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Aktualisiert: vor 8 Minuten 13 Sekunden

Neuheiten mit Kult-Charakter in Mailand

Fr, 10/11/2017 - 13:31

Wenn alljährlich die Motorradmesse EICMA mehr als eine halbe Million Besucher in die Messehallen lockt, zeigen die Bike-Bauer ihre Trends für die kommende Saison. Bei zwei Marken ist dabei der Kult-Faktor vorprogrammiert: Harley-Davidson und Triumph. Beide Hersteller haben auch in diesem Jahr wieder heiße Öfen nach Italien geschickt.

Grüße aus Milwaukee mit der Sport Glide

Aus Milwaukee kommt die neue Sport Glide, ein Factory-Custombike, das als abgespecktes Touring Modell vorfährt. Als Basis dient die Softtail-Baureihe, so dass die Maschine insgesamt mit flacher Linienführung aufwartet. Highlights sind das Fahrwerk mit 43-Millimeter-Upside-down-Gabel und Zentralfederbein mit hydraulisch einstellbarer Federvorspannung, die abnehmbare Verkleidung und die abnehmbaren Koffer sowie der Scheinwerfer und die Rückleuchteneinheit mit Blinkern in LED-Technik. Der Milwaukee-Eight 107 Motor mit 1.745 Kubikzentimeter Hubraum leistet 62 kW/84 PS bei 5.450 U/min und erreicht ein maximales Drehmoment von 145 Nm bei 3.000 U/min. In Deutschland soll die Neue im Januar 2018 verfügbar sein und 17.995 Euro kosten.

Triumph hat die 800er-Tiger-Baureihe komplett überarbeitet

mid Groß-Gerau – Triumph präsentiert bei der Motorradmesse EICMA in Mailand die komplett überarbeiteten 800er-Tiger-Modelle.
Copyright: Triumph

Triumph hat eine ganze Familie neuer Adventure-Bikes nach Mailand geschickt, die Modellreihen Tiger 800 XC und XR. Kunden können wählen zwischen der Off-Road-orientierten Tiger 800 XC, die in zwei Varianten verfügbar ist, und insgesamt vier Versionen der Tiger 800 XR, die für den Straßeneinsatz optimiert wurde. Zu den über 200 Verbesserungen gehören eine neue Motorengeneration, zahlreiche Optimierungen beim Fahrwerk und ein TFT-Bildschirm im Cockpit.

In Sachen Komfort bieten alle Modellvarianten einen in jeweils zwei Positionen montierbaren Sitz. Die wählbaren Sitzhöhen betragen 810 bis 830 Millimeter bei den XR-Modellen und 840 bis 860 Millimeter bei der XC-Version. Darüber hinaus gibt es die Modellvariante Tiger 800 XRX Low Ride Height (LRH), die mit 760 Millimeter Sitzhöhe ganze 50 Millimeter niedriger daherkommt als das Basismodell.

Und weil Individualisierung der Trend im Motorradgeschäft ist, bietet Triumph seinen Kunden auch für diese beiden Modellreihen zahlreiche Features an. Herzstück aller neuen Tiger 800-Modelle ist das gewichtsoptimierte 800-Kubik Dreizylinder-Triebwerk mit 70 kW/95 PS. Preise nennt Triumph noch nicht.

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BMW rollert nun auch mit 400 Kubik

Fr, 10/11/2017 - 12:34

Nach der G 310 bei den Motorrädern rundet BMW nun auch sein Rollerprogramm nach unten ab. Die Bayern stellen auf der EICMA in Mailand (–12.11.2017) den C 400 X vor. Der Midsize-Scooter wird von einem neu entwickelten Ein-Zylindermotor mit 350 Kubikzentimetern Hubraum und 25 kW / 34 PS Leistung angetrieben, der ein Drehmoment von 35 Newtonmetern bei 6000 Umdrehungen in der Minute liefert.

Markteinführung ist für das zweite Quartal 2018 geplant

BMW C 400 X.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/BMW

Die Kraftübertragung erfolgt wie üblich über ein stufenloses CVT-Getriebe und eine Triebsatzschwinge. Keineswegs üblich im Segment sind hingegen die automatische Stabilitätskontrolle ASC und die doppelte Scheibenbremse vorne. Fahrwerksseitig setzt der C 400 X auf einen Gitterrohrrahmen aus Stahl. Vorne federt eine Teleskopgabel, hinten kommen zwei Federbeine zum Einsatz. Hinter der Frontverkleidung finden sich zwei Staufächer und unter der Sitzbank das von den größeren Modellen C 600 und C 650 bekannte Flexcase. Charakteristisch ist der von den GS-Motorrädern abgeguckte „Entenschnabel“ unter dem Scheinwerfer.

Als Sonderausstattung ab Werk ist eine multifunktionale Instrumentenkombination mit 6,5 Zoll-Vollfarb-TFT-Display erhältlich. In Verbindung mit der integrierten Bedienung über den weiterentwickelten BMW-Motorrad-Multi-Controller kann der Fahrer damit auf verschiedene Fahrzeug- und Connectivity-Funktionen zugreifen. Ebenfalls auf Wunsch erhältlich ist Tagfahrlicht. Die Markteinführung des neuen BMW-Rollers erfolgt im zweiten Quartal nächsten Jahres. Preise nannte BMW noch nicht.

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KTM präsentiert neue Mittelklasse-Baureihe

Fr, 10/11/2017 - 12:17

KTM hat auf der EICMA in Mailand (–12.11.2017) einen völlig neu entwickelten Zweizylinder präsentiert. Das Aggregat mit 799 Kubikzentimetern Hubraum leistet 105 PS und hat ein maximales Drehmoment von 86 Newtonmetern. Sein Debüt gibt der Reihenmotor in der KTM 790 Duke. Als Prototyp zeigen die Österreicher in Mailand außerdem mit der 790 Adventure R eine Mittelklasse-Enduro mit dem Antrieb. Mit der neuen Baureihe positionieren sich die Österreicher unter anderem gegen die F-Baureihe von BMW.

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Kraftprotz: Mercedes AMG GLC 63 S 4Matic +

Fr, 10/11/2017 - 12:03

Die Power-Variante AMG GLC 63 S 4Matic + hat alles, was sich Sportwagenfahrer wünschen, außer eine Sitzposition knapp über der Straße. Dass man in einem SUV unterwegs ist, merkt man allerdings nicht. Wer sich für einen Mercedes AMG GLC 63 entscheidet, muss sich zunächst die wichtige Frage stellen: Fünftürer oder Coupé. Der Fünftürer ist alltagstauglicher als das schnittigere Coupé, allein auf die Karosserieform bezogen.

Zwei Tonnen mit 510 PS machen aus dem AMG ein durstiges Gefährt

mid Metzingen – Nicht nur die Optik zeigt, dass hier der sportlichste GLC vorfährt. Auch der Sound der Performance-Auspuffanlage mit Klappensteuerung unterstreicht die Power-Ambitionen des SUV.
Copyright: Daimler

Aber kann und möchte man bei einem 2-Tonnen-Gefährt mit 375 kW/510 PS von Alltagstauglichkeit sprechen und kommt es darauf an. Eigentlich nicht, deshalb entscheidet das Herz bei der Testwagen-Auswahl, und das sagt: Coupé! Das hat die coolere Karosserieform und passt dank des sportlicheren Äußeren auch besser zur AMG-Power-Variante. Das Heck ziert ein Carbon-Spoiler, beim Steilheck ist eine kleinere Ausführung an der Dachkante angebracht. Und weil das SUV als echter Sportwagen daherkommt, trägt der sportlichste GLC den AMG Panamericana-Grill, der zuvor der AMG GT Familie vorbehalten war.

Nach einer halben Stunde Fahrt schaltet sich der Verstand ein und der Blick geht auf die Verbrauchsanzeige. Die schnittige Variante hat beim Mitschwimmen im Berufsverkehr mit kurzen Beschleunigungsphasen auf Landstraßentempo und ein paar zügig gefahrenen Kurven 16,5 Liter geschluckt – bei aktiviertem Sportmodus, der gleichzeitig der Spaßmodus ist, wenn der Fahrer die Tankstellen-Rechnung ausblenden kann. Man möchte sich gar nicht ausrechnen, was der Bordcomputer zeigt, wenn das Spitzentempo von abgeriegelten 250 km/h eine Zeit lang auf der Autobahn ausgereizt wird. Immerhin zeigt sich das Ungetüm im Comfort-Modus etwas weniger durstig, hier kamen knapp unter acht Liter zusammen, im Kriechtempo wohlgemerkt. Die Strecke war überwiegend auf Tempo 70 beschränkt. Mit zweistelligen Werten muss im Alltagsgebrauch also gerechnet werden. Mercedes gibt 10,7 Liter an.

Allradantrieb trocknet die nasse Straße

mid Metzingen – Auf nassen Straßen kann der vollvariable Allradantrieb AMG Performance 4MATIC+ zeigen was er kann. Der GLC bleibt in der Spur.
Copyright: Mirko Stepan / mid

Richtig spannend wird es auf nassen Straßen mit engen Kurven. Der AMG Performance-Allradantrieb „4MATIC+“ mit vollvariabler Momentenverteilung und elektronischem Hinterachs-Sperrdifferenzial hält das Auto zwar in der Spur, indem die Traktion immer optimal an die Räder geschickt wird. Insgesamt ist das System aber hecklastig ausgelegt. Das macht Spaß, zumal die elektronische Antischleuder-Hilfe ESP eher sportlich als bieder agiert. Wer es ruhiger mag, lässt die Sport-Modi einfach links liegen und wählt Comfort. Dann ist alles etwas weicher, aber immer noch straff genug für sportliches Fahren.

Das Luftfeder-Fahrwerk mit adaptiver Verstelldämpfung leistet hier beste Arbeit. Insgesamt stehen fünf Fahrprogramme zur Wahl: „Comfort“, „Sport“, „Sport Plus“, „Individual“ und „Race“. Zurückhaltung ist im AMG GLC 63 S 4Matic + allerdings nicht einfach. Denn bei jedem Tritt aufs Gaspedal zeigt der V8, was er drauf hat, sowohl in Sachen Dynamik als auch akustisch. 700 Newtonmeter Drehmoment lassen keine Wünsche offen.

Im Innenraum ist ebenfalls alles auf Sport getrimmt. Sitze mit verbessertem Seitenhalt, viel Fläche im Carbon-Look und die gewohnt gute Verarbeitung geben keinen Anlass zum meckern. Der kräftigste GLC ist eben ein echter Sportwagen im SUV-Format. Aber auch mit Sportwagen Preis: 90.975 Euro kostet das Steilheck, für das Coupé ruft Mercedes 94.605 Euro auf.

Technische Daten Mercedes-Benz AMG GLC 63 S 4Matic +Coupé Viertüriges SUV-Coupé mit fünf Sitzplätzen, Länge/Breite/Höhe/Radstand in Meter 4,75/1,89/1,58/2,87, Kofferraumvolumen 500 bis 1.400 l, Leergewicht 1.945 kg, Zuladung 570 kg, Preis 90.975 Euro. Antrieb V-Achtzylinder-Biturbo, Hubraum 3.982 ccm, max. Leistung 375 kW/510 PS bei 5.500 – 6.250 U/min, max. Drehmoment 700 Nm bei 1.750 bis 4.500 U/min, Übertragung Neungang-Automatik, Beschleunigung 0-100 km/h 3,8 s, Höchstgeschwindigkeit 250 km/h, Normverbrauch 10,7 l je 100 km, CO2-Emission 244 g/km, Antrieb Allradantrieb.

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Erlkönig: Jeep Wrangler

Fr, 10/11/2017 - 11:25

Bei diesem Gefährt handelt es sich um den 2018er Jeep Wrangler in verschiedenen Ausführungen und gänzlich ohne Camouflage.

Vier Varianten der Offroad-Legende sollen zur Auswahl stehen

2018 Jeep Wrangler Overland Unlimited.
Copyright: Automedia

FCA (Fiat Chrysler Automobiles) veröffentlichte bereits Fotos des neuen Wrangler noch vor seiner offiziellen Premiere auf der LA Motor Show im Dezember diesen Jahres. Es gibt aber noch zahlreiche Details zu der sich der Hersteller bislang noch nicht geäußert hat. Unsere Fotos zeigen die Modellvarianten Sahara Unlimited, Rubicon Unlimited, Sport Unlimited, und den Overland.

Bei einem Blick in den Innenraum erkennt man ein großes UConnect Touchscreen, dass wohl in den gehobeneren Ausstattungen zum Einsatz kommen wird, während sich die Basis-Version mit einem etwas kleineren Display begnügen muss. Auch soll es zusätzlich ein individuell einstellbares Display zwischen den analogen Anzeigen geben. Wer will kann ein manuelles 6-Gang-Getriebe bekommen.

Was die Motorisierung anbelangt, so wird einen 3.6-Liter V6 mit einer 8-Stufen-Automatik geben, die in Sachen Verbrauch sparsamer sein wird. Später sollen noch ein 2.0-Liter Turbo, ein 3.0-Liter-V6 Turbodiesel und ein Hybrid nachrücken.

 

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Noch bleibt die neue Ténéré ein Prototyp

Fr, 10/11/2017 - 09:52

Sie soll nun zwar deutlich näher an der späteren Serienversion sein, bleibt aber vorerst noch ein Prototyp. Yamaha stellt auf der Mailänder Motorradmesse EICMA (-12.11.2017) die Ténéré 700 World Raid vor. Sie stellt eine Weiterentwicklung der vor einem Jahr an gleicher Stelle präsentierten T7 dar, wobei vor allem am Fahrwerk gearbeitet wurde. Als Antrieb dient der 689 Kubikzentimeter große Zweizylinder aus der erfolgreichen MT-07. Der Prototyp soll im kommenden Jahr zunächst für eine weltweite Promotion-Tour dienen.

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Moto Guzzi beschenkt sich mit der V85

Fr, 10/11/2017 - 09:39

Eine Enduro im Modellprogramm macht sich immer gut: Nachdem die glücklose Stelvio bei Moto Guzzi gestrichen wurde, wird es möglicherweise eine 850er richten. Das zumindest deutet die Concept V85 an, die die Marke mit dem Adler im Logo auf der Mailänder EICMA (–12.11.2017) vorstellt. Als Antrieb der Offroad-Studie dient ein neu konstruierter V2 mit 850 Kubik und rund 80 PS, der weiterhin luftgekühlt sein wird. Er soll von unten heraus viel Drehmoment liefern und das Rückgrat einer komplett neuen Modellfamilie bilden, die sich Moto Guzzi 2021 zum 100. Geburtstag selbst zum Geschenk machen möchte.

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BMW präsentiert Nachfolger der F 700 GS und F 800 GS

Fr, 10/11/2017 - 09:29

Aus F 700 GS und F 800 GS wird F 750 GS und F 850 GS: BMW stellt in Mailand auf der EICMA (–12.11.2017) seine beiden neuen Mittelklasse-Enduros vor. Der Zwei-Zylinder-Motor mit in beiden Fällen 853 Kubikzentimetern Hubraum ist eine Neuentwicklung. Er arbeitet mit zwei Ausgleichswellen, 90 Grad Hubzapfenversatz und 270/450 Grad Zündabstand. Wie bei den Vorgängern unterscheiden sich auch die neuen Schwestern durch ihre unterschiedliche Auslegung.

Kunden haben die Wahl zwischen Straße und Offroad

BMW F 850 GS.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/BMW

Die 750er markiert mit Gussrädern, kleinerem Vorderrad und etwas niedrigerer Sitzposition die mehr für die Straße gedachte Version, während die 850 gewöhnlich stärker Richtung Offroad ausgerichtet ist. Die F 750 GS leistet 57 kW / 77 PS bei 7500 Umdrehungen in der Minute, die F 850 GS bringt es auf 70 kW / 95 PS bei 8250 Touren. Die Drehmomente betragen 83 Newtonmeter (8250 U/min) bzw. 92 Nm (6250 U/min).

Neu sind eine Anti-hopping-Kupplung und der jetzt linksseitig platzierte Sekundärantrieb. Der Auspuff wanderte auf die andere Seite und der Kraftstofftank rückte vom Heck wieder an die klassische Position. Serienmäßig sind die Fahrmodi „Rain“ und „Road“ sowie die Stabilitätskontrolle ASC (Automatic Stability Control). Auch gestalterisch treten die F 750 GS und F 850 GS komplett neu auf. Neben der Basisversion wird es auch eine Style-Variante namens Exclusive geben sowie analog zur G 1200 GS für die F 850 GS auch die Ausführung Rallye.

Die Preise gehen ab 9150 Euro los

BMW F 750 GS.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/BMW

Als Sonderausstattung ab Werk lassen sich die F 750 GS und F 850 GS mit der Option „Fahrmodi Pro“ und damit den zusätzlichen Fahrmodi „Dynamic“, „Enduro“ und „Enduro Pro“ (letzterer nur F 850 GS) sowie der dynamischen Traktionskontrolle DTC (Dynamic Traction Control) und dem schräglagentauglichen ABS Pro ausrüsten. Zu den weiteren Optionen der Baureihe zählen unter anderem Voll-LED-Scheinwerfer, die Sonderausstattung Connectivity mit TFT-Display, Keyless Go, ein Schaltassistent und E-Call. Beide Modelle kommen im nächsten Frühjahr in den Handel. Die BMW F 750 GS wird 9150 Euro kosten, die F 850 GS ist ab 11 700 Euro erhältlich.

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Schaeffler investiert 180 Millionen Euro in Sachsen-Anhalt

Do, 09/11/2017 - 16:41

Schaeffler wird in Halle in Sachsen-Anhalt ein Montage- und Verpackungszentrums bauen. Dafür investiert das Unternehmen 180 Millionen Euro. Auf einer Grundfläche von mehr als 40 000 Quadratmetern werden automobile Ersatzteile und Reparaturlösungen, die der Zulieferer für den Automotive Aftermarket vorhält, zusammengestellt und verpackt.

In dem Montage- und Verpackungszentrum sollen über 40.000 unterschiedliche Artikel für Pkw, leichte und schwere Nutzfahrzeuge sowie Traktoren kommissioniert, verpackt und versandt werden. Das Sortiment umfasst dabei Produkte für Kupplungs- und Ausrücksysteme, Motoren- und Getriebeanwendungen sowie Fahrwerksysteme.

Parallel fungiert der Standort als Regionallager für Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Inbetriebnahme ist für Ende 2019 geplant. Den Bau und den operativen Betrieb wird der Generalübernehmer und Dienstleister Neovia Logistics verantworten. Es entstehen rund 900 Arbeitsplätze.

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Hyundai Kona: Drei Pakete für drei Typen

Do, 09/11/2017 - 16:31

Kaum auf dem Markt schiebt Hyundai seinem Kona drei individuelle Zubehörpakete nach. Ab sofort sind die Pakete Transport, Design und Schutz bestellbar. Letzteres Paket kommt mit einem Eis- und Sonnenschutz, der passgenau die Frontscheibe und die Scheiben der vorderen Türen abdeckt.

Transport, Design und Schutz nennen sich die drei neuen Ausstattungspakete des Kona

mid Groß-Gerau – Für den Hyundai Kona gibt es ab sofort drei individuelle Zubehörpakete.
Copyright: Hyundai

Gleichzeitig sorgen eine transparente Ladekantenschutzfolie und Textilfußmatten sowie eine wendbare Kofferraummatte mit Velours- und Kunststoffseite für ausreichend Schutz vor winterlichem Schmutz. Der Preis für dieses Paket: 182 Euro. Das 269 Euro teure Zubehörpaket Design bietet Zierleisten aus gebürstetem Edelstahl an Heckklappe und hinterer Stoßstange, vier Einstiegsleisten aus Edelstahl im Passagierraum und Velours-Fußmatten. Für 592 Euro steht das Transport-Paket zur Verfügung, das Fußmatten und eine Kofferraum-Formschalenmatte aus Gummi beinhaltet. Die abnehmbare Anhängervorrichtung darf natürlich nicht fehlen. Bis zu 1.250 Kilogramm können hier an den Haken genommen werden.

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BMW Connected: Google hört bald mit

Do, 09/11/2017 - 16:23

BMW Connected hat einen neuen Zuhörer. Der Google Assistant hilft ab Dezember dem vernetzten BMW-Fahrer dabei, Fahrzeugfunktionen per Sprache zu steuern. Dazu muss er nicht einmal unbedingt im Auto sitzen. Die „Open Mobility Cloud“ fungiert als Brücke zwischen dem Endgerät des Benutzers und BMW Connected.

Per Sprachsteuerung findet der Kunde heraus, ob die Fenster und Türen seines BMW verschlossen sind, wie der Ladezustand des BMW i3 ist oder kann anstehende Termine sowie aus dem Verkehr resultierende Abfahrtszeiten abfragen. Der Sprachbefehl dazu wird mit dem Satz „Ok Google, frag BMW…“ eingeleitet. Als erstes erhalten Kunden in den USA das Sprach-Update. Fahrer in anderen Ländern müssen sich noch ein Weilchen gedulden. Die Erweiterung gesellt sich im BMW-Netzwerk zu der Apple Watch, Android-Smartwatches und Amazon Alexa. Kaum ein moderner BMW-Fahrer muss da noch selbst aufstehen, um zu prüfen, ob die Fenster und Türen seines Autos verschlossen sind.

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EICMA 2017: Die Lambretta kehrt dreifach zurück

Do, 09/11/2017 - 16:15

Nachdem es mit einem ersten Versuch vor wenigen Jahren nicht so recht geklappt hat, soll es nun im zweiten Anlauf gelingen: Die Lambretta – einst Vespa-Rivale – soll wieder zurückkehren. Auf der EICMA in Mailand (–12.11.2017) werden gleich drei Hubraumversionen des V-Special genannten Scooters gezeigt, der vom Designstudio Kiska gezeichnet wurde. Technische Einzelheiten wurden noch nicht bekanntgegeben, dafür aber schon die Preise.

Lambretta V-Special.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Lambretta

Die Lambretta V50 Special wird in Deutschland zu Preisen ab 2799 Euro angeboten, die 125er für 3399 Euro und die V200 Special gibt es ab 3999 Euro. Die Markteinführung soll im März erfolgen. Hinter dem Projekt stecken der Inhaber der Namensrechte an Lambretta und die österreichische KSR Group.

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Kalifornien testet E-Highway

Do, 09/11/2017 - 14:27

Siemens und die Luftreinhaltungsbehörde für Südkalifornien (South Coast Air Quality Management District, SCAQMD) haben eine 1,6 Kilometer lange „eHighway“-Teststrecke in der Stadt Carson im US-Bundesstaat Kalifornien zwischen den Häfen von Los Angeles und Long Beach eröffnet. Drei umgebaute Lastwagen nutzen den von Siemens mit einem Oberleitungssystem ausgerüsteten Streckenabschnitt zu Demonstrations- und Testzwecken.

E-Highway hängt an Oberleitung

E-Highway-Teststrecke in Kalifornien.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Siemens

Eingesetzt werden ein batteriebetriebener Truck, ein von der Volvo-Tochter Mack umgerüsteter Diesel-Hybrid- und ein Flüssiggas-Hybrid-Lkw. Das Projekt hat einen Auftragswert von 13,5 Millionen Dollar (rund 11,65 Millionen Euro).

Im Juni 2016 hat Siemens in Schweden den weltweit ersten E-Highway auf öffentlichen Straßen in Betrieb genommen. Auf dem zwei Kilometer langen Autobahnabschnitt der E16, nördlich von Stockholm, wird bis 2018 das Siemens-Oberleitungssystem für Lastwagen getestet. Dort verkehren zwei Biodiesel-Hybrid-Fahrzeuge. In Deutschland sollen im Jahr 2019 drei Feldversuche auf ausgewählten Strecken starten.

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Benellis Leoncino kommt im Januar

Do, 09/11/2017 - 13:54

Angekündigt war sie schon etwas länger, nun soll sie im Januar in den Handel kommen: Benelli feiert auf der Mailänder EICMA (-12.11.2017) die Markteinführung der Leoncino (italienisch für „kleiner Löwe”). Das Straßenmotorrad hat den aus der TRK 502 bekannten 500-Kubik-Zweizylinder mit 35 kW / 48 PS und 46 Newtonmetern Drehmoment.

Vorne wie hinten rollt die Maschine, die den Löwen von Pesaro auf dem Kotflügel trägt, auf 17-Zoll-Reifen. Vorne verzögert eine doppelte Scheibenbremse. Die Benelli Leoncino ist in Rot, Braun und Schwarz erhältlich. Sie kostet 5999 Euro (Österreich: 6499 Euro).

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Kia Picanto: Ein Großer unter den Kleinsten

Do, 09/11/2017 - 12:45

Warme Hände beim Autofahren – das ist kein Privileg für Reiche und Superreiche. Kia hat den Luxus des beheizten Lenkrads demokratisiert und bis in seine allerkleinste Baureihe durchgereicht. Und auch sonst hat der aktuelle Picanto einiges zu bieten, wenn der künftige Besitzer ein paar Euro mehr ausgeben kann. Bei 9.990 Euro beginnt die Preisliste – und bei 12.690 Euro wird es dann richtig interessant.

Dauer-Sondermodell Dream Team Edition mit beheizbarem Lenkrad und Sitzheizung für kalte Monate

mid Groß-Gerau – Die Front der im Frühjahr gestarteten Picanto-Generation trägt das typische Kia-Gesicht mit Tigernase.
Copyright: Kia

Denn ab dieser Summe wird das Dauer-Sondermodell Dream Team Edition angeboten. Es verfügt über eben dieses heizbare Lenkrad und eine Sitzheizung vorne – ein echtes Argument für verfrorene Zeitgenossen angesichts des angebrochenen Winters. Die Klimaanlage ist ebenfalls inklusive. Und so nette Zutaten wie elektrischen Fensteröffner hinten, 14-Zoll-Leichtmetallfelgen, eine Freisprecheinrichtung oder die Privacy-Verglasung ebenso. Die unverzichtbare Zentralverriegelung gehört schon zur Edition 7, in der auch niemand frieren muss, weil ein „Emotion-Paket“ für 890 Euro für Wärme an Fingern und verlängertem Rücken sorgt. Und wenn es doch ein bisschen mehr sein darf, nämlich in der feinen Variante Spirit mit einigen technischen und optischen Feinheiten, gibt es die zusätzliche Beheizung in Verbindung mit Parksensoren hinten, Tempomat oder anklappbaren Rückspiegeln im Komfort-Paket für 790 Euro.

Der Picanto wurde im Frühjahr erneuert – und das spürt man. Er sieht außen schon mal einen ganzen Tick frischer aus als sein erfolgreicher Vorgänger. Zudem wirkt das Innere wertiger, appetitlicher und übersichtlicher. Mit der Bedienung der Schalter und des Touchscreens kommt eigentlich jeder Fahrer oder jede Fahrerin auf Anhieb klar. Die nicht besonders großen Sitze vorn geben guten Seitenhalt, das Lenkrad lässt sich in der Höhe auf den jeweiligen Piloten einstellen. Dass Kia beim Generationenwechsel kräftig am Gesamtauftritt gearbeitet hat, ist deutlich zu spüren: Vorn geht es auffallend geräumig zu – auffallend, weil der Picanto ja nur bescheidene 3,60 Meter in seiner Länge misst. Der Platz im Fond geht in Ordnung, zur Not auch mal für drei nicht zu kräftige Hinterbänkler, die sich über die serienmäßigen Fond-Türen freuen. Der Kofferraum ist mit einem Volumen von 255 bis 1.010 Liter bei den Kleinstwagen einer der Größten. Kleines Manko: Die Koffer und Taschen müssen bei voller Ausnutzung des Gepäckabteils, also nach Herausnehmen des doppelten Ladebodens, ziemlich weit hochgehoben werden. Bleibt der Ladeboden drin, ergibt sich nach dem Umklappen der Rücksitzbank eine annähernd ebene Fläche.

Mit bis zu sieben Airbags ist der Picanto ausgestattet

mid Groß-Gerau – Der Picanto wird grundsätzlich fünftürig geliefert – das freut die Hinterbänkler.
Copyright: Kia

Der Einliter-Dreizylinder des Testwagens liefert seine 67 PS auf ehrliche, verlässliche Weise ab. Klar: Irgendwelche sportliche Ambitionen sind definitiv kein Thema. Aber das Aggregat reicht völlig aus, um nicht als rollendes Verkehrshindernis wahrgenommen zu werden und einigermaßen zügig von A nach B zu kommen – solange der Sauger ordentlich auf Trab gehalten wird. Bei 4,2 Liter liegt der Normverbrauch, in der Praxis sind Werte zwischen fünf und sechs Liter auf 100 Kilometern realistisch. Dank des kleinen Wendekreises von 9,40 Metern wuselt der Koreaner flink durch die Stadt und macht sich als Parkplatz-König beliebt. Über Land erweist er sich als ausgesprochen erwachsen wirkendes Auto mit ordentlichem Komfort und einem narrensicheren Fahrwerk.

Der Picanto ist mit bis zu sieben Airbags (ab Spirit) und dem 590 Euro teuren autonomen Notbremsassistenten in Sachen Sicherheit in der Kleinstwagenklasse vorn mit dabei. Auf Wunsch gibt es auch so schöne Sachen wie Sieben-Zoll-Kartennavigation, die Vernetzungsmöglichkeit fürs Smartphone oder die Rückfahrkamer – bei der Dream Team Edition für 890, beim Spirit für 990 Euro. Die induktive Ladestation fürs Handy ist in den beiden Ausstattungsstufen serienmäßig installiert.Ganz schön viel Auto auf 3,60 Metern – der Picanto zeigt einmal mehr, dass die aktuellen Kleinstwagen gar nichts mehr mit rollenden Verzichtserklärungen zu tun haben. Er ist ein braver Begleiter im Alltag und, wenn es der Geldbeutel hergibt, auch fast schon ein Luxus-Zwerg. Und die 7-Jahres-Garantie von Kia gilt natürlich auch für ihn.

Technische Daten Kia Picanto 1.0 Spirit: Fünftüriger, fünfsitziger Kleinstwagen Länge/Breite/Höhe/Radstand in Millimetern 3.595/1.595/1.485/2.400 Leergewicht 959 kg zul. Gesamtgewicht 1.400 kg Kofferraumvolumen 255 bis 1.010 l Wendekreis 9,40 Meter Tankinhalt 35 Liter Motor Dreizylinder-Saugbenziner Hubraum 998 ccm Leistung 49 kW/67 PS bei 5.500 U/min max. Drehmoment 96 Nm bei 3.500 U/min Höchstgeschwindigkeit 161 km/h 0 bis 100 km/h 14,3 s Normverbrauch 4,2 l/100 km CO2-Ausstoß 97 g/km Fünfgang-Schaltgetriebe, Frontantrieb Preis ab 13.890 Euro

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Kaskoversicherung muss bei verspäteter Meldung nicht zahlen

Do, 09/11/2017 - 12:14

Meldet ein Autofahrer einen Schaden bei seiner Kaskoversicherung erst ein halbes Jahr nach einem Unfall, so kann die Versicherung die Zahlung verweigern. Dies hat das Oberlandesgericht Hamm in einem Urteil bestätigt (Az. 20 U 42/17).

Meldepflicht von einer Woche sollte eingehalten werden

Wie die Deutsche Anwaltshotline berichtet, zeigte ein Autobesitzer seiner Kaskoversicherung im Juni 2016 einen Schaden an seinem Wagen an. Dieser war allerdings bereits sechs Monate zuvor entstanden. Schon im Januar hatte der Mann den Schaden begutachten und für rund 5600 Euro reparieren lassen. Der Verursacher konnte damals trotz hinterlassener, angeblicher Telefonnummer nicht ausgemacht werden. Die Versicherung teilte ihm Geschädigten jedoch mit, dass sie leistungsfrei sei und demnach nicht zahlen würde. Daraufhin erhob der Versicherte Klage und verlangte eine Entschädigung von etwa 5300 Euro. Dies entspricht dem Schaden abzüglich Selbstbehalt.

Das Oberlandesgericht Hamm stellte sich auf die Seite der Versicherung und bestätigte damit die Entscheidung der Vorinstanz. Deren Versicherungsbedingungen geben lediglich einen Zeitraum von einer Woche vor, in dem sie über ein Schadensereignis informiert werden müsse. Der Kläger räumte vor Gericht ein, von dieser Frist gewusst zu haben. Die Versicherung kann daher in einem solchen Fall die Entschädigung wegen vorsätzlicher Verletzung der Anzeigepflicht verweigern, stellten die Richter klar.

Dabei sei es im vorliegenden Fall auch unerheblich, ob der Kläger versucht habe, den Unfallverursacher ausfindig zu machen. Durch sein Verhalten sei der Versicherung die Möglichkeit genommen worden, eigene Ermittlungen anzustellen und den Schaden durch einen von ihr gewählten Sachverständigen begutachten zu lassen, so das Gericht.

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Erlkönig: Mercedes CLS

Do, 09/11/2017 - 12:01

Hier sind die aktuellsten Schnappschüsse von der neuen CLS-Generation von Mercedes-Benz, der im Sommer 2018 lanciert wird. Wie man offensichtlich erkennt, verzichten die Untertürkheimer fast komplett auf jede Form von Verschleierung.

Evolution statt Revolution

Mercedes-Benz CLS.
Copyright: Automedia

Wenn man das Design genauer betrachtet, so lässt sich zweifelsohne erkennen, dass Mercedes Kontinuität anstrebt statt mit dem Vorgänger radikal zu brechen. Im geringen Umfang wird es ein paar kleine Veränderungen geben wie beispielsweise bei den Heckleuchten. Diese werden eher horizontal als diagonal ausfallen.

Tiefgreifendere Neuerungen gibt es unter der Motorhaube: Die bekannten V6-Motoren wird man in den Ruhestand schicken um sie mit neuen 6-Zylinder-Reihenmotoren ersetzen. Die lärmenden 2.1-Liter 4-Zylinder-Turbodiesel-Aggregate werden durch fortschrittlichere 2.0- Liter Maschinen ersetzt, die im Verbrauch sparsamer sind. Wie in der neuen E-Klasse werden die Kunden des CLS auf zwei digitale Displays schauen. Das Display hinterm Steuer soll frei programmierbar sein und kann von daher individuell auf die Bedürfnisse des Fahrers zugeschnitten werden.

Mercedes hatte die Marktnische der viertürigen Coupés mit der Einführung der CLS-Baureihe im Jahr 2004 neu belebt. Der CLS Shooting Brake von 2012 war ein weiterer Versuch dieses Segment weiter auszubauen, eine Strategie die nicht von Erfolg gekrönt war. Aus dieser Erfahrung heraus wird es den neuen CLS ausschließlich als viertüriges Coupé geben. Das neue Modell wird ab Sommer 2018 beim Händler stehen. So hat das zweitürige E-Klasse Coupé ein Jahr lang Zeit sich den Markt mit dem neuen CLS nicht teilen zu müssen.

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Goldenes Lenkrad übergeben

Do, 09/11/2017 - 11:36

Zum 42. Mal vergaben gestern am Abend in Berlin die Redaktionen „Auto-Bild“ und „Bild am Sonntag“ das traditionelle Goldene Lenkrad. In sechs Kategorien wurde der begehrte Preis verliehen an den Opel Ampera-e, den Skoda Karoq, den Audi Q5, den Volkswagen Arteon, den Porsche Panamera ST und den Aston Martin DB 11. Ein Ehren-Lenkrad erhielt Haakon Samuelsson, der President und CEO der Volvo Car Group.

Honda NSX.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Honda/Asensi Carricondo

Das Goldene Lenkrad wird von einer großen Jury von Experten, Motorsportlern, Fachjournalisten des Springer-Verlags und Prominenten an neue Automodelle in den sechs Kategorien des Wettbewerbs vergeben. Die Auswahl der 20 Finalisten treffen die Leser der Blätter. Ausgeschlossen sind Facelifts und Varianten von Autos, die schon einmal fürs Goldene Lenkrad angetreten waren.

Die besten Drei der Kategorien:

Kleinwagen: Opel Ampera-e, Volkswagen Polo, Ford Fiesta
Kleine SUV: Skoda Karoq, Toyota C-HR, Mitsubishi Eclipse Cross
Große SUV: Audi Q5, Range Rover Velar, Alfa Romeo Stelvio
Mittel- und Oberklasse: Volkswagen Arteon, Kia Stinger, BMW 5er
Sportwagen: Porsche Panamera ST, Honda NSX, Aston Martin DB11
Schönstes Auto: Aston Matin DB11, Lamborghini Huràcan, Kia Stinger

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Mit Kymco C Series Concept auf ins Abenteuer

Do, 09/11/2017 - 10:59

Kymco deutet auf der EICMA in Mailand (-12.11.2017) an, wie es mit seinem Flaggschiff AK 550i weitergehen könnte: Der Adventure-Scooter CV2 Concept kombiniert im Stil des SUV-Scooters Honda X-ADV On- mit Offroad-Eigenschaften. Der neue Großroller der Taiwanesen wird vom gleichen 51 PS starken Reihenzweizylinder angetrieben wie der AK 550i. Ein Unterbodenschutz soll Beschädigungen auf rauem Untergrund vorbeugen.

Robust und für Langstrecken geeignet

Kymco C2 Concept.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Kymco

Robust und langstreckentauglich soll der CV2 freizeitaktive Kunden ansprechen, die durchaus auch Spaß an Fahrten abseits der Straßen haben – sei es auf Buckelpisten zum Strand oder über unbefestigte Nebenstraßen in die Berge. Schweres Gelände ist natürlich nichts für den rund 230 Kilogramm schweren „AK Adventure“. Für Flexibilität sorgt das neue Multi-Fit-System. Es ermöglicht die Montage eines zweiten Sitzes, der wie der Fahrersitz eine integrierte Rückenlehne hat. Mit Sozius fahren die CV2-Piloten also höchst komfortabel. Selbst an Kinder wurde gedacht: Für sie gibt es spezielle Fußrasten.

Rechts und links am Heck kann jeweils ein Seitenkoffer montiert werden. Platz fürs Topcase ist entweder direkt hinter dem Fahrer oder – bei Fahrten mit zweitem Sitzplatz – auf einem Ausleger hinter der Sozius-Rückenlehne. Alternativ lässt Kymcos Multi-Fit auch die Montage eines Dachaufbaus im Stile des seligen BMW C1 zu. Der versuchte sich von 2000 bis 2003 als urbanes Einspurfahrzeug – ohne großen Erfolg. Vielleicht präsentiert Kymco das Dachsystem deshalb auf dem CV3 Concept – ein AK 550i mit zwei Vorderrädern, der im Stile von dreirädrigen Rollern wie Quadro 3 und Peugeot Metropolis auch Autofahrern Scooterfreuden bescheren soll: Ein Motorradführerschein ist für diese Fahrzeuggattung nicht vorgeschrieben, so er vor 2013 erworben wurde.

Kymco C3 Concept.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Kymco

Über die Preise hat Kymco bislang nichts verlauten lassen. Zur Orientierung: Der AK 550i ABS kostet 9799 Euro. Der AK Adventure wird darüber liegen. 2018 dürfte er auf den Markt kommen – wie sein „ziviler“ Bruder mit dem Connectivity-Tool Noodoe. Die Spezies verspricht Erfolg: Honda hat von seinem im Frühjahr 2017 gestarteten X-ADV bereits über 10 000 Einheiten verkauft.

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Ab nächstem Jahr stromert die Vespa

Do, 09/11/2017 - 09:59

Eigentlich war es nur eine Frage der Zeit: Vespa stellt auf der EICMA in Mailand (–12.11.2017) mit der Elettrica eine Elektroversion seiner Markenikone vor. Mit einer Dauerleistung von 2,7 PS bewegt sie sich auf dem Niveau eines 50-Kubik-Kleinkraftrollers, die Spitzenleistung liegt allerdings doppelt so hoch und verspricht höhere Fahrleistungen.

Vespa nennt eine garantierte Reichweite von 100 Kilometern, die Zeit für eine Voll-Ladung soll vier Stunden betragen. Es soll auch eine Hybridversion mit zusätzlichem Generator geben, der die Reichweite verdoppelt. Unter anderem wird das neue Modell über eine Möglichkeit zur Smartphone-Einbindung verfügen. Die Elettrica kommt im nächsten Jahr auf den Markt und kann ab Frühjahr online vorbestellt werden. Sie wird gegen eine monatliche Gebühr inklusive Servicepaket verleast.

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