Auto News

Bookmark and Share
Inhalt abgleichen
Aktuelle Nachrichten zu Automarken, Motorrädern, Wohnmobilen & vielem mehr finden Sie jederzeit im Magazin von auto.de!
Aktualisiert: vor 9 Minuten 27 Sekunden

VW Amarok bekommt 34 PS mehr

Di, 17/04/2018 - 08:38

Volkswagen ersetzt die bisherige Topmotorisierung des Amarok um eine 34 PS stärkere Variante. Der neue V6 TDI leistet 258 PS (190 kW), die kurzfristig dank Overboost um nochmals 14 PS angehoben werden können. Das maximale Drehmoment liegt bei 580 Newtonmetern (bisher 550 Nm).

Die Preise starten bei 51 384 Euro (netto: 43 180 Euro)

Volkswagen Amarok V6.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen

Erhältlich ist der neue Diesel in den Ausstattungsvarianten Highline und Aventura mit permanentem Allradantrieb und Acht-Gang-Automatik. Daneben verfügt der Aventura als Spitzenmodell über Neuheiten wie einen schwarzen Dachhimmel, neue 20 Zoll-Räder und die erstmals verfügbare Aventura in Pfauengrün Metallic.

Das optional verfügbare RCS (Roll-Cover-System) für die Cargobox ist nun in silbern schimmernder Aluminium-Optik ausgeführt. Auch der Design-Unterfahrschutz vorne unter dem Frontend des Amarok Aventura ist jetzt in Silber durchgefärbt. Die 190-lW-Versionen kommen Mitte Juni in den Handel. Die Preise starten bei 51 384 Euro (netto: 43 180 Euro).

Der Beitrag VW Amarok bekommt 34 PS mehr erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Dirk Breuer zum Toyota-Betriebsratsvorsitzenden gewählt

Mo, 16/04/2018 - 13:05

Dirk Breuer (55) ist zum Betriebsratsvorsitzenden von Toyota Deutschland gewählt worden. In dieser Funktion ist er von seinen bisherigen Aufgaben freigestellt. Der Kraftfahrzeugmeister war seit 1991 in verschiedenen Positionen innerhalb des Unternehmens tätig, unter anderem als Trainer für den Handel. Seit 2007 war er in der Presseabteilung der Ansprechpartner für die Hybrid- und Brennstoffzellen-Technologie. Den Nachfolger wird Toyota noch bekanntgeben.

Der Beitrag Dirk Breuer zum Toyota-Betriebsratsvorsitzenden gewählt erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Dank Ququq campen im Toyota Land Cruiser

Mo, 16/04/2018 - 12:54

Mit der Campingbox für den Proace Verso begann im vergangenen Jahr die Zusammenarbeit von Ququq und Toyota. Jetzt legt Firmenchef Ulrich Vielmetter mit der Flatbox für den neuen fünftürigen Land Cruiser nach.

Stauraum, Bett und Küche in einem Modul von Ququq

Toyota Land Cruiser mit Ququq-Flatbox.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Ququq

Das Urlaubsmodul wiegt 63 Kilogramm und kombiniert Stauraum, Bett und Küche. Ausgestattet ist der Einsatz mit einer Kochschublade, die einen zweiflammigen Gaskocher und einen Windschutz enthält. Ein Staufach bietet Platz für Proviant und Kochutensilien, außerdem sind zwei Spülschüsseln aus Edelstahl sowie 20 Liter Frischwasser in zwei Kanistern an Bord.
Das Bett lässt sich mit einem Handgriff ausklappen, vorne hängt es an den Haltern der Sicherheitsgurte. Es bietet auf der zehn Zentimeter dicken Kaltschaum-Matratze eine Liegefläche von 110 x 195 Zentimeter, darüber gibt es 35 Zentimeter Kopffreiheit.

Die Flatbox ist aus wasserfestem Multiplex gefertigt und kostet bei Ququq 2290 Euro. Bei Toyota ist sie für 2490 Euro zu haben, inklusive eines Tisches und zweier Stühle.

Der Beitrag Dank Ququq campen im Toyota Land Cruiser erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Van Hool errichtet Bus-Fabrik in den USA

Mo, 16/04/2018 - 12:46

Der belgische Bushersteller Van Hool wird in den USA ein Werk errichten. Es wird in Morristown, Tennessee, errichtet und ist nach Skopje in Mazedonien die zweite Fabrik des Unternehmens im Ausland. Das Investitionsvolumen beträgt rund 47 Millionen Dollar (ca. 31,1 Millionen Euro). Van Hool will ab 2020 in Morristown mit etwa 600 Mitarbeitern rund 400 Busse im Jahr für den nordamerikanischen Markt produzieren.

Der Beitrag Van Hool errichtet Bus-Fabrik in den USA erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Elektro-Lkw von Volvo Trucks feiert Premiere

Mo, 16/04/2018 - 12:22

Statt tagsüber mit lauten Diesel-Trucks durch die verstopfte City, nachts mit dem flüsterleisen Elektro-Lkw Waren ausliefern: Diese Methode schont nicht nur die Umwelt – sie erfordert auch nur ein Drittel der Zeit. Das zeigte ein Test in Stockholm mit dem ersten vollelektrischen 16-Tonner von Volvo Trucks. Die Serienfertigung des FL Electric für den städtischen Lieferverkehr wird nächstes Jahr starten.

Volvo FL Electric mit 185 kW Maximal- und 130 kW Dauerleistung

Der niedrige Geräuschpegel und das Fehlen von Abgasen sorgen laut Volvo für ein angenehmes und entspanntes Arbeitsumfeld.
Copyright: Volvo Trucks

„Wir sind sehr stolz darauf, den ersten einer Reihe vollelektrisch angetriebener Volvo Trucks zu präsentieren, die für den regulären Verkehr bereit sind. Mit diesem Modell versetzen wir Städte, die an einer nachhaltigen urbanen Entwicklung interessiert sind, in die Lage, von den Vorteilen elektrifizierter Lkw-Transporte zu profitieren“, sagt Volvo Trucks-Präsident Claes Nilsson.

Der  verfügt über einen Elektromotor mit 185 kW Maximal- und 130 kW Dauerleistung, er ist mit zwei bis sechs Lithium-Ionen-Batterien mit einer Kapazität von 100 bis 300 kWh ausgestattet, die Reichweite beträgt bis zu 300 Kilometer. Der Stromer ist für eine Wechselstromaufladung mit bis zu 22 kW oder eine Gleichstrom-Schnellaufladung über CCS/Combo2 für bis zu 150 kW ausgelegt. Die Schnellladung mit Gleichstrom ist in ein bis zwei Stunden absolviert, die Nachtaufladung mit Wechselstrom dauert bis zu zehn Stunden.

Der Beitrag Elektro-Lkw von Volvo Trucks feiert Premiere erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

ZF baut Produktionsstätte in Serbien

Mo, 16/04/2018 - 11:31

ZF erweitert seine Produktionskapazitäten für Produkte der Elektromobilität: Das Geschäftsfeld E-Mobility errichtet einen weiteren Produktionsstandort im serbischen Pancevo in der Nähe von Belgrad. Von 2019 an sollen dort auf einer Fläche von mehr als 20 000 Quadratmetern vor allem elektrische Maschinen und Generatoren für Hybrid- und elektrische Antriebe sowie Getriebewählschalter und Mikroschalter gefertigt werden.

Das gesamte Investitionsvolumen beträgt mehr als 100 Millionen Euro. Baubeginn ist im Juni.

Der Beitrag ZF baut Produktionsstätte in Serbien erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Kia Cee’d Sportswagon „Travel“ ab 16 680 Euro

Mo, 16/04/2018 - 11:26

Beim Kia Cee’d steht in diesem Jahr der Modellwechsel an. Daher legt die Marke noch einmal ein preislich besonders attraktives Sondermodell der Kombivariante auf. Der limitierte Kia Cee’d Sportswagon Edition 7 Emotion ist bei teilnehmenden Händlern ab sofort mit einem „Travel-Paket“ erhältlich. Es beinhaltet Zwei-Zonen-Klimaautomatik, 7-Zoll-Kartennavigation (inkl. sieben Jahre Karten-Update), den Multimediadienst Kia Connected Services, die Smartphone-Schnittstellen Android Auto und Apple Carplay sowie eine Rückfahrkamera.

Mit Metallic-Lackierung und ohne Überführungskosten

Inklusive des 990 Euro teuren Pakets wird der kompakte Kombi als Editionsmodell zu Preisen ab 16 680 Euro angeboten (nur private Käufer). Die Grundausstattung kombiniert die Elemente der Ausführung Edition 7 und des „Emotion“-Pakets. Dazu gehören unter anderem Sitzheizung vorn, beheizbares Lederlenkrad, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Parksensoren hinten, Nebelscheinwerfer und 16-Zoll-Leichtmetallfelgen. Darüber hinaus ist eine Metallic-Lackierung im Preis inbegriffen, zudem entfallen die Überführungskosten.

Beim Antrieb stehen zwei Benziner mit Schaltgetriebe zur Wahl: ein 1,4-Liter-Saugmotor mit 100 PS (73 kW) und ein 1,6-Liter-Direkteinspritzer mit 135 PS (99 kW).

Der Beitrag Kia Cee’d Sportswagon „Travel“ ab 16 680 Euro erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Studie: Autogas bleibt Alternative schlechthin

Mo, 16/04/2018 - 11:21

Alle Welt spricht von der Elektrifizierung des Straßenverkehrs. Doch die wenigsten trauen sich den aus finanzieller Sicht noch nicht wirklich alternativen Schritt zum E-Auto. Der Griff ins Regal der konservativen Verbrennungsmotoren bleibt die Regel. Doch wie schaut es mit den alternativen Treibstoffen aus?

Alternativen zu den Alternativen?

Die aktuellen Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) zum Fahrzeugbestand zeigen, dass sich Autogas erneut als stärkster Alternativkraftstoff am deutschen Markt durchsetzen konnte. Der Deutsche Verband Flüssiggas e.V. (DVFG) sieht darin und in der positiven Entwicklung der Neuzulassungen 2017 klare Signale für eine gute Zukunftsperspektive.

Am 1. Januar 2018 waren laut KBA 421.283 Autogas-Fahrzeuge in Deutschland zugelassen. 2017 konnte Autogas mit 4.400 neu zugelassenen Pkw ein Plus von 47,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr vorweisen. „Autogas besticht nicht nur durch den Preis und durch die exzellente Tankstellen-Infrastruktur. In Zeiten drohender Fahrverbote für Diesel-Pkw überzeugt vor allem die schadstoffarme Verbrennung von Autogas“, erklärt DVFG-Vorsitzender Rainer Scharr anlässlich der vorliegenden Zahlen.

„Autogas-Nutzer müssen keine Umweltzonen fürchten“, hebt Scharr hervor. Der Bestandsrückgang von 448.025 Fahrzeugen am 1. Januar 2017 auf 421.283 Autogas-Pkw am 1. Januar 2018 sei auf aus dem Markt ausscheidende Altfahrzeuge zurückzuführen, die durch den Zuwachs bei den Neuzulassungen nicht aufgefangen werden konnten. Hinter Fahrzeugen mit Autogas-Antrieb reihen sich im aktuellen Fahrzeugbestand auf den weiteren Plätzen die Alternativen Hybrid (236.710), Erdgas (75.459) und Elektro (53.861) ein.

Der Beitrag Studie: Autogas bleibt Alternative schlechthin erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Hyundai Nexo kostet 69 000 Euro

Mo, 16/04/2018 - 11:21

Hyundai hat den Preis für sein Brennstoffzellenfahrzeug Nexo bekanntgegeben. Der Nachfolger des ix35 Fuel Cell wird ab August in Deutschland zu einem Grundpreis von 69 000 Euro bzw. 57 983 Euro netto angeboten. Dazu kommt noch der Umweltbonus von 4000 Euro für Elektrofahrzeuge. Der Wasserstoff ermöglicht dem Nexo eine Reichweite von bis zu 750 Kilometern. Der E-Motor leistet 120 kW / 163 PS und liefert ein Drehmoment von 395 Newtonmetern.

Der Beitrag Hyundai Nexo kostet 69 000 Euro erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Porsche und Axel Springer starten gemeinsamen Accelerator

Mo, 16/04/2018 - 11:18

Der Accelerator von Porsche Digital und Axel Springer Digital Ventures trägt den Namen APX und hat mittlerweile seinen Betrieb aufgenommen. Mittlerweile sind die ersten Start-ups in die Räumlichkeiten in Berlin-Kreuzberg eingezogen.

APX will Start-ups in der frühen Gründungsphase unterstützen

Geschäftsführer von APX sind Jörg Rheinboldt (46) und Henric Hungerhoff (34). Rheinboldt, Alando-Gründer und ehemaliger Ebay Deutschland-Chef und seit Oktober 2013 als Geschäftsführer bei Axel Springer Plug and Play tätig, bleibt dem Accelerator weiterhin als Beirat verbunden. Hungerhoff ist Rechtsanwalt und Musiker und wechselt aus dem Büro des Springer-Vorstandsvorsitzenden Mathias Döpfner zu APX.

APX steht als Kürzel für die beiden Partnerunternehmen und ihr gemeinsames Ziel, Start-ups in der Frühphase ihrer Unternehmensgründung zu unterstützen und ihre Entwicklung zu beschleunigen. APX investiert branchen- und industrieübergreifend in digitale Geschäftsmodelle, vor allem aus den Feldern Lifestyle, Mobilität, Reisen, Finanzen- und Versicherungstechnologie, Medien und Gesundheit. Start-ups erhalten eine Anschubfinanzierung in Höhe von 25 000 Euro (pre-seed) oder bis zu 100 000 Euro, falls sie bereits externes Kapital aufgenommen haben (seed).

Außerdem bietet APX den Unternehmen ein intensives 100-tägiges Programm. In dieser Zeit werden die Gründer durch individuelle Betreuung sowie durch Workshops und Veranstaltungen systematisch auf weiteres Wachstum vorbereitet. APX unterstützt die Start-ups bei der Gesellschaftsgründung, der Umsetzung der Marketing- und Finanzplanung, der Produktentwicklung sowie bei weiteren Finanzierungsrunden. APX hilft den Start-ups darüber hinaus, mit dem Autohersteller, dem Zeitungsverlag oder den mehr als 200 Netzwerkunternehmen gemeinsame Pilotprojekte in Angriff zu nehmen. Nach dem Programm bietet APX den Portfoliounternehmen die Möglichkeit, Arbeitsplätze und Infrastruktur für weitere drei Monate kostenlos zu nutzen.

Der Beitrag Porsche und Axel Springer starten gemeinsamen Accelerator erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Ford kümmert sich um die Identifizierung von Drohnen

Mo, 16/04/2018 - 11:14

Drohnen setzen sich durch. Allein im deutschen Luftraum könnten nach der Einschätzung der Deutsche Flugsicherung (DFS) mehr als 400 000 zumeist privat genutzte, unbemannte Fluggeräte zumindest gelegentlich unterwegs sein. Weltweit existieren mittlerweile mehrere Millionen solcher ferngesteuerten Flugkörper. Nicht nur bei Film- und Fernsehproduktionen kommen sie als Kamera-Drohnen zum Einsatz, auch im Bereich von Social Media werden Videos und Fotos, die mit Hilfe einer Drohne aufgenommen wurden, immer beliebter.

Zahllose Möglichkeiten und unausgereifte Rahmenbedingungen

Über Bildaufnahmen aus der Vogelperspektive hinaus eröffnet die Drohnen-Technologie weitere spannende Nutzungsmöglichkeiten. Dazu zählen die Überwachung von landwirtschaftlichen Flächen oder das Sammeln von Informationen für das Katastrophen-Management und auch das Inspizieren von Gebäuden.

Bis hin zum Drohnen-Auto reichen inzwischen die Phantasien zur zukünftigen Nutzung der Drohnen. Dabei stecken sie selbst immer noch in den Kinderschuhen und auch die gesetzlichen Rahmenbedingungen für ihren Einsatz sind noch nicht ausgereift – sowohl in Deutschland und Europa als auch in den USA. Deshalb nahm die Ford Motor Company am Unmanned Aircraft Systems-Symposium der US-Luftfahrtbehörde (FAA) teil. Als einziger Automobilhersteller im Regelungsausschuss der FAA schlägt Ford Motor dabei neue Einsatzbereiche für Drohnen vor. Grundlage für neue Einsatzszenarien ist nach Meinung der Experten die zuverlässige Identifizierung von Drohnen, möglichst so, dass bestehende Modelle nicht umgebaut werden müssen.

Nummernschilder für Drohnen?

Ford-Entwickler sehen die Lösung in einem zehnstelligen Code, der auf die Fluggeräte aufgedruckt werden müsste. Die Herausforderung besteht bisher darin, dass die ID einer Drohne nur aus unmittelbarer Nähe gelesen werden kann, auch wenn die Drohne sich im Flug befindet. Deshalb hat sich Ford speziell mit Anti-Kollisions-Lichtern beschäftigt, die die Sichtbarkeit von Drohnen verbessern. Die Idee wurde in den USA bereits zum Patent angemeldet und basiert auf ASCII-kodierten Binär-Signalen, die theoretisch eine universelle Kompatibilität gewährleisten.

Zusätzlich zu diesen Leuchten ließe sich die Registrierungsnummer einer Drohne von einer kamerabasierten Software-Applikation erfassen. Dekodierungs-Algorithmen, die mit Google Tensor-Flow erstellt wurden, können auf einem Standard-Smartphone ausgeführt werden, was es ermöglichen würde, in der Luft befindliche Drohnen zu identifizieren. Erste Feldversuche haben gezeigt, dass ein solches „Remote Identification“-System funktioniert.

Drohnen als Hilfsmittel für den Alltag

„Nicht wenige unserer Kunden haben selbst Drohnen“, sagt John Luo, Research Manager, Emerging Technology Integration, Ford Research and Advanced Engineering, Ford Motor Company. „Viele Menschen denken über Drohnen als Hilfsmittel für den Alltag nach. Als Forscher interessieren wir uns deshalb für die mögliche Interaktion zwischen unseren Fahrzeugen und Drohnen, um diese Technologie in Zukunft eventuell für unsere Kunden nutzbar machen zu können“.

Neben luftfahrtrechtlichen Fragen beschäftigt sich Ford auch mit den Drohnen selber, um besser zu verstehen, wo sich ihre Verwendung durch Kunden mit der potenziellen Nutzung im Fahrzeugbereich überschneidet. Vor diesem Hintergrund wurde eine Entwickler-Plattform geschaffen, die es verschiedenen Ford-Teams ermöglicht, die Zusammenarbeit von Drohnen und Fahrzeugen zu testen – beispielsweise im Rahmen von Vermessungsarbeiten.

Zu Land und zu Luft

„Unsere Programmier-Plattform bietet modularen Zugriff auf Drohnen“, sagt Adi Singh, Principal Scientist, Small Unmanned Aerial Systems Integration, Ford Research and Advanced Engineering. „Ziel ist das Testen und Entwickeln von Hardware, Software, Benutzeroberflächen und Design-Konzepten“.

Dank der Entwickler-Plattform erhalten die Teams von Ford eine definierte Umgebung, in der sie die Potenziale der Technologie und die Rolle, die Drohnen in der Zukunft spielen werden, schon heute evaluieren können. Geplant ist außerdem die Ausweitung des Systems zu einer Open-Source-Plattform, damit auch externe Entwickler davon profitieren können. Da sich die Verbreitung von Drohnen immer weiter beschleunigt, werden Kunden diese Technologie schon bald nicht mehr bloß in der Freizeit nutzen, sondern auch im realen Arbeitsleben.

Der Beitrag Ford kümmert sich um die Identifizierung von Drohnen erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Mercedes-Benz Bank wächst mit neuen Produkten

Mo, 16/04/2018 - 10:57

Im Geschäftsjahr 2017, zum dreißigjährigen Bestehen des Unternehmens, verzeichnet die Mercedes-Benz Bank Rekordzahlen. Der Vertragsbestand, also der Wert aller finanzierten und verleasten Fahrzeuge, wuchs um zwölf Prozent auf 26,9 Mrd. Euro. Insgesamt stehen damit rund 970 000 Pkw, Lkw, Vans und Busse in den Büchern. Mittlerweile ist mehr als jedes zweite Fahrzeug von Daimler in Deutschland mit einem Vertrag der Mercedes-Benz Bank unterwegs.

Der Markt und die Ansprüchen haben sich verändert

„Früher lag unser Fokus auf der Finanzierung von Fahrzeugen, inzwischen geht es um alle Facetten automobiler Mobilität. Der Trend bei unseren Kunden geht zur Flexibilität bei der Fahrzeugnutzung und zur detaillierten Abrechnung, die mittels Telematik die tatsächliche Nutzung erfasst“, so Franz Reiner, Vorstandsvorsitzender der Mercedes-Benz Bank AG und im Vorstand der Daimler Financial Services AG verantwortlich für das Geschäft in Europa.

Der klassische Autokredit – so Reiner – sei längst einer Finanzierung mit flexiblem Vertragsende gewichen, mit der Möglichkeit, das Fahrzeug zurückzugeben, weiterzufinanzieren oder zu kaufen. Noch stärker habe sich das Leasing verändert. Aus Leasingraten wurden Flatrates, inklusive Versicherung und Wartung. Zunehmend nachgefragt werde auch die Fahrzeugmiete und telematikbasierte Produkte. Gleichzeitig schreite die Digitalisierung des Geschäfts und die Buchung über das Smartphone voran. Reiner: „Zukünftig werden wir auch Mobilitätsdienstleistungen wie Carsharing in die Fahrzeugfinanzierung integrieren sowie Angebote speziell für elektrisch angetriebene Fahrzeuge machen.“

Neuheit „InScore“

Im Herbst 2017 hat die Mercedes-Benz Bank ihre erste Telematik-Autoversicherung „InScore“ auf den deutschen Markt gebracht. Kunden können die Höhe ihrer Versicherungsrate direkt über einen „Driver Score“ beeinflussen, der sich aus Fahrstil, Fahrzeit und Strecke zusammensetzt. Das ermöglicht einen Nachlass von bis zu 30 Prozent im Vergleich zur herkömmlichen Rate. Die Daten zur Berechnung der Versicherungsprämie kommen über eine werksseitig eingebaute Telematic Control Unit (TCU) direkt aus dem Fahrzeug. Zum Start war die Versicherung für die neue E-Klasse erhältlich und wird nun auf neue Baureihen von Mercedes-Benz ausgerollt.

Der Beitrag Mercedes-Benz Bank wächst mit neuen Produkten erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Honda startet in die Motorradsaison

Mo, 16/04/2018 - 10:37

Mit der Roadshow lädt Honda auch in diesem Jahr bei seinen Händlern wieder zur Eröffnung der Motorradsaison samt Probefahrten ein. Als Neuheiten werden am Sonnabend, 21. April 2018, die rundum überarbeitete GL 1800 Gold Wing, die CB 1000 R und die CB 125 R sowie die Africa Twin Adventure Sports vorgestellt.

Honda hat sich für seine Kunden Einiges einfallen lassen

Zudem gibt es für die „Wanted“-Modelle Crosstourer und SH 300i Preisvorteile sowie eine Wechselprämie von 2000 Euro für die Fireblade SP bzw. von 1000 Euro und einen Quickshifter für die Standard-Variante. Mit der All-in-Flat bietet Honda auch eine Finanzierung an, die auch den Service für drei Jahre mit einschließt. Nach Ablauf der Vertragslaufzeit kann der Kunde das Fahrzeug kaufen, weiterfinanzieren oder zurückgeben.

Der Beitrag Honda startet in die Motorradsaison erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Porsche 911 Speedster Erlkönig

Mo, 16/04/2018 - 10:19

Die 991-Baureihe des Porsche 911 ist mittlerweile seit geraumer Zeit auf dem Markt und sein Nachfolger nähert sich immer mehr der Serienreife. Letztes Jahr hat Porsche den GT2 RS vorgestellt, der bei Kennern in der Branche immer als letzte Spezifikation der Sportwagen-Baureihe verstanden wird.

Mit dem besten von seinen Geschwistern: 911 Speedster

Porsche 911 Speedster.
Copyright: Automedia

Seinen allerletzten Trumpf will Porsche für die 991-Baureihe allerdings noch ausspielen. Als Schwanengesang soll noch der Porsche 911 Speedster als  limitierte Auflage erfolgen. Die Vorgänger-Baureihe 997 haben die Zuffenhausener ebenfalls mit einem Speedster beendet. Das voluminöse Heck erinnert stark an den Carrera S, dessen Heckantrieb der 911 Speedster auch gleich mit übernimmt. Das Antriebsaggregat stammt vom Carrera GTS. Dieser leistet satte 450 PS mit Hilfe seines 3.0-Liter-Biturbo-Sechs-Zylinder in Reihenform. Über Preis ist noch nichts bekamt, aber man braucht sicher nicht viel Vorstellungskraft, dass der 911 Speedster kein günstiges Angebot sein wird. Wir reden hier auch schließlich vom wahrscheinlich letzten 991.

 

 

Der Beitrag Porsche 911 Speedster Erlkönig erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Audi RS 4 Avant: König des Asphalts

Mo, 16/04/2018 - 09:05

Er ist das ideale Fahrzeug für Express-Lieferungen: Der Mittelklasse-Kombi besticht mit herausragenden Fahreigenschaften – 600 Nm Drehmoment schon bei 1900 U/min. In Audis kleiner RS-Familie ist er für die Expresslieferungen zuständig. So schnell, wie der RS 4 Avant im Kombi-Laderaum verstaute Ware zustellt, kann die Kühlkette nicht abreißen.

Express macht durstig

In den Kofferraum des schnellen Kombis passen mindesten 505 Liter Gepäck.
Copyright: Jutta Leis / mid

Für die Fans extrem sportlicher Fahrzeuge, denen man ihr Potenzial erst auf den zweiten Blick ansieht, ist der RS 4 der uneingeschränkte König des Asphalts. Dass der Mittelklasse-Kombi dann auch noch – mit eineinhalb zugedrückten Augen – als Familienkutsche durchgeht, macht ihn fast unwiderstehlich. Einer weiteren Verbreitung stehen nur zwei Argumente entgegen, die in der Regel aber entscheidend sind: der Preis von mindestens 81.600 Euro und der Verbrauch im Praxistest von 12,8 Litern Super plus.

Ob das Preis-Leistungsverhältnis stimmt, ist eine für über 90 Prozent der Pkw-Fahrer rein akademische Frage, denn ihr Einkommen wird sie nie in Versuchung führen, den RS 4 in die eigene Garage zu holen. Wer die finanzielle Hürde überspringt, hat sich vorher sicher ausreichend informiert: Sechszylinder-Biturbo, 450 PS, 600 Nm, von Null auf Hundert in 4,1 Sekunden, 280 km/h Höchstgeschwindigkeit. Nüchterne Zahlen, die nicht im Ansatz wiedergeben, was die Faszination dieses Fahrzeugs ausmacht.

Die Faszination der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde – in diesem Fall von 450 Pferden, deren Kraft schon beim geringsten Druck aufs Gaspedal entfesselt wird. Das liegt aber nicht nur an den üppig vorhandenen Pferdestärken, sondern in erster Linie an Diesel-verdächtigen 600 Nm Durchzugskraft, die dem eiligen Chauffeur schon ab 1.900 U/min bereitwillig zur Verfügung gestellt wird.

Der RS 4 Avant will an seine Grenzen getrieben werden

mid Groß-Gerau – Dickes Rohr: Seine sportlichen Attribute stellt der RS 4 Avant mit Understatement zur Schau.
Copyright: Jutta Leis / mid

Fast schlupffrei – dank Quattro-Antrieb mit Sportdifferential – wird die Leistung in Vortrieb umgewandelt. Natürlich macht es dabei einen Unterschied, ob es geradeaus geht, oder um die Ecke. In Kurven wird die Kraftverteilung (60 Prozent hinten, 40 vorne) zum agilitätssteigernden Moment. Dank der sündhaft teuren Keramikscheiben (6.000 Euro) und der überragenden Fahrstabilität liegt der Bremspunkt so nah an der Kurve, dass man sich zunächst nicht so schnell so weit nach vorne wagt. Mit der sagenhaft direkten und rückmeldungsstarken Lenkung lässt sich der RS 4 in die Kehre wuchten. Und früh am Scheitelpunkt geht es bereits wieder aufs Gas, weil die Kraft von hinten fleißig und leicht übersteuernd beim Einlenken mitarbeitet.

Man kann sich hart am Grenzbereich entlang hangeln, ohne das Gefühl zu haben, den Ingolstädter zu verlieren. Das ist die Paradedisziplin des RS 4. Kein vergleichbares Fahrzeug erreicht dieses Niveau. Platte Vergleiche wie „Fahren auf Schienen“ oder „Kleben auf der Straße“ können das Live-Erlebnis hinter dem Steuer nicht transparent machen. Allein für diese in die Serienfertigung eingeflossenen Erkenntnisse hat sich der Einsatz von Audi in der DTM-Rennserie gelohnt.

Dezent halbstark

Unten abgeflachtes Lenkrad, knackige Sitze: Im RS 4 Avant herrscht sportlicher Komfort.
Copyright: Jutta Leid / mid

Was den Wagen sonst noch so sympathisch wirken lässt, ist sein vergleichsweise unspektakulärer Auftritt zu diesem spektakulären Fahrvergnügen. Mächtige Lufteinlässe, für die fetten Schlappen (275/30 R 20) ausgestellte Kotflügel, Frontspoiler, Heckdiffusor und mächtige Auspuffrohre lassen keinen Zweifel daran, dass es sich hier um einen besonders sportlichen Ableger seines Gen-Spenders A4 handelt. Aber das bleibt sehr dezent und wirkt dennoch ein klein wenig halbstark.

Das Interieur ist fast unverändert von A4 und A5 übernommen. Angereichert durch das Sportlenkrad, die herrlich unterstützenden Sportsitze und – wenn gewünscht – Karboneinlagen an allen Ecken. Die Mitfahrer freuen sich über ein ordentliches Platzangebot. Die große Heckklappe gibt dazu noch einen Raum frei, der 505 Liter Gepäck aufnimmt. Da muss man sich auf Urlaubsreisen nicht groß einschränken. Die Sicherheitsausstattung ist bereits in der Basisversion vollständig. Bei den Assistenzsystemen lässt Audi noch Optionen für den dicken Geldbeutel: Geschwindigkeitsregelanlage, Park- oder Spurhalteassistent, Head-up-Display und Rückfahrkamera sind einige der Preistreiber. Ob man sie in einem Sportkombi braucht, muss jeder selbst entscheiden. Die Soundanlage von Bang & Olufsen (1.140 Euro) ist eigentlich verzichtbar. Denn den schönsten Sound macht der RS 4 immer noch mit seinem Motor.

Technische Daten Audi RS4 Avant Viertürige Limousine der unteren Mittelklasse Länge/Breite/Höhe/Radstand in Millimeter 4.781/1.866/1.404/2.826 Leergewicht 1.790 kg Zuladung 515 kg max. Anhängelast 1.900 kg Tankinhalt 58 l, Kofferraumvolumen Antrieb Sechszylinder-Turbobenziner mit Biturbo Hubraum 2.894 ccm, Leistung max. Drehmoment 600 Nm bei 1.900/min Beschleunigung 0-100 km/h 4,1 s, Höchstgeschwindigkeit 280 km/h 8-stufige Tiptronic Übertragung Allradantrieb Normverbrauch 8,8 l Super plus je 100 km CO2-Ausstoß 200 g/km Testverbrauch 12,8 l Preis ab 81.600 Euro.

Der Beitrag Audi RS 4 Avant: König des Asphalts erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Christian Mastro ist neuer Bugatti-Vertriebsvorstand

So, 15/04/2018 - 09:56

Christian Mastro (47) ist neuer Vertriebs- und Marketingvorstand von Bugatti. Er folgt auf Dr. Stefan Brungs, der im vergangenen Dezember das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen hatte. Mastro kommt von Lamborghini, wo er knapp 14 Jahre in verschiedenen Vertriebspositionen tätig war.

Mastro kennt Bugatti-Präsident Winkelmann schon von Lamborghini

Der Italiener ist seit fast 25 Jahren in der Automobilindustrie tätig. Nach Stationen bei Volvo und Honda in seinem Heimatland, wechselte er 2004 zu Lamborghini. Dort war er anfänglich Area Manager für Europa am Stammsitz der Marke in Sant’Agata Bolognese. Im Jahr 2009 wechselte Mastro nach Peking, wo er für Lamborghini ein Büro neu aufbaute und als General Manager die Region Asien/Pazifik verantwortete. Im Jahr 2013 kehrte er nach Italien zurück, um von dort als Regional Manager die Vertriebs- und Marketingaktivitäten der Marke in den Regionen Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) zu steuern.

Christian Mastro berichtet in seiner neuen Funktion an Bugatti-Präsident Stephan Winkelmann. Beide kennen sich schon aus ihrer Zeit bei Lamborghini.

Der Beitrag Christian Mastro ist neuer Bugatti-Vertriebsvorstand erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

BMW eröffnet Campus für autonomes Fahren

So, 15/04/2018 - 09:48

BMW hat heute in Unterschleißheim bei München seinen Campus für autonomes Fahren eröffnet. Vor 15 Monaten hatte der Konzern die Entscheidung getroffen, die Entwicklungskompetenzen für Fahrerassistenzsysteme und hoch- bzw. vollautomatisiertes Fahren an einem Standort zu bündeln. In der Nähe zum Forschungs- und Innovationszentrum der BMW Group entstand ein Kompetenzzentrum mit 23 000 Quadratmetern Bürofläche und Platz für 1800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Der Campus für autonomes Fahren bietet ein offenes Raumkonzept und die flexible Nutzung der Büroflächen sowie kurze Wege. So kann beispielsweise ein Softwareentwickler seinen gerade erst geschriebenen Code sofort und mit wenigen Schritten im Fahrzeug testen.

Der Beitrag BMW eröffnet Campus für autonomes Fahren erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Mansory macht den Turbo S zum Carbonflitzer

So, 15/04/2018 - 09:36

Nicht mehr und nicht weniger als 15 verschieden Carbongewebe und eine üppige Farbpalette bietet Veredler Mansory für sein Porsche Turbo S-Karosserieprogramm. Dabei bleibt praktisch keine Fläche unangetastet – von der Fronthaube über Lufteinlässe an Front und Seite zu den Scheinwerferrahmen, Seitenschwellern, Blenden und Streben für die Motorraumabdeckung bis hin zum Heckdiffusor und Heckflügel werden die Zuffenhausener Sportgeräte mit dem ultraleichten und hochfesten Material aus eigener Anfertigung veredelt.

Aus der Sattlerei des Hauses stammen die Karbonverkleidungen für das Interieur: Sportlenkrad, Wählhebel für das achtstufige Doppelkupplungsgetriebe, Armaturen und weitere Applikationen können in den ultraleichten Werkstoff oder wahlweise Leder gehüllt werden.

Der Beitrag Mansory macht den Turbo S zum Carbonflitzer erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Skoda Karoq mit Red Dot Award ausgezeichnet

So, 15/04/2018 - 09:10

Die Jury des diesjährigen Red Dot Awards hat den Skoda Karoq mit dem international renommierten Designpreis in der Kategorie ,Product Design‘ ausgezeichnet. Das neue Erfolgsmodell von ŠKODA trägt die emotionale Formensprache des tschechischen Autoherstellers mit seiner ausdrucksstark und kraftvoll gestalteten Karosserie in das Segment der Kompakt-SUV.

Ritterschlag für den Karoq

Skoda Karoq.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Skoda

Die international besetzte Jury aus 40 unabhängigen Gestaltern, Designprofessoren und Fachjournalisten bewertet die zahlreichen Einreichungen live und vor Ort anhand von Kriterien wie Innovationsgrad, formale Qualität, Funktionalität und ökologische Verträglichkeit. 2018 wird der ‚Red Dot‘ – der weltweit als Siegel für qualitativ hochwertiges Produktdesign gilt – bereits zum 63. Mal vergeben. In diesem Jahr gingen Bewerbungen aus 59 Ländern ein. Damit zählt der ,Red Dot Award‘ zu den bekanntesten Designwettbewerben der Welt.

Der Beitrag Skoda Karoq mit Red Dot Award ausgezeichnet erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Vorstellung Abarth 124 Spider: Der Preis soll’s richten

So, 15/04/2018 - 08:33

Gegen den Wind zu kreuzen, ist die hohe Schule des Segelns. Wer dies versucht, verdient Respekt. Und auch, wer gegen den Trend Automobile auf den Markt bringt. Ein kleiner, offener Zweisitzer ist mutig, wenn alle Welt nach SUV giert. Doch der Fiat 124 Spider und sein verschärftes Abarth-Pendant tun sich schwer. Vielleicht bringt eine Preissenkung die Wende.

Fiat Spider hat weniger Konkurrenz im Segment

Abarth 124 Spider.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Axel F. Busse

In der Frankfurter Zentrale von Fiat Chrysler Deutschland macht man kein Geheimnis daraus, dass der 124er Spider bisher hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist. 2017, im ersten vollen Jahr des Verkaufs, wurden in Deutschland knapp 3000 Neuzulassungen registriert. Vom Mazda MX-5, der zwar abweichend motorisiert ist, aber sonst viel Technik des Fiat spendiert bekommen hat, waren es mehr als 5000 Stück. Fiat sieht noch Luft nach oben für sein Modell, weshalb der Absatz mit veränderten Ausstattungsmerkmalen und Preisen angeschoben werden soll.

Das Problem für Fiats Spider liegt unter anderem in der Tatsache, dass die Marke das Segment des offenen Zweisitzers viele Jahre unbesetzt ließ, während der Mazda innerhalb von mehr als einem Vierteljahrhundert selbst zur Roadster-Ikone heranreifen konnte. Doch es gibt auch Fakten, die dem Fiat nützen könnten: Viele Hersteller haben ihre Cabrios auslaufen lassen. Im Leistungs- und Preissegment des Fiats herrscht wenig Verkehr, denn viele potenzielle Kunden würden vielleicht gern einen Audi TT oder Mercedes SLK fahren, können ihn sich aber nicht unbedingt leisten.

Neue „Gran Turismo“-Variante als Ganzjahresauto

Abarth 124 GT.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/FCA

Wie ein Menü aus Sushi und Pasta verbinden Fiat 124 Spider und Abarth 124 die japanische Plattform mit dem italienischen Motor, der 1368 Kubikzentimeter Hubraum hat und mittels Turboaufladung 103 kW / 140 PS darin zubereitet. Beim Abarth sind es 125 kW / 170 PS und mit 250 Newtonmetern gibt es 30 Nm Drehmoment mehr als beim Fiat. Neu ist die Variante Abarth 124 GT. Allerdings sollte man nicht den Fehler begehen, das Kürzel für „Gran Turismo“ als Hinweis auf einen 2+2 Sitzer zu werten. Dieser GT zielt auf den Ganzjahreseinsatz des Abarths und bietet ein Hardtop aus Kohlefaser. Das nur 16 Kilogramm wiegende Dachteil ist von innen gefüttert und kann mit wenigen Handgriffen auf- oder abgesetzt werden.

Obwohl der Name Abarth unter Motorsport-Freunden einen besonderen Klang hat, ist die Marke relativ unbekannt. Die Tradition als Marketingmittel einzusetzen ist deshalb aus Fiat-Sicht naheliegend. Der Abarth 124 GT wird dazu mit besonderen Leichtbau-Felgen ausgerüstet, kann optional Frontspoiler und Außenspiegelkappen aus Karbon bekommen und erinnert mit mattschwarz lackierter Motorhaube an eine Praxis der 70er Jahre, wonach dies bei Rallye-Fahrzeugen für den Fahrer störende Lichtreflexionen verhindern sollte. Zusätzlich verwöhnt der GT die Insassen mit einem speziellen Sound aus der Abgasanlage. Der ohnehin schon recht kernige Klang des Wagens wird durch ein Dual-Mode-System verfeinert, das den Abgasweg drehzahlanhängig optimieren soll. Der GT startet bei 40 900 Euro.

Freiluft-Fahrmaschine mit hohem Spaßfaktor

Abarth 124 Spider.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Axel F. Busse

Wer sich mit dem Stoffdach begnügt, findet in der Abarth-Preisliste eine Überraschung. Statt vormals für 40 000 Euro ist es jetzt schon ab 33 000 Euro möglich, die 170-PS-Variante des Fiat 124 Spider zu fahren. Nach wie vor sind als Grundausstattung elektrische Außenspiegel und Fensterheber, Zentralverriegelung, Alufelgen, Sportpedale, Nebelscheinwerfer, Klimaanlage, Tempomat und elektronische Wegfahrsperre an Bord. Die Variante „Turismo“ für 37 500 Euro lockt zusätzlich mit beheizbaren Ledersitzen, Brembo-Bremsen, Sportauspuffanlage und Bose-Soundsystem.

Die Preisliste für den 103 kW / 140 PS starken Fiat 124 Spider fängt bei 24 990 Euro an. Für diesen Preis werden Klimaanlage, Leichtmetallfelgen, Lederlenkrad, elektrische Fensterheber und Außenspiegel, Tempomat und Zentralverriegelung eingebaut. Das sechsstufige Automatikgetriebe, das auch für den Abarth lieferbar ist, kostet hier 1900 Euro Aufpreis. Voraussetzung ist, dass man sich für die 26 990 Euro kostende „Lusso“-Ausstattung entscheidet, die analog zum Turismo-Abarth über Lederpolster, Klimaautomatik, 17-Zoll-Alus und Nebelscheinwerfer verfügt.

Zweisitzige Cabrios werden nicht wegen ihrer Vielseitigkeit im Alltag gekauft. Naturgemäß muss man sich mit gewissen Einschränkungen bei der Nutzung arrangieren. Als Freiluft-Fahrmaschine mit hohem Spaßfaktor sind sie aber fast unschlagbar. Da werden gern auch kleine Schwächen, wie ein manueller Dachmechanismus oder eine fehlende Längsverstellbarkeit der Lenksäule klaglos hingenommen. Beim Mazda MX-5 endet das Leistungsspektrum derzeit bei 118 kW / 160 PS. Um den Spaßfaktor noch zu erhöhen und zahlreichen Kundenwünschen zu entsprechen, ist dort eine Variante mit mehr Power in Vorbereitung. 125 kW / 170 PS werden bei Abarth für ausreichend gehalten. Planungen für eine Version mit höherer Motorleistung gebe es derzeit nicht, heißt es von Seiten des Marketings.

Technische Daten Abarth 124 Spider Länge x Breite x Höhe (m) 4,05 / 1,74 / 1,25 Radstand (m) 2,31 Motor R4-Turbobenziner, 1368 ccm Leistung 125 kW / 170 PS bei 5500 U/min Max. Drehmoment 250 Nm bei 2500 U/min Höchstgeschwindigkeit 232 km/h (m. Handschaltung) Beschleunigung 0 auf 100 km/h 6,8 Sek. ECE-Verbrauch 6,4 Liter Effizienzklasse E CO2-Emissionen 148 g/km Leergewicht / Zuladung 1135 kg / 180 kg Kofferraumvolumen 140 Liter Bereifung 205/45 R 17 Basispreis 33 000 Euro

Der Beitrag Vorstellung Abarth 124 Spider: Der Preis soll’s richten erschien zuerst auf Magazin von auto.de.