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Aktualisiert: vor 13 Minuten 21 Sekunden

Erlkönig Mercedes GLE

Mi, 13/06/2018 - 08:42

Der Verkaufsstart für die nächste Generation Mercedes GLE wird 2018 sein – und unsere neuesten Spionageaufnahmen zeigen, dass Mercedes Vollgas gibt, um die Entwicklung des Modells voranzutreiben und sogar erlaubt, dass der Prototyp mit weniger Tarnung als zuvor unterwegs ist.

Wohl kein Allradantrieb im Basismodell

Mercedes-Benz GLE Erlkönig.
Copyright: Automedia

Das Basismodell des GLE kommt mit einem Gewicht von unter zwei Tonnen und es wird gemunkelt, dass Mercedes-Benz zugunsten eines geringen Gewichts auf den Allradantrieb verzichtet. BMW macht das bereits und bietet seinen Einstiegs-X5 nur mit Heckantrieb an. Während der GLE ein schärferes und kantigeres Design erhalten wird, senkt eine bessere Aerodynamik den CW-Wert von heute 0,32 auf 0,30. Raffinierte und teilweise neue Motoren werden den Verbrauch im gesamten Bereich um 20 Prozent reduzieren.

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Das Million-Dollar-Baby: Unicat MD79 fürs Ende der Welt

Di, 12/06/2018 - 13:52

Falls es sie denn jemals gab, jetzt sind die Zeiten, als Campen ein preiswertes Vergnügen war, nun wirklich endgültig vorbei. Für Integrierte der Luxusklasse sind sechsstellige Euro-Beträge fällig. Bei den Expeditionsmobilen in der Gewichtsklasse jenseits der 7,5 Tonnen ist die Lage nicht anders. Eine dieser komfortablen rollenden Behausungen, mit denen man auch ans Ende der Welt kommen könnte, ist der Unicat MD79.

Fernreisemobile für Globetrotter aus Dettenheim

Unicat MD79.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Unicat

Es sind ganz besondere und technisch hochwertige Fahrzeuge, die im Gewerbering von Dettenheim bei Unicat gebaut werden: Es sind Fernreise- und Expeditions-Mobile für Globetrotter, zur Erkundung der Welt abseits eingefahrener Routen. Zur Übernachtung auch an den entlegensten Orten, unter dem Sternenhimmel, aber mit allem Komfort. Eines dieser Fahrzeuge ist der MD79, Basis ist ein dreiachsiger MAN TGS 33.540 6×6.

Der bullige Allradler von MAN verfügt über das L-Fahrerhaus und einen Radstand von 4500 (plus 1400 mm). Das installierte Antriebsaggregat bringt es auf eine Leistung von satten 540 PS (402 kW) und ist an ein ZF Zwölf-Gang Tip-Matic-Getriebe gekoppelt. Damit das Fahrzeug auch dort noch weiter kommt, wo andere längst aufgeben müssen, kommt reichlich hochwertige Technik zum Einsatz: Allradantrieb mit Längssperre, ein Verteilergetriebe mit Geländeuntersetzung sowie Differenzialsperren in Vorder- und Hinterachsen.

Für Langstrecken bestens ausgestattetes Fahrerhaus

Unicat MD79.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Unicat

Dazu gibt es eine Parabelfederung und Luftfederung für Vorder- und Hinterachsen. Obendrein hat der MAN eine schlauchlose 14.00 R 20 Bereifung und eine Reifendruck-Befüllanlage an Bord. Für eine ordentliche Reichweite sorgt eine Zwei-Kammer Kraftstoffanlage mit 1000 Litern Diesel. Da dürfen die Tankstellen auch schon mal etwas weiter auseinander liegen. Reichlich Licht ins Dunkel bringen bei nächtlichen Fahrten je ein Paar Xenon Breitstrahler und Zusatzscheinwerfer am Dachträger.

Bei längeren Reisen sitzt man naturgemäß länger hinter dem Lenkrad oder auf dem Beifahrersitz. Für Langstrecken bestens ausgestattet präsentiert sich das zusätzlich schall- und wärmegedämmte Fahrerhaus des MAN. Es ist mit zwei luftgefederten, beheizbaren und klimatisierten Komfortsitzen für Fahrer und Beifahrer ausgestattet. Zudem gibt es ein Lederlenkrad, elektrische Fensterheber, Klimaanlage, Zentralverriegelung, USB-Ladeanschlüsse, Funkgerät, Garmin Satelliten-Navigation und eine Gegensprechanlage mit Ton und Bild.

Reichlich Platz für Luxus und Ausrüstung

Unicat MD79.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Unicat

Vor allem die Rückfahrkamera plus Monitor könnte hin und wieder ein wichtiges Zubehörteil sein. Denn das komplette Fernreisemobil ist immerhin fast elf Meter (10,95 m) lang, knapp zweieinhalb Meter breit und 3,87m hoch. Das zulässige Gesamtgewicht des Dreiachsers liegt bei 17 900 Kilogramm. Der Wohnaufbau selbst ist 7,90 m lang, 2,48 m breit und 2,21 m (Innenabmessungen 7,78 x 2,36 x 2.05m) – reichlich Platz für Luxus und Ausrüstung.

Den im Heckbereich angeschrägten Wohnaufbau fertigt Unicat aus gewebeverstärkten GfK-Sandwichplatten in einer Wandstärke von 60 mm mit einer PU-Hartschaum-Isolierung. Die Platten sind kältebrückenfrei mit GfK-Profilen verklebt. Die zusätzlich isolierte Bodenplatte verfügt über eine zusätzliche, eingeschäumte Stahlrahmen-Verstärkung. Um die Wohnkabine verspannungsfrei auf dem verwindungselastischen Rahmen des Fahrgestells montieren zu können, kommt eine Dreipunkt-Lagerung mit Hauptlager und Pendellager zum Einsatz. Die Türen und Kofferklappen sind – ebenso wie die Fenster – mit Hohlprofil- und Lippendichtungen doppelt abgedichtet und mit Zusatzverriegelungen ausgestattet. Alle Schlösser sind gleichschließend ausgeführt.

Ungewöhnlicher Grundriss

Unicat MD79.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Unicat

Innen ist der Unicat MD79 ausgesprochen luxuriös ausgestattet. Den Einstieg in den mit Teak-Schiffsboden ausgelegten Wohnraum macht eine ausziehbare, achtstufige Treppe bequem und problemlos möglich. Die Möbel aus Tischlerplatten mit Schichtstoff-Oberflächen sind, wie bei Unicat nicht anders zu erwarten, handwerklich erstklassig verarbeitet. Überall kommen stabile Metall-Riegelschlösser und Scharniere zum Einsatz, alle Schubladen sind mit kugelgelagerten Vollauszügen versehen. Die Wände und Decken sind im Küchen- und Sanitärbereich mehrfach lackiert, im Wohn- und Schlafbereich sind Wände und Decken mit hochwertigem Alcantara verkleidet.

Ungewöhnlich ist der Grundriss des MD79. Hinter dem Fahrerhaus ist das Schlafzimmer angeordnet. Es kann durch eine Tür zum Wohnraum hin abgetrennt werden und bietet ein 1,80 x 2,00 m großes Doppelbett mit Komfort-Matratze, Unterlüftung und Heizung.

Wohnraum mit eigenem Heizkörper

Unicat MD79.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Unicat

Mittig im Wohnaufbau ist die Sitzgruppe für vier Personen angeordnet. Sie können rund um einen elektrisch absenkbaren, runden Tisch auf vier Leder-Einzelsitze mit Heizung und Massagefunktion Platz nehmen. Hier können, sollte es notwendig sein, auch einmal standesgemäß und bequem geschäftliche Besprechungen abgehalten werden. Die Sitze sind mit einer Namensprägung im Bereich der Rückenlehne versehen und ruhen auf dreh- und verschiebbaren Konsolen.

Den Raum im Heck nehmen das auf der Fahrerseite angeordnete Bad und eine winkelförmig ausgestaltete Küche ein. Im Sanitärabteil gibt es ein Sealand Porzellan-WC mit Wasserspülung, eine separate Dusche mit Sitzbank, einen Waschtisch mit Unterschrank und einen Oberschrank mit Spiegel über dem Waschbecken. Durch einen eigenen Heizkörper ist das Abteil auch als Trockenraum nutzbar.

Exklusive Kundenwünsche werden erfüllt

Unicat MD79.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Unicat

Die Küche verfügt über ein Induktions-Kochfeld mit vier Kochstellen, einen Backofen mit Mikrowelle und Grill, Edelstahl-Spüle, Einhand-Hebelmischer für Warm- und Kaltwasser sowie einen Kühl- / Gefrierschrank mit 130 Liter / 65 Liter Inhalt. Die Unterschränke bieten Schubladen auf kugelgelagerten Vollauszügen, die Stauräume verfügen über eine praxisorientierte, pistenfeste Unterteilung für Geschirr, Töpfe und Küchengeräte.

Wie bei Unicat üblich werden auch exklusive Kundenwünsche erfüllt. Im Falle des MD79 wünschte sich der aus dem asiatischen Raum stammende Kunde ein „Gold-Paket“: Voila, das Waschbecken sowie die Armaturen in Bad und Dusche, Handtuchhaken, Seifenspender und Toilettenpapierhalter, die Lichtschalter und Abdeckungen der Steckdosen sowie die LED-Deckenleuchten und Möbelgriffe präsentieren sich vergoldet.

Viel Technik und Luxus zu einem stolzen Preis

Unicat MD79.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Unicat

Auch auf der technischen Seite ist beim Unicat MD79 natürlich „alles Gold“. Gut 600 Liter Frischwasser sind an Bord, die ebenso wie die komplette Wasserinstallation frostsicher untergebracht sind. Ein 60 Liter Warmwasser-Wärmetauscher mit elektrischem Zuheizer sorgt an allen Wasserentnahmestellen für warmes Wasser, selbstverständlich auch an der Außendusche. Für bequemen Wassernachschub ist ein City-Wasseranschluss zuständig. Der Inhalt des 149 Liter fassenden Abwassertank kann, ebenso wie der des 68 Liter großen Fäkaltanks, abgepumpt werden.

Die mit Diesel betriebene Warmwasser-Zentralheizung (5 kW) ist mit einer Höhenanpassung ausgestattet. Per Generator oder über Landstrom laufen die vier Dach-Klimaanlagen (3,2 kW Kälteleistung). Etliche Funktionen des Fahrzeugs lassen sich fernüberwachen, etwa Spannung, Strom, Kapazität, Temperatur und Historie der Aufbau-Akkus (630 Ah). Die können über einen wassergekühlten und mit Diesel betriebenen Fischer Panda Generator mit Dreizylinder-Motor (Dauer-Ausgangsleistung 11,4 kW) geladen werden.

So viel Technik und Luxus haben natürlich ihren Preis. Der liegt bei rund 950 000 Euro, oder – was eine internationale Kundschaft auch interessieren könnte – bei rund 1,1 Millionen US-Dollar.

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Lohnt sich ein Geschäftswagen statt einer Gehaltserhöhung?

Di, 12/06/2018 - 13:49

Eine Gehaltserhöhung klingt auf den ersten Blick ziemlich verlockend. Doch auf den zweiten Blick zahlt sie sich für Mitarbeiter nur in wenigen Fällen spürbar aus. Der Grund: Durch die Erhöhung nimmt auch das Bruttogehalt zu. Somit steigt parallel die Berechnungsgrundlage, wodurch es für das Finanzamt letztendlich mehr zu holen gibt. Angestellte sollten es sich deshalb gut überlegen, ob sie ein Plus auf dem Lohnzettel akzeptieren oder den Chef stattdessen nicht lieber nach einer anderen Form der Gratifikation fragen. Eine beliebte Alternative: der Geschäftswagen. Welche Rechte und Pflichten ergeben sich in solch einem Fall für Arbeitnehmer und Arbeitgeber ergeben?

Mit einem Geschäftswagen lassen sich Steuern sparen

Zumindest aus der Vorgesetztenperspektive bringen Geschäftswägen viele Vorteile mit sich. Vor allem, was steuerliche Abgaben betrifft. Denn für den Kauf eines Neuwagens gibt es vom Finanzamt die Umsatzsteuer zurück. Und Unterhaltungskosten wie Leasingraten, Sprit oder Reparaturen sind klassische Betriebsausgaben, die bei der Steuererklärung ebenfalls berücksichtigt werden.

Erlaubt der Chef dem Personal außerdem, Privatfahrten mit dem Firmenfahrzeug zu erledigen, freut dies das Firmenkonto noch mehr, weil diese Kilometer als geldwerter Vorteil zählen. Bedeutet: Das Auto ist ein Sachwert und der wird besteuert. Die finanziellen Konsequenzen trägt in diesem Fall der Arbeitnehmer. Und der geldwerte Vorteil mindert das Bruttogehalt des Mitarbeiters, wodurch sich die Firma Lohnnebenkosten spart.

Auf die Formalitäten kommt es an

Das alles klingt fast schon zu schön, um wahr zu sein. Für Arbeitgeber gehen Dienstwägen jedoch mit ein paar Haken einher. Zuerst ist der bürokratische Aufwand zu nennen. Für die Nutzungserlaubnis eines Firmenautos müssen unter Umständen Arbeitsverträge angepasst und die klaren Bedingungen dort schriftlich festgehalten werden. Das kostet Zeit. Geld vom Finanzamt gibt es außerdem nur bei einer einwandfreien Buchführung zurück. Und da kommt es auf die Zuverlässigkeit der Mitarbeiter und die regelmäßige und zeitaufwändige Kontrolle aller Unterlagen an. Zudem haben Vorgesetzte ihren Mitarbeitern gegenüber eine Fürsorgepflicht. Durch einen Dienstagwagen sollten sich für die Angestellten im Bestfall keine finanziellen Nachteile ergeben. Chefs müssen also immer den Lohn ihrer Mitarbeiter immer Blick haben. Hilfreich ist dabei eine Software zur Gehaltsabrechnung.

Nicht immer Kosten sparen

Aus Arbeitnehmersicht ist der Firmenwagen-Deal grundsätzlich kein schlechter. Doch wie sieht es für Mitarbeiter aus? Das unschlagbare Argument lautet aus ihrer Perspektive: Sie müssen sich kein eigenes Auto kaufen und sind trotzdem mobil. Zudem fallen laufende Kosten wie Inspektionen oder Versicherungen weg. Um die muss sich nämlich der Betrieb kümmern. Und um den Rundumservice perfekt zu machen, fallen das Organisieren von Werkstattterminen und die Beschaffung eines Ersatzfahrzeugs ebenfalls in den Aufgabenbereich der Arbeitsstätte. Das ist besonders für Vielfahrer lukrativ.

Wer ein Geschaäftswagen grundsätzlich als eine Art Geschenk des Chefs versteht, liegt falsch. Arbeitskräfte müssen bei der Nutzung eines Firmenfahrzeugs viele Pflichten erfüllen. Muss sich der Mitarbeiter laut Arbeitsvertrag zum Beispiel an den Kosten des Autos beteiligen und fällt er dadurch unter die Beitragsbemessungsgrenze von Kranken- oder Rentenversicherung, sinkt damit gleichzeitig der spätere Leistungsanspruch. Dann ist der Vorgesetzte gezwungen, den Mitarbeiter finanziell zu unterstützen. Probleme gibt es in den meisten Fällen jedoch nicht, wenn die Minderung im Rahmen des geldwerten Vorteils bleibt. Mit diesem sollten sich Arbeitnehmer im Zusammenhang mit der Dienstautofrage jedoch intensiv auseinandersetzen.

Spezialfall geldwerter Vorteil

Wie schon erwähnt gilt diese Vorschrift für Privatfahrten, inklusive des Arbeitswegs, mit dem Geschäftswagen. Um den Vorteil zu berechnen, gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Die 1-Prozent-Regel: Monatlich wird hier 1 Prozent des Bruttoneuwagenpreises fällig.

2. Ein Fahrtenbuch führen: Hier muss jede Autofahrt genau dokumentiert werden.

Wann sich welche Methode rentiert ist vom Einzelfall abhängig. Eine Beispielrechnung liefert im Vorfeld erste Anhaltspunkte. Im Fall der 1-Prozent-Regelung gilt aber grundsätzlich: Je höher der Neuwagenpreis und die Entfernung zwischen Wohnort und Arbeitsplatz sind, desto höher ist schließlich auch der geldwerte Vorteil, der auf das zu besteuernde Bruttoeinkommen aufgeschlagen wird. Auf diese Weisen steigen wiederum Steuern und Sozialabgaben an, die der Angestellte abführen muss. So bleibt im ungünstigen Fall weniger Netto vom Brutto übrig.

Ob sich ein Firmenwagen am Ende wirklich rentiert, hängt immer von der individuellen Einkommenssituation des Arbeitnehmers ab. Dieser sollte beim Wink mit dem Wagenschlüssel nicht sofort zusagen, sondern Vor- und Nachteile zuerst gründlich abwägen.

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Kia Soul als Sondermodell „Final Edition“

Di, 12/06/2018 - 12:35

Kia setzt in Zukunft auch bei seinem Kultauto auf Elektromobilität. Den Soul wird es in Europa künftig ausschließlich in der Elektroversion Soul EV geben. Doch bevor es so weit ist, legt Kia noch eine 204 PS starke Sportversion als Sondermodell auf. Der passende Name: „Final Edition“. Diese hat exklusive Design-Elemente wie Sportstoßfänger vorn und hinten, rote Zierleisten an Front, Seiten und Heck, Doppelauspuff sowie 18-Zoll-Leichtmetallfelgen.

7-Jahre-Kia-Herstellergarantie auch für die „Final Edition“

Zur Serienausstattung des Sondermodells gehören unter anderem 8-Zoll-Kartennavigation, Smartphone-Integration (Android Auto, Apple CarPlay), Premium-Soundsystem, elektrisch einstellbare und beheizbare Vordersitze, beheizbares Lederlenkrad, Klimaautomatik, Rückfahrkamera, beheizbare und elektrisch anklappbare Außenspiegel, Xenonscheinwerfer, LED-Nebelscheinwerfer, Fernlichtassistent, Spurwechselassistent und Querverkehrwarner.

Der Kia Soul 1.6 T-GDI Turbo kostet in der „Final Edition“ 28.990 Euro. Optional sind ein Panoramadach mit elektrischem Schiebedach sowie Metallic-Lackierungen erhältlich. Wie für jeden Kia gewährt der Hersteller auch für das Sondermodell die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie.

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Book by Cadillac in München gestartet

Di, 12/06/2018 - 11:41

Nach New York, Dallas und Los Angeles ist der Mobilitätsservice „Book by Cadillac“ nun nach einer Testphase auch in München gestartet. Teilnehmer des Programms können Fahrzeuge aus der kompletten Modellpalette und den Performancemodellen Corvette und Camaro auswählen. Die Möglichkeit auch unter den Chevrolet-Sportwagen zu wählen, ist derzeit einzigartig, denn bei den bereits gestarteten Services in New York, Dallas und Los Angeles besteht diese Möglichkeit nicht.

Concierge-Service liefert das Wunschmodell aus

Mobilitätsservice Book by Cadillac: Der Concierge übergibt den Wagen an einen Abonnenten.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Cadillac

In München umfasst der Service von Cadillac drei frei wählbare Laufzeiten von einem Monat, drei oder sechs Monaten. Er startet bei 1500 Euro im Monat für die sechsmonatige Mitgliedschaft, 1600 Euro für die drei Monate und 1700 Euro für die einmonatige Mitgliedschaft. Alle Laufzeiten können durch den Teilnehmer beliebig oft verlängert werden.

Der Abonnent kann sein Wunschmodell innerhalb von 48 Stunden durch einen Concierge-Service an jedem Ort im Großraum München in Empfang nehmen. Die Monatspauschale beinhaltet Wartung, Steuer, Versicherung, Sommer- oder Winterreifen, Autobahnvignetten für die Schweiz und Österreich und hat keine Beschränkung bei Kilometern oder Anzahl der Fahrzeugwechsel.

Junge Kunden aus ganz Deutschland

Die Nachfrage nach dem Dienst übersteigt zu Beginn die Zahl der vorgesehenen Abonnentenplätze. Unter den ersten Anmeldungen sind zwei Drittel der Teilnehmer zwischen 25 und 40 Jahre alt und damit im Schnitt wesentlich jünger als die bisherigen Kunden von Cadillac. Interessenten kommen nicht nur aus dem Großraum München, sondern aus dem gesamten Bundesgebiet, was Cadillac ermutigt, das System auch über die bayerische Landeshauptstadt hinaus anzubieten.

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Porsche Taycan: Mission vollendet

Di, 12/06/2018 - 11:16

Der Übergang vom Verbrennungsmotor zum Elektroantrieb wird oft mit dem Sprung von der Kutsche zum Auto verglichen. Der Vergleich hinkt etwas, denn damals war die neue Technik dem Althergebrachten weit überlegen und sie setzte sich deshalb trotz politischen Gegenwinds durch. Heute fordert die E-Mobilität vom Kunden gravierende Einschränkungen, und sie hat sich deshalb trotz des warmen Regens verschiedenster Subventionen nur in der Nische durchgesetzt. Das wird jedoch kaum der Grund dafür sein, den vollelektrischen Porsche, der bisher unter der Bezeichnung Mission E den Messezirkus belebt hat, nach einem Pferd zu benennen.

Lebendig wie ein Fohlen

Porsche Taycan.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Porsche

Tatsächlich bedeutet Taycan, so der offizielle Name der 600-PS-Limousine, im türkischen „lebendig wie ein Fohlen“. Damit verbindet sich die Hoffnung, dass das Konzept noch eine große Zukunft vor sich hat. Gestern Abend bestätigten die Zuffenhausener bei einer Veranstaltung im Porsche-Museum weitere Varianten und Derivate und gleichzeitig 70 Jahre Sportwagenbau.

Schon 2019 soll der Porsche Taycan auf den Markt kommen, angetrieben von zwei Elektromotoren mit zusammen über 600 PS. Damit soll das Auto weniger als 3,5 Sekunden von null auf 100 km/h benötigen, der Sprint aus dem Stand auf 200 km/h wird in knapp zwölf Sekunden absolviert.

Seitenhieb auf Tesla

Porsche Taycan.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Porsche

Porsche spricht von einer „von Elektrofahrzeugen bisher unerreichten Dauerleistung: Mehrere Beschleunigungsvorgänge direkt hintereinander sind ohne Leistungsverlust möglich“. Das ist ein Seitenhieb auf Tesla, wo bekanntlich nach kurzer Zeit rapide und anhaltend heruntergeregelt wird, damit die Hitze aus Antrieb und Batterien abgefürt werden kann.

Beim Wiener Motorensymposium Ende April hat Porsche-Chef Oliver Blume präzisiert, dass man zehnmal von null auf 100 km/h oder viermal von null auf 200 km/h hochbeschleunigen kann, bevor das Auto in ein Not-Sparprogramm umschaltet. Gut für ein Elektroauto, jedoch kaum ausreichend für eine Runde auf der legendären Nürburgring-Nordschleife. Die dort herausgefahrene Rundenzeit gilt als Messlatte für die Güte eines sportlichen Automobils.

Porsche investiert sechs Milliarden Euro in die E-Mobilität

„Wortnamen haben bei Porsche grundsätzlich eine konkrete Verbindung zum entsprechenden Modell und dessen Eigenschaften“, so der Hersteller. Sechs Milliarden Euro will Porsche in den nächsten vier Jahren in die Elektromobilität stecken. Auf den Übergang von den klassischen Verbrennern zum elektrischen Taycan darf man gespannt sein.

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Porsche Boxster Spyder Erlkönig

Di, 12/06/2018 - 11:04

Die aktuelle Modell-Palette der offenen Porsche 718-Baureihe besteht aus dem Standard Boxster, der S-Serie und dem GTS Modell. Während alle drei mit einem Vierzylinder samt Turboladung ihre Power auf die Straße bringen, wird dieses Jahr das Lineup der 718-Baureihe um einen Sechs-Zylinder-Motor erweitert. Dieses Aggregat soll den Boxster Spyder und den Cayman GT4 vorantreiben.

Boxster Spyder: neues Heck und zwei Zylinder mehr

Porsche Boxster Spyder.
Copyright: Automedia

Die neusten Schnappschüsse zeigen die frischste Entwicklung, einen 2019er Porsche Boxster Spyder während einer Testfahrt im Süden Europas. Der Prototyp verfügt an der Front über die sportlichen Designelemente, die bereits schon vom Boxster GTS bekannt sind. Allerdings wird die Heckpartie beim Boxster Spyder umgestaltet mit einer neuen Anordnung der Auspuffanlage.

Porsche hat bereits bestätigt, das der Spyder wie der Cayman GT4 dem Saugmotor treu bleiben werden. Die Motorleistung wird sich irgendwo zwischen 400 und 500 PS einpendeln. Standardmäßig verfügt der Boxster Spyder über ein manuelles Sechs-Gang-Getriebe. Möglicherweise könnte ein Doppelkupplungsgetriebe als Option geordert werden.

 

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Yamaha hebt das YXZ 1000 R auf eine neue Stufe

Di, 12/06/2018 - 10:03

Yamaha hebt zum Modelljahr 2019 sein Sport-Side-by-Side-Vehicle YXZ 1000 R auf eine neue Stufe. Neben einem neuen Karosseriedesign erhielt das Fahrzeug überarbeitete mechanische und elektronische Spezifikationen für noch mehr Leistung. Der 998 Kubikzentimeter große Dreizylinder ist jetzt auch für einen Turbo vorbereitet, so dass es künftig einfacher und kostengünstiger ist, das GYTR-Turbo-Kit zu installieren.

Etwas mehr Komfort fürs Gelände

Yamaha YXZ 1000 R Sport Shift SE.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Yamaha

Eine weitere wichtige technische Verbesserung ist die Verwendung eines neuen hinten montierten Doppellüfterkühlers mit höherer Leistung, der nicht nur ein Blockieren unter schlammigen und sandigen Bedingungen verhindert, sondern auch die Wärme in der Kabine reduziert. Die Ingenieure haben auch einen neuen Überrollschutz entwickelt, der eine verbesserte Sicht nach vorn bietet sowie das Ein- und Aussteigen erleichtert. Das Heck wurde durch eine neue röhrenförmige Querstruktur verstärkt.

Ein weiteres Upgrade ist die Verwendung von 29-Zoll-Maxxis-Bighorn-Radialreifen mit größerem Durchmesser. Sie bieten mehr Traktion und höhere Bodenfreiheit. Zur Optimierung verfügt das YXZ 1000 R Sport Shift SE auch über ein überarbeitetes sequenzielles Getriebe. Die Übersetzung wurde niedriger gewählt, um den größeren Reifen Rechnung zu tragen. Auch neue Federungseinstellungen werden eingeführt.

Lieferbar ist das neue Yamaha YXZ 1000 RSport Shift SE ab Oktober. Einzelheiten zu Preis und Leistung nannte Yamaha noch nicht.

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Audi S6 Erlkönig

Di, 12/06/2018 - 09:31

Es ist die doppelte Auspuffanlage, die verrät, dass es sich bei diesem Erlkönig um den Audi S6 handeln muss, der im nächsten Jahr offiziell vorgestellt wird.

Audi S6: Gewicht runter, Leistung hoch

Audi S6.
Copyright: Automedia

Obwohl der neue S6 im Vergleich zur aktuellen Baureihe weniger Gewicht auf die Waage bringen wird, so erfreut er sich über einen nicht unerhebliche Leistungszuwachs. Die 450 PS der noch amtierenden Baureihe, die aus einem 4.0-Liter V8-Biturbo entspringt, wird dann mit Sicherheit überschritten werden, auch wenn diese aus einem kleineren V6-Motor geschöpft wird.

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Hyundai Kona 1.6 T-GDI: Viele Stärken und eine Schwäche

Di, 12/06/2018 - 08:00

Ob es Vielfalt ist oder womöglich Einfalt, mögen die Kunden entscheiden, Tatsache ist aber, dass man sich gegenwärtig schwer tut, unter den Neuerscheinungen auf dem Automarkt etwas anderes zu entdecken, als SUV und Artverwandtes. Mit den großen Modellen Santa Fé und Tucson schon recht erfolgreich, hat Hyundai jetzt den Kona nachgeschoben. Doch der muss einiges bieten, will er unter den Kompakten, wo sich schon viele Wettbewerber tummeln, erfolgreich sein.

Konkurrent des VW T-Roc

Hyundai Kona 1.6 T-GDI.
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Die Nachfrage bestimmt, was gebaut wird, das ist nicht nur in der Automobilindustrie so. Die Vans kamen und verschwanden wieder, auch Cabrios hatten ihre hohe Zeit. Der SUV-Boom wird uns wohl noch einige Zeit erhalten bleiben, auch wenn die Fahrzeuge in der Regel schwerer sind als Limousinen oder Kombis und deshalb mehr Sprit verbrauchen. Bei den Kompakt-SUV und Crossovern hat es der Hyundai Kona unter anderem mit dem Seat Arona, dem Renault Captur, dem Opel Crossland X und dem VW T-Roc zu tun.

Kunden dieses Segments legen nicht immer Wert auf Allradantrieb, so dass die Konfiguration des Testwagens schon eine Besonderheit darstellt. Die Kombination eines kräftigen Benzinmotors mit 4×4-Antrieb und Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe ist eher selten. Deshalb scheint die Vermutung nicht abwegig, dass Hyundai mit dieser Kombination auf einen ganz bestimmten Wettbewerber zielt: Der entsprechende Volkswagen T-Roc hat zwar 13 PS mehr, ist aber auch gleich mindestens 2200 Euro teurer. Ab 28 600 Euro gibt es den Kona 1.6 T-GDI – und zwar in der Ausstattungsstufe „Premium“.

Der Kona will sich auf der Netzhaut des Betrachters einbrennen

Hyundai Kona 1.6 T-GDI.
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Das Team um den Designer Luc Donckerwolke hat ganze Arbeit geleistet: Bescheiden in den Abmessungen (4,17 Meter Länge), bullig im Auftritt (ausgestellte Kotflügel und dunkle Beplankung) wird der Kona auch im überfüllten Segment der Kompakt-SUV nicht übersehen. Geradewegs ein Kunstwerk aus Pfeilen und Rauten, Winkeln und Trapezen ist die Frontpartie, die durch extrem schmale Leuchtbänder in Höhe der Hauptscheinwerfer besticht. Die liegen in Wirklichkeit darunter, aber so wirkt das Tagfahrlicht noch akzentuierter, die Nebelleuchten schaffen die stilistische Verbindung zwischen Kühlergrill und Bugschürze.

Das Dach in Kontrastfarbe (600 Euro), sanfte Wellen in der Seitenansicht, eine metallisch glänzende Spange zwischen den Radhäusern – der Kona tut viel, um sich auf der Netzhaut des Betrachters einzubrennen. Das Heck nimmt gekonnt die Formensprache der Front wieder auf, wo spitz zulaufende, geteilte Rücklichter wie Zeigefinger auf das Markenemblem deuten und die Zusatzleuchten in einem dunkel abgesetzten Rahmen untergebracht sind. Die breite Heckklappe gibt die Ladekante in 71 Zentimetern Höhe frei, was nicht besonders lastenfreundlich, aber im Durchschnitt des Segments ist. Anstatt die Heckschürze mit gefakten Abgas-Auslassöffnungen zu garnieren, gibt es hier einen farblich abgesetzten Unterfahrschutz.

Um ein wertiges Ambiente bemüht

Hyundai Kona 1.6 T-GDI.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Axel F. Busse

Nur 1,6 Liter Hubraum hat der aufgeladene und direkt einspritzende Vierzylinder, weshalb er mit 177 PS (130 kW) eine ganz viel versprechende Kraftquelle darstellt für ein Auto, das kaum mehr als 1400 Kilogramm auf die Waage bringt. Maximal 265 Newtonmeter Drehmoment sind dagegen nicht des Rühmens wert, jedoch können sie schon ab 1500 Umdrehungen genutzt werden, und das sorgt in den meisten Fällen für ausreichend munteren Anschub. Mit 7,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h bringt sich der Kona für das Ampelduell ganz gut in Stellung.

Grundsätzlich muss der Innenraum nicht so streng und blass sein, wie beim Testwagen. Je nach Ausstattung kann man farbliche Akzente für die Einfassungen der verschiedenen Funktionseinheiten sowie kolorierte Ziernähte für die Polster bekommen. Aber selbst wenn das Schwarz dominiert, ist nicht zu übersehen, dass alles sauber verarbeitet und eingepasst ist, man sich um ein wertiges Ambiente bemüht hat. Ohne Hartplastik kommt allerdings auch dieser Hyundai nicht aus, und die offen liegenden Schrauben an der Außenseite des Beifahrersitzes waren wohl nur ein Versehen. Erstmals hat Hyundai bei einem so genannten Volumenmodell ein Head-up-Display spendiert. Es ist leuchtstark genug, um auch bei hellem Sonnenschein ordentlich Kontrast für eine einwandfreie Lesbarkeit zu gewährleisten. Die Innenbreite der Kabine beträgt in Höhe der Vordersitze 1,43 Meter und hinten 1,40 Meter, was genügend Bewegungsfreiheit für die Insassen lässt. Die Beinfreiheit hinten ist gemessen an 2,6 Metern Radstand recht ordentlich.

Premium-Ausstattung macht Appetit auf den Kona

Hyundai Kona 1.6 T-GDI.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Axel F. Busse

Leichtere Transportaufgaben bewältigt der Kona mit 361 Litern Kofferraum, was im Kompaktsegment einen Mittelwert darstellt. Mit umgelegten Sitzen werden 1143 Liter daraus, was einen echten Kombi nicht zu ersetzen vermag. Die Tiefe der Ladefläche, die ohne Absatz nutzbar ist, wurde mit knapp 1,70 Metern gemessen. Die Rundumsicht ist eher mäßig, dazu tragen die ansteigende Gürtellinie der Karosserie und die breite D-Säule bei. Eine Rückfahrkamera ist für sicheres Rangieren empfehlenswert. Sie ist Bestandteil eines Technik-Paketes, das für 850 Euro ein Navigationssystem, Digitalradio, Soundssystem und diverse Serviceleistungen des Herstellers für sieben Jahre umfasst. Achtung: Beim DAB-Radio ist kein manuelles Einstellen von UKW-Empfang möglich.

Die Ausstattung Premium ist durchaus geeignet, Appetit auf den Kona zu machen. Sie umfasst unter anderem Spurhaltassistent, Notbremssystem, Bergan- und -abfahrhilfe, Totwinkel-Assistent und Querverkehrswarner, LED-Scheinwerfer,Tempomat, Induktionslademulde für Smartphones, einstellbare Fahrmodi für Lenk- und Schaltcharakteristik, 18-Zoll-Leichmetallfelgen, USB-, AUX- und zwei 12-Volt-Anschlüsse, Klimaautomatik, beheizbares Lenkrad, beheizbare Sitze vorn, Lederpolster und manches mehr.

Normverbrauch leider unrealistisch

Hyundai Kona 1.6 T-GDI.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Axel F. Busse

Im Antrieb vereinigen sich mehrere gute Eigenschaften. Der Motor ist schnell auf Betriebstemperatur und arbeitet dann erstaunlich leise. Die gradlinige Leistungsentfaltung kommt dem Fahrvergnügen zugute, und hohe Drehzahlen über einen längeren Zeitraum bereiten ihm keine Schwierigkeiten. Das Getriebe schaltet geschmeidig und bedarfsgerecht, braucht zum Runterschalten und Beschleunigen keine lästigen Denkpausen. Die zurückhaltende Lautstärke des Vierzylinders gibt allerdings Raum frei für Wind- und Abrollgeräusche, die bei höherem Tempo durchaus lästig werden können. Zu den weniger guten Eigenschaften gehört, dass trotz verhaltener Fahrweise der Motor nicht bereit war, weniger als 8,8 Liter je 100 Liter zu verbrennen. Laut Hersteller hätten es 6,7 Liter sein sollen. Bei forscher Gangart besteht die Gefahr zweistelliger Werte.

Der Federungs- und Dämpfungskomfort ist von der eher robusten Sorte, also zur Optik des Fahrzeugs passend. Querfugen und Rillen hat das Fahrwerk nicht so gern, und wenn man sie mit einigem Tempo nimmt, kann man hören, warum der Kona auf der Waage so eine gute Figur macht: Offenbar wurden Dämmstoffe nur sparsam eingebaut, so dass Schläge in die Aufhängung direkt bis ins Ohr durchdringen. Überland gefällt der Kona durch bequemen Sitzkomfort, unaufgeregtes Wesen und entspanntes Ankommen.

Das Zeug zum Primus

Fazit: Starke Optik, starke Ausstattung, starker Durst. So ließe sich die ausgedehnte Testfahrt mit dem Kona beschrieben, der trotz starker Konkurrenz unter den Kompakt-SUV zu Recht einen vorderen Platz in den Verkaufslisten beanspruchen kann. Vor allem punktet er durch die Vielzahl von Komfort- und Assistenzsystemen, die man anderswo einzeln ordern muss und die dann den Endpreis in ungeahnte Höhen treiben. Wenn Hyundai jetzt noch die Stellschrauben findet, mit denen man dem Normverbrauch näherkommt, hat der Kona das Zeug zum Primus.

Technische Daten Hyundai Kona 1.6 T-GDI Premium Länge x Breite x Höhe (m) 4,17 x 1,80 x 1,57 Radstand (m) 2,6 Motor 4-Zylinder, Benziner, Turbo, 1591 ccm Leistung 130 kW / 177 PS bei 5500 U/min Max. Drehmoment 265 Nm bei 1500–4500 U/min Höchstgeschwindigkeit 205 km/h Beschleunigung 0 auf 100 km/h 7,9 Sek. ECE-Durchschnittsverbrauch 6,7 Liter CO2-Emissionen 117 g/km (Euro 6) Leergewicht min. 1401 kg Kofferraumvolumen 361–1143 Liter Basispreis 28 600 Euro Testwagenpreis 31 440 Euro

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911 Speedster Concept: Des Porsches Kern

Mo, 11/06/2018 - 17:58

Porsche hat gestern in Stuttgart 70 Jahre Sportwagen gefeiert – und das Ereignis mit zweierlei Ausblicken in die Zukunft begangen, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Einerseits gab es Neuigkeiten zur lange angekündigten Elektro-Limousine, die nun nicht mehr als Mission E figuriert, sondern auf die Modellbezeichnung Taycan hört. Andererseits gab es eine Variante des 911 zu sehen, die nicht nur nach vorn blickt, sondern weit in die Vergangenheit zurückgreift: den 911 Speedster Concept.

911 Speedster Concept brilliert beim Motor

Porsche 911 Speedster Concept.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Porsche

Die Studie spiegelt den Markenkern „in präziser Klarheit“ und „in historisch korrekter Ausführung“ wider, wie der Pressetext zutreffend beschreibt. Und das bedeutet: Keine Klimaanlage, ein Minimum an Telematik, ein aufzuknöpfendes Tonneau-Verdeck anstatt der schweren, elektrohydraulisch betätigten Dachsysteme von 911 Cabrio und Targa. Hinzu kommen Stilelemente wie die weiß/silberne Lackierung oder die voluminösen 21-Zoll-Felgen im „Fuchs“-Design, angelehnt an die klassische 15-Zoll-Fuchs-Felge.

Herzstück eines jeden 911 ist jedoch der Motor, und hier brilliert der Speedster Concept mit seinem bis 9000 Touren in der Minute drehenden, freisaugenden Sechszylinder-Boxer mit mehr als 500 PS Leistung. Er leitet seine Kraft, anders dürfte es nicht sein, durch ein Sechs-Gang-Schaltgetriebe auf die Hinterachse. Der 911 R und der GT3 lassen grüßen.

Keine Subventionen, aber Begeisterung bei Kunden und Fans

Porsche 911 Speedster Concept.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Porsche

Porsche will in den nächsten Monaten entscheiden, ob es eine Kleinserie des Speedster geben wird. Angesichts der sechs Milliarden Euro, die Porsche in die Elektromobilität stecken will, bleibt zu hoffen, dass noch etwas übrigbleibt, um den genuinen Markenkern mit dem puristischen 911 zu kultivieren. Subventionen wird es dafür nicht geben, dafür aber etwas viel wertvolleres: Die Begeisterung der Fans und Kunden.

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Land Rover Discovery Sport „Landmark Edition“

So, 10/06/2018 - 08:09

Mit der umfangreich ausgestatteten „Landmark Edition“ krönt Land Rover den Modelljahrgang 2019 des Discovery Sport. Darüber hinaus bekommt die gesamte Baureihe weitere Verbesserungen, wie ein effizienteres und leichteres Sechs-Gang-Schaltgetriebe sowie einen Partikelfilter für die Benzinmotoren.

Erhältlich ist der Land Rover Discovery Sport Landmark Edition ab September

Land Rover Discovery Sport Landmark Edition.
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Der Land Rover Discovery Landmark Edition mit dem 180 PS (132 kW) starken 2,0-Liter-Turbodiesel wird in den drei Farben Narvik Black, Corris Grey und Yulong White verfügbar sein, jeweils kombiniert mit einem Dach in der Kontrastlackierung Carpathian Grey. Dazu kommen eine Frontschürze im Stil des leistungsstärkeren Discovery Sport Si4 mit unterer Hälfte in Anthrazit, Kühlergrill und Modellschriftzug in Graphite Atlas sowie 19-Zoll-Leichtmetallfelgen mit fünf Doppelspeichen in Gloss Dark Grey. Den Innenraum verfeinern Sitze in genarbtem Leder in Ebony, ein ebenfalls in Ebony gehaltener Dachhimmel und Dekorelemente in Dark Grey Brushed Aluminium. Weiterhin zählen zur Serienausstattung des Landmark ein Panoramadach mit elektrischer Sonnenblende, Navigation und Einparkhilfe vorn.

 Die Preise beginnen bei 47 650 Euro.

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Maserati GranCabrio: Klassiker fürs Wochenende

So, 10/06/2018 - 07:54

Seit dem Aus für das Beetle-Cabrio ist es fast unmöglich, zu einigermaßen erschwinglichen Bedingungen mit vier Personen offen zu fahren. Gar nicht oder nur für wenige erschwingliche Möglichkeiten gibt es jedoch noch reichlich. Wir haben uns eine davon für den Alltagstest ausgesucht: das Maserati GranCabrio – fast schon ein Klassiker, denn seine Messe-Premiere hatte es 2009.

Ein Dreizack zum Vergnügen

Maserati GranCabrio.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Maserati

Maserati – der Name hat Klang, so wie die Autos, besonders, wenn sie von einem V8-Motor angetrieben werden. Zwar hat die Marke mit dem Dreizack seit der Einführung der Modelle Ghibli und Levante auch in Deutschland ein Diesel-Übergewicht bekommen (2017 waren es 58 Prozent der Neuzulassungen), für viele ist der großvolumige, frei atmende Ottomotor aber das einzig Wahre, vor allem dann, wenn das Einkommen es erlaubt, den Preistafeln der Tankstellen mit Ignoranz zu begegnen.

Ein GranCabrio kauft man sich zum Vergnügen, nicht, weil man einen fahrbaren Untersatz braucht. Den gäbe es schließlich schon für ein Zehntel des Preises. 144 320 Euro nennt die Preisliste als Ausgangsbasis. Ein S-Klasse-Cabrio von Mercedes ist geringfügig günstiger, ein offener Bentley Continental GT erheblich teurer.

Opernhafte Grazie

Maserati GranCabrio.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Maserati

Pininfarina gehört immer noch zu den weltweit ersten Adressen, wenn es um Autodesign geht. Warum, das ist am GranCabrio eindrucksvoll zu sehen. Immerhin ist der Zweitürer fast fünf Meter lang und zwei Meter breit, doch nichts wirkt klobig oder in den Proportionen unbeholfen. Das GranCabrio ist ein Edelschlitten von zeitloser Eleganz, gleichgültig, ob man ihn in geschlossenem oder offenem Zustand ansieht. Der tief angebrachte Frontgrill scheint die ankommende Luft verschlingen zu wollen, die sanft gewölbten vorderen Kotflügel könnten Erinnerungen an die legendären „Birdcage“-Rennboliden aus den 60er Jahren wecken.

Ein Cabriolet mit geöffnetem Verdeck schön aussehen zu lassen, ist kein Problem. Die Kunst des Designs liegt darin, eine ansprechende und harmonische Silhouette auch dann hinzubekommen, wenn die Stoffmütze aufgesetzt ist. Beim GranCabrio ist das perfekt gelungen. Die opernhafte Grazie des Testwagens wurde überdies von schwarzen Akzenten in der „Bianco“-Lackierung vervollkommnet, etwa durch die Spoilerlippen an Bug und Heck, die schwarzen Leichtmetallfelgen sowie an Lufteinlässen und Endrohreinfassungen.

Ein bisschen in die Jahre gekommen

Maserati GranCabrio.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Maserati

Dass der Maserati ein bisschen in die Jahre gekommen ist, merkt man schon bevor man einsteigt. Heute käme das Auto vermutlich mit Türen auf den Markt, die ohne ein Schlüsselloch auskommen. Und wahrscheinlich mit einem Schlüssel, der mittels Öse irgendwo befestigt werden kann. In der alarmgesicherten Garage des heimischen Anwesens kann er ja eh gleich im Zündschloss bleiben, denn die angeblich so moderne Praxis des Druckknopf-Startens hat im GranCabrio noch nicht Einzug gehalten. Die schweren, weil sehr breiten Türen könnten zudem leichtergängige Lager vertragen, denn der übliche Stupser reicht oft nicht, um sie in dem fürs Aussteigen nötigen Winkel zu arretieren. Aber, Schwamm drüber! Die Qualität eines italienischen Sportwagens bemisst sich schließlich nicht daran, wie bequem man ein- oder aussteigen kann.

Wohl aber daran, ob und wie viel Vergnügen es bereitet, ihn zu fahren. Wer gezwungen ist, seinen Freiluft-Viersitzer in Hörweite von Nachbarn zu starten, sollte vorher schon mal Entschuldigungs-Zettelchen in die Briefkästen werfen. Der Schlüsseldreh entfacht ein enormes Getöse, das zwar standesgemäß ist, aber von Unbeteiligten nicht immer goutiert wird. Einen Wimpernschlag später grummelt das 4,7-Liter-Triebwerk lässig vor sich hin, bereit zu neuen Fanfarenstößen aus armdicken Endrohren. 460 Pferde warten darauf, vom Zügel gelassen zu werden, je nach Wunsch im Normal- oder im Sportmodus.

Der Motor besticht durch technische und optische Qualität

Maserati GranCabrio.
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Doch zunächst ist Vorsicht geboten: Eine niedrige Bauweise, die geringe Bodenfreiheit eines echten Sportwagens und 2,94 Meter Radstand vertragen sich nicht unbedingt mit Mulden und Rampen, wie sie Grundstückseinfahrten oder Parkhäuser mitunter aufweisen. Unbeabsichtigte Bodenberührungen können die Folge zu großer Vorfreude auf die erste Ausfahrt sein. Die korrekte Sitzeinstellung hat man am besten bei noch geöffneter Tür erledigt, denn der schmale Spalt, der nach ihren Schließen zwischen Verkleidung und Sitz bleibt, reicht nur noch für eine Kinderhand. Die Sicht nach hinten ist bauartbedingt mäßig. Beim Rangieren hilft die serienmäßige Rückfahrkamera.

Doch dann kann man es „krachen“ lassen – und zwar im wörtlichen, nicht nur im übertragenen Sinne. Obwohl der Motor nach Herstellerangabe 4750 Umdrehungen braucht, um 520 Newtonmeter Drehmoment frei zu setzen, geht auch schon weit unter diesem Wert richtig die Post ab. Untermalt von einer souveränen Acht-Topf-Sinfonie schiebt der Maserati gewaltig an, wenn nötig, in fünf Sekunden auf 100 km/h. Die optische Qualität des Motors steht der technischen nicht nach. Eigentlich sollte man eine transparente Motorhaube bestellen können, damit auf dem Parkplatz auch andere etwas von dem kunstvollen Kraftwerk haben.

Klassisch edler Innenraum

Maserati GranCabrio.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Maserati

Um die Soundfülle in all ihren Facetten auszukosten, empfiehlt es sich, das Sechsgang-Getriebe (bei einem Nachfolger dürften es wohl acht Stufen sein) auf manuellen Modus zu stellen und per Lenkradpaddel Übersetzungen und Klangfarben zu variieren. Die Paddel sind bei Maserati traditionell fest mit der Lenksäule verbunden, was in der Eingewöhnungsphase zu Fehlgriffen an den Lenkstockhebeln führen kann. Der Innenraum ist klassisch-edel eingerichtet. Wünsche nach umfangreicher Karbon-Möblierung können die Rechnung schnell um einen fünfstelligen Betrag erhöhen.

Die möglichen Fahrleistungen lassen keinen Zweifel an der Sportlichkeit des GranCabrios zu. Die gute Gewichtsverteilung (Motor hinter der Vorderachse) und ein Sperrdifferenzial sorgen dafür, dass die Hinterräder die Kraft verlustfrei auf die Straße bringen. Seinem Wesen nach ist der Luxusliner aber eher ein Cruiser als ein Sprinter. Dafür sprechen nicht nur die komfortable Fahrwerkabstimmung und eine Lenkung, die man sich zuweilen etwas direkter und rückmeldungsfreudiger wünschte, sondern auch die Tatsache, dass die Insassen auch ohne Windschott gut gegen Zugluft abgeschirmt sind. Wer sich sein GranCabrio mühsam zusammensparen musste, wird dankbar sein: Maserati berechnet dafür 960 Euro. Bei Landstraßentempo gibt es für die vorderen Passagiere jedenfalls kaum störende Wirbel, was den fahrbaren Sonnenstuhl erst richtig zum Genuss macht.

Das GranCabrio findet seine Bestimmung in Wochenendtrips für Zwei

Maserati GranCabrio.
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Deutlich weniger als das überland gebräuchliche Tempo muss man einhalten, will man das Dach öffnen oder schließen. Viele sportliche Cabriolets lassen dies bis 50 km/h zu, beim GranCabrio liegt das Limit bei 30 km/h. Luft und Sonne herein zu lassen, dauerte beim Testwagen 26,5 Sekunden, sie auszusperren eine Sekunde weniger. Sollen zusätzlich die Seitenfenster versenkt oder geschlossen werden, kommen noch mal fünf Sekunden obendrauf. Das kostbare Gefährt auch mal offen stehen zu lassen, ist zwar nicht empfehlenswert, aber möglich, denn es gibt eine gut funktionierende elektronische Innenraumüberwachung. Sie schlägt bereits an, wenn man nur mal eine Tasche auf den Rücksitz stellen will. Ist die Segeltuchhaube im Verdeckkasten verschwunden, bleiben 173 Liter Gepäckraum. Die 25 Zentimeter lichte Öffnung und die Tiefe des Staufachs von 43 cm reduzieren die verwendbaren Behältnisse. In Wochenendtrips für zwei Personen findet das große Cabrio folglich seine eigentliche Bestimmung.

Auch wenn es für eine wohl situierte Kundschaft von geringem Belang sein mag, ein Wort zum Verbrauch: Im Mittel 14,5 Liter auf 100 Kilometer, sagt Maserati. Mindestens 16 Liter sagt unser Praxistest, bei dem der Sportmodus ebenso so selten zur Anwendung kam, wie das beeindruckende Spurtvermögen. Mit 20 Litern sollte rechnen, wer die dynamischen Qualitäten für persönlichen Lustgewinn einsetzen will. Eine Start-Stopp-Automatik ist nicht vorhanden. Verbrauchsfördernd ist allerdings nicht nur eine forsche Fahrweise, sondern auch das hohe Gewicht des Viersitzers. Statt der offiziellen 1980 Kilogramm brachte der Testwagen derer 2090 auf die Waage.

Exklusivität garantiert

Fazit: So kurzweilig und angenehm das Fahren in Maseratis großem Cabrio ist, so sehr wünschte man sich in einigen Details zeitgemäße Lösungen. Das gilt nicht zuletzt für die Ausstattung mit Assistenzsystemen. Wer nicht auf den Euro achten muss und auf Exklusivität Wert legt, ist mit dem Wagen gut bedient. Dass man unterwegs ein zweites Fahrzeug dieses Typs trifft, ist nämlich extrem unwahrscheinlich.

Technische Daten Maserati GranCabrio Länge x Breite x Höhe (in m) 4,91 x 1,92 x 1,38 Radstand (m) 2,94 Motor V8-Ottomotor, 4691 ccm, Direkteinspritzung Leistung 460 PS (338 kW) bei 7000 U/min Max. Drehmoment 520 Nm bei 4750 U/min Höchstgeschwindigkeit 288 km/h Beschleunigung 0 auf 100 km/h 5,0 Sek. ECE-Durchschnittsverbrauch 14,5 Liter Testverbrauch 16,1 Liter CO2-Emissionen(Normverbrauch) 337 g/km (Euro 6) Tankinhalt 75 Liter Leergewicht Testwagen 2090 kg Kofferraumvolumen 173 Liter Basispreis 144 320 Euro Testwagenpreis 174 900 Euro

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Arctic Trucks möbelt den Nissan Navara auf

So, 10/06/2018 - 07:51

Nissan bietet den Navara als neue Sonderedition „Off-Roader AT32“ an. AT steht für den isländischen Offroad-Spezialisten Arctic Trucks, der dem Pick-up zur Steigerung der Geländegängigkeit die Bodenfreiheit auf 24,3 Zentimeter erhöht und die Böschungswinkel verbessert (35 Grad vorn, 25 Grad hinten). Massive 32-Zoll-Reifen (dafür steht die Zahl in der Typenbezeichnung) sichern die Traktion.

Für den Umbau durch Arctic Trucks werden 6420 Euro fällig

Nissan Navara Off-Roader AT32.
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Jedes Sondermodell des Navara verfügt zudem über ein vollwertiges Offroad-Ersatzrad sowie einen vollwertigen Unterfahrschutz für Motor, Getriebe und Kraftstofftank. Die serienmäßigen seitlichen Trittbretter werden durch robuste Seitenschweller ersetzt. Weitere Erkennungszeichen des Sondermodells sind die „AT32“-Embleme an Heckklappe und vorderen Kotflügeln.

Als Basisfahrzeug des Editionsmodells dient der Navara mit Doppelkabine in der Ausstattungslinie Tekna. Das Sondermodell ist im so genannten Zwei-Rechnungs-Geschäft erhältlich: Das Basisfahrzeug, das auch über Anhängerkupplung und eine Differenzialsperre hinten verfügt, ist zu Preisen von 46 810 Euro (brutto) bestellbar. Für den Umbau durch Arctic Trucks werden 6420 Euro fällig

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„Car Design Award“ für Honda Urban EV Concept

So, 10/06/2018 - 07:11

Der Honda Urban EV Concept wurde heute im Rahmen der Verleihung der „Car Design Awards 2018“ auf der Turin Auto Show zum besten Konzeptfahrzeug gekürt. Im Finale konnte sich das Konzeptfahrzeug Car gegen neun Wettbewerber durchsetzen. Ausgewählt wurden die Gewinner von einer internationalen Jury, bestehend aus zwölf Journalisten renommierter Fachpublikationen.

Ab Ende 2019 auf unseren Straßen

Honda Urban EV Concept.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Honda

Weltpremiere feierte der Urban EV Concept während der IAA 2017 in Frankfurt. Sein Design gibt einen Ausblick auf das erste Elektrofahrzeug von Honda für den europäischen Markt. Ein- und Ausstieg erfolgen bei der Studie über die hinten angeschlagenen Fahrzeugtüren. An der Fahrzeugfront lassen sich zwischen den Scheinwerfern interaktive Nachrichten in mehreren Sprachen anzeigen, darunter Grüße, Hinweise für andere Verkehrsteilnehmer oder Ladestatusinformationen. Die vordere Sitzreihe des Urban EV Concept mit einem natürlich grauen Gewebematerial überzogen, während die Sitz- und Armlehnen mit modern gestalteten Holzverzierungen ausgestattet sind. Die Armaturentafel verfügt über eine großflächige Anzeige, die sich bis in die Türen erstreckt.

Betsellbar sein soll die Serienversion ab Anfang nächsten Jahres, Erste Auslieferungen in Europa sind für Ende 2019 geplant.

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Kia Niro 1.6 GDI PHEV: Überzeugender Teilzeit-Stromer

Sa, 09/06/2018 - 08:35

Die Dieseldebatte rückt alternative Antrieb im stärker in den Vordergrund. Kia hat dem großen Optima ein kompakteres und massentauglicheres Hybridmodell zur Seite gestellt. Dabei griffen die Koreaner nicht auf eine bestehende Baureihe zurück, wie es vielfach üblich ist (auch im Hause selbst), sondern entwickelten mit dem Niro ein eigenständiges Modell. Das gibt es als klassischen Hybrid ohne Stecker und als Plug-in-Hybrid sowie bald auch noch als reines Elektroauto.

Crossover mit gefällig gestaltetem Innenraum

Kia Niro PHEV.
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Beim Design entschied sich Kia für einen Crossover, schließlich werden die auch in der Kompaktklasse immer beliebter. Schwarz abgesetzte Radkästenkanten, vertikale Luftschlitze vorne, ein Dachspoiler und ein großer Heckdiffusor mit angedeutetem Unterfahrschutz sind einige Merkmale des eher rundlich gestylten Niro. Das kompakte Fahrzeug (4,36 Meter Länge) überzeugt durch ausreichenden Platz im gefällig, wenn auch nicht sonderlich aufregend gestalteten Innenraum. Das Armaturenbrett ist im oberen Bereich unterschäumt und modischen Klavierlack gibt’s auch. Die Cupholder in der Mittelkonsole kapitulieren auch nicht vor 0,7-Liter-Flaschen. Die hinteren Sitze liegen ein wenig tief, sorgen aber für ausreichend Luft nach oben, und auch an Beinfreiheit herrscht hinten kein Mangel.

Trotz des steilen Hecks ist die rückwärtige Sicht wegen der üppigen C-Säule recht eingeschränkt. Die Rückenlehnen lassen sich geteilt umklappen. Dort wo bei anderen Autos das Unterflurfach im Kofferraum sitzt, befindet sich beim Niro Plug-in Hybrid die Batterie. Das kostet gegenüber dem Niro Hybrid ohne Stromanschluss knapp 110 Liter Gepäckvolumen, weil bei ihm die E-Einheit unter die Rücksitzbank passt. Dennoch bleibt auch im PHEV unter dem Laderaumboden noch Platz für ein kleines Softbag, in dem sich das etwa drei Meter lange Ladekabel befindet, sowie in einer weiteren Tasche das Schnell-Ladekabel.

Bis 120 km/h reicht die Kraft des Zusatzmotors

Kia Niro PHEV.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Kia

An der heimischen Steckdose holt sich der Niro 1.6 GDI PHEV innerhalb von dreieinhalb Stunden Strom für seine 50 bis 55 Kilometer Elektro-Normreichweite. Nach zweieinhalb Stunden werden 40 Kilometer im Fahrzeugdisplay angezeigt. Und die Angaben erweisen sich als relativ exakt. Lediglich bei stärkerem Leistungsabruf auf der Autobahn oder beispielsweise im Winter bei hohen einstelligen Minusgraden können es am Ende auch mal acht Kilometer weniger sein. Zur Effizienzsteigerung trägt unter anderem die „Driver only“-Taste der Klimaanlage bei, die die Temperierung auf den Fahrer konzentriert statt auch noch auf den (leeren) Beifahrersitz zu richten. Trotz des Zusatzgewichtes – allein die Batterie wiegt 117 Kilogramm – erfreut der Kia mit einer komfortablen Fahrwerksabstimmung, was aber auch ein wenig zu Lasten der Wankneigung geht. Bei Schrittgeschwindigkeit und bis etwa 30 km/h macht der Niro Passanten mit einem leichten Klingeln auf sich aufmerksam. Bis zu Tempo 120 kann der Niro PHEV allein mit der Kraft des 60 PS starken Zusatzmotors fahren.

Der Benziner arbeitet relativ phlegmatisch. Das ändert sich auch im manuellen Sport-Modus des Sechs-Gang-Doppelkupplunsgetriebes kaum, wo sich ein Drehzahlmesser, Ganganzeige und Schaltempfehlung ins Display drängen, der Motor etwas kerniger klingt und die Lenkung nachjustiert wird. Ohnehin fährt man ein solches Auto aber ja gebotenerweise mit einem etwas sanfteren Gasfuß, zumal der Verbrenner bei stärkeren Beschleunigungen etwas angestrengt wirkt. Wichtigste Instrumente bleiben das Ecometer mit den Feldern Charge, Eco und Power sowie die Reichweitenanzeige für die Batterie neben der Benzinuhr.

Coasting Guide Control und Navigations-Assistent für mehr Effizienz

Kia Niro PHEV.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Kia

Hilfreich ist es, den Bordcomputer auf die bildliche Darstellung des Energieflusses zwischen Benziner, Elektromotor und Vorderachse einzustellen. Dabei zeigt sich, dass der Verbrennungsmotor zwischendurch auch immer wieder die Batterie ein wenig nachlädt. Daneben gibt eine „EV“-Leuchte stets Auskunft darüber, ob gerade ohne konventionellen Kraftstoff gefahren wird oder nicht. Im Schiebebetrieb hat Kia versucht, eine gute Balance zwischen Rekuperation und Weiterrollen zu finden.

Mit der Hybrid-Taste in der Mittelkonsole lässt sich auch auf dauerhaften E-Betrieb umschalten, sofern die aktuelle Kapazität der Batterie dies zulässt. Zudem hat Kia zwei spezielle Helfer an Bord: Die Coasting Guide Control leuchtet auf, wenn der Fahrer vor einer Kreuzung oder Kurve den Fuß vom Gas nehmen und das Fahrzeug rollen lassen kann. Außerdem ist das Navigationsgerät, das auch den Weg zur nächsten Ladesäule kennt, darauf eingestellt, Gefälle und Steigungen vorauszusehen. Der „Effizienz“-Assistent stellt dann das Wechselspiel zwischen Benzin- und Elekromotor auf eine möglichst optimale Nutzung ein.

Überzeugender Vertreter seiner Zunft

Kia Niro PHEV.
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4,8 bis 5,0 Liter Durchschnittsverbrauch sind im normalen Alltag mit kürzeren Autobahnetappen problemlos zu erreichen, wobei uns die Fahranalyse des Bordcomputers 49 Prozent normale Fahrweise, 47 Prozent Eco und vier Prozent dynamische Fortbewegung meldete. Bei kürzeren Strecken mit Pausen zum Nachladen, etwa an der Arbeitsstelle, sollte der Normverbrauch in spürbare Nähe rücken: Im speziellen Messzyklus für Plug-in-Hybridautos kommt der Niro auf eindrucksvolle 1,3 Liter pro 100 Kilometer.

Mit unter anderem Toter-Winkel-Warner, Spurhalteassistent, automatischem Notbremssystem, Rückfahrkamera mit Querverkehrswarner, 200-Volt-Steckdose im Fond, beheizbarem Lenkrad und adaptiver Geschwindigkeitsregelanlage geizt der Niro auch nicht in Sachen Serienausstattung. Allerdings müssen dann für die Version Spirit auch fast 6000 Euro mehr als für das Grundmodell bezahlt werden. Mit Lederausstattung inklusive Sitzventilation vorne und Metalliclackierung werden sogar 40 000 Euro überschritten.

Unter dem Strich ist der Niro PHEV ein überzeugender Vertreter seiner Zunft und ein gutes Argument für den Kauf eines Plug-in-Hybrids, zumal er auch Anhänger von bis zu 1300 Kilogramm ziehen darf. Mit einem Basispreis von 32 350 Euro (ohne Umweltprämie) geht es los.

Technische Daten Kia Niro PHEV Spirit Länge x Breite x Höhe (m) 4,36 x 1,81 x 1,54 Radstand (m) 2,7 Motor R4-Benziner, 1580 ccm Batterie Lithiumionen-Polymer, 8,9 kWh Systemleistung 104 kW / 141 PS Max. Drehmoment 265 Nm Höchstgeschwindigkeit 172 km/h Beschleunigung 0 auf 100 km/h 10,8 Sek. Elektr. Reichweite 58 km ECE-Durchschnittsverbrauch 1,3 Liter Effizienzklasse A+ CO2-Emissionen 29 g/km Leergewicht / Zuladung min. 1594 kg / max. 406 kg Kofferraumvolumen 324–1322 Liter Max. Anhängelast 1300 kg Wendekreis 10,6 m Luftwiderstandsbeiwert 0,29 Garantie 7 Jahre Basispreis 38 050 Euro Testwagenpreis 40 090 Euro

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Paris 2018: Der Peugeot 508 SW schrumpft

Sa, 09/06/2018 - 07:50

Peugeot wird beim Heimspiel auf dem Pariser Autosalon Anfang Oktober (Publikumstage: 4.–14.10.2018) den neuen 508 SW präsentieren. Die Kombiversion der Mittelklasselimousine ist mit knapp 1,42 Metern Höhe fast genauso flach wie der Viertürer, aber drei Zentimeter länger. Verglichen mit dem Vorgängermodell ist der SW fünf Zentimeter kürzer und sechs Zentimeter flacher, das Kofferraumvolumen schrumpft ebenfalls – um 30 Liter auf 530 Liter. Maximal stehen 1780 Liter Laderaum zur Verfügung.

Zahlreiche Ablagemöglichkeiten im Innenraum

Peugeot 508 SW.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Peugeot

Das belüftete Handschuhfach bietet genug Platz für zwei 1,5 Liter-Flaschen, die Türablagen für jeweils eine 1 Liter-Flasche und die Ablage unter der Mittelarmlehne für zwei 0,5 Liter-Flaschen. In die Ablage in der Nähe des Automatik-Wählhebels ist eine induktive Smartphone-Ladestation integriert. Die ergonomischen Vordersitze mit AGR-Gütesiegel werden auf Wunsch mit Massagefunktion angeboten.

Zu den Fahrhilfen gehören das in dieser Klasse erste Nachtsichtsystem, eine Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop-&-go-Funktion und ein vollautmatischer Einparkassistent. Der Toter-Winkel-Warner verfügt über eine Lenkkorrektur. Das Tagfahrlicht umfasst auch die Rückleuchten, die sich der Umgebungshelligkeit anpassen.

Markteinführung des Peugeot 508 SW ist Anfang nächsten Jahres. Die Motorenpalette umfasst zwei Leistungsstufen eines 1,6-Liter-Benziners sowie einen 1,5- und einen 2,0-Liter-Diesel. Bis auf eine Ausnahme sind sie an eine Acht-Gang-Automatik mit Freilauffunktion gekoppelt. In der zweiten Jahrshälfte 2019 soll noch eine Plug-in-Hybridvariante folgen.

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Bühne frei für den Skoda Sunroq

Sa, 09/06/2018 - 07:39

Bühne frei für den Skoda Sunroq: Nach acht Monaten ist das fünfte Skoda „Azubi Car“ fertig. 23 Auszubildende der Skoda-Berufsschule haben dabei einen Karoq in ein Cabriolet in der Farbe Velvet Rot mit weiß-roten Ledersitzbezügen verwandelt. Jetzt wird die Studie erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.

Zur Namensfindung wurden Skoda-Fans gefragt

Skoda Sunroq.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Skoda

Der Name Sunroq wurde aus zahlreichen Vorschlägen ausgewählt, die Kunden und Fans über Social-Media-Kanäle des Unternehmens eingereicht hatten. Der Einsender des Gewinnervorschlags wurde zur offiziellen Pressevorstellung des SUNROQ eingeladen. Er traf dort unter anderem die Auszubildenden und hatte die Möglichkeit, den Sunroq einmal zu fahren.

Im ersten Schritt wurden bei der Konstruktion des Sunroq das feste Dach entfernt und die Karosserie verstärkt. In diesem Zusammenhang mussten alle vier Seitentüren angepasst und eine komplett neue Heckklappe gebaut werden – im Vergleich zum Gepäckvolumen von 521 Litern im Karoq weist der Sunroq einen noch größeren Kofferraum auf. Darüber hinaus wurden neue Türverkleidungen entworfen, die A-Säule modifiziert und die B-Säule komplett entfernt, wodurch auch eine neue Führung der Sicherheitsgurte direkt durch die Vordersitze nötig wurde. Modifizierte Front- und Heckstoßfänger runden die Änderungen an der Karosserie ab. Der Radstand, die Länge und die Breite blieben gegenüber dem Karoq unverändert. Die Höhe des Sunroq beträgt 1,48 Meter.

Großen Wert legten die Auszubildenden auf kleine Details, wobei sie sich in erster Linie dem Thema Licht widmeten. LEDs hinterleuchten die Türgriffe und Radhäuser. Von den Stoßfängern an Front und Heck sowie allen Türen werden dezent leuchtende „Skoda“-Logos auf den Asphalt projiziert, ein weiteres Logo auf den Boden vor dem geöffneten Kofferraum.

Angetrieben wird der Skoda Sunroq von einem 1,5-TSI-Vierzylinder

Skoda Sunroq.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Skoda

Der Benzin-Direkteinspritzer leistet dank Modifikationen an der Motorsteuerung jetzt 163 PS (120 kW) und stellt ein maximales Drehmoment von 279 Newtonmetern zur Verfügung. Damit erreicht das Azubi Car eine Höchstgeschwindigkeit von 195 km/h und sprintet in 8,6 Sekunden von null auf 100 km/h. Für einen sportlichen Look sorgen die 20 Zoll großen Leichtmetallräder Vega. Die Stoßdämpfer des Octavia RS sorgen dafür, dass die Karosserie 50 Millimeter tiefer liegt, die modifizierte Abgasanlage produziert außerdem einen noch sportlicheren Motorsound.

Seit 2014 entwickeln die Auszubildenden der Skoda-Berufsschule am Stammsitz in Mladá Boleslav jedes Jahr ein Concept Car. Den Anfang machte eine zweisitzige Version des Citigo, 2015 folgte ein Fabia Pick-up, danach entstand eine Coupé-Version des Rapid Spaceback und im vergangenen Jahr ein Elektro-Buggy auf Basis des Citigo.

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Jeep Renegade bekommt komplett neue Motoren

Sa, 09/06/2018 - 07:10

Nach vier Jahren frischt Jeep den Renegade auf. Das kleinste Modell der Marke erhält neben leichten Designüberarbeitungen eine vollkommen neu entwickelte Generation von Benzin-Turbomotoren.

Es handelt sich um einen Dreizylinder mit einem Liter Hubraum und einer Leistung von 120 PS (88 kW) sowie zwei 1,3 Liter großen Vier-Zylinder-Aggregaten mit wahlweise 150 PS (110 kW) oder 180 PS (132 kW).

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Facelift beim Dodge Charger

Fr, 08/06/2018 - 11:03

Heute wurde der 2019er Dodge Charger Scat Pack völlig unverhüllt auf einer öffentlichen Straße gesichtet.

Letztes Update für den Charger

Dodge Charger Scat Pack.
Copyright: Automedia

Die Modellvariante Scat Pack zeigt eine überarbeitete Front mit neuem Kühlergrill. Der Dodge Charger wird also noch etwas zurechtgemacht, bis das komplett neue Modell ab 2021 die aktuelle Baureihe ablöst. Die Leistung wird höchstwahrscheinlich in den Details verbessert werden, aber viel wird bei diesem nicht mehr so taufrischen Charger zu erwarten sein. Spätestens Ende nächsten Jahres soll der Charger scat Pack beim Händler anzutreffen sein.

 

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