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Aktualisiert: vor 24 Minuten 27 Sekunden

Der Mini Countryman kriegt eins aufs Dach

Mi, 17/05/2017 - 15:17

Da wird der Mini Countryman zum rollenden Hotel. Denn der italienische Spezialhersteller Autohome hat für abenteuerlustige Kunden jetzt ein Dachzelt im Programm, das eigens auf das Erscheinungsbild des Countryman abgestimmt ist.

Der Mini Countryman wird zur mobilen Herberge

Die Montage der mobilen Herberge werde durch die serienmäßige Dachreling des Countryman erleichtert, verspricht Mini. Auf dem Relingträger lasse sich dann mit wenigen Handgriffen und ohne Werkzeugeinsatz das Befestigungssystem des Dachzelts fixieren. Dadurch soll der Relingträger das Fundament für den Dachzelt-Aufsatz bilden, der mit Stahlklemmen befestigt wird.

Platz für Zwei

Die Innenhöhe der mobilen Unterkunft beträgt 94 Zentimeter. Der Schlafplatz bietet auf einer Länge von 2,10 und einer Breite von 1,30 Meter laut Hersteller Raum für Outdoor-Übernachtungen zu zweit. Die Ausstattung des Dachzelts umfasst unter anderem eine Matratze mit Baumwoll-Bezug, zwei Türen und zwei Fenster mit Reißverschlüssen, Moskito-Netze für alle Öffnungen, eine batteriebetriebene LED-Innenbeleuchtung sowie Gepäcknetze und Taschen zur Unterbringung von persönlichen Gegenständen.

Und: Für den Aufstieg ins Dachgeschoss des Mini Countryman steht eine Aluminium-Leiter zur Verfügung. Das kann man für einen Preis von 2.836,93 Euro auch erwarten.

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Alternative Antriebe punkten mit einer Ausnahme

Mi, 17/05/2017 - 15:14

Alternative Antriebe punkten auch bei den Neuzulassungen. Mit 290 697 Pkw lagen die Neuzulassungen in Deutschland im vergangenen Monat acht Prozent unter dem Niveau des Vorjahresmonats. Für die ersten vier Monate ergibt sich nach Mitteilung des Kraftfahrtbundesamtes derzeit aber noch ein Plus von 2,5 Prozent.

Rückgänge bei allen deutschen Herstellern

65,2 Prozent (-7,9 Prozent) der Neuwagen wurden im April gewerblich und 34,8 Prozent (-8,1 %) privat zugelassen. Bei allen deutschen Herstellern waren Rückgänge zu verzeichnen. Mit 19,4 Prozent (-12,5 %) hielt Volkswagen trotz Rückgangs erneut den größten Anteil der Neuzulassungen, gefolgt von Mercedes-Benz mit 9,3 Prozent (- 10,1 %) sowie Audi mit 9,2 Prozent (- 10,0 %). Skoda zeigte sich mit 5,2 Prozent (-8,6 %) weiterhin als stärkster Importeur, gefolgt von Renault mit 3,9 Prozent Marktanteil (- 4,1 %) und Fiat mit 3,6 Prozent (+24,5 %).

24,2 Prozentanteile der Neuzulassungen waren – trotz eines Rückgangs (-13,2 %) – der Kompaktklasse zuzuordnen. Die nächstgrößeren Anteile entfielen mit je 13,6 Prozent auf Kleinwagen (-12,9 %) und SUV (+9,1 %). Einen zweistelligen Zuwachs verzeichneten die Wohnmobile (+15,3 %), die auf 2,2 Prozent Zulassungsanteil kamen, gefolgt von den Utilities (+9,4 %) mit einem Anteil von 4,9 Prozent sowie den Geländewagen (+5,5 %) und einem Anteil von 8,8 Prozent. In allen weiteren Segmenten schloss der April mit einem Minus ab.

Benziner liegen vorn

Benziner bildeten mit 55,9 Prozent (-0,0 %) die häufigste Kraftstoffart, gefolgt von Dieselaggregaten, die mit einem Anteil von 41,3 Prozent um 19,3 Prozent zurückgingen. Alternative Antriebe zeigten überwiegend eine positive Entwicklung. Elektrisch betriebene Pkw (1413 Stück) wiesen sogar ein Plus von 133,9 Prozent auf und Hybride (6396 Neuzulassungen) legten um 71,7 Prozent zu – darunter Plug-in-Hybride (2174 Einheiten) um 125,5 Prozent. Die Neuzulassungen mit Flüssiggas (LPG) angetriebene Fahrzeuge nahmen um 50,4 Prozent zu, erdgasbetriebene Pkw verloren hingegen 50,0 Prozent. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß aller vergangenen Monat verkauften Neuwagen lag mit 128,3 Gramm pro Kilometer 0,3 Prozent über dem Vergleichsmonat.

Auf dem Nutzfahrzeugmarkt lagen einzig die Kraftomnibusse mit einem Plus von 3,2 Prozent über dem Vorjahresniveau. Bei allen anderen Klassen war ein Rückgang zu verzeichnen, wobei dieser bei den Sattelzugmaschinen (-25,0 %) am deutlichsten ausfiel. Der Motorradmarkt kam auf 18 576 Neuzulassungen und damit auf über ein Viertel (-27,6 %) weniger als vor einem Jahr.

Insgesamt wurden 341 385 Kraftfahrzeuge (-9,7 %) und 31 202 Kfz-Anhänger (-6,4 %) erstmals in den Verkehr gebracht. Der Gebrauchtfahrzeugmarkt hingegen nahm mit 688 599 Besitzerwechseln um zehn Prozent ab.

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Toyota erwirtschaftet 15,4 Milliarden Euro Gewinn

Mi, 17/05/2017 - 15:06

Toyota hat im abgelaufenen Geschäftsjahr (1. April 2016 – 31. März 2017) weltweit 8,97 Millionen Fahrzeuge abgesetzt. Das sind 289 532 Einheiten beziehungsweise 3,3 Prozent mehr als im Geschäftsjahr davor.

Das Betriebsergebnis des Konzerns betrug 1,99 Billionen Yen (16,76 Milliarden Euro). Der konsolidierte Konzernumsatz war mit rund 27,6 Billionen Yen (231,91 Milliarden Euro) leicht rückläufig. Der Gewinn vor Steuern betrug 2,19 Billionen Yen (18,44 Milliarden Euro), der Nettogewinn belief sich auf 1,83 Billionen Yen (15,39 Milliarden Euro).
Die Verringerung des operativen Gewinns um umgerechnet 7,22 Milliarden Euro ist nach Unternehmensangaben vor allem auf Wechselkurseffekte in Höhe von 7,9 Milliarden Euro sowie um 4,45 Milliarden Euro gestiegene Ausgaben zurückzuführen.

In Europa stieg der Toyota-Absatz im vergangenen Geschäftsjahr um 9,5 Prozent auf 924 560 Fahrzeuge. Auf dem Heimatmarkt Japan verzeichnete der Konzern einen Zuwachs von 10,4 Prozent auf 2,27 Millionen Einheiten. Im Rest Asiens fällt das Plus mit 18,1 Prozent noch deutlicher aus, insgesamt 1,59 Millionen Fahrzeuge wurden in dieser Region abgesetzt. In Nordamerika hielt der Autohersteller mit rund 2,84 Millionen verkauften Einheiten das Vorjahresniveau.

Für das laufende Geschäftsjahr, das am 31. März 2018 endet, erwartet Toyota einen Absatz von rund 8,9 Millionen Autos.

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Volkswagen-Konzern liefert im April weniger Fahrzeuge aus

Mi, 17/05/2017 - 15:05

Der Volkswagen-Konzern hat seit Jahresbeginn 3,3 Millionen Neuwagen an Kunden übergeben. Im Einzelmonat April wurden davon 841 200 Fahrzeuge ausgeliefert (-1,4 %). In Europa wurden bis Ende April 1,5 Millionen (+2,8 %) Fahrzeuge verkauft, wovon 368 600 Neuwagen (-1,6 %) auf den Einzelmonat April entfielen.

In der Region Westeuropa übergab der Konzern im April 305 000 Fahrzeuge (-3,9 %) an Kunden und entwickelte sich damit besser als der Gesamtmarkt. 113 200 Fahrzeuge (-7,2 %) gingen im April an Kunden in Deutschland.
Die Region Zentral- und Osteuropa verzeichnet seit Jahresbeginn ein starkes Wachstum. Die Auslieferungen stiegen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 12,0 Prozent auf 233 200 Fahrzeuge. Im April steigerte der Konzern seine Verkäufe in der Region um 11,1 Prozent auf 63 600 Fahrzeuge.

Auf dem nordamerikanischen Markt lieferte der Volkswagen-Konzern von Januar bis Ende April 293 200 Fahrzeuge (+3,3 %) aus. Im April übergab das Unternehmen 79 500 Fahrzeuge (-3,4%) an Neukunden. Im April übernahmen 52 000 US-Kunden (+3%) einen Neuwagen aus dem Konzern. Das Verkaufsergebnis in der Region Südamerika lag im April mit +1,5 Prozent leicht über Vorjahr, hier wurden 39 400 Fahrzeuge an Kunden übergeben.

Im April wurden in der Region Asien-Pazifik 320 800 Fahrzeuge (-0,2 %) ausgeliefert, insgesamt übergab der Volkswagen Konzern in den ersten vier Monaten des Jahres in der Region 1,3 Millionen Fahrzeuge (-5,3 %) an Kunden. Auf dem chinesischen Markt legten die Auslieferungen des Konzerns im April mit 299 700 Fahrzeugen erstmalig seit Jahresbeginn wieder zu (+1,5 %).

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Mazda-Motoren ohne Turbo und mit großem Hubraum

Mi, 17/05/2017 - 15:01

Global gesehen ist Mazda zwar ein kleiner Hersteller, an Selbstbewusstsein fehlt es ihm aber nicht: Weder ist das japanische Unternehmen auf den immer schneller fahrenden Downsizing-Zug aufgesprungen, noch ließen sie sich vom Turbo-Virus für Benzinmotoren infizieren. Harnstoff-Beimischung zur Abgasreinigung für Dieselmotoren?

Es geht auch so, sagt Mazda und verweist darauf, dass bereits der erste Sky-Activ-Motor im Modell CX-5 vor rund fünf Jahren die Euro 6-Norm erfüllte. Auch mit größeren Hubräumen lässt sich sparen. Das will Mazda mit dem weiterentwickelten 2,5-Liter-Benziner beweisen, der im Laufe dieses Jahres im neuen Mazda CX-5 angeboten werden soll. Der Vierzylinder verfügt über eine Zylinderabschaltung und leistet 143 kW / 194 PS. Standardmäßig wird er kombiniert mit einem sechsstufigen Automatikgetriebe und Allradantrieb. Der kombinierte Verbrauch nach NEFZ-Norm wird mit 7,1 Litern je 100 km angegeben. Für 37 790 Euro soll dieses Fahrzeug zu den Kunden rollen, jedoch nicht zeitgleich mit der Markteinführung des CX-5 in Deutschland am 19./20. Mai 2017.

Ausschließlich Benzin- und Dieselmotoren herkömmlicher Bauart hat Mazda derzeit im Programm, von Alternativen wie Hybrid- oder Elektrofahrzeugen fehlt noch jede Spur. Müssen Mazda-Fahrer auf lange Sicht damit rechnen, aus CO2- oder feinstaubbelasteten Innenstädten verbannt zu werden? Keineswegs, ist die Antwort von Mazdas Deutschland-Geschäftsführer Bernhard Kaplan. Die Firma entwickele derzeit ein Elektrofahrzeug zwischen dem B-und dem C-Segment, dessen Markteinführung für 2019 geplant sei. Es handele sich auch nicht um einen Verbrenner mit Hybrid-Unterstützung, sondern um einen ausschließlich per Batterie betriebenen Pkw. Das gänzlich neue Modell werde nicht die elektrifizierte Variante eines bereits bekannten Fahrzeugs sein. Mehr will Kaplan derzeit allerdings nicht über den Mazda-Stromer verraten.

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Mercedes X-Klasse: neue Spähfotos

Mi, 17/05/2017 - 14:54

Der neue und heiß ersehnte Mercedes Pick-up scheint sein Debüt auf der Frankfurter Automesse im September diesen Jahres zu machen – ein Jahr bevor die X-Klasse angeblich im Handel erscheinen soll. Ein offizieller Entwurf des Allradlers wurde bereits letztes Jahr veröffentlicht, unsere neuen Spähfotos – aufgenommen in Südeuropa – enthüllen, dass sich der Pick-up am bekannten Mercedes Styling orientiert: breiter Kühlergrill, geschwungene Scheinwerfer und kurvige Frontflügel.

Lifestyle-Kutsche oder Arbeitstier?

Mercedes X-Klasse Erlkönig.
Copyright: Automedia

Das Gesamtdesign weist große Ähnlichkeiten auf mit der SUV-Linie von Mercedes, wie der kürzlich enthüllte GLE und das GLE Coupé, und definiert sich durch die Doppelkabine auf dem tragenden Chassis. Eine Option mit Einzelkabine soll auch zur Diskussion stehen. Die großzügige Heckklappe wird von schlanke Rückleuchten verziert, die hintere Stoßstange kann entfernt werden, um das Beladen größerer Gegenstände zu erleichtern.

Der neue Mercedes teilt sich seine Plattformbasis mit dem aktuellsten Nissan Navara Pick-up. Der Nissan versteckt einen 2.3 Liter Dieselmotor unter der Haube, im Vergleich dazu soll die X-Klasse als vier- und sechs-Zylinder Benziner und Diesel erhältlich sein, sowohl mit manuellem, als auch mit automatischem Getriebe. Sogar von einem Hybridmodell ist die Rede, immerhin versucht Mercedes der Top Dog im Pick-up Segment zu bleiben.

Mercedes-Design im rauen Kunststoffgewand

Mercedes X-Klasse Erlkönig.
Copyright: Automedia

Auch im Innenraum versucht der schwäbische Autobauer den Pick-up wie einen echten Mercedes aussehen zu lassen. Wir erwarten deshalb Design und Technologie, wie wir sie aus der V-Klasse kennen. Aufgehübscht wird die X-Klasse trotzdem – mit einem schwebenden Tablet-ähnlichen Bildschirm und modernster Sicherheits- und Assistenzsysteme. Um jedoch den rauen Charakter eines Pick-up-Trucks nicht zu verlieren, wird wohl auch einiges an robustem Kunststoff verbaut werden.

Der neue, bisher offiziell noch unbenannte Pick-up, soll sich in das bestehende Segment zwischen Sprinter, Vito und Citan einreihen. Ähnlich wie beim Vito-Kastenwagen oder bei der V-Klasse will Mercedes zwei Versionen des Pick-ups anbieten, angepasst an die Bedürfnisse zweier unterschiedlichster Märkte: auf der einen Seite sind da die Gewerbetreibenden, die praktische Features und Robustheit schätzen. Auf der anderen Seite steht die Nachfrage nach einem Lifestyle-Modell, das Komfort und Style bietet mit Hilfe von Lederausstattung und Holzzierdetails.

Konkurrenz für den Amarok

Mercedes X-Klasse Erlkönig.
Copyright: Automedia

Die neue X-Klasse soll nicht nur die Modellpalette von Mercedes erweitern, die Schwaben wollen auch ihren Anteil am lukrativen Pick-up-Markt abschöpfen. Die Verkaufszahlen sprechen für sich selbst: aktuell sind es rund 2.3 Millionen Verkäufe weltweit.

Es scheint als hätte Volkswagens Entscheidung, den Markt mit dem Amarok in 2010 zu erobern, bei Mercedes den Konkurrenzgeist geweckt – denn der Amarok setzt im Pick-up-Segment neue Standards und verdrängt Konkurrenten wie den Mistubishi L200 und den Ford Ranger. Außerdem trifft der Amarok die Wünsche der Käufer, die zunehmend nach Lifestyle-Pick-ups mit Pkw-ähnlichen Features verlangen.

Mit der X-Klasse scheint Mercedes eine ähnliche Strategie zu verfolgen wie bereits mit der M-Klasse zwei Jahrzehnte zuvor: man definiere ein bestehendes Segment mit einem Produkt neu, das Komfort und Luxus kann, aber gleichzeitig nicht am Off-Road-Charakter oder an Robustheit verliert.

Die Entwürfe für den Pick-up kamen aus den Mercedes Styling Büros aller Welt, das finale Design stammt jedoch aus dem Büro in Sindelfingen. Ende diesen Jahres soll die X-Klasse angeblich offiziell erscheinen.

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Schneller Schauspieler: Fassbender fährt jetzt Autorennen

Mi, 17/05/2017 - 13:52

Von der Leinwand auf die Rennstrecke: Der deutsch-irische Hollywood-Star Michael Fassbender hat im Kundensport-Rennwagen Ferrari 488 Challenge seinen ersten Einsatz in der Rennserie „North American Ferrari Challenge“ absolviert – auf einer legendären US-Rennstrecke.

Laguna Seca in Kalifornien gilt als eine der schönsten Rennstrecken weltweit – und auch als besonders anspruchsvoll. Ein gutes Pflaster für das Renndebüt des 40-jährigen Michael Fassbender, der aus Filmen wie „Twelve Years a Slave“ und „Assassins’ Creed“ bekannt ist. Über seine schauspielerischen Fähigkeiten gibt es keine Zweifel, seine Begabung als Rennfahrer darf der bekennende Fan von Ferrari und Formel-1-Legende Michael Schumacher in der diesjährigen Ferrari Challenge unter Beweis stellen.

Die Ausbildung dafür hat er im hauseigenen „Corso Pilota“-Programm von Ferrari bekommen. Fassbender ist nicht der erste Hollywood-Star, der sich für Autorennen begeistert. Legendär für seinen Renn-Enthusiasmus und sein Talent ist heute noch Steve McQueen (1930-1980), der 1970 im Kino-Klassiker „Le Mans“ selbst hinterm Steuer eines Renn-Boliden saß. Vielleicht dürfen sich Motorsport- und Film-Fans ja bald über einen PS-Streifen mit Fassbender freuen.

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Honda fährt seine Supersportler auf

Mi, 17/05/2017 - 13:51

Honda veranstaltet am 20. Mai einen „Supersport-Tag“ und fährt bei teilnehmenden Händlern seine CBR-Modelle auf.

Wer sich nach einer Probefahrt für eine CBR 1000 RR Fireblade, CBR 650 F oder CBR 500 R entscheidet, erhält bei einer Finanzierung oder einem Leasing über die Honda-Bank einen Shell-Tankgutschein im Wert von 75 Euro (bei Kauf eines Neu- oder Vorführfahrzeuges) oder 50 Euro (beim Kauf einer gebrauchten Maschine) gratis dazu.

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Continental: Kompaktes Head-up-Display geht in Serie

Mi, 17/05/2017 - 13:14

Continental und Mazda machen das Head-up-Display für Kleinwagen salonfähig.

Für die Modelle Mazda 2 und das Mini-SUV CX-3 ist jetzt eine neue, kompakte Anzeige erhältlich. Der Zulieferer integriert sein sogenanntes „Combiner Head-up-Display (HUD)“ erstmals in den Mazda-Modellen.

Das System benötigt nur etwas mehr als den halben Bauraum des klassischen Frontscheiben-Displays. Statt auf die Frontscheibe werden Informationen wie die Geschwindigkeitsanzeige auf eine transparente Kunststoffscheibe projiziert, die vollfarbige Anzeige erscheint weiterhin über der Motorhaube. So ist gewährleistet, dass der Fahrer auch beim kompakten „Combiner Head-up-Display“ immer die Straße im Blick hat.

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Peugeot Traveller auch als VIP-Version

Mi, 17/05/2017 - 13:12

Der Peugeot Traveller erscheint jetzt auch in der Ausstattung Business VIP in Lounge-Konfiguration mit vier Einzelsitzen im Fond oder zwei Einzelsitzen und einer Dreisitzerbank an.

Peugeot Traveller Business VIP.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Peugeot

Als Sonderausstattung ist ein verschieb- und versenkbarer Tisch erhältlich. Für zusätzlichen Bedarf ist eine weitere Rückbank mit drei Sitzen lieferbar. Die VIP-Version verfügt serienmäßig über 17 Zoll-Leichtmetallfelgen, Xenon-Scheinwerfer, eine stärker getönte Heckscheibe und extra-getönte Scheiben in der zweiten und dritten Reihe sowie Ledersitze und Ambientebeleuchtung.

Weitere Ausstattungsmerkmale sind die Keyless-Bedienung, eine elektrische Schiebetür und beleuchtete Trittstufen in der ersten und zweiten Reihe sowie eine Drei-Zonen-Klimaanlage. Auf Wunsch ist ein Glasdach bestellbar. Spurhalteassistent, Verkehrsschilderkennung, Müdigkeitswarner und Fernlichtassistent sind serienmäßig an Bord. Der Peugeot Traveller Business VIP ist in den Längen L2 und L3 lieferbar.

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Mitfahrer-Bank statt Mitfahr-App

Mi, 17/05/2017 - 13:10

Ein neuer Mobilitäts-Trend – die Mitfahrer-Bank – kommt als Gegenentwurf zu den zahllosen Smartphone-Apps zum Ergattern einer Mitfahrgelegenheit völlig analog daher. Meist steht sie am Ortsrand. Wer dort Platz nimmt, signalisiert sein Interesse, mitgenommen zu werden.

Besonders in ländlichen Gebieten findet die Idee des organisierten Trampens mit Hilfe der Mitfahrer-Bank auf der Kurzstrecke immer mehr Anklang. Doch wie sieht es mit der Absicherung im Falle eines Unfalls aus? Ist der Mitfahrende geschützt und könnten Schadenersatzforderungen des Trampers auf den Fahrer zukommen?

Die Antwort: Tramper können entspannt mitfahren und Autofahrer – zumindest von versicherungstechnischer Seite – unbesorgt mitnehmen. Eventuelle Schadenersatzansprüche sind laut der HUK-COBURG gedeckt, denn in Deutschland muss für jeden Pkw eine Kfz-Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden. Darüber sind alle Haftpflichtansprüche Dritter – also auch die des Mitfahrenden – versichert. Eigenvorsorge ist hier also unnötig. Reguliert würden neben Personen- und Sachschäden auch Schäden, die als Folge eines Unfalls auftreten, zum Beispiel Verdienstausfall, Schmerzensgeld oder Rentenzahlungen.

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Autonomes Fahren: Zwei von drei Patenten stammen aus Deutschland

Mi, 17/05/2017 - 13:05

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) startet das Projekt „Lernende Systeme“.

Im ersten Schritt wird eine Experten-Plattform eingerichtet, die die Zusammenarbeit von Forschung und Anwendung verbessern soll. Konkrete Anwendungsmöglichkeiten für Lernende Systeme (Künstliche Intelligenz) eröffnen sich besonders bei Dienstleistungen, bei automatisierten Fahrzeugen und bei Robotern in menschenfeindlicher Umgebung sowie in der IT-Sicherheit.

„Künstliche Intelligenz kann unser Leben verbessern, wenn wir sie richtig einsetzen“, sagte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka. „Dazu müssen wir aber wissen, was Lernende Systeme leisten können und wo ihre Schwächen liegen.“ Das Zukunftsprojekt „Lernende Systeme“ ist ein Ergebnis der Arbeit des Hightech Fachforums „Autonome Systeme“, das in den vergangenen Jahren Empfehlungen beispielsweise zu Produktion, Straßen- und Schienenverkehr sowie Smart Homes entwickelt hat.

Wanka sieht Deutschland bei Künstlicher Intelligenz, besonders bei Themen wie Lernende Systeme und Maschinelles Lernen, im internationalen Vergleich hervorragend aufgestellt. Einen Beitrag dazu hat die Grundlagenforschung geleistet und hier das Deutsche Forschungsinstitut für Künstliche Intelligenz (DFKI). Mit dem DFKI verfügt Deutschland über das größte KI-Institut der Welt, gemessen an Umsatz und Forschungspersonal. Weiterhin konnten sich zahlreiche Start-ups erfolgreich am Markt etablieren. Insgesamt ist das wirtschaftliche Innovationsgeschehen beachtlich. Allein bei autonomen Fahrzeugen stammen fast 70 Prozent (1596 von 2309) der weltweiten Patente von deutschen Unternehmen.

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Radfahren mit Kindern: Das müssen Eltern wissen

Mi, 17/05/2017 - 12:59

Wer mit dem Nachwuchs auf dem Fahrrad unterwegs ist, muss einige Verhaltens- und Verkehrsregeln beachten. Was viele nicht wissen: Je nach Alter der Kinder gelten unterschiedliche Vorschriften für die Fahrt mit dem Drahtesel im Straßenverkehr.

Fahren auf der Straße verboten

mid Düsseldorf – Kinder lernen heute wesentlich früher das Radfahren und wollen dann auch zur Schule fahren. Mit Übung ist das auch möglich.
Copyright: pdf/abus

Bis zum vollendeten achten Lebensjahr dürfen Kinder mit dem Fahrrad nicht auf der Straße fahren, sondern müssen den Gehweg oder wahlweise einen Radweg benutzen. Das teilen die Versicherungsexperten von ARAG mit. Nur in Ausnahmefällen – wenn kein Gehweg vorhanden ist oder beispielsweise im Winter nicht geräumt, ist das Befahren der Straße erlaubt.

Wichtig: Seit Ende 2016 dürfen Begleitpersonen, die mindestens 16 Jahre alt und mit Kindern unter acht Jahren unterwegs sind, ebenfalls den Gehweg benutzen (§ 2 Abs. 5 Straßenverkehrsordnung). Kinder im Alter zwischen acht und zehn Jahren dürfen wählen, ob sie auf der Straße oder dem Gehweg fahren, ab elf ist die Nutzung der Straße vorgeschrieben.

Übung macht den Meister

Eltern sollten das Fahren im Straßenverkehr unbedingt mit den Kindern üben, damit diese ein Gespür für die Gefahren bekommen. Außerdem ist auch ohne Helmpflicht ein Kopfschutz unverzichtbar. Sinnvoll ist es laut ARAG ebenfalls, den Kindern Schutzkleidung anzuziehen, zum Beispiel Ellenbogen- und Knieschützer. Nach deutschem Recht haften Kinder für Schäden, die sie bei einem Verkehrsunfall verursachen, erst ab der Vollendung des zehnten Lebensjahres.

Jüngere Kinder müssen laut ARAG-Experten nur dann haften, wenn sie den Schaden vorsätzlich herbeigeführt haben. Entscheidend ist, dass ein Kind die Gefahr, auf der ein Schaden beruht, selbst erkennen konnte. Eltern haften bei Fahrlässigkeit des Kindes nur bei Verletzung ihrer Aufsichtspflicht.

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Vintage Race Days: Oldtimerrennen auf der Pferderennbahn

Mi, 17/05/2017 - 12:49

„Vorkriegsfahrzeuge sollen auf Gras fahren? Ihr spinnt! Keine drei Autos werdet Ihr gewinnen.“ Das mussten sich die Organisatoren der Vintage Race Days im herzoglichen Schlosspark zu Rastede noch vor wenigen Jahren häufiger anhören.

Längst kein Geheimtipp mehr

Vintage Race Days 2017: Alvis FWD Type FA (1928).
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Autostadt

Inzwischen ist diese einzigartige Oldtimer-Veranstaltung im Nordwesten von Deutschland kein Geheimtipp mehr. Rund 10 000 Besucher pilgern an den zwei Renntagen in die kleine Ortschaft nördlich von Oldenburg. Auf einem Turnierplatz, der kurz nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst für den Pferdesport angelegt worden ist, bestreiten 60 äußerst seltene Oldtimer aus den 1920er- bis 1940er-Jahren insgesamt 24 Rennläufe auf dem 1000 Meter langen Rundkurs der historischen Grasbahn. Originale Tribünen, ein Start- und Richterturm aus den frühen 1950er-Jahren und zahlreiche weiße Pagodenzelte komplettieren die Szenerie einer stilvollen Landpartie.

Mittlerweile feierte man am vergangenen Wochenende die fünfte Auflage der Vintage Race Days. Und selbst von einem heftigen Gewitter ließen sich die Zuschauer nicht abbringen, am Sonntag erneut den Schlosspark zu besuchen. Wer keinen Picknick-Korb mitgebacht hatte, versorgte sich am Streetfood Corner unter dem idyllischen, alten Baumbestand oder bevölkerte die Restaurant-Terrassen der Gourmet-Meile direkt an der Rennstrecke. Die hohe Familientauglichkeit wird durch stilvolle Verkaufszelte passender Accessoires verstärkt.

Überhaupt nicht elitär

Vintage Race Days 2017: Le-Mans-Start mit dem Bentley 3,5 Litre Vanden Plas Le Mans Tourer (1934).
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Autostadt

Diese Veranstaltung schafft es wirklich, den historischen Rennsport aus der elitären Ecke zu holen, in die er von manchen Kommentatoren zu Unrecht gestellt wird. Man merkt, dass die Fahrer einfach Spaß haben, ihre Boliden auf der Grasbahn zu bewegen, die bereits nach wenigen Regentropfen seifig-rutschig wird. Dieser Faszination konnte sich in diesem Jahr auch die Autostadt nicht entziehen. Die Wolfsburger starteten mit einem Bentley 3,5 Litre Vanden Plas Le Mans Tourer aus dem Jahr 1934 und einem Alvis FWD Type FA aus dem Jahr 1928. Sie sicherten sich gleich den Gesamtsieg aller Rennläufe des Wochenendes.

„Die Vintage Race Days sind eine herausragende Veranstaltung ausschließlich für Vorkriegsfahrzeuge. Die zwei Tage in Rastede bieten eine ganz wunderbare Szenerie, die wir mit unserem Auftritt auf der Rennstrecke und unserem Engagement als Sponsor zum ersten Mal bereichert haben. Der besondere Reiz ist natürlich die historische Grasrennbahn, auf der die Fahrzeuge selbst bei geringen Gasstößen hinten rausdrehen. Dieses Erlebnis sieht man sehr selten in Deutschland“, fasst Otto F. Wachs, Geschäftsführer der Autostadt, seine persönlichen Eindrücke zusammen.

Familiäre Benzin-Gespräche

Vintage Race Days 2017: Offene Start- und Ziel-Gerade vor einem Le-Mans-Start.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Autostadt

Auf der Präsentationsfläche der Autostadt erfuhren die Besucher zwischen den Rennen außerdem alles über die automobile Erlebniswelt des Volkswagen-Konzerns. Als beliebtes Freizeitziel, erfolgreicher Veranstaltungsort für Kultur und Bildung sowie als größtes Fahrzeug-Auslieferungszentrum der Welt zog die Autostadt allein im vergangenen Jahr 2,2 Millionen Gäste an. Aus den Schatzkammern des Automobilmuseums, dem „Zeithaus“, der Autostadt konnten ein Bentley 3L Speed Open Tourer aus dem Jahr 1924, ein 1931er MG M Type, ein Karmann GF Buggy und ein Volkswagen Typ 181 Tuning bewundert werden.

Aber die größte Faszination bot das allen Besuchern zugängliche Fahrerlager und vor allem die nach den Rennläufen offenstehende Start- und Zielgerade. Auf ihr kam es zwischen Teams und Gästen zu zahlreichen, fast familiären Benzin-Gesprächen rund um die Klassiker. Nicht selten wird für den nächsten Lauf spontan eine Mitfahrt vereinbart – ein Erlebnis, das bei keiner anderen Veranstaltung so einfach zu organisieren ist.

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KTM präsentiert 2-Takt-Enduros mit Einspritzung

Mi, 17/05/2017 - 12:38

Im März 2017 angekündigt, jetzt enthüllt: Im österreichischen Eisenerz hat KTM die 2-Takt-Modelle 250 EXC TPI und 300 EXC TPI mit Kraftstoffeinspritzung präsentiert – eine absolute Neuheit in der Klasse der Renn-Enduros, die als Kunden-Maschinen ohne weitere Überarbeitungen eingesetzt werden können.

mid Groß-Gerau – Neues Design, neue Technik: KTM hat die Modelle 250 EXC TPI und 300 EXC TPI für das Modelljahr 2018 fit gemacht.
Copyright: KTM

Die patentierte elektronische Kraftstoffeinspritzung arbeitet mit zwei Einspritzventilen auf den Überströmkanälen des Zylinders. Dadurch ist der Motor laut KTM laufruhiger und sparsamer. Weiterer Vorteil für Offroad-Fahrer: Der Vergaser muss nicht mehr eingestellt werden und auch ein 2-Takt-Gemisch aus Öl und Benzin ist überflüssig. Außerdem umfassen die Neuerungen den Zylinder, den Luftfilterkasten, die Ölpumpe und den Kraftstofftank für die Kraftstoffeinspritzung.

Auch neu: Der Chrom-Molybdän-Stahl-Rahmen mit eingepasstem Öltankdeckel sowie die Lackierungen für das Modelljahr 2018. Ab Juni 2017 werden die ersten Modelle des 2018er Jahrgangs bei autorisierten KTM-Händlern in Europa stehen.

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Audi zeigt Q8 mit integriertem Android-Betriebssystem

Mi, 17/05/2017 - 12:00

Audi präsentiert auf der Google I/O, die am 17. Mai im Google-Hauptquartier in Mountain View (Kalifornien) beginnt, als Technologieträger einen Audi Q8 Sport Concept, der bereits Android an Bord hat.

Audi Q8 Sport Concept.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Audi

Die neuen Funktionen, darunter der Streaming-Dienst Spotify, Google Play Music und der Google Assistant, laufen im großen MMI-Touch-Display mittig im Dashboard. Zusätzlich sind Informationen im Audi Virtual Cockpit direkt im Blickfeld des Fahrers sichtbar.

Die neuen Dienste sind erstmalig voll in das Infotainmentsystem von Audi integriert. Als Navigationskarte dient einerseits weiterhin die Audi-übliche Datenbank von HERE, andererseits steht dem Fahrer auf Wunsch auch die Navigation über Google Maps zur Verfügung. Ein Benachrichtigungs-Center für eingehende Nachrichten und Anrufe komplettieren die neuen Dienste im Showcar.

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Alles kreist um den Auto Union Typ C

Mi, 17/05/2017 - 11:53

Von dem Begründer der Merz-Bewegung Kurt Schwitters stammt der Satz „Typografie kann unter Umständen Kunst sein“. Dass dieser Anspruch auch für das Automobil gelten kann, ist der Ansatz der Ausstellung „Kunst und Technik – Eine neue Einheit“ in der Galerie Plathner 27 in Hannover.

Kunst und Technik – eine neue Einheit

Auto Union Typ C in einem digitalen Gemälde, basierend auf einem Foto von Ben Wiesenthal, der technischen Zeichnung von Janos Rakoszi und dem Grafiker Guido Herrmann
Copyright: Auto-Medienportal.Net

Sie zeigt klassische und digitale Malerei, Fotografie und Konstruktionszeichnungen vom Entwurf bis zur Grafik. Allen gemeinsam ist ihnen das Objekt Automobil, in diesem Fall der Rennwagen Auto Union Typ C von 1936. Die Arbeiten werden vorzugsweise als Diptychons gezeigt, die aus zwei korrespondierenden oder kontrastierenden Motiven bestehen.

Ein treffendes Beispiel ist das Titelfoto des Ausstellungskatalogs, das mit „Ferdinand Porsche trifft Walter Gropius“ überschrieben sein könnte. Es zeigt Porsches Rennwagenkonstruktion Auto Union Typ C von 1936 senkrecht vor Walter Gropius‘ Glaswinkel am Fagus-Bau von 1911.

Nicht intendierte Kunst

Ferdinand Porsche trifft Walter Gropius. Auto Union Typ C vor Gropius-Winkel Faguswerk Alfeld/L, Lochkamera,Foto Dieter Osler, 50x60cm.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Dieter Osler

Zwei technische Meisterwerke des Zwanzigsten Jahrhunderts, meisterhaft in Szene gesetzt von Dieter Osler mit dem Prototypen aller Kameras, nämlich seiner 50x50cm Lochkamera. Dem gegenübergestellt ist die mit Lineal, Zirkel und Kurvenlineal erstellte Zeichnung des Typs C in gleicher Perspektive, ausgeführt von Janos Rakoszi, als Beispiel für nicht intendierte Kunst.

Initiator dieser Ausstellung ist Fotograf Manfred Zimmermann, unter anderem Leiter der Fotoredaktion der Online-Nachrichtenagentur „Auto-Medienportal“. Aus der Begegnung mit dem Werk von Erwin Komenda, der minimalistischen, ganz auf geringen Luftwiderstand ausgelegten Karosserie des Auto Union Typ C von 1936 entstand bei Zimmermann der Wunsch, den Wagen im Studio und in seiner Sichtweise ins Bild zu setzen.

Die Ausstellung in der Galerie 27, Hannover, Plathnerstraße 27 läuft vom 24. Mai bis zum 28. Juli 2017.

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Eberspächer steigert Konzernergebnis

Mi, 17/05/2017 - 11:49

Die Eberspächer Unternehmensgruppe hat mit einem deutlich gesteigerten Konzernergebnis und einem Umsatz auf hohem Niveau das Geschäftsjahr 2016 abgeschlossen.

Im Geschäftsjahr 2016 lag der Konzernumsatz mit 4,3236 Milliarden Euro auf hohem Niveau. Das Konzernergebnis lag mit 61,0 Millionen Euro deutlich über dem Vorjahr.

Das Geschäftsjahr unterstreicht das verbesserte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) auf 127,7 Millionen Euro. Hoch blieb der Forschungs- und Entwicklungsaufwand mit 147,3 Millionen Euro. Die Zahl der Mitarbeiter stieg im Jahresdurchschnitt auf 9063 Mitarbeiter (+5,2 %). Eberspächer schuf weltweit 452 neue Arbeitsplätze.

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Internationale Pkw-Märkte entwickeln sich uneinheitlich

Mi, 17/05/2017 - 11:47

Nach einem starken Vormonat haben sich die Pkw-Märkte der Welt im April 2017 unterschiedlich entwickelt. Europa, die USA und China legten eine Verschnaufpause ein. Auch Brasilien legte wieder den Rückwärtsgang ein. In Russland ging es hingegen weiter aufwärts.

Neuzulassungen in Europa gehen zurück

Der europäische Automobilmarkt gab im April zum ersten Mal in diesem Jahr auf 1,2 Millionen Einheiten (-7%) nach. Von den fünf größten Einzelmärkten konnte lediglich Spanien (+1 %) zulegen. In Italien (-5 %), Frankreich (-6 %) und Deutschland (-8 %) gingen die Neuzulassungen einstellig zurück. Im Vereinigten Königreich ging der Absatz um ein Fünftel zurück. Zum europäischen Automobilmarkt zählen neben den 28 EU-Mitgliedsstaaten auch die EFTA-Länder Island, Norwegen, Schweiz. Fast alle Einzelmärkte des europäischen Pkw-Marktes konnten im bisherigen Jahresverlauf zulegen. Mit mehr als 5,5 Millionen Neuzulassungen steht der Markt aktuell vier Prozent im Plus.

Der US-Markt für Light Vehicles (Pkw und Light Trucks) verbuchte im April im vierten Monat in Folge einen Rückgang. Das Verkaufsvolumen ging um fünf Prozent auf 1,4 Millionen Neufahrzeuge zurück. Während der Absatz klassischer Pkw deutlich sank (-12 %), blieben die Verkäufe von Pick-Ups und anderen leichten Trucks stabil (±0 %). Seit Jahresbeginn wurden insgesamt 5,4 Millionen Fahrzeuge (-2%) verkauft.

Asiatischer Markt legt zu

Das Absatzvolumen auf dem chinesischen Markt lag im April bei rund 1,7 Millionen Neuwagen (-2%). Seit Januar stiegen die Pkw-Verkäufe um fast vier Prozent, insgesamt wurden 7,4 Millionen Fahrzeuge abgesetzt.

Das Neuzulassungsvolumen in Japan stieg im April um zehn Prozent auf 297 300 Einheiten an. Damit wächst der Markt nun seit genau sechs Monaten in Folge. In den ersten vier Monaten 2017 erhöhte sich der Fahrzeugabsatz in Japan um acht Prozent auf mehr als 1,6 Millionen Neuwagen.

In Indien hat der Pkw-Markt im abgelaufenen Monat weiter an Fahrt gewonnen. Mit einem Plus von 15 Prozent wuchs das Marktvolumen so stark wie zuletzt im September 2016. Es wurden 277 600 Neuwagen verkauft. Im bisherigen Jahresverlauf liegt der Absatz mit 1,1 Millionen Fahrzeugen ebenfalls zweistellig über dem Vorjahreszeitraum (+12 %).

Der russische Light-Vehicle-Markt legte im April um rund sieben Prozent zu. Der Absatz stieg auf 129 500 Einheiten. Im Zeitraum Januar bis April betrug das Wachstum drei Prozent, auf nun 451 900 Neuwagen.

In Brasilien sank der Light-Vehicle-Markt um drei Prozent auf 152 600 Neufahrzeuge. Im bisherigen Jahresverlauf sank das Marktvolumen um zwei Prozent auf nun 613 200 Einheiten.

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Opel Crossland X: Brückenbauer

Mi, 17/05/2017 - 11:21

Der Van ist tot, lang lebe der Van – nur in etwas anderer Aufmachung. Weil die sympathischen Familienkutschen nicht mehr angesagt sind, satteln nun viele Hersteller um und verwandeln ihre entsprechenden Modelle mithilfe von SUV-Optik in sogenannte „CUV“ (Crossover Utility Vehicle). Mit anderen Worten: Die hohe Praxistauglichkeit von Vans wird mit einem attraktiven und zeitgemäßen Look angereichert.

Ist die automobile Trans-Gender-Politik gelungen?

mid Veneto – Mit Rundum-Beplankung und angedeutetem Unterfahrschutz, Alufelgen und einem in Kontrastfarbe lackierten Dach wirkt der Crossland X zugleich robust und schick.
Copyright: Thomas Schneider / mid

So auch bei Opel: Als erstes Produkt der Zusammenarbeit mit dem wahrscheinlich neuen Besitzer PSA schicken die Rüsselsheimer den Crossland X ins Rennen, der jetzt zu ersten Testfahrten bereitstand. Optisch macht der Neue einen sehr schicken Eindruck. Fast könnte man meinen, dass Opel bei seinen Erfolgsmodellen Mokka X und Adam „geklaut“ hat – und daran ist auch rein gar nichts auszusetzen.

In der Frontansicht ist der Crossland X seinem SUV-Pendant wie aus dem Familiengesicht geschnitten: Steiler Grill mit zentral platziertem Blitz und flankierender Chromspange, LED-Tagfahrlicht in Winkel-Form und waagerecht unter den Scheinwerfern angebrachte Nebelleuchten plus silberfarbener Unterfahrschutz. Die offensichtliche Anleihe beim Adam ist die chromfarbene Fensterlinie, die waagerecht in die C-Säulen hineinragt und so das Dach in Kontrastlackierung „abhebt“, wodurch diese zu schweben scheint. „Wir verbinden die Coolness eines SUV mit der Funktionalität eines Van“, sagt Thomas Friar, Opels Assistant Chief Designer, bei der Fahrvorstellung in Venetien.

Auch für Großgewachsene?

mid Veneto – Um 15 Zentimeter lassen sich die hinteren Sitze in Längsrichtung verschieben. In der vordersten Stellung passen nur noch Kinderbeine hinter den Vordersitz.
Copyright: Thomas Schneider / mid

Und die Funktionalität ist genau der Grund, warum Opel ein zweites Modell aus der Riege der hochgebockten Kompakten auf den Markt bringt. „Das Modell haben wir quasi von innen nach außen konstruiert“, erklärt Thomas Friar. Das Ergebnis überzeugt: Sowohl vorne als auch im Fond sitzt es sich kommod – auch dank der hervorragenden Ergonomie-Sitze und auch für großgewachsene (Mit-)Fahrer.

Für hohe Variabilität sorgt unter anderem eine um 15 Zentimeter in Längsrichtung verschiebbare Rückbank. Die erlaubt es mit einem Handgriff zwischen viel Beinfreiheit im Fond und einem größeren Kofferraum zu wählen. Im ersten Fall sind es beachtliche 410 Liter Volumen, bei vorgeschobener Bank 520 Liter – ein Klassen-Bestwert wie Opel betont. Dann allerdings sind die drei Sitzplätze hinter dem Fahrer nur noch von Kleinkindern nutzbar. Nach dem Umklappen der hinteren Sitze (teilbar im Verhältnis 40:60) stehen 1.255 Liter Stauraum zur Verfügung.

Keine Rätsel im Innenraum

mid Veneto – Allradantrieb gibt es für den Crossland X nicht, dennoch kommt er auch auf losem Untergrund recht gut voran.
Copyright: Thomas Schneider / mid

Doch nun hinein in das neue Opel-Familienmitglied und ab auf die Straße. Der erste Eindruck: Das Cockpit wirkt aufgeräumt, die in drei Ebenen aufgeteilte Mittelkonsole – Infotainment, darunter Klimatisierung und ganz unten vor dem Wähl-/Schalthebel die Assistenzsysteme – geben keinerlei Rätsel auf. Der Armaturenträger ist aus einem Stück und die Oberfläche aus griffsympathischem, unterschäumten Kunststoff – das ist sehr angenehm, wenn sich der Fahrer beim Bedienen des bis zu acht Zoll großen Touchscreens während der Fahrt abstützt. Auch die Türlehnen sind angenehm gepolstert, nicht aber die oberen Türverkleidungen. Hier hat der Rotstift bei einem Basispreis von 16.850 Euro dann doch nachvollziehbar die Oberhand behalten. Auch auf den italienischen Landstraßen und in den schmalen Gässchen der kleinen Dörfer in Venetien macht das Opel-CUV einen guten Eindruck.

Zum Cruisen geeignet

mid Veneto – Aufgeräumt und hochwertig: der Innenraum des Crossland X. Sogar ein Head-up-Display ist auf Wunsch an Bord. Kostenpunkt: 300 Euro.
Copyright: Thomas Schneider / mid

Sehr gut gefallen das angenehme Multifunktionslenkrad, die vergleichsweise direkte und sehr präzise Lenkung sowie das straffe, aber ausreichend komfortable Fahrwerk. Das schwächste Glied beim Crossland X – wenn man es denn so nennen möchte – ist der Antrieb aus dem PSA-Konzernregal. Zum Marktstart Ende Juni 2017 stehen zwei Benzin-Varianten – ein 1,2-Liter-Dreizylinder-Turbo mit 81 kW/110 PS oder 96 kW/130 PS – und zwei 1,6-Liter-Diesel mit 73 kW/99 PS oder 88 kW/120 PS zur Wahl. Im Herbst folgt als Basismotorisierung ein 1,2-Liter-Dreizylinder-Sauger mit 60 kW/81 PS. Der gefahrene schwächere Benziner ist als einziger mit einer Sechs-Stufen-Automatik erhältlich, Allradantrieb gibt es gar nicht. Saubere Schaltvorgänge stehen hier einem stets bemühten, aber doch sehr angestrengt wirkenden und nicht sonderlich durchzugsstarken Motor gegenüber. Zum Cruisen genügt diese Kombination aber allemal.

Besser gefällt der zwar akustisch eher an ein Nutzfahrzeug erinnernde 120-PS-Diesel, der mit 300 Newtonmeter Drehmomentspitze fast 100 Nm mehr liefert als der Ottomotor und ab 1.500 Touren willig und nachdrücklich nach vorne geht. Die manuelle Sechsgangschaltung allerdings ist mit langen Schaltwegen und wenig Präzision ein klares Argument für die Automatik. Ganz anders sieht das bei den technischen Features des Crossland X aus, die so in dieser Klasse ihresgleichen suchen und wohl kaum finden werden. Neben der durch die Intellilink-Infotainment-Systeme und das Opel Onstar-System ausgezeichneten Vernetzung bietet der Crossover eine ganze Reihe an Dingen, die das Fahren angenehmer machen. Unter anderem erhältlich sind LED-Hauptscheinwerfer mit Fernlicht-Assistent, ein Head-up-Display, Tempomat mit Limiter (Serie), Verkehrsschild-Erkennung (Serie), Park-, Totwinkel- und Spur-Assistent (Serie) sowie eine 180-Grad-Rückfahrkamera.

Für gelangweilte Van-Fahrer?

mid Veneto – Schon das Mindestmaß des Kofferraums von 410 Liter Stauraum genügt im Alltag voll und ganz.
Copyright: Thomas Schneider / mid

Wenn die elektronischen Helfer Aufpreis kosten, dann sind die Preise sehr moderat und im Paket geradezu billig. Das Top-Navi-Infotainment-System und LED-Licht gibt es etwa für 1.150 Euro, die Rückfahrkamera plus Parkpilot, beheizbares Lederlenkrad und Sitzheizung für 810 Euro. Bei anderen Herstellern bekommt man dafür eine Zierleiste. Unbedingte Empfehlungen sind auch das Head-up-Display für 300 Euro und die vielfach verstellbaren Ergonomie-Sitze für 495 Euro. So ausstaffiert macht dem Crossland X kaum ein Mittelklasse-Modell Konkurrenz.Und so ist der Crossland X ist mehr als einer Hinsicht eine Art Brückenbauer: zum Beispiel für gelangweilte Van-Fahrer, die SUV-Luft schnuppern wollen, und für Technikbegeisterte mit nicht ganz so üppigem Budget, die auch einen Hauch Premium zu schätzen wissen.

Da ist die Prognose von Opel-Chef Karl-Thomas Neumann eigentlich nicht mal gewagt, der sich vom Crossland X einen deutlichen Boost bei den Verkäufen ab dem zweiten Halbjahr 2017 erwartet. Dieser Trumpf dürfte stechen.

Technische Daten Opel Crossland X Innovation

Fünftüriger Crossover-Kombi, Sechsstufen-Automatik, Vorderradantrieb

Länge/Breite/Höhe/Radstand in Metern 4,21/1,83/1,61/2,60 Leergewicht 1.289 kg (Benziner)/1.319 kg (Diesel) Kofferraumvolumen 410 l bis 1.255 l. Tankinhalt 45 l Wendekreis 10,7 m Antrieb Benziner: Dreizylinder-Turbobenziner Hubraum 1.199 ccm Leistung 81 kW/110 PS bei 5.500/min max. Drehmoment 205 Nm bei 1.500/min Höchstgeschwindigkeit 187 km/h 0 – 100 km/h 11,8 s Normverbrauch 5,3-5,4 l/100 km CO2-Ausstoß 121 g/km Testverbrauch 7,5 l/100 km Preis ab 24.000 Euro

Diesel: Vierzylinder-Turbodiesel, Sechsgang-Schaltgetriebe, Vorderradantrieb

Hubraum 1.560 ccm Leistung 88 kW/120 PS bei 3.500/min max. Drehmoment 300 Nm bei 1.750/min Höchstgeschwindigkeit 187 km/h 0 – 100 km/h 9,9 s Normverbrauch 4,0 l CO2-Ausstoß 103 g/km Testverbrauch 77,0 l/100 km Preis ab 24.000 Euro

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