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Aktualisiert: vor 5 Minuten 17 Sekunden

ADAC Eifel Rallye Festival in „Daun under“

Di, 18/07/2017 - 11:27

Eigentlich ist die Eifel ja eine ruhige, beschauliche Gegend. Wären da nicht der Nürburgring und solche Veranstaltungen wie der Truck- oder der Oldtimer Grand Prix. Oder das ADAC Eifel Rallye Festival in Daun, das in diesem Jahr vom Donnerstag, 20. bis Sonnabend, 22. Juli 2017, über die Bühne geht.

Zeitreise durch sechs Jahrzehnte

Es ist eine mittlerweile legendäre und vielfältige Veranstaltung. Das zeigt ein Blick auf das Teilnehmerfeld, das in diesem Jahr 172 Autos von 33 Herstellern mit Piloten aus 17 Nationen umfasst. Damit dürfte die Veranstaltung eine der weltweit größten Demonstrationsfahrten für historische Rallyeautos sein.
„Es ist fantastisch. Von den letzten Exemplaren, die ihre Erfolge noch in Gleichmäßigkeitsfahrten errangen, bis zu den aktuellsten Boliden, die heute in regelrechten Highspeed-Spektakeln die Fans begeistern, ist hier alles vertreten“, strahlt Reinhard Klein aus Köln, der als Kopf von Slowly Sideways das Starterfeld koordiniert und zusammenstellt. Auch topaktuelle Fahrzeugen sind in der Vulkaneifel dabei. Neben dem aktuellen Hyundai i20 WRC, pilotiert von Thierry Neuville, starten drei R5-Boliden von Ford (Chris Brugger), Peugeot (Dirk Riebensahm) und Škoda (Matthias Kahle). Der siebenfache Deutsche Rallye-Meister absolviert die „Festival Parade“ zunächst im modernen Fabia R5, dann wechselt er für die normale Rallye in den 40 Jahre älteren Škoda 130 RS.

ADAC Eifel Rallye Festival 2017: Wartburg
Copyright: Auto-Medienportal.Net/RB Hahn

Die 1960-er Jahre sind die Geburtsstunde des Rallye-Sports, so wie wir ihn heute kennen. Repräsentiert werden sie etwa durch einen Ford Falcon (Monte Carlo, ´64), einen Mercedes 300 SE (Akropolis, ´63) oder einen Wartburg 312 (Akropolis, ´66). Erstmals gab es 1961 bei der Rallye Monte-Carlo abgesperrte Sonderprüfungen. Bis dahin war bei der Mutter aller Rallyes der Rechenschieber zum Einhalten der vorgegebenen Soll-Zeit wichtiger als ein schwerer Gasfuß. Bis 1967 sorgten Wertungskoeffizienten dafür, dass auch kleine Fahrzeuge Siegchancen hatten. Das machte die Erfolge der Mini-Piloten möglich.

Als die FISA 1973 erstmals eine Weltmeisterschaft ausschreibt, wird der sportliche Wettkampf fast ausschließlich auf gesperrten Wertungsprüfungen ausgetragen. Allerdings sind die Verbindungsetappen und Servicezeiten noch so knapp bemessen, dass die Fahrer permanent Vollgas geben müssen. Teilweise wurden ganze Dörfer abgeriegelt, damit die Rallye-Teams rechtzeitig zur nächsten Wertungsprüfung gelangen. Das wäre im 21-ten Jahrhundert undenkbar. Beim Training und auf den Verbindungsetappen wird die Geschwindigkeit streng überwacht, dafür wird auf den Wertungsprüfungen schneller gefahren als je zuvor. Die Gruppe B mag die brutalste, wildeste Epoche in der Geschichte des Rallyesports gewesen sein, aber vom Speed her steckt ein aktueller Hyundai i20 WRC jeden Audi S1 in die Tasche. Beim Eifel Rallye Festival können die Fans diese Zeitreise von den Anfängen bis heute live erleben, inklusive des passenden optischen und akustischen Genusses.

Die Entwicklung des Rallye-Sports in sechs Jahrzehnten dokumentieren jedoch nicht nur die teilnehmenden Fahrzeuge. Beim Welcome-Abend am Donnerstag erzählen ab 20.30 Uhr legendäre Fahrer diese Entwicklungsgeschichte nach. So gewann Gunnar Palm 1963 im Saab 96 die Rallye Monte Carlo. Später triumphierte er mit Hannu Mikkola, mit dem er sich beim Eifel Rallye Festival erneut das Cockpit teilt, bei der Safari Rallye und der World Cup Rallye von London nach Mexiko. Moderiert wird der Abend vom renommierten Rallye-Journalisten Markus Stier. Dazu liefert der österreichische Filmer Helmut Deimel beim Open-Air-Rallye-Kino mitten in Daun zu jeder Dekade die passenden Bilder.

Berühmtheiten

In Daun, von Rallye-Freunden auch schon einmal „Daun under“ genannt, können die Fans ihre Stars beim Welcome-Abend am Freitag bei der Autogrammstunde Fans ihre Stars hautnah erleben. Neben den beiden Weltmeistern Stig Blomqvist und Hannu Mikkola (mit Copilot Gunnar Palm) sind dies etwa der amtierende ‚Vize‘ Thierry Neuville, Europameister Armin Schwarz, die deutschen Meister Harald Demuth, Kalle Grundel und Matthias Kahle sowie Mike Kirkland, Niki Schelle und Harri Toivonen.

ADAC Eifel Rallye Festival 2017: Ford RS200.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/RB Hahn

Eine ganz besondere Rolle in dieser Aufzählung spielt dabei Stig Blomqvist. Der Weltmeister von 1984 ist der wohl weltweit einzige Pilot, der in allen sechs Jahrzehnten Rallyes gewinnen konnte. Er begann seine einzigartige Erfolgsserie in den 1960er-Jahren mit Siegen in seiner schwedischen Heimat, sein letzter Erfolg war 2015 der Sieg bei der East African Safari Classic Rallye im Porsche 911.

Das Festival, zu dem rund 40 000 Fans und Besucher erwartet werden, beginnt am Donnerstag mit der Streckenbesichtigung und dem Shakedown. Es endet am Sonnabend nach rund 120 WP-Kilometern auf den anspruchsvollen Asphaltstraßen der Vulkaneifel mit der Siegerehrung und Rallye-Party.

Der Besuch der Rallye-Meile in Daun ist kostenlos, für den Besuch der Wertungsprüfungen gibt es verschiedene Tickets. Die Spanne reicht vom Einzelticket für den Shakedown am Donnerstag in Brück bis hin zum Wochenendticket für alle drei Festival-Tage. Infos: www.eifel-rallye-festival.de.

Der Eifel Rallye Festival – Fahrplan

Donnerstag, 20.07.2017
15:00 – 19:00 Uhr Shakedown am Mantaloch’ in Brück
ab 20:30 Uhr Welcome-Abend in der Rallye-Meile
Open-Air-Rallye-Kino mit Kultfilmer Helmut Deimel

Freitag, 21.07.2017
Ab 08:00 Uhr Fahrzeugabnahme, Rallye-Meile in Daun
11:00 – 12:00 Uhr Autogrammstunde mit vielen Stars
ab 14:20 Uhr Hyundai Super Stage auf Schotter mit Wasserdurchfahrt, Driftkurve und Sprungkuppe
ab 19.30 Uhr prowin-Zuschauerrundkurs in Sarmersbach bei Nacht mit der ‚Festival Parade’ für die besonderen ‚Schätzchen’ gleich zu Beginn

Sonnabend, 22.07.2017
08:30 – 17:00 Uhr Asphaltprüfungen in der Vulkaneifel, dazwischen Rallye-Meile Daun mit vielen Attraktionen
ab 19:00 Uhr Rallye-Party mit Ehrungen und Preisvergabe

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Car2go steigert in Deutschland Mietanzahl um 44 Prozent

Di, 18/07/2017 - 11:08

Car2go hat seine Anzahl an Mieten durch die Hinzunahme von Mercedes-Benz Kompaktklassen in den Standorten Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg, München und Rheinland in einem Jahr um 44 Prozent gesteigert.

Die rund 1000 fünfsitzigen Fahrzeugmodelle A-Klasse, B-Klasse, CLA und GLA sind bei den Kunden besonders beliebt. Die Carsharing-Hauptstadt Berlin weist im Vergleich die größten Wachstumsraten auf.
Die Car2go-Kunden nutzen die Mercedes-Benz Modelle besonders häufig für längere Fahrten. Die durchschnittliche Fahrzeit ist um 13 Minuten höher als bei den Smart Fortwo-Fahrzeugen. Aktuell sind etwa 25 Prozent der Flotte in Deutschland Fünfsitzer.

Aktuell hat Car2go 700 000 Kunden allein in Deutschland, weltweit sind es 2,6 Millionen Menschen, die auf das vollflexible Carsharing-Angebot des internationalen Marktführers setzen.

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Renault-Gruppe: Verkaufsrekord im ersten Halbjahr

Di, 18/07/2017 - 11:02

Mit weltweit 1,88 Millionen Zulassungen hat die Renault-Gruppe im ersten Halbjahr 2017 für die eigenen Marken in der Summe einen Verkaufsrekord erzielt.

Renault erzielt Verkaufsrekord

Mit Renault, Dacia, Renault Samsung Motors und Lada steigerten alle Konzernmarken ihren Absatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 10,8 Prozent. Die Marke Renault schaffte es bei den in Europa meistverkauften Marken auf Platz 2. Für das Gesamtjahr 2017 bestätigt der Konzern das Erreichen seiner Ziele.
Während der Weltmarkt um 2,6 Prozent zulegte, stiegen die Verkäufe des Konzerns im ersten Halbjahr 2017 um 10,4 Prozent auf 1 879 288 Pkw und leichte Nutzfahrzeuge. Der Welt-Marktanteil verbesserte sich um 0,3 Prozentpunkte auf 4,1 Prozent.

Die Marke Renault erreichte mit 1 342 320 Einheiten ebenso einen Halbjahresrekord wie die Marke Dacia mit 332 845 Verkäufen. Renault Samsung Motors verbesserte sein Verkaufsergebnis um 12,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, Lada um 12,2 Prozent.

In Europa wuchs die Renault Gruppe um 5,6 Prozent auf 1 025 146 Zulassungen und damit erneut stärker als der Markt, der um 4,4 Prozent zulegte. Der Marktanteil erhöhte sich um 0,1 Prozentpunkte auf 10,8 Prozent. Die Marke Renault steigerte die Neuzulassungen um 4,3 Prozent und erreichte einen Marktanteil von 8,2 Prozent. Insgesamt liegt die Marke Renault damit auf Platz zwei im europäischen Markenranking.

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Indian Scout Bobber

Di, 18/07/2017 - 10:54

Der neue Scout Bobber ist eine Hommage an die gestrippten Indian Modelle der 1940er und 1950er Jahre. Mit reduziertem und zugleich aggressivem Design, kräftigem Antrieb und sportlicher Charakteristik stehen die Bikes damals wie heute für puristisches Fahrvergnügen.

In Erinnerung an alte Zeiten

Das überarbeitete Fahrwerk, die sportliche Sitzposition und die griffigen Stollenreifen sollen das neueste Indian Modell zu einer echten Fahrmaschine werden lassen.

Der Scout Bobber gibt dieses Vermächtnis schon bei der ersten Sitzprobe weiter. Die um 38 Millimeter weiter hinten positionierten Fußrasten sowie ein neuer Tracker-Lenker rücken den Fahrer in eine nach vorne geneigte Sitzposition. Die schwarzen Felgen mit auffälliger Stollenbereifung sollen Angriffslust zeigen. Gechoppte Fender setzen diese Rad-Reifen-Kombination optimal in Szene. Für ein sportlicheres Feeling hat Indian auch das Fahrwerk überarbeitet. Um 25 Millimeter gekürzte Federn am Heck und eine neue Cartridge-Vordergabel geben dem Fahrer ein direkteres Feedback.

Motor und Leistung

Indian Scout Bobber.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Indian

Zum minimalistischen Look des Bobbers trägt auch der Motorblock des flüssigkeitsgekühlten DOHC V-Twin-Motors bei. Er zeigt sich klassisch und mit nur wenigen Abdeckungen in voller Pracht. Aus den 1131 ccm Hubraum holt der Kurzhuber 70 kW / 95 PS Leistung und bei 5600 Umdrehungen pro Minute 97 Newtonmeter Drehmoment. Zur martialischen Optik des Motors kommen Tachoanzeige, Scheinwerfergehäuse und die Doppelrohrabgasanlage – alle in Schwarz. Für den Bobber haben die Indian Designer ein Tanklogo entworfen, dass ebenso wie der zweifarbige Ledersitz perfekt auf den Look des neuen Bikes abgestimmt ist.

Preis

Der neue Scout Bobber steht zum Jahreswechsel bei den Indian-Partnern bereit. Er wird in den Farben Thunder Black, Thunder Black Smoke, Indian Motorcycle Red, Star Silver Smoke und der neuen Lackierung Bronze Smoke erhältlich sein. In den beiden Schwarztönen bietet Indian den Scout Bobber in Deutschland für 13 990 Euro und in Österreich für 16 390 Euro (inkl. NoVa) an. Für die drei farbigen Varianten werden jeweils 400 Euro mehr verlangt.

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SAM Criog

Di, 18/07/2017 - 10:44

Es ist ein außergewöhnliches Fahrzeug, und es trägt einen ungewöhnlichen Namen. Criog, was für „Competition Runs In Our Genes“ steht. Gebaut wird er von SAM, der sächsischen Automobil Manufaktur im vogtländischen Plauen.

Mehr als eine land- oder forstwirtschaftliche Zugmaschine

Seit 2009 beschäftigt sich das Unternehmen mit der Entwicklung und Fertigung von Sonderfahrzeugen. Kern der Firma sind die Herstellung und der Einsatz von Fahrzeugen im Rennsport. Mit der Zeit wuchs engagierte Mannschaft aus Technikern, die ihre im Motorsport gesammelten Erfahrungen in den Dienst eines breiteren Kundenkreises stellen will.

Ab 2014 haben die Plauener mit dem Criog einen Freizeit-Buggy mit Straßenzulassung für Motorsport-affine Fahrer auf die Räder gestellt. Nach eigenen Angaben ist das Gefährt „weltweit das erste pure Lifestyle-Sportgerät für On- und Off-Road-Strecken“. Auf die Straße kommt es als LoF, also mit einer land- oder forstwirtschaftlichen Zulassung.

Motor und Leistung

SAM Criog.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/SAM

Ein erster Blick auf ein paar Daten macht jedenfalls klar: Das Ding ist eine Fahrmaschine. Auf 550 Kilogramm Leergewicht werden 200 Pferdestärken losgelassen, das entspricht einem Leistungsgewicht von 2,75 kg pro PS. Damit spielt der 3,4 Meter lange Criog in einer Liga mit Supersportwagen. Das Antriebsaggregat, ein Vierzylinder mit 1340 ccm Hubraum, verrichtet seinen Dienst normalerweise in einem Motorrad, in einer Suzuki GSX-R Hayabusa. Das sequentielle Sechs-Gang-Getriebe haben die Mechaniker von SAM perfektioniert und mit einem Rückwärtsgang ausgestattet.

Ein technisches Highlight und Alleinstellungsmerkmal des Criogs ist die per Hydraulik verstellbare Bodenfreiheit des optionalen VRS-Fahrwerk, das rund 9300 Euro Aufpreis kostet. Die Bodenfreiheit kann vom Cockpit aus in wenigen Sekunden und in sieben Stufen von 90 Millimeter auf maximal 350 Millimeter wachsen.

Interieur

Im Innenraum ist Platz für Fahrer und Beifahrer, für denen Sicherheit ein massiver Überrollbügel aus Chrom-Molybdän-Stahl sorgt. Dazu gibt‘s Hartschalen-Sportsitze mit Vierpunkt-Gurten, ein abnehmbares Sportlenkrad und ein Headset für die Kommunikation zwischen Fahrer und Beifahrer.

Preise und Zusatzpakete

Rund 47 000 Euro kostet ein Criog in Grundausstattung. Je nach Einsatzzweck, individuellem Geschmack und Geldbeutel kann man natürlich weiter Geld in das Fahrzeug investieren. Der zuschaltbare und zu 100 Prozent sperrbare Allrad-Antrieb kostet rund 8000 Euro, eine Straßenzulassung 720 Euro, für eine Frontscheibe mit Scheibenwischern und -waschanlage sind rund 1800 Taler zu zahlen. Die weiteren Extras umfassen eine ganze Din-A-Seite. Aufgelistet werden dort etwa Türen mit Seitenscheiben, ein Performance-Fahrwerk, ein 80-Liter-Tank oder ein staubdichter Stauraum. Firmenchef Sven Knorr strebt den Bau von jährlich rund 50 Fahrzeugen an. Die ersten der recht kompromisslosen Buggies sind bereits verkauft

Technische Daten der SAM Criog Grundausstattung   Länge x Breite x Höhe (m) 3,40 x 1,93 x 1,27 bis 1,47 Radstand (m) 2,60 Motor Flüssigkeitsgekühlter 4-Takt DOHC 4-Zylinder Reihenmotor Hubraum 1340 ccm Leistung 147 kW / 200 PS Bodenfreiheit 90 bis 350 mm Zul. Gesamtgewicht 900 kg Trockengewicht / Zuladung 550 kg/ 350 kg Max. Anhängelast 300 kg Räder / Reifen 15 x 6,5J LM / BF-Goodrich All Terrain 215/75 R15  Preis  ab 47 000 Euro

 

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Neuwagen immer weniger attraktiv

Di, 18/07/2017 - 10:26

Das Auto verliert deutlich an Anziehungskraft. „Die deutschen Privatkäufer werden Auto-müde“, konstatiert Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer vom CAR-Center Automotive Research an der Universität Duisburg-Essen.

Der deutsche Automarkt durchläuft einen drastischen Änderungsprozess

Seine aktuelle Analyse zeigt: Das Auto ist nicht mehr des Deutschen liebstes Spielzeug, es wird zum Gebrauchsgegenstand, der durchaus auch älter sein kann. Der Stolz, ein neues Auto zu besitzen, habe über die Jahre deutlich abgenommen.Der Trend ist eindeutig: Immer weniger Neuwagen werden auf Privatkunden zugelassen, während der Anteil der Eigenzulassungen von Autobauern und Händlern weiter steigt. Gefragt sind junge Gebrauchte. Im ersten Halbjahr 2017 wurden gerade mal 34,6 Prozent aller neuen Pkw auf Privatkunden angemeldet: ein Negativrekord.

Das Durchschnittsalter der Autos auf Deutschlands Straßen liegt mittlerweile bei 9,3 Jahren. Dudenhöffer: „Dieselkrise, drohende Fahrverbote, die Entwertung von Diesel-Pkw, zusammengefasst die starke Verbraucher-Verunsicherung verstärkt diesen Trend weiter.“ Zusätzlich scheine es an Innovationen zu fehlen, die Begeisterung und Emotionen für neue Autos wecken könnten. „Ein paar PS mehr, ein paar Zentimeter länger oder breiter, oder der etwas nettere Innenraum beim Nachfolgemodell reichen nicht aus, um echte Emotionen auszulösen“, so der Auto-Experte. Wenn es die Autobauer nicht schafften, mehr Emotionen durch echte Innovationen zu erzeugen und den massiven Vertrauensverlust zu stoppen, werde die Nachfrage der Privatkäufer weiter sinken.

Mit immer mehr Tageszulassungen und jungen Gebrauchten aus dem Bestand von Herstellern und Autohändlern trainiere man seine Kunden zudem darauf, den richtigen Neuwagen links liegen zu lassen. Etwa 23 Prozent aller neuen Pkw werden aktuell von Unternehmen gekauft. Eigenzulassungen machten im ersten Halbjahr 2017 ganze 30,6 Prozent aller Neuanmeldungen aus. Die Autos bleiben allerdings nicht besonders lange zugelassen. Oft gehen sie nach kurzer Zeit als Tageszulassungen, die mit 20 bis 35 Prozent Rabatt angeboten werden, an Privatkunden.

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Mini Cooper D Countryman

Mo, 17/07/2017 - 15:27

Er ist nicht nur der bislang größte Mini, sondern kratzt mit 4,29 Meter Länge auch knapp an der Obergrenze der immer beliebter werdenden Mini-SUV.

Ist das noch ein Mini?

Von den Dimensionen her vielleicht nein, aber von der Optik her eindeutig ja. Denn auch die zweite Generation des etwas höhergelegten Kleinwagens gibt sich außen und innen knuddelig und stylisch wie sein Vorgänger.

Kann das große kleine Lifestyle-SUV auf ganzer Länge punkten?

Um satte 20 Zentimeter hat sich Minis Crossover namens „Countryman“ von der ersten zur zweiten Generation in die Länge gestreckt. Der Erfolg des Vorgängers, der sich seit 2010 rund eine halbe Millionen Mal verkauft hat, macht der Marke offenbar zusätzlich Mut. So symbolisiert der neue Countryman die schleichende Abkehr Minis von den eigenen klassischen Tugenden hin zu mehr Platz und Komfort.

Markensprecher Markus Sagemann stellt allerdings klar: „Damit ist das Limit für uns in Sachen Länge erreicht.“ Der neue Countryman ist also möglicherweise das Maximale, was man je als Mini auf unseren Straßen erleben wird.

Hält dabei die Qualität mit?

mid München – Das Cockpit des Mini Countryman ist spürbar hochwertiger geworden als bei der ersten Generation.
Copyright: Ralf Schütze / mid

Wir meinen im Großen und Ganzen: Ja. Mehr Platz führt vor allem auf der Rücksitzbank zu jeder Menge Komfort: Denn sie ist nicht nur in Längsrichtung um bis zu 13 Zentimeter verschiebbar, sondern auch in der Lehnenneigung verstellbar. Dadurch kann sich jeder Hinterbänkler optimal einrichten, und das bei reichlich Kopf-, Bein- und Schulterfreiheit. Alternativ lässt sich das City-SUV bei Bedarf auf maximalen Gepäckraum umstellen. Stattliche 450 bis maximal 1.390 Liter lassen sich hier verstauen. Der Platz für Passagiere profitiert wesentlich davon, dass beim neuen Countryman der Radstand zwischen Vorder- und Hinterachse von 2,60 auf 2,67 Meter gewachsen ist.

Die Rundumsicht beim Mini Countryman liefert keinen Grund zur Klage – mit Ausnahme relativ breiter B-Säulen, was aber nur große, weit hinten sitzende Fahrer bemerken.Trotz seines Größenwachstums: Der Mini lässt sich komfortabel durch den Stadtverkehr steuern und bietet auf Landstraße und Autobahn dennoch Langstreckenkomfort und stabilen Geradeauslauf bei hohem Tempo. Nur das markentypische „Gokart-Feeling“, das die Marketingstrategen gerne auch heute noch strapazieren, will nicht mehr so recht aufkommen.

Handlich ja, aber extrem agil ist der größte Mini aller Zeiten nicht mehr. Die elektrisch unterstützte Lenkung arbeitet präzise und liefert ausreichend Rückmeldung. Der Innenraum ist im Vergleich zum Vorgänger wertiger geworden, der Anteil an Hartplastik ist nun verschwindend gering. Das mittig platzierte Zentralinstrument samt Touchscreen ist von einem LED-Ring umgeben, dessen Farbe sich anpassen lässt. Mit solchen Gimmicks wie auch den Kippschaltern in der Mittelkonsole hat sich der jüngste Countryman den markentypischen Charme bewahrt, der Mini seit jeher ausmacht – von diversen „Union Jack“-Symbolen (je nach Ausstattung) bis hin zur ausziehbaren Picknick-Decke im Kofferraumboden, die die Ladekante in eine bequeme Sitzgelegenheit verwandelt. SUV-typisch mangelt’s nicht an allen möglichen Ablagen.

Preise und Leistungen

Der Countryman setzt sich sogar mit Flaschenhaltern in den Türverkleidungen in Szene, die auf Wunsch ein 1,5-Liter-Gefäß beherbergen. Größenwachstum und mehr Ausstattung haben ihren Preis:

Je nach Modellvariante schlägt der neue Mini Countryman mit gut 3.000 Euro mehr als bisher zu Buche. Die beiden empfehlenswerten Versionen kosten 26.500 Euro (Countryman Cooper Benziner mit 100 kW/136 PS) bzw. 29.500 Euro (der getestete Countryman Cooper D mit 110 kW/150 PS). Dessen Praxisverbrauch (Norm: 4,3 Liter auf 100 Kilometer) landet auf Autobahn-Langstrecke mit konstant 130 km/h bei 5,8 Liter, was absolut vertretbar ist. Zwei Benziner und zwei Diesel kann man bei Bedarf auch mit Allradantrieb „All4“ ordern, was 2.000 Euro extra kostet.

Und eine Hybridversion steht noch bevor: Der erste in Serie gebaute elektrifizierte Mini wird dank 136 PS-Benziner vorne und E-Motor hinten auf 224 PS Systemleistung kommen und soll einen Normverbrauch von nur 2,1 Liter auf 100 Kilometer haben. Egal, welcher Antrieb: Das in die Länge geschossene City-SUV Mini Countryman ist in zweiter Generation deutlich erwachsener geworden und hat jetzt neben den klassentypischen praktischen Vorteilen mehr Lifestyle denn je zu bieten.

Technische Daten des Mini Cooper D Countryman Länge x Breite x Höhe (m) 4,30 x 1,82 x 1,55 Radstand (m) 2,67 Leergewicht 1.405 kg max. Gesamtgewicht 2.000 kg, Kofferraumvolumen 450 bis 1.390 l, Tankinhalt 51 l Motor Reihen-Vierzylinder-Turbodiesel Hubraum 1.995 ccm Leistung 110 kW/150 PS bei 4.000/min max. Drehmoment 330 Nm bei 1.750-2.500/min Beschleunigung 0 bis 100 km/h  8,9 s  Höchstgeschwindigkeit 208 km/h  Normverbrauch  4,3 l/100 km CO2-Ausstoß  113 g/km  Preis  29.500 Euro

 

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ADAC: Zwei Kindersitze sind ein Sicherheitsrisiko

Mo, 17/07/2017 - 15:01

Die Stiftung Warentest und der ADAC haben vor den Kindersitzen Recaro Optia in Verbindung mit der Recaro SmartClick Base und vor dem Grand-Sitz von Jané gewarnt. Bei den von den Verbraucherschutzorganisationen durchgeführten Tests lösten sie sich beim Frontalcrash. Somit besteht ein hohes Sicherheitsrisiko.

Recaro und Jané schneiden schlecht ab

Beim Crash löste sich beim Recaro die Sitzschale von der Isofix-Station und flog in hohem Bogen durch das Prüflabor. Im realen Unfallgeschehen könnten sich Kind und Mitfahrer schwer verletzen. Der Grand-Sitz von Jané kann für Kinder bis 18 Kilogramm mit Isofix eingebaut werden. Die Isofix-Verbindung hielt den enormen Kräften beim Frontalcrash aber nicht stand und löste sich ebenfalls. Die Stiftung Warentest und der ADAC raten vom Kauf dieser Modelle ab.

Bereits beim gemeinsamen Test im vergangenen Jahr flog ein Kinder-Dummy mitsamt dem Autokindersitz Optia von Recaro beim frontalen Aufprall nach vorne. Der Hersteller reagierte und tauschte die betroffenen Isofix-Stationen Recaro Fix aus. Doch beim Nachfolgemodell Recaro Smart-Click Base wiederholte sich nun das Szenario. Auch der Grand-Sitz von Jané löst sich ebenfalls beim Frontalcrash. Wer bereits einen dieser Autokindersitze gekauft hat, sollte sich an den Anbieter wenden.

Stiftung Warentest und ADAC haben sowohl Recaro als auch Jané gebeten, Stellung zu den gravierenden Ergebnissen zu nehmen. Beide können sich die Ergebnisse nicht erklären und suchen nach den Ursachen. Jané stoppt zudem vorübergehend die Auslieferung des Grand-Sitzes an die Händler.

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Caravan-Salon 2017: Weinsberg kommt mit Carasuite

Mo, 17/07/2017 - 14:49

Der Carasuite ist der Neuzugang unter den Reisemobilen von Weinsberg. Er gehört zur Caraloft‐Baureihe und kommt serienmäßig mit Hubbett und 15 cm mehr Stehhöhe. Mit vier Grundrissen ist der Neuling zu bekommen, als 650 MF, 650 MG, 700 ME und als 700 MX, Damit stehen ein Längsbett, ein Querbett, ein Modell mit Einzelbetten und eines mit Queensbett bereit.

Vier neue Designs

Der Teilintegrierte Carasuite bietet Platz für fünf Personen im Fahrbetrieb und bis zu fünf Schlafplätze, im 650 MF sogar bis zu sechs. Eine variable Dinette, Bad/WC mit separater Dusche (außer im 650 MF), eine große Küchenzeile, LED-Spots und ein großes Dachfenster kennzeichnen das neue Modell. Es geht zu Grundpreisen zwischen 48 190 und 50 490 Euro an den Start.

Weinsberg Caraone Ice
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Weinsberg

Noch nie startete ein neues Reisemobil bei Knaus Tabbert so erfolgreich wie der Caracompact Edition Pepper. Seit der Premiere zum Caravan Salon 2016 gingen über 1000 Bestellungen ein. Für das Modelljahr 2018 bekommt er 16‐Zoll‐Alufelgen serienmäßig und das Pioneer EVO-Multimediagerät mit Navigationssystem. Für einfache Bedienung der Heizungs- und Klimasysteme sorgt das Truma iNet. Der Caracompact ist mit zwei Grundrissen zu haben: Als Caracompact 600 MEG mit Einzelbetten im Heck, als Caracompact 600 MG mit Querbett. Die Teilintegrierten sind 6,74 Meter lang, 2,20 Meter breit und ab 48 870 Euro zu bekommen.

Die Kastenwagen von Weinsberg verfügen ab Modelljahr 2018 serienmäßig über LED‐Beleuchtung im Interieur. Die Betten bekommen bequemere Lattenroste, der Frischwassertank wird auf 110 Liter vergrößert. Mit sechs Grundrissen geht der Kastenwagen Carabus ins neue Modelljahr. Zu den bestehenden fünf (541 MQ, 601 MQ, 601 K, 601 MQH, 631 ME) kommt der neue 601 DQ als weiterer Familien-Grundriss mit Schlafplätzen für bis zu fünf Personen. Er bietet ein verbessertes Bughubbett, das darunter Raum zum Sitzen lässt, auch wenn oben geschlafen wird. Die Leiter fürs Hubbett ist tagsüber in einem in den Küchenblock integrierten Leiterschacht verstaut. Das zweite Bett im Carabus 601 DQ ist als Doppelbett im Heck ausgeführt, ein drittes Notbett lässt sich aus der Sitzgruppe realisiere. Der neue 3,5-Tonnen-Camper kommt zu einem Preis ab 42 990 Euro.

„Voltage‟ und „Function‟ Paket

Optional gibt es für den Carabus zwei neue Pakete: Das Paket „Voltage‟ sorgt für eine angenehme Ambiente‐Beleuchtung und beinhaltet eine LED‐Außenleuchte in der zusätzlichen Regenrinne. Im Paket „Function‟ sind eine Arbeitsplattenverlängerung sowie zwei Utensilien‐Netze am Küchenblock enthalten. Der ausdrehbare Tisch bietet Platz für alle Mitreisenden und das Bad verfügt über zwei Kleiderhaken und eine klappbare Kleiderstange.

Das High-End-Modell

Neu fürs Modelljahr 2018 ist auch das Sondermodell Carabus Edition Fire mit vier Grundrissen (601 K, 541 MQ, 601 MQ, 631 ME). Es wartet mit Extras wie drehbaren und höhenverstellbaren Pilotensitzen mit Doppelarmlehnen im Fahrerhaus, 15‐Zoll‐Leichtmetallfelgen, Vorbereitung für Radio wie auch für Satelliten‐ und Solaranlage, ausdrehbarem Tisch, Markise (370 cm), Truma CP Plus Bedienteil und iNet‐System auf.

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Die S-Klasse-Familie wächst

Mo, 17/07/2017 - 14:39

Die rundum und massiv überarbeitete S-Klasse von Mercedes rollt noch in diesen Monat in den Versionen S 350 d 4Matic, S 400 d, S 560 und als Mercedes-AMG S 63 an den Start.

Neuzugänge

mid Groß-Gerau – Der Mercedes-AMG S 65 ist ab Oktober lieferbar und kostet ab 200.568,55 Euro.
Copyright: Daimler

Parallel dazu haben die Stuttgarter jetzt den Verkauf der nächsten Motorisierungen freigegeben, die im Oktober das Luxus-Angebot ergänzen. Dazu zählen die neuen, als Soft-Hybride ausgelegten Reihen-Sechszylinder, die als S 450 mit 270 kW/367 PS und als S 500 mit 320 kW/435 PS antreten.

Sie verfügen über ein 48 Volt-Bordnetz und können dank des integrierten Starter-Generators bei Bedarf, etwa für Überholmanöver, kurzzeitig weitere 250 Nm Drehmoment und 16 kW Leistung abliefern. Die Preise: ab 95.884,25 und ab 105.344,75 Euro.In den Startlöchern stehen auch die Spitzenmotorisierungen von Mercedes.

Der S 600 mit 390 kW/530 PS starkem V12 ab 165.951,45 Euro. Der neue Zwölfzylinder im Mercedes-Maybach S 650 bringt es auf 463 kW/630 PS, ein maximales Drehmoment von 1.000 Nm und einen Basispreis von 200.568,55 Euro. Sportliche Spitze des Angebots ist der Mercedes-AMG S 65 mit 6,0-Liter-V12-Biturbo-Triebwerk mit ebenfalls 463 kW/630 PS, der ab 237.345,50 Euro zu haben ist.

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Führerscheinentzug wegen Krankheit

Mo, 17/07/2017 - 14:33

Das Gericht hatte keinen Ermessens-Spielraum: Es entzog einer Frau den Führerschein, weil sie unter der Krankheit Chorea Huntington und weiteren neurologischen Beschwerden leidet.

Die über 70-Jährige hatte gegen den Entziehungsbescheid der Führerscheinstelle geklagt – ohne Erfolg.Die Behörde hatte die Frau zunächst zur Vorlage eines ärztlichen Gutachtens über ihre gesundheitliche Leistungsfähigkeit aufgefordert. Das legte sie auch vor. Vom Inhalt ließ sie sich allerdings nicht beeindrucken. Obwohl darin stand, dass sie krankheitsbedingt den Anforderungen an eine Teilnahme im Straßenverkehr mit einem Kraftfahrzeug nicht mehr genüge und stark in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt sei, wollte sie ihre Lizenz nicht abgeben.

Gegen den Führerscheinentzug legte sie nach einem erfolglosen Widerspruchsverfahren Klage beim Verwaltungsgericht ein: Ihre Erkrankung sei noch nicht so weit fortgeschritten, dass von einer Einschränkung ihrer Fahreignung auszugehen sei. Das schlechte Abschneiden bei der leistungsdiagnostischen Untersuchung sei auf ihre damalige Nervosität zurückzuführen.

Das Verwaltungsgericht wies die Klage jedoch ab: Laut ärztlichem Gutachten sei wegen der neurologischen Erkrankungen und der damit verbundenen Symptome keine Fahreignung mehr gegeben. Daher, so das Gericht, müsse das Bedürfnis der Klägerin nach Mobilität und Unabhängigkeit hinter dem Schutz des allgemeinen Straßenverkehrs vor Gefahren durch ungeeignete Kraftfahrer zurückstehen (Verwaltungsgericht Mainz, AZ3 K 638/16.MZ).

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Mobile Navis besser als Smartphones ?

Mo, 17/07/2017 - 14:27

Fast jeder hat ein Smartphone mit Navigations-App – vor allem im Urlaub oder im Mietwagen ist das eine kostengünstige und einfache Methode, um sich zurecht zu finden.

Sind aber vielleicht doch mobile Navigationsgeräte die bessere Wahl?

Diese Frage hat das Portal testberichte untersucht. Erster Pluspunkt fürs Smartphone: Es verursacht keine zusätzlichen Kosten wie der Kauf eines „richtigen“ Navis. Allerdings lauert im Hintergrund eine Kostenfalle. „Durch Apps wie Google Maps läuft der Datentarif die ganze Zeit mit, da permanent Karten aus dem Internet heruntergeladen werden“, so die Experten. „Dadurch kann man schnell ans Limit seines Datenvolumens gelangen, und im Ausland können hohe Roamingkosten entstehen.“Moderne Navigationsgeräte zeigen wichtige Informationen zu den Routen wie Staus, Abzweigungen, Fahrspuren oder Abbiegemanöver an.

Sie verfügen zudem in der Regel über gute Lautsprecher und Sprachansagen – der Fahrer muss nicht ständig auf das Display schauen. Hier schwächeln viele Smartphones: Die Lautsprecher sind im Verhältnis zu den Umgebungsgeräuschen häufig sehr leise und kaum zu verstehen. „Grundsätzlich empfehlen wir Autofahrern die Nutzung eines separaten Navigationsgerätes. Die Anschaffung ist zwar mit Kosten verbunden, dafür wird allerdings die Sicherheit im Straßenverkehr deutlich erhöht“, so Werner Schuwirth, Ressortleiter Auto & Motorrad bei testberichte.

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Vorstellung Hyundai i30-Palette

Mo, 17/07/2017 - 14:11

Einen Tag lang war Düsseldorf für die Hyundai Motor Company der Nabel der Welt. Der koreanische Automobilkonzern, der in diesem Jahr 50 Jahre alt wird, feierte in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt gleich zwei Weltpremieren.

Komplett vom Kumpel bis zum Wolf im Schafpelz

Erstmals durften sich der neue Hyundai i30 Fastback sowie dessen Bruder Hyundai i30 N öffentlich präsentieren. Damit umfasst die i30-Familie, die als ernsthafte Konkurrenz zum Volkswagen Golf zu verstehen ist, in Kürze über vier Karosserie-Varianten mit Motoren, deren Leistung von 70 kW / 95 PS bis 202 kW / 275 PS reicht.

Hyundai i30 Fließheck.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Hyundai

Ein gesundes Selbstbewusstsein gehört bei Hyundai zum Markenkern. „Für 2021 haben wir uns fest vorgenommen“, verkündete in Düsseldorf Thomas A. Schmid, Chief Operating Officer (COO) der Hyundai Motor Europe GmbH, „unter den asiatischen Automobilimporteuren in Europa die Nummer eins“ zu sein. Bis dahin will er rund 30 Neuheiten – Modelle und Modellvarianten – auf den Markt bringen und auch das Angebot alternativ betriebener Fahrzeuge kräftig durcheinanderwirbeln. So ist bereits für das kommende Jahr ein neues SUV mit Brennstoffzellen geplant und auch weiteren Hyundai-Modellreihen sollen sich im Lauf der Zeit Ausführungen mit diesem Antrieb hinzu gesellen.

Ob allerdings auf Dauer bei Hyundai von einem Unternehmen aus dem Fernen Osten die Rede sein kann, steht dahin. Gewiss: Der Hauptsitz befindet sich in Südkoreas Metropole Seoul und wird auch dort bleiben. Doch in Wirklichkeit ist die Firma längst multinational aufgestellt was Entwicklung, Produktion und somit Arbeitsplätze angeht. So wurden und werden zum Beispiel 90 Prozent aller in Europa angebotenen Hyundai-Modelle auch in Europa designt, entwickelt und gebaut. Verantwortlich dafür sind unter anderem das Technik-Center in Rüsselsheim, die Testabteilung am Nürburgring sowie Werke in Nosovice/ Tschechien und Izmit/Türkei mit einer Produktionskapazität von zusammen 600 000 Autos pro Jahr.

Europäische Wurzeln gelten auch für die Modellreihe i30, die demnächst um zwei Varianten erweitert wird: den eleganten i30 Fastback, der zu Beginn des kommenden Jahres in die Präsentierräume der Händler rollt und den rasanten i30 N, der jüngst letzte Tests auf der Nordschleife des Nürburgrings mit Erfolg hinter sich brachte. Eine weitere Version, nämlich der i30 Kombi, ist bereits in diesen Tagen zu besichtigen und stand in Düsseldorf zu Probefahrten zur Verfügung.

Der i30 Kombi

Wie seine Schwester, die Limousine i30, zeichnet sich auch der Kombi durch einen eleganten und zugleich kraftvollen Auftritt aus. Auch im Fahrverhalten steht er ihr in nichts nach. Der Fünftürer ergänzt das Modellangebot der erst kürzlich eingeführten dritten Generation des Bestsellers von Hyundai in Europa um eine Variante mit üppigen Platzverhältnissen. Fast bis zur C-Säule entspricht der Kombi der Limousine, erst dahinter fügt sich das verlängerte Heck harmonisch ein und bietet mit 602 Litern Ladevolumen mehr Platz für Gepäck als die meisten Wettbewerber in der Kompaktklasse. Auch beim maximalen Aufnahmevermögen kann sich der Kombi sehen lassen. Nach dem Umlegen der im Verhältnis 60 zu 40 geteilten Rücksitze bietet er bis zu 1650 Litern Ladevolumen.

Zahlreiche Assistenzsysteme

Daneben können sich die i30 Kombi-Kunden über eine ungewöhnlich umfangreiche Ausstattung mit aktiven Sicherheitssystemen freuen. Unter anderem sind aktiver Spurhalteassistent, Aufmerksamkeitsassistent, Fernlichtassistent und eine City-Notbremsfunktion in allen Modellen serienmäßig. Das machte sich erst kürzlich beim unabhängigen Euro NCAP-Test bemerkbar, dem Europäischen Neuwagen-Bewertungs-Programm. Dort erhielt der i30 für seine aktive und passive Sicherheit als erstes Fahrzeug in der Kompaktklasse die Höchstwertung von fünf Sternen. Ein autonomer Notbremsassistent mit Fußgängererkennung und Frontkollisionswarner, Totwinkel-Assistent und Querverkehrswarner hinten sind darüber hinaus je nach Ausstattungslinie serienmäßig oder optional erhältlich. Gleiches gilt für die radargesteuerte adaptive Geschwindigkeitsregelung ASCC mit Abstandsregelung und Stopp-Funktion, die für Modelle mit Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe erhältlich sind.

Designs

Fünf Ausstattungslinien – Pure, Select, Trend, Style und Premium – stehen zur Wahl sowie drei Benziner und zwei Diesel. Wie für alle Pkw Neuwagen der Marke, die bei einem deutschen Hyundai Vertragspartner erworben werden, gilt auch für den Kombi die umfassende Fünf-Jahres-Fahrzeuggarantie ohne Kilometerbegrenzung.

Während das Design von Limousine und Kombi auch beim zweiten oder dritten Blick nichts an Attraktivität verliert, setzt die neue Fließhecklimousine namens i30 Fastback noch einen drauf. „Der neue i30 Fastback ist das erste fünftürige Coupé in der Kompaktklasse“, urteilt Hyundai Motor Deutschland-Geschäftsführer Markus Schrick. „Anspruchsvolles, hochwertiges Design wird so für einen großen Käuferkreis erschwinglich. Das wird der Modellreihe weitere wichtige Impulse geben und die Rolle des i30 als eines unserer meistverkauften Modelle zusätzlich stärken.“ Thomas Bürkle, Hyundai Chefdesigner im europäischen Designzentrum des Herstellers in Rüsselsheim, fügt hinzu: „Unser Team hat für den i30 Fastback ein Design mit klarer Linienführung gefunden. Das niedrigere Dach und der bogenförmige Übergang in die Heckpartie verleihen dem Wageneine ausgesprochen elegante Silhouette.“

Gegenüber der fünftürigen Limousine liegt die Dachlinie des Fastback um 25 Millimeter niedriger, zusätzlich wurde seine Karosserie um fünf Millimeter tiefer gelegt. Die Karosseriehöhe beträgt so knapp 1,43 Meter, drei Zentimeter weniger als beim Bruder mit Steilheck. Die Länge legt mit rund 4,45 Metern um elf Zentimeter zu, was den dynamischen Charakter weiter betont. Auch an Front-und Heckpartie legten die Designer Hand an: Der Kühlergrill fällt flacher aus als bei Kombi und i30. Als Antriebsalternativen werden zwei Benzin-Direkteinspritzer im Angebot sein: Ein Dreizylinder-Turboaggregat mit 88 kW / 120 PS und ein gleichfalls aufgeladener Vierzylinder mit 103 kW / 140 PS. Wie alle anderen i30-Modelle wird auch die jüngste i30-Variante mit zahlreichen Assistenzsystemen angeboten.

Der sportliche i30 N

Damit noch nicht genug, stellte sich die andere Weltpremiere, der i30 N, als echter Knaller vor. Albert Biermann, Executive Vice President Performance Development and High Performance Vehicle Division und verantwortlicher Entwicklungschef für die neuen Hochleistungsmodelle von Hyundai, jubelte in Düsseldorf: „Mit dem i30 N haben wir ein Auto auf die Räder gestellt für diejenigen, die immer dann ein Grinsen im Gesicht haben, wenn sie ihr Auto in die nächste Kurve steuern und dem Sound des Motors lauschen. Deshalb bewerten wir die Leistungsfähigkeit auch nicht in Drehzahlen, sondern in Herzschlägen pro Minute.“

Hyundai i30 N.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Hyundai

Das erste Hochleistungsmodell der Marke auf Basis der dritten Generation des kompakten i30 ist auf Fahrspaß getrimmt und richtet sich an diejenigen Autofahrer, die besonders hohe Anforderungen an die sportlichen und fahrdynamischen Fähigkeiten ihres Wagens haben. So bringt der von einem 2,0-Liter-Turbobenziner mit bis zu 202 kW / 275 PS Leistung über die Vorderräder angetriebene Wagen alles mit, was für maximalen Spaß am Lenkrad sorgen soll. Ein Sportfahrwerk mit adaptiven Stoßdämpfern, eine Differenzialsperre mit begrenztem Schlupf und eine Launch Control tragen ihr Übriges dazu bei. Letzteres ist eine Form der Traktionskontrolle, die dazu dient, ein Fahrzeug durch einen technisch optimierten Startvorgang so schnell wie möglich zu beschleunigen. Kupplung und Schaltung werden dazu so gesteuert, dass beim Anfahren diejenige Drehzahl anliegt, die das Fahrzeug ohne durchdrehende Räder aus dem Stand am besten beschleunigt. Verkaufsstart soll im Spätherbst 2015 sein.

Was bei Hyundai zum Fahrzeug berichtet, das auch optisch durch eine verbesserte Aerodynamik, die tiefer gelegte Karosserie und einige andere sportliche Details wie ein Wolf im Schafspelz daherkommt, klingt fast wie die Quadratur des Kreises: „Die Serienversion des N-Premierenmodells basiert auf drei Kernanforderungen, die Hyundai als Ziel für die Entwicklung ausgegeben hat, und die ein Höchstmaß an Fahrspaß sicherstellen sollen: Kurvenverhalten, Rennstreckentauglichkeit und ausgewogene Leistungsfähigkeit auch im Alltag.“ Weiter heißt es: „Der 2.0 T-GDI-Motor ist gekoppelt mit einem Sechs-Gang-Getriebe mit kurzen Schaltwegen. Die Zwischengas-Funktion, zuschaltbar über einen Druckknopf im Lenkrad, erhöht beim Schalten automatisch das Drehzahlniveau des Motors und ermöglicht so schnellere Schaltwechsel. Ein weiteres besonderes Merkmal des Triebwerks ist der sonore Sound, an dem die Hyundai Techniker mit viel Akribie getüftelt haben.“ Das hört sich tatsächlich vielversprechend an.

Ob damit die i30-Familie komplett ist?

Wohl kaum. Es fehlen immerhin noch Varianten mit alternativen Antrieben.

Technische Daten des Hyundai i30 Kombi Länge x Breite x Höhe (m) 4,59 x 2,05 x 1,48 Radstand (m) 2,65 Motor R4-Benziner, 1353 ccm, Turbo, Direkteinspritzung Leistung 103 kW / 140 PS bei 6000 U/min Max. Drehmoment 242 Nm bei 1500 U/min Höchstgeschwindigkeit 208 km/h Beschleunigung 0 auf 100 km/h 9,2 Sek Verbrauch 5,5 Liter Effizienzklasse B CO2-Emissionen 129 g/km Leergewicht / Zuladung  min. 1337 kg / max. 513 kg  Gepäckraumvolumen  bis 1.650 Liter  Max. Anhängelast  1400 kg  Wendekreis  10,6 m  Bereifung  225/45 R17  Luftwiderstandsbeiwert  0,30  Basispreis  23 350 Euro

 

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NRW kämpft mit 76 Millionen gegen den Stau

Mo, 17/07/2017 - 12:31

Das Bundesland Nordrhein-Westfalen investiert in den nächsten Jahren 76 Millionen Euro in neue Telematik- und Zufluss Regelungsanlagen sowie in die technischen Vorrichtungen für temporäre Standstreifenfreigaben.

Verkehrsminister Hendrik Wüst will dadurch „die vorhandene Straßeninfrastruktur so effizient wie möglich nutzen und bei den nötigen Ausbaumaßnahmen den Verkehrsfluss so wenig wie möglich stören“.Bisher sind in NRW bereits auf rund 540 Autobahn-Kilometern Anlagen zur Verkehrsbeeinflussung installiert. Jetzt kommen 135 weitere Kilometer dazu.

Sie geben – je nach Verkehrssituation – die Geschwindigkeiten vor und warnen vor Staus, schlechtem Wetter und Baustellen. Die zwei größten Projekte sind der Neubau von Anlagen auf der A3 zwischen Leverkusen, Hilden und Breitscheid und auf der A565 bei Bornheim. Zur Information über Umleitungen im Fall von Unfällen, Baustellen oder größeren Staus werden weitere 58 dynamische Wegweiser mit integrierter Stauinformation an Autobahnkreuzen aufgestellt. Mit ihrer Hilfe können die Autofahrer bei Bedarf noch rechtzeitig eine alternative Route einschlagen.

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Hyundai i30 Fastback

Mo, 17/07/2017 - 12:19

Hyundai erweitert sein erfolgreichstes Modell in Europa um eine weitere Variante: Die Schrägheck-Limousine i30 Fastback gesellt sich zu Fünftürer und Kombi.

Neues, schräges Familienmitglied

mid Groß-Gerau – Wie bei Fünftürer und Kombi wird auch der Fastback mit einem breiten Angebot an Infotainment- und Konnektivitätslösungen sowie Assistenzsystemen aufwarten.
Copyright: Hyundai

Anfang 2018 wird der Fastback in Deutschland auf den Markt kommen. Front und Heck bekommen einen eigenen Charakter. Für Vortrieb sorgen zwei Benzin-Direkteinspritzer: Ein Dreizylinder-Turboaggregat mit 88 kW/120 PS und ein Vierzylinder-Turbo mit 103 kW/140 PS. An Bord sorgen zahlreiche – teils serienmäßige – Assistenten für Sicherheit. „Der neue i30 Fastback ist das erste fünftürige Coupé in der Kompaktklasse“, sagt Hyundai Motor Deutschland-Geschäftsführer Markus Schrick.

Der Fastback fährt gegenüber dem Fünftürer mit 25 Millimeter niedrigerer Dachlinie vor, zusätzlich wurde die Karosserie um fünf Millimeter tiefer gelegt. Die Länge legt mit rund 4,45 Metern um elf Zentimeter zu. Der Kaskaden-Kühlergrill ist flacher als bei Fünftürer und Kombi. LED-Tagfahrlicht und Scheinwerfer mit schwarz eingefärbter Blende sind weitere Erkennungsmerkmale des Fastback, der mit einem integrierten Heckspoiler ausgestattet ist. Nach dem Fünftürer, dem Kombi und dem i30 N, der im Herbst in den Handel kommen wird, komplettiert der i30 Fastback die i30-Modellreihe und kommt 2018 zu den Händlern.

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Preise für Fiat 500X S-Design beginnen bei 19 890 Euro

Mo, 17/07/2017 - 12:15

Kurz vor der offiziellen Markteinführung gibt Fiat die Verkaufspreise für den neuen Fiat 500X S-Design bekannt. In der Version mit 1,6 Liter-Benziner (81 kW / 110 PS), kostet diese sportlichste Modellvariante des Crossover 19 890 Euro. Die Topmotorisierungen mit dem Benzinmotor 1.4 Multiair mit bis zu 125 kW / 170 PS sind für 27 890 Euro beziehungsweise der Turbodieselmotor 2.0 Multijet Turbodiesel mit 103 kW /140 PS und Automatikgetriebe für 28 590 Euro erhältlich.

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Neun von zehn Elektro-Renaults sind Zoe

Mo, 17/07/2017 - 12:07

Renault bleibt bei Elektrofahrzeugen mit dem Absatz von 2802 (Vorjahr 1755) elektrisch betriebenen Pkw und leichten Nutzfahrzeugen im ersten Halbjahr Marktführer in Deutschland.

Von Januar bis Juni 2017 stiegen die Zulassungen von E-Renaults hier um 59,7 Prozent. Der Marktanteil liegt damit per Ende Juni bei 23,5 Prozent. Das mit Abstand meistgekaufte Elektromodell bleibt mit 86 Prozent am Elektro-Absatz der Renault Zoe mit 2430 Einheiten per Ende Juni 2017.

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Zur Weltpremiere schafft der Jaguar E-Pace eine Fassrolle

Mo, 17/07/2017 - 11:58

Kleiner haben es die Briten nicht. Zur Weltpremiere des Jaguar E-Pace in London musste ein Weltrekord her, am besten ein spektakulärer fürs Guinness-Buch der Rekorde.

Jaguar E-Pace schafft Fassrolle

Das Kompakt-SUV führte bei einem mehr als 15 Metern langen Satz eine 270-Grad-Rolle, von Piloten Fassrolle genannt. Der als Demonstration für hohe Agilität, Präzision und Performance gedachte Stunt des neuesten Jaguar sollte den Abschluss einer 25-monatigen Erprobungsphase auf vier Kontinenten markieren.

Jaguar E-Pace bei Weltrekord-Fassrolle.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Jaguar

Für den erfolgreichen Rekordsprung nutzte Jaguar das Exhibition Centre London, kurz ExCeL, in den Royal Docks. Es ist eine der wenigen Räumlichkeiten in England, die die nötigen An- und Auslaufzonen für einen solch großen Sprung bieten.

Am Steuer saß mit Terry Grant erneut jener Stuntfahrer, der 2015 im Vorfeld der Frankfurter IAA mit dem damals neuen Jaguar F-Pace schon einmal einen Guinness-Weltrekord für den höchsten Looping mit einem Serienautomobil aufstellte.Grant hat bereits zahlreiche Filmstunts absolviert und hält beeindruckende 21 Guinness Weltrekorde.

Dem Rekordversuch gingen monatelange Tests und Analysen voraus. Entscheidend für das Feintuning: die absolut korrekte Geschwindigkeit für den Absprung und eine 160 Meter lange Beschleunigungszone. Zugleich wurde die Form der Rampe und ihre Neigung exakt berechnet und dann modelliert. Während der 270-Grad-Drehung war der Fahrer dann der 5,5-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt.

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Toyota kauft Autos aller Marken

Mo, 17/07/2017 - 11:46

Toyota bietet mit „Toyota-kauft-dein-Auto.de“ ein neues Onlineportal für die Bewertung und den Verkauf von Gebrauchtwagen aller Marken an.

Die kostenlose Berechnung des durchschnittlichen Marktwerts erfolgt hierbei nach den Kriterien der Deutschen Automobil Treuhand (DAT). Autobesitzer können im Anschluss den nächst gelegenen Toyota-Händler kontaktieren und ein unverbindliches Ankaufangebot für das jeweilige Modell erhalten.
Das Onlineportal ist intuitiv bedienbar und liefert alle wichtigen Informationen auf einen Blick. Schritt für Schritt erfasst der Online-Kalkulator alle relevanten Daten vor der Berechnung des Restwertes und es erscheint eine Übersicht mit jenen fünf Toyota Händlern, die der Kundenadresse geografisch am nächsten sind. Es besteht die Möglichkeit, eine Terminanfrage für eine Besichtigung des Fahrzeuges an eines der Autohäuser zu senden.

Die individuellen Kaufangebote der Toyota-Händler sind dabei unverbindlich und kostenlos. Für Modelle, die bereits Unfallschäden aufweisen oder defekt sind, berechnen teilnehmende Autohäuser den Restwert nach dem Schaden.

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Valeo muss umbauen für FTE-Übernahme

Mo, 17/07/2017 - 11:41

Es kommt Bewegung in die Übernahme des deutschen Bremsen- und Kupplungsherstellers FTE durch den französischen Automobilzulieferer Valeo.

Die Europäische Kommission hatte unlängst noch auf die Bremse getreten. Sie äußerte Zweifel daran, dass das Geschäft mit hydraulischen Aktoren den EU-Richtlinien entspricht.

Denn Valeo ist bereits in diesem Bereich mit einer eigenen Sparte aktiv. Um nun den Richtlinien genüge zu tun, beabsichtigt Valeo den Verkauf seiner eigenen Sparte an den italienischen Zulieferer Raicam, einem Spezialisten für Kupplungs- und Bremssysteme.

Dies sei die bestmögliche Option für Mitarbeiter sowie Kunden, sagt das Unternehmen. Sollte Valeo nach Umsetzung der angekündigten Veränderung die Zustimmung der Europäischen Kommission für die FTE-Übernahme erhalten, soll die Veräußerung der bis dahin eigenen Sparte an Raicom bereits im letzten Quartal des Jahres 2017 vonstatten gehen. Valeo hatte Mitte 2016 angekündigt, FTE übernehmen zu wollen.

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