Auto News

Bookmark and Share
Inhalt abgleichen
Aktuelle Nachrichten zu Automarken, Motorrädern, Wohnmobilen & vielem mehr finden Sie jederzeit im Magazin von auto.de!
Aktualisiert: vor 4 Minuten 47 Sekunden

Ratgeber Camping: Große Freiheit mit klaren Regeln

Mo, 17/07/2017 - 11:33

Ob romantische Zweisamkeit im Zelt, Familienurlaub mit dem Wohnmobil oder Luxus-Camping im Fünf-Sterne Campingpark – Camping ist beliebt: Rund zehn Millionen Deutsche sind nach Angaben des Instituts für Demoskopie Allensbach Camping-Fans. Sie schätzen vor allem das Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit.

Wo darf man campen ?

ADAC-Campingführer 2017.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/ADAC

Doch auch beim Campen gelten Regeln. Mit einigen befasst sich Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz.
Abends am Strand vor dem Zelt sitzen und den Sonnenuntergang erleben oder morgens im Wald mit Vogelgezwitscher aufwachen: Für viele ist das Campen in der freien Natur ein Traum. Aber: Wo ist das sogenannte wilde Camping erlaubt?

In Deutschland verbieten einige Bundesländer öffentliches Zelten komplett, in anderen ist es eingeschränkt möglich. Wo Zelten im Freien erlaubt ist und welche Besonderheiten zu beachten sind, sollten Campingfreunde vor Ort in der Gemeinde oder im Landratsamt erfragen. Die rechtliche Grundlage bilden die jeweiligen Naturschutz- und Waldgesetze der Bundesländer. In der Regel verboten ist das Zelten im Wald. Dies regeln viele Waldgesetze, außerdem sind etliche Waldgebiete Privateigentum. Sie dürfen zwar betreten werden, über alles andere bestimmt jedoch der Eigentümer. In Naturschutzgebieten ist Zelten immer verboten. Im Wald und in 100 Meter Abstand davon ist in der Regel auch das Entfachen offenen Feuers unzulässig. Dies schließt Campingkocher ein.

Welche Strafen gibt es ?

Sollte ein Forstbeamter oder Polizist die „wilden” Camper erwischen, kann das richtig teuer werden. Unerlaubtes Zelten, etwa in einem Wald, ist eine Ordnungswidrigkeit. Camper müssen mit einem Bußgeld von ein paar hundert Euro rechnen, besonders dann, wenn sie zusätzlich an unerlaubter Stelle Feuer entfacht oder Müll hinterlassen haben. Außerdem besteht die Gefahr, dass sie sich strafbar machen, etwa wegen Sachbeschädigung oder Brandstiftung.

Wer außerhalb Deutschlands einen Campingurlaub plant, sollte wissen: In vielen europäischen Ländern ist Campen nur auf behördlich genehmigten Campingplätzen zulässig. Wer dennoch außerhalb der offiziellen Plätze sein Zelt aufschlagen oder das Wohnmobil parken möchte, kann sich im Internet informieren, welche Länder wo wildes Camping erlauben.

Welche Regeln und Vorgaben sind besonders wichtig?

Auf Campingplätzen gilt meist die sogenannte Platzordnung.

Für einen entspannten Urlaub auf dem Campingplatz sollten sich Camper frühzeitig über die jeweilige Platzordnung informieren. Das hilft, Ärger mit dem Platzbetreiber und den Nachbarn zu vermeiden. So herrscht auf Campingplätzen meist keine freie Platzwahl: Camper dürfen ihr Wohnmobil oder Zelt nur in den ausgeschilderten und ihnen zugewiesenen Bereichen abstellen.

ADAC-Campingführer 2017.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/ADAC

Wer Hund oder Katze mitnehmen will, sollte sich unbedingt vorab beim Campingplatz informieren: Denn nicht überall sind Kleintiere erlaubt. Zudem müssen Tierbesitzer oft auf spezielle Bestimmungen achten, wie etwa eine Leinenpflicht für Hunde.

Wer auf Strom angewiesen ist, beispielsweise für seinen Fernseher oder die Kaffeemaschine, sollte zudem bei der Planung des Campingurlaubs auf die Stromkosten achten. Denn nicht immer sind diese im Preis für den Stellplatz inbegriffen. Auf manchen Plätzen rechnet der Platzbetreiber nach Verbrauch ab.

Wer seinen Camping-Urlaub mit einer großen Willkommens-Grillparty vor dem eigenen Wohnmobil einläuten möchte, sollte klären, ob offenes Feuer gestattet ist. Meist ist dies nur an bestimmten vorbereiteten Feuerstellen oder Grillplätzen der Fall. Oftmals ist das Grillen lediglich mit Strom oder Gas erlaubt. Zudem beginnt auf den meisten Campingplätzen um 22 Uhr die Nachtruhe.

Dürfen Dauercamper den Stellplatz dann auch als Wohnsitz melden?

Eigentlich ist Wohnen auf dem Campingplatz in Deutschland nicht erlaubt. Es gibt aber Ausnahmen. Wer sein Leben auf den Campingplatz verlegen möchte, benötigt zunächst die Genehmigung des Platzbetreibers. Der wiederum darf seinen Campingplatz nur dann zu Wohnzwecken anbieten, wenn die jeweilige Gemeinde dies zulässt oder duldet. Anschließend muss der Dauercamper seinen neuen Wohnsitz bei der Meldebehörde bekannt geben. Nach § 20 des Bundesmeldegesetzes kann auch ein Wohnwagen eine Wohnung sein, wenn er nicht oder nur selten bewegt wird.

Und wie sieht es mit der Gestaltung des Dauercampingplatzes aus?

Wer einen Großteil oder gar sein ganzes Leben auf dem Campingplatz verbringt, möchte seine Umgebung rund um den Stellplatz häufig persönlicher gestalten. Manche Campingplatzordnungen sind hier großzügig: Mit gärtnerischen Maßnahmen wie Blumenbeeten, -töpfen oder einem kleinen Gemüsegarten dürfen die Dauercamper ihre Parzelle individuell gestalten. Wichtig: Vor Beginn der Umgestaltungsmaßnahmen die Erlaubnis des Platzwarts einholen.

Der Beitrag Ratgeber Camping: Große Freiheit mit klaren Regeln erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Vorstellung Seat Leon Cupra

Mo, 17/07/2017 - 11:19

GTI heißt auf spanisch Cupra und steht bei dem spanischen Volkswagen-Ableger Seat für die dynamische Art der Fortbewegung. Denn auch in Zeiten, da sich die selbst ernannten Umweltretter gegen das Auto verschworen haben, gibt es sie immer noch – Automobile, die nicht allein für nüchterne Transportzwecke entwickelt wurden, sondern, politisch vielleicht etwas unkorrekt, Fahrspaß und Emotionen liefern.

Ein Athlet für alle Fälle

Ein solcher Vertreter ist der neue Seat Cupra, dem man auf den ersten Blick nicht ansieht, wie viel Power unter der Motorhaube steckt. Lediglich die größeren Lufteinlässe und das dezente Logo, der Wabengrill sowie das verchromte Doppel-Auspuffendrohr weisen den Seat Cupra als den Hochleistungssportler der Modellfamilie aus. Wer den athletischen Charakter deutlicher unterstreichen will, wird in der Liste von optionalen Paketen und Aerodynamik-Kits fündig.

Seat Leon Cupra.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Seat

„Unser Leon Cupra“, verkündet Seat-Deutschland-Geschäftsführer Bernd Bauer nicht ohne Stolz, „rollt nun auch in der 300-PS-Liga“. Und das gleich mehrfach, denn nach dem Motto: Darf‘s ein bisschen mehr sein, steht der Antrieb in allen drei Karosserieformen (Zweitürer, Viertürer und Kombi) bereit und außerdem lässt sich die dynamische Art der Fortbewegung auch mit einem Allradantrieb kombinieren.

Wie schon der Vorgänger ist auch das aktuelle Modell eine Art automobile Kombination aus Dr. Jeykill und Mr. Hyde. Auf der Autobahn und in schnellen Kurvenkombinationen spielt der Kompaktsportler seine Stärken aus und zieht souverän seine Bahnen, wobei seine Qualitäten auf der linken Spur nicht immer von allen Beteiligten erkannt werden – vor allem die „ABM-Gruppe“ (Audi, BMW, Mercedes) schätzt den von hinten heranstürmenden Spanier häufig falsch ein. In der Stadt auf der Fahrt zum Supermarkt verhält sich der Cupra wiederum lammfromm und akzeptiert ohne Murren auch eine schaltfaule Fahrweise.

Fahrwerte

Die Fahrwerte sind in der Tat beeindruckend. 5,7 Sekunden vergehen zwischen Null und 100 km/h, und das massige Drehmoment von 380 Nm, das sich bereits von 1800 Umdrehungen an entfaltet, ermöglicht einen dynamischen Auftritt. Bei 250 km/h ist die Höchstgeschwindigkeit erreicht.

Einmal in Fahrt überrascht der Seat Cupra durch seinen zivilen Auftritt. Zwar ist der Sportler durchaus knackig abgestimmt, wird dabei aber nie unangenehm hart. Lediglich bei kurz aufeinander folgenden Bodenwellen teilt das Fahrwerk den Insassen seine Missstimmung über diese Art der Belästigung unmissverständlich mit. Ansonsten halten die präzise Lenkung und die adaptive Fahrwerksregelung DLC samt der damit verbundenen Assistenzsysteme den Cupra in der Spur. Und auch bei der akustischen Darbietung hält sich das Zweiliter-Turbo-Aggregat erfreulich zurück.

Motor und Leistung

Seat Leon Cupra.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Seat

Natürlich arbeitet unter der Haube ein sportlich ambitionierter Motor, der sich entsprechend bemerkbar macht, doch wird die Geräuschentwicklung nie unangenehm. Wie bei den „zivilen“ Leon-Versionen sitzt der Fahrer vor einer aufgeräumten Instrumenten-Sammlung, die keine Rätsel aufgibt, und auch der zentral angeordnete Bildschirm lässt sich logisch bedienen.

Für ambitioniertere Piloten hält Seat noch den Leon Cup Racer bereit, in dem der Zweiliter-Motor 350 PS leistet und eine maximale Geschwindigkeit von 267 km/h erreicht. Der Racer wird von seinen Besitzern vor allem in den Rennen der nationalen und internationalen TCR-Tourenwagenrennen eingesetzt. Bisher hat Seat mehr als 200 dieser Rennwagen aufgebaut, die mindestens 90 000 Euro kosten.

Aus dem einstigen Mauerblümchen des Volkswagen-Konzerns hat sich in den vergangenen Jahren ein dynamisch wachsender Hersteller entwickelt, der im ersten Halbjahr in Deutschland 52 785 Modelle abgesetzt hat – ein Zuwachs von elf Prozent auf einem Markt, der insgesamt um drei Prozent gewachsen ist.

Was die Verantwortlichen freut, übersetzt sich für die Seat-Kunden in Wartezeiten, die auch für den Cupra gelten. Allerdings „bieten wir unseren Kunden nach drei Monaten Wartezeit ein kostenloses Ersatzfahrzeug an bis der bestellte Seat zugelassen werden kann“, erklärt Bauer. Neben den Leon Cupra wurde jetzt auch der Ateca um die neue Ausstattungsvariante FR und einen Zweiliter-Motor (140 kW/190 PS) erweitert. Unter andere bietet die FR-Ausstattung vier Leichtmetallräder, LED-Ambientebeleuchtung, getönte Seitenscheiben und Voll-LED-Scheinwerfer.

Technische Daten des Seat Leon Cupra Länge x Breite x Höhe (m) 4,24 x 1,81 x 1,42 Radstand (m) 2,59 Motor R4-Benziner, 1984 ccm, Direkteinspritzung Leistung 221 kW / 300 PS bei 5500 – 6200 U/min Max. Drehmoment 380 Nm bei 1800 – 5500 U/min Höchstgeschwindigkeit 250 km/h Beschleunigung 0 auf 100 km/h 5,7 Sek Verbrauch 6,9 Liter Effizienzklasse D CO2-Emissionen 158 g/km Leergewicht / Zuladung  min. 1375 kg / max. 570 kg  Kofferraumvolumen  380 – 1150 Liter  Wendekreis  10,4  Bereifung  235/35 R 19  Basispreis  34.280 Euro

 

Der Beitrag Vorstellung Seat Leon Cupra erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Parkplatzsuche kostet mehr als 40 Milliarden Euro

Mo, 17/07/2017 - 11:03

Autofahrer verbringen in deutschen Städten durchschnittlich 41 Stunden pro Jahr mit der Suche nach einem Parkplatz. Die neue Studie von Inrix, einem Anbieter von Services für das vernetzte Automobil und Verkehrsanalysen, beziffert die volkswirtschaftlichen Kosten der Parkplatzsuche auf mehr als 40 Milliarden Euro. Denn pro Autofahrer fallen im Jahr Mehrkosten in Höhe von 896 Euro an, wenn man die verschwendete Zeit, den Benzinverbrauch und die zusätzliche Abgasbelastung in Betracht zieht.

Studie belegt

Die Inrix-Studie kombiniert Daten aus der weltweit umfangreichsten Park-Datenbank, die über 8700 Städte in mehr als 100 Ländern umfasst, mit den Ergebnissen einer Umfrage unter rund 18 000 Autofahrern in Deutschland, Großbritannien und den USA. In Deutschland wurden mehr als 5000 Autofahrer aus zehn Städten befragt. Analysiert wurde die Parkplatzsituation in zehn der größten Städte in Deutschland.

Am schlimmsten ist die Parkplatzsuche in Frankfurt am Main. Frankfurts Autofahrer suchen pro Jahr 65 Stunden lang nach Parkmöglichkeiten. So ergibt sich ein Betrag von 1410 Euro pro Fahrer. Hochgerechnet auf die Einwohnerzahl belaufen sich die Kosten auf 702 Millionen Euro allein für die Stadt Frankfurt. Auf Rang zwei und drei finden sich Essen (64 Stunden) und Berlin (62 Stunden), gefolgt von Düsseldorf (61 Stunden) und Köln (60 Stunden). Die volkswirtschaftlichen Kosten der Parkplatzsuche liegen mit 1,8 Milliarden Euro in Berlin am höchsten, da die Stadt über eine höhere Einwohnerzahl und mehr Autos verfügt als die anderen führenden Städte im Ranking.

Ergebnis

„Rechnen wir alle Kosten zusammen, die durch die Parkplatzsuche entstehen, durch Überzahlen oder durch Strafzettel, dann kommen wir für Deutschland auf fast 45 Milliarden Euro pro Jahr“, sagt Dr. Graham Cookson, Chefökonom bei Inrix und Leiter der Untersuchung. Die hohen Kosten treffen nicht nur Autofahrer, sie wirken sich auch negativ auf den lokalen Handel aus, weil Kunden wegen potenzieller Parkprobleme Fahrten in die Innenstadt meiden. Viele Parkprobleme seien nur die Folge fehlender Informationen, sagt Cookson. Hier könnte mit technischen Innovationen gegengesteuert werden.

Freien Parkplatz automatisch finden.
Copyright: Auto-Medienportal.Net(Inrix

Jeder zweite Autofahrer in Deutschland hat im vergangenen Jahr Strafzettel wegen Falschparkens bekommen, mehr als doppelt so viele wie in Großbritannien oder in den USA. Für Deutschland benennt Inrix die Gesamtkosten mit 380 Millionen Euro. Über die Hälfte der Befragten in Deutschland (57 Prozent) würden gar nicht mehr für das Parken bezahlen, wenn sie sicher wären, dass sie nicht erwischt werden. Die meisten Strafzettel sammelten Autofahrer im Laufe des vergangenen Jahres in Stuttgart (1,5 Tickets pro Fahrer), dicht gefolgt von Frankfurt (1,4 Tickets), Berlin und Köln (1,3 Tickets).

Um Strafzettel zu vermeiden, planen viele Autofahrer zusätzliche Parkzeiten ein, durchschnittlich 42 Stunden im Jahr pro Fahrer in Deutschland. Kalkuliert mit den durchschnittlichen deutschen Parkpreisen aus der Inrix-Datenbank kosten diese Sicherheitspuffer jeden Fahrer jährlich 98 Euro. Auf ganz Deutschland hochgerechnet geben die Autofahrer somit 4,4 Milliarden Euro für Parkzeit aus, die sie nicht benötigen. Mit 71 Stunden pro Jahr überzahlen Autofahrer in Frankfurt, Essen und Stuttgart besonders viel Parkzeit, fast doppelt so viel wie der nationale Durchschnitt, und geben damit insgesamt 217 Millionen Euro zu viel für das Parken im Jahr aus.

Neben den Kosten haben die Mühen der Parkplatzsuche auch erhebliche andere Auswirkungen. Zwei von drei deutschen Autofahren fühlten sich zum Beispiel gestresst durch die Parkplatzsuche. Jeder Fünfte ist bereits wegen eines Parkplatzes mit einem anderen Fahrer in Streit geraten. 44 Prozent verpassten einen Termin und mehr als ein Viertel (27 Prozent) der Autofahrer musste bereits einen Ausflug aufgeben, da er keinen Parkplatz finden konnte. Über die Hälfte der Befragten (53 Prozent) sind der Meinung, dass nicht genug Parkplätze vorhanden sind. Für die mit Abstand schlimmste Parksünde hält fast jeder zweite Befragte in Deutschland (43 Prozent), wenn ein Auto zwei Parkplätze blockiert.

Die Parkplatzsituation hat auch erhebliche Auswirkungen auf die lokale Wirtschaft und den Einzelhandel. Gemäß der Umfrage haben 41 Prozent der deutschen Autofahrer in der Vergangenheit schon einmal einen bestimmten Laden nicht angesteuert, da sie Probleme haben, dort einen Parkplatz zu finden. Analog dazu haben 21 Prozent der Fahrer vermieden, zu einem Arzt oder Krankenhaus zu fahren, 23 sind nicht zum Flughafen gefahren und 17 Prozent mieden aus dem gleichen Grund bestimmte Freizeit- oder Sportaktivitäten. 64 Prozent aller Befragten haben Fahrten zu mindestens einem dieser Orte vermieden.

Lösungen und Apps

Freien Parkplatz automatisch finden.
Copyright: Auto-Medienportal.Net(Inrix

„Parkplatzprobleme sind eine große Belastung für unsere Wirtschaft und unser tägliches Leben. Smarte Parklösungen für Autofahrer, Parkplatzbetreiber und Städte würden erheblich dabei helfen, die Suchzeiten, den Verkehr und die Abgasbelastung zu reduzieren und das Überzahlen von Parkzeit sowie Strafzettel zu vermeiden“, sagt Dr. Graham Cookson. „Es bleibt allerdings noch viel zu tun, um die Einführung solcher Lösungen voranzutreiben – solange die vorhandenen Technologien nicht in vollem Umfang genutzt werden, werden die Parkprobleme immer größer werden.“

Cookson meint hier mit „vorhandenen sicherlich die Apps, die so langsam auf den Markt kommen. Sie verknüpfen Datenbank-Informationen wie die aus der Inrix-Datenbank mit Echtzeit-Informationen über die Parkplatzsituation in einer Region und bieten so auch heute schon die Navigation zum nächsten freien Parkplatz am Straßenrand oder in einem Parkhaus an.

Der Beitrag Parkplatzsuche kostet mehr als 40 Milliarden Euro erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Lippert kauft Metallarte und RV Doors

Mo, 17/07/2017 - 10:39

Über seine Tochter Lippert Components übernahm das amerikanische Unternehmen LCI Industries den italienischen Hersteller Metallarte S.r.l..

Den Hersteller von Türen und Klappen für Reisemobile mit Sitz in Siena, und dessen Tochtergesellschaft, den Hersteller von Fahrertüren, RV Doors S.r.l. mit Sitz in Venedig. Im Jahre 2016 lag der konsolidierte Umsatz der erworbenen Unternehmen bei rund elf Millionen Euro. Als Kaufpreis werden 14,7 Millionen Euro genannt.
LCI Präsident Scott Mereness: „Wir haben im Jahre 2016 Project 2000 S.r.l. übernommen, einen italienischen Hersteller von motorbetriebenen Einstiegstreppen, Hubvorrichtungen für Betten und Reisemobilzubehör. Damit haben wir das Fundament für LCI im europäischen Reisemobilmarkt gelegt.“ Außdem kauften die Amerikaner Sessa Klein S.p.A., einen Hersteller von Zugfenstern, ebenfalls mit Sitz in Italien.

Der Beitrag Lippert kauft Metallarte und RV Doors erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Caravan-Salon 2017: Concorde Centurion

Mo, 17/07/2017 - 10:32

Noch gibt es keine aktuellen Bilder des neuen Concorde Centurion. Das Fahrzeug sei – so heisst es aus Aschbach – „noch im finalen Stadium der Produktion“.

Premium-Reisemobil

Offiziell vorgestellt wird der neue Luxusliner zum Caravan Salon in Düsseldorf. Concorde hat sich angesichts der stabil guten Auftragslage für alle Baureihen dazu entschlossen, den Fokus für das anstehende Modelljahr 2018 auf das Highend-Reisemobil zu legen: auf den Centurion mit allem Komfort und innovativen Entwicklungen. Sein Designkonzept soll auch auf die anderen Modelle von Concorde übertragen werden.
Das künftige Flaggschiff von Concorde wird als Teilintegrierter oder Integrierter und mit drei Grundrissen angeboten werden. „Die Fahrzeuge haben eine Länge von 10,60 bis 12 Meter und vereinen ein Maximum an Innovation und Komfort“, erläutert Concorde-Geschäftsführer Joachim Baumgartner.

Interieur

Concorde Centurion.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Concorde

Für Fahrer und Beifahrer gibt es Pullmann-Sessel, für den Beifahrer sogar mit aus klappbarer Beinauflage. Die neue Relax-Sitzgruppe verfügt über eine elektrische Sitzverstellung bis hin zur Liegeposition. Der Wohnraumtisch ist – bei ausgefahrenem Slide-Out – um die zusätzlich gewonnene Breite erweiterbar. Der hydraulisch herausfahrbare Slide-Out ist beheizbar und erweitert den Wohnraum auf eine Breite von insgesamt drei Meter. Hier befindet sich die vollausgestattete Winkelküche mit elektrisch ausfahrbarer Arbeitsfläche und der Wohnraum.

 

Stromversorgung

Die Elektrik läuft generell mit einer Bordspannung von 24 Volt. Die Installation basiert auf einem CAN-Bus-System (Controller Area Network), das durch minimierten Kabelstrangeinsatz weniger Platz braucht und Gewicht spart. Obendrein können alle elektrischen Komponenten besser aufeinander abgestimmt werden und miteinander kommunizieren. Ein programmierbares Kontroll-Panel mit integriertem WLAN steuert per Smartphone oder Tablet-PC die technischen Einrichtungen ortsunabhängig. Sensorschalter mit Touch-Dimm-Funktion lassen die individuelle Schaltung der Beleuchtung im Fahrzeug zu.

Mit einem Batteriesystem mit insgesamt 337 Ah und einer optionalen Solaranlage ist ein eigenständiger Betrieb des Fahrzeugs möglich. Zudem garantiert ein schallgedämmter Dieselgenerator mit 5000 Watt die Stromversorgung. Ein Sinus-Wechselrichter liefert 230 Volt. Für längeres autarkes Wohnen sorgen Tanks für 470 Liter Frischwasser, 370 Liter Abwasser sowie 300 Liter im Schwarzwassertank. Beheizt wird der Centurion über eine neue Hybrid-Warmwasser-Zentralheizung

Gewicht und Leisutng

Basis des 18 bis 26 Tonnen schweren Centurion ist der Actros von Mercedes-Benz mit einer Leistung ab 299 PS, die er aus einem turbogeladenen 7,7 Liter großen Reihensechszylinder holt. Versorgt wird das Antriebsaggregat aus einem 390 Liter fassenden Dieseltank. Für sicheres Reisen sorgen serienmäßig Fahrassistenten wie das elektronische Bremssystem, der Stabilitätsregel-Assistent oder die radargesteuerten Hilfen zum Einhalten von Fahrspur und Sicherheitsabstand.

Der Beitrag Caravan-Salon 2017: Concorde Centurion erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Horror-Ergebnis bei Kindersitz-Test

Mo, 17/07/2017 - 10:25

Diese beiden Kindersitze sind lebensgefährlich für den Nachwuchs

Bei Test von Stiftung Warentest und ADAC zeigten der Recaro Optia in Verbindung mit der Recaro SmartClick Base und der Grand-Sitz von Jané erhebliche Schwächen. „Wer bereits einen dieser Autokindersitze gekauft hat, sollte sich an den Anbieter wenden“, so die beiden Prüforganisationen. Beim Recaro löste sich die Sitzschale von der Isofix-Station und flog in hohem Bogen durch das Prüflabor.

Im wirklichen Leben könnten sich Kind und Mitfahrer schwer verletzen. Beim Grand-Sitz von Jané für Kinder bis 18 Kilogramm hielt die Isofix-Verbindung den enormen Kräften beim Frontalcrash nicht stand und löste sich. Stiftung Warentest und ADAC raten vom Kauf der beiden Kindersitz-Modelle ab. Beide Hersteller können sich auf Nachfrage die Ergebnisse nicht erklären und forschen nach den Ursachen. Ein ADAC-Sprecher: „Jané stoppt zudem vorübergehend die Auslieferung des Grand-Sitzes an die Händler.“

Der Beitrag Horror-Ergebnis bei Kindersitz-Test erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Audi Q2 2.0 TDI Quattro

Fr, 14/07/2017 - 17:34

Sogenannte Mini- oder City-SUV mit bis zu 4,30 m Länge liegen voll im Trend.

Premium-Ausgabe eines City-SUV

Audis Beitrag zu dieser boomenden Fahrzeuggattung heißt Q2 und gibt sich ganz im Stile der Vier-Ringe-Marke absolut Premium. Ein Volumenmodell ist der 2.0 TDI Quattro mit 150 PS starkem Dieselmotor und Allradantrieb. Ob der edle 4,19-Knirps mit erhöhter Sitzposition und bequemem Ein- und Ausstieg hält, was sein schicker Auftritt verspricht?

Das Beste aus zwei Welten: Mini-SUV sind fast so geräumig, bequem beim Ein- und Ausstieg, übersichtlich und variabel wie ihre großen Pendants vom Schlage VW Tiguan oder Nissan Qashqai. Dennoch sind Opel Mokka, Mini Countryman, Nissan Juke und Co. mit bis zu 4,30 m Länge im Vergleich zu den Mittelklasse-SUV günstiger in der Anschaffung, sparsamer im Verbrauch, wieseln flinker durch dichten Großstadtverkehr und passen in kleinere Parklücken.

mid München – Das SUV auf Kleinwagenbasis überzeugt im Design und mit den hervorragenden Fahreigenschaften.
Copyright: Audi

Das macht die aktuellen Bestseller gerade in Großstädten besonders attraktiv. Auch den Audi Q2, der auf dem kompakten Golf-Rivalen A3 basiert. Im Vergleich zu ihm ist die Sitzposition beim Mini-SUV Q2 um 8,5 cm erhöht, was das Ein- und Aussteigen erleichtert und eigentlich bessere Übersicht bringen sollte.

Eigentlich: Denn beim bislang kleinsten Audi-Crossover haben sich die Designer mit einer extrem breiten C-Säule zwischen hinterem Seitenfenster und Heckscheibe durchgesetzt, wodurch die Sicht nach schräg hinten arg eingeschränkt wird. Sieht farblich abgesetzt von der Gesamtlackierung von außen schick aus, behindert aber innen die Sicht des Fahrers. Bei einer schrägen Straßeneinmündung verschluckt das Bauteil sogar den Blick auf eine komplette Landstraße, deren Vorfahrt man gerade achten muss. Der geübte Q2-Pilot steuert solche Kreuzungen in gezieltem Winkel an, um nicht im Blindflug einfädeln zu müssen. Beim Einparken schaffen wenigstens eine Rückfahrkamera sowie akustische Warnsignale perfekt Abhilfe.

Da auch die B-Säule relativ breit ist, kann der Q2 in Sachen Übersicht nicht viele Punkte sammeln. Letzteres bemerken allerdings nur große Fahrer, die den Sitz weit nach hinten einstellen. Dennoch fühlt man sich vor allem im städtischen Straßengewirr sehr wohl mit dem wieselflinken Audi Q2. Wesentlich trägt dazu die serienmäßige, sehr präzise agierende Progressivlenkung bei. Sie verleiht dem mit 4,19 m Länge relativ kurz geratenen Allrounder jene ausgeprägte Leichtfüßigkeit, wie sie typische Käufer eines City-SUV gezielt suchen.

Motor und Verbrauch

Vom Antrieb her erweist sich der kleine, leicht hochbeinige Ingolstädter als ausgesprochen spritzig. Die 110 kW/150 PS des Zweiliter-Turbodiesels sind mehr als genug, um souveräne Fahrleistungen zu garantieren. Der Vierzylinder klingt in allen Lebenslagen dezent und kultiviert, was auch an der vorbildlichen Dämmung von Motor- und Innenraum beim Q2 liegt. Das Zusammenspiel mit dem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe S tronic funktioniert hervorragend und unterdrückt im Keim jeglichen Selbstschalt-Impuls. Vor allem das satte Drehmoment von 340 Nm stellt über ein breites Drehzahlband hinweg eine wuchtige Schubkraft dar.

Den Normverbrauch übertrifft der Audi Q2 zwar klar (innerorts im Test 6,8 statt offiziell 5,8 l/100 km), bleibt damit aber im üblichen Rahmen. Außerdem erscheint sein Durst angesichts der gebotenen Fahrleistungen absolut verzeihlich – samt permanentem Allradantrieb, der Sicherheitsreserven für schlechten Untergrund bereithält und sich jegliche negativen Antriebseinflüsse verkneift.

Interieur

mid München – Materialqualität, Verarbeitung und Ausstattung liegen beim Q2-Innenraum auf absolutem Premium-Niveau.
Copyright: Ralf Schütze/mid

Im Innenraum genießt der Q2-Passagier auf allen Plätzen tadellose Materialqualität und Verarbeitung. Das kleine SUV wird seinem Premium-Anspruch voll gerecht und übertrifft dabei auch den Premium-Rivalen Mini Countryman. Die Platzverhältnisse sind vorne absolut großzügig, hinten ist lediglich die Beinfreiheit ein wenig eingeschränkt – hier fällt der kurze Q2 etwa gegenüber dem 11 cm längeren Countryman ab. Da aber auch City-SUV meist nur auf den Vordersitzen erwachsene Passagiere befördern, ändert dies nichts an der ausgesprochenen Familientauglichkeit des kleinen Audi-Crossover. Für Kinder ist hinten jedenfalls genügend Platz. Eingeschränkt gilt dies fürs Gepäck, denn hier macht sich ebenfalls die Kürze des flinken Q2 negativ bemerkbar. 355 bis maximal 1.000 Liter bei umgeklappten Rücksitzlehnen gehen lediglich in Ordnung, mehr nicht.Die Q2-Hinterachse ist im Vergleich zum Technikspender Audi A3 um 2,7 cm verbreitert. Das trägt zur ausgesprochen hohen Fahrdynamik des kleinen SUV auf schnellen Landstraßen bei. Auch der Langstreckenkomfort ist sehr gut – sowohl vom ausgewogen abgestimmten Fahrwerk als auch von den sehr gut konturierten Sitzen her. Insgesamt setzt Audi mit dem Q2 zweifellos den Premium-Maßstab in der immer beliebteren Klasse der Mini- oder City-SUV. Mit leichten Einschränkungen beim praktischen Nutzen kann der Ingolstädter Lifestyle-Zwerg fast durchwegs punkten und ist – wenn auch zu einem stolzen Preis – eine hervorragende Wahl für die Fans komfortabler, kleiner Großstadt-Flitzer.

Technische Daten des Q2 2.0 TDI Quattro S tronicFünfsitziger City-SUV   Länge x Breite x Höhe (m)  4,19 x 1,80 x 1,51  Radstand (m)  2,60  Leergewicht  1.475 kg  zul. Gesamtgewicht 2.035 kg  max. Zuladung  560 kg Kofferraumvolumen  355 bis 1.000 l  Tankinhalt  55 l  Motor  Reihen-Vierzylinder-Turbodiesel  Hubraum  1.968 ccm  Leistung  110 kW/150 PS bei 3.500 – 4.000/min max. Drehmoment 340 bei 1750 – 3000/min  Beschleunigung 0 bis 100 km/h  8,1 s Höchstgeschwindigkeit  211 km/h  Normverbrauch  4,8 l pro 100 km  CO2-Ausstoß  125 g/km  Preis  ab 32.150 Euro

Der Beitrag Audi Q2 2.0 TDI Quattro erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Bundespräsident Steinmeier besucht Schaeffler auf der EXPO in Astana

Fr, 14/07/2017 - 13:01

Schaeffler zeigt seit dem 10. Juni 2017 auf der Expo 2017 in Kasachstans Hauptstadt Astana seine Exponate. Sie sind im Deutschen Pavillon in den Ausstellungsraum „Stadt der Zukunft“ integriert.

Anlässlich eines Schaeffler Kunden-Tages werden im Anschluss an den Deutschen Nationentag Schaeffler-Kunden und politische Gäste in Astana erwartet. Am 12. Juli 2017 machten sich Bundespräsident Steinmeier und der kasachische Präsident Nursultan Nasarbajew einen Eindruck von den Innovationen der Schaeffler Gruppe. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nahm im Beisein des kasachischen Präsidenten Nursultan Nasarbajew als Ehrengast des Deutschen Nationentages am 12. Juli 2017 am offiziellen Festakt teil. Im Anschluss an die Zeremonie besuchte er den Deutschen Pavillon und konnte während eines geführten Rundgangs unter anderem das Exponatfeld „Zukunft der Mobilität“ besichtigen. Das Exponatfeld zeigt am Beispiel der Mobilität, dass die Energiewende das urbane Leben stark beeinflussen wird. Die Schaeffler-Exponate sind Teil dieser Ausstellung.

Der Beitrag Bundespräsident Steinmeier besucht Schaeffler auf der EXPO in Astana erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Kia Stonic ab 15.790 Euro

Fr, 14/07/2017 - 12:34

Am 30. September 2017 – kurz nach der Publikumspremiere auf der IAA – rollt der neue Kia Stonic zu den Händlern. Jetzt hat Kia die Preise für den kompakten Crossover bekannt gegeben.

Kia Stonic

Der Stonic wird in vier Ausführungen (Edition 7, Vision, Spirit, Platinum Edition) zu haben sein und bietet bereits ab Werk eine breite Serienausstattung mit 7-Zoll-Touchscreen für Smartphone-Integration (Apple CarPlay, Android Auto), Klimaanlage, Audiosystem, Bluetooth, elektrisch einstellbaren Außenspiegeln, Start-Stopp-System und 15-Zoll-Leichtmetallfelgen.

Motor und Preis

Die Motorenpalette umfasst drei Benziner und einen Diesel, die über Fünfgang- (1,2-Liter Benziner) bzw. Sechsgang-Schaltgetriebe die Vorderräder antreiben. Bei den Benzinern haben die Käufer die Wahl zwischen dem turboaufgeladenen Direkteinspritzer 1.0 T-GDI mit 88 kW/120 PS sowie zwei Saugmotoren mit 1,2 und 1,4 Liter Hubraum (62 kW/84 PS bzw. 73 kW/99 PS). Hinzu kommt ein 1,6-Liter-Turbodiesel, der 81 kW/110 PS leistet. Die Einstiegsversion Kia Stonic 1.2 Edition 7 kostet 15.790 Euro inklusive 7-Jahre-Herstellergarantie.

Der Beitrag Kia Stonic ab 15.790 Euro erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Mercedes-Benz Marco Polo geht nach Übersee

Fr, 14/07/2017 - 12:27

Mercedes-Benz Vans stärkt in diesem Jahr seine Präsenz im internationalen Reisemobilmarkt und geht dabei mit der aktuellen Marco Polo Baureihe erstmals auch nach Übersee.

So feierte der Marco Polo Activity als Rechtslenker im Sommer diesen Jahres seine Marktpremiere in Australien. Zudem wurde in Europa jüngst der Marco Polo als Rechtslenker in Großbritannien eingeführt. Der Marco Polo Activity auf Basis des Vito präsentiert sich vor allem als funktionaler und flexibler Begleiter. Er verfügt über einen variablen Innenraum mit Schlafplätzen für bis zu fünf Personen.

Der Beitrag Mercedes-Benz Marco Polo geht nach Übersee erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Fünf Crashtest-Sterne für den Hyundai i30 und ein Sinn für Sicherheit

Fr, 14/07/2017 - 12:19

So wie sich Autos weiterentwickeln, geschieht dies auch mit den Kriterien des Euro NCAP-Tests zur Beurteilung der Unfallsicherheit von Autos. Nun erzielte der Hyundai i30 als erster Kompaktwagen die Höchstwertung von fünf Sternen nach den 2016 erneut verschärften Testkriterien.

Hyundai i30 mit vielen Sicherheitssystemen

Die Sicherheits- und Fahrassistenz-Technologien des neuen i30 beinhalten neun fortschrittliche Sicherheitssysteme, von denen einige schon in der ab 17.450 Euro erhältlichen Basisausstattung serienmäßig an Bord sind.
Copyright: Hyundai

Zu diesem Ergebnis trug ein umfassendes Programm von Sicherheitssystemen bei, die das Euro NCAP-Konsortium in einer erweiterten Prüfung bewertet. Diese Systeme bündelt Hyundai nun unter dem Namen „Smart Sense“, was übersetzt etwa kluger Sinn bedeutet. Die Sicherheits- und Fahrassistenz-Technologien des neuen i30 beinhalten neun fortschrittliche Sicherheitssysteme, von denen einige schon in der ab 17.450 Euro erhältlichen Basisausstattung Pure serienmäßig an Bord sind. Die Notfallhelfer beobachten nicht nur das Fahrzeugumfeld, sondern auch zum Beispiel die Aktionen des Fahrers am Lenkrad und die Position des Autos in der Fahrspur. Deuten die ermittelten Daten auf Übermüdung oder Unkonzentriertheit hin, empfiehlt der Aufmerksamkeitsassistent eine Pause.

Außer diesem Aufmerksamkeitsassistenten sind in jedem i30 auch ein City-Notbremsassistent mit Frontkollisionswarner, ein Fernlichtassistent und ein aktiver Spurhalteassistent an Bord. Dieses System unterscheidet sich von Spurhalteassistenten älterer Bauart, die beim unbeabsichtigten Verlassen der Fahrspur lediglich mit Tönen und Lichtzeichen warnen, durch eine aktive Hilfsfunktion: Eine sanfte Kraft im Lenkrad bewegt den Fahrer, zurück in die Fahrspur zu lenken. Über dieses nicht nur für die Kompaktklasse beachtliche Arsenal an serienmäßigen Fahrerassistenzsystemen hinaus zählt Hyundai zum Smart Sense-Programm noch einen autonomen Notbremsassistenten mit Fußgängererkennung, einen adaptiven Abstandregeltempomaten, einen Totwinkel-Assistenten, eine Verkehrsschilderkennung und einen Querverkehrswarner im Heckbereich. Den lernt man schnell schätzen, wenn man etwas rückwärts aus einer Einfahrt oder Parkbox ausparken möchte, der Blick auf den Querverkehr aber verstellt ist.

Lob für steifere Karosserie und Notbremsassistent

Schon die Basisausstattung Pure (darüber rangieren Select, Trend, Style und Premium) ist mit allen wirklich wichtigen Zutaten ausgestattet, beispielsweise mit Aufmerksamkeits-Assistent, aktivem Spurhalte-Assistent, City-Notbremsfunktion.
Copyright: EuroNCAP

Die Euro NCAP-Testergebnisse heben die Wirkungsweise des autonomen Notbremsassistenten hervor, der zwischen 8 und 64 km/h drohende Unfälle mit Fußgängern und zwischen 8 und 180 km/h mögliche Auffahrkollisionen erkennt und diese notfalls durch eine automatische Vollbremsung zu verhindern hilft. Bestnoten erhält auch der aktive Spurhalteassistent, der zwischen 60 und 200 km/h aktiv ist. „Die Fünf-Sterne-Auszeichnung von Euro NCAP für den Hyundai i30 ist die Belohnung unserer Bemühungen, den Kunden unabhängig von der jeweiligen Fahrzeugklasse stets die neuesten Sicherheitstechnologien anzubieten“, sagt Markus Schrick, Geschäftsführer Hyundai Motor Deutschland. „Wir sind stolz darauf, der erste Automobilhersteller zu sein, der die Fünf- Sterne-Wertung in dieser Klasse unter dem neuen überarbeiteten Rating-System von Euro NCAP erhält.“ Dieses Ergebnis mit Bestwerten beim Erwachsenen-, Kinder- und Fußgängerschutz sowie für die Ausstattung mit Assistenzsystemen wäre natürlich nicht ohne eine crashoptimierte Karosserie möglich gewesen.

Auch hier hat Hyundai offenbar gute Arbeit geleistet beim i30. Dessen Karosserie besteht zu 53 Prozent aus hochfesten Stählen, ist 28 Kilogramm leichter als die des Vorgängers und trotzdem um 22 Prozent verwindungssteifer. Ebenfalls mit fünf Sternen bewertete Euro NCAP den Hyundai Ioniq, der als Elektro- und Hybridfahrzeug schon im Verkauf ist und demnächst auch als Plug-in-Hybrid angeboten wird. Auch seine Karosserie besteht zu 53 Prozent aus hochfestem Stahl, während Motorhaube und Heckklappe, Fahrwerksteile und andere Komponenten aus Aluminium gefertigt sind. Er hat bereits fünf der neun Smart Sense-Sicherheitssysteme serienmäßig an Bord, darunter den Abstandregeltempomaten.

Der Beitrag Fünf Crashtest-Sterne für den Hyundai i30 und ein Sinn für Sicherheit erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Ford hat den Transit Custom renoviert

Fr, 14/07/2017 - 12:15

Ford hat seinem Lieferwagen Transit Custom außen wie innen überabreitet.

Erneuerungen

mid Groß-Gerau – Durchdachter Innenraum mit drei Ablagefächern im oberen Bereich des Armaturenbretts sowie viel Stauraum und jeweils einen Becherhalter für 2-Liter-Flaschen an den äußeren Enden der Armaturentafel.
Copyright: Ford

Bessere Ergonomie und Konnektivität und eine neue Nase sind die Erkennungsmerkmale des gelifteten Transporters. Der neue Ford Transit Custom wird ab September 2017 bestellbar sein, der Auslieferungs-Start ist für Anfang 2018 vorgesehen.

Den Transit Custom bietet Ford mit zwei Dachhöhen, zwei Radständen, einem zulässigen Gesamtgewicht von 2,6 bis 3,4 Tonnen bei Nutzlasten bis zu 1.450 Kilogramm sowie unterschiedlichen Karosserievarianten an – Kastenwagen, Kastenwagen mit Doppelkabine (beide mit Lkw-Zulassung), Kastenwagen-Pkw und Kombi mit seitlichen Fenstern im Laderaum.

Zwei Zierstreifen auf der Motorhaube und schwarze Felgen sorgen für eine sportliche Note, ebenso das Interieur mit Teilleder-Ausstattung. Markanteste Neuerung beim Transit Custom ist die Front mit dem stark betonten Kühlergrill. Optional ist Xenon-Licht zu haben, LED-Tagfahrlicht gehört zur Serienausstattung.

Motor und Leistung

Angetrieben wird das Nutzfahrzeug von einem 2,0-Liter-Dieselmotor, der die Euro 6-Abgasnorm erfüllt und in drei Leistungsstufen zu haben ist: mit 77 kW/105 PS, 96 kW/130 PS und 125 kW/170 PS. Auf Wunsch bietet Ford ein 6-Gang-Automatikgetriebe und eine Luftfederung für die Hinterachse, die ausschließlich für Kombi-Modelle mit Pkw-Zulassung verfügbar ist. Die stärkste Variante wird mit der Top-Ausstattung „Sport“ verfügbar sein. Diese ist als Kastenwagen mit kurzem Radstand zu haben.

Assistenzsystem

Neu ist das optionale sprachgesteuerte Konnektivitätssystem mit der Option zum Anschluss mobiler Endgeräte. Eine weitere Neuheit ist der intelligente Geschwindigkeitsbegrenzer. Als Sicherheits-Feature ist der neue Tot-Winkel-Assistent mit „Cross Traffic Alert“-Funktion zu haben, die beim Rückwärtsfahren vor Fahrzeugen warnt, die sich in einem Umkreis von bis zu 40 Metern seitlich nähern.

Plug-in-Hybrid-Variante

Spannend ist die Ankündigung von Ford, 2019 eine Plug-in-Hybrid-Variante (PHEV) des Transits bringen zu wollen. Erste Tests mit der Plug-in-Hybrid-Version starten noch in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit Flottenkunden im Stadtbereich von London, heißt es bei Ford.

Der Beitrag Ford hat den Transit Custom renoviert erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Reiseland Deutschland

Fr, 14/07/2017 - 12:02

Daheim ist es am schönsten – das denkt sich jeder dritte deutsche Autourlauber und verbringt seine Ferien im Heimatland.

Beliebt bei Autourlaubern

Nur der Gardasee ist als Region beliebter als die heimischen Urlaubsziele. Im ADAC-Ländervergleich liegt Deutschland als Urlaubsland vorn: 36,2 Prozent der Reisen unter den Clubmitgliedern fallen auf deutsche Destinationen. Das zeigt die Auswertung von rund 320.000 Routenplanungen der ADAC-Mitglieder. Italien liegt mit 18,7 Prozent auf dem zweiten Platz, Kroatien ist laut der Reiseprognose für 2017 von Rang fünf im Vorjahr auf Platz drei geklettert.

Danach folgen Frankreich und Österreich. In den Top Ten der Regionen liegt der Gardasee ganz vorn. Dahinter landen gleich fünf Regionen in Deutschland: Das südliche Oberbayern/Allgäu, Schleswig-Holstein, Ostsee/Mecklenburg-Vorpommern, Nordsee/Ostfriesische Inseln und der Schwarzwald. „Das Ergebnis unserer Auswertung ist ein erneuter Beleg, wie erfolgreich sich der Tourismusstandort Deutschland entwickelt“, kommentiert Kurt Heinen die Auswertung, der ADAC-Vizepräsident für Tourismus.

Der Beitrag Reiseland Deutschland erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Formel E setzt Manhattan unter Strom

Fr, 14/07/2017 - 11:57

Wohl jeder kennt den Polizisten „Kojak“, der fürs Fernsehen in New York auf Verbrecherjagd gegangen ist. Doch jetzt heißt es plötzlich wieder „Einsatz in Manhattan“, allerdings ohne den legendären Glatzkopf.

Formel E in Manhattan

Denn in der neuen „Staffel“ spielen elektrische Rennwagen die Hauptrolle. Vor der malerischen Skyline von Manhattan trägt die Formel E am Wochenende ihre ersten beiden Rennen aus – für viele der Höhepunkt dieser Saison. Mit am Start ist das deutsche Team Abt Schaeffler Audi Sport, das nicht Jagd auf Verbrecher macht, sondern auf den großen Rivalen Renault.

Abt-Schaeffler-Pilot Lucas di Grassi liegt mit 32 Zählern Rückstand auf den Schweizer Sebastien Buemi auf dem zweiten Rang der Fahrer-Wertung. Inklusive Zusatzpunkten für Pole Position und schnellste Runde werden in New York maximal 58 Punkte vergeben. „Wir schauen nicht auf Punkte oder die Konkurrenz, sondern nur auf uns selbst“, sagt Lucas di Grassi. „Unser Ziel ist es, jedes der noch folgenden Rennen zu gewinnen – und falls uns das nicht gelingt, wollen wir so viele Punkte wie möglich mitnehmen.“ Der Brasilianer musste sich Mitte Juni in seiner Heimat einer Operation am Wadenbein unterziehen und ist rechtzeitig zum US-Rennen gesund.Was gibt es über die Rennstrecke zu sagen?

Der 1,953 Kilometer lange Kurs liegt im Viertel Red Hook des New Yorker Stadtteils Brooklyn, direkt am Ufer der berühmten Upper New York Bay, die Manhattan und Brooklyn trennt. Mit einer Mischung aus schnellen Geraden und engen 180-Grad-Kurven verspricht das Layout der Rennstrecke spannende Rennen. Die Piloten absolvieren am Samstag 43 und am Sonntag 49 Runden. Obligatorisch ist wie immer der Boxenstopp, bei dem das Auto gewechselt wird.

Der Beitrag Formel E setzt Manhattan unter Strom erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Renault: die Nummer eins bei Elektrofahrzeugen

Fr, 14/07/2017 - 11:51

Renault ist in Deutschland die Nummer eins bei Elektrofahrzeugen.

Der französische Autobauer hat im ersten Halbjahr 2017 so viele E-Autos verkauft wie noch nie in einem Halbjahr. Bis Juni 2017 konnte Renault 2.802 Neuzulassungen von rein elektrisch betriebenen Pkw und leichten Nutzfahrzeugen verbuchen, ein Plus von knapp 60 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.Der Marktanteil liegt Ende Juni bei 23,5 Prozent. Das meistgekaufte Elektromodell in Deutschland ist der Renault Zoe mit 2.430 Einheiten im ersten Halbjahr 2017 (erstes Halbjahr 2016: 1.279 Fahrzeuge; +90 Prozent). Mit 3.518 Förderanträgen verzeichnet der Zoe auch die meisten Anfragen für den staatlichen Umweltbonus.

Der Beitrag Renault: die Nummer eins bei Elektrofahrzeugen erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Sergeant Pepper’s Rolls-Royce kommt nach Hause

Fr, 14/07/2017 - 11:50

1967, es ist der „Summer of Love“, und die Beatles veröffentlichen am 26. Mai in Großbritannien ihr bahnbrechendes Album „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“. Zur Marketingkampagne der Band gehört ein knallbunter Rolls-Royce Phantom V.

Der psychedelische Oldie wird nun in London ausgestellt. John Lennon hatte den damals noch schwarzen Phantom V am 3. Juni 1965 gekauft. Und wie es sich für einen echten Superstar gehört, ließ er das Auto an seine Bedürfnisse anpassen: Die Rückbank musste einem Doppelbett weichen, eine Audio-Anlage wurde eingebaut und natürlich ein Kühlschrank – wer will schon in seiner Luxus-Karosse auf die Lieblings-Drinks verzichten? Kurz vor der Veröffentlichung von „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“ bekam der Rolls-Royce dann den berühmten Anstrich – und wurde zu einer echten Flower-Power-Ikone. Der schräge Oldtimer ist seit 1977 im Besitz des Royal British Columbia Museum in Kanada und wird als Leihgabe die Ausstellung „The Great Eight Phantoms“ bereichern. Die Rolls-Royce-Ausstellung findet beim Auktionshaus Bonhams statt und ist vom 29. Juli bis 2. August 2017 für die Öffentlichkeit zugänglich.

Der Beitrag Sergeant Pepper’s Rolls-Royce kommt nach Hause erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Fiat 500X S-Design

Fr, 14/07/2017 - 11:43

Mit dem 500X S-Design schickt Fiat eine sportlich angehauchte Variante des kompakten SUV ins Rennen.

Optik-Tuning für das kompakte SUV

Günstigste Motoren-Variante ist der 1,6 Liter-Benziner für mindestens 19.890 Euro. Als Topmotorisierungen des Fiat 500X S-Design sind der Benziner 1.4 MultiAir mit 125 kW/170 PS für 27.890 Euro beziehungsweise der Turbodiesel 2.0 MultiJet mit 103 kW/140 PS und Automatikgetriebe für 28.590 Euro zu haben.

mid Groß-Gerau – Als stärkster Selbstzünder leistet der 2.0 MultiJet 140 PS, die grundsätzlich an alle vier Räder abgegeben werden. Wahlweise ist hier ein Sechsgang-Getriebe oder eine Neunstufen-Automatik im Angebot.
Copyright: FCA

Daneben gibt es den Fiat 500X S-Design auch mit 70 kW/95 PS, 81 kW/110 PS und 88 kW/120 PS mit unterschiedlichen Getrieben und modernen Antriebssystemen. Die stärkste Motorisierung fährt mit Automatikgetriebe sowie Vierradantrieb vor.Der Fiat 500X S-Design ist an 17 Zoll-Leichtmetallrädern, dunkel hinterlegten Bi-Xenon-Scheinwerfern, getönten Scheiben hinten sowie verchromter Blende für das Auspuffendrohr zu erkennen.

Zum Paket S-Design für Exterieur und Interieur gehören unter anderem schwarze Details auf den seitlichen Schutzleisten, den Türgriffen, am vorderen Spoiler, der Dachreling sowie an Verkleidungen von Armaturentafel, Mittelkonsole und Türen.Der Fiat 500X S-Design ist im „City-Look“ – ausschließlich mit Vorderradantrieb – und mit Offroad-Optik mit Unterfahrschutz im „Cross-Look“ zu haben.

Der Beitrag Fiat 500X S-Design erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Subaru: Diese App findet jeden Händler

Fr, 14/07/2017 - 11:34

Ohne Smartphones und Apps geht nicht viel. Das gilt auch für den Automobilhandel, vor allem, wenn der Service für die Kunden verbessert werden soll. Und deshalb hat Subaru jetzt eigens für die „Generation Smartphone“ eine Service-App vorgestellt.

Auch im Vertrieb soll die App zum Einsatz kommen: Beispielsweise gibt es eine Suchfunktion für gebrauchte und neue Modelle. Ebenfalls besteht die Möglichkeit, den nächstgelegenen Subaru-Händler über die App zu finden, berichtet das Branchenmagazin „kfz-betrieb“.Auch das Thema Sicherheit soll bei der App nicht zu kurz kommen, heißt es. Sind im Bereich „Meine Daten“ alle wichtigen Informationen über Halter und Fahrzeug hinterlegt, erfolgt der Kontakt zum Subaru-Pannendienst im Notfall mit einem Klick, verspricht der Hersteller. Bei Bedarf wird auch der persönliche oder nächstgelegene Händler kontaktiert. So will Subaru „schnell und zielgerichtet Unterstützung leisten“.Weitere Funktionen der App sind beispielsweise ein News-Bereich mit aktuellen Nachrichten rund um Subaru, auch die digitalen Ausgaben des Subaru Magazins „Drive“ sind integriert. Zudem besteht die Möglichkeit, den aktuellen Standort zu speichern, beispielsweise den des geparkten Autos.

Der Beitrag Subaru: Diese App findet jeden Händler erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Kretschmann informiert sich über die Fertigung des Porsche Mission E

Fr, 14/07/2017 - 11:33

Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann kam gestern zu einem Meinungsaustausch mit dem Porsche-Vorstandsvorsitzenden Oliver Blume, Produktionsvorstand Albrecht Reimold und Uwe Hück, dem Vorsitzenden des Konzernbetriebsrates, zusammen.

Gewaltiger Wandel der Automobilindustrie

Themen wie die zukunftssichere Umgestaltung des Standorts in Stuttgart-Zuffenhausen sowie die künftige Unternehmensausrichtung im Hinblick auf die Elektromobilität standen im Mittelpunkt des Treffens. Zudem erhielt der Ministerpräsident einen Einblick in die Pilotfertigung für die Porsche-Elektroantriebe.
„Mit dem Konzept Mission E am Stammwerk Zuffenhausen zeigt sich, dass Porsche Arbeitsplätze und große Teile der Wertschöpfungskette im Bereich der Elektromobilität im Land sichert“, so Ministerpräsident Kretschmann anlässlich seines Werksbesuches des neuen Motorenwerkes bei Porsche in Zuffenhausen. „Der Neubau des Motorenwerks ist unter vielen Gesichtspunkten vorbildlich: der schonende und weitsichtige Umgang mit innerstädtischen Flächen zeugt von Nachhaltigkeit und die Einbeziehung der Anwohnerinnen und Anwohner vermittelt Transparenz. All dies sind wichtige Schritte hin zu einer Vorbildrolle in der klimaschonenden Mobilität.“

Der Porsche-Vorstandsvorsitzende hob hervor, dass die Elektrifizierung des Antriebsstrangs kein neues Thema für Porsche sei. Das Unternehmen treibe diese mit seinen Plug-in-Hybridfahrzeugen schon länger konsequent voran. „E-Mobilität ist eine wichtige Säule unserer Produktstrategie. Sie passt hervorragend zu Porsche“, sagt Oliver Blume weiter. „Wir übertragen unsere Erfahrungen aus dem Rennsport und sehen uns gut gerüstet. Die Vorbereitungen für die Produktion des ersten rein elektrisch betriebenen Porsche laufen auf Hochtouren und sind voll im Plan. Nachhaltigkeit ist uns dabei besonders wichtig. Unser Ziel ist es, den Mission E CO2-neutral zu produzieren. Damit setzen wir ein klares Statement für den Standort Baden-Württemberg.“

„Die Automobilindustrie befindet sich in einem gewaltigen Wandel. Es ist eine Zeitenwende, die sich rasch vom klassischen Verbrennungsmotor über den Zwischenschritt der Hybridantriebe rasant in Richtung Elektromobilität entwickelt“, sagt Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück. „Gleichzeitig bieten Industrie 4.0 und die Digitalisierung neue Chancen für vernetztes Arbeiten in Büro und Produktion. Die Digitalisierung ist längst da und wir müssen sie jetzt gestalten. Dabei gilt es, auch die Persönlichkeitsrechte und die Privatsphäre der Beschäftigten zu schützen. Gleichzeitig müssen alte Denkschranken fallen. Bedenkenträger bremsen und gefährden Arbeitsplätze, um zu gestalten, braucht es Mut und Weitsicht.“

Der Beitrag Kretschmann informiert sich über die Fertigung des Porsche Mission E erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

BUND verklagt Kraftfahrtbundesamt

Fr, 14/07/2017 - 11:29

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat beim Verwaltungsgericht Schleswig Klage gegen das Kraftfahrtbundesamt (KBA) erhoben.

Die Naturschutzorganisation möchte damit ein Verkaufsverbot für Diesel-Neuwagen erreichen, deren Stickoxid-Ausstoß zu hoch ist. Diesel-Neuwagen, die den Emissionsgrenzwert von 80 Milligramm Stickoxid pro Kilometer auf der Straße um ein Vielfaches überschreiten, dürfen nicht mehr verkauft werden, lautet die Forderung der Umweltschützer. Nach Auffassung des BUND muss das KBA bei Grenzwertüberschreitungen ein Verkaufsverbot für die beanstandeten Pkw verhängen. Dazu sei die Behörde nach Artikel 10 Absatz 5 der Verordnung (EG) Nr. 715/2007 verpflichtet. Ein vom BUND Anfang 2017 beim Verwaltungsgericht Schleswig gestellter Antrag auf einstweilige Verfügung war von diesem abgelehnt worden. Die Umweltorganisation sieht jedoch nach eigenen Angaben weiter dringenden Handlungsbedarf.

Der Beitrag BUND verklagt Kraftfahrtbundesamt erschien zuerst auf Magazin von auto.de.