Auto News

Bookmark and Share
Inhalt abgleichen
Aktuelle Nachrichten zu Automarken, Motorrädern, Wohnmobilen & vielem mehr finden Sie jederzeit im Magazin von auto.de!
Aktualisiert: vor 23 Minuten 56 Sekunden

Nio EP9 erzielt Rundenrekord auf der Nürburgring-Nordschleife

Mo, 15/05/2017 - 11:49

In nur 6 Minuten und 45,900 Sekunden hat der Nio EP9 am Freitag, 12. Mai 2017, auf der Nordschleife des Nürburgrings einen neuen Rundenrekord für Elektrofahrzeuge aufgestellt.

Nio EP9 auf der Nordschleife.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Nio

Der EP9 war dieses Mal um 19,22 Sekunden schneller als beim letzten Versuch. Die 1-Megawatt-Leistung des EP9 entspricht 1360 PS und sorgt für eine Höchstgeschwindigkeit von 313 km/h. In 7,1 Sekunden beschleunigt er von Null auf 200 km/h.

Im April hatte Nio den Plan bekanntgegeben, eine zweite Kleinserie mit zehn EP9 zu bauen. Der Preis liegt bei 1,48 Mio. US-Dollar. Nio ist ein global agierendes Start-up Unternehmen mit Design-, Forschungs- und Entwicklungszentren in San Jose, Shanghai, München, London sowie an acht weiteren Standorten.

Weltweit sind bereits über 2000 Mitarbeiter für Nio tätig, davon allein in München mehr als 120 aus 27 Nationen. Unter der Leitung von Kris Tomasson, Vice President of Design wird in Deutschland die Marken- und Produktdesignentwicklung vorangetrieben.

Der Beitrag Nio EP9 erzielt Rundenrekord auf der Nürburgring-Nordschleife erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Ford GT: Aus 500 werden 1000

Mo, 15/05/2017 - 11:41

Der Ford GT-Supersportwagen dient als Technologieträger für künftige Fahrzeug-Generationen des Ford-Konzerns.

Der Ford GT verleiht Flügel

Ford GT in Le Mans 2016: Der spätere Sieger im Warm-up.
Copyright: Axel F. Busse

„Als wir im Jahr 2013 mit der Arbeit am neuen Ford GT begannen, hatte das Team drei Ziele“, sagt Raj Nair, Executive Vice President, Product Development and Chief Technical Officer, Ford Motor Company: „Ganz oben stand die Entwicklung zukunftsweisender Motorentechnologie und Aerodynamik. Zweitens sollte der Einsatz von Leichtbaumaterialen auf ein neues Niveau gehoben werden. Und drittens wollten wir die Dauerbelastbarkeit und die Effizienz der einzelnen Bauteile weiter steigern“

Diese Bemühungen hätte unter anderem zum Sieg des Ford GT-Rennfahrzeugs im vergangenen Jahr bei den 24 Stunden von Le Mans geführt, ist Nair sicher. Verschiedene, bis dahin mehr oder weniger unabhängig voneinander arbeitende Teams wurde für den GT im neu gegründeten Unternehmensbereich „Ford Performance“ zusammengeführt. Chef des „Ford Performance“-Teams ist Dave Pericak.

Die Aerodynamik des Ford GT – der Luftwiderstandsbeiwert beträgt 0,388 – passt sich dank beweglicher Fahrzeugteile den jeweiligen Anforderungen an. Dazu zählen beispielsweise Luftleitelemente und ein Heckspoiler mit variablem Flügel, dessen Design bereits zum Patent angemeldet wurde.

Ein Leichtgewicht dank Kohlefaser

Ford GT FIA World Endurance Championship.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Ford

Im Ford GT kommen modernste Verbundwerkstoffe und Kohlefaserteile zum Einsatz. Das Leergewicht des Ford GT beträgt 1385 Kilogramm wirkt sich positiv auf alle Fahrdynamik-Bereiche aus – so zum Beispiel auf die Beschleunigung (unter drei Sekunden von 0 auf 100 km/h), den Bremsweg (27,7 Meter von 97 auf 0 km/h), das Handling, den Verbrauch.

Hinzu kommt: Kohlefaser zählt trotz ihrer geringen Masse zu den rigidesten Materialien und eignet sich daher dank der hohen Steifigkeit hervorragend als tragende Grundstruktur für die Fahrwerks-Komponenten. Ebenfalls aus Karbon ist die Sicherheitszelle, die die maximal zwei Insassen schützt.

In Abhängigkeit vom Fahrmodus – zur Wahl stehen insgesamt fünf – verändert sich die Bodenfreiheit des Hecktrieblers: entweder 120 Millimeter (Standard) oder 70 Millimeter in den sportlichen Fahrmodi. Zugleich passen sich auch andere Parameter wie zum Beispiel die Dämpfereinstellung und die Getriebe-Kalibrierung dem jeweiligen Fahrmodus an. Im „Normal“-Modus beträgt die Fahrzeughöhe 1109 Millimeter, im „Sport“-Modus sogar nur 1063 Millimeter. Bereits die erste Ford GT-Generation – der Ford GT40, der von 1966 an vier Jahre in Folge den 24-Stunden-Langstreckenklassiker von Le Mans gewann – glänzte mit einer Bauhöhe von nur 40 Zoll (1020 Millimeter).

„Normal“-Modus oder Rennsport?

Ford GT.
Copyright: Ford

Der Ford GT-Fahrer kann zwischen fünf unterschiedlicher Fahrmodi wählen: von „Normal“ für alltägliches Fahren, „Nässe“ für schlechtes Wetter und „Sport“ für maximalen Fahrspaß bis hin zu „Track“ für den ultimativen Rennsport sowie „V-Max“ für das Fahren in Höchstgeschwindigkeit.

Der 3,5-Liter-Sechszylinder-Bi-Turbo des Ford GT ist der bislang leistungsstärkste Ecoboost-Motor des Konzerns. In der Straßenversion entwickelt dieses Aggregat 476 kW / 647 PS bei 6250 Umdrehungen pro Minute (U/min). Drehmoment: 745 Nm bei 5900 U/min, Vmax: 347 km/h. Dieser Motor kommt in einer modifizierten Form auch im neuen Ford F-150 Raptor zum Einsatz. Der Antrieb dieses Hochleistungs-Pick-up teilt sich rund 60 Prozent der Bauteile mit dem Ford GT-Motor.

Das „Ford Performance“-Team hat außerdem die sogenannte „Anti-Lag“-Technologie zur Turbo-Voraktivierung entwickelt. Sie sorgt dafür, dass in den besonders dynamischen Fahrmodi die beiden Verdichterräder der Lader auch ohne Last stets auf einem gewissen Rotationslevel gehalten werden, so dass die volle Leistung jederzeit ohne „Turboloch“ abgerufen werden kann. Für eine hocheffiziente Kraftübertragung sorgt ein Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe.

Die Warteliste ist lang

Ford GT FIA World Endurance Championship.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Ford

Weltweites Produktionsvolumen: voraussichtlich 1000 Exemplare Die weltweite Ford GT-Produktion war zunächst auf 250 Einheiten pro Jahr bei zwei Jahren Produktionszeit (2016 und 2017) limitiert. Somit bezog sich der im April 2016 gestartete Bewerbungsprozess zunächst um weltweit insgesamt 500 Exemplare. Die waren innerhalb kürzester Zeit verkauft. Im August 2016 hat das „Ford Performance“-Team dann angekündigt, den Supersportwagen über 2017 hinaus zwei weitere Jahre zu produzieren – insgesamt also 1000 Fahrzeuge.

Interessenten, die sich bereits für den Kauf eines Ford GT beworben hatten, aber nicht zum Zuge kamen, wurden entsprechend benachrichtigt und brauchen ihre bestehende Anfrage beim Start der neuen Bewerbungsphase im Jahr 2018 lediglich zu aktualisieren. Das dritte der insgesamt vier Produktionsjahre (2018) dient somit dem Abbau der Warteliste. Die GT-Interessenten, die den ursprünglichen Bewerbungszeitraum (2016) verpasst haben, erhalten aber eine neue Chance für eine weitere Bewerbung und könnten dann im vierten und voraussichtlich letzten Produktionsjahr (2019) berücksichtigt werden.

Der Beitrag Ford GT: Aus 500 werden 1000 erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Motorradunfall: Helm ab – ja oder nein?

Mo, 15/05/2017 - 10:43

Sollen Ersthelfer den Helm eines verunfallten Motorradfahrers abnehmen oder nicht? Diese Frage beschäftigte Motorrad- und Autofahrer immer wieder.

Helm aufbehalten – ein Irrglaube?

Motorradunfall: Beatmung eines verunfallten Motorradfahrers.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Institut für Zweiradsicherheit

So hält sich bis heute der Irrglaube, dass dies bei einem bewusstlosen oder bewusstseinsgetrübten Motorradfahrer schlimme Folgen haben könne. Das Essener Institut für Zweiradsicherheit (IfZ) weist darauf hin, dass bereits seit Mitte der 1980er-Jahre unter Experten Einigkeit darüber besteht, dass der Helm abzunehmen ist.

Das Risiko nach einem Motorradunfall bei Bewusstlosigkeit im Helm zu ersticken, ist für den Verletzten weit größer, als ein Verletzungsrisiko beim Abnehmen des Helms, stellt das IfZ klar. Trotzdem sollte der Helm natürlich immer mit größter Vorsicht abgenommen werden, um Halswirbelverletzungen zu vermeiden. Auch bei so genannten Klapphelmen, bei denen die vordere Helmseite komplett hochgeklappt werden kann, ist die Abnahme des kompletten Helms erforderlich, da nur so eine korrekte Atemspende und eine eventuell später notwendige stabile Seitenlage möglich sind.

Aufkleber können Leben retten

Das Institut für Zweiradsicherheit hat bereits vor langer Zeit Helmaufkleber entwickelt, die Unfallhelfern zeigen, wie der jeweilige Kopfschutz zu öffnen ist. Sollte es dabei dennoch zu Komplikationen kommen, die zu viel Zeit kosten, sollte der Halteriemen nach Möglichkeit einfach durchgeschnitten werden. Nach einem Sturz soll ein Helm ohnehin nicht mehr benutzt werden.

Das richtige Verhalten am Unfallort hat das Essener Institut für Zweiradsicherheit auch in einer Broschüre mit dem Titel „Das kleine Erste-Hilfe-Einmaleins“ zusammengefasst.

Der Beitrag Motorradunfall: Helm ab – ja oder nein? erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Mercedes AMG C63 Facelift: die ersten Fotos

Mo, 15/05/2017 - 10:34

Die Mercedes-Benz C-Klasse bekommt ein Facelift. Die leistungsstärkste Variante, der Mercedes-AMG C63, wurde nun noch vor der erwarteten Markteinführung später in diesem Jahr während einer Testfahrt gesichtet.

Mercedes AMG C63
Copyright: Automedia

Trotz etwas Camouflage um Nase und Heck sind die neuen LED Scheinwerfer, ähnlich wie sie bereits bei der neuen E-Klasse entdeckt wurden, gut zu erkennen. Das neue Stoßstangendesign beinhalted auch upgedatete Lufteinlässe und ein geschwungenes Design im Bereich des Kühlergrills.

Ebenfalls zu erkennen sind neue Chromhighlights am Seitenschweller und der Heckstoßstange. Abgesehen von diesen kleinen Änderungen scheinen die kosmetischen Neuerungen jedoch eher minimal auszufallen.

Mercedes AMG C63
Copyright: Automedia

Das geliftete Modell soll im Vergleich zur alten C-Klasse einen leichten Preisaufschlag bekommen – und das gilt auch für die AMG-Varianten (C43 und C63). Der Grund sind die Überarbeitungen, die auch ein aktualisiertes Infotainment-System beinhalten sollen. Vermutet wird ein Setup mit Dual-Display, wie es bereits aus der E-Klasse bekannt ist.

Der Beitrag Mercedes AMG C63 Facelift: die ersten Fotos erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Renault Captur: Chic für die Großstadt

Mo, 15/05/2017 - 09:45

Das Crossover Renault Captur wird am Wochenende 24./25. Juni in die Phase zwei seines Autolebens starten, gemeinsam mit seinem großen SUV-Bruder Kaleos.

Luxusausstattung „Initiale Paris“

Renault Capture Initiale Paris.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Renault

Der in seinem Segment erfolgreichste kompakte Crossover erhält eine neu gestaltete Frontpartie, je nach Ausstattung mit Voll-LED-Scheinwerfern. Neu sind auch der Tot-Winkel-Warner und der Park-Assistent. Mit der App Renault R&GO, die ein Smartphone via Bluetooth mit Autoradio und Fahrzeug koppelt, erweitert Renault außerdem das Infotainment-Angebot. Neu ist auch das Bose Sound-System mit sieben Lautsprechern.

Nahezu sämtliche verfügbaren Komfort- und Sicherheitselemente finden sich ab Werk in der erstmals angebotenen luxuriösen Topausstattung „Initiale Paris“. Von dieser Version für Preise ab 27 390 Euro erwartet Deutschland einen Anteil am Verkauf in Höhe von fünf Prozent. Die Preisspanne beginnt mit der Ausstattung „Life“ ab 15 890 Euro, gefolgt von „Experience“ ab 17 890 Euro, den „intens“ ab 19 890 und den „Crossborder“ ab 25 400 Euro. Die LED-Hauptscheinwerfer gehören ab Intens zur Serienausstattung, bei Experience sind sie gegen Aufpreis erhältlich.

Bereits im Basismodell Captur Life sind das schlüssellose Startsystem Keycard, der Tempopilot mit Geschwindigkeitsbegrenzer, elektrische Fensterheber vorne und hinten sowie die Berganfahrhilfe enthalten. Hinzu kommen LED-Tagfahrlichter, elektrisch einstellbare und beheizbare Außenspiegel sowie der Bordcomputer.

Individuell und Praktisch

Renault Capture Initiale Paris.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Renault

Ebenfalls ab Life sind praktische Details zur flexiblen Nutzung von Innen- und Gepäckraum an Bord. Dazu zählt die um 16 Zentimeter in Längsrichtung verschiebbare Rückbank, mit deren Hilfe Kofferraumvolumen und Ladelänge angepasst werden können. Eine praktische Lösung ist der flexible Gepäckraumboden: Um eine ebene Ladefläche mit den vorgeklappten Rücksitzlehnen zu schaffen, lässt sich dieser aus- und höher wieder einbauen. Eine weitere Besonderheit stellt das Schubfach, das sich anstelle eines üblichen Handschuhfach wie eine Schublade aufziehen lässt und elf Liter Rauminhalt bietet.

Renault erweitert das Farbspektrum für den Captur um drei neue Orange-, Blau- und Schwarz-Lackfarben. Hinzu kommt die neue Dachfarbe Platin-Grau für Zweifarblackierungen. Fünf Außenlook-Pakete für die seitlichen Zierleisten und die Nabenkappen vergrößern zusätzlich das Angebot zur Individualisierung. Auch für das Interieur gibt es mehr Personalisierungsmöglichkeiten denn je. So stehen sieben Innenlook-Pakete für die Einfassungen von Mittelkonsole, Lüftungsdüsen und Lautsprechern in den Farben Ivory, Chrom, Orange, Blau, Rot, Chrom-Braun sowie Chrom Dunkel mit farblich abgestimmtem Schubfach zur Verfügung, das anstelle eines Handschuhfaches 11,5 Liter Stauvolumen.

Großstadt-Auto mit Chic

Renault Capture Initiale Paris.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Renault

Drei Diesel und drei Benziner stehen als Motorisierungen zwischen 66 kW / 90 PS und 87 kW / 118 PS mit Sechs-Gang-Handschalter zur Wahl. Die 118-PS-Motoren können auch mit einem Sechs-Gang-Doppelkupplungsgetriebe. zur Wahl. Die Werte für den Durchschnittsverbrauch (nach NEFZ) gibt Renault mit Werten zwischen 3,7 Litern und 5,5 Liter auf 100 km. Die beste Beschleunigung bietet der Benziner TCe 120 mit 9,9 Sekunden für den Spurt von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeiten liegen 171 km/h und 192 km/h. Mit Drehmomenten von 260 Newtonmetern (Nm) bietet der handgeschaltete 110-PS-Diesel den höchsten Wert. Die DSG/EDC-Variante liegt um 40 Nm niedriger.

Wir hatten mit der EDC-Version und 110 PS in der Initiale Paris-Version eine gute Zeit in einer Umgebung, die gute zu diesem Auto passt: Die junge Stadt Kopenhagen und die dänische Insel Seeland zeigen den Captur als Großstadt-Auto mit Chic und mit Talent für die Reise aufs Land. Die Top-Ausstattung verschafft den Insassen des Captur zusätzlich noch einen deutlichen Schuss Luxus mit Leder und Ziernähten in Kontrastfarben.

Technische Daten Renault Captur Energy dCi 110 Initiale Paris Länge x Breite x Höhe (m) 4,12 x 1,78 x 157 Radstand (m) 2,61 Motor R4-Turbo-Diesel-Motor, 1481ccm, Direkteinspritzung Leistung 81 kW / 110 PS bei 4000 U/min Max. Drehmoment 260 Nm bei 1750 U/min Höchstgeschwindigkeit 180 km/h Beschleunigung 0 auf 100 km/h 11,4 Sek. Verbrauch max/min (Durchschnitt nach EU-Norm) 4,0 Liter CO2-Emissionen 98 g/km (Euro 6) Leergewicht / Zuladung  min. 1280 kg / max. 482 kg Gepäckraumvolumen  377 – 1235 Liter Max. Anhängelast gebremst  1200 kg Bereifung  205/55 R 17 Basispreis  27 390 Euro

 

Der Beitrag Renault Captur: Chic für die Großstadt erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Rundinstrumente von Tumbleton & Twist bei Louis

Mo, 15/05/2017 - 09:32

Louis erweitert sein Sortiment um klassische anlaoge Rundinstrumente von Tumbleton & Twist.

Die neue Produktreihe von T & T wird in Deutschland hergestellt. Das Angebot reicht vom Tacho mit und ohne Zusatzfunktionen über Drehzahlmesser und Öldruckanziege bis hin zur Spannungsanzeige.

Die Instrumente sind in einem schwarzen 48-Millimeter-Gehäuse untergebracht und kosten zwischen 39,99 Euro und 169,99 Euro.

Der Beitrag Rundinstrumente von Tumbleton & Twist bei Louis erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Rovomobil: Batman lässt grüßen

Mi, 10/05/2017 - 15:52

Mit diesem Fahrzeug wäre sicher auch der legendäre Comic-Held Batman gerne auch Verbrecherjagd gegangen. Denn eine gewisse Ähnlichkeit zum Batmobil lässt sich auf den ersten Blick nicht leugnen.

mid Groß-Gerau – Weltpremiere: Erstmals stehen die beiden Rovomobile, die in den 1970er-Jahren entstanden sind, im AutoMuseum Volkswagen zusammen auf einer Bühne.
Copyright: Volkswagen

„Rovomobil“ heißt das strömungsoptimierte Gefährt, das Eberhardt Scharnowski und Klaus Arndt ab Mitte der 1970er-Jahre in der DDR auf Käfer-Basis aufbauten. Im AutoMuseum Volkswagen waren nun zwei „Rovomobile“ und ihre Karosserie-Negativform erstmals zusammen zu sehen.

Basis war zunächst ein 1949er-Käfer-Fahrgestell mit luftgekühltem Boxermotor. Darauf gestülpt wurde eine aerodynamisch geformte Coupé-Karosserie aus Glasfaserverstärktem Kunststoff, für deren Ausformung ein Holz-/Schaumstoff-Spantenmodell angefertigt worden war. Anbauteile wie Scheiben, Leuchten und Scharniere stammten von Trabant und Wartburg. Den damals für viele Jahre sensationellen Luftwiderstandsbeiwert von cW = 0,23 ermittelten die Techniker mangels Windkanal mit Hilfe aufgeklebter Wollfäden, die bei genau definierten Geschwindigkeiten einen exakten, gleichmäßigen Verlauf aufweisen mussten.

Anfang der 1980er-Jahre konnte das günstige Strömungsverhalten im Windkanal der ehemaligen Dresdner Flugzeugwerke und nach der Wende in den Windkanälen von Volkswagen und BMW bestätigt werden.P rofessor Scharnowski übergab 1991 sein bis dahin im Alltag gefahrenes Rovomobil der Stiftung AutoMuseum.

Vor kurzem ist der Anfang der 1980er-Jahre entstandene „Schwesterwagen“ mit leicht geänderter Karosserie und stärkerem Motor zu neuem Leben erweckt worden. Und die Negativform für die Kunststoff-Flächen, die als Abdeckung eines Gartenschuppens gedient hatte, tauchte wieder auf.

Der Beitrag Rovomobil: Batman lässt grüßen erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Im Golf GTI auf Höhenflug

Mi, 10/05/2017 - 15:50

Mehr 40 Teilnehmer aus 13 Nationen mit seriennahen Tourenwagen sechs verschiedener Hersteller sind 2017 im ADAC TCR Germany am Start.

Doch im zweiten Saisonrennen in Oschersleben kam niemand an Florian Thoma vom Junior Team Engstler vorbei. Im 350 PS starken Volkswagen Golf GTI TCR feierte der Schweizer einen Start-Ziel-Sieg.

Florian Thoma klettert in der Gesamtwertung als bester Volkswagen-Pilot auf den vierten Platz. Spitzenreiter ist Honda-Pilot Josh Files. Das nächste Rennwochenende steigt vom 9. bis 11. Juni 2017 in Spielberg in Österreich.

Der Beitrag Im Golf GTI auf Höhenflug erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Mieterin setzt Rollator-Parkplatz vor Gericht durch

Mi, 10/05/2017 - 15:48

Ein schönes Beispiel dafür, warum deutsche Gerichte überlastet sind:

Nachdem ein Hauseigentümer einer Mieterin den Platz rechts neben der Haustür als Rollator-Abstellplatz verweigerte, zog diese vor Gericht. Der Fall: Laut Vermieter versperre die Gehhilfe rechts neben der Türe den Weg zum Keller.

Die Frau sollte das Gerät laut der Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen in einem weiter entfernten Schuppen unterbringen oder es in jedem Einzelfalle in die Wohnung tragen lassen. Das lehnte sie ab. Zu Recht, fanden die Richter und hatten gleich eine Alternative parat, auf die die Parteien auch gut ohne Justitia hätten kommen können: Stellt die Gehhilfe auf die linke Seite der Tür, wenn sie rechts stört. (Amtsgericht Recklinghausen, Aktenzeichen 56 C 98/13)

Der Beitrag Mieterin setzt Rollator-Parkplatz vor Gericht durch erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Super-Sprit von Aral: Mehr als ein Werbeversprechen

Mi, 10/05/2017 - 15:44

Aral bewirbt seine 2016 neu eingeführten Kraftstoffe mit einer Reinigungswirkung für den Motor. Dass es sich dabei nicht nur um ein reines Werbeversprechen handelt, bestätigt jetzt der TÜV Rheinland.

Das Urteil der Experten: „Im Vergleich zu lediglich der gesetzlichen Norm entsprechenden Referenzkraftstoffen überzeugten die Kraftstoffe des deutschen Tankstellenmarktführers durch einen nachweisbaren Reinigungseffekt und sorgten außerdem dafür, dass die Anreicherungen von neuen Ablagerungen effektiv verhindert wurden.“ Die Anti-Schmutz-Formel von Ultimate 102, Super Plus 98, Super 95 E10, Super 95 sowie der Dieselkraftstoffe Diesel und Diesel Ultimate funktioniere sowohl bei Diesel- als auch bei Ottomotoren.

Die Erklärung von Aral zur Wirkungsweise des speziellen Sprits: Herkömmliche Kraftstoffe hinterlassen Ablagerungen besonders an Einlassventilen und Einspritzdüsen, auf denen sich die Schmutzpartikel anreichern. Das könne zunächst zu einem erhöhten Verbrauch und langfristig zu einem Ausfall der Bauteile führen. Die neue Kraftstoff-Generation beseitige diese Ablagerungen durch „aktive Moleküle“ und bilde eine Schutzschicht auf der Metalloberfläche – und zwar ab der ersten Tankfüllung.

Der Anbieter stellt außerdem heraus – das hat der Überwachungsverein allerdings nicht untersucht -, dass die neuen Kraftstoffe einen Verbrauchsvorteil bringen. Der Einsatz des neuen Ultimate Diesel könne die Reichweite je Tankfüllung um bis zu 66 Kilometer und der Einsatz von Ultimate 102 um bis zu 40 Kilometer erhöhen.

Der Beitrag Super-Sprit von Aral: Mehr als ein Werbeversprechen erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Lada Granta: Liebesgrüße aus Moskau

Mi, 10/05/2017 - 15:41

Beim Namen „Lada“ denken viele Menschen zunächst an schwarze Limousinen, mit denen der russische Geheimdienst KGB die Straßen Moskaus unsicher macht. Und im Innenraum sitzen finstere Gestalten mit langen dunklen Mänteln. Das Klischee wird auch heute noch in vielen Hollywood-Streifen gepflegt. Dabei ist der Lada der Neuzeit längst ein Fahrzeug, dem nichts Geheimnisvolles oder gar Böses anhaftet.

Nichts für Digital Natives

mid Groß-Gerau – Der Lada Granta 16V schafft knapp 170 km/h Spitze. Aber wehe, wenn eine Windböe kommt. Dann ist der Russe kaum zu zähmen.
Copyright: Lada

Wir haben uns im Praxis-Test mit dem Lada Granta 16V selbst ein Bild davon gemacht. Das Modell basiert auf dem Kalina. Der Granta ist als Stufenheck- und Fließheck-Limousine erhältlich, während die Steilheck- und Kombi-Varianten als Lada Kalina 2 erhältlich sind. Es sollte ein Fahrzeug kreiert werden, das für alle bezahlbar ist.

Um einen geeigneten Namen zu finden, startete der Hersteller einen Wettbewerb, bei dem jeder einen Namensvorschlag für das neue Fahrzeug unterbreiten konnte. Der Wettbewerb lief unter dem Motto: „Ein Volksautomobil braucht einen Volksnamen“. Der Sieger des Wettbewerbs war übrigens ein Bewohner der Stadt Krasnojarsk, der den Namen „Granta“ vorschlug. Und als Siegprämie gab’s einen nagelneuen Kalina.

Charme der 70er

mid Groß-Gerau – Sieht von außen aus wie ein „normales Auto“: der Lada Granta.
Copyright: Lada

Doch zurück zu unserem Granta 16V Fließheck. Sobald man die Fahrertür öffnet, einsteigt und Platz nimmt, wird klar: Hier ist irgendwie die Zeit stehengeblieben. Der KGB-Muff ist zwar verflogen, doch dafür steigt der Duft von billigem Plastik schnell in die Nase. So mancher Zeitgenosse denkt sofort an Raumspray, wie es in Motelzimmern zum Einsatz kommt. Aber geschenkt, wer fährt schon mit der Nase. Der Granta wirkt wie ein Relikt vergangener Tage. „Digitalisierung“, „Vernetzung“ oder „Infotainment“ scheinen absolute Fremdworte; dieses Vehikel versprüht im Innenraum den Charme der 1970er-Jahre.

Aber in seinen Grundwerten unterscheidet er sich nicht von seinen zumeist viel teureren Artgenossen. Der Granta hat ein Zündschloss, und wenn man den Schlüssel dreht, springt der Vierzylinder ohne zu murren an. Ein Radio ist an Bord, es gibt selbstverständlich ein Lenkrad, eine Handbremse, Scheibenwischer, Scheinwerfer und sogar elektrische Fensterheber. Alles in allem ist dieser Blechkamerad ein echtes Auto „Made in Russia“. Doch mit dem Kalten Krieg hat der Granta längst nichts mehr am Hut. Vielmehr will Lada mit diesem Fahrzeug das Tor zum kapitalistischen Westen öffnen.

Luxus für 11.910 Euro?

mid Groß-Gerau – Der Innenraum des Lada Granta besitzt den Charme der 70er-Jahre. Alles ist übersichtlich und leicht zu bedienen. Und überflüssigen Schnickschnack sucht man vergeblich.
Copyright: Lada

Bei einem Einstiegspreis von 7.010 Euro für den 1,6-Liter-Benziner mit 64 kW/87 PS können echte Schnäppchenjäger ganz sicher nicht widerstehen. Doch wir fahren die Luxus-Variante, den 1,6-Liter-Benziner mit 72 kW/98 PS und Fließheck. Bei einem Preis von 11.910 Euro bekommt das Wort „Luxus“ aber eine völlig neue Bedeutung. Sahnehäubchen ist das Automatik-Getriebe, das bei dieser Variante serienmäßig mit an Bord ist. Überraschend erfreulich ist die Beschleunigung des Russen. Ohne zu granteln erreicht der Granta nach 12,6 Sekunden die 100-km/h-Marke. Was allerdings deutlich mehr imponiert, ist die Tatsache, dass es bis Tempo 169 zügig vorangeht.

Doch trotz aller Sympathie für die schlichten inneren Werte muss auch auf eine Gefahrenquelle hingewiesen werden. Und die heißt: Wehe wenn der Wind kommt. Sobald die Tacho-Nadel die 120-km/h-Marke überschreitet, wird der Granta instabil und beginnt böse zu schwimmen. Kommt noch Wind dazu, ist das Fahrzeug nur schwer zu kontrollieren. Das Handling ist wie aus einer anderen Zeit. Auch das Bremsen ist gewöhnungsbedürftig. Wenn man schon keinen Bleifuß braucht, so sollte man in Gefahrensituation mit Wucht in die Eisen steigen – denn sonst passiert erstmal gar nichts. Wenn der Fahrer all das weiß, stellt er sich von vornherein aufs Cruisen ein. Und das kann bei schönem Wetter und trockener Fahrbahn auch mit dem Granta eine Menge Spaß machen.

Fazit

mid Groß-Gerau – Im Lada Granta haben fünf Personen Platz. Auf lange Autofahrten sollte man dann aber verzichten.
Copyright: Lada

Alles in allem ist der Lada Granta ein liebenswertes Gefährt, das einen sicher von A nach B bringt – wenn man nicht in Eile ist. Und wer auf „Old School“ steht und mit Digitalisierung nichts am Hut hat, der ist mit dem rollenden Russen eigentlich ganz gut unterwegs. Leder und echter Luxus sind in dieser Preisklasse nicht zu erwarten. Schnäppchenjäger werden diesen Liebesgrüßen aus Moskau vermutlich nicht widerstehen können. Ob der britische Geheimagent James Bond dafür aber seinen Aston Martin stehenlässt, ist zu bezweifeln.

Technische Daten Lada Granta 16V Fließheck

Viertürer, fünfsitziger Kompaktwagen, 4-Gang-Automatikgetriebe, Frontantrieb

Länge/Breite/Höhe/Radstand in Meter 4,24/1,70/1,50/2,47 Leergewicht 1.090 kg zul. Gesamtgewicht 1.560 kg Kofferraumvolumen 440 l Tankinhalt 50 l Preis ab 11.910 Euro Motor V16-Benziner Hubraum 1.596 ccm Leistung 72 kW/98 PS bei 4.000/min max. Drehmoment 45 Nm Beschleunigung 0 bis 100 km/h 12,6 s Höchstgeschwindigkeit 169 km/h Normverbrauch 7,1 l/100 km CO2-Ausstoß 164 g/km

Der Beitrag Lada Granta: Liebesgrüße aus Moskau erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Mietwagen von Hertz bei der Post abholen

Mi, 10/05/2017 - 15:28

Kunden von Hertz können ihren Mietwagen ab sofort auch bei ausgewählten Filialen der Deutschen Post abholen und zurückgeben.

Während einer zwölfmonatigen Testphase ist der neue Service an 13 Standorten in Bad Homburg, Dieburg, Frankfurt, Heidelberg, Mainz, Mannheim, Ludwigshafen und Wiesbaden verfügbar.

Kunden buchen den Mietwagen auf www.hertz.de und bestellen den Pkw dabei direkt zur gewünschten Filiale. Die Fahrzeugübergabe erfolgt dann durch die Post, die dabei die erforderlichen Unterlagen wie Führerschein und Mietvertrag prüft. Die Rückgabe des Fahrzeugs kann ebenfalls dort erfolgen.

Nach der Pilotphase soll der Service auf weitere Standorte der Post ausgeweitet werden.

Der Beitrag Mietwagen von Hertz bei der Post abholen erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Tag der offenen Motorhaube

Mi, 10/05/2017 - 15:19

Rennwagen aus dem Hause Porsche sind immer etwas ganz Besonders. Und deshalb laden die Schwaben jetzt zum „Tag der offenen Motorhaube“ in ihr Museum nach Stuttgart.

Der Autobauer verspricht den Besuchern am 21. Mai „außergewöhnliche Einblicke in die technischen Meilensteine der Motorsport-Geschichte der Marke: Ausgewählte Exponate aller Jahrzehnte – von den 1950er-Jahren bis heute – werden geöffnet und bieten einen Blick auf das Herz der Fahrzeuge.

Darunter sind der 356 SL Coupé, der 1951 bei den 24 Stunden von Le Mans den Klassensieg einfuhr, und der 911 GT1, der 1998 das französische Langstreckenrennen für sich entscheiden konnte. Thematisch abgestimmte Führungen starten den gesamten Tag über stündlich ab 9:30 Uhr. Für alle Besucher sind der Eintritt und die Führungen an diesem Tag kostenfrei.

Der Beitrag Tag der offenen Motorhaube erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Tuning World 2017: 109 000 Besucher und ein neues Szene-Gesicht

Mi, 10/05/2017 - 15:17

Vom Sportfahrwerk bis zur Folie, von der pulverbeschichteten Felge bis zum Discolicht – die „Tuning World Bodensee 2017“ lockte am verlängerten Wochenende 109 200 Besucher an (2016: 103 800).

Sie bekamen 1062 Autos, 203 Aussteller, 154 Clubstände, den „European Tuning Showdown“ um das schönste Auto, Driftshows und die Wahl der „Miss Tuning“ geboten. Vanessa Schmitt aus Bruchsal holte sich im Finale am 1. Mai die Krone.

Die 21-jährige Gewinnerin konnte sich nach vier aufregenden Messetagen gegen ihre elf Konkurrentinnen durchsetzen. Ihr steht als neuem Gesicht der Szene ein Jahr mit VIP-Events und Werbeauftritten bevor. Und natürlich steht sie Modell für den Miss-Tuning-Kalender 2018. Die Bruchsalerin darf außerdem ein Jahr lang einen getunten Nissan Micra ihr Eigen nennen.

Der Beitrag Tuning World 2017: 109 000 Besucher und ein neues Szene-Gesicht erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Mercedes-Benz G-Klasse in exklusivem Gewand

Mi, 10/05/2017 - 15:13

Mercedes-Benz führt im September zwei neue Sondermodelle der G-Klasse ein, die ab sofort bestellt werden können.

Zur Wahl stehen die „Designo Manufaktur Edition“ für den G 350 d und den G 500 sowie die „Exclusive Edition“ beim G 63 AMG und G 65 AMG. Unter der Bezeichnung „Mercedes me connect“ bietet Mercedes-Benz ab sofort außerdem auch für die G‑Klasse ein umfangreiches Paket von kostenlosen Basisdiensten sowie Remote-Online-Services an, die den Fahrzeugzugriff aus der Ferne erlauben.

Designo Edition

mid Groß-Gerau – Alles an Bord: der Innenraum der G-Klasse designo manufaktur Edition.
Copyright: Daimler

Die Designo-Edition bietet passend zu den drei Lackierungen Designo Magmarot, Designo Mysticweiß Bright oder Obsidianschwarz zahlreiche Exterieurelemente in Schwarz: Dazu gehören die Leichtmetallräder im Fünf‑Speichen-Design mit Bereifung in 275/55 R 19, die Einleger der seitlichen Außen-Schutzleiste, die drei Lamellen des Kühlergrills, die Außenspiegel und die Reserveradabdeckung. Im Interieur finden sich Akzente in Designo Leder Nappa schwarz mit farblich abgestimmten roten Ziernähte. In der gleichen Farbkombination ist das AMG-Performance-Lenkrad ausgeführt: Der zweifarbige Kranz präsentiert sich in Classicrot/Schwarz.

Weitere Details sind Klavierlack-Zierteile und rote Sicherheitsgurte sowie die Editions-Plakette auf der Mittelkonsole. Zur Serienausstattung zählen außerdem das Exklusiv-Paket mit Sitzkomfort-Paket, Mikrofaser-Innenhimmel und belederter Instrumententafel, das Sport-Paket inklusive Exterieur-Edelstahl-Paket und das Chrom-Paket. Der Mercedes-Benz G 350 d Designo Manufaktur Edition kostet 109 879 Euro, der G 500 Designo Manufaktur Edition 121 683 Euro. Gegenüber vergleichbar ausgestatteten Serienmodellen bietet beide Fahrzeuge einen Preisvorteil von rund 24 Prozent.

Exclusive Edition

Die beiden Topmodelle von Mercedes-AMG, der G 63 und der G 65 zeigen als „Exclusive Edition“ einen spezifischen Unterschutz aus Edelstahl, seitliche Sport-Streifen, Schutzleisten-Einleger in dunkler Aluminium-Optik und eine in Wagenfarbe lackierten Reserveradabdeckung sowie mattschwarze 21-Zoll-Leichtmetallräder im Fünf-Doppelspeichen-Design. Auf Wunsch ist als Lackton AMG Monzagrau Magno lieferbar.

Zum serienmäßigen Umfang zählt außerdem das Designo-Exklusiv-Paket mit zweifarbiger, belederter Instrumententafel sowie Sportsitzen mit zweifarbigem Leder. Bei beiden Ausstattungsvarianten sind die Sitz- und Türmittelfelder in Rautenoptik ausgeführt. Bei den Zierelementen können Kunden zwischen AMG Carbon und Designo Klavierlack schwarz wählen. Das Sitzkomfort-Paket inklusive Multikontursitzen und Sitzklimatisierung für Fahrer und Beifahrer ist ebenfalls Bestandteil der Exclusive Edition. Weitere Optionen stehen zur Wahl.

Der G 63 Exclusive Edition kostet 163 125 Euro, der G 65 Exclusive Edition 287 659 Euro.

Der Beitrag Mercedes-Benz G-Klasse in exklusivem Gewand erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

VW will Erdgas-Antriebe forcieren

Mi, 10/05/2017 - 14:59

Der Weg zur nachhaltigen Mobilität ist keine Einbahnstraße: Das will VW im öffentlichen Bewusstsein verankern und startet eine Kampagne für Erdgas-Antriebe.

Das kündigt VW-Konzernchef Matthias Müller im Interview mit der Automobilwoche an. Recht so, die Elektrifizierung ist nämlich nicht die einzige Möglichkeit, die Emissionen im Straßenverkehr deutlich zu reduzieren. Auch Erdgas-Antriebe spielen eine wichtige Rolle. „Die Fahrzeuge dafür haben wir, nicht nur bei der Marke VW, sondern im ganzen Konzern“, sagt Müller. Und: „Wir legen hier in den kommenden Jahren nach.“ Man wolle das Thema nun „verstärkt angehen“.

Daneben treibe der Konzern aber natürlich auch die E-Mobilität mit Nachdruck voran. So soll das Netz der Elektro-Ladestationen wachsen, betont Müller: Im Rahmen einer kürzlich verabschiedeten Industrie-Initiative sollen „2018 erste Ladestationen aufgestellt werden. Zunächst sind etwa 400 Standorte in Europa geplant. Bis 2020 sollen Kunden Zugang zu Tausenden von Hochleistungs-Ladepunkten haben.“

Platziert werden die öffentlich zugänglichen Stationen an Autobahnen und hoch frequentierten Durchgangsstraßen, wodurch die E-Mobilität auf der Langstrecke zur Realität werden soll. Gründungspartner eines entsprechenden Joint Venture sind neben VW die BMW Group, Daimler und Ford. Dieses sei offen für die Zusammenarbeit mit regionalen Partnern.

Der Beitrag VW will Erdgas-Antriebe forcieren erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

So kommt das Fahrrad aufs Dach

Mi, 10/05/2017 - 14:55

Das Mountainbike oder Rennrad darf auch im Urlaub nicht fehlen. Doch die sperrigen Räder passen in der Regel nicht in den Kofferraum eines Autos. Was also tun?

Experten empfehlen in diesem Fall einen Anhängerkupplungsträger oder Dachträger. Allerdings haben beide Varianten ihre Vor- und Nachteile, wie Günther Kahlert vom TÜV Süd sagt: „Unabhängig für welches Modell man sich entscheidet, ein Fahrradträger beeinträchtigt die gewohnten Fahreigenschaften des Autos.“ Deshalb sollte man nach jeder Montage eine kurze Probefahrt machen, um sich zu vergewissern, dass der Träger ordnungsgemäß am Fahrzeug fixiert ist.

Worauf sollte man beim Kauf eines Anhängerkupplungsträgers achten? Grundsätzlich sollte man zuerst klären, ob das eigene Fahrzeug mit einer Anhängerkupplung ausgerüstet ist und wenn nicht, ob eine Nachrüstung möglich ist. Fest steht aber auch: „Schwere Fahrräder, speziell Elektro-Fahrräder, lassen sich einfacher auf den Anhängerkupplungsträger montieren als aufs Dach“, sagt Günther Kahlert.

Und was spricht für den Dachträger? Vor allem der Preis, denn Dachträger sind laut TÜV Süd günstiger als Kupplungsträger. Außerdem bleibt die Sicht nach hinten erhalten, und der Zugang zum Kofferraum ist gewährleistet. Allerdings ist es mitunter recht schwierig, Fahrräder aufs Autodach zu heben. Und der Autofahrer muss stets an die Höhe seines Fahrzeugs denken, zum Beispiel bei Brücken und Einfahrten in Tiefgaragen.

Der Beitrag So kommt das Fahrrad aufs Dach erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Pkw-Neuzulassungen: Alle deutschen Hersteller im Minus

Mi, 10/05/2017 - 14:50

Der April macht, was er will: Und in Bezug auf den Automarkt hat er es 2017 – ganz wie beim Wetter – nicht gut gemeint mit Deutschland.

Um 8 Prozent auf 290.697 Fahrzeuge gehen laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) die Pkw-Neuzulassungen im Vergleich zum Vorjahresmonat zurück. Dabei verlieren die deutschen Hersteller auf der ganzen Linie.

Prozentual am stärksten hat Smart mit minus 22,3 Prozent und 2.938 Zulassungen eingebüßt. Ebenfalls im zweistelligen Bereich liegen die Verluste bei Porsche (-19,9 Prozent; 2.906 Fahrzeuge), Opel (-14,2 Prozent; 19.350), BMW (-14,0 Prozent; 20.114), VW (-12,5 Prozent; 56.506), Mercedes (-10,1 Prozent; 27.029), Mini (-10,1 Prozent; 3.954) und Audi (-10,0 Prozent; 26.781).

Bei Ford gehen die Neuzulassungen im Vergleich moderat um 6,8 Prozent auf 21.410 Fahrzeuge zurück.Besser läuft es bei etlichen Importeuren: Hier ragen im April – allerdings auf niedrigem Niveau – Alfa Romeo mit einem Plus von 153,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 610 Autos und Tesla mit plus 129,1 Prozent auf 197 Elektroautos heraus. Beträchtliche Zuwächse verzeichnen auch Suzuki (+42,6 Prozent; 3.083 Neuzulassungen), Fiat (+24,5 Prozent, 10.572), Land Rover (23,4 Prozent; 2.561), Jeep (22,2 Prozent; 1.281), Dacia (+21,4 Prozent, 5.269).

Doch auch bei den Herstellern aus dem Ausland gibt es Verlierer. So brechen die Registrierungen bei DS mit minus 46,4 Prozent ein. Deutlich verlieren auch SsangYong (-34,9 Prozent; 229 Autos) Honda (-31,7 Prozent; 1.500), Nissan (-18,5 Prozent; 4.866), Volvo (-18,5 Prozent; 3.060) und Peugeot (-15,6 Prozent; 4.828).

Der Beitrag Pkw-Neuzulassungen: Alle deutschen Hersteller im Minus erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Mit Hankook auf der Überholspur

Mi, 10/05/2017 - 14:44

Es geht wieder rund: Wenn die Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft (DTM) nach sechs Monaten Winterpause in die neue Saison startet, kämpfen wieder die drei deutschen Premium-Hersteller Audi, BMW und Mercedes und Siege und Titel. Doch ein Gewinner steht schon vor den Auftaktrennen am ersten Mai-Wochenende in Hockenheim fest:

Mehr Leistung – weniger Abtrieb

Denn egal, welche Marke oder welcher Fahrer gewinnt – er wird auf Hankook-Reifen unterwegs sein. Die Koreaner sind bereits seit 2011 exklusiver Ausrüster der Tourenwagenserie.

Die beiden Rennen sind ab dieser Saison mit 55 Minuten plus eine Runde gleich lang, ein Boxenstopp pro Rennen ist vorgeschrieben. Die Fahrzeuge haben mehr Leistung bei deutlich weniger Abtrieb. Dadurch wird die Aufgabe der Fahrer noch anspruchsvoller, zumal die Reifen nicht mehr vorgeheizt werden dürfen. „Das ist eine besondere Herausforderung für die Piloten. Sie starten mit einem kalten Ventus Race und niedrigen Luftdrücken und müssen den Pneu so schnell wie möglich zum Arbeiten bringen“, erläutert Manfred Sandbichler, Hankooks Motorsport-Direktor in Europa.

Der ultimative Härtetest

Vor allem die Boxenstopps haben es in sich. „Die Fahrer kommen mit optimal eingefahrenen Reifen rein und fahren mit ungeheizten Slicks wieder auf die Strecke. Wer da nicht aufpasst und zu stark beschleunigt, kann ganz schnell an der Boxenmauer enden. „Für den neu entwickelten Slick ist Hockenheim ein echter Härtetest. Die abwechslungsreiche Hochgeschwindigkeitsstrecke mit langsamen und engen Passagen sowie schnellen Kurven und Geraden gehört zu den anspruchsvollesten Kursen im ganzen DTM-Kalender.

Vor allem das häufige schnelle Überfahren der hohen und scharfkantigen Randsteine („Kerbs“) stellt für den Ventus Race eine enorme Belastung dar. Laut Manfred Sandbichler wird das Reifen-Management auf dem Hockenheimring eine entscheidende Rolle spielen: „Mit den richtigen Luftdrücken, einer perfekten Fahrzeug-Abstimmung und der optimalen Anfahrprozedur durch den Piloten, kann auch der ungeheizte Ventus Race schnell zum Arbeiten gebracht und sein extrem hohes Grip-Potenzial voll ausgeschöpft werden.“

Der Beitrag Mit Hankook auf der Überholspur erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Lexus legt zu

Mi, 10/05/2017 - 14:41

Lexus legt zu:

Auf einem um acht Prozent rückläufigen Gesamtmarkt verzeichnete die Marke im vergangenen Monat mit 216 Fahrzeugen ein Zulassungsplus von rund 17,4 Prozent.

In den ersten vier Monaten des Jahres wurden insgesamt 1085 Lexus in Deutschland verkauft. Das ist ein Zuwachs von fast 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Der Beitrag Lexus legt zu erschien zuerst auf Magazin von auto.de.