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Aktualisiert: vor 8 Minuten 43 Sekunden

Jaguar XF Sportbrake: Der Kombinations-Kraftwagen

So, 10/12/2017 - 11:39

Wie bitte? Ein Kombi mit einem Basispreis von knapp 44 000 Euro soll – wörtlich übersetzt –Sportbremse heißen? Der Name ginge völlig an der Realität und vorbei und würde ihn zum Ladenhüter degradieren. Aber auf Englisch klingt „Sportbrake“ halt rasant. Korrekter wäre, so glauben manche Anglisten, Sportbreak.

Eine Raubkatze als Arbeitstier

Jaguar XF Sportbrake.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Jaguar

In England bezeichnete „Break“ einst ein Pferdefuhrwerk, mit dem der Widerstand ungezähmter Pferde als Zugtiere gebrochen (break) wurde und das zum Transport von Gütern diente. Mit einem Shooting Break, wie in den 1960er und 1970er Jahren eine ganze Autogattung benannt wurde, fuhr man früher zum Schießen bei der Jagd. Der neue Jaguar XF Sportbrake repräsentiert eine solche Spezies. Er gehört zur zweiten Generation des Premium-Business-Kombis auf XF-Basis und empfiehlt sich gleichermaßen als Familien-, Transport- und Sportfahrzeug.

Es gibt reichlich Platz im Inneren für Vater, Mutter und bis zu drei Kinder, sein üppiger Laderaum von bis zu 1700 Litern bei umgelegter Rücksitzbank reicht selbst für sperrige Lasten, und wenn es mal flott gehen soll, sorgen bis zu 221 kW / 300 PS für eine Beschleunigung von null auf 100 km/h in 6,1 Sekunden und ein Spitzentempo von 250 km/h. Nur eine Arbeit steht ihm schlecht zu Gesicht: der Transport von Zementsäcken vom Baumarkt nach Hause. Dafür wirkt er zu vornehm, obwohl er auch das könnte. Aber besser machen sich auf seiner Ladefläche, Surfbretter, Rennräder oder Jagdtrophäen. Und wenn mal die eigene Segelyacht den Standort wechseln soll, sichert die automatische Niveauregulierung für die Hinterachse auch bei Anhängelasten von maximal zwei Tonnen einen ausgewogenen Fahrkomfort.

Ein hässlicher Jaguar? Kenner der Marke können sich an keinen erinnern

Jaguar XF Sportbrake.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Jaguar

Und so zeichnet sich auch der XF Sportbrake durch ein geschmackvolles, edles und ansehnliches Design aus. Die Frontpartie lehnt sich an das Gesicht der Limousine an, die Seitenpartie verrät Dynamik und erinnert schon im Ruhezustand an eine sprungbereite Raubkatze, den Abschluss bildet ein angedeutetes Fließheck statt einer senkrecht verlaufenden Heckklappe. „Wie bei der XF Limousine erfüllt auch beim neuen Sportbrake jede Linie einen klar definierten Zweck“, erklärt Jaguar-Designdirektor Ian Callum. „So erreichten wir eine schnelle und geschwungene Silhouette. Sie verleiht dem Auto schon im Stand den Eindruck von Schnelligkeit und eine sehr dynamische Erscheinung. Als Resultat sieht der Kombi genauso sportlich aus wie die Limousine, wenn nicht sogar noch sportlicher.” Ebenso wie ein Großteil der Karosserie der XF Limousine besteht auch die des XF Sportbrake weitgehend aus Aluminium, was dem Gesamtgewicht spürbar zugutekommt.

Mit einer Länge von 4955 Millimetern ist der neue Kombinations-Kraftwagen von Jaguar sechs Millimeter kürzer als das Vorgängermodell. Im Gegenzug wuchs der Radstand um 51 auf 2960 Millimeter. Als Folgen nahmen sowohl die hintere Beinfreiheit als auch das Laderaumvolumen zu. Auch der cW-Wert von 0,29 kann sich sehen lassen.

Eleganz wird im Innenraum fortgeführt

Jaguar XF Sportbrake.
Copyright: Auto-Medienportal.Net(Jaguar

Das sollte bei einer Preisklasse, die bei 43 960 Euro inklusive Mehrwertsteuer beginnt, selbstverständlich sein sollte. Vorne sitzen die Passagiere in vernünftigem Abstand, hinten wird es erst dann eng, wenn sich drei Erwachsene die Rückbank teilen müssen. Der Mensch am Lenkrad findet sämtliche Bedienungsknöpfe und -schalter nach kurzer Eingewöhnungszeit dort, wo sie hin gehören. Angenehme Ruhe lässt selbst bei höherem Tempo auf der Autobahn Gespräche in Zimmerlautstärke zu.

Weil Jaguar viel Technik in die Fahrwerksabstimmung investierte, macht das Fahren auf kurvenreichen Landstraßen mit dem XF Sportbrake besonderen Spaß. Die automatische Niveauregulierung mit Luftfederung für die Hinterachse sorgt dafür, dass auch bei voller Beladung immer die optimale Bodenfreiheit und eine waagerechte Lage des Aufbaus erhalten bleiben. Das variable System zur Verstellung der Dämpferraten – Adaptive Dynamics – misst 100-mal pro Sekunde die Vertikal-, Wank- und Kippbewegung der Karosserie; dazu 50-mal pro Sekunden die Lenkbewegungen. Der konfigurierbare Dynamik-Modus erlaubt zusätzlich eine persönliche Feineinstellung von Motor, Automatikgetriebe und Lenkung.

Als Motorisierung stehen vier Dieselaggregate und ein Benziner zur Wahl

Jaguar XF Sportbrake.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Jaguar

Die Palette startet mit dem 120 kW / 163 PS starken E-Performance-Diesel. Ausgestattet mit einem Turbolader mit variabler Schaufelgeometrie begnügt sich der heckgetriebene XF Sportbrake 20d mit einem Verbrauch von 4,5 Litern/100 km im NEFZ-Zyklus, was CO2-Emssionenn von 118 g/km entspricht. Am anderen Ende des Motorenportfolios rangiert der 221 kW / 300 PS kräftige 3,0-Liter-V6-Diesel mit Twinturbo-Aufladung für den XF Sportbrake S. In Kombination mit Acht-Stufen-Automatikgetriebe von ZF und Allradantrieb sprintet das Top-Modell in 6,6 Sekunden von null auf 100 km/h. Den derzeit erhältlichen Zwei-Liter Benziner mit 184 kW / 250 PS soll 2019 ein 221 kW / 300 PS starker Sechszylinder ergänzen.

Die Liste der serienmäßig vorhandenen Komfort-, Sicherheits- und Fahrerassistentzsysteme ist lang und bietet zum Beispiel eine automatische Geschwindigkeitsregelung mit Geschwindigkeitsbegrenzer, sensorgesteuertes Fahrlicht, Zwei-Zonen-Klimaautomatik und ein Bluetooth-fähiges Telefonsystem, um nur einiges zu nennen. Darüber hinaus gibt es für die fünf unterschiedlichen Ausstattungsvarianten eine ganze Reihe aufpreispflichtiges Zubehör, das bis zu unterschiedlichen Fahrerassistenzvarianten reicht und zum Beispiel einen Müdigkeitswarner enthält, der nachlassende Konzentration erkennt und den Fahrer zu einer Pause auffordert.

Das hat nicht mal James Bond: Armband als Fahrzeugschlüssel

Jaguar XF Sportbrake.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Jaguar

Weitere Features (zum Teil speziell für den Sportbrake) sind die optionale Anhängerkupplung mit Anhänger-Stabilitätskontrolle oder der robuste Activity Key. Dessen wasserdichtes Armband kann beim Ausüben von Outdoor-Aktivitäten am Körper getragen werden und befreit von der Sorge, dabei den eigentlichen Fahrzeugschlüssel zu verlieren. Eine weitere clevere Lösung findet sich an der Heckklappe: Deren Öffnungswinkel kann programmiert werden, um zum Beispiel einen Kontakt mit der Garagen-Decke zu verhindern. Ein Pollenfilter und eine Ionisierung der Luft verhindern das Eindringen von Schadstoffen und Gerüchen in den Innenraum, während die Gestensteuerungen für die Heckklappe und die elektrische Sonnenblende des Panoramadachs den Umgang mit dem XF Sportbrake zusätzlich erleichtern. Ein Wink genügt.

Der Jaguar XF Sportbrake eignet sich als Nutzfahrzeug, bietet aber gleichzeitig ambitionierten Fahrerinnen und Fahrern dank seiner Kraft und seines Fahrwerks jede Menge Fahrspaß, egal ob mit Automatik oder Schaltgetriebe. „Der vielfach preisgekrönte Jaguar XF hat sich als dynamischste Limousine des Business-Segments etabliert“, sagt XF-Baureihenleiter Nick Collins voller Stolz. „Mit dem neuen Sportbrake ergänzen wir das bereits sehr fahraktive Gesamtpaket um ein Plus an Praktikabilität und Ladevolumen.“ Stimmt.

Daten Jaguar XF Sportbrake 25d AWD Länge x Breite x Höhe (m) 4,96 x 1,99 x 1,50 Radstand (m) 2,96 Motor R4-Diesel, 1999 ccm, Turbo, Direkteinspritzung Leistung 177 kW / 240 PS bei 4000 U/min Max. Drehmoment 500 Nm bei 1500 U/min Höchstgeschwindigkeit 241 km/h Beschleunigung 0 auf 100 km/h 6,7 Sek. ECE-Durchschnittsverbrauch 5,8 Liter CO2-Emissionen 153 g/km (Euro 6) Leergewicht / Zuladung 1805 kg / 550 kg Kofferraumvolumen 565–1700 Liter Max. Anhängelast 2000 kg Wendekreis 11,9 m Bereifung vorn/hinten 225/55 R17 Luftwiderstandsbeiwert 0,29 Preis 50 260 Euro

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Evoque & Discovery Sport: Zwei bärenstarke Typen

So, 10/12/2017 - 11:13

Der Range Rover Evoque und der Land Rover Discovery Sport scheinen auf den ersten Blick wenig Gemeinsamkeiten zu haben. Der eine kommt sportlich-elegant daher, der andere eher robust und rustikal. Doch unterm Blech steckt die gleiche technische Basis. Kein Wunder also, dass eine kleine Motoren-Offensive von Jaguar Land Rover beiden Modellen zugute kommt.

„Ingenium“ heißen die modernen Motoren bei Jaguar Land Rover

mid Eppstein – Den Range Rover Evoque gibt es jetzt auch mit neuem Top-Benziner. Der Motor leistet 290 PS.
Copyright: Land Rover

Für den Evoque und den Discovery Sport stehen fürs Modelljahr 2018 ab sofort drei neue Vierzylinder-Aggregate zur Wahl, ein Diesel und zwei Benziner. 177 kW/240 PS leisten der Diesel und der schwächere Benzin-Motor, 213 kW/290 PS stehen bei Motor Nummer 3 im Datenblatt.  Los geht’s mit dem 240 PS starken Discovery Sport. Gekoppelt mit einer 9-Stufen-Automatik von ZF, die auch in Verbindung mit den anderen Motoren zum Einsatz kommt, und ausgerüstet mit einem intelligenten Allradsystem, erweist sich der schwächere der beiden Turbo-Benziner bei der Testfahrt als äußerst durchzugsstarkes und dynamisches Aggregat.

Anders als beim Evoque, dem man dank des keilförmigen Designs ein bisschen Sportlichkeit zutraut, dürfte der Discovery Sport damit bei so manchem Verkehrsteilnehmer für eine Überraschung sorgen. Denn die Zeiten, in denen ein Land Rover ausschließlich das Landleben bereichert hat, sind längst vorbei. Auf kurvigen Mittelgebirgsstraßen im Taunus, rund um den Feldberg, kann der Land Rover zeigen, was dank des neuen Aggregats in ihm steckt. Der Brite nimmt jeden Tritt aufs Gaspedal direkt an und setzt den Befehl in Vortrieb um.

Hoher Fahrspaß geht mit ebensolchen Verbrauch einher

mid Eppstein – Im Evoque geht es elegant zu – passend zum schicken Äußeren.
Copyright: Land Rover

15,9 Liter zeigt der Bordcomputer nach einer kurzen Landstraßen-Runde mit ein paar Kilometern Autobahnanteil und etwas Schotterpiste an – allerdings mit sehr flotter Fahrweise und Spitzen-Tempo 200. Wer sich zügelt, kann das kompakte SUV auch mit gut der Hälfte der Benzinmenge bewegen.

Innen ist der Land Rover – passend zum äußeren Erscheinungsbild – eher schlicht und robust gestaltet. Das bedeutet aber nicht, dass die Technik rückständig ist. Das Infotainment-System mit zentral platziertem Touchscreen lässt sich mühelos bedienen, außerdem sind marken- bzw- gruppen-typische Stilelemente wie der versenkte Automatik-Wahlknopf zu finden, der nach Betätigung des Startknopfes herausfährt.

Im Evoque geht es eleganter zu als im Land Rover Discovery Sport, die Übersichtlichkeit und Bedienbarkeit ist in beiden Autos gleich gut. Wer nacheinander in den beiden SUV Platz nimmt, erkennt jedoch klar die unterschiedliche Ausrichtung der beiden Schwester-Modelle. Dass sie sich gegenseitig Kunden wegschnappen könnten, ist eher unwahrscheinlich. Zumal sie bei ganz unterschiedlichem Design ähnliche Fahreigenschaften mitbringen, sofern der gleiche Motor unter der Haube steckt.

Evoque leicht vorn

mid Eppstein – Im Evoque sorgen die 290 PS für einen sehr sportlichen Antritt.
Copyright: Land Rover

Diesmal hatte der Evoque leichte Vorteile, denn er durfte beim Schaulaufen den neuen Top-Benziner vorführen, der mit 50 PS mehr aufwarten kann als die andere neue 2,0-Liter-Maschine. Diese Mehrleistung merkt man natürlich, der stärkere Benziner spricht noch ein bisschen früher an und hat bei niedrigeren Drehzahlen noch etwas mehr Dampf. Heißt: 340 Newtonmeter bei 1.750 Umdrehungen je Minute im Land Rover gegenüber 400 Nm bei 1.500 im Range. Die Maximalleistung von 240 und 290 PS entfalten beide Aggregate bei 5.800 Umdrehungen.

In Sachen Straßenlage und auch Fahrkomfort muss sich der Discovery Sport nicht vor dem Evoque verstecken, der serienmäßig in der Top-Motorisierung mit Dynamic-Designpaket vorfährt, das größere Schürzen mit wuchtigeren Lufteinlässen und 20-Zoll-Felgen beinhaltet. Wer mehr Wert auf Design und Extravaganz legt, fährt mit dem Evoque genau richtig, wer es eher klassisch und noch etwas funktionaler mag, dürfte sein Kreuzchen eher beim Discovery Sport setzen.

Und welcher Turbo-Benziner ist der Richtige?

Beide Aggregate überzeugen, sind sowohl für Gleit- als auch für Sprintpassagen geeignet. Und wenn es nicht allein auf eine möglichst hohe Zahl in der Leistungstabelle ankommt, dann ist das 240-PS-Aggregat eine richtig gute Wahl.

Technische Daten Range Rover Evoque 2.0l HSE Dynamic Viertüriges, fünfsitziges SUV mit Heckklappe, Länge/Breite/Höhe/Radstand in Millimeter 4.370/2.090/1.635/2.660, Leergewicht 1.833 kg, zul. Gesamtgewicht Kofferraumvolumen 420 l bis 1.445 l, Wendekreis 11,3 m, Tankinhalt 68,5 l, Motor Vierzylinder-Turbobenziner, Hubraum 1.998 ccm; Leistung 213 kW/290 PS bei 5.800 U/min, max. Drehmoment 400 Nm bei 1.500/min; Höchstgeschwindigkeit 231 km/h; Beschleunigung 0 bis 100 km/h 6,3 s; Normverbrauch 7,6 l Benzin je 100 km  CO2-Emission 173 g/km; Übertragung ZF-Neungang-Automatik; Antrieb permanenter Allradantrieb mit elektronischer Steuerung. Preis 62.200 Euro.

 

Technische Daten Land Rover Discovery Sport 2.0l Si4 Viertüriges, fünfsitziges SUV mit Heckklappe, Länge/Breite/Höhe/Radstand in Millimeter 4.589/2.173/1.724/2.741; Leergewicht 1.796 kg, zul. Gesamtgewicht Kofferraumvolumen 541 l bis 1.698 l; Wendekreis 11,9 m; Tankinhalt 68,5 l Antrieb Vierzylinder-Turbobenziner, Hubraum 1.998 ccm; Leistung 177 kW/240 PS bei 5.500 U/min, Max. Drehmoment 340 Nm bei 1.750/min; Höchstgeschwindigkeit 200 km/h; Beschleunigung 0 bis 100 km/h 7,6 s; Normverbrauch 8,2 l Benzin je 100 km; CO2-Emission Übertragung ZF-Neungang-Automatik; Antrieb Permanenter Allradantrieb mit elektronischer Steuerung. Preis 45.750 Euro.

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Morelo liefert 1500stes Reisemobil aus

So, 10/12/2017 - 11:00

Morelo hat sein 1500stes Reisemobil ausgeliefert. Der Palace 90 M ist für einen Kunden in Norwegen bestimmt. Morelo baut seit sieben Jahren im oberfränkischen Schlüsselfeld Wohnmobile der Luxusklasse.

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Kia Sportage 1.6 T-GDI jetzt auch als Fronttriebler

So, 10/12/2017 - 09:02

Kia erweitert die Auswahlmöglichkeiten beim Sportage. Der 1,6-Liter-Turbobenziner mit 130 kW / 177 PS, der bisher nur für Allradversionen angeboten wurde, kann ab sofort in den Ausführungen Vision und Spirit auch mit Frontantrieb bestellt werden. Darüber hinaus ist der 1.6 T-GDI nun in der luxuriösen Topversion Platinum Edition erhältlich, die bisher nur der stärksten Dieselvariante vorbehalten war.

2000 Euro weniger als für den Allradler

Der mit einem Sechs-Gang-Schaltgetriebe ausgestattete Sportage 1.6 T-GDI 2WD stellt sein volles Drehmoment von 265 Newtonmetern ab 1500 Umdrehungen in der Minute zur Verfügung und beschleunigt in 9,2 Sekunden auf Tempo 100 (Spitze 205 km/h). Die Preise für den neuen Fronttriebler starten bei 27 690 Euro. D.

Im Sportage Platinum Edition kommt der Turbobenziner in der allradgetriebenen Automatikversion mit Sieben-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe zum Einsatz. Die Serienausstattung des Topmodells beinhaltet unter anderem elektrisch einstellbare Vordersitze mit Ventilation, Lederausstattung, Panoramadach, sensorgesteuerte elektrische Heckklappe, einen Parkassistenten (zum Parallel- und Quereinparken sowie Parallelausparken), induktive Ladestation für Smartphones, Notbremsassistent, Querverkehrwarner, Spurwechselassistent und Metalliclackierung. Der Sportage 1.6 T-GDI AWD DCT7 Platinum Edition kostet 39 340 Euro.

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Volvo V90: Ein Nordlicht für die Polizei

Sa, 09/12/2017 - 14:29

Sicher, komfortabel, geräumig: Das sind Attribute, mit denen der Volvo V90 gerne beworben wird. Und das hat offenbar auch der deutschen Polizei imponiert, denn ab sofort fährt das Nordlicht im Osten der Republik Streife. Die ersten fünf Fahrzeuge des Kombis wurden jetzt an die Polizei in Mecklenburg-Vorpommern ausgeliefert.

Der V90 soll vorwiegend auf den Autobahnen und Bundesstraßen des nordöstlichsten Bundeslandes zum Einsatz kommen. Der Schweden-Kombi ist mit seiner silber-blauen Lackierung und dem Blaulicht auf dem Dach natürlich sofort als Polizeiauto zu erkennen. Unter der Haube arbeitet ein 173 kW/235 PS starker Dieselmotor. Die fünf Fahrzeuge wurden an Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier übergeben und sind laut Volvo erst der Anfang. Weitere Polizeiwagen der schwedischen Marke sollen 2018 folgen. „Gute Ausstattung, insbesondere auch moderne Fahrzeuge für unsere Mitarbeiter bei der Landespolizei bereitzustellen, ist mir wichtig“, sagt Innenminister Lorenz Caffier. „Ich freue mich daher, dass wir mit diesen neuen Fahrzeugen auch hier wieder ein gutes Stück weiter kommen.“

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Terracamper präsentiert Ausbaukonzept Tescout

Sa, 09/12/2017 - 13:03

Auf der CMT (Caravan Motor Touristik) in Stuttgart wird vom 13. bis 21. Januar 2018 die nächste Reisesaison eingeläutet. Die Hagener Campingbus-Manufaktur Terracamper wird dabei erstmals ihr neues Ausbaukonzept Tescout präsentieren.

Als Basisfahrzeuge kommen der VW T6 und der Mercedes-Benz Vito in Betracht

Terracamper Tescout.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Terracamper

Zentrales Element ist ein im Heck quer angeordneter und herausnehmbarer Möbelblock, der sich durch die Dreiteilung einfach demontieren lässt. Als Basisfahrzeuge kommen der VW T6 und der Mercedes-Benz Vito in Betracht. Terracamper setzt beim Tescout auf holzfreie und wasserfeste Bauweise. Die herausnehmbaren Möbel sind aus Aluminium und Verbundwerkstoffen gefertigt, sind leicht, robust und pflegeleicht, korrosionsfrei und sehr stabil.

Der Tescout im Heck bietet über insgesamt sechs Auszüge zugänglichen Stauraum. Im oberen Teil des Elements sind je zwei Auszüge vom Innenraum und vom Heck aus, die beiden unteren schubladenartigen Auszüge sind vom Wohnbereich aus bedienbar. Letztere lassen sich auf halber Länge arretieren und dienen beispielsweise der Aufnahme einer Kompressor-Kühlbox oder eines transportablen WCs. Mit Polsterauflagen kann auf den unteren Auszügen eine bequeme Sitzecke geschaffen werden.

Das komfortable Bett reicht über die gesamte Fahrzeugbreite

Es ist mit seiner Liegefläche von rund 160 x 200 Zentimetern schnell aufgebaut. Auf der Fahrerseite ist das für Terracamper typische und im Heck eingebaute Technikmodul zum Fahrersitz hin verlängert. Als Besonderheit bietet der Tescout neben seinem voluminösen Stauraum ein Wassersystem mit einem Frischwasservorrat von 40 Litern (Tank) sowie einem per 12 V betriebenen Warmwasserboiler. In einem der beiden unteren Auszüge lässt sich eine Duschtasse installieren. So kann die Besatzung auch abseits der Zivilisation ungestört im Fahrzeug duschen.

Außerhalb der Reisezeit kann der Möbeleinsatz einfach ausgebaut werden. Der Schienenboden erlaubt es auch, bis zu drei mit Dreipunkt-Gurtsystem ausgestattete Einzelsitze im Fond zu montieren. Auch diese Einzelsitze können ohne Verwendung von Werkzeug sicher verankert werden. Der Ausbau ist ab rund 17 000 Euro zu haben, die Preise für ein Komplett-Fahrzeug starten bei etwa 47 000 Euro.

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Unerlaubtes Abschleppen: Eine Sache mit Haken

Sa, 09/12/2017 - 12:44

Abschleppen ist immer ärgerlich. Und teuer. Und nicht immer ist es erlaubt. Das hat jetzt ein Mann vor Gericht erstritten, dessen Auto zwar noch angemeldet war, aber von Amts wegen stillgelegt wurde. Deshalb hatte er das Fahrzeug auf dem Seitenstreifen einer Straße in Düsseldorf abgestellt. Polizeibeamten war dies allerdings ein Dorn im Auge. Sie entfernten die Dienstsiegel von den noch vorhandenen Nummernschildern und brachten stattdessen einen eigenen Aufkleber an. Dort wurde dem Besitzer mitgeteilt, sein Fahrzeug binnen einer bestimmten Frist aus dem öffentlichen Straßenraum zu entfernen.

Abschleppen darf nicht als erste Option gelten

Als das Auto nach Ablauf der Frist immer noch auf dem Seitenstreifen stand, veranlasste die Stadt Düsseldorf das Abschleppen und anschließende Verwahrung. Dafür flatterte dem Mann dann eine Rechnung in Höhe von 175 Euro ins Haus. Dagegen legte der Autofahrer Beschwerde und hatte mit seiner Klage Erfolg, Begründung: Die Voraussetzungen für einen Sofortvollzug hatten nicht vorgelegen. Für die Stadt Düsseldorf wäre es möglich gewesen, anhand der noch vorhandenen entstempelten Kennzeichen zunächst den vorrangig verantwortlichen Halter als Adressat einer möglichen Ordnungsverfügung zu ermitteln und ihn zum Entfernen des Fahrzeugs aufzufordern, so die Richter. Anhaltspunkte dafür, dass der Halter des Fahrzeugs seiner Verpflichtung zur Beseitigung nicht nachkommen werde, seien nicht ersichtlich gewesen. Und der Umstand, dass der Pflichtige den von der Polizei angebrachten Aufkleber nicht befolgt habe, reiche dafür nicht aus. Schließlich sei nicht erwiesen, dass er hiervon überhaupt Kenntnis erlangt habe, teilen die ARAG-Experten mit (OVG Münster, Az.: 5 A 1467/16).

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Akasol eröffnet größtes Batterie-Werk für E-Nutzfahrzeuge

Sa, 09/12/2017 - 12:43

Akasol eröffnete heute Europas größte Batteriesystem-Fabrik für elektrische Nutzfahrzeuge mit einer Kapazität für Energiespeicher von etwa 3000 Elektrobussen. Mit Unterstützung der hessischen Landesregierung schafften die Darmstädter bis zu 150 Arbeitsplätze in Langen (Hessen). Auf einer teilautomatisierten Fertigungslinie werden dort Hochleistungs-Batteriesysteme für Hybrid- und E-Busse produziert. „Wir haben die Herausforderungen der Serienproduktion bewältigt und sind auf die Massenfertigung vorbereitet“, so Sven Schulz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Akasol GmbH.

Akasol hat seit Gründung 1000 Fahrzeuge mit Batteriesystemen ausgestattet

Nun können mehr als 10 000 Hybrid- oder E-Busse mit den „AKAsystem OEM“-Batterien ausgerüstet werden. Zwei der noch nicht genannten, führenden Bushersteller Europas haben sich für die Technologie von Akasol entschieden. Zu den langjährigen Kunden gehören zum Beispiel VDL Bus & Coach, Alexander Dennis, Bombardier, Bombardier oder Bucher Municipal.

Für den europäischen Markt für Hybrid- und E-Busse wird ein jährliches Wachstum von mehr als 35 Prozent prognostiziert. So will zum Beispiel Wiesbaden die eigene Busflotte von 220 Fahrzeugen umrüsten und auch europäische Großstädte wie Paris, London oder Hamburg werden ab 2020 nur noch Elektrobusse bestellen.

Kontinuierliche Expertise

2008 war Akasol der erste Hersteller, der auf eine Flüssigkühlung setzte, was die Lebensdauer der Batterie um 30 Prozent steigert. Das Unternehmen hat heute Zugriff auf alle wesentlichen und verfügbaren Batteriezellen-Technologien, kann also für seine Batterien die jeweils geeignete oder gewünschte Batteriechemie einsetzen.

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Mama Mia: So teuer wird die Kfz-Versicherung

Sa, 09/12/2017 - 11:17

Für Autofahrer kann es zum Jahreswechsel eine böse Überraschung geben. Denn viele wissen gar nicht, ob ihre Kfz-Versicherung versteckt die Beiträge erhöht. Um den Verbrauchern zu helfen, schickt Check24.de jetzt die digitale Assistentin Mia ins Rennen. Die chatbasierte Assistentin ist in der Check24-App integriert und ist sowohl für iOS als auch Android verfügbar.

Der Kunde klärt seine individuelle Situation mit Mia und kann ein Foto seiner Beitragsrechnung hochladen, so das Portal. Nach kurzer Zeit informiert Mia, ob eine versteckte Beitragserhöhung und damit ein Sonderkündigungsrecht vorliegt. „Viele Verbraucher wissen nicht, ob sie über ein Sonderkündigungsrecht verfügen“, sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherung bei Check24.de. „Unsere digitale Assistentin Mia hilft unseren Kunden dabei, schnell Klarheit zu schaffen.“ Nach einer versteckten Beitragserhöhung haben Kunden das Recht zur außerordentlichen Kündigung. Diese muss dann innerhalb eines Monats nach Erhalt der Beitragsrechnung schriftlich beim Versicherer eingehen.

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Opel Insignia Sports Tourer jetzt auch mit Taxi-Paketen

Sa, 09/12/2017 - 10:55

„Hallo, Taxi!“ Die Flaggschiff-Kombis Opel Insignia Sports Tourer sind jetzt auch als Taxi-Modelle in charakteristischer Hellelfenbein-Lackierung sowie als Funkmietwagen erhältlich. Der große Rüsselsheimer bietet alle Voraussetzungen, um ihn schnell und unkompliziert in ein komplett ausgestattetes Taxi zu verwandeln. Für 1790 Euro ohne Mehrwertsteuer wird eine Basisausstattung mit einer Taxi-Alarmanlage, elektrischen Anschlüssen für Taxameter und Dachzeichen sowie Ein- und Ausschalter für das Dachzeichen, die Stromversorgung für den Funk, Trittschutzfolien an den Türeinstiegen plus die Schutzfolie für die Ladekante.

Werksgarantie auf Sports Tourer und Country Tourer in Taxi-Ausstattung

Opel Insignia Sports Tourer als Taxi.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Opel

Für den Insignia lassen sich unterschiedliche Dachschilder und -halter sowie Taxameter-Vorrüstungen ordern. Taxi-Unternehmen können ihr Sports Tourer-Modell direkt bei Übernahme mit dem perfekt im Spiegelgehäuse integrierten Taxameter Hale SPT 02 ausrüsten.

Der Insignia Sports Tourer und Country Tourer ergänzen ab sofort das ab Werk verfügbare Taxi-Portfolio von Opel. Vorteil einer Werkslösung: Der Kunde erhält alles aus einer Hand, auf die Umbauten besteht volle Werksgarantie und die Einbauten werden unter Opel-Qualitätsstandards in das Auto integriert. Neben den beiden Insignia-Kombis stehen sowohl der Opel Zafira mit Platz für bis zu sechs Passagieren als auch der Großraum-Van Opel Vivaro bereit.

Opel Insignia Sports Tourer als Taxi. Für den Insignia lassen sich unterschiedliche Dachschilder und -halter sowie Taxameter-Vorrüstungen ordern.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Opel

Schon beim ab 22 639 Euro netto erhältlichen Einsteigermodell sorgen eine Klimaanlage inklusive Fußraumheizung für den Fond und die Sitzheizung für die hinteren Plätze für eine angenehme Atmosphäre. Mit einem Kofferraumvolumen von 560 bis maximal 1665 Liter sowie einer Laderaumlänge von über zwei Metern kann auch Sperrgepäck problemlos verstaut werden. Mit Apple Car Play- und Android Auto ist der Fahrer samt dem kompatiblen Radio R 4.0 Intelli-Link vernetzt.

Ab 26 046 Euro netto ist in der Taxi Dynamic-Variante bereits das Navi 900 Intelli-Link samt acht Zoll großem Farb-Touchscreen und integrierter Navigation an Bord. Sowohl der Fahrer als auch der Passagier auf der Beifahrerseite nehmen auf Ergonomie-Sitzen Platz, zertifiziert von der Arbeitsgemeinschaft guter Rücken e.V. (AGV). Diese machen den Arbeitsplatz Taxi für den Fahrer angenehmer, schon wegen der vielfach an die Konturen der Wirbelsäule anpassbaren Sitze.

Dank verbrauchsarmer Motoren fährt der Kombi zudem wirtschaftlich. So benötigt er beispielsweise mit 100 kW/136 PS starkem 1,6-Liter-Turbodiesel und Sechs-Stufen-Automatik im Schnitt 5,2 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer.

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Erlkönig: Cadillac XT4

Sa, 09/12/2017 - 10:45

Wir haben den neuen Cadillac XT4, der 2019 auf den Markt kommen soll, bei Testfahrten in Milford erneut vor die Linse bekommen – diesmal mit deutlich geringerer Tarnung!

Mit dem neuen Modell will Cadillac den Kampf mit deutschen Luxus-Crossover-Modellen wie dem BMW X3 oder der Mercedes-Benz GLC-Klasse aufnehmen. Der XT4 soll sich unter dem kürzlich enthüllten Cadillac XT5 einreihen. Über die Details des kommenden Cadillac XT4 ist bisher nicht sehr viel bekannt. Es gilt als sicher, dass der kompakte Luxus-Crossover auf dem Modular C1XX Unterboden des Herstellers basiert. Außerdem wird er wohl den neuesten Cadillac Grill und kantige Konturen verpasst bekommen.

Technik und Sicherheit vom großen Bruder

Wahrscheinlich ist, dass der neue XT4 einige technische Features und Sicherheitssysteme von seinem größeren Bruder, dem XT5 übernimmt. Erwartet werden Komponenten wie die anpassbare Ambientebeleuchtung, die Klimaregelung, ein beheizbares Lenkrad sowie die Sitzheizung. An Sicherheitssystemen werden aller Voraussicht nach die Airbags, die Stabilitätskontrolle, die Rückfahrkamera, der Totwinkel-Assistent, der Spurhalte-Assistent etc. adaptiert. Selbstverständlich wird auch die neueste Version der Cadillac User Experience eingesetzt werden.

Der 2019 erscheinende XT4 könnte mit einem 2,0-Liter Turbo-Motor, der 202 KW/ 274 PS bringt, bereitstehen. Es ist zu erwarten, dass Cadillac seine neu entwickelte Geräuschisolierung einsetzt, um eine leise Fahrt zu gewährleisten. Der Antrieb sollte mit einem 8-Gang-Automatikgetriebe verbunden sein.

Zum Verkaufspreis ist bisher noch wenig bekannt. Der Basispreis dürfte aber bei ca. 32.000 € liegen.

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Faurecia prüft Abzug aus dem Werk Stadthagen

Sa, 09/12/2017 - 10:09

Der französische Automobilzulieferer Faurecia prüft, die Forschungs- und Entwicklungsabteilung aus dem Werk Stadthagen abzuziehen. Das war das Ergebnis eines Gesprächs des niedersächsischen Wirtschaftsministers Bernd Althusmann (CDU) gestern im Ministerium mit Vertretern des Managements.

Faurecia-Geschäftsführer Gregor Knauer nannte dabei erstmals eine Zahl von 600 bis 650 Mitarbeitern, die von der Verlagerung betroffen wären. Wie die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ heute berichtet, hatte Knauer in dem Gespräch versichert, es gebe innerhalb des Konzerns noch keine Entscheidung – weder für noch gegen Stadthagen. Er habe allerdings den Auftrag, Standortalternativen für einen geplanten rund 30 Mio Euro teuren Neubau für Forschung und Entwicklung zu untersuchen und das Ergebnis noch im ersten Quartal 2018 zu präsentieren.

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Skoda Kodiaq als Sportline ab 37 270 Euro

Sa, 09/12/2017 - 09:46

Skoda bietet den Kodiaq jetzt auch als Sportline an. Kühlergrill, Außenspiegel sowie Dachreling sind in der neuen Ausstattungslinie in Schwarz ausgeführt. Dazu gesellen sich Diffusoroptik an den Stoßfängern, dunkel getönte Scheiben hinten und anthrazitfarbene 19-Zoll-Leichtmetallfelgen. Weitere Merkmale sind adaptive LED-Hauptscheinwerfer inklusive LED-Tagfahrlicht, ein adaptives Fahrwerk mit Offroad-Assistent (bei 4×4-Versionen) sowie beheizbare Vorder- und Rücksitze mit Alcantara-Bezug.

Kodiaq Sportline mit Fahrzeugfernzugriff

Skoda Kodiaq Sportline.
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Das Interieur besteht aus schwarzem Dachhimmel, schwarzen Türverkleidungen mit Alcantara-Details, Pedalerie in Edelstahldesign, Dekorelemente in Carbon-Look inklusive „Sportline“-Logo und Sportlederlenkrad mit Multifunktionstasten. Versionen mit Direktschaltgetriebe (DSG) erhalten ein Lenkrad mit Schaltwippen. Für besondere Lichtstimmung im Fahrzeuginnenraum sorgt die LED-Ambientebeleuchtung mit zehn wählbaren Farben.

Der Kodiaq Sportline verfügt unter anderem über Fahrlichtassistent und Regensensor, Zwei-Zonen-Klimaanlage Climatronic, Geschwindigkeitsregelanlage, Speedlimiter sowie Parksensoren hinten. An Bord sind zudem das Musiksystem Swing mit 6,5 Zoll großem Touchdisplay inklusive SD-Kartenslot und eine Komfort-Freisprecheinrichtung. Die Sportsitze vorne lassen sich zudem elektrisch einstellen und verfügen über Memory-Funktion.

Für das adaptive Fahrwerk stehen die Modi Normal, Eco, Comfort und Sport zur Wahl. Bei den Versionen mit Allradantrieb kommt noch die Betriebsart Snow dazu. Der Sportline verfügt außerdem über Skoda Connect und den Service Care mit Assistenz- und Notruffunktionen sowie Fahrzeugfernzugriff. So lässt sich zum Beispiel via Smartphone überprüfen, wo das Fahrzeug parkt oder wie viele Kilometer die Restreichweite beträgt.

Für den Kodiaq Sportline bietet Skoda zwei Benziner- und zwei Dieselaggregate an. Sie leisten zwischen 110 kW / 150 PS und 140 kW / 190 PS. Der Einstiegspreis liegt bei 37 270 Euro.

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Carsharing: In Karlsruhe vorbildlich – in Gelsenkirchen fast nicht vorhanden

Sa, 09/12/2017 - 08:40

Das Autoteilen ist in Deutschland zunehmend akzeptiert und gängige Praxis. Doch nicht alle Bürger haben überhaupt die Möglichkeit, ihre Mobilitätsbedürfnisse über Carsharing zu organisieren. Wo das gut funktioniert und wo nicht zeigt das Städteranking des Bundesverbands CarSharing (BCS).

Der Musterschüler in Bezug auf die Verfügbarkeit von Fahrzeugen je 1.000 Einwohner ist wie schon in den vergangenen Jahren Karlsruhe mit einem Wert von 2,71, Tendenz steigend. Auf den Plätzen 2 und 3 rangieren Stuttgart mit 1,47 Fahrzeugen und Freiburg mit 1,41 Fahrzeugen je 1.000 Einwohner. Dahinter folgen Köln und Heidelberg (je 1,27), München (1,26), Göttingen (1,25) sowie Frankfurt (1,16) und Tübingen (1,10). Hamburg kommt mit 0,94 auf den gleichen Wert wie Düsseldorf und belegt einzig wegen der höheren absoluten Anzahl an Fahrzeugen den zehnten Platz im Ranking. Damit landen vier Städte mit weniger als 250.000 Einwohnern in den Top-Ten, was die These widerlege, das Autoteilen sei weitestgehend ein Metropolen-Phänomen, so der BCS.

Im Ruhrgebiet besteht in Sachen Carsharing noch Nachholbedarf

„Die CarSharing-Versorgung hat sich seit 2015 in vielen Städten verbessert“, sagt BCS-Geschäftsführer Willi Loose. Aber eben nicht überall, in so mancher Stadt fristet das Autoteilen noch immer ein Schattendasein. Und der Unterschied zu den Städten mit guter Carsharing-Infrastruktur ist enorm. Schon bei Koblenz auf Rang 50 von 144 Städten liegt der Wert je 1.000 Einwohner nur noch bei 0,2 – also bei einem Fünfzehntel des Spitzenreiters Karlsruhe bzw. einem Fünftel des Zehntplatzierten Hamburg. Ganz düster sieht es mit einem Wert von 0,01 in Worms, Remscheid, Bottrop und Gelsenkirchen aus. Im Revier blau-weißer Ausprägung sind bei mehr als 260.000 Einwohnern gerade einmal zwei Carsharing-Fahrzeuge verfügbar. Da grenzt es schon fast an Lotto spielen, eines der beiden zu erwischen.

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Umrüstung von Diesel-Bussen wirkungsvoll

Fr, 08/12/2017 - 13:51

Mit modernster Filtertechnik nachgerüstete Euro4-Diesel-Busse erreichen in Bezug auf Stickoxide und Feinstaubpartikel im Realbetrieb Euro6-Niveau. Das ist das Resultat eines Tests mit drei Linienbussen, den die Energieversorgung Mittelrhein AG (evm) in Auftrag gegeben hat. „Wir haben damit den wissenschaftlichen Nachweis, dass die Filtersysteme ihre Wirkung entfalten und werden nun die Nachrüstung unserer Busflotte in Angriff nehmen“, sagt Hansjörg Kunz, Geschäftsführer der evm Verkehrs GmbH.

Untersuchung von Professor Ralph Pütz, Experte der HS-Landshut

In dem 70 Seiten starken Gutachten weist er wissenschaftlich nach, dass durch die Filtertechnik im Schnitt 88 Prozent der Stickoxide herausgefiltert werden. „Es handelt sich hier nicht um Laborwerte, sondern um Resultate aus dem tatsächlichen Einsatz im Stadtverkehr“, betont Kunz – und zwar auch bei höchst unterschiedlichen Topographien. Der Test umfasste sowohl eine flache Innenstadtlinie als auch Überlandverkehr mit teils anspruchsvollen Steigungen.

Die Emissionen von Kohlenwasserstoffen und von Kohlenmonoxid seien durch die Filtertechnik „bis an die versuchstechnische Nachweisgrenze reduziert“, wie es Professor Ralph Pütz formuliert. Außerdem werde die Emission von Stickoxiden (NOx) „hochsignifikant gesenkt“. Durch die Umrüstung der Busse sinke der Stickoxidausstoß im vorliegenden Fall um 34 Tonnen jährlich beziehungsweise 80 Prozent. Bis die übrigen 38 Busse der evm umgerüstet werden, wird es allerdings wegen zulassungsrechtlicher Fragen noch etwas dauern.

Vorbild für Busunternehmen

„Für den Betrieb der drei bereits verbauten Systeme mussten wir eine Sondergenehmigung erwirken. Diese ist jedoch nur ein Jahr gültig“, berichtet Hansjörg Kunz. Um sich dieses Prozedere künftig zu ersparen, warte er nun ab, bis die sogenannte Nachrüst-Richtlinie verabschiedet und so ein regulärer „Nachrüstsatz“ erhältlich ist. Damit rechnet er im April 2018. Bleibt zu hoffen, dass möglichst viele Busunternehmen dem guten Beispiel folgen.

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Audi Autonomous Driving Cup 2017 ging nach Ilmenau

Fr, 08/12/2017 - 13:42

Das Preisgeld des Audi Autonomous Driving Cup 2017 von 10 000 Euro geht nach Ilmenau. Im Finale des Wettbewerbs setzte sich das Team „AFILSOP“ gegen die starke Konkurrenz von sieben weiteren Hochschulen durch. Beim dritten Audi Autonomous Driving Cup lösten die Studierenden erstmals auch Aufgaben aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI).

Der Gesamtsieger wurde in drei Schritten ermittelt

Der Pflichtteil bestand aus autonomen Fahraufgaben auf dem Parcours und einem wissenschaftlichen Vortrag. Im Anschluss folgte die mit Spannung erwartete Open Challenge. Bei dieser freien Demonstration lösten die acht Teams eine selbstgestellte Aufgabe mit ihrem Audi Q2 im Maßstab 1:8. Der Fokus lag dabei auf Künstlicher Intelligenz.

Am Ende überzeugte das Team Afilsop der Technischen Universität Ilmenau die Jury mit seiner Gesamtleistung. Den zweiten Platz, mit einer Prämie von 5000 Euro dotiert, belegte das Team „TACO“ von der Hochschule Offenburg. Das Team „FAUtonOHM“ der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm erreichte den dritten Platz und erhielt 1000 Euro Preisgeld

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Volkswagen investiert 34 Milliarden Euro in die Neuausrichtung

Fr, 08/12/2017 - 13:33

Der Volkswagen-Konzern hat heute wichtige Weichen für die künftige Ausrichtung bis 2025 gestellt. Das Unternehmen wird in den kommenden Jahren Milliardenbeträge in Elektromobilität, das autonome Fahren, neue Mobilitätsdienste und die Digitalisierung investieren. Insgesamt sollen in diese Zukunftstechnologien bis Ende 2022 mehr als 34 Milliarden Euro investiert werden.

Das meiste Geld fließt in die Elektrifizierung und die Hybridisierung

Damit erhöht Volkswagen noch einmal deutlich sein Engagement und treibt die im September angekündigte Offensive „Roadmap E“ voran. Danach soll 2025 etwa jedes vierte neue Fahrzeug des Konzerns rein batterieelektrisch angetrieben werden. Je nach Marktentwicklung könnten dies bis zu drei Millionen Autos jährlich sein. Bis 2030 will das Unternehmen sein gesamtes Modellportfolio elektrifizieren. Dann soll es von jedem der rund 300 Konzernmodelle mindestens eine Elektrovariante geben. Mehr als 50 Milliarden Euro würden dann in die Beschaffung von Batteriezellen fließen.

Im Rahmen der E-Mobilitätsstrategie wird der Standort Zwickau zum reinen E-Mobilitäts-Werk umgestaltet. Weitere Weichenstellungen für eine effizientere Produktion sind die Konzentrierung der Passat-Baureihe bis Ende 2018 in Emden und der Golf-Fertigung im Stammwerk Wolfsburg. Wachstumsimpulse erwartet der Volkswagen-Konzern in den kommenden Jahren vor allem aus Brasilien, China, Russland und Nordamerika.

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Ford investiert mehr als 750 Millionen Euro in Valencia

Fr, 08/12/2017 - 13:22

Ford investiert mehr als 750 Millionen Euro in die Fertigung der nächsten Generation des Ford Kuga in Valencia, Spanien. Mit diesem Betrag erhöht sich die Gesamtsumme, die der Autohersteller seit 2011 in Valencia investiert hat, auf rund drei Milliarden Euro.

Seit 1976 baut Ford im spanischen Valencia

In Valencia werden mehr unterschiedliche Modelle als in jedem anderen europäischen Ford-Werk hergestellt. Rund 90 Prozent der dort produzierten Fahrzeuge werden in mehr als 75 Länder exportiert, unter anderem auch in die USA. Seit der Gründung der Fahrzeug- und Motorenfabrik im Jahre 1976 produzierte Ford in Valencia mehr als zwölf Millionen Fahrzeuge und 16 Millionen Motoren. Außer dem Kuga laufen dort auch die Nutzfahrzeugmodelle Tourneo und Transit Connect sowie die Pkw-Modelle Mondeo, S-MAX und Galaxy vom Band.

Der Ford Kuga macht knapp 50 Prozent des Produktionsvolumens in Valencia aus. Der europäische Absatz des Kuga liegt mit 126 900 Exemplaren in diesem Jahr 22 Prozent über dem Vorjahresniveau. Das Mittelklasse-SUV belegt damit den dritten Platz der meistverkauften Modelle von Ford in Europa, gleich hinter dem Ford Fiesta und dem Ford Focus.

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Lexus LS 500h AWD: Teure Tradition

Fr, 08/12/2017 - 12:13

Von Null auf 120 in zwölf … na was wohl, Falsch! Nicht in zwölf Sekunden, sondern in zwölf Monaten. Und mit 120 sind auch keine Kilometer pro Stunde gemeint, sondern die Stückzahl der Modellreihe LS, die Lexus 2018 in Deutschland an solvente Kunden verkaufen will. Dass dies keine reine vom Marketing abgesegnete Tiefstapelei ist, zeigen die Zahlen aus den Jahren zuvor. Denn mit insgesamt 2.800 hierzulande verkauften Fahrzeugen in den vergangenen rund 30 Jahren ist der LS der Toyota-Luxus-Tochter Lexus noch immer ein Nischenfahrzeug.

Exklusiver Exot

mid Oman – Der Lexus LS 500h AWD ist 5,24 Meter lang.
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Und dass ausgerechnet ab dem 18. Januar 2018 der ab 93.300 Euro teure LS 500h völlig überraschend für eine Trendwende sorgen könnte, daran glauben nicht einmal die Japaner selbst – was schon was heißen will. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter der Modellbezeichnung LS 500h AWD. Ohne Schnörkel formuliert: Eine Luxus-Limousine (Sedan) mit einem insgesamt 359 PS starken Hybridsystem aus Benzinmotor und Elektromotoren, 5,24 Metern Länge und einem Gewicht von 2.425 Kilogramm.

Mit Schnörkel: Ein mit vier Massagesitzen ausgestatteter Wellness-Tempel inklusive einer auf Wunsch äußerst traditionsbewussten Interieurausstattung, der Möglichkeit bis Tempo 130 rein elektrisch zu fahren sowie einem optionalen Allradantrieb. Wer die verschnörkelte Variante namens „Luxury Line“ inklusive 4×4-Antrieb und dem zusätzlichen 15.200 Euro Ausstattungspaket „Japanische Tradition“ mit Applikationen aus Kiriko Glas und der Türverkleidung aus Stoff mit Origami-Faltung wählt, muss mindestens 146.500 Euro nach Japan überweisen. Dafür bleiben bei den bis zu fünf Insassen aber kaum noch Wünsche offen.

Langstreckencruiser mit Wellness-Bereich

mid Oman – Auf dem Ottomanen lässt es sich sehr angenehm reisen.
Copyright: Lexus

„Wie bitte?“ wird sich bestimmt der Fünfte fragen, der den Mittelplatz im Fond zugewiesen bekommen hat. Recht hat er natürlich, da dieser Platz nur als Notsitz zwischen den beiden beheiz- und kühlbaren Massagesitzen gedacht und normalerweise heruntergeklappt als breite Mittelkonsole konzipiert ist. Der beste Platz ist in der Luxury Line ohne Frage der hinter dem Beifahrersitz, denn hier wartet ein Ottomane darauf, seinen Besetzer mit Massagen im nahezu ausgestreckten Liegezustand zu verwöhnen. Das Liegen birgt ganz nebenbei noch einen großen Vorteil: Ein aufrechtes Sitzen ab einer Körpergröße von 1,95 Meter ist hier hinten nämlich kaum noch möglich.

Für die perfekte Wohlfühltemperatur sorgt indes mit dem Klima Concierge eine koordinierte und effiziente Steuerung der Klimatisierung. Mithilfe von Infrarot-Matrixsensoren berücksichtigt diese auch unterschiedliche Sonneneinstrahlungen und konfiguriert daraufhin die Sitzheizung und -belüftung, das beheizbare Lenkrad und selbstverständlich die Klimaautomatik selbst. Für den Hör-Genuss steht ein Mark Levinson 3D Surround QLI Referenz-Soundsystem zur Verfügung.

Ein V6-Motor klingt anders

mid Oman – Der 3,5 Liter große V6-Motor leistet 299 PS – gemeinsam mit den Elektromotoren liegen 359 PS an.
Copyright: Marcel Sommer / mid

Dass dieses auch dringend notwendig ist, wird schon beim ersten Abrufen der insgesamt 359 System-PS deutlich. Denn der Motorenklang hat nur bedingt etwas mit dem eines heißen V6-Benziners gemein. Er klingt vielmehr wie ein Staubsauger, dessen Beutel um Leerung beziehungsweise Austausch bettelt. Was wiederum an seiner Fahrleistung nicht rüttelt. Mit 5,5 Sekunden bis Tempo 100 und einer Höchstgeschwindigkeit von 250 Kilometer pro Stunde braucht er sich zumindest in diesen Punkten nicht zu verstecken.

Und auch in puncto Federung können der Pilot und seine Mitfahrer nur in höchsten Tönen von dem Japaner schwärmen. Selbst Straßeneinbauten nimmt er mit einer solchen Gelassenheit, dass innen nahezu nichts von ihnen zu spüren ist. Der Lexus LS 500h AWD macht unterm Strich vieles richtig, wird aber leider aufgrund seines stolzen Preises, verbunden mit seinem hierzulande nahezu fehlenden Image und der in diesem Segment unangemessenen Soundkulisse auch weiterhin keine besonders guten Verkaufschancen haben.

Technische Daten Lexus LS 500h AWD Fünftürige, fünfsitzige Luxus-Limousine, Länge/Breite/Höhe/Radstand in mm 5.235/1.900/1.470/3.125; Leergewicht 2.425 kg; Zuladung 375 kg; Kofferraumvolumen 430 l; Tankinhalt 82 l. Antrieb Seriell/parallel V6-Benzinmotor und Elektromotoren; Gesamtsystemleistung 264 kW/359 PS; Hubraum 3.456 ccm; Leistung 220 kW/299 PS bei 6.600 U/min; max. Drehmoment 350 Nm bei 5.100 U/min; Höchstgeschwindigkeit 250 km/h; Beschleunigung 0 – 100 km/h Normverbrauch 7,1 l/100 km; CO2-Ausstoß Übertragung Simulierte Zehn-Stufen-Automatik; Vortrieb Allradantrieb; Preis ab 131.300 Euro.

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Erlkönig: Ford Focus

Fr, 08/12/2017 - 11:11

Auch die Stufenheckversion des aktuellen Ford Focus fährt seit mehr als sechs Jahren auf unseren Straßen. Zeit also für die erste grundlegende Überarbeitung. Um im Gespräch zu bleiben, wird das Stufenheck eine umfassende Aufwertung erfahren, welche dann anschließend Anfang 2018 dem Publikum offiziell vorgestellt werden sollen. Dieser Ford Focus Erlkönig ist uns in Köln vor die Linse geraten.

Sportlicher als der Vorgänger

Ford Focus Stufenheck.
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Eine Preiserhöhung beim neuen Modell soll es angeblich nicht geben, dafür aber mehr Platz im Innenraum und bessere Features, was die Kunden sicher freuen wird. Der neue Ford Focus wird eine neue Plattform erhalten, die etwas gestreckter zu sein scheint als beim aktuellen Modell. Die etwas größeren Räder, und der verlängerte Radstand sowie die reduzierte Fahrzeughöhe ermöglichen es den Innenraum zu vergrößern und die Fahrerposition zu verbessern. Auch in der Breite ist er geringfügig gewachsen und wirkt etwas tiefer gelegt.

Beim Design haben die Kölner einer großen Schritt nach vorn unternommen – innen wie außen. Hat doch die Gestaltung der Armaturentafel im Innenraum für etwas Irritation gesorgt. Man hat sich nun eher am Schwestermodell Ford Fusion orientiert. Ford erhofft sich davon einen gehobeneren Auftritt des Focus.

Ford Focus Stufenheck.
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Ford wird für den Focus ein 1,5-Liter Aggregat anbieten mit dem zwischen 150 bis 200 PS Leistung möglich sein sollen. In Sachen Performance und Verbrauchssenkung wird wohl auch noch nachgelegt werden. Offiziell ist aber leider noch nichts zu erfahren. Vermutlich wird er auf der Washington Auto Show im Januar 2018 offiziell der Presse und dem Publikum vorgestellt werden.

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