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Aktualisiert: vor 18 Minuten 7 Sekunden

Hein Gericke soll sich zum Großhändler wandeln

Do, 16/11/2017 - 16:04

Die bereits mehrfach in Schwierigkeiten geratene Motorradzubehörkette Hein Gericke hat erneut Insolvenz angemeldet.

Das neue Sanierungskonzept sieht nun die Umwandlung des Unternehmens vom Einzel- zum Großhändler vor. Die rund 30 Filialen sollen an Interessenten abgegeben werden. Hein Gericke beschäftigt derzeit 140 Mitarbeiter und vertreibt auch Eigenmarken.

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Mit der App Gebrauchtwagenkauf wie früher: Zug um Zug

Do, 16/11/2017 - 15:49

Der auf Autokäufe spezialisierte Online-Bezahldienst „Easy Car Pay“ weitet sein Angebot ab sofort unter „Sicherbezahlen.de“ auf andere hochpreisige Güter aus. Die Smartphone-App ermöglicht die sofortige und sichere Online-Bezahlung mit Preisen zwischen 100 Euro und 500 000 Euro direkt bei Übergabe des Produktes. Beim Gebrauchtwagenkauf von Privat an Privat gilt außerdem aufpreisfrei ein Käuferschutzpaket. Neu ist auch die Kombination mit einem voll-digitalen Sofortkredit, der in weniger als 60 Minuten ausgezahlt wird.

Mit neuer App Gebrauchtwagenkäufe leichter abwickeln

In diesem Jahr wurden unter dem Label Easy Car Pay bereits Fahrzeugpreise mit einem hohen siebenstelligen Fahrzeuggesamtwert bezahlt. Der Durchschnittspreis lag bei etwas über 23 000 Euro. Dabei werden die Transaktionen sowohl zwischen Konsumenten als auch von Händlern durchgeführt, die zunehmend die Chancen der Digitalisierung des Fahrzeughandels nutzen. „Über 50 Händlergruppen und Händler haben sich bisher entschieden, ihren Kunden Sicherbezahlen.de anzubieten. Neben dem Wunsch, den Kunden einen besseren und vor allem sicheren Service zu bieten, wird als Grund immer wieder die administrative Vereinfachung des Bezahl- und Auslieferungsprozesses genannt“, bilanziert Jan Hardorp, Geschäftsführer von Sicherbezahlen.de.

Erstmalig in Deutschland bietet das System im Automarkt einen vollwertigen Käuferschutz aufpreisfrei an. Anders als bei allgemeinen Bezahldiensten im Netz wird dabei im Streitfall nicht das Geld einer Partei eingefroren, sondern der Käufer erhält bei Käufen von Privat an Privat einen Dreifach-Schutz:

Reparaturkostenversicherung: Für die ersten 72 Stunden nach Freigabe der Zahlung ist das Fahrzeug gegen Reparaturen an Motor und Getriebe bis 2000 Euro über Car Garantie versichert.

Mobilitätsversicherung: Ebenfalls für 72 Stunden genießen diese Fahrzeuge Mobilitätsschutz durch den Kfz-Versicherer HDI.

Rechtsschutz-Versicherung: Bei Kaufverträgen zwischen Privatpersonen erhält der Käufer automatisch eine Rechtsschutzversicherung für den Kaufvertrag von ARAG. Sie umfasst sowohl eine Mediation zwischen den Parteien als auch Kostenschutz bei einem möglichen Rechtsstreit.

Für Käufer, die den Kaufpreis nicht parat haben, wird ein Sofortkredit für den Autokauf angeboten. Die Vorteile des neuen Angebots gegenüber konventionellen Verbraucherkrediten sind: Volldigitaler Antragsprozess per Smartphone oder PC, Weniger als 60 Minuten bis zur Auszahlung, Beträge von 2500 bis 25 000 Euro, Konditionen unter 3 Prozent, Besicherung per Fahrzeugbrief, Sichere Auszahlung an den Verkäufer bei Fahrzeugübergabe, ohne Umweg über das Konto des Kreditnehmers, 30 Tage unverbindlich. Nutzt der Kreditnehmer das Geld nicht, wird der Kreditvertrag automatisch und kostenfrei widerrufen.

Kreditgeber ist die SWK-Bank, Pionier in der digitalen Kreditvergabe in Deutschland. Zusätzlich zu den Prozessvorteilen bietet Sicherbezahlen.de wettbewerbsfähige Zinssätze laufzeitabhängig von 3,59 Prozent bis 4,65 Prozent. Bis Weihnachten können Autokäufer im Rahmen einer Einführungsaktion von Zinsen zwischen 2,69 Prozent und 3,79 Prozent profitieren.

So funktioniert das System

Transaktion erstellen und versenden: Der Käufer oder Verkäufer sendet ein Transaktionsangebot an den Geschäftspartner über Sicherbezahlen.de.

Käufer hinterlegt den Kaufpreis: Der Käufer ‘parkt’ den Kaufpreis sicher auf dem zu 100 Prozent versicherten Sicherbezahlen.de-Konto. Beide Seiten werden in Echtzeit darüber informiert. Der Käufer unterstreicht damit zusätzlich seine Kaufabsicht.

Sichere Zahlung bei Übergabe: Bei der Fahrzeugübergabe gibt der Käufer den Kaufpreis per Smartphone und mTAN frei. Sofort wird die Zahlung unwiderruflich auf das Konto des Verkäufers angewiesen. Beide erhalten in Echtzeit eine Zahlungsbestätigung und die Übergabe kann erfolgen.

Der Fahrzeugpreis kann bis zur Freigabe durch den Verkäufer reduziert werden. Der Differenzbetrag wird dem Käufer ohne Zusatzkosten automatisch zurück überwiesen. Jan Hardorp: „Wir haben damit die seit über 100 Jahren gebräuchliche „Zug um Zug-Methodik“ der Barzahlung auf das Smartphone transferiert.“

Gebühren werden nur bei tatsächlicher Zahlung (Freigabe per mTAN) fällig. Die Gebühr kann wahlweise vom Käufer oder Verkäufer gezahlt oder 50:50 geteilt werden. Die Gebühren reichen von 10 Euro bei Kaufpreisen bis 1000 Euro, bis zu 100 Euro bei über 40 000 Euro.

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Tiefstehende Sonne: Acht Meter Blindflug bei Tempo 30

Do, 16/11/2017 - 15:35

Die meisten Autofahrer haben selbst mindestens einmal am eigenen Leib erfahren, was es bedeutet, wenn einem die tiefstehende Sonne jegliche Sicht raubt. Vor allem in den Herbst- und Wintermonaten stellt eine der natürlichsten Ereignisse des täglichen Lebens, der Sonnenuntergang, eine gewaltige Gefahrenquelle dar.

Sicherheitsabstand sollte den Sichtverhältnissen angepasst werden

Unfallexperte Achmed Leser vom TÜV Thüringen warnt: „Wer mit seinem Fahrzeug mit 30 Kilometer pro Stunde im Blindflug unterwegs ist, legt in einer Sekunde bereits zirka zwei Wagenlängen zurück. In dieser Zeit kann viel passieren. Wenn es jetzt zu einem Unfall kommt, zählt die Ausrede, die tiefstehende Sonne hat mich geblendet, nicht.“ Doch was, wenn sich eine Fahrt gegen die tiefstehende Sonne nicht vermeiden lässt? Eine kleine, aber oft schon recht wirksame präventive Maßnahme ist die Erhöhung der Sitzposition kombiniert mit dem Herunterklappen der Sonnenblenden. Denn in solchen Momenten zählt jeder Zentimeter. Wer zudem eine Sonnenbrille an Bord hat, gehört ebenfalls zu den Glücklichen.

Ganz wichtig ist jedoch nicht nur, dass der Fahrer selbst gute Sicht hat, sondern auch ein vergrößerter Sicherheitsabstand. Die Sicht kann noch so gut für einen selbst sein. Wenn der Vordermann in Panik auf die Bremse tritt, sollte der Fahrer vorbereitet sein. „Gerade beim Abbiegen und Auffahren sollten sich geblendete Fahrzeugführer lieber doppelt absichern, bevor sie sich in den Verkehr einsortieren. Hilfreich kann hier der Beifahrer sein, der möglicherweise einen besseren Blickwinkel hat, aber auch eine Hand zum kurzzeitigen Abdecken der Blendwirkung der Sonne kann im Zweifel weiterhelfen“, meint Leser. Was die Blendwirkung zusätzlich erhöht, ist eine verschmutzte Windschutzscheibe – und das nicht nur von außen. Achmed Leser rät aus diesem Grund: „Schmutzablagerungen und Schlieren wirken wie ein Grauschleier, die Blendwirkung der Sonnenstrahlen oder des Scheinwerferlichts des Gegenverkehrs wird dadurch verstärkt. Daher gerade im Herbst und im Winter die Frontscheibe regelmäßig von außen und innen reinigen.“ Ein stets aufgefüllter Wischwaschwasser-Tank gehört selbstverständlich auch zu einer guten Prävention hinzu.

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Wird Lichttest für moderne Autos kostenpflichtig?

Do, 16/11/2017 - 15:12

Fahrer von Autos mit modernen LED-Lichtsystemen müssen sich darauf einstellen, künftig für den Lichttest zur Kasse gebeten zu werden. Aufgrund des erheblich höheren Aufwandes und der teuren Testgeräte prüfen große Werkstattketten und der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) die Einführung von Gebühren. Das berichtet die Zeitschrift „Auto Straßenverkehr“ in ihrer heutigen Ausgabe.

25 bis 30 Euro für Lichttest?

Der Grund sind die teuren Prüfgeräte, der neue vorgeschriebene Standard und der höhere zeitliche Aufwand. So verlangt der Gesetzgeber eine ebene Prüfbahn mit nicht mehr als einem Millimeter Höhenabweichung pro laufenden Meter. Schon das stellt kleinere Werkstätten vor Probleme. Das notwendige Prüfgerät mit elektronischer Kamera, das LED-, Matrix-, Laser- oder Xenon-Scheinwerfer auf korrekte Funktion überprüft, kostet dem Bericht nach rund 3500 Euro.

Auch der zeitliche Aufwand für die Prüfung steigt bei modernen Lichtsystemen. „Die Prüfroutine mit einem EDV-Teststand macht den drei- bis vierfachen Aufwand gegenüber einem Auto mit H4- oder H7-Licht aus“, erläutert ein Händler gegenüber der Zeitschrift. Manchmal müsse sogar der Stoßfänger abgebaut werden, um zum Beispiel das Kurvenlicht zu checken.

Wie teuer die Lichttests werden, ist noch nicht entschieden. Aber der genannte Händler aus Baden-Württemberg hält 25 bis 30 Euro für angemessen. Dann wäre die Last wenigstens verteilt, meint er.

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Mercedes-Benz liefert über 300 Busse nach Ecuador

Do, 16/11/2017 - 14:56

Mercedes-Benz do Brasil hat einen Großauftrag über mehr als 300 Busse erhalten. Bis Ende dieses Jahres sollen die Stadt- und Reisebusse an Kunden in Ecuador ausgeliefert werden. Der Großteil der Fahrzeuge soll den öffentlichen Nahverkehr der drei größten Städte des Landes effizienter, sauberer und leiser machen.

Die ersten Einheiten sind bereits auf den Straßen von Guayaquil, Cuenca und der Hauptstadt Quito unterwegs. Zudem sollen rund 70 Reisebusse den Langstreckenverkehr im Land verbessern.

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Verbraucherzentrale: NRW bezuschusst Stromtankstellen für Zuhause

Do, 16/11/2017 - 14:52

Seit Mitte Oktober gibt es einen Zuschuss vom Land NRW für private Ladestationen, wenn… Ja, wenn das Fahrzeug zu Hause ausschließlich mit Ökostrom geladen wird. Besitzer einer Solaranlage auf dem Dach und auch Kunden von Stromtarifen mit folgenden Zertifikaten können sich glücklich schätzen: Grüner-Strom-Label, ok – power-Label, Grünstrom-Label des TÜV Nord, Grünstrom-Label EE01 des TÜV Süd.

NRW subventioniert bis 1000 Euro die Hälfte der Heim-Ladestation wenn Ökostrom fließt

Ob mit oder ohne eigener Solaranlage beziehungsweise grünem Strom: Vor der Errichtung einer Stromtankstelle zu Hause müssen einige Punkte geklärt werden. Die Hauptfrage: „Kann die vor Ort liegende Stromversorgungs-Infrastruktur meine Bedürfnisse überhaupt befriedigen?“ Oder anders formuliert: Halten die Kabel das aus? Die Verbraucherzentrale NRW weist darauf hin, dass „es in manchen Fällen sein kann, dass das Netz ohne Ausbau keinen solchen Anschluss verkraftet.“ Na gut, könnte sich der findige E-Autobesitzer denken, dann hängt er den Stromer einfach an die Steckdose. Das dauert zwar länger, aber wenn er eh nur nachts lädt, fällt es ja gar nicht auf. Was er nicht bedenkt, ist die Gefahr, dass die Steckerkontakte auf Dauer überlastet werden können. Daher sollte eine dem Auto angepasste und nun eben auch vom Land NRW subventionierte Ladestation installiert werden. Aber ausschließlich von einem Elektro-Fachmann.

Die Kosten für solch eine Ladestation rangieren je nach Ausstattung zwischen 800 und 2.500 Euro. Die Kosten für Verkabelung und Montage kommen extra. Wird ein eigener Stromzähler benötigt, fallen erneut Kosten an. Ist diese finanzielle Hürde zumindest theoretisch gemeistert, ist noch die Frage der Kilowatt-Zahl zu klären, mit der die Ladestation den Stromer wieder zu Kräften bringt. Dabei sollte beachtet werden, dass Wandladestationen mit elf bis 22 kW für den Heimgebrauch sinnvoll und förderfähig sind. Genauer gesagt unterstützt das Land NRW im „Sofortprogramm Elektromobilität“ private Ladepunkte mit bis zu 1.000 Euro. „Bis zu dieser Grenze bezahlt das Land die Hälfte für Kauf und Montage, wenn 100-prozentiger Ökostrom fließt. Diese Förderung muss beantragt werden, bevor ein Auftrag erteilt wird“, rät die Verbraucherzentrale NRW.

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Rohölpreis sinkt, Tanken trotzdem teurer

Do, 16/11/2017 - 14:07

Die Autofahrer müssen zurzeit bei ihren Tankstopps erneut tiefer in die Tasche greifen. Laut ADAC ist der Preis für einen Liter Super E10 gegenüber der vergangenen Woche um 0,7 Cent gestiegen und liegt jetzt im bundesweiten Mittel bei 1,380 Euro. Für einen Liter Diesel muss man derzeit im Schnitt 1,198 Euro bezahlen, das sind 0,8 Cent mehr.

Grund für Preissenkungen an den Zapfsäulen hätte es nach Ansicht des Automobilclubs durchaus gegeben: Der Preis für einen Liter Rohöl der Sorte Brent ist seit der Vorwoche um zwei Dollar gesunken. Überdies ist der Kurs des Euro gegenüber dem US-Dollar gestiegen.

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Eigenzulassungen im Oktober: Porsche taktiert am meisten

Do, 16/11/2017 - 13:57

Über mangelnde Nachfrage kann sich Porsche in den vergangenen Jahren nun wahrlich nicht beklagen. Da überrascht es doch, dass der Hersteller aus Zuffenhausen aktuell verstärkt taktische Zulassungen tätigt – in der Regel ein Mittel zum schnelleren Abverkauf von Neufahrzeugen.

Im Pkw-Eigenzulassungs-Ranking jedenfalls belegt Porsche mit einem Anteil von 43,82 Prozent im Oktober Platz eins. Knapp dahinter auf den Rängen zwei und drei liegen laut einer Auswertung der Statistik des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) durch „kfz-betrieb“ Nissan mit 43,75 Prozent und Kia mit 43,74 Prozent Händler- und Werkszulassungen. Den geringsten Anteil an Eigenzulassungen hat einmal mehr Dacia mit nur 4,1 Prozent, ebenfalls unter der 20-Prozent-Marke bleiben die Werte bei Smart (17,3 Prozent), Mazda (19,2 Prozent) und Seat (19,8 Prozent). Auf dem deutschen Gesamtmarkt lag der Anteil der Händler- und Werkszulassungen im vergangenen Monat mit 27,8 Prozent um 2,3 Prozentpunkte unter dem Wert aus dem Oktober 2016.

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Rückruf: Renault Clio und Dacia Logan müssen zum Nachbessern

Do, 16/11/2017 - 13:46

Renault bereitet einen Rückruf für den Clio wegen mangelnder Festigkeit der Fond-Rücklehne vor. Diese könne bei einem Frontaufprall nachgeben und das Gepäck die Passagiere verletzen. In Frankreich müssen rund 70.000 Fahrzeuge zum Rapport und werden einem Verstärkungsbügel am zentralen Gelenk der Rücksitzlehnen ausgerüstet. Einzelheiten und Zahlen für Deutschland gibt es bisher nicht, teilt der Importeur der Fachzeitschrift „kfz-betrieb“ mit.

Der Dacia Logan muss zum „Werkstuning“

Die Partnerbetriebe installieren bei 1.911 in Deutschland zugelassenen Fahrzeugen (weltweit: 7.862) aus der Produktion von 7. September 2016 bis 13. Januar 2017 eine Spoilerlippe am vorderen Stoßfänger, damit der Kompaktwagen die angegebenen CO2-Emissionswerte einhält. Von der Aktion „0CJ8“ sind sowohl Diesel als auch Benziner betroffen, die Arbeiten sollen etwa 20 Minuten dauern.

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DYU Smart Bike D2: Pedelec-Winzling aus China

Do, 16/11/2017 - 13:40

Der chinesische Hersteller F-wheel aus Shenzhen will mit einem neuen Elektro-Klapprad den globalen Pedelec-Markt aufmischen. Das nur 13 Kilo schwere DYU Smart Bike D2 schafft zwar nur eher bescheidene 20 Kilometer mit einer Akku-Ladung. Dafür kann es zum Verladen leicht zusammengeklappt und so zum Beispiel leicht im Kofferraum verstaut werden.

Das Mini-Rad mit E-Antrieb lässt sich mit wenigen Handgriffen auf Kofferraum-Format bringen.
Copyright: F-wheel

Induktionsscheinwerfer sollen Licht ins Dunkel bringen, die Funktionen des D2 können per App gesteuert, das Rad selbst damit abgesperrt werden. Die Batterie mit einer Kapazität von 5,2 Amperestunden lässt sich innerhalb von drei Stunden komplett aufladen. Und die Zwölf-Zoll-Reifen sind laut Hersteller dazu geeignet „alle Straßenverhältnisse bewältigen zu können“. Der Elektro-Moped-Modus, den F-wheel neben dem stromlosen und dem stromunterstützten Strampeln als dritte Fortbewegungsart und zusätzlichen Vorteil des neuen Minibikes anpreist, müsste in Deutschland allerdings deaktiviert werden – sonst bräuchte das D2 ein Versicherungskennzeichen. Und wie schaut es mit dem Preis aus? Der ist echt heiß: Ein chinesischer Versandhändler bietet das Pedelec für exakt 420,01 Euro an.

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Essen Motor Show 2017: Essen fährt mit dem Strom

Do, 16/11/2017 - 13:19

Auf der diesjährigen 50. Essen Motor Show stehen vor allem in Halle 3 alle Ampeln auf Grün. So werden neben den bis zur Unkenntlichkeit veredelten Tuning-Fahrzeugen vom 2. bis 10. Dezember erneut Fahrzeuge mit alternativen Antrieben zu bestaunen sein. Hersteller wie BMW, Hyundai, Kia, Nissan, Opel, Renault, Smart, Tesla und Toyota präsentieren ihre Neuheiten in diesem Segment.

Der Sportler unter den Stromern

Mit 184 PS, 6,9 Sekunden bis Tempo 100 und bis zu 330 Kilometer Reichweite kann sich der aktuelle BMW i3s sehen lassen. Und auch der neue Nissan Leaf kommt mit 150 PS und einer Reichweite von 378 Kilometern auf gute Werte. Hinzu kommt das Kofferraumvolumen von 435 Litern sowie insgesamt fünf Sitzplätzen. Neben den E-Autos zeigen Unternehmen wie innogy und Uniper neueste Ladesäulen-Konzepte und digitale Smart-City-Geschäftsmodelle.

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Mit dem Ghostbuster bis nach Peking

Do, 16/11/2017 - 13:12

Diese Geisterjäger sehen ganz anders aus als Dr. Peter Venkman, Dr. Raymond „Ray“ Stantz und Dr. Egon Spengler aus den Erfolgsfilmen „Ghostbusters“. Aber Erfolg haben sie durchaus auch: Drei Studenten aus Saarbrücken haben nämlich ein Geisterfahrer-Warnsystem namens „Ghostbuster“ entwickelt. Und das bringt sie jetzt bis nach Peking.

Geisterfahrer mit dem Ghostbuster-Warnsystem erkennen

Das solarbetriebene Sensorsystem der angehenden Ingenieure Benjamin Kirsch, Daniel Gillo und Julian Neu von der Saar-Uni erkennt jeden Falschfahrer und kann ihn wie auch die anderen Verkehrsteilnehmer sofort warnen und Polizei sowie Verkehrsfunk alarmieren. Das Frühwarnsystem wird in Leitpfosten am Straßenrand installiert, ist kostengünstig und kann Leben retten: „Das System erfasst im Zusammenspiel verschiedener Sensoren vorbeifahrende Autos und erkennt, wenn sie in der falschen Richtung unterwegs sind“, erklärt Daniel Gillo die Funktionsweise. Das System unterscheidet eindeutig, ob Fahrzeuge oder etwa vorbeilaufende Tiere die Störung verursachen. Dafür sorgt ein Mikrofon im Leitpfosten, das auf das Geräusch der Reifen auf dem Asphalt anspricht und dadurch auch E-Autos erkennen kann.

Dank eines Stipendiums vom Bundeswirtschaftsministerium gründet das Forscher-Trio jetzt auf dem Gründer-Campus Saar ein Start-up. Und Ende November treten die Erfinder mit dem „Ghostbuster“ beim Wettbewerb iCan in Peking an, an dem sich Studenten-Teams aus der ganzen Welt beteiligen.

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Neuzulassungen im Oktober: Anteil der Privatkäufer wächst

Do, 16/11/2017 - 13:05

Die Oktober-Neuzulassungen von Pkw nach Marktsegmenten zeigen eine weiterhin sehr dynamische Nachfrage von Flottenbetreibern und Privathaushalten, während der Rückgang der taktischen Zulassungen von Handel und Herstellern inzwischen den vierten Monat in Folge anhält. Auch die Talfahrt des Diesels setzt sich fort. Der Transportermarkt zeigt ein zweistelliges Wachstum in dieser Fahrzeugklasse.

Marktanalyse von Dataforce

Bei annähernd gleicher Anzahl an Arbeitstagen wie 2016 ist der deutsche Pkw-Markt im Oktober um 3,9 Prozent gewachsen. Mit Zuwächsen von 10,4 – respektive 9,8 Prozent – stechen vor allem die Neuzulassungen der Autovermieter und des Privatmarktes heraus. Auch der Relevante Flottenmarkt erreichte mit über 70 000 Neuzulassungen ein sehr gutes Ergebnis, das nicht nur das Vorjahresniveau um 2,9 Prozent übertraf, sondern auch eine Bestmarke für den Monat Oktober markiert.

Das hohe Wachstum im Privatmarkt wurde zum einen durch einen relativ schwachen Vergleichswert aus 2016 begünstigt. Darüber hinaus zeigt sich schon seit August die Tendenz, dass wieder mehr Fahrzeuge direkt auf einen privaten Halter zugelassen werden, anstatt den Umweg über eine Tageszulassung zu gehen. Dementsprechend fielen auch die Neuzulassungen von Fahrzeugbau (-2,8 Prozent) und Fahrzeughandel (-4,7 Prozent) unter die Werte des Vorjahresmonats. Treiber dieser Entwicklung sind möglicherweise auch die Umtauschprämien, die die meisten Marken für ältere Dieselfahrzeuge ausgelobt haben.

Diesel: Eine Talsohle ist noch nicht absehbar

In allen Marktsegmenten hat sich der Rückgang der Dieselanteile noch weiter beschleunigt. Im Relevanten Flottenmarkt nähern sich die Dieselanteile der 60-Prozent-Marke (2016: 71,4 Prozent), im Privatmarkt werden weiterhin weniger als 20 Prozent Diesel zugelassen (2016: 29,3 Prozent). Besonders markant war im Oktober der Absturz des Dieselanteils bei den Autovermietern. Hier ging es von 51,2 Prozent im September auf nur noch 45,9 Prozent im Oktober herunter.

Obwohl die Mehrheit der Autokäufer auf Ottomotoren umsteigt, profitieren auch die alternativen Antriebe. Besondere im Flottenmarkt nähern sich die Wachstumsraten zum Vorjahresmonat der 100-Prozent-Marke. Im Gesamtmarkt kommen alternative Antriebe auf rund vier Prozent Marktanteil, wobei die Trennlinie zwischen Verbrennern mit Start-Stopp Technik und (Mild-)Hybriden unterschiedlich definiert werden kann.

Transporter: zweistelliger Zuwachs

Der Transportermarkt, also Neuzulassungen leichter Nutzfahrzeuge zuzüglich Pkw-Neuzulassungen von Transporter-Modellen, ist im Oktober 2017 zweistellig gewachsen. Mit einem Plus von 63,7 Prozent erreichte das Wachstum bei den Autovermietern ungeahnte Höhen, allerdings machen diese auch nur 9,2 Prozent des Marktes aus. Der Relevante Flottenmarkt als größter Kanal legte um 9,0 Prozent zu. Privatkunden meldeten bei den Zulassungsstellen 13,5 Prozent mehr Transporter an, die in diesem Marktsegment meist als Van- oder Wohnmobil bestellt werden.

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Brummi-Branche fordert Abbiege-Assistenten

Do, 16/11/2017 - 12:45

Mehr Engagement bei konkreten Angeboten für Abbiege-Assistenten in Lastwagen fordert jetzt erneut der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL). Anlass der aktuellen Initiative ist der Welterinnerungstag für Straßenverkehrsopfer. Laut BGL bietet derzeit kein einziger Hersteller einen Abbiege-Assistenten an, der im Gefahrenfall automatisch bremst. Außerdem gebe es keinen Hersteller, dessen gesamte Modellpalette zumindest mit einem Warnsystem ausgestattet sei.

Ein Sprecher: „Nur ein einziger Lkw-Hersteller bietet ein solches radargestütztes System für einen Teil seines Sortimentes an.“ Alle anderen hätten nichts Vergleichbares im Angebot. Kamera-Monitor-Kombinationen seien kein gleichwertiger Ersatz. Sie machten nur Sinn, wenn der Fahrer gerade den Blick auf diesen Monitor richte, dabei muss er laut BGL „aber auch noch ein halbes Dutzend Rückspiegel, den Gegenverkehr, den Querverkehr und den Bereich vor seinem Fahrzeug im Blick haben“. In ihrer Not greifen Speditionen inzwischen schon zur Selbsthilfe. So hat laut des Bundesverbandes ein Unternehmen aus Ingolstadt mehrere Lkw zusätzlich zu einem Kamerasystem mit Ultraschallsensoren für den Nahbereich rechts des Fahrzeuges ausgestattet, die im Gefahrenfall akustisch warnen.

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Das Smartphone behält den Porsche-Klassiker fest im Blick

Do, 16/11/2017 - 12:36

Porsche entwickelt für alle Klassiker der Marke ein Schutzsystem gegen Diebstahl. Damit können ab 2018 auch Besitzer von klassischen Porsche-Modellen in den Genuss des Diebstahlschutzes kommen, der heute bereits für Neufahrzeuge angeboten wird. Kernelement des „Porsche Classic Vehicle Tracking System“ ist ein Sicherheitspaket, das an verborgenen Stellen im Fahrzeug integriert wird. Diese Einheit kommuniziert mit einem europaweiten Sicherheitsnetz. Das neue System passt in individuellen Ausführungen für alle Porsche-Klassiker vom 356 bis zum Carrera GT.

Autarkes Sensorpaket

Wird bei einem überwachten Fahrzeug die Batterie abgeklemmt oder das Fahrzeug entwendet, erhalten das international agierende Sicherheitszentrum und der Kunde über die dazugehörige kostenfreie App eine Alarmmeldung. Bestätigt der Besitzer auf Rückfrage einen unbefugten Zugriff, werden die zuständigen Behörden informiert. Über den integrierten GPS-Sensor erkennt das Sicherheitszentrum den aktuellen Aufenthaltsort oder die Fahrroute des Klassikers und unterstützt die Einsatzkräfte vor Ort bei der Fahndung nach dem Fahrzeug.

Zudem wird es optional die Möglichkeit gegeben, per Funkbefehl einen Wiederstart des Motors zu verhindern. Den Kontakt zum Kunden hält dabei grundsätzlich das Sicherheitszentrum des Landes, in dem er das Porsche Classic Vehicle Tracking System erworben hat. Damit sind sprachliche Verständigungsschwierigkeiten bei einem Auslandsaufenthalt ausgeschlossen.

Zahlreiche weitere Zusatzfunktionen

Die neue Porsche Classic App bietet, abhängig von der Ländervariante, darüber hinaus weitere Zusatzfunktionen: Per Smartphone kann der Klassiker beispielsweise jederzeit bequem geortet werden. Auch gespeicherte Routeninformationen können abgerufen werden. Gibt der Kunde den Klassiker in fremde Hände – etwa für eine Probefahrt – ermöglicht die sogenannte Geofence-Funktion die Festlegung von Bereichen, die das Fahrzeug nicht verlassen darf. Wird diese Grenze überschritten, schlägt die App ebenfalls Alarm. Vergleichbar arbeitet eine Funktion zur Geschwindigkeitskontrolle. Für Serviceaufenthalte ist der Modus „Werkstatt“ vorgesehen, der den Alarm beim Entfernen der Batterie im festgelegten Zeitraum deaktiviert. Der Modus „Transport“ ermöglicht beispielsweise den Transport auf einem eigenen Anhänger, ohne dass das System eine Diebstahlwarnung absetzt.

Der Einbau des Tracking Systems und der Abschluss des damit verbundenen Servicevertrags erfolgt ausschließlich beim Porsche Classic Partner oder beim zuständigen Porsche Zentrum. Für jedes Modell werden im Laufe der Produktentwicklung unterschiedliche Einbaumöglichkeiten definiert. Mit einem optional erhältlichen Spannungswandler wird das Porsche Classic Vehicle Tracking System auch in den Modellen des Porsche 356 mit Sechs-Volt-Bordnetz einsetzbar sein.

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Wie Seat den Stadtverkehr retten will

Do, 16/11/2017 - 12:07

Stadtverkehr ist manchmal eine frustrierende und bisweilen auch gefährliche Angelegenheit. Intelligente Lösungen tragen dazu bei, das Leben der Verkehrsteilnehmer nicht nur zu vereinfachen, sie steigern auch die Sicherheit auf den Straßen. Auf dem Smart City World Congress in Barcelona präsentiert Seat seine künftigen Mobilitätslösungen. Der Seat-Stand hat während der Messe (14. bis 16. November) einiges zu bieten. In Zusammenarbeit mit der Stadt Barcelona hat das Unternehmen das „Seat Metropolis: Lab Barcelona“ in der spanischen Großstadt eröffnet.

Mit der „About it“-App sollen Verkehrsknotenpunkte schnell sichtbar werden

mid Barcelona – Von diesem eMii gibt es nur zehn Stück.
Copyright: Steve Schmit / mid

Jose Nascimento, der Leiter des Zentrums, hat über seine Ziele und Ansprüche gesprochen. „Wir entwickeln in erster Linie Software, die dabei helfen soll, das Leben der Menschen in Barcelona zu erleichtern.“ Das Ziel: maßgeschneiderte Lösungen, die aber im Idealfall später auch auf andere Städte umgemünzt werden können. Eines der wichtigsten Projekte der Entwickler ist die „About it“-App. Die Anwendung greift auf Verkehrsdaten der Stadt zu und kann dadurch schnell aufzeigen, wo Baustellen zu umfahren sind, wo es sich aufgrund von Unfällen staut. Die App zeigt aber auch an, wo die nächsten Ladepunkte für E-Fahrzeuge zu finden sind oder wo sich bestimmte Bike-Sharing-Punkte befinden. Dies sind Themen, die dem Bürger einen direkten Nutzen bringen. Das ist nötig, um ein Vertrauensverhältnis aufzubauen und durch gesundes Feedback eine Entwicklung in Gang zu setzen. Nascimento: „Ich wünsche mir, dass wir für die Zukunft der Mobilität einen dauerhaften Beitrag leisten.“

Als nächstes steht ein „on demand“-Projekt für Busse und Ridesharing auf dem Programm, das zu bequemen Fahrten, aber vor allem zu fließendem Verkehr führen soll.Und was ist mit den dazugehörigen Autos? Die gibt es natürlich auch auf der Messe. Besonders beliebt ist der Seat Leon Cristobal, benannt nach dem Schutzpatron der Reisenden. Er ist, wenn man den Spaniern glauben darf, eines der sichersten Autos überhaupt. Was macht den Konzept-Leon so sicher? Nicht weniger als sechs moderne Funktionen werten das Fahrzeug auf. Eine Wegfahrsperre verhindert, dass ein alkoholisierter Fahrer sich und andere in Gefahr bringt. Der „Drive Coach“ ist ein Sprachassistent, der Sicherheitswarnungen ausspricht. Der Rückspiegel ist mit einer Heckkamera verbunden, die dem Fahrer eine bessere Sicht nach hinten ermöglicht. Mehr oder weniger wie beim Fliegern verfügt der Cristobal über eine Black Box, die bei einem Unfall die aufgenommenen Daten an ein Smartphone weiterleiten kann. Die etwas ungewöhnliche Mentor-App lässt Eltern die gefahrene Geschwindigkeit und die Position des Autos überwachen, wenn der Nachwuchs mit dem Gefährt unterwegs ist. Und zuletzt gibt es eine Einstellung mit dem grandiosen Namen „Schutzengel-Modus“. Wird der aktiviert, stehen alle insgesamt 15 aktiven und passiven Sicherheits-Systeme bereit. Darüber hinaus steht die elektrifizierte Version des Seat Mii in der Messehalle. Zehn Exemplare sind als Prototyp im Einsatz, bei dem sie in einem Carsharing-Projekt von den Mitarbeitern des Metropolis Lab gefahren werden. Für die Straßen Barcelonas – und das gilt so dann wohl auch für vergleichbare Großstädte – hat der elektrische Mii auf alle Fälle genug Ausdauer. 160 Kilometer Reichweite und eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h machen klar: Die Stadt ist sein Revier. Wenn sich die eMiis im alltäglichen Einsatz bewähren, könnten sie vielleicht in Zukunft eine größere Rolle in Seats Mobilitätsplan spielen.

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Beiträge steigen im Osten stärker als im Westen

Do, 16/11/2017 - 12:02

In Westdeutschland sind Haftpflichtversicherungen fürs Auto teurer als im Osten. Doch nähern sich die Beiträge an. In diesem Jahr sind sie in den ostdeutschen Bundesländern stärker gestiegen als im Westen. Das geht aus einer Analyse des Vergleichsportal Check24 hervor. Im Schnitt geht der Pfeil bei den Preisen nach oben: Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist der durchschnittliche Kfz-Haftpflichtbeitrag für Versicherungswechsler im Oktober 2017 um 1,4 Prozent gestiegen.

Beiträge entwickeln sich deutlich unterschiedlich

Während Thüringer im Schnitt sechs Prozent mehr zahlen, sind die Beiträge in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen sogar minimal gesunken. Das zeigt sich auch im Ost-West-Vergleich: Im Osten Deutschlands (plus 2,7 Prozent) haben sich die Beiträge dreimal so stark verteuert wie in den westlichen Bundesländern (plus 0,9 Prozent). In Berlin und Hamburg zahlen Autofahrer für die Kfz-Haftpflichtversicherung am meisten.

Spar-Tipp für Kurzentschlossene: Ein Wechsel der Kfz-Versicherung lohnt sich aktuell besonders: Von Juli bis November dieses Jahres ist der durchschnittliche Haftpflichtbeitrag für Kfz-Versicherungswechsel über Check24.de um 15 Prozent gesunken. Pkw-Halter, die ihre Versicherung wechseln möchten, sollten damit nicht bis kurz vor dem Stichtag am 30. November warten, raten die Experten. Denn einzelne Versicherer würden ihre Beiträge bereits vorher wieder erhöhen.

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Opel Adam R2 zur Belohnung

Do, 16/11/2017 - 11:35

Ihre Vorbilder heißen Sebastian Vettel, Lewis Hamilton oder Max Verstappen. Und wie alle Nachwuchsrennfahrer träumen auch sie von der großen Welt der Formel 1. Doch der Weg in die „Königsklasse des Motorsports“ ist steinig und voller Hindernisse. Viele dieser hoffnungsvollen Talente bleiben trotz aller Bemühungen auf der Strecke: Für sie ist der Sprung in die Formel 1 ein unerfüllbarer Traum, ihre Helden werden sie weiterhin lediglich vor dem Fernsehschirm bewundern können.

Wichtig ist ein ausgereiftes Nachwuchskonzept

mid Groß-Gerau – Von wegen altes Eisen: Rallye-Ikone Walter Röhrl und sein Opel Ascona A von 1974 (links) machen auch heute noch eine gute Figur.
Copyright: Opel

Für junge Rennfahrer sind Aufstiegschancen wichtig. Die wohl berühmteste Nachwuchsschmiede hatte einst Mercedes-Benz ins Leben gerufen. Zum Junior-Team des Stuttgarter Autobauers gehörten Legenden wie Michael Schumacher, Heinz-Harald Frentzen oder Karl Wendlinger. Und BMW stellte der Jugend seinerzeit in einer eigenen „Formel Junior“ ein Sprungbrett zur Verfügung.

Unter anderem sammelte Sebastian Vettel in dieser Nachwuchs-Serie wichtige Erfahrungen für seine spätere Karriere. Die Münchner haben damit großen Anteil am steilen Aufstieg von „Super Seb“, vom kleinen Jungen aus Heppenheim zum viermaligen Formel-1-Weltmeister. Was jetzt zum ganz großen Rennfahrer-Glück noch fehlt, ist ein Rallye-Weltmeister „Made in Germany“. Denn seit einer gefühlten Ewigkeit wartet die Autonation Nummer eins auf einen Nachfolger des legendären Walter Röhrl. Der Regensburger war 1982 im Opel Ascona 400 der bis dato letzte deutsche Rallye-Weltmeister.

Opel und ADAC: Neue Talentschmiede

mid Groß-Gerau – Blitz-Idee: Der ADAC und Opel geben jungen Motorsport-Talenten eine Chance.
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Damit die Durststrecke bald endet, haben sich der ADAC und Opel vor rund fünf Jahren zusammengeschlossen und den ADAC Opel Rallye Cup ins Leben gerufen. Ein prima Schachzug: Inzwischen ist aus dieser Talentschmiede der stärkste Rallye-Markenpokal Europas geworden. Längst hat sich der ADAC Opel Rallye Cup über die Grenzen hinaus im Motorsport etabliert. Das belegt allein schon der Blick in die Starterliste. Bis zu 24 Teams aus 13 Nationen kämpften 2017 im Rahmen der Deutschen Rallye-Meisterschaft in ihren 140 PS starken Opel Adam in Cup-Spezifikation um jede Zehntelsekunde.

Bei dieser Resonanz schlägt auch das Rennfahrer-Herz von Opel-Motorsportdirektor Jörg Schott höher: „Das stetig wachsende Interesse europäischer Teilnehmer zeigt, dass Opel und der ADAC hier eine Plattform geschaffen haben, die international ihresgleichen sucht. Die Rüsselsheimer sprechen also nicht nur von effektiver Nachwuchsförderung, sondern sie lassen den Worten seit Jahren Taten folgen. Das sieht man daran, dass mit Marijan Griebel, Fabian Kreim, Emil Bergkvist, Julius Tannert und Jari Huttunen bereits fünf Top-Leute aus dem Cup mit Opel den erhofften Sprung auf das internationale Parkett des Rallye-Sports geschafft haben.

das nächste vielversprechende Talent ist schon auf der Lauer

mid Groß-Gerau – Der Schwede Tom Kristensson darf 2018 im 190 PS starken Werks-Opel Adam R2 in der Junior-Europameisterschaft die nächste Stufe der Karriereleiter erklimmen.
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Der 26-jährige Schwede Tom Kristensson sicherte sich 2017 den Meistertitel im ADAC Opel Rallye Cup. Doch damit nicht genug: Tom Kristensson krönte seine erfolgreiche Saison mit dem Gewinn der Fahrersichtung. Das heißt: Der Schwede wurde von einer Jury zum neuen Förderpiloten für das ADAC Opel Rallye Junior Team 2018 gekürt. Zur Belohnung darf der Skandinavier in der kommenden Saison im 190 PS starken Werks-Opel Adam R2 in der hart umkämpften Junior-Europameisterschaft die nächste Stufe der Karriereleiter erklimmen.

Er tritt dabei in große Fußstapfen: Mit Emil Bergkvist (2015), Marijan Griebel (2016) und Christopher Ingram (2017) holte in den letzten drei Jahren jeweils ein Opel-Werksfahrer den Titel im europäischen Nachwuchs-Championat nach Rüsselsheim.“Die EM-Titel durch Emil Bergkvist und Marijan Griebel unterstreichen die Stimmigkeit des gemeinsamen Förderkonzepts von ADAC und Opel“, betont ADAC-Sportpräsident Hermann Tomczyk. Alle drei hätten es geschafft, nach starken Leistungen im Rallye-Cup den nächsten Schritt zu gehen und sich im ADAC Opel Rallye Junior Team auf internationaler Ebene zu beweisen.

In Walter Röhrl’s Fußstapfen treten

mid Groß-Gerau – Der Schwede Tom Kristensson (rechts) feiert mit seinem Co-Piloten Henrik Appelskog den Meistertitel beim ADAC Opel Rallye Cup.
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Tomczyk: „Ich bin überzeugt, dass Tom Kristensson das Zeug dazu hat, diese Erfolgsgeschichte weiterzuschreiben.“ Das beurteilt Opel-Motorsportdirektor Jörg Schott genauso: „Tom war in der Addition aller Sichtungsaspekte der Beste.“Tom Kristensson freut sich schon jetzt über die kommenden Aufgaben, schließlich träumt jeder junge Rallyefahrer von der Riesenchance, in einem Werksteam auf internationalem Parkett unterwegs zu sein. Dies sei gleichzeitig Ansporn, noch härter zu arbeiten, um den Sprung an die internationale Spitze zu schaffen, so der Schwede: „Ich bin mir des Vertrauens, das die Verantwortlichen von Opel und ADAC in mich setzen, durchaus bewusst. Und ich werde mein Möglichstes tun, um dieses Vertrauen zu rechtfertigen.“

Rallye-Ikone Walter Röhrl ist vom Engagement von ADAC und Opel begeistert. Der Rallye-Cup sei mit ein Grund, warum es mit dem Rallye-Sport in Deutschland wieder bergauf gehe, lobt der „Lange“ aus Regensburg. „Plötzlich sind viele junge Leute wieder in der Lage, sich an diesem großartigen Sport zu beteiligen.“ Und wer weiß: Vielleicht kann ja in nicht allzu ferner Zukunft eines dieser Talente in Röhrl’s riesige Fußstapfen treten.

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Fendt baut kompakten E-Traktor

Do, 16/11/2017 - 10:52

Fendt wird im nächsten Jahr einen batterielektrischen Kompakttraktor auf den Markt bringen Der e100 Vario, der derzeit auf der Agritechnica in Hannover (–18.11.2017) zu sehen ist, hat eine Leistung von 50 kW / 68 PS und soll zunächst in einer begrenzten Stückzahl in ausgewählten Betrieben und in Kommunen eingesetzt werden. Fendt gibt bis zu fünf Betriebsstunden mit einer Batterieladung an.

In 40 Minuten auf 80 Prozent geladen

Fendt eVario 100.
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Mit einem genormten CCS-Typ-2-Stecker soll die Batterie schon in 40 Minuten bis zu 80 Prozent wieder aufgeladen werden können. Ausgestattet ist der E-Traktor mit zwei Leistungsschnittstellen für elektrische Arbeitsgeräte. Die Batterie kann kurzzeitig eine Boost-Leistung von bis zu 150 kW für die Geräteantriebe freigeben. Es gibt sowohl einen Standard-Zapfwellenanschluss als auch die übliche Hydraulikversorgung für Anbaugeräte.

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Insignia Cross Country: Opels Landliebe

Do, 16/11/2017 - 10:39

Mit dem Country Tourer präsentiert Opel die kernige Lifestyle-Variante der Insignia-Familie und führt zugleich einen neuen Biturbo-Diesel ein. Außerdem geben die Rüsselsheimer Gas in Sachen Individualisierung.  Den Insignia Country Tourer gibt es in vier Motorenvarianten. Als Einstiegs-Aggregate fungieren ein 1,5-Liter-Turbobenziner mit 121 kW/165 PS (ab 34.885 Euro) und ein 2,0-Liter-Turbodiesel mit 125 kW/170 PS. Zusätzlich bietet Opel einen 2,0-Liter Turbobenziner mit 191 kW/260 PS an und einen neu entwickelten Biturbo-Diesel, der 154 kW/210 PS leistet und mit satten 480 Newtonmeter Drehmoment bei 1.500 Umdrehungen je Minute aufwartet.

Die Top-Aggregate gibt es mit adaptivem Allradantrieb und 8-Stufen-Automatik

mid Genf – Das Cockpit des Insignia ist auf den Fahrer ausgerichtet, übersichtlich und gut verarbeitet.
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Deren Zusammenspiel funktioniert bestens, der Automat schaltet die Gänge geschmeidig und ruckfrei durch. Beim Top-Benziner dauert es leider einen Moment zu lange, bis nach dem Tritt aufs Gaspedal etwas passiert, was aber am Ansprechverhalten des Motors liegt. Der Diesel gönnt sich diese Atempause nicht. Der Offroad-Kombi sprintet dynamisch los und wirkt dabei agiler als der Top-Benziner mit 50 PS mehr unter der Haube. Der Biturbo wird beim Beschleunigen nie unangenehm laut oder brummig, sondern bleibt mit seinem tiefen Motorengeräusch dezent im Hintergrund.

Überhaupt ist der Insignia sehr gut von der Außenwelt abgeschottet, was ihn – dank der großzügigen Platzverhältnisse – zu einem echten Reiseauto macht. Bis zu 1.665 Liter passen bei umgelegter Rückbank in den Kofferraum. Der Country Tourer ist also bestens geeignet, um Kilometer zu schrubben. Das gegenüber dem Standard-Insignia um 2,5 Zentimeter höhergelegte und für das Auto entsprechend abgestimmte Fahrwerk schluckt quasi jede Unebenheit weg. Und dank Alu-Unterfahrschutz kann der Fahrer auch getrost abseits asphaltierter Straßen fahren, vor allem, wenn Allrad an Bord ist, was bei den allermeisten Country Tourern der Fall sein wird.

Offroad-Eigenschaften sind gefragt

mid Genf – Mit dem Country Tourer hat Opel die Individualisierungs-Linie „Exclusive“ eingeführt: auffällige Farben sind der erste Schritt, später können sich Kunden ihre Wunschfarbe mischen lassen.
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Nur wenige Kunden entscheiden sich ausschließlich wegen der Optik für das Auto, sondern wollen auch seine Offroad-Qualitäten haben. Allrad ist also Pflicht. Dann sind auch die wählbaren Fahrmodi an Bord, die zum adaptiven Fahrwerk gehören, das bei Opel „FlexRide“ heißt. Im Sport-Modus ist der Cross Country etwas straffer ausgelegt und hängt früher am Gas, im Tour-Modus weicher, aber ohne schwammig zu wirken. Dazu lassen sich die Modi individualisieren, also beispielsweise eine sportlichere Lenkungseinstellung mit der weicheren Dämpfungsvariante kombinieren. Ohne Fahrmodus-Auswahl wählt das System eigenständig die beste Einstellung.

Ein wichtiges Thema bei modernen Autos ist „Individualisierung“. Das hat Opel auch beim Insignia Cross Country groß geschrieben, denn die Rüsselsheimer führen mit ihm die „Exklusive“-Linie ein. Hier lassen sich auch wilde Farbwünsche in die Tat umsetzen oder anstatt Chrom-Teile schwarz eloxierte Zierleisten ordern, so dass jeder Insignia Cross Tourer als Unikat vorfährt, sofern nicht ein anderer Kunde den selben Geschmack hatte.

Der Insignia zieht zügig durch die Kurve

mid Genf – Dank Allradantrieb meistert der Offroad-Kombi auch schlechte Straßenverhältnisse problemlos.
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Erwähnenswert ist – neben den zahlreichen Assistenzsystemen wie Abstandstempomat mit automatischer Gefahrbremsung sowie einem variablen Head-Up-Display – auch das LED-Matrix-Licht mit 32 LED-Segmenten und das Torque-Vectoring-System. Anstatt das Auto in brenzligen Situationen mit einem Bremseingriff in der Spur zu halten, schickt das System mehr Drehmoment ans kurvenäußere Rad und drückt das Auto so in die Spur. Der Fahrer merkt davon nichts, es fühlt sich im Gegenteil sehr sportlich an.

Der Allradantrieb verteilt die Kraft je nach Bedarf auf beide Achsen, so dass der Gelände-Kombi auch bei schlechter Witterung problemlos vorwärts kommt. Der Selbstversuch auf einem zugeschneiten Parkplatz zeigt: Das Allradsystem erfüllt seinen Zweck. Vor allem Wintersportlern oder Menschen, die in bergigen Gegenden zuhause sind, dürfte also die robuste Variante des Opel-Flaggschiffs gefallen. Wobei sich die Rüsselsheimer sicher auch nicht gegen Bestellungen von echten Flachland-Tirolern sträuben werden.

Technische Daten Opel Insignia Country Tourer 2.0 BiTurbo Diesel Fünftüriger, fünfsitziger Kombi, Länge/Breite/Höhe/Radstand in Millimeter 5.004/2.093 (mit Außenspiegeln)/1.525/2.829, Leergewicht ab 1.807 kg, Zuladung 573 kg, Tankinhalt 62 l, Kofferraumvolumen 560-1.665 l. Antrieb Vierzylinder-Biturbo-Diesel, Hubraum 1.956 ccm, Leistung 154 kW/210 PS bei 4.000 U/min, maximales Drehmoment 480 Nm bei 1.500 U/min, Beschleunigung 0-100 km/h 8,2 s, Höchstgeschwindigkeit Übertragung 8-Gang-Automatikgetriebe, Vortrieb adaptiver Allradantrieb, Durchschnittsverbrauch 7,2 l, CO2-Ausstoß 191 g/km, Abgasnorm Euro 6, Preis ab 42.725 Euro.

 

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