Auto News

Bookmark and Share
Inhalt abgleichen
Aktuelle Nachrichten zu Automarken, Motorrädern, Wohnmobilen & vielem mehr finden Sie jederzeit im Magazin von auto.de!
Aktualisiert: vor 5 Minuten 5 Sekunden

300 000ste G-Klasse lief in Graz vom Band

Mi, 19/07/2017 - 14:19

Bei Magna Steyr in Graz ist das dreihunderttausendste Fahrzeug der G-Klasse vom Band gelaufen – ein Mercedes-Benz G500 in der Farbe designo mauritius blau metallic mit schwarzen Ledersitzen und kontrastierenden weißen Nähten.

Die legendären Gelände-Eigenschaften und der Abenteurer-Charakter werden durch das Offroad-Paket einschließlich schwarzer 16-Zoll Räder mit All-Terrain-Reifen und einem robusten Dachträger weiter verstärkt.

Diese Siegerkombination wurde von Fans der G-Klasse aus der ganzen Welt gewählt, die für ihre Lieblingsspezifikation über die offizielle Facebook-Seite der G-Klasse (http://www.facebook.com/MercedesBenzGClass) abgestimmt haben. Während der nächsten Monate wird das Jubiläumsfahrzeug in den sozialen Netzwerken sichtbar sein. Die zukünftigen Abenteuer der 300 000sten G-Klasse können unter #Gventure300K verfolgt werden.

Seit 2009 wächst der Absatz der G-Klasse kontinuierlich. Dank der starken Wachstumsraten erzielte der Urvater der SUVs, die G-Klasse, 2016 einen neuen Absatzrekord mit knapp 20 000 verkauften Einheiten innerhalb eines Jahres. Seit 2012 erreichte die G-Klasse jedes Jahr einen neuen Verkaufsrekord.

 

Der Beitrag 300 000ste G-Klasse lief in Graz vom Band erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Ferrari-Klassiker für betuchte Fans

Mi, 19/07/2017 - 14:10

Bei der diesjährigen Monterey-Versteigerung anlässlich der des berühmten Pebble Beach Concours d’Elegance (18. bis 19. August) kommen bei RM Sotheby’s auch 13 ganz spezielle Gefährte aus Maranello unter den Hammer.

Ein echter Leckerbissen, nicht nur für Ferrari-Fans

Angeführt wird der Senioren-Sportverein aus den Baujahren 1961 bis 1989 von der bestens restaurierten 250 GT SWB Berlinetta mit der Chassis-Nummer 2985. Ein Ausnahmegefährt, dem die Auktions-Profis durchaus Gebote bis zu zehn Millionen Dollar zutrauen.

Wenn es doch etwas neuer sein darf: Wie wäre es mit dem F40 von 1991, einem von nur 213 Exemplaren in US-Spezifikation? Er wird auf vergleichsweise bescheidene 1,3 bis 1,5 Millionen Dollar geschätzt. Noch eine gute Million drauflegen muss, wer die 275 GTB/4 Berlinetta by Scaglietti mit der Chassis-Nummer 10147 ersteigern will.

Der Sportwagen wurde 1967 in die USA importiert und ist in absolut originalgetreuem Zustand – von der Werkzeug-Rolle bis zur Lackierung.

Der Beitrag Ferrari-Klassiker für betuchte Fans erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Verkaufsstart für weitere S-Klasse-Modelle

Mi, 19/07/2017 - 14:01

Während gerade die ersten, seit Mai bestellbaren Fahrzeuge der neuen S‑Klasse zu den europäischen Händlern rollen, startet der Verkauf weiterer Modelle. Damit wächst die Familie der neuen S‑Klasse Limousine auf insgesamt 24 Modelle an.

Käufer haben die Wahl zwischen neun Otto- und Diesel-Motoren, Hinterradantrieb und 4Matic sowie kurzem und langem Radstand und Modellen der Marken Mercedes‑Benz, Mercedes-AMG und Mercedes-Maybach. Die ab sofort bestellbaren Modelle kommen im Oktober zu den Händlern. Der neue elektrifizierte Reihen-Sechszylinder geht in zwei Leistungsstufen an den Start. Im S 450 stehen 270 kW / 367 PS und 500 Nm Drehmoment zur Verfügung. Der S 500 leistet 320 kW / 435 PS und bietet 520 Nm. Über den integrierten Starter-Generator auf 48‑Volt-Basis stehen kurzfristig weitere 250 Nm Drehmoment sowie 16 kW Leistung zur Verfügung. Die neuen Sechszylinder sind jetzt als S 450 bzw. S 500 positioniert.

Die Spitzenmotorisierung bei Mercedes-Benz ist der S 600. Sein V12 leistet 390 kW / 530 PS und 830 Nm. Der neue Zwölfzylindermotor im Mercedes-Maybach S 650 leistet 463 kW / 630 PS und bietet ein maximales Drehmoment von 1000 Nm. Die Speerspitze der S‑Klasse bleibt der Mercedes-AMG S 65 mit seinem drehmomentstarken 6,0‑Liter-V12-Biturbo-Triebwerk mit 463 kW / 630 PS und 1000 Nm). Von der S-Klasse wurden seit 2013 deutlich über 300 000 Limousinen verkauft. Seit Einführung der S‑Klasse Modellreihe wurden insgesamt bereits rund 4 Millionen Limousinen an Kunden weltweit ausgeliefert.

Der Beitrag Verkaufsstart für weitere S-Klasse-Modelle erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Pkw-Markt in China wächst

Mi, 19/07/2017 - 13:56

In Europa und China haben die Pkw-Verkäufe leicht angezogen. Japan, Russland und Brasilien legten jeweils deutlich zweistellig zu. In den USA hingegen ging der Absatz von Light Vehicles erneut zurück.

Europa wächst, in Amerika sind Trucks beliebter

In Europa steigt die Zahl der Pkw-Neuzulassungen.
Copyright: Seat

In Europa (EU28+EFTA) stieg die Zahl der Pkw-Neuzulassungen im Juni auf mehr als 1,5 Millionen (+2%) an. Von den fünf größten Einzelmärkten zeigte Italien (+13 %) im abgelaufenen Monat die stärkste Dynamik. Auch in Spanien (+6 %) und Frankreich (+2 %) stiegen die Neuzulassungen.
Der deutsche Markt gab im Juni, der zwei Arbeitstage weniger hatte als der Vorjahresmonat, um drei Prozent nach. Im Vereinigten Königreich sank der Pkw-Absatz um fünf Prozent. Die Halbjahresbilanz für Europa fällt positiv aus: Der europäische Pkw-Markt liegt mit 8,5 Millionen neu zugelassenen Fahrzeugen fünf Prozent im Plus.

Auf dem US-Markt für Light Vehicles (Pkw und Light Trucks) gingen die Verkäufe im Juni auf rund 1,5 Millionen (-3%) Neufahrzeuge zurück. Seit Jahresbeginn gab der US-Markt um zwei Prozent auf 8,4 Millionen Einheiten nach. Im gesamten ersten Halbjahr ging die Nachfrage nach klassischen Pkw (-12 %) deutlich zurück, während Pick-Ups und andere leichte Trucks (+5 %) noch beliebter wurden. In den ersten sechs Monaten wuchs der Anteil der Light Trucks am gesamten Light-Vehicle-Markt um mehr als vier Prozentpunkte auf 63 Prozent.

China und Indien mit Wachstum

„Otto“ in Indien (2005)
Copyright: Gunther Holtorf

Der chinesische Pkw-Markt ist im Juni wieder gewachsen. Mit 1,8 Millionen Einheiten stiegen die Pkw-Verkäufe im abgelaufenen Monat um drei Prozent. Auch im ersten Halbjahr stieg der Neuwagenabsatz um drei Prozent und erreichte ein Volumen von mehr als 10,9 Millionen Einheiten. Der Pkw-Absatz auf dem indischen Neuwagenmarkt sank im Juni auf 198 400 Einheiten (-11%). In der ersten Jahreshälfte wurden bislang 1,5 Millionen Pkw verkauft (+8 %). Trotz des schwachen Junis befindet sich der indische Markt insgesamt auf Rekordniveau. In Japan stiegen die Pkw-Neuzulassungen im Juni um 15 Prozent auf 396 500 Einheiten. Im ersten Halbjahr stieg der Absatz um zehn Prozent auf 2,4 Millionen Neuwagen.

Der russische Light-Vehicle-Markt konnte den positiven Trend der vergangenen Monate fortsetzen. Mit einem Plus von 15 Prozent wuchs das Marktvolumen im Juni auf 141 100 Einheiten. Damit wurden in den ersten sechs Monaten dieses Jahres nun 718 500 Fahrzeuge (+7%) verkauft. Auf dem brasilianischen Light-Vehicle-Markt wurden im Juni 189 500 Fahrzeuge neu zugelassen (+14 %). Im gesamten Jahresverlauf wurden 993 100 Einheiten (+4%) verkauft.

Der Beitrag Pkw-Markt in China wächst erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Brachiale AMG E-Klasse mit spektakulärer Folierung

Mi, 19/07/2017 - 13:54

Mit diesem Wagen erleben eilige Familien-Väter oder generell Menschen mit gesteigertem Transport-Bedürfnis ihr blaues Wunder – oder doch eher ein grünes? Das kommt auf die Perspektive an.

Tuning

Außer Zweifel steht dagegen, dass mit dem Mercedes-AMG T-Modell (Baureihe S212 bis 2016), das sich die beiden Tuner fostla.de und PP-Performance vorgenommen haben, ein spektakulärer Auftritt garantiert ist. Und über ausreichende Leistungsreserven des E 63 S 4Matic braucht man sich bei 700 PS sicher auch keine Sorgen zu machen.

mid Groß-Gerau – Unter der aus dieser Perspektive grünen Motorhaube verrichtet ein auf 700 PS hochgezüchteter 5,5-Liter-V8-Biturbo seinen Dienst.
Copyright: fostla.de concepts

Zum Hingucker macht das gepimpte T-Modell eine Vollfolierung in Caribbean-Satin-Matt von fostla. Dazu passend sind die hinteren Scheiben dunkel getönt. Das Rätsel hinter der enormen Leistungssteigerung – von 430 kW/585 PS und 800 Nm auf 515 kW/700 PS und 1.055 Nm – ist schnell gelöst.

Hier kommt ein Chiptuning der Stufe 2 von PP Performance zum Einsatz. Mit der geänderten Elektronik beschleunigt der doppelt zwangsbeatmete 5,5-Liter-V8 den Power-Kombi in nur 3,45 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 (Serie: 3,6 Sekunden). Das elektronische Lasso bei 250 km/h fliegt raus und die E-Klasse erreicht in dieser Konfiguration 310 km/h Spitze.

Der Gesamtpreis für den Umbau liegt bei etwa 9.000 Euro. Das „Basisfahrzeug“ gab es bis Mitte 2016 für rund 120.000 Euro. Den nun serienmäßig 612 PS starken Nachfolger werden sich die Leistungshungrigen aber vermutlich auch noch vorknöpfen.

Der Beitrag Brachiale AMG E-Klasse mit spektakulärer Folierung erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Bei Warnblinken sofort bremsen

Mi, 19/07/2017 - 13:48

Wenn der Vordermann auf der Autobahn den Warnblinker einschaltet, ist das nicht nur eine unverbindliche Information, sondern eine Aufforderung an den nachfolgenden Verkehr, das Tempo sofort zu verringern.

Sonst kann es nicht nur krachen – sondern auch teuer werden.Das musste ein Lkw-Fahrer erfahren, der trotz des Blinksignals weiter mit 80 km/h gefahren war und den vorausfahrenden Lastwagen gerammt hatte.

Laut der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) entschied das Oberlandesgerichts Celle, dass es sich bei diesem Verhalten nicht nur um einen Verstoß gegen die allgemeine Sorgfaltspflicht handle.

Es liege vielmehr ein fahrlässiger Verkehrsverstoß vor, weil die Warnblinker auf eine „angekündigte Gefahrenstelle“ hinweisen. Das Gericht erließ eine Geldbuße von 165 Euro. Begründung: Der Fahrer hätte sich auf die Verkehrslage einstellen müssen. Dies habe er aus Unachtsamkeit unterlassen (AZ: 2 Ss (OWi) 236/15).

Der Beitrag Bei Warnblinken sofort bremsen erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Porsche eröffnet Niederlassung Berlin-Adlershof

Mi, 19/07/2017 - 12:51

Morgen eröffnet Porsche in Berlin-Adlershof eines der weltweit modernsten Porsche Zentren. Mit dem Neubau erweitert der Sportwagenhersteller die Präsenz in der Bundeshauptstadt um eine dritte Niederlassung.

Porsche mit dritter Niederlassung in Berlin

Heinz Moreira (Geschäftsführer Porsche Niederlassung Berlin-Adlershof), Patrick Henkel (Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Niederlassungen Berlin).
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Porsche

Ein sichtbares Zeichen für Innovation und Nachhaltigkeit ist der 25 Meter hohe Solarpylon vor dem Neubau; er erzielt jährlich bis zu 30 000 Kilowattstunden Strom und deckt den kompletten Jahresbedarf des neuen Porsche Zentrum ab. Ein Schnellladepark mit 800-Volt-Technologie ist ebenfalls auf dem Gelände installiert. Parallel zum Standort Berlin-Adlershof wurden das bestehende Porsche Zentrum in Berlin modernisiert und das Porsche Zentrum Berlin-Potsdam umfangreich erweitert. Die Investitionen an den drei Standorten betragen insgesamt 15 Millionen Euro.

Die Niederlassung in Adlershof ist mit rund 20 Mitarbeitern nach neuesten Erkenntnissen für optimale Servicequalität gestaltet worden. Im Schauraum können bis zu 19 Fahrzeuge präsentiert werden. Der umfangreiche Werkstattbereich bietet modernste Wartungs- und Reparaturplätze. Sämtliche Karosseriebauarbeiten werden direkt in der Niederlassung von speziell qualifizierten Mitarbeitern ausgeführt.

Neuer Geschäftsführer der Niederlassung Berlin-Adlershof ist Heinz Moreira. Er hatte mehrere Leitungsfunktionen im Daimler-Vertrieb inne, unter anderem in Portugal und Brasilien. Zu Porsche stieß er im Mai 2015 als Vertriebschef Brasilien und baute dort unter anderem die neue Importgesellschaft auf. Die Gesamtverantwortung für das Porsche Geschäft in Berlin hat der Geschäftsführer der Porsche Niederlassung Berlin, Patrick Henkel. Tobias Roch leitet weiterhin die Niederlassung Berlin-Potsdam.

Der Beitrag Porsche eröffnet Niederlassung Berlin-Adlershof erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Seat plant innovative Niederlassung in Barcelona

Mi, 19/07/2017 - 12:44

Seat eröffnet im kommenden Jahr eine neue Niederlassung mitten im Stadtzentrum Barcelonas.

An der Kreuzung der Passeig de Gràcia und der Avinguda Diagonal wird der spanische Automobilhersteller ein vollkommen neuartiges Ladenkonzept einführen.

Das neue Zentrum soll lokalen und internationalen Besuchern ein innovatives Markenerlebnis bieten und das kulturelle Leben in Barcelona bereichern. Die neuen Räumlichkeiten sollen Ende 2018 eröffnet werden.

Seat hat Flächen mit einer Gesamtgröße von 2600 Quadratmetern gepachtet. Die Räumlichkeiten befinden sich im Untergeschoss sowie in der ersten, zweiten und dritten Etage.

Der Beitrag Seat plant innovative Niederlassung in Barcelona erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Skoda Karoq geht ab 24 290 Euro an den Start

Mi, 19/07/2017 - 12:41

Der Skoda Karoq ist ab sofort zunächst in den gehobenen Ausstattungslinien Ambition und Style bestellbar. Die Basisversion Active wird 2018 dazukommen. Der Karoq Ambition kostet mit dem 85 kW / 115 PS starken 1,0-TSI-Benziner ab 24 290 Euro.

Der neue Skoda Karoq startet ab 24.290 Euro

Skoda Karoq.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Skoda

Die Kunden können zwischen vier Motoren wählen. Die beiden Benziner und zwei Diesel decken eine Leistungsspanne von 85 kW / 115 PS bis 110 kW / 150 PS ab. Je nach Motorisierung können auch ein Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) und Allradantrieb bestellt werden. Das neue Kompakt-SUV setzt sich mit außergewöhnlichem Platzangebot und zahlreichen ,Simply Clever’-Features sowie innovativen Konnektivitäts-Lösungen und einem umfangreichen Angebot an Fahrerassistenzsystemen an die Spitze seines Segments. Zur Serienausstattung des Modells Ambition zählen 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, Klimaanlage, Lederlenkrad mit Multifunktionstasten, Geschwindigkeitsregelanlage, Parksensoren hinten, Berganfahrassistent und der Online-Dienst Skoda Care Connect.

Der ab 25 890 Euro bestellbare Skoda Karoq Style wartet mit weiteren Ausstattungsdetails auf. Hierzu zählen 18-Zoll-Leichtmetallfelgen im Design Mytikas, die für Fahrer und Beifahrer getrennt regelbare Klimaanlage Climatronic, beheizbare Vordersitze, Parksensoren vorne und hinten, das Musiksystem Bolero mit hochauflösendem 8,0-Zoll-Touchscreen, SD-Kartenslot und Sprachbedienung sowie die Bluetooth-Freisprecheinrichtung und die Phonebox mit induktiver Aufladefunktion. Zur Serienausstattung zählt ferner die Konnektivitäts-Schnittstelle SmartLink+ zur Kopplung ausgewählter Smartphone-Typen über die Standards Mirror Link, Apple Carplay, Android Auto und Smartgate.

Zum Bestellstart bietet Skoda Ausstattungspakete an, bei denen die Kunden einen Preisvorteil von bis zu 710 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell erzielen können. Zum Preis der Skoda Active-Variante gibt es noch keine Angaben. Er wird vermutlich unter 21 000 liegen.

Der Beitrag Skoda Karoq geht ab 24 290 Euro an den Start erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Ratgeber: Regeln des Kreisverkehrs

Mi, 19/07/2017 - 12:34

Nach Beobachtungen des „Automobilclub von Deutschland e.V.“ (AvD) verunsichert ein Kreisverkehr immer noch so manchen Verkehrsteilnehmer. Dabei ist in Deutschland ein Kreisverkehr sichtbar und unmissverständlich ausgeschildert.

Wie verhalte ich mich im Kreisverkehr ?

Gemäß der Straßenverkehrsordnung (StVO) müssen dort stets Schilder aufgestellt sein: An jeder einzelnen Zufahrt des Kreisverkehrs hat ein Schild, auf dem eine blaue Ronde mit drei sich verfolgenden weißen Pfeilen zu sehen ist, sowie ein „Vorfahrt gewähren“-Schild zu stehen. Sind diese Zeichen nicht vorhanden, handelt es sich um eine normale Kreuzung und es gilt die Rechts-vor-Links-Vorschrift!

Im § 8 Absatz 1 a der StVO finden sich die besonderen Regelungen, die für eine flüssige und sichere Durchfahrt durch den Kreisverkehr erforderlich sind.

Die einfahrenden Fahrzeuge haben die Vorfahrt zu gewähren, wie es die Beschilderung bereits anzeigt. Vorfahrt haben grundsätzlich Fahrzeuge im Kreisverkehr. Bei Annäherung sollte das Tempo deshalb bereits gedrosselt werden.

Beim Verlassen des Kreises muss auf „querende“ Radfahrer geachtet werden, da diese nach § 9 Absatz 3 StVO Vorrang haben, gleich ob sie auf bzw. neben der Fahrbahn in der gleichen Richtung fahren. Aus dem Kreisverkehr ausfahrende Kraftfahrer müssen auch auf Fußgänger achten und gegebenenfalls anhalten.

Bei Einfahrt in den Kreisverkehr darf laut StVO nicht geblinkt werden. Den Blinker setzen muss man hingegen wegen des Richtungswechsels bei der Ausfahrt. Halten und Parken im Kreis sind verboten. Nur ein verkehrsbedingtes Stehen bei stockendem Verkehrsfluss ist zulässig.

Das bei kleineren Kreiseln oft praktizierte Schneiden und teilweise Überfahren der Mittelinsel ist ebenfalls untersagt. Nur besonders lange Fahrzeuge oder Gespanne dürfen das. Die Fahrtrichtung ist im Kreisel mit rechts herum vorgegeben. Verstöße gegen die aufgeführten Ge- und Verbote kosten zwischen zehn bis 35 Euro Verwarngeld.

Der Beitrag Ratgeber: Regeln des Kreisverkehrs erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Vorschau auf den Porsche Panamera Sport Turismo

Mi, 19/07/2017 - 12:22

Erst ein Diesel und jetzt auch noch ein Kombi.

Wird Porsche am Ende zu einer ganz normalen Automarke ?

Die Gefahr scheint gering, dagegen sprechen schon Stückzahlen und Preisgestaltung. Doch mit der Einführung des Panamera Sport Turismo zeigen die Zuffenhausener, dass sie sich mit den zurückliegenden Produktionsrekorden nicht zufrieden geben wollen.

Ob man den Sport Turismo lieber als Langheck-Limousine, als Shooting Brake oder noch etwas anderes ansehen sollte, wird aktuell auf der internationalen Fahrpräsentation des Fünftürers verhandelt. Ob er reinrassiger Sportwagen ist, werden die Testrunden auf dem Vancouver Island Motorsport Circuit belegen. Tatsache ist, dass der Sport Turismo vom Start weg in fünf Antriebsvarianten angeboten wird. Dazu gehören drei Benziner von 234 kW / 330 PS bis 404 kW / bis 550 PS, ein Diesel mit 310 kW / 422 PS und ein Plug-In-Hybrid mit 340 kW / 462 PS Systemleistung.

Auch wenn ihn nur das vergrößerte Gepäckabteil von „normalen“ Panamera zu unterscheiden scheint, steckt im Sport Turismo mehr, als auf den ersten Blick sichtbar. Die Seitenteile der Karosserie sind komplett neu, zu erkennen an der zarten Blechfalte, die sich von der A-Säule bis zum variablen Dach-Heckspoiler des Fünfmeter-Schlittens zieht. Erstmals bietet Porsche im Panamera eine „4+1“-Sitzkonfiguration an, die einen – wenn auch bescheidenen – Passagierplatz zwischen den beiden Fondsitzen vorsieht. An der Heckklappe ist die Ladekante für einen besseren Zugriff auf den Kofferraum deutlich tiefer als bei der Panamera-Limousine.

Da die beiden Hauptmärkte für Porsche, USA und China, nicht gerade als Kombi-affin bekannt sind, wird der Verkaufsschwerpunkt des Sport Turismo in Europa zu suchen sein. Etwa zwei Drittel des Volumens werden voraussichtlich auf dem „alten Kontinent“ bleiben. Am Gesamtabsatz des Panameras wird ihm ein Anteil von bis zu 20 Prozent zugetraut. Die Preise beginnen bei 97 557 Euro.

Der Beitrag Vorschau auf den Porsche Panamera Sport Turismo erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Volkswagen Nutzfahrzeuge steigert weltweite Auslieferungen

Mi, 19/07/2017 - 12:20

Volkswagen Nutzfahrzeuge hat von Januar bis Juni weltweit 249 800 Fahrzeuge (+5%) an Kunden ausgeliefert. In Westeuropa stiegen die Auslieferungen um 5,1 Prozent auf 173 300 Fahrzeuge.

Im Heimatmarkt Deutschland wurden 63 300 Fahrzeuge an Kunden übergeben (+2,8 %). Auch in Italien (+15,5 % auf 6400 Fahrzeuge), Frankreich (+12,2 % auf 11 100 Fahrzeuge) und Spanien (+8,5 % auf 7600 Fahrzeuge) erzielte die Marke Zuwächse bei den Auslieferungen. In Großbritannien wurden von Januar bis Juni 23 700 Fahrzeuge an Kunden übergeben (-3,0 %). Mit 19 100 ausgelieferten Einheiten in Osteuropa erzielte Volkswagen Nutzfahrzeuge ein Plus von 16,4 Prozent.

Außerhalb Europas konnte Mexiko (Nordamerika) die Auslieferungen mit 5500 Einheiten fast verdoppeln (+55,0 %). Alle vier Modellreihen verzeichneten ein Plus im Vergleich zum Vorjahr. Vor allem T6 und Caddy (C4) waren dabei die Treiber. Auch in Asien-Pazifik (+12,9 % auf 12 600 Fahrzeuge) und Südamerika (+12,4 % auf 19 400 Fahrzeuge) wurden mehr Fahrzeuge an Kunden übergeben. Die Märkte in Afrika (-15,5 % auf 6300 Fahrzeuge) und Nahost (-20,4 % auf 13 600 Fahrzeuge) verbuchten Rückgänge.

Der Beitrag Volkswagen Nutzfahrzeuge steigert weltweite Auslieferungen erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Mercedes-Benz Werk-Kassel startet Ferienprogramm

Mi, 19/07/2017 - 12:10

Gestern hat das Ferienprogramm Sternental im Mercedes-Benz-Werk Kassel zum elften Mal begonnen.

Geschichten finden und erfinden

Am Vormittag begrüßten die Schirmherren, Stadträtin Anne Janz und Werkleiter Ludwig Pauss, die Kinder in ihrer Ferienstadt. In den nächsten zwei Wochen werden insgesamt 335 Kinder, darunter 17 Kinder aus Flüchtlingsfamilien, die Stadt bewohnen und sie mit verschiedenen Aktivitäten zum Leben erwecken.

Für die Kinder im Sternental gibt es jeden Tag etwas zu entdecken und neues zu lernen. Ein besonderes Highlight ist der Workshop, der sich anlässlich der zeitgleich stattfindenden documenta in Kassel ausschließlich mit dem Thema Kunst befasst. In Anlehnung an die Installation des irakisch-deutschen Künstlers Hiwa K. gestalten die Kinder ihre eigenen Wohnmodule, die am Ende zu einem großen Ganzen zusammengefügt werden.

Die Teilnehmer schlüpfen in die Rolle von Bürgern der Stadt und gestalten das Leben im Sternental in rund 30 verschiedenen Berufen aktiv mit. Jeden Morgen können die Kinder sich für einen anderen Beruf entscheiden und sich ihren Tag je nach Lust und Laune selbst einteilen.

Wie in den Vorjahren gibt es auch wieder die Möglichkeit, den Star Care Kinderbauernhof zu besuchen und verschiedene Sport- und Spielangebote. In diesem Jahr gibt es außerdem einen „Raketenautoworkshop“ sowie einen Workshop, in denen die Kinder die Funktion von Zahnradgetrieben spielerisch kennenlernen können.

Der Beitrag Mercedes-Benz Werk-Kassel startet Ferienprogramm erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Volkswagen-Konzern setzt auf neue Formen der Zusammenarbeit

Mi, 19/07/2017 - 11:59

Der Volkswagen-Konzern setzt auf neue Formen der Zusammenarbeit. Hierzu zählen agile Arbeitsmethoden, Pair Programming („Pairing“) und das konzernweite Wissensnetzwerk Group Connect. Immer mehr Beschäftigte im gesamten Unternehmen erproben und nutzen solche modernen Arbeitsmethoden und -instrumente.

„Pairing“ soll VW-Konzern besser aufstellen

Dr. Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Marke Volkswagen, wähnt VW auf gutem Wege.
Copyright: VW

Immer mehr Abteilungen in vielen Konzernmarken und Bereichen bei Volkswagen richten ihre Projektarbeit auf agile Prinzipien aus. Im Mittelpunkt steht der sogenannte „Less push, more pull“-Ansatz: Eigenständig organisierte Teams bearbeiten alle Projektteilschritte, während sich die Führungskräfte auf eine Definition der Ziele und die Priorisierung übergeordneter Aufgabenblöcke konzentrieren. Die Volkswagen IT nutzt intensiv agile Arbeitsmethoden, vor allem in der Softwareentwicklung. Auch andere große Bereiche in den Konzernmarken, darunter die Forschung und Entwicklung, Vertrieb oder die Produktion, erproben verstärkt agile Formen der Zusammenarbeit.

Beim Pair Programming („Pairing“) orientiert sich Volkswagen an der Projektarbeit von IT-Unternehmen im Silicon Valley. Im Berliner Digital Lab der Volkswagen IT arbeiten Software-Architekten, -Designer und -Entwickler nach der „Pairing“-Methode. Sie bilden jeweils Zweier-Teams und arbeiten stets an denselben Inhalten des Projekts. Dieses Teilen von Wissen beschleunigt das Projekt, verringert Fehler und ermöglicht schnelle Anpassungen, wenn sich Kundenwünsche kurzfristig ändern. Solches Methodenwissen und Erfahrung werden nun in die IT-Kernorganisation in Wolfsburg übertragen. Auch das „Cross Pairing“, also zum Beispiel eine landes- und zeitgrenzenüber-greifende Zusammenarbeit zwischen IT-Kollegen aus Deutschland und Indien, wird verstärkt geprüft.

In einem global agierenden Unternehmen wie dem Volkswagen-Konzern arbeiten Fachabteilungen und Spezialisten nicht mehr ausschließlich am Unternehmenssitz, sondern weltweit verteilt. Volkswagen baute deshalb bereits 2014 das konzernweite Wissensnetzwerk Group Connect auf, um den Dialog zwischen seinen Beschäftigten aus unterschiedlichen Regionen, Bereichen und Hierarchieebenen weiter zu fördern. Mittlerweile können alle der rund 620 000 Beschäftigten im Volkswagen Konzern Group Connect nutzen. Group Connect erleichtert und beschleunigt die Weitergabe von Wissen im Unternehmen. Nutzer können gemeinschaftlich zusammenarbeiten, Themen-Experten konzernweit finden, benötigte Informationen schnell erfragen und erhalten. Sie können dabei auf bereits Erarbeitetes zurückgreifen, sich an Best-Practice-Beispielen orientieren oder diese selbst zur Verfügung stellen.

Der Beitrag Volkswagen-Konzern setzt auf neue Formen der Zusammenarbeit erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Audi e-tron quattro

Mi, 19/07/2017 - 11:57

Zum ersten Mal wurde das Modell mit einer Studie auf der IAA 2015 angerissen, ein Jahr vor Serienanlauf nimmt es nun konkrete Gestalt an.

Wovor Tesla sich fürchtet

Der „e-tron quattro“, das erstevollelektrische Serienfahrzeug von Audi und ein Auto, mit dem die Marke wieder ihre Technologieführerschaft anmelden will. Mittlerweile ziehen die Prototypen ihre Kreise, und es wird auch deutlich: Konzeptionell hat sich der Crossover nicht weit vom Concept Car entfernt. Dafür sieht er viel besser aus als der etwas zerklüftete IAA-Star von 2015.

Audi e-tron quattro.
Copyright: Auto-Medienportal.Net

Auch unter der Tarnfolie ist erkennbar, dass der Kühlergrill breiter und ruhiger geworden ist. Vorn und hinten gibt es ultramoderne LED-Leuchten, und die hochgelegte Karosserie wirkt ein wenig coupéhaft. Audi hat es allerdings nicht übertrieben, denn man will noch Raum für eine sportliche Ableitung lassen, die dann auf die Modellbezeichnung „e-tron Sportback quattro“ hören wird.

Im Interieur dominieren nach Insider-Informationen horizontale Linien und eine sehr futuristische Formensprache, die sich am gerade vorgestellten A8 orientiert und mit großflächigen Touch-Screen-Bildschirmen operiert.

Der „e-tron quattro“ kommt 2018 auf den Markt, zunächst in einer Variante mit rund 385 PS aus drei Elektromotoren, von denen zwei an der Hinterachse sitzen. Später wird eine schwächere Variante mit jeweils einem Front- und Heckmotor nachgereicht, es kommen aber auch Versionen, mit denen die 400-PS-Marke überschritten wird.

Beim Thema Autonomie reklamiert der „e-tron quattro“ ebenfalls eine Spitzenposition für sich. Den Vorsprung, den Audi mit dem A8 erzielt hat, will man so schnell nicht mehr abgeben.

Gespannt sein darf man auf die Antwort von Daimler, die auf die Bezeichnung EQ hören wird. Und darauf, ob Tesla in der Lage ist, dem Design- und Technologie-Feuerwerk aus Ingolstadt noch etwas entgegenzusetzen.

Der Beitrag Audi e-tron quattro erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Die neue S-Klasse

Mi, 19/07/2017 - 11:34

Die S-Klasse von Mercedes verkauft sich – man verzeihe den profanen Vergleich – wie geschnitten Brot. Gerade die massive Nachfrage aus boomenden Märkten wie China hat dem Stuttgarter Flaggschiff auch 2016 wieder den Titel der meistverkauften Luxuslimousine weltweit eingebracht.

Wellness auf Rädern

Jetzt rollt pünktlich zur Halbzeit der aktuellen Generation die vor allem technisch massiv überarbeitete S-Klasse zu den Händlern. Die Preise: ab 88.446,75 Euro. Nur von einem Facelift zu sprechen, das hält Mercedes-Entwicklungschef Ola Källenius für absolut untertrieben. Er spricht von einem komplett neuen Modell mit rund 6.500 neuen Teilen.

So mutiert die große Limousine durch die Verknüpfung bereits vorhandener Features zum rollenden Wellnesstempel mit diversen Programmen von entspannend bis aktivierend. Dabei spielen die Beduftung, die

mid Zürich – Die Ambientebeleuchtung taucht das Wageninnere in die gewünschte Farbe.
Copyright: Daimler

Ambiente-Beleuchtung, die automatische Musikauswahl oder das Massage- und Klimaprogramm der Sitze für Fahrer und Beifahrer zusammen. „Vom Relaxen bis zum doppelten Espresso“ reicht laut Källenius die Wirkung.

Beim ersten Ausprobieren machte das System bis auf die vorgegebene, eher nervige Musikauswahl einen guten Eindruck. Doch die Beschallung lässt sich mit Titeln aus dem eigenen Fundus optimieren: Der Computer sucht je nach gewähltem Wellness-Programm anhand der „beats per minute“ (Schläge pro Minute) selbst die passenden Titel aus.“Energizing Comfort“ heißt das Ganze, und das ist wirklich nett zu haben, aber nicht entscheidend für den „Blick in die Zukunft“, den die neue S-Klasse laut Källenius darstellt.

Viel wichtiger sind die unter dem Begriff „Intelligent Drive“ zusammengefassten neuen Funktionen. Als perfekter Assistent soll die S-Klasse dem Fahrer das Leben leichter machen, gegenüber der beim Thema automatisiertes Fahren bisher führenden E-Klasse sei ein „Riesenschritt“ getan worden.

Assistenzsystemen

Dafür sorgt ein ganzes Bündel von modular aufgebauten Assistenzsystemen. Immer installiert sind etwa der aktive Brems-Assistent, der Seitenwind-Assistent, der Aufmerksamkeits-Wächter, der Verkehrszeichen-Assistent, das Insassenschutzsystem Pre-Safe und das neue Pre-Safe Sound. Damit wird das menschliche Gehör bei Kollisionsgefahr auf das zu erwartende Unfallgeräusch vorbereitet.

Der Abstands-Assistent Distronic und der Lenk-Assistent lassen es wie bei der E-Klasse zu, dass der Fahrer auch mal zwischendrin die Hände vom Lenkrad nimmt. Sie unterstützen beim Abstandhalten und Lenken und passen das Tempo vor Kurven oder Kreuzungen automatisch an – im Fahrprogramm „Comfort“ deutlich zurückhaltender als in „Sport“. Der aktive Spurwechsel-Assistent „merkt“ sich jetzt nach einem kurzen Tipp auf den Blinkerhebel den Überholwunsch des Fahrers für bis zu zehn Sekunden, bei der E-Klasse muss der Hebel noch deutlich länger gedrückt werden.

Das System aus Kameras und Radar hilft auch beim automatischen Einparken in allen vorstellbaren Varianten, wenn es sehr eng zugeht, kann die S-Klasse auch per Steuerung über die Smartphone-App auf den Abstellplatz bugsiert werden. Außen hat sich optisch nicht viel verändert, am auffälligsten sind die drei LED-„Fackeln“ der Tagfahrbeleuchtung, die auch optisch den Respektabstand zu E- und C-Klasse mit zwei und einer Fackel demonstrieren sollen.

Interieur

Innen fallen sofort die beiden riesigen Displays mit jeweils 12,3 Zoll Bilddiagonale vor dem Fahrer und in der Mitte des Armaturenbretts auf. Entweder per berührungsempfindlicher „Touch Control Buttons“ am Lenkrad, mit Hilfe des Touchpads mit Controller in der Mittelkonsole oder per Ansage kann das komplette Infotainment-Programm eingestellt werden. Wobei die Sprachsteuerung noch weit mehr kann – sie setzt beispielsweise auch Befehle zu Klimatisierung und Sitzheizung/-belüftung, Innenlicht, Beduftung, Massagefunktion der Sitze oder zum Head-up-Display um.

Motoren und Leistungen

Drei komplett neue Motoren hat die S-Klasse im Angebot, je einen Sechszylinder-Diesel und -Benziner und einen V8-Biturbo.

Der Benziner wird zum einen mit 270 kW/367 PS und 500 Nm maximalem Drehmoment als S 450 angeboten.

Als S 500 mit 320 kW/435 PS und 520 Nm wird ie S-Klasse dann dank 48-Volt-Technik, elektrischem Zusatzverdichter und integriertem Starter-Generator laut Källenius eine „Spaßmaschine“. Denn der kurzfristige elektrische Zusatzschub von 250 Nm und bis zu 16 kW sorgt für leichtfüßige Starts auf dem Niveau früherer V8-Maschinen bei deutlich reduziertem Verbrauch. Im konkreten Fall sind es laut Norm jeweils 6,6 Liter Super je 100 Kilometer.

Der neue Reihen-Sechszylinder-Diesel kommt in zwei Leistungsstufen mit 210 kW/286 PS und 600 Nm sowie mit 250 kW/340 PS und satten 700 Nm als S 350 d 4Matic und S 400d 4Matic. „Obwohl die Leistung im Vergleich zum Vorgänger spürbar gestiegen ist, verbraucht der neue Motor über sieben Prozent weniger“ berichten die Mercedes-Techniker stolz, konkret schaffen die Selbstzünder laut Norm die 100 Kilometer mit 5,5 und 5,6 Liter Treibstoff.

mid Zürich – Der Achtzylinder im S 560 liefert 469 PS und ein maximales Drehmoment von 700 Nm.
Copyright: Daimler

Als extrem geschmeidiges und auf Wunsch sehr nachdrücklich agierendes Aggregat erweist sich bei den ersten Testfahrten der V8 des S 560, der auch als 4Matic-Allradler zu haben ist. Die Maschine mit einer Maximal-Leistung von 345 kW/469 PS und bis zu 700 Nm Drehmoment (Normverbrauch: 8,5 l/100 km) säuselt bei niedrigem Leistungsabruf mit vier abgeschalteten Zylindern kaum hörbar dahin, um auf Wunsch ansatzlos und extrem nachdrücklich loszusprinten – Überholvorgänge lassen sich quasi nebenbei erledigen.

Außerdem zum Start im Juli zu haben: Der obligatorische V12 namens S 600 mit 390 kW/530 PS und 830 Nm. Und die Mercedes-AMG-Versionen Mercedes-AMG S 63 4Matic+ mit 450 kW/612 PS mit V8-Biturbo und der Zwölfzylinder S 65 mit 463 kW/630 PS und 1.000 Nm.

Weitere Varianten folgen im Oktober, ein Plug-in-Hybrid mit rund 50 Kilometer elektrischer Reichweite wird nachgeliefert.

Preise

Dank jetzt bis 180 km/h vorausschauend auf den Straßenbelag reagierendem Fahrwerk und der neu installierten Kurvenneigefunktion sind die Passagiere in der S-Klasse noch komfortabler unterwegs. Und dank der optionalen Multibeam LED-Scheinwerfer mit sogenanntem „Ultra Range“-Fernlicht sehen sie auch nachts noch besser. Dass die jeweils in Kurz- und Langversion lieferbare S-Klasse mit feinsten Materialien aufwartet, mit phänomenalen Soundanlagen und maximalem Klimakomfort, ist eigentlich selbstverständlich. Dass auch die Preise entsprechend ausfallen, ist auch nicht neu.

Zum Start noch im Juli 2017 werden der S 350 d 4Matic ab 88.446,75 Euro, der S 400 d 4Matic ab 93.206,75 Euro, der S 560 4Matic ab 113.960,35 Euro und der S 63 4Matic+ ab 160.293 Euro angeboten. Die übrigen Varianten folgen sukzessive.

Technische Daten des Mercedes S 560 Länge x Breite x Höhe (m) 5,13 x 1,90 x 1,50 Radstand (m) 3,04 Kofferraumvolumen 530 l Wendekreis (m) 11,90 Leergewicht 2.045 kg Zuladung 700 kg Motor 4,0-Liter-V8-Zylinder-Biturbo mit 345 kW/469PS bei 5.250/min bis 5.500/min max. Drehmoment 700 Nm bei 2.000/min – 4.000/min 0-100 km/h 4,7 s Höchstgeschwindigkeit 250 km/h Normverbrauch  7,9 l  CO2-Emissionen  186 g/km Preis ab Euro 113.960,35 Euro

Der Beitrag Die neue S-Klasse erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Volkswagen drängt Mercedes-Benz aus dem DFB-Vertrag

Mi, 19/07/2017 - 11:34

Volkswagen hat den Zuschlag bekommen und damit Mercedes-Benz verdrängt: Vom 1. Januar 2019 an wird Volkswagen neuer Mobilitätspartner des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Einstimmig hat sich das Präsidium des weltgrößten Nationalverbandes auf seiner heutigen Sitzung in Frankfurt/Main für den Wechsel ausgesprochen und damit die langjährige Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz beendet.

VW statt Mercedes: Neuer Mobilitätspartner des DFB

Volkswagen wird neuer Mobilitätspartner des DFB.
Copyright: auto.de

Der Vertrag mit den Wolfsburgern endet am 31. Juli 2024, also nach fünfeinhalb Jahren. Das Sponsoringpaket umfasst auch das bereits bestehende Engagement von Volkswagen im DFB-Pokal. Dr. Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Marke Volkswagen, jubelt: „Die Partnerschaft mit dem Deutschen Fußball-Bund ist für uns ein großes Ereignis.“ Der DFB beweise mit den deutschen Nationalmannschaften Mut, Innovationskraft und den unbedingten Willen zum Erfolg. Diess ergänzt: „Wir wollen aber künftig nicht nur Partner der Nationalmannschaften sein, wir wollen an der Seite des gesamten deutschen Fußballs mit seinen 25 000 Vereinen und sieben Millionen Mitgliedern stehen.“

Die Automarke engagiert sich schon seit vielen Jahren unter dem Motto „Volkswagen. Partner des Fußballs.“ für diesen Sport. Das gilt nicht nur für den Profifußball. Amateurvereine an den Unternehmensstandorten werden ebenso gefördert wie Nachwuchsfußball, Frauenfußball oder Projekte der Fußballkultur. Darüber hinaus ist Volkswagen bereits seit 2012 als offizieller Partner des DFB-Pokals am Ball.

DFB-Präsident Reinhard Grindel: „Wir freuen uns sehr, Volkswagen ab 2019 als Mobilitätspartner an unserer Seite zu haben. Es passt zum DFB, dass VW mit seinem Engagement den gesamten Fußball von der Spitze bis zur Basis im Blick hat. Gleichzeitig ist Volkswagen als global agierendes Unternehmen ein starker Partner, um unsere Internationalisierung vor allem in China weiter voranzutreiben.“ Grindel klingt dann philosophisch, wenn er sagt, „Auch wenn die Vorgänge nicht vergleichbar sind, eint den DFB und VW die Notwendigkeit, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen und die richtigen Maßnahmen für die Zukunft abzuleiten.“

Der Beitrag Volkswagen drängt Mercedes-Benz aus dem DFB-Vertrag erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

ifo-Institut warnt vor Verbrenner-Verbot

Mi, 19/07/2017 - 10:59

Für Matthias Wissmann ist die Sache klar: „Verbote wären der falsche Weg“, kommentiert der Chef des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) eine aktuelle ifo-Studie über die Folgen eines Verbrenner-Stopps im Jahr 2030.

Welche Technologie ist die Beste ?

Zentrales Ergebnis des Zahlen- und Datenwerks: Mehr als 600.000 der heutigen Industriearbeitsplätze wären direkt oder indirekt betroffen, also rund zehn Prozent. Noch deutlicher wären die Folgen bei der Wertschöpfung: Von einem Verbot wären 13 Prozent, also rund 48 Milliarden Euro, tangiert. „Es ist wichtig, dass Klimapolitik technikneutral vorgeht, also Klimaschutzziele vorgibt, ohne vorzuschreiben, mit welchen Techniken das zu geschehen hat“, sagt ifo-Präsident Clemens Fuest.

„Wer den Wettbewerb der Umweltschutztechniken mit Verboten ausschaltet, verschwendet Ressourcen und leistet dem Klimaschutz einen Bärendienst.“Schließlich seien deutsche Hersteller und Zulieferer internationale Spitzenreiter bei Antriebspatenten. Weltweit stamme jedes dritte Patent im Bereich Elektromobilität (34 Prozent) und Hybridantrieb (32 Prozent) zwischen 2010 und 2015 aus Deutschland. „Die deutsche Industrie gehört bei alternativen Antriebstechniken zu den führenden internationalen Wettbewerbern.

Die immer wieder vorgebrachte These, deutsche Automobilhersteller würden aufgrund ihrer starken Position bei Verbrennungsmotoren Anstrengungen in alternative Antriebstechniken vernachlässigen, ist angesichts der Daten zu tatsächlichen Innovationsanstrengungen nicht haltbar“, so Fuest.

Ein Verbot von Verbrennungsmotoren lasse sich nicht durch mangelnde Innovationsbemühungen der deutschen Automobilindustrie begründen. Zielführender als Verbote seien Maßnahmen, die die Marktdurchdringung mit innovativen Produkten beschleunigten.Laut Wissmann zeigen „die ifo-Zahlen die starke technologische Basis der deutschen Automobilindustrie sowohl bei herkömmlichen als auch bei alternativen Antrieben“.

Sein Vorschlag: „Welche Technologie am Ende die Beste ist, soll der Käufer entscheiden, soll der Markt entscheiden, soll die Innovationsleistung der Ingenieure und Entwickler entscheiden. Und nicht irgendein Bürokrat in irgendeiner Behörde.“

Der Beitrag ifo-Institut warnt vor Verbrenner-Verbot erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Vorstellung Volvo XC60 T6 AWD: Gelungene Evolution

Mi, 19/07/2017 - 10:46

Mit der Markteinführung der zweiten Generation des Volvo XC60 in Deutschland schreiben die Schweden jetzt mit dem nächsten Kapitel ihre eigene Erfolgsgeschichte fort. Seit der Markteinführung 2008 setzte Volvo weltweit mehr als 1 000 000 Fahrzeuge des Kompakt-SUV im Premiumsegment ab. Allein auf Deutschland entfielen dabei 90 000 Verkäufe.

Neue Generation des Erfolgsmodels Volvo XC60

Volvo XC60 (2017).
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Volvo

Damit ist der XC60 wirklich der „Fels in der Brandung“, wie Thomas Bauch, der Geschäftsführer von Volvo Car Germany, anlässlich der Fahrpräsentation in dieser Woche in Dresden anmerkte. So verzeichneten die Schweden im Jahr 2016 ein All-Zeit-Hoch: Mit 14 525 Zulassungen war über ein Drittel des Gesamtvolumens des Absatzes der Marke in Deutschland ein XC60-Modell. Dabei kann die Volvo-Mannschaft auf eine besonders hohe Kundenzufriedenheit stolz sein. In der jüngst veröffentlichten J.D. Power Werkstattstudie 2017 konnte erneut der erste Platz der Kundenzufriedenheit rund um den Volvo-Service erobert werden.

Mit der zweiten Generation des Volvo XC60 hält die aktuelle Volvo Designsprache Einzug in die 60er Baureihe. Der Neue verkörpert die Faszination des besonderen skandinavischen Designs. Die kurzen Überhänge an Front und Heck sowie die nach hinten gerückte Fahrgastzelle sind typische Designmerkmale der neuen Volvo SUV. T-förmige LED-Tagfahrleuchten mit dem inzwischen charakteristischen „Thors Hammer“-Motiv und der aufrecht stehende Kühlergrill gewährleisten eine unverwechselbare Optik, die den klassischen Volvo-Fahrer bereits seit Jahrzehnten von den Käufern anderer Marken unterscheidet.

Typisch Volvo: Sicherheit und viel Platz

Volvo XC60 (2017).
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Volvo

Im Innenraum vermitteln horizontale Linien ein großzügiges Gefühl von Weite und Raum – aufgebrochen durch die senkrechten Lüftungsdüsen in den äußersten Ecken der Armaturentafel und zu beiden Seiten des großen hochformatigen Touchscreens im Tablet-Stil. Dieser bildet das Herzstück des Sensus Bedien- und Infotainment-Systems. In Kombination mit einer digitalen Instrumentenanzeige und einem Head-up-Display ergibt sich für den Fahrer eine höchst intuitive und individuell einstellbare Benutzerschnittstelle. Über „Apple Car Play“ und „Android Auto“ können Nutzer zudem Features und Services, die sie von ihren Smartphones und Tablets kennen, im Fahrzeug abrufen und auf dem großen Touchscreen auf der Mittelkonsole darstellen lassen. Ein hübsches Detail haben sich die Designer am Beifahrerende der Treibholz-Einlage umgesetzt. Eine kleine Schwedenflagge ist gleichzeitig eine notwendige Dehnungsfuge, die ein Reißen des Holzes verhindert.

Die serienmäßigen Komfortsitze mit elektrischer Höhen- und Neigungseinstellung vorn bieten stabilen Sitzkomfort, auch wenn der kräftige Fahrer leider schon leichten Kontakt mit der B-Säule bekommt. Der durchgängig ebene und gleichmäßige Zuschnitt des Gepäckabteils ermöglicht optimale Raumausnutzung. Das Ladevolumen beträgt 505 Liter (635 Liter einschließlich eines zusätzlichen Fachs im Kofferraumboden) und lässt sich durch das Umklappen der Rücksitzlehnen auf bis zu 1432 Liter erweitern.

Neue bzw. erweiterte Assistenzsysteme unterstützen den Fahrer beim Lenken und Ausweichen und tragen dadurch dazu bei, gefährliche Fahrsituationen zu entschärfen. So verfügt das Volvo „City Safety-Notbremssystem“ mit Fahrzeug-, Motorrad-, Fußgänger-, Fahrradfahrer- und Wildtier-Erkennung über eine neue Lenkunterstützung. Sie kommt dann zum Einsatz, wenn eine automatische Notbremsung nicht ausreicht, um einen Unfall zu verhindern, und der Fahrer über einen Lenkimpuls zeigt, dass er ausweichen möchte. Das System unterstützt den Fahrer beim Ausweichen und beim anschließenden Stabilisieren des Fahrzeugs.

Der Beitrag Vorstellung Volvo XC60 T6 AWD: Gelungene Evolution erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Mercedes X-Klasse

Mi, 19/07/2017 - 10:41

Ein robustes Arbeitsgerät, das im Alltag ordentlich was wegsteckt und fein genug ist, um damit vor der Oper vorzufahren? Diesen Anforderungs-Spagat soll in Kürze die neue X-Klasse von Mercedes schaffen.

Pick-up mit Stern

Die Stuttgarter enthüllten jetzt ihren ersten Pick-up für alle Fälle. Markstart ist im November, die Preisliste beginnt bei 37.294 Euro. Das Pick-up-Segment boomt weltweit, gerade Mittelklasse-Fahrzeuge wie die X-Klasse verzeichnen enorme Zuwachsraten. Nur logisch also, dass auch Mercedes-Benz Vans mitmischen will. Und nach Art des Hauses mit einem Angebot, das die bisherigen Platzhirsche in vielen Bereichen abhängt.

Technische Ausstattung

mid Groß-Gerau – Die X-Klasse darf auf ihrer Ladefläche bis zu rund eine Tonne Nutzlast durchs Gelände transprotieren.
Copyright: Daimler

Vernetzung, Assistenzsysteme, Komfort, Luxus – diese Begriffe spielten bisher bei den tendenziell eher als Arbeitsgeräte gedachten Gefährten mit offener Ladefläche keine besonders wichtige Rolle. Mercedes packt auf einer Länge von 5,34 Meter eine dicke Portion modernster Technik in seinen Luxus-Kraxler.

Die X-Klasse ist der erste Midsize-Pick-up mit fest eingebauter SIM-Karte, hat ein multifunktionales Touchpad und bietet ein Multimediasystem mit Festplatten-Navigation, Sprachsteuerung und Internetzugang via Smartphone. Der aktive Brems-Assistent, der Spurhalte- und der Verkehrszeichen-Assistent sorgen für Sicherheit, dazu kommen Anhänger-Stabilitätsprogramm, Reifendruck-Kontrollsystem, Notrufsystem, Tempomat und LED-Scheinwerfer plus auf Wunsch neben einer Rückfahrkamera auch noch eine 360-Grad-Kamera.

Die X-Klasse soll Robustheit und einen Fahrkomfort wie im Pkw kombinieren. Dazu haben die Techniker eine Mehrlenker-Hinterachse mit starrem Achsanteil, Einzelradaufhängung vorne und Schraubenfedern an beiden Achsen unter den Leiterrahmen montiert.

Motor und Leistung

Den Antrieb übernehmen zum Start zwei Vierzylindermotoren. Ein 2,3-Liter-Diesel leistet im X 220 d 120 kW/163 PS und im X 250 d mit Biturbo 140 kW/190 PS. Bei beiden Versionen können Kunden zwischen Hinterradantrieb und zuschaltbarem Allradantrieb wählen. Den 122 kW/165 PS starken Benziner X 200 gibt es vorläufig nur mit Heckantrieb. Die Kraftübertragung übernimmt ein 6-Gang-Schaltgetriebe. Für die stärkeren Diesel gibt es optional eine 7-Gang-Automatik. Und: Stärkere Maschinen werden 2018 nachgereicht.

Komfort und Nützlichkeit müssen sich nicht ausschließen, das zeigt etwa die Tatsache, dass die X-Klasse rund eine Tonne Nutzlast schultern kann und je nach Motor bis zu 3.500 Kilo Anhängelast packt. Die Ladefläche ist 1.59 Meter lang und 1,56 Meter breit.

Ausstattungsversionen

Drei Ausstattungsversionen, die sich auch optisch deutlich unterscheiden, bietet Mercedes Nutzfahrzeuge der Kundschaft in aller Welt an. „Pure“ steht für den robusten und funktionalen Einsatz. „Progressive“ hat schon mehr Styling und Komfortfunktionen an Bord. Und „Power“ richtet sich an Käufer, „für die Styling, Performance und Komfort im Vordergrund stehen“, so eine Firmensprecherin.

Gebaut wird die X-Klasse im Werk von Nissan-Renault in Barcelona, wo auch der Nissan Navarra vom Band läuft.

Der Beitrag Mercedes X-Klasse erschien zuerst auf Magazin von auto.de.