spagat zwischen praktischem Nutzen und einer feinen Linienführung mit Bravour. Der markentypische Kühlergrill sorgt mit sportiver Prägung für ein gelungenes Entree. Auf 4,96 Meter streckt sich der Wagen dann in die Länge. Die Silhouette ist ebenso wie das optisch schnelle Heck wohlproportioniert, was nicht zuletzt am opulenten Dachspoiler liegt, der fast die Hälfte der flach liegenden Heckscheibe überspannt. Er stärkt nicht nur formal das Design, er sorgt auch für mehr Druck auf den Hinterläufen, wenn der stärkste XF-Kombi mit bis zu 250 km/h über die Bahn fegt.

Innenraum: Höchste Qualität bei fummeliger Bedienbarkeit

Jaguar XF Sportbrake.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Jaguar Land Rover

Das Interieur findet den stilsicheren Weg zwischen sportlichem Ambiente und gediegener Eleganz. Viel Zierrat haben die Designer gerade der Spitzenversion spendiert. Chrom, Lack und Edelstahl blitzen um die Wette, die Verarbeitung offenbart durchgängig höchste Qualität. Bei der Bedienung jedoch gehört der Jaguar-Kombi nicht zur ersten Wahl. Allzu viele Funktionen müssen über den großen Monitor auf der Mittelkonsole angesteuert werden. Die Sitzheizung etwa lässt sich nur mit mehrfachen Berührungen der entsprechenden Schaltflächen der Menü-Positionen in Gang setzen. Wie bei zahlreichen anderen Funktionen ist das eher umständlich.

Auch die Eigenheit, dass der Drehsteller zur Kontrolle der serienmäßigen Acht-Stufen-Automatik nach dem Druck auf den Startknopf mit unnachahmlicher Eleganz sanft und langsam aus der Versenkung auftaucht, verwirrt den eiligen Neuling am Lenkrad. Ein Schnellstart ist daher nicht möglich, wohl deshalb hat sich James Bond im Dienste ihrer Majestät bei seinen Abenteuern nie in einen Jaguar gesetzt, sondern ist lieber Aston Martin gefahren.

Der Kofferraum fasst wenigstens 565 Liter

Jaguar XF Sportbrake.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Jaguar Land Rover

Will also heißen: die erwünschten Kombieigenschaften beherrscht der XF Sportbrake geradezu schlafwandlerisch. Wer die Rückenlehnen der dreigeteilten Sitzanlage im Fond umklappt, steigert das Transportvolumen auf stattliche 1700 Liter. Am Gewicht sollte die maximale Zuladung nicht scheitern, 575 Kilogramm liegen zwischen dem unbeladenen Kombi und seinem höchstzulässigen Gesamtgewicht. Die Heckklappe öffnet oder schließt elektrisch, unter anderem per Gestensteuerung kann der Befehl dazu gegeben werden, wenngleich das Herumhampeln hinter dem rückwärtigen Stoßfänger auf manchem Supermarkt-Parkplatz immer noch zur Belustigung führt. „Mama, ist der Mann krank?“, das war aus dem Mund eines ABC-Schützen zu hören, als uns der Versuch, die Klappe per Fußpendeleien unter dem Wagenheck zu öffnen, nicht auf Anhieb gelang.

Eine ebene Ladefläche erreicht Jaguar durch einen Trick. Den Absatz zwischen Kofferraumboden und der etwas höher liegenden Rückbank haben die Innenraumgestalter durch eine Schrägstellung der Fläche überbrückt. Hierdurch geht nur wenig Stauraum verloren, schwere Koffer und Kästen lassen sich jedoch mühelos weit ins Gepäckabteil hineinschieben. Die fein glänzende Edelstahlleiste auf der Ladekante ist nicht nur schick, sondern auch hilfreich. Die Fond-Passagiere gelangen dank weitöffnender Türen nicht minder elegant ins Innere, Kopf- und Beinfreiheit gehen in Ordnung, auf langer Distanz fühlen sich Vier, auf der Kurzstrecke auch mal Fünf wohl an Bord.

Der XF Sportbrake taugt außerdem als Zugwagen

2000 Kilogramm darf die Version mit dem stärksten Diesel auf den Haken nehmen, die serienmäßige Luftfederung mit Niveauregulierung verhindert, dass er im Gespannbetrieb in die Knie geht. Bei Solofahrten bleibt die Federung unterdessen trotz unterschiedlicher Justierungsmöglichkeiten eher sportlich straff. Sanft wie einst gleitet der Jaguar nicht über schlechte Fahrbahnbeläge, ist bei Unebenheiten vielmehr gerne mitteilsam, was jedoch keine Voraussetzung für agiles Fahrverhalten darstellt. Zwar halten sich die Wankbewegungen der Karosserie in engen Grenzen, bei schnellen Kurvenkombinationen jedoch bleibt das Gewicht des V6-Diesel, der mächtig auf der Vorderachse lastet, nicht unbemerkt. Der spielt seine Stärke eher auf gerader Strecke aus.

Lenkung und Bremsen machen ihre Sache in allen Fahrsituationen gut, eine elektrisch schnell und genau einstellbare Position der angenehm konturierten und lederbezogenen Sitze unterstützt den Chauffeur ebenfalls.
Kraftvoll gibt sich der Selbstzünder nicht nur akustisch, er hilft dem fahrbereit fast zwei Tonnen schweren Kombi ordentlich auf die Sprünge. Hinterrradgetrieben gerät er auf nassen Straßen früh an seine Traktionsgrenze, immerhin 700 Newtonmeter Drehmomentspitze müssen von den Regelsystemen gebändigt werden. Angenehm entfalten sich die 700 beim kurzen Zwischenspurt, etwa beim Überholen auf der Landstraße oder dem Einfädeln auf die Autobahn.

bei zügiger Fahrweise gönnt sich die Katze bis zu Zehn Liter

Jaguar XF Sportbrake.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Jaguar Land Rover

Sein Höchsttempo erreicht der XF Sportbrake nach kurzem Anlauf, bei Reisegeschwindigkeiten um 160 km/h muss die Maschine ihre Muskeln nur sehr verhalten spielen lassen, was sich im Treibstoffverbrauch nur geringfügig widerspiegelt. Der Normwert von 5,9 Liter auf 100 Kilometer bleibt sehr theoretisch, in der Realität ist der Jaguar-Kombi mit acht bis zehn Litern Diesel unterwegs. Nur ausgeprägte Landstraßen-Bummelei führte zu Verbrauchsergebnissen unter sieben Liter, unser Mittel lag bei 8,1 Liter.

Was die Schadstoffemissionen angeht, fährt der schnelle Kombi mit reinem Gewissen. Harnstoffeinspritzung und ein SCR-Katalysator reduzieren die Stickoxide zuverlässig. Und wer den Verbrauch zusätzlich senken will, kann der ZF-Automatik das besonders im Sportmodus übereifrige Schalten abgewöhnen. Mit den Schaltwippen am Lenkrad lässt sich der automatische Übersetzungswechsel ohne Mühen auch manuell bewältigen und die besonders lang ausgelegten Stufen 6, 7 und 8 bevorzugt einlegen. Rund ein Liter weniger Verbrauch ist die Folge.

Der Brite wird das Feld nicht kampflos den Deutschen überlassen

Der XF Sportbrake ist kein Schnäppchen, beeindruckt aber mit ebenso engagierten wie entspannenden Fahrleistungen und zeigt sich als willkommene Alternative zu Premium-Kombis aus Stuttgart, München oder Ingolstadt. Stilsicher und gespickt mit den aktuellen Assistenz- und Infotainment-Systemen steht die Neuauflage des britischen Kombis seinen deutschen Kontrahenten in nichts nach. Er ist stark wie ein Bär, wenn auch nicht so wendig wie ein Jaguar. Immerhin machen ihn hübsche Ideen wie Haken für Tüten und eine Taschenlampe in der Lademulde an der Kofferraumwand charmant. Auch in der Oberklasse dürfen hilfreiche Lösungen für den Alltag clever sein.

Daten Jaguar XF Sportbrake 30d First Edition Länge x Breite x Höhe (m) 4,96 x 1,99 x 1,50 Radstand (m) 2,96 Motor V6-Diesel, 2993 ccm Leistung 221 kW / 300 PS bei 4000 U/min Max. Drehmoment 700 Nm bei 2000 U/min Höchstgeschwindigkeit 250 km/h Beschleunigung 0 auf 100 km/h 6,6 Sek. ECE-Durchschnittsverbrauch 5,9 Liter Effizienzklasse C CO2-Emissionen 154 g/km (Euro 6d) Leergewicht / Zuladung min. 1855 kg / max. 575 kg Kofferraumvolumen 565 – 1700 Liter Bereifung 255/35 R19 Grundpreis 75 970 Euro Testwagenpreis 89 885 Euro

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DTE Systems macht dem Audi A8 Beine

Fr, 30/03/2018 - 10:46

Von der neuen Luxuslimousine aus Ingolstadt, dem Audi A8, gibt es jetzt eine getunte Version. PowerControl X lautet der Name der Leistungssteigerung aus dem Hause DTE Systems. In der Serie wird der neue Audi A8 50 TDI von einem drei Liter großen und 210 kW/286 PS starken V6-Motor angetrieben. Mit dem Motor-Tuning von DTE Systems generiert das Aggregat nun muntere 237 kW/322 PS. Nach Einschätzung von DTE Systems lässt der Turbodiesel sowohl den Mercedes S 350 d (286 PS), als auch den stärkeren BMW 740d (320 PS) im Rückspiegel hinter sich. Die DTE Leistungssteigerung im neuen Audi A8 erhöht mit 669 Nm auch das maximale Drehmoment. Schon der erste Druck auf das Gaspedal vermittelt das enorme Tuning-Ergebnis: ein spürbarer Mehrgewinn an Leistung und Durchzugskraft über das gesamte Drehzahlband hinweg.

Tuning Module vom Cockpit aus per App steuern

Auf dem Rollenprüfstand schlägt die Stunde der Wahrheit: 322 PS und 669 Nm maximales Drehmoment.
Copyright: xmedia / DTE Systems

Im Motorraum – direkt hinter dem neugestalteten Singleframegrill – geht der Audi A8 seine Liaison mit der Leistungssteigerung PowerControl X ein. Das Zusatzsteuergerät wird an den zentralen Sensoren des Motormanagements angeschlossen: Ladedruck, Nockenwelle und Raildruck. Jetzt können die eingehenden Signale erfasst, optimiert und dynamisch an das Hauptsteuergerät weitergegeben werden.

Die Leistungssteigerung PowerControl X ist das jüngste elektronische Motor-Tuning per Zusatzbox von DTE Systems. Das Besondere: Alle Tuning-Module der X-Reihe können vom Cockpit aus per Smartphone gesteuert werden. Die PowerControl App informiert in Fahrernähe live über die aktuelle Motorperformance. Über die neue Smartphone App gestaltet der A8-Fahrer so sein individuelles Fahrprofil. Per Knopfdruck wählt er sein persönliches Tuning-Set, justiert auf Wunsch den Warm-Up-Timer oder kalibriert die Sport-Instrumente. Ein besonderes App-Highlight ist der Beschleunigungsmesser, der die Quer- und Längsbeschleunigung des Audi A8 in Echtzeit darstellt.

Bis zu zehn Prozent verbesserte Beschleunigung durch PedalBox von DTE

Immer im Blick über dem Navi-Bildschirm: die Live-Anzeige der Motorperformance mit G-Meter.
Copyright: xmedia / DTE Systems

Für die finale Performance-Abstimmung erhält der Audi A8 das Gaspedal-Tuning von DTE Systems. Mit zwei Steckverbindungen wird die PedalBox an das elektronische Gaspedal im Audi angeschlossen. Serienmäßig stemmt der A8-TDI 50 seine gut zwei Tonnen Leergewicht in 5,9 Sekunden auf Tempo 100. Souveräner gelingt dies mit der PedalBox und einer bis zu zehn Prozent verbesserten Beschleunigung. Ergebnis: Das Ansprechverhalten ist deutlich dynamischer, wobei jede Gaspedalbewegung verzögerungsfrei auf die Straße übertragen wird. Einmal in Fahrt, marschiert der Luxus-Liner gleichmäßig und kraftvoll nach vorn.

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Ethanolhersteller fordern mehr Einsatz für Super E10

Fr, 30/03/2018 - 10:29

Der Bundesverbands der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) fordert, die Pflicht zur Senkung von CO2-Emissionen aus Kraftstoffen auf sechs Prozent anzuheben. Der Verband will die für 2020 vorgesehenes Anhebung von heute vier Prozent auf die sechs Prozent vorzuziehen. „Nur so können die klimaschädlichen Emissionen der derzeit mehr als 30 Mio. zugelassenen Autos mit Benzinmotoren deutlich gesenkt werden“, erklärt Dietrich Klein, Geschäftsführer des BDBe.

Preisunterschied zwischen Super E10 und Super E5 ist in Deutschland zu gering

Die Kraftstoffunternehmen haben – so der BDBe – bislang keinen Anreiz, die für deutsches Bioethanol amtlich festgestellte hohe CO2-Minderung von 75 Prozent gegenüber fossilem Benzin mit aktivem Marketing für Super E10 auszuschöpfen. Der Preisvorteil von Super E10 ist mit nur 2 Cent pro Liter gegenüber Super E5 zu gering. „Das Beispiel Frankreich zeigt, was möglich ist: Dort hat Super E10 wegen des Preisvorteils von 4,5 ct. pro Liter gegenüber Super E5 im Jahr 2017 einen Marktanteil von 38,8 Prozent erreicht“, sagt Klein.

Um knapp zwei Prozent ging 2017 in Deutschland der Absatz von Bioethanol im Benzin zurück. Der Marktanteil von Super E10 lag mit 12,4 Prozent (Vorjahr: 12,6 Prozent) leicht unter Vorjahresniveau. Super E5 erreichte mit knapp 15,4 Mio. Tonnen hingegen einen steigenden Marktanteil von 83,1 Prozent (Vorjahr: 15 Mio. Tonnen, dies entsprach einem Marktanteil von 82,8 Prozent). Der Marktanteil von Super Plus betrug mit 0,85 Millionen Tonnen ebenso wie im Vorjahr 4,6 Prozent.

Die deutsche Bioethanolproduktion sinkt

In Ethyl-Tertiär-Butyl-Ether (ETBE), das Kraftstoffen wegen seiner hohen Oktanzahl zur Leistungsverbesserung zugesetzt wird und aus Bioethanol und fossilem Isobuten hergestellt wird, wurden nur noch knapp 112 000 Tonnen Bioethanol eingesetzt und damit 13,4 Prozent weniger als im Vorjahr. Die deutsche Bioethanolproduktion sank 2017 gegenüber dem Vorjahr um knapp neun Prozent von rund 740 000 Tonnen auf 673 000 Tonnen.

Dabei wurden aus heimischem Futtergetreide mehr als 522 000 Tonnen Bioethanol hergestellt (-2,2 Prozent). 141 401 Tonnen und damit 26 Prozent weniger als im Jahr 2016 stammten aus Industrierüben. Aus Reststoffen und Abfällen, zum Beispiel aus der Lebensmittelindustrie, wurde mit etwa 9 000 Tonnen 28 Prozent weniger Bioethanol gewonnen als im Vorjahr (12 310 Tonnen). Zusätzlich zu Bioethanol lieferten die übrigen pflanzlichen Bestandteile der Rohstoffe wie Proteine, Ballaststoffe, Mineralien und Vitamine hochwertige Co-Produkte: Eiweißfuttermittel aus Getreide, Kraftfutter aus Industrierüben und weitere Erzeugnisse für die Lebens- und Futtermittelindustrie wie beispielsweise Hefe für Backwaren, Gluten für Aquakultur oder biogene Kohlensäure für Getränke.

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MAN baut ab Juli den e-TGE

Fr, 30/03/2018 - 10:21

Analog zum Schwestermodell VW Crafter wird auch MAN seinen TGE als Elektro-Transporter anbieten. Das Fahrzeug soll eine Reichweite von bis zu 160 Kilometern haben. Die Zuladung beträgt zwischen 950 bis 1700 Kilogramm. Als Antrieb des e-TGE dient ein 136 PS (100 kW) starker Synchronmotor. mit einem Drehmoment von 290 Newtonmetern. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 90 km/h abgeregelt.

Serienfertigung des MAN e-TGE beginnt im Juli

Die Ladezeiten sind unterschiedlich. Mit einer 40 kW-Ladestation sind in 45 Minuten 80 Prozent der Batterie befüllt. An einer Wallbox mit Drehstrom lässt sich der MAN e-TGE nach knapp fünfeinhalb Stunden wieder voll einsetzen. Bei Ladevorgängen mit 220-V-Wechselspannung sind etwa 9 Stunden für eine vollständige Ladung nötig. Platz finden die Batteriemodule unter dem leicht höheren Ladeboden, wie er auch bei den heckangetriebenen Karosserieversionen mit Dieselmotor zum Einsatz kommt.

Die Serienfertigung des e-TGE soll im Juli beginnen. Zunächst ist der Transporter mit dem Standard-Radstand und Hochdach bestellbar. Der Preis beträgt rund 69 500 Euro.

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Michael Bröning verlässt GTÜ-Geschäftsführung

Fr, 30/03/2018 - 10:11

Michael Bröning hat angekündigt, die Geschäftsführung der GTÜ zu verlassen. Bröning hatte in den vergangenen zwölf Monaten gemeinsam mit Robert Köstler als Geschäftsführer der GTÜ den Erneuerungsprozess der Gesellschaft gesteuert. Bröning beabsichtigt offenbar, die Geschäftsführung eines der größten deutschen Autohäuser zu übernehmen.

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ZF erwirtschaftet Rekordumsatz

Fr, 30/03/2018 - 09:48

ZF hat im zurückliegenden Geschäftsjahr einen Rekordumsatz von 36,4 Milliarden Euro erwirtschaftet. Das entspricht gegenüber 2016 einem bereinigten Zuwachs von sechs Prozent. Trotz gestiegener Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen stieg der bereinigte Konzerngewinn um 100 Millionen Euro auf 2,3 Milliarden Euro. Dies gab der amtierende Vorstandsvorsitzende, Wolf-Henning Scheider, bei der Bilanzvorlage in Friedrichshafen bekannt.

ZF plant Werke für die Produktion von Komponenten für Elektroantriebe

In Europa und Nordamerika stiegen die Umsätze jeweils um mehr als drei Prozent, das organische Wachstum von acht Prozent in der Region Asien-Pazifik ermäßigte sich durch negative Währungseffekte des chinesischen Renminbis auf rund zwei Prozent. Nachdem die Wirtschaftskrise in Südamerika weitgehend überwunden zu sein scheint, legten die Umsätze dort, von einer niedrigen Basis ausgehend, signifikant um rund 26 Prozent zu.

Überdurchschnittliche Umsatzzuwächse gab es in den Divisionen Nutzfahrzeugtechnik (plus 7,2 Prozent) und Pkw-Antriebstechnik (+ 9,3 %). Das Technologieunternehmen will auch in diesem Jahr wieder deutlich mehr als zwei Milliarden in die Entwicklungsarbeit stecken, um damit Elektroantriebe und die Hybridisierung der Getriebetechnik voranzutreiben und die Fahrzeugsicherheitssysteme sowie das automatisierte Fahren voranzubringen. Ebenso will ZF die Investitionen in Sachanlagen (2017: 1,4 Milliarden Euro) weiter hochhalten. Geplant sind unter anderem zwei neue Werke für die Produktion von Komponenten für Elektroantriebe.

Fast 10 000 Beschäftigte mehr durch zusätzliche Stellen im R&D

Der bereinigte Free Cashflow des Friedrichshafener Konzrens betrug Ende des vergangenen Jahres 1,8 Milliarden Euro (2016: 2,0 Milliarden Euro). Die Eigenkapitalquote hat sich von 21 auf 24,4 Prozent weiter erhöht. ZF ist es darüber hinaus gelungen, in rund zweieinhalb Jahren nach der Akquisition von TRW Automotive im Mai 2015 die Bruttoschulden bis Ende 2017 nahezu auf die Hälfte des ursprünglichen Betrages auf 6,4 Milliarden Euro zu senken.

Die Mitarbeiterzahl des ZF-Konzerns lag zum Stichtag 31. Dezember 2017 weltweit bei 146 148 (2016: 136 820 Beschäftigte). Zusätzliche Stellen entstanden vor allem innerhalb der Geschäftsbereiche Divisionen Aktive & Passive Sicherheitstechnik, E-Mobility, Pkw-Fahrwerktechnik und Pkw-Antriebstechnik, vor allem in den Ländern China, Mexiko, Portugal, USA und Deutschland. Davon entfallen weltweit rund 1700 Stellen allein auf den Bereich Forschung und Entwicklung.

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Jeder fünfte Pkw fällt durch die Hauptuntersuchung

Fr, 30/03/2018 - 09:41

An mehr als jedem dritten Pkw haben die Sachverständigen von Dekra im vergangenen Jahr bei der Hauptuntersuchung Mängel festgestellt. Mit 36,3 Prozent blieb der Anteil der beanstandeten Fahrzeuge bei der HU gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert (2016: 36,5 Prozent). Dies geht aus der neuesten Prüfstatistik der Sachverständigenorganisation hervor, die nach eigenen Angaben bundesweit mehr als jede dritte Hauptuntersuchung vornimmt.

Überziehen des Prüftermins wird zum Trend

Gut jeder fünfte Pkw bekam aufgrund erheblicher Mängel die Prüfplakette nicht auf Anhieb. Ihr Anteil lag im vergangenen Jahr mit 21,8 Prozent auf dem Niveau des Vorjahres (21,9 Prozent). Auch bei den geringen Mängeln gab es mit 14,4 Prozent (2016: 14,5 Prozent) nahezu keine Veränderung. Der Trend, dass immer mehr Autofahrer, den vorgeschriebenen Prüftermin überziehen hält an. Im vergangenen Jahr 2017 erhöhte sich ihr Anteil auf 30,7 Prozent – ein Plus von 1,7 Prozentpunkten gegenüber 2016.

Angeführt wird die Dekra-Mängelstatistik von den Lichtsystemen (25,7 Prozent), gefolgt von Umweltbelastung (21,3 Prozent), Bremsanlage (18,8 Prozent) sowie Achsen, Rädern und Reifen (13,2 Prozent). Auf den weiteren Plätzen folgen Fahrgestell und Rahmen (6,4 Prozent) sowie die Sichtverhältnisse (3,4 Prozent).

Erfreuliche Entwicklung im Bereich Lichttechnik

Als häufigste Einzelmängel stellte Dekra Ölverlust an Motor oder Getriebe, falsch eingestelltes oder defektes Abblendlicht, ausgeschlagene Spurstangen, zu hohe Abgaswerte und Brüche an Fahrwerksfedern fest. Einen besonderen Mängelschwerpunkt bildet nach wie vor die Bremsanlage, die durch sicherheitsrelevante Mängel auffällt. Typisch sind unter anderem verschlissene Bremsscheiben und -trommeln, eine mangelhafte Bremswirkung der Radbremsen, korrodierte Bremsleitungen und defekte Bremsschläuche sowie abgenutzte Bremsbeläge.

Eine erfreuliche Entwicklung gab es im vergangenen Jahr im Bereich Lichttechnik. So weist die Anzahl der Mängel in dieser Baugruppe eine leicht rückläufige Tendenz auf. Das Abblendlicht, der zweithäufigste Einzelmangel überhaupt, wies deutlich seltener Mängel auf als im Vorjahr; auch Nebelscheinwerfer, Parkleuchten und Kennzeichenbeleuchtung wurden seltener beanstandet.

Nach wie vor steigt die Mängelquote mit zunehmendem Fahrzeugalter stark an. Pkw bis drei Jahre werden bei der Hauptuntersuchung nur zu 8,0 Prozent beanstandet, bei den neun bis zwölf Jahre alten Fahrzeugen sind es im Schnitt 45 Prozent. Auch der Anteil der erheblichen Mängel erhöht sich auf mehr als das Fünffache: von fünf auf 27 Prozent.

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Audi RS 5 Sportback zunächst für Nordamerika

Fr, 30/03/2018 - 09:15

Der Audi RS 5 Sportback begeht auf der New York International Auto Show (28. März – 9. April 2018) seine Premiere als Version für den US-amerikanischen und kanadischen Markt, wo er in der zweiten Jahreshälfte bei den Händlern stehen wird. Sein 2.9 TFSI V6-Biturbo-Motor leistet 450 PS und bietet ein maximales Drehmoment von 600 Newtonmetern (Nm). Der Audi RS 5 Sportback beschleunigt in 3,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht knapp 280 km/h Höchstgeschwindigkeit.

Der RS5 Sportback sprintet in unter 4 Sekunden von 0 auf 100 km/h

Audi RS5 Sportback.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Audi

Gestreckter Radstand, kurze Überhänge und die lange, umgreifende Motorhaube mit Power-Dome und die charakteristische Wellenform der kraftvollen Schulterlinie prägen die Außenansicht. An der Front zeigt der Audi RS 5 Sportback einen breiten und flachen Singleframe-Grill, massive Lufteinlässe mit einer RS-spezifischen Wabenstruktur sowie einen Frontspoiler mit quattro-Schriftzug. Für einen sportlichen Heckabschluss sorgen ein RS-spezifischer Diffusoreinsatz, die RS-Abgasanlage mit ovalen Endrohren sowie eine aufgesetzte Spoilerlippe. Serienmäßig fährt der RS 5 Sportback auf 19-Zoll-Rädern, 20-Zöller stehen als Option zur Wahl.

Der 2.9 TFSI V6-Biturbo-Motor leistet 450 PS (331 kW). Sein maximales Drehmoment von 600 Nm liegt in einem breiten Drehzahlband von 1900 bis 5000 Umdrehungen/min (U/min) an. Der RS 5 Sportback beschleunigt in 3,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 278 km/h. Jeder der beiden Turbolader des 2.9 TFSI ist einer Zylinderbank zugeordnet. Wie bei allen neuen Audi-V6- und V8-Motoren sind die Lader im 90-Grad-Winkel der Zylinderbänke montiert, dementsprechend liegt bei den Zylinderköpfen die Abgasseite innen und die Ansaugseite außen. Dieses Layout ermöglicht eine kompakte Bauweise und kurze Gaslaufwege mit minimalen Strömungsverlusten. Der Motor reagiert auch deswegen spontan auf die Bewegungen des Fahrpedals.

Sieben Millimeter tiefer als der S5 Sportback

Audi RS5 Sportback.
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Über eine sportlich abgestimmte Acht-Stufen-„tiptronic“ mit optimierten Schaltzeiten gelangt die Kraft des 2.9 TFSI auf den permanenten Allradantrieb Quattro mit Mittendifferenzial. Er verteilt die Antriebskräfte asymmetrisch 40:60 auf die Achsen. Tritt an einer Achse Schlupf auf, strömt der Großteil der Kräfte blitzschnell an die andere Achse – bis zu 85 Prozent nach vorn, bis zu 70 Prozent nach hinten. Das optionale Sportdifferenzial verschiebt die Momente gezielt zwischen den Hinterrädern.

Fünf-Lenker-Konstruktionen an Vorder- und Hinterachse ermöglichen einen Komfortgewinn bei konsequenter Sportlichkeit. Mit dem serienmäßigen RS-Sportfahrwerk liegt der RS 5 Sportback sieben Millimeter tiefer als der Audi S5 Sportback. Alternativ offeriert Audi Sport das RS-Sportfahrwerk plus mit Dynamic Ride Control (DRC), die Keramikbremse und die Dynamiklenkung mit RS-spezifischer Abstimmung.

Sportlicher Charakter findet sich auch im Innenraum

Audi RS5 Sportback.
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Der Innenraum des Audi RS 5 Sportback ist ganz in Schwarz gehalten und bietet Platz für fünf Personen. Mit seinem quaderförmigen Zuschnitt und einer Durchladebreite von genau einem Meter lässt sich der 480 Liter fassende Gepäckraum gut nutzen. Bei umgeklappten Rücksitzen wächst er auf 1300 Liter. Die Rücksitzlehne ist serienmäßig im Verhältnis 40:20:40 geteilt. Der RS 5 Sportback wiegt 1840 Kilogramm. Rote Kontrastnähte an Lenkrad und Wählhebel, Kniepads in Alcantara sowie die Rot konturierten Gurte und Fußmatten mit RS-Logo sind die Highlights des RS-Designpakets.

Den sportlichen Charakter des fünftürigen High-Performance-Coupés unterstreichen Details wie die RS-Sportsitze in Leder und das unten abgeflachte RS-Multifunktions-Sportlederlenkrad. An Sitzen, Lenkrad, Einstiegsleisten und Wählhebel finden sich RS-Schriftzüge. Spezielle RS-Anzeigen im Audi Virtual Cockpit informieren über Reifendruck, Drehmoment und g-Kräfte. Im manuellen Modus fordert die Schaltblitz-Darstellung den Fahrer beim Erreichen der Drehzahlgrenze zum Hochschalten auf.

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Range Rover Evoque Erlkönig

Fr, 30/03/2018 - 09:10

Land Rover steht nur noch ein Jahr vor der offiziellen Präsentation der zweiten Generation des Range Rover Evoque. Dieser wurde jetzt bei einer Testfahrt auf dem Nürburgring erspäht. Die Briten basteln weiter an der finalen Form des Coupé-artigen SUV, der für die Definition eines kompletten Segments gesorgt hat.

Range Rover Evoque: Ein echter Dauerbrenner

Range Rover Evoque Erlkönig.
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Der aktuelle Evoque hat maßgeblich dazu beigetragen, das Markenimage von Land Rover zu festigen und weiterzuentwickeln. Sind doch die jährlichen Absatzzahlen nie unter 100 000 Einheiten gesunken und das obwohl der aktuelle Evoque schon seit sechs Jahren auf dem Markt ist. Nachdem Jaguar Land Rover angekündigt hatte, jedes neue Modell, das nach 2020 in Serie geht auch als Elektro-Version anzubieten, wird der neue Evoque konsequenterweise einer der Letzten mit konventionellem Antrieb sein.

Unter diesen Gesichtspunkten wird der neue Evoque aber das erste Jaguar Land Rover Modell mit einem milden Hybrid-Antrieb sein. Er soll einen Drei-Zylinder-1.5-Liter-Ingenium Aggregat gepaart mit einem kleinen Elektromotor bekommen. Die neue Technologie befindet sich noch in der Entwicklung und Land Rover wird sicherlich noch reichlich Feinschliff betreiben. Die Range-Rover Enthusiasten werden sich daher wohl noch etwas in Geduld üben müssen – mindestens noch bis zum Pariser Automobilsalon im Oktober. Der Verkauf des neuen Evoque soll dann im Frühjahr 2019 starten.

Für das Design des aktuellen Evoque ist Gerry McGovern zuständig. Er ist der Ansicht, dass auch der neue Evoque die zentralen Elemente des aktuellen Modells behalten sollte: Die fallende Dachkante und ansteigende Seitenfensterlinie.  Dennoch ist man bei Land Rover bemüht die Marktrelevanz des neuen Evoque durch ein modernes und attraktives Äußeres zu sichern.

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Hella setzt Wachstumskurs fort

Fr, 30/03/2018 - 09:08

Der Licht- und Elektronikspezialist Hella hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2017/2018 (1. Juni 2017 bis 28. Februar 2018) sein profitables Wachstum fortgesetzt. So erhöhte sich der Konzernumsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum währungsbereinigt um 9,3 Prozent. Unter Berücksichtigung negativer Wechselkurseffekte verbesserte sich der Umsatz um 7,4 Prozent auf 5,1 Milliarden Euro.

Das Automotivegeschäft trug mit 3,9 Milliarden Euro (plus 8,2 Prozent) zum Umsatz bei, 897 Millionen Euro (+3,9 %) steuerte das Afternarket-Geschäft bei. Das bereinigte operative Ergebnis stieg um 9,5 Prozent auf 408 Millionen Euro.

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Denza 500 mit neuem Design und mehr Reichweite

Fr, 30/03/2018 - 08:08

Ein überarbeitetes Design und mehr Reichweite bringt der Denza 500, das batterieelektrische Fahrzeug der beiden Partner Daimler und der chinesischen BYD Automotive Industry. Er wurde entwickelt vom Joint Venture der beiden Unternehmen, der Shenzhen Denza New Energy Automotive Co, Ltd., für den chinesischen Markt. Der 500 kombiniert die Kompetenz von Daimler bei Fahrzeugarchitektur und Sicherheitstechnik mit der führenden Batterietechnologie von BYD.

Auf den Denza 400 folgt nun der Denza 500

Denza 500.
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Eine neue Batterie und zusätzliche Gewichtsreduzierungen des Fahrzeugs ermöglichen eine größere Reichweite von rund 500 km. Der Denza 500 zeigt ein Exteriordesign mit angedeutetem Raubkatzen-Blick bei den LED-Frontleuchten sowie wellenförmigen LED-Rückleuchten. Zu den Konnektivitäts-Diensten gehören Ladelösungen und die exklusive Denza-Smartphone-App. Über die Denza-App, den We-Chat-Account oder das Auto-Navigationssystem können Denza-Besitzer die über 112 000 Ladesäulen im Land schnell lokalisieren.

Im Jahr 2017 erzielte Denza sein bislang bestes Verkaufsergebnis: Das Absatzvolumen stieg gegenüber dem Vorjahr um 85 Prozent und übertraf damit den Branchendurchschnitt, insbesondere bedingt durch die hohe Kundenakzeptanz des Denza 400-Models. Darüber vergrößerte die Marke ihr Händlernetz mit ausgewählten Mercedes-Benz-Partnern, die nun auch Vertrieb und Aftersales-Service für Denza-Fahrzeuge anbieten.

Die Shenzhen DENZA New Energy Automotive Co., Ltd. (DENZA Auto) ist ein 50:50 Joint Venture von Daimler Greater China Ltd. und BYD Automotive Industry Co., Ltd. Das Unternehmen wurde im Jahr 2011 als erstes deutsch-chinesisches Joint Venture für batterieelektrische Fahrzeuge gegründet. Denza ist eine der Säulen der New Energy Vehicle-Strategie von Daimler in China.

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BMW M8 Erlkönig

Do, 29/03/2018 - 10:11

Der neue BMW M8 wurde heute wieder von unseren Spionfotografen geschnappt. Er wird sich über der 8er Serie einfügen, die ebenfalls jetzt erst Ende Mai bekannt gegeben wurde. Vermutlich wird er von einer erweiterten Version des nächsten M5 4,4-Liter-Biturbo-V8-Motors angetrieben und teilt sich das gleiche M xDrive Allradsystem. Wie BMW ankündigt, bekommt das neue Serienauto M Quad Auspuffrohre, größere Bremsen und aufgerüstete Luftfilter, weitere Details wurden noch nicht verraten.

BMW M8 – Erweiterter 8er

BMW M8 Erlkönig.
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Geschäftsführer der BMW M GmbH Frank van Meel sagte: „Die Konzeption und Entwicklung der Standard BMW 8er und das M Modell laufen parallel. Der zukünftige BMW M8 baut auf den Genen der 8er Serie auf und erweitert seine DNA mit zusätzlichen Fähigkeiten. Dazu gibt es eine ordentliche Portion dynamischer Schärfe, Präzision und Agilität. Alles fließt in ein Fahrerlebnis, das das vertraute BMW M Markenzeichen trägt und die höchsten Anforderungen unserer Kunden erfüllt. “

„Wir haben uns schon von Anfang an mit dem erweiterten 8er Serien-Projekt beschäftigt“, sagte van Meel. „Unsere Herausforderung als Ingenieure lag eigentlich vor allem darin sicherzustellen, dass das Standardfahrzeug für seine Kunden nicht zu sportlich wurde, damit man bei dem M8 deutlich merkt, dass man einen großen Sprung nach Vorne macht. Auch weil nicht alle 8-stufigen Kunden ein M-Auto wollen.“ Für beide wird das 8er Serien M-Paket auch hier abgebildet.

Gleiche Plattform für M8 wie 8er?

BMW M8 Erlkönig.
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Insider vermuten, dass die 8er Serie und der M8 die gleiche Plattform nutzen werden, genau wie es bei der 7er Serie und 5er Serie war, und dass sich das große M-Auto viel vom Motor und Antriebsstrang des kommenden Allradantriebs des neuen M5 abschauen wird. „Im Moment kann ich das nicht bestätigen“, sagte van Meel, „außer, dass wir den Luxussport-Coupé-Markt genau beobachtet haben. Wir sehen dort schon viele Allradfahrzeuge. Außerdem haben wir bereits bewiesen, dass unser Allradantrieb M xDrive die einfache Handhabung des neuen M5 nicht nachteilig beeinflusst. “

„Wir wollen mit diesem Auto sicherlich eine Aussage machen. Es wird an der Spitze unserer Modellpalette sitzen, und derzeit liegen keine bestätigten Pläne für ein Serienproduktionsmodell über dem M8 vor. Daher ist uns klar, dass er eine Besonderheit haben muss, die seiner Position in unserer Hierarchie entspricht.“ Daraus lässt sich schließen, dass man mehr erwarten darf als die 615 PS der nächsten M5.

Großes Rennen für den neuen BMW M8

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Der M8 GTE Rennwagen, der für das 24 Stunden Rennen auf dem Nürburgring angekündigt wurde, wird sein Debut zunächst im Januar nächsten Jahres beim 24 Stunden Rennen in Dayota feiern, bevor BMW sein erstes Auto seit sechs Jahren in Le Mans 2018 ins 24 Stundenrennen schickt. Der Standard-M8 wird wahrscheinlich vor ihm aufgedeckt werden; Die 8er Serie geht in der zweiten Hälfte dieses Jahres oder erst nächstes Jahr in den Verkauf.

Der Mercedes-AMG S63 startet bei rund 140.000 Euro, so dass der M8 mit seinem Stuttgarter Konkurrenten konkurrenzfähig bleiben sollte.

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Chinesische Marke im Volvo-Werk

Do, 29/03/2018 - 10:01

Die chinesisch-schwedische Zusammenarbeit wird ausgebaut. So wird Volvo ab Ende 2019 in seinem Automobilwerk im belgischen Gent Autos von Lynk & Co herstellen. Volvo hatte 2017 einen Anteil von 30 Prozent an Lynk & Co erworben. Dabei handelt es sich um die Volumenmarke des Volvo-Eigners Zhejiang Geely Holding, die 2015 eingeführt wurde.

Durch die Bereitstellung der Produktionskapazitäten in Gent soll Volvo die Entwicklung und den Aufbau der neuen Automarke in Europa unterstützen und seine Geschäftsaktivitäten weiter auffächern, heißt es. „Diese neue Marke hat auf dem europäischen Markt ein großes Potenzial, und wir freuen uns, dass wir Lynk & Co mit unserem technischen und industriellen Knowhow unterstützen können“, sagt Volvo-Chef Hakan Samuelsson. Die gemeinsame Produktion mit Lynk & Co wirke sich positiv auf Kostenniveau, Beschäftigung und Produktionsvolumen am Standort Gent aus und generiere zusätzliche Skaleneffekte im Zusammenhang mit der kompakten ModularArchitektur (CMA), die von Volvo und von Lynk & Co genutzt werde.

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Toyota kombiniert Hybridantrieb mit Bio-Kraftstoff

Do, 29/03/2018 - 09:53

Im brasilianischen Sao Paulo zeigte Toyota jetzt einen Prototypen auf der Basis des Toyota Prius, bei dem der Verbrennungsmotor des Hybridantriebs nicht nur mit Benzin, sondern zum Beispiel auch mit Ethanol (Alkohol) betrieben werden kann. Zum effizienten Hybridsystem aus Benzin- und Elektromotor kommt so beim neuen Flex Fuel-Hybrid-Antrieb, dass Ethanol zu 100 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnenen werden und eine bessere Kohlendioxidbilanz vorweisen kann.

In Brasilien und dem restlichen Südamerika ist Ethanol als Kraftstoff weit verbreitet und stammt meist aus lokaler Produktion. Gerade in dieser Region könnte die Kombination zwischen Hybridantrieb und Bio-Kraftstoff die Umweltverträglichkeit des FFV-Hybridantriebs deswegen deutlich steigern. Bei Betrachtung der gesamten Wertschöpfungskette – von der Rohstoffgewinnung über die Lieferung an die Tankstelle bis zur Verbrennung im Motor – fällt die Umweltbilanz des „Hybrid FFV“ besser aus als jene von Fahrzeugen mit konventionellem Flex-Fuel-Antrieb. Um eine Markteinführung des Hybrid FFV in Brasilien auszuloten, wird Toyota ein Testprogramm durchführen.

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Mercedes me Flexperience: Jeden Monat ein neues Traumauto fahren

Do, 29/03/2018 - 09:24

Wer träumt nicht davon, für jeden Tag in der Woche passende Fahrzeuge zu besitzen? Bei Mercedes-Benz kommen Mercedes me Flexperience-Kunden nun diesem Traum schon sehr, sehr nah. Denn neben Kauf, Finanzierung und Leasing haben Kunden und Interessenten in Zukunft die Möglichkeit, sich zu einer monatlich fixen Mietrate für ein Jahr bis zu zwölf neue Mercedes-Benz Fahrzeuge ihrer Wahl auszusuchen und zu fahren. Und ja, damit sind auch Cabriolets für den gemütlichen Freiheitstrip am Wochenende und große SUV für die Fahrt in den Urlaub gemeint. Ein Traum? Nein.

Moderner und komplett digitalisierter Vermietungsprozess

Mithilfe der App kann der Kunde die Motorisierung, Farbe und Innenausstattung des Fahrzeugs auswählen.
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Die Fakten: Die Rate umfasst Wartung, Versicherung und Reparaturen bis hin zu Reifen inklusive 36.000 Kilometern pro Jahr. Das komplette Handling der Fahrzeuge ist 24 Stunden am Tag an sieben Tagen der Woche dank der Mercedes me Flexperience App möglich. Ob nun die Auswahl des Traumautos, die Abholung oder die Rückgabe des Fahrzeugs – dank App ist alles spielend leicht. Papierkram, Unterschriften oder Gespräche? Fehlanzeige. Der gesamte Vermietungsprozess ist modern gestaltet und dazu gehört natürlich heutzutage auch die Tatsache, dass er komplett digitalisiert ist. „Mit Mercedes me Flexperience bieten wir ein neues, voll digitalisiertes Mobilitätsangebot. Unsere Kunden können bis zu zwölf Fahrzeuge im Jahr je nach Wunsch und Bedürfnis flexibel nutzen – also car on demand“, so Britta Seeger, Vorstandsmitglied der Daimler AG, verantwortlich für Mercedes-Benz Cars Vertrieb. „So kann sich jeder ganz einfach den passenden Mercedes-Benz für jede Gelegenheit auswählen.

„Ein weiterer Vorteil der Digitalisierung bei Mercedes me Flexperience ist, dass sie sich nicht nur auf den puren Mietprozess selbst beschränkt. Mithilfe der App kann der Kunde die Motorisierung, Farbe und Innenausstattung des Fahrzeugs auswählen. Auch ein Upgrade in eine höhere Fahrzeugklasse ist jederzeit möglich. Die App gibt zudem einen vollständigen Überblick über Miethistorie und Kosten sowie dank Konnektivität auch über Fahrzeugdaten, wie beispielsweise Tankfüll- und Kilometerstand. „Mit unserem Mobilitäts- und Finanzdienstleistungs-Knowhow sind wir in der Lage, unseren Kunden maximale Flexibilität bei der Fahrzeugnutzung anzubieten, von der digitalen Auswahl der Fahrzeuge über die Buchung bis hin zum Fahrzeugtausch“, sagt Klaus Entenmann, Vorstandsvorsitzender der Daimler Financial Services AG. Die große Frage zum Schluss lautet natürlich: „Wo kann ich das bekommen?“ Pilotversuche starten mit dem Lab1886, der Innovationsschmiede der Daimler AG, gemeinsam mit zwei der größten Autohandelsgruppen innerhalb des deutschen Mercedes-Benz Cars Vertriebs, Beresa und Lueg. Und jetzt viel Spaß beim Träumen – und Bestellen!

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