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Aktualisiert: vor 1 Minute 37 Sekunden

Wacker Neuson baut Mobilbagger für Zeppelin

Mi, 11/10/2017 - 17:39

Zeppelin wird bei Wacker Neuson zwei Mobilbagger in der 6,5- und 10-Tonnen-Klasse fertigen lassen. Unter der Bezeichnung ZM 70 und ZM 110 sollen die beiden Baumaschinen beim Kooperationspartner in Hörsching bei Linz gefertigt und ab Januar 2018 in Deutschland von Zeppelin im Markenlayout vertrieben werden.

Der ZM 70 verfügt über einen Perkins-404D-Motor, der 36,2 kW / 49 PS leistet. Der ZM 110 hat einen 75 PS starken Perkins-854-Motor. Beide Mobilbagger weisen eine voll verglaste Kabine und einen nach rechts versetzten Ausleger auf.

Mobilbagger von Wacker Neuson hat Zeppelin Rental bereits neben Rad- und Kettendumpern, Elektroradladern und verschiedenen Verdichtungsgeräten in sein Mietprogramm aufgenommen.

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Sauerland Klassik 2017: Neuer Fixpunkt im Klassik-Kalender

Mi, 11/10/2017 - 17:28

Wenn Sie in einem rund 40 Jahre alten Volkswagen Derby sitzen und eine Postkutsche von links und eine Lokomotive von rechts kommt, dann haben Sie es wahrscheinlich mit einer Oldtimer-Rallye zu tun, die von Peter Göbel organisiert wurde. Der 48-Jährige, fünfmaliger Deutscher Rallyemeister als Co-Pilot von Matthias Kahle, hat es mit der zweiten Sauerland Klassik wohl endgültig geschafft, seine Heimat als Fixpunkt im Kalender des deutschen Oldtimer-Sports zu verankern.

Die Sauerland Klassik 2017 zeigt sich bunt und munter

Sauerland Klassik 2017: Wanderer W 25 Cabriolet (1936).
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Audi

So dürften sich auch 2019 – die Rallye wird alle zwei Jahre ausgetragen – die Teams von mindestens 130 Klassikern in der historischen Hansestadt Attendorn am westlichen Rand des Sauerlandes treffen, um das waldreiche Land der 1000 Berge, Talsperren und Seen zu erkunden.

Am erfolgreichsten gelang das nach über 20 Wertungsprüfungen Christian Madey und Britta-Christin Rehberg. Mit 577 Strafpunkten sicherte sich das Duo in einem Porsche 911 E Targa aus dem Jahr 1969 den ersten Platz der Gesamtwertung. Auch die Wolfsburger Autostadt war mit von der Partie und beendete ihre Rallye-Saison 2017 erfolgreich: Mit einem VW 1303 Cabriolet, einem Derby LS und einem weiteren 1303 als Service-Fahrzeug – alle aus dem Jahr 1979 – holte das Team der Volkswagen-Kommunikationsplattform aus Wolfsburg den fünften und den achten Platz der Gesamtwertung.

Filmreif war insbesondere der Abschluss der ersten Etappe. Vor allem für die norddeutschen Teilnehmer war es eine echte Überraschung, eine Wertungsprüfung mitten in der Kulisse der Karl-May-Festspiele in Elspe erleben zu dürfen. Verband man mit diesem Autor seiner Kindheit und Jugend doch bisher die Aufführungen in Bad Segeberg. Die Platzpatronen der Cowboy- und Indianer-Darsteller noch in den Ohren ging es an den folgenden Tagen durch das malerische Hochsauerland und in das Siegerland mit den einsamen Waldstrecken des Rothaargebirges. Zu Hunderten trotzten Zuschauer dem typischen Herbstwetter entlang der mehr als 600 Kilometer messenden Gesamtstrecke.

Neben vielen anderen Modellen begeistert vor allem Audi mit seinem 920 Cabriolet

Sauerland Klassik 2017: Audi 920 Cabriolet (1939).
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Audi

Neben dem Volkswagen Derby, der sich langsam in der Szene etabliert, hinterließen auch die VW-Konzernmarken Seat und Audi einen bleibenden Eindruck. Aus der Sammlung der „Coches Históricos“ in Barcelona zog ein cremeweißer Seat 600 D aus dem Jahr 1963 einen Anhänger hinter sich her. Sein Design ist den Formen des kleinen spanischen „Volkswagen“, der auf der Iberischen Halbinsel nach 1945 zur Massenmobilisierung beitrug, nachempfunden und mit den gleichen Blinkern, Stoßfängern und Radkästen wie das Fahrzeug ausgestattet.

Audi begeisterte im Sauerland mit dem letzten Modell vor dem Zweiten Weltkrieg. 1939 kam der Audi 920, der auf den Markt der gehobenen Mittelklasse zielte. Angetrieben von einem Sechs-Zylinder-Reihenmotor beschleunigte der Wagen auf 130 km/h. Der Ausbruch des Krieges bremste den Erfolg. Nachdem zunächst nur mehr für den Export produziert wurde, verließ bereits 1940 der letzte Audi 920 die Werkhallen in Zwickau. Ein Sechszylinder arbeitete auch im Wanderer W 25 Cabriolet. 1936 stellte die Audi- Vorgängermarke Auto Union das bis zu 85 PS starke Automobil zusammen mit dem gleichnamigen Wanderer Roadster vor. Ganze 259 Exemplare wurden vom W 25 Cabriolet und Roadster gebaut. Das bei der Sauerland Klassik eingesetzte Auto ist eines der letzten noch fahrbereiten Modelle.

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Porsche steigert Auslieferungen

Mi, 11/10/2017 - 16:56

Die Macan-Baureihe legt um drei Prozent auf rund 73 000 Modelle zu. Stärkster Einzelmarkt des Stuttgarter Sportwagenherstellers bleibt China mit mehr als 54 000 Autos, gefolgt von den USA mit mehr als 41 000 Fahrzeugen.

In Europa lieferte Porsche in den ersten drei Quartalen 60 838 Einheiten (+4 %) aus. Im Heimatmarkt Deutschland wurden mit insgesamt 21 880 Fahrzeuge so viele Fahrzeuge in Kundenhand übergeben, wie im Vorjahr. In den USA verbuchte Porsche mit 41 237 Auslieferungen ein Plus von zwei Prozent.

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Nachwuchsforscher der Fahrzeugtechnik ausgezeichnet

Mi, 11/10/2017 - 16:41

Bei der gestrigen Eröffnung des Aachener Kolloquiums Fahrzeug- und Motorentechnik zeichnete der Freundeskreis FLK des Instituts für Kraftfahrwesen (Ika) an der RWTH die besten studentischen Arbeiten des vergangenen Jahres aus. Der Preis für die beste Masterarbeit ging an Carsten Schmeichel für seine Arbeit „Entwicklung, Analyse und Implementierung von Kollisionsvermeidungsstrategien für Fußgängerschutzsysteme“ und ist mit einem Preisgeld in Höhe von 1000 Euro dotiert.

Nachwuchsforscher-Preis für hervorragende Abschlussarbeiten

Christoph Heimsath erhielt für seine hervorragende Bachelorarbeit zum Thema „Integration, Regelung und experimentelle Untersuchung eines elektrischen Flächenheizungssystems in einem generischen Fahrzeuginnenraummodell“ 500 Euro. Zusätzlich wurden Niklas Roth und Thomas Böttcher für ihre Masterarbeit sowie Michael Harth und Tim Kracht für ihre Bachelorarbeit jeweils mit dem zweiten und dritten Platz ausgezeichnet.

Alle mit „sehr gut“ bewerteten studentischen Abschlussarbeiten, die am Kfz-Institut der RWTH Aachen betreut werden, nehmen am Auswahlverfahren teil. Eine Fachjury, der auch Vertreter von Porsche, Continental und ZF angehören, bewertet die Arbeiten hinsichtlich ihrer wissenschaftlichen Qualität und der Innovativität der darin betriebenen Forschung. Die Gewinner erhalten neben dem Preisgeld die Möglichkeit am Kolloquium teilzunehmen und Kontakte in die automobile Forschungswelt zu knüpfen.

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Christophe Obino leitet Kögel-Vertrieb in Frankreich

Mi, 11/10/2017 - 16:17

Christophe Obino (50) ist neuer Leiter des Vertriebs von Kögel in Frankreich. Der gebürtige Franzose verantwortet sämtliche Vertriebs-, Händler- und Serviceaktivitäten des deutschen Aufliegerherstellers in Frankreich.

Obino hat einen Executive MBA Advanced Management und verfügt über langjährige Vertriebserfahrung in der Nutzfahrzeug- und Gütertransportbranche. Vor seinem Wechsel zu Kögel war Obino als Vertriebsverantwortlicher für Frankreich bei mehreren international bekannten Aufliegerherstellern und Herstellern von Transportkältemaschinen tätig. In seiner neuen Funktion berichtet er direkt an den Geschäftsführer Vertrieb.

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Erlkönig Ford Ranger erspäht

Mi, 11/10/2017 - 16:04

Gerade erst konnten unsere Spione den 2019 Ford Ranger einholen und wagten zusätzlich noch einen Blick unter den Truck.

Ford Ranger mit Blick auf den Unterboden

Ford Ranger.
Copyright: Automedia

Ford testet den us-gebundenen Ranger vor seiner Wiedereinführung in die USA im Jahre 2019. Es ist schwer zu sagen ob der neue Ranger so anders aussehen wird, als der Truck, der weltweit in den Verkauf gehen soll, erwarten darf man aber so oder so typische Ford-Truck-Merkmale in einem kleineren Gehäuse. Die nordamerikanische Version könnte, wie die für den ASEAN-Markt, ihren ganz eignen Stil bekommen. Die meisten Midsize-Pickups wurden offennbar mit mehr Aerodynamik entwickelt und ähneln mehr „herkömmlichen“ Autos als Pickups.

Wir erwarten eine komplette Erweiterung des Ecoboost Vier- und Sechszylinder-Motors und vielleicht einen Diesel. Ford könnte den direkt eingespritzten Twin-Turbo EcoBoost V6 als Premium-Wahl verwenden. Die Zehngang-Automatik, die gemeinsam mit GM entwickelt wurde, wird ebenfalls erwartet.

Der Zweiradantrieb sollte serienmäßig vorhanden sein, optional wäre dann ein Allradantrieb erhältlich. Der Ranger wird vermutlich irgendwann im Jahr 2018 enthüllt werden.

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Wiesmann nimmt weiter BMW-Motoren

Mi, 11/10/2017 - 14:54

Die nach der Insolvenz neu gegründete Wiesmann Sports Cars GmbH wird auch bei der nächsten Fahrzeuggeneration V8-Motoren von BMW M einsetzen.

Beide Unternehmen unterzeichneten einen entsprechenden Entwicklungs- und Liefervertrag. Die Dülmener Sportwagenmanufaktur setzte bereits seit 1993 BMW-M-Aggregate in ihren Modellen ein.

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Total-Card bietet nun auch Zugang zu 50 000 Ladestationen

Mi, 11/10/2017 - 14:41

Die Tankstellen-Kette bietet für seinen Kunden neuerdings einen besseren Service in Sachen Elektromobilität. Mit Hilfe einer App sollen sie besser mit den Ladestationen vernetzt werden.

Kunden sollen Ladestationen schneller finden

Total hat einen Vertrag mit New Motion, dem führenden europäischen Anbieter von Ladelösungen für Elektroautos, unterzeichnet. Damit bietet der Mineralölkonzern seinen Geschäftskunden Zugang zu 50 000 Ladestationen in 25 Ländern in Europa. Mit der App von New Motion können Inhaber der Total Card die verfügbaren Ladesäulen finden und ihren Ladestatus jederzeit und überall prüfen.

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Navi 4.0 Intelli-Link auch für den Opel Zafira

Mi, 11/10/2017 - 14:38

Opel bietet das integrierte Infotainmentsystem Navi 4.0 Intelli-Link nun auch für den Zafira an. Die Mitfahrer können damit über den 4G/LTE WLAN-Hotspot während der Fahrt im Internet surfen und – alternativ zum Onlineassistenten Opel Onstar – auch selbst via „My Opel“-App Zielorte direkt in das Navigationssystem laden.

Neben Sieben-Zoll-Farb-Touchscreens, Bluetooth sowie Apple Carplay- und Android Auto-Kompatibilität bietet das System zur Navigation europäische Karten in 2-D- und 3-D-Ansicht sowie eine dynamische Routenführung.

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Mazda baut Kapazitäten in Malaysia aus

Mi, 11/10/2017 - 14:08

Mazda hat seine Produktionskapazitäten in Malaysia ausgebaut und rund 2,3 Milliarden Yen (rund 17,3 Millionen Euro) in eine Lackierstraße sowie die teilweise Automatisierung des Karosserieschweißprozesses investiert. Damit führt das Unternehmen Verfahren aus den japanischen Mutterwerken Ujina und Hofu in die Fabrik in Kulim ein.

Qualitätsstandards verbessern

Ziel ist es, die Produktionsqualität weiter zu steigern. Mit der neuen Lackierstraße wurde die Voraussetzung geschaffen, den lokal produzierten CX-5 auch in den hochwertigen Sonderfarben Magmarot Metallic und Matrixgrau Metallic produzieren zu können. Die Fahrzeuge aus dem Werk Kulim werden in Malaysia und Thailand verkauft. Künftig wird das Kompkat-SUV auch auf den Philippinen sowie in Indonesien, Kambodscha und Myanmar angeboten.

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SUV-Trendsetter: Der Subaru Forester wird 20

Mi, 11/10/2017 - 14:01

Erfolgreiche Ideen haben viele Väter – wie etwa die zum ersten SUV der Automobilgeschichte. Subaru war mit dem Forester vorne mit dabei. Der Allradler mit Boxermotor besetzte vor exakt 20 Jahren eine eigene Nische im mittlerweile gewaltig gewachsenen Segment. Vorbote des Forester war auf der IAA 1995 die Studie Streega, ein Alleskönner für Familie, Freizeit und Beruf.

Weniger Leiterrahmen mehr Kombi

mid Groß-Gerau – Die erste Generation des Subaru Forester debütierte vor exakt 20 Jahren im Herbst 1997.
Copyright: Subaru

Das Serienmodell folgte zwei Jahre später, es zeichnete sich durch eine konstruktive Besonderheit aus, weil es nicht auf einem der üblichen Geländegänger mit massivem Leiterrahmen basierte, sondern die Vorzüge eines Kombis mit denen eines Kraxlers kombinierte. Dabei punktete der Forester mit dem tiefen Schwerpunkt seines Boxermotors, der von Anfang an mit dem permanenten symmetrischen Allradantrieb kombiniert wurde.

Weltweit wurden vom Forester mehr als 3,2 Millionen Stück verkauft, über 73.000 davon in Deutschland. Der Forester bewies sich in zwei Jahrzehnten als Auto für fast alle Fälle, etwa als kräftiges Zugfahrzeug mit einer Anhängelast von bis zu 2.000 Kilo. Er sicherte sich im Lauf der Jahre eine ganze Reihe von Rekorden, beispielsweise für die Bewältigung der 24.000 Kilometer von Alaska bis Feuerland in 18 Tagen, 1 Stunde und 11 Minuten.

Zum Marktstart genügte dem Forester noch ein 92 kW/125 PS starker 2,0-Liter-Boxer-Benziner. Die schärfste Version, der 194 kW/265 PS leistende Forester STI, blieb dem Heimatmarkt Japan vorbehalten. Aber auch die deutschen Forester-Käufer können sich immerhin bis zu 177 kW/240 PS unter die Haube packen lassen. Deutlich weiter verbreitet in der vierten Generation ist allerdings der 2,0-Liter-Dieselboxer mit 108 kW/147 PS, den es optional auch mit stufenloser Automatik gibt.

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BRP: Der Cam-Am Spyder wird vernetzt

Mi, 11/10/2017 - 12:25

Bombardier Recreational Products (BRP) rüstet seinen rasanten Cam-Am Spyder des Jahrgangs 2018 elektronisch auf. Die ungewöhnliche Kombination aus Motorrad und Quad auf drei Rädern wird mit einer volldigitalen Instrumententafel ausgestattet, die Zugang zu Smartphone-Apps von Drittanbietern möglich macht.

Auf dem Weg zum Smart Ride

So können die Fahrer etwa auf ihre Navigations-App zugreifen, Inhalte abspielen und direkt und kabellos über ihren Can-Am Spyder Musik vom Handy hören. Das System ist laut BRP „extrem intuitiv und einfach zu bedienen“. Und zwar über eine neben dem Lenkergriff angebrachte Joystick-Steuerung. Auf einer Seite des 4,3-Zoll-Doppelbildschirms werden ständig Informationen wie Kraftstoffstand und Geschwindigkeit angezeigt. Auf der anderen können kompatible Apps wie Genius Maps, Music oder AccuWeather mit Echtzeitwetterdaten angewählt werden. Die Spyder RT-Modelle des Modelljahres 2018 werden überdies mit einem Premium-Audiosystem inklusive sechs Lautsprechern ausgestattet. Außerdem können Käufer der Spyder F3 Limited- oder RT Limited-Modelle jetzt zwischen den beiden Farboptionen Dark und Chrome auswählen.

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Daimler übernimmt Flinc

Mi, 11/10/2017 - 12:02

Daimler übernimmt die Flinc GmbH. Das Darmstädter Start-up ist führender Anbieter für adressgenaue Tür zu Tür-Mitfahrgelegenheiten auf Kurz- und Mittelstrecken. Heute sind rund eine halbe Million Kunden bei der Mitfahr-Plattform registriert.

Flinc bietet gute Mitarbeitermobilität

Als erste Mitfahrlösung wurde Flinc sowohl in Freefloating Carsharing-Plattformen, in Apps des öffentlichen Nahverkehrs sowie in App-basierte Navigationssysteme integriert. Zahlreiche Unternehmen setzen die Corporate-Ridesharing-Lösung von Flinc zur Verbesserung der Mitarbeitermobilität ein. Flinc wird dem Daimler-Geschäftsbereich Mobility Services zugeordnet und weiter eigenständig fortgeführt. Die Gründer Dr. Klaus Dibbern, Michael Hübl und Benjamin Kirschner bleiben im Führungsteam.

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Eberspächer eröffnet Abgastechnik-Werk in Portugal

Mi, 11/10/2017 - 11:46

Die Eberspächer Unternehmensgruppe hat heute im Beisein der portugiesischen Staatssekretärin Ana Teresa Lehmann (Secretary of State of Industry) ein neues Abgastechnik-Werk in Tondela, Portugal, eröffnet. Das Werk ist speziell auf die Produktion von Pkw-Abgasanlagen für europäische Automobilhersteller ausgelegt.

Auftragszuwachs

Neu gewonnene Aufträge erforderten den weiteren Ausbau der europäischen Fertigungskapazitäten des Geschäftsbereichs Exhaust Technology. Im Industriegebiet Zona Industrial do Lajedo (Municipality of Tondela) entstand auf einer Fläche von rund 11,5 Hektar in weniger als zehn Monaten Bauzeit das 27 500 Quadratmeter große Werk. Neben dem Produktions- und Logistikgebäude ist auch ein Bürokomplex untergebracht.

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Dometic Connect: Das Wohnmobil als Smart Home

Mi, 11/10/2017 - 11:28

Unterwegs zu Hause: Dieses Motto gilt für die Freunde des mobilen Reisens mit dem neuen Dometic Connect System schon bald in doppelter Hinsicht. Denn die intelligente Komfortsteuerung macht das Ferienhaus auf Rädern ab dem kommenden Jahr zum Smart Home – ab Werk oder als markenübergreifende Nachrüst-Lösung.

Bedienung per App

mid Groß-Gerau – Kernstück von Dometic Connect ist ein Touchscreen-Bedienpanel, über das Klimaanlage, Beleuchtung und vieles mehr zentral gesteuert werden.
Copyright: Dometic

So können Urlauber über eine App fürs Smartphone oder das Tablet vom Strand oder dem Zwischenstopp der Radtour aus Klimaanlage, Heizung, Beleuchtung und viele weitere Komfortfunktionen überwachen und regeln als wären sie an Bord. Zentrale Schaltstelle im Fahrzeug ist ein Touchscreen-Bedienpanel von Dometic, an dem Nutzer per Fingertipp zahlreiche Funktionen zentral über ein einziges Gerät einstellen können. Eine übersichtliche Menüstruktur mit grafischen Symbolen ermöglicht laut dem Hersteller eine intuitive Bedienung, die auch für technische Laien problemlos zu meistern ist. So wird eine komplexe und anspruchsvolle Technik für den Nutzer zum Kinderspiel.

Und die können im Quick Access Menü sogar Favoriten für verschiedenste Situationen voreinstellen – etwa Morgen- und Abendbeleuchtung oder einen Nachtmodus für Klimaanlage, Heizung und Batterieladegeräte. Ein Alleinstellungsmerkmal des Dometic Connect Systems ist, dass es dank einer offenen Systemarchitektur nicht nur bei Dometic-Geräten funktioniert, sondern auch bei CI-Bus-fähigen Produkten anderer Hersteller.

Überprüfung der Reisetauglichkeit jederzeit möglich

Zur Steuerung per App müssen Smartphone oder Tablet über eine optionale Bluetooth-Schnittstelle oder das ebenfalls als Zubehör erhältliche Dometic 3G Gateway an die Basiseinheit angeschlossen werden. Doch der Urlauber kann nicht nur Komfortfunktionen fernsteuern, sondern ist mit Dometic Connect auch jederzeit im Bilde, ob das Wohnmobil für die anstehende Abreise fit ist. So lassen sich bequem auch der Ladezustand der Starter- und Versorgungsbatterien checken die Füllstände von Frischwasser- und Brauchwassertank abfragen. Bei leerem Tank erinnert darüber hinaus eine eingebaute Alarmfunktion ans Nachfüllen.

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Tourenwagen-Finale: Gaudi mit Audi

Mi, 11/10/2017 - 11:05

Für Audi steht ein Motorsport-Feiertag der ganz besonderen Art an. Denn der Autobauer aus Ingolstadt steuert in der Fahrer-Wertung der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (DTM) einem sensationellen Erfolg entgegen. Die Marke mit den vier Ringen liegt vor dem großen Saisonfinale 2017 auf dem Hockenheimring (14./15. Oktober) mit gleich vier Piloten an der Spitze.

Vor den letzten beiden Rennen des Jahres führt Mattias Ekström die Gesamtwertung mit 172 Punkten vor seinen drei Teamkollegen René Rast (151), Jamie Green (137) und Mike Rockenfeller (134) an. Titelverteidiger Marco Wittmann (BMW/134) und Mercedes-Pilot Lucas Auer (131) brauchen da schon ein Wunder, wenn sie dem Titelkampf noch eine Wende geben wollen.Trotz des komfortablen Vorsprungs sind die Audi-Verantwortlichen mit Prognosen erstaunlich vorsichtig. „Natürlich wollen wir uns die Pokale auf der Zielgeraden nicht nehmen lassen. Gleichzeitig ist uns aber auch klar, dass nichts entschieden und in der DTM immer alles möglich ist – vor allem in dieser Saison“, sagt Audi-Motorsportchef Dieter Gass. Alle Trümpfe in der Hand hält Mattias Ekström vom Audi Sport Team Abt Sportsline. Der 39 Jahre alte Schwede kann sich als einziger Fahrer den Titel bereits im ersten Rennen am Samstag sichern – auf den Tag genau zehn Jahre nach seinem zweiten Titelgewinn in der DTM. Dazu müsste er seinen Vorsprung von 21 auf mindestens 29 Punkte ausbauen.Nach den beiden Rennfahrer-Legenden Klaus Ludwig und Bernd Schneider wäre Mattias Ekström erst der dritte Pilot der DTM-Geschichte, der mehr als zwei Titel gewonnen hätte. „Natürlich habe ich einen Vorsprung“, sagt der DTM-Champion von 2004 und 2007. „Aber entschieden ist bei Weitem noch nichts. Ich muss ein gutes Rennen fahren und gehe das Finale genauso an wie jedes andere Wochenende. Es gibt schließlich noch 56 Punkte zu holen.“

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Bosch entwickelt neue 48-Volt-Batterie

Mi, 11/10/2017 - 11:01

Bosch hat eine neue 48-Volt-Batterie für Hybridfahrzeuge entwickelt. Sie ist standardisiert und kann deshalb einfach in neue und auch kleinere Fahrzeugmodelle integriert werden.

Die Batterie kommt ohne aktive Kühlung aus und sitzt in einem Gehäuse aus Kunststoff statt aus Metall. Beides spart Kosten. Die Bosch-Ingenieure haben die Lithium-Zellen neu angeordnet, so dass jetzt auch ein Kunststoffgehäuse den Druck aushält. Die Produktion soll Ende 2018 beginnen.

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Neue Crashanlage: IAV lässt es krachen

Mi, 11/10/2017 - 10:57

Zusammenstöße mit bis zu 120 km/h, die mit bis zu 4.000 Fotos pro Sekunde dokumentiert werden – die neue Crashanlage des Automobilentwicklers IAV in Großmehring bei Ingolstadt ist auf alle derzeitigen Anforderungen für Sicherheitsüberprüfungen weltweit eingerichtet.

Praktische Tests sind notwendig trotz Digitalisierung

mid Groß-Gerau – Die neue Crashanlage der IAV in Großmehring ist mit modernster Messtechnik ausgestattet.
Copyright: IAV

Auf 10.000 Quadratmeter Fläche ist aktuellste Technik installiert, um möglichen Schwachpunkten auf die Spur zu kommen.“Auch im Zeitalter der Digitalisierung bleibt der praktische Versuch der letzte Beweis dafür, dass ein Auto wirklich sicher ist“, heißt es bei IAV. Und deshalb bietet die neue Anlage die Möglichkeit von Front-, Seiten und Heckcrashs. Außerdem ist sie für den Test von Elektrofahrzeugen ausgerüstet. Ergänzende Crashversuche sind auch für die künftigen Generationen autonom fahrender Autos nötig, weil die Passagiere dann in ganz anderen Positionen sitzen werden als bisher.

Eine Besonderheit der 25 Millionen Euro teuren Anlage ist die eigene Halle für Rollover-Versuche, bei denen das Fahrzeug zum Kippen oder Rotieren gebracht wird, um die Auslösesensorik der Airbags zu testen. In den meisten anderen Crashanlagen finden diese Versuche im Freien oder in der Crashhalle statt. Durch den eigenen Bereich lassen sie sich in Großmehring von den klassischen Crashs trennen und können parallel abgearbeitet werden – das spart erheblich Entwicklungszeit.

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Neues Mazda-Design: Ein Hauch von James Bond

Mi, 11/10/2017 - 10:52

Noch sind die Konturen nicht allzu scharf. Doch was Mazda da auf die Räder gestellt hat, könnte auf den ersten Blick sicher auch im nächsten James-Bond-Streifen eine tragende Rolle spielen. Denn der Autobauer gibt jetzt auf der Tokio Motor Show 2017 einen Ausblick auf das künftige Design der Marke. Dazu schieben die Japaner ein kompaktes Schrägheckmodell in das grelle Scheinwerferlicht.

Angetrieben wird das Konzeptfahrzeug vom SKYACTIV-X, dabei handelt es sich laut Mazda um den weltweit ersten Serien-Benzinmotor mit Kompressionszündung. Der Messeauftritt sei der Beginn einer neuen Ära, sagt Mazda-Präsident Masamichi stolz. „Wir präsentieren ein Konzeptfahrzeug, das Design und Technik einer ganzen neuen Generation von Mazda-Fahrzeugen definiert.“ Und dazu gehöre auch der neue SKYACTIV-X: „Mit diesem Benzinmotor wird ein lang gehegter Traum in der globalen Automobilindustrie wahr.“Und noch zwei Fahrzeuge hat der Hersteller beim Heimspiel mit im Gepäck: Da ist zum einen der Mazda CX-8, ein ab Dezember 2017 in Japan erhältliches großes Crossover-SUV mit drei Sitzreihen und einem weiterentwickelten 2,2-Liter-Dieselmotor. Dazu gibt es noch eine Sonderedition des Mazda MX-5 zu sehen, die mit kirschrotem Dach und rotbraunen Nappaledersitzen daherkommt.Bleibt nur eine Frage offen: Wird Geheimagent „007“ seinen geliebten Aston Martin in naher Zukunft tatsächlich gegen einen Mazda eintauschen?

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Autonomes Fahren: Die Sache mit der Verantwortung

Mi, 11/10/2017 - 10:46

Für die Ingenieure und schlauen Köpfe der Autobauer ist autonomes Fahren ein wichtiges Zukunftsthema. Doch bis zu einem flächendeckenden Einsatz der „Geisterautos“ sind noch viele Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Viele Menschen sorgen sich in diesem Zusammenhang über ethische Fragen, was eine aktuelle Forsa-Umfrage belegt.

Experten warnen aus diesem Grund bereits davor, dass der Mensch in automatisierten Fahrzeugen das Heft des Handelns vollends aus der Hand gibt. Das könnte unter Umständen fatale Folgen haben. „Auch wenn Autos bereits vollautomatisch fahren können, müssen Menschen jederzeit die Oberhand über die Steuerung behalten“, sagt beispielsweise Frank Bärnhof, Versicherungsexperte von CosmosDirekt.

Um zu verhindern, dass „intelligente“ Fahrzeuge die Oberhand gewinnen, müssten Autofahrer nach Ansicht von Frank Bärnhof auch in automatisiert fahrenden Autos stets wahrnehmungsbereit bleiben. Wie ist das zu verstehen? „Sie dürfen die Verantwortung nicht so einfach an das System abgeben – und haften nach aktueller Rechtslage weiterhin selbst, wenn ein Unfall passiert“, so der Experte. Das dürfte auch im Sinne der Autobauer sein, denn ansonsten könnte im Ernstfall eine Prozesslawine auf sie zurollen.

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