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Aktualisiert: vor 1 Minute 34 Sekunden

ACE wächst um über 10 000 Mitglieder

Di, 09/01/2018 - 13:39

Der Auto Club Europa ist im vergangenen Jahr erneut gewachsen. Zum Ende des Jahres gehörten insgesamt 633 263 zahlende Mitglieder dem ACE an. Damit zählte der zweitgrößte deutsche Automobilclub über 10 000 Mitglieder mehr als Ende 2016.

An Mobilitätswandel angepasstes Leistungsangebot

Angesichts des Mobilitätswandels wurde das Leistungsangebot um den Tarif „ACE Comfort“ erweitert. Bei ihm kommt unter anderem der Fahrrad-Schutzbrief hinzu, der die Pannenhilfe rund um die Uhr für Fahrräder und Elektroräder der gesamten Familie beziehungsweise der Lebensgemeinschaft enthält.

Wer mit dem Auto eine Panne erleidet, kann darüber hinaus sein Auto in eine Wunschwerkstatt, bis zu 30 Kilometer vom Schadensort entfernt, abschleppen lassen und erhält Beihilfe bei Reise-Vertragsangelegenheiten sowie bei der Pannen- und Abschlepphilfe weltweit.

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Bosal-Gruppe konzentriert sich auf Abgassysteme

Di, 09/01/2018 - 13:16

Die Bosal-Gruppe, Anbieter von Abgassystemen, Katalysatoren und Anhängevorrichtungen für die Automobilindustrie, gab heute den Verkauf der beiden Geschäftsbereiche Automotive Carrier and Protection Systems und Anhängevorrichtungen an die Investmentgesellschaft „TowerBrook Capital Partners“ bekannt.

Der Verkauf steht unter Vorbehalt der aufsichtsrechtlichen Genehmigung und der Zustimmung des Betriebsrats. Über die Höhe des Verkaufserlöses wurde Stillschweigen vereinbart. Das Unternehmen wird ihn zur Schuldentilgung und für Investitionen in den zentralen Geschäftsbereich Abgassysteme verwenden.

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Husqvarna kooperiert mit Motorex

Di, 09/01/2018 - 13:09

Der Schweizer Schmierstoffspezialist Motorex hat eine Kooperation mit Husqvarna vereinbart. Das Unternehmen wird offizieller Partner des Motorsportteams und Erstbefüller bei allen Motorrädern der Marke. Außerdem werden den Händlern die Pflege- und Wartungsprodukte von Motorex für die Wartung von Husqvarna-Maschinen empfohlen.

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Han-Jun Kim ist Europachef von Hankook

Di, 09/01/2018 - 12:57

Han-Jun Kim (52) ist neuer Europachef von Hankook und in dieser Funktion auch für die Gemeinschaft unabhängiger Staaten (CIS) verantwortlich. Er folgt auf Ho-Youl Pae, der neue Aufgaben in der Firmenzentrale in Seoul übernimmt.

Über Bayer und MAN zu Hankook

Han-Jun Kim ist seit 2011 beim koreanischen Reifenhersteller hauptsächlich als Vice und Senior Vice President Corporate Management tätig. Nach seinem Wirtschafts-, Deutsch und Literaturstudium in Korea war er ab 1991 zunächst beim Motorradhersteller Hyosung beschäftigt. 2000 wechselte Kim in das Controlling von Bayer in Korea. Ab 2002 folgten verschiedene Stationen im koreanischen Management von MAN.

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Tringa: Rolling Home from Land to Sea

Di, 09/01/2018 - 12:54

Der Besitz eines eigenen Boots gleicht Spöttern zufolge einem Duschbad, bei dem man fortwährend Banknoten zerreißt: Man wird dauernd nass und gleichzeitig viel Geld los. Andere behaupten, es gebe nur zwei glückliche Tage im Leben eines Bootsbesitzers: Der Tag, an dem er seinen Kahn gekauft und der, an dem er ihn wieder verkauft hat. Dazwischen reiht sich eine Geldausgabe an die andere: Liegeplatzgebühren, Reparaturen und Kosten für einen Trailer – um nur einige davon zu nennen.

Eher Boot als Landfahrzeug

Tringa.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Tringaboat

Mit dem neuen Schiff namens Tringa, das die französische Bootswerft Tringaboat aus Perros-Guirec in der Bretagne lässt sich zumindest ein Teil dieser Ausgaben sparen. Denn auf einen teuren Liegeplatz in der Marina oder auf einen Trailer, um sein Wasserfahrzeug ans nächste Ufer zu verfrachten, kann sein Kapitän verzichten. Die Tringa verfügt nämlich über einen Vier-Takt-Benzinmotor, der es zusammen mit drei Rädern von einem Wasser- in ein Straßenfahrzeug verwandelt. Im Gegensatz zu den meisten Amphibienvehikeln ist die Tringa jedoch definitiv in erster Linie ein Boot, das zur Not auch an Land navigieren kann.

Seine Konstrukteure hatten zwei Zielgruppen von Wassersportlern im Auge

Tringa.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Tringaboat

Einerseits diejenigen, deren Zuhause in der Nähe von schiffbaren Gewässern liegt, andererseits solche, die ihren Bootstrailer möglichst einfach beladen wollen. Die einen können per Tringa ihr Heim auf dem Landweg über öffentliche Straßen verlassen und wieder erreichen, den anderen helfen die amphibischen Fähigkeiten des Fahrzeugs beim Manövrieren auf den Anhänger. Für längere Landpartien eignet sich das Schiff mit Rädern allerdings weniger: Die Spitzengeschwindigkeit von 16 km/h setzt dafür Grenzen. Aber für ein paar Kilometer auf der Landstraße reicht das durchaus. Auf französischen Straßen darf die Tringa schon heute mit offizieller Erlaubnis unterwegs sein; um entsprechende Genehmigungen außerhalb Frankreichs will sich die Werft bemühen.

Als Wasserfahrzeug mit ausfahrbaren Rädern fühlt sich die Tringa als Gleiter mit Aluminium-Rumpf im nassen Element eher zu Hause als auf festem Untergrund. Das kleine Schiff soll sich laut Tringaboat als Fischerboot ebenso eignen wie als Schlepper zum Wasserskifahren oder einfach als Mobil für Freizeitkapitäne. Es gibt eine Vielzahl von Standardeinrichtungen und Zubehör, so zum Beispiel einen Esstisch für fünf Personen, Angelrutenhalter, eine Badeleiter, eine Halterung für bis zu vier Tauchflaschen, einen Wasserski-Abschlepphaken, ein Bimini-Top, einen Kühlschrank, einen 30-Liter-Frischwassertank, eine Sonnenliege und mehr.

An Land verlässt sich die Tringa auf seinen 20 kW / 27 PS starken Motor

Tringa.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Tringaboat

Per Druckknopf am Steuer befördert der Kapitän die drei Räder innerhalb von Sekunden aus ihren verdeckten Rumpfräumen. Der Motor treibt dafür eine Hydraulikpumpe an, die wiederum alle drei Räder in Bewegung setzt. Wie in einem normalen Auto stehen dem Fahrer oder der Fahrerin Fußgashebel, Fußbremse und Servolenkung zur Verfügung. Scheinwerfer, Windschutzscheibe, Rückspiegel, Scheibenwischer, Sicherheitsgurte und Geländereifen entsprechen den französischen Vorschriften. Bodenfreiheit, Allradantrieb und die speziellen Reifen machen nicht nur ein Vorankommen auf schlechtem Untergrund möglich, sie erlauben sogar, Steigungen bis zu 38 Prozent zu bewältigen. Genug für die steilste Slipanlage.

Vorläufig existiert nur der Prototyp, den Tringaboat in Paris zeigte. Mitte 2018 sollen die ersten Exemplare mit einem 110 kW / 150 PS starken Außenbordmotor zum Basispreis von 94 800 Euro fertig sein. Wer längere Lieferzeiten vermeiden möchte, kann sich für 2000 Euro einen Platz in der ersten Reihe der Besteller sichern. Näheres ist im Internet unter https://www.tringaboat.fr/#home auf Französisch oder Englisch zu erfahren.

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Touratech wird fortgeführt

Di, 09/01/2018 - 12:49

Der Schwarzwälder Motorradausrüster Touratech setzt seinen Betrieb fort. Die Happich GmbH der Pelzer Swiss Holding hat nahezu alle Arbeitnehmer übernommen und erhält den Standort Niedereschach. Geschäftsführer ist Alberto Reinhart, neuer Besitzer Marc Pelzer.

Touratech hatte im vergangenen Jahr Insolvenz angemeldet. Nach Unternehmensangaben hatte ein nicht rechtzeitig fertiggestellter Neubau Produktion und Vertrieb für einige Zeit weitgehend lahmgelegt.

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Volkswagen muss Sonderprüfung zulassen

Di, 09/01/2018 - 12:38

Volkswagen ist mit einer einstweiligen Verfügung vor dem Bundesverfassungsgericht gescheitert. Der Konzern wollte damit die Ermittlungen eines Sonderprüfers zur Abgasmanipulation stoppen. Nach wie vor anhängig ist beim Gericht aber eine Verfassungsbeschwerde des Automobilherstellers in der selben Angelegenheit. Über sie ist noch nicht entschieden. Entschieden hat hingegen in dieser Woche das Landgericht in Paderborn zugunsten dreier Autobesitzer. VW muss von ihnen die mit manipulierter Abgassoftware ausgerüsteten Fahrzeuge zurücknehmen und laut Medienberichten bis zu 31 000 Euro Entschädigung zahlen. Sechs weitere Klagen mit Schadensersatzansprüchen an Händler wurden hingegen abgewiesen.

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Ohne den Schöckl läuft für die G-Klasse nichts

Di, 09/01/2018 - 12:33

Den Schöckl muss jede G-Klasse in ihrer Entwicklungsphase bezwingen. Den 1445 Meter hohen Hausberg im österreichischen Graz nutzt Mercedes-Benz als Teststrecke. Die 5,6 Kilometer lange Route enthält Steigungen von bis zu 60 Prozent und Seitenneigungen bis zu 40 Prozent. Gut 2000 Kilometer auf diesem hoch anspruchsvollen Kurs musste auch die neue G Klasse überstehen, die im Sommer auf den Markt kommt. Übergeordnetes Ziel der Entwicklung war es, die Baureihe im Gelände noch leistungsfähiger werden zu lassen.

Neues Fahrwerk entstand in Zusammenarbeit mit AMG

Noch getarnte Mercedes-Benz G-Klasse bei Erprobungsfahrten auf dem Schöckl.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Daimler

So wird auch die nächste G-Generation einen Leiterrahmen, drei 100 prozentige Differenzialsperren und die Geländeuntersetzung Low Range besitzen. Das Fahrwerk entstand in Zusammenarbeit mit Mercedes-AMG. Das Ergebnis ist eine Einzelradaufhängung mit höher gelegter Doppelquerlenker-Vorderachse in Kombination mit einer neuen starren Hinterachse.

Gegenüber dem Vorgängermodell wuchs die Bodenfreiheit zwischen den Achsen um sechs auf 241 Millimeter, die maximale Wattiefe bei Wasser- und Schlammpassagen um zehn auf 70 Zentimeter. Die Fahrstabilität bei Schräglagen stieg von 28 auf 35 Grad und der Böschungswinkel vorne von 30 auf 31 Grad, der Rampenwinkel legte ebenfalls um ein Grad auf 26 Grad zu. Die Ein- und Ausfederwege der G-Klasse betragen vorne 85 bzw. 100 Millimeter, an der Hinterachse sind es 82 und 142 Millimeter.

Speziell entwickelter Offroad-Bildschirm versorgt den Fahrer mit Daten

Noch getarnte Mercedes-Benz G-Klasse bei Erprobungsfahrten auf dem Schöckl.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Daimler

Für die Kraftübertragung wurde die Wandler-Automatik 9G Tronic auf die Anforderungen des Offroaders abgestimmt. Durch die eigenständige Software-Applikation konnten die Entwickler die Schalt- und Reaktionszeiten des 9-Gang-Getriebes verkürzen. Direkt angeflanscht ist das Verteilergetriebe. Es ist so abgestimmt, dass das Antriebsmoment zu 40 Prozent auf die Vorderachse und zu 60 Prozent auf die Hinterachse gelangt.

Die Geländeuntersetzung ist über den „Low Range“-Schalter bis zu einer Geschwindigkeit von 40 km/h zuschaltbar. Die Umstellung zurück auf High Range ist bis 70 km/h möglich. Das Untersetzungsverhältnis des Verteilergetriebes ist 2,93 und damit deutlich kürzer als beim Vorgängermodell (2,1), was sich insbesondere beim Anfahren an einer extremen Steigung bemerkbar macht.

Dank der optionalen 360°-Kamera, der Rückfahrkamera und drei weiteren Kameras ist eine Rundumsicht aus der Vogelperspektive möglich. So bleiben Hindernisse, die sich unterhalb der Fensterlinie oder vor dem Fahrzeug befinden, wie zum Beispiel eine Kuppe, nicht verborgen. Dynamische Hilfslinien zeigen den Fahrweg und die Breite des Fahrzeugs an. Der speziell entwickelte Offroad-Bildschirm informiert zudem über Daten wie Höhe, Steigung, Schräglage, Kompass, Lenkeinschlag und aktivierte Differenzialsperren. Für besonders belastende Einsätze sind darüber hinaus optional All-Terrain-Reifen im 18 Zoll-Format erhältlich.

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Batterie des BMW i3 treibt nun auch den Street Scooter an

Di, 09/01/2018 - 12:29

BMW-i-Batteriemodule treiben nun auch einen Teil der vollelektrischen Lieferfahrzeuge der Street Scooter GmbH an, einer 100-prozentigen Tochter der Deutschen Post. Im Street Scooter reicht ihre Kapazität für das Ausliefern von Post und Paketen über einen ganzen Tag ohne zwischenzeitliches Nachladen.

Die Module sind baugleich mit denen des aktuellen BMW i3

Die BMW Group entwickelt und produziert Hochvoltspeicher für Elektro- und Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge in Eigenregie. Die im BMW i3 eingesetzte Lithiumionen-Batterie besteht aus acht Modulen mit jeweils zwölf Zellen und verfügt über eine Gesamtkapazität von 33 Kilowattstunden. Auch das Batterie-Management inklusive Verkabelung, Sensoren sowie das Heiz- und Kühlsystem sind Entwicklungen von BMW i. Bereits früher hatte BMW eine Kooperation mit Torqeedo bekanntgegeben, einem Anbieter elektrischer Bootsantriebe. Dort werden ebenfalls die Batteriemodule des BMW i3 eingesetzt.

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Neue Wartungsfahrzeuge für den Gotthard-Basistunnel

Di, 09/01/2018 - 11:58

Die in Düsseldorf beheimatete Europatochter der amerikanischen Firma Harsco Rail hat sechs neue Instandhaltungsfahrzeuge für den Gotthard-Basistunnel an die schweizerische Bundesbahn (SBB) übergeben. Insgesamt werden später 13 so genannte Basisfahrzeuge für einen sicheren Betrieb im Tunnel sorgen. Ergänzt werden sie durch Spezialwaggons.

Die Waggons lassen sich je nach Anforderung ausrüsten

Vier Basisfahrzeuge der SBB mit Modultragwagen im Zugverbund für die Wartung des Gotthard-Basistunnels.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Harsco Rail

Bei den auch fernsteuerbaren Basisfahrzeugen handelt es sich um vierachsige Triebfahrzeuge mit zwei Drehgestellen vom Typ Xem 181. Sie können rein elektrisch als auch dieselelektrisch fahren und sind standardmäßig mit einem Kran und einem integrierten Werkstattmodul ausgestattet. Für das Wartungspersonal gibt es ein klimatisiertes Abteil, ein WC und eine kleine Teeküche. Die 80 Tonnen schweren Fahrzeuge leisten im reinen Strombetrieb 2040 PS bzw. 1020 PS im Hybridmodus.

In Kombination mit den gelieferten Modultragwagen lassen sich Wartungszüge zusammenstellen, die teilweise 300 bis 400 Meter lang werden können. Die Waggons lassen sich je nach Anforderung ausrüsten. Das können Personenmodule sein, die aufgrund der relativ hohen Tunneltemperatur von 35 bis 40 Grad klimatisiert sein müssen, oder auch Hubbühnen. Bei den Hubbühnen handelt es sich landesweit um die größten ihrer Art. Sie ermöglichen Arbeiten an der Oberleitung und am Gewölbe. Bestandteil der Wartungszüge ist auch das bislang einzigartige Mobile Erhaltungstor (MET). Es trennt einzelne Abschnitte im Tunnel ab und sorgt so für deutlich verminderte Luftturbulenzen.

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VW mit Produktionsrekord: 2017 mehr als sechs Millionen Pkw

Di, 09/01/2018 - 11:53

Mehr als sechs Millionen Fahrzeuge wird die Marke Volkswagen 2017 produziert haben. Getragen wird dieser Produktionsrekord von den Dauerbrennern Polo, Jetta, Golf, Santana und Passat, dem stark nachgefragten Tiguan sowie neuen Typen wie Arteon und T-Roc. 2017 brachte Volkswagen weltweit mehr als zehn neue Modelle auf den Markt.

Fokus liegt zukünftig auf SUVs und vollelektrischen Fahrzeugen

Das Produktportfolio der Marke umfasst mehr als 60 Modelle. Die Marke produziert an mehr als 50 Standorten in 14 Ländern. Seit Start der Produktion mit dem Käfer vor 72 Jahren rollten über 150 Millionen VW vom Band.

In den kommenden Jahren wird die Produktpalette komplett erneuert. In einer ersten Phase bis 2020 wird die Marke weltweit 19 SUV anbieten und deren Anteil am gesamten Modellprogramm auf 40 Prozent steigern. In einer zweiten Phase baut die Marke ab 2020 eine Familie von vollelektrischen Fahrzeugen auf. Bis 2025 sollen eine Million elektrische Volkswagen auf die Straße gebracht werden.

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Turbulenzen an der Spitze der Segmente

Di, 09/01/2018 - 11:32

Zum Jahresende hat es ungewohnte Turbulenzen bei den Neuzulassungen gegeben. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt bekanntgab, wechselten gleich in sieben von 13 Segmenten die verkaufsstärksten Modelle.

Volkswagen in einigen Segmenten spitze

Bei den Minis setzte sich der Smart ForTwo an die Spitze, bei den Kleinwagen der Mini und bei den Mini-Vans der Renault Scenic. Hier dominieren in der Regel VW Up, VW Polo und Mercedes-Benz B-Klasse. Mit BMW 5er (obere Mittelklasse), Mercedes-Benz S-Klasse (Oberklasse) und E-Klasse Coupé (Sportwagen) sowie Ford Kuga (SUV) kehrten in vier Fahrzeugklassen hingegen Modelle auf Platz 1 zurück, die dort immer wieder zu finden sind.

Volkwagen stellte auch im vergangen Monat wieder in der Kompakt- und der Mittelklasse sowie bei den Geländewagen, Großraum-Vans und Utilities mit Golf, Passat, Tiguan, Touran und T6 die erfolgreichsten Modelle. Bei den Wohnmobilbasisfahrzeugen blieb der Fiat Ducato an der Spitze.

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Crazy Wheels wird Dauerausstellung

Di, 09/01/2018 - 11:27

Seit dem Frühjahr zeigt das Technikmuseum Sinsheim in der Sonderausstellung „Crazy Wheels – Verrücktes auf Rädern“ bunt zusammengestellte Um- und Sonderbauten. Der große Zulauf und die anhaltende Beliebtheit der motorisierten Kuriositäten veranlassten das Museums nun dazu, die einjährige Sonder- in eine Dauerausstellung umzuwandeln.

Konstante Erweiterung ist geplant

Rokon der Ausstellung „Crazy Wheels – Verrücktes auf Rädern“ im Technikmuseum Sinsheim.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Technikmuseum Sinsheim

Seit Eröffnung des Museums in Sinsheim bestehen Kontakte zu Tüftlern, Bastlern und Enthusiasten, die sowohl verrückte als auch durchaus praktische Fahrzeuge geschaffen haben. Darunter sind etwa ein Messerschmitt Kabinenroller mit Propellerantrieb, eine Harley Davidson mit einem Neun-Zylinder-Sternmotor, ein viersitziger Vespa-Roller, die sogenannte „Twinni Vespa“ oder ein Stein-Motorrad des Bildhauers und Künstlers Chris Zernia. Er kommt aus der Eifel und schuf aus heimischem Material ein fahrbereites Motorrad, bei dem wesentliche Teile aus Vulkangestein bestehen.

Aber auch seriöse Firmen haben ungewöhnliche Fahrzeuge gebaut. Darunter sind etwa das dreisitzige und längste Serienmotorrad der Welt von Böhmerland, das weltweit einzige Motorrad mit Vorder- und Hinterradantrieb von Rokon oder der Amphicar-Schwimmwagen. Crazy Wheels – Verrücktes auf Rädern ist in der Halle II des Museums zu besichtigen. Der Besuch der Ausstellung ist im Eintrittspreis enthalten.

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MG legt um sechs Prozent zu

Di, 09/01/2018 - 11:19

MG hat im vergangenen Jahr in Großbritannien mehr als 4400 Autos verkauft. Das sind rund sechs Prozent mehr als 2016. Allein im Dezember wurden über 100 Fahrzeuge mehr ausgeliefert als im Vergleichsmonat des Vorjahres. Das lag nicht zuletzt an der Markteinführung des Kompakt-SUV MG ZS. In 2011 hatte es das Unternehmen noch auf lediglich 360 verkaufte Autos in England gebracht.

MG-Fahrzeuge werden komplett in China gebaut

Für 2019 hat sich MG die Rückkehr auch auf kontinentaleuropäische Märkte vorgenommen. Die traditionsreiche, einst britische Marke gehört heute zum chinesischen Automobilkonzern Shanghai Automotive Industry Corporation (SAIC), der die Fahrzeuge in China baut. Von 2011 bis 2016 waren von dort noch Bausätze zur Endmontage in die ehemaligen Werkshallen in Birmingham geliefert worden. Das erwies sich am Ende aber als zu unrentabel.

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Ralf Zander Finanzvorstand bei der Lapp Gruppe

Di, 09/01/2018 - 11:10

Ralf Zander (44) ist neuer Vorstand für Finanzen und Controlling bei der Lapp Gruppe. Das Unternehmen mit Sitz in Stuttgart ist Weltmarktführer für integrierte Lösungen und Markenprodukte im Bereich der Kabel- und Verbindungstechnologie. Der Kernmarkt der Lapp Gruppe ist der Maschinen- und Anlagenbau.

Ralf Zander ist gebürtiger Stuttgarter, machte seinen Universitätsabschluss im Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Karlsruhe, den MBA in General Management am Union College in Schenectady (New York) und die berufsbegleitende Promotion beim Beratungsunternehmen Roland Berger. Später wechselte er zur Robert Bosch GmbH. Zuletzt war er Leiter Finance & Controlling bei Eisenmann in Böblingen.

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Kia Picanto kostet mit Sonderausstattung unter 10 000 Euro

Di, 09/01/2018 - 11:06

Kia bietet den Picanto bei teilnehmenden Händlern in der limitierten Ausführung „Edition 7 Emotion“ an. Sie umfasst Ausstattungselemente der Edition 7 und des Sonderausstattungspakets „Emotion“. Mit einem Einstiegspreis von 9990 Euro ergibt sich ein Preisvorteil gegenüber einem regulären Modell von bis zu 2390 Euro.

Picanto Sondermodell auch mit größerem Motor erhältlich

Zur Ausstattung des Picanto Edition 7 Emotion gehören unter anderem Klimaanlage, Sitzheizung vorn, beheizbares Lederlenkrad, Audiosystem mit USB- und AUX-Anschluss, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, elektrische Fensterheber vorn und hinten, elektrisch einstellbare und beheizbare Außenspiegel, Dämmerungssensor, Bordcomputer, Außentemperaturanzeige und höhenverstellbarer Fahrersitz. Neben dem 1,0-Liter-Motor (49 kW / 67 PS) ist das Aktionsmodell auch mit dem 1,2-Liter-Motor (62 kW / 84 PS) verfügbar.

Seit vergangenem Monat ist außerdem die neue Topversion X-Line auf dem Markt. Sie kombiniert eine Crossover-Optik mit Komfortmerkmalen wie Lederausstattung und Sieben-Zoll-Touchscreen inklusive Smartphone-Integration. Ebenso wie für den Picanto GT Line steht auch für den X-Line ein neuer und 74 kW / 100 PS starker 1,0-Liter-Turbobenziner zur Verfügung.

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Saban Tekedereli übernimmt FCA-Geschäfstkundenbereich

Di, 09/01/2018 - 11:05

Saban Tekedereli übernahm zum 1. Januar 2018 die Position des Directors Fleet & Business Sales bei Fiat Chrysler Automobiles (FCA) in Deutschland. Er folgt auf Tobias Seifert, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen wird, um sich neuen Herausforderungen zu stellen. Saban Tekedereli bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen Vertrieb und Key Account Management mit. Zuletzt war er bei Toyota Deutschland als Leiter des Geschäftskundenservice tätig. In seiner neuen Aufgabe berichtet er an den Vorstandsvorsitzenden der FCA Germany AG, Gaetano Thorel.

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VW-Konzern bleibt BP und Castrol treu

Di, 09/01/2018 - 11:02

Der Volkswagen-Konzern setzt seine seit 17 Jahren bestehende Partnerschaft mit BP und Castrol im Bereich Kraft- und Schmierstoffe fort. Die Vereinbarung umfasst die Marken VW, Audi, Seat und Skoda.

Im Rahmen der Zusammenarbeit wird in Kürze ein neues von Castrol und Volkswagen gemeinsam entwickeltes Motorenöl eingeführt. Als Technologiepartner werden die beiden Unternehmen ihre Kooperation bei Forschung und Entwicklung fortführen.

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Auch Renault verlängert Wechselprämie von bis zu 7000 Euro

Di, 09/01/2018 - 10:59

Renault verlängert seine Diesel-Wechselprämie bis zum 28. Februar 2018. Wer als Privatkunde einen alten Diesel-Pkw aller Marken mit der Abgasnorm Euro 1, Euro 2, Euro 3 oder Euro 4 beim Kauf eines Renault-Neuwagens in Zahlung gibt, erhält bei teilnehmenden Händlern bis zu 7000 Euro Wechselprämie für das Neufahrzeug. Voraussetzung ist, dass der alte Diesel-Pkw mindestens sechs Monate auf den Besitzer zugelassen ist.

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Mitsubishi wird Partner des Handballbundes

Di, 09/01/2018 - 10:51

Mit Beginn der Länderspielsaison und unmittelbar vor der Handball-EM 2018 in Kroatien (12.–28.1.2018) wird Mitsubishi Sponsor des Deutschen Handballbundes. Der japanische Fahrzeughersteller, hierzulande vor allem im Pferdesport engagiert, unterstützt den weltweit größten Handballverband als exklusiver Fahrzeugpartner mit den Modellen Outlander, Plug-in Hybrid Outlander und Eclipse Cross.

Darüber hinaus wird das Markenlogo mit den drei Diamanten bei allen internationalen Handballveranstaltungen auf allen entsprechenden Werbeflächen in der Halle bzw. auf der Spielfläche zu sehen sein.

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