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Aktualisiert: vor 3 Minuten 33 Sekunden

Erlkönig: Bilder des neuen BMW Z5

Mi, 19/07/2017 - 10:24

Neue Erlkönig Bilder des 2018 BMW Z5. Der neue Z5 wird ein Gemeinschaftsprojekt mit Toyota.

2018 BMW Z5

Auf den Fotos ist zu erkennen, dass der neue Z5 anders als sein Vorgänger, ein knappes Stoffverdeck bekommt. BMW verkündete eine Partnerschaft mit Toyota an, um somit die Entwicklungskosten zu senken.

BMW wird bei dem gemeinsamen Projekt die Plattform entwickeln und Toyota zur Verfügung stellen, die Japaner zahlen und garantieren bestimmte Stückzahlen. Der neue Z5 wird 2018 auf den Markt kommen und der Basispreis wird vermutlich bei 36.000 Euro liegen

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Daimler bittet drei Millionen EU5/EU6-Diesel in die Werkstatt

Mi, 19/07/2017 - 10:11

Der Daimler-Vorstand hat gestern eine Maßnahme zur Reduzierung der Stickoxidemissionen angekündgt von der nahezu alle Fahrzeuge der Marke mit Dieselmotor betrofffen sind. Insgesamt rund drei Millionen Dieselfahrzeugen werden in die Werkstätten gebeten, wo mit erweiterten Servicemaßnahmen eine Reduzierung der Stickoxidausstoßes (NOx) erreicht werden soll.

Diesel-Skandal erreicht Daimler

Fast alle EU5- und EU6-Fahrzeuge sind betroffen.
Copyright: Daimler

Die Maßnahmen für nahezu alle EU5- und EU6-Fahrzeuge in Europa werden in enger Zusammenarbeit mit den deutschen Zulassungsbehörden durchgeführt. Die Kosten werden rund 220 Millionen Euro betragen. Für die Kunden entstehen keine Kosten. Mit der Umsetzung der Maßnahmen wird in den nächsten Wochen begonnen. Aufgrund der großen Anzahl an Fahrzeugen wird dies über einen längeren Zeitraum andauern. Bereits seit März bietet Mercedes-Benz seinen Kunden bei Fahrzeugen der Kompaktklasse eine Verbesserung des NOx-Emissionsverhaltens für eine Motorvariante an. Rund 45 Prozent dieser Fahrzeuge sind inzwischen auf dem neuesten Stand. Auch für Kunden der V-Klasse führt das Unternehmen eine entsprechende freiwillige Servicemaßnahme durch, bislang bei rund 75 Prozent der Fahrzeuge in Deutschland.

Der Daimler-Vorstand hatte den freiwilligen Rückruf gestern zusammen mit einem umfassenden Zukunftsplan für Diesel-Antriebe verabschiedet: „Die öffentliche Debatte um den Diesel sorgt für Verunsicherung – allen voran bei den Kundinnen und Kunden. Wir haben uns deshalb für weitere Maßnahmen entschieden, um den Dieselfahrern wieder Sicherheit zu geben und um das Vertrauen in die Antriebstechnologie zu stärken“, sagte Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars. „Wir sind davon überzeugt, dass der Diesel nicht zuletzt wegen seiner niedrigen CO2-Emissionen auch künftig ein fester Bestandteil im Antriebsmix sein wird.“

Mercedes ruft 3 Millionen Diesel-Fahrzeuge in die Werkstatt – hält aber am Diesel fest

Vier-Zylinder-Diesel OM 654 von Mercedes-Benz.
Copyright: Daimler

Dass der Dieselantrieb auch die künftigen strengen Emissionsvorschriften der EU erfüllen kann, hat Mercedes-Benz bereits mit einer komplett neuen Motorenfamilie unter Beweis gestellt. Mit einer Investitionssumme von rund 3 Milliarden Euro hat das Unternehmen eine neue Motorengeneration entwickelt, deren vorbildliche Emissionswerte auch durch die Messungen unabhängiger Institute bestätigt wurden. Nach dem Marktstart des neuen Vierzylinder OM 654 in der neuen E-Klasse in 2016 soll die Motorenfamilie jetzt im gesamten Portfolio schnell umgesetzt werden.

Um auch das Emissionsverhalten weiterer Baureihen wirkungsvoll zu verbessern, hat das Unternehmen jetzt die Ausweitung der Servicemaßnahmen auf über drei Millionen Mercedes-Benz Fahrzeuge beschlossen. Dazu nutzen die Ingenieure unter anderem aktuelle Erkenntnisse aus der Entwicklung der neuen Dieselmotorenfamilie. Der Zukunftsplan umfasst eine massive Ausweitung der bereits laufenden freiwilligen Servicemaßnahmen bei Fahrzeugen in Kundenhand sowie eine schnelle Markteinführung der komplett neu entwickelten Diesel-Motorenfamilie.

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RFID-Chip soll Schnellfahrer ausbremsen

Mi, 19/07/2017 - 09:58

Der Blitzer feiert Geburtstag – vor exakt 60 Jahren entlarvte erstmals ein Radargerät einen Zu-Schnell-Fahrer. Die Geräte haben sich in dieser Zeit massiv verändert – ihr Zielpunkt ist weitgehend gleich geblieben: Nach wie vor dient das Nummerschild zur Identifizierung. Die Firma Tönnjes East aus Delmenhorst will das ändern. Der Autofahrer wird noch gläserner.

Neuer Chip könnte Blitzer genauer machen

Auch modernste „Blitzer“ halten Autofahrer nicht von Tempoverstößen ab. Die deutsche Hauptstadt der Raser ist München, das jedenfalls belegen Zahlen eines aktuellen Mess-Marathons.
Copyright: Jenoptik

Die Spezialisten setzen auf Nummernschilder mit eingebautem RFID-Chip ((englisch: radio-frequency identification) samt Identifikationsnummer. Das sogenannte „IDePlate“ von Tönnjes verfügt über diese Funktion, die „von autorisierten Lesegeräten“ zur Entschlüsselung genutzt werden kann. „Ein Feldversuch in Kooperation mit dem niederländischen Verteidigungsministerium im vergangenen Jahr hat ergeben, dass unser System 100 Prozent der Pkw erfasst – egal bei welcher Wetterlage oder Sicht“, sagt Tönnjes-Chef Dietmar Mönning. Und: „Es ist an der Zeit, den kamerabasierten Blitzer in den Ruhestand zu schicken.“ Er berichtet von Fällen, bei denen Raser ihr gefährdendes Verhalten auf die Spitze treiben: Im Münchner Richard-Strauss-Tunnel etwa wurde ein Biker in drei Monaten 26 Mal geblitzt, doch wegen der extrem hohen Geschwindigkeit war das Kennzeichen nicht zu erkennen. „Mit dem IDePlate wäre das nicht passiert“, so Mönning.

Ein stationäres Lesegerät hätte die individuelle Nummer des Kennzeichens gelesen und den Raser entlarvt. Auch gestohlene Kennzeichen hält der Geschäftsmann für eine große Sicherheitslücke. Laut Schätzungen werden deutschlandweit pro Jahr rund 160.000 Nummernschilder geklaut. Hier kommt ein weiteres Tönnjes East-Produkt in Form eines Windschutzscheiben-Aufklebers ins Spiel. Dieser sogenannte „IdeStix“ enthält ebenfalls einen digitalen Chip. Werden Nummernschilder also an einem anderen Auto angebracht, verrät das „dritte Kennzeichen“ den Lesegeräten, dass etwas faul ist. Bedenken von Datenschützern kontert Mönning mit dem Hinweis auf seinen niederländischen Kooperationspartner NXP Semiconductor, Spezialist im Bereich Verschlüsselungstechnik. Und er hat auch gleich noch zwei Einsatzmöglichkeiten ausgemacht: „Diese Technologie kann auch Grenzkontrollen erleichtern und bei Terrorszenarien frühzeitig wichtige Hinweise zur Aufklärung liefern.“Dass die neue Technik auch Schattenseiten haben kann, ist allerdings die Kehrseite der Medaille. Denn auch böse Buben könnten sich trotz aller gegenteiliger Bemühungen auf dunklen Pfaden die „autorisierten Lesegeräte“ organisieren – und wüssten damit deutlich mehr über einen Autobesitzer als anhand der guten, alten Autonummer. Und noch ein Haken lässt sich ausmachen: Um diese Lesegeräte flächendeckend anstatt Kameras einsetzen zu können, müssten die Hightech-Kennzeichen für alle Fahrzeuge vorgeschrieben werden.

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Ford will mit Serviceaktion mögliche Motorschäden verhindern

Mi, 19/07/2017 - 09:49

Ford ruft in Deutschland rund 8.400 Fahrzeuge verschiedener Modellreihen mit 1,5-Liter-Dieselmotor in die Werkstätten.

Betroffen sind B-Max, C-Max, Ecosport, Fiesta, Focus, Mondeo sowie Transit Connect und Tourneo Courier, die zwischen Oktober 2014 und Ende April 2015 produziert worden sind.

Der Hersteller tauscht laut der Fachzeitschrift „kfz-betrieb“ im Rahmen einer Service-Aktion ein nicht den Material-Spezifikationen entsprechendes Nockenwellen-Rad, um einen möglichen Motorschaden zu verhindern. Das soll je nach Baureihe zwischen 2,2 und 2,9 Stunden dauern.

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Der nächste Bentley Continental GT

Mi, 19/07/2017 - 09:17

Sie zählt zu den eher unbekannten Pretiosen Großbritanniens, gelegen auf einer dem Festland vorgelagerten waliser Insel im Atlantik: eine Rundstrecke mit Meeresblick. Einheimische nennen sie „Trac Môn“. Doch offiziell heißt der 3,4 Kilometer lange GP-Kurs „Anglesey Circuit“. Versteckt hinter Weideland für Abertausende Wollschafe, gilt er als Geheimtipp der britischen Rennsport-Gemeinde. Denn er ist anspruchsvoll und exzellent gewartet. 

Testfahrt im neuen Bentley Continental GT

Auf dem GP-Kurs Anglesey Circuit geben die Ingenieure dem Vorserienfahrzeug die Sporen.
Copyright: Jürgen Zöllter / mid

Aufmerksamkeit für den Rest der Welt genießt er wegen seiner Nähe zu Crewe, der Heimat von Bentley Motors. Die Entwicklungsingenieure der Marke verbrennen hier viel Reifengummi. So auch heute, als Bentley-Technikvorstand Rolf Frech und der für die jüngste Neuentwicklung verantwortliche Cameron Paterson mit einem Bentley Continental GT sowie zwei brandneuen Coupés der Nachfolge-Generation mit dem Entwicklungscode BY634 einfahren. Es geht darum, zwei erste Fahrzeuge der Produktionsvorserie zu evaluieren.“Das Auto ist der Hammer!“, platzt es aus Rolf Frech heraus. Er lädt zur Vergleichsfahrt ein. Zunächst lernen wir im aktuellen Zweitürer die Rundstrecke kennen, lesen die Brems- und Einlenkpunkte. Der seit 2003 produzierte und 2011 aufgefrischte Continental GT hinterlässt auf dem Anglesey Kurs eine gute Figur. Seine 575 PS machen ihm ordentlich Beine. Doch dann fährt Rolf Frech den BY634 in die Pitlane. Und plötzlich öffnet sich nicht nur die Tür eines neuen Hochleistungs-Coupés, sondern eine zur völlig neuen Bentley-Welt.

Mit Druck auf den Starterknopf in der Mittelkonsole springt dessen umfassend überarbeitetes 6,0-Liter-V12-Aggregat ins Leben. Einmal nur bellt es kräftig auf, fällt dann in einen vornehm säuselnden Leerlauf zurück. Gleichzeitig kommt Leben ins Cockpit: Dort leuchten digitale Anzeigen auf. Technisch basieren Hard- und Software im Hintergrund auf der jüngsten Generation des Modularen Infotainment-Baukastens (MIB) der Volkswagen-Gruppe. Sichtbar jedoch ist eine eigenständige Bentley-Grafik. Und wo liegt der zentrale Bildschirm des Infotainment-Systems versteckt? Cameron Paterson lächelt amüsiert – und drückt einen unscheinbaren Knopf im Armaturenträger. Daraufhin rückt ein Quader daneben um etwa einen Millimeter zurück, dreht sich um die Querachse und fügt sich wieder bündig ein. Jetzt blicken wir auf einen 12,3-Zoll-Bildschirm mit Navi-Karte. Paterson drückt erneut, und nach einer weiteren Rolle vorwärts liegen drei analoge Instrumente im Blickfeld. „Einen Namen für die dreifache Rolle vorwärts haben wir noch nicht“, sagt er. „Intern sprechen wir von der Toblerone.“

Bisher ungesehene Sportlichkeit im Bentley-Universum

Das neue Bentley Dynamic Ride System (DRS) ist ein Luftfedersystem mit variablen Dämpferraten und extrem kurzen Reaktionszeiten.
Copyright: Jürgen Zöllter / mid

Hinter der aufwändigen Konstruktion steckt die Idee, den Bentley-Kunden entscheiden zu lassen, wann er die umfassenden Informationen und Konnektivitäts-Dienste nutzen oder sich lieber ausschließlich dem Fahren widmen möchte. Von der neuen fahrdynamischen Schärfe kosten wir, als der Gasfuß fällt. Mit sonorem Gurgeln nimmt der zwangsbeatmete Zwölfender seine Arbeit auf. Die Massenträgheit drückt uns in die Sitze. Faszinierend, wie nachhaltig geschätzte 1.000 Newtonmeter Drehmoment die Fuhre anschieben! „Die neue Overboost-Funktion!“, lächelt Cameron Paterson. Sie lässt auf der Einlassseite bei geöffneten Drosselklappen für kurze Zeit mehr Atemluft rein, was zu einem Leistungskick führt. Es wird deutlich: Dem neuen Conti-Reifen auf 20-Zoll-Felgen heizt die bislang schärfste Variante des Zwölfzylinder-Motors ordentlich ein. Die beißen sich in den Asphalt, und der Bentley stürmt los als gebe es kein Morgen. Ohne Unterbrechung wirft das Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe die zweite Stufe ein, einen Wimpernschlag später schießt die Tachonadel über die 100-km/h-Marke. Es sind nicht einmal vier Sekunden vergangen!

Wir fahren im Sport-Modus der Fahrdynamikregelung, alle Muskeln des Bentleys sind gespannt. „Mehr als 300 km/h sind möglich“, gibt Frech zu Protokoll. Dann naht eine Rechtskurve: Vollbremsung und noch im Verzögern einlenken! Das zwingt den stabilsten GT in die Knie – normalerweise. Doch der Bentley bleibt hochstabil, nicht einmal eine Korrektur seiner Lenkung ist nötig. Sehr fein nachjustieren kann man mit dem Gasfuß. Der spontan ansprechende Motor sowie dessen hecklastige Momenten-Verteilung machen’s möglich. Dass uns ausgerechnet jetzt in den Sinn kommt, dass Rolf Frech und Bentley-Chef Wolfgang Dürheimer über viele Jahre hinweg Porsche-Flitzern Sportgeist eingepfiffen haben, kann kein Zufall sein. Diesen Bentley umweht der Stallgeruch Weissachs. Mit Bentley-Ingenieuren auf Erprobungsfahrten haben wir vom frischen Wind gekostet, der die ehrwürdige britische Marke aktuell kräftig durchbläst. Das neue Coupé zehrt nicht länger nur vom Flair traditioneller britischer Automobilkunst. Vielmehr möchte Bentley künftig neue Trends setzen: Einen Hochleistungs-Sportwagen auf die Räder stellen, der nicht nur in seiner konsequent luxuriösen, sondern auch in sportlicher Ausprägung einzigartig ist.

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Heinrich wird Finanzvorstand bei der Schaeffler AG

Di, 18/07/2017 - 16:03

Dietmar Heinrich (53) wurde heute vom Aufsichtsrat der Schaeffler AG zum Mitglied des Vorstands der Schaeffler AG bestellt. Er übernimmt zum 1. August 2017 das Amt des Finanzvorstands und wird so Nachfolger von Dr. Ulrich Hauck, der sein Amt zum 1. August 2017 niederlegt.

Wechsel bei der Schaeffler AG

Außerdem hat der Aufsichtsrat beschlossen, den Vertrag von Dr. Stefan Spindler (56), Vorstand der Sparte Industrie, um fünf Jahre bis zum 30. April 2023 zu verlängern. Nachfolger von Dietmar Heinrich wird Jürgen Ziegler (58), der zum 1. August 2017 Mitglied des Executive Boards der Schaeffler Gruppe wird und dort die Position des Regionalen CEO Europa übernimmt.

Dietmar Heinrich ist seit über 22 Jahren in der Schaeffler Gruppe beschäftigt und hat langjährige Erfahrung im Bereich Controlling und Finanzen. Seit 2014 war er als Regionaler CEO Europa Mitglied des Executive Boards der Schaeffler Gruppe. Zuvor hat er seit 1995 unterschiedliche Positionen im In- und Ausland ausgeübt und war dabei über viele Jahre als CFO Region Asien/Pazifik und CFO Region Europa der Schaeffler Gruppe tätig.

Jürgen Ziegler arbeitet seit April 2015 für die Schaeffler Gruppe und war bis Ende 2016 Leiter der Subregion Südamerika. Seit Januar 2017 leitet er die Initiative CORE und die Initiative Global Footprint des Exzellenzprogramms Agenda 4 plus One aus Deutschland heraus. Vor seiner Tätigkeit in der Schaeffler Gruppe war Jürgen Ziegler viele Jahre in unterschiedlichen Führungspositionen der Daimler AG beschäftigt.

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Die Campingbus-Bibel – Very british

Di, 18/07/2017 - 15:53

Wie der Name schon sagt ist „Die Campingbus-Bibel“ ein Buch über: Campingbusse. Wer hätte das gedacht? Ob es nun wirklich „die“ Bibel ist, sei mal dahingestellt. Eines ist es aber sicher: Ein recht nett gemachtes Werk rund ums Thema Campingfahrzeuge.

Inhalt

Das Buch ist zwar sehr VW Bus-lastig. Aber irgendwie ist der Bulli ja auch so etwas wie der Urvater aller Campingbusse. Der Autor Martin Dorey ist Schreiber, Surfer und Campingbus-Besitzer. Er lebt mit seinen beiden Kindern und seiner Frau in Cornwal. So gesehen ist es dann auch kein Wunder, wenn sein – ins Deutsche übersetzte – Buch doch ziemlich britisch geraten ist. Denn die meisten im Buch abgebildeten Fahrzeuge sind Rechtslenker, einige sind hier auf dem Kontinent nur wenig bekannt.

Kaum jemand hier dürfte mit einem Mazda Bongo etwas anfangen können oder mit einem Danbury oder einem Auto Cruise. Das kann man als Nachteil sehen, oder dem Buch zum Vorteil geraten lassen. Denn manchmal ist der Blick über den Tellerrand ja bekanntermaßen gar nicht so verkehrt. Und „Leben auf vier Rädern“ ist ja irgendwie das große Oberthema, da ist es egal ob rechts- oder linksgelenkt.

Dorey befasst sich mit Geschichte und Definition des Begriffs Campingbus und lässt sich kenntnisreich und praxiserfahren über alle relevanten Themen wie etwa Gas, Wasser, Heizen, Schlafen aus. Und er bereichert sein Buch auch um etliche Rezepte, darunter selbst so ausgefallene wie Seebarschfilet mit Zitronen- und Fenchel-Risotto oder den hierzulande eher selten zubereiteten Coq au Van.

Für deutsche Leser ist die Definition des Campingbusses von Dorey vielleicht ein bisschen gar zu umfassend geraten. Er packt nicht nur VW Busse mit hinein, sondern auch ausgebaute Kastenwagen, Voll- und Teilintegrierte. But anyway. Allen Fahrzeugen gemeinsam ist schließlich, dass sie eine Möglichkeit bieten rauszukommen. Für Dorey ist Camping, vor allem mit einem stilechten älteren VW Wohnmobil mit Heckmotor, keine Frage des Alters, sondern der Lebenseinstellung. Denn ein Wohnmobil sei für alles zu gebrauchen und sich für nichts zu schade.

Das Buch ist nichts für jemanden, der eine bierernste Einführung ins Thema sucht. Denn es ist witzig und amüsant geschrieben, unterhaltsam und launig illustriert. Man merkt, dass der Mann Spaß hat am Campingleben. Und so kann er auch reichlich Tipps liefern zu vielen Aspekten rund ums mobile Leben. Knapp 30 Euro sind gut angelegt für die 448 unterhaltsamen und informativen Seiten und einige Stunden unterhaltsamer Lektüre.

Martin Dorey: „Die Campingbus-Bibel – Reisen – Leben – Essen – Schlafen“, Einband broschiert, 448 Seiten, 400 Abbildungen, Format 170 x 240 mm, Motorbuch Verlag, Stuttgart, ISBN: 978-3-613-03962-9, Preis: 29.90 Euro.

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Kia erzielt Absatzrekord

Di, 18/07/2017 - 15:46

Kia hat von Januar bis Juni 2017 in Europa mehr Autos verkauft als je zuvor in einem Halbjahr und dabei erstmals die Marke von 250 000 Einheiten geknackt.

Mit exakt 251 472 Neuzulassungen registrierte der europäische Herstellerverband ACEA in den 28 EU- und vier EFTA-Ländern eine Absatzsteigerung des koreanischen Herstellers um 9,5 Prozent. Der europaweite Marktanteil lag bei 3,0 Prozent.
In Deutschland verkaufte Kia im ersten Halbjahr 2017 insgesamt 31 158 Einheiten (+3,7%). Der deutsche Marktanteil des koreanischen Autobauers liegt damit jetzt bei 1,74 Prozent. Im Bereich der Hybridfahrzeuge, wo die Marke seit dem zweiten Halbjahr 2016 mit dem Hybrid-Crossover Niro und der Plug-in-Hybrid-Version der Mittelklasselimousine Optima vertreten ist, erreicht Kia einen Marktanteil von 5,1 Prozent.

Die deutschen Kia-Bestseller waren im ersten Halbjahr 2017 der Kompakt-SUV Sportage (7661 Einheiten) und der Kompaktwagen Cee’d (5462), gefolgt von den A- und B-Segment-Kleinwagen Picanto (4777) und Rio (3924).

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„Auto-Test“ und J.D. Power zeichnen ihre Besten aus

Di, 18/07/2017 - 15:34

Welches Auto passt zu mir? Orientierungshilfe bietet die Kundenzufriedenheitsstudie, die das renommierte amerikanische Marktforschungsunternehmen J.D. Power jährlich durchführt. Die Zeitschrift „Auto-Test“ präsentiert die Ergebnisse heute, am Abend des 18. Juli 2017, in Köln und zeichnet die Sieger aus.

Wie lauten die Gewinner ?

Als „Beste Automarke“ kann sich Kia dieses Jahr bezeichnen. Auch Opel schneidet mit zwei Siegermodellen in den Klassen Kleinstwagen und Mittelklasse gut ab.

Außerdem vergibt „Auto-Test“ eigene Redaktionspreise: „AUTO TEST Sieger 2017“ in der Gesamtwertung ist der Volkswagen Tiguan. Bei der Importwertung gewinnt der Skoda Kodiaq. Der Sonderpreis für Innovation ging an den Opel Ampera-e, der für Konnektivität an die Ladetechnik für Elektroautos Continental All Charge.

J.D. Power hat etwa 14 000 Fahrzeughalter in einem Online-Interview nach ihren Erfahrungen in den Punkten Qualität/Zuverlässigkeit, Attraktivität und Unterhaltskosten befragt. Voraussetzung: Die Teilnehmer fahren das jeweilige Modell seit zwei Jahren. In die Bewertung schaffen es nur Modelle, für die mindestens 75 auswertbare Antworten vorliegen. Das Modell mit der geringsten Fehlerhäufigkeit geht als Sieger hervor.

Preisträger der Kundenzufriedenheitsstudie 2017 von J.D. Power

Kleinstwagen Opel Adam Kleinwagen Toyota Yaris Kompaktklasse Hyundai i30 Mittelklasse Opel Insignia Kompakt-SUV Kia Sportage Oberklasse  Mercedes Benz E-Klasse

Pro Jahr nimmt die „Auto-Test“-Redaktion mehr als 500 Fahrzeugmodelle in allen Klassen unter die Lupe. Die Testfahrzeuge und Testfahrer legen dafür rund eine Million Kilometer zurück. Klassische Kriterien wie Beschleunigung, Bremsweg und Verbrauch, aber auch Fahrzeugqualität, Sicherheit und Betriebskosten gehen in die Bewertung ein.

„AUTO TEST Sieger 2017“

Gesamtwertung VW Tiguan Importwertung Skoda Kodiaq Sonderpreis der Redaktion – Technische Innovation Opel Ampera-e Sonderpreis der Redaktion – Connectivity Continental All Charge (Ladetechnik für Elektroautos) Kleinstwagen Ford Ka+ 1.2 Ti-VCT Kleinwagen Hyundai i20 blue 1.0 T-GDI Kompakte Seat Leon ST 1.0 TSI Ecomotive Mittelklasse VW Passat 1.4 TSI Obere Mittelklasse BMW 520d SUV  Renault Scénic Energy dCi 130 Vans Hyundai Tucson 1.7 CRDi 2WD

 

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Auburn Oldtimer-Autkion

Di, 18/07/2017 - 15:06

Am Labor Day-Wochenende geht es in Auburn im US-Bundesstaat Indiana regelmäßig hoch her.

Alte Schätze auf vier Rädern

Auctions America bringt die feinsten Oldies des vergangenen Jahrhunderts unter den Hammer. Bei der 2017er-Auflage werden von 31. August bis 3. September rund 850 Kostbarkeiten versteigert. Eindeutiger Star des Angebots ist ein einmaliger Duesenberg, Model SJ Sweep Panel Phaeton by LaGrande. Geschätzter Preis: 2,5 bis drei Millionen Dollar (2,17 bis 2,6 Millionen Euro).

Das Gefährt aus dem Jahr 1933 mit kraftvollem Kompressormotor mit 320 PS und einer Spitzengeschwindigkeit von 243 km/h ist laut dem Veranstalter im Bestzustand. Seine wechselvolle Geschichte, die ihn lange Zeit nach Mexiko geführt hatte, sieht man dem Schmuckstück nicht an. „Er ist einer der auffallendsten Duesenbergs, die in den letzten Jahren auf den Markt gekommen sind“, heißt es bei Auctions America. „Und mit Sicherheit das wichtigeste Fahrzeug, das wir je am historischen Auburn Auction Park angeboten haben.

mid Groß-Gerau – Einer von sieben: Dieser Ford Fairlane 500 F-Code Skyliner stammt aus dem Jahr 1957.
Copyright: Josh Sweeney/RM Sotheby's

„Ein weiteres Highlight für Sammler und Enthusiasten ist ein 1957er Ford Fairlane 500 F-Code Skyliner, einer von gerade mal sieben, die jemals gebaut wurden. Er ist laut der Auktions-Profis mit dem „besten damals verfügbaren Ford-Motor seiner Zeit“ ausgestattet und hat alles an Bord, was Ford seinerzeit an Optionen und Zubehör zu bieten hatte. Geschätzter Kaufpreis: 140.000 bis 180.000 Dollar.

Außerdem im Angebot sind beispielsweise eine 1953er Chevrolet Corvette, das 127. von 300 Exemplaren (225.000 – 275.000 Dollar) oder ein Schnäppchen für Renn-Enthusiasten in Form einer 1964er Chevrolet Corvette Sting Ray „Supernova“, der die Versteigerer angesichts ihres Bestzustandes durchaus noch einige Runden auf der Rennstrecke zutrauen (325.000 – 375.000 Dollar).

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Morelo Empire

Di, 18/07/2017 - 14:56

Wohnmobilhersteller Morelo rollt mit kräftigem Rückenwind durch deutlich gestiegene Stückzahlen und Umsätze beim Düsseldorfer Caravan Salon (26. August bis 3. September 2017) vor.

Voller Luxus in der Klasse bis 7,5 Tonnen

Schon vorab präsentiert das Unternehmen aus dem unterfränkischen Schlüsselfeld seinen Messestar Empire, einen Luxusliner in der Klasse bis 7,5 Tonnen.Im Gegensatz zum im vergangenen Jahr

gezeigten Morelo-Flaggschiff Empire Liner ist der Neue auch für Käufer mit dem alten Klasse-3-Führerschein nutzbar. „Neben intelligentem Leichtbau ist dafür vor allem ein neues Chassis verantwortlich“, so ein Firmen-Sprecher.

mid Groß-Gerau – Süße Träume sind garantiert: das Empire-Schlafzimmer.
Copyright: Morelo

„Durch den leichteren Iveco Daily als Basis bleibt das Fahrzeug deutlich unter der vielzitierten 7,5 Tonnen-Grenze.“Auf standesgemäßen Komfort und reichlich Platz muss die Kundschaft natürlich trotzdem nicht verzichten. Wohn- und Schlafzimmer, Nassbereich und Küche – alles da. Die Konstrukteure rühmen vor allem den hohen Sicherheitsstandard ihrer Modellpalette.

Zusätzlich zur erhöhten und damit sichereren Sitzposition verhindert ein serienmäßiger vorderer und hinterer Unterfahrschutz im Falle einer Frontalkollision oder eines Heckaufpralls, dass ein Pkw zu tief in das Reisemobil eindringen kann.

Preise nennt Morelo noch nicht, die Liste für den größeren Empire Liner beginnt bei rund 340.000 Euro.

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EU-Projekt soll Wasserstoffantrieb fördern

Di, 18/07/2017 - 14:48

Es gibt aktuell nicht nur viel zu wenige Wasserstoff-Tankstellen, um die umweltfreundliche Antriebstechnik auf die Überholspur zu bringen. Die vorhandenen Zapfanlagen sind auch noch sehr teuer und verbrauchen jede Menge Strom.

Zwei Punkte, an denen das EU-Projekt mit der sperrigen Bezeichnung COSMHYC (COmbined hybrid Solution of Metal HYdride and mechanical Compressors) ansetzt. Dabei arbeiten unter Federführung des Europäischen Instituts für Energieforschung (EIFER) in Karlsruhe fünf europäische Industrieunternehmen und Forschungseinrichtungen an der Entwicklung von neuen, energieeffizienten Kompressionslösungen für eine kostengünstigere Betankung von Brennstoffzellen-Fahrzeugen.

„Für den nachhaltigen Markterfolg der Wasserstoff-Mobilität ist eine Reduzierung der Betankungskosten von hoher Bedeutung“, heißt es bei EIFER. COSMHYC-Projektkoordinator David Colomar: „Hier sind bahnbrechende Lösungen gefragt.“ Ziele des Projektes sind die Reduzierung der Investitions- und Betriebskosten sowie des durch den mechanischen Kompressor entstehenden Lärms.

Darüber hinaus sollen die Verfügbarkeit von Wasserstofftankstellen erhöht und Lösungen für eine weniger energieintensive Wasserstoffauslieferung gefunden werden. Dazu wird aktuell ein Prototyp entwickelt, konstruiert und unter realen Bedingungen getestet.

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Schaeffler: Automobilgeschäft belastet zweites Quartal

Di, 18/07/2017 - 14:26

Der Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler veröffentlicht heute – wie im Rahmen der Ad-hoc-Mitteilung vom 26. Juni 2017 angekündigt – vorläufige Eckdaten zum ersten Halbjahr 2017.

Danach steigerte das Unternehmen seinen Umsatz währungsbereinigt um 3,8 Prozent auf rund 7,0 Milliarden Euro (Vorjahr rund 6,7 Milliarden Euro) und erwirtschaftete ein EBIT vor Sondereffekten von 780 Millionen Euro (Vorjahr 859 Millionen Euro). Auf dieser Basis ergab sich eine EBIT-Marge vor Sondereffekten von 11,1 Prozent (Vorjahr: 12,8 Prozent).

Nach einem guten Jahresstart mit überzeugenden Geschäftszahlen im ersten Quartal 2017 war das rückläufige Ergebnis im zweiten Quartal besonders auf die schwache Entwicklung der Sparte Automotive zurückzuführen. Dagegen entwickelte sich die Sparte Industrie im zweiten Quartal sowohl bei Umsatz als auch beim Ergebnis weiter positiv. Die Ergebnisse des ersten Halbjahres liegen im Rahmen der in der Ad-hoc-Mitteilung vom 26. Juni 2017 geäußerten Erwartungen (Umsatzwachstum bei rund 4 Prozent, EBIT-Marge vor Sondereinflüssen bei rund 11 Prozent).

Für das Jahr 2017 rechnet die Schaeffler Gruppe weiterhin mit einem währungsbereinigten Umsatzwachstum in Höhe von 4 bis 5 Prozent. Auf dieser Basis geht das Unternehmen davon aus, eine EBIT-Marge vor Sondereffekten zwischen 11 und 12 Prozent (bisher: 12-13 Prozent) zu erzielen.

Den Zwischenbericht zum 30. Juni 2017 legt das Unternehmen am 8. August 2017 vor.

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Begleitetes Fahren ab 17 Jahren auch im Lkw

Di, 18/07/2017 - 14:20

Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) fordert die Bundesregierung auf, das Begleitete Fahren ab 17 Jahren (BF17) auch bei Lkw möglich zu machen.

Mehr Sicherheit und Nachwuchs

Die zusätzliche Fahrerfahrung im Rahmen der dualen Ausbildung zum Berufskraftfahrer (Fahrerlaubnisklasse C/CE für Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 3,5 Tonnen) vor dem Beginn des Alleinfahrens könne zu einer Verringerung der Unfallzahlen führen.

Im Pkw-Bereich habe BF17 zu einem Rückgang der Verkehrsauffälligkeiten um rund 20 Prozent geführt. „Es bietet sich daher an, diese positiven Erfahrungen auf die Gruppe der Berufskraftfahrer zu übertragen, um das Anfängerrisiko zu reduzieren“, sagt DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf. „Bei der Ausbildung kommt es darauf an, eine möglichst lange Begleitphase zu erreichen.

Die jungen Fahrer könnten intensiver von der Berufs- und Fahrerfahrung ihrer Kollegen profitieren“. Gleichzeitig sei es durch BF17 im Lkw möglich, geeignete Jugendliche für die Ausbildung zum Berufskraftfahrer anzusprechen und damit dem Nachwuchsmangel in der Branche zu begegnen. Hintergrund: Professionelle Berufskraftfahrer sind bei über der Hälfte ihrer Unfälle die Hauptverursacher.

In den vergangenen zehn Jahren sei dieser Anteil um vier Prozent gewachsen. Daher müssten die theoretischen Ausbildungsinhalte enger mit dem Erwerb praktischer Fahrerfahrung verzahnt werden. Darüber hinaus solle künftig über ein medizinisch-psychologisches Gutachten nachgewiesen werden, ob die jungen Leute körperlich und geistig geeignet sind, einen Lkw unter Begleitung zu lenken.

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Die schönsten Autonamen

Di, 18/07/2017 - 12:45

Das Auto – nur ein Gebrauchsgegenstand, um von A nach B zu kommen? Von wegen.

Innig und kurios

Gerade bei längeren Beziehungen zwischen Mensch und Maschine kommt doch eine gewisse Vertrautheit auf. Und häufig zeigt die sich in der Tatsache, dass der fahrbare Untersatz wie jedes Familienmitglied einen Namen bekommt.Immerhin knapp jeder fünfte Autofahrer, nämlich exakt 19 Prozent, hat sein Auto „getauft“.

Und dabei, so eine aktuelle Umfrage des Neuwagen-Online-Marktplatzes carwow.de, sind Individualität und Fantasie Trumpf: Doppelnennungen waren die absolute Ausnahme. Ganz vorne in der Beliebtheitsskala: Jungennamen mit 41 Prozent der Bezeichnungen – der fahrbare Untersatz ist eben doch männlich.

Mädchennamen wie „Bella“, „Zoe“ und „Helga“ machen 24 Prozent aus. Innige Zuneigung spiegeln auch Verniedlichungen wie „Bärlein“, „Knautschi“, „Polochen“ und „Irmchen“ wider. Tierbezeichnungen wie „Löwe“, „Wiesel“, „Biene“ oder „Mustang“ sind mit 17 Prozent vertreten.

Am kuriosesten finden die carwow.de-Befrager übrigens folgende Nennungen: „Ragnar der Schwarze, kurz Ragi“, „Moccabohne“, „Black Beauty“, „Rote Ratte“ und „Wolf im Golfpelz“.

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Der Traum vom stressfreien Fahren

Di, 18/07/2017 - 12:38

Abschalten, zurücklehnen, aus dem Fenster schauen und die Landschaft genießen. So stellt sich die Mehrheit der Autofahrer das autonome Fahren vor.

Fast wie im ICE

Bei einer Studie von Systemlieferant und Entwickler Bosch erklären 63 Prozent aller Befragten, sie würden die Zeit im Selbstfahrmodus gerne entspannt verbringen, 61 Prozent favorisieren Gespräche mit den Mitfahrern.“Vor allem beim Einparken oder im Stau würden Autofahrer die Kontrolle gerne dem Auto überlassen“, so ein Bosch-Sprecher.

Das zeigt sich auch an der Reihenfolge der am meisten erwünschten automatisierten Funktionen: Das Einparken führt mit 65 Prozent, gefolgt vom selbsttätigen Parkplatzsuchen in Innenstädten (60 Prozent) und stressfreiem Weiterkommen im Stau (59 Prozent).

Speziell für die männlichen Befragten sind neue Technologien auch ein wichtiges Kaufargument: Bei 52 Prozent der Männer steigert die Technologie des selbstfahrenden Autos das Interesse an einem Neuwagenkauf.

Auffallend: Je jünger die befragten Autofahrer waren, desto stärker war auch ihr durch automatisierte Fahrfunktionen ausgelöstes Kaufinteresse.

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Erlkönig: Bilder des BMW X5

Di, 18/07/2017 - 12:26

Neue Erlkönig Bilder des BMW X5. Das SUV steht voraussichtlich auf einer neuen, leichteren Plattform.

Neuer BMW X5 Nach dem X2 und dem X3 folgt jetzt der X5. Man vermutet, dass der neue X5 als Hybrid Variante mit einem 120 PS starken Motor kommt. Oder mit einer Auswahl aus Vier-, Sechs- und Achtzylindern.

 

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Nissan Qashqai startet bei 20 490 Euro

Di, 18/07/2017 - 11:54

Der überarbeite Nissan Qashqai rollt jetzt zu Preisen ab 20 490 Euro zu den Händlern. Vier Motorisierungen und fünf Ausstattungslinien, darunter das neue Topmodell Tekna+, stehen für die Kunden zur Wahl.

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Zwei Jaguar-Zwölfer bei den Classic Days

Di, 18/07/2017 - 11:50

Bei den diesjährigen Classic Days rund um das Wasserschloss Dyck im Rheinland setzen die Historien-Bewahrer von Jaguar Classic passend zur 12. Auflage des Events ganz auf die Zwölf. Und zwar mit zwei berühmten Vertretern der Markengeschichte – zwei Zwölfzylinder-Saugern.

Eine Spannende Mischung

So wird am letzten Juli-Wochenende ein ganz spezieller E-Type-Roadster live in Aktion vorgeführt, der unter Leitung von Teamchef und Nummer Eins-Pilot Bob Tullius zahlreiche Erfolge in Nordamerika einfuhr. Auch der am Schloss präsentierte, in den Hausfarben Weiß und Grün gehaltene, XJR-5 wurde in den 1980er Jahren von Tullius’ Team Group 44 über US-Rennstrecken gejagt. Beim Le Mans-Auftritt 1984 kam der Mittelmotor-Renner nicht ins Ziel. 1985 langte es für die Paarung Tullius/Robinson/Ballot-Lena dann immerhin zu Platz 13, die erste Zielankunft eines Jaguar beim Langstrecken-Klassiker seit 1963.

Bei den Classic Days runden weitere Klassiker aus dem Hause Jaguar und Land Rover von E-Type und MKII bis zu Range Rover Classic die Sehenswürdigkeiten der Briten ab. Der mit 1.800 Mitgliedern größte Jaguar-Club, die Jaguar Association Germany, ist mit 80 Autos im Dycker Feld mit von der Partie. Die Partner Castrol und Vredestein präsentieren ihre für klassische Modelle entwickelten Schmierstoffe und Reifen.

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Tankstellen: Überfälle zwecklos und daher immer seltener

Di, 18/07/2017 - 11:40

Dank verbesserter Sicherheitskonzepte von Tankstellen ist dort für Kriminelle bei einem Überfall kaum noch etwas zu holen.

„Dass an Tankstellen wegen der konsequenten Abschöpfung der Kassenbestände nur wenig und bei gesicherten Kassensystemen gar kein Bargeld zu erbeuten ist, ist inzwischen nämlich häufig Thema in den Medienberichten gewesen“, sagt Jürgen Ziegner, Geschäftsführer des Zentralverbands des Tankstellengewerbes (ZTG). Zudem ist die Aufklärungsquote mit aktuell bundesweit im Schnitt 56,7 Prozent recht hoch. Das wirkt sich nun mehr und mehr auf die Zahl der Übergriffe aus, die sich seit dem Höchststand 2003 (1.256 Fälle) in den vergangenen 14 Jahren mehr als halbiert haben. 2016 waren es 571 Überfälle.

Bei der Auswertung der Verteilung auf die Bundesländer hat das Online-Magazin „sprit-plus“ starke Unterschiede ausgemacht. So sind Überfälle in Thüringen (4), Mecklenburg-Vorpommern (9) und Bremen (6) eine absolute Seltenheit. In Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen schlagen Kriminelle mit 120 und 155 Fällen deutlich häufiger zu. Im Bundesschnitt liegt das Überfallrisiko bei knapp vier Prozent, am höchsten ist es im Saarland mit 6,9 Prozent. Am sichersten sind Tankstellen in Bayern mit einem Risiko von knapp unter einem Prozent.

Hohe Aufklärungsquote

Und auch bei der Aufklärung klafft eine große Lücke zwischen den besten und schlechtesten Ländern. Die besten Erfolgsaussichten bestehen noch in Berlin (29,4 Prozent Aufklärungsquote), Brandenburg (33,3 Prozent) und Nordrhein-Westfalen (41,9 Prozent). In Thüringen hingegen wurden alle vier Überfälle aufgeklärt, in Sachsen waren es 13 von 16 Fälle.

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