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Aktualisiert: vor 1 Minute 47 Sekunden

Erlkönig: Mercedes-Benz B-Klasse

So, 15/10/2017 - 09:07

Die neue B-Klasse wird in der zweiten Hälfte des Jahres 2018 auf den Markt kommen. Hier sind schon ein paar Eindrücke, was auf uns zukommen wird.

Neuerung beim Design?

Mercedes-Benz B-Klasse.
Copyright: Automedia

Anfangs des Jahres haben ja angeblich ein paar Stimmen verlauten lassen, dass Mercedes-Benz womöglich die B-Klasse komplett einstellt. Unsere Schnappschüsse hier müssten das genaue Gegenteil beweisen. Das Gesamtkonzept in seiner Form wird eher unangetastet bleiben. Dennoch wird man sich beim Design neue Gedanken machen, weg von dem eher klobigen Auftreten hin zu einer markanteren, wenn gar bissigeren Formensprache. Größere Räder und breitere Kotflügel werden der neuen B-Klasse ein sportlicheres und eigenständigeres Auftreten verleihen. Neu wird auch ein moderneres Infotainmentsystem sein sowie eine bessere Vernetzung mit dem eigenen Smartphone als Steuerungseinheit für das Audio -und das Navigationssystem.

Mercedes-Benz B-Klasse.
Copyright: Automedia

Leider erfährt man im Moment noch nichts über die Motoren, die zum Einsatz kommen sollen. Aber man kann vermuten das die gängigen 1.5-Liter Diesel und 1.6-Liter Benziner beibehalten werden. Mercedes-Benz hat ja ein nicht kleines Budget in die nächste Antriebsgeneration investiert. So könnte man spekulieren ob ein neuartiger 2.0-Liter Turbodiesel seinen Weg unter die Motorhaube findet. Nebenher soll sich ein Plug-in Hybrid und eine vollelektronische Version bereits in der Entwicklung befinden.

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Ratgeber: Beleuchtung

Sa, 14/10/2017 - 17:56

Der Automobilclub von Deutschland (AvD) weist darauf hin, dass man schon in der Dämmerung, Dunkelheit, Schneefall oder Nebel das Licht einschalten muss. Wird durch schlechte Witterungsverhältnisse auch tagsüber die Sicht erheblich eingeschränkt, ist das Abblendlicht ebenfalls pflichtmäßig einzuschalten. Mit Begrenzungsleuchten (Standlicht) allein darf bei den geschilderten Witterungsverhältnissen nicht gefahren werden.

Die richtige Beleuchtung am Auto sorgt für ausreichende Sicherheit bei allem Witterungsbedingungen

Tagfahrlicht alleine ist ebenfalls nicht ausreichend, da bei der Verwendung von Tagfahrlicht nicht gleichzeitig Licht am Heck leuchtet, die Fahrer gehen aber davon aus, ordnungsgemäß beleuchtet zu sein.

mid Groß-Gerau – Das Abblendlicht sollte bei Nebel immer einschaltet sein, Nebelschlussleuchten nur bei Sichtweiten unter 50 Meter.
Copyright: ADAC

Durch defektes oder falsch eingestelltes Abblendlicht wird zum einen die eigene Sicht stark eingeschränkt und zum anderen wird man in einer solchen Situation auch zur Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer, denn es kann jederzeit ein weiteres Leuchtelement ausfallen und man ist für andere Verkehrsteilnehmer schwer oder gar nicht mehr sichtbar.

Der AvD rät, vorsorglich anhand der Betriebsanleitung zu prüfen, welche Leuchtmittel selbst ausgetauscht werden können und ob sie so gut zugänglich sind, dass kein umfangreiches Werkzeug benötigt wird. Bei LED-Scheinwerfern und Lampen mit Linsensystemen sollte grundsätzlich die Werkstatt beauftragt werden. Das gilt auch für das Tagfahrlicht, das bei vielen Autotypen inzwischen Designelement ist und auch mittels LED-Lichtketten funktioniert.

Auch Rückleuchten mit LED-Bändern können meist nur von der Werkstatt repariert werden, weil vielfach die einzelnen Lichtpunkte zu einer Einheit verbunden sind, die nur komplett ersetzt werden kann. Zur Vermeidung größerer Reparaturen sollten defekte Deckgläser auf Leuchtkörpern mit Klebeband verschlossen werden, damit kein Wasser auf Leuchtmittel, Reflektoren und Linsen gelangen kann. Auf diese Weise kann meist der teure Lampenkörper kurzfristig gerettet werden und es muss nur das defekte Glas ausgetauscht werden.

Der AvD weist darauf hin, dass es bei vielen Lampentypen nicht mehr möglich ist, Ersatzbirnen im Fahrzeug mitzuführen – ausgefallene Birnchen sind deshalb Anlass, baldmöglich zur Werkstatt zu fahren.

Bei Ausfall der Lampe in einem Scheinwerfer sollte man umgehend Ersatz montieren lassen, denn bei vielen modernen Lichtsystemen muss zum Lampentausch die Werkstatt ran. Fällt eine Lampe aus, könnte der Ausfall des zweiten Scheinwerfers dazu führen, dass man keine ausreichende Beleuchtung mehr hat. Wer mit defektem Licht unterwegs ist, muss bei einer Kontrolle mit einem Bußgeld von 20 Euro rechnen.

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Mercedes-Benz präsentiert Feuerwehrtechnik auf Roadshow

Sa, 14/10/2017 - 16:18

Die dritte Veranstaltung der Mercedes-Benz-Feuerwehr-Roadshow 2017 hat im Mercedes-Benz Werk Wörth stattgefunden. Insgesamt wurden 21 Mercedes-Benz-Feuerwehrfahrzeuge vorgestellt. Seit Beginn der ersten Roadshow am 23. Juni 2017 haben rund 800 Fachbesucher von Feuerwehren und vom Katastrophenschutz die drei Mercedes-Benz Feuerwehr-Roadshows in Deutschland besucht. Dabei wurden in Summe 73 Mercedes-Benz Feuerwehrfahrzeuge gezeigt.

Feuerwehr-Roadshow: Mercedes zeigt maßgeschneiderte An- und Aufbaulösungen

Mercedes-Benz Feuerwehr-Roadshow 2017.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Daimler

In Verbindung mit zahlreichen Geräte- und Aufbauherstellern zeigte die Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland maßgeschneiderte An- und Aufbaulösungen für ein breites Spektrum spezialisierter Einsatzbereiche. Neben den statischen Exponaten konnten mit einem Atego HLF 20 von Rosenbauer und einer Magirus-Drehleiter auf Atego-Basis auch Probefahrten durchgeführt werden. Angesprochen wurden Fachleute von Berufs- und Freiwilligen Feuerwehren und vom Katastrophenschutz.

Mercedes-Benz unterstrich bei den Roadshows auf einem Workshop den Schwerpunkt von Euro VI-Motoren im Feuerwehreinsatz. Feuerwehrfahrzeuge werden meist unter Volllast gefahren und erreichen so schnell die Betriebstemperatur. Das Abbrennen des Partikelfilters kann somit während der Bewegungsfahrt durchgeführt und auch proaktiv gestartet werden.

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Elektrischer Höhenflug: Jetzt kommen die E-Flieger

Sa, 14/10/2017 - 16:09

Über den Wolken ist die Freiheit grenzenlos. Doch bei den rasant steigenden Passagierzahlen ist die Luft dort oben nicht mehr ganz so sauber. Rund um die Metropolen dieser Welt reihen sich die Flugzeuge wie an einer Perlenkette auf – vom kleinen Learjet bis hin zum Airbus A380, dem Giganten der Lüfte. Dicke Luft also. Eine mögliche Lösung des Umweltproblems wäre vermutlich irdischer Natur: elektrische Antriebe, wie sie derzeit als Allheilmittel für die Autoindustrie angesehen werden.

E-Flieger benötigen energieeffizienteres Design

Erste voll- oder teilelektrisch angetriebene Luftfahrzeuge sind schon im Test, so beispielsweise ein autonom fliegendes Air-Taxi, das erst kürzlich in Dubai vorgestellt wurde. Die Flugzeugbauer sollten diesen Wandel nicht verschlafen und sich frühzeitig darauf vorbereiten, heißt es jetzt in einer aktuellen Roland-Berger-Studie namens „Aircraft Electrical Propulsion – The Next Chapter of Aviation“.

mid Düsseldorf – In 4.000 Metern Höhe hat der „e-Genius“ als erstes Batterie-Flugzeug überhaupt die Alpen überquert.
Copyright: Universität Stuttgart, IFB

Und dafür haben Experten 70 Elektromodell-Projekte untersucht. Das Ergebnis: Fast die Hälfte (46 Prozent) davon wird von Start-ups oder unabhängigen Entwicklern betrieben. Nur in 18 Prozent der Fälle sind großen Flugzeughersteller wie Airbus oder Boeing beteiligt. Das aber könnte sich bald als Fehler herausstellen, wie Manfred Hader, Partner von Roland Berger, sagt: „Die traditionelle Luftfahrtindustrie sollte die Entwicklung nicht nur genau beobachten, sondern sich aktiv einbringen und frühzeitig geeignete Partnerschaften, zum Beispiel mit Start-ups, eingehen.“

Nach Ansicht des Experten sei es nur eine Frage der Zeit, bis E-Flieger Normalität sein werden. „In den nächsten Jahrzehnten wird sich die Luftfahrt stark verändern.“ Dieser Wandel vollzieht sich aber nicht über Nacht. Elektrische Antriebe für Flugzeuge werden zunächst wohl nur für Kurzstrecken infrage kommen, betonen die Fachleute. Warum das? Ganz einfach: Ähnlich wie bei Elektroautos wird auch bei den E-Fliegern die Nachfrage zu Beginn recht gering sein. Und auf technischem Gebiet lauern ebenfalls Hindernisse. Für den flächendeckenden Einsatz voll- und hybridelektrischer Systeme im Flugzeugbau müsse vor allem die Speicherdichte von Batterien deutlich steigen, so die Erkenntnis der Studie. Zudem sind leichte und gleichzeitig leistungsstarke Motoren nötig, die auch völlig neue Bauweisen, zum Beispiel mit mehreren Propellern, erlauben. „Für das elektrische Fliegen reicht es nicht aus, einfach nur heutige Flugzeugmodelle auf Elektromotoren umzustellen. Das gesamte Flugzeugdesign muss energieeffizienter werden“, sagte Hader.

Ab einer Batterie-Speicherdichte von 0,5 Kilowattstunden pro Kilogramm ist laut Experten ein sinnvoller Einsatz der Batterien in der Luftfahrt möglich. Und genau dieser Wert ist laut der Studie ab 2025 erreicht. „Bei den langen Entwicklungszeiträumen im Flugzeugbau ist das nicht mehr so weit entfernt. Das zeigt, dass die Flugzeugbauer sich schon jetzt mit diesem Trend befassen sollten, sonst kommen sie möglicherweise zu spät“, erklärt Hader.

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Daimler investiert in brasilianisches Nutzfahrzeuggeschäft

Sa, 14/10/2017 - 14:39

Daimler investiert in den kommenden fünf Jahren rund 600 Millionen Euro in sein Nutzfahrzeuggeschäft in Brasilien. Die Investitionen fließen in die Modernisierung der Fahrzeugpalette, digitale Dienste sowie die beiden größten Produktionswerke in Sao Bernardo do Campo und Juiz de Fora.

Mercedes-Benz Atego (Brasilien-Ausführung).
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Daimler

Mercedes-Benz do Brasil ist sowohl im Lkw-Geschäft (29,4 Prozent) als auch bei den Bussen (49,1 Prozent) Marktführer. Der Anteil der großen Transporter liegt bei 31,9 Prozent. In jüngster Zeit zieht auch die Exportnachfrage an. Beliebt sind die Fahrzeuge aus Brasilien vor allem in den benachbarten südamerikanischen Ländern und in Regionen, die ähnliche Transportanforderungen und -bedingungen wie Brasilien haben. Dazu zählen etwa die Länder des Mittleren Osten und Nordafrika, in denen die Nachfrage nach Modellen wie dem Accelo und dem Atego steigt.

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BMW-GS-Trophy: Das Trio für die Mongolei steht fest

Sa, 14/10/2017 - 14:01

Der 44-jährige Berliner Martin Kern, Valentin Müller (33) aus Karlsfeld und der 32 Jahre alte Michael Hänsel aus dem thüringischen Benshausen werden das deutsche Team bei der BMW-GS-Trophy im kommenden Jahr in der Mongolei bilden. Die drei Motorradfans setzten sich bei der nationalen Qualifikation im Offroadpark „Ultraterrain“ gegen acht andere Finalteilnehmer durch.

Kern, Müller und Hänsel bilden BMW-GS-Trophy-Team 2018

Fahren als deutsches Team zur Internationalen BMW-GS-Trophy 2018 in die Mongolei (v.l.): Valentin Müller, Martin Kern und Michael Hänsel.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/BMW

Im baden-württembergischen Geisingen erwartete die Bewerber auf 900 Metern Höhe ein weitläufiger Steinbruch. Er bot mit grobem Schotter, großen Steine, langen Sandpassagen, Steilhängen, Wasserdurchfahrten und engen Singletrails im Wald beste Bedingungen. Statt wie üblich der R 1200 GS wurde dabei die F 800 GS Adventure benutzt.

Bis zur Entscheidung war in diesem Jahr besondere Geduld gefragt. Bei der ursprünglichen Endausscheidung im Juni hatte es technische Probleme bei der Auswertung gegeben. Daraufhin waren die Ergebnisse annulliert und die Qualifikation aus Gründen der Fairness neu ausgetragen.

„Jetzt muss das Team noch zusammenwachsen“, richtete der sportliche Leiter Tomm Wolf nach der rundum gelungenen Veranstaltung den Blick nach vorn. Die Zeit der Vorbereitung auf die „Olympiade der GS-Fahrer“ in der Mongolei sei wegen der Wiederholung der Qualifikation für das deutsche Team relativ kurz, die Mannschaften mancher Länder hätten da einen deutlichen Vorsprung.

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Fahrrad: Auf zwei Rädern durch die dunkle Jahreshälfte

Sa, 14/10/2017 - 13:48

Fahrradfahren kann schön sein. Kurze Hose, T-Shirt, Helm und Fahrrad – mehr wird eigentlich nicht benötigt für den Sport mit Fernsicht-Garantie. Zumindest an einem warmen Sommertag. Im Winter schaut dies schon etwas anders aus. Zu den kalten Temperaturen, die eine angepasste Kleidung und Ausstattung bedingen, gehört eine erhöhte Vorsicht beim Fahren selbst sowie eine intensivere Pflege und Instandhaltung des Zweirads.

Fahrradfahren im Winter erfordert nicht nur gute Kleidung

Fahrradfahren im Winter.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Prewssedienst Fahrrad

Denn nicht nur warme und wasserabweisende Kleidung, Schutzbleche und Co. sollten vorhanden sein, um den meist auch etwas feuchteren Jahresabschnitt gesund und trocken zu durchfahren. Vor allem die Wartung aller beweglichen und auch unbeweglichen Teile sollte nun sehr ernst genommen werden.

An allererster Stelle steht hier der Rahmen, der neben den Rädern die größte Oberfläche und somit auch Angriffsfläche für Dreck, Schmutz und Salzwasser bietet. Wer nicht gerade ein Fahrrad mit Aluminiumrahmen besitzt, weiß, dass hier besonders Hand angelegt werden sollte. Ähnliches gilt für Fahrräder mit offenliegender Kettenschaltung. Sie ist wartungsintensiver als eine Zentralgetriebeschaltung, die in einem Ölbad in einem Gehäuse verborgen liegt und somit vor äußeren Einflüssen geschützt ist. Ebenfalls wartungsarm ist ein Riemenantrieb. Im Gegensatz zu Ketten aus Metall setzen Schmutz und Dreck dem Kunststoffriemen nicht zu. Die Laufleistung soll doppelt so lang wie die einer Kette sein, bestätigen Experten. Ein weiterer Vorteil laut dem pressedienst-fahrrad.de: Der Riemen kommt ohne Schmiermittel aus mit dem Resultat, dass die Hosenbeine sauber bleiben.

Da die Gummireifen wie auch beim Automobil der einzige Kontakt zwischen Straße und Fahrrad sind, besteht auch hier Handlungsbedarf. Und wie auch beim Auto gibt es für leichten Schnee oder schlichtweg nasse Pisten Ganzjahresreifen mit robustem Allwetterprofil. Dank der weicheren Gummimischung sorgen diese Reifen bei geringen Temperaturen für eine erhöhte Traktion. Bei warmen Temperaturen jedoch verschleißen sie schneller als herkömmliche Reifen. Bei vereisten Pisten kommen auch Profis nicht an Spike-Reifen vorbei.Was auf den ersten Blick eher wie das Zubehör von Oma und Opa ausschaut, erweist sich schon nach der ersten Benutzung wie ein Segen. Die Rede ist vom Sattelüberzug. Einmal kurz das Fahrrad bei Regen, Schnee und Kälte abgestellt, reichen wenige Sekunden und aus dem zuvor so komfortablen Sattel wird ein nasser Schwamm. Dank Zugband mit Stopper können ihm nun weder Regen noch Wind etwas zuleide. Damit trotz trockenen Sattels nicht gleich der ganze Rücken über einen ordentlichen Rallyestreifen verfügt und die Hosenbeine sowie die Schuhe vor Nässe triefen, müssen zudem Spritzschutz-Maßnahmen getroffen beziehungsweise auf Vordermann gebracht werden. Dazu zählen aber nicht nur Schutzblechverlängerungen, sondern auch unter anderem eine neue Spritzwasserschutz-Vorrichtung, die aus einer elastischen zweiflügeligen Abdeckung besteht und von einem Ende der Hinterradachse im hinteren Rahmendreieck um das Schutzblech gespannt wird. Da die kalte Jahreshälfte auch zugleich die dunkle ist, muss Licht her. Gutes Licht. Kompakte Lichtanlagen, die zugleich nur wenige Gramm auf die Waage bringen sind daher unerlässlich.

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Nissan Pulsar als Black Edition

Sa, 14/10/2017 - 12:42

Nissan bietet den Pulsar als Black Edition an. Bei Preisen ab 25 250 Euro sparen Käufer bei dem Sondermodell 440 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell.

Der Black Edition basiert auf der Ausstattungsvariante N-Connecta. Die Außenspiegel, die Einfassungen der Voll-LED-Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht und die 18-Zoll-Leichtmetallfelgen sind in Schwarz gehalten. Dazu kommen Premium-Teilledersitze und abgedunkelte Scheiben. Der Nissan Pulsar Black Edition ist als 1,2-Liter-Turbobenziner und als 1,5-Liter-Diesel verfügbar.

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Die Post arbeitet am autonom fahrenden Street Scooter

Sa, 14/10/2017 - 11:14

Die Deutsche Post DHL wird ab 2018 eine Testflotte von autonom fahrenden elektrischen Lieferfahrzeugen aufbauen. Die Fahrzeuge vom Typ Street Scooter werden mit der Steuerbox ZF Pro AI ausgestattet, die ZF gemeinsam mit NVIDIA entwickelt hat. Sie macht den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) im Automotive-Umfeld möglich.

Der Street Scooter wird elektrisch und autonom auf den Straßen unterwegs sein

Street Scooter Work.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/DPDHL

DHL verfügt derzeit über eine Flotte von 3400 Elektrofahrzeugen. Diese können mit ZF-Sensorik, vor allem Kamera, Lidar- und Radarsensoren, ausgerüstet werden, deren Informationen von der Pro-AI-Steuerbox verarbeitet werden. Dank KI können die Fahrzeuge später ihre unmittelbare Umgebung erkennen, eine Route planen – oder kurzfristig umplanen –, sie verfolgen und das Fahrzeug eigenständig parken.

Um die KI-Street-Scooter zu entwickeln, hat die Post bereits sein Rechenzentrum mit dem Supercomputing-Chip NVIDIA DGX-1 ausgerüstet und trainiert so dessen künstliches neuronales Netz. Im Laufe der weiteren Fahrzeugentwicklung werden diese Deep-Learning-Algorithmen später auf die Fahrzeug-Steuerboxen auf der NVIDIA-Drive-PX-Plattform übertragen. Bei einem Prototyp, der auf der NVIDIA-Entwicklerkonferenz „GPU Technology Conference“ (GTC) in München vorgestellt wurde, versorgen sechs Kameras, ein Radar- und zwei Lidar-Systeme die KI mit Daten.

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Suzuki Swift: Kleiner Japaner mit Tradition

Sa, 14/10/2017 - 09:24

Wie viel Auto braucht der Mensch? Angesichts des ständigen Wachstums von einer Modellgeneration zur nächsten sind mittlerweile viele Mobilitäts- und Transportbedürfnisse problemlos mit Kleinwagen zu erfüllen. Wie etwa mit dem Suzuki Swift der inzwischen sechsten Generation.

Größerer Radstand für mehr Platz auch in den hinteren Reihen

mid Groß-Gerau – Der leichte Retro-Look steht der sechsten Swift-Generation gut.
Copyright: Rudolf Huber/mid

Beim Design ihres Kleinen haben die Japaner eine Menge richtig gemacht. Der Swift hat durch ein paar optische Retro-Zitate eindeutig an Hinguck-Appeal gewonnen, er sieht dank der etwas breiteren und klareren Front, der kräftigeren Schulterlinie und seiner kürzeren Überhänge erwachsener und muskulöser aus. Dass der Radstand gewachsen ist, freut die Passagiere, auch hinten haben Normalos jetzt ordentlich Platz. Und dass der Kofferraum um satte 54 Liter auf inzwischen 265 Liter vergrößert wurde, verbuchen wir sowieso als deutliche Verbesserung.

Fortschritt ist auch aus dem Bereich unter der Motorhaube zu melden. Der getestete Einliter-Dreizylinder mit munteren 111 PS ist ein angenehmer und moderner Vertreter seiner Zunft. Die gut 1.000 Kilo des Swift VI setzt er jedenfalls auch in der getesteten Kombination mit der in der höchsten Ausstattungsstufe angebotenen Sechsgang-Automatik ziemlich entspannt und ausreichend nachdrücklich in Bewegung. Dazu ist er gut geräuschgedämpft und auch noch ziemlich sparsam. 6,2 Liter Testverbrauch sind ein ordentlicher Wert, ebenso die mögliche Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h und die 100er-Sprintzeit von 10,0 Sekunden. Wer mag, kann die Gänge sogar so richtig sportlich manuell über Schaltwippen am Lenkrad wechseln. Klares Urteil: Das passt.

Den Suzuki Swift in Comfort oder Comfort+

mid Groß-Gerau – Das unten abgeflachte Lenkrad bringt einen Hauch Sportlichkeit ins Swift-Innere.
Copyright: Rudolf Huber/mid

Dass Suzuki die Vordersitze gegenüber dem Vorgänger etwas tiefer montiert hat, sorgt für eine entspannt-sportliche Sitzposition, die das sichere Gefühl auch bei munteren Kurvenpassagen noch unterstützt. Fahrwerk, Federung und Lenkung agieren so, wie man sich das in einem Auto dieses Typs vorstellt. Dazu passt auch die Bedienung der Menüpunkte Hören, Anrufen, Fahren und Verbinden mittels Touchscreen – wie das funktioniert, hat man schnell raus. Für ein gutes und sicheres Gefühl sorgen die teils serienmäßigen, teils optionalen Helfer wie Fernlicht-Assistent, kamera- und radarbasierter Notbrems-Assistent, Spurverlassenswarner oder adaptiver Tempomat mit regelbarem Abstand zum Vordermann.

Darben muss man im aktuellen Swift nicht, schon die mittlere Ausstattungsstufe Comfort hält Nettigkeiten wie eine Sitzheizung vorn, ein Digitalradio samt Smartphone-Anbindung, Bluetooth-Freisprecheinrichtung und Lenkrad-Bedienung, 16-Zoll-Alufelgen, Nebelscheinwerfer und eine Rückfahrkamera parat. Mehr geht auch: bei Comfort +. Die Spitzenversion verfügt beispielsweise auch noch über ein farbiges LCD-Display plus LED-Rückleuchten und -Scheinwerfer mit Leuchtweitenregulierung oder ein Keyless-Start-System. Geschenkt gibt es auch beim Swift nichts, aber die Preise bleiben im Rahmen. Der Basis-Swift mit dem etwas betagten 90 PS-Vierzylinder startet bei 13.790 Euro. Der Comfort +-Testwagen mit 111 PS-Benziner und Automatik ist ab 20.140 Euro zu haben, draufsatteln kann man dann nur noch die Metalliclackierung für 500 und 330 Euro, wenn eine Zweifarb-Lackierung gewünscht wird.

Technische Daten Suzuki Swift 1.0 BoosterJet AT Fünfsitziger, fünftüriger Kleinwagen Länge/Breite/Höhe/Radstand in Meter 3,84/1,74/1,48/2,45 Leergewicht 1.015 kg zulässiges Gesamtgewicht 1.380 kg Tankinhalt 37 l Kofferraumvolumen 265 – 947 l Motor Dreiylinder-Turbobenziner Hubraum 998 ccm Leistung 82 kW/111 PS bei 5.500/min maximales Drehmoment 170 Nm bei 2.000 bis 3.500/min 0-100 km/h 10,0 s Höchstgeschwindigkeit 190 km/h Sechsgang-Automatik, Frontantrieb Normverbrauch 5,0 l CO2-Ausstoß 114 g/km Preis 20.140 Euro

 

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Im Bücherregal: Praktischer Ratgeber für den T3-Kauf

Sa, 14/10/2017 - 08:41

Nicht nur in der Fangemeinde hat sich mittlerweile herumgesprochen, dass ältere – VW-Busse eine durchaus Rendite versprechende Geldanlage sind. Gute T1-Modelle erreichen beim Verkauf mittlerweile sogar sechsstellige Euro-Beträge, auch der T2 ist mittlerweile nicht mehr ganz billig. Und der eckig-kantige T3 schickt sich nun ebenfalls an, das Dasein als günstiger Gebrauchtwagen endgültig hinter sich zu lassen und ebenfalls ordentliche Preise zu erzielen. Tipps zum Kauf eines solchen Bulli bietet jetzt der „Praxisratgeber Klassikerkauf VW Bus T3“.

Wie kaufe ich einen T3?

Der im Design eines Ziegelsteins gehaltene Bus ist der letzte seiner Art, dem die Hannoveraner einen Heckmotor mitgegeben haben. Ebenso wie seine beiden eher rundlichen Vorgänger hat er hohe Sympathiewerte und erfährt in der Szene – nicht nur als Camper – eine wachsende Wertschätzung. Das drückt sich auch monetär aus, denn die Preisentwicklung geht auch für den T3 in den vergangenen Jahren steil nach oben.

Nun ist nicht jeder potenzielle Kaufinteressent eines VW T3 gleich auch ein Kenner der Materie. Hier kommt das neue Buch von Tobias Zoporowski für die VW-Bus-Modelle aus den Jahren 1979 bis 1992 ins Spiel. Der 59 Seiten Zoporowski starke Ratgeber gibt einen ersten Überblick darüber, auf was man beim Kauf eines T3 achten kann – und sollte.

Etliche Detailaufnahmen zieren den kompakten Ratgeber, sie zeigen unter anderem die Stellen, an denen der Bus gerne gammelt und rostet. Für knapp zehn Euro kann der kleine Ratgeber mit dem Charakter einer Checkliste durchaus vor einem überteuerten Fehlkauf schützen.

„Praxisratgeber Klassikerkauf VW Bus T3. Alle Modelle 1979 bis 1992“ von Tobias Zoporowski ist im Heel-Verlag erschienen. Das Paperback hat 59 Seiten und kostet 9,99 Euro.

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Vorstellung BMW 6er Gran Turismo: Maß halten

Sa, 14/10/2017 - 08:10

Es ist still im Wageninneren, als der BMW 6er Gran Turismo (GT) die portugiesische Küstenlinie entlangrollt. Beim Blick aus dem offenen Seitenfenster hinten rechts weht eine salzige Meeresbrise in das Auto. Das Rauschen der Wellen dringt herein und dominiert die Stimmung im neuen Fließheckmodell aus Dingolfing. Nach dem 5er GT fertigt BMW mit dem 6er GT jetzt einen Reise(be)gleiter, der den Spagat zwischen sportlichem Coupé und komfortabler Oberklasselimousine wagt, ohne dabei zu protzen. Mit viel Platz und Komfort punktet das neue Modell besonders auf langen Strecken.

Das Fließheckmodell 6er Gran Turismo begeistert durch Stil und Komfort

BMW 6er Gran Turismo.
Copyright: Auto-Medienportal.Net

China ist der größte Einzelmarkt, auf den BMW mit dem neuen Nischenmodell abzielt. Im fernen Osten ist es besonders die Generation ab 30, die mit dem 6er GT ihren Status zeigen will. Viel Platz, eine hohe Verarbeitungsqualität, das extrovertierte, sportliche Design und eine starke Motorisierung sind dort die schlagkräftigsten Argumente für den Gran Turismo. Während für die Asiaten noch mehr Chrom und Konturen verbaut werden dürften, gilt es für den europäischen Markt, Maß und Mitte zu halten. Hierzulande ist ein Minimum an Understatement gefragt.

Die europäische Zielgruppe des Fließheckmodells liegt in der Generation 55 plus und ist damit wesentlich älter als ihr asiatisches Pendant. Insbesondere Geschäftsführer kleiner, mittelständischer Unternehmen möchten sich mit dem 6er GT „von ihren leitenden Angestellten abheben“, sagt GT-Projektleiter Claus-Otto Griebel. Das Modell rangiert laut Griebel in der „Premiummittelklasse“ und gehört damit noch nicht zur Oberklasse. Wie er aus direkten Gesprächen auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt weiß, ist diesen Kunden wichtig, die Grenze zur Luxuslimousine „nicht zu überschreiten“.

Luxus pur, auch für die hinteren Passagiere

BMW 6er Gran Turismo. Im Kofferraum überzeugt der lange Cruiser mit einem Volumen von 610 Litern.
Copyright: Auto-Medienportal.Net

Die Bodenfreiheit des 6er GT liegt oberhalb der einer Limousine und unterhalb der eines SUV. Trotz seiner flachen Dachlinie bietet der 6er GT seinen Passagieren eine hohe Kopf- und Beinfreiheit und lässt selbst hochgewachsenen Personen ausreichend Platz, um bequem zu reisen. Die Rückenlehnen im Fonds sind auf Wunsch elektrisch um sieben Grad Neigung verstellbar. Stört die blendende Sonne auf der geräumigen Rückbank beim Arbeiten, so können auch für die hinteren Seitenfenster Sonnenrollos gewählt werden. Dank optionalem Head-up-Display, Spurhalteassistent und intuitiv bedienbarer Menüführung wird die Fahrt im 6er GT auch am Lenkrad zum komfortablen Erlebnis.

Ab einer Reisegeschwindigkeit von 120 km/h fährt der automatische Heckspoiler aus und hält den Gran Turismo fest in der Spur. Im Kofferraum überzeugt der lange Cruiser mit einem Volumen von 610 Litern. Bei umgeklappten Rücksitzen erhöht es sich auf bis zu 1800 Liter – das sind Werte, die bei BMW nur der X5 überbietet. Der neue BMW wird ab einem Einstiegspreis von 62 300 Euro in der Benzinvariante 630i angeboten. Pünktlich zum Beginn der „fünften Jahreszeit“ kommen am 11. November zwei Diesel- und drei Benzinversionen des neuen BMW 6er Gran Turismo auf den deutschen Markt.

Technische Daten BMW 6er Gran Turismo 630i Länge x Breite x Höhe (m) 5,1 x 1,9 x 1,5 Radstand (m) 3,07 Motor R4-Benziner, 1998 ccm, Turbo, Direkteinspritzung Leistung 190 kW / 258 PS bei 5000–6500 U/min Max. Drehmoment 400 Nm bei 1550–4400 U/min Höchstgeschwindigkeit 250 km/h Beschleunigung 0 auf 100 km/h 6,3 Sek. ECE-Durchschnittsverbrauch 6,2 Liter CO2-Emissionen 142 g/km (Euro 6) Leergewicht / Zuladung 1720 kg / 660 kg Kofferraumvolumen 610–1800 Liter Max. Anhängelast 2100 kg Wendekreis 12,3 m Luftwiderstandsbeiwert 0,26 Bereifung 225/60 R17 99Y Preis 62 300 Euro

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Jeder Fünfte Autofahrer verstößt gegen das Handy-Verbot

Fr, 13/10/2017 - 15:00

Wer mit dem Handy am Ohr hinterm Steuer erwischt wird, muss künftig tiefer in die Tasche greifen. Das Bußgeld steigt auf 100 Euro an, das hat der Bundesrat vor kurzem beschlossen.

Ursache für jeden zehnten Unfall: Ablenkung

Jeder fünfte Deutsche gehört zur „Risikogruppe“, hat schon einmal während der Fahrt illegal telefoniert oder Nachrichten getippt. Neun Prozent der Deutschen geben laut einer Umfrage von AutoScout24 zu, dass sie auch am Steuer das Mobiltelefon ans Ohr halten. Noch mehr Befragte schreiben Nachrichten während der Fahrt (14 Prozent). Vor allem jüngere Verkehrsteilnehmer greifen trotz Verbots zum Handy: 31 Prozent der zwischen 18 und 29 Jahre alten Fahrer telefonieren oder schreiben Nachrichten während der Fahrt.

Zwischen 30 und 39 Jahren sind es sogar 32 Prozent, die ohne Freisprechanlage telefonieren oder Texte versenden. Zum Vergleich: Autofahrer ab 50 Jahren telefonieren oder schreiben nur zu acht Prozent hinter dem Steuer. Es gibt aber auch gute Nachrichten. 54 Prozent nutzen ihr Handy nicht, wenn sie selber fahren. Diese Quote hat deutliches Steigerungspotenzial, ist doch Ablenkung für jeden zehnten Unfall im Straßenverkehr ursächlich.

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Stärkster September für Mazda seit 2003

Fr, 13/10/2017 - 14:48

Mit 6886 Pkw-Neuzulassungen in Deutschland hat Mazda sein bestes September-Ergebnis seit 2003 eingefahren. In einem rückläufigen Markt steigerte das Unternehmen seinen Absatz um 1,7 Prozent und erzielte einen Marktanteil von 2,4 Prozent.

Das Zugpferd heißt Mazda CX-5

Auch im bisherigen Jahresverlauf entwickelt sich die japanische Marke besser als der Gesamtmarkt und verbuchte von Januar bis September ein Plus von 3,3 Prozent auf 51 556 Neuzulassungen, was einem Marktanteil von 2,0 Prozent entspricht. Der CX-5 bleibt der Bestseller im Mazda-Modellprogramm des japanischen Herstellers. Knapp 2000 Kunden entschieden sich im September für das kompakte SUV. Auf den CX-3 entfielen rund 1700 Neuzulassungen, dahinter folgt der Mazda3 mit knapp 1400 Einheiten. Dabei machen Privatzulassungen rund die Hälfte aus, was deutlich über dem Marktschnitt von 35 Prozent liegt.

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Die Bahn chauffiert mit S- und E-Klasse

Fr, 13/10/2017 - 14:19

Die Deutsche Bahn Connect hat für ihren Chauffeurservice in München und in Frankfurt 15 Fahrzeuge von Mercedes-Benz übernommen. Es handelt sich um fünf S 350 d L 4Matic und zehn E 220 d.

Gediegen platz nehmen

Der Chauffeurdienst der Deutschen Bahn übernimmt 15 Fahrzeuge der S- und E-Klasse (v.l.): Falk Jertz (Leiter Direktgeschäfte Verkauf Behörden, Diplomaten, Sonderfahrzeuge bei Mercedes-Benz) und Marc Bröcker, Leiter Einkauf der Deutschen Bahn Connect.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Daimler

Das Interieur und Exterieur der neuen Flottenfahrzeuge ist mit schwarzem Leder im Innenraum und der exklusiven Lackierung in Obsidianschwarz-metallic aufeinander abgestimmt. Während die S-Klasse-Limousinen mit einem langen Radstand aufwarten, sind die Fahrzeuge der E-Klasse in der Exklusive-Line ausgestattet, die sich mit zusätzlichem Komfort und verfeinerter Optik an die S-Klasse anlehnt.
Daimler ist seit Gründung der Deutschen Bahn Connect GmbH im Jahre 1996 Partner des Unternehmens und gehört zu den wichtigsten Lieferanten. Der Mercedes-Benz-Vertrieb liefert jährlich mehr als 1000 Neufahrzeuge an die Bahn-Gesellschaft, wobei das Portfolio neben Pkw, Transportern, Lastwagen und Unimog auch Fahrzeuge der Marken Smart und Fuso umfasst.

Auch in anderen Bereichen arbeitet der Automobilkonzern mit der Bahn zusammen. So können Tickets für Bahnfahrten innerhalb Deutschlands in der Mobilitäts-App Moovel direkt gesucht und gebucht werden. Die Mobilitäts-App kombiniert öffentlichen Personennahverkehr, Deutsche Bahn, Car2go, Mytaxi und Leihräder in einer Anwendung.

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Kraftstoffpreise sinken

Fr, 13/10/2017 - 14:06

Die Kraftstoffpreise sind in der vergangenen Woche spürbar gesunken. Ein Liter Super E10 kostet derzeit im Tagesmittel 1,331 Euro (-1,3 Cent). Für einen Liter Diesel mussten 1,167 Euro (-1,4 Cent) investiert werden, erklärt der ADAC.

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KSR beendet LML-Import

Fr, 13/10/2017 - 14:01

Die österreichische KSR Group hat den Import von Rollern der Marke LML eingestellt. Die indische Firma, deren Modelle als ehemaliger Lizenznehmerin optisch der Vespa PX gleichen, ist Medienberichten zu Folge insolvent. 

Garantie- und Serviceleistungen werden übernommen

Darüber hinaus hat das indische Unternehmen und hat es nicht geschafft, Euro-4-Modelle für Europa zu entwickeln. Garantie- und Serviceleistungen werden von den Händlern weiterhin übernommen.

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Geschwindigkeitsrausch: Hormone sorgen für den Kick

Fr, 13/10/2017 - 13:47

Schnelle Autos üben auf viele Menschen einen besonderen Reiz aus. Der Grund für den Geschwindigkeitsrausch ist ein Hormongemisch aus Adrenalin und Endorphinen. Die menschliche Geschwindigkeitszentrale sitzt tief im Inneren des Gehirns, im entorhinalen Cortex, erläutern Mediziner des TÜV Nord. Spezialisierte Zellen registrieren, wohin man sich bewegt.

Need for Speed

Die Entdeckung dieser Funktionsweise brachte dem norwegischen Forscherpaar May-Britt und Edvard Moser und ihrem US-Kollege John O’Keefe 2014 den Medizin-Nobelpreis ein. Eine starke Beschleunigung sorgt für die Ausschüttung von Adrenalin und Endorphinen und verschafft laut TÜV Nord vor allem bei Männern Glücksgefühle. „Männer neigen eher dazu, sich intensiven Reizen auszusetzen und Risiken einzugehen“, sagt der Psychologe Dr. Ralf Buchstaller von TÜV NORD.

„Man spricht dabei von Sensation-seeking: der Suche nach Stimulation, nach Abwechslung und Abenteuern.“Ein Experiment kanadischer Verhaltensforscher hat untersucht, wie sich das Wissen um viel PS unter der Haube und um einen hohen Anschaffungspreis auf den männlichen Testosteronspiegel auswirkt. Der stieg an – unabhängig davon, ob die Probanden mit dem ihnen bereitgestellten Porsche gesehen wurden. Das Wissen, eine heiße Kiste zu fahren, genügte offensichtlich.

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DTM: Finale Grande

Fr, 13/10/2017 - 13:12

Am kommenden Wochenende kürt die Deutsche Tourenwagen Masters (DTM) ihre neuen Meister. Auf dem Hockenheimring in Baden-Württemberg können in der Fahrerwertung rechnerisch noch sechs Piloten nach dem großen Pokal greifen. Realistisch haben vor dem Hintergrund des bisherigen Saisonverlaufs allerdings nur vier Fahrer echte Chancen.

Deutsch-Schwedisches Duo startet an der Pole-Position

mid Groß-Gerau – Die beiden letzten DTM-Läufe am Hockenheimring lassen ein spannendes Finale erwarten. Denn die Meisterschaft ist noch nicht entschieden.
Copyright: Bernhard Schoke/mid

Allen voran der Schwede Mattias Ekström und René Rast aus Deutschland – beide gehen in einem Audi RS5 DTM an den Start. Sie agieren vor den beiden entscheidenden Läufen am kommenden Samstag und Sonntag mit 172 bzw. 151 Punkten auf den Positionen eins und zwei in der Fahrer-Meisterschaft. Hinzu kommen noch Jamie Green und Mike Rockenfeller, die ebenfalls auf einem Audi RS5 DTM antreten. Auch sie können noch nach der Krone greifen, wenn die beide Führenden straucheln sollten. Theoretisch haben auch noch Marco Wittmann (BMW M4 DTM) und der Österreicher Lucas Auer (Mercedes AMG C63 DTM) auf Rang fünf und sechs diese Chance.

Dann müssten aber alle vier vor ihnen rangierenden Piloten in den beiden noch anstehenden Rennen jeweils weitgehend ohne weitere Meisterschaftspunkte bleiben. Für Spannung und Action ist also ausreichend gesorgt, zumal sich auch die drei beteiligten Hersteller – Audi, BMW und Mercedes – Hoffnungen auf den prestigeträchtigen Marken-Titel machen können. Hinzu kommt, dass auch noch die Einsatz-Teams ihren Champion küren und demzufolge kaum Raum für taktische Spielereien bleibt. Abgerundet wird das Rennwochenende durch weitere attraktive Rahmenrennen wie die Läufe zur Formel-3 Europa-Meisterschaft, den Porsche Carrera Cup und den Audi TT Cup.

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Citroën Grand C4 Picasso: Fahrfreude für die ganze Familie

Fr, 13/10/2017 - 11:32

Schicke Optik, moderne Technik, gute Fahrleistungen und vor allem: viel Platz. Der Citroën Grand C 4 Picasso bietet all das und ist damit ein Musterbeispiel für einen modernen Familienvan.

Join the Joyride

mid Groß-Gerau – Der Grand C4 Picasso fährt mit schickem Design vor – Markentypisch ist das Äußere des Vans eher extravagant.
Copyright: Citroën

Alle Mann an Bord. Der Wagen ist gepackt. Die Fahrt in den Familienurlaub kann beginnen. Mutter, Vater und zwei Kinder plus Dackel haben für die bevorstehenden zwei Wochen einiges zusammengetragen. Koffer und Kisten voller Kleidung, Spielzeug und Reiseutensilien. Kinderwagen, Taucherflossen, Proviant und noch viel mehr. Papa, der „Lademeister“, ist selbst baff, als alles drin ist, die elektrische Heckklappe problemlos schließt und die Sicht durch die Heckscheibe nicht durch wild verstaute Gepäckstücke versperrt ist.

Derweil sieht im Fahrgastraum noch alles so aus wie vorher. Keiner muss über irgendwas drüber klettern, um seinen Sitz zu erreichen. Fahrer und Beifahrer müssen ihre Sitze nicht nach vorne schieben, damit die Kleinen in ihren Kindersitzen genug Platz haben. Alles ist gut. Das Innenraumkonzept des Grand C 4 Picasso (ab 20.990 Euro), der nochmal ein ganzes Stück größer ist als sein Bruder C 4 Picasso, überzeugt. Durch eine intelligente Raumaufteilung, viel Licht durch große Glasflächen und ein gelungenes Zusammenspiel von Formen, Materialien und Funktionen entsteht eine Wohlfühlatmosphäre.

Macht Platz, schafft Platz

mid Groß-Gerau – Bei Bedarf lassen sich die zweite und dritte Sitzreihe auch komplett versenken, so dass der Citroën zum Lademeister wird.
Copyright: Citroën

Verstärkt wird diese durch zum Großteil gegen Aufpreis erhältliche Ausstattungselemente wie die Panoramawindschutzscheibe, das großflächige Glasdach, extravagant gestaltete Armaturen, bequeme Sitze mit Massagefunktion, ein Multimedia- und Navigationssystem der neuesten Generation, zahlreiche sinnvoll platzierte Ablagefächer und durch jede Menge pfiffige Ideen. Hinzu kommt ein Höchstmaß an Flexibilität, denn das Auto ist nicht nur ideal, um die Familie sicher und entspannt in den Urlaub zu bringen, sondern auch für alle anderen Fälle gerüstet. Geht es etwa darum, möglichst viele Personen von A nach B zu bringen, lässt sich der Wagen mit wenigen Handgriffen in einen Siebensitzer umwandeln, denn im Kofferraumboden sind zwei Klappsitze versteckt.

Aber der Van kann auch anders. Im Handumdrehen lassen sich die Sitze der zweiten und dritten Reihe im Fahrzeugboden versenken, so dass eine große, ebene Ladefläche entsteht. Dank der großen Heckklappe, der entsprechend üppigen Kofferraumöffnung und der niedrigen Ladekante mutiert der facettenreiche Familienvan schnell zum Transportfahrzeug für Sperrgut aller Art. Unter dem Strich sind somit alle Kriterien, die ein Familienauto heutzutage erfüllen sollte, abgehakt. All das geht nicht zu Lasten der Optik, denn der Wagen wirkt bei aller Praxisorientierung sehr dynamisch.

Motorenpalette wie Platzangebot: üppig

Der Citroën C4 Picasso wird mit einer umfangreichen Motorenpalette angeboten. Zur Verfügung steht eine breite Auswahl an Benzinern (PureTech 130 6-Gang-Schaltgetriebe, ab 20 990 Euro; THP 165 EAT6 Automatik, ab 28 790 Euro) und Dieselmotoren (BlueHDi 120 6-Gang Schaltgetriebe oder EAT6 Automatik, ab 25.890 Euro; BlueHDi 150 6-Gang Schaltgetriebe oder EAT6 Automatik, ab 29.790 Euro), die allesamt mit Stop&Start-Automatik ausgestattet sind.

Zuletzt wurde die Auswahl um den PureTech 130 EAT6 Automatik (ab 32.290 Euro, Testversion) ergänzt. Der Dreizylinder stellt eindrucksvoll unter Beweis, dass auch ein kleinerer Motor für mehr Leistung und größeren Fahrspaß sorgen kann. Mit Direkteinspritzung und einem Hochleistungsturbo (240.000 Umdrehungen pro Minute) bietet er schon bei niedrigen Drehzahlen ein bemerkenswertes Fahrerlebnis und bringt es ohne große Anstrengung auf eine Höchstgeschwindigkeit von gut 200 km/h. Dabei erweist er sich als sehr genügsam, denn mit einem Spritverbrauch von knapp sechs Litern auf 100 Kilometer (5,1 Liter laut Hersteller/5,9 Liter Testverbrauch) braucht sich der Grand C 4 Picasso auch nicht zu verstecken.

Technisch ist ebenfalls für all das gesorgt, was der Markt aktuell zu bieten hat. Neben den längst bewährten Standardfunktionen, die zum Serienumfang gehören, bietet Citroën für seinen komfortablen Familienvan optional auch Ausstattungsmerkmale wie schlüsselfreies Entriegeln und Starten, Berganfahr-Assistent, Xenon-Scheinwerfer mit Kurvenfahrlicht, automatisches Abblenden der Scheinwerfer, das Vision 360-System, Einparkhilfe und Rückfahrkamera an.

 

Technische Daten

Citroën Grand C4 Picasso PureTech 130 EAT6 Automatik

Länge/Breite/Höhe/Radstand in Meter 4,60/1,83/1,64/2,84, Leergewicht 1.370 kg, Tankinhalt Kofferraumvolumen 645 l (bis zur Abdeckung) Motor Dreizylinder-Turbo-Benzinmotor, Hubraum Leistung 96 kW/130 PS bei 5.500/min maximales Drehmoment 230 Nm bei 1.750/min Beschleunigung 0-100 km/h Höchstgeschwindigkeit 206 km/h Getriebe 6-Gang-Schaltgetriebe, Antrieb Vorderradantrieb, Normverbrauch 5,1 l Super CO2-Ausstoß 115 g/km Preis ab 32.290 Euro.

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