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Aktualisiert: vor 24 Minuten 38 Sekunden

GTI First Decade: Elektrisierendes Azubi-Schaustück

Do, 25/05/2017 - 16:37

Die verschiedenen Blautöne beim Interieur und Exterieur des einmaligen Schaustücks sind eine Referenz an die Farbenwelt des Wörthersees. Dort wird der ganz spezielle Golf auch beim GTI-Treffen 2017 erstmals enthüllt.

Volkswagen Golf GTI First Decade mit einigen der Auszubildenden.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen

Golf GTI Frist Decade ist sein Name. Und sein Antrieb ist eine echte Besonderheit. Das Schaustück wurde von Wolfsburger Azubis in langer Handarbeit zusammengebaut. Die fünf Frauen und acht Männer haben einen 410 PS/300 kW starken Benziner für den Antrieb der Vorderachse ausgewählt. Hinten sorgt ein Elektromotor mit 12 kW für Vortrieb. Beide Aggregate funktionieren sowohl einzeln, als auch in Kombination, als Anfahrhilfe auf rutschigem Untergrund. Die einzelnen Antriebsmodi werden über eine App per Tablet-PC oder via Mirror-Link über das Infotainment-Display ausgewählt und angesteuert.

Neun Monate lang war das junge Team unter Anleitung erfahrener Praktiker bei VW mit dem Bau des GTI First Decade beschäftigt. Seine Bezeichnung bezieht sich auf die Tatsache, dass er das zehnte Azubi-Showcar fürs alljährliche Wörthersee-Spektakel ist.

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Elektronisches Schutzschild für Motorradfahrer

Do, 25/05/2017 - 12:26

Unübersichtliche Strecken, Kreuzungen, Überholmanöver: In solchen Situationen werden Motorradfahrer oft schlicht übersehen – es kommt zum Unfall. Jeder dritte davon könnte laut Bosch mit der Motorrad-zu-Auto-Kommunikation vermieden werden. Das Stichwort lautet: Vernetzung.

Und so funktioniert das Bosch-System: Fahrzeuge im Umkreis von mehreren hundert Metern tauschen bis zu zehn Mal pro Sekunde Informationen zu Fahrzeugtyp, Geschwindigkeit, Position und Fahrtrichtung aus. Ehe also ein Motorrad für den Autofahrer und dessen Fahrzeug-Sensoren erkennbar ist, können sie es dank der Technologie indirekt sehen. Erkennt das System eine drohende Gefahrensituation, warnt es den Motorrad- und den Pkw-Fahrer zum Beispiel mittels Warnton und Warnhinweis im Cockpit. Umgesetzt wird das Projekt laut Bosch-Geschäftsführer Dr. Dirk Hoheisel mit den Partnern Autotalks, Cohda Wireless und Ducati: „Wir lassen Motorrad und Auto miteinander sprechen und schaffen damit das digitale Schutzschild für Motorradfahrer“, so Hoheisel.

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Volvo: Heavy Metal für besondere Aufgaben

Do, 25/05/2017 - 10:36

Großvolumige Erdbewegungen oder Abraumarbeit sind sein Revier, dort wo sich auch gern sündteure Dumper tummeln. Der Volvo-Fünfachser darf aber auch auf der Straße fahren – natürlich nur leer.

Der Riese von Volvo mit Straßenzulassung

Der Volvo FMX mit gleich fünf Achsen
Copyright: Global-Press

48 Tonnen Rollsplit sollen in die schwarze Kippmulde des riesigen Fünfachsers, der erfahrene Radladerfahrer fragt angesichts dieser Zahl lieber nochmal nach. Der Riesenkipper steht uns für ein paar Teststunden zur Verfügung, so eine Gelegenheit darf man sich nicht entgehen lassen. Volvo „FMX 540 10×4“ heißt das Fahrzeug, verträgt bis zu 70 Tonnen Gesamtgewicht, bei der Nutzlast wird also nicht gespart. Zuerst noch auf die Waage, geht alles mit rechten Dingen zu? Punktlandung mit knapp 22 Tonnen Eigengewicht, so steht es auch in den Papieren.

Schließlich ist ein solch komplexes Fahrzeug ja kein simpler Lkw mehr, hier haben mehrere Parteien ihre Finger im Spiel. Das Fahrgestell baut Volvo am Band als Vierachser, beim Spezialisten Terberg wird eine weitere antriebslose Achse mit hydraulischer Lenkung und hydropneumatischer Federung dazu installiert. Diese Achse lässt sich auch liften. Und dann muss noch ein hochbelastbarer Kipper drauf, der hier von Meiller kommt. Schon auf dem Weg zum Kieswerk hat der überschwere Volvo FMX sein Publikum. Passanten drehen die Hälse und staunen über das riesige Gefährt. Darf der auf der Straße fahren? Eindeutig, er ist nicht ja breiter als 2,55 Meter und ragt nicht weiter als vier Meter in die Höhe. Mit vier Achsen auf der Straße und leer weniger als 32 Tonnen ist der Volvo-Kipper straßentauglich, genau das macht ihn so wertvoll. Ein neuer Trend zeichnet sich ab, den die Experten schon seit Jahren diskutieren. Darüber, ob man auf Großbaustellen Dumper oder doch besser überschwere Kipper einsetzen solle. Lkw mit übergroßen Mulden erzielen die gleichen Umlaufkapazitäten wie Dumper es können. Darunter versteht man knickgelenkte Spezialfahrzeuge, die vor allem dort unterwegs ist, wo große Erdbewegungen anstehen. Wenn die Fahrstrecken länger werden, soviel steht fest, haben Kipper die Nase vorn. Denn ihre Umlaufgeschwindigkeit ist höher, sie sind auch komfortabler. Und wenn die Baustelle umzieht, fährt der schwere Kipper auf eigenen Rädern – ganz ohne Schwer- oder Sondertransport.

Volvo FMX 540: 48 Tonnen Nutzlast

Volvo FMX 540 wiegt 22 Tonnen
Copyright: Global-Press

Aber was macht den Schwer-Lkw so besonders? Grundsätzlich gehört er zur Gattung Volvo FMX, seine knapp geschnittene Kabine duckt sich tief unter das riesige Schutzdach der Meiller-Kippmulde. Der Blick unter

Kabine und Mulde zeigt einen massiven Rahmen, das Außenprofil von acht Millimeter wird gezielt mit einem fünf Millimeter starken Innenrahmen verstärkt. Fünf statt vier Achsen vertragen 70 Tonnen Last, an beiden gelenkten Vorderachsen finden noch handelsübliche Dreiblattparabelfedern Verwendung. Schwer überlastfähig präsentieren sich die Trapezfederbündel an den beiden Antriebsachsen, hier trägt das Fahrzeug mit zulässigen 32 Tonnen den Schwerpunkt der Last. Den Rest trägt die zwillingsbereifte Nachlaufachse, die lenkt aktiv hydraulisch mit. Das Schüttgut wird von einem großvolumigen Stahl-Hinterkippaufbau aufgenommen, der für eine Nennlast von 60 Tonnen ausgelegt ist.

Näheres Hinsehen lohnt sich auch hier: Das neueste Produkt des Kipperspezialisten Meiller, gefertigt aus hochbelastbarem Stahl, fällt etwas bauchiger und deutlich niedriger als früher aus. Damit reduziert sich die Fallhöhe der Ladung, so lassen sich Prallschäden an der Mulde verringern. Der neue Stabilisator mit Trapezquerschnitt im Heck soll dem Kipper 30 Prozent mehr Torsionssteifigkeit bringen. Und nicht zuletzt die massive Rückwand mit Hydraulikantrieb, die lastdruckunabhängig öffnet – sie hat einen Rammbalken integriert. Im groben Geschäft schiebt schon mal ein Bagger an, wenn die Fuhre feststeckt. Natürlich kommt es auf die Driveline an. Hier kombinieren die bauerfahrenen Volvo-Techniker einen mit 540 PS recht kräftigen 13-Liter-Sechszylinder mit einem hauseigenen Powertronic-Wandlergetriebe, in dem durchaus auch Dumpererfahrung steckt. Maximal 2.600 Newtonmeter werden vom Wandler verstärkt und mit sechs Gängen artgerecht übersetzt, jeder Gang ist aus Effizienzgründen mit einer Wandlerüberbrückung bestückt. In das Getriebe integriert ist ein hydraulischer Primärretarder, der einen Großteil der Bremsarbeit übernimmt – je kleiner im Gefälle die Getriebeübersetzung wird, desto mehr Bremsleistung wird generiert. Gemeinsam mit der Motorbremse, die der Diesel bereitstellt, ist der schwere Volvo-Fünfachser für steile Abfahrten wohl gerüstet.

Wie fährt sich das Ungetüm?

Mit stolzen 22 Tonnen Leergewicht ist der Volvo kein Bruder Leichtfuß. Aber immerhin bemerkenswert, wie einfach er (leer) über die Straße rollt. Einfach Gas geben, lenken, bremsen, man sitzt auf nicht zu hohem Ross, was den Überblick verbessert. In engen Radien hat der Fahrer kein Problem, drei Achsen lenken aktiv mit. Trotz massiver Federbündel an beiden Antriebsachsen schlägt er nicht arg ins Fahrerkreuz, die straffe Kabinenfederung fängt durchkommende Schwingungen wirksam ab. Mit voller Ladung, jetzt reden wir von 70 Tonnen, wiegt der fünfachsige Volvo FMX schwer in den Federn. Für die Antriebsleistung kein Problem: Der FMX kommt flink in Schwung, jetzt darf der Diesel auch höher drehen. Die Steigung aus der Grube schafft er mit links, nur allzu weiches Geläuf würden wir jetzt meiden. In der Grube laden, auffahren, abladen – das funktioniert mit wenigen Handgriffen, auch der Teleskopzylinder stemmt die schwere Kippmulde umgehend nach oben. Wenn es nur darum geht: das kann ein Dumper schneller und besser. Aber leiser und komfortabler fährt der Volvo FMX, und wenn die Fahrstrecken länger werden, auch schneller.

Technische Daten des Volvo FMX 540 10×4

Kipper-Lkw, 2 Vorderachsen an 3-Blatt-Parabelfedern, 2 x 9,0 t Traglast, hinten: 2 Außenplaneten- Antriebsachsen an Trapezfedern, 2 x 16 t Traglast, hydraulisch gelenkte und gefederte Nachlaufachse (System Terberg), 20 t Traglast, 6 Vorwärts- und 2 Rückwärtsgänge, SCR-Kat und DPF

Länge/Breite/Höhe/Radstand in Meter 9,80/2,55/4,00/4,35 Leergewicht 21.940 kg Nutzlast 48.060 kg zul. Gesamtgewicht 70.000 kg Kraftstofftank 405 l Adblue-Tank 64 l Wendekreis 19,7 m Antrieb Reihensechszylinder-Common-Rail-Diesel Hubraum 12.800 ccm Nennleistung 397 kW/540 PS bei 1.450-1.800/min max. Drehmoment 2.600 Nm bei 900-1.400/min Kraftübertragung Automatik-Getriebe PT2606 Powertronic mit Drehmomentwandler und Wandlerüberbrückung in allen Gängen Abgasnorm Euro 6

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Selbstloser Retter leistet Erste Hilfe nach Wildunfall

Do, 25/05/2017 - 09:04

Es ist eine Szene wie aus einem Action-Streifen: Ein Wildschwein rennt auf die Straße, kollidiert mit einem rund 80 Sachen schnellen Auto. Das Fahrzeug kommt von der Straße ab, prallt gegen einen Baum und fängt sofort Feuer. Dank der schnellen Hilfe durch den nachfolgenden Autofahrer kann das Schlimmste verhindert werden.

Erste Hilfe im Straßenverkehr – leider keine Selbstverständlichkeit

Mehr Verkehrsunfälle mit Wildschweinen
Copyright: auto.de

Alexander Mihm überlegt nicht lange, als sich diese aufregende Szene am 16. Dezember 2016 auf der Fahrt von Hartmannshain nach Grebenhain im hessischen Vogelsbergkreis live vor ihm abspielt. Er hält an, rennt zum Unfallwagen und bemerkt, dass sich der Fahrer nicht aus eigener Kraft aus dem brennenden Wrack befreien kann. Er öffnet die Tür, löst den Gurt und bringt den Mann in Sicherheit. „Das beherzte Eingreifen des Ersthelfers hat dem Fahrer wahrscheinlich das Leben gerettet“, erklärten die Einsatzkräfte später.

Dem selbstlosen Helfer Alexander Mihm wurde die Situation erst später so richtig bewusst: „Nachdem ich wieder im Auto saß und weiter gefahren bin, realisierte ich, was gerade passiert war“ sagt er rückblickend. „Ich würde jederzeit wieder anhalten, um zu helfen.“ Für sein engagiertes Handeln haben Reifenhersteller Goodyear und der Automobilclub von Deutschland (AvD) den Mann aus Schöneck (Main-Kinzig-Kreis) zum „Held der Straße“ des Monats April gekürt. Goodyear und der AvD suchen Monat für Monat mutige und selbstlose Heldinnen und Helden wie Alexander Mihm. Unterstützt wird die Aktion unter der Schirmherrschaft des Bundesverkehrsministers Alexander Dobrindt von der Zeitschrift Trucker.

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Billigflieger: Rekordangebot und fallende Preise

Mi, 24/05/2017 - 18:57

Auf dem Billigfliegermarkt in Deutschland verschärft sich der Wettbewerb, zunehmend rücken die großen Flughäfen ins Visier der Günstig-Airlines, und das Rekordangebot günstiger Verbindungen drückt die Ticketpreise. Eurowings dominiert die Branche, Ryanair und Easyjet wachsen stark. Über 23 Prozent aller Flüge ab Deutschland sind mittlerweile Low-Cost-Verbindungen. Europaweit sind es beinahe ein Drittel. Dies sind die zentralen Ergebnisse des „Low Cost Monitor 1/2017“ des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).

Billigfluglinien mit immer mehr Strecken

Billigflieger sind auf dem Vormarsch.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/DLR

Das Streckennetz der Low Cost Carrier erreicht laut Studie mit 518 unterschiedlichen Strecken ab Deutschland in einem Winterhalbjahr einen neuen Höchstwert. Am stärksten erweitert Ryanair das Streckennetz mit zusätzlichen 35 Verbindungen, einem Plus von 25 Prozent. Auch Easyjet legt zu und fliegt sieben neue Ziele an. Dominierend, wenn auch ohne Wachstum zum Vorjahr, bleibt Eurowings/Germanwings, die im Winter 2017 über das größte Angebot an Low Cost-Flügen in und ab Deutschland mit mehr als 50 Prozent Marktanteil verfügte. Dahinter folgt Ryanair mit einem Anteil von 21,5 Prozent und Easyjet mit elf Prozent. Allein Ryanair steigerte das Angebot um ein Fünftel und bietet rund 150 Flüge mehr an als noch im Vorjahr. Gesellschaften wie Transavia und Norwegian verdoppeln ihr Angebot sogar.

Ein weiter niedriger Ölpreis und der sich verschärfende Wettbewerb mit zunehmender Konkurrenz auf gleichen Strecken lässt die durchschnittlichen Bruttopreise der Billiganbieter für einen einfachen Flug auf einen Bereich von 44 bis 105 Euro sinken. Im Vorjahr lag diese Spannweite noch bei 64 bis 107 Euro. Ryanair und Wizz haben trotz verstärkter Präsenz an Großflughäfen die Preise gegenüber dem letzten Jahr gesenkt und den Trend fallender Ticketpreise gestärkt.

Mit knapp 30 Prozent sind innerdeutsche Low-Cost-Flüge am beliebtesten, obwohl es hier nur knapp ein Zehntel aller Strecken gibt. Dagegen entfallen 16 Prozent und damit 85 Strecken ab Deutschland auf das immer beliebtere Reiseziel Spanien. Das ist ein Zuwachs von einem Fünftel gegenüber dem Winter 2016. Daneben werden osteuropäische Länder wie Rumänien, Ungarn oder Bulgarien zunehmend häufiger angeflogen. Durch die Langstreckenangebote von Eurowings haben auch die USA, Thailand oder Mittelamerika weiter an Bedeutung gewonnen.

Ryanair auf Erfolgskurs

Germanwings-Flugzeug am Flughafen Hamburg.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/MPenner

Die meisten Low-Cost-Fluggesellschaften nutzten im Winter 2017 die Flughäfen in Berlin-Schönefeld, Düsseldorf, Hamburg und Köln/Bonn. Berlin-Schönefeld verzeichnet dabei mit über 30 Prozent die höchste Steigerung, was hauptsächlich auf Ryanair und Easyjet zurückzuführen ist. Um 23 Prozent steigt der Anteil in Hamburg, unter anderem aufgrund der Expansion von Ryanair. Aber auch Germanwings, Easyjet und Norwegian bauen ihre Marktpräsenz dort aus, und Wizz kommt neu hinzu. Auch an Deutschlands größtem Flughafen Frankfurt gewinnt der Low-Cost-Verkehr langsam an Bedeutung, allerdings mit einem Anteil von einem Prozent am Frankfurter Gesamtflugaufkommen auf noch sehr geringem Niveau. Dies dürfte sich weiter ändern, denn Ryanair plant, Frankfurt ab Herbst 2017 mit über 20 Flugzielen zu bedienen. Aktuell hat Ryanair einen Anteil von fünf Prozent am gesamtdeutschen Flugverkehr, der sich damit weiter steigern dürfte. Auch Eurowings hat große Pläne mit einer eigenen Basis in Frankfurt ab 2018, nachdem in diesem Jahr München ins Visier genommen worden ist.

Größte europäische Billig-Fluggesellschaft ist weiterhin Ryanair mit mehr als 11 000 Starts im Januar 2017. Die irische Fluglinie konnte ihr Angebot gegenüber dem Vorjahr europaweit noch einmal um mehr als zehn Prozent steigern, wobei das Streckennetz sogar um mehr als 18 Prozent gewachsen ist. Daran hat der Ausbau in Deutschland einen großen Anteil. Das Land mit dem größten Billigflugangebot bleibt Großbritannien mit über 9000 Starts pro Woche.

Billigflüge gewinnen auch auf der Langstrecke deutlich an Bedeutung. Während seit 2013 bereits Norwegian Flüge in die USA und nach Asien mit der modernen Boeing 787 ab Kopenhagen, Oslo oder Stockholm anbietet, gibt es diese mittlerweile auch ab London, Paris oder Barcelona. Zudem bietet Eurowings seit Ende 2015 Flüge nach Asien und Amerika ab Köln/Bonn an. Insgesamt gibt es bereits 92 interkontinentale Low-Cost-Flüge pro Woche ab Europa gegenüber 55 im Vorjahr.

Die genannten Ergebnisse der Studie basieren auf Daten einer Referenzwoche im Januar 2017. Airberlin, bis vor einem Jahr im halbjährlichen Low-Cost-Monitor berücksichtigt, wird aufgrund der strukturellen Veränderungen nicht mehr betrachtet.

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Nach dem Vatertag: Vorsicht, Restalkohol!

Mi, 24/05/2017 - 18:00

Wer fährt, trinkt keinen Alkohol. Das ist die sicher einfachste Möglichkeit, mit diesem gefährlichen Thema umzugehen. Was viele Autofahrer vergessen: Auch der Restalkoholspiegel nach Feiertagen wie dem kommenden Vatertag ist ein echtes Problem.

Restalkoholpegel nicht unterschätzen

An wohl kaum einem anderen Tag wird so viel Alkohol getrunken wie zum Männertag. „Gerade bei einem verstärkten Trinkverhalten können Männer einen Alkoholpegel von weit über 1,0 Promille aufbauen“, erläutert Dr. Don DeVol, Verkehrspsychologe beim TÜV Thüringen. Was viele unterschätzen: Der Alkoholabbau dauert wesentlich länger als der Aufbau. „Ein gesunder, durchschnittlich schwerer Mann baut pro Stunde zirka 0,1 bis 0,15 Promille Alkohol ab“, so DeVol. Auch nach acht Stunden Schlaf läge also immer noch eine Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit vor. Bei einem Restalkoholspiegel von mehr als 0,5 Promille wäre die Fahrerlaubnis für mindestens einen Monat futsch. Und bei auffälliger Fahrweise oder der Beteiligung an einem Unfall würden bereits 0,3 Promille Blutalkoholkonzentration für die Entziehung der Fahrerlaubnis, Punkte sowie eine saftige Geldstrafe ausreichen.

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Delphi wird Entwicklungspartner der BMW-Kooperation

Mi, 24/05/2017 - 16:44

In die Kooperation von BMW mit Intel und Mobileye zur Entwicklung autonomer Fahrzeuge gesellt sich jetzt auch Delphi.

Der Automobilzulieferer soll dabei helfen, dass die Lösungen der drei Partner auch von anderen Fahrzeugentwicklern und -herstellern adaptiert werden können. BMW möchte bis 2021 die Serienproduktion von hoch- und vollautomatisierten Fahrzeugen ermöglichen. Weitere Unternehmen können sich der Kooperation anschließen.

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Urteil: Gekauft wie gesehen gilt auch online

Mi, 24/05/2017 - 16:22

Was auf den Fotos im Zusammenhang mit einem Gebrauchtwagen-Inserat zu sehen ist, gehört auch wirklich zum Angebot. Zu diesem Urteil kam jetzt das Landgericht Münster. Die alte Formel „gekauft wie gesehen“ hat also auch im Internet-Zeitalter weiter Gültigkeit, berichtet das Fachmedium Gebrauchtwagen-Praxis.

Vorsicht bei Portalfotos von Gebrauchtwagen

Der Gebrauchtwagen-Handel floriert auch Online.
Copyright: ADAC

Wenn also der Käufer nach Abholung seines Gebrauchten feststellt, dass ein Teil fehlt, das auf den Fotos abgebildet war, hat er das Recht auf Nachrüstung. Im konkreten Fall ging es um ein Radio in einem Jaguar XJ Coupé, das in einer Tiefgarage unter Wasser gestanden hatte. Auf den Bildern war der Wagen mit Radio zu sehen, das war allerdings irreparabel „abgesoffen“ und deshalb entfernt worden. Der Käufer verlangte deshalb entweder das Radio oder dessen Neupreis.

Die Richter sprachen ihm zwar Ersatz zu, aber nur den Preis des beschädigten Radios zu, was einem Wert von 150 Euro entspricht. Die Konsequenz für Verkäufer? „Wer sein Auto per Online-Inserat verkaufen möchte, sollte darauf achten, was auf den Fotos zu sehen ist“, rät Silvia Lulei, Gebrauchtwagen Praxis-Chefredakteurin. „Teile wie teure Reifen oder ein seltener Schaltknauf, die eigentlich separat verkauft werden sollten, dürfen auf den Bildern nicht zu sehen sein. Ansonsten kann eine Nachrüstung oder Minderung des Kaufpreises drohen.“

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Australier gewinnt Stihl-Champions-Trophy

Mi, 24/05/2017 - 16:22

Brad De Losa aus Australien hat die Stihl Timbersports-Champions-Trophy in Hamburg gewonnen. Der Australier holt sich die Trophäe im Sportholzfällen zum dritten Mal nach 2014 und 2015.

Vor mehr als 1200 Zuschauern in der ausverkauften Arena am Cruise Center Altona setzt sich De Losa gegen sieben weitere Top-Sportholzfäller aus aller Welt durch. Stirling Hart aus Kanada gibt sich in einem engen Finale geschlagen und wird Zweiter. Dritter und damit bester Europäer ist Martin Komárek aus Tschechien.

Volkswagen Nutzfahrzeuge unterstützt die Sportler mit einem Amarok, der bei ihren Einsätzen zum Beispiel das Wettkampf-Holz und weiteres Material für den perfekten Einsatz heranschafft.

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Aufwärts: Neues Renegade-Sondermodell Upland

Mi, 24/05/2017 - 15:52

Er ist ein echter Offroad-Spezialist mit allem, was für die Fortbewegung abseits befestigter Pisten nötig ist: Mit dem Renegade Upland legt Jeep ein neues Sondermodell des Einstiegs-Kraxlers auf.

Der Jeep Renegade fürs Gelände

Auf Schotter kann der Jeep Renegade Upland seine Fähigkeiten perfekt einsetzen.
Copyright: FCA

Der spezielle Kompakt-Jeep ist immer mit 4×4-Antrieb, einem Zweiliter-Diesel mit 103 kW/140 PS und der Neungang-Automatik ausgerüstet. Serienmäßig sind am Upland der vordere Stoßfänger des Gelände-Spezialisten Trailhawk für einen größeren Böschungswinkel sowie ein Unterfahrschutz aus Metall für Tank, Getriebe und Vorderachse montiert. Zur Ausstattung gehören auch das Selec-Terrain-Traktionssystem mit vier Einstellungen (Auto, Snow, Sand und Mud) und die Bergab-Fahrhilfe Hill Descent Control.

Eine ganze Reihe von Designelementen außen wie innen macht das Sondermodell unverwechselbar. Einzigartig ist auch die Motorhauben-Beklebung, die bei einem offenen Design-Wettbewerb für die Special Edition entstanden ist. Der Basispreis des Jeep Renegade Upland: 29.600 Euro.

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Technik ist wichtiger als Leistung

Mi, 24/05/2017 - 15:40

Mehr Assistenzsysteme statt mehr PS: Mit dieser Einstellung gehen deutsche Autofahrer zum Händler.

Großer Wert auf Sicherheit und Datenschutz

IT-Sicherheitsexperten befürchten durch die Vernetzung von Pkw neue Angriffspunkte für Hacker.
Copyright: Daimler

Laut einer aktuellen Umfrage im Auftrag der VerkehrsanalyseF-Experten von Inrix spielt bei 56 Prozent der Befragten die eingebaute Technik bei der Kaufentscheidung eine wichtigere Rolle als die Motorleistung. Und 63 Prozent finden beispielsweise die Tot-Winkel-Warnung, den Nachtsicht-Assistenten und Kollisionswarnsysteme wichtiger als das Marken-Image.

Was die Sicherheit der von modernen Fahrzeugen produzierten und weitergegebenen Daten anlangt, sind die Deutschen eher skeptisch. Zwei Drittel von ihnen vertrauen zwar den Autoherstellern noch am meisten. „45 Prozent erklärten jedoch, dass sie in Bezug auf den Datenschutz weder Automobilherstellern noch IT-Unternehmen vertrauen“, so ein Inrix-Sprecher.

Bei der Umfrage wurden auch deutliche Informationsdefizite aufgedeckt. So wissen knapp 60 Prozent der Deutschen nach eigener Aussage noch nicht, was ein vernetztes Fahrzeug genau ist und finden, dass die Hersteller die Technologie besser erklären könnten. Rund die Hälfte der Befragten (51 Prozent) glaubt, dass innerhalb von zehn Jahren autonome Fahrzeuge allgemein verfügbar sein werden. Sie erwarten, dass fahrerlose Autos genauso sicher oder sicherer als heutige Autos sein werden. Nur ein Drittel aller deutschen Studienteilnehmer ist überzeugt, dass autonome Fahrzeuge definitiv sicherer sein werden als heutige Autos.

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Gute Noten beim Kühlboxen-Test

Mi, 24/05/2017 - 15:20

In Kürze kommen sie bei Reiselustigen wieder verstärkt zum Einsatz: Praktische, kompakte Boxen, in denen Lebensmittel und Getränke kühl oder teilweise auch warm gehalten werden können. Die GTÜ und der ACE haben acht aktuelle Exemplare getestet. Mit unter dem Strich positiven Ergebnissen.

Den Testsieg mit der Note „sehr empfehlenswert“ erringt die preisgünstigste Testkandidatin Mobicool T 26 AC/DC (48 Euro), dicht gefolgt von der Box mit dem höchsten Anschaffungspreis, der 199 Euro teuren Dometic TropiCool TCX 21, die von den Testern ebenfalls als „sehr empfehlenswert“ eingestuft wurde. Während sich alle Boxen beim Stabilitätstest mustergültig verhielten, gab es in den anderen Disziplinen deutliche Unterschiede, etwa bei der Kühlleistung und beim Stromverbrauch. In der Disziplin Isoliervermögen gibt die Dometic-Box die beste Figur ab, sie punktete auch durch die Heiz- und Kühl-Möglichkeit und einen Tiefentladeschutz für die Autobatterie, den außer ihr nur das Produkt von Campingaz bieten kann. Alle Boxen sind alternativ zu 12 Volt Gleichstrom auch mit 230 Volt Wechselstrom zu betreiben. „Somit lässt sich Kühlgut zuhause, auf dem Campingplatz oder im Ferienhaus vorkühlen“, erklären die Tester.

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Subaru BRZ STI: was lange währt wird endlich gut

Mi, 24/05/2017 - 14:58

Diese Fotos zeigen den neuen Subaru BRZ STI für den US-Markt. Aufgenommen wurden die Schnappschüsse bei Subaru selbst während einer Testfahrt in Ann Arbor, Michigan.

Subaru BRZ STI
Copyright: Automedia

Subaru vertröstet seine Anhänger nun schon seit zwei Jahren mit einer Version der Designstudie BRZ STI, die während der New York International Auto Show vorgestellt wurde. Nun scheint es aber endlich soweit zu sein!

Auch wenn es eher unwahrscheinlich ist, dass der neue Subaru ein Upgrade in Sachen Motorleistung erhält, bekommt der Sportler auf jeden Fall ein neues Styling, ein sportlich abgestimmteres Fahrwerk, modifizierte Bremsen und – nicht zu übersehen- einen riesigen neuen Heckspoiler. An der Front scheint der Subaru mit großen Lufteinlässe aufzufallen.

Wir erwarten den Subaru BRZ STI (vermutlich leider nur exklusiv für den US-Markt) nächstes Jahr in limitierter Auflage.

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Volkswagen Explore the North-Tour: Mit dem Bulli in den Schnee

Mi, 24/05/2017 - 14:07

Bei strahlendem Sonnenschein und endloser Winterlandschaft geht es mit dem neuen VW T6 California zum Alltagstest an den Polarkreis. Wir erfahren, welchen Komfort der Bulli für das Leben zu zweit auf engstem Raum bietet und wie es sich anfühlt, nachts bei minus 20 Grad zu campen und die Mitternachtssonne zu bestaunen.

Mit dem VW T6 California unterwegs am Polarkreis

VW T6 California mit Aufstelldach
Copyright: Jens Schulenburg / mid

Zunächst ein paar Eckdaten zu unserem Fahrzeug. Der 2,0-Liter-Turbobenziner leistet 150 kw/204 PS, ein DSG-Doppelkupplungs-Getriebe übernimmt die Kraftübertragung und leitet sie an alle vier Räder, auch eine mechanische Differentialsperre ist an Bord. Der Preis: 85.905 Euro in der Variante Ocean Red. Den Verbrauch für den TSI gibt VW mit 9,6 Liter für 100 Kilometer kombinierte Fahrt in der Stadt und über Land an. Beim reinen Fahren haben wir diese Angabe unterboten. Am Ende des Trips liegen wir doch etwas drüber. Fahrten über Eis und Schnee und das Dauerbrennen der Standheizung machen offensichtlich durstig. Den vielen elektronischen Helferlein an Bord verdanken wir das mühelose Überqueren der schneebedeckten Lofoten und der vereisten Steigungen. Doch nun wollen wir dem Bulli auf den Zahn fühlen und uns häuslich einrichten.

Nach einem langen Tag auf der Piste sind wir hungrig. Der T6 California hat eine kleine Kochnische mit zwei Gas-Kochstellen eingebaut. Es gibt also eine heiße Stärkung aus dem Topf. Gemütlich machen wir es uns draußen an der frischen Luft, fahren die Markise aus und genießen den tollen Weitblick in die Schneelandschaft. Ein Tisch ist in der Schiebetür und Stühle sind serienmäßig in der Heckklappe verstaut – einfach herausnehmen, aufklappen und Platz nehmen – kinderleicht und total platzsparend. Nachdem wir den ganzen Tag bei strahlendem Sonnenschein unterwegs waren und der Himmel so klar war wie nur selten, haben wir große Hoffnung auf das Polarlicht.

Wie schläft es sich in VWs kompaktem Reisemobil?

Gemütlich sitzen wir noch beim Lagerfeuer zusammen und genießen den Sonnenuntergang. Und dann wechselt der Himmel tatsächlich zu einem einmaligen Anblick: Die Mitternachtssonne zeigt sich am Horizont. Wir

Eingebaute Kochzeile
Copyright: Jens Schulenburg / mid

sind fasziniert. Ein perfekter Tag neigt sich dem Ende zu und es wird Zeit, die Betten zu machen. Die beiden Vordersitze des California lassen sich drehen, das schafft eine Menge Platz zum Richten der Schlafhöhlen. Unten wird einfach die Sitzbank vorgezogen und die Lehne umgeklappt – die Schlafauflage noch drüber, Schlafsack und Kissen draufwerfen, einkuscheln und fertig. Oben ist es noch einfacher: Das Faltdach öffnet sich elektrohydraulisch. Nur raufklettern, einkuscheln und Gute Nacht. Übrigens lässt sich der Boden des oberen Bettes hochklappen, sodass man im Camping-Bulli aufrecht super stehen kann.

Guten Morgen. Ausgeschlafen? Ja! In der Tat haben wir sehr gemütlich genächtigt. Haben wir gefroren? Nein! Dank der Standheizung, die wir auch in der Nacht auf Stufe zwei laufen hatten, haben wir nicht gefroren. Stellt man sie auf höhere Stufen, wird es schon etwas lauter und man ruht nicht mehr allzu friedlich. Aber auch für Frostbeulen ist es keinesfalls zu kalt, und für den Notfall nimmt man sich noch eine Kuscheldecke mit in den Schlafsack. Am Morgen können wir im Bus eine kleine Katzenwäsche vornehmen und Zähne putzen, denn Frischwasser haben wir auch an Bord, bevor es weiter auf Landschaftserkundung geht.

Unser Fazit: Der VW T6 California ist bestens für Wintercamping geeignet und ausgestattet. Zu zweit super geräumig und angenehm, mit mehreren Personen wird es etwas eng. Im Sommer, wenn das Urlaubsgeschehen unter freiem Himmel abläuft, eine super Alternative zum klobigen Wohnmobil für Kleinfamilien.

Technische Daten des VW T6 California

Fünftüriger Kleinbus, Siebengang-Direktschaltgetriebe, Allradantrieb

Länge/Breite/Höhe/Radstand in Meter 4,90/1,90/1,99/3,00 Leergewicht 2.664 kg zul. Gesamtgewicht 3.080 kg max. Zuladung 416 kg Kofferraumvolumen bis 5.800 l Tankinhalt 80 l Wendekreis 11,9 m Preis 85.905 Euro Antrieb Reihenvierzylinder-Diesel mit Turboaufladung Hubraum 1.968 ccm Leistung 150 kW/204 PS bei 4.000/min max. Drehmoment 450 Nm bei 1.400-2.400/min Beschleunigung 0 bis 100 km/h: 11,1 s Höchstgeschwindigkeit 195 km/h Normverbrauch 6,8 l auf 100 km CO2-Ausstoß 178 g/km

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Hyundai Veloster Erlkönig

Mi, 24/05/2017 - 13:17

So sieht der neue Hyundai Veloster & Veloster Turbo aus. Erwischt haben wir ihn während einer Spritztour in Kalifornien.

Hyundai Veloster Erlkönig
Copyright: Automedia

Das Grunddesign des Sportcoupésiähnelt stark dem aktuellen Modell, welches wir 2011 zum ersten Mal zu Gesicht bekamen. Allerdings sieht es so aus, als als bekäme die Front ein Facelift. Auch das Heck wirkt niedriger und breiter. Wahrscheinlich wird auch der neue Veloster auf dem aktuellen Hyundai Accent basieren, somit sollte sich auch die Gesamtgröße des Veloster nicht erheblich verändern.

Auf den Spähfotos sieht es so aus, als würde der neue Veloster die asymmetrische Türenaufteilung behalten: eine Hintertür gibt es nur auf der Beifahrerseite. Die A-Säule hat sich jedoch etwas verändert und auch die Heckscheibe scheint größer zu werden und erlaubt mehr Ein- und Ausblicke für Fondpassagiere.

Die Motorenpalette soll eine niedrig motorisierte Maschine, eine schnellere Turbovariante und eine neues N-Performance-Modell von Hyundais Submarke umfassen. Letztere Version bekommt zusätzlich ein spezielles Außendesignpaket, sowie Handling- und Leistungsupgrades.

Wir schätzen, der Veloster erscheint frühestens nächstes Jahr.

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Vier neue Direktverbindungen Berlin – Nordamerika

Mi, 24/05/2017 - 12:58

Heute startet die erste von vier weiteren Langstreckenverbindungen, die die USA und Kanada mit Berlin verbinden.

Der Nonstop-Flug von Air Berlin nach Los Angeles startet heute Mittag ab Berlin-Tegel, die ersten Gäste aus den USA landen am Folgetag in der deutschen Hauptstadt. Die Flüge werden künftig dreimal pro Woche angeboten.

Ab 26. Mai nimmt Delta Air Lines Flüge von New York nach Berlin auf. Drei Tage später wird erstmals San Francisco angeboten. Mit Toronto kommt Anfang Juni die erste Destination in Kanada hinzu.

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Die Deutsche Umwelthilfe – Öko-Tyrannen mit Abmahn-Keule

Mi, 24/05/2017 - 12:49

Zuerst stand der Feinstaub im Fokus. Dann war es das Kohlendioxid. Jetzt ist der Stickoxid-Ausstoß der Dieselautos dran. Mit ihm unterstreichen vier nicht-staatliche Organisationen hier zu Lande ihre Gegnerschaft zum Auto. Für den Naturschutzbund Deutschland (NABU), den Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), Greenpeace und die Deutsche Umwelthilfe (DUH) ist der Privatwagen, insbesondere der mit Dieselmotor, das Umweltferkel Nummer eins.

Jürfgen Resch (zweiter von rechts) bei der Arbeit.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/DUH

Die Praktiken der DUH

Ausgerechnet der mitgliederschwächste Verein DUH haut seit Jahren in puncto Öko-PR am lautesten auf die Pauke und bedient sich dabei oft umstrittener Methoden. Journalisten mit Zugang zur passwortgeschützten deutschen Medienseite von Toyota dürften sich in den vergangenen Wochen über eine Antwort-Mail aus Köln gewundert haben, nachdem sie dort recherchiert hatten. „Aus rechtlichen Gründen geben wir Informationen zu Fahrzeugen, deren Verbräuche noch nicht final homologiert sind, ausschließlich an journalistisch tätige Personen weiter“, hieß es da und „…bitten um Verständnis, dass wir im Rahmen der Weitergabe dieser Informationen die journalistische Tätigkeit prüfen müssen“.

Grund dafür ist ein Schreiben der Deutschen Umwelthilfe, dessen Inhalt so ziemlich allen deutschen Firmen, die sich irgendwie gewerblich mit dem Verkauf von Autos beschäftigen – vom kleinen Händler bis zum multinationalen Konzern – bekannt sein dürfte. Es bezieht sich auf die von der EU-Kommission im schönsten Bürokraten-Deutsch vorgeschriebenen „Angaben über den offiziellen Kraftstoffverbrauch und die offiziellen spezifischen CO2-Emissionen der betreffenden Modelle neuer Personenkraftwagen im Sinne der Pkw-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung (Pkw-EnVKV) in ihrer jeweils geltenden Fassung“. Dieser Satz hat der DUH eine kräftig sprudelnde Geldquelle beschert.

Die Deutsche Umwelthilfe erzwingt die Emissionsanaben

Und die funktioniert so: Ist in einer Anzeige, einem Internetauftritt, einem Prospekt oder einer Kundenzeitschrift von einem bestimmten Auto die Rede und fehlen dabei Verbrauchs- und Emissionsangaben, schlägt die DUH schriftlich zu. Mit Hilfe einer Anwaltskanzlei wirft sie dem Adressaten vor, gegen die Vorschrift verstoßen zu haben und fordert umgehend eine Unterwerfungserklärung. Die kostet schon mal rund 250 Euro. Fünf hauptberufliche, fest angestellte Mitarbeiter sind im Auftrag der DUH für die Rasterfahndung zuständig.

Toyota blieb also nichts anderes übrig, als die Nachricht zu einem neuen Auto, dessen Werte überhaupt noch nicht feststehen, sozusagen unter Ausschluss der Öffentlichkeit bekannt zu geben. So hofft das Unternehmen, einer weiteren Verfolgung zu entgehen. Laut einer Anwaltskanzlei in Bremen, die häufig von der DUH abgemahnte Unternehmen vertritt, könnte sonst eine Vertragsstrafe von 7500 oder 10 000 Euro fällig werden, die bei einer der Zuwiderhandlung an den Verein gezahlt werden müsste – plus Verzugszinsen. Weiter soll sich die Vertragsstrafe bei jedem weiteren Verstoß um jeweils 25 Prozent erhöhen. Porsche zum Beispiel musste bereits höhere fünfstellige Summen überweisen.

Porsche im Visier der DUH

Das Scharmützel zwischen der DUH und der Sportwagenmanufaktur aus Zuffenhausen geht inzwischen ins zehnte Jahr. „Kein anderer Hersteller verstößt so unverblümt gegen Umwelt- und Verbraucherschutzvorschriften wie Porsche“, tönt es aus der DUH-Zentrale in Radolfzell. Auslöser des ersten Rechtsstreits 2007 waren zwei Beiträge im Porsche-Magazin „Christophorus“, bei denen die Autoren verabsäumt hatten, in den Bildunterschriften die erforderlichen Angaben 100-prozentig zu erfüllen. Das Landgericht Stuttgart hatte in der ersten Instanz entschieden, die Artikel in der firmeneigenen Publikation seien keine Werbung. Porsche habe damit nicht gegen die entsprechende Verordnung verstoßen. Gegen das Urteil ging die DUH in Berufung und siegte am Stuttgarter Oberlandesgericht.

Da die Abmahnpraxis zunehmend auf Unverständnis bei den Automobilhändlern in Deutschland stieß, startete der Zentralverband des deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK) vor zwei Jahren eine groß angelegte Unterschriftenaktion, deren Ergebnis im Dezember 2015 der EU-Kommission übergeben wurde. Diese versprach, sich für eine Änderung der Richtlinie 1999/94/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. Dezember 1999 über die Bereitstellung von Verbraucherinformationen über den Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen beim Marketing für neue Personenkraftwagen stark zu machen. Allerdings wies sie damals bereits darauf hin, dass dies durchaus drei Jahre dauern könne. Diese drei Jahre sind noch nicht um, insofern harrt der ZDK der Dinge, die da – vielleicht – kommen.

Bei jedem Thema, das auch nur entfernt mit Umweltproblemen zu tun hat, ist die Deutsche Umwelthilfe mit ihrer erprobten Taktik dabei. Es gibt kaum ein umweltpolitisches Thema, zu dem sie nicht ihren Senf dazugibt, wobei das Muster wenig Einfallsreichtum aufweist. Stets werden die vermeintlichen Gegner mit drastischen Vorwürfen konfrontiert, ist von „Betrug“, „Mogelpackung“ und „illegalen Machenschaften“ die Rede. „Skandalisierung“ nennt DUH-Geschäftsführer Jürgen Resch seine Politik der überzogenen Begriffe. Wiederholt hatte er Daimler-Chef Dieter Zetsche zum Beispiel vorgeworfen, er sei mit den Mercedes-Dieselmodellen persönlich verantwortlich für „vorsätzliche Körperverletzung mit Todesfolge in vielen tausend Fällen“. Kritik an solchen Verbalinjurien findet sich in den Medien nur selten.

Als er sich vor fünf Jahren über die Lärmentwicklung von Sportwagen echauffierte, formulierte Resch: „Die Dreistigkeit, mit der Porsche sich als Ghostwriter der Politik betätigt, wird nur noch übertroffen von der Willfährigkeit der Politik, dem Partikularinteresse des klimafeindlichsten deutschen Autobauers den Vorrang zu geben vor den Schutzbedürfnissen ihrer Bürgerinnen und Bürger gegen den allgegenwärtigen Verkehrslärm.“ Der selbst ernannte Umweltfreund hatte übrigens damals just im Vielflieger-Programm der Lufthansa den HON-Status erreicht, der die Bewältigung von 600 000 Meilen innerhalb von zwei Jahren vorschreibt.

Hunderte Klagen wegen Umweltverschmutzung und Motorenlärm

DUH kämpft für Verbraucherrechte.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/DUH

Stolz verweist Resch im Gespräch mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ) auf rund 1600 zivilrechtliche Abmahn-Verfahren pro Jahr, von denen rund 1200 mit einer Unterwerfungserklärung der Beklagten und der Rest vor Gericht enden würden. Auf so viele kommt nach eigenen Angaben noch nicht einmal der Bundesverband der Verbraucherzentralen. Teure Anwaltsgebühren sind in jedem Fall von den Opfern zu bezahlen. Hinzu kommen 50 Klagen gegen Behörden und Kommunen. Als „Erträge aus dem Verbraucherschutz“ verschleiert Reschs Verein die daraus kräftig sprudelnden Mittel, die im vergangenen Geschäftsjahr fast für ein Drittel seiner Einnahmen sorgten. Im Vergleich zur Deutschen Umwelthilfe gerät selbst ein notorischer Prozesshansel als juristisches Mauerblümchen ins Hintertreffen. „Das Garagentor zum Geldverdienen steht weit offen“, fasste die FAZ zusammen.

Das war nicht immer so. Erst als es der DUH 2004 gelang, sich beim Bundesamt für Justiz in die 78 Institutionen umfassende „Liste qualifizierter Einrichtungen nach Unterlassungsklagegesetz“ eintragen zu lassen, erhielt sie das Recht, Verstöße gegen Verbraucherschutzgesetze per Abmahnung zu ahnden. 2006 strich die DUH unter dem Begriff „Verbraucherschutz“ auf diese Weise 93 000 Euro ein, danach ging es steil bergauf. Ein Jahr später waren es bereits dreimal so viel, nämlich 264 000 Euro. „Das stärkste Wachstum“, so jubelte der damalige Jahresbericht, „stellen wir beim jüngsten Projektbereich Verbraucherschutz fest, der immerhin mit sieben Prozent zur Finanzierung der Arbeit der DUH beiträgt“.

Solche Zahlen sind längst Schnee von gestern. 2011 wurde mit 1,5 Millionen Euro erstmals ein siebenstelliger Betrag mit Abmahnungen erwirtschaftet, der jetzt 20 Prozent der Einnahmen ausmachte. Inzwischen kletterten die „Verbraucherschutz“-Einkünfte laut Jahresbericht 2016 auf knapp 2,5 Millionen Euro und waren damit für 31 Prozent der Einnahmen verantwortlich. Tendenz: steigend. Und wohin mit dem Geld? „Über die Hälfte unserer Ausgaben wenden wir für Personal auf“, heißt es im aktuellen Jahresbericht für 2016. Die zur Zeit 90 Beschäftigten dürften demnach ein anständiges Gehalt bekommen.

Weil es eine Zeit lang als imagefördernd galt, sich grün zu engagieren, gab es Spenden in nennenswerter Höhe auch von der Automobilindustrie. Das finanzielle Engagement von Mercedes – damals noch Daimler Chrysler – bei der DUH endete allerdings bereits 2005 mit einem lautet Knall, weil sich damals der Daimler-Chrysler-Boss Jürgen Schrempp mit dem kalifornischen Gouverneur Arnold Schwarzenegger über dessen Klimapolitik gestritten hatte. Toyota hingegen zahlt unverdrossen weiter: Im Jahr um die 80 000 Euro. Als Gegenzug fährt Jürgen Resch privat einen Prius, den sein Verein häufig über den grünen Klee lobt, was ihn aber nicht daran hindert auch auf die Japaner nach Lust und Laune einzudreschen.

Mit Umweltabmahnungen Geld verdienen

Immer mehr maßt sich die Deutsche Umwelthilfe hoheitliche Befugnisse an: „Als ein vom Bundesamt für Justiz anerkannter Verbraucherschutzverband gehört es zu den Aufgaben der DUH, Verbraucherrechte durchzusetzen.“ Oftmals erinnert diese Praxis allerdings an Wilhelm Tells Pflicht, dem Hut von Landvogt Gessler seine Reverenz zu erweisen. Mehr als einmal sah die DUH bereits in der Schriftgröße der Verbrauchsangaben einen Regelverstoß.

Besonders absurd mahnte sie erst kürzlich einen Autohändler in Augsburg ab, der früher bereits eine Unterlassungserklärung unterschrieben hatte und sich nicht erneut die Finger verbrennen wollte. Also hatte er eine exakt nach den Vorschriften entsprechende Anzeige auf dem Internetportal www.pkw.de geschaltet, staunte aber nicht schlecht, als ihm wenig später eine Abmahnung der Deutschen Umwelthilfe ins Haus flatterte. Er habe, so hieß es, bei www.kalaydo.de nicht alle erforderlichen Angaben gemacht. Gefordert wurde die Abgabe einer neuen Unterlassungserklärung und eine Konventionalstrafe von 7500 Euro. Kalaydo.de? Dort hatte der Händler noch nie eine Anzeige geschaltet. Was er aber nicht wusste und auch nicht wissen konnte: Es gibt ein Schnittstelle von pkw.de zu kalaydo.de ohne Hinweis in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu einer Zusammengehörigkeit der beiden Internetportale. Der DUH war das indes schnuppe.

Nur selten reagieren Gerichte bei Streitfällen so wie das Landgericht Hannover unter dem Aktenzeichen 21 O 44/10. Die DUH forderte 5000 Euro plus Verzugszinsen, weil ein Händler in einer Anzeige die geforderten Abgas- und Verbrauchswerte nur als Fußnote veröffentlicht hatte. „Durch strengere Anforderungen an die Pflichtangaben“, so hieß es im Urteil, „wären die Möglichkeiten des Pkw-Händlers zur Gestaltung seiner Werbung in nicht akzeptabler Weise eingeschränkt.“ Das Vorgehen des Klägers – also der Deutschen Umwelthilfe – „ist auch missbräuchlich“.

Allerdings scheint der DUH, seit sie sich in großem Stil mit den Automobilunternehmen anlegt, ein strengerer Wind ins Gesicht zu blasen. Anfang April stellte die Staatsanwaltschaft Frankfurt ein Verfahren gegen Opel wegen angeblicher Abgasmanipulationen ein. Zuvor hatte die DUH deswegen Strafanzeige gegen die Rüsselsheimer erhoben. Zur gleichen Zeit erwirkte Volkswagen eine einstweilige Verfügung gegen die DUH und deren Geschäftsführer Jürgen Resch vor dem Landgericht Düsseldorf. Insgesamt wurden zehn Aussagen zur Wirksamkeit und Rechtmäßigkeit des Software-Updates bei Dieselfahrzeugen untersagt. Für den Fall der Zuwiderhandlung ist ein Ordnungsgeld bis zu 250 000 Euro oder Ordnungshaft bis zu sechs Monaten angedroht. Wirbt die DUH deshalb zur Zeit so verstärkt um Spenden?

Die Süddeutsche Zeitung (SZ) beschrieb Jürgen Resch kürzlich als „Umwelt-Junkie“ und seine Aktionen als „One-Man-Show“. Irgendwann könnten seine Schüsse aber auch ihr Ziel verfehlen. Die SZ berichtete in ihrer Story: „Ein Plastiktüten-Hersteller verlangte 2,7 Millionen Euro Schadenersatz von ihm – privat.“

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Durchsuchungen bei Daimler

Mi, 24/05/2017 - 12:18

An mehreren deutschen Standorten von Daimler hat die Staatsanwaltschaft Stuttgart Durchsuchungen vorgenommen.

Sie fanden im Rahmen der Ermittlungen wegen möglicher Abgasmanipulation an Diesel-Fahrzeugen statt. Der Verdacht des Betrugs und der strafbaren Werbung richtet sich gegen einige bekannte Mitarbeiter, aber auch gegen unbekannt. Der Konzern hatte bereits bei seinem Zwischenbericht für das erste Quartal auf behördliche Untersuchungen im Unternehmen hingewiesen.
Daimler kooperiere vollumfänglich mit den Ermittlern, heißt es in einer heutigen Pressemitteilung. Zum Vorwurf selbst will sich der Autohersteller wegen des laufenden Verfahrens nicht äußern.

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Nicky Hayden ist gestorben

Mi, 24/05/2017 - 12:06

Nicky Hayden, Honda-Werksfahrer in der Superbike-WM, ist tot.

Er starb gestern Abend in einem Krankenhaus in Italien an den schweren Verletzungen, die er sich bei einem Fahrradunfall zugezogen hatte. Der ehemalige Moto-GP-Weltmeister aus den USA war beim Training mit dem Rennrad nahe Rimini von einem Auto erfasst worden. Hayden wurde 35 Jahre alt.

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Neue Spähfotos der Mercedes G-Klasse

Mi, 24/05/2017 - 12:05

Nach 38 Jahren mit nahezu unverändertem Design plant Mercedes die Einführung einer neuen G-Klasse. Unsere Spähfotos zeigen den aktuellsten Erlkönig des Klassikers.

Was ändert sich?

Mercedes G-Klasse Erlkönig
Copyright: Automedia

Die auffälligste Veränderung wird die Verbreiterung der Karosserie sein, die nicht weniger als 10 Zentimeter wachsen soll. Die neue G-Klasse bekommt außerdem eine verbreiterte Spurweite, elektromechanische Lenkung (die nun auch endlich moderne Assistenzsysteme für den G erlauben soll) und Einzelradaufhängung an der Front. Das Grunddesign der G-Klasse – die kastige Form und steile Windschutzscheibe – bleibt. Allerdings scheint der neue G einige Details der 2012er Ener-G-Force Designstudie zu bekommen.

Die G-Klasse speckt ab

Mercedes G-Klasse Erlkönig
Copyright: Automedia

Der Einsatz von ultraleichten Materialen sorgt dafür, dass der Geländewagen ganz schön abspeckt: 200 Kilos sollen runter. Power bekommt die G-Klasse aus diversen Sechs-Zylinder-Motoren mit bis zu 300 (Turbodiesel), beziehungsweise 360 (Benziner) Pferdestärken – vermutlich in Kombination mit der 9G-Tronic Automatik.

Ein Mercedes-AMG G63 soll nach der Einführung der weniger PS-starken Varianten folgen. Wie üblich bei den Modellen aus Affalterbach wird der G63 stark veränderte Vorder- und Heckstoßstangen bekommen, zusätzliche Lufteinlässe, auffälligere Auspuffrohre und eine breitere Spurweite mit dazugehörigen Radläufen. Bei der AMG-Version können wir mit rund 600 PS rechnen.

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