Auto News

Bookmark and Share
Inhalt abgleichen
Aktuelle Nachrichten zu Automarken, Motorrädern, Wohnmobilen & vielem mehr finden Sie jederzeit im Magazin von auto.de!
Aktualisiert: vor 29 Minuten 14 Sekunden

Daimler führt Fuso E-Canter ein

Mo, 25/09/2017 - 10:02

Daimler hat in New York offiziell den Fuso E-Canter eingeführt. Der erste vollelektrische Leicht-Lkw aus Serienproduktion wird in diesem Jahr an Kunden in den USA, Europa und Japan geliefert. Innerhalb der nächsten Jahre plant die Daimler-Tochter Mitsubishi Fuso Truck and Bus Corporation (MFTBC) insgesamt 500 Fahrzeuge an ausgewählte Kunden zu liefern. Die Großserienproduktion ist für 2019 geplant.

100 KM Reichweite und 3,5 Tonnen Nutzlast

Fuso E-Canter.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Daimler

Erster Kunde in den USA ist der Paketzusteller UPS. Zudem erhalten vier gemeinnützige Organisationen in New York je einen E-Canter. Je nach Aufbau und Einsatzart hat der Elektro-Lkw eine Reichweite von rund 100 Kilometern und eine Nutzlast von bis zu dreieinhalb Tonnen. Der elektrische Antriebsstrang umfasst sechs Hochvolt-Lithiumionen-Batterien mit je 420 Volt und 13,8 kWh.

Der Beitrag Daimler führt Fuso E-Canter ein erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

LNG-Truck Day: VW setzt bei Lkw auf Flüssig-Erdgas

So, 24/09/2017 - 16:48

Sauber und leise will VW die Brummis machen. Darum will der Konzern mit seiner Eigenmarke Scania mehr Lkw auf die Straße bringen, die mit verflüssigtem Erdgas (LNG) angetrieben werden. Um hierbei zusätzlichen Anschub zu schaffen, bindet VW norddeutsche Spediteure ein.

LNG-Truck Day: Verflüssigtes Erdgas für die Umwelt

Beim LNG-Truck Day in Wolfsburg machten sich die Beteiligten für ein gemeinsames Ziel stark: Sie wollen die Transporte des Volkswagen-Konzerns umweltschonender machen. Konkret sollen künftig mehr als 100 Scania LNG-Lkw auf den Straßen Norddeutschlands rollen, dazu werden Spediteure bei deren Anschaffung unterstützt und neue LNG-Tankstellen errichtet.

LNG genießt einen deutlich umweltfreundlicheren Ruf als konventionelle Kraftstoffe: Scania-Lkw mit LNG-Antrieb stoßen laut VW-Angaben bis zu 20 Prozent weniger CO2 gegenüber vergleichbaren Modellen mit Dieselmotor aus. Bei Betrieb mit regionalem und lokalem Biogas soll der CO2-Ausstoß sogar um bis zu 90 Prozent sinken. Neben der besseren CO2-Bilanz werden zudem 95 Prozent weniger Stickoxide (NOx) freigesetzt. Auch Feinstaub-Emissionen sollen fast komplett vermieden werden.

Der Beitrag LNG-Truck Day: VW setzt bei Lkw auf Flüssig-Erdgas erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Ruhrgebiet ist Zahlmeister bei Kfz-Haftpflicht

So, 24/09/2017 - 16:42

Kfz-Versicherungen können unterschiedlich teuer sein. Die Tarife unterscheiden sich von Region zu Region. Spitzenreiter bei der Haftpflicht sind Städte im Ruhrgebiet. Dort zahlt ein Autofahrer bis zu 42 Prozent mehr als der Durchschnitt. In Essen, Duisburg, Gelsenkirchen und Hagen fährt es sich am teuersten.

Unfallstärkere Regionen sind bei der Kfz-Haftpflicht teurer

Dahinter steckt aber keine Willkür, sondern purer Realismus: In den Ballungszentren des Ruhrgebiets passieren die meisten Unfälle, was die Zahllast der Kfz-Versicherungen durch entsprechende Schadensregulierungen auf den Bundes-Höchststand bringt. In beschaulicheren Regionen wie dem ostdeutschen Landkreis Uckermark kracht es deutlich seltener. Daher zahlen Kfz-Haftpflichtversicherte dort bis zu einem Drittel weniger als der motorisierte Bundesdurchschnitt. Ein besonderer Fall ist die Stadt München. Bezüglich Haftpflicht ist die Bayern-Metropole eher unauffällig. Doch dort gehen die Kasko-Tarife durch die Decke. Versicherte mit entsprechendem Schutz zahlen ein Drittel mehr als der Durchschnitt. Die Experten des Vergleichsportals Check24 vermuten als Ursache einen überdurchschnittlich hohen Anteil an teuren Luxusautos, die an der Isar Kasko-Schutz genießen.

Der Beitrag Ruhrgebiet ist Zahlmeister bei Kfz-Haftpflicht erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Diesel-Schock: Wie wäre es ohne Steuervorteile?

So, 24/09/2017 - 16:21

Diesel-Fahrer haben es wahrlich nicht leicht in Deutschland. Angesichts der Abgas-Affäre stehen sie im Kollektiv als Umweltsünder am Pranger. Zudem sitzt ihnen die Angst eines Fahrverbots in den Großstädten im Nacken. Und jetzt sollen ihnen auch noch sämtliche Steuervorteile an der Zapfsäule gestrichen werden. Das jedenfalls ist das Fazit einer aktuellen Studie.

20 Cent Diesel-Preisanstieg bei Wegfall der Steuervorteile

mid Groß-Gerau – Laut einem ADAC-Test sind die deutschen Euro-6-Diesel die saubersten.
Copyright: ADAC

Und Schuld daran sind offenbar die Diesel-Fahrer selber, da sie laut Studie deutlich sensibler auf Preiserhöhungen an der Tankstelle reagieren als bisher angenommen. Angeblich würden sie bei einem Preisanstieg von 20 Cent pro Liter im Schnitt etwa 14 Prozent weniger tanken. Und genau um 20 Cent würde sich nach aktuellen Berechnungen der Kraftstoff für Diesel-Fahrer nach dem Wegfall der Steuervorteile verteuern. Hintergrund für das auf den ersten Blick etwas weit hergeholte Rechenbeispiel ist der Umweltgedanke: Denn auf diese Art könnten die CO2-Emissionen und der Ausstoß von Stickoxiden (NOX) innerhalb von fünf Jahren in Deutschland um etwa 10 Prozent gesenkt werden, wie aus der Studie unter der Leitung des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) hervorgeht.

„Wenn die Verkehrswende mit Elektroautos in Gang kommt, sind Probleme mit Dieselautos nicht einfach gestoppt. Auf dem Land und für den Fernverkehr blieben sie weiter attraktiv, denn weniger Spritnachfrage führt zu einem Preisverfall, was eine höhere Nachfrage nach Diesel nach sich ziehen kann“, erklärt der MCC-Wissenschaftler Nicolas Koch, der die Studie betreut hat. Seine Schlussfolgerung: Weil gerade Dieselfahrzeuge meist von Firmen genutzt würden, die besonders empfindlich auf die Preise an der Zapfsäule reagieren, läge hier auch ein hervorragender Ansatzpunkt für die Politik, um eine Verhaltensänderung anzustoßen.

Und noch eine Rechnung: Durch eine komplette Streichung der EU-Steuervorteile für Dieselkraftstoffe würden nach Ansicht der Wissenschaftler sogar die EU-Klimaschutzziele für 2020 wieder in greifbare Nähe rücken. „Klima- und umweltpolitisch gibt es eigentlich keinen Grund für die Privilegien des Diesels – pro Liter ist er deutlich schmutziger als ein Benziner“, behauptet Forscherin Anne Zimmer. Aber da gehen die Meinungen auseinander. Denn andere Studien zeigen auch, dass neue Diesel-Fahrzeuge noch nie so sauber waren wie heute. Das ändert aber nichts daran, dass Diesel-Fahrer in diesen turbulenten Tagen keine weiße Weste oder gar ein reines Gewissen haben dürften. Und warum? Ganz einfach: Das allgemeine Diesel-Bashing wird ganz sicher nicht verstummen – auch nach dem Wahlkampf.

Der Beitrag Diesel-Schock: Wie wäre es ohne Steuervorteile? erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Mit Mercedes-Benz virtuell übers Eis driften

So, 24/09/2017 - 15:08

Im neuen Rennspiel „Project Cars 2“ können Spieler ihre Fähigkeiten an PC, PlayStation 4 und X-Box One auf der offiziellen Driving-Events-Wintertrainingsstrecke von Mercedes-Benz im nordschwedischen Sorsele unter Beweis stellen. Auf der detailliert nachgebildeten Trainingsstrecke, die in der Realität auf einem zugefrorenen See liegt, können Spieler mit 13 Modellen der Marke virtuell dieselben Herausforderungen erleben wie auf der realen Strecke nahe des Polarkreises.

Das PC- und Videospiel, bei dem Racing-Game-Experten von Slightly Mad Studios eng mit Mercedes-Benz und dem Team der Driving Events zusammengearbeitet haben, erscheint am Freitag.

Der Beitrag Mit Mercedes-Benz virtuell übers Eis driften erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Mit dem E-Dreirad mobil bleiben

So, 24/09/2017 - 12:00

Derzeit sind Elektro-Dreiräder in Deutschland vor allem unter dem Aspekt „Fahrspaß“ auf deutschen Straßen unterwegs. Dabei können Sie eine wichtige Rolle für die Mobilität von älteren Menschen oder Menschen mit körperlichen Einschränkungen spielen. Der ökologische Verkehrsclub VCD gibt jetzt einen herstellerübergreifenden Überblick.

E-Dreiräder als gute Alternative auch für ältere Menschen

mid Groß-Gerau – Exzellente Bewertung: Das faltbare Elektro-Dreirad Scorpion fx von HP Velotechnik, kostet mit E-Motor 5.980 Euro.
Copyright: www.pd-f.de / hp velotechnik

Mehr als 3,5 Millionen Fahrräder mit Elektroantrieb sind mittlerweile in Deutschland im Einsatz – die meisten davon sind Pedelecs mit zwei Rädern und E-Motor, der bis 25 km/h unterstützt. Als sehr gute Alternative für Ältere oder Menschen mit Behinderung nennt der VCD E-Fahrräder mit drei Rädern, die es in zahlreichen Varianten gibt, etwa als Liegeräder oder herkömmliche Konstruktionen. Die E-Dreiräder ermöglichen laut VCD ein sicheres Aufsteigen ohne mögliches Umfallen des Rades, Stehenbleiben ohne abzusteigen und sehr langsames Fahren. Gleichzeitig unterstützt der E-Antrieb bei Steigungen, Gegenwind und langen Strecken. „Gerade in einer immer älter werdenden Gesellschaft wird es zunehmend wichtiger, dass sich ältere und bewegungseingeschränkte Menschen selbstständig, sicher und mobil fortbewegen können“ sagt Rainer Hauck, Leiter des VCD-Projekts „Pedelec statt Auto – aber sicher!“. Dabei solle die E-Dreirad- Datenbank des Clubs nun helfen. Die E-Dreirad-Datenbank ist auf der Website des VCD abrufbar.

Der Beitrag Mit dem E-Dreirad mobil bleiben erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Nürburgring: Durch Motorsport zur Hauptrolle

So, 24/09/2017 - 11:50

Jeder gute Film braucht Haupt- und Nebendarsteller, die ihre Leistung zu 100 Prozent abrufen. Ganz ähnlich ist es auch in der Automobilbranche. Hersteller und bekannte Zulieferer stehen im Mittelpunkt des Interesses, während weniger bekannte Unternehmen im Hintergrund wichtige Arbeit leisten. Immer mehr dieser „Nebendarsteller“ suchen sich Nischen, um die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken – so wie das französische Unternehmen AKKA Technologies. Nürburgring, Sprintcup der Blancpain GT Series, der weltweit größten GT3-Serie, an der namhafte Hersteller wie Mercedes AMG, Ferrari, Audi, Lamborghini und Bentley teilnehmen.

AKKA ASP startet mit vier Mercedes AMG GT3 auf Nürburgring

mid Nürburgring – Teamchef Jérôme Policand (Mitte) nach einem erfolgreichen Rennen 2016. Er setzt auch in den kommenden Jahren auf eine enge Zusammenarbeit mir Akka.
Copyright: Patrick Hecq

Mit von der Partie ist auch das Team AKKA ASP, das mit vier Mercedes-AMG GT3 am Start ist. AKKA fungiert als Hauptsponsor für das Team, das jährlich rund fünf Millionen Euro für die Teilnahme an der Blancpain GT Series hinblättern muss – in erster Linie finanziert durch Sponsoren-Gelder und Siegprämien, erklärt Teamchef Jérôme Policand, früher selbst Rennfahrer und 1997 Vierter in Le Mans. AKKA Technologies, weltweit tätiger Engineering- und Consulting-Dienstleister im Mobilitätssektor mit insgesamt rund 15.000 Mitarbeitern – 5.000 davon in Deutschland – nutzt die Plattform Motorsport zum einen für den Technologie-Transfer zwischen Renn- und Straßenfahrzeugen, zum anderen aber insbesondere als Werbe-Plattform für den eigenen Konzern. Denn während Firmen wie Continental, Schaeffler oder ZF auch durch ihr Engagement im Motorsport vielen Menschen ein Begriff sind, ist AKKA eher unbekannt – obwohl Daimler zu den wichtigsten Kunden zählt.

Seit drei Jahren unterstützt AKKA das Team ASP und das Engagement zahlt sich aus, erklärt Jean-Franck Ricci, Group Managing Director. Denn die Zusammenarbeit zwischen dem Team, Mercedes-AMG und den eigenen Ingenieuren trage Früchte. Das zeige sich unter anderem darin, dass AKKA ASP in der vergangenen Saison den bestplatzierten Mercedes-AMG GT3 stellen konnte – und das gleich im ersten Jahr der Zusammenarbeit mit Daimler. Es sei gut für den Kontakt mit anderen Kunden, die ebenfalls mit Daimler kooperieren, und natürlich auch für das Image von AKKA Technologies, wenn man an einem erfolgreichen Rennteam beteiligt sei. Wenn das Team gewinne, stehe AKKA im Mittelpunkt, betont Ricci. Dann wird aus der Nebenrolle ganz schnell die begehrte Hauptrolle.

Der Beitrag Nürburgring: Durch Motorsport zur Hauptrolle erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Erlkönig: Ford Focus Hatchback

So, 24/09/2017 - 10:20

Der neue Ford Focus Hatchback 2019 ist nun unseren Spionfotografen das erste Mal vor die Linse gekommen und gewährt uns einen Blick auf die Scheinwerfer und Rückleuchten. 

Der neue Ford Focus hat immerhin sieben Jahre auf sich warten lassen

Ford Focus Hatchback 2018.
Copyright: Automedia

Der aktuelle Ford Focus ist inzwischen schon etwas über sieben Jahre alt und hat bisher nur ein großes Facelifting bekommen. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, erhält die neue Fließhecklimousine ein großes Update mit dem Modell 2019, das voraussichtlich Anfang 2018 debütieren wird.

Der neue Focus kostet nicht viel mehr als das aktuelle Modell. Stattdessen bietet er aber mehr Platz und wahrscheinlich bessere Features, wodurch insgesamt ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis zu erwarten ist. Zudem wird er auf einer neuen Plattform basieren. Das Maul ist spürbar länger als beim aktuellen Auto, zudem zeigt der Testwagen einen längeren Radstand.

Auch wenn es nicht so aussieht, sollte das neue Auto auch etwas breiter und niedriger sein. Der längere Grundriss und die niedrigere Höhe sollten auch mehr Platz innerhalb der Kabine schaffen und so die Fahrposition verbessern.

Neue Designsprache und bessere Haptik

Eindeutig zu erkennen ist auf diesen Aufnahmen eine Evolution der aktuellen Designsprache. Mit dem neuen Focus sollte auch eine ST-Version mit etwas besserer Leistung als bisher kommen. Der Innenraum des neuen Autos wird das eher ungewöhnlich geformte Armaturenbrett loswerden und stattdessen werden sich Design und Haptik mehr aufeinander abstimmen.

Ford Focus im neuen Design und mehr Platz im Inneren.
Copyright: Automedia

Es scheint, dass der Ford Focus 2019 alle natürlich aspirierten Motoren zugunsten der EcoBoost-Motoren loswerden wird. Das bedeutet, dass auch das Basismodell auf dem US-Markt einen EcoBoost erhalten wird. Der Kandidat, der hier am wahrscheinlichsten zum Einsatz kommen könnte, ist ein 1-Liter 3-Zylinder mit rund 140 PS. Dieser könnte die beiden bisherigen Motoren ersetzen und auch einen guten Kompromiss zwischen Leistung und Kraftstoffverbrauch bedeuten.

In Europa sollte auch ein 1,5-Liter-Motor mit 150 bis 200 PS möglich sein. Der ST-Focus, auf den bisher nur spekuliert wird, müsste andererseits einen stark überarbeiteten 2-Liter EcoBoost bekommen um überhaupt Fähig zu sein die nahezu 280 PS anzubieten. Und um die Gerüchteküche noch ein bisschen mehr anzuheizen: Auch über einen neuen RS wurde noch nicht gesprochen, bedenkt man aber, dass der aktuelle Kompaktwagen fünf Jahre nach dem Focus auf die Straßen kam, könnte es ja auch 2023 einen neuen Ford RS geben.

Um über ein Veröffentlichungs-Datum der neuen Fließhecklimousine Ford Focus zu sprechen, ist es ebenfalls leider noch viel zu früh. Aber unsere Spione sind sich zumindest sicher, dass es Anfang 2018 sein wird, vermutlich bei der Nordamerikanischen Autoshow NAIAS.

Der Beitrag Erlkönig: Ford Focus Hatchback erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Erlkönig: Neuer Aston Martin V8 Vantage

Sa, 23/09/2017 - 18:11

Seit 2005 hat Aston Martin den V8 Vantage im Programm. Spätestens 2018 soll ein Nachfolger kommen.

Ein AMG-Aggregat sorgt mit 503 PS für Vortrieb

Aston Martin V8 Vantage.
Copyright: Automedia

Wie einige Quellen bereits angedeutet haben wird der neue Vantage aller Wahrscheinlichkeit nach seine Kraft aus einem 4 Liter-V8-Biturbo von AMG erzeugen, welcher 503 PS leistet. Darüber hinaus  lässt sich erkennen, trotz allen Bemühungen den Sportwagen unkenntlich zu machen, dass der edle Brite zum Teil in seinem Aussehen dem Aston Martin DB 10 ähnelt, der aus dem Bond Film Spectre bekannt ist. Besonders bei der Form und den Scheinwerfern ist die Ähnlichkeit unverkennbar.

Neben mehr Pferdestärken soll eine Gewichtsreduktion durch vermehrten Einsatz von Aluminium eine Erhöhung der Fahrleistung gewährleisten. Diese Modifkationen könnten dem neuen V8 Vantage einen kräftigen Boost in Sachen Geschwindigkeit geben, im Vergleich zum gegenwärtigen Model, welches die 100 Km/h-Marke in (nur) fünf Sekunden erreicht.

Wem das nicht reicht, der sollte abwarten bis es einen neuen V12 gibt, der mit Sicherheit die vier Sekunden-Marke knackt. Spätestens Ende 2017 soll es Klarheit geben. Laut Aston Martin soll der neue Vantage offiziel noch in diesem Jahr lanciert werden. Also nur noch wenige Monate um die Ungeduld zu beherrschen.

Der Beitrag Erlkönig: Neuer Aston Martin V8 Vantage erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Privatkunden bevorzugen Benziner

Sa, 23/09/2017 - 14:32

Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind die Neuzulassungen um 3,5 Prozent angestiegen. Das berichtet der Fahrzeugbewerter Schwacke. Mit einem Plus von sechs Prozent hat die Privatkunden-Seite am stärksten zugelegt.

Dieselnachfrage geht drastisch Zurück, Zuwachs bei Hybrid- und Elektrofahrzeugen

Geschäfts- und Flottenkunden reagierten etwas zurückhaltender (+2,0 Prozent). Große Unterschiede beobachtet Schwacke bei den Neuzulassungen nach Antriebsart: 58,4 Prozent der Neuwagen wurden mit einem Benzinmotor bestellt, nur noch 37,7 Prozent mit einem Diesel. Im 12-Monatsvergleich fällt der Unterschied noch drastischer aus: Plus 15,0 Prozent für die Benziner, minus 13,8 Prozent für die Diesel. Zuwachsraten sind auch bei elektrifizierten Fahrzeugen zu verzeichnen. 2.177 Elektroautos im August (+143 Prozent) und 6.927 Hybride (+76 Prozent) wurden neu zugelassen.

Der Beitrag Privatkunden bevorzugen Benziner erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Ratgeber: Was tun bei Wildunfall

Sa, 23/09/2017 - 13:21

In Deutschland kommt es nahezu jede zweite Minute zu einem sogenannten Wildunfall, bei dem ein Auto mit einem Wildtier kollidiert. Das zeigen die Statistiken des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) und des Deutschen Jagdverbandes (DJV). Laut GDV nahm die Zahl der Unfälle mit Rehen, Wildschweinen und anderem Wild im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2014 um mehr als zehn Prozent auf knapp 263 000 zu. Im Durchschnitt zahlten die Versicherer pro Wildunfall 2485 Euro aus. Der so verursachte Schaden stieg im Vorjahresvergleich um 14 Prozent auf insgesamt über 653 Millionen Euro.

Vermehrt Wildwechsel im Herbst, besonders bei Dämmerung

Abgesehen davon, dass nach Angaben des DJV Jahr für Jahr mehr als eine Million Wildtiere bei Kollisionen mit Kraftfahrzeugen sterben, bedeuten solche Unfälle vielfach auch ein Risiko für die beteiligten Kraftfahrer. Denn schon bei einem Zusammenstoß mit Fahrtempo 60 km/h bekommt etwa ein Wildschwein ein Aufprallgewicht von 3,5 Tonnen. Und wenn ein Auto mit Tempo 60 einen Rothirsch anfährt, entspricht dessen Aufprallgewicht dem eines ausgewachsenen Elefanten, nämlich rund fünf Tonnen. Nach den Erhebungen des Statistischen Bundesamts kommen bei Wildunfällen hierzulande jährlich rund 2500 Menschen zu Schaden – für jeweils zehn bis zwanzig endet ein solches Ereignis tödlich.

Die Verkehrssicherheitsexperten raten deshalb dringend dazu, speziell im Frühjahr und im Herbst, wenn die Tage kürzer werden, sowie in der Morgen- und Abenddämmerung, wenn viele Wildtierarten aktiv sind, besonders vorsichtig zu fahren – vor allem auf Straßen, die durch Waldstücke oder an Feld- und Waldrändern entlangführen. Denn zu dieser Zeit und an solchen Orten kommt es vermehrt zu Wildwechsel. Konkret sollten Kraftfahrer sicherheitshalber immer ihre Geschwindigkeit anpassen, also meist reduzieren.

Bei Sichtkontakt: Fernlicht aus, Hupe an

Taucht ein Tier plötzlich auf der Straße auf, sollte das Fernlicht sofort ausgeschaltet werden, da geblendete Tiere in der Regel stehen bleiben oder auf die Lichtquelle zulaufen. Und statt der Lichthupe empfiehlt sich das Betätigen der Hupe, um zu versuchen, die Tiere zu verscheuchen. Auf gar keinen Fall sollten sich Fahrer zu riskanten Ausweichmanövern verleiten lassen. Bei einer unvermeidbaren Kollision sei ein kontrollierter Aufprall besser als unkontrolliertes Ausweichen, betont stellvertretend der ADAC. Insbesondere bei höheren Geschwindigkeiten können andernfalls ein Ausbrechen des Fahrzeugs sowie ein Zusammenstoß mit einem anderen Verkehrsteilnehmer oder einem Baum drohen.

Ist es zu einem Wildunfall gekommen, sollte der betroffene Kraftfahrer zunächst die Unfallstelle sichern, also das Warnblinklicht einschalten sowie das Warndreieck aufstellen, und die Polizei benachrichtigen. Bei Personenschäden ist den Verletzten entsprechend Hilfe zu leisten. Ein verletztes oder getötetes Tier sollte man dagegen nicht anfassen. Für das Bergen des Tieres ist der jeweilige Förster oder Jagdpächter zuständig. Von ihnen oder der Polizei sollte sich der Kraftfahrer möglichst auch eine Wildunfallbescheinigung zur Vorlage bei seiner Kfz-Versicherung ausstellen lassen. Wer zudem noch Fotos vom Unfallort, vom Tier und vom Fahrzeug macht, kann die Schadenbearbeitung durch seinen Versicherer beschleunigen. Bevor ein beschädigtes Fahrzeug repariert wird, sollte der Versicherer informiert werden.

Teilkasko: Bei fehlgeschlagenem Ausweichmanöver kein Versicherungsschutz

Für Schäden am eigenen Fahrzeug, die durch Haarwild verursacht werden, kommt die Teilkaskoversicherung auf. Zu dieser Kategorie der Wildtiere zählen nach Paragraf 2 des Bundesjagdgesetzes unter anderem Schwarz- und Rotwild, Hasen und Murmeltiere sowie Füchse. Einige Versicherer haben laut GDV ihren Schutz inzwischen zusätzlich auf Unfälle mit Wirbeltieren ausgeweitet. Mit einer Vollkaskoversicherung wird man selbstverständlich ebenfalls für Wildschäden entschädigt. Auf den Schadenfreiheitsrabatt wirkt sich ein Wildschaden nicht negativ aus. Die Teilkasko zahlt aber nicht für Schäden am Auto, die durch das Überfahren eines bereits toten Haarwildes hervorgerufen wurden. Auch wer einem Haarwild ausweicht und dabei sein Fahrzeug beschädigt, etwa weil er im Straßengraben landet, darf kein Geld von der Teilkaskoversicherung erwarten. Nur bei einem Vollkaskoschutz gibt es eine Entschädigung.

Der Beitrag Ratgeber: Was tun bei Wildunfall erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Opel Grandland X: Die perfekte Lösung für den Großstadt-Dschungel

Sa, 23/09/2017 - 12:41

Aus dem Hause Opel rollen in diesem Jahr über ein halbes Dutzend Neuheiten auf die Straße. Neuestes Mitglied der Blitz-Familie ist allerdings kein kleiner Bruder, sondern ganz im Gegenteil: Der Grandland X ist das größte Mitglied der Opel X-Familie. Einer Familie, die schon im Stand Lust auf ein wenig Fahrspaß abseits der Straße macht. Dass der Buchstabe X im Namen eines Fahrzeugmodells in der Automobilbranche eigentlich stets mit dem Begriff Allrad verbunden ist, scheint den Rüsselsheimern egal. Ihr neuer C-Segment-SUV will ja schließlich nicht in irgendeinem, sondern vorzugsweise im Großstadt-Dschungel brillieren.

Erster Eindruck: angenehme Sitzposition und Klavierlack

mid Groß-Gerau – Allrad wird hier zwar vergeblich gesucht. Eine intelligente Traktionskontrolle sorgt jedoch für ausreichend Fahrspaß.
Copyright: Opel

Und für genau dieses Einsatzgebiet ist die von Opel installierte Traktionskontrolle IntelliGrip mit fünf Modi völlig ausreichend. Dass er auch als reiner Fronttriebler mehr als nur das kann, zeigt sich schon nach wenigen gefahrenen Kilometern während der exklusiven Autobest-Jury-Fahrveranstaltung rund um Darmstadt. Der erste Eindruck an Bord des 4,48 Meter langen, 1,91 Meter breiten und 1,61 Meter hohen Neulings ist vielversprechend. Die Sitzposition ist sehr angenehm hoch, die Sitze als solche ohnehin bei Opel dank der Kooperation mit der Aktion gesunder Rücken stets für Langstrecken konzipiert und die Übersicht im aufgeräumten Cockpit gefällt. Lediglich die Armlehnen wirken auf längeren Strecken ein wenig zu kurz in ihren Abmessungen. Dank Softtouch- und Klavierlackoberlächen wirkt das Interieur zudem edel und wertig.

Der Grandland X von Opel kommt ab Oktober in zwei Motorisierungen, einem 1,2 Liter Dreizylinder-Benzin- und einem 1,6 Liter großen Vierzylinder-Dieselmotor auf die Straße. Aktuell stehen eine manuelle Sechsstufen-Automatik und eine Sechsgang-Handschaltung zur Wahl. Ein 180 PS-Topdiesel soll im Frühjahr ebenso wie eine Achtgang-Automatik folgen. Zudem verrät der neue Opel-Chef Michael Lohscheller: „Der Grandland X ist ein super wichtiges Auto für Opel im C-Segment. Ein Plug-in Hybrid folgt definitiv.“

Prädikat Raumwunder

mid Groß-Gerau – Das stärkste Modell hat 120 PS und 300 Newtonmeter Drehmoment.
Copyright: Opel

Eine erste Ausfahrt im 88 kW/120 PS und 300 Newtonmeter starken und ab 26.500 Euro teuren 1,6 Liter-Diesel mit Handschalter zeigt, dass Opel verstanden hat, wonach die Städter mit SUV-Neigung dürsten: Ausreichend Platz auf allen fünf Sitzplätzen, viel Ladevolumen und rundum Sicherheit. Zum Platz ist nur so viel zu sagen: Passt. Ob in der ersten oder der zweiten Sitzreihe – niemand wird sich ob eines zu geringen Platzangebotes oder mangelhaften Federungskomforts beschweren. Städtetauglich wäre hier das Prädikat. In puncto Ladevolumen ist dies nicht anders. Schon der Rohzustand des Kofferraums bietet mit 514 Litern mehr als genug. Wer die im Verhältnis 60:40 teilbare Rückbank gänzlich umlegt, kann im sich auftuenden 1.652 Liter fassenden Gepäckabteil sogar ein Mountainbike einlagern.

Die Sicherheit gewährleistet Opel mit zahlreichen Assistenzsystemen zum Spurhalten, Verkehrsschilder erkennen, Tempo halten und auch automatischen Einparken. In Kombination mit der beheizbaren Windschutzscheibe, den beheiz- aber nicht belüftbaren Vordersitzen und dem Pfützenlicht an den Seitenspiegeln bietet der Opel Grandland X Komfort auf hohem Niveau. Dass von einem 120 PS starken Dieselaggregat indes keine übermäßig sportlichen Aktionen zu erwarten sind, ist klar. Doch schlägt sich der 1,4 Tonnen schwere Blitz mit seiner Sprintzeit von 11,8 Sekunden recht tapfer.

Der Vierzylinder wirkt unter Volllast jedoch recht aufdringlich, so dass sowohl ein gemütliches Anfahren als auch ein gemächliches Reisetempo durchaus zu empfehlen sind. Wer sich daran hält wird nicht nur eine ruhigere, sondern natürlich auch günstigere Fahrt erleben, die bei defensiver Fahrweise durchaus mehr als 1.000 Kilometer ohne Zwischenstopp betragen kann. Ob der 4,0 Liter Normverbrauch jemals in erfahrbare Nähe rückt, hängt mal wieder vom Fahrer selbst ab. Eine Sechs vor dem Komma dürfte aber realistisch sein.

Der Beitrag Opel Grandland X: Die perfekte Lösung für den Großstadt-Dschungel erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Social Media und Autos: Schlechte Noten im Netz

Sa, 23/09/2017 - 11:34

Der VW Golf steht nicht nur in der Zulassungsstatistik unangefochten an der Spitze, der Namensgeber der Kompaktklasse kommt auch bei den Bewertungen von Internetnutzern in Foren mit einem Positiv-Anteil von 55 Prozent am besten weg. Auf Rang zwei der „beliebtesten“ Kompakten im Netz landet laut des Rankings der Analysten von VICO – nach eigenen Angaben führendes deutsche Unternehmen im Bereich Social Media-Monitoring und -analysen – der Audi A3 mit 54 Prozent positiven Beiträgen. Mögen diese beiden – bereits relativ niedrigen – Werte noch halbwegs plausibel sein, wird es danach fast kurios.

Hohe Negativ-Bilanz

Für die Untersuchung haben die Statistiker 1.858 Forenbeiträge aus Deutschland, Österreich und der Schweiz unter die Lupe genommen und in positiv und negativ kategorisiert – die Kategorie „neutral“ gibt es in dem Ranking nicht. Das ist vermutlich der Grund, warum bereits der drittplatzierte Opel Astra mit nur 45 Prozent positiver Beiträge bereits eine negative Bilanz hat. Bestplatziertes Import-Modell ist der Skoda Octavia mit einem Verhältnis von 37:63 Prozent. Am schlechtesten schneidet der Suzuki SX4 S-Cross ab, an dem die Verbraucher laut der Analysten kein gutes Haar lassen – gar keines, die Negativquote beziffern sie mit kaum nachvollziehbaren 100 Prozent.

Fast ebenso desaströs fällt der Wert mit 99 Prozent negativer Beiträge für den Renault Mégane aus, kaum besser für den drittletzten Hyundai i30 mit 93 Prozent. Einen derart schlechten Ruf haben die Modelle  für gewöhnlich nicht. Ganz sicher auch nicht der Mazda 3 und Volvo V40, bei denen der Negativ-Anteil laut des Rankings bei 90 Prozent liegt.

Beiträge seien sehr eigenmotiviert

Insgesamt dominiert VICO zufolge in den Foren also Kritik. Nur 26 Prozent der analysierten Beiträge zu den Merkmalen Elektronik, Interieur, Exterieur, Fahrdynamik und Antrieb, sowie Assistenz- und Sicherheitssysteme seien positiver Natur gewesen. Die Erklärung: Forenbeiträge seien eigenmotiviert und diese Motivation bei schlechten Erlebnissen in der Regel höher als bei guten, heißt es.

In seiner Kommentierung der Analyse relativiert Marc Trömel, Geschäftsführer von VICO, die Ergebnisse dann aber bereits. „Unsere aktuelle Studie stellt eine Momentaufnahme dieser Stimmungen in Bezug auf die Bewertung einzelner Automodelle dar. Bei der Schnelllebigkeit unserer Gesellschaft können sich diese Meinungen natürlich in kürzester Zeit wieder verschieben“ Bleibt abzuwarten, ob die Social Media-Nutzer bei der nächsten Erhebung besser gelaunt sind.

Der Beitrag Social Media und Autos: Schlechte Noten im Netz erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Volvo XC40 kommt im ersten Quartal 2018

Sa, 23/09/2017 - 10:45

Volvo wird den XC40 im ersten Quartal kommenden Jahres zu Preisen ab 31 350 Euro für den 114 kW / 156 PS starken Dreizylinder-Einstiegsbenziner auf den Markt bringen. Zum heutigen Bestellstart ist das Kompakt-SUV außerdem als D4 AWD mit 140 kW / 190 PS als auch als T5 AWD mit 182 kW / 247 PS und Partikelfilter ab 44 800 Euro bzw. 46 100 Euro verfügbar. Die Produktion des neuen Modells beginnt im November im belgischen Volvo Werk in Gent.

Ausstattungslinie für Einstiegsvarianten Momentum und R-Design

Volvo XC40.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Volvo

Das Ausstattungsprogramm umfasst zunächst die beiden Linien Momentum und R-Design, die im Frühjahr 2018 um die Einstiegsvariante XC40 und die luxuriöse Top-Ausstattung Inscription ergänzt werden. Bereits der XC40 Momentum bietet unter anderem eine 12,3 Zoll große vollgrafische digitale Instrumentenanzeige, ein neun Zoll großes Touchscreen im Tablet-Format in der Mittelkonsole, das Internet-fähige Infotainment-System Sensus Connect, eine Klimaautomatik, eine Einparkhilfe hinten sowie Ledersitze mit Sitzheizung vorn. Die betont sportliche Ausstattungslinie R-Design umfasst unter anderem ein serienmäßiges Sportfahrwerk und ein in Black Stone lackiertes Dach.

Zu den serienmäßigen Assistenzsystemen des Kompakt-SUV gehören die Oncoming Lane Mitigation, die bei drohenden Zusammenstößen mit entgegenkommendem Verkehr eingreift, die Road Edge Detection, die ein unbeabsichtigtes Verlassen der Fahrbahn durch Lenk- und Bremseingriffe verhindert und das City-Safety-Notbremssystem, das dazu beiträgt, Kollisionen mit anderen Fahrzeugen, Motorrädern sowie mit Fußgängern, Fahrradfahrern und Wildtieren zu vermeiden. Zu den optionalen Ausstattungsmöglichkeiten zählen auch das Pilot Assist System für teilautonomes Fahren bis 130 km/h und der intelligente Einparkassistent Park Assist Pilot.

Multimedial und viele Ablagemöglichkeiten

Volvo XC40.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Volvo

Ebenfalls serienmäßig an Bord ist das Notrufsystem Volvo On Call, das über die dazugehörige Smartphone-App eine Vielzahl von Online-Funktionen und Informationen bietet und die Einrichtung eines WLAN-Hotspots für alle Fahrzeuginsassen erlaubt. Wert legte Volvo bei der Fahrzeugentwicklung auch auf viele Ablagemöglichkeiten. So finden sich im XC40 ein in die Mittelkonsole integrierter, herausnehmbarer Abfalleimer, ein ausklappbarer Haken am Handschuhfach zum Befestigen von Taschen und Einkaufstüten, je zwei Haken für Tragetaschen an beiden Seiten des Gepäckraums und eine Durchladeluke hinter der Mittelarmlehne im Fond, die den Transport langer Gegenstände wie etwa Skiern erleichtert.

Rundumpaket „Care by Volvo“

Mit dem XC40 führt Volvo das Angebot „Care by Volvo“ ein. Zu einer fixen Monatsrate sind Kunden nicht nur alle 24 Monate in einem neuen Volvo unterwegs, sondern sparen sich auch zusätzliche Anzahlungen oder Kosten für Steuern, Versicherungen, Wartung, Reparaturen, Winterbereifung, Räderwechsel und -einlagerung. Je nach regionaler Verfügbarkeit umfasst das Abonnement zusätzliche Dienstleistungen wie das regelmäßige Betanken und die Autowäsche, Pannenhilfe und In-Car-Paketlieferungen. Der Volvo XC40 mit „Care by Volvo“ kann ab sofort in ausgewählten Märkten online bestellt werden.

Als erste Volvo-Kunden überhaupt können XC40-Fahrer außerdem ihr Fahrzeug mit Hilfe eines neuen digitalen Schlüssels mit Freunden und Familie teilen. Diese Art von Car Sharing ist für „Care by Volvo“ Kunden inklusive.

Der Beitrag Volvo XC40 kommt im ersten Quartal 2018 erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Versteigerung seltener Mercedes-Modelle in Paris

Sa, 23/09/2017 - 10:11

Gut betuchte Mercedes-Liebhaber und Sammler alt-ehrwürdiger Karossen aus 130 Jahren Stuttgart-Untertürkheimer Geschichte sollten im Oktober einen Trip in Richtung der französischen Hauptstadt ins Auge fassen. Dort will das renommierte Auktionshaus Artcurial im Mercedes-Benz Centre (Adresse: 344 Avenue Napoléon Bonaparte in 92500 Rueil-Malmaison), etwa 14 km westlich von Paris, exklusiv rund 40 seltene Oldtimer mit dem Stern unter den Hammer nehmen. Die Hälfte davon stammt aus der unternehmenseigenen Sammlung von Mercedes-Benz France. Die sechs spektakulärsten Exemplare darunter sollen zusammen zwischen 2,2 Millionen und 3,2 Millionen Euro einbringen. Selbst ein Nachbau des Urahns aller Automobile ist dabei.

Nachbau des Paten-Motorwagen soll schätzungsweise 50 000 Euro bringen

Nachbau Benz Patent-Motorwagen von 1886.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Daimler

Wie viele Ideen, Schweiß und Geld Carl Benz vor mehr als 130 Jahren in sein motorisiertes Dreirad stecken musste, bis er es am 29. Januar 1886 zum Patent anmelden konnte, hat noch kein Historiker aufgeschrieben. Nach Einschätzung von Artcurial soll ein Nachbau des ersten Autos der Welt mit Benzinmotor bei der Versteigerung am 15. Oktober zwischen 50 000 und 80 000 Euro bringen. Vor 15 Jahren hatte Mercedes 100 originalgetreue Replikate des historischen Geräts, mit dem Bertha Benz im August 1888 zusammen mit ihren Söhnen Eugen und Richard heimlich die erste Fernfahrt von Mannheim nach Pforzheim unternommen hatte, für Werbezwecke anfertigen lassen. Eines dieser Exemplare soll nun in Rueil-Malmaison unter den Hammer kommen.

Nur ganz wenigen Autos ist ewige Jugend beschieden. Der Mercedes-Benz 300 SL Coupé ist eins davon und darf auf der Artcurial-Auktion natürlich nicht fehlen. Erstmals zu Gesicht bekamen Interessenten das Auto mit seinen spektakulären Flügeltüren im Februar 1954 auf der „ International Motor Sports Show“ in New York – und seitdem ist er nicht nur eine Ikone des Automobilbaus. 1999 wurde er sogar zum „Sportwagen des Jahrhunderts“ gewählt. 1400 Exemplare kamen zwischen 1954 und 1957 auf den Markt, der Preis für das Coupé mit Sechszylindermotor, Benzin-Direkteinspritzung, einer Leistung von 158 kW – 215 PS und einem Spitzentempo von knapp 260 km/h betrug 29 000 Mark – damals eine exorbitante Summe. Artcurial schätzt den heutigen Wert des Fahrzeugs aus der Sammlung von Mercedes-Benz France mit dem Baujahr 1955 auf 900 000 bis 1,3 Millionen Euro ein.

Für ein paar Euro weniger dürfte der 300 SL Roadster aus der gleichen Sammlung mit dem Baujahr 1961 zu haben sein. Bei ihm liegt der Schätzpreis zwischen 800 000 und einer Million Euro. Nachdem in den Vereinigten Staaten die Nachfrage nach einer offenen Variante des 300 SL besonders groß war, gab der Vorstand im Juni 1954 grünes Licht für den Bau von zwei Versuchswagen und einem Vorstellungswagen. Die endgültige Serienversion zeigte das Unternehmen im März 1957 auf dem Genfer Automobilsalon. Bis 1963 entstanden insgesamt 1858 Exemplare des Roadsters, der ab 1958 auch mit Hardtop lieferbar war.

Seltener als der Flügetüter 300 SL: Mercedes 300 S

Mercedes-Benz 300 S Cabriolet von 1955.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Artcurial

Zu Beginn der 1950er Jahre war Mercedes-Benz 300 S die Verkaufsbezeichnung einer Baureihe von Coupés und Cabriolets auf Basis des Limousinen-Modells, das als „Adenauer-Mercedes“ in die Geschichte einging. Die intern W 188 genannten zweitürigen Wagen wurden im Oktober 1951 auf der Mondial de l’Automobile in Paris vorgestellt. Sie ermöglichten offen fahren auf besonders elegante Weise. Mit insgesamt 760 produzierten Einheiten ist ein W 188 seltener als der „Flügeltürer“ 300 SL und war über den gesamten Produktionszeitraum hinweg mit 34 500 Mark das teuerste Fahrzeug im damaligen Mercedes-Programm. Bei der Versteigerung in Frankreich beträgt sein Schätzpreis, der zwischen 350 000 und 450 000 Euro liegt, allerdings nur ein Drittel dessen, was für den Flügeltürer 300 SL veranschlagt ist.

Der ehemalige Kaiser von Vietnam, der König von Marokko, Fidel Castro, die Modezarin Coco Chanel oder Elvis Presley, King of Rock’n Roll – irgendwann in ihrem Leben besaßen diese Herrschaften einen Mercedes-Benz 600. Dieses Auto war in den 1960er und 1970er Jahren das Fahrzeug eines kleinen Teils der oberen Zehntausend und das Staats- und Repräsentationsfahrzeug schlechthin. Die Baureihe feierte im September 1963 auf der IAA in Frankfurt Premiere und bot so ziemlich alles, was zu jener Zeit an technischem Fortschritt in einem Automobil technisch machbar war wie zum Beispiel Luftfederung, Automatikgetriebe, Servolenkung und -bremsen. Außerdem verfügte das Auto über eine Klimaanlage, hydraulisch verstellbare Sitze, hydraulische Fensterheber und ein ebenfalls hydraulisch betriebenes Schiebedach. Der Wagen kostete 1964 ab 56 500 Mark und war damit über seine gesamte Bauzeit ein Zuschussgeschäft, das Daimler-Benz vor allem aus Imagegründen betrieb. Artcurial geht davon aus, dass er 2017 bei der Versteigerung einem Sammler zwischen verhältnismäßig bescheidenen 60 000 und 90 000 Euro wert sein dürfte.

Eleganter Evergreen: Mercedes 500 SL

Mercedes-Benz 500 SL von 1988.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Artcurial

Die SL-Baureihe 107, die 1971 als Nachfolger der sogenannten „Pagode“ (Baureihe W 113) auf den Markt kam, begründete mit den Breitband-H4-Scheinwerfern und den großen geriffelten Rückleuchten eine neue Gestaltungslinie bei Mercedes-Benz. Mit seinem V8-Motor leistete der 500 SL 170 kW – 231 PS und war damit ab 1980 das neue Spitzenmodell der SL-Baureihe. Den Erfolg der SL-Baureihe R 107 zeigte die lange Produktionszeit von mehr als 237 000 Exemplaren in 18 Jahren, von 1971 bis 1989. Weltweite Berühmtheit erlangte das Auto nicht zuletzt durch seine Rolle in der US-Fernsehserie Dallas als Fahrzeug der Damen des Ewing-Clans. Das elegante Cabriolet, dass bei der Versteigerung unter den Hammer kommen soll, hat mit Mercedes-Benz France nur einen Vorbesitzer, wurde am 4. Mai 1988 zum ersten Mal zugelassen und hat seither nur rund 70 000 Kilometer zurückgelegt. Sein Schätzpreis liegt zwischen 50 000 und 80 000 Euro. Zum Vergleich: Der Basispreis eines fabrikneuen S 500 Cabriolet von heute liegt bei 140 500 Euro.

Normalerweise stammen Oldtimer bei einer Versteigerung unterschiedlicher Marken aus den Händen privater Sammler und haben oft eine Reihe verschiedener Eigentümer hinter sich. Bei der Artcurial-Auktion im Oktober, die sich ausschließlich um Fahrzeuge mit dem dreizackigen Stern dreht, ist das bei einigen Modellen anders. „Die Gelegenheit, einen klassischen Wagen direkt vom Hersteller zu bekommen, haben Enthusiasten nicht alle Tage“, sagt Matthieu Lamoure, Direktor von Artcurial Motorcars. Die – an britischen oder amerikanischen Maßstäben gemessene – kleine, aber feine Versteigerung dürfte einen Besuch allemal wert sein.

Der Beitrag Versteigerung seltener Mercedes-Modelle in Paris erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Erlkönig: Lexus RC F “Sport”

Fr, 22/09/2017 - 17:18

Das der Lexus RC F den BMW M4 und Audi RS5 im Nacken liegt, ist bekannt. Dennnoch könnten diese Schnappschüsse einen kleinen Ausblick darüber verraten, dass Lexus mit dem viersitzigen Sportcoupé noch Pläne hat. Obwohl noch keine offizielle Bezeichnung bekannt ist, könnte man solange auch einfach das Kürzel “Sport” andichten.

Das wuchtige Heck deutet auf mehr Motorleistung

Lexus RC F „Sport“
Copyright: Automedia

Im Vergleich zu dem bereits erhältlichen “Standard” RC F, wurde bei dem Erlkönig die Frontpartie offenbar umgestaltet. Auch die Heckpartie wurde scheinbar überarbeitet. Zu einen wird ein Diffuser angedeutet, und zum anderen sind breitere Schwellen erkennbar. Genernell wirkt die Heckpartie noch sportlicher. Es bleibt schwierig zu prognostizieren, wie die Modifikationen jeneseits der Kosmetik aussehen. Fest steht, dass der Motorraum – der bereits einen 5-Liter V8 Motor mit 484 PS beherbergt – für eine Maschine Platz bieten müsste, die über die 500-PS-Marke hinausgeht.

 

 

Der Beitrag Erlkönig: Lexus RC F “Sport” erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Vorstellung Seat Ibiza: Dynamisches Handling und großes Platzangebot

Fr, 22/09/2017 - 16:13

Zeitgemäße Konnektivitätslösungen, leichtgängiges Fahrverhalten und geschärfte Konturen zeichnen den Seat Ibiza der fünften Generation aus. Die erstmalig im Volkswagen-Konzern genutzte MQB-A0-Plattform verhilft dem kleinen Katalanen zu einem deutlich längeren Radstand, womit er vor allem im Innenraum geräumiger und komfortabler wird. Durch den quer eingebauten Motor verbreitert er sich um 87 Millimeter und das Kofferraumvolumen vergrößert sich um 63 Liter auf 355 Liter. Ein breites Drehzahlband lässt den neuen Ibiza in Städten entspannt um die Häuser navigieren, über Land schlängelt er sich dynamisch um die Kurven.

Der Ibiza ist immernoch Seats Zugpferd

Seat Ibiza.
Copyright: Auto-Medienportal.Net

Der kleine Spanier ist immer noch „die bekannteste Säule der Marke Seat“, sagt Bernhard Bauer, Geschäftsführer von Seat Deutschland. Seit seiner Markteinführung 1984 wurden rund 5,4 Millionen Einheiten des Kleinwagens gefertigt. Alleine auf Deutschlands Straßen sind „rund 400 000 unterwegs“, führt Bauer fort. Im Inneren warten auf den Fahrer Assistenzsysteme, die bereits von Ateca und Leon bekannt sind: Die automatische Distanzregelung (ACC), das Umfeld-Beobachtungssystem „Front Assist“ mit City-Notbremsfunktion und die neueste Generation der Parksensoren mit Rückfahrkamera. Deren Bilder werden auf einem Acht-Zoll-Touchscreen des Media-Systems „Plus“ angezeigt. Für die zeitgemäße Verbindung zwischen Smartphone und Infotainment sorgt das Full-Link-Konnektivitätssystem, während der neue Air-Care-Filter im Innenraum frische Luft zirkulieren lässt.

Auch außen zeigt sich die enge Verwandtschaft des Ibiza zu den größeren Seat-Modellen Leon und Ateca. Die klare, prägnante Linienführung sowie die typische dreieckige LED-Lichtsignatur führen die aktuelle Designsprache fort. Für eine breite Fächerung des Modellangebots sorgen die vier Ausstattungsvarianten: Die Basisvariante Reference, die Version Style und die höchsten Ausstattungslinien FR und Xellence. Ab Style ist der Ibiza bereits mit LED-Tagfahrlicht und -Heckleuchten ausgestattet.

Vier Benzinmotoren im Programm, Ende des Jahres kommt Erdgasvariante

Seat Ibiza.
Copyright: Auto-Medienportal.Net

Die angebotene Motorenpalette umfasst zu mehr als 90 Prozent Benzinverbrenner, in vier Versionen. Das Einstiegsmodell mit 48 kW / 65 PS ist ab 12 490 Euro zu haben. Zum Ende des Jahres bietet Seat seinen Kleinwagen zudem als erdgasbetriebene CNG-Variante (Compressed Natural Gas) mit einem 66 kW / 90 PS starken 1.0-TSI-Motor an. Bei einer Reichweite von mehr als 1300 Kilometern spart dieser Antrieb im Vergleich zu den Verbrennern laut Bernhard Bauer rund 85 Prozent NOx (Stickstoffoxid) und 25 Prozent CO2 (Kohlenstoffdioxid) ein. Nach eigener Aussage hat Seat im laufenden Geschäftsjahr bereits so viele Erdgasautos verkauft wie 2016 gesamt.

Auch die Zahlen zwischen Januar und August 2017 geben den Katalanen im Vergleich zum Vorjahr recht: Bei den Bestellungen verzeichnen sie einen Zuwachs von 35 Prozent (4000 Einheiten), während die Zulassungen im selben Vergleichszeitraum um 11,4 Prozent (7147 Einheiten) gestiegen sind. Die Tatsache, dass laut Bauer die „taktischen“ Eigenzulassungen um 28 Prozent sanken, belegt das gesunde Wachstum. Die privaten Zulassungen stiegen um 48 Prozent.

Technische Daten Seat Ibiza FR 1.0 Eco TSi Länge x Breite x Höhe (m) 4,06 x 1,78 x 1,44Radstand (m) Getriebe 6-Gang-Schaltgetriebe Motor 3-Zylinder-Ottomotor, 1,0 Liter, 999 ccm, Turbo, Direkteinspritzung Leistung 85 kW / 115 PS bei 5000–5500 U/min Max. Drehmoment 200 Nm bei 2000–3500 U/min Höchstgeschwindigkeit 195 km/h Beschleunigung 0 auf 100 km/h 9,3 Sek. ECE-Durchschnittsverbrauch 4,7 Liter Effizienzklasse B CO2-Emissionen 108 g/km (Euro 6) Leergewicht / Zuladung min. 1140 kg / max. 595 kg Kofferraumvolumen 355–1165 Liter Max. Anhängelast gebremst 1100 kg Preis 19 690 Euro

Der Beitrag Vorstellung Seat Ibiza: Dynamisches Handling und großes Platzangebot erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Online-Tipps: So geht Autoverkauf heute

Fr, 22/09/2017 - 14:57

Der Gebrauchtwagenhandel blüht. Doch viele Besitzer, die ihr Fahrzeug ohne die Hilfe professioneller Autohändler verkaufen, tappen in so manche Falle und verlieren dadurch eine Menge Geld. Das muss nicht sein. Denn wer seinen Wagen privat verkaufen möchte, der sollte zunächst einmal einen Blick auf die Webseite des Serviceportals „wirkaufendeinauto.de“ werfen. Dort gibt es Tipps, damit der Autoverkauf zum Erfolg wird und somit der Erlös stimmt.

Alles fängt mit einem sauberen und gepflegten Ersteindruck an

Tipp 1: Macht ein Auto einen gepflegten und sauberen Eindruck, lässt es sich besser verkaufen. Eine gründliche Reinigung innen und außen kann da schon wahre Wunder bewirken. Auch hässliche Kratzer oder Dellen sollten Autobesitzer vorher unbedingt beseitigen. Laut der Experten von „wirkaufendeinauto.de“ gelingt dies mit Hilfe günstiger Smart-Repair-Angebote ohne allzu großen finanziellen Aufwand. Und wer dann auch noch mit einem Serviceheft alle regelmäßigen Wartungsarbeiten in einer Fachwerkstatt belegen kann, sammelt weiter fleißig Pluspunkte.

Tipp 2: Eine Probefahrt darf natürlich nicht fehlen. Deshalb sollten Autobesitzer ihr Fahrzeug auf jeden Fall noch angemeldet lassen. Warum? Das garantiert auch dem Probefahrer einen Haftpflichtschutz, der ihn gegenüber Schäden an Dritten absichert. Schäden am Fahrzeug werden allerdings nur bei Vollkaskoschutz vollständig abgedeckt, betonen die Experten.

TÜV stellt Musterverträge zum Download bereit

Tipp 3: Ehrlich wehrt am Längsten. Deshalb sind bereits bekannte Mängel an Verschleißteilen oder Unfallschäden dem potenziellen Käufer mitzuteilen. Die Vertragsklausel „gekauft wie gesehen“ reicht nicht, denn dadurch werden nur sichtbare Mängel ausgeschlossen, heißt es dazu. Auch der TÜV kann helfen, denn der stellt beispielsweise kostenlose Musterverträge zum Download im Internet bereit. Und noch etwas: Wer sein Auto vor dem Verkauf in einer qualifizierten Werkstatt oder von einer Sachverständigenorganisation gründlich checken lässt, ist klar im Vorteil.

Tipp 4: Wer sein Auto privat verkauft, übergibt es am besten im abgemeldeten Zustand an den neuen Besitzer. Die Versicherung sowie die Zulassungsstelle sind über den Verkauf zu informieren, ansonsten zahlt man nicht nur die Versicherung oder die Kfz-Steuer weiter, sondern haftet auch für Bußgeld oder Schäden durch Unfälle.

Tipp 5: Ganz zum Schluss geht es um die Finanzen. Doch wie bezahlen? Mit Scheck oder einem Koffer voller Geld? Bargeld steht da ganz hoch im Kurs. Experten empfehlen allerdings die Transaktion in einer Bank abzuwickeln. So sind alle Beteiligten auf der sicheren Seite. Dann heißt es nur noch: Schlüssel, Papiere und das Fahrzeug an den neuen Besitzer zu übergeben.

Der Beitrag Online-Tipps: So geht Autoverkauf heute erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

BMW R Nine T muss in die Werkstatt

Fr, 22/09/2017 - 14:20

Probleme bei der Vorderradgabel kann zu einem unruhigen Fahrverhalten führen. Grund dafür: Die Verschraubung kann locker werden.

31 100 Maschinen sind betroffen

Nach Problemen mit der Vorderradgabel der R 1200 GS ruft BMW nun die R Nine T in die Werkstatt. Bei dem Motorrad kann sich die rechtsseitige Verschraubung der Schwinge am Rahmen lockern und zu Fahrwerksunruhren führen. Laut Motorrad online handelt es sich weltweit um etwa 31 100 Maschinen, davon rund ein Viertel in Deutschland. Betroffen sind nur Grundmodelle der Baureihe, nicht aber die Derivate Pure, Racer, Scrambler und Urban G/S.

Der Beitrag BMW R Nine T muss in die Werkstatt erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Jaguar gibt Einblicke in seine Designarbeit

Fr, 22/09/2017 - 11:12

Auf dem bis Sonntag dauernden „London Design Festival“ gibt Jaguar Besuchern und Studenten Einblicke in die Arbeit seines Designteams um Ian Callum. Ein in den Räumlichkeiten von Somerset House nachgebautes Designstudio veranschaulicht die einzelnen Prozessschritte des Autodesigns – von den ersten Skizzen über Tonmodelle bis hin zum fertigen Produkt, in diesem Fall dem I-Pace Concept. Kommt dessen Serienversion schon Ende 2018 auf den Markt, schlägt die Stunde der noch virtuellen Studie Jaguar Future-Type frühestens 2040.

3-D-Installalation und Lichtprojektionen dienen der Veranschaulichung

Jaguar Future-Type.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Jaguar Land Rover

Jaguars Vision für eine urbane und geteilte Mobilität der Zukunft wird mittels 3-D-Installationen und Lichtprojektionstechniken vermittelt. Die vergleichsweise schmale Karosserie nutzt die zur Verfügung stehende Verkehrsfläche besser aus. Fährt die Zukunftsstudie voll autonom, ist mit der 2-1-Sitzanordnung eine Vis-à-vis-Bestuhlung möglich.

Die Schwestermarke Land Rover ist mit einer Installation beim Designfestival vertreten: „Reductionism“ ruht am Eingang des Londoner Designmuseums in Kensington auf einer Säule. Die Skulptur verweist auf die Formensprache des Range Rover Velar und künftiger Modelle.

Der Beitrag Jaguar gibt Einblicke in seine Designarbeit erschien zuerst auf Magazin von auto.de.