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Aktualisiert: vor 8 Minuten 25 Sekunden

Eberspächer baut neues Werk in Thüringen

Do, 02/11/2017 - 10:12

Um die steigende Nachfrage an PTC-Keramiken zu decken, erweitert Eberspächer die Produktions- und Entwicklungskapazitäten seiner Unternehmenstochter Catem. Bis zum Frühjahr 2018 entsteht im Gewerbegebiet Hermsdorf-Ost in Thüringen direkt an der Autobahn A4 ein neues Werk mit einer rund 10 000 Quadratmeter großen Produktionshalle sowie einem 2800 Quadratmeter großen Verwaltungs- und Technikgebäude.

Zulieferer für Elektro- und Hybridantriebe

PTC-Keramiken sind zentrale Bestandteile von elektrischen Hochvolt-Fahrzeugheizungen, die in Elektro- und Hybridfahrzeugen zum Einsatz kommen. Eberspächer hatte im Juli 2016 das Produktionswerk der Paul Rauschert Steinbach GmbH in Hermsdorf übernommen. Aktuell sind dort 80 Mitarbeiter tätig. Diese werden voraussichtlich im Sommer 2018 das neue Werk in Betrieb nehmen. Langfristig plant das Unternehmen die Schaffung von bis zu 150 weiteren Arbeitsplätzen insbesondere in den produktionsnahen Bereichen. Das Grundstück bietet mit drei Hektar Fläche noch Möglichkeiten zum weiteren Ausbau des Standortes.

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Skoda unterstützt Kindernothilfe

Do, 02/11/2017 - 10:07

Zum 19. Mal zeichnet die Kindernothilfe Medienbeiträge mit dem Preis „Kinderrechte in der Einen Welt“ aus.

Als langjähriger Partner unterstützt Skoda die Veranstaltung am 3. November Volkswagen Group Forum in Berlin. Der tschechische Automobilhersteller stellt mit dem Superb den Shuttleservice.

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BMW Performance: Premierenfeier in Las Vegas

Do, 02/11/2017 - 09:55

Auf der weltgrößten Tuning-Messe der Welt, der SEMA in Las Vegas, feiert ein deutscher Automobilhersteller ein ganz besonderes Premieren-Feuerwerk. BMW präsentiert im amerikanischen Zockerparadies seine neuesten Veredlungs-Anbauteile für den gerade erst vorgestellten M5 als Weltpremiere.

Zur Weltpremiere der Veredelungs-Anbauteile des BMW M5 in Las Vegas

mid Groß-Gerau – . Das Jubiläumsfahrzeug zeigt sich mit einem sehr verspielt designten Innenraum in rot, weiß und blau.
Copyright: BMW

Das Angebot an M Performance Parts für den M5 umfasst einen Frontaufsatz, Schwelleraufsätze, Heckspoiler und Heckdiffusor sowie ein neues Gewindefahrwerk mit roten Schraubenfedern. Sämtliche Aerodynamikteile sind aus Carbon gefertigt. Für den Innenraum halten die Münchener noch ein neues Lenkrad und Fußmatten im exklusiven M Performance-Design parat. Gleichzeitig bietet BMW den vom Motorsport abgeleiteten M Performance Drive Analyser zur professionellen Aufzeichnung und Analyse der jeweiligen Fahrt an. Der Großteil der Anbauteile wird mit der Markteinführung des neuen BMW M5 im März 2018 erhältlich sein. Ebenfalls in Las Vegas feiert der BMW M3 30 Years American Edition zum 30. Geburtstag des M3 seine Weltpremiere. Das in frozen red metallic lackierte Jubiläumsfahrzeug zeigt sich mit einem sehr verspielt designten Innenraum in rot, weiß und blau. Das Einzelstück soll nach der Show zum Kauf angeboten werden.

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Nissan Micra Tekna 0.9: Äußerst gefällig

Do, 02/11/2017 - 09:28

Sway nannte Nissan auf dem Genfer Automobilsalon 2015 eine Kleinwagenstudie. Die fehlende B-Säule und die hinten angeschlagenen Fondtüren hat die fünfte Micra-Generation zwar nicht bekommen, aber das expressive Design in seiner Grundform durchaus übernommen. Nicht nur von seinen eher rund geformten Vorgängern unterscheidet sich die Neuauflage signifikant, sondern macht auch gegenüber der Konkurrenz eine angenehm andere Figur.

Gelungene Transformation

Nissan Micra.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Nissan

Wirkten der Micra der vorherigen Generation noch schmal und hochbeinig, so „duckt“ sich der Nachfolger optisch und stellt sich breit auf. Vorne läuft die Seitenlinie in den markentypischen V-förmigen Kühlergrill aus, und auch hinten gibt sich der Micra von der etwas dynamischeren Sorte.

Kunstleder, Chrom und viele Schalthebel

Im Interieur weiß der Micra ebenfalls sehr zu gefallen und bietet auch hier eine breite Auswahl an Individualisierungsmöglichkeiten. Das üppige Dashbord ist mit farbigem Kunstleder überzogen und die Chromapplikationen sind nicht von der billigsten Sorte. Das ebenfalls kunstbelederte Lenkrad ist unten abgeflacht, mit 15 Bedientasten aber fast schon ein wenig überfrachtet. Die Seiten der Mittelkonsole sind ebenfalls mit Kunstleder verkleidet. Sie bietet zudem ein recht großes Ablagefach vorne. Die beiden Cupholder (einen dritten gibt es für den Fond) sind zwar hinter dem Schalthebel platziert, aber tief genug gesetzt, damit Getränke beim Gangwechsel nicht stören.

Nissan Micra.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Nissan

Während es vorne auch relativ großzügige Türtaschen gibt, fehlen sie hinten ganz. Ohnehin sind Mitfahrer hinten nicht sonderlich gut aufgehoben. Die Beinfreiheit geht zwar in Ordnung, aber das abfallende und nach innen gewölbte Dach rückt dem Kopf sehr nahe. Auch die oben versteckten Türgriffe zeigen, dass Nissan mit dem Micra offensichtlich mehr als bisher auf jüngere Kundschaft zielt.

Spritziger Motor und leichte Lenkung

Der Motor ist ein munterer Dreizylinder, der ab 1500 Touren Fahrt aufnimmt und oberhalb von 2250 Umdrehungen in der Minute an Schwung gewinnt. Das typische leichte Röhren dringt angenehm gedämmt in den Innenraum. Die Schaltung arbeitet präzise und recht sanft, wobei der Hebel angenehm hoch liegt.

Nissan Micra.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Nissan

Die Start-Stopp-Automatik lässt sich nur selten aus dem Konzept bringen und entlastet Umwelt und Portemonnaie zumindest ein klein wenig. Die leichtgängige Lenkung steht einem Stadtwagen natürlich gut, bereitet aber auf der Landstraße durch ihr geringes Feedback deutlich weniger Freude. Lob verdient dagegen die Federung, die auch schlechtere Landstraßen glattbügelt, ohne dass es rumpelt.

Viele Fahrassistenten und Bose-Soundsystem

Mit im Lenkrad vibrierendem Spurhalteasssistenten und Verkehrszeichenerkennung sowie Toter-Winkel- und Auffahrwarner muss sich der Kleinwagen nicht vor größeren Autos verstecken. Selbst eine Rückfahr- und Frontkamera mit Splitview, Ansicht aus der Vogelperspektive und seitlichem Blick auf den Bordsteinrand fehlt nicht. Das Bose-Soundsystem weist als Besonderheit zwei in die vorderen Kopfstützen integrierte Lautsprecher auf.

Trotz aller Technik und Komfortausstattung bleibt der Nissan Micra natürlich ein Kleinwagen, den zum Beispiel hinten noch klassentypisch Trommelbremsen verzögern. Da kann dem Enthusiasmus schnell Ernüchterung folgen, wenn der Blick auf den Preis fällt. Der Micra 0.9 kostet in der Topausstattung Tekna 19 990 Euro. Unser Testwagen schlug mit seinen zusätzlichen Extras sogar mit 22 100 Euro zu Buche – wohlgemerkt für ein Drei-Zylinder-Auto aus dem B-Segment. Da hätte wenigstens noch eine Mittelarmlehne für den Fahrer drin sein können.

Daten Nissan Micra Tekna 0.9 IG-T Länge x Breite x Höhe (m) 3,99 x 1,73 x 1,46 Radstand (m) 2,53 Motor R3, 898 ccm Leistung 66 kW / 90 PS bei 5500 U/min Max. Drehmoment 140 Nm bei 2250 U/min Höchstgeschwindigkeit 175 km/h Beschleunigung 0 auf 100 km/h 12,1 Sek. ECE-Durchschnittsverbrauch) 4,6 Liter Effizienzklasse B CO2-Emissionen 104 g/km (Euro 6b) Leergewicht / Zuladung min. 1053 kg / 477 kg Kofferraumvolumen 300–1004 Liter Bereifung 205/45 R17 Wartungsintervall 20 000 km / 1 Jahr Grundpreis 19 990 Euro Testwagenpreis 22 100 Euro

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Subaru erweitert sein Testgelände

Mi, 01/11/2017 - 15:36

Subaru hat sein Erprobungsgelände im japanischen Hokkaido um zusätzliche Teststrecken für moderne Assistenzsysteme erweitert. Ab November können dort Sicherheitssysteme in weiteren und noch komplexeren Verkehrssituationen erprobt werden.

Die 4,2 Kilometer lange Hochgeschwindigkeitsstrecke umfasst nun unter anderem auch langgezogene Kurven und mehrere Spuren wie man sie auch auf Autobahnen findet. Im städtischen Testgebiet finden sich fortan Kreuzungen mit und ohne separaten Abbiegespuren, Zebrastreifen sowie Kreisverkehre.

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Skoda steigert Absatz und Umsatz

Mi, 01/11/2017 - 15:34

Skoda hat den Absatz in den ersten drei Quartalen des Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,6 Prozent auf weltweit 871 100 Fahrzeuge gesteigert. Der Umsatz legte um 22 Prozent auf 12,3 Milliarden Euro zu. Beim Operativen Ergebnis verbuchte die tschechische Volkswagen-Tochter ein deutliches Plus von 28,3 Prozent: Es stieg von 940 Millionen Euro auf 1,2 Milliarden Euro.

Auch bei der Umsatzrendite überbot Skoda den Vorjahreswert. Sie lag per Ende September 2017 bei 9,8 Prozent gegenüber 9,3 Prozent in den ersten neuen Monaten 2016.

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Neues Bus-Konzept: Bequemer und barrierefrei

Mi, 01/11/2017 - 15:25

Für Senioren ist das Einsteigen in einen Bus oft beschwerlich. Daher haben die Hochschule Fresenius, Iveco Bus und DB Regio Bus jetzt das Konzept für ein neuartiges Linienbus-Modell erarbeitet. Erste Veränderungen wie breitere Gänge, eine neue Anordnung der Sitze und veränderte Sitzhöhen präsentierten die Partner auf der Busworld im belgischen Kortrijk, der weltweit größten Messe für Linien- und Reisebusse.

Höheres Wohlbefinden und bessere Zugänglichkeit

Aufgrund der Forschungsergebnisse der Hochschule Fresenius zur „Mobilität im Alter“ wurden einige technische Veränderungen im Bus umgesetzt. So soll es künftig möglich sein, beispielsweise mit einem Rollator direkt beim Fahrer einzusteigen. Zudem ist der Weg zu einem geeigneten Sitzplatz deutlich kürzer und wegen der breiteren Gänge bequemer. Die Sitze sind deutlich erhöht, was das Setzen und Aufstehen stark vereinfacht. Nicht zuletzt sind die Sitze außerdem alle in Fahrtrichtung angeordnet. Das soll sich positiv auf die Orientierung und das Wohlbefinden während der Fahrt auswirken. „Alterungsprozesse gehen nicht nur mit der Veränderung von motorischen Fähigkeiten einher, sondern haben auch Einfluss auf Wahrnehmung und Informationsverarbeitung“, sagt Prof. Dr. Christian Haas, Leiter des Instituts für komplexe Gesundheitsforschung an der Hochschule Fresenius. „Mobilitätsangebote – und hierzu gehört vor allem der regionale Busverkehr – müssen entsprechend angepasst werden.“ Das gelte umso mehr für Menschen, die abseits der großen Städte leben und für Fahrten zum Arzt, zur Apotheke oder zum Einkaufen auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind.

Haas und sein Team haben bei Tests in fahrenden Bussen ermittelt, welche Kräfte beim Anfahren, im Fahrbetrieb und beim Bremsen auf im Fahrzeug stehende Personen wirken. Außerdem haben die Forscher gemessen, wie viel Zeit Fahrgäste unterschiedlichen Alters und mit unterschiedlichen Einschränkungen zum Ein- und Aussteigen und zum Einnehmen eines Sitzplatzes brauchen. Dabei kam heraus, dass die benötigte Zeit bei älteren Personen im Vergleich zu jüngeren doppelt und bei in der Mobilität eingeschränkten Teilnehmern des öffentlichen Nahverkehrs sogar vier Mal so hoch ist.

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Neue Motoren und mehr Assistenzsysteme für den Peugeot 308

Mi, 01/11/2017 - 15:00

Mit neuen Motoren, weiteren Assistenzsystemen und leichten optischen Retuschen schickt Peugeot den 308 ins neue Modelljahr. Zum Update zählen ein neuer Drei-Zylinder-Turbobenziner mit Partikelfilter, 1,2 Litern Hubraum und 96 kW / 130 PS sowie ein gleichstarker 1,5-Liter-Diesel, der ebenso wie der 2,0-Liter-Diesel mit 130 kW / 177 PS und Acht-Gang-Automatik die zukünftige Abgasnorm Euro 6d-Temp erfüllt.

Peugeot 308.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Peugeot

Die Palette der Assistenzsysteme reicht vom aktiven Spurhalteassistenten über ACC mit Stopp-Funktion (Automatikgetriebe) bis zur automatischen Verkehrsschilderkennung mit Soll-Tempo-Anpassung.

Äußerlich ist der neue Modelljahrgang am vorderen Stoßfänger erkennbar. Er wurde komplett neu gestaltet. Drei große Lufteinlässe im unteren Bereich der Frontschürze sorgen für die Motorkühlung. Im rechten und linken Lufteinlass sind die Nebelscheinwerfer platziert. Auch der Kühlergrill und die Ausführung des Markenlogos wurden geändert. Dazu kommen unter anderem neue Scheinwerfer mit integriertem LED-Tagfahrlicht und neu gestaltete LED-Rückleuchten.

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Iveco stellt neue Baureihe für Baulogistik vor

Mi, 01/11/2017 - 14:36

Mit dem Stralis X-Way hat Iveco eine neue Baureihe für Baulogistik und städtische Dienstleistungen. Das Fahrzeug kombiniert die Eigenschaften des Stralis mit denen des Iveco Trakker. Mit 8845 Kilogramm Leergewicht der Super-Loader-Version für ein 8×4 Betonmischer-Fahrgestell liefert der Stralis X-Way die höchste Nutzlast in seinem Segment. Wahlweise kann der neue Lkw auch mit Erdgasantrieb geordert werden.

In drei Konfigurationen erhältlich

Iveco Stralis X-Way.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Iveco

Der neue Iveco ist für die unterschiedlichen Kundenansprüche in drei Fahrzeugkonfigurationen erhältlich, die stärker auf den Straßen- oder den Offroadeinsatz ausgerichtet sind bzw. eine Mischung aus beiden darstellt. So verfügt der X-Way unter anderem über den neuen hydrostatischen Fahrantrieb Hi-Traction, der bei Bedarf zusätzliche hydraulische Vorderradtraktion bereitstellt. Ebenfalls je nach Kundenbedarf sind verschiedene Fahrerhäuser von der kurzen AD-Kabine (Active Day) mit niedrigem Dach bis zur komfortablen „Hi-Way“-Kabine lieferbar.

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Stauprognose: Rückreiserouten füllen sich

Mi, 01/11/2017 - 14:28

Am kommenden Wochenende (3.-5.11.2017) enden in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen die Herbstferien. Ebenso kehren viele Reisende aus Frankreich und den Benelux-Ländern aus dem Herbsturlaub zurück. Der Auto Club Europa (ACE) geht daher von stark frequentierten Rückreiserouten am Sonnabend und Sonntag aus.

Staugefahr besteht auf der A1 Bremen – Dortmund – Köln, auf der A2 Dortmund – Hannover – Berlin, beide Richtungen, auf der A3 Passau – Nürnberg – Würzburg – Frankfurt – Köln – Oberhausen – Arnheim, beide Richtungen, auf der A4 Heerlen/Aachen – Köln, auf der A5 Basel – Karlsruhe – Frankfurt, auf der A6 Kaiserslautern – Mannheim – Heilbronn – Nürnberg, beide Richtungen, auf der A7 Flensburg – Hamburg – Hannover – Würzburg – Ulm – Füssen, beide Richtungen, auf der A8 Salzburg – München – Stuttgart – Karlsruhe und auf der A9 München – Nürnberg – Berlin sowie auf der A10 Berliner Ring.

Mit Behinderungen muss zudem auf der A61 Koblenz – Mönchengladbach – Venlo, beide Richtungen, auf der A93 Kiefersfelden – Rosenheim, beide Richtungen, auf der A95 Garmisch-Partenkirchen – München, auf der A96 Lindau – München, beide Richtungen und auf der A99 Umfahrung München gerechnet werden.

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Tilburg Factory: Teslas Fitnesscenter für Europa

Mi, 01/11/2017 - 13:46

Fast jeder in Europa verkaufte Tesla – bis auf die für Norwegen und die Schweiz – macht einen Zwischenstopp im niederländischen Tilburg. In riesigen, insgesamt rund 45.000 Quadratmeter großen Hallen werden die Model S und X fit für den Kunden gemacht – und diese Prozedur reicht weit übers Anschrauben der Außenspiegel oder das Finish für den Lack hinaus.

Tesla S und X werden in der Tilburg Factory fertig montiert

mid Tilburg – Nach höchsten ökologischen Standards errichtet: die Tesla Factory im niederländischen Tilburg.
Copyright: Tesla

Flüsterleise geht es in der Tesla-Factory nicht zu, so der erste Eindruck beim Ortstermin. Druckluftschrauber zischen, vom Prüfstand und von der Teststrecke ist ein lautes Surren zu hören. Was aber komplett fehlt: der Lärm von Schweißrobotern und der Geruch nach Öl und Sprit, wie man ihn aus der „normalen“ Autoproduktion kennt. Der Grund: Tilburg ist keine echte Automobilfabrik, sondern eine Lightversion: Zusammengebaut werden die Autos bereits in Kalifornien, doch bei der Ankunft in Europa nach sechs Wochen auf dem Schiff fehlen ihnen noch einige entscheidende Komponenten. Und die werden in der holländischen Montage-Fabrik hinzugefügt.

Warum sich Tesla ausgerechnet für das kleine Tilburg in der Provinz Nordbrabant entschieden hat, liegt beim Blick auf die Logistik-Kette auf der Hand: Tilburg hat einen Binnenhafen, Schiffe bringen die Container mit je drei kunstvoll arrangierten Model X oder vier Model S bis auf 500 Meter an die Fabriktore heran. Den Rest erledigen Lkw. „Die Fahrzeuge sind im Schnitt 24 Stunden bei uns in der Factory“, berichtet ein Tesla-Mitarbeiter. Das bedeutet ein strammes Programm für die Montagearbeiter. Für Laien gleicht schon die Befreiung der Karossen aus den Containern einem kunstvollen Mikado-Spiel – es geht dabei um Zentimeter. Am ersten „Parkplatz“ werden die E-Autos gescannt – ihr Barcode setzt die weitgehend automatisierte Lieferkette für die zum Fahrzeug passenden Teile wie Hinterachse und Akku in Gang. Mit einem zum Abschlepper umfunktionierten, elektrisch angetriebenen Hubwagen werden die Teslas an die Montagelinie gezogen, dann werden die 36 Einzelpunkte abgearbeitet.

Nicht nur Montage, auch der erste Härtestest ist zu bestehen

mid Tilburg – Erster wichtiger Schritt: Der Tesla bekommt die passende Hinterachse samt Elektromotor und Bremsen.
Copyright: Rudolf Huber / mid

Zunächst landet das Auto an Greifarmen, die es in die passende Höhe hieven, um den hinteren Hilfsrahmen mitsamt den Rädern zu demontieren. Per riesigem Wagenheber wird die Hinterachse samt Elektromotor an Ort und Stelle gebracht und verschraubt. Mit dem rund 600 Kilo schweren Akku dasselbe Spiel: Er wird von unten hochgefahren, justiert und fixiert. Nachdem auch noch der Akku für die Nebenaggregate montiert ist, werden Bremsflüssigkeit, das Kältemittel für die Klimaanlage und Kühlflüssigkeit für die Akkus eingefüllt.An der nächsten Station wird dem Stromer sein Wissen eingehaucht. Dazu gibt es einen etwa einminütigen Firmware-Boost, dann werden in 18 Minuten sämtliche Software-Programme draufgespielt. An einem Supercharger wird kontrolliert, ob der Akku korrekt geladen werden kann. Dann werden alle Leuchten gecheckt und der Wagen wird innen und außen einer Qualitätsprüfung unterzogen. Eine spezielle Beleuchtung deckt schonungslos jeden noch so kleinen Lackfehler und jede nicht ganz perfekt sitzende Chrom-Applikation auf. Nächster Schritt: der Leistungs- und Bremsen-Check auf dem Prüfstand, wo Model S oder X zum ersten Mal bis auf 140 km/h beschleunigt und dann wieder abgebremst werden.

Sind die Türen und das Panorama-Glasdach wirklich dicht? Diese Frage klärt sich in der Intensivst-Waschanlage. Auch die korrekte Einstellung von Achsen, Fahrwerk und Rädern wird in Augenschein genommen, dann darf der Tesla losdüsen – und zwar auf die Indoor-Teststrecke. 750 Meter ist sie lang und mit einigen Gemeinheiten gespickt, die schonungslos aufdecken, ob wirklich alles so sitzt wie gewünscht. Vernimmt der Testfahrer bei seinen zwei bis zum 100 km/h schnellen Touren störende Geräusche, wird der Wagen nochmal genau unter die Lupe genommen. Wenn nicht, bekommt er nach der abschließenden Inspektion erst einmal eine Portion Strom, dann wird er innen und außen gewienert – und schön gemacht für den zukünftigen Besitzer.

110 Fahrzeuge können die Tilburger in ihrer bis ins Kleinste ökologisch optimierten Anlage in zwei Schichten pro Tag und an fünf Tagen die Woche auslieferungsreif machen. Platz nach oben gibt es reichlich, das Factory-Gelände ist mit einer Fläche von rund 77.000 Quadratmetern ganz klar auf Zuwachs ausgelegt. Ob in Tilburg auch das in Europa sehnlichst erwartete Model 3 montiert werden wird? Diese Frage bleibt beim Werksbesuch unbeantwortet: „No comment!“ Über den kleinen Tesla wird nicht gesprochen.Klar ist, dass die Firma aktuell ein zweites Standbein in Europa sucht. Und vielleicht finden die Location-Scouts von Elon Musk ja ein noch geeigneteres Gelände als Tilburg. Es geht um viel Geld, um Steuern, um Investitionszuschüsse und um Arbeitsplätze. Schon der Schritt nach Holland war ja beileibe keine emotional gesteuerte Liebesheirat, sondern schlicht ein Deal – denn nicht fahrfertig in die EU gelieferte Neufahrzeuge genießen lukrative Zoll- und Steuervorteile.

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T6 in Hundefreundlich: Urlaub mit vier Pfoten

Mi, 01/11/2017 - 13:22

Wer mit seinem Hund in den Urlaub fährt, steht oft vor der Frage: Wohin mit dem geliebten Vierbeiner? Na klar: In die Hundebox im Kofferraum. Doch dann wird es mit dem Gepäckraumvolumen äußerst knapp. Einfacher wird es, wenn ein großes Fahrzeug zur Verfügung steht. Noch einfacher wird es, wenn dieses Fahrzeug nicht nur groß, sondern gleichzeitig auch noch extra hundefreundlich entwickelt wurde.

Dank des umgebauten T6 steht dem Urlaub mit Hund nichts mehr im Wege

mid Groß-Gerau – Die Gitterbox ist an die Größe des Hundes anpassbar.
Copyright: DOGSCAMPER

Seit Januar steht der Dogscamper auf Basis des Mercedes-Benz Vito parat. Nun folgt der VW T6 im hundefreundlichen Design. Und dass auch dieses Modell den Ansprüchen nicht nur des Besitzers, sondern auch des Tieres genügt, dafür sorgt Dogscamper-Chef Martin Hemp: „Ein Camper für Mensch und Hund muss deutlich mehr können als ein klassischer Campingbus“. Soll heißen, er muss vor allem robust und pflegeleicht sein. Gleichzeitig muss er sich an die Größe des Hundes anpassen lassen. Für Martin Hemp eine Selbstverständlichkeit.

Der ab 48.900 Euro teure VW Bus, der nicht nur Urlaubsmobil, sondern auch Siebensitzer oder Transporter sein kann, verfügt über einen holzfreien und wasserfesten Innenraum. Im Fokus steht das Vari-Modular-System, das sich mithilfe von Gitterelementen und per Schienensystem an die Größe des Hundes anpassen lässt. 49 mal 50 Zentimeter bis 103 mal 200 Zentimeter große Gitterboxen stehen so zur Wahl. Das Besondere dabei ist die Tatsache, dass sich bei installierter Gitterbox, die unterhalb des Bettes Platz findet, sowohl das Bett nutzen als auch alle Möbeltüren weiterhin öffnen lassen. Die Größe der Gitterbox hängt wiederum maßgeblich davon ab, ob der Volkswagen T6 mit kurzem oder langem Radstand bestellt wurde. Motorenseitig stehen zwischen 102 und 180 PS sowie Front- und Allradantrieb zur Wahl. Optional sind auch noch Sicherheitsgurte und Einstiegsrampen für die Vierbeiner erhältlich.

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Das Sondermodell Volvo Ocean Race mit der grünen Seele

Mi, 01/11/2017 - 12:21

Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden: Volvo nutzt sein langjähriges Engagement beim härtesten Bootsrennen der Welt – Volvo Ocean Race – bei der 2017er-Auflage zum aktiven Umweltschutz. Die Boote sind mit Sensoren ausgestattet, die auf der Fahrt die Verschmutzung der Weltmeere durch Plastik erfassen und die Daten – wie Temperatur, Luftdruck, Strömung und Windgeschwindigkeit – Wissenschaftlern zur Verfügung stellen. Ein passendes Sondermodell gibt es auch: den Volvo V90 Cross Country „Volvo Ocean Race“.

V90 Cross Country als Sonderedition Volvo Ocean Race

mid Groß-Gerau – Mit Allradantrieb und Motoren von 190 bis 310 PS ist der V90 Cross Country für alle Fälle gewappnet.
Copyright: Volvo

Auch der Geländekombi selbst tut etwas für Mutter Natur. So sind zum Beispiel die Fußmatten aus Econyl, einem Stoff, der aus 100 Prozent recyceltem Nylon – etwa aus herrenlosen Fischernetzen vom Meeresgrund – gewonnen wird. Und für jedes der ersten 3.000 verkauften Fahrzeuge spendet Volvo jeweils 100 Euro an das „Volvo Ocean Race Science“ Programm, das sich dem Problem der Verschmutzung der Ozeane widmet. „Als Unternehmen arbeiten wir daran, die Auswirkungen auf die Welt um uns herum zu minimieren. Der innovative Ansatz des Projekts, eines der größten ökologischen Probleme in Angriff zu nehmen, passt ausgezeichnet zu uns – nicht zuletzt, da wir uns auf eine elektrische Zukunft zubewegen“, sagt Stuart Templar, Direktor Nachhaltigkeit bei Volvo Cars.

Der V90 Cross Country mit der grünen Seele hebt sich durch spezielle Lackierungen sowie mattgraue und orangefarbene Akzente, spezielle Räder und auffällige Ziernähte von seinen Modellbrüdern ab. Dazu kommen spezielle Ausstattungsfeatures wie eine integrierte, herausnehmbare Taschenlampe, weitere Stromanschlüsse sowie schmutz- und wasserabweisende Materialien. Vier Motorisierungen stehen zur Wahl – zwei Diesel und zwei Benziner mit 140 kW/190 PS bis 228 kW/310 PS. Die Preisliste startet bei 69.950 Euro für den Diesel mit 190 PS. Top-Variante ist die Ausführung mit 310-PS-Benziner ab 76.000 Euro. Bestellbar ist die Edition Volvo Ocean Race ab dem 2. November 2017, die Auslieferung startet Anfang 2018.

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BMW Z8 von Steve Jobs: Eine Ikone einer Ikone

Mi, 01/11/2017 - 12:03

Wenn am 6. Dezember im Auktionshaus Sotheby’s in Manhattan zum letzten Mal in diesem Jahr den Hammer fällt, wird ein außergewöhnliches Fahrzeug sehr wahrscheinlich einen neuen, genauer gesagt einen dritten Besitzer haben. Die Rede ist von einem BMW Z8 aus dem Jahr 2000 mit der Chassis-Nummer 60085, der vom 6. Oktober 2000 bis zum Jahr 2003 dem Apple Gründer Steve Jobs gehörte und dann an den bis heute eingetragenen zweiten Besitzer überschrieben wurde.

Käufer bekommt Kopie von Jobs Zulassung

mid Groß-Gerau – Zwischen 300.000 und 400.000 US-Dollar werden als Endpreis erwartet.
Copyright: Karissa Hosek © 2017 Courtesy of RM Sotheby’s

Im Rahmen von 30 Automobilen Ikonen steht der 400 PS starke Münchener im Titanium-farbenen Kleid inklusive Hardtop und schwarzem Interieur zum Ersteigern bereit. Mit zum zwischen 300.000 und 400.000 US-Dollar geschätzten Z8-Jobs-Paket gehört eine Kopie der kalifornischen Zulassung mit Namen und persönlicher Anschrift des iPhone-Schöpfers. Dass der schon damals zu den schönsten Automobilen der Welt zählende BMW Z8 seine ganzen 24.462 Kilometer nicht in den Händen von Steve Jobs gefahren wurde, spielt kaum eine Rolle. Viel spannender ist die Tatsache, dass dem BMW das Original-Telefon aus dem Hause Motorola beiliegt, welches von seinem Erstbesitzer Jobs nicht nur nicht gemocht, sondern regelrecht gehasst worden sein soll.

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Vorstellung Citroën C4 Cactus: Fliegender Teppich für die Kompaktklasse

Mi, 01/11/2017 - 11:53

Franzosen lieben eine blumige Sprache, und deshalb ist das neue Federungssystem, das Citroën beim neuen C4 Cactus einführt, auch nicht einfach irgendein innovatives Komfortelement, sondern lässt das Kompaktmodell mindestens zu einen „Fliegenden Teppich“ mutieren, der die mit der DS im Jahr 1954 eingeführte Hydropneumatic ablöst.

20 Patente für Federung mit progressivem hydraulischem Kissen

Citroën C4 Cactus.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Wolfgang Groeger-Meier

In Zeiten von Plattform-Strategien passt die hydraulische Federung nicht mehr in das Gesamtkonzept des Konzerns, das inzwischen als „Citroën Advanced Comfort“ alle Maßnahmen umfasst, die das Leben an Bord komfortabler machen soll. Konkret bedeutet das beim neuen C4 Cactus, der im kommenden Jahr die Baureihe C4 ablösen wird, neben der neuen Federung auch die Einführung neuer Sitze mit „advanced Comfort“, die, so ein Sprecher der Marke, einen „einzigartig hohen Sitz- und Fahrkomfort“ bringen sollen, was sich allerdings bei der Standposition in Paris nicht weiter überprüfen ließ. Das gilt auch für die „Federung mit progressivem hydraulischen Kissen“, für die die Ingenieure der Marke 20 Patente angemeldet haben.

Wie bei so vielen Dingen im Leben baut das neue Federungssystem auf einem einfachen Prinzip auf – man muss allerdings erst einmal die Idee haben und sie dann auch umsetzen. Während ein konventionelles Federungselement Dämpfer, Feder und mechanischen Anschlag kombiniert, ergänzten die Ingenieure in Paris das System um zwei hydraulische Kissen, die auf beiden Seiten Druck und Zug ins Spiel bringen, so dass die Federung je nach Beanspruchung in zwei Etappen arbeitet.

Bei geringer Belastung kontrollieren Feder und Dämpfer gemeinsam die vertikalen Bewegungen der Karosserie, so dass sie auf die Unterstützung der hydraulischen Kissen verzichten können. Allerdings ermöglichen sie einen größeren Federweg, und das Fahrzeug, versprechen die Citroën-Ingenieure, schwebt wie ein „fliegender Teppich“ über den Asphalt und glättet die Defizite der Infrastruktur.

Im C4 Cactus kann man sich von der neuen Federungstechnik überzeugen

Citroën C4 Cactus mit aufgeräumten und großzügigem Innenraum, der viel innovativen Geist ausstrahlt.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Wolfgang Groeger-Meier

Bei der Kombination größerer Druck und stärkerer Entlastung arbeiten Feder und Anschlag mit den hydraulischen Kissen, die für Druck und Zug zuständig sind. Während ein mechanischer Anschlag die Energie vollständig absorbiert und nur teilweise wiedergibt, absorbieren die hydraulischen Kissen die Energie und führen sie ab, so dass es keine Rückfederung mehr gibt. Gleichzeitig gibt es allerdings keine differenzierten Fahrprogramme mehr wie bei der Hydropneumatik. Zusammen mit den neu entwickelten Sitzen, die unter anderem auch den Rücken entlasten, verspricht die Marke gehobenen Komfort in der Kompaktklasse.

Angeboten wird die Federungstechnik zunächst ausschließlich im C4 Cactus. Später werden weitere Modellreihen folgen, doch „wird der fliegende Teppich wahrscheinlich nicht in den kleinen Baureihen angeboten werden“, erklärt ein Techniker der Marke. Auch die Nobelmarke DS wird von dem Federungssystem profitieren. Das SUV C5 Aircross, das zurzeit exklusiv in China angeboten wird, federt bereits wie ein „fliegender Teppich“. Nach dem Pariser Autosalon im Oktober kommenden Jahres wird das Modell auch in Europa auf die Straßen rollen.

Mit der Überarbeitung verliert der C4 Cactus allerdings etwas von seiner Originalität. Aus dem unverwechselbaren urbanen Crossover wird nun ein klassisches Kompaktmodell, bei dem nur noch das „Cactus“ in der Modellbezeichnung an den originellen „Straßen-Cowboy“ erinnert. Die Airbumps als Schutz gegen Parkplatzrempler, bisher unübersehbares Erkennungszeichen, sind auf ein Designelement geschrumpft. Geblieben ist ein aufgeräumter und großzügiger Innenraum, der viel innovativen Geist ausstrahlt, was aber wiederum nicht für die hinteren Seitenfenster gilt, die sich lediglich aufklappen lassen. „Unsere Kunden haben sich bisher nicht darüber beklagt und deshalb haben wir das nicht geändert“, erklärt Citroën-Chefin Linda Jackson die Klappfenster.

Als Antrieb stehen drei Benziner und vier Diesel zur Wahl, wobei noch nicht entschieden ist, welche Motorisierungen für welchen Markt gewählt werden. Der 4,14 Meter lange C4 Cactus (Radstand 2,60 Meter) wurde außerdem mit den heute üblichen Konnektivitätslösungen und Assistenzsystemen ausgestattet.

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Erlkönig: BMW 2er Gran Tourer erhält Facelift

Mi, 01/11/2017 - 11:51

Zugegebenermaßen sind der Active Tourer und der Gran Tourer aus der 2-er Baureihe nicht gerade die erfolgreichsten Modelle aus dem Hause BMW. Das hat auch keiner erwartet, als die Modelle 2014 vorgestellt wurden. Ihr Zweck war lediglich den Bayern Zugang in ein Segment zu verschaffen, wo Mercedes-Benz in stiller Einsamkeit bereits emsig versucht neue Marktnischen für sich zu erobern.

Der neue Gran Tourer übt sich in Zurückhaltung

BMW 2er Gran Tourer.
Copyright: Automedia

Dennoch ist es Zeit, dem Kompaktvan sein erstes Facelift zu verpassen. Auf unseren Schnappschüssen bekommt man schon gute Eindrücke über die Heckgestaltung. Hier hat man fast gänzlich auf Abdeckungen verzichtet. Das Heck wurde nur in den unteren Bereichen modifiziert. Sonst wurde der Heckschweller generell im Großen und Ganzen eher unangetastet gelassen.

Da war man im Frontbereich schon etwas bedachter. Denn da sieht man leider nicht all zu viel von den hexagonalen Frontscheinwerfern, vermutlich aus gutem Grund. Die Frontabdeckung soll suggerieren, dass der die Form des Kühlergrills und die Stoßstange überarbeitet wurde. Was die Motoren anbelangt, so wird es nicht viel Neues geben. Das Gleiche gilt auch für den Innenraum. Es kommen vielleicht ein paar diskrete Upgrades beim Infotainment-System und ein paar neue Features bei den Fahrsicherheitssystemen, aber abgesehen davon wird man nicht allzu viel neues vom 2-er Gran Tourer  erwarten dürfen.

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Modellautobörse bei Audi

Mi, 01/11/2017 - 11:22

Im Audi-Forum Neckarsulm findet am Sonntag, 12. November, wieder von 11 bis 16 Uhr eine Modellautobörse statt. Auf 444 Stück limitiertes Sondermodell im Maßstab von 1:87 ist in diesem Jahr der Audi A5 Cabriolet. Zusätzlich gibt es 200 Exemplare des exklusiven Börsen-Pins „50 Jahre NSU Ro 80“.

Die Klassikabteilung Audi Tradition bietet ausgewählte Accessoires zum Sonderpreis an. So gibt es im NSU-Jubiläumsjahr zwei Sammelbände mit selten publizierten Bildern aus dem Unternehmensarchiv: „50 Jahre NSU Ro 80“ und „60 Jahre Wankelmotor“. Die Besucher der Modellautobörse haben außerdem die Möglichkeit, die aktuellen Traditionsausstellungen „Revolution – 50 Jahre NSU Ro 80“ und „200 Jahre Fahrrad“ im zweiten Obergeschoß zu besichtigen.

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US-Chef Woebcken: Volkswagen gewinnt in Amerika Sympathie zurück

Mi, 01/11/2017 - 10:59

In den USA musste Volkswagen nach der Dieselaffäre hohe Strafen zahlen. Inzwischen haben sich die Wogen allerdings geglättet. Im Interview mit Tim Westermann erklärt Hinrich J. Woebcken, Leiter der Region Nordamerika der Marke Volkswagen, wie die Marke inzwischen in den USA wahrgenommen wird – und wie sie dem Wettbewerber Tesla begegnen will.

„Wesentlich wird in den kommenden Jahren die Transformation der Marke sein“

Hinrich J. Woebcken.
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Herr Woebcken, stürmische Zeiten liegen nicht nur hinter Texas und Florida. Können Sie uns einen aktuellen Status Quo zum Image der Marke Volkswagen in den USA geben?

„In der Öffentlichkeit und bei den Kunden sind wir wieder deutlich positiver belegt. Wir haben Ende 2015, direkt nach der Dieselthematik, als Marke den Diesel aus dem US-Markt zurückgezogen. Obwohl Dieselmodelle im Schnitt für etwa 25 Prozent der Verkäufe standen, konnten wir in 2016 fast die gleichen Verkaufszahlen halten wie 2015. Wir konnten also viele ehemalige Diesel-Kunden von unseren modernen Benzinmotoren überzeugen. Das zeigt, die Marke VW steht natürlich nicht nur für Diesel, sondern hat viele starke Markenkerne. 2015 und 2016 war für uns eine Stabilisierungsphase, in 2017 sind wir sehr gut ins Jahr gestartet. Bis August konnten wir, in einem rückläufigen Gesamtmarkt, unseren Umsatz um 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigern, im Monat August sogar um 9 Prozent. Die Amerikaner lieben Comeback Stories.“

Der US-amerikanische Kunde gilt ja nicht gerade als markentreu. Hilft der neue Atlas, bestehende VW-Kunden zu halten und neue zu gewinnen?

„Die Loyalitätsraten von VW-Kunden sind auch in Amerika relativ hoch. Die Marke strahlt nicht zuletzt auf der Basis ihrer Geschichte im Land – mit dem Käfer und dem Bus – eine extreme Sympathie aus. Viele der Kunden, die ihren Diesel zurückgeben, bleiben bei der Marke und kaufen sich einen neuen VW mit Benzinmotor. Das Vertrauen unserer Kunden ist nach wie vor auf einem hohen Niveau. Einige ehemalige Diesel-Kunden haben sich einen gebrauchten VW gekauft, einige auch einen Audi. Inklusive der Kunden, die sich für eine Nachrüstung ihrer Dieselfahrzeuge entschieden haben, sind wir wieder bei ähnlichen Loyalitätsraten, wie wir sie vor der Dieselthematik hatten. Der Atlas hilft dabei mit. Er ist hervorragend gestartet und trifft mitten in das Herz des amerikanischen Geschmacks, genau wie der Tiguan mit langem Radstand, der mit seiner dritten Sitzreihe wunderbar in den Markt passt. Wir haben außerdem dem Atlas und dem Tiguan in den USA eine erweiterte Garantie mitgegeben, eine „best in class bumper to bumper warranty“. Wir glauben, mit einem richtigen Produktmomentum und hoher Qualität eine gute Chance zu haben, das Dieselthema professionell zu meistern und die Enttäuschung wieder gut zu machen.“

Die Marke Volkswagen scheint sich aktuell in den USA von der Diesel-Thematik zu erholen. Wie sieht es bei den Prestige-Marken Porsche und Audi aus?

„Ich kann zwar nicht im Detail für die Marke Porsche sprechen, kenne aber die Zahlen bei Audi. Dort gehen die Absatzzahlen in diesem Geschäftsjahr erneut gegenüber dem Vorjahr wieder nach oben, das zehnte Jahr in Folge. Mit dem Produktmomentum der Marke Audi sind wir ebenfalls sehr positiv unterwegs.“

Haben die aktuellen Ereignisse in Europa direkten Einfluss auf das Geschäft in Nordamerika?

„Nach meiner Wahrnehmung nicht so sehr. Die Amerikaner sind da sehr auf sich konzentriert. Wir haben beim Thema Dieselfahrzeuge in den USA außergerichtliche Einigungen erzielt, die darauf abzielten, wieder alles richtig zu machen und den Gesetzgebungen zu folgen. Insofern ist das Thema Diesel innerhalb des amerikanischen Marktes stark aus der Wahrnehmung verschwunden.“

Kalifornien ist Vorreiter. Wie stehen Ihre Kunden in Nordamerika insgesamt zum Thema Elektromobilität?

„Wir sehen eine sehr hohe Aktivität aller Hersteller. Im Volumenmarkt können wir noch nicht erkennen, dass der „tipping point“ erreicht ist. Mit unserer Zeitschiene für die Einführung vollelektrischer Fahrzeuge ab 2020 – abgesehen vom E-Golf mit erhöhter Reichweite, den wir bereits 2017 eingeführt haben – glauben wir, in einer sehr guten Position zu sein. Das Land investiert gerade stark in die Elektroinfrastruktur. Auch VW ist eine Verpflichtung eingegangen, Ladeinfrastruktur und Bewusstsein für E-Mobilität zu schaffen. Ich glaube, dass wir in den nächsten Jahren eine Zunahme von Hybriden und vollelektrischen Autos sehen werden. Insofern werden die USA, neben China und Europa, ein wichtiger Elektroautomarkt für Volkswagen sein. Da der amerikanische Markt sehr preisempfindlich ist, glauben wir, mit unserer Industrialisierungsstärke und unseren „business economics“ der vollelektrischen Fahrzeuge genau das richtige Paket für den amerikanischen Markt anbieten zu können.“

Geringe Reichweiten und lange Ladezyklen stehen im Kontrast zu den langen Strecken in den USA. Wie wollen Sie die E-Mobilität außerhalb der Metropolregionen attraktiv für Kunden machen?

„Die Aktivitäten beim Ausbau der Ladeinfrastruktur in den USA erstrecken sich über die gesamte Nation. Auch auf Highways sehen wir eine Zunahme des Netzwerkes für Fahrten über längere Strecken. Die Dichte wird zwar zunächst verstärkt an der Ost- und Westküste aufgebaut, sehr schnell folgt dann in den kommenden Jahren der Ausbau an Ladeinfrastruktur über das gesamte Land hinweg.“

Tesla verkörpert mit seinem Image das Nonplusultra des technologischen Fortschritts für emissionsfreie Mobilität. Wie treten Sie dem entgegen?

„Wir haben großen Respekt vor der Konsequenz, mit der die Firma Tesla im Premiumsegment ihre Position gefunden hat. Wir glauben allerdings, dass wir als Volumenspieler die bessere Ausgangssituation haben. Der amerikanische Markt ist in seinen jeweiligen Segmenten sehr preissensitiv. Insofern muss das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmen, um in respektable Skalen zu kommen. Wir sind als Volkswagen Nordamerika fester Bestandteil der MEB-Plattformstrategie (Modularer Elektrifizierungsbaukasten) des Konzerns und werden einige vollelektrische Modelle relativ zügig, gemeinsam mit der Zeitschiene des Konzerns, auch in Nordamerika auf den Markt bringen.“

Sind hersteller-übergreifende Projekte zu umweltschonenden Antriebskonzepten in Amerika – dem Mutterland des Kapitalismus – zielführend, ohne dass man dem Wettbewerb einen Vorteil verschafft?

„Wir glauben, als Volumenanbieter, Skaleneffekte im eigenen Konzern generieren zu können. Und da sind die Effekte auch ausreichend, um wettbewerbsfähig zu sein. Insofern wird Nordamerika nicht alleine die Skalierung leisten müssen, sondern wir sind Teil eines weltweiten Verbundes.

Wesentlich wird in den kommenden Jahren die Transformation der Marke sein. Was meine ich damit? Volkswagen ist mit dem Beetle, dem Jetta und der Golf-Familie in den USA in der Historie überwiegend als eine Kleinwagenfirma bekannt. Wir sind im amerikanischen Kleinwagensegment wiederum ein Nischenspieler gewesen und steuern Volkswagen jetzt kurz- und mittelfristig in die Richtung einer familienorientierten, stärker SUV-orientierten Marke. Dieses Jahr bringen wir zwei speziell auf den nordamerikanischen Markt zugeschnittene SUV und gehen damit beispielsweise im B-SUV-Segment, also den hierzulande Midsize-SUV genannten Modellen, in einen Markt hinein, in dem Volkswagen vorher noch gar nicht vertreten war. Insofern haben wir da eine absolute Wachstumschance. Anfang 2018 kommen dann schon der neue Jetta und der neue Arteon. Wir bauen damit noch mal ein starkes, konventionelles Produktmomentum auf, bis die vollelektrischen Fahrzeuge kommen. Von einer Kleinwagenfirma über familienorientierte SUV entwickeln wir uns zu einem Vollsortimentanbieter. Übrigens sehen wir auch in Kanada einen sehr starken Trend zu den SUV. Wobei dort traditionell ein europäischer Geschmack erkennbar ist, beispielsweise sichtbar an der großen Nachfrage nach Modellen der Golf-Familie. In Mexiko wiederum sind wir sehr stark im kleinen A0- oder Polo-Segment vertreten. Unser Vorteil ist es, dass wir durch die Modularität und die Baukastenspannweite den gesamten nordamerikanischen Kontinent sehr gut bedienen können.“

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Aktion Gut Essen: Autostadt stellt gastronomische Partnerbetriebe vor

Mi, 01/11/2017 - 10:45

Gastronomen und Aussteller zogen jetzt ein positives Fazit der Aktion Gut Essen in der Autostadt in Wolfsburg. Am vergangenen Wochenende hatten die Restaurants „Chardonnay“, „Trattoria Barolo“, „Beefclub“ und „Lagune“ ihre Türen für rund 750 Gäste geöffnet. Im Rahmen des ausverkauften Abends präsentierten auch 40 Partner und Lieferanten der Autostadt ihre Arbeit.

Am Wochenende präsentierten sich zahlreiche Gastronomen zum Thema Gut Essen in Wolfsburg

Autostadt: Gut Essen.
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Einige der Aussteller erlebten ihren „Premierenabend“. So die Familie Böttcher, die seit 2005 in einer ehemaligen LPG-Halle für Zwiebelanbau die Magdeburger Pilzmanufaktur betreibt. Zum ersten Mal dabei ist auch die „GenussWerkstatt“ des Förderzentrums der Wichernschule Helmstedt. Die Außenstelle in Königslutter hat vor drei Monaten ihr erstes eigenes Ladenlokal im Schulgebäude eröffnet. Neben ihren eigenen Kochbüchern präsentierten sie in der Autostadt selbstgebackene Kürbis Scones mit Sanddorngelee. Auch die Biowildfarm Voldagsen, nahe Einbeck, stellte ihr Konzept vor. Auf einer Fläche von 20 Hektar werden unter anderem Rot- und Damwild artgerecht gehalten. In Voldagsen werden auch Wild-Zerlegeseminare mit anschließender Küchenparty angeboten.

Die Auszubildenden der Autostadt präsentierten ebenfalls ihr Können. Zurzeit durchlaufen 15 Azubis, aufgeteilt auf drei Lehrjahre, die verschiedenen kulinarischen Bereiche der Autostadt, wie die Eis-, Nudel- oder Brotmanufaktur beziehungsweise die zehn verschiedenen Restaurants der Autostadt. „Gut Essen ist Tradition“, mit diesen Worten hatte Claudius Colsman, seit dem 1. September 2017 Geschäftsführer der Autostadt, das Event eröffnet. Der stellvertretende Küchendirektor Nils Meinel sprach am Ende sogar vom „schönsten Abend des Jahres“ für die Gastronomie in der Autostadt.

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Classic Car Festival blickt von der Vergangenheit in die Zukunft

Mi, 01/11/2017 - 10:22

Zur Feier der japanischen und internationalen Automobilkultur lädt Toyota am 25. November ins Toyota Automobile Museum nach Tokio ein. Beim Classic Car Festival 2017 im Meiji- Jingu-Gaien-Park dreht sich dabei alles um die Antriebe der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Beim Classic Car Festival im Streifzug durch die Geschichte

Das Toyota-Museum in Japan veranstaltet regelmäßig ein „Classic Car Festival“, das jeweils unter einem anderen Schwerpunkt steht.
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Von einer Replika des Benz Patent-Motorwagens, dem ersten Auto mit Verbrennungsmotor aus dem späten 19. Jahrhundert, über Fahrzeuge aus der gleichen Ära mit Dampf- oder Stromantrieb bis hin zum ersten Toyota Prius, dem Pionier des Hybridantriebs, oder dem Brennstoffzellenauto Toyota Mirai: Das Fahrzeugfestival zeigt, welche Fortschritte bei Treibstoff- und Antriebsarten in den letzten 100 Jahren bereits erzielt wurden – und welche künftig zu erwarten sind.

Weitere Ausstellungsstücke aus dem reichhaltigen Fundus der Toyota-Kollektion illustrieren einen Streifzug durch die Automobilgeschichte; auch Fahrvorführungen mit historischen Fahrzeugen stehen auf dem Programm. Nach Festival-Beginn ist darüber hinaus eine Parade durch die Stadt mit rund 100 Klassikfahrzeugen aus Privatbesitz vorgesehen. Die Zukunft von Mobilität und Lifestyle ist Thema einer Diskussionsrunde mit Design-Experten, die bereits am 5. November stattfindet.

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