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Aktualisiert: vor 1 Minute 49 Sekunden

Was AMG plant: Ein Gespräch mit Tobias Moers

Di, 10/04/2018 - 09:10

Unter der Führung von Tobias Moers hat sich Mercedes-AMG als profitable Sub-Marke mit einem stark wachsenden Portefeuille etabliert. Der AMG GT hat es geschafft, die Sportwagen-Ikone Porsche 911 zu ärgern, mit der viertürigen Variante attackiert AMG jetzt auch den Panamera. AMG-Chef Tobias Moers gibt im Gespräch weitere Einblicke in seine Strategie. So soll der viertürige GT, der zunächst als Reihen-Sechszylinder mit 435 sowie als V8 mit 585 PS und 639 PS lanciert wird, nochmals in der Leistung steigen.

GT und Project One als sportliche Spitze

Genf 2018: Markus Schäfer (Mitglied des Bereichsvorstands Mercedes-Benz Cars, Produktion und Supply Chain) und Mercedes-AMG-Chef Tobias Moers am GT 63 S 4MATIC+ 4-Türer Coupé.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Daimler

„Für eine kommende Hybrid-Variante des GT Viertürers können Sie sich an der 800 PS starken Studie von 2017 orientieren“, so Moers. Eine Dieselvariante des viertürigen GT sei hingegen nicht geplant – und das gilt für die gesamte Marke: „Wir sehen für AMG in elektrifizierten Benzin-Antriebssträngen die Zukunft. Ab 2020 gehen wir den Weg der Hybridisierung.“

Mit dem zweitürigen GT, der technisch teilweise auf den viel teureren Vorgänger SLS aufsetzte, hat AMG den „Sweet Spot“ im Markt gefunden: „Wenn der GT einen Nachfolger bekommt, bleibt die Positionierung so wie heute“, sagt Moers. „Sie passt perfekt.“ Nach oben bietet die GT-Baureihe auch in der aktuellen Ausprägung viel Raum: „Für den GT R haben wir momentan Lieferzeiten von einem Jahr“, berichtet Moers und bedauert: „Das ist länger, als ich es mir wünsche.“

Ganz oben, beim Project One Hypercar, laufen die Dinge nach Plan: „Alle Hypercars sind verkauft, wir waren vierfach überbucht“, so Moers. Die Auslieferungen beginnen nächstes Jahr, bis Ende 2020 sollen alle Fahrzeuge gebaut sein. Varianten wie einen Roadster oder Spyder wird es nicht geben, sagt Moers: „Das haben wir den Kunden damals versprochen.“

Ein 35er für die frontgetriebenen Modelle

Tobias Moers, der neue Chef von AMG, mit seiner ersten Messeneuheit, dem Mercedes-Benz GLA 45 AMG. Das Serienfahrzeug soll 2014 an den Start gehen und dieser Studie sehr ähnlich ausfallen.
Copyright: Auto-Medienportal.Net

Während AMG an der Spitze das sportliche Profil schärft, gibt es Bewegung im Massenmarkt: Bei den Modellen auf der kompakten, frontgetriebenen MFA-Plattform klaffte bislang eine Lücke zwischen den 218 PS starken 250-Sport-Modellen und den 381 PS starken AMG 45er-Modellen. Diese Lücke wird künftig geschlossen: „Bei den MFA-Modellen wird es einen neuen AMG A45 geben, zusätzlich einen AMG A35 mit rund 300 PS“, verrät Moers.

Mit den 35er-Varianten von A-, CLA- und GLA-Klasse zielt AMG auf den Audi S3. Die 45er-Variante, die mit dem RS3 konkurriert, dürfte in Zukunft rund 400 PS leisten; die Produktion dieses Top-Vierzylinders wandert vom thüringischen Kölleda ins Stammwerk in Affalterbach.

Verschwinden wird hingegen in absehbarer Zeit die Prestige-Motorisierung in Form des AMG-6,0-Liter-V12, der aktuell die Modelle AMG S65 als Coupé, Cabriolet und Limousine sowie den AMG SL65 antreibt: „Der Zwölfzylinder wird bei AMG eines Tages auslaufen, wir werden den Motor jedoch für andere Konzernmarken weiterbauen“, so Moers: „AMG wird in der Spitze künftig einen anderen Weg gehen.“

Beim SL dürfte es schon zum Modellwechsel 2019/20 soweit sein, in der S-Klasse gibt es die 65er-Modelle noch etwas länger. Wer danach noch einen Zwölfzylinder fahren möchte, muss Mercedes-Maybach zurückgreifen. Auch dort liegt die Leistung über 600 PS, die jedoch – anders als bei AMG – flüsterleise dargeboten werden.

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Audi e-tron Vision Gran Turismo: reale Realität

Di, 10/04/2018 - 09:01

Ursprünglich sollte die rein elektrischen Studie „Audi e-tron Vision Gran Turismo“ die Szene der Computerspieler bereichern. Doch am kommenden Wochenende wird aus Software Realität. Statt auf der PlayStation 4 wird der Rennwagen vom kommenden Wochenende an bei allen Rennen der Formel E als Renntaxi erlebbar sein.

Vom Screen auf die Rennstrecke

Audi e-tron Vision Gran Turismo.
Copyright: Audi

Kunden und Gäste der Marke Audi können die Stadtkurse der Formel E ab dem Rennen in Rom am Samstag, 14. April 2018, als Beifahrer im Audi e-tron Vision Gran Turismo erleben. Dieses Einzelstück haben die Mitarbeiter im Audi-Vorseriencenter in nur elf Monaten entwickelt und gefertigt. Vorbild war der Audi e-tron Vision Gran Turismo aus dem PlayStation-Spiel „Gran Turismo“. Am Steuer sitzen bei den Formel E-Terminen in Europa die ehemalige DTM-Pilotin Rahel Frey aus der Schweiz oder Le-Mans-Sieger Dindo Capello aus Italien.

Seit knapp 20 Jahren arbeitet Audi mit Sony und Polyphony Digital, den Entwicklern von „Gran Turismo“, zusammen. Audi-Designer haben den Audi e-tron Vision Gran Turismo für den Wettbewerb „Vision Gran Turismo“ entworfen, der zum 15-jährigen Jubiläum des populären Spiels auf den Markt kam.

Zahlreiche Automobilhersteller haben dafür virtuelle Rennautos entwickelt

Audi e-tron Vision Gran Turismo.
Copyright: Audi

Viele dieser Studien wurden anschließend auch im Maßstab 1:1 gebaut und auf Messen präsentiert. Der Audi e-tron Vision Gran Turismo ist jedoch das erste Concept Car dieser Reihe, das voll funktionsfähig auf realen Rennstrecken zum Einsatz kommt. Audi-Chefdesigner Marc Lichte: „Obwohl man bei dem Entwurf eines virtuellen Autos viel mehr Freiheiten hat und Dinge konzipieren kann, die in der Realität nur schwer umsetzbar sind, wollten wir dennoch kein rein fiktives Konzept auf die Räder stellen. Unser Ziel war ein voll funktionsfähiges Auto. Der Audi e-tron Vision Gran Turismo zeigt, dass Elektromobilität bei Audi sehr emotional ist.“

Der Audi e-tron Vision Gran Turismo verfügt über einen permanenten Allradantrieb, den rein elektrischen Allradantrieb e-tron quattro mit variabler Kraftverteilung. Drei je 272 PS (200 kW) starke Elektromotoren treiben die Studie an: zwei E-Motoren bewegen die Hinterachse, der dritte die Vorderachse. Dabei kommen einzelne Komponenten aus dem zukünftigen Audi e-tron zum Einsatz. Die Systemleistung beträgt 600 kW (815 PS). Bei einem Leergewicht von 1450 Kilogramm verfügt der Elektro-Rennwagen über ein Leistungsgewicht von 1,78 Kilogramm pro PS bei einer idealen Gewichtsverteilung von 50:50 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse. Der Audi e-tron Vision Gran Turismo beschleunigt von 0 auf 100 km/h in weniger als 2,5 Sekunden.

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Ford Mustang Bullitt Black Erlkönig

Di, 10/04/2018 - 08:00

Gestern bekamen wir einen ersten Eindruck vom 2019er Ford Mustang in der Bullitt-Sonderserie mit der Lackierung Shadow Black. Vor noch nicht allzu langer Zeit präsentierte Ford den Mustang Bullitt im Januar auf der NAIAS in Detroit. Allerdings nur in dunkelgrüner Lackierung, eben jener Original-Farbe wie ihn einst Steve McQueen in dem gleichnamigen Hollywood-Streifen fuhr. Auch wenn eine zusätzlicher Version in schwarzer Lackierung angekündigt wurde, zu sehen bekam man ihn bis jetzt noch nicht.

Viel mehr als nur ein Pony-Car

Ford Mustang Bullitt in Shadow Black
Copyright: Automedia

Der Mustang Bullitt wird mit einem modifizierten 5.0-Liter V8-Motor angetrieben, der 475 PS leistet. In Amerika soll der Mustang gegen Ende des Jahres zu kaufen sein. Enthusiasten hierzulande werden es nicht so leicht haben. Die müssen sich das Fahrzeug importieren lassen, da Ford es nicht auf den europäischen Markt anbietet.

 

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Roland Berger Studie: Autonome Autos machen Senioren mobil

Mo, 09/04/2018 - 14:16

Ältere Menschen scheuen sich davor, neue Technologien zu nutzen. Smartphones, Tablets, Sprachassistenten wie Alexa & Co sind Helfer, die überwiegend Jüngere begeistern, so die landläufige Meinung. Ausgerechnet autonome Autos sollen ältere Mitbürger mobil machen.

Ein Markt für die Zukunft

Selbstfahrende Autos werden sich auch dadurch etablieren, weil ältere Menschen im ländlichen Raum dieses Verkehrsmittel nutzen werden. Das prognostiziert das Beratungsunternehmen Roland Berger. „Bisher wird vor allem über autonome Fahrzeuge in Städten und auf Autobahnen diskutiert“, sagt Wolfgang Bernhart, Partner von Roland Berger. „Dabei bietet sich der ländliche Raum mit seinen einfacheren Verkehrssituationen viel eher als Testfeld und erstes Einsatzgebiet für fahrerlose Mobilitätsangebote an.“ Die Mobilitätsexperten bei Roland Berger erwarten, dass beispielsweise fahrerlose Busse entsprechenden Zuspruch bei älteren Menschen finden werden. Autonom fahrende Fahrzeuge für die so genannte „letzte Meile“ könnten Senioren helfen, am sozialen Leben weiter teilzunehmen.

Mehr als ein Fünftel der Deutschen, die im ländlichen Raum leben, sind älter als 65 Jahre, viele sind auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen. Mit entsprechenden passgenauen Geschäftsmodellen könne sich die autonome Mobilität etablieren, beispielsweise dann, wenn Kunden ein Fahrzeug jederzeit ordern könnten, um sich zur Anschlussstelle von Bus oder Bahn fahren zu lassen. „Für diesen Service mit deutlichem Komfortgewinn für die Kunden kann der Betreiber höhere Preise verlangen“, sagt Bernhart. „Daraus ergibt sich ein profitables Geschäftsmodell mit rund 16 Prozent Gewinn.“

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Trump will Importeure mit schärferen Grenzwerten belasten

Mo, 09/04/2018 - 14:09

Gerade hat US-Präsident Donald Trump die amerikanische Umweltbehörde Environmental Protection Agency (EPA) angewiesen, die Umweltvorschriften für Automobile zu senken, da entdeckt er dasselbe Amt und dessen Umweltvorschriften als Möglichkeit, ausländische Automobilhersteller zu benachteiligen. Amerikanische Medien berichten übereinstimmend, die EPA solle erwägen, wie man für die ausländischen Hersteller die Grenzwerte anhebt, damit die eigene Industrie kostengünstiger produzieren kann.

Trump will den Binnenmarkt stärken

Wenn US-amerikanischen Herstellern höhere Verbrauchswerte und mehr Abgas zugestanden werden, dann geraten gerade die deutschen Hersteller unter einen zusätzlichen Kostendruck, dessen Wirkung mit Einfuhrsteuern vergleichbar sind. Auch die US-Medien weisen heute darauf hin, dass der Plan nicht einfach umzusetzen sei. BMW, Daimler und Volkswagen produzieren ebenso in den USA wie andere Unternehmen, die nicht in den USA angesiedelt sind, aber dort produzieren. Müssen die von denen in den USA gebauten Modelle dann nur die laschen US-Grenzwerte erfüllen oder müssen die US-Töchter auch mit den in ihren US-Werken gebauten Fahrzeugen die neuen, höheren US-Werte einhalten?

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Michael Bausch übernimmt bei Tysys

Mo, 09/04/2018 - 13:58

Michael Bausch (35) übernimmt bei Goodyear Dunlop die Leitung des Komplettradanbieters Tysys. Er ist Nachfolger von Jörn Stövesand, der sich außerhalb des Konzerns beruflich neuen Herausforderungen stellt.

Michael Bausch ist seit mehr als zwölf Jahren bei Goodyear Dunlop. Im Jahr 2005 startete er parallel zu seinem Studium als Customer Consultant im Bereich Supply Chain am Standort Köln. Nach seiner anschließenden Position als Specialist Organizational Development im Bereich Personalwesen in Hanau, kehrte Bausch 2011 als Operations Manager bei Tysys nach Köln zurück. Vor seiner Karriere beim Reifen-Konzern, arbeitete Bausch zwei Jahre im Reifenfachhandel.

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Schaeffler-Bilanz: Investition in die Zukunft

Mo, 09/04/2018 - 13:58

Autozulieferer Schaeffler hat im Geschäftsjahr 2017 den Umsatz auf 14,0 Milliarden Euro gesteigert. Das entspricht nach Angaben des Weltkonzerns einem Wachstum von 5,9 Prozent. Die EBIT-Marge vor Sondereffekten lag 2017 bei 11,3 Prozent gegenüber 12,7 Prozent im Jahr zuvor. Der Rückgang ist vor allem auf die Aufwendungen für das Zukunftsprogramm „Agenda 4 plus One“ zurückzuführen, heißt es.

Dem Gewinn sind große Investitionen vorausgegangen

Gleichwohl stieg das Konzernergebnis um rund 14 Prozent auf 980 Millionen Euro (Vorjahr: 859 Millionen Euro) und erreichte damit den höchsten Wert in der Geschichte der Schaeffler Gruppe.“Die Schaeffler Gruppe hat 2017 mehr investiert als je zuvor. Diese Investitionen unter anderem im Rahmen unseres Zukunftsprogramms ,Agenda 4 plus One’ sichern weiteres, profitables Wachstum und die Wertsteigerung des Unternehmens“, sagt Klaus Rosenfeld, Vorsitzender des Vorstands der Schaeffler AG. Das sei zugleich die Basis, um das operative Ergebnis vor Sondereffekten auf den langjährigen Durchschnitt von 12 bis 13 Prozent zurückzubringen und die für 2020 gesetzten finanziellen Ambitionen zu erreichen.

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Probefahren und wieder einsteigen mit Harley-Davidson

Mo, 09/04/2018 - 13:45

Harley-Davidson ist auch in diesem Jahr wieder mit seiner Roadshow auf Tour. Im Gepäck sind 20 Motorräder unterschiedlicher Baureihen, die für Probefahrten und vierstündige Wiedereinsteigerkurse bereitgestellt werden.

Mehr als den Führerschein braucht es nicht, denn notfalls stellt der Veranstalter auch Jacke, Helm und Handschuhe. Die Anmeldung ist online unter www.livetoride.de. Angeboten werden auch Grand-Touring-Erlebnisfahrten mit den Tourern der Marke.

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Brembo steigert Gewinn

Mo, 09/04/2018 - 13:25

Brembo hat im vergangenen Jahr knapp 2,464 Milliarden Euro umgesetzt. Das sind 8,1 Prozent mehr als 2016. Das EBIT stieg um 5,7 Prozent auf 364,3 Millionen Euro. Der Nettogewinn des Bremsenherstellers legte um 9,5 Prozent zu und betrug 263,4 Millionen Euro. Der Hauptversammlung wird eine Dividende von 22 Cent pro Aktie vorgeschlagen.

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Skoda auf dem Weg ins Carsharing

Mo, 09/04/2018 - 13:19

Die Plattform „HoppyGo“ fusioniert mit dem Mobilitätsdienstleister „SmileCar“ des tschechischen Transportunternehmens Leo Express und vernetzt damit privates Carsharing mit Bus- und Bahnverkehr. Kunden können künftig sämtliche Angebote des ganzheitlichen Mobilitätskonzepts über eine einzige Smartphone-App buchen und abrechnen. Das Joint Venture macht Hoppy Go zu einem der größten Carsharing-Anbieter in Tschechien.

Skoda wird zum größten tschechischen Anbieter für Peer-to-peer-Carsharing

Autobesitzer, die ihr Fahrzeug privat vermieten möchten und interessierte Mieter finden beim privaten Carsharing per Smartphone-App schnell und unkompliziert zusammen. Zum Fahrzeugpool gehören neben verschiedenen Skoda-Modellen auch Fahrzeuge anderer Marken. Die Einbindung des Eisenbahn- und Fernbusverkehrs und die Integration der Carsharing-Plattform ,SmileCar‘ heben das Angebot nun auf ein neues Level: Ab sofort können Hoppy Go-Nutzer sich von ihrer App auch multimodale Reiseverbindungen vorschlagen lassen, das bedeutet, es werden mehrere Verkehrsmittel kombiniert.

Da Hoppy Go weiterhin eine Marke des Skoda Auto Digi-Lab bleibt, wird Skoda Auto gleichzeitig zu einem der größten Anbieter für Peer-to-peer-Carsharing in der Tschechischen Republik. Skoda Auto stellte das Joint Venture heute zu Beginn des ,Smart Mobility Hackathon‘ in Prag vor. Bei diesem Wettbewerb, den das Skoda Auto Digi-Lab als Partner und Mitorganisator unterstützt, entwickeln die teilnehmenden Teams Ideen und Projekte zur individuellen Mobilität der Zukunft. des tschechischen Transportunternehmens Leo Express

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Anke Felder wird Personal- und Arbeitsdirektorin von Opel

Mo, 09/04/2018 - 13:07

Anke Felder wird neue Personal- und Arbeitsdirektorin von Opel und Vauxhall. Sie wird ihre neue Position zum 1. Mai 2018 antreten und folgt auf Ulrich Schumacher, der aus persönlichen Gründen Ende Februar aus dem Amt ausgeschieden war.

Studierte Juristin Felder ist seit Jahren im Personalbereich tätig

Anke Felder ist seit vielen Jahren in leitenden Positionen im Personalbereich für deutsche Technologie- und Maschinenbauunternehmen tätig. Internationale Erfahrung sammelte sie in West- und Osteuropa, Asien, Lateinamerika sowie in den USA, wo sie fünf Jahre verbrachte. Felder trägt derzeit bei der GEA Group in Düsseldorf als Vice President Total Rewards die globale Verantwortung für alle Themen der Vergütung sowie Human Resources (HR) Strategie und HR Operations. Bei dem börsennotierten Unternehmen war sie zuvor Vice President Human Resources North and Latin America mit Dienstsitz in Columbia im Bundesstaat Maryland. Von 2007 und 2015 war die studierte Juristin in regionalen und globalen Aufgabenstellungen für Thyssenkrupp im Einsatz, zuletzt als Senior Vice President, Human Resources für Nordamerika und damit als Teil des Executive Board.

Anke Felder wird an Opel-Chef Michael Lohscheller und an Xavier Chéreau, Executive Vice President Human Resources, Digital and Real Estate des Mutterkonzerns PSA, berichten.

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Kia eröffnet landwirtschaftliches Berufsbildungszentrum in Ruanda

Mo, 09/04/2018 - 12:53

Kia fördert die Ausbildung junger Landwirte in Ruanda: Im Rahmen seines Programms „Green Light Project“ hat der Automobilhersteller jetzt ein landwirtschaftliches Berufsbildungszentrum in der dichtbesiedelten Gahengeri-Region in der Ostprovinz des Landes eröffnet. Damit betreibt Kia nun insgesamt zehn „Green Light“-Projekte in sieben afrikanischen Ländern.

Kia will bessere Selbstversorgung und nachhaltige Einkünfte ermöglichen

Ziel des 2012 gestarteten Programms ist, die Gesundheitsversorgung sowie die Bildungs- und Beschäftigungschancen von benachteiligten Kindern und Jugendlichen in den ärmsten Regionen der Welt zu verbessern.

Kia möchte der Region Gahengeri durch das neue Berufsbildungszentrum ein höheres Maß an Selbstversorgung und nachhaltige Einkünfte aus dem Absatz von Agrarprodukten ermöglichen. In der Region sind 90 Prozent der arbeitenden Bevölkerung in der Landwirtschaft tätig. Aufgrund der Bevölkerungsdichte und der gebirgigen Landschaft ist die Produktivität aber gering.

Hinzu kommen der Mangel an Kenntnissen und Maschinen, unzureichende Lagermöglichkeiten und eine schlechte Infrastruktur. Das neue Zentrum wird neben der Berufsausbildung auch die Vermietung landwirtschaftlicher Maschinen sowie ein Gründerprogramm für die örtlichen Bauern anbieten, um neue und bestehende Betriebe bei der Ernte und dem Vertrieb der Produkte zu unterstützen.

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Held der Straße zieht Verletzten aus brennendem Auto

Mo, 09/04/2018 - 12:37

Thorsten Mautner aus Wiesloch-Frauenweiler im Rhein-Neckar-Kreis ist Held der Straße des Monats Februar. Goodyear und der Automobilclub von Deutschland (AvD) würdigten damit in ihrer gleichnamigen Aktion den Einsatz des Ersthelfers bei einem schweren Unfall nahe seines Heimatortes. Der Ersthelfer, der sich ehrenamtlich beim Roten Kreuz engagiert, rettete nicht nur einen Menschen, sondern koordinierte bis zum Eintreffen der Rettungskräfte auch die direkte Hilfe vor Ort.

Ersthelfer retten lebensgefährlich verletzten Mann vor den Flammen

Thomas Mautner war am 6. Februar 2018 gegen 5.20 Uhr morgens auf der L 723 in Richtung Rauenberg unterwegs gewesen, als er eine Stelle passierte, an der sich wenige Momente zuvor ein schwerer Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen ereignet hatte. Ein Fahrer hatte eine rote Ampel übersehen, woraufhin sein Auto mit einem abbiegenden Pkw kollidierte und diesen auf ein anderes Fahrzeug schleuderte. Thorsten Mautner stoppte seinen Wagen auf der Unfallspur und schaltete die Warnblinkanlage ein.

„Als ich ausgestiegen war, rannten schon zwei Leute auf mich zu. Diese habe ich dann sofort angewiesen, den Notruf zu wählen“, berichtet er. Nur Augenblicke später erfuhr er, dass sich in einem der verunfallten Fahrzeuge, das inzwischen in Flammen stand, noch eine Person befinden sollte. Sofort begab er sich mit einem weiteren Helfer zu dem brennenden Pkw und zog den lebensgefährlich verletzten Fahrer aus dem Auto. Eine weitere Person war schwer verletzt, und Mautner wies die Helfer vor Ort an, bei ihr zu bleiben und sie zu beruhigen.

Goodyear und der AvD suchen jeden Monat engagierte Ersthelfer. Unterstützt wird die Aktion unter Schirmherrschaft des Bundesverkehrsministeriums von der Zeitschrift „Trucker“. Wer sich selbst angesprochen fühlt oder einen möglichen Held der Straße kennt, kann den Vorschlag auf http://www.held-der-strasse.de einreichen.

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Rolls-Royce Cullinan erprobt in den Wüsten des Netzes

Mo, 09/04/2018 - 12:31

In den schottischen Highlands begann am Mittwoch die letzte große Herausforderung für den Rolls-Royce Cullinan. Das erste SUV der Marke soll von hier aus Schneefelder in den österreichischen Alpen, die Wüsten des Mittleren Ostens durchqueren und schließlich in den USA die Herausforderung der letzten großen Erprobung vor der Weltpremiere beenden.

Das Abenteuer „The Final Challenge“ will begleitet sein. Dafür fand sich als Partner der Forscher und Fotograf Cory Richards, der Abenteurer des Jahres 2013 von „National Geographic“. Er wir in den sozialen Medien von sich und dem Cullinan hören und sehen lassen auf www.nationalgeographic.com/rollsroycecullinan oder www.rolls-roycemotorcars.com.

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Hepco & Becker nimmt sich der Honda CB 125 R an

Mo, 09/04/2018 - 12:24

Hepco & Becker nimmt sich auch Hondas CB 125 R an und bietet für das neue Leichtkraftrad Gepäck- und Schutzlösungen. Angeboten werden ein C-Bow-Halter zur seitlichen Gepäckmitnahme, ein Lock-it-Tankring und als Heckträger ein Mini- oder ein Sportrack für die Montage an Stelle des Soziussitzes. Ebenfalls im Programm sind Motorschutzbügel und eine Seitenständerplatte für eine größere Auflagefläche. Speziell für Fahrschulen gibt es auch einen Frontschutzbügel am Lenker. Die Produkte sind zum Teil bereits lieferbar, der Rest soll spätestens bis Anfang Mai verfügbar sind.

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Holger Küster verstärkt die ACV-Geschäftsführung

Mo, 09/04/2018 - 12:18

Holger Küster (55) verstärkt die Geschäftsleitung des Automobil-Club Verkehr (ACV) in Köln. Er bildet ab sofort mit Horst Metzler die Doppelspitze bei Deutschlands drittgrößtem Automobilclub.

Küster übernimmt die Verantwortung für die strategische Ausrichtung des ACV und führt künftig die Bereiche Finanzen, Vertrieb, Personal, Marketing und PR. Nach seiner Tätigkeit als Abteilungsleiter für Innovationsmanagement und Produktentwicklung bei der Lufthansa Technik AG hatte der gelernte Luft- und Raumfahrtingenieur mehrere Positionen als Geschäftsführer in verschiedenen wirtschaftlichen Umfeldern inne.

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PSA stellt das Vivaro-Werk auf die eigene Plattform um

Mo, 09/04/2018 - 12:15

Der bislang als Ableger des Renault Trafic gebaute Opel Vivaro wird mit dem nächsten Modellwechsel eine PSA-Plattform bekommen. Der Mutterkonzern investiert derzeit in das britische Opel/Vauxhall-Werk in Luton, um es neben dem französischen Hordain auf die EMP2-Plattform für leichte Nutzfahrzeuge umzustellen. Gleichzeitig soll dort trotz der Brexit-Unsicherheiten die Kapazität von zuletzt 60 000 Einheiten pro Jahr auf 100 000 Großraum-Vans gesteigert werden.

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Subaru ergänzt sein Fahrradsortiment

Mo, 09/04/2018 - 12:10

Subaru ergänzt zum Saisonstart sein Fahrradsortiment um das Mountainbike MTB1, das es als MTB E1 auch mit Elektrounterstützung gibt. Die Geländegänger rollen auf 29-Zoll-Rädern und sind in den beiden Farbkombinationen Sparkling Iron matt mit schwarzem Dekor und Nachtblau matt mit weißem Dekor erhältlich.

Die Subaru-Bikeline umfasst insgesamt 5 Modelle

Beide Modelle sind mit einer Federgabel von Rock Shox ausgestattet. Geschaltet wird beim 12,4 Kilogramm leichten MTB1 (999 Euro) über eine Shimano Deore 3×10-Gang-Gruppe, das 20 Kilogramm schwere E1 (2549 Euro) arbeitet Zehnfach-Kettenschaltung von Shimano und hat einen 418 Wh starken Lithiumionenakku. 80 Prozent Ladung sind nach zwei Stunden erreicht, 100 Prozent nach vier Stunden.

Die Subaru-Bikeline umfasst drei weitere Modelle, die 2018 eine Modellpflege erhalten haben.

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Cadillac wächst im ersten Quartal um 22,5 Prozent

Mo, 09/04/2018 - 12:03

Cadillac verzeichnet im März 2018 deutliche Zuwächse in Europa (+27,4 Prozent) und global (+25,6 Prozent). Auch im gesamten ersten Quartal des laufenden Jahres haben sich die Verkäufe mit einem Plus von 9,3 Prozent in Europa und 22,5 Prozent weltweit positiv entwickelt. Global wurden in den ersten drei Monaten 96 331 Cadillacs ausgeliefert.

Der Crossover XT5 bleibt auch im ersten Quartal 2018 das meistverkaufte Modell der Marke: Weltweit wurden in dieser Zeitspanne 36 907 XT5 ausgeliefert. In Europa führen die großen Luxus-SUV Escalade und Escalade ESV die Verkaufsstatistik an, dicht gefolgt vom XT5.

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Löer leitet Marketing von Jaguar Land Rover Deutschland

Mo, 09/04/2018 - 11:55

Christian Löer wurde mit Wirkung vom 1. April 2018 zum neuen Marketing Direktor von Jaguar Land Rover Deutschland GmbH berufen. In dieser Funktion verantwortet er sämtliche Marketingaktivitäten der beiden Marken in Deutschland. Zugleich wird der bisherige kommissarische Marketing Direktor Brian F. Fousse neuer Leiter Business & Transformation bei Jaguar Land Rover Deutschland.

Löer sammelte Marketingerfahrung bei verschiedenen Automobilherstellern

Die Berufung von Christian Löer folgt der Ernennung von Carsten Balmes zum Marketing Direktor in der gleichfalls in Kronberg beheimateten Europazentrale von Jaguar Land Rover. Der frühere Manager der Porsche AG war zu Jahresbeginn auf die neugeschaffene Position des europäischen Marketingverantwortlichen gewechselt. Löer war vor seinem Wechsel zu Jaguar Land Rover seit April 2016 Marketing Direktor bei Opel Deutschland. Davor war er vier Jahre bei Hyundai Motor Europe tätig, zuletzt als Director Brand & Marketing Communications. Zudem arbeitete er bei Mazda Motors Europe.

Brian F. Fousse nimmt seit dem 1. April als Leiter Business & Transformation abteilungsübergreifende strategische Aufgaben im Rahmen des Wachstums der beiden britischen Marken im deutschen Markt wahr.

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