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Aktualisiert: vor 13 Minuten 24 Sekunden

Mercedes me Flexperience: Jeden Monat ein neues Traumauto fahren

Do, 29/03/2018 - 09:24

Wer träumt nicht davon, für jeden Tag in der Woche passende Fahrzeuge zu besitzen? Bei Mercedes-Benz kommen Mercedes me Flexperience-Kunden nun diesem Traum schon sehr, sehr nah. Denn neben Kauf, Finanzierung und Leasing haben Kunden und Interessenten in Zukunft die Möglichkeit, sich zu einer monatlich fixen Mietrate für ein Jahr bis zu zwölf neue Mercedes-Benz Fahrzeuge ihrer Wahl auszusuchen und zu fahren. Und ja, damit sind auch Cabriolets für den gemütlichen Freiheitstrip am Wochenende und große SUV für die Fahrt in den Urlaub gemeint. Ein Traum? Nein.

Moderner und komplett digitalisierter Vermietungsprozess

Mithilfe der App kann der Kunde die Motorisierung, Farbe und Innenausstattung des Fahrzeugs auswählen.
Copyright: Daimler

Die Fakten: Die Rate umfasst Wartung, Versicherung und Reparaturen bis hin zu Reifen inklusive 36.000 Kilometern pro Jahr. Das komplette Handling der Fahrzeuge ist 24 Stunden am Tag an sieben Tagen der Woche dank der Mercedes me Flexperience App möglich. Ob nun die Auswahl des Traumautos, die Abholung oder die Rückgabe des Fahrzeugs – dank App ist alles spielend leicht. Papierkram, Unterschriften oder Gespräche? Fehlanzeige. Der gesamte Vermietungsprozess ist modern gestaltet und dazu gehört natürlich heutzutage auch die Tatsache, dass er komplett digitalisiert ist. „Mit Mercedes me Flexperience bieten wir ein neues, voll digitalisiertes Mobilitätsangebot. Unsere Kunden können bis zu zwölf Fahrzeuge im Jahr je nach Wunsch und Bedürfnis flexibel nutzen – also car on demand“, so Britta Seeger, Vorstandsmitglied der Daimler AG, verantwortlich für Mercedes-Benz Cars Vertrieb. „So kann sich jeder ganz einfach den passenden Mercedes-Benz für jede Gelegenheit auswählen.

„Ein weiterer Vorteil der Digitalisierung bei Mercedes me Flexperience ist, dass sie sich nicht nur auf den puren Mietprozess selbst beschränkt. Mithilfe der App kann der Kunde die Motorisierung, Farbe und Innenausstattung des Fahrzeugs auswählen. Auch ein Upgrade in eine höhere Fahrzeugklasse ist jederzeit möglich. Die App gibt zudem einen vollständigen Überblick über Miethistorie und Kosten sowie dank Konnektivität auch über Fahrzeugdaten, wie beispielsweise Tankfüll- und Kilometerstand. „Mit unserem Mobilitäts- und Finanzdienstleistungs-Knowhow sind wir in der Lage, unseren Kunden maximale Flexibilität bei der Fahrzeugnutzung anzubieten, von der digitalen Auswahl der Fahrzeuge über die Buchung bis hin zum Fahrzeugtausch“, sagt Klaus Entenmann, Vorstandsvorsitzender der Daimler Financial Services AG. Die große Frage zum Schluss lautet natürlich: „Wo kann ich das bekommen?“ Pilotversuche starten mit dem Lab1886, der Innovationsschmiede der Daimler AG, gemeinsam mit zwei der größten Autohandelsgruppen innerhalb des deutschen Mercedes-Benz Cars Vertriebs, Beresa und Lueg. Und jetzt viel Spaß beim Träumen – und Bestellen!

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Mini: Mehr Union Jack und Persönlichkeit

Do, 29/03/2018 - 07:54

Der Brexit kommt, doch Mini setzt weiter auf britische Flaggen-Symbolik. Mit Union-Jack-Motiven auf Rückleuchten, Einstiegsleisten und Armaturentafel treibt die BMW-Tochter den Personalisierungs-Trend auch bei der Modellüberarbeitung von Drei- und Fünftürer sowie Cabrio weiter voran. Die neuen Extras geben dem britisch-bayerischen Kult-Kleinwagen einmal mehr den besonderen Touch, mit dem jeder seinen ganz persönlichen Mini-Auftritt gestalten kann.

Serienmäßig ist das selbstverständlich nicht

Mini.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Mini

Doch für vergleichsweise kleines Geld lassen sich unter der Rubrik „Mini Yours Customized“ selbst entworfene Botschaften auf beleuchteten LED-Einstiegsleisten (290 Euro) oder Handschuhfachblende (145 Euro), persönliche Schriftzüge und Signaturen in den Türprojektoren (49 Euro) oder auch der eigene Namen im Seitenblinker-Einleger (145 Euro) hinzubestellen. Die LED-Rückleuchten im Union-Jack-Design der britischen Flagge sind zwar ein echter Hingucker, es gibt sie aber leider nur in Kombination mit den optionalen LED-Scheinwerfern (850 Euro), die übrigens nun auch mit Matrix-Abblendfunktion fürs Fernlicht (1250 Euro) zu haben sind. Ebenso gegen Aufpreis: drei neue Metallic-Lackierungen in Grau, Blau und Orange, hochglänzend schwarze Einfassungen von Scheinwerfer, Heckleuchten und Kühlergrill sowie neu gestaltete 17-Zoll-Aluräder.

Ohne Aufpreis kommt das Multifunktions-Lenkrad

Mini.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Mini

Neben den bereits erwähnten Individualisierungs-Gimmicks fällt im Interieur die Option „Interior Style Piano Black“ mit hinterleuchteter Armaturentafel ins Auge, die abhängig von der Ambientebeleuchtung ebenfalls ein stilisiertes Union-Jack-Motiv illuminiert. Ganz ohne Aufpreis sind alle Mini nun mit Multifunktions-Lenkrädern sowie einem Audiosystem mit 6,5 Zoll großem Farbdisplay im Zentralinstrument inklusive Telefon-Anbindung via Bluetooth ausgestattet. Eine Klimaanlage ab Werk ist dagegen nach wie vor nur für das sportliche Spitzenmodell John Cooper Works (JCW) zu haben.

Die technischen Neuerungen in allen drei überarbeiteten Mini-Varianten beschränken sich hingegen auf neue Getriebeversionen und ein Motorenlifting zugunsten besserer Verbrauchs- und Abgaswerte. Optional zum serienmäßigen Sechs-Gang-Handschalter kommt ein neues Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe zum Einsatz. Die 1800 Euro teure Steptronic wird zwar über einen für Mini überraschend einfallslos gestylten Schalthebel bedient. Doch dafür ist sie ihr Geld wert, macht sie mit ihren blitzschnellen Gangwechseln das Gokart-ähnliche Fahrfeeling doch noch ein Stück weit authentischer. Nahtlos schalten die Fahrstufen rauf und runter, so dass man – nach wie vor aber viel öfter frau – sich voll auf die Arbeit am Volant konzentrieren kann. Die aufmerksame Getriebeautomatik passt dabei selbst in langen oder schnell aufeinander folgenden Kurven die Gänge so gut an, dass man sich die weiteren 150 Euro extra für die Schaltwippen am Lenkrad auch sparen kann.

Absolute Neuheit: eine Acht-Gang-Automatik

Mini.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Mini

Neben dem Doppelkupplungsgetriebe, das erst ab der Version Cooper mit 136 PS zu haben ist, erlebt im Top-Diesel Cooper SD erstmals eine Acht-Gang-Automatik ihre Premiere im Mini. Sie ersetzt hier serienmäßig die bisherige Sechs-Gang-Steptronic und ist ansonsten nur für das JCW-Spitzenmodell gegen 2050 Euro Aufpreis zu haben.

Die Motorenpalette bleibt hingegen wie bekannt: maximal fünf Benziner von 75 PS bis 231 PS (55 kW bis 170 kW) und bis zu drei Diesel-Aggregate von 95 PS bis 170 PS (70 kW bis 125 kW) sind je nach Karosserievariante im Angebot. Die 1,5-Liter-Dreizylinder-Basisbenziner mit 75 PS und 102 PS sind nun etwas durchzugsstärker, weil ihr Drehmoment um jeweils zehn Newtonmeter auf 160 Nm und 190 Nm erhöht wurde. Die Drei-Zylinder-Diesel wiederum spritzen nun mit 2200 bar Druck in die Brennräume ein, was eine präzisere und damit sparsamere Spritzufuhr ermöglicht. In der Vierzylinder-Topversion Cooper SD kommen sogar 2500 bar sowie ein zweistufiger Turbolader zum Einsatz. Damit erreichen die Selbstzünder (Dreitürer) kombinierte Normverbräuche von 3,8 bis 4,2 Liter (99 bis 110 Gramm CO2 je Kilometer), die Benziner pendeln zwischen 4,8 und 6,1 Litern (CO2: 109-139 g/km) nach Norm.

Das Facelift lässt sich Mini gut bezahlen

Mini Convertible.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Mini

Die Einstiegspreise stiegen je nach Karosserieform um 550 Euro bis 1000 Euro. So kostet der günstigste Mini als 3-Türer in der Basisausstattung One First mit 75 PS-Motor nun mindestens 16 950 Euro (plus 550 Euro), wie gehabt ohne Klimaanlage (plus 960 Euro). Der Cooper S kostet 25 600 Euro (plus 850 Euro), der JCW 31 600 Euro (plus 900 Euro). Die Diesel starten erst bei 21 000 Euro (95 PS), das Topmodell SD, immer mit Acht-Gang-Automatik, kostet 28 950 Euro. Für die 13 Zentimeter längere Karosserie und die beiden zusätzlichen Zugänge im 5-Türer schlägt Mini jeweils 950 Euro drauf und das Cabrio ist ab 23 300 Euro (One, 102 PS) jeweils gut 4300 Euro teurer als der 3-Türer mit entsprechender Motorisierung.

Daten Mini Cooper S Cabrio Automatik Länge x Breite x Höhe (m) 3,82 x 1,73 x 1,42 Radstand (m) 2,5 Motor 4-Zylinder, Benziner, 1998 ccm, Turbolader, Direkteinspritzung Leistung 141 kW / 192 PS bei 5000–6000 U/min Max. Drehmoment 280 (300) Nm bei 1350–4600 U/min Höchstgeschwindigkeit 230 km/h Beschleunigung 0 auf 100 km/h 7,1 Sek. Antriebsart Frontantrieb Getriebe 7-Gang-Doppelkupplung ECE-Durchschnittsverbrauch 5,6 – 5,5 Liter Effizienzklasse k.A. CO2-Emissionen 127 -126 g/km (Euro 6) Leergewicht / Zuladung min. 1315 kg / max. 430 kg Kofferraumvolumen 160–215 Liter Wendekreis 10,8 m Luftwiderstandsbeiwert cW 0,36 Bereifung 195/55 R16 Basispreis 31 300 Euro

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Fahrer wollen ihre Routen geheim halten

Mi, 28/03/2018 - 15:09

Das autonome Fahren ist keine Zukunftsvision mehr. Doch Unklarheiten gibt es noch bei den Wünschen der Autoinsassen. Beispielsweise will die Mehrheit der deutschen Autofahrer nicht, dass ihre Routen an Dritte weitergegeben werden. 73 Prozent der Befragten möchten, dass ihre Fahrwege Privatsache bleiben.

Das zeigt eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Rückendeckung gibt es von der Bundesregierung: Die Ethik-Kommission „Automatisiertes und Vernetztes Fahren“ empfahl im Juni 2017, Autofahrern die Entscheidungshoheit über die Weitergabe und Verwendung ihrer Fahrzeugdaten zuzusprechen.

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Classic Mini Electric: Den gibt’s nur einmal

Mi, 28/03/2018 - 12:59

Er ist und bleibt ein Einzelstück – auch wenn Mini-Fans auf der ganzen Welt das zutiefst bedauern werden. Die BMW-Tochter stellt auf der New York International Auto Show (30. März bis 8. April 2018) als Weltpremiere einen spektakulären Kleinen vor. Der Classic Mini Electric basiert auf einem Ur-Mini Cooper und verbindet den historischen Look des Kleinwagen-Klassikers mit moderner Antriebstechnik.

Fingerzeig auf den ersten Mini mit rein elektrischem Antrieb

Klein, flink, lokal emissionsfrei: Der Kleine soll Appetit auf den ersten Großserien-Stromer von Mini machen.
Copyright: Mini

Für die BMW-Tochter ist er ein augenzwinkerndes Bekenntnis zur lokal emissionslosen Fortbewegung. Außerdem ist der Classic Mini Electric ein Zeichen für die zukünftige Elektro-Strategie der Marke, ein Hinweis auf das erste in Großserie produzierte Modell mit rein elektrischem Antrieb. Schon 2019, pünktlich zum 60. Geburtstag des Classic Mini, wird das auf der Basis des aktuellen Dreitürers entwickelte Elektrofahrzeug im Werk Oxford erstmals vom Band laufen. Und die Wartezeit soll nicht nur der Anblick des spannenden Klassikers verkürzen, sondern auch das Mini Electric Concept, das bereits auf der IAA in Frankfurt am Main gezeigt wurde.

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Lynk & Co 03 Erlkönig

Mi, 28/03/2018 - 12:34

Das ist der brandneue Lynk & Co 03, wie er uns während einer Testfahrt in Schweden vor die Linse geriet. Der Hausherr Geely will die Marke Lynk & C0 weiter ausbauen. Den Anfang machte der bereits bekannte SUV mit dem der schlichten Bezeichnung 01, der in China noch in diesem Jahr auf den Markt kommen soll. Europa und Nordamerika folgen dann 2019. Auf den SUV soll ein Mittelklasse-Stufenheck nachrücken, der auf den Namen 03 hört. Als Bodengruppe soll die Compact Modular Architecture Plattform dienen, die auch in verschiedenen Volvo-Modellen Verwendung findet, wie beispielsweise in der neuen 40er-Serie der Schweden.

Die Familienmitglieder sind sich optisch ähnlich

Lynk & Co 03.
Copyright: Automedia

Optisch wird der 03 dem SUV-Bruder 01 sehr ähneln, auch wenn es sich hier um eine konventionelle kompakte Limousine handelt, frei von optischen SUV-Ambitionen. Wir bewegen uns hier in den Größenverhältnissen ähnlich wie beim Audi A3 Stufenheck oder dem Mercedes-Benz CLA. Allerdings soll der 03 eher als Konkurrent zum VW Jetta lanciert werden. Eine Premium-Klientel will man vorerst nicht ansprechen. Junge Familien gelten als bevorzugte Zielgruppe. Über die Motorisierung ist noch nichts bekannt, man darf aber annehmen, dass die Technik von Volvo kommt. Daher wird sicherlich auch schwedische Hybrid-Technologie Einzug in den Lynk & Co 03 halten. Zum Jahreswechsel  2019/2020 soll der 03 in den Verkauf kommen.

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Wraith Luminary Collection: Ein Rolls-Royce mit Sternschnuppen

Mi, 28/03/2018 - 12:07

Mit der Wraith Luminary Collection in einer Auflage von nur 55 Exemplaren reagiert Rolls-Royce auf die – nach eigenen Angaben – weltweit anhaltende Nachfrage nach limitierten Kollektionsfahrzeugen. Torsten Müller-Ötvös, CEO Rolls-Royce Motor Cars, erklärte dazu: „Der Wraith Luminary ist ein Fahrzeug für Sammler. Er verkörpert genau das, was die Marke Rolls-Royce ausmacht – nämlich fortschrittlich und wegweisend sowie der Gipfel handgefertigten Luxus zu sein.“

Dachhimmel des Rolls-Royce bekommt acht verschiedene Sternschnuppen

Die Wraith Luminary Collection von Rolls Royce.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Rolls Royce

Die neue Lackierung „Sunburst Grey“ symbolisiert die „Golden Hour“. Der Grauton beginnt zu leben, wenn die Sonne aufgeht: das wird realisiert durch Kupfertöne aus Metallpartikeln in der Oberfläche des Lacks. Von Hand aufgetragene Coachlines sowie Wake Channel Lines auf der Motorhaube setzen ebenso Akzente wie die Radnaben in „Saddlery Tan“, ein Verweis auf die Lederfarbe im Innenraum.

Das Interieur ist von Elementen in „Tudor Oak“ geprägt. Das Eichenholz wurde wegen seiner Farbtiefe und Dichte gewählt und ist ein prägendes Merkmal der Kollektion: Das Licht von 176 LEDs schimmert durch das speziell perforierte Furnier in den Türen und erzeugt ein Muster, das an eine Sternschnuppe erinnert. Die schaltbare Funktion bildet zusammen mit dem Sternenhimmel eine fast 15 Quadratmeter große Lichtinstallation. Auch der „Starlight Headliner“ erfuhr durch die Bespoke-Spezialisten eine Weiterentwicklung und bildet den Höhepunkt der „Luminary Collection“: In die handgewebte Anordnung aus 1340 Lichtleitern, die wie ein glitzernder Nachthimmel wirken, wurden nun „Sternschnuppen“ integriert, für deren Konfiguration fast 20 Stunden nötig sind. Anschließend schießen acht verschiedene Sternschnuppen wie zufällig über den Dachhimmel.

Fertigung von Elementen mit gewobenen Edelstahlfänden dauert drei Tage

Die Wraith Luminary Collection von Rolls Royce.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Rolls Royce

Innovativ ist auch der Einsatz von gewobenen Edelstahlfäden, die am Getriebetunnel und in den Türflächen zu finden sind. Die metallische Faser hat einen Durchmesser von 0,08 bis 0,19 Millimeter und wird im 45-Grad-Winkel zueinander verflochten. Alleine die Fertigung dieser Elemente dauert drei Tage und erfolgt in einem Reinstraum.

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Kia-Werk Zilina feiert dreimillionsten Kia „made in Europe“

Mi, 28/03/2018 - 11:52

Jeder zweite in Europa verkaufte Kia wird auch hier produziert: im Kia-Werk Zilina in der Slowakei. Seit der Eröffnung des Werks im Jahr 2006 lief jetzt dort der dreimillionste Kia „made in Europe“ vom Band. Der Großteil dieses Gesamt-Produktionsvolumens in den vergangenen zwölf Jahren geht auf das Konto der beiden europäischen Kia-Bestseller, des Kompakt-SUV Sportage (fast 1,4 Millionen Einheiten) und der Kompaktwagenfamilie Cee’d (fast 1,3 Millionen Einheiten).

Kia betreibt in Zilina ein Fahrzeug- und zwei Motorenwerke

Als drittes Modell wird in dem Werk Zilina seit Ende 2009 der Kompakt-MPV Venga gefertigt. Das Jubiläumsfahrzeug ist ein weißer Kia Cee‘d 1.0 TGDI in der sportlichen Ausführung GT Line, der von einem Kunden in Island bestellt wurde.

Neben dem Fahrzeugwerk betreibt Kia an dem slowakischen Standort zwei Motorenwerke. Mehr als vier Millionen Benziner und Diesel wurden dort bereits produziert. Zum Portfolio gehören zum Beispiel der 204 PS (150 kW) starke 1,6-Liter-Turbobenziner des Cee‘d GT und der neue 1,6-Liter-„U3“-Diesel mit SCR-Abgasnachbehandlung. Dieser schadstoffarme Diesel kommt unter anderem im neuen Cee´d zum Einsatz, der im zweiten Quartal in Zilina in Produktion geht. Im vergangenen Jahr fertigte das Werk 540 000 Motoren und 335 000 Fahrzeuge.

Von dem slowakischen Kia-Werk profitiert auch die europäische Wirtschaft. Laut einer aktuellen Studie von London Economics, einem der führenden wirtschaftswissenschaftlichen Beratungsunternehmen Europas, bezog das Werk 2016 Zulieferprodukte im Wert von 5,2 Milliarden Euro. 73 Prozent dieser Summe (3,8 Mrd. Euro) entfiel auf Produkte aus Europa. An dem Kia-Standort und bei den Zulieferern wurden seit 2006 rund 15 000 neue Jobs geschaffen. Insgesamt verdanken europaweit rund 184 000 Menschen ihren Arbeitsplatz direkt oder indirekt den Geschäftsaktivitäten des koreanischen Automobilherstellers, so die Studie („The economic and societal benefits deriving from the presence of Kia in Europe“, London Economics, 2017).

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