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Aktualisiert: vor 23 Minuten 45 Sekunden

Urlaubs-Check: Die Angst vor hohen Kosten

Di, 23/05/2017 - 12:23

Die große Reisekarawane setzt sich in Kürze in Bewegung. Etwa 75 Prozent der deutschen Autofahren wollen mit ihrem Pkw in die schönsten Wochen des Jahres starten.

Nicht ganz ohne unangenehme Hintergedanken: Denn 43 Prozent der Urlauber befürchten, dass sie beispielsweise eine Panne haben könnten. Vorsorge dagegen treffen aber nur die Wenigsten. Nach einer aktuellen Umfrage von AutoScout24 bringt nur etwa ein Viertel der Befragten den Wagen vor dem großen Urlaub zu einem Werkstatt-Check. Aber immerhin fahren 77 Prozent zum Tanken, 62 Prozent kontrollieren vor der Fahrt selbst Öl, Reifendruck, Kühl- oder Wischwasser.

Auch ob die Warnweste, das Warndreieck und der Verbandskasten auf dem aktuellen Stand sind, wird von 57 Prozent der Reisenden gecheckt. Bei den Check-Verweigerern wird jeder Dritte selbst am Auto aktiv. 23 Prozent empfinden diese Maßnahme dagegen als völlig unnötig. Und jeder Fünfte fürchtet, solch ein Werkstattbesuch wäre viel zu teuer. Dabei bieten zahlreiche Fachbetriebe diesen Service für rund 20 Euro an. Zu diesem Preis werden Licht, Bremsen, Elektronik, Getriebe, Fahrwerk und mehr in Augenschein genommen.

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Umfrage: was hält Deutschland vom autonomen Auto?

Di, 23/05/2017 - 12:17

Es wird nicht mehr lange dauern, bis Fahrzeuge ihren Weg alleine ausmachen. Rund um den Globus finden längst Tests mit automatisierten Autos statt; forschen und entwickeln nahezu alle Automobilkonzerne daran, ihren Produkten die Selbstständigkeit beizubringen; bereiten Gesetzgeber und Behörden dafür die erforderlichen juristischen Randbedingungen vor. Auch auf deutschen Straßen wird diese Art der Fortbewegung in Kürze möglich sein. Mitte Mai winkten Bundestag und Bundesrat einen Gesetzentwurf für eine entsprechenden Änderung des Straßenverkehrsgesetzes durch und schalteten die Ampel dafür sozusagen auf Gelb.

Blackout der künstlichen Intelligenz?

mid Köln – Die große Mehrheit der Deutschen kann sich mit Roboterautos anfreunden.
Copyright: TÜV Rheinland

Vorerst bleibt nämlich die Einschränkung bestehen, dass nicht nur Lenkrad und Pedalerie in einem auf die Fahrt in die Zukunft vorbereiteten Wagen vorhanden sein müssen, damit Fahrerin oder Fahrer notfalls eingreifen können. Auf dem Menschen am Lenkrad lastet nach wie vor die Verantwortung – er muss jederzeit darauf vorbereitet sein, dass die künstliche Intelligenz seines Wagens plötzlich einen Blackout erleidet. Da jedoch überall Ingenieure mit Volldampf an hoch- oder vollautomatisierter Fortbewegung arbeiten, die eines Tages – wann lässt sich nur schwer voraussagen – vollständig autonomes Fahren erlaubt, haben die Abgeordneten von Bundestag und Bundesrat bereits jetzt schon angekündigt, das ihr „Gesetz zum autonomen Fahren“ in zwei Jahren wieder auf den Prüfstand kommt. Es könnte sein, dass es dann endgültig grünes Licht und in entsprechend ausgerüsteten Wagen keine Fahrer, sondern nur noch Passagiere gibt.

Was aber halten die Menschen von dieser Art Fortschritt? Das wollte jetzt der TÜV Rheinland genau wissen und gab eine entsprechende repräsentative Umfrage unter 1400 Autofahrerinnen und Autofahrern in Auftrag. Die Ergebnisse fallen für Matthias Schubert, Executive Vice President Mobilität TÜV Rheinland in Köln, überraschend aus, „weil doch in letzter Zeit das automatische Fahren – nicht zuletzt durch den tragischen Unfall mit einem solchen Fahrzeug in den USA – ins Gerede gekommen ist“. Dennoch standen 76,3 Prozent aller Umfrage-Teilnehmer der neuen Technik positiv gegenüber. Drei von vier Erwachsenen können sich demnach vorstellen, sich von einem Autopiloten chauffieren zu lassen. Genauer: in der Stadt. Auf dem Land oder auf der Autobahn waren 35,7 Prozent von ihnen überzeugt, sich „bestimmt“ einem solchermaßen ausgerüsteten Auto anvertrauen würden, 40,6 Prozent „sehr wahrscheinlich“. Nur 10,4 Prozent lehnen es kategorisch ab, in der Stadt die Hände vom Lenkrad und die Füße von Gas- und Bremspedal zu nehmen. Auf der Landstraße sind es 10,7 Prozent Verweigerer und auf der Autobahn 14,2 Prozent.

Die Jugend schwärmt fürs autonome Fahren

Autonomes Fahren mit dem Volvo XC90 TZ8 Twin Engine.
Copyright: Hersteller

Auffallend bleibt dabei, dass insbesondere die jüngeren Befragten der neuen Technik ausgesprochen positiv gegenüber stehen, während die älteren mehr Skepsis walten lassen. Dabei wären es gerade die Senioren, die vom autonomen Fahren in seiner extremsten Form am meisten profitieren würden. Die Frage nach einer erneuten Führerscheinprüfung für betagte Menschen und die damit verbundene Mobilität bis ins hohe Alter würden sich bei einem Auto erübrigen, das keinen Fahrer mehr erforderlich macht.

Während bei jungen Leuten zwischen 18 und 29 Jahren die Akzeptanz mit über 86 Prozent extrem hoch ist, bleiben rund 38 Prozent der 50- bis über 60-jährigen zurückhaltend. Differenziert nach Geschlecht sind die Unterschiede dagegen weniger signifikant. Mit 80 Prozent liegen die Männer vor den Frauen mit 71,5 Prozent. Darüber hinaus zeigt sich, dass Vielfahrer, die mehr als 30 000 Kilometer im Jahr zurücklegen, der autonomen Fortbewegung mit 80 Prozent aufgeschlossener gegenüberstehen als Autobesitzer mit geringerer Fahrleistung als 10 000 Kilometer (66 Prozent).

Allerdings sehen viele Menschen auch mögliche Probleme, die das autonome Fahren mit sich bringen könnte. Mehr als zwei Drittel wittern Schwierigkeiten bei der Klärung der Schuldfrage nach Unfällen und der Haftung. Dagegen ist die einst vermeintlich wichtige Frage nach der Entscheidung autonomer Fahrzeuge bei der Auswahl von Alternativen im Falle unvermeidbarer Unfälle („Soll ich auf die Seniorengruppe auf dem Fußgängerweg oder die spielenden Kinder zielen?“) nach hinten gerückt. Mehr Sorgen machen sich die Befragten darüber, dass Hacker und Cyber-Kriminelle den Computer im selbstständigen Fahrzeug auf die schiefe Bahn bringen könnten.

Herausforderung für den TÜV

Mit entsprechend ausgerüsteten Fusion Hybrid erprobt Ford autonomes Fahren.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Ford

Naturgemäß wollte der TÜV Rheinland auch wissen, wie wichtig nach Meinung der Befragten die regelmäßige Überwachung der Technik, des Datenschutzes und der Datensicherheit sein sollte. Diese Prüfungen wollten die meisten unabhängigen Institutionen wie zum Beispiel dem TÜV überlassen. 91,3 Prozent der Befragten hielten Fahrzeugtests zur Zuverlässigkeit der Automatisierung für „sehr wichtig“ oder „eher wichtig“; 90,2 Prozent wollten Automatisierung und Software regelmäßig überprüfen lassen, 87,4 Prozent hielten die Einhaltung des Datenschutzes für wichtig.

„Das System TÜV“, so stellt Matthias Schubert fest, „ist beim automatisierten Fahren gefordert. Das gilt dreifach: erstens für die klassische Homologation – also Straßenzulassung neuer Fahrzeugtypen –, zweitens für die periodische Hauptuntersuchung und drittens für ein wichtiges, neues Thema: den Datenschutz, also die Verwaltung und den Umgang mit den erhobenen Daten. Denn wer autonom fährt, dessen Bewegungen werden selbstverständlich erfasst.“

Als Fazit bleibt festzuhalten: Die Akzeptanz für autonomes Fahren ist hoch. Dennoch sehen die Endverbraucher auch Probleme dieser Art der Fortbewegung. Regelmäßige Überwachung des Datenschutzes und die Sicherstellung der Zuverlässigkeit autonomer Fahrzeuge dürfte diese Akzeptanz noch weiter steigern.

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Autobanken: Beim Service hapert es noch

Di, 23/05/2017 - 12:10

Auch bei den Autobanken können Kunden von den aktuell historisch niedrigen Zinssätzen profitieren. Mit dem Service hapert es aber bei den 14 vom Deutschen Institut für Service-Qualität im Rahmen einer Studie getesteten Geldinstituten. Als Sieger ging aus dem Vergleich die Seat-Bank hervor.

Nach den Erkenntnissen der Tester sollte vor der Anschaffung eines neuen Autos die Möglichkeit einer 3-Wege-Finanzierung ins Kalkül gezogen werden. Dabei bieten die Autobanken die niedrigeren Zinssätze. So liegt der durchschnittliche Effektivzins bei 2,15 Prozent statt bei 3,15 Prozent bei der Finanzierung über einen Ratenkredit.

Die 3-Wege-Finanzierung bietet dem Kreditnehmer nach Ende der Laufzeit drei Wahlmöglichkeiten: Abschlusszahlung und Kauf des Autos, Abschlusszahlung mithilfe einer Anschlussfinanzierung oder die Rückgabe des Autos an den Händler. Ein erweitertes Kündigungsrecht gewährt dabei allerdings keine Autobank, auch die Möglichkeit einer Sondertilgung oder einer vorzeitigen Kreditablösung ohne Vorfälligkeitsentschädigung gibt es nicht.

Im Bereich Service bekam keine der untersuchten Autobanken eine gute Note. Die größten Defizite zeigen sich beim Service per E-Mail. „Anfragen beantworteten die Autobanken erst nach durchschnittlich über 40 Stunden – oder gar nicht“, so die Tester. Fast die Hälfte der Anfragen blieb komplett unbeantwortet. Am Telefon fielen zeitraubende Warteschleifen und häufig unvollständige Auskünfte der Berater negativ auf.Als einziges Unternehmen schnitt die Seat-Bank mit dem Gesamturteil „gut“ ab. Die Konditionen sind die besten der untersuchten Autobanken: So bietet Seat Financial Services etwa eine Null-Prozent-Finanzierung bei der klassischen und der 3-Wege-Finanzierung an. Rang zwei belegt die Volkswagen Bank (Volkswagen Financial Services). Auf Platz drei positioniert sich die Renault Bank (RCI Banque).

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Jaguar F-Type: Spiels noch einmal, Sam

Di, 23/05/2017 - 12:06

Es ist das perfekte Setting für eine Ausfahrt mit einem Sportwagen, der wohl kaum einen Auto-Liebhaber kalt lässt: Vier Jaguar F-Type begeben sich auf einen Road-Trip quer durch Italien. Auf den Spuren der legendären Mille Miglia beweist das Modell, das wie kein anderes für den Aufschwung bei der britischen Traditionsmarke steht, dass es selbst auf bestem Wege ist, zur automobilen Legende zu werden.

Was macht ihn aus, den Herzensbrecher aus Birmingham?

mid Brescia – Auch der „Basis“-F-Type in der 380-PS-Variante schlägt sich auf dem Roadtrip durch Italien mehr als gut.
Copyright: Thomas Schneider / mid

Wir rollen in vier Exemplaren des neuen 2018er-Modelljahres auf die Piazza Giacomo Matteotti im kleinen Städtchen Greve in der Toskana. Das Quartett legt eine Verschnaufpause auf diesem ganz speziellen Giro d’Italia über mehr als 1.100 Kilometer ein, und sofort schart sich eine Traube von Menschen um die Attraktion des Tages. Etliche Passanten schlendern während dem kurzen Stopp um die Fahrzeuge, lachen, strecken den Daumen nach oben und machen Fotos von sich und den formschönen Wildkatzen. „Das ist doch der Jaguar-Sportwagen, oder? Sehr schön, der könnte fast aus Italien kommen“, sagt ein Einheimischer mit einem Augenzwinkern.

Ein größeres Kompliment hätte er der bella macchina von der Insel wohl kaum machen können. Vier Jahre nach dem Marktstart hat der F-Type nichts von seiner Faszination eingebüßt. Dennoch hat Jaguar nun erstmals zart Hand angelegt an eine der wohl betörendsten Kreationen von Ian Callum, der seit nunmehr fast zwei Jahrzehnten das Design-Zepter bei den Briten schwingt. Das Aluminium-Kleid selbst bleibt unangetastet – hier wären Veränderungen auch purer Aktionismus. Lediglich die vorderen Lufteinlässe sind nun nicht mehr vertikal zweigeteilt und wirken dadurch noch etwas voluminöser. Die V8-Modelle kennzeichnet nun eine horizontale Strebe. Das war es schon an optischem Feinschliff.

Langstrecken-Talent ohne Abstands-Tempomat?

mid Brescia – Im italienischen Städtchen Greve in der Toskana legen die F-Type einen Zwischenstopp ein.
Copyright: Thomas Schneider / mid

Getan hat sich dennoch einiges. So hält – beim Basismodell (ab 66.200 Euro) optional, bei den übrigen Varianten ohne Aufpreis – LED-Technik Einzug in die Hauptscheinwerfer, die automatisch zwischen Abblend- und Fernlicht wechseln. Und im Innenraum kommen nun standardmäßig das Infotainment-System „Touch Pro“ mit Acht-Zoll-Display sowie Festplatten-Navigation und neue Leichtbau-Sitze zum Einsatz, wodurch der mindestens 1.567 Kilogramm schwere Zweisitzer um acht Kilo abspeckt. Mehr Wandel folgt zum Modelljahr 18 ½, das in einigen Monaten an den Start geht. Dann stattet Jaguar den F-Type zum einen erstmals mit einem Turbo-befeuerten Vierzylinder aus der Ingenium-Baureihe mit 2,0 Liter Hubraum und 300 PS aus, was den Einstiegspreis um 9.000 auf 57.200 Euro reduziert.

Ob dieses wohl auch mit Blick auf den Flottenverbrauch in Angriff genommene Unterfangen gelingt, muss sich noch zeigen. Zum anderen ermöglicht die Integration einer Stereo-Kamera Assistenzsysteme wie Spur-Assistent und Totwinkel-Warner. Ein Abstands-Tempomat wird aber auch dann im Angebot fehlen, was angesichts der Langstrecken-Talente nicht ganz nachvollziehbar ist. „Zum Kilometer-Schrubben auf der Autobahn ist er ja auch nicht wirklich gedacht“, heißt es. OK, aber auch das kann der F-Type und könnte es mit dem Helferlein noch besser.

Als besonderes Schmankerl legt Jaguar schon jetzt die auf ein Produktionsjahr limitierte Edition „400 Sport“ mit reichhaltigerer Ausstattung und mehr Leistung als Coupé und Cabrio auf. Zum Preis ab 99.350 Euro sind bei dem Sondermodell etwa das Premium-Lederpaket, Alu-Schaltwippen für die obligatorische Achtgang-Automatik und 20 statt 19 Zoll große Alu-Räder inklusive. Der von einem Kompressor befeuerte 3,0-Liter-V6 leistet hier glatte 400 PS und leitet seine Kraft wahlweise an die Hinterräder oder an alle Viere weiter, die Sechszylinder mit 340 und 380 PS bleiben im Programm. Darüber rangieren weiterhin die Varianten mit 5,0-Liter-V8 – der F-Type R mit 550 PS (ab 116.200 Euro) und der SVR mit 575 PS (ab 139.400 Euro). Neben dem 400 Sport als Coupé und Cabrio waren bei der Italien-Rundfahrt das Top-Modell und der 380-PS-V6 mit von der Partie.

Komfort und Sportlichkeit

mid Brescia – Zeitlos: Mit der Linienführung des F-Type hat Chef-Designer Ian Callum einen Volltreffer gelandet.
Copyright: Thomas Schneider / mid

Von letzterem unterscheidet sich das Editionsmodell in der entsprechenden Antriebsart beim Fahren allenfalls in Nuancen, denn das Fahrwerk mit adaptiven Dämpfern, ein Sperrdifferenzial an der Hinterachse und Torque Vectoring für mehr Stabilität und Dynamik in Kurven haben beide. Das macht die malerischen Landstraßen zum idealen Revier der Großkatze, was die sehr direkte – für die Autobahn für manch einen zu spitze – Lenkung noch verstärkt. Die 400 PS und 460 Newtonmeter maximales Drehmoment bleiben dank Allrad in jeder Situation recht leicht kontrollierbar. Von Null auf Tempo 100 geht es im 400 Sport AWD Coupé in 5,1 Sekunden und bis auf maximal 275 km/h.

Was überrascht: Der Langstrecken-Komfort des F-Type ist, begünstigt durch die zwölffach verstellbaren und bequemen Sitze, ausgezeichnet. Die Ingenieure lassen bei aller Sportlichkeit in der Abstimmung auch den Komfort nicht zu kurz kommen – nach drei Tagen auf Achse hat der Rücken nicht gelitten. Und auch die Alltagstauglichkeit in Sachen Kofferraum fällt positiv aus: 310 bis 408 Liter passen beim Coupé in den tiefen Schacht hinter den Sitzen. Beim Verbrauch hängt wie so oft vieles vom Fahrer ab. Bei gesitteten Überführungsetappen waren es im Test um die elf Liter, bei Flotter Kurvenhatz auch mal 16 Liter und mehr.

Eine weitere große Stärke ist die häufig besungene Klangkulisse des Motors und der per Knopfdruck verstellbaren Klappen-Auspuffanlage. Die brillante Meridian-Soundanlage bleibt da auf dem Trip meist stumm und jeder Tunnel wird zur Versuchung. Das zeigt sich auf der viel zu kurzen Tour selbst noch auf den letzten Kilometern. Schon niedertourig sonor brabbelnd, setzt das Sextett im Motorraum bei steigender Drehzahl zum kernigen Crescendo an und quittiert ein Gaszurücknehmen mit einem durch geplante Fehlzündungen hervorgerufenes Knattern, das bei Sound-Fetischisten für Gänsepelle sorgen dürfte. Eine Ode an die Freude für die Ohren von Auto-Fans. „Gib mir mehr“, scheint der F-Type dem Fahrer zu signalisieren. Das ist genau der Stoff, aus dem Legenden gestrickt sind. Denn wie könnte man nicht? Die Antwort – in den Worten einer weiteren Legende – gibt der Gasfuß: „Spiels noch einmal, Sam!“

Technische Daten Jaguar F-Type 400 Sport Coupé AWD Automatik

Zweitüriger Sportwagen, Achtstufen-Automatik, Allradantrieb

Länge/Breite (ohne Spiegel) /Höhe/Radstand in Meter 4,48/1,92/1,31/2,62 Leergewicht 674 kg Kofferraumvolumen 310 l bis 408 l Zuladung 476 kg Tankinhalt 70 l Wendekreis 11,3 m Benziner V-Sechszylinder-Benziner Hubraum 2.995 ccm Leistung 294 kW/400 PS bei 6.500/min max. Drehmoment 460 Nm bei 3.500-5.500/min Höchstgeschwindigkeit  275 km/h  0 – 100 km/h  5,1 s  Normverbrauch  8,9 l/100 km CO2-Ausstoß  211 g/km  Testverbrauch  ca. 13,5 l/100 km  Preis  ab 105.200 Euro

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Umrüstungen machen saubere Diesel möglich

Di, 23/05/2017 - 11:49

Bislang lehnt die Automobilindustrie Hardware-Umrüstungen per SCR-Kat als technisch nicht sinnvoll machbar ab. Laut des ZDF-Wirtschafts- und Verbrauchermagazins WISO bringt diese Methode aber eine drastische Reduzierung bei den Stickoxid-Emissionen. Das soll ein Versuch des ADAC ergeben haben.

Das Magazin berichtet darüber am 22. Mai um 19.25 Uhr. Nach Angaben des TV-Senders hat der ADAC in seinem Testzentrum unter realen Straßenbedingungen mehrere Tage lang einen VW Passat Diesel getestet, der mit einem SCR-Katalysator und einem AdBlue-Tank von Euro 5 auf Euro 6 umgerüstet worden war.

Testleiter Reinhard Kolke in WISO: „Bei diesem Prototypen konnten die Emissionen der Grenzwertstufe Euro 6 deutlich unterschritten werden.“ Unterm Strich soll der Ausstoß um mehr als 90 Prozent gesunken sein. Kehrseite der Medaille sei ein „moderater Mehrverbrauch“ von fünf Prozent. Nach Kolkes Worten sei es nun Aufgabe der Hersteller, solche Systeme für viele Fahrzeuge zu entwickeln. „Aber eben nicht auf Kosten des Autofahrers.“

Auch das Umweltbundesamt geht davon aus, dass Nachrüstungen mit Katalysatoren mit Harnstoff-Einspritzung hohe Schadstoff-Minderungen in der Größenordnung von 80 bis 90 Prozent bringen können. Behörden-Sprecher Martin Schmied in WISO: „Die Minderungen sind deutlich höher, als wenn nur Software-seitig Verbesserungen durchgeführt werden.“ Bisher handele es sich aber nur um einen Prototypen. „Wir brauchen also die Hersteller, um das auch wirklich in die breite Masse zu bringen.“ Dass die Industrie an dem Thema dran ist, bestätigte VW dem Sender: Der Konzern untersuche auch Hardware-Lösungen für die Diesel-Umrüstung, hieß es in Wolfsburg.

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ADAC nimmt 37 Kindersitze unter die Lupe

Di, 23/05/2017 - 11:44

Der ADAC hat mit der Stiftung Warentest 37 Kindersitze unter die Lupe genommen. 22 Modelle schnitten im Test mit einem „gut“ ab, neun mit „befriedigend“. Diese Modelle übertreffen die gesetzlichen Vorschriften zum Teil deutlich. Vier Sitze fielen mit der Bewertung „mangelhaft“ durch.

Sicher wie in Abrahams Schoß?

Sichere Kindersitze? Beim aktuellen Kindersitz-Test von ADAC und Stiftung Warentest erhalten 22 Modelle ein „gut“.
Copyright: ADAC

Der Joolz iZi Go Modular und das baugleiche Modell mit Isofix-Befestigung wurden aufgrund des Schadstoffgehalts abgewertet. Beide sind mit dem Flammschutzmittel TCPP belastet, das als Krebs erregend gilt. Zwei andere Modelle zeigten Schwächen beim Frontalaufpralltest und fielen deshalb durch. Beim LCP Kids Saturn iFix schnitt der Beckengurt beim Aufprall tief in den Bauchraum. Dies kann zu schweren inneren Verletzungen führen. Beim Casualplay Multipolaris Fix drehte sich der Neun-Kilo-Dummy beim Aufprall aus der Führung des Sitzes. Dadurch erhöht sich das Verletzungsrisiko im Ernstfall deutlich.

Bei zwei Kindersitzen vergaben die Tester ein „ausreichend“. Einer davon, der Graco Milestone, kann von der Geburt bis zum Ende der Kindersicherungspflicht verwendet werden. So verlockend dies für Eltern klingen mag, so enttäuschend ist das Ergebnis: Vor allem in Sachen Sicherheit zeigt das Produkt Schwächen. Beim Frontalcrash ist das Verletzungsrisiko erhöht, der Kindersitz ist nicht stabil im Auto zu befestigen und beim Einbau sind Fehlbedienungen nicht auszuschließen. Außerdem kann der Sitz für Säuglinge nicht wie eine herkömmliche Babyschale mit dem Kind zum Fahrzeug getragen werden; er funktioniert nur als festeingebauter Kindersitz.

Bis ins höhere Kindesalter verwendbar?

Solche Kindersitze, die sich vom Säugling bis ins höhere Kindesalter verwenden lassen, werden immer beliebter. Sie müssen nicht schlecht wie der Graco sein. Zwei von ihnen erhielten von den Testern ein „gut“, zwei weitere ein „befriedigend“. Auch bei diesen Modellen kann das Kind mit dem Sitz nicht außerhalb des Autos befördert werden. Außerdem verleitet die einfache Ausrichtung Eltern oft dazu, den Sitz zu früh in Fahrtrichtung zu drehen, was das Verletzungsrisiko für das Kind bei einem Unfall erhöht. Idealerweise sollten Kinder bis zwei Jahre mit Blick gegen die Fahrtrichtung transportiert werden, betont der ADAC.

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Kia Sedona zeigt sein neues Facelift

Di, 23/05/2017 - 11:32

Minivans scheinen vom aktuellen SUV-Hype noch nicht ganz vertrieben worden zu sein. Denn nun wurde der Kia Sedona während einer Testfahrt in Orange County, Kalifornien, entdeckt. Das aktuelle Modell stammt aus dem Jahr 2015 und hat das Facelift dringen nötig.

Kia Sedona Facelift (2018)
Copyright: Automedia

Der Minivan von Kia bekommt angeblich einige Updates in Sachen Design und Motor. Auch wenn die schwarze Folie nicht viel erkennen lässt, wird der Van mit neuen Schweinwerfern und Rädern ausgestattet, so wie wir es bereits von den aktuellen Kia-Modellen Sorento und Sportage kennen.

Das eigentliche Facelift findet jedoch unter der Haube statt: eine neue Achtgangschaltautomatik soll das alte Sechsganggetriebe ersetzen. Neue Infotainmentsysteme wird es angeblich auch geben.

Der neue Kia Sedona soll erst nächsten Sommer im Handel erhältlich sein.

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M3-Tuning: Wer Wind sät, wird einen Hurricane ernten

Di, 23/05/2017 - 11:11

Wenn für Beschleunigungswerte nicht die 100 km/h-Grenze aussagekräftig ist, sondern sich der Blick direkt auf Tempo 200 richtet, dann ist in der Regel kein ganz normales Alltagsauto im Fokus.

mid Groß-Gerau – 720 PS leistet der getunte V8 des M3.
Copyright: G-Power

Mit dem pfeilschnellen M3 GT2 S Hurricane hat der Tuner G-Power einen echten Wirbelwind kreiert. Breiter, brachialer, stärker – das sind kurzgefasst die Attribute des G-Power M3 GT2 S Hurricane. Das Widebody-Kit ist aus Carbon gefertigt, ebenso die Motorhaube, die Kofferraum-Klappe und die Türen. Weil der straßentaugliche Tuning-M3 auch auf der Rennstrecke zum Einsatz kommen soll, dürfen ein Überrollkäfig und ein riesiger Heckflügel nicht fehlen.

Unbedingt fehlen darf dagegen die Rückbank, jedes unnötige Gramm im Schlepptau verschlechtert schließlich die Rundenzeit. Und Mitfahrer können sich ja ein eigenes orange-farbenes Ungetüm kaufen. Wobei der Preis mehr als eine kleine Hürde ist: 348.531 Euro kostet das Komplettfahrzeug, Das schafft Topspeed 330 km/h und sprintet in 9,8 Sekunden auf Tempo 200. Und mit 529 kW/720 PS – 300 PS mehr als das Serienmodell – und 650 Newtonmeter maximalem Drehmoment gibt es einen echten Wirbelsturm auf Rädern.

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Kleinwagen wie der Ford Ka+ werden immer beliebter

Di, 23/05/2017 - 11:05

Werden die Kleinen bald die Größten sein? Alle reden vom unaufhaltsamen Siegeszug der Sport Utility Vehicles, doch auch Kleinwagen boomen in Europa. 2015 noch kamen sie auf 410.000 Neuzulassungen, was etwa 13 Prozent Marktanteil entspricht. 2020, so sagen Prognosen, soll der Marktanteil der Kleinen schon bei 34 Prozent liegen.

Mehr Platz für Mensch und Gepäck

mid Groß-Gerau – Sympathisches Gesicht: Die rundliche Front des Ka+ wirkt knuffig.
Copyright: Ford

Mit dem Ka+, der gegenüber seinem Vorgänger Ka in allen Dimensionen gewachsen ist, will Ford sich ein gutes Stück dieses Kuchens sichern. Wer kennt das nicht? Auf der Urlaubsinsel tut es auch ein kleiner Mietwagen. Und nach wenigen Tagen schon wird klar: Der funktioniert ganz wunderbar, selbst mit vier Personen an Bord. Mehr Auto, so sagt man dann abends beim Wein im Sonnenuntergang, braucht man eigentlich nicht. Diese Erkenntnis ist für viele Autokäufer nicht neu.

Vor allem in südlichen Ländern oder auch im Osten Europas sind Kleinwagen oft das einzige Auto der Familie. Es dient nicht nur für die täglichen Fahrten, sondern auch für die Urlaubsreise. Denn was Autos der Vier-Meter-Klasse mittlerweile an innerer Größe bieten, ist schon enorm. Immer ausgefeiltere Lösungen, um die Technik klein zu halten und dadurch mehr Platz für Mensch und Gepäck zu schaffen, zeigen Erfolg.

Mit einem Ford Fiesta der Siebzigerjahre ist zum Beispiel der neue Fiesta nicht mehr zu vergleichen. Er bietet im Grunde so viel Platz, wie es vor zwei oder drei Modellgenerationen ein Kompakter tat. Und daher durfte eben aus dem Ka der Ka+ werden. „Erschwingliche Kleinwagen mit großem Nutzwert, hoher Wirtschaftlichkeit und viel Fahrspaß haben bei Ford eine lange Tradition“, sagt Jim Farley, Geschäftsführender Vizepräsident der Ford Motor Company und Präsident für Europa, den mittleren Osten und Afrika.

Fondtüren serienmäßig

mid Groß-Gerau – Als Motorisierung stehen zwei Benziner mit 70 und 85 PS zur Wahl, die sich mit fünf Liter Super auf 100 Kilometer begnügen sollen.
Copyright: Ford

„Der Ka+ setzt diese Tradition fort. Er glänzt mit Agilität und einem komfortablen Innenraum, der in dieser Klasse Spitzenwerte bei der Kopffreiheit vorn und der Beinfreiheit hinten markiert.“ Auf nur 3,92 Meter Länge bietet dieser Ford zum Preis ab 9.990 Euro tatsächlich einiges an Platz. Wie in einem Van gilt auch im Ford Ka+, dass weniger Raum benötigt wird, wenn man nur aufrecht genug sitzt. Daher ist der neue Kleine aus Köln mit 1,53 Meter nahezu so hoch geraten wie der kleine Van Ford B-Max. Mit dem teilt er sich übrigens, wie auch der neue Fiesta und das kleine SUV EcoSport, die technische Plattform.

Das Raumangebot des Ford Ka+ ist also tatsächlich üppiger, als es die Dimensionen des Autos vermuten lassen. So gesehen machen auch die serienmäßigen Fondtüren durchaus Sinn. Sie taugen nicht nur zum bequemen Ablegen einer Aktentasche, sondern erweisen sich rasch als praktisch im Alltag: Schnell den Nachwuchs aussteigen lassen, ohne selbst aussteigen zu müssen wie beim Zweitürer – kein Problem. Und beim Verzurren der ganz Kleinen im Kindersitz sind keine Verrenkungen erforderlich. Hinter der Rückbank findet sich dann ein 270 Liter großer Kofferraum. Das Maß reißt einen nun nicht gerade vom Hocker, ist aber Klassenstandard und lässt sich durch das Umlegen der Rücksitzlehnen noch vergrößern.

So erwachsen, wie eben möglich

mid Groß-Gerau – Der Kofferraum des Ka+ bietet klassenübliche 270 Liter Stauraum.
Copyright: Ford

Beim objektiven Blick auf das technisch Mögliche sind Kleinwagen wie der Ka+ heute also so erwachsen, wie es eben möglich ist. Schließlich sollen sie mit kompakten Abmessungen für die stressfreie Parkplatzsuche und mit geringem Gewicht für niedrige Verbräuche sorgen, zudem bei flottem Temperament und ohne gigantische PS-Zahlen auch bezahlbar sein. Und wenn, wie beim Ford Ka+, angenehme Lösungen wie insgesamt 21 Ablagen inklusive eines Geheimfachs an Bord sind, sich Mobiltelefone sicher verstauen und gleichzeitig laden lassen, zeugt das von einem erfreulichen Sinn fürs Praktische.

Fünf Liter Normverbrauch nennt Ford für beide verfügbaren 1,2-Liter-Vierzylinder-Benziner – den Ka+ gibt es mit 51 kW/70 PS für 159 km/h und mit 63 kW/85 PS für 169 km/h Spitze. Auch diese Verbrauchswerte stützen die Prognosen vom wachsenden Erfolg der großen Kleinen.

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Volkswagen zeigt Umbaulösungen auf der Messe LIGNA

Di, 23/05/2017 - 10:55

Volkswagen Nutzfahrzeuge zeigt zusammen mit seinen Partnern Bott, Seikel und Sortimo auf der Messe LIGNA (22.-26.5.2017) in Hannover Umbaulösungen für Holzhandwerker. Dazu gehören ein Crafter mit Rundumlösung von Sortimo für Tischler und Schreiner, ein Amarok mit Sortimo Studie und Seikel Fahrwerk und einen Transporter mit Einrichtungssystem von Bott.

Sortimo hat im Laderaum des Crafters eine umfangreiche Rundumlösung für den mobilen Arbeitseinsatz von Tischlern und Schreinern geschaffen. Diese besteht aus zwei Globelyst Einrichtungsblöcken mit integrierter mobiler Werkbank sowie aus vier Modulen der mobilen Arbeitsstation Work-Mo.

Der Amarok ist lackiert in Indiumgrau-matt und ausgestattet mit Profi-Holzfällerequipment aus der Stihl Timbersports-Series. Mit der 25 Millimeter Fahrwerkshöherlegung von Seikel und einem Snorkel aus Carbonfaser ist der Amarok auch in unwegsamem Gelände gut unterwegs. Speziell für die Holz- und Forstbranche hat Sortimo eine Studie verbaut, die für eine wetterfeste und sichere Unterbringung von Werkzeugen, Maschinen und Materialien konzipiert wurde.

Einen Transporter Kastenwagen hat die Firma Bott mit ihrem modularen Einrichtungssystem bott vario passend für die Bedürfnisse des mobilen Service industrieller Holzbearbeitungsmaschinen eingerichtet. Der Transporter ist ausgestattet mit bott vario Regaleinbauten sowie Eckregalwannen und einem Schubladenblock an der Trennwand.

Zu dem Branchentreff der Holz- und Forstwirtschaft (LIGNA) kommen rund 1500 Aussteller aus 40 Ländern nach Hannover. Es werden über 90 000 Besucher erwartet.

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Renault Mégane R.S. beim Monaco Grand Prix

Di, 23/05/2017 - 10:52

Fast vier Monate vor der Weltpremiere auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt am Main hat der neue Renault Mégane R.S. beim Höhepunkt der Formel 1-Saison seinen ersten öffentlichen Auftritt.

Im Rahmen des Grand Prix in Monte Carlo wird Werkspilot Nico Hülkenberg den Kompaktsportler durch die engen Gassen des Fürstentums pilotieren – allerdings noch im Tarnanzug. Die Zebra-Lackierung ist in den Renault Sport-Farben Gelb und Schwarz gehalten, um den 40. Jahrestag des Engagements in der Formel 1 zu würdigen.

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Rahmenbruch beim ADAC-Fahrradtest

Di, 23/05/2017 - 10:47

Kaum zu glauben, was die Experten vom ADAC bei ihrem aktuellen Trekkingrad-Test feststellen mussten: Zwei der Kandidaten fielen mit einem Rahmenbruch aus, fünf patzten erheblich bei der Fahrstabilität mit Gepäck und bei der Haltbarkeit.

Immerhin: Zwölf von 20 Fabrikaten schafften die Note „gut“. Wegen eines Bruchs jeweils an der Schweißnaht zwischen Steuer und Ober- bzw. Unterrohr kassierten die Herrenräder Gudereit LC-45 und Pegasus Opero SL die Bewertung „mangelhaft“. Bei den Damenrädern bekam das Gudereit LC-45 die schlechteste Bewertung (gerade noch „ausreichend“).

Grund war ein Anriss im Rahmen nach den Haltbarkeitsversuchen. Auffallend ist, dass die Gefährte nicht aus dem Billigst-Baumarkt-Segment stammen, sondern im Schnitt immerhin zwischen 750 und 800 Euro kosten. Sieger bei Damen- und Herrenrädern ist jeweils das Kalkhoff Endeavor 27, doch auch dieses Modell kam nicht über die Note 2,0 hinaus. „Trotz des relativ hohen Preises wurden bei fast allen getesteten Rädern billige Komponenten verbaut“, moniert der ADAC.

Die Tester entdeckten instabile Seitenständer, knackende Pedale, geringe Mengen an Schadstoffen in Sätteln und Lenkergriffen und minderwertige Beleuchtungsanlagen. Der Verkehrsclub rät Verbrauchern vor dem Kauf zu einer Probefahrt. Für die richtige Grundeinstellung von Sattel und Lenkung sowie die Feinjustierung der Schaltung sollte unbedingt ein Fachhändler sorgen.

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GTÜ testet thermoelektrische Kühlboxen

Di, 23/05/2017 - 10:40

Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) hat zusammen mit dem Auto Club Europa (ACE) acht thermoelektrische Kühlboxen, die mit Peltier-Kühlelementen arbeiten, getestet. Mit von der Partie waren sieben Boxen zwischen 48 und 90 Euro sowie eine zu knapp 200 Euro.

Billig bedeutet nicht automatisch schlecht

GTÜ testet thermoelektrische Kühlboxen.
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Als eindeutiger Sieger ging das preisgünstigste Produkt, die mit „sehr empfehlenswert“ ausgezeichnete Mobicool T 26 AC/DC, hervor, gefolgt von der Box mit dem höchsten Anschaffungspreis, der Dometic TropiCool TCX 21, von den Testern ebenfalls als „sehr empfehlenswert“ eingestuft. Auf den weiteren Plätzen mit jeweils „empfehlenswert“ reihten sich die Powerbox Plus von Campingaz, die KB 2922 von Severin, die U30 DC/AC von Fritz Berger und die Electric Cooler E26 M von Ezetil ein. Die Plätze sieben und acht mit je „bedingt empfehlenswert“ belegten die KK29 von AEG und die KB 3537 von Clatronic (siehe Ergebnistabelle).

In der Kategorie „Stabilität“ verhielten sich die Boxen mustergültig. Einen nach ISO 22248 genormten Falltest mit einem Sturz aus 80 Zentimeter auf Betonboden überstanden alle Kandidaten unbeschadet und waren anschließend noch voll funktionsfähig. Das spiegelte sich auch im Qualitätseindruck, den die Testteilnehmer bei den GTÜ-Prüfern hinterließen, wider. Hier gab es Bestnoten für alle.

Gravierende Differenzen zeigten sich hingegen bei den Messungen im GTÜ-Labor. In einer Klimakammer hatten die Testteilnehmer einen definierten Prüfzyklus zu durchlaufen. Dabei ging es unter anderem um die Abkühlleistung. Nach sechs Stunden Betrieb mit 12 Volt Spannung bei einer Außentemperatur von + 24 Grad Celsius zeigte die Mobicool T 26 in ihrem Staufach eine Temperatur von + 12 Grad, die Campingaz Powerbox Plus immerhin nur knapp über + 13 Grad. Schlusslichter waren die Clatronic KB 3537 mit etwa + 20,8 Grad und die AEG K29 mit 21,3 Grad.

Extrembelastungen

Bei Transporten von Lebensmitteln oder auch Medikamenten ist eine durchgängige Kühlung wichtig.
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Anschließend wurde den Kandidaten in der Klimakammer über vier Stunden auf knapp + 46 Grad kräftig eingeheizt. Eine Temperatur, die im Fahrzeuginnenraum während der Mittagshitze selbst im Schatten schnell erreicht ist. Den Temperaturanstieg konterte die Mobicool mit einer Erhöhung in ihrem Staufach auf + 29,5 Grad und auch die Temperatur im Campingaz-Stauraum überstieg nicht + 29,7 Grad. Empfindlicher reagierten wiederum die Clatronic mit einer Temperaturerhöhung im Inneren auf rund 38,5 Grad. Die AEG quittierte die „Mittagshitze“ mit + 39,6 Grad.

In der Disziplin „Isoliervermögen“, während der die Boxen nach erneuter Abkühlung bei einer Außentemperatur von abermals + 24 Grad von ihrer Stromversorgung getrennt und nach zwei Stunden gemessen wurden, gab die Dometic die beste Figur ab, gefolgt von der Mobicool. Die hinteren beiden Plätze belegten wieder AEG und Clatronic.

Fazit

Die Kühlung der Boxen hängt stark von der Umgebungstemperatur ab und das kostet Strom – ein Manko des thermoelektrischen Prinzips. Als wahre Stromfresser entpuppten sich besonders AEG und Clatronic. Einen Tiefentladeschutz für die Autobatterie boten aber nur die Exemplare von Campingaz und Dometic. Alle Boxen waren alternativ zu 12 Volt Gleichstrom auch mit 230 Volt Wechselstrom zu betreiben. Somit lässt sich Kühlgut zuhause, auf dem Campingplatz oder im Ferienhaus vorkühlen.

Mit dem Sicherheitsgurt im Auto ließen sich ausschließlich die Exemplare von AEG und Ezetil verbinden. Hier sollten die Anbieter der anderen Kandidaten nacharbeiten. Bei einer Vollbremsung können sich ungesicherte Boxen schnell in Geschosse verwandeln.

Mit thermoelektrischen Boxen können, wenn sich die Richtung, in der der Strom das Peltier-Kühlelement durchfließt umkehrt, auch Lebensmittel erwärmt und warmgehalten werden. Eine per Schalter zu aktivierende Warmhaltefunktion war bei Clatronic, Dometic und Severin vorhanden. Wer nicht auf eine hohe Kühlung von Lebensmitteln oder gar Medikamenten um den Gefrierpunkt und bei klimatisch extremen Bedingungen angewiesen ist, sondern den zeitlich beschränkten Einsatz im Urlaub oder beim Hobby im Auge hat, ist mit thermoelektrischen Kühlboxen gut bedient.

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Skoda Kodiaq mit 570-Watt-Soundsystem

Mo, 22/05/2017 - 17:00

Skoda zeigt auf der Messe High End München (bis 21.5.2017), Europas führender Messe für Unterhaltungselektronik, den Kodiaq mit einem Soundsystem von Harmann und Canton.

mid Berlin – Überzeugender Auftritt mit dem aktuellen Skoda-Markengesicht: Der Kodiaq ist das erste große SUV der tschechischen VW-Tochter.
Copyright: Skoda

Ein Verstärker mit 570 Watt Leistung sowie neun Hochleistungs-Lautsprecher plus Subwoofer verwandeln das tschechische SUV in einen Konzertsaal auf Rädern.
Mit den Online-Diensten Skoda-Connect und dem erweiterten Konnektivitätsangebot Smart-Link+ können Insassen im Kodiaq bei jeder Ausstattungsstufe ihre Musik, Nachrichten, Navigationsdaten sowie alle relevanten Fahrzeugdaten über das integrierte Infotainmentsystem steuern.

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Porsche Consulting und MHP schließen strategische Partnerschaft

Mo, 22/05/2017 - 16:58

Die Managementberatung Porsche Consulting und die Management- und IT-Beratung MHP, ebenfalls eine eigenständige Tochter des Sportwagenherstellers, bieten ihre Leistungen künftig auch gemeinsam an.

Mit der strategischen Partnerschaft sollen externe Auftraggeber, insbesondere bei Projekten zur digitalen Transformation, alles aus einer Hand erhalten können – von neuen Geschäftsmodellen und Strategien über prozessuale und technologische Lösungen bis zum Einbeziehen aller Mitarbeiter in einen erfolgreichen Veränderungsprozess. Die Kunden profitieren von kürzeren Kommunikationswegen und weniger Schnittstellen.

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Hyundai i30 N: Qualitäts-Demo in der „Grünen Hölle“

Mo, 22/05/2017 - 16:51

Unbemerkt von vielen, hat sich eine Klasse extrastarker Kompaktwagen etabliert. Mit zum Teil weit über 270 PS richten sich Autos wie Seat Leon Cupra, Renault Mégane RS, Peugeot 308 GTI oder Honda Civic Type R an Käufer, die gern auch mal auf der Rennstrecke Gas geben. Im Herbst steigt auch Hyundai in die Klasse der „Hot Hatches“ ein.

Win on Sunday, sell on Monday

mid Groß-Gerau – Zwei i30 N müssen sich bei der 2017er-Auflage des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring beweisen.
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Um die Zuverlässigkeit des neuen i30 N zu demonstrieren, starten zwei der rund 270 PS starken Fronttriebler beim 24-Stunden-Rennen in der „Grünen Hölle“ des Nürburgrings. Unter anderem dort wurden die viertürigen Kompakten auch entwickelt. „Win on Sunday, sell on Monday“ – siege am Sonntag, verkaufe am Montag. Dieses griffige Argument für das Rennsport-Engagement von Autoherstellern aus vergangenen Jahren gilt heute immer noch. Denn nichts unterstreicht die Qualität sportlicher Autos mehr als Rennerfolge.

Man kann das für teure Marketing-Aktionen der Hersteller halten. Doch sie treffen eine Kundschaft ins Herz, die eben den Geruch strapazierter Kupplungen, heißen Öls und rauchender Bremsen liebt – und gern mal selbst schnelle Runden auf den Rennstrecken dieser Welt dreht, um anschließend wieder mit breitem Grinsen im Gesicht heimzufahren. Das ist nicht nur mit sündhaft teuren Sportwagen möglich, sondern mehr und mehr auch mit Kompaktwagen, die für Normalverdiener bezahlbar sind. Die balgen sich schon seit Jahren um Bestzeiten auf der Nürburgring-Nordschleife, jener 20,8 Kilometer langen, als „Grüne Hölle“ bekannten Berg-und-Tal-Bahn in der Eifel. Dort startet am 27. Mai 2017 das legendäre 24-Stunden-Rennen, das wegen der anspruchsvollen Streckenführung nach der schlichten Regel funktioniert: Jeder, der ins Ziel kommt, darf sich als Sieger fühlen.

Heimspiel für den Hyundai i30 N

mid Groß-Gerau – Wintertests in Lappland und in England gehören ebenso zum Entwicklungsprogramm.
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Doch ein Klassen- oder gar Gesamtsieg ist schlicht der Ritterschlag. Hyundai nutzt dieses Traditionsrennen jetzt, um die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit seines ersten Sportmodells zu beweisen.Das heißt i30 N – das N steht sowohl für das Forschungs- und Entwicklungszentrum Namynag in Korea als auch für den Nürburgring – und stammt von jenem Kompakten ab, der gerade neu vorgestellt wurde. Im zweiten Halbjahr 2017 wird mit dem i30 N dann das Topmodell ins Programm kommen, dem ein Zweiliter-Direkteinspritzer-Turbo zu reichlich Temperament verhelfen wird. Noch hält sich Hyundai mit konkreten Leistungswerten zurück, doch man darf davon ausgehen, dass die Serienversion um die 270 PS haben wird – und die zwei am Nürburgring startenden Rennwagen durch kleine Modifikationen noch ein wenig mehr.

Anders als manche Konkurrenten verzichtet Hyundai bei den Rennwagen auf tiefgreifende Änderungen gegenüber der Serie. Überrollkäfig, Feuerlöschanlage, Gewichtsreduzierung – das ist es im Wesentlichen. „Wir geben unseren Hochleistungsfahrzeugen die richtigen Anlagen für Fahrfreude und sportliches Fahren mit. Deshalb kann der i30 N auch als Rennfahrzeug seriennah am Nürburgring eingesetzt werden“, erklärt Albert Biermann, Leiter Fahrzeugtest und Hochleistungsentwicklung bei Hyundai, das Konzept des Renneinsatzes. Die 24 Stunden in der Eifel sind für den i30 N quasi ein Heimspiel. In Sichtweite der Rennstrecke unterhält Hyundai seit 2013 ein Prüfzentrum. Von dort aus gingen und gehen i30 N-Entwicklungsfahrzeuge zu Test- und Erprobungsfahrten in die Eifel und auch auf die Rennstrecke, wie es Prototypen aller anderen Hyundai-Modelle ebenso tun.

Lenkung, Motor, Fahrwerk und Bremsen sowie die elektronischen Regelsysteme bekommen hier ihren Feinschliff. Wintertests in Lappland und in England gehörten ebenso zum Entwicklungsprogramm, in das mit dem Rallye-Vize-Weltmeister Thierry Neuville ein bekannt schneller Fahrer eingebunden war. Wenn die zwei i30 N nach 24 Stunden die Ziellinie überqueren, ist dies also ein Ausweis der Zuverlässigkeit auch der Serienautos und für Hyundai die perfekte Eintrittskarte in den Club der schnellen Hot Hatches. „Win on Sunday, sell on Monday“ – der alte Spruch gilt immer noch.

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Volkswagen kann den 3,0-Liter-V6-TDI in den USA abarbeiten

Mo, 22/05/2017 - 16:45

Volkswagen hat heute in der Bereinigung der Affäre um manipulierte Abgaswerte von der Justiz grünes Licht für eine weitere Vergleichsvereinbarung mit USA-Kunden bekommen. Somit können nun auch Regelungen mit den 78 000 Besitzern von Fahrzeugen mit 3,0-Liter-V6-TDI Diesel getroffen werden. Der Autokonzern wird für entsprechende Leistungen bis zu etwa 1,2 Milliarden US-Dollar (knapp 1,08 Milliarden Euro) zahlen.

Im Rahmen des Vergleichsprogramms hat VW unter anderem der Entrichtung einer Ausgleichszahlung an berechtigte Mitglieder der Sammelklägergruppe zugestimmt. Außerdem wird (je nach Motorgeneration) den Kunden eine kostenfreie Nachbesserung auf den ursprünglich zertifizierten Emissionsstandard, ein Rückkauf bzw. die Leasingrücknahme oder eine Inzahlungsnahme angeboten. VW zahlt außerdem 225 Millionen US-Dollar (ca. 202 Millionen Euro) an den Fonds für Umweltausgleichsmaßnahmen, der im Rahmen des geschlossenen Vergleichsprogramms für den 2,0-Liter-TDI eingerichtet wurde, um über die gesamte Lebensdauer von betroffenen 3,0-Liter-Fahrzeugen verursachte, überschüssige Stickoxidemissionen vollständig zu kompensieren.

Das Programm betrifft Fahrzeuge der Modelljahre 2009 bis 2016 vom Audi Q5 und Q7 über A6, A7 und A8 bis hin zu Porsche Cayenne und VW Touareg.

Die Regelungen zu Stickoxid-Emissionsgrenzwerten für Fahrzeuge in den USA seien sehr viel strenger als in anderen Teilen der Welt und die Motorenvarianten unterschieden sich ebenfalls erheblich, betonte Volkswagen. Dies mache die Entwicklung technischer Lösungen in den Vereinigten Staaten schwieriger als in Europa oder anderen Regionen der Welt. Die getroffenen Vereinbarungen seien daher ausschließlich für die USA gültig, stellte das Unternehmen noch einmal klar.

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EU lässt Pkw-Maut passieren

Mo, 22/05/2017 - 16:34

Die EU-Kommission hat das Verfahren gegen die Pkw-Maut in Deutschland eingestellt.

Medienberichten zu Folge sieht Brüssel nach der Nachbesserung des Gesetzes durch die Bundesregierung keine Benachteiligung ausländischer Autofahrer mehr. Österreich hält jedoch an seinen Bedenken fest und droht mit einer Klage.

Die Pläne von Bundesverkehrsminister Dobrindt waren vor allem deshalb auf Kritik gestoßen, weil die heimischen Autofahrer durch reduzierte Kfz-Steuern keine Mehrbelastung durch die Maut zu erwarten haben. Mit besser gestaffelten Kurzzeit-Vignetten für Ausländer war Berlin der EU entgegengekommen.

Die Maut wird voraussichtlich in zwei Jahren eingeführt.

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BMW M5: Limo auf Speed

Mo, 22/05/2017 - 16:31

Seit 1984 haben sportliche BMW-Limousinen der gehobenen Mittelklasse einen Namen: M5. Jetzt steht die sechste Generation des Power-5ers in den Startlöchern. Für eingefleischte BMW-Fans muss ein Auto aus München vor allem eines haben: Heckantrieb. Das kann der neue M5, der 2017 zu den Händlern rollt, bieten – und setzt sogar noch einen drauf.

Denn hier ist der intelligente Allradantrieb „MxDrive“ eingebaut. Fans können trotzdem aufatmen. Denn zum einen ist das System von BMW hecklastig ausgelegt, die Antriebskraft kommt erst an die Vorderräder, wenn das Heck kurz davor ist, ein Eigenleben zu entwickeln. Zum anderen gibt es für die echten M5-Fans noch ein Schmankerl: Der Allradantrieb lässt sich komplett deaktivieren, dann ist der M5 ein klassischer Hecktriebler.

„Damit feiert im neuen BMW M5 eine Antriebstechnologie Premiere, die Agilität und Präzision des Standardantriebs mit der Souveränität und Traktion des Allradantriebs kombiniert“, sagt Frank van Meel, Vorsitzender der Geschäftsführung der BMW M GmbH. Fünf Antriebs-Konfigurationen – Kombinationen aus den DSC-Modi (DSC on, MDM, DSC off) und den M xDrive Modi (4WD, 4WD Sport, 2WD) – sollen dafür sorgen, dass Fahrer in allen Lebens- und Straßenlagen je nach Wunsch sicher oder sicher und schnell unterwegs sein können. Unter der Haube des M5 anno 2017 steckt ein überarbeiteter 4,4-Liter-V8-Twinturbo, der mehr Leistung und Drehmoment bietet als der Vorgänger – wie viel mehr verrät BMW noch nicht. Rund 610 PS und 750 Newtonmeter Drehmoment werden erwartet. Geschaltet wird per 8-Gang-Steptronic mit extra-kurzen Schaltzeiten. Und auch beim Preis halten sich die Münchener noch bedeckt. Der aktuelle M5 mit 560 PS kostet mindestens 104.300 Euro, der neue wird sicherlich je PS ein paar Euro mehr kosten

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Der Sound zum neuen Lexus LC

Mo, 22/05/2017 - 16:24

Lexus und Mark Ronson haben heute ein Kurzfilmprojekt zum neuen Lexus LC vorgestellt. Im Rahmen der Kampagne „Make Your Mark“ („Setz‘ dein Zeichen“) können Auto- und Musikenthusiasten ab sofort ihren eigenen Track zum ultimativen Fahrerlebnis im Grand Touring Coupé kreieren. Der Clou: Das exklusive Tonmaterial stammt aus der Feder des englischen Musikproduzenten.

Fans werden zu DJs

Lexus LC
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Das Konzept ist inspiriert vom bahnbrechenden Luxus-Coupé sowie den Sehenswürdigkeiten und Klängen der musikalischen Hochburg Ibiza. Mithilfe einer maßgeschneiderten Plattform auf Basis des branchenführenden Novation Launchpad Music Sequencer wird der User zum DJ. Anregung kommt vom Künstler persönlich: Als begeisterter Autofahrer und – natürlich – großer Musikfan hat auch Ronson seine ganz eigene Version von der Fahrt im LC geschaffen.

Ibiza ist bekannt für sein musikalisches Erbe. Künstler aus aller Welt kommen regelmäßig auf die Insel, um ihre neuesten Hits zu präsentieren. Der perfekte Veranstaltungsort auch für Lexus, denn die japanische Premium-Marke hat den Anspruch, einzigartige Erlebnisse durch Musik, Kunst und Technologie zu schaffen. Beeindruckende Küstenstraßen, das kristallklare Wasser und die herrliche Aussicht bilden dabei die Hintergrundszenerie und heben das kompromisslose Design und die herausragende Leistung des Lexus LC auf ein neues Level.

Aushängeschild der Fahrzeugentwicklung

Lexus LC
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Mit dem interaktiven Fahrerlebnis im LC beginnt die nächste Phase der „Make Your Mark“-Kampagne von Lexus. In den kommenden fünf Monaten dürfen sich Fans auf spannende Inhalte und außergewöhnliche Erlebnisse freuen – natürlich immer unter der Prämisse: mitmachen statt zuschauen.

Der neue LC bleibt der Designsprache des LF-LC Konzeptfahrzeugs auf bemerkenswerte Art und Weise treu. Beide Fahrzeuge wurden mit dem begehrten EyesOn Design Award prämiert. Das Coupé ist das Aushängeschild einer sich wandelnden Kultur der Fahrzeugentwicklung bei Lexus. Designer und Ingenieure arbeiten noch enger zusammen, um atemberaubende Fahrzeuge zu entwickeln, die alle Erwartungen übertreffen.

User können unter https://www.lexus.de/lexus-today/make-your-mark/ ab sofort ihren eigenen Track zum ultimativen Fahrerlebnis im neuen Lexus LC kreieren.

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