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Aktualisiert: vor 16 Sekunden

Volkswagen Nutzfahrzeuge mit Produktionsrekord

Mi, 17/01/2018 - 10:46

Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) hat 2017 rund 494 511 Transporter, Pick-ups und Lieferwagen produziert. Das ist Rekord und übertrifft die bisherige Bestmarke aus dem Vorjahr um 3,8 Prozent.

Vor allem die Nachfrage nach dem Amarok zog kräftig an

VWN-Stammwerk in Hannover.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen

Gebaut wurden im vergangenen Jahr 208 427 Fahrzeuge der T-Baureihe (+4,5 Prozent), 164 668 Caddy-Baureihe (+3,8 %) und 81 177 Amarok (+28,1 %) sowie 40 239 Einheiten der Crafter-Reihe (inkl. MAN TGE). VWN hat Werke in Hannover, Polen und Argentinien. Dazu kommen Montagefabriken in Algerien und Ecuador, wo Fahrzeuge aus angelieferten Bausätzen gefertigt werden. Verhandlungen mit Partnern in weiteren Ländern stehen nach Unternehmensangaben an.

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Alexandra Sagioglou übernimmt Aftersales bei Kia

Mi, 17/01/2018 - 10:17

Alexandra Sagioglou (51) besetzt seit 1. Januar den vakanten Posten des Director After Sales Kia Motors Deutschland, verantwortet also künftig das Folgegeschäft. Bei Kia Motors Deutschland berichtet sie direkt an die Geschäftsführer Duk Hwa Jung (Präsident/CEO) und Steffen Cost (COO). Sagioglou war zuletzt Mitglied der Geschäftsführung der Renault Retail Group Deutschland.

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Mercedes-Benz Cars legt erneut Rekordzahlen vor

Mi, 17/01/2018 - 10:09

Mit 2 289 344 Fahrzeugen wuchs der Absatz der Marke weltweit um 9,9 Prozent. Das Wachstum wurde im vergangenen Jahr besonders durch die E-Klasse Limousine, das T-Modell und die SUV getrieben. Mit den Erfolgen in den drei Kernregionen Europa, Asien-Pazifik und NAFTA ist Mercedes-Benz das zweite Jahr in Folge absatzstärkste Premiummarke der Branche und wuchs wieder stärker als die anderen deutschen Premium-Automobilmarken. Nur der Stadtflitzer Smart konnte das Tempo der Kernmarken-Modelle nicht mithalten.

2017: Das erfolgreichste Jahr der Unternehmensgeschichte von Mercedes-Benz

Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars, freut sich über mehr als 2,4 Millionen ausgelieferte Mercedes-Benz und Smart. „Darauf können wir stolz sein – und darauf bauen wir auf. Der Erfolg in unserem Kerngeschäft ist die Basis, die Mobilität der Zukunft aktiv zu gestalten. In 2018 gehen wir diesen Weg mit CASE konsequent weiter.“ Unter dem Begriff Case werden in der Unternehmensstrategie die vier Zukunftsthemen der Automobilbranche: Connected, Autonomous, Shared & Services und Electric zusammenfasst. Zetsche sieht die perfekte Vernetzung dieser vier Felder als einen entscheidenden Erfolgsfaktor.

Mercedes-Benz hat sein absatzstärkstes Jahr mit dem besten vierten Quartal in der Unternehmensgeschichte abgeschlossen (572 044 Einheiten, +4,8 Prozent). Auch im Dezember wurde ein neuer Bestwert erreicht (193 534 Einheiten, +1,7 Prozent). Im Jahr 2017 konnte sich Mercedes-Benz in vielen Märkten als zulassungsstärkste Premiummarke behaupten und sicherte sich unter anderem in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Türkei, der Schweiz, Polen, Portugal, Dänemark, Tschechische Republik, Finnland, Griechenland, Südkorea, Japan, Australien, Taiwan, Indien, USA, Kanada, Mexiko und Brasilien die Marktführerschaft.

Europa: Nachfrage stieg 2017 Jahr auf einen neuen Höchstwert

So wurden 955 301 Pkw an Kunden ausgeliefert (+6,4 Prozent). Den größten Zuwachs konnten hier die E-Klasse Limousine und das T-Modell sowie die SUVs verbuchen. Im Heimatmarkt Deutschland wurden in den vergangenen zwölf Monaten über 300 000 Pkw mit dem Stern verkauft (+3,5 Prozent). Neue Absatzrekorde gab es in Großbritannien (+6,4 Prozent), Frankreich (+9,7 Prozent), Spanien (+11,9 Prozent), Belgien (+15,1 Prozent), der Schweiz (+7,7 Prozent), Schweden (+15,4 Prozent), Polen (+42,4 Prozent), Österreich (+15,2 Prozent) und Portugal (+6,2 Prozent).

In der Absatzregion Asien-Pazifik wurden 2017 mit 875 250 verkauften Mercedes-Benz mehr Fahrzeuge als je zuvor in einem Jahr an Kunden ausgeliefert (+19,2 Prozent). China war erneut weltweit größter Absatzmarkt des Unternehmens. Im Reich der Mitte wurden im vergangenen Jahr 587 868 Fahrzeuge mit dem Stern an Kunden übergeben. Die Steigerung von 25,9 Prozent hat Mercedes-Benz in China zu einem neuen Bestwert verholfen. In den Märkten Südkorea (+20,0 Prozent), Japan (+0,4 Prozent), Australien (+2,8 Prozent), Taiwan (+8,1 Prozent), Indien (+15,9 Prozent), Thailand (+22,7 Prozent) und Malaysia (+2,3 Prozent) hat Mercedes-Benz mehr Fahrzeuge ausgeliefert als jemals zuvor.

NAFTA-Region: 400 320 Fahrzeuge an Mercedes-Benz-Kunden übergeben

Das bisher absatzstärkste Vorjahr wurde nochmals um 1,3 Prozent übertroffen. Damit war Mercedes-Benz 2017 in der NAFTA-Region die meistverkaufte Premiummarke. In Kanada (+12,2 Prozent) und Mexiko (+21,9 Prozent) war das Wachstum besonders stark. 2017 lief es in den USA nicht ganz so gut. Dort wurden knapp 340 000 Fahrzeuge verkauft und damit das Absatzniveau aus dem Vorjahr nur knapp verfehlt (-0,9 Prozent). Der Rückgang ist vor allem auf die geringere Nachfrage im US-Markt nach Limousinen zurückzuführen.

2017 war mehr als jedes vierte verkaufte Fahrzeug bei Mercedes-Benz ein Kompaktwagen. Im Jahr vor dem großen Modellwechsel der A-Klasse konnten über 620 000 Kunden weltweit ihre neue A- oder B-Klasse, ihren CLA, CLA Shooting Brake oder GLA in Empfang nehmen. Die beiden größten Märkte für die Kompakten waren China und Deutschland. Die Produktion der neuen Generation läuft im Jahr 2018 in fünf Werken auf drei Kontinenten an.

C-Klasse und T-Modell: über 400 000 Einheiten verkauft

Die C-Klasse Limousine und das T-Modell waren auch im vierten Verkaufsjahr der aktuellen Generation das Volumenmodell von Mercedes-Benz. Über 415 000 Einheiten wurden im vergangenen Jahr verkauft. Rund ein Viertel davon waren Langversionen der C-Klasse Limousine, die ausschließlich in China gebaut und verkauft werden.

Von der E-Klasse Limousine und dem T-Modell wurden von Januar bis Dezember über 350 000 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Im ersten vollen Verkaufsjahr der neuen Generation ist somit eine Steigerung von 40 Prozent erzielt worden. In China, wo größtenteils die Langversion verkauft wird, hat sich der Absatz der E-Klasse Limousine im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt. Die Langversion wird seit 2017 auch erstmals außerhalb von China, nämlich in Indien, angeboten.

Die neue S-Klasse Limousine ist Mitte 2017 eingeführt worden

Im vierten Quartal konnte der Absatz zweistellig gesteigert werden. Im Jahr des Modellwechsels lagen die Verkäufe der S-Klasse Limousine 2017 bei rund 70 000 Einheiten. Erfolgreich ist die Mercedes-Maybach S-Klasse Limousine. Seit ihrer Markteinführung Anfang 2015 wurden über 25 000 Einheiten ausgeliefert, mehr als zwei Drittel an Kunden in China.

Mit über 805 000 verkauften Einheiten und einem Wachstum von 14,0 Prozent haben die SUVs maßgeblich zum Absatzerfolg beigetragen. Inzwischen entfällt mehr als ein Drittel der Verkäufe von Mercedes-Benz auf dieses Segment. Dieser neue Absatzrekord ist vor allem auf den starken Zuwachs in China, Deutschland, Frankreich, USA und Großbritannien zurückzuführen. Die absatzstärksten SUVs waren von Januar bis Dezember der GLC sowie der GLA.

Auch die Dreamcars haben zugelegt

Die zwölf Dream Cars (Coupés, Roadster und Cabriolets) konnten 2017 mit fast 170 000 Einheiten den Vorjahresabsatz um 22,4 Prozent übertreffen. Besonders viele Kunden wählten das C-Klasse Cabriolet oder das C-Klasse Coupé. Das neue Cabriolet und das neue Coupé der E-Klasse sind bereits bei den Händlern. 2018 folgt die Markteinführung dieser Derivate der S-Klasse. Das neue CLS Coupé hatte vor kurzem seine Weltpremiere auf der Messe in Los Angeles.

Die V-Klasse hat 2017 mit mehr als 58 000 Einheiten einen neuen Verkaufsbestwert aufgestellt. Von Januar bis Dezember konnte der Absatz um 25,7 Prozent gesteigert werden. Der Achtsitzer war besonders bei Kunden in Deutschland gefragt, während in China der größte Zuwachs verbucht werden konnte.

Die X-Klasse ist im vergangenen November in den ersten Märkten angelaufen

Sie ist das neueste Modell im Angebot von Mercedes-Benz. Vom ersten Pickup der Marke wurden bereits mehr als 1900 Fahrzeuge ausgeliefert, bisher ausschließlich an Kunden in Europa. Anfang 2018 wird Mercedes-Benz mit dem Pickup in Südafrika und Australien und im Jahr 2019 in Argentinien und Brasilien in den Markt eintreten.

Zum 50-jährigen Bestehen von AMG hat die Performance- und Sportwagen-Marke von Mercedes-Benz erstmals in ihrer Unternehmensgeschichte einen sechsstelligen Absatz erzielt. Insgesamt gingen im vergangenen Jahr 131 970 Fahrzeuge in Kundenhand über, ein Plus von 33 Prozent. Vor allem für die Einsteiger-Modelle begeistern sich viele Kunden weltweit. Ein besonderes Highlight war die Markteinführung des Mercedes-AMG GT R, mit dem AMG das Produktportfolio am oberen Ende des Angebots erweitert hat. In den drei Kernregionen Europa, Asien-Pazifik und der NAFTA-Region erzielte das Unternehmen aus Affalterbach den höchsten Jahresabsatz seiner Geschichte. In den Hauptabsatzmärkten USA, Deutschland und Kanada verbuchte AMG ein besonders starkes zweistelliges Wachstum von jeweils über 40 Prozent.

2017 war das zweitbeste Jahr für den Smart in der vergangenen Dekade

Weltweit konnten über 135 000 Kunden ihren neuen Smart Fortwo oder Smart forfour in Empfang nehmen (-6,5 Prozent). Ein neuer Absatzrekord konnte in China erreicht werden, wo von Januar bis Dezember 23 097 Einheiten und damit mehr Stadtflitzer als je zuvor ausgeliefert wurden (+9,8 Prozent).

Im vergangenen Jahr hat Smart die Produktpalette elektrifiziert und hat damit nun drei vollelektrische Fahrzeuge im Angebot. Dies gibt der Entscheidung, die Marke Smart bis 2020 in Europa und Nordamerika komplett auf elektrische Antriebe umzustellen, Rückenwind. Der Rest der Welt folgt kurz darauf.

Dank des starken Kerngeschäfts kann Mercedes-Benz in die Mobilität der Zukunft investieren. Das mittelfristige Ziel ist dabei, nachhaltige und umweltfreundliche Mobilität zu ermöglichen. 2018 werden neue Generationen von Diesel- und Benzin-Motoren in das bestehende Portfolio ausgerollt. Parallel treibt die Pkw-Sparte die Elektrifizierung des Antriebsstrangs voran. Vor allem das 48-Volt-Bordnetz und die nächste Generation Plug-in-Hybride spielen hierbei eine zentrale Rolle.

In diesem Jahr wird das Serienmodell des EQC der Öffentlichkeit präsentiert

Der erste reine Elektro-SUV der Produkt- und Technologiemarke EQ kommt 2019 auf den Markt. Im vergangenen Jahr wurden bereits entscheidende Weichen für die Produktion von Elektro-Pkw gestellt. Künftig laufen die EQ-Fahrzeuge in den bestehenden Werken auf einer Linie mit konventionellen Modellen vom Band. Darüber hinaus baut die Daimler AG ein Netzwerk für die Batterieproduktion mit fünf Fabriken auf drei Kontinenten auf.

Mercedes-Benz nutzt die Marke unterschiedliche Formate, um die Kunden in ihren jeweiligen Lebenswelten anzusprechen. Die digitale Marke „Mercedes me“ ermöglicht den Kunden, jederzeit und überall mit Mercedes-Benz in Kontakt zu treten – per App, Website oder direkt im Auto. Auf dieser Online-Plattform werden alle bestehenden und künftigen Dienstleistungs- und Mobilitätsangebote rund um das Fahrzeug und darüber hinaus mit Car2go und My Taxi gebündelt. Diesen personalisierten Zugang nutzen bereits weit über eine Million Kunden in 36 Märkten. (ampnet/Sm)

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Faurecia und Accenture wollen zusammenarbeiten

Mi, 17/01/2018 - 09:27

Faurecia und das US-Unternehmen Accenture, Anbieter von Professional Services, haben eine Absichtserklärung für eine fünfjährige Zusammenarbeit unterzeichnet. Ziel ist die Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen für vernetzte und autonome Fahrzeuge.

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Detroit 2018: Erster Hybrid von Mercedes-AMG

Mi, 17/01/2018 - 07:42

Mercedes-AMG führt drei neue Modelle und eine neue Typbezeichnung ein: Die 53-Modelle werden von einem neuen elektrifizierten 3,0‑Liter-Motor mit doppelter Aufladung durch einen Abgasturbolader und einen elektrischen Zusatzverdichter angetrieben. Der Reihensechszylinder leistet 320 kW / 435 PS und stellt ein maximales Drehmoment von 520 Newtonmetern zur Verfügung. Der Startergenerator liefert kurzzeitig zusätzliche 16 kW / 22 PS Leistung sowie 250 Nm Drehmoment und speist außerdem das 48‑Volt-Bordnetz. Premiere haben die ersten Mildhybrid-Fahrzeuge der Marke heute auf der NAIAS in Detroit (–28.1.2018).

Mercedes führt für AMG die 53-Modelle ein

Mercedes-AMG E 53 Coupé 4Matic+.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Daimler

Zu den Hybridfunktionen des Startergenerators zählen Boosten, Rekuperieren, Segeln, die Lastpunktverschiebung und die Start‑Stopp-Funktion. Mercedes-AMG CLS 53, E 53 Coupé und E 53 Caprio verfügen über das TCT-9G-Getriebe und den vollvariablen Allradantrieb AMG Performance 4Matic+. Gemeinsames Erkennungszeichen ist der Kühlergrill in Silberchrom, der bisher den V8-Performance-Modellen vorbehalten war. Statt des Diamantgrills mit einzelnen Pins verfügt der Grill vor dem zentralen Kühler über ein schwarzes Gittermuster.

Die Frontschürze im A-Wing-Design ist mit schwarzen Flics und einem Frontsplitter in Silberchrom ausgestattet. Die äußeren Lufteinlässe tragen zwei horizontale Finnen in Silberchrom. AMG-spezifische Seitenschwellerverkleidungen verleihen den 53er Modellen eine dynamischere Silhouette.

In der Heckansicht fällt nicht nur die neu gestaltete Heckschürze auf, sondern auch die klassisch runden Doppelendrohrblenden in Hochglanzchrom. Die Gestaltung der Schürzenseiten verbessert die Aerodynamik am Heck: Dadurch werden die Radhäuser besser umströmt. Die Abrisskante auf dem Kofferraumdeckel ist in Wagenfarbe lackiert, optional aber auch in Carbon erhältlich.

Verbesserte Aerodynamik durch seitliche Ait Curtains

Mercedes-AMG E 53 Coupé 4Matic+.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Daimler

Die Frontschürze des CLS 53 4Matic+ verfügt über zusätzliche seitliche Air Curtains: Sie werden gezielt angeströmt, verbessern dadurch die Aerodynamik an der Front und reduzieren den Luftwiderstandsbeiwert (cw-Wert). Der Frontsplitter geht nahtlos in den Air Curtain über und verringert den Auftrieb an der Vorderachse. Die Außenspiegel sind wie bei den AMG GT Modellen auf den Türen aufgesetzt, die verbreiterte Spurweite sorgt für ein besseres Kurvenfahrverhalten. Der CLS 53 4Matic und das E 53 Cabriolet beschleunigen in 4,5 Sekunden von null auf 100 km/h (Coupé: 4,4 Sekunden) und erreichen mit dem Driver´s Package 270 km/h Höchstgeschwindigkeit. Der kombinierte Kraftstoffverbrauch beträgt nach EU-Norm 8,4 bzw. 8,5 Liter je 100 Kilometer.

Der CLS 53 4Matic verfügt über die jüngste Fahrassistenz-Generation der S-Klasse. Das optionale Widescreen-Cockpit beinhaltet als Kombiinstrument ein großes Display mit virtuellen Instrumenten im direkten Blickfeld des Fahrers sowie ein Zentraldisplay über der Mittelkonsole. Da das Cockpit volldigital ist, kann der Fahrer die Optik sowohl aus den drei Stilen „Classic“, „Sport“ und „ Progressive“ wählen, als auch nach Belieben die für ihn relevanten Informationen und Ansichten konfigurieren. Über das Menü lassen sich Motor- und Getriebeöltemperatur, Quer- und Längsbeschleunigung, Motorleistung und -drehmoment, Boost (Ladedruck), Reifentemperaturen und -drücke sowie das aktuelle Fahrzeug Set-up anzeigen. Die berührungssensitiven Touch Control Buttons im Lenkrad reagieren auf Wischbewegungen. Zusätzlich lässt sich das Infotainmentsystem über das Touchpad mit Controller in der Mittelkonsole oder die Sprachsteuerung Linguatronic bedienen. Die Sprachbedienung wurde auf verschiedene Fahrzeugfunktionen ausgeweitet: Mündlich steuern lassen sich nun auch Klimatisierung und Sitzheizung/-belüftung, das Innenraum-Licht und das optionale Head-up-Display.

Im Innenraum prahlt der AMG mit allem was das Herz begehrt

Die Sportsitze (bei E 53 4Matic+ Coupé und Cabriolet in Integralsitzoptik) haben eine AMG-spezifische Grafik und AMG-Plakette, rote Sicherheitsgurte sowie Zierelemente in Carbon oder Glasfaser silber matt. Das Performance-Lenkrad ist in Nappa-Leder ausgeführt. Auf Wunsch gibt es Individualisierungsmöglichkeiten wie Holzeinlagen in Klavierlack oder Mikrofaser Dinamica im Griffbereich.

Mercedes-AMG E 53 Coupé 4Matic+.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Daimler

Deutlich mehr Wahlmöglichkeiten als bei den bisherigen 43er Modellen gibt es für die drei neuen 53-Modelle bei den Interieurfarben und Materialien. Die Fondsitzreihe wurde mit drei vollwertigen Sitzen ebenfalls neu gestaltet. Die Sitzlehnenklappung in 40:20:40 sowie höhenverstellbare Kopfstützen ermöglichen mehr Variabilität und Alltagsnutzen.

Dem Fahrer stehen die fünf Einstellungen „Eco“, „Comfort“, „ Sport“, „Sport+“ und „Individual“ zur Verfügung. Federung und Dämpfung übernimmt das Luftfahrwerk Ride Control+ mit drei einstellbaren Kennlinien. Durch die pneumatische Rundum-Niveauregulierung erhalten die 53er Modelle ein konstantes, von der Zuladung unabhängiges Fahrzeugniveau. Um die Bodenfreiheit zu vergrößern, beispielsweise bei steilen Einfahrten in Tiefgaragen oder auf Rampen, kann das Niveau durch Tastendruck angehoben werden. Bei höheren Geschwindigkeiten wird das Niveau automatisch abgesenkt.

Die optionale „Energizing“-Komfortsteuerung ist für alle Modelle erhältlich. Sie vernetzt verschiedene Komfortsysteme im Fahrzeug und nutzt gezielt Funktionen der Klimaanlage und der Sitze (Heizung, Belüftung, Massage), der Flächen- und Lenkradheizung und der Licht- und Musikstimmungen.

Ab Marktstart ist für den CLS 53 4Matic+ die exklusive „Edition 1“ erhältlich, die vom Interieurkonzept Copper Art mit zahlreichen Applikationen in einem Kupferfarbton geprägt ist. Editionszeichen betonen ebenfalls die Sonderstellung. Den luxuriösen Charakter verstärken darüber hinaus die Ambientebeleuchtung mit 64 Farben, das Memory- und Spiegel-Paket und die exklusive IWC-Analoguhr.

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Deutsche nutzen E-Auto-Prämie kaum

Di, 16/01/2018 - 15:42

Privatleute, Unternehmen und Kommunen zeigen wenig Interesse an der Prämie für Elektroautos. Seit Einführung des sogenannten Umweltbonus im Juli 2016 wurden nach Angaben des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) lediglich 46.897 Anträge gestellt. Das sind nur etwa zehn Prozent der bereitgestellten Fördersumme. Das berichtet die „Welt“. Insgesamt stünden demnach 600 Millionen Euro zur Verfügung. 65 Millionen seien laut BAFA-Präsident Andreas Obersteller bisher abgerufen worden. Nach einem durch das BAFA genehmigten Antrag erhalten Käufer eines reinen Elektro- oder Brennstoffzellenfahrzeugs 2.000 Euro. Für ein von außen aufladbares Hybridauto gibt es vom Staat 1.500 Euro. Die Hersteller müssen den gleichen Betrag oder mehr nachlassen.

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Die Schaeffler-Gruppe wächst schneller als ihre Märkte

Di, 16/01/2018 - 15:35

Der global tätige Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler steigerte seinen Umsatz 2017 auf rund 14,0 Milliarden Euro (Vorjahr: rund 13,3 Milliarden Euro). Dies entspricht einem währungsbereinigten Umsatzwachstum von 5,9 Prozent. Im vierten Quartal stieg der Umsatz auf rund 3,5 Milliarden Euro (Vorjahr: rund 3,4 Milliarden Euro) oder 8,5 Prozent. Damit beendet Schaeffler das Jahr 2017 deutlich oberhalb der Jahresprognose 2017 von 4 bis 5 Prozent Umsatzwachstum.

Umsatzwachstum bei Schaeffler

Zu der Umsatzentwicklung haben beide Sparten des Unternehmens beigetragen. Während der Umsatz der Sparte Automotive auf 10,9 Milliarden Euro (Vorjahr: rund 10,3 Milliarden Euro) zunahm, was einem Wachstum von 5,9 Prozent entspricht, konnte der Umsatz der Sparte Industrie im Gesamtjahr auf rund 3,1 Milliarden Euro zulegen. Dies entspricht einem Zuwachs von 5,6 Prozent. Im vierten Quartal lag die Wachstumsrate der Sparte Industrie mit rund 9 Prozent höher als die der Sparte Automotive mit 8,3 Prozent.

Alle Regionen der Schaeffler Gruppe haben zum positiven Umsatzwachstum im Jahr 2017 beigetragen. Den größten Zuwachs konnte mit 24,1 Prozent erneut die Region Greater China beisteuern. Asien-Pazifik stieg um 5,7 Prozent. Der Umsatz in „The Americas“ (Nord- und Südamerika) stieg um 4,6 Prozent. Europa konnte währungsbereinigt um 1,4 Prozent zulegen.

„Wir gehen davon aus, dass sich die positive Umsatzentwicklung auch in 2018 fortsetzt“, sagte Klaus Rosenfeld, Vorstandsvorsitzender der Schaeffler AG. Mit der neuen Unternehmensstruktur werde man die Transformation der Schaeffler Gruppe auch 2018 konsequent weiter vorantreiben.

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LG und HERE: Datensammeln fürs Autonome Auto

Di, 16/01/2018 - 15:28

Autonom fahrende Autos müssen sich in ihrem Umfeld sicher bewegen. Um das zu gewährleisten, ist eine Vielzahl von Daten nötig, die Sensoren im Auto und auch außerhalb sammeln und dann verwerten. LG Electronics und HERE Technologies arbeiten an einer ausgefeilten Telematiktechnologie für das autonome Fahren.

Datenkommunikationsplattform schaffen

Das System kombiniert die Telematiktechnologie von LG mit hochpräzisen Kartendaten und Ortungsdiensten, die von der HERE Open Location Platform unterstützt werden. HERE ist der weltweit führende Anbieter von Kartendaten und Ortungsdiensten für die Automobilindustrie, der bereits mehr als 100 Millionen Autos mit Daten versorgt. Durch die geplante Zusammenarbeit wollen die Unternehmen die Automobilhersteller weltweit mit einer robusten und sicheren Datenkommunikationsplattform für hochautomatisierte und völlig autonome Fahrzeuge unterstützen, heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung.

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Erlkönig Audi A1

Di, 16/01/2018 - 15:19

Audi arbeitet hart an der Fertigstellung seines kleinen A1, um ihn noch in diesem Jahr 2018 für die Präsentation fertig zu bekommen. Dieses mal ertappten die Spione den neuen Erlkönig in Skandivanien beim Kältetest – Ein Fahrzeug sieht man mit Hallogen-, das andere mit LED-Scheinwerfern. Das aktuelle Modell wird zudem ausschließlich in der fünftürigen Sportback-Vesion verfügbar sein. Das dreitürige Modell, sowie die vollelektrische- oder reine Plug-in-Hybrid-Version werden begraben und stehen dann nicht mehr zum Verkauf. Nur einen milden Hybrid wird es vermutlich geben – Emissionsfreie Fahrt bleibt damit aber unmöglich.

Der neue Audi A1 wird eleganter

Erlkönig Audi A1.
Copyright: Automedia

Alles in allem wird der neue Audi A1 eleganter und auch erwachsener mit einer breiteren und niedrigeren Haltung und einem muskulöseren Vorderende und einem etwas längeren Radstand. Insgesamt wird er auf der leichteren und steiferen MQ-Plattform basieren und ein adaptives Fahrgestell mit verbesserten LED-Leuchten ringsum bekommen.

Anders als aktuell, wird Allradantrieb auch für Modelle unterhalb des S1 verfügbar sein. Neu wird es ebenso einen 1,0-Liter 3 -Zylinder Basismotor geben. Die aktuelle 150-PS-Version wird durch eine leistungsstarke 1,5-Liter-Einheit ersetzt. Außerdem wird der 192 PS starke 1,8-Liter-TFSI einem neuen 2-Liter-Motor mit 200 PS weichen, der im neuen S1 auf 250 PS kommt, durchaus aber auch 300 PS schaffen könnte.



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Michael Lutz wird DACH-Manager bei Cooper Tires

Di, 16/01/2018 - 15:07

Michael Lutz wird General Manager bei Cooper Tires für die Region Deutschland, Österreich und Schweiz (DACH). Er wird vom deutschen Verkaufsbüro in Dreieich bei Frankfurt tätig sein und an Jaap van Wessum, Direktor Vertrieb der europäischen Cooper-Organisation, berichten. Lutz bringt über 30 Jahre Erfahrung in der Reifenindustire mit. Unter anderem arbeitete er für Goodyear/Dunlop darunter einiger Jahre an der Spitze der Handelsorganisation Premio. Zuletzt war er Managing Direktor von Apollo Vredestein in Deutschland.

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USA für den „Intelligent World Drive“ eine weitere Herausforderung

Di, 16/01/2018 - 14:59

Wenn der Schulbus in der USA hält, müssen auch alle anderen Fahrzeuge in der Umgebung anhalten. Die Verkehrszeichen zur Geschwindigkeitsbegrenzung sind nirgendwo sonst auf der Welt zu finden. Darüber hinaus existieren eigene Fahrspuren für Fahrgemeinschaften, Fahrbahnmarkierungen aus erhöhten Kunststoffpunkten statt farbigen Linien sowie Gesetze, die rechts überholen erlauben. Der Straßenverkehr in den USA stellt viele spezifische Anforderungen an die Sensorsysteme und Algorithmen von automatisierten und autonomen Fahrzeugen.

Amerika als Testgelände

„Intelligent World Drive“: Mercedes-Benz testete in den USA mit einem S-Klasse-Erprobungsfahrzeug automatisiertes Fahren.
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Auf der letzten Etappe des „Mercedes-Benz Intelligent World Drive“ in Kalifornien und Nevada sammelte das Erprobungsfahrzeug, das auf der Serien-Limousine der S Klasse basiert, wertvolle, USA-spezifische Informationen für die Weiterentwicklung von Fahrassistenzsystemen. Ziel des Intelligent World Drive auf fünf Kontinenten war es, einen weltweiten Einblick in die realen Verkehrsverhältnisse zu gewinnen, um zukünftige, höher automatisierte Fahrsysteme an länderspezifische Verkehrs- und Nutzergewohnheiten anzupassen.

Die automatisierten Testfahrten im Großraum Los Angeles und anschließend zur Consumer Electronics Show (CES) nach Las Vegas konzentrierten sich auf die Bewertung des Fahrverhaltens im dichten Stadtverkehr und auf Highways. Im Fokus stand dabei insbesondere die Erkennung von Schulbussen, Fahrbahnmarkierungen und Geschwindigkeitsschildern. Darüber hinaus wurde das Digital-Light-System erprobt.

Schulbusse sind in den USA ganz besondere Verkehrsteilnehmer

Sobald sie anhalten und die Warnlichter einschalten, muss der Verkehr in unmittelbarer Umgebung stillstehen. Kein Fahrzeug darf vorbeifahren, auch nicht in der Gegenrichtung. Automatisierte und autonome Fahrzeuge müssen die Schulbusse von allen anderen Fahrzeugen unterscheiden können und erkennen, wenn sie anhalten, um Kinder ein- und aussteigen zu lassen.

„Intelligent World Drive“: Mercedes-Benz testete in den USA mit einem S-Klasse-Erprobungsfahrzeug automatisiertes Fahren.
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Ebenso anspruchsvoll für Kamera- und Radarsysteme ist die Erkennung der separaten Carpool-Fahrspuren, die nur Fahrgemeinschaften ab mindestens zwei Personen nutzen dürfen. Die sogenannten HOV Lanes (High-Occupancy Vehicle Lane) befinden sich auf mehrspurigen Interstates und Freeways in städtischen Bereichen. Für die Sensorik und die Algorithmen von automatisierten und autonomen Fahrzeugen ist es schwierig, sie als spezielle Fahrspuren zu erkennen und von normalen Spuren oder Ausfahrten zu unterscheiden. Hinzu kommt, dass sie nicht auf einer bestimmten Fahrspur zu finden sind, sondern links, rechts oder in der Mitte sein können. Auch ihre Markierung ist nicht einheitlich. HOV Lanes können sowohl durch zwei gelbe, durchgezogene Linien als auch durch Metallplanken von den anderen Spuren getrennt sein oder sie sind mit aufgemalten Rauten markiert. Zukünftige, autonome Fahrzeuge müssen darüber hinaus die Anzahl ihrer Passagiere kennen und wissen, ob sie die Carpool-Spur nutzen dürfen. Denn in Ballungsgebieten gibt es auch HOV Lanes, die nur für Fahrgemeinschaften ab drei (z. B. Los Angeles) oder sogar ab vier Personen (z. B. New York) erlaubt sind.

Herausforderung Boot’s Dots

„Intelligent World Drive“: Mercedes-Benz testete in den USA mit einem S-Klasse-Erprobungsfahrzeug automatisiertes Fahren.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Daimler

Eine weitere, große Herausforderung für die Sensorik und die Algorithmen von automatisierten und autonomen Fahrzeugen stellen die sogenannten Botts‘ Dots dar. Diese Punkte aus Kunststoff oder Keramik werden in vielen US Bundesstaaten auf Highways anstelle der üblichen Linien zur Fahrspurmarkierung eingesetzt. Automatisierte Systeme wie der aktive Spurhalte- und der aktive Lenkassistent müssen sie zweifelsfrei erkennen, um verlässlich zu funktionieren. Im Hinblick auf zukünftiges vollautomatisiertes Fahren plant Kalifornien als erster Bundesstaat, alle Spurmarkierungen zu vereinheitlichen und die schätzungsweise rund 20 Millionen Botts‘ Dots sukzessive abzuschaffen. Auch die US-Geschwindigkeitsbegrenzungsschilder sind einzigartig. Sie haben eine völlig andere Form und Größe als in Europa, Australien, Asien und Kanada. Selbst innerhalb der USA kann das Design dieser Schilder variieren.

Digital Light

Digital Light von Mercedes-Benz.
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Zusätzlich zu den landesspezifischen Besonderheiten testete Mercedes-Benz in Kalifornien und Nevada einen Scheinwerfer-Prototyp mit „Digital Light“-Technologie. Das blendfreie Dauerfernlicht in HD-Qualität verfügt über Chips mit mehr als einer Million Mikrospiegeln und damit Pixel pro Scheinwerfer. Damit erzielt es eine ideale Lichtverteilung in jeder Fahrsituation ohne andere Verkehrsteilnehmer zu blenden. Zudem ermöglicht dieses Beleuchtungssystem Funktionen, die noch Anfang 2015 im Forschungsfahrzeug F 015 Luxury in Motion als Zukunftsvision vorgestellt wurden. Es kann unter anderem Lichtsymbole oder Objekte auf die Straße projizieren, um mit der Umgebung zu kommunizieren.

Der Intelligent World Drive startete im September 2017 auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt. In fünf Monaten stellte sich das Erprobungsfahrzeug auf Basis der S Klasse automatisiert einer Vielzahl komplexer Verkehrssituationen auf fünf Kontinenten und lotete dabei die Grenzen der aktuellen Fahrassistenzsysteme aus. Ziel war es, globale Einblicke in reale Verkehrsbedingungen zu gewinnen und wertvolle länderspezifische Informationen für die Weiterentwicklung der Technologien zu sammeln.

Die erste Testfahrt fand im September in Deutschland statt

„Intelligent World Drive“: Mercedes-Benz testete in den USA mit einem S-Klasse-Erprobungsfahrzeug automatisiertes Fahren.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Daimler

Der Fokus lag auf der Beurteilung des spezifischen Fahrverhaltens auf Autobahnen und in Stausituationen. Auf der zweiten Etappe im Oktober bewältigte die automatisierte S Klasse den dichten Verkehrsfluss in der chinesischen Millionenmetropole Shanghai und sammelte Informationen über Merkmale wie spurabhängige Geschwindigkeitsbegrenzungen und Spurmarkierungen mit mehreren Bedeutungen. Im November stellte sich die S Klasse automatisiert den Besonderheiten des Straßenverkehrs in Australien. Die Testfahrten von Sydney nach Melbourne und im dortigen Stadtverkehr konzentrierten sich auf die Validierung des aktuellen, digitalen Kartenmaterials von Here und der Erkennung von landesspezifischen Verkehrsschildern wie den elektronischen Geschwindigkeitsanzeigen mit variablen Tempolimits und dem weltweit einzigartigen „Hook Turn“-Schild zum Rechtsabbiegen über Straßenbahngleise in Melbourne. Der Fokus der vierten Etappe im Dezember in Südafrika lag auf der Fußgängererkennung in vielen ungewohnten Situationen im dichten Stadtverkehr und auf Landstraßen sowie auf der Validierung des digitalen Kartenmaterials von Here Maps.

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CMT 2018: Preise für die besten Ideen der Campingbranche

Di, 16/01/2018 - 14:58

Der Dolde-Medien-Verlag mit den Publikationen „Reisemobil International“, „Camping, Cars & Caravans“ und „CamperVans“ hat auf der Messe Caravaning, Motor, Toursitik in Stuttgart (–21.1.2018) die besten Neuheiten und Entwicklungen prämiert. Die Jurierung der vielfältigen Einreichungen erfolgte durch die Chefredakteure von 17 Fachmagazinen aus 15 europäischen Ländern. Für den „European Innovation Award“ gab es mit über 180 Bewerbungen so viele Einreichungen wie noch nie.

Die besten Entwicklungen rund ums Camping

Knaus Deseo.
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Sieger waren: VW California XXL (Innendesign), Dethleffs Coco (Außendesign), Bürstner Lyseo TD 745 (Grundriss), Niesmann + Bischoff Flair (Sicherheit), Knaus Deseo (Gesamtkonzept Caravan), Hymer Duocar (Gesamtkonzept Van), Challenger Genesis 396 (Gesamtkonzept Reisemobil), Adrias Zweitmarke Sun Living (Zielgruppenfokus) und das B-SL/SLC-Chassis von Hymer.

Weitere Innovation-Awards gingen an Dometic für die 10er Kühlschrank-Serie (Fahzeugzubehör), die tragbarenvollautomatische Satellitenanlage Activ-Satvon Telco (Campingzubehör), Awiwa WC mobil mikrobiologischer Toilettenzusatz (Umwelt/Nachhaltigkeit), das Sunlight-Factory-Team (Marketing-/Werbekampagne) und die Truma Level Control (Gesamtkonzept Zubehör).

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Erlkönig RAM 1500 Limited

Di, 16/01/2018 - 14:35

Heute haben wir unseren ersten Blick auf den RAM 1500 Limited von 2019 geworfen, der seinen neuen Kühlergrill mit integrierten Scheinwerfern und verchromten Fensterblenden zeigt.

Ram 1500 Limited zeigt sich ganz in seiner Tradition

RAM 1500 Limited.
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Der Ram 1500 ist mit seinem Stahlkörper ein Bruch zu Ford’s Maßstäben in Bezug auf Gewicht. Offenbar hat Fiat Crysler Automobiles entschieden, dass ein traditionellerer, überwiegend aus Stahl gefertigter Ram der richtige Weg für seinen Truck der nächsten Generation ist.

Weitere Details des Ram 1500 Limited werden erst im Verlauf des Jahren vor seinem Debüt festgelegt.

Schraubenfedern mit optionaler Luftfederung werden wahrscheinlich fortgesetzt und durch eine größere Passagierkabine und neue Heckklappenoptionen ergänzt. Ein Hybrid und Turbo-Vierzylinder sind Möglichkeiten, aber auch über einen V8 wird gemunkelt.

Vielleicht kann man den Ram 1500 Limited schon zur diesjährigen Detroit Auto Show bestaunen.

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Aurora, der Senkrechtstarter für autonomes Fahren

Di, 16/01/2018 - 14:31

Sie kamen spät, dafür aber gewaltig. Mitte vergangenen Jahres hatte sich das gerade mal sechs Monate alte Unternehmen Aurora Innovation mit Sitz in Palo Alto/Kalifornien um eine Lizenz beworben, autonome Fahrzeuge auf öffentlichen Straßen testen zu dürfen. Damit war es Nummer 37 auf einer langen Liste von Betrieben, die das zuvor schon längst hinter sich hatten. Mittlerweile aber hat Aurora geschafft, wovon andere Start-up-Unternehmen nur träumen können: Es gelang, als Partner die beiden Weltkonzerne Volkswagen und Hyundai ins Boot zu holen.

Gebündelte Expertise

Chris Umson.
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Von Aurora als einem Start-up-Unternehmen zu sprechen – so wie das amerikanische Wirtschaftsmagazin Fortune – geht eigentlich an den Tatsachen vorbei. Richtig ist, dass Aurora mit einem vergleichsweise bescheidenen Investitionskapital von sechs Millionen US-Dollar Ende 2016 ins Rennen ging. Richtig ist aber auch, dass es sich bei seinen Gründern keineswegs um Greenhorns handelte, sondern um echte Schwergewichte aus der Szene autonomer Fortbewegung. In den Mitteilungen von VW wie von Hyundai sprachen beide Konzerne unisono davon, „das führende Unternehmen für die Technologie des autonomen Fahrens“ zur Zusammenarbeit gewonnen zu haben. Wohlgemerkt: Dieses „führende Unternehmen“ besteht erst seit wenig mehr als einem Jahr.

Treibende Kraft bei der Gründung – Aurora lautet auch der Name der römischen Göttin der Morgenröte – war Chris Urmson. Ihm eilte schon längst in der Branche der Ruf eines der angesehensten Fachleute im Bereich autonomer Fahrzeuge voraus. Der Absolvent der Carnegie Mellon University in Pittsburgh/USA, die als eine der weltbesten Hochschulen für Roboterforschung gilt, hatte beim Unternehmen Alphabet, der Holding von Google, die Sparte selbstfahrende Autos geleitet. Dort hatte er 2016 die Brocken hingeschmissen, weil ihm die Entwicklungsarbeiten zu schleppend vorangekommen waren.

Anfang bei Tesla

Sterling Anderson.
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Dem daraufhin folgenden Sturzregen lukrativster Stellenangebote aus aller Welt entgegnete er: „Ich brauche zu meinem Glück ein Projekt, von dem ich mehr als besessen sein muss.“ Das scheint er ziemlich schnell zusammen mit zwei ähnlich fähigen Partnern gefunden zu haben. Der eine, Sterling Anderson, hatte am Massachusetts Institute of Technology über künstliche Intelligenz promoviert und später bei Tesla Design, Entwicklung und Markteinführung des Model X geleitet. Bei Tesla war er darüber hinaus für die Entwicklung des Autopiloten der ersten Generation verantwortlich. Der dritte im Bunde war Drew Bagnell, Professor am Institut für Robotertechnik an Urmsons Universität in Pittsburgh, dass er mit gegründet hatte und Experte für künstliche Intelligenz und autonom fahrende Autos. Für Uber (San Franzisco) hatte Bagnell das Autopilot-Programm des Mietwagenunternehmens entwickelt.

Gefahrenquelle Mensch eindämmen

Drew Bagnell.
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„Die Realisierung selbstfahrender Technologien gehört zu den anspruchsvollsten technischen Problemen unserer Generation“, sagt Chris Urmson. „Die Lösung hat das Potenzial, unsere Welt tiefgreifend zu beeinflussen.“ Dabei stehen für ihn zwei Aspekte an erster Stelle – die Sicherheit des zukünftigen Straßenverkehrs sowie der vollautomatische Transport von Menschen, die selbst nicht autofahren können: „Mehr als 1,2 Million Menschen verlieren jedes Jahr ihr Leben auf den Straßen der Welt. Das ist etwa so, also würde an jedem Arbeitstag eine vollbesetzte Boeing 737 abstürzen. Weitere 30 Millionen Menschen und mehr werden verletzt, wobei 94 Prozent aller Unfälle auf menschliches Versagen zurückzuführen ist. Außerdem kann zum Beispiel ein blinder Mensch heute noch nicht die Freiheiten genießen, die für uns selbstverständlich sind. All dem müssen wir ein Ende setzen.“ Ein interessanter Vortrag, den Urmson zum Thema hielt, ist auf Youtube mit deutschen Untertiteln unter https://www.youtube.com/watch?v=tiwVMrTLUWg zu finden.

Die Entwicklung eines sicheren selbstfahrenden Fahrzeugs erfordert rigoroses Engineering und umfassende Erfahrung in einer breiten Palette von Ingenieursdisziplinen, von künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen bis hin zu elektrischer, mechanischer und optischer Technik. Das hat sich Aurora zum Ziel gesetzt, wobei sich das Unternehmen als reine Denkfabrik versteht. „Aurora will mit den führenden Autoherstellern der Welt zusammenarbeiten, anstatt mit ihnen zu konkurrieren“, heißt es in den Unternehmensleitlinien.

Mit Volkswagen ist aller unter Dach und Fach

Bevor die Wolfsburger in diesem Monat auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas (USA) ihre strategische Partnerschaft mit Aurora veröffentlichten, hatten sie zuvor die mögliche Zusammenarbeit ausgelotet. „Bereits in den letzten sechs Monaten haben Spezialisten des Volkswagen Konzerns eng und intensiv mit Experten von Aurora zusammengearbeitet, um das Aurora Self-Driving-System, inklusive Sensorik, Hardware, sowie Software mit Machine Learning und künstlicher Intelligenz, in Volkswagen Konzernplattformen zu integrieren“, hieß es in der amerikanischen Spielerstadt. Jetzt soll Aurora VW dabei unterstützen, selbstfahrende Elektrofahrzeuge als Mobilitätsflotten für Mobility-as-a-Service (MaaS) Dienstleistungen in Städte zu bringen.

Auch die Kooperation mit Hyundai ist in trockenen Tüchern

Autonomes Fahrzeug von Hyundai.
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Hier sollen die Amerikaner den Koreanern dabei helfen, bis 2021 selbstfahrende Modelle auf den Markt zu bringen. Im Fokus der Partnerschaft steht die Entwicklung autonomer Fahrzeuge des Levels 4. Diese Fahrzeuge können unter bestimmten Bedingungen ohne menschlichen Eingriff oder Überwachung betrieben werden. Ziel der Partnerschaft ist es, autonomes Fahren möglichst schnell auch in unteren Fahrzeugsegmenten anzubieten. Das neueste Brennstoffzellenfahrzeug Nexo, das Hyundai auf der CES 2018 vorstellt, wird das erste Modell sein, das ab diesem Jahr in den Testprozessen eingesetzt wird.

Um der Aufgabe gerecht zu werden, hat das Unternehmen neben Palo Alto/Kalifornien eine zweite Niederlassung in Pittsburgh/Pennsylvania gegründet. Inzwischen sind seine Testflotten in beiden US-Bundesstaaten autonom auf öffentlichen Straßen unterwegs. Die enorme Erfolgswoge hat zur Folge, dass Aurora händeringend erstklassiges Personal sucht. Auf seiner Internet-Seite https://aurora.tech/openings.html#apply sind zur Zeit mehr als 50 Stellen ausgeschrieben – in erster Linie Ingenieure, Wissenschaftler und Techniker.

Dabei verfolgen die Chefs Sterling Anderson, Drew Bagnell und Chris Urmson keineswegs die „America First“-Politik des amerikanischen Präsidenten. Stolz verweisen sie im Internet darauf, dass ihr Team zur Zeit Erfahrung zusammengerechnet über mehr als 250 Jahre auf dem Gebiet autonomer Fahrzeuge und mehr als 500 Jahre in Sachen Software-Entwicklung gesammelt hat. Und nicht zuletzt heißt es: „Es werden 16 verschiedene Sprachen gesprochen.“ Da dürfen ruhig noch ein paar dazu kommen. Wenn nicht schon vorhanden, so auch die deutsche.

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CES 2018: Kleiner Kasten von Bosch als Klimawächter

Di, 16/01/2018 - 13:05

Ein System, das Klimadaten in Echtzeit analysiert und 100 Mal kleiner ist als vergleichbare Geräte zeigte Bosch bei der CEC 2018 in Las Vegas. Das Mikroklima-Monitoring-System Bosch Climo, soll Städten helfen, schneller Maßnahmen für die gezielte Verbesserung der Luftqualität zu treffen. Climo wurde jetzt mit dem „CES Honoree Innovation Award“ in der Kategorie „Smart Cities“ ausgezeichnet.

Eine Kooperation mit Intel

Climo ist nicht nur kleiner, sondern auch um zehnmal kostengünstiger als herkömmliche Systeme. Das Climo-System wurde von Bosch in Kooperation mit Intel entwickelt. Es setzt auf cloudbasierte Analyse, bündelt kompakte drahtlose Sensoren mit Software und liefert eine Reihe von Daten zur Luftqualität. Insgesamt kann es zwölf Parameter messen und analysieren, wie zum Beispiel Kohlendioxid und Stickoxid, aber auch die Temperatur, relative Feuchtigkeit und sogar die Pollenkonzentration. Die kleine Box kann über 110V/220V-Netz oder 12V DC betrieben werden. Es kann einer Vielzahl von Wetterbedingungen widerstehen.

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CES 2018: Hyundai und Volkswagen mögen es autonom

Di, 16/01/2018 - 12:59

Hyundai und Aurora Innovation wollen bis 2021 autonom fahrende Fahrzeuge auf den Markt bringen. Das hat der koreanische Autobauer jetzt mitgeteilt. Einen ersten Vorgeschmack zeigte Hyundai auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas. Derzeit durchlaufen die von Hyundai entwickelten Modelle spezielle Testprogramme in diversen Pilotstädten weltweit.

Auch im Kleinwagen-Segment soll autonomes Fahren Realität werden

Im Fokus der Zusammenarbeit mit Aurora Innovation Inc., einem führenden Unternehmen für autonome Fahrzeugtechnologie, stehe die Entwicklung autonomer Fahrzeuge der Stufe 4, die unter bestimmten Bedingungen ohne menschlichen Eingriff oder Überwachung fahren können. Auch VW hat mitgeteilt, künftig mit Aurora zusammenzuarbeiten. Die neue Partnerschaft des Volkswagen Konzerns und Aurora kombiniere bestes Expertenwissen und breite Erfahrung, um selbstfahrende Fahrzeuge sicher und schnell auf die Straße zu bringen, heißt es aus Wolfsburg.

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CES 2018: Auszeichnung für 3D-Display von Continental

Di, 16/01/2018 - 12:50

Mit seinem weltweit ersten Touch-Bildschirm mit dreidimensionaler Oberfläche hat Continental einen großen Schritt in Richtung Bedienungsfreundlichkeit getan. Dieser Überzeugung ist die Experten-Jury der CES in Las Vegas, die dem System jetzt im Vorfeld der Messe mit der Auszeichnung „Best of Innovation“ in der Kategorie „Fahrzeug Audio/Video“ prämierten.

Individualisierbar für viele Hersteller

Herkömmliche Displays sind zwar zur flexiblen Darstellung digitaler Informationen sehr gut geeignet. Allerdings stoßen sie schnell an ihre Grenzen, wenn es um Nutzerfreundlichkeit, Design und individuelle Gestaltungsmöglichkeiten für unterschiedliche Automobilhersteller geht. Die Lösung von Continental: das Touch-Display in dreidimensionaler Form. „Die 3D-Elemente erlauben eine markenspezifische Individualisierung der hochwertigen Kunststoff-Oberfläche und ermöglichen gleichzeitig eine fühlbare Fingerführung“, heißt es bei den Elektronik-Spezialisten. Dank einer haptischen Rückmeldung könne der Fahrer das Display intuitiv bedienen, berührungsempfindliche 3D-Elemente an den Seiten könnten wie Schieberegler zur Einstellung häufig genutzter Funktionen wie Lautstärke oder Temperatureinstellung verwendet werden – und das ohne mühsames Scrollen durch Menüs und Untermenüs.

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Von der Leyen übergibt 126 Mercedes Fahrzeuge an Jordanien

Di, 16/01/2018 - 12:45

Verteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen hat gestern in Amman 126 Mercedes-Benz-Nutzfahrzeuge an Vertreter des König­reichs Jordanien übergeben. Die Hilfe ist Teil der so genannten Ertüchtigungsinitiative, mit der die Bundesregierung vertrauenswürdige Staaten in Krisenregionen im Kampf gegen den Terrorismus stärken will.

Die an Jordanien überlassenen 56 Minibusse vom Typ Sprinter Transfer 23 dienen zur Beförderung von Sicherheitspersonal und Flüchtlingen. Die 20 Mercedes-Benz Zetros 2733 A 6×6 und 50 Zetros 1833 A 4×4 werden für die Logistik der jordanischen Sicherheitsbehörden im Rahmen der Flüchtlings­fürsorge eingesetzt.

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CES 2018: So macht Bosch unsere Städte schlau

Di, 16/01/2018 - 12:36

Smartphone, Smart Home, Smart City – geht es heute um das Miteinander, das Zusammenleben von Menschen, dann ist Vernetzung ein Schlagwort, das in diesem Zusammenhang fällt. Wie kann Technik unser Leben vereinfachen? Diese Frage hat sich auch Bosch gestellt und zeigt auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas, wie Digitalisierung unsere urbane Umgebung verändern wird.

Moderne Großstädte stehen vor immensen Herausforderungen

Bis 2050 werden Schätzungen zufolge zwei Drittel der Menschheit im urbanen Raum leben, derzeit sind es rund 50 Prozent. Die Stadt wird zum Lebensmittelpunkt, mit allen Problemen, die städtisches Leben mit sich bringt: Verkehrsmassen, Luftverschmutzung, Gefahren durch Naturereignisse wie Hochwasser. „Wir müssen Städte neu denken. Ein Schlüssel sind Technologien, die Cities smart und lebenswert machen“, sagt Dr. Stefan Hartung, Mitglied der Bosch-Geschäftsführung. „Ohne Intelligenz wird keine Stadt auf Dauer überleben – ihr droht der Kollaps.“

Bosch präsentiert auf der weltgrößten Elektronikmesse CES neue Lösungen, die eine Stadt smart machen. Dazu gehören unter anderem eine kompakte Box, die die Luftqualität in Echtzeit misst und analysiert, ein System, das den Wasserstand von Flüssen digital überwacht und frühzeitig vor einer bevorstehenden Überflutung warnt sowie ein vollautomatisierter Parkplatzservice – das „Community-based Parking“ wird schon in diesem Jahr in bis zu 20 US-Städten verfügbar sein.

So funktioniert es

Im Vorbeifahren erkennt und vermisst das Auto Lücken zwischen parkenden Fahrzeugen und überträgt sie in Echtzeit in eine digitale Karte, damit sich Autofahrer direkt zu freien Parkplätzen navigieren lassen können. In den nächsten Wochen starten Bosch und Daimler ein weiteres Projekt, bei dem es um intelligente Parkraumnutzung geht, „Automated Valet Parking“. Im Parkhaus des Mercedes-Benz Museums in Stuttgart erproben sie vollautomatisiertes, fahrerloses Parken. Bis zu 20 Prozent mehr Fahrzeuge sollen so auf der Parkfläche unterkommen.

Dass die Smart City keine Science-Fiction ist, beweist Bosch am Beispiel der 100 000-Einwohner-Stadt San Leandro bei San Francisco. 5.000 Straßenlaternen hat Bosch mit intelligenter LED-Beleuchtung und einer Fernverwaltung des Beleuchtungssystems ausgestattet, so dass sie nur dann Leuchten, wenn eine Lichtquelle benötigt wird. Das spart Energie und Geld, laut Bosch in den kommenden 15 Jahren rund acht Millionen Dollar. „Unsere smarten Lösungen für kleine oder große Städte helfen, Energie zu sparen und schonen dabei auch den Geldbeutel“, sagte Mike Mansuetti, Präsident von Bosch Nordamerika.

Luftqualität überprüfen und Staus umleiten

Weitere Smart City-Lösungen in der US-Stadt: Sensoren zur Messung der Luftqualität und Verkehrs-Überwachungskameras, mit deren Hilfe die Fahrzeugmassen im Falle eines Staus umgeleitet werden können. In einem Pilotprojekt bei Ludwigsburg am Neckar testet Bosch derzeit ein „Flood Monitoring System“, welche das Unternehmen auf der CES 2018 erstmals vorstellt.

Der Wasserstand von Flüssen oder anderen stadtnahen Gewässern wird in Echtzeit digital überwacht, Veränderungen von Wasserpegel, Wassergeschwindigkeit und Durchflussleistung registriert und an eine Cloud gesendet. So können die Stadtverwaltung oder betroffene Anlieger frühzeitig per SMS gewarnt werden, um noch rechtzeitig Maßnahmen gegen Hochwasserschäden einzuleiten. Blickt man auf die derzeitigen Pegelstände von Rhein, Main und anderen deutschen Flüssen wird klar: solche Lösungen, an denen Bosch und andere Unternehmen tüfteln, um unsere Städte intelligenter und unseren Alltag einfacher zu machen, sind keine kühnen Technik-Visionen. Es sind aktuelle Problemlösungen.

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Hymer präsentiert Hymercar Free

Di, 16/01/2018 - 12:34

Zur CMT 2018 in Stuttgart (–21.1.2018) präsentiert Hymer seine neue Baureihe Hymercar Free auf Basis des Fiat Ducato. Dank des optionalen Schlafdachs gibt es Schlafplätze für bis zu vier Personen.

Camping für Einsteiger mit Hymercar Free

Hymercar Free.
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Der Free ist als Modell speziell für Einsteiger konzipiert. Lieferbar ist er in zwei Grundrissen: Als 540 und 600. Beide Modelle verfügen über eine kompakte Fahrzeuglänge von unter sechs Metern und ein Leergewicht von weniger als drei Tonnen (zulässiges Gesamtgewicht jeweils 3500 Kilogramm).

Im Heck befindet sich ein einfach hoch zu klappendes Doppelbett. Obendrein gibt es reichlich Stauraum und ein Bad mit festem Waschbecken sowie Außenduschfunktion. Der Grundriss 540 verfügt über einen Kompressor-Kühlschrank mit 65 Liter Kapazität, der Free 600 ist mit einer 90 Liter fassenden Variante ausgestattet. Der kleinere Grundriss 540 bietet einen halbhohen Kleiderschrank, der Free 600 ein raumhohe Variante.

Im Innenraum dominieren mattweiße Oberflächen und silbergraue Details in Kombination mit Eichenholztönen. Für mehr Komfort bietet Hymercar für den Free das „Ready-to-camp“–Ausstattungspaket. Es umfasst Faltverdunkelungen für das Fahrerhaus oder moderne Leichtmetallräder.

Der Hymercar Free ist ab Februar 2018 zu Preisen ab 41 490 (540) bzw. 42 490 Euro (600) zu bekommen.

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