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Aktualisiert: vor 1 Minute 21 Sekunden

Jürgen Koopsingraven wird FEV-Finanzchef

Do, 05/04/2018 - 12:15

Jürgen Koopsingraven (45) ist neuer Finanzchef (CFO) der FEV Group. Er folgt auf Sami Sagur, der den Aachener Dienstleister für Fahrzeugentwicklung auf eigenen Wunsch verlässt.

Koopsingraven war als kaufmännischer Geschäftsführer in den vergangenen zwölf Monaten für die europäischen Gesellschaften der FEV verantwortlich. Zuvor war er beim Automobilzulieferer KSPG Automotive als Head of Corporate Strategy für die Unternehmensentwicklung des Unternehmens zuständig.

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Mercedes-AMG GT R Facelift

Do, 05/04/2018 - 11:45

S-GT 585 lautet die Kennzeichnung auf dem Nummernschild jenes Mercedes-AMG GT R, der für Pressetermine vorgesehen ist. Fotos von diesem GT R wurden bereits in zahlreichen Magazinen veröffentlicht und erzeugten schon oft im Internet angeklickt.

Testfahrt eines neuen AMG?

Mercedes-AMG GT R.
Copyright: Automedia

So weit so normal: Aber jetzt wurde ein Mercedes-AMG GT R auf dem Nürburgring abgelichtet mit einer abgedeckten (neuen?) Frontschürze. Zusammengefasst, der bekannte GT R und das Facelift, lassen die Vermutung zu, dass es sich hier um einen aufgefrischten GT R handeln muss, der zuvor noch nicht Bestandteil der AMG-GT-Modellpflege ist und noch auf sein finales Makeover wartet. Informationen, ob es auch Neuerungen unter der Motorhaube gibt sind praktisch nicht erhältlich. Vermutlich muss man sich noch bis mindestens diesen Sommer gedulden, bis weitere News nach außen dringen.

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Renault Classic Sammlung: Schätze aus der Vergangenheit

Do, 05/04/2018 - 10:10

Wer die Faszination „Oldtimer“ verstehen möchte, muss den Selbstversuch wagen. Erleben, wie ein jahrzehntealtes Auto riecht und rattert. Da trifft es sich gut, dass die Traditionsmarke Renault 2018 ihren 120. Geburtstag feiert: Zu Besuch bei Renault Classic.

Die Franzosen üben sich in Zurückhaltung

Den Type A hat Louis Renault 1897 eigentlich für sich selbst konstruiert. Nachdem er mit ihm öffentlichkeitswirksam den Montmartre im Norden von Paris erklimmt, wollen auch die Menschen das kleine Auto.
Copyright: Renault / Yannick Brossard

„Stille Wasser sind tief“, besagt ein Sprichwort, und das trifft auch auf die Ausstellungsräume zu, in denen Renault seine Sammlung klassischer Fahrzeuge untergebracht hat. Dem Gebäude im Werk in Flins-sur-Seine ist von außen nicht anzusehen, welche Schätze es enthält. Während Traditionsmarken wie Daimler oder BMW ihre Firmenhistorie in Erlebniswelten präsentieren, die für Auto-Begeisterte einem Besuch im Disneyland gleichkommen, erfindet Renault das Thema Understatement neu: In die heiligen Hallen, wohin die Sammlung erst vor wenigen Wochen gezogen ist, durften bisher nur Mitarbeiter sowie ein paar wenige handverlesene Zeitgenossen.

Auch in Zukunft werde die Werks-Ausstellung insbesondere Mitarbeitern vorbehalten bleiben, die sich in Kleingruppen zur Besichtigung anmelden können, erklärt Hugues Portron, der Leiter der Klassikabteilung von Renault. Das ist mehr als schade, denn immerhin umfasst die Sammlung 750 Autos, 90 davon zeigt die Marke in Flins. Ob in Zukunft die Öffentlichkeit Zugang zu den historischen Renaults bekommen wird, ist noch offen. Intern werden verschiedene Lösungen diskutiert, aber moderne Ausstellungskonzepte seien eben extrem teuer, sagt Portron. Zunächst bleibt man bei der Marke mit dem Rhombus als Emblem also unter sich, zeigt die Schätze sporadisch bei Klassik-Events.

Seit 1925 ziert der Rhombus die französische Marke

Die Urform des berühmten Marken-Emblems: der Rhombus anno 1925.
Copyright: Mirko Stepan / mid

Das Symbol, das jeder sofort mit Renault in Verbindung bringt, ziert die französischen Autos erst seit 1925, fast drei Jahrzehnte nachdem Firmengründer Louis Renault in einem Schuppen in Boulogne-sur-Seine nahe Paris den Renault Typ A zusammengeschraubt hatte. Der erste Renault mit der Urform des bis heute verwendeten Emblems war der 40 CV, ein Auto der Luxusklasse. Damals war Art déco angesagt und Frankreich die Hochburg dieser Stilrichtung. Da musste auch ein Emblem her, das im Zeichen der Zeit steht – der Rhombus in der geschwungenen Motorhaube des 40 CV war geboren.

Aber nicht nur diese beiden Ikonen der Renault-Firmengeschichte sind in der Sammlung zu bewundern. Natürlich gehören auch der R4 und R5 dazu, sowohl als Straßen- als auch als Rennversionen. Formel-1-Legenden sind ebenfalls Teil der Sammlung, zum Beispiel die Weltmeister-Autos von Michael Schumacher (1995) und Fernando Alonso (2006).

Noch heute gilt der Espace von 1984 als Trendsetter

Ein echter Meilenstein der Renault-Historie: der Espace, der heute noch als der Urvater des Vans gilt.
Copyright: Renault / Yannick Brossard

Und natürlich ein Auto, das bei seiner Präsentation gewirkt haben muss wie ein UFO – der Espace. Mit einem völlig neuen Konzept wollten die Franzosen damals das Wohnzimmer auf die Straße holen. Dazu erfanden sie ein Auto, dass sowohl in Sachen Raumgefühl als auch hinsichtlich der Materialauswahl komplett anders war als alles, was man bis dato gekannt hatte. Vielleicht steht der Espace von 1984 mehr als jedes andere Modell für die Marke Renault: für Innovation, für Technikbegeisterung, aber auch für den Mut, Neues zu wagen. Design-Highlights setzt die Marke bis heute.

Ein sehr altes Design-Highlight ist zweifellos das Juvaquatre Coupé, das im Frühjahr 1939 auf den Markt kam. Nur rund 30 Exemplare wurden gefertigt, weswegen der schicke, 760 Kilo leichte Zweitürer zu den seltensten Renaults gehört. Wer ihn fährt, versteht, warum so viele Menschen Oldtimer lieben, obwohl es harte Arbeit sein kann, diese historischen Fahrzeuge zu bewegen. Man hat den Geruch von Benzin und Öl in der Nase. Man spürt die Vibrationen noch, wenn das Auto schon längst wieder in der Garage verschwunden ist. Zumindest glaubt man, dass es so sei, weil es so sein soll. Und Autobauer wie Renault, die seit 1898 im Geschäft sind, helfen dabei, diese Faszination am Leben zu halten.

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Die schrägsten Vorurteile über Frauenparkplätze

Do, 05/04/2018 - 09:40

Frauenparkplätze sind eine sinnvolle Sache. Und sie sind ganz bestimmt nicht zum Schminken da, sondern sie sollen das Leben für das vermeintlich schwache Geschlecht etwas sicherer machen. Doch noch immer gehen die Meinungen bei diesem Thema weit auseinander, vor allem Männer haben mitunter schräge Ansichten, wenn es um Frauenparkplätze geht.

So empfinden 21 Prozent der Männer Frauenparkplätze als diskriminierend

Und 15 Prozent meinen sogar, Frauenparkplätze seien sexistisch, und genau so viele wünschen sich im Gegenzug separate Männerparkplätze. Das geht aus einer aktuellen Umfrage von Parkhausbetreiber Contipark hervor. Typisch Mann: 41 Prozent der Männer glauben, dass Frauenparkplätze breiter sind. Das ist natürlich ein Irrtum. Denn in Wahrheit sind diese gekennzeichneten Parkmöglichkeiten für Frauen genauso breit wie alle anderen Parkplätze in einem Parkhaus oder einer Tiefgarage.

Richtig ist vor allem, dass die Parkplätze näher an den Ausgängen liegen. Das wissen auch fast drei Viertel der Frauen (73 Prozent), bei den Männern sind es immerhin 62 Prozent. Zusätzlich gehören aber auch eine helle Beleuchtung, Kameraüberwachung und Notrufmöglichkeiten zum Standard.Ein wichtiger Aspekt ist die Sicherheit. Laut der Studie fühlen sich 81 Prozent der Frauen auf einem Frauenparkplatz im Parkhaus (eher) sicher. Auf einem „normalen“ Parkplatz im Parkhaus sagen das „nur“ 54 Prozent der Frauen. „Wir bieten Frauenparkplätze auch an, weil wir wissen, dass Frauen sich hier sicherer fühlen, und um das subjektive Sicherheitsempfinden zu erhöhen. Die Umfrage bestätigt das. Fakt ist aber auch: Parkhäuser und Tiefgaragen sind nicht weniger sicher als jeder andere öffentliche Raum“, sagt Contipark-Geschäftsführer Michael Kesseler.

Und noch eine wichtige Erkenntnis:

80 Prozent der Autofahrerinnen halten Frauenparkplätze auch in der heutigen Zeit für notwendig. Das sehen übrigens auch 61 Prozent der Männer so. 75 Prozent aller Frauen geben an, dass sie die entsprechenden Parkplätze gelegentlich nutzen, wenn diese vorhanden und frei sind. Trotz aller Vorurteile haben einige männliche Zeitgenossen aber offenbar keine Skrupel, Frauen den gekennzeichneten Parkplatz einfach wegzuschnappen. Die erschreckende Zahl: Fast jeder fünfte Mann (19 Prozent) gibt an, selbst Frauenparkplätze zu nutzen. Und das ist nicht schräg, sondern einfach nur dreist.

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Scalextric legt limitiertes E-Type-Doppelset auf

Do, 05/04/2018 - 09:24

Der englische Slotcar-Pionier Scalextric legt als diesjährige Neuheit ein Doppelset mit zwei Jaguar E-Type auf. Es erinnert an die „Goodwood Sussex Trophy” von 1963 und enthält die damaligen Fahrzeuge mit den Startnummern 47 und 48. Fahrer waren Graham Hill und Roy Salvadori. Sie belegten in den Lightweight-Autos seinerzeit die Plätze eins und drei.

Das Set aus der Reihe „Legends” ist auf 2000 Exemplare limitiert. Die beiden Coupés in Weiß bzw. Grün sind mit unterschiedlichen Fahrerbüsten ausgestattet. Sie verfügen über Beleuchtung, sind aber nicht für den Einsatz des Digitalchips von Scalextric vorgerüstet.

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Moses Pelham fährt Opel Insignia GSi

Do, 05/04/2018 - 09:16

Moses Pelham ist künftig im Opel Insignia GSi unterwegs. Der Erfolgsproduzent, Autor, Rapper und Labelbetreiber hat als einer der ersten Besitzer das neue Topmodell der Marke übernommen.

Mit der Sportlimousine aus Rüsselsheim sieht sich der Frankfurter Künstler auch in Einklang mit seinem musikalischen Credo, das seit Mitte der 1990er Jahre „Höha, schnella, weita“ lautet und auch Titel einer seiner Erfolgssingles ist. Mit seiner „Herz“-Tour ist Moses Pelham ab Donnerstag wieder musikalisch auf Achse. Nach dem Auftakt in Dortmund folgen 13 weitere Konzerte, die zum Teil bereits ausverkauft sind.

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Seat Arona: Probefahrt per Prime Now

Do, 05/04/2018 - 09:11

Die Probefahrt direkt und ohne lästige Anfahrt von Zuhause – diesen Service bieten Seat und Prime Now jetzt an den vier Nach-Oster-Wochenenden in Berlin, ab Mitte Mai auch in München. Dabei können Interessenten den Arona intensiv ausprobieren, ein Autoexperte auf dem Beifahrersitz beantwortet währenddessen alle Fragen.

Die Buchung einer Probefahrt zum gewünschten Zeitpunkt am Wunsch-Wochenende lässt sich  mit dem Smartphone durchführen. „Prime Now ermöglicht es uns, den Kunden ganz einfach und bequem dieses tolle Fahrerlebnis an die Haustür zu liefern“, so Stefan Gundelach, Leiter Marketing bei Seat Deutschland.

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Mercedes-AMG C 63: Aufgefrischter Sportsfreund

Do, 05/04/2018 - 09:05

Noch ziemlich kompakt – und sehr stark: Diese Kombination begeistert die Fans der C-Klasse AMG-Modelle. Jetzt legen die Schwaben noch einmal nach und nutzen die kräftige Überarbeitung der „normalen“ C-Klasse zu einem Facelift des C 63.

AMG verspricht beim C63 Fahrleistungen auf Sportwagenniveau

Das Bedienkonzept umfasst jetzt auch ein optionales, volldigitales Kombi-Instrument und AMG-typische Zutaten.
Copyright: Daimler

Mehr Dynamik und ein moderneres Interieur versprechen die Spezialisten für ihren als Limousine, T-Modell, Coupé und Cabriolet angebotenen Sportsfreund. Dessen 4,0-Liter-V8-Biturbo-Triebwerk ist in zwei Leistungsstufen mit 350 kW/476 PS oder 375 kW/510 PS zu haben, in beiden Fällen sind laut AMG „Fahrleistungen auf Sportwagenniveau“ drin, Schluss ist bei C 63 S Limousine und Coupé erst bei 290 km/h. Zur gesteigerten Performance trägt auch die 9-Gang-Automatik mit nasser Anfahrkupplung bei, die noch agilere Schaltreaktionen ermöglicht.

Auf die Straße gebracht wird die Leistung mittels des neu abgestimmten AMG-Ride-Control-Stahlfahrwerks mit adaptiver Verstelldämpfung. Das umfasst jetzt auch für alle C 63-Varianten serienmäßig ein elektronisch gesteuertes Hinterachs-Sperrdifferenzial und dynamische Motorlager.Das äußere und innere Erscheinungsbild hat Mercedes-AMG der gesteigerten Sportlichkeit des C 63 angepasst, das Bedienkonzept mit optional volldigitalem Kombi-Instrument entspricht dem der normalen C-Klasse, den Unterschied machen die drei AMG-spezifischen Anzeigestile „Klassisch“, „Sportlich“ oder „Supersport“.

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BMW 525d: iPad mit Diesel

Do, 05/04/2018 - 07:49

Die 5er-Reihe von BWM gilt als beliebtes Manager-Mobil. Wie schlägt sie sich im Alltag und auf Langstrecke? Die Antwort gaben 1.000 Kilometer im 525d.

Kontinuität heißt sich zu erneuern

Die 5er-Reihe von BWM gilt als beliebtes Manager-Mobil.
Copyright: Markus Efler / mid

Zwei Merkmale, so schwört es jeder Designer bei BMW, wird es immer und bei jedem Auto der Bayern geben: Die Niere am Kühler – und die Instrumenten-Beleuchtung in diesem typischen Ton, irgendwo zwischen feuerrot und flammorange. Natürlich verfügt auch die aktuelle 5er-Reihe über diese beiden Merkmale: Die Niere wuchtig und breit, die rötlichen Zeiger jetzt virtuell animiert im komplett digitalen Cockpit.

Und doch fühlt sich jeder, der schon mal einen BMW gefahren ist, sofort heimisch in dieser Limousine. Die bekannte Mixtur aus Wohnlichkeit und kühlem High-Tech beherrscht das Interieur, matt schimmerndes Edelholz und Leder begrüßen die Insassen. Derer fünf passen hinein, und eine der Fragen dieser Testfahrt lautet: Reisen sie kommod, auch über eine längere Strecke? Die Qualitäten des 5er als Business-Limousine mit leicht sportlichem Touch sind unbestritten, aber manchmal mag der Manager oder die Managerin auch mal mit Familie auf eine Tour, die weiter führt als zum nächstem Airport.

Um mit der Antwort hinten zu beginnen, am Kofferraum:

Der Kofferraum der Limousine fasst ordentliche 530 Liter, ist aber bauartbedingt unflexibel – wer öfters sperriges Gepäck befördert, sollte den Touring wählen.
Copyright: Markus Efler / mid

Das Familien-Gepäck für eine Woche schluckt, mit etwas geschicktem Packen, auch die klassische Stufenheck-Limousine. Die Rückbank dagegen ist perfekt für zwei, wird aber eng für drei. Denn der Mittelsitz ist, wie heutzutage üblich, eher als Notpolster ausgeführt. Ein oder zwei Kindersitze, plus zwei oder einem Jugendlichen oder Erwachsenen: Es geht, aber gerade so. Ist halt eine Business-Limousine und kein Van.

Vorne dagegen: Komfort und Platz satt. Und ein appetitlich angerichteter Fahrerplatz. Das früher etwas kryptische iDrive hat sich zu einer High-Tech-Schaltzentrale entwickelt, die entweder wie gewohnt über den großen Dreh- und Druckknopf, garantiert gewöhnungsbedürftig über Gesten, über Sprache, oder intuitiv per Touchscreen zu bedienen ist. Die Schaltflächen, die das Navi zeigen – das zuverlässig und in Echtzeit über Staus informiert – oder Audio, Wetter, News, sie lassen sich mühelos wischen und neu sortieren: Ein Fest für die Generation iPad.

Apropos:

Die Schaltflächen des Touchscreens wirken aufgeräumt, lassen sich nachkonfigurieren und auch über das gewohnte iDrive-Rad bedienen.
Copyright: BMW

Das iPhone lässt natürlich über CarPlay ankoppeln, und zwar via WLAN und Bluetooth. Das ist bei der Ersteinrichtung zwar etwas fummeliger als das bekannte Einstöpseln des Kabels, aber danach sehr easy und elegant: Handy in die Ladeschale legen, fertig. Die App-Funktionen sind dann einigermaßen logisch mit dem iDrive verknüpft, das ist nicht bei allen Automarken so.

Natürlich, und das mag für manchen Neubesitzer eines 5er eine gute Nachricht sein: Man kann diese ganzen Gadgets auch einfach ignorieren und fahren. In dieser Disziplin kann die 5er-Reihe nach wie vor überzeugen. Das ausgewogene Fahrwerk durcheilt Kurven agil und sicher, auf der Langstrecken bietet es entspannenden Komfort. Die Sitze sind relativ straff gehalten, was nach hunderten Kilometern zu verschiedenen Meinungen unter den Insassen führt: Der eine schätzt genau das, der andere wünscht sich eine weichere Polsterung.

Euro 6 Norm wird erfüllt

Motorisiert war der getestete 525d mit dem 231 PS starkem Vierzylinder-Twinturbo-Diesel. Ja, Diesel – das gehört zugegebenermaßen derzeit nicht gerade zum angesagten Hot Stuff. Aber echte 6,3 Liter Durchschnittsverbrauch pro 100 Kilometer, gemessen über 1.000 Kilometer im Real-Verkehr durch die Stadt, über Land und mit Reisetempo 150 über die Autobahn, das soll ein Benziner dem Selbstzünder erst mal nachmachen – zumal die Diskussion über CO2-Werte angesichts der Diesel-Diskussion vielleicht verschoben, aber noch nicht erledigt ist. Eingestuft ist der 525d als Euro 6, was fürs erste Bestandsschutz verspricht. Eventuellen Zweifeln begegnet BMW mit einem Rücknahmeversprechen für Leasingkunden.

Beim Fahren jedenfalls ist vom Selbstzünder nichts zu vernehmen, ab Richttempo 130 beherrschen akzeptable Windgeräusche die Sound-Kulisse. Souverän beschleunigt die Limousine, mit ausreichender Reserve für Überholvorgänge und sanft geschaltet vom serienmäßigen Automatik-Getriebe.

Neuheiten bei den Assistenz-Systemen

Die wuchtige Fernbedienung erinnert an ein kleines Handy – mit ihr lässt sich der Wagen etwa beim Einparken fernsteuern.
Copyright: Markus Efler / mid

An Fahrassistenz-Systemen hielt der Testwagen unter anderem den Radar-Tempomat bereit sowie die aktive Spurführung. Letztere hält die Linie zuverlässig, mahnt aber nach etwa zehn Sekunden, wieder das Lenkrad in die Hand zu nehmen. Hat man erst mal eine Haltung gefunden, mit der man dieses zwar noch hält, aber im großen und ganzen ihm die Steuerung überlässt, entlastet das System auf längeren Autobahn-Etappen tatsächlich. Aber das ist natürlich, wie so vieles bei neuen Automobilen, Geschmacks- und Gewöhnungssache. Wie das automatische Einparken, ferngesteuert mit der wuchtigen Fernbedienung. Funktioniert, aber es muss vom Winkel bis zum Parkplatz schon alles passen. Das macht man meist schneller selbst, zumal die Rundum-Kamera ein perfektes Bild der Umgebung liefert.

Fazit nach über 1.000 Kilometern: Ein Business-Abteil für die entspannte Langstrecken-Tour – mit ein wenig Einschränkung für die Familie. Aber Vans hat BMW ja mittlerweile auch im Angebot.

Technische Daten BMW 525d Viertürige Limousine der oberen Mittelklasse Länge/Breite/Höhe in Millimeter 4.936/1.868/1.479 Leergewicht 1.610 kg Tankinhalt 66 l. Kofferraumvolumen 530 l. Motor 4-Zylinder-Reihendiesel mit Twinpower-Turbo Hubraum 1.995 ccm Leistung 170 kW/231 PS bei 4.400 U/min max. Drehmoment 500 Nm bei 2.000 U/min 0-100 km/h 6,6 s, Höchstgeschwindigkeit Getriebe Automatikgetriebe Antrieb Heckantrieb Normverbrauch 4,4 l Diesel/100km CO2-Ausstoß 116 g/km Preis ab 55.000 Euro

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Automesse in New York: Die neue Nummer Eins in den USA

Mi, 04/04/2018 - 14:37

Die amerikanische Messelandschaft ist in Bewegung – denn die langjährige unangefochtene Nummer Eins, die NAIAS in Detroit, muss den angekündigten Abgang von BMW und Mercedes-Benz verdauen und reagiert – hastig, aber dennoch viel zu spät – mit einer Verlegung in den Oktober. Die Messe Los Angeles ist weit weg von den amerikanischen „Big Three“. Bleibt New York: Die einstige B-Messe entwickelt sich zum wichtigsten Treffpunkt der Branche auf US-amerikanischem Boden.

Big Three mit Blickfängen

Range Rover Coupé.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Jens Meiners

Die Pressetage wurden von der Verleihung des „World Car of the Year“ eingeläutet, bei der abermals drei Crossover-SUV die Bühne als Finalisten zierten: Der Mazda CX-5, der Range Rover Velar und der Volvo XC 60. Letztlich errang der schwedische SUV den Sieg – ein Symbol für den unaufhaltsamen Siegeszug dieser Fahrzeugkategorie, aber auch für die Markenstrategie von Volvo, die auf skandinavisch-puristisches Design und sparsame Antriebe setzt.

Im Gegensatz zur Detroiter Messe sind in New York nahezu alle wichtigen Hersteller mit eigenem Stand vertreten. Damit kann von einer Dominanz der „Big Three“, wie in Detroit, keine Rede sein. Dennoch gibt es auch bei ihnen einiges zu sehen, wobei sich der Fiat-Chrysler-Konzern mit Neuerscheinungen zurückhält. Doch der Jeep Wrangler und der Ram-Pickup, erst vor wenigen Monaten vorgestellt, besitzen noch genügend Neuigkeitswert. Und Dodge begeistert die Massen weiterhin mit den extrem starken, kompressoraufgeladenen Derivaten der Muscle Cars Charger und Challenger.

Frischzellenkur beim Ford Fusion

Corvette ZR-1.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Jens Meiners

Ford verpasst der US-Variante des Mondeo namens Fusion ein leichtes Facelift; Assistenzsysteme mit 360-Grad-Überwachung sind nunmehr Standard. Und die noble Konzerntochter Lincoln präsentiert eine seriennahe Studie des Crossover-Geländewagens Aviator, der auf dem kommenden Ford Explorer basiert. Bei diesen Modellen kehren die Amerikaner zu einer hinterradgetriebenen Fahrzeugarchitektur zurück.

Blickfang bei GM ist die Cabriolet-Version der 766 PS starken Corvette ZR-1, weitaus bedeutender jedoch ist der kompakte Crossover Cadillac XT4, der direkt mit dem BMW X1 und dem neuen Lexus UX konkurriert. Die sensationelle, leichte Luxuslimousine CT6 kommt mit einem 558 PS starken 4,2-Liter-V8-Turbo, der ausschließlich Cadillac vorbehalten ist. Vielleicht gelingt den neuen Modellen ein erfolgreicher Einstand in Europa. Übrigens: Cadillac wird auch Dieselvarianten einführen.

Asiaten mit wichtigen Debüts

Genesis Essentia.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Jens Meiners

Als absoluter Höhepunkt der Messe figuriert die Sportwagen-Studie Essentia auf dem Stand der noblen Hyundai-Tochter Genesis. Mit einem Kohlefaser-Monocoque und Elektroantrieb zeigt der Essentia Supercar-Proportionen, verweist jedoch darüber hinaus auf die Formensprache künftiger Serienmodelle. Der handwerkliche Standard ist übrigens anderen Concept Cars – auch aus dem VW-Konzern – deutlich überlegen.

Neben dem Essentia zeigt Genesis die Sportlimousine G70 im Serientrim; sie kommt zur Freude der Puristen auch mit Sechs-Gang-Handschaltung. Die Kia-Luxuslimousine K900 geht mit äußerst konservativem Design in die zweite Modellgeneration; passend dazu hat sich Kia mit der Schweizer Uhrenmarke Maurice Lacroix zusammengetan, die sich durch überladenes, wenig innovatives Design auszeichnet. Und so wird die Armaturentafel des K900 von einem Zifferblatt mit der Etikettierung „Maurice Lacroix Masterpiece“ gekrönt. Hyundai zeigt einen überzeugenden neuen Santa Fe, während beim Tucson die Turboversion zugunsten konventioneller Saugmotoren gestrichen wird.

Auch beim neuen Subaru Forester muss die Turboversion weichen

Die laxeren Verbrauchs- und Emissionswerte der Trump-Regierung scheinen zu einer Renaissance kostengünstiger und weniger komplexer Saugmotoren zu führen. Den Verbraucher dürfte es kaum stören, zumal die Realverbräuche der bewährten Aggregate oftmals näher an den Zykluswerten liegen als bei hochgezüchteten Turbomotoren.

Der neue Toyota RAV4, der den Camry als meistverkauftes Auto unterhalb des Pickup-Segments ersetzt hat, kommt ebenfalls mit Saugmotor, wahlweise als Hybrid. Nissan lanciert einen völlig neuen Altima, gegen Aufpreis mit variabler Verdichtung. Und Lexus stellt den aggressiv gezeichneten, kompakten Crossover UX vor, der auf dem Toyota CH-R basiert.

Europa legt vor

Jaguar I-Pace Waymo.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Jens Meiners

Mit der Weltpremiere des RS5 Sportback unterstreicht Audis Performance-Tochter Audi Sport, welche Bedeutung der US-Markt besitzt. Die 450 PS starke Fließheck-Limousine kommt zuerst in Amerika und erst dann in Europa und Asien auf den Markt. Mercedes-Benz präsentiert eine geliftete C-Klasse inklusive ihrer AMG-Varianten, und bei Volkswagen werden mit den Studien Atlas Cross Sport sowie Atlas Tanoak Pickup die Grenzen der MQB-Architektur ausgelotet.

Jaguar Land Rover zeigt mit dem vollelektrischen Jaguar I-Pace, wie man einen Elektro-Crossover sauber gezeichnet, durchkonstruiert und zeitplangetreu auf die Straße bringt. Gleichzeitig feiern die Engländer noch einmal die alte V8-Herrlichkeit mit dem 550 PS starken Jaguar F-Pace SVR und dem 565 PS starken Range Rover SV Coupé. Als ziemlich statisch wirkender Zweitürer kehrt dieses „Coupé“, das auch als zweitüriger Kombi durchgehen würde, zu den Wurzeln der Baureihe zurück, allerdings in nur 999 Einheiten und zu einem exorbitanten Preis von rund 300 000 Euro.

Blick in die Zukunft

Cadillac CT6.
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Die rituelle Glorifizierung der E-Mobilität und des autonomen Fahrens fiel diesmal weniger schillernd als gewohnt aus. Elektro-Pionier Tesla hat sich abermals entschieden, die Messe in New York zu schwänzen. Gesprächsthema war die US-Marke trotzdem, denn die Produktion des hochgepriesenen Model 3 will nicht in Fahrt kommen. Noch immer verfehlt Tesla die Produktionsziele weit, und die Qualitätsmängel der wenigen ausgelieferten Fahrzeuge sind gravierend.

Zu allem Überfluss hat sich nur wenige Tage vor der Messe in Kalifornien ein tödlicher Unfall mit einem Tesla ereignet: Ein Model X ist mit eingeschaltetem „Autopiloten“ ungebremst in eine Betonbarriere gerast. Das Elektroauto fing Feuer, der Fahrer starb im Krankenhaus. Und vor zwei Wochen hat ein Volvo-Testfahrzeug des Taxi-Dienstleisters Uber bei Testfahrten in Arizona eine Radfahrerin tödlich verletzt. Gleichzeitig tauchte hinter der Vision des autonomen Fahrens ein großes Fragezeichen auf. Weder bei Ford noch bei Jaguar wurden die entsprechenden Exponate in den Vordergrund gerückt.

Immer neue Hersteller wollen auf den Markt

Bugatti Chiron.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Major King

Langfristig könnte sich die Markenlandschaft übrigens noch einmal gründlich verändern: Dies ist das Ergebnis des Global Trends Report 2018, den die Beratungsfirma Prime Research auf Grundlage einer Befragung der 82 WCOTY-Juroren erstellt hat. Dem Expertengremium zufolge werden neue Marken auftauchen: „Es war nie billiger, eine Marke aufzubauen“, sagt einer von ihnen. Autonomes Fahren werde zahlreiche neue Geschäftsfelder eröffnen, die besten Chancen hätten dabei Zulieferer sowie neue Player, die ohne Ballast agieren können. Die Journalisten glauben übrigens weiterhin an das batterie-elektrische Auto: Es wird mittlerweile für das vielversprechendste Zukunftsmodell gehalten.

Auch auf Zulieferseite ist in New York einiges zu sehen. Autoneum stellte Konzepte und Ideen vor, mit denen der Komfort von Elektroautos nochmals gesteigert werden kann, und die italienische Kultmarke Brembo glänzt unter anderem mit einem extrem leichten und steifen Aluguss-Festsattel, der beim Pagani Huayra BC zum Einsatz kommt. Der Supersportwagen dient gleichzeitig als Blickfang auf dem Brembo-Stand im Eingangsbereich der Messe. Und damit ist er genau richtig plaziert. Denn die New York International Auto Show ist jetzt die Nummer Eins unter den US-Automessen.

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Kleinemeyer verstärkt Lobbying von Ford-Deutschland

Mi, 04/04/2018 - 12:37

Judith Kleinemeyer (45) verstärkt ab 1. April 2018 als Manager für Regierungs- und Verbandsangelegenheiten das Lobbying der Ford-Werke GmbH in Deutschland. Die neu geschaffene Position mit Sitz in Berlin, die die Präsenz von Ford in der Hauptstadt weiter stärken soll, umfasst neben der Verantwortung für Lobbying-Auftritte in Berlin vor allem auch die Koordinierung der Lobbyingaktivitäten in den Bereichen „Smart Mobility“ und „Digitalisierung“ in Deutschland. Sie berichtet an Dr. Clemens Doepgen, Mitglied der Geschäftsführung für Regierungs -und Verbandsangelegenheiten der Ford-Werke GmbH.

Kleinemeyer hat vor ihrem Eintritt ins Unternehmen in leitender Funktion bei verschiedenen Beratungsagenturen gearbeitet. Zuletzt hat sie den Public Affairs Bereich bei „FleishmanHillard“ geleitet. Davor war sie im Deutschen Bundestag als Büroleiterin tätig.

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Seiichi Maruyama ist neuer Suzuki-Geschäftsführer

Mi, 04/04/2018 - 11:20

Seiichi Maruyama ist neuer Vorsitzender der Geschäftsführung von Suzuki Deutschland. Er folgt auf Tomoyo Sekiguchi, die in die Firmenzentrale nach Hamamatsu zurückkehrt.

Zusätzlich zu seinen neuen Verantwortlichkeiten in Bensheim leitet Maruyama auch die gesamteuropäischen Aktivitäten in Brüssel. Er arbeitet seit 1989 für den Konzern und hatte bereits weltweit verschiedene Führungspositionen bei Suzuki inne.

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Kymco kündigt neuartiges Elektroroller-Konzept an

Mi, 04/04/2018 - 11:15

Kymco hat für die kommenden drei Jahre eine Elektrooffensive mit einem neuartigen Konzept angekündigt. Der taiwanische Rollerhersteller plant zehn Modelle und in zunächst 20 Ländern den Aufbau einer Ladeinfrastruktur. Die E-Scooter sollen auf dem System des Kymco Many EV basieren, der vergangenen Monat auf der Tokyo Motorcycle Show vorgestellt wurde.

Zu den Besonderheiten des Fahrzeugkonzepts gehört der interne Energiespeicher. Er ermöglicht es, den Roller auch dann noch ein kurzes Stück zu fahren, wenn beispielsweise die transportable und unter fünf Kilogramm schwere Batterie bereits zum externen Laden aus dem Fahrzeug entnommen wurde. Zudem bietet der Kymco Ionex die Möglichkeit, weitere Mietbatterien im Staufach unter dem Sitz mitzunehmen und so Touren von bis zu 200 Kilometern zu unternehmen. Die geplanten Ionex-Energiestationen sollen nicht nur das Aufladen leerer Akkus ermöglichen, sondern auch als Station für den einfachen und schnellen Batterietausch dienen.

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Kia beliefert die UN

Mi, 04/04/2018 - 11:09

Kia hat von den Vereinten Nationen (UN) den Auftrag zur Fahrzeuglieferung erhalten. Modelle, die künftig bei internationalen Einsätzen als UN-Fahrzeuge gekennzeichnet sein werden, sind der Sorento und der Rio sowie der nicht in Europa erhältliche Forte.

Kia gewinnt zum zweiten Mal eine UN-Ausschreibung

Der Vertrag hat ein Volumen von rund sieben Millionen US-Dollar (ca. 5,7 Millionen Euro) und erstreckt sich über drei Jahre mit der Option, ihn um zwei Jahre zu verlängern. Neben der Bereitstellung der Fahrzeuge ist das Unternehmen auch für die Wartung zuständig.

Es ist bereits das zweite Mal, dass Kia eine Ausschreibung der UN gewonnen haben. Von 2010 bis 2015 lieferte die Marke gemeinsam mit der Konzernmutter Hyundai insgesamt 420 Minibusse an die Vereinten Nationen.

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Vincent Ricoux leitet Marketing bei Nissan

Mi, 04/04/2018 - 11:05

Vincent Ricoux (42) übernimmt bei Nissan in Brühl die Marketingleitung für die Märkte Deutschland, Österreich und Schweiz. Er folgt auf Thiemo Jahnke, der Ende 2017 das Unternehmen aus persönlichen Gründen verlassen hat.

Vincent Ricoux startete seine berufliche Laufbahn bei Peugeot in den Niederlanden und war für den französischen Automobilhersteller unter anderem als Product & Price Manager in China und Marketing-Direktor in der Türkei tätig. 2013 wechselte er in das europäische Nissan-Hauptquartier nach Montigny bei Paris. In den vergangenen anderthalb Jahren leitete er in Budapest das Marketing bei Nissan Central & Eastern Europe.

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Toyota testet Car-Sharing in Tokio

Mi, 04/04/2018 - 10:57

Toyota startet in Tokio einen neuen Car-Sharing-Dienst und weitet hierfür die Zusammenarbeit mit Park24. Toyota Mobility Service wird hierfür zusätzlich 60 Fahrzeuge vom Typ C-HR einbringen.

Zusammenarbeit besteht bereits seit April 2015

Basierend auf dem bestehenden „Times Car Plus“-Dienst von Park24, der mehr als 20 000 Fahrzeuge und rund 900 000 Mitglieder umfasst, sind Fahrzeuge mit den Fahrtenschreibern von Toyota und anderen Carsharing-Geräten beider Unternehmen unterwegs. Die gesammelten Fahrdaten tragen zum Aufbau der Toyota Mobility Service Platform (MSPF) bei und verbessern die Funktionen. Gleichzeitig können beide Partner künftige Mobilitätsdienste, Onboard-Terminals sowie die Entwicklung passender Systeme unter realen Bedingungen testen.

Toyota und Park24 arbeiten bereits seit April 2015 in ausgewählten Feldversuchen wie „Times Car Plus Toyota i-Road Drive“ und „Times Car Plus x Hamo“ mit speziellen Fahrzeugen zusammen. Die Testphase läuft über zehn Monate von Juni 2018 bis März 2019.

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BMW X5 Erlkönig

Mi, 04/04/2018 - 10:44

Seit nunmehr fünf Jahren ist die aktuelle X5-Baureihe von BMW auf dem Markt. 2018 soll der Nachfolger offiziell vorgestellt werden. Die firmeninterne Bezeichnung des Neulings lautet bisher G05.

Evolution statt Revolution

BMW X5.
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Der neue X5 basiert auf der Innovative Cluster Architecture (CLAR)-Plattform. Ihre Vorteile sind ein geringeres Gewicht und eine bessere Verwindungssteifheit. Die Münchner Ingenieure versprechen sich davon vielseitigere Einsatzmöglichkeiten, als es mit den Plattformen der aktuellen Modelle möglich ist. Die CLAR-Plattform soll in den zukünftigen Modellen wie etwa der 3er-Reihe, der X3-Baureihe und ihren größeren Geschwistern Verwendung finden.

Die äußeren Maße sind dem des aktuellen X5 weitestgehend ähnlich. Auch im Design wird es eine offensichtliche Ähnlichkeit zum alten Modell geben – also mehr Evolution statt Revolution.

Bei den Motoren wird der Kunde die freie Auswahl haben. Motoren von Vier bis zu Acht Zylindern können geordert werden. Das Spitzenmodell leistet dann bis zu 700 PS. Der neue X5 wird aller Wahrscheinlichkeit nach in den Spartanburg, North Carolina gebaut.

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New York 2018: Weltpremiere für Hyundai-Tucson-Facelift

Mi, 04/04/2018 - 09:28

Auf der New York International Auto Show 2018 (-8.4.2018) präsentiert Hyundai das Facelift des Tucson. Das in und für Europa entwickelte SUV ist der meistverkaufte Hyundai in Deutschland. Der Tucson kommt mit einem frischen Design, überarbeitetem Antriebsstrang und Sicherheits- und Komforttechnologien.

Kaskadengrill und neue Lichtsignatur

Das Exterieur-Design wird durch den Kaskadengrill und eine neue Lichtsignatur mit Voll-LED-Scheinwerfern sowie einer angehobenen Frontstoßstange, Unterfahrschutz und einem neuen Raddesign unterstrichen. Am Heck haben die Designer die Rückleuchten und die Heckschürze neu gestaltet.

Für den Antrieb stehen zwei Diesel- und zwei Benzinmotoren zur Wahl. Neu im Programm ist ein 1,6 Liter großer Vierzylinderdiesel, bei dem die Kunden zwischen zwei Leistungsstufen mit 85 kW/115 PS und 98 kW/133 PS wählen können. Beide Triebwerke sind mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe und Frontantrieb verfügbar. Beim stärkeren Modell bietet Hyundai ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe sowie Allradantrieb an. Der stärkste Antrieb des Tucson ist ein 2,0-Liter-Diesel mit 137 kW/186 PS. Er kommt mit Allradantrieb und kann mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe oder mit einer neu entwickelten Achtgang-Automatik kombiniert werden.

Abgerundet wird das Motorenangebot von zwei Benzinmotoren

Der 1,6-Liter-GDI mit Sechsgang-Schaltgetriebe und Frontantrieb leistet 97 kW/132 PS. Darüber rangiert der 1,6-Liter-T-GDI mit 130 kW/177 PS, der sowohl mit manuellem Sechsgang- als auch mit dem bekannten Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe sowie Front- oder Allradantrieb geordert werden kann.

Für den Tucson sind die Hyundai Smart-Sense-Technologien verfügbar, die die bisherigen Assistenz- und Sicherheitssysteme perfekt ergänzen. Dazu zählen der Frontaufprallverhinderungsassistent (FCA), der Aufmerksamkeitsassistent (DAW), die intelligente Geschwindigkeitslimitwarnung (ISLW) und der Surround View Monitor (SVM). Letzterer ermöglicht beim Rangieren eine 360-Grad-Sicht rund um das Fahrzeug.

Neuheiten im Tucson

Erstmals im Tucson verfügbar ist auch die radargestützte Advanced Smart Cruise Control (ASCC), die den voreingestellten Abstand zum Vordermann hält, indem sie automatisch beschleunigt und bremst. Neu an Bord sind außerdem ein Premium-Soundsystem von Krell, eine kabellose Ladefunktion für Handys sowie die Smartphone-Anbindung über Android Auto und Apple CarPlay.

Marktstart des neuen Hyundai Tucson ist im Sommer dieses Jahres. Das Facelift des Hyundai Tucson in seinen unterschiedlichen Motorisierungen wurde noch nicht für den deutschen Markt homologiert. Die Homologation und die Kraftstoffverbrauchermittlung der deutschen Länderausführung erfolgen im Rahmen der Markteinführung.

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Jeep Grand Cherokee mit 710 PS

Mi, 04/04/2018 - 09:02

Wenn es mal schnell gehen muss: Den Jeep Grand Cherokee gibt es jetzt auch mit Hochleistungsmaschine. Der neue Trackhawk erreicht Tempo 100 in 3,7 Sekunden. Und mit einer Spitzengeschwindigkeit von 289 km/h ist der Gelände-König auch King auf der Autobahn.

Anschaffungspreis: Rund 120.000 Euro

Der V8-Motor mit 6,2 Liter Hubraum generiert bis zu 522 kW/710 PS und stellt ein maximales Drehmoment von 868 Newtonmeter bereit. Das Schlachtschiff kann aber auch gut abbremsen. Bei einer Vollbremsung bei Tempo 100 kommt der Jeep Grand Cherokee laut Hersteller nach 37 Metern zum Stehen. Mit einem Durchschnittsverbrauch von 16,8 Liter Super ist das Fahrzeug erwartungsgemäß kein Sparmeister.

Aber der Turbo-Jeep hat ja auch keine Rechenfüchse als Zielgruppe, sondern Motor-Enthusiasten mit Benzin im Blut. Dazu passt das Interieur, das vom Rennsport inspiriert ist. Der fahrerorientierte Innenraum mit Softtouch-Oberflächen, Schwarzchrom-Optik und Karbonfasereinlagen bietet ein Display mit 18 Zentimeter Bildschirm-Diagonale, das den Drehzahlmesser in den Mittelpunkt stellt. Der Tachometer mit Skala bis Tempo 320 liegt links im Instrumenten-Set.

Nappaleder und Wildleder sind die dominierenden Bezugsmaterialien der Sitzanlage im Trackhawk. Auf Wunsch steht auch ein Lederpaket für den gesamten Innenraum in den Farben Schwarz oder Dunkelrubinrot zur Wahl. Und auf die Ohren gibt es auch noch was: Für ein besonderes Klangerlebnis sorgt serienmäßig ein Harman-Kardon-Audiosystem mit 825 Watt Leistung, 19 Lautsprechern und zwei Subwoofern.

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Aus dem Jaguar F-Pace wird ein Sportwagen

Mi, 04/04/2018 - 08:59

Jaguar spendiert dem F-Pace das SVR-Programm. Die damit stärkste und schnellste Variante des Performance-SUV feierte auf der New York International Auto Show (NYIAS, Publikumstage 30. März bis 9. April 2018) Weltpremiere. Das vom Jaguar Land Rover Geschäftsbereich SVO (Special Vehicle Operations) entwickelte Modell hebt sich mit einem noch sportlicheren Fahrwerk, einem SVR-Aerodynamik-Paket und einem betont sportlich angehauchten Interieur von den anderen Varianten der F-Pace-Familie ab.

Trotz großen Gewichts in 4,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h

Jaguar F-Pace SVR.
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Der 5,0-Liter-V8-Kompressormotor leistet 550 PS (405 kW), ein Plus von knapp 45 Prozent gegenüber dem bislang stärksten Modell F-Pace S mit Sechszylinder. Dank eines maximalen Drehmoments von 680 Newtonmeter (Nm) beschleunigt der knapp zwei Tonnen schwere High Performance-SUV in nur 4,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h; die Höchstgeschwindigkeit beträgt 283 km/h.

Zu den aerodynamischen Modifikationen zählen größere Lufteinlässe in der Bugpartie und Öffnungen in den vorderen Radlaufverkleidungen. Letztere transportieren die in den Radkästen unter hohem Druck gestaute Luft nach außen und vermindern so den Auftrieb an der Vorderachse. Neben zusätzlicher Kühlung konnten die SVO Aerodynamiker so auch die Richtungsstabilität bei hohem Tempo optimieren.

Typische SVR-Modifikationen für ein muskulöses Erscheinungsbild

Jaguar F-Pace SVR.
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Die Kotflügelverbreiterungen und die prominenter ausgestellten Schweller im unteren Bereich der Karosserie bewirken jenes geduckte und muskulöse Erscheinungsbild, das ein SVR-Modell von Jaguar kennzeichnet.

Über Luftschlitze in der speziell für den SVR entwickelten Motorhaube wird die nach außen drängende Heißluft schnell und gründlich abgeleitet. Zugleich dient sie als optischer Ausweis für das gestiegene Leistungspotenzial des Top-Modells.

Am Heck fällt neben einem geänderten Dachspoiler ein neuer Stoßfänger zur Integration der vierflutigen und aktiven Auspuffanlage ins Auge. Im Stoßfänger seitlich integriert sind kleine Windleitprofile, im Fachjargon Strakes genannt. Sie sorgen für eine verwirbelungsfreie Umströmung des Hecks und verbessern so die Aerodynamik.

Für das Fahrwerk wählte SVO progressive Federn, die vorn um 30 und hinten um zehn Prozent steifer ausgelegt sind als bei den übrigen F-Pace-Modellen. Modifizierte Querstabilisatoren reduzieren die Rollneigung der Karosserie um fünf Prozent.

Erstes Modell der Baureihe mit EAD an der Hinterachse

Jaguar F-Pace SVR.
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Die neu gestalteten Leichtmetallfelgen im Format 21 Zoll (Serie) und 22 Zoll (optional) sind an der Hinterachse 25 Millimeter breiter als vorn. Die in Schmiedetechnik gefertigten 22-Zoll-Räder sind vorn um 2,4 und hinten um 1,7 Kilo leichter und darauf ausgelegt, so viel Luft wie möglich zu den vorn 395 und hinten 396 Millimeter großen Bremsscheiben zu leiten. Zur Gewichtsreduzierung bestehen die Scheiben aus einer zweiteiligen Konstruktion.

Der F-Pace SVR verfügt darüber hinaus über das zum Beispiel auch aus dem F-Type SVR bekannte Jaguar Auspuffsystem mit aktiver Klappensteuerung. Neben einem charismatischen Soundtrack bringt das System dank des reduzierten Abgasgegendrucks auch die Leistung. Zugleich wiegt die aus Titan gefertigte Anlage 6,6 Kilo weniger als ein konventioneller F-Pace-Auspuff.

Als erstes Modell der Baureihe erhält der SVR ein elektronisches und aktives Differential (EAD) an der Hinterachse. Um die Vorteile des EAD maximal ausschöpfen zu können, wurde das Regelsystem Intelligent Driveline Dynamics (IDD) speziell auf den Torque-on-demand-Allradantrieb neu abgestimmt. Auch die Softwareprogramme für die adaptive Dämpferverstellung Adaptive Dynamics, die elektrische Servolenkung EPAS und den Dynamic Drive Fahrmodus hat Jaguar für den SVR neu geschrieben. Dank IDD und den zusätzlich ab Werk installierten Traktionsregelsystemen All Surface Progress Control und Adaptive Surface Response kommt der F-Pace auch als SVR unter allen Witterungsbedingungen optimal voran.

4G Wifi-Hotspot und Infotainmentsystem Touch Pro

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Im Interieur wartet der SVR mit schlanken Performance-Sitzen für Fahrer und Beifahrer auf. Sie tragen neben rautenförmiger Musterung ein in die Kopfstützen eingeprägtes SVR-Logo. Aber auch die Rücksitze sind nicht aus dem Großseriensortiment, sondern nehmen die stark skulpturierte Kontur der vorderen Sitzmöbel auf. Last but not least betonen auch der Sport Shift Wählhebel der ZF-Acht-Stufen-Automatik sowie ein Lenkrad mit SVR-Emblem und Schaltwippen aus Aluminium den sportlichen Charakter des Modells.

Der SVR übernimmt die Praxistauglichkeit und Variabilität der gesamten Pace-Familie von Jaguar, allem voran den bei aufgestellter Rückbank bereits 650 Liter großen Kofferraum. Über einen 4G Wifi-Hotspot für bis zu acht externe Geräte sind die Passagiere immer „connected”; ebenfalls serienmäßig sind das Infotainmentsystem Touch Pro mit zehn Zoll großem zentralen Touchscreen und ein Instrumenteneinsatz in HD-Auflösung im Format 12,3 Zoll.

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