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Aktualisiert: vor 1 Minute 54 Sekunden

Aguti GIS-Light: Einzelsitz fürs Schienensystem

Mi, 03/01/2018 - 15:23

Aguti aus Langenargen hat mit dem GIS-Light (GIS = Gurt-Integrierter-Sitz) einen verschiebbaren Einzelsitz für sein Schienenboden-System entwickelt. Der Fahrzeugsitz mit kompakten Abmessungen (inklusive Fuß B 514 × T 770 × H 1260 mm, Breite der Sitzfläche 456 mm) verfügt über Isofix, ein am Sitz integriertes Gurtsystem und eine separat verstellbare Kopfstütze.

Die Rückenlehne ist stufenlos einstellbar und lässt sich horizontal herunterklappen. So kann der Sitz auch als stabile Basis für den Bettenbau genutzt werden.

Auf dem Aguti-Schienenboden ist der Sitz mit dem schmalen Fuß auch entgegen der Fahrtrichtung einsetzbar. Er ist auf verschiedene Positionen im Fahrzeug geprüft, wiegt inklusive Fuß etwa 26 Kilogramm und lässt sich einfach herausnehmen.

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Rosa Plaketten gelten nicht mehr

Mi, 03/01/2018 - 13:50

Autofahrer, die noch eine rosa Prüfplakette für die Hauptuntersuchung (HU) auf dem Nummernschild ihres Fahrzeugs haben, sollten so bald wie möglich zu einer Prüforganisation fahren. Seit Jahresbeginn haben die rosa Plaketten mit der Zahl 17 in der Mitte für alle Kraftfahrzeuge und Anhänger ihre Gültigkeit verloren. Daran erinnert die Stuttgarter Prüf- und Sachverständigenorganisation GTÜ (Gesellschaft für Technische Überwachung).

Bei ungültiger Plakette riskiert man bis zu einem Punkt

Für 2018 sind Plaketten mit der Farbe Grün (18), Orange (19) und Blau (20) gültig. Fahrzeuge mit grüner Prüfplakette (18) sind dieses Jahr mit der HU an der Reihe. Neufahrzeuge, die 2018 zugelassen werden, tragen die Farbe Gelb (21). Die Abgasuntersuchung (AU) gehört zur HU und wird von den GTÜ-Prüfingenieuren mit erledigt. Für die HU, die auch die Abgasuntersuchung (AU) beinhaltet, brauchen Autofahrer die Zulassungsbescheinigung Teil 1 oder den Fahrzeugschein. Bei Änderungen am Fahrzeug benötigt der Prüfingenieur zusätzlich das Teilegutachten oder die Betriebserlaubnis.

Bei einer Überschreitung des HU-Termins wird zwar nicht mehr zurückdatiert, bei einer Überziehung von mehr als zwei Monaten steht jedoch eine vertiefte HU an, die mit höheren Kosten verbunden ist, betont die GTÜ. Zudem müssen Autofahrer mit einer Verwarnung oder einem Bußgeld rechnen. Bei zwei Monaten Verzug werden 15 Euro fällig, nach vier Monaten sind es 25 Euro, nach acht Monaten 60 Euro sowie ein Punkt in Flensburg. Auch droht der Verlust des Versicherungsschutzes.

Vor dem HU-Termin sollte das Auto noch einmal ganz genau angeschaut werden, um sich möglicherweise unnötigen Ärger bei der Prüfung zu ersparen. Manche Mängel sind mit bloßem Auge zu erkennen und können in einer Fachwerkstatt in kurzer Zeit behoben werden, so zum Beispiel defekte Leuchten, blinde Spiegel oder eine beschädigte Frontscheibe. Einige Defekte sind allerdings für Laien nicht erkennbar. Wer vor der HU auf Nummer sicher gehen will, dem rät die GTÜ vorab einen HU-Check in einer Fachwerkstatt.

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Bugatti hat 70 Chiron ausgeliefert

Mi, 03/01/2018 - 13:31

Bugatti hat sein Ziel für das Jahr 2017 erreicht. Der Supersportwagenhersteller hat, wie geplant, insgesamt 70 Chiron produziert und an Kunden ausgeliefert.

Derzeit sind mehr als 300 Fahrzeuge des auf 500 Einheiten limitierten Fahrzeugs verkauft. 43 Prozent aller Bestellungen kommen von Kunden aus Europa, 26 Prozent aus Nordamerika und 23 Prozent aus dem Mittleren Osten. Die restlichen acht Prozent verteilen sich auf den asiatisch-pazifischen Raum. Seit Herbst 2016 läuft die Produktion des Chiron am Stammsitz der Marke im elsässischen Molsheim. Die ersten Kundenfahrzeuge wurden im März dieses Jahres ausgeliefert.

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Porsche eröffnet 100. Showroom in China

Mi, 03/01/2018 - 13:16

Porsche hat den 100. Showroom in China eröffnet. Das „Porsche Studio“ in der Millionenmetropole Guangzhou ist ähnlich wie „Porsche auf Sylt“ ein neues Vertriebsformat, mit dem der Sportwagenhersteller neue Zielgruppen noch direkter ansprechen möchte. Die Räumlichkeiten liegen zentral in einer Luxus-Shoppingmall im Stadtzentrum.

Neuer Showroom bietet viele Visualisierungsmöglichkeiten

Porsche-Studio in Guangzhou.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Porsche

Der Verkaufsstandort bietet auf 460 Quadratmetern unter anderem eine Neuwagenausstellung. Außerdem können alle fünf Modellreihen der Marke mit Hilfe eines iPads und verschiedener Modellautos, die den typischen Tonmodellen aus dem Designstudio nachempfunden sind, in der Wunschfarbe visualisiert und individualisiert werden.

Zusätzlich baut der Sportwagenhersteller mit der Eröffnung eines Porsche Experience Centers im Frühjahr 2018 in Shanghai die Fahrangebote aus. Das weltweit sechste Experience Center – neben Atlanta, Leipzig, Silverstone, Le Mans und Los Angeles – bietet klassische Rennstreckenmodule ebenso wie einen Offroadparcours. Auf den insgesamt fünf Streckenteilen können die Besucher Sportwagen der Marke in ihrem Element erleben.

Schon heute ist China der wichtigste Markt für die 718-Modelle. In den ersten drei Quartalen 2017 wurden dort insgesamt mehr als 5100 Boxster und Cayman ausgeliefert.

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Sicherheit: Bahn hängt Auto und Bus ab

Mi, 03/01/2018 - 13:03

Wer hierzulande das sicherste Verkehrsmittel für die Alltagsmobilität nutzen möchte, muss sich ein Bahnticket ziehen. Denn laut eines Verkehrsträgervergleichs von Allianz pro Schiene und ACV Automobil-Club Verkehr hängt die Bahn ihre Konkurrenten Auto und Bus deutlich ab. Im deutschen Zehnjahresschnitt von 2007 bis 2016 war das Todesrisiko für Insassen eines Pkw 53-mal höher als für Bahnreisende. Mehr als doppelt so hoch ist zudem das Verletzungsrisiko bei jeder Autofahrt. Hier sprechen die Experten von einer 125-mal höheren Wahrscheinlichkeit.

Je höher der Anteil des öffentlichen Verkehrs wird, desto sicherer ist der Verkehr insgesamt

Die in Sachen Mobilität am zufriedensten Städter in Deutschland fahren in Leipzig Bus und Bahn.
Copyright: ADAC

Wird als Alternative zum Pkw der Bus gewählt reduziert sich zwar das Todesrisiko. Im Vergleich zur Bahn liegt dies aber immer noch 41-mal höher. „Für die Alltagsmobilität ist die Eisenbahn das mit Abstand sicherste Verkehrsmittel“, sagt nicht ganz überraschend, aber durchaus gerechtfertigt der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege. Im mehrjährigen EU-Durchschnitt von 2005 bis 2015 starben pro Milliarde Personenkilometer 3,3 Pkw-Insassen. In Deutschland waren es 2,4. Demgegenüber stehen europaweit 0,13 getötete Bahnreisende. Hierzulande schneidet die Bahn mit 0,03 Toten pro Milliarde Personenkilometer noch deutlich besser ab als im europäischen Durchschnitt.

Am gefährlichsten geht es im Osten Europas zur Sache. In Rumänien sterben durchschnittlich 12,7, in Lettland 9,4 und in Polen 9,1 Auto-Insassen pro Milliarde Personenkilometer. „Die Vision Zero in der Verkehrssicherheit ist überhaupt nur zu erreichen, wenn die Politik dieses Ziel verkehrsträgerübergreifend denkt“, meint Flege. „Insgesamt muss man sagen: Verkehr ist desto sicherer, je mehr der Anteil des öffentlichen Verkehrs wächst.“ Die Gesamtzahl der Verkehrstoten in Deutschland stagniert derweil seit rund fünf Jahren. „In Deutschland beklagen wir 3.206 Todesopfer im Jahr 2016 und schätzungsweise 3.170 Tote in 2017. Aber: „Fast jeden Tag wird in Deutschland ein Radfahrer getötet. Weil der Absatzmarkt für Fahrräder, Pedelecs und E-Bikes rasant wächst, steigt der Druck auf die Politik“, erklärt Metzler und fügt hinzu: „Wir brauchen dringend sichere Radwege, die den Ansturm in mittelgroßen und großen Städten aufnehmen können. Außerdem beobachten wir eine steigende Zahl von Verletzten und Schwerverletzten, die mit 396.666 Opfern in 2016 erschreckend hoch war. 25.600 Tote hat der Straßenverkehr in Europa im Jahr 2016 insgesamt gefordert. Das ist alles kein Grund, sich auf dem erreichten Niveau auszuruhen. Der Straßenverkehr in der EU löscht jedes Jahr eine Kleinstadt aus.“

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Dunlop bleibt Moto2 und Moto3 treu

Mi, 03/01/2018 - 12:53

Dunlop verlängert sein Engagement als offizieller Reifenlieferant der Moto2- und Moto3-Rennklassen in der Motorrad-Weltmeisterschaft bis einschließlich der Saison 2020. Im abgelaufenen Jahr sind in der 600- und der 250er-Kubikserie insgesamt 86 Fahrer aus 18 Ländern gegeneinander angetreten.

Dunlop wird auch den „ForeverForward Award“ fortsetzen. Dabei werden Piloten für die Anzahl an Plätzen belohnt, die sie im Vergleich zum Startplatz bei einem Rennen gutgemacht haben. In diesem Jahr heißt der Sieger Andrea Migno. Er konnte sich in 18 Moto3-Rennen insgesamt um 137 Positionen nach vorne arbeiten.

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Wenn Kleinwagen der üblichen Hierarchie entwachsen

Mi, 03/01/2018 - 12:46

Kleinwagen stehen am unteren Ende der automobilen Hierarchie – wenigstens, wenn allein Größe und Preis entscheiden, und lange Zeit bedeutete klein und preiswert gleichzeitig auch Verzicht, denn die angenehmen Dinge der automobilen Welt waren ausschließlich den weiter oben angesiedelten Modellen vorbehalten. Das hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend geändert, und inzwischen bieten auch viele Vertreter der Kleinwagenklassen die Annehmlichkeiten der höheren Segmente.

Kleinwagen bedeuten schon lange nicht mehr Verzicht

Nissan Micra Bose Personal Edition.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Nissan

Verzicht war also gestern, und Komfort wie Luxus sind also keine Frage der Abmessungen und Leistung mehr, sondern hängen vor allem vor allem vom Geldbeutel ab, denn auch die Kunden kleinerer Autos können inzwischen aus dem Vollen der technischen Möglichkeiten und exklusiven Ausstattungen schöpfen. Ein Beispiel für diese Ausrichtung ist der Anfang des Jahres in der fünften Modellgeneration auf den Markt gerollte Nissan Micra, von dem bis November, so ein Sprecher von Nissan-Europa, 46 000 Modelle in Europa verkauft wurden. Im kommenden Jahr erwartet die Marke Zulassungen im Bereich von rund 100 000 Einheiten.

Um herauszufinden, was die Kundschaft eines Kleinwagen erwartet, betrieb Nissan bereits drei Jahre vor der Premiere des Micra eine umfangreiche Marktforschung, die vor allem nach den neuen Trends in diesem Segment suchte. Nach eingehenden Kundenbefragungen definierten die Marktbeobachter schließlich die wichtigsten Eigenschaften des neuen Modells.

Das Ergebnis ist ein komfortabler Kleinwagen mit Ausstattungsdetails, die man zumeist ein oder zwei Segmente höher erwartet. Bereits die Einstiegsversion profitiert von dieser Modellpolitik. Vor allem bei der Sicherheitsausstattung kommt der Micra mit einem umfangreichen Angebot zu den Kunden. Das so genannte Safety-Paket umfasst Sicherheitssysteme wie einen Notbremsassistent mit Fußgängererkennung sowie den Spurhalte-Assistent, die man in dieser Klasse nicht unbedingt vermutet. Abgerundet wird die schöne neue Micra-Welt durch den Around View Monitor, der seinen Weg aus den Crossover-Modellen der Marke in die Niederungen des Kleinwagensegments gefunden hat. Er erleichtert das Einparken, was allerdings bei einer Länge von knapp vier Metern und der übersichtlichen Karosserie keine besondere Herausforderung darstellt. Doch im hektischen Großstadtdschungel, wo der Micra zumeist unterwegs ist, wird die Hilfe gerne angenommen.

Der neue Nissan Micra zeigt schon im Einsteigermodell wie komfortabel ein Kleinwagen sein kann

Nissan Micra.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Nissan

Das Safety-Paket wird auch bei der Einstiegsversion Visia von 20 Prozent der Kunden geordert, in den höher angesiedelten Varianten liegt der Anteil bei 33 Prozent. Besonders beliebt sind die Rückfahrkamera, die von 69 Prozent der Käufer gewählt wird und der Around View Monitor (56 Prozent).
Nach der Umsetzung der Trend- und Marktforschung ist der bisher vor allem von Frauen gekauften Micra nun auch für Männer interessant geworden. Ihr Anteil stieg gegenüber dem Vorgänger von 39 auf 48 Prozent. Auch in der Altersstruktur der Kundschaft hat sich der kleine Nissan aus Sicht der Marktstrategen verbessert. Das Durchschnittsalter der Kunden sank von 59 auf 55 Jahre. Zudem zeigen sich die Käufer spendabel, wenn es um die Personalisierung ihres Micra geht. Im Schnitt 400 Euro lassen sie sich spezielle Polster oder Lackierungen kosten.

Neben dem Sicherheitsdenken zeigen Micra-Kunden auch eine Vorliebe für Dinge, die das Fahren angenehmer machen. Dazu gehört in der Top-Version Tekna zum Beispiel das Brose „Personal Premium Sound System“ samt der in den Kopfstützen integrierte Lautsprecher. Klein muss eben nicht mehr Verzicht bedeuten.

Allerdings sind Kleinwagen inzwischen deutlich gewachsen, was ihren Charakter zusätzlich verändert. Mit knapp vier Metern entspricht der Micra ungefähr dem Ur-Golf, und auch im Innenraum sind die Abmessungen großzügig bemessen und liegen an der Spitze des Segments. Das gilt auch für den Kofferraum mit einem Stauraum von 300 Litern. Die Komfortwerte liegen über denen der meisten Mitbewerber, und dank der intelligenten Fahrkomfortregelung verlieren auch die Defizite der deutschen Infrastruktur ihren Schrecken.

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ICB bestellt fünf Solaris-Elektrobusse

Mi, 03/01/2018 - 12:01

Die In-der-City-Bus GmbH Frankfurt (ICB) hat bei Solaris fünf New Urbino 12 Electric Busse bestellt. Die Antriebseinheit des „Bus of the Year 2017“ ist die ZF-Achse mit radnahen Elektromotoren. Gespeichert wird die Energie in Batterien mit 240 kWh Gesamtvolumen. Jede Sitzreihe ist mit USB-Anschlüssen ausgestattet. Zusätzlich steht den Fahrgästen auch ein WLAN-Netzwerk zur Verfügung. Die Auslieferung an ICB ist fϋr Mitte des Jahres 2018 vorgesehen.

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Bethscheider-Kieser folgt auf Strang

Mi, 03/01/2018 - 11:42

Ulrich Bethscheider-Kieser (53) wechselt zum 1. Februar 2018 von Peugeot zu Skoda. Er tritt in der deutschen Unternehmenskommunikation die Nachfolge von Rainer Strang (65) als Leiter der Produkt- und Markenkommunikation an. Strang wird nach siebenjähriger Tätigkeit Ende Juni 2018 in den Ruhestand gehen und steht ab Februar beratend und für Sonderaufgaben zur Verfügung.

Ulrich Bethscheider-Kieser war seit 2013 für Peugeot Deutschland tätig, zuletzt als Leiter Presse und Öffentlichkeitsarbeit. Vor dem Wechsel in die Automobilindustrie war der gelernte Journalist unter anderem als Leiter der Redaktion Sonderthemen bei der Zeitungsgruppe Stuttgart tätig. In seiner neuen Funktion wird Bethscheider-Kieser an Christof Birringer (47), Leiter Unternehmenskommunikation, berichten.

Seit 1. Dezember verstärkt zudem Julia Felling das PR-Team von Skoda in Weiterstadt als Sachbearbeiterin Content Koordination und Publikationen. Die 29-jährige Medienkauffrau war zuvor als PR-Beraterin in einer Agentur tätig.

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Digitale Kfz-Versicherung: Auf den Kilometer genau

Mi, 03/01/2018 - 11:37

Autofahrer stöhnen Jahr für Jahr über ihre Versicherungs-Police. Zu teuer und zu unübersichtlich, klagen viele. Mehr Transparenz und eine faire Abrechnung verspricht jetzt der digitale Versicherer „Friday“. Das Unternehmen nutzt dazu die BMW-CarData-Technologie, die eine kilometergenaue Versicherungsprämie ermöglichen soll.

Der Kilometerstand wird automatisch an den Versicherer übermittelt

Allerdings sollen dabei keine Daten über das Fahrverhalten erfasst oder andere Informationen als der Kilometerstand weitergegeben werden, heißt es. So sollen die Versicherungskosten bei mehr als acht Millionen BMW-Fahrzeugen, die nach 2013 produziert wurden, anhand der tatsächlich gefahrenen Kilometer automatisch berechnet werden. Sobald der Fahrzeug-Halter die Einwilligung gegeben hat, wird der Kilometerstand bei BMW gespeichert und in regelmäßigen Abständen an den Versicherer übertragen. Der Vorteil: Der Autofahrer muss den Kilometerstand nicht separat mitteilen.

Und wie ist es um den Datenschutz bestellt? „BMW-Fahrer behalten ihre Fahrzeugdaten immer unter Kontrolle. Sie profitieren allerdings durch die automatische Meldung des Kilometerstands von einer fairen und kilometergenauen Versicherungsabrechnung“, sagt Friday-Chef Dr. Christoph Samwer. Die Datenfreigabe könne mit wenigen Mausklicks im BMW-ConnectedDrive-Portal erteilt und widerrufen werden, verspricht das Unternehmen. Und so funktioniert das System in der Praxis: Die automatisierte Kilometerstandübertragung erfolgt über eine im Fahrzeug fest eingebaute SIM-Karte, die mit den BMW-Rechenzentren kommuniziert. „Die kilometergenaue Abrechnung zeigt, wie Automobilhersteller und Versicherer bei der Digitalisierung zusammenarbeiten und gemeinsam für den Autofahrer Mehrwert schaffen können“, so Dr. Christoph Samwer.

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Fiat Ducato jetzt auch mit Allradantrieb

Mi, 03/01/2018 - 11:18

Fiat bietet den Ducato auf Wunsch jetzt auch mit permanentem Allradantrieb an. Er ist für die Modellversionen Light und Maxi mit vier unterschiedlichen Radständen erhältlich. Zur Wahl stehen die Karosserievarianten Kastenwagen, Fahrgestell mit Einzel- oder Doppelkabine, Plattform-Fahrgestell und Kombi N1. Als Antrieb dient im Ducato 4×4 der 2,3-Liter-Turbodiesel mit 96 kW / 130 PS Leistung.

Der 4×4-Aufpreis beträgt je nach Radstand 7550 Euro oder 7750 Euro

Entwickelt wurde der Fiat Ducato 4×4 in Zusammenarbeit mit dem französischen Antriebsspezialisten Dangel. Getriebe inklusive Übersetzung sowie die Räder bleiben bei dem ab Werk bestellbaren Umbau unverändert. Die Kraftübertragung zur Hinterachse erfolgt durch eine Kardanwelle mit mittig eingesetzter Viscokupplung. Die Platzierung der zusätzlichen Antriebskomponenten erlaubt auch weiterhin die Nutzung des Ducato als Basis für Reisemobile.

Der 4×4-Aufpreis beträgt je nach Radstand 7550 Euro oder 7750 Euro (jeweils plus Mehrwertsteuer). Auf Wunsch stehen darüber hinaus ein Sperrdifferenzial für die Hinterachse sowie erhöhte Bodenfreiheit zur Verfügung, die auch miteinander kombiniert werden können.

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Cees Lengers leitet Marketing bei Zero Motorcycles

Mi, 03/01/2018 - 11:02

Cees Lengers (48) ist neuer Marketingmanager bei Zero Motorcycles. Er verantwortet von den Niederlanden aus die EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten und Afrika). Vorgängerin Rosanne Braams ist zu Bravilor Bonamat gewechselt. Lengers verfügt über mehr als 20 Jahre Kommunikations- und Marketingerfahrung. Er war unter anderem für die Agentur Edelman, die niederländische Motorradvereinigung, Microsoft (X-Box 360) und den Computerspielhersteller Electronic Arts tätig.

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Der Nissan NV300 geht unter die Camper

Mi, 03/01/2018 - 10:47

Der Nissan NV300 geht unter die Camper: Auf der Tourismus- und Freizeitmesse CMT in Stuttgart (13.–21.1.2018) zeigt Westfalia den japanischen Transporter als Reisemobilvarinate „Michelangelo“. Sie verfügt über eine Küchenzeile und bis zu sechs Einzelsitzplätze sowie vier Schlafplätze (zwei davon im großen Aufstelldach).

Der NV300 Michelangelo wird ab dem Frühjahr 2018 über spezialisierte Nissan-Vertragspartner in Deutschland erhältlich sein. Die fünfjährige Garantie, die Nissan auf alle leichten Nutzfahrzeuge gewährt, gilt nicht nur für das Basisfahrzeug, sondern auch für den Camping-Umbau.

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Vignale-Idee zündet vor allem beim Ford Kuga

Mi, 03/01/2018 - 10:39

Ford hat in Deutschland mittlerweile fast 5000 Vignale verkauft. Die im Herbst 2015 im Mondeo eingeführte luxuriöse Topausstattung mit besonderem Service erstreckt sich inzwischen auf fünf Baureihen, zu denen nun auch der Fiesta gehört. Den höchsten Anteil hat dabei der Kuga (ca. 1500 Einheiten), gefolgt vom S-Max (1100 Stück) und dem Mondeo (1020 Fahrzeuge). Je nach Fahrzeuglinie beträgt der Verkaufsanteil bis zu 30 Prozent (Edge Vignale).

Vignale-Käufer erwartet eigens geschulte Kundenbetreuer

Zu den exklusiven Dienstleistungen gehören zum Beispiel eine kostenlose Fahrzeugwäsche einmal monatlich, eine 24-Stunden-Hotline, ein Hol- und Bring-Service auf Wunsch bei Werkstatt-Terminen, ein Ersatzwagen gleicher Kategorie auf Wunsch gegen Mehrpreis, ein Premium-Aufbereitungsservice mit jeder Inspektion und die Verwaltung der Wartungstermine über eine App. Außerdem hat Ford eine Vignale-Kollektion aufgelegt, die den höheren Ansprüchen gerecht werden soll.

Der Name Vignale ist eine Reminiszenz an den italienischen Designer und Karosseriebauer Alfredo Vignale (1913 bis 1969). Sein Hauptgeschäft bestand lange Jahre darin, Kleinserien von Volumenmodellen sowie Sonderausführungen von Modellen vor allem italienischer Automobilhersteller zu fertigen. 1969 verkaufte er sein Unternehmen an die Carrozzeria Ghia, ein weiteres Turiner Designstudio. 1970 übernahm Ford das Ruder und damit auch die Namensrechte an Ghia und Vignale. Im Jahr 1974 wurde das Unternehmen dann aufgelöst.

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ESP-Fehlfunktion bei der Mercedes G-Klasse

Mi, 03/01/2018 - 10:17

Mercedes-Benz ruft zwischen Januar 2015 und Oktober 2017 gebaute G-Klasse-Fahrzeuge zum Software-Update in die Werkstätten. Grund ist eine mögliche Fehlfunktion des ESP-Systems bei aktiviertem Abstandstempomat.

Wie viele Fahrzeuge betroffen sind, ist noch nicht bekannt

Fällt während der Fahrt die Kommunikation zwischen den Systemen aus – etwa durch eine Störung im CAN-Bus -, „würde das aktuell angeforderte Antriebsmoment des Motors beibehalten werden“, sagt ein Sprecher auf Anfrage der Fachzeitschrift „kfz-betrieb“. Kommt es dazu, könne der Fahrer das Fahrzeug durch Bremsen oder Einlegen der Getriebestufe N zum Stillstand bringen, wofür allerdings eine deutlich erhöhte Krafteinwirkung erforderlich ist, und wodurch sich der Bremsweg verlängere. Abhilfe soll ein etwa halbstündiges Update der ESP-Software schaffen.

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Volkswagen-Chef Matthias Müller: Diesel-Subventionen zurückfahren

Mi, 03/01/2018 - 10:05

Mehr Geld vom Staat für saubere und klimafreundliche Antriebe, und dafür ein Wegfall der Subventionierung von Diesel: Mit diesem für den Chef eines Autokonzerns doch ungewöhnlichen Vorschlag in einem Interview mit dem Handelsblatt macht jetzt Volkswagen-Chef Matthias Müller von sich reden.

Im politischen Berlin löst die Idee unterschiedliche Reaktionen aus

So findet Bernd Westphal, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, durchaus Gefallen daran und hält eine Umschichtung der Förderung hin zu Elektrofahrzeugen für „das richtige Signal“ – allerdings nur nach einer entsprechenden Übergangsphase. „Ein schrittweiser Abbau der Dieselsubvention wäre sinnvoll“, sagt auch der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV), Klaus Müller, und fordert, dass die Regierung nun schnell Klarheit schafft. Ins gleiche Horn stößt Andreas Kuhlmann, Chef der Deutschen Energie-Agentur (Dena): „Die Subventionen für Dieselkraftstoffe sind nicht mehr zeitgemäß.“

Absenken der Diesel-Subventionen sei ein erster Schritt

Zustimmung kommt ebenso von Seiten der Grünen und von Greenpeace. CDU-Wirtschaftspolitiker Thomas Bareiß dagegen hält nichts von einer Reduzierung der Diesel-Subventionen, da sich Millionen Autofahrer eben wegen der Besteuerung für einen sparsamen Diesel entschieden hätten. Der Unionspolitiker reagiert dünnhäutig, äußert „heftige Kritik“ an Müllers Vorstoß und empfiehlt dem Konzernlenker „sich lieber auf die Entwicklung von sauberen Autos zu konzentrieren statt der Politik kluge Ratschläge zu erteilen“. Auch die Bundesregierung lehnt den Abbau von Diesel-Subventionen ab.

Neu ist der Vorschlag einer Absenkung der Subventionen nicht

Laut Regierungssprecher Steffen Seibert gibt es keine Pläne, an der Diesel-Besteuerung etwas zu ändern, da der Diesel weiter als Übergangstechnologie benötigt werde. Nicht unerwähnt darf in diesem Zusammenhang bleiben, dass gerade die deutschen Autobauer bislang noch stark auf den Diesel setzen. Mehr als die Hälfte aller neuen VW und sogar zwei Drittel der Audis, BMWs und Mercedes-Benz-Fahrzeuge im Jahr 2016 waren Diesel. Und neu ist der Vorschlag einer Absenkung der Subventionen auch nicht. Die Präsidentin des Umweltbundesamtes, Maria Krautzberger, forderte ein Ende des Steuerprivilegs – das den Staat mittlerweile 7,8 Milliarden Euro pro Jahr koste – bereits Mitte 2017.

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Fahrgast-Entschädigung bei zugeschneiter Bahnstrecke

Mi, 03/01/2018 - 09:53

Dass eine Bahn durch winterliche Wetterbedingungen Verspätung hat, ist zwar nicht verwunderlich, für den Reisenden dennoch sehr ärgerlich. Bislang gelten dann Entschädigungs-Ansprüche, die nun aber auf EU-Ebene abgeschwächt werden sollen. Verbraucherschützer stemmen sich dagegen. „Bisher konnten betroffene Kundinnen und Kunden der Deutschen Bahn aber recht unkompliziert Entschädigungsansprüche gegen das Unternehmen durchsetzen“, sagt Marion Jungbluth, Verkehrsexpertin des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv).

Absenkung des Verbraucherschutz-Niveaus

„Der Plan der EU-Kommission, schlechte Witterungsverhältnisse und Naturkatastrophen von der Entschädigungspflicht auszunehmen, führt zu einer massiven Absenkung des Verbraucherschutz-Niveaus.“Der EU-Plan würde Bahnunternehmen die Verantwortung absprechen, wenn Verspätungen und Zugausfälle durch schlechte Witterungsverhältnisse und Naturkatastrophen entstehen. Diese durchaus verständliche Regelung hätte aber Schwachstellen, kritisieren die Verbraucherschützer. Die „schlechten Witterungsverhältnisse“ seien nicht klar definiert und lägen damit im Ermessen des Eisenbahnunternehmens. Wollten Verbraucher die Entscheidung des Anbieters in Frage stellen, müssten sie vor Gericht ziehen.

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Das Motorrad in seiner ganzen Ästhetik

Mi, 03/01/2018 - 09:43

Eigentlich hätte Henry Ford mit dem T-Modell und der Massenmobilisierung dem Motorrad den Garaus machen müssen – doch das Motorrad ist eben etwas anderes als ein reines Fortbewegungsmittel. 50 Meilensteine der Zweiradentwicklung versammelt auf eindrucksvolle Weise das Buch „The Art of Speed: Classic Motorcycles“. Die deutsche Ausgabe trägt auf der Rückseite des Einbandes noch die Überschrift „Die revolutionärsten Motorräder der Welt“ – über dem Foto einer Maico Taifun.

Was Autor und Fotograf zusammengetragen haben, begeistert in mehrfacher Hinsicht

Die spezielle Lichttechnik bei den Fotos (sie wird am Ende des Bandes kurz erklärt) sorgt für eine ungewöhnliche Tiefenschärfe, die auch in der Totalen fast alle Details deutlich hervortreten lässt. Dazu kommt, dass sich nicht alle der vorgestellten Highlights der Motorradhistorie in toprestauriertem Zustand befinden. So strahlt beispielsweise die Thor von 1913 eine ganz eigene Aura aus, weil sie fast schon im Zustand eines Scheunenfunds vor die Kamera geschoben wurde. Sie ist eines der Modelle, die – wie viele der damaligen Zeit – ihre Ableitung vom Fahrrad nicht verhehlen können. Dass es aber auch in der Frühzeit des Motorradbaus schon anders ging, zeigen die FN von 1910 und die ungewöhnliche Militaire Deluxe (1915) mit Vier-Zylinder-Motor, Hinterradfederung und ausfahrbaren Stützrädern an der Hinterachse.

Zu den eindrucksvollen Abbildungen, die sich auch auf Detailaufnahmen erstrecken und beispielsweise aus der Vogelperspektive faszinierende Bilder bieten, gesellen sich erfreulich kurze, aber ausreichend informative Texte, die Techniklaien nicht zwangsläufig überfordern und es auch immer wieder schaffen, den historischen Bogen einzelner Marken bis (fast) in die aktuelle Gegenwart zu schlagen. Ebenfalls gelungen ist die Unterteilung in die drei großen Kapitel „Experimentierphase“, in die beispielsweise die Megola von 1922 mit Fünf-Zylinder-Sternmotor im Vorderrad fällt, „Perfektionierung“ und „Highspeed“.

Das Buch erinnert immer daran, dass etliche technische Pioniertaten schon weit zurückliegen

Riemenantrieb (1903), Achsschenkellenkung (1915), Kombibremse (Mitte der 20er Jahre) oder Vier-Ventil-Zylinderköpfe. Und den Vorläufer des „Entenschnabels“ à la Suzuki oder BMW entdeckt der Leser an einer NSU Rennmax anno 1952 mit „Delphin“-Verkleidung.

„The Art of Speed“ zeigt aber vor allem die ganz eigene Ästhetik von Motorrädern und könnte auch einfach nur „The Art of Motorcycles“ heißen. Es wirkt beinahe schon wie ein Kunstband. Das gilt durchgängig für alle 50 Fahrzeuge, zu denen unter anderem die Zündapp K 800 und die ungewöhnliche Moto Villa 250 mit ihrem aus zwei 125er-Twins zusammengesetzten Vierzylinder ebenso gehören wie die Jawa-Rennmaschine von 1960 oder die betörende Crocker, Baujahr 1940. Eine so gut wie rahmenlose Britten V1000 aus den 1990er Jahren dürfte so mancher Motorradfan ebenfalls noch nie gesehen haben. Natürlich fehlen aber auch große Klassiker von Triumph, Brough Superior, Ducati und Honda nicht.

„The Art of Speed: Classic Motorcycles“ von Pat Hahn und Tom Loeser ist im Gera-Mond-Verlag erschienen. Das Buch hat 224 Seiten mit ca. 200 Abbildungen und kostet 50 Euro.

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ADAC Stauprognose: Volle Straßen am Ferienende

Mi, 03/01/2018 - 09:04

Starker Urlauberrückreiseverkehr wird am kommenden Wochenende (5.–7.1.2018) nach Einschätzung des ADAC zu Staus und Behinderungen in Richtung Norden führen: In Baden-Württemberg, Bayern, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Thüringen und dem Saarland sowie in den Niederlanden enden die Ferien. Der 6. Januar (Heilige Drei Könige) ist zwar in drei Bundesländern ein Feiertag, ein Lkw-Fahrverbot gibt es an diesem Tag jedoch nicht. In Österreich und Italien hingegen sind keine Lkw über 7,5 Tonnen unterwegs.

Ab Freitagnachmittag müssen Urlauber und Pendler mit Verzögerungen rechnen

Mit Staus in beiden Richtungen müssen Autotfahrer auf folgenden Strecken rechnen: A 1 Köln – Dortmund – Bremen – Hamburg, A 2 Dortmund – Hannover – Braunschweig – Berlin, A 3 Passau – Nürnberg – Frankfurt – Köln – Oberhausen, A 4 Kirchheimer Dreieck – Erfurt – Dresden und A 5 Basel – Karlsruhe – Hattenbacher Dreieck, A 6 Metz/Saarbrücken – Mannheim – Heilbronn – Nürnberg, A 7 Füssen/Reutte – Ulm – Würzburg – Hannover – Hamburg, A 8 Salzburg – München – Stuttgart – Karlsruhe, A 9 München – Nürnberg – Berlin, A 24 Hamburg – Berlin, A 61 Ludwigshafen – Koblenz – Mönchengladbach und A 81 Singen – Stuttgart sowie A 93 Kufstein – Inntaldreieck, A 95 /B 2 München – Garmisch-Partenkirchen, A 96 München – Lindau und A 99 Umfahrung München.

Auch in den Nachbarländern sorgen Winterurlauber für volle Straßen und möglicherweise Staus

In den Niederlanden, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Italien und Belgien enden ebenfalls die Ferien. Mit hohem Verkehrsaufkommen rechnet der ADAC in Österreich auf der A 1 West-, A 10 Tauern-, A 12 Inntal-, A 13 Brenner-, A 14 Rheintalautobahn und auf der B 179 Fernpass-Route sowie den Tiroler, Salzburger und Vorarlberger Bundesstraßen. In Italien sind die A 22 Brennerautobahn sowie die Straßen im Puster-, Grödner- und Gadertal und im Vinschgau betroffen, in der Schweiz: A 2 Gotthard-Route, die A 1 St. Gallen – Zürich – Bern und die Zufahrtsstraßen der Skigebiete Graubündens, des Berner Oberlands, des Wallis und der Zentralschweiz. Längere Wartezeiten sind zudem an den Autoverladestationen Furka, Lötschberg und Vereina einzukalkulieren.

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Im Nissan Micra steckt die Ausstattung der Großen

Di, 02/01/2018 - 15:39

Ein Sound-System von Bose und ein großes Set elektronischer Sicherheitsassistenten gehören zur Ausstattung des kleinen Nissan Micra. Der japanische Benjamin gehört damit zumindest hinsichtlich der technischen Fahrzeugausrüstung zu den „Erwachsenen“ unter den Autos. Laut Angaben von Nissan ist die Top-Ausstattung Tekna bei den Kunden besonders stark nachgefragt. Bei unserer Testfahrt im Umland von Paris erweist sich der Kleinwagen als klassentypisch. Wir fuhren das Modell mit Basis-Motorisierung: ein Benziner mit einem Liter Hubraum und 52 kW/71 PS ohne Turboaufladung.

Vor allem in puncto Sicherheits-Assistenten hat der Micra ordentlich zugelegt

mid Paris – Hinter der Heckklappe des Micra verbirgt sich ein für Kleinwagen-Verhältnisse üppiges Stauvolumen von 300 bis 1.004 Liter.
Copyright: Nissan

Viel Kraft ist nicht dahinter, aber es gibt noch stärkere Aggregate. Und 2018 folgt ein Top-Benziner mit 88 kW/120 PS. Doch was zählt ist das Hier und Jetzt, und die Fahrleistungen des Testwagens reißen den Fahrer nicht gerade vom Hocker. Das ist aber auch gar nicht der Anspruch des kleinen Japaners. Nissan hat auf seine Kunden gehört, und denen geht es laut Erhebung mehr um das pfiffige Design und die Sicherheit des City-Flitzers. Und in puncto elektronischer Hilfe in kritischen Verkehrssituationen hat sich beim Micra merklich was getan: Gängige Standards wie das Stabilitätsprogramm ESP und sechs Airbags hat Nissan um Systeme wie einen Notbrems-Assistenten mit Fußgängererkennung und den intelligenten Spurhalte-Assistenten ergänzt. Der aus der Crossover-Familie stammende Rundumsicht-Monitor ist ein weiteres Alleinstellungsmerkmal in der Kleinwagen-Klasse. Da wird das Einparken zum Kinderspiel – erst recht mit dem nur vier Meter kurzen Micra.

Und die Kunden greifen zu: Selbst in der Einstiegsversion Visia entscheidet sich deutschlandweit immerhin schon jeder fünfte Kunde für das Sicherheitspaket. In höheren Ausstattungslinien liegt dieser Anteil sogar über einem Drittel. Die Rückfahrkamera wählen 69 Prozent, den 360-Grad-Monitor 56 Prozent aller Käufer. Unterdessen erweist sich das Topmodell Tekna mit 29 Prozent als Kundenliebling. Hier befindet sich der Around View Monitor sogar in vier von fünf bestellten Fahrzeugen.

Zur Serienaustattung gehört hier auch ein Soundsystem von Bose. Es produziert mit seinen sechs Lautsprechern einen Surround-Sound, von dem allerdings der Fahrer am meisten profitiert. Da in einem Micra selten mehr als eine Person sitzt, ist die Anlage ganz auf den Piloten ausgerichtet. Beispielsweise befinden sich zwei der Lautsprecher in den Kopfstützen des Fahrersitzes. Dem Vernehmen nach – aber noch nicht offiziell bestätigt – sollen künftig auch in die anderen Kopfstützen Lautsprecher eingebaut werden. Und es gibt noch einen weiteren Hauch von Luxus: die Voll-LED-Scheinwerfer. Jeder zweite Micra-Käufer entscheidet sich dafür. Solche Leuchten genießen durchaus Seltenheitswert in der Kleinwagen-Klasse. Für die Nissan-Manager stellt dieser Verkaufsmix das gestiegene Komfort-Bewusstsein der Kunden unter Beweis. „Auch wenn Design und Preis-Leistung immer noch die entscheidenden Kaufkriterien im Kleinwagen-Segment sind, achten die Fahrer inzwischen vermehrt auf Komfort jeglicher Art“, sagt Produktmanager Laurent Lamotte, verantwortlich für den europäischen Markt bei Nissan. Beim Einsteigen merkt man dann auch die Reaktion der Designer auf die gestiegenen Ansprüche der Kleinwagen-Kunden. Allein das Armaturenbrett mit den weichen Materialien in verschiedenen Farben (Blau, Rot, Orange) spricht hier eine eindeutige Sprache.

Technische Daten Nissan Micra 1.0: Fünftüriger Kleinwagen Länge/Breite/Höhe/Radstand in Millimeter 3.999/1.734/1.455/2.525 Kofferraumvolumen 300-1.004 l Leergewicht 1.037 kg Tankinhalt 41 l Antrieb Dreizylinder-Reihenturbobenziner Hubraum 998 ccm max. Leistung 52 kW/71 PS bei 6.300/min max. Drehmoment 95 Nm bei 3.500/min Gatriebe manuelles 5-Gang-Getriebe 0-100 km/h 15,1 s Höchstgeschwindigkeit 161 km/h Normverbrauch 4,6 l Benzin/100 km CO2-Emission 103 g/km Preis ab 12.990 Euro

 

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