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Aktualisiert: vor 8 Minuten 32 Sekunden

Mercedes-Benz Vans siegt in Zuverlässigkeitsstudie

Mi, 06/12/2017 - 12:21

Mercedes-Benz Vans ist in Großbritannien der „Most Reliable Manufacturer“ (zuverlässigster Hersteller) und der Sprinter der „Most Reliable Van“.

Das ergab die diesjährige „FN50“-Zuverlässigkeitsstudie, an der die 50 größten Leasingunternehmen Großbritanniens mit insgesamt 240 000 Vans teilgenommen haben. Der Sprinter gewann bei der alljährlichen Umfrage zum dritten Mal in Folge.

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Neues aus der Produkt- und Marketingkommunikation von Opel

Mi, 06/12/2017 - 12:14

Alexander Bazio (45) ist zum 1. November in das Team der Produkt- und Markenkommunikation von Opel in Deutschland gewechselt. Dort übernimmt er als Assistant Manager die Produkt- und Lifecycle-Kommunikation. In seiner neuen Funktion berichtet er an Patrick Munsch (50), Leiter Produkt- und Markenkommunikation Deutschland.

Die Nachfolge von Alexander Bazio in der Unternehmenskommunikation hat ebenfalls zum 1. November Annemarie Schreeb (31) angetreten. Sie berichtet in ihrer neuen Funktion an Michael Göntgens (36), Group Manager Corporate Communications.

Bazio hatte bisher mehr als vier Jahre in der Kommunikation am Opel-Standort Bochum und seit 2015 in der Opel-Unternehmenskommunikation in Rüsselsheim gearbeitet. Innerhalb seines neuen Verantwortungsbereiches bleiben Wolfgang Scholz (65) und Sven Markurt (53) unverändert in ihren Funktionen weitere Ansprechpartner für Presse- und Medienvertreter.
Annemarie Schreeb ist jetzt unter anderem für die Koordination der Kommunikation an den deutschen Produktionsstandorten verantwortlich. Zuvor war sie im Bereich Public Policy der Opel Automobile GmbH tätig.

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PSA und Nidec wollen bei Elektromotoren zusammenarbeiten

Mi, 06/12/2017 - 11:49

PSA und Frankreichs führender Elektromotorenhersteller Nidec Leroy-Somer wollen zusammenarbeiten. Beide Unternehmen haben gestern die Gründung eines Joint Ventures vereinbart.

Ziel der Partnerschaft ist die Konzeption, Entwicklung und Herstellung sowie der Vertrieb von Antrieben für Mild-Hybrid- und Plug-in-Hybridfahrzeuge sowie reine Elektroautos. Sie sollen auch an andere Hersteller verkauft werden.

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Südkoreanisches Joint Venture von Valeo genehmigt

Mi, 06/12/2017 - 11:46

Valeo hat heute von den Aufsichtsbehörden die Genehmigung für ein Joint Venture mit dem langjährigen südkoreanischen Partner PHC Group erhalten. Valeo-Kapec, so der Name, produziert Drehmomentwandler für Automatik- und CVT-Getriebe und strebt die Marktführerschaft in diesem Bereich an.

Das Unternehmen wird etwa 3150 Mitarbeiter beschäftigen und im Rahmen des Valeo-Konzerns geführt. Die jährliche Umsatzerwartung liegt bei einer Milliarde Euro.

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Importeure steigern ihren Marktanteil

Mi, 06/12/2017 - 11:39

Die Importeure werden ihren Absatz auf dem deutschen Pkw-Markt in diesem Jahr um sieben Prozent steigern. Bei den Privatzulassungen rechnet der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) mit einer Steigerung des Marktanteils von 43,6 auf 46 Prozent. Auch im Flottenmarkt waren die VDIK-Mitgliedsunternehmen besonders erfolgreich, sie legten um 14 Prozent zu und erhöhten ihren Marktanteil von 25,7 auf 29 Prozent.

Die VDIK-Mitgliedsunternehmen steigerten ihren Marktanteil insgesamt auf rund 38 Prozent und erzielten damit das beste Ergebnis seit Gründung des Verbandes, wenn man das Jahr der Umweltprämie außer Betracht lässt, betont VDIK-Präsident Reinhard Zirpel. Er geht von rund 1,3 Millionen Pkw-Neuzulassungen der im Verband organisierten ausländischen Hersteller aus.

Bei den Nutzfahrzeugen rechnet Zirpel zum Jahresende mit einem stabilen VDIK-Marktanteil von rund 27 Prozent und etwa 98 500 Neuzulassungen.

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Louis gibt Tipps zum Motorradtransport

Mi, 06/12/2017 - 11:32

Zubehörmulti Louis hat sein Online-Informationsangebot um Tipps zum Motorradtransport erweitert. Der Ratgeber ist weit gefasst und reicht vom Verzurren der Maschine auf dem Hänger über die Mitnahme im Transporter und die Fahrt mit Fähre oder Bahn bis hin zu Spedition und Luftfracht.

Besonders hilfreich und informativ ist der Abschnitt über das Verzurren beim Eigentransport. Hier zeigen Fotos und Zeichnungen die richtigen Stellen für die Spanngurte.

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Heckboxen: Rettung für Wintersportler

Mi, 06/12/2017 - 11:23

Wintersportler kennen dieses Problem nur allzu gut. Jahr für Jahr stehen die vor der Abreise in den Urlaub vor dem gleichen Problem. Wie passen bloß sperrige Schlitten und Skier ins Auto? Hilfe könnte da der Einsatz von Heckboxen bringen. Doch wie sicher sind diese Dinger überhaupt? Das wollte jetzt der ADAC wissen und hat Boxen mit einem Fassungsvermögen von 195 und 310 Liter ausgiebig getestet.

Das Ergebnis: Spitzenreiter unter den sechs getesteten Produkten ist die Westfalia Transportbox, die laut ADAC vor allem mit ihrer einfachen Handhabung punktet. Das Schlusslicht bildet die TowBox V1, die sich bereits bei einem City-Crashtest mit 30 km/h vom Grundträger löst. Drei Hersteller greifen beim Grundträger auf Fahrradheckträger aus dem eigenen Haus zurück (Westfalia, Thule, Menabo), die restlichen drei liefern eigens dafür gefertigte Grundträger (mft, Alutrans, TowBox).

Stützlast der Anhängerkupplung muss dringend beachtet werden

Das Fazit der Tester: Heckboxen können durchaus eine Alternative zu Dachboxen sein. Während diese für längliche Gegenstände wie Ski meist die bessere Wahl sind, eignet sich eine Heckbox eher für kompaktes Gepäck. In manchen Punkten bietet der „Rucksack“ am Heck sogar Vorteile gegenüber dem Transport auf dem Dach: Eine Heckbox ist bei einem höheren Fahrzeug meist leichter zugänglich und nimmt weniger Lagerraum in Anspruch. Autofahrer müssen beim Einsatz einer Heckbox allerdings dringend darauf achten, dass die Stützlast der Anhängerkupplung nicht überschritten wird. Sie setzt sich zusammen aus dem Gewicht des Grundträgers, dem Leergewicht der Box sowie dem Gewicht der Ladung, so die ADAC-Experten. Wichtig: Durch die Heckbox wird das Fahrzeug länger und der Schwerpunkt ändert sich.

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Mit Sprinter-Mentalität an die Spitze

Mi, 06/12/2017 - 11:16

Der Sprinter hat in seinem Segment die Nase vorn. Damit das auch so bleibt, pumpt Mercedes-Benz Vans die dritte Generation seines Erfolgsmodells mit Konnektivitätslösungen voll. Neben den Vernetzungsmöglichleiten soll seine Anpassungsfähigkeit dem neuen Sprinter dabei helfen, auch im kommenden Jahr weiterhin an der Spitze der Transporter-Klasse zu bleiben.

mid Stuttgart – Der Innenraum ist sehr vielfältig konfigurierbar. Wer will bekommt auch eine kabellose Ladefunktion fürs Smartphone.
Copyright: Steve Schmit / mid

„Der Sprinter ist das Flaggschiff unserer gewerblichen Flotte und verkörpert unseren Ansatz einer Gesamtsystemlösung“, sagt Volker Mornhinweg, Leiter Mercedes-Benz Vans. Gemeint ist die „adVANce“-Philosophie des Konzerns, durch die Mercedes-Benz Vans die Metamorphose vom Fahrzeughersteller zum Anbieter ganzheitlicher Transport- und Mobilitätslösungen absolvieren möchte. Konkret sind es fünf Felder, die alle auf das „angeborene“ Vernetzungstalent der neuen Sprinter-Generation aufbauen: digital@vans, solutions@vans, rental@vans, sharing@vans und eDrive@vans. Vereinfacht gesagt geht es darum, durch enge Vernetzung Bereiche wie Flottenmanagement, Wartung oder auch Routenplanung intelligenter und effizienter zu gestalten.

Alle gewerblichen Baureihen sollen elektrifiziert werden

mid Stuttgart – Für die Lebensmittel-Lieferung bietet der Sprinter verschiedene Klimazonen.
Copyright: Steve Schmit / mid

All das wird über die Plattform „Mercedes PRO“ geregelt. Das Fahrzeug lädt alle möglichen Daten zur Auswertung in die Cloud. Alle Vorgänge erfolgen mit sicherer Verschlüsselung, beruhigt der Hersteller. Der letzte Bereich betrifft das Thema E-Mobilität. 2019 kommt die elektrische Variante des Sprinters auf den Markt. Bis dahin will Mercedes-Benz Vans noch 150 Millionen Euro in die Sparte investieren, mit dem Ziel, alle gewerblichen Baureihen zu elektrifizieren. Den ersten Schritt macht hier der eVito, der 2018 auf den Markt kommt.

Die Variantenvielfalt ist es schließlich, die jedem Kunden den richtigen Sprinter in den Fuhrpark bringen soll. Verschiedene Antriebe, Radstände, Dachhöhen und etliche Ausstattungsoptionen versprechen die richtigen Optionen für jeden Kunden. Handwerker und Servicetechniker finden auf sie zugeschnittene Vernetzungsoptionen und Frachtraumausstattungen. Ein digitaler Schlüssel könnte es Logistikern erlauben, über Nacht neues Werkzeug oder Ersatzteile in den Sprinter zu liefern, damit der Profi am Folgetag keine Zeit verliert. Auch als Personenbeförderer und spezialisiertes Lebensmittel-Lieferfahrzeug will der neue Sprinter glänzen. Letzteres etwa durch verschiedene Klimazonen für frische und Tiefkühlprodukte, mitsamt Licht-Orientierung für die leichtere Produktidentifizierung für den Boten.

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Mini-Rückruf: Audi A3 und Q2 mit Fahrwerksproblemen

Mi, 06/12/2017 - 11:05

Ein fehlerhafter hinterer Radträger sorgt bei Audi jetzt für einen Rückruf einer kleinen Anzahl A3 und Q2. Bei 93 Exemplaren in Deutschland (weltweit: 345 Autos) kann das Bauteil laut asp-online aufgrund eines Prozessfehlers bei der Herstellung nicht die vorgegebene Härte aufweisen.

Dadurch sei die Dauerfestigkeit der Radträger nicht sichergestellt, erklärt ein Audi-Sprecher. Dies könne zu einem Lösen der Schraubenverbindungen bis hin zum Bruch des Bauteils mit Verlust der Radführung führen. Bei den betroffenen Fahrzeugen aus der Produktion von August 2017 werden daher die Radträger an der Hinterachse ersetzt (Code: 42I3).

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Daimler: Zwei neue Führungskräfte fürs Lkw-Geschäft in China

Mi, 06/12/2017 - 10:57

Sven Ennerst (54) übernimmt zum 1. Januar 2018 die Verantwortung für das Lkw-Geschäft von Daimler in China. Kelley Platt übernimmt die Leitung von Beijing Foton Daimler Automotive – dem Joint Venture von Daimler und Foton für die lokale Produktion von schweren Lkw der Marke Auman. Sie ist derzeit noch Leiterin von Western Star Trucks in den USA und folgt auf Zhou Liang, der neuen beruflichen Herausforderungen außerhalb des Unternehmens nachgeht.

Sven Ennerst wird sowohl für die lokale Produktion von Beijing Foton Daimler Automotive (BFDA) als auch für das Importgeschäft von Daimler Trucks and Buses China (DTBC) zuständig sein. Gleichzeitig behält er seine Funktion als Leiter der globalen Produktentwicklung und des globalen Einkaufs. Der Manager hat sowohl während seines Maschinenbaustudiums an einer chinesischen Universität als auch in seiner weiteren beruflichen Laufbahn Erfahrungen in China gesammelt. Außerdem ist er seit mehr als 20 Jahren in Führungsfunktionen bei Daimler Trucks tätig. In seiner neuen Rolle wird Sven Ennerst künftig eng mit den beiden Vorstandsmitgliedern Martin Daum und Hubertus Troska zusammenarbeiten, um das Lkw-Geschäfts im Land weiter voranzutreiben.

Vor ihrer Tätigkeit für Western Star leitete Kelley Platt von 2010 bis 2015 die Geschäfte der Daimler-Tochter Thomas Built Buses in High Point, North Carolina. Ihre Karriere im Konzern startete sie 1989 im Finanzbereich.

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VW Up: Volkswagens Kleinster darf jetzt GTI sein

Mi, 06/12/2017 - 10:51

Volkswagens kleinstes Modell, der Up, kann erstmals auch als GTI bestellt werden. Mit 85 kW / 115 PS hat der flinke Flitzer sogar fünf PS mehr als der erste Golf GTI von 1976. Der Turbomotor liefert 200 Newtonmeter Drehmoment, beschleunigt den Mini in 8,8 Sekunden von null auf 100 km/h und ist für 196 km/h Spitzentempo gut. Damit ist der Up GTI über zehn km/h schneller als das Ur-Modell.

Der VW Up GTI ist zu Preisen ab 16 975 Euro erhältlich und trägt im Innern auf den Sitzen das typische Karomuster. Äußerlich finden sich bekannte Insignien wie der rote Querstreifen im Kühlergrill und die schwarzen Doppel-Querstreifen über den Seitenschweller-Abdeckungen.

Der Up GTI rollt auf 17-Zoll-Leichtmetallrädern und besitzt ein 15 Millimeter tieferes Sportfahrwerk sowie einen größeren Dachspoiler. Es handelt sich um den ersten VW, der nach dem neuen Prüfverfahren WLTP (Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedure) zugelassen wurde. Dabei wurde ein Verbrauch von 5,6 bis 5,7 Litern je 100 Kilometer ermittelt.

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NEVS startet Produktion des 9-3 EV

Mi, 06/12/2017 - 10:35

National Electric Vehicle Sweden hat im chinesischen Tianjin mit der Produktion des NEVS 9-3 EV begonnen. Das Elektroauto basiert in den Grundzügen auf dem Saab 9-3. Laut Hersteller sollen rund 150 000 Bestellungen für das Elektroauto vorliegen, überwiegend von chinesischen Flotten- und Carsharingbetreibern. Für das Auto wird eine Reichweite von rund 300 Kilometern genannt.

NEVS hatte 2012 Teile von Saab übernommen, musste den Markennamen aus rechtlichen Gründen im vergangenen Jahr aber wieder aufgeben. National Electric Vehicle Sweden gehört mehrheitlich der Holding NME eines chinesisch-schwedischen Geschäftsmanns in Tianjin. Als weiteres Modell plant NEVS den 9-3X, ebenfalls ein bereits von Saab entwickeltes SUV-Modell. Der ehemalige schwedische Autohersteller hatte schon vor der Pleite vor knapp sechs Jahren Prototypen des 9-3 als Elektroversion entwickelt.

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Rodolfo Schöneburg erhält Benz-Daimler-Maybach-Ehrenmedaille

Mi, 06/12/2017 - 10:31

Professor Dr.-Ing. Rodolfo Schöneburg (58), Leiter Fahrzeugsicherheit, Betriebsfestigkeit und Korrosionsschutz Mercedes-Benz Cars, erhielt als 17. Fachexperte die höchste Ehrung der Fachgesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik im Verein Deutscher Ingenieure (VDI-FVT).

Schöneburg wurde die Benz-Daimler-Maybach-Ehrenmedaille für seine herausragenden Leistungen im technisch-wissenschaftlichen Bereich und für sein vorbildliches Engagement in vielen Bereichen des VDI verliehen. Er ist seit 2011 Vorsitzender der VDI-Fachgesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik.

Verantwortlich für Entwicklungen wie Pre-Safe und Beltbag

Rodolfo Schöneburg wurde in Venezuela geboren, studierte Luft- und Raumfahrttechnik und promovierte an der Technischen Universität Berlin. Er ist Inhaber einer Honorarprofessur an der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Dresden. Seit April 1999 ist er bei Mercedes-Benz als Centerleiter Fahrzeugsicherheit, Betriebsfestigkeit und Korrosionsschutz tätig. Er gilt als geistiger Vater des präventiven Insassenschutzsystems Pre-Safe von Mercedes-Benz. Auch aktuelle Entwicklungen wie der Beltbag wurden von ihm verantwortet.

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VW testet neuen Rallye-Polo

Mi, 06/12/2017 - 10:24

Der werksseitige Ausstieg von VW aus der Rallye-WM nach der zurückliegenden Saison bedeutet mitnichten, dass die Wolfsburger künftig nichts mehr mit dem Rallye-Sport am Hut haben. Bester Beweis: der neue Polo GTI R5 für den Kundensport. Der Allradler basiert auf dem neuen Polo der sechsten Generation und profitiert von der langjährigen Erfahrung und dem Know-how, das den Polo von 2013 bis 2016 vier Mal zum Weltmeister in der Königsklasse WRC gemacht hat.

Der R5 hat einen 1,6-Liter-Vierzylinder-Turbomotor mit Direkteinspritzung, 200 kW/272 PS Leistung und 400 Newtonmeter maximalem Drehmoment unter der Haube. Ein eng abgestuftes, sequenzielles Fünfgang-Renngetriebe und permanenter Allradantrieb sorgen in Verbindung mit einem Gewicht von 1.230 Kilogramm für einen 0-100 km/h-Sprintwert von 4,1 Sekunden. Die Serienkarosse hat VW gemäß FIA-Reglement mit einem Überrollkäfig und weiteren Sicherheitsbauteilen verstärkt. Die Homologation ist für Sommer 2018, erste Auslieferungen an Kundensportteams für die zweite Jahreshälfte vorgesehen.

Harter Testalltag für den Polo GTI R5

„Die ersten Tests hat der Polo GTI R5 ohne Probleme absolviert. Das Feedback der Testfahrer war sehr positiv“, sagt Technikdirektor François-Xavier Demaison. Bei der Entwicklung seien insbesondere das erfahrene Team aus Ingenieuren und Mechanikern aus den WRC-Zeiten und auch die sehr gute Zusammenarbeit mit den Kollegen der technischen Entwicklung in Wolfsburg und der im R5-Reglement erfahrenen Skoda-Truppe hilfreich gewesen, die bereits seit 2015 ein R5-Fahrzeug anbietet. „Die Nähe zum Polo GTI für die Straße ist unverkennbar. In den nächsten Monaten muss sich der Polo GTI R5 im harten Testalltag beweisen, um in Zukunft in Kundenhand an die Erfolge seines Vorgängers anknüpfen zu können“, resümiert Volkswagen Motorsport Direktor Sven Smeets.

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Skoda baut neue Lackiererei

Mi, 06/12/2017 - 10:15

Skoda hat am Stammsitz in Mladá Boleslav den Grundstein für eine neue Lackiererei gelegt. Das Unternehmen investiert 214,5 Millionen Euro in den Neubau und schafft bis zu 650 neue Arbeitsplätze. Die Lackiererei soll im Juni 2019 in Betrieb genommen werden.

Die neue Anlage wird in drei Schichten laufen und pro Tag 600 Karosserien lackieren. Zahlreiche Arbeitsschritte werden von Robotern übernommen oder unterstützt. Durch den hohen Automatisierungsgrad können die Arbeitsplätze besonders ergonomisch gestaltet werden. Zusammen mit der bestehenden Anlage steigt die Lackierkapazität im Stammwerk der tschechischen Volkswagen-Tochter damit auf täglich 2700 Karosserien.

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Hyundai sucht Slogans für die WM-Busse

Mi, 06/12/2017 - 10:11

Als langjähriger Partner des Fußballweltverbandes FIFA startet Hyundai eine Kampagne zur Weltmeisterschaft 2018 in Russland. Unter dem Motto „Be there with Hyundai“ werden Fußballfans dazu aufgerufen, Vorschläge für die Slogans der Mannschaftsbusse einzureichen. Ideen können bis zum 28. Februar 2018 eingesendet werden (www.fifa.com/betherewithhyundai).

Im April 2018 werden dann die drei besten Vorschläge für jedes Nationalteam präsentiert und online zur Abstimmung gestellt. Der beste Slogan wird dann während des Turniers den Teambus der jeweiligen Nationalmannschaft zieren. Die 32 besten Ideengeber reisen zur WM nach Russland und werden dort in einem offiziellen Hyundai-Teamfahrzeug zu einem der Spiele fahren.

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Blinker-Probleme beim Nissan Qashqai

Mi, 06/12/2017 - 10:03

Nissan ruft in Deutschland 150 Qashqai (weltweit 1.296) in die Werkstätten, weil die Blinker in den Seitenspiegeln ausfallen können, wenn gleichzeitig die beheizbare Heckscheibe aktiviert ist.

Betroffen von dem Rückruf (Code: PG7BK) sind laut asp-online Fahrzeuge aus dem Bauzeitraum 01.06. bis 28.06.2017. Die Nissan Partnerbetriebe überprüfen die Kabelverbindungen und modifizieren sie wenn nötig, was etwa 40 Minuten dauern soll.

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Tavares wird Präsident der europäischen Automobilhersteller

Mi, 06/12/2017 - 09:56

Carlos Tavares, Chef der Groupe PSA, wurde vom European Automobile Manufacturers’ Association (ACEA) für 2018 zum Präsidenten des europäischen Automobilhersteller-Verbands gewählt. Tavares übernimmt das Amt vom Daimler-Chef Dieter Zetsche, der es zwei Jahre nacheinander ausübte.

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Land Rover Discovery: Landvermesser im Business-Anzug

Mi, 06/12/2017 - 09:47

Ein Geländegänger? Auf den ersten Blick mag man das beim neuen Land Rover Discovery nicht glauben. Denn der hat die biedere Arbeitskleidung seiner Vorgänger gegen Business-Klamotten ausgetauscht. Außerdem verbindet die fünfte Generation des Offroaders optimale Geländeeigenschaften mit Komfort und Hochtechnologie. Was er drauf hat, muss der Land Rover Discovery TDV6 HSE im Praxistest beweisen.

Kein Schönwetter-SUV unter dem neuen Blechkleid

mid Groß-Gerau – Über die zweite Generation des Terrain Response Systems von Land Rover lassen sich verschiedene Fahrmodi auswählen: „Normal“, „Gras/Schotter/Schnee“, „Schlamm“ und „Felsen“.
Copyright: Land Rover

Vielmehr handelt es sich hier um einen echten, authentischen Geländewagen. Das wird spätestens dann offensichtlich, wenn der Fahrer die Asphaltbahn mit einem rutschigen Wiesenweg oder einem verschlammten Randstreifen am Bach tauscht. Zur Vorstellung des Discovery SVX, quasi der Luxusversion des britischen Landvermessers, auf der IAA in Frankfurt ließen die Briten extra eine Beregnungsanlage in Halle 4 einbauen, um das richtige Offroad-Feeling zu erzeugen. Beim Test lieferte nun die Natur alles gratis: Regen, Schnee, Matsch. Und hier machte der Discovery eine ebenso gute Figur wie auf dem Parkplatz vor dem Nationaltheater.

Karosserie-Design und hochwertiger Innenraum: näher am Range Rover

Unverkennbar sind aber auch liebgewordene Details der früheren Discovery-Generationen bewahrt worden. Zum Beispiel mit der Stufe im Dach, die bislang jeden Discovery auszeichnete – dank des im hinteren Teil leicht erhöhten Dachs genießen auch die Passagiere der dritten Sitzreihe (optional) reichlich Kopffreiheit. Die wichtigste Neuerung bei der Karosserie: Die fünfte Generation des Discovery baut auf der neuen Monocoque-Aluminium-Plattform von Land Rover auf – statt der Leiterrahmen-Konstruktion der Vorgänger.

mid Groß-Gerau – Die für den Discovery typische Stufe im Dach ist auch bei Generation fünf erhalten geblieben.
Copyright: Land Rover

Das spart Gewicht und damit Treibstoff: Im Vergleich zu dem zweieinhalb Tonnen schweren Discovery 4 ist der Neue nun gerade mal 2,2 Tonnen schwer. Bei einem Fahrzeug dieser Größe ist das ein ausgesprochen guter Wert. Und tatsächlich ist der Discovery ein Riese: Bis zu 90 Zentimeter tiefes Wasser soll er durchqueren können, da muss er schon hochbeinig sein und einen hoch angesetzten Einstieg haben. Damit auch Personen ohne Gardemaß mühelos auf ihren Ledersitz klettern können, hat Land Rover den „Auto Access Height“ entwickelt. Die Technik senkt das Karosserie-Niveau automatisch um bis zu 40 Millimeter.

Platz gibt es ohne Ende

Innen sind die Passagiere von hochwertigen Materialien umgeben und der Fahrer wird durch die ganze Bandbreite technischer Assistenten unterstützt. Platz gibt es ohne Ende, nicht nur für die Passagiere. Dank der einfach zu bedienenden Intelligent Seat Fold-Technik bei heruntergeklappter zweiter Sitzreihe bietet der Disco bis zu 2.500 Liter Kofferraumvolumen.

Im Discovery ist maximale Bequemlichkeit angesagt

mid Groß-Gerau – Edel: In Sachen Interieur rückt der Discovery nahe an die Range Rover Modelle heran.
Copyright: Land Rover

Zusätzlich bringt er als interessantes neues Ausstattungsdetail die elektrische innere Heckklappe mit.Sie lässt sich ausklappen und zum Beispiel als kleinen Tisch (knapp 30 Zentimeter breit) oder als Sitzbank nutzen. Nur das Design des Multifunktionslenkrades mit den beiden Knubbeln links und rechts erinnert noch daran, dass der Discovery ein Bruder des kürzlich eingestellten Defenders ist – des Ur-Land Rovers also. Aber wo der Defender seine Mitfahrer auf enge und unbequeme Sitze quetschte, ist im Discovery maximale Bequemlichkeit angesagt. Wo jener jeden Schlag der Straße an die Wirbelsäule weiter gab, schluckt dieser mit seiner Luftfederung jede Unebenheit weg, wo der Alte schon bei mittleren Geschwindigkeiten jedes Gespräch unmöglich machte, ist der Neue auch im achten Gang der ZF-Automatik eine Wohlfühloase mit Infotainment-System.

Für den Discovery „off the road“ ist die zweite Generation des Terrain Response Systems von Land Rover der ideale Begleiter, quasi das Herz des Geländegängers. Auf der Mittelkonsole kann per Knopfdruck die ideale Abstimmung fürs Gelände, für das Zusammenspiel von Fahrwerk, Antrieb und Schlupfregelung vorgewählt werden – wenn man nicht die Automatik-Variante nutzen will: „Normal“, „Gras/Schotter/Schnee“, „Schlamm“ und „Felsen“.

Wichtig für die Land Rover-Klientel sind die Zugeigenschaften des Discovery

Das neue Modell kann bis zu 3,5 Tonnen an den Haken nehmen. Zusätzlich gibt es einen erweiterten Anhänger-Assistenten. Er erleichtert das Rückwärtsfahren mit angekoppeltem Hänger. Die Technik übernimmt hier das Dirigieren und Gegenlenken, nachdem der Fahrer über den Drehschalter des Terrain Response 2-Systems die Richtung für sein Gespann vorgegeben hat.

Viel Geld für viel Auto

mid Groß-Gerau – Modernes Infotainment: Navigation, Fahrzeuginfos, Online-Suche und vieles mehr zeigt das große Zentraldisplay.
Copyright: Land Rover

Für den neuen Discovery bietet Land Rover fünf Motorisierungen an, drei Diesel und zwei Benziner. Im getesteten Fahrzeug war der Drei-Liter-V6-Turbodiesel eingebaut, ein mit 190 kW/258 PS und 600 Newtonmeter maximalem Drehmoment leistungsstarkes, laufruhiges und ausgereiftes Aggregat, das dem Zweitonner die nötige Agilität auch für Überholvorgänge gibt. Als Alternative im Dieselbereich bietet Land Rover zwei Reihen-Vierzylinder an. Bei den Benzinern gibt es einen Vierzylinder und einen Sechszylinder. Das exklusive SVX-Modell, mit seinem 525 PS der leistungsstärkste Discovery aller Zeiten, spielt als Fünfliter-V8-Benziner in einer eigenen Liga.

Die Ausstattung kann in den Varianten S, SE, HSE und HSE Luxury geordert werden – der getestete HSE war praktisch mit allen denkbaren Assistenzsystem und maximalem Komfort ausgestattet. Das hat seinen Preis: Der reicht von 50.500 bis 73.700 Euro, je nach Ausstattungs- und Motorvariante.

Technische Daten Land Rover Discovery 3.0 TDV6 HSE Fünftüriger, fünfsitziger Geländewagen, Länge/Breite/Höhe/Radstand in Millimeter 4.970/2.220 (m.Spiegel)/1.846/2.923, Leergewicht 2.223 kg, zul. Gesamtgewicht max. Zuladung 1.017 kg, Kofferraumvolumen 1.231-2.500 l, Tankinhalt 85 l, Anhängelast gebremst 3.500 kg, Antrieb V6-Diesel, Hubraum 2.993 ccm, Leistung 190 kW/258 PS bei 3.750/min, max. Drehmoment 600 Nm bei 1.750-2.250/min, Beschleunigung 0 bis 100 km/h 8,1 s, Höchstgeschwindigkeit 209 km/h, Normverbrauch 7,2 l auf 100 km, CO2-Ausstoß 189 g/km, Testverbrauch 8,9 l, Übertragung Achtgang-Automatik, Antrieb Allradantrieb Preis ab 67.200 Euro

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Transportpreis für Nachhaltigkeit vergeben

Di, 05/12/2017 - 17:42

Der Huss-Verlag und die Zeitung „Transport“ haben den „Europäischen Transportpreis für Nachhaltigkeit 2018“ in diversen Branchenbereichen vergeben. In der Kategorie „Transporter und Lieferwagen“ wurde der Volkswagen E-Crafter ausgezeichnet, der Mitte nächsten Jahres auf den Markt kommt.

Bei den Lastwagen ging der Preis ebenfalls an Elektrofahrzeuge, und zwar an den Urban E-Truck von Mercedes-Benz (Kategorie „Concept Truck“) und den E-TGM von MAN („Lkw“). Bei den Fahrerassistenzsystemen wurde Scania für die GPS-gesteuerte vorausschauende Geschwindigkeitsregelung CCAP (Scania Cruise Control with Active Prediction) ausgezeichnet. BPW Bergische Achsen erhielt bei den Nutzfahrzeugkomponenten den Preis für die elektrisch angetriebene Achse „eTransport“ für Marktsegment zwischen 5,5 und 26 Tonnen Nutzlast.

Weitere Preisträger gab es in Kategorien wie Ladungssicherung, Reifen, Telematik und anderen.

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