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Aktualisiert: vor 24 Minuten 6 Sekunden

Tausend Meilen für sechs BMW 328

Mo, 22/05/2017 - 14:12

Die Legende der rassigen Sportwagen aus der Vergangenheit und ihrer meist prominenten Fahrer aus der Gegenwart lebt auch in diesem Jahr: Zur Mille Miglia sind vom 18. bis zum 21. Mai wieder von Brescia nach Rom und zurück rund 450 historische Sportwagen unter dem Jubel tausender Fans unterwegs. Mittendrin: sechs BMW 328.

mid Groß-Gerau – Wie gut die leichtgewichtigen Zweisitzer auf der kurvenreichen Strecke ihre Stärken ausspielen können, das demonstrierten die BMW 328 im Jahr 1940 mit dem Gesamtsieg und weiteren Spitzenplatzierungen.
Copyright: BMW

Die tausend Meilen werden seit 1988 nicht mehr als ein aberwitziges Rennen auf Rekorde, Leben und Tod, sondern als Zuverlässigkeits- und Gleichmäßigkeitsfahrt ausgetragen. Dass es dabei auch 2017 um Zehntelsekunden und manche hitzige Überholentscheidung geht, das weiß jeder, der als Teilnehmer oder Zuschauer je dabei war. Die historische Mille Miglia wurde von 1927 bis 1957 gefahren und wurde nach einem schweren Unfall eingestellt.

Getreu den historischen Vorbildern hat BMW von München aus insgesamt sechs Exemplare aus seiner Fahrzeugsammlung zum Start nach Brescia geschickt. Die leichtgewichtigen Roadster, besetzt mit Fahrer und Beifahrer, sind in traditioneller Lackierung und Technik von Norditalien aus auf einem definierten Kurs unterwegs nach Rom und werden nach rund tausend Meilen mit zahlreichen Sonderprüfungen dann wieder in Brescia erwartet. Wie gut die Zweisitzer auf der kurvenreichen Strecke ihre Stärken ausspielen können, das demonstrierten die BMW 328 im Jahr 1940: Huschke von Hanstein und Walter Bäumer errangen den Sieg im Gesamtklassement, drei weitere BMW fuhren auf die Ränge drei, fünf und sechs und sicherten die Mannschaftstrophäe für das Werksteam.

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6600 Motorräder und Kraftroller weniger zugelassen

Mo, 22/05/2017 - 14:09

Die Zahl der neu zugelassenen Krafträder und -roller ist im vergangenen Monat um 26,7 Prozent auf 18 076 Stück zurückgegangen.

Im Vorjahresmonat waren 6600 Fahrzeuge mehr verkauft worden. Für den bisherigen Jahresverlauf ergibt sich damit nach Angaben des Industrieverbandes Motorrad ein Rückgang des Marktes um 14,7 Prozent auf 53 357 Einheiten, nachdem im März das Vorjahresquartal noch leicht übertroffen worden war.

Der Absatz neuer Krafträder ging um 25,3 Prozent auf 13 674 Maschinen zurück, die Kraftroller lagen mit 1178 Verkäufen 26,4 Prozent unter Vorjahresniveau. Minus 27,7 Prozent und 1792 Neuzulassungen hieß es vergangenen Monat bei den Leichtkrafträdern. Noch stärker traf es das Segment der Leichtkraftroller mit 1432 Auslieferungen und einem Rückgang um 37,6 Prozent.

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Wasserstoff-Autos: Brennstoffzellen und das Tal des Todes

Mo, 22/05/2017 - 13:57

„Das ist das Tal des Todes“, nennt Thomas Brachmann die Phase, die vor der Wasserstoff-Wirtschaft liegt. Gemeint ist das alte Henne-Ei-Problem: Brauchen wir mehr Wasserstoff-Tankstellen, damit das Brennstoffzellen-Auto eine Chance bekommt oder brauchen wir erst mehr Fahrzeuge, damit sich die Tankstellen lohnen. „Da müssen wir jetzt durch“, sagt uns der Wasserstoff-Experte in der Forschung und Entwicklung von Honda in Europa jetzt bei der Vorstellung des Honda Clarity Fuel Cell in Kopenhagen.

Zu früh verurteilt?

B-Klasse F-Cell in Kalifornien
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Daimler

Die Entwicklungsabteilungen der Automobilindustrie haben genug vor der Brust. Muss es da denn auch noch die Brennstoffzelle sein, die es in den mehr als 100 Jahren erst bis zum heutigen Standard gebracht hat? Muss die Industrie ihre Mittel nicht eher auf erreichbarere Ziele konzentrieren? Beide Fragen dürften schon so manchen Automobilvorstand beschäftigt haben.

Daimler-Chef Dieter Zetsche war noch in Paris 2016 sicher, dass mit den neuen Batterien der Vorteil der Wasserstofftechnologie bei Lade- oder Tankzeit und Reichweite schwinde. Erst „wenn die Energiepolitik in der noch offenen Frage der Energiespeicherung die Wasserstofferzeugung als Antwort sieht“, werde die Brennstoffzelle interessant. „Damit ist die Brennstoffzelle nicht tot, und wir werden auch – wie angekündigt – eine Stückzahl auf die Straße bringen.“ Sein damaliger Entwicklungsvorstand Thomas Weber hatte da eine eigene Perspektive: „Vielleicht verurteilen alle viel zu früh dieses Thema Brennstoffzelle.“

Auch unter dem neuen Entwicklungsvorstand Ola Källenius ist das Thema ganz offensichtlich noch nicht tot. Denn im Januar fand im Rahmen des World Economic Forums (WEF) im schweizerischen Davos das erste Treffen der 13 Gründungsmitglieder des „Hydrogen Council“ statt. An dieser Allianz beteiligen sich zunächst Air Liquide, Alstom, Anglo American, BMW, Daimler, Engie, Honda, Hyundai, Kawasaki, Shell, Linde, Total und Toyota. Die Mitglieder investieren bisher jährlich 1,4 Milliarden Euro in Entwicklung und Industrialisierung der Brennstoffzellentechnik – „peanuts“ im Vergleich zu den Entwicklungsetats der Branche weltweit.

Um zu zeigen, wie ernst die Unternehmen Brennstoffzelle und Wasserstofftechnologie nehmen, unterzeichneten die CEOs der beteiligten Unternehmen die Gründungsurkunden der Allianz, deren beide Vorsitzenden aus unterschiedlichen Regionen und Branchen kommen müssen: Den Anfang machen Benoît Potier, CEO von Air Liquide, und Takeshi Uchiyamada, Vorsitzender von Toyota.

Die Mär von der Elektromobilität

Wasserstofftankstelle mit Honda FCX Clarity eingeweiht.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Honda

Doch solche Selbstverpflichtungen sind der eine Pol der Wirklichkeit, den anderen liefern die veröffentlichte Meinung und die Politik. In Deutschland wird die Diskussion zurzeit von der Illusion beherrscht, das batterieelektrisch betriebene Auto sei die Lösung aller Probleme. Alle Hinweise auf Fakten, die anderes belegen, werden geflissentlich übergangen. Selbst die Feststellung, dass der ökologische Fußabdruck eines Elektroautos mit Batterie größer ist als der eines Diesels, führt nicht zum Nachdenken. Nichts scheint die Gewissheit erschüttern zu können, dass die Batterie die Technologie der Stunde ist.

Das stimmt sicher für viele Einsatzgebiete eines Elektroautos. Doch es gibt eben eine Alternative zur Batterie, die gleich mehrere Aufgaben bewältigen kann. Ein Wasserstofftank lässt sich fast genauso schnell befüllen wie ein Benzin- oder Dieseltank. Auch die mit einem Tankvorgang erreichbare Reichweite ist immer noch größer. Wasserstoff fällt in vielen Industrien als Abfallprodukt an. Aber wichtiger als diese Resteverwertung ist die Möglichkeit, die der Wasserstoff bei der Energiewende und bei der Einsparung fossiler Brennstoffe bietet: Als Überschuss aus der Photovoltaik und der Windenergie kann der Strom dafür genutzt werden, mit Hilfe der Elektrolyse Wasserstoff zu produzieren.

Doch die Priorität der Politik und auch der deutschen Automobilhersteller liegt bei der Batterie. So fördern beide Seiten eine in die Tausende gehende Zahl von Ladestationen, obwohl mit den Energieversorgern noch nicht einmal geklärt ist, wie sie die geforderten Mengen der elektrischen Energie zu den Ladestationen schaffen wollen. Da fließen Ströme, die in einer Kleinstadt auch schon einmal wegen Überlastung das Licht ausgehen lassen können. Die Beteiligten sind daher stolz auf das Wasserstoff-Programm, mit dem sie zunächst 50 und später 100 Wasserstoff-Tankstellen in Deutschland aufbauen wollen. Gerechterweise wird darauf hinzuweisen sein, dass beim Wasserstoff die Infrastruktur zur Versorgung der Tankstellen auch noch nicht klar ist.

Versuchsflotten haben wir schon viele gesehen: Mercedes-Benz A-Klassen in Kalifornien in den 90er-Jahren, B-Klasse F-Cell, General-Motors-Vans mit Brennstoffzellen und so weiter. Doch wie es beim Fahrzeugbau vorangeht, spricht eher dafür, dass die Henne doch aufs Ei wartet. Was sich in den vergangenen Monaten in Sachen Fahrzeugtechnik nach vorn bewegt hat, bleibt übersichtlich. Hyundai und Toyota mussten sich über die Reihenfolge der Premieren einigen. Geeinigt haben sie sich auf die Aussagen, die Koreaner hätten mit dem Modell ix35 sei das erste Serien-SUV mit Brennstoffzellenantrieb gebracht, der Toyota Mirai sei deswegen die erste Serien-Limousine. Beide müssen sich die Frage gefallen lassen, wie sie den Begriff „Serie“ definieren; Hyundai muss man zugutehalten, dass ihr ix35 normal zu kaufen ist.

Eine Fehlentscheidung von strategischer Dimension

Toyota Mirai.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Toyota

Honda beteiligt sich mit dem Clarity Fuel Cell nicht an dieser Diskussion. Brachmann und seine wenigen Mitstreiter in Europa zeigen sich eher stolz auf ihr Brennstoffzellenaggregat als auf die Rangfolge. Das ist rund ein Drittel kleiner, entwickelt eine deutlich höhere Leistung und passt in den Motorraum unter die Haube. Es geht also weiter, wenn auch langsam und zum Teil mit reduzierter Kraft. Hyundai hat die nächste Generation angekündigt. Toyota wird ebenfalls weitermachen. Bei General Motors dürfen wir gespannt sein, wie es weitergeht, nachdem die Rüsselsheimer die Segel streichen mussten. Was bei PSA nach der Opel-Übernahme geschieht, wird auch spannend zu beobachten sein.

VW-Markenchef Herbert Diess setzte bei seinem Jahresgespräch Anfang Mai überraschend einen Akzent zur Brennstoffzelle, als er sagte, neben herkömmlichen Verbrennungsmaschinen und reinen Elektroantrieben arbeite Volkswagen intensiv an der Brennstoffzelle als potenzielle Motorisierung künftiger Fahrzeuge. „Wir stufen die Brennstoffzelle als sehr relevant ein“, sagte Diess. Der Topmanager meint allerdings, die Einführung werde zunächst im Premiumsegment erfolgen, denn die Brennstoffzelle sei „kostspielig und voluminös“. Nun, der Clarity zeigt, dass die Größe zu beherrschen ist. Und zum Preis der Brennstoffzelle hat Honda-Brachmann auch eine Aussage parat: Die Brennstoffzelle der Zukunft dürfe nicht mehr Platin enthalten als ein heutiger Abgaskatalysator.

Es gibt also noch viel zu tun für die Entwickler, damit es der deutschen Industrie mit der Brennstoffzelle nicht so geht wie bei den Hochleistungsbatterien fürs Elektroauto: Die Zellen, aus denen eine Batterie zusammengebaut wird, stammen zu fast 100 Prozent aus Asien. Die deutschen Automobilhersteller hatten Ende der 1990er-Jahre den Spaß am Elektroauto und an modernen Batterietechnologien verloren. Heute erweist sich das als Fehlentscheidung von strategischer Dimension, die beim Auto der Zukunft ein weiteres Stück der Wertschöpfung nach Übersee verlagert.

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Dacia Logan mit Sonderausstattung ab 12 200 Euro

Mo, 22/05/2017 - 13:42

Mit dem „Celebration“ bietet Dacia nun auch den Logan MCV Stepway in Topausstattung zum Vorzugspreis an.

Zu Preisen ab 12 200 Euro bietet es neben Front- und Heckschürze, Radlaufverbreiterungen und Seitenschwellern im SUV-Stil, Komfortelemente wie das Multimedia-Navigationssystem mit Touchscreen, manuelle Klimaanlage, Tempomat und hintere Einparkhilfe. Weitere Merkmale sind schwarze Stoßfänger-Einsätze im Offroad-Stil sowie die in Matt-Chrom gehaltene Front- und Heckschürze im Look eines Unterfahrschutzes. Auch die Zierblenden für die serienmäßigen Nebelscheinwerfer präsentieren sich in Matt-Chrom.

Hinzu kommen beim Dacia Logan chromfarbene Wabeneinsätze im Kühlergrill, Radlaufverbreiterungen und Seitenschweller aus schwarzem Kunststoff, Außenspiegelgehäuse in Titan-Optik und die Dachreling in Silber. Akzente setzen die 16-Zoll-Räder in glänzend Anthrazit im Format 205/55 und die exklusiven Karosseriefarben Adria-Blau oder Island-Grau. Im Innneraum sind die Umrandungen des Bedienfelds in der Armaturentafel und der Lüftungsdüsen sowie die Nähte der Sitzpolster in Kupfer-Orange gehalten. Weiteres Celebration-Kennzeichen ist das Chrom-Dekor an Schalthebel und Türöffnern. Ein Lenkrad in Lederoptik im Vier-Speichen-Design mit Chromeinsätzen und „Stepway”-Signatur rundet das Interieur ab.

Der Dacia Logan MCV Stepway Celebration ist wahlweise mit jeweils 66 kW / 90 PS starkem Benziner oder Diesel erhältlich.

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MAN verlängert Gewährleistung im Service auf zwei Jahre

Mo, 22/05/2017 - 13:40

MAN verlängert die Gewährleistung im Service auf zwei Jahre.

Die Verlängerung gilt für alle ab 2017 in MAN -Servicestützpunkten durchgeführten Reparaturen und bei diesen Reparaturen verwandte MAN Original-Teile, MAN Original-Teile „ecoline“ und MAN Original Zubehör. Zudem erstreckt sich die Gewährleistung auf die Servicearbeiten, die im Zusammenhang mit dem Einbau der Ersatzteile stehen.

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Alter Schwede: Volvo baut XC90 in Indien

Mo, 22/05/2017 - 13:37

Bisher hat der schwedische Hersteller Lkw, Busse und Baumaschinen im südindischen Bangalore gefertigt. Jetzt kann auch die Auto-Sparte Volvo Cars die Fabrik der Volvo Group nutzen.

Erster Indien-Volvo ist das Premium SUV XC90. „Ich freue mich, dass wir noch in diesem Jahr Volvo Modelle aus Indien in Indien verkaufen können“, erklärt Håkan Samuelsson, Volvo CEO.

„Die Aufnahme der Fahrzeugmontage ist ein wichtiger Schritt für Volvo Cars, weil wir unseren Absatz in dem schnell wachsenden Markt ausbauen und unseren Marktanteil im Premium-Segment in den kommenden Jahren verdoppeln wollen.“ Dieses Segment soll Prognosen zufolge in den kommenden Jahren kräftig wachsen. Volvo will seinen Marktanteil von annähernd fünf Prozent bis 2020 verdoppeln. 2016 verkaufte der schwedische Premium-Hersteller mehr als 1.400 Fahrzeuge in Indien. Das Wachstum im ersten Quartal 2017 liegt bei mehr als 35 Prozent gegenüber des Vorjahreszeitraums. Weitere Modelle aus lokaler indischer Montage werden folgen.

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Kraftstoffpreise in Städten am günstigsten

Mo, 22/05/2017 - 13:34

Die Autofahrer in Berlin und Bremen tanken nach einer ADAC-Auswertung derzeit deutschlandweit am günstigsten.

Die Kraftstoffpreise in Berlin sind die billigsten: dort zahlt man für einen Liter Super E10 im Schnitt 1,286 Euro. Das sind 6,1 Cent weniger als in Sachsen-Anhalt, wo der Durchschnittspreis für einen Liter E10 bei 1,347 liegt. Auf dem zweiten Platz folgt Brandenburg 1,301 Euro je Liter, auf Platz drei Mecklenburg-Vorpommern mit 1,307 Euro.

In Bremen kostet ein Liter Diesel 1,092 Euro. Teuerstes Land ist Baden-Württemberg mit 1,145 Euro – das sind 5,3 Cent mehr. Neben Bremen gibt es noch in Berlin (1,097 Euro) und Mecklenburg-Vorpommern (1,099 Euro) günstigen Diesel.

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Dieter Landenberger übernimmt Historische Kommunikation bei VW

Mo, 22/05/2017 - 13:27

Dieter Landenberger (42), bisher Leiter des historischen Archivs von Porsche und stellvertretender Leiter des Porsche-Museums in Stuttgart, wird Leiter der Historischen Kommunikation des Volkswagen-Konzerns.

Dr. Ulrike Gutzmann (51), die die Position derzeit kommissarisch inne hat, wird die Leitung des Unternehmensarchivs übernehmen.
Dieter Landenberger ist studierter Technikhistoriker. Von 1999 bis 2005 war er im Konzernarchiv der damaligen Daimler-Chrysler AG für das Thema Produktgeschichte & Archiv zuständig. Seit 2005 führt er das Historische Archiv der Porsche AG und ist stellvertretender Leiter des Porsche-Museums. Er hat zahlreiche Publikationen zu automobilhistorischen Themen veröffentlicht.

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Ein Skateboard für die Brixton BX 125

Mo, 22/05/2017 - 13:25

Brixton bringt ein limitiertes Sondermodell seiner BX 125 auf den Markt.

Die „SK8“ wird nicht nur in zweifarbiger Sonderlackierung geliefert, sondern auch mit einem exklusiven Brixton-Skateboard samt Halter an der Maschine. Als Antrieb dient der bekannte luftgekühlte 124-Kubik-Motor mit 8,4 kW / 11,4 PS aus chinesischer Produktion. Die BX 125 SK8 ist bereits bestellbar und wird voraussichtlich ab Anfang Juni 2017 bei den Händlern stehen. Ihr Preis beträgt 2699 Euro.

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Skoda Karoq: Aus dem Schneemensch wird ein Eskimo

Mo, 22/05/2017 - 13:22

Für den ersten SUV von Skoda stand ein zweibeiniges, behaartes Fabelwesen namens Yeti aus dem Himalaya Pate. Der zweite bekam den Namen Kodiaq, was wegen seiner Potenz von – je nach Maschine zwischen 92 kW – 125 PS und 140 kW – 190 PS – an die Kräfte eines Kodiakbären erinnern sollte. Immerhin zählt dieser Vierbeiner zu den größten an Land lebenden Raubtieren der Erde.

Ein waschechter SUV?

Skoda Karoq.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Skoda

Die Bezeichnung für den jetzt vorgestellten Skoda Karoq, der den Yeti ablösen wird, leitet sich aus der Sprache der Alutiiq ab, einem Ureinwohner-Stamm, der auf einer Insel vor der Südküste Alaskas lebt. Ein Auto heißt bei ihnen „Kaaraq“ und „Ruq“ ist der Pfeil. Letzteres steht als Hinweis auf das Logo der tschechischen Volkswagen-Tochter.
„Sbohem Yeti, vítejte Karoq“ heißt es wohl ab sofort in der Skoda-Hauptstadt Mladá Boleslav nordöstlich von Prag. Bei der Skoda Muttergesellschaft Volkswagen in Wolfsburg ruft man wohl gleichzeitig wörtlich übersetzt „Auf Wiedersehen Yeti, herzlich willkommen Karoq“. Nach seinem ersten Auftritt auf dem deutschen Markt 2009 darf der erste Skoda-SUV, damals Auto des Jahres in der Tschechischen Republik, in Pension gehen. Sein Nachfolger, der sich jetzt in Stockholm erstmals ungetarnt den Journalisten zeigen durfte, betont mit Name und Design die Verwandtschaft zum größeren Bruder Kodiaq: ein waschechter SUV, flache Frontpartie, hohe Gürtellinie, breite Schultern.

Der Skoda Karoq setzt einen weiteren Meilenstein der angekündigten Skoda-Offensive für die Gattung der Sport Utility Vehicles (was frei übersetzt etwa Sport- und Nutzfahrzeug bedeutet) und ist ein komplett neu entwickeltes Fahrzeug. Laut Skoda steht das „emotionale und dynamische Design mit den zahlreichen kristallinen Elementen ganz im Zeichen der neuen SUV-Formensprache“ des Unternehmens. Besonders ins Auge fallen beim 4,38 Meter langen Karoq die Frontscheinwerfer. Die Marketing-Poeten von Skoda beschreiben deren Auftritt so: „Das Design der Scheinwerfer ist von der traditionsreichen böhmischen Glashandwerkskunst inspiriert. Die kristallinen Schliffe der Voll-LED-Hauptscheinwerfer und die achtstrahligen ,Wimpern‘ machen das Lichtbild einzigartig.“ Für einfältigere Naturen: Hauptscheinwerfer und Nebellampen liegen nun dicht übereinander.

Was kann der kleine Bruder des Kodiaq?

Skoda Karoq.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Skoda

Nicht einzigartig, bei Skoda aber gang und gäbe, sind die großzügigen Platzverhältnisse im Innenraum, für die Passagiere ebenso wie für das Gepäck. Dafür sind an erster Stelle die gewachsenen Außenmaße verantwortlich. Dennoch gilt der Karoq ebenso wie der Kodiaq als Compact-SUV. Das Auto misst jetzt 4382 Millimeter in der Länge, 1841 Millimeter in der Breite und 1605 Millimeter in der Höhe. Der Größenzuwachs im Vergleich zum Skoda Yeti kommt zunächst den Passagieren zugute. Die Kniefreiheit beträgt 69 Millimeter. Doch was den Insassen recht, ist dem Gepäck billig: Der Kofferraum fasst ein Volumen von 521 Liter bei fest stehender hinterer Sitzbank. Bei umgeklappter Sitzbank erhöht sich das Fassungsvermögen auf 1630 Liter. In Verbindung mit der optionalen Vario-Flex-Rückbank ist der Stauraum variabel und fasst zwischen 479 und 588 Liter. Diese Rückbank besteht aus drei separaten Sitzen, die einzeln verstellt und komplett ausgebaut werden können – das Fahrzeug wird dann mit einem maximalen Laderaumvolumen von 1810 Litern zum Kleintransporter.

Ohne Fahrerassistenten lässt sich heutzutage kein Blumentopf mehr gewinnen. Im Skoda Kodiaq befinden sich davon gleich eine ganze Menge. Systeme für den Komfort sind zum Beispiel der Parkassistent, Lane Assist oder der Stauassistent. Für mehr Sicherheit sorgen unter anderem Blind Spot Detect, Front Assist mit vorausschauendem Fußgängerschutz oder der Emergency Assistent.
Darüber hinaus sind weitere Fahrerassistenzsysteme lieferbar. Sie halten das Auto auf Abstand zum Vorausfahrenden, erleichtern dem Fahrer das Wechseln und Halten der Spur, weisen ihn auf wichtige Verkehrszeichen hin und assistieren ihm beim Parken. Erstmalig steht das freiprogrammierbare digitale Instrumentenpanel zur Verfügung. Mit ihm lassen sich die Anzeigen im Cockpit nach individuellen Wünschen gestalten.

Nicht zu unterschätzen: Anhand des Lenkverhaltens erkennt die Müdigkeitserkennung (Driver Alert) Abweichungen vom normalen Fahrverhalten und somit eine nachlassende Konzentration des Fahrers. Das System analysiert 15 Minuten nach dem Starten des Motors das Lenkverhalten und speichert das Ergebnis als Basis für ein Signal. In dieser Analysephase muss eine Geschwindigkeit von mindestens 65 km/h gehalten werden. Ein deutliches Abweichen vom charakteristischen Lenkverhalten deutet auf eine Ermüdung des Fahrers hin. Ein optischer Hinweis im Kombiinstrument empfiehlt eine Fahrtunterbrechung.

Ab Herbst in den Läden

Skoda Karoq.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Skoda

Fünf Motorvarianten stehen zur Wahl – zwei Benziner und drei Diesel. Neu im Programm sind die beiden Benziner und zwei Dieselvarianten. Die Hubraumgrößen betragen 1,0, 1,5, 1,6 und 2,0 Liter, die Leistungsspanne reicht von 85 kW / 115 PS bis 140 kW / 190 PS. Alle Aggregate sind turboaufgeladene Direkteinspritzer und verfügen über Start-Stopp-Technik und Bremsenergierückgewinnung. Sie erfüllen die Norm EU 6. Mit Ausnahme des Diesels können alle Aggregate wahlweise mit einem manuellen Sechs-Gang-Schaltgetriebe oder einem Sieben-Gang-DSG bestellt werden. Der 2,0 TDI mit 140kW / 190 PS fährt serienmäßig mit dem 4×4 Antrieb und dem Sieben Gang-DSG vor. Der neue 1,5 TSI bietet als Besonderheit eine Zylinderabschaltung.

Als weitere Besonderheiten bleiben zu erwähnen: Mit der Fahrprofilauswahl kann der Fahrer die Kennlinien für die Lenkung, die Schalttätigkeit des DSG-Getriebes und die Einstellung weiterer Modi in die Versionen Normal, Eco, Sport und Individual umschalten. Die individuellen Einstellungen werden auf dem optional erhältlichen personalisierbaren Schlüssel für bis zu drei Fahrzeugbenutzer abgespeichert.

Der bestellbare Allradantrieb soll auch auf rutschigem Untergrund oder beim Ziehen eines besonders schweren Anhängers für optimales Fahrverhalten sorgen. Zum Einsatz kommt eine elektronisch gesteuerte Lamellenkupplung. Verschiedene Sensoren (wie zum Beispiel Raddrehzahlsensor, Lenkwinkelsensor, Längs- und Querbeschleunigungssensor, Gaspedalstellung, Motordrehzahl, Drehmoment) werten kontinuierlich die Fahrsituation aus und geben die Messwerte an die Allradelektronik weiter, welche die optimale Kraftverteilung errechnet und umsetzt.

Optional steht der Offroad-Mode für die Allradvarianten zur Auswahl, der für noch bessere Fahreigenschaften abseits der Straße sorgt. Um die Traktion im Offroad-Modus zu verbessern, lässt die Antriebsschlupfregelung ASR mehr Schlupf zu und die elektronische Differenzialsperre EDS reagiert schärfer und schneller. Bei Bedarf werden zudem die Berganfahrhilfe und die Bergabfahrhilfe aktiv – letztere hält die Geschwindigkeit auf dem gefahrenen Niveau konstant. Die ebenfalls optionalen DCC-Dämpfer verändern ihre Arbeitsweise, die Gasannahme erfolgt etwas langsamer. Das Antiblockiersystem ABS regelt weniger intensiv, damit sich vor den Rädern ein bremsender Erdkeil bilden kann.

Wer den Skoda Karoq für robustere Einsätze benötigt, ist mit dem Schlechtwegepaket gut bedient. Dieses schützt vor mechanischen Beschädigungen (etwa beim Kontakt mit Straßenunebenheiten oder auf Schotter) und verhindert das Eindringen von Schmutz (Staub, Sand, Schlamm) in den Motorbereich oder in Kabelbäume. Zum Schlechtwegepaket gehören: eine Skid-Platte unter dem Motor, ein Kabelschutz, ein Bremsleitungsschutz, ein Kraftstoffleitungsschutz und zusätzliche Kunststoffabdeckungen.

Alles in allem darf man auf den Skoda Karoq wirklich gespannt sein selbst dann, wenn er seine Aufgaben in erster Linie als Asphalt-Cowboy erfüllen wird. Noch konnten wir ihn nur im Stand erleben. Wenn er im Herbst in die Läden kommt, werden wir ihn auch gefahren haben.

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So sieht der neue Lamborghini Urus aus

Mo, 22/05/2017 - 12:32

Hier sind sie – Spähfotos des Lamborghini Urus, der Mitte 2018 für satte 180.000 Euro auf den Markt kommen wird. Lamborghini stellte bereits 2012 die dritte Baureihe der Marke auf der Auto China in Peking in Ausblick. Nun soll der neue 650 PS-starke Urus in Sant’Agata Bolognese bereits in Vorproduktion gegangen sein.

Lamborghini Urus 2018
Copyright: Automedia

Unsere Erlkönig-Späher haben den Luxus-SUV während einer Testfahrt auf der Nordschleife entdeckt. Die Camouflage verdeckt einiges, trotz allem erkennen wir schlitzförmige Schweinwerfer und gewaltige Lufteinlässe an der kantigen Front. Außerdem zeigt die Motorhaube eine Aussparung für das Lamborghini-Wappen, genau wie beim Aventador oder Huracán. Das Heck enthüllt vier Auspuffrohre und eine doppelte Spoilerkante. Das endgültige Design des Lamborghini Urus ist jedoch angeblich noch nicht entschieden.

Lamborghini setzt somit  – wie die Konkurrenz – auf die Verkaufsmacht der SUVs. Das Unternehmen plant im ersten Verkaufsjahr 1000 Stück des Lamborghini Urus auszuliefern, 2019 sollen es dann schon 3500 Stück sein – soviel wie Lamborghini im Jahr 2016 gesamt produziert hat. Auch eine Plugin-Hybrid-Version des Urus ist angeblich geplant. Für Lamborghini eine Premiere!

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Ford Fiesta WRC erringt zweiten Rallye-WM-Saisonsieg

Mo, 22/05/2017 - 12:02

Sébastien Ogier und Julien Ingrassia gewinnen nach perfekter Rallye zum fünften Mal in Portugal und stellen damit Rekord von Markku Alén ein. Die amtierende Weltmeister bauen mit dem Ford Fiesta WRC somit die Führung in beiden WM-Wertungen weiter aus. Ott Tänak und Martin Järveoja fahren mit ihrem Fiesta WRC auf Platz vier, Elfyn Evans und Daniel Barritt sichern sich die sechste Position.

Rekord für Ford

Der neue Ford Fiesta WRC erringt in Portugal zweiten Rallye-WM-Saisonsieg
Copyright: obs/Ford-Werke GmbH/@World Media Agency

Sébastien Ogier und Copilot Julien Ingrassia haben am Sonntag in Portugal den zweiten Sieg des Ford Fiesta WRC im laufenden Rallye-WM-Jahr eingefahren. Das Weltmeisterduo überzeugte auf den gut 350 Kilometern der 19 Schotter-Wertungsprüfungen (WP) rund um Porto mit einer fehlerfreien Vorstellung und stellte damit die Schnelligkeit ihres Turbo-Allradlers, der auf dem in Köln produzierten Ford Fiesta basiert, ebenso unter Beweis wie seine Robustheit. Platz vier ging an Ott Tänak/Martin Järveoja im zweiten Auto des Teams M-Sport, während Elfyn Evans/Daniel Barritt im dritten Ford den sechsten Platz belegten. Insgesamt gingen zehn WP-Bestzeiten an die Fiesta WRC-Piloten Ogier und Tänak sowie den Privatfahrer Mads Östberg. Auch im sechsten WM-Lauf der Saison gelang einer M-Sport-Crew wieder der Sprung aufs Podium der ersten Drei. Mit nunmehr 199 Punkten hat das von Ford unterstützte Team seinen Vorsprung in der Hersteller-WM-Wertung weiter ausgebaut, in der Fahrertabelle führt Titelverteidiger Ogier nun mit 22 Zählern vor dem Belgier Thierry Neuville.

„Die harte Arbeit der vergangenen Tage hat sich gelohnt: Uns ist mit dem neuen Ford Fiesta WRC ein großer Schritt nach vorne gelungen“, erläutert M-Sport-Chef Malcolm Wilson. „Wir konnten ihn noch präziser den Anforderungen von Sébastien Ogier anpassen, er und Julien Ingrassia haben das gesamte Wochenende viel Vertrauen zu ihrem Auto aufgebaut und mit einem unglaublichen Kampf die reglementsbedingten Zeitverluste des Freitags wieder aufgeholt. Aus meiner Sicht war dies ihre beste Vorstellung in der laufenden Saison, sie haben wirklich den Unterschied ausgemacht – und ich weiß, dass ihnen dieser Sieg ebenso viel bedeutet wie dem gesamten Team. In Argentinien ist uns Platz eins noch knapp durch die Finger geglitten, hier hat es nun geklappt. Alle drei Fiesta WRC von M-Sport schafften es unter die besten Sechs und auch unsere Serie von Podiumsresultaten bleibt ungebrochen.“

Sébastien Ogier / Julien Ingrassia (Ford Fiesta WRC, Startnummer 1), Platz 1

Der neue Ford Fiesta WRC erringt in Portugal zweiten Rallye-WM-Saisonsieg
Copyright: obs/Ford-Werke GmbH/@World Media Agency

Sébastien Ogier und Julien Ingrassia haben die Rallye Portugal zum fünften Mal gewonnen und damit die bisherige Rekordmarke des Finnen Markku Alén eingestellt. Für die Franzosen ist es ihr erster Erfolg bei diesem WM-Lauf seit der Rückkehr des Klassikers in den Norden des Landes und ihr zweiter am Steuer des Ford Fiesta WRC in der laufenden Saison. Dabei konnten sie den Nachteil, auf der Freitagsetappe die Schotterpisten als erstes Fahrzeug für die Nachfolgenden von der losen Staubschicht befreien zu müssen, in Grenzen halten. Dank einer beeindruckenden Performance schlugen die beiden Vierfach-Weltmeister am Samstag und Sonntag zurück, setzen fünf WP-Bestzeiten und erreichten das Ziel mit einem Vorsprung von 15,6 Sekunden. Mit der fünftschnellsten Zeit auf der sogenannten „Power Stage“ erhöhten sie ihre Punkte-Ausbeute von 25 auf 26.

„Ich bin sehr zufrieden: Der Sieg war bis zum Ende hart umkämpft, so zu gewinnen macht natürlich noch mehr Spaß“, betont Ogier. „Am Freitag die Prüfungen eröffnen zu müssen, ist immer eine schwierige Herausforderung. Aber wir hatten einen guten Lauf und konnten uns dadurch in eine bessere Ausgangsposition für den Rest der Rallye bringen. Am Samstag waren wir auf jeder einzelnen Prüfung die Schnellsten oder Zweitschnellsten. Der Fiesta funktionierte das gesamte Wochenende perfekt, das gesamte Team hat wirklich einen tollen Job gemacht und diesen Sieg absolut verdient – wir freuen uns sehr, dass wir M-Sport und Ford mit diesem Ergebnis die verdiente Belohnung sichern konnten.“

Ott Tänak / Martin Järveoja (Ford Fiesta WRC, Startnummer 2), Platz 4

Der neue Ford Fiesta WRC erringt in Portugal zweiten Rallye-WM-Saisonsieg
Copyright: obs/Ford-Werke GmbH/@World Media Agency

Die beiden Esten haben auch in Portugal mit superschnellen Zeiten unter Beweis gestellt, dass ihr erster WM-Laufsieg nicht mehr weit entfernt sein kann. Tänak fuhr auf 16 der 19 Wertungsprüfungen unter die besten Fünf und gewann drei Prüfungen. Nach der Hälfte der Rallye führte er die Gesamtwertung mit einem Vorsprung von 6,5 Sekunden an, bevor ihm auf der WP 12 „Amarante“ ein Verbremser zum Verhängnis wurde. Der 29-Jährige rutschte mit seinem Turbo-Allradler etwas zu weit nach außen und touchierte eine Böschung, was die Radaufhängung sowie die Bremse buchstäblich krumm nahmen. Dies kostete mehr als eine Minute und alle Chancen auf den Gewinn der Rallye Portugal. Mit Platz vier sowie der Bestzeit auf der „Power Stage“, die ihm fünf zusätzliche WM-Punkte einbrachte, hielt Tänak den Schaden klein.

„Alles in allem können wir mit unserem Wochenende zufrieden sein“, erläutert Tänak. „Nach unserem Fehler am Samstag konnten wir zwar nicht mehr mit Sébastien um den Sieg kämpfen, aber generell waren wir recht schnell unterwegs und haben ein gutes Gefühl für den Fiesta WRC entwickelt – das Auto war so gut abgestimmt wie noch nie in diesem Jahr. Fast schon traditionell zeigt die Rallye Portugal immer das echte Potenzial der World Rally Cars auf. Ich glaube, unser Paket sieht sehr viel versprechend aus. Auch wenn wir natürlich auch weiter intensiv an Verbesserungen arbeiten müssen.“

Elfyn Evans / Daniel Barritt (Ford Fiesta WRC, Startnummer 3), Platz 6

Mit Rang sechs haben Elfyn Evans und Daniel Barritt ihr bislang bestes Ergebnis bei der Rallye Portugal errungen. Dabei stellten die Briten ihren Speed mit dem auf DMack-Pneus rollenden Fiesta immer wieder unter Beweis und verpassten mehrere WP-Bestzeiten mit weniger als einer Sekunde Rückstand auf den jeweils Schnellsten. Ein Reifenschaden sowie eine Offroad-Einlage warfen Evans aber zurück. Als Dritter auf der „Power Stage“ erhöhte er seine portugiesische Punkte-Ausbeute von acht auf elf WM-Zähler.

„Wir hatten einige Hochs, aber auch ein paar Tiefs“, resümierte der 28-jährige Waliser. „Unser Wochenende war nicht perfekt, aber wir nehmen trotzdem einige gute Erfahrungen mit – denn wenn es bei uns lief, dann passten auch die Zeiten. Darauf können wir aufbauen.“

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Honda-Fahrer Nicky Hayden bei Radunfall schwer verletzt

Mo, 22/05/2017 - 11:46

Honda-Superbike-Fahrer Nicky Hayden ist gestern Nachmittag bei einer Radtour im italienischen Rimini in einen schweren Unfall verwickelt worden.

Der 35-jährige ehemalige Moto-GP-Weltmeister wurde offenbar auf seinem Rennrad von einem Autofahrer erfasst. Er wurde vor Ort zunächst von Sanitätern behandelt und kam dann in eine nahe gelegene Notaufnahme. Nachdem sich sein Zustand stabilisierte, wurde er auf die Intensivstation eines Krankenhauses in Cesana verlegt. Sein Zustand soll sehr krtisch sein, die Ärzte halten sich mit Prognosen zurück.

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Audi-Hauptversammlung: Tradition der Kritik

Mo, 22/05/2017 - 11:44

Er schlägt weiterhin Wellen, der Dieselskandal – auch bei einer Hauptversammlung, die üblicherweise zu den weniger turbulenten Veranstaltungen gehört: Es geht um die heutige Hauptversammlung der Audi AG in Neckarsulm. Und das hat einen einfachen Grund: 99,55 Prozent der Aktien gehören Volkswagen; der Rest ist in Streubesitz. Von diesen Kleinaktionären haben sich nicht weniger als 700 angemeldet, um sich von Audi-Chef Rupert Stadler und Finanzvorstand Axel Strotbek persönlich über die Lage des Unternehmens informieren zu lassen.

Eine Mischung aus Optimismus und Zerknirschung

Audi-Hauptversammlung 2017: Aufsichtsratschef Matthias Müller und Vorstandsvorsitzender Dr. Rupert Stadler.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Audi

Der Dieselskandal ist noch nicht ausgestanden. Nicht nur Stadler und Strotbek, sondern auch der Aufsichtsratsvorsitzende Matthias Müller gingen auf die nach wie vor laufenden technischen Umrüstungen ein – und sie priesen die läuternde Wirkung, die der Skandal auf die Unternehmenskultur ausübe: „Der Aufsichtsrat hat großes Vertrauen, dass der Vorstand die Dieselkrise bewältigen wird und Audi gestärkt aus ihr hervorgehen wird“, so Müller.

Die anwesenden Aktionäre konnten sich dieser Sichtweise nicht vollständig anschließen; in der Aussprache wiesen Felix Schneider von der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger und Andreas Breijs von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz auf die aus ihrer Sicht fehlende Transparenz und Aufbereitung des Dieselthemas hin. Aufsichtsratschef Müller ließ es sich nicht nehmen, Breijs’ Ausführungen direkt zu korrigieren: „Ihre Frau Wagner heißt Frau (Hiltrud) Werner, den ,Tisch der Schande’ gibt es nicht, sondern einen Schadenstisch, und die von Ihnen genannte Sozietät Day Jones heißt Jones Day.“

Corporate-Governance-Experte Christian Strenger geißelte die „Wagenburgmentalität“ im Konzern und bei Audi und beantragte, Vorstand und Aufsichtsrat die Entlastung für 2016 zu verweigern; es sei unwahrscheinlich, dass nur „subalterne Mitarbeiter““ Kenntnis von den Manipulationen gehabt hätten. Für die kritischen Ausführungen erhielten die Redner aus Teilen des Auditoriums Applaus; sie gehören zum Ritual von Hauptversammlungen in Europa. Teilweise kippte die Frage- und Antwortrunde ins Folkloristische, etwa als der Kleinaktionär Wilm Diedrich Müller dem Vorstand empfahl, auf das Autobauen zu verzichten – das könne „Volkswagen viel besser.“

Audi setzt auf alternative Antriebe

Audi-Hauptversammlung 2017.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Audi

Das sieht man in Ingolstadt und Neckarsulm naturgemäß anders, und die Einblicke, die der Vorstand in die Produkt- und Technikstrategie erteilte, sind optimistisch: Im Juli kommt der neue A8 mit einem neuen Bedienkonzept; 2018 lanciert Audi ein großes SUV-Coupé namens Q8 und 2019 das kompakte SUV-Coupé Q4; bis 2020 kommen außerdem drei Elektroautos auf den Markt. Bis 2025 soll jeder dritte Kunde auf einen Elektro-Audi umgestiegen sein. Und schließlich setzt man auch auf CNG: Die gasbetriebenen Modelle namens G-Tron können den CO2-Ausstoß erheblich senken.

Um diese Diversifizierung zu schaffen, wird Audi an anderer Stelle sparen: Bis zu 40 Prozent der aktuellen Antriebsvarianten sollen gestrichen werden, das Portefeuille wird gestrafft. Und mit noch mehr Gleichteilen will Audi die Komplexität weiter reduzieren.

Bei der marktspezifischen Betrachtung fällt vor allem China aus dem Rahmen: Die sinkenden Verkäufe sind Folge einer langfristig strategischen Neuausrichtung. Audi setzt dort in Zukunft auf eine Zwei-Partner-Strategie, derzeit halten sich die Händler zurück. Dafür sind die Verkäufe in Großbritannien auf Rekordniveau – trotz Brexit.

Reichlich Gesprächsstoff also für die Branche – und auch für die Kleinaktionäre, die zwischen Vorstandsbericht und Aussprache genug Zeit für die reichlich angebotene Verköstigung fanden. Bei aller geäußerten Kritik: So viel Tradition muss sein.

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Ein Opel soll 2018 hochautomatisiert über die Autobahn fahren

Mo, 22/05/2017 - 11:39

Die Forschungsinitiative „Ko-HAF – Kooperatives hochautomatisiertes Fahren“, an der auch Opel beteiligt ist, hat heute in Aschaffenburg die Zwischenergebnisse vorgestellt. Hochautomatisiertes Fahren auf deutschen Autobahnen könnte demnach schon bald Realität werden, wie ein Versuchsfahrzeug im kommenden Jahr beweisen soll.

Wie autonom wird autonomes Fahren wirklich?

Autonomes Fahren: Unterwegs nicht an Fahren denken.
Copyright: Auto-Medienportal.Net

Kooperative, hochautomatisierte Systeme braucht der Fahrer nicht mehr dauerhaft zu überwachen. Er kann sich anderen Aufgaben widmen, muss jedoch immer in der Lage sein, wieder die volle Kontrolle über das Fahrzeug – nach Aufforderung durch das System und mit einer gewissen Zeitreserve – zu übernehmen. Dazu muss sich das Auto „vorausschauender“ bewegen als dies allein mit den fahrzeugeigenen Sensoren möglich ist. Hier setzt Ko-HAF an: Fahrzeuge senden ihre Umfeld-Informationen, beispielsweise zu Baustellen, Staus und Unfällen, an den sogenannten Sicherheits-Server. Dort werden diese gesammelt und verdichtet, sodass den Fahrzeugen auf Abruf eine hochdetaillierte aktuelle Karte zur Verfügung steht, die quasi wie ein künstlicher Horizont die benötigte bessere Vorausschau liefert.

Opel kümmert sich im Rahmen des Projekts um die Entwicklung digitaler Karten und die Kommunikation zwischen Server und Auto; speziell um den Vorgang, wenn der Fahrer wieder die Kontrolle übernehmen soll. Die Rüsselsheimer Ingenieure haben die Server-Architektur erstellt, die Schnittstellen definiert und dafür sorgt, dass Daten ungehindert in beide Richtungen fließen. Dies wird aktuell erprobt.

Premiere Ende nächsten Jahres

Eine weitere Hauptaufgabe war die Entwicklung der Fahrzeug-Eigenlokalisierung. Opel hat Algorithmen entworfen, die den jeweils aktuellen Aufenthaltsort auf Navigationskarten sichtbar machen. Diese Daten werden mit Informationen vom Server sowie von weiteren Karten, Bewegungssensoren und dem Globalen Navigationssatellitensystem GNSS synchronisiert. Die Lokalisierungsfunktion wird derzeit mit einem Insignia als Versuchsfahrzeug auf dem Opel-Testgelände in Dudenhofen sowie auf der Ko-HAF-Teststrecke auf Autobahnen rund um Frankfurt am Main validiert.

Einen weiteren Fokus richtet Opel auf das Fahrerverhalten im Auto. Um zu klären, ob und wie schnell der Fahrer während der automatisierten Phase bereit wäre, das Kommando an Bord zu übernehmen, haben die Ingenieure ein spezielles Analyseprogramm und ein System von Sensoren entwickelt.

Der Autohersteller baut zudem einen Prototyp, der die zentralen Funktionen kooperativen hochautomatisierten Fahrens auf Autobahnen beherrschen soll. Vom selbstständigen Auffahren auf die Autobahn und Einfädeln in den fließenden Verkehr über das Spurhalten, Mitschwimmen und Überholen bis hin zum Verlassen der Autobahn soll Ko-HAF Regie führen. Zur Abschlusspräsentation im September 2018 soll dann das hochautomatisierte Fahren mit dem Opel-Prototyp im realen Verkehr auf der Autobahn demonstriert werden.

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Yamaha gibt bis zu 500 Euro zum Führerschein dazu

Mo, 22/05/2017 - 11:33

Der Motorradmarkt ist in diesem Jahr noch nicht so recht in Gang gekommen. Um mehr Menschen aufs motorisierte Zweirad zu bekommen, gibt Yamaha bis zu 500 Euro zum Führerschein dazu.

Diesen Zuschuss bekommt, wer die Fahrerlaubnis der Klasse A bzw. A2 zwischen dem 1. September 2016 und dem 30. September 2017 gemacht hat oder macht und sich für eine neue MT-07 entscheidet. Die Aktion endet am Stichtag und bedingt die Zulassung des Fahrzeugs bis zu diesem Datum.

250 Euro bekommen A1-Führerscheinneulinge, die zwischen dem 1. Juli 2016 und dem 30. Juni 2017 ihre Prüfung bestanden haben bzw. bestehen, und sich für eine Yamaha YZF-R125 oder MT-125 entscheiden. Stichtag für die Zulassung ist hier der 30. Juni.

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Volkswagen unterstützt Stihl Timbersports Trophy in Hamburg

Mo, 22/05/2017 - 11:31

Volkswagen Nutzfahrzeuge unterstützt mit dem Pickup Amarok die Sportholzfäller bei der Champions Trophy 2017 der Stihl Timbersports Series in Hamburg.

Qualifiziert für den Wettstreit im Sportholzfällen sind die acht bestplatzierten Teilnehmer der Weltmeisterschaft 2016. Das Event findet morgen vor der Hamburger Hafenkulisse am Cruise Center Altona statt.
Mit einem Amarok wird das Wettkampf-Holz und weiteres Material für die Veranstaltung herangeschafft.

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Hyundai i30 Kombi startet bei 18 450 Euro

Mo, 22/05/2017 - 11:28

Im Juli 2017 kommt die Kombiversion des Hyundai i30 zu den deutschen Händlern. Das Kofferraumvolumen wuchs auf 602 Liter bis 1.650 Liter (bei umgeklappten Rücksitzlehnen) nach VDA-Messmethode. Der Verkaufspreis startet ab 18 450 Euro.

Je nach Ausstattungslinie stehen für den i30 Kombi diverse Sicherheits- und Komfortfeatures optional oder sogar serienmäßig zur Verfügung, die das Modell auf ein Ausstattungsniveau heben, das man sonst aus höheren Segmenten kennt. Dazu zählen unter anderem der autonome Notbremsassistent mit Fußgängererkennung, die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stoppfunktion, das schlüssellose Smart-Key-System, die kabellose Lademöglichkeit für Smartphones sowie deren Anbindung durch Android Auto und Apple Car-Play, das DAB+-Radio mit 5-Zoll- oder 8-Zoll-Touchscreen und die Rückfahrkamera sowie die neueste Navi-Generation mit sieben Jahre kostenlos nutzbaren Live-Services.

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Ford unterstützt „Tag der Begegnung“

Mo, 22/05/2017 - 11:27

Ford unterstützt morgen wieder den „Tag der Begegnung“, der vom Landschaftverband Rheinland (LVR) im Kölner Rheinpark veranstaltet wird. Das barrierefreie Fest dient der Begegnung von Menschen mit und ohne Behinderung. Der Automobilhersteller zeigt gemeinsam mit dem lokalen Handelspartner R&S Mobile auch Fahrzeuglösungen für Menschen mit Handicap.

Stellvertretend für das Angebot individueller Umbaumöglichkeiten steht ein B-Max, den die Kadomo GmbH mit seitlicher Rollstuhlverladehilfe, Handbedienung für Gas und Bremse sowie Drehknopf und Pedalsperre aus- und umgerüstet hat. Daneben stellt ein von der Firma AMF Bruns umgerüsteter Transit Kombi mit langem Radstand und mittelhohem Dach eine flexible Mobilitätslösung für Menschen mit und ohne Behinderung dar. Er verfügt über Ausstattungsdetails wie den preisgekrönten AMF-Bruns Linearlift AL1 Solid sowie eine elektrische Trittstufe und einen Multifunktionboden mit speziellen Sitzanordnungen.

Seit 2003 bietet Ford in Deutschland Sonderkonditionen für Menschen ab einem Grad der Behinderung von 201. Gegen Vorlage der amtlichen Bescheinigung über den Grad der Behinderung bzw. des Schwerbehindertenausweises erhalten anspruchsberechtigte Personen bei ausgewählten Modellen das Automatikgetriebe ohne Aufpreis. Als Alternative dazu profitieren diese Kunden von bis zu 25 Prozent Nachlass auf die unverbindliche Preisempfehlung beim Kauf eines Ford-Neuwagens. Flankiert werden diese Angebote durch eine Zusammenarbeit mit insgesamt elf zertifizierten Kooperationspartnern, die sich auf die Entwicklung und Umsetzung individueller Mobilitätslösungen für Kunden mit Behinderung spezialisiert haben.

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VW Up GTI: Fünf PS mehr als der Urahn von 1976

Mo, 22/05/2017 - 11:21

Vor 41 Jahren setzte Volkswagen mit dem Golf GTI Maßstäbe. Die drei berühmten Buchstaben darf bald auch der kleineste VW tragen, dessen bislang stärkste Version beim GTI-Treffen am Wörthersee (24.–27.5.2017) seine Weltpremiere feiert. Mit 85 kW / 115 PS leistet der VW Up GTI fünf PS mehr als das Ur-Modell von 1976. Die Markteinführung ist für Anfang 2018 geplant.

VW Up GTI.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen

Der 3,60 Meter kurze Up GTI sprintet in 8,8 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 197 km/h, mit der er den Urahn (182 km/h) deutlich übertrifft. Der 1,0-Liter-Dreizylinder gibt seine Spitzenleistung zwischen 5000 und 5500 Umdrehungen in der Minute ab. Das maximale Drehmoment von 200 Newtonmetern wird im Bereich von 2000 bis 3500 Touren generiert.

Natürlich erhält auch der Up die typischen GTI-Insignien wie den roten Querstreifen am Kühlergrill, einen Frontsplitter und die schwarze Heckklappe, Sitze im Karo-Muster und einen speziellen Schaltknauf. Ausgerüstet ist er außerdem mit 17-Zoll-Rädern und Sportfahrwerk, das den Wagen 15 Millimeter tiefer legt. Bis auf einen Blauton werden alle Karosseriefarben den Lackierungen von damals folgen. Den Up GTI wird es, im Gegensatz zum ersten Golf GTI, optional auch als Viertürer geben.

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