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Aktualisiert: vor 1 Minute 34 Sekunden

Mercedes-Benz X-Klasse mit Sechszylinder

Do, 01/03/2018 - 11:55

Mercedes-Benz stellt auf dem Autosalon in Genf (6.– 8.3.2018) das neue Topmodell der X-Klasse mit Sechszylinder und permanentem Allradantrieb vor. Der X 350 d 4Matic entwickelt 190 kW / 258 PS und bis zu 550 Newtonmeter Drehmoment. Damit sprintet der Pick-up in 7,9 Sekunden von null auf 100 km/h.

Mercedes Pickup serienmäßig mit 7G-Tronic Plus

Mercedes-Benz X 350 d 4Matic.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Daimler

Serienmäßig verfügt der X 350 d 4Matic über die Automatik 7G-Tronic Plus und den Fahrprogrammschalter Dynamic Select. Das Allradsystem verfügt über ein zweistufiges Verteilergetriebe mit einem Zentraldifferenzial, das die Antriebskraft zwischen Vorder- und Hinterachse mit einer festen Momentenverteilung von 40 zu 60 Prozent verteilt. Wählbar sind die Einstellungen „4MAT“, „4H“ und „4L“. Zusätzlich ist auf Wunsch eine 100-Prozent-Differenzialsperre für die Hinterachse erhältlich. Den vorläufigen Normverbrauchswert des 3,0-Liter-Dieselmotors gibt Mercedes-Benz mit 9,0 Litern je 100 Kilometer an.

Der X 350 d 4Matic kommt Mitte des Jahres in zwei Ausstattungsversionen auf den Markt. Die Preise starten bei 53 360 Euro.

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Mini Folding Bike – Das Klapprad von MINI

Do, 01/03/2018 - 11:44

Mini bietet zum Frühlingsstart das Faltrad Folding Bike an. Es hat einen dunkelgrauen Aluminiumrahmen mit silberfarbenen Akzenten und einem Mini-Logo auf der Mittelstange. Der gepolsterte Sattel und die Griffe bestehen aus cognacfarbenem Leder. Das Mini Folding Bike hat 20-Zollräder, eine Acht-Gang-Schaltung und eine Teflon-beschichtete Kette.

Das unter elf Kilogramm leichte Fahrrad wird inklusive Transporttasche geliefert, Licht gibt es als Zubehör. Das Mini Folding Bike kostet 650 Euro.

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Erste Fahrt im VW Touareg: Das Versteckspiel hat ein Ende

Do, 01/03/2018 - 11:37

Der Touareg ist das Flaggschiff von VW. Das Mittelklasse-SUV hat sich seit seiner Einführung 2002 rund eine Million Mal verkauft. Jetzt kommt die dritte Generation auf den Markt – mit sportlicherer Optik und dynamischeren Fahreigenschaften. Und einem ganz besonderen Lichtblick.

Premiere In Peking – Testfahrt in Spanien

mid Saragossa – Im Sommer rollt der neue VW Touareg zu den Händlern. Marktstart ist voraussichtlich Mitte Juni.
Copyright: Volkswagen

Am 23. März lässt Volkswagen die berühmte Katze aus dem Sack und enthüllt in Peking die dritte Generation des erfolgreichen Touareg. Peking hat den Zuschlag bekommen, weil China der am stärksten wachsende Automarkt weltweit ist und weil Chinesen wuchtige Autos „made in Germany“ mögen, selbst wenn sie Unsummen an Steuern für ausländische Fahrzeuge hinblättern müssen. Doch bevor die Weltöffentlichkeit den neuen Touareg zu Gesicht bekommt, dürfen schon erste Eindrücke mit dem Touareg anno 2018 gesammelt werden.

Vor dem Flughafen in Saragossa steht eine kleine Flotte halb getarnter Touaregs. Obwohl die komplette Front- und Heckpartie mit Tarnfolie beklebt ist, ist auf den ersten Blick zu erkennen, dass VW viel dafür getan hat, das etwas biedere Image des Flaggschiffs loszuwerden. Man hat es eben schwer, wenn die beiden anderen der Konzern-SUV-Drillinge Porsche Cayenne und Audi Q7 heißen. Zwar sei der Touareg von Anfang an im Premium-Segment akzeptiert worden, obwohl VW keine klassische Premium-Marke sei, sagt der verantwortliche Designer Frank Brüse.

Weg vom biederen Image

mid Saragossa – SUV-Flotte auf spanischen Landstraßen: der neue Touareg will an die Erfolge der beiden Vorgänger anknüpfen, die sich insgesamt rund eine Million Mal verkauft haben.
Copyright: Volkswagen

Dennoch wollte man bei der dritten Generation den Mangel an Prestige beseitigen. Schon das Design mit den stärker betonten Radkästen und dem etwas breiter ausgestellten Hinterteil verrät, dass das neueste Volkswagen-SUV ganz offensiv aus dem Schatten seiner Brüder tritt. Und das mit einem breiten Grinsen: der Frontpartie. Der wuchtige Kühlergrill und die hoch angesetzte Motorhaube suggerieren dem Betrachter Stärke und Robustheit, ohne dabei die optische Aggressivität der Marke mit den vier Ringen an den Tag zu legen.

Gegenüber dem Vorgänger ist der 2018er Touareg etwas größer geworden: Er ist 4.878 Millimeter lang (+77 mm), 1.984 Millimeter breit (+44 mm) und 1.702 Millimeter hoch (-7 mm). Deutlich gewachsen ist das Kofferraumvolumen. Statt wie bisher 697 passen jetzt 810 Liter bei aufgestellter Rückbank in den Laderaum.

Fortwährende Qualität und kontinuierliche Innovationen

mid Saragossa – Innen kommen je nach Ausstattung hochglänzende Teile, Aluminiumblenden oder auch Holz-Elemente zum Einsatz. Das Interieur wirkt dadurch insgesamt sehr hochwertig.
Copyright: Volkswagen

Der Touareg sei der „Urmeter der Qualität“, sagt Volkswagen-Sprecher Martin Hube, verantwortlich für die Baureihen „Midsize“/“Fullsize“. Qualität bedeutet in diesem Fahrzeugsegment eine gesunde Mischung aus Premium-Anspruch, Sportlichkeit und Belastbarkeit. Und natürlich eine Verarbeitung und Materialauswahl, die wenig bis nichts zu kritisieren lässt. Der erste Eindruck ist beim Neuen durchweg positiv, auch wenn die Türverkleidungen aus Kunststoff sind, und nicht etwa mit Stoff oder gar Leder bezogen.

Besonders das neue, digitale und erstmals im Touareg erhältliche „Innovision Cockpit“ überzeugt mit seinen vielfältigen Funktionen und dem Premium-Gefühl, das es vermittelt. Wer sich das aufpreispflichtige und aus dem Top-Infotainmentsystem „Discover Premium“ und dem „Digital Cockpit“ bestehende System gönnt, wird mit einer 27 Zoll großen digitalen Schaltzentrale belohnt, die bereits im Vorserien-Modell richtig Eindruck macht. Sie ist personalisierbar und kann Anzeigen wie Navigationskarten oder klassische Instrumentierungen in unterschiedlichen Größen darstellen, je nach Geschmack. Knöpfe und Schalter sind auf ein Minimum reduziert, im neuen Touareg wird berührt und gewischt, bis die Augen funkeln.

Agiler Fahrkomfort für einen Zwei-Tonner

mid Saragossa – Durch den breiten Kühlergrill und die sich fließend daran anschließenden Scheinwerfer wirkt die Front wuchtig, aber nicht aggressiv.
Copyright: Mirko Stepan / mid

Ebenfalls leuchtende Augen erzeugen bei einem SUV dieser Preis- und Fahrzeugklasse so wichtige Werte wie 3,5 Tonnen Anhängelast, die neu entwickelte Hinterachslenkung, die Luftfederung mit elektronisch geregelten Dämpfern sowie die „elektromechanische, aktive Wankstabilisierung“ (eAWS). Sind die letztgenannten drei elektronischen Helfer an Bord, fährt sich der Touareg wie ein Auto, das eine Klasse kleiner ist.

Im Hinterland von Saragossa mit seinen kurvigen Landstraßen, die sich durch die karge, hügelige Landschaft schlängeln, kann der Touareg absolut überzeugen. Nach zwei Stunden Fahrt reibt man sich die Augen: Denn so agil sind selten 2-Tonnen-Autos, an denen kein Haustuner Hand angelegt hat. Was VW in Sachen Fahrwerksabstimmung bei seinem Flaggschiff geschafft hat, ist ein dickes Kompliment wert. Das Auto lässt sich so präzise durch die Kurven zirkeln und liegt dabei – natürlich auch dank der Wankstabilisierung – so satt auf der Straße, dass man kerzengerade Strecken am liebsten aus der Landkarte tilgen möchte. Unterstützt wird der gute Fahreindruck auch vom tadellos agierenden 4Motion-Allradantrieb und dem ruckel- und kraftverlustfrei schaltenden 8-Gang-Automatikgetriebe.

Ein Diesel der die EU-6-AG-Abgasnorm

Unter der Haube steckt beim Vorserien-Testwagen ein 3.0 TDI, der 286 PS leistet und mit 600 Newtonmeter Drehmoment aufwarten kann und keine Wünsche offen lässt. Das Aggregat erfüllt die neueste EU-6-AG-Abgasnorm. Und noch einen echten Lichtblick hat VW im Angebot: den Nachtsichtassistenten „Nightvision“, der mittels Wärmebildkamera die von Lebewesen ausgehende Infrarotstrahlung erkennt. Nimmt das System Mensch oder Tier ins Visier, dann blinzelt das Matrix-LED-Licht die Erkannten an – und für den Fahrer markiert das System die potenzielle Unfallgefahr im digitalen Cockpit. Das gab es noch nie in einem Auto mit VW-Logo – und das ist wirklich Premium-Klasse.

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Ford hängt das größte Plakat der Welt auf

Do, 01/03/2018 - 11:24

Ford hat für das größte Plakat der Welt offiziell einen Guinness-World-Record-Titel erhalten. Es hängt ab sofort an der Frontseite des legendären Espana Building in Madrid und misst 5265 Quadratmeter – das entspricht rund 20 Tennisplätzen. Gezeigt wird der neue Ford Ecosport, der im März tiefgreifend überarbeitet auf den Markt kommt.

Der Ecosport ist rund 20 Tennisplätze groß

Das größte Werbeplakat der Welt hängt in Madrid und zeigt den Ford Ecosport.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Ford

Die zwei Tonnen schwere Werbetafel übertrifft das bisherige Rekord-Plakat in Dhahran, Saudi-Arabien, um knapp 242 Quadratmeter. Der Ecosport wird noch bis Ende des Monats in Madrid hängen. Danach wird das Plakat der spanischen Apascovi Foundation, einer gemeinnützigen Organisation für Menschen mit Behinderungen, gespendet, wo alle verwendeten Materialien recycelt werden.

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Audi A6: Kühl-eleganter Business-Express

Do, 01/03/2018 - 09:44

Mit neuer Formensprache, aufbauend auf der MLB-Evo-Architektur, folgt der neue Audi A6 auf das Spitzenmodell A8 und den sportlich-eleganten A7. Damit konkretisiert er die Vision von Chefdesigner Marc Lichte, der dem Auftritt der Marke einen neuen Stil einhauchen will.

Aus jedem Blickwinkel ist der Audi A6 eine Augenweide

Audi A6.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Audi

Und das ist schon auf den ersten Blick geglückt. Beibehalten wurden die gestreckten Proportionen und das Kuppeldach, das seit Peter Schreyers A1X-Studie von 1991 zur Marken-DNS gehört. Doch die Frontpartie ist kantiger geworden als bisher und komplexer als bei A8 und A7; die Kotflügel sind wie beim historischen Audi Quattro akzentuiert, und die breiten Rückleuchten bieten in ihrer Top-Variante eine eindrucksvolle Lichtinszenierung.

Die horizontale, an beiden Enden nach unten abfallende Sicke in der Flanke unterstreicht schräg von vorn oder hinten die Breite der Karosserie, wirkt in der direkten Draufsicht jedoch gewöhnungsbedürftig. Die Radgrößen reichen von 17 bis 21 Zoll. Der cw-Wert liegt bei ungewöhnlich niedrigen 0,24.

Im Innenraum beginnt die Zukunft

Audi A6.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Audi

Ebenso eindrucksvoll wirkt das technofuturistische Interieur des Audi A6, das mit dem A7 identisch ist und sich mit großzügigen Glasflächen und einem neuen Bedienkonzept profiliert. Das kostenpflichtige Kontur-Ambientelicht-Paket akzentuiert das Interieur in 30 Farben. Und es wird ein Vierspeichen-Volant angeboten, das einer Oberklasse-Limousine angemessener ist als jedes pseudosportliche Dreispeichen-Lenkrad. Auch die Farben, Stoffe und Hölzer glänzen mit perfekter Anmutung. Und das Head-up-System ist viel harmonischer integriert als beim Vorgängermodell.

Unter der ansprechenden Hülle steckt modernste Technik. Die MLB-Evo-Architektur ist für Front- und Allradantrieb ausgelegt. Es gibt eine optionale Allradlenkung und vier unterschiedliche Fahrwerke: Neben dem Stahlfahrwerk in Normal- und tiefergelegter Sportausführung bietet Audi im neuen A6 eine elektronische Dämpferregelung sowie eine Luftfederung an.

Der Audi A6 hält dem Diesel die Treue

Audi A6.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Audi

Kostenbewußte Vielfahrer, die Wert auf Fahrspaß legen, werden dankbar zur Kenntnis nehmen, dass Audi weiterhin auf den Diesel setzt. Beim Vorgängermodell lag die Verbauchsquote des Selbstzünders bei 80 bis 90 Prozent – und daran dürfte sich in Zukunft auch nicht viel ändern: Zum Marktstart bietet Audi drei Dieselmotoren an: ein 2,0-Liter-TDI mit 150 kW/204 PS, ein 3,0-Liter-V6-TDI mit 170 kW/231 PS und eine weitere Variante dieses Motors mit 210 kW/286 PS. Weniger Drehmoment bei höherem Verbrauch liefert der nochmals stärkere 250 kW/340 PS-3,0-V6-Ottomotor.

Der Vierzylinder-Diesel und der V6-Benziner kommen mit einem Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, während die V6-Diesel mit einem Acht-Gang-Automaten von ZF ausgerüstet sind. Die bislang angebotene Handschaltung, deren Marktanteil auf unter fünf Prozent gefallen war, entfällt.

Übrigens ist der neue Audi A6 auch elektrifiziert

Audi A6.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Audi

Alle Modelle sind Mild-Hybride, die Energie rekuperieren können und mit einem riemengetriebenen Starter-Generator arbeiten. Die V6-Modelle verfügen dabei über ein 48-Volt-Bordnetz. Manche Experten gehen davon aus, dass es bei dieser Form der Hybridisierung um die bei weitem sinnvollste handelt.

Mit der A6 Limousine, die ab Juni ausgeliefert wird, ist das Programm noch längst nicht komplett. Schon bald kommt der A6 Avant, deutlich sportlicher gezeichnet als bisher, dann folgen die starken S6- und RS6-Varianten. Das Rennen in dieser Klasse wird jedenfalls wieder spannend: Neben der komfortabel-souveränen E-Klasse von Mercedes-Benz und dem sportlichen, aber eher konservativ wirkenden BMW 5er ist der A6 wieder die technikorientierte, kühl-elegante Alternative.

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Eigenzulassungen: Porsche auf Platz 1

Mi, 28/02/2018 - 16:43

Im Autoland Deutschland erfreuen sich so manche Marken einer überraschend hohen Zulassungsquote. Diese sei auch jedem Automobilhersteller gegönnt. Denn wenn viele Autos zugelassen werden können, müssen sie ja zuvor auch von irgendjemandem gebaut worden sein. Arbeitsplätze sind also sicher. Doch bei einem etwas genaueren Blick wird diese Zulassungswand ein wenig spröde.

Eigenzulassungen verändern Statistiken

Das Stichwort lautet Eigenzulassung. Wie nun aus einer Statistik des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) hervorgeht, die das Fachmagazin „kfz-betrieb“ ausgewertet hat (nur Fabrikate mit mindestens 0,5 Prozent Marktanteil), rangiert Porsche mit einem Eigenzulassungsanteil von 50,8 Prozent im Januar auf dem ersten Platz. Hinter Porsche liegt Honda mit 49,7 Prozent Händler- und Werkszulassungen, gefolgt von Fiat (48,9 Prozent) und Nissan (48,1 Prozent). Für insgesamt acht Fabrikate verbuchte das KBA einen Eigenzulassungsanteil von 40 Prozent und mehr.

Das japanische Fabrikat Mitsubishi schaffte den größten Sprung nach oben und steigerte den Anteil der Händler- und Werkszulassungen um 15,9 Prozentpunkte auf 39,2 Prozent. Seat fuhr dagegen den Eigenzulassungsanteil am stärksten zurück. Im Januar 2018 betrug er bei der spanischen VW-Tochter noch 15,5 Prozent, während er ein Jahr zuvor noch bei 30,6 Prozent gelegen hatte. Den niedrigsten Wert wies die Statistik einmal mehr für Dacia aus. Bei der rumänischen Renault-Tochter entfielen zehn Prozent der neu registrierten Fahrzeuge auf den Importeur und seine Händler. Auf dem deutschen Gesamtmarkt war der Eigenzulassungsanteil im Januar rückläufig. Mit 31,5 Prozent lag er 2,7 Prozentpunkte unter dem Wert vom Vergleichsmonat des Jahres 2017.

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Ulrich Schumacher verlässt Opel

Mi, 28/02/2018 - 16:34

Ulrich Schumacher, Geschäftsführer Personal und Arbeitsdirektor der Opel Automobile GmbH, wird zum 28. Februar 2018 das Unternehmen verlassen. Der Aufsichtsrat der Opel Automobile GmbH hat seinem Wunsch entsprochen, ihn aus persönlichen Gründen von seinen Pflichten zu entbinden. Ein Nachfolger wird so schnell wie möglich benannt.

„Ulrich Schumacher hat den Personalbereich von Opel/Vauxhall in den letzten fünf Jahren neu aufgestellt und zu einem wesentlichen Faktor der Unternehmensstrategie gemacht.

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Erlkönig LEVC TX Van – Das neue London Taxi

Mi, 28/02/2018 - 16:30

Der LEVC TX, früher auch bekannt als TX5, ist ein neues elektrisches Taxi, das von der London EV Company (LEVC), einer Tochtergesellschaft des chinesischen Automobilherstellers Geely, hergestellt wird. Es wurde letztes Jahr im Sommer vorgestellt und das Unternehmen gibt Vollgas, um in andere Länder zu expandieren – aber nicht nur das! LEVC hatte auch angekündigt, den bestehenden TX zu modifizieren und in einen elektrischen Nutzlastwagen umzuwandeln.

LEVC TX im Taxi-Format

LEVC TX Van.
Copyright: Automedia

Unsere exklusiven Spionageaufnahmen zeigen einen Elektrotransporter in Kangoo-Größe für die Stadt. Er wird ungefähr die gleiche Größe wie das Taxi haben und soll auch mit dieser Technologie ausgestattet werden. Auf ihrer Website sagt LEVC, dass der TX alle Vorteile mit sich bringen wird, die man von einem elektronisch betriebenem Fahrzeug erwarten kann. Die Sorge um die Reichweite soll jedoch durch eine Reichweiten-Erweiterung vermieden

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Praxistest SsangYong Tivoli: Mehr als nur gewöhnungsbedürftig

Mi, 28/02/2018 - 15:35

Ein südkoreanisches Auto hat es heutzutage eigentlich gar nicht mal so schwer in Deutschland. Denn die modernen Fahrzeuge überzeugen zumeist schon in der Basisversion durch eine ordentliche Ausstattung, einen humanen Preis und einen mindestens ausreichenden Fahrkomfort. Doch gibt es ja nicht nur die modernen südkoreanischen Automobilhersteller, es gibt auch noch die anderen. Und genau dazwischen liegt aktuell die Marke SsangYong. Vorab muss allerdings gesagt werden: Einen großen Vorteil bietet sie: Schon bei der Konfiguration wird viel Zeit gespart, da es nur zwei Motoren, zwei Getriebe und drei Ausstattungsvarianten gibt.

26.000 Euro für den voll ausgestatteten Tivoli

mid Groß-Gerau – Der Preis für den fast voll ausgestatteten SsangYong Tivoli 1.6 2WD liegt bei rund 26.000 Euro.
Copyright: SsangYong

Zu den weiteren positiven Überraschungen zählen eine sehr gute Kopffreiheit auch für „über 1,90 Meter“-Fahrer, eine sehr einfache Kopplung von Smartphone und Infotainmentsystem sowie die hervorragend arbeitende Lenkradheizung. Zum Thema Smartphone-Kompatibilität muss allerdings gesagt werden, dass es bei der Kopplung bleibt. Soll heißen Telefonieren und Musikabspielen klappt reibungslos. Nicht mehr und nicht weniger. Von Apple CarPlay oder Android Auto ist hier nichts zu sehen. Immerhin bietet der USB-Port genug Saft zum Akkustand halten bei gleichzeitigem Smartphonebetrieb.

Die Anzahl der Tasten, Knöpfe und Schalter ist für asiatische Maßstäbe eher untypisch übersichtlich gestaltet, was die Orientierung im Tivoli um einiges vereinfacht. Eine der Tasten dient dazu, die Direktheit des leider nur in der Höhe verstellbaren Lenkrads in drei Stufen zu regeln. An dieser Stelle sei schon verraten, dass, wer davon Gebrauch macht, schnell merken wird, dass die Normal-Einstellung die unnatürlichste ist. Die Optionen Sport und Comfort geben deutlich mehr Rückmeldung und fühlen sich auch wesentlich angenehmer, sprich entweder direkter oder leichtgängiger an. Die Einstellung Normal ist offenbar ein nicht ganz ausgereifter Hybridversuch beider Einstellungen.

Ein kurzer Abstecher auf die Rückbank macht deutlich, dass auch hier bis 1,95 Meter Körpergröße aufrecht sitzend genug Kopffreiheit vorhanden ist. Gleichzeitig lässt sich noch die Rückenlehne der Rückbank um 27,5 Grad in ihrer Neigung verstellen. Dass sie sich ganz umlegen lässt hat den Effekt, den mit 423 Litern ohnehin schon recht großzügig bemessenen Kofferraum auf bis zu 1.115 Liter zu erweitern – eine ebene Ladefläche inklusive. Wird der 1,6 Liter große Benzinmotor zum Leben erweckt, ertönt er anfangs laut. Doch schon nach wenigen Metern hat sich das Benzinkonzert beruhigt und er ist kaum noch wahrzunehmen. Selbst auf der Autobahn bei bis zu 175 Kilometern pro Stunde sind weder störende Motoren- noch Abrollgeräusche zu hören. Seine 160 Newtonmeter treiben den 1,4 Tonnen schweren Koreaner ausreichend spritzig nach vorn. In flott gefahrenen Kurven neigt er antriebsbedingt zum Untersteuern. Theoretisch wäre bei normaler Fahrweise ein Spritverbrauch von 7,2 Litern auf 100 Kilometer möglich. Eine 9 vor dem Komma ist aber keine Seltenheit. Der Preis für den fast voll ausgestatteten SsangYong Tivoli 1.6 2WD liegt bei rund 26.000 Euro. Der Basispreis beginnt bei 15.990 Euro.

Technische Daten SsangYong Tivoli 1.6 Benzin 160 Automatik 2WD Länge/Breite (o. Sp.)/Höhe/Radstand in mm 4.202/1.798/1.600/2.600 Wendekreis 10,6 m Gewicht 1.375 kg Zuladung 435 kg Sitzkapazität 5 Kofferraumvolumen 423 l Tankinhalt 47 l Motor Vierzylinder-Benziner Hubraum 1.597 ccm Leistung 94 kW (129 PS) bei 6.000 U/min Drehmoment 160 Nm bei 4.600 U/min Höchstgeschwindigkeit 175 km/h Antrieb Front Getriebe 6-Gang-Automatik Verbrauch 7,2 l/100 km CO2-Ausstoß 167 g/km Effizienzklasse E Schadstoffklasse Euro 6 Preis ca. 26.000 Euro (Basis

 

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Roter Teppich für den VW Polo GTI

Mi, 28/02/2018 - 15:13

Wenn Autobauer für ihre Kunden den roten Teppich ausrollen, denkt man an Nobel-Marken wie Bugatti, Bentley oder Aston Martin. Da kommt der Scheich oder Oligarch auch gerne mal persönlich vorbei, um sein Objekt der Begierde in Empfang zu nehmen. Doch eine derartige Begrüßung bei einem VW Polo GTI?

Das klingt zunächst einmal ungewöhnlich

Wenn aber das Gütesiegel GTI ins Spiel kommt, steigt auch der Polo in die Luxus-Liga auf – wenigstens für einen Augenblick. Denn Volkswagen hat in der Autostadt dem ersten Kunden seinen neuen Polo GTI übergeben. Stolz wie Oskar nahm Simon Moersdorf aus Igel bei Trier jetzt seinen Polo GTI entgegen. Das Fahrzeug ist in Deep Black Perleffekt lackiert und hat zahlreiche Sonderausstattungen an Bord, unter anderem eine Rückfahrkamera und das Navigationssystem „Discover Media“. Der VW Polo GTI wird von einem 2.0-Liter-TSI-Motor mit sportlichen 147 kW/200 PS und 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) angetrieben.

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Uniroyal ruft 500 Transporter-Winterreifen „SnowMax 2“ zurück

Mi, 28/02/2018 - 14:46

Uniroyal kündigte jetzt ein freiwilliges Austauschprogramm für rund 500 Transporter-Winterreifen des Modells „SnowMax 2“ in der Größe 195/60 R 16 C an.

Aufgrund einer nicht den Vorgaben entsprechenden Gummimischung könnten sich Teile der Lauffläche der Reifen eines bestimmten Produktionszeitraums lösen. Uniroyal sind bisher keine Unfälle oder Folgeschäden bekannt, die hiermit im Zusammenhang stehen.

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Verbrenner bleiben: 2019 legt Mazda den Elektro-Schalter um

Mi, 28/02/2018 - 14:11

Wem bei dem Wort „Kodo“ die Neue Deutsche Welle oder furiose Trommler in den Sinn kommen, der liegt zwar nicht falsch, aber wenn es um Autos geht, sollte er eher an Mazda denken. Nach deren Lesart bezeichnet der Begriff die „Seele der Bewegung“ und benennt damit die Design-Prinzipien, nach denen unter anderem die Studie KAI Concept entstand. Und sie ist Vorbild für den nächsten Mazda 3.

Handarbeit am Tonmodell statt Computer generierte Entwürfe

Mazda RX-Vision.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Euromediahouse

Das Kompaktsegment ist noch immer das mit dem größten Wettbewerb. Technisch werden sich die Fahrzeuge immer ähnlicher. Hubraum und Leistung, Komfortmerkmale und die Ausstattung mit Assistenzsystemen unterscheiden sich nur noch minimal, weshalb dem Design bei der Kaufentscheidung eine immer größere Bedeutung zukommt. Im Unterschied zu anderen Herstellern, wo neue Entwürfe überwiegend am Computer generiert werden, setzt Mazda dabei auf manuelle Gestaltungskraft. Die Handarbeit am Tonmodell ist, ganz traditionell, Ursprung von Designstudien wie „Vision RX“ oder „Vision Coupé“, die bei ihrer Präsentation mit viel Beifall bedacht wurden.

Mazda nimmt für sich in Anspruch, dass die Formgebung eines Automobils nicht Mittel zum Zweck ist, sondern der Begriff „Design-Philosophie“ seinen Schwerpunkt auf dem zweiten Wortteil findet. Gern werden die Maximen des Pkw-Stylings dort deshalb mit tiefgreifenden immateriellen Werten aufgeladen, es geht um die Harmonie, Balance, Vitalität und Rhythmus. „In der japanischen Kultur ist die Verbindung zwischen den Menschen und ihren Werkzeugen fest verankert“, sagt Chefdesigner Ikuo Maeda. „Daher strebt Mazda danach, Fahrzeuge zu entwickeln, die genau dies verkörpern.“ Die aktuelle Modellpalette solle „die Dynamik von Lebewesen einfangen“, heißt es.

Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die hinreißende Eleganz und vollendete Ästhetik, die manche Concept-Cars verströmen, sich nur selten in Serienprodukten wiederfinden. Sei es, dass mancher kühner Schwung zu gewagt für ein Massenpublikum erscheint oder, dass aufregende Karosserie-Modellierungen nicht mit den Zulassungsregeln zum Beispiel für den Fußgängerschutz kompatibel erscheinen. So mancher Überflieger, der tausende Messebesucher begeisterte, erlebte daher eine harte Landung auf dem Boden so genannter Sachzwänge.

KAI Concept soll Kompaktsegment aufmischen

Mazda KAI Concept.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Axel F. Busse

Der Studie KAI Concept soll dieses Schicksal erspart bleiben. Als Fünftürer in der Größenordnung um 4,50 Meter passt sie genau an die Stelle, wo sich jetzt der Mazda 3 befindet. „Kai“ ist das japanische Wort für Pionier, und wenn es stimmt, was Kevin Rice vom europäischen Mazda-Designzentrum sagt, könnte dem Wagen tatsächlich diese Rolle zukommen. Kai scheint zur Hälfte aus Fronthaube zu bestehen, dafür ist an den hinteren Kotflügeln ein Überhang zu sehen, der diesen Namen eigentlich nicht mehr verdient. Wo andere sich im Falten, Kanten und Sicken überbieten, sorgt seine glatte Oberfläche für ein Spiel aus Reflexionen, die je nach Betrachtungswinkel immer wieder ein anderes Fahrzeug erscheinen lassen.

Dass Mazda mit einem derart emotionalen Entwurf das Kompaktsegment aufmischen will, ist mutig, zumal die Musik – zumindest in Deutschland – inzwischen woanders spielt. Mehr als die Hälfte der Neuzulassungen macht die Marke inzwischen auf dem SUV-Sektor. Rund 35 000 Einheiten wurden von den Modellen CX-3 und CX-5 abgesetzt. Dem Mazda 3 blieb nur die Bronzemedaille. Ebenfalls mehr als die Hälfte machen die Privatkunden aus, weshalb der Dieselanteil im vergangenen Jahr seinen Sinkflug fortgesetzt hat: Nur noch 18,2 Prozent der deutschen Kunden entschieden sich für einen Selbstzünder. Dennoch werde es ab 2020, so Deutschland-Geschäftsführer Bernhard-Kaplan, eine neue Generation dieser Motoren geben.

Für dieses Jahr liegt sein Schwerpunkt auf der Festigung des Marktanteils von zwei Prozent. Gelingen soll dies mit einer aufwändigen Innenrenovierung des Mazda 6, einer Leistungsspritze für den MX-5 und einer Modellpflege für den Mazda 3 im Herbst. Nur wenige Monate später folgt dann die Enthüllung des Nachfolgers. Auf alternative Antriebe, daran ändert auch Pionier Kai nichts, wird man bei Mazda noch etwas länger warten müssen. Das erste batterie-elektrische Fahrzeug ist für Ende 2019 avisiert. Allerdings geht es dabei nicht um die Verstromung eines bereits vorhandenen Modells, sondern um ein komplett neues Produkt. Wer mit einem Kleinwagen rechnet, ist damit auf der sicheren Seite.

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Mitsubishi verliert mit Helmut Bauer sein treuestes Sprachrohr

Mi, 28/02/2018 - 13:44

Wenn heutzutage ein Unternehmen eine Personalie verkündet, muss sich im Zweifel nicht einmal an den Namen erinnert werden – denn schon nach wenigen Monaten oder Jahren ist sie ersetzt. Beim dienstältesten und zugleich auch einem der sympathischsten Markensprecher Deutschlands ist das anders. Denn wenn Helmut Bauer Ende Februar 2018 zum letzten Mal die Tür seines Büros in der Presseabteilung im Hause Mitsubishi schließt, nimmt er die Erfahrung aus knapp 32 Dienstjahren mit in seinen wohlverdienten (Un)-Ruhestand.

Helmut Bauer verabschiedet sich nach 32 Dienstjahren bei Mitsubishi in den Ruhestand

„Bei aller Professionalität: In so vielen Jahren der Zusammenarbeit mit vielen netten Kollegen auf beiden Seiten des Schreibtisches, in der wirklich alle Facetten des Automobilgeschäfts enthalten waren, wird die Identifikation mit der Marke und dem Unternehmen fast automatisch auch zu einer Herzensangelegenheit“, fasst Helmut Bauer rationale und emotionale Aspekte seines Berufsbildes zusammen. Dass die drei Jahrzehnte nicht immer nur mit zwei lachenden Augen vorübergezogen sind, ist kein Geheimnis, wie auch Helmut Bauer verrät: „Nach einigen Turbulenzen in den letzten Jahren hat sich die Marke in allen Bereichen deutlich regeneriert – nicht zuletzt durch den Einstieg der Emil Frey Gruppe. Die Produkte sind innovativ und erfolgreich, die Absatzzahlen und der Marktanteil in Deutschland so gut wie lange nicht und die neue Rolle im Konzernverbund mit Renault-Nissan vielversprechend für die Zukunft.“

Aber nicht nur seine unmittelbaren Mitarbeiter, sondern natürlich auch sein aktueller Geschäftsführer finden ausnahmslos herzliche Worte für ihr treuestes Sprachrohr: „Mit seiner Erfahrung und seiner verbindlichen Art hat Helmut Bauer die positive Wahrnehmung der Marke bei Medienvertretern und in der Öffentlichkeit maßgeblich mit geprägt“, sagt Dr. Kolja Rebstock, Geschäftsführer Mitsubishi Motors in Deutschland. „Dafür spreche ich ihm im Namen des gesamten Unternehmens meinen Respekt und Dank aus. Für seinen neuen Lebensabschnitt wünsche ich ihm und seiner Familie von ganzem Herzen das Beste.“

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Kia Picanto: Neuer Topmotor und X-Line für kleinen Koreaner

Mi, 28/02/2018 - 13:34

Die dritte Generation des kleinen Kia Picanto kam im April vergangenen Jahres auf den Markt. Neben den bereits bekannten fünf Ausstattungslinien Attract, Edition 7, Dream Team, Spirit und GT Line ist der Picanto ab sofort auch in der X-Line-Version in Kombination mit einem 100 PS starken Dreizylinder-Motor erhältlich. Der Turbobenziner ist der Top-Ausstattung X-Line und der GT-Line vorbehalten.

Ein bisschen gewachsen

Picanto 1,0 T-GDI X-Line.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Ute Kernbach

Im Vergleich zu den Basis-Picantos ist der 3670 Millimeter lange X-Line um 70 Millimeter gestreckt worden. In der Breite hat er um 30 Millimeter (1625 mm) und in der Höhe um 15 Millimeter (1500 mm) zugenommen. Der Fünftürer mit seinem Unterfahrschutz und den neuen Stoßfängern ist äußerlich auf SUV getrimmt und reiht sich in das boomende Segment der kleinen Crossover ein.

Einmal Platz genommen findet man dank des höhenverstellbaren Fahrersitzes schnell die geeignete Position. Nur die Beinauflage der Sitze könnte etwas länger sein. Positiv aufgefallen ist der höhenverstellbare Gurt. Das Cockpit mit seinen gut ablesbaren Instrumenten und im X-Line serienmäßigen Sieben-Zoll-Touchscreen ist übersichtlich gestaltet. Insgesamt bietet der Knirps reichlich Platz – besonders im Fond ist die Kopffreiheit zu erwähnen. Und auch das Kofferraumvolumen mit 255 bis maximal 1.010 Liter kann sich sehen lassen.

Zwei Benziner und ein Diesel

Picanto 1,0 T-GDI X-Line.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Ute Kernbach

Für den Picanto stehen jetzt zwei Ein-Liter-Dreizylinder mit 67 PS beziehungsweise 100 PS sowie ein 1,2-Liter-Vierzylinder-Benzinmotor mit 84 PS zur Wahl. Der neue Turbodirekteinspritzer leistet 100 PS und erreicht sein maximales Drehmoment von 172 Newtonmeter (Nm) zwischen 1500 und 4000 Umdrehungen. In 10,1 Sekunden bringt er den Crossover-Zwerg auf Tempo 100 und kapituliert bei einer Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h. Sein Normverbrauch wird vom Hersteller mit 4,5 Litern angegeben. Unser Verbrauch bei einer ersten Testfahrt im Taunus lag um zwei Liter über den Herstellerangaben.

Die Kraft wird dabei mittels eines Fünf-Gang-Getriebes, das sich knackig schalten lässt, auf die Vorderräder gebracht. Mit dem rund 1100 Kilo schweren Asphaltcowboy ist man nicht nur im Stadtverkehr, sondern auch auf kurvigen Landstraßen und der Autobahn flott unterwegs. Der Motor ist insgesamt spritzig, hört sich zwar zunächst etwas kernig an, läuft dann aber recht kultiviert.

Innenausstattung und Komfort

Picanto 1,0 T-GDI X-Line.
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In Sachen Ausstattung lässt die Topversion X-Line in Sachen Sicherheit und Komfort so gut wie keine Wünsche übrig. So sind neben sieben Airbags und dem erwähnten Touchscreen eine Klimaautomatik, Lederausstattung, Rückfahrkamera, eine induktive Ladestation für Smartphones, Geschwindigkeitsregelanlage und -Begrenzer, selbstverständlich serienmäßig an Bord. Ebenso wie die Sitzheizung vorne, das beheizbare Lenkrad und die Nebelscheinwerfer. In der Optionenliste für den X-Line stehen lediglich ein autonomer Notbremsassistent (490 Euro) und ein Navigationssystem (590 Euro).

Insgesamt erwartet Kia Deutschland für 2018, dass sich hierzulande rund zehn Prozent der Picanto-Käufer für den 1,0 T-GDI X-Line entscheiden. Die Preise beginnen bei 15 790 Euro für den 1,0 T-GDI GT Line und der X-Line ist ab 16 990 Euro zu haben.

Daten Kia Picanto 1,0 T-GDI X-Line Länge x Breite x Höhe (m) 3,67 x 1,63 (o. Spiegel) x 1,50 Radstand (m) 2,4 Motor Dreizylinder-Turbobenzinei, 998 ccm Leistung 74 kW / 100 PS bei 4500 U/min Max. Drehmoment 172 Nm bei 1500-4000 U/min Höchstgeschwindigkeit 180 km/h Beschleunigung 0 auf 100 km/h 10,1 Sek. Verbrauch (nach EU-Norm) 4,5 Liter CO2-Emissionen 104 g/km Leergewicht 1020-1101 kg Zuladung ohne Fahrer 441 kg Kofferraumvolumen 255 Liter, max. 1010 Liter Wendekreis 9,4 m Basispreis 16 990 Euro

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Zur Erinnerung auch an den Langstrecken-Rekord: Silver Ghost Collection

Mi, 28/02/2018 - 13:26

In Erinnerung an den Silver Ghost der Briten Charles Rolls, Claude Johnson und Sir Henry Royce legt Rolls Royce eine Sonderserie von 35 Rolls Royce Silver Ghost auf – „The Rolls-Royce ‘Silver Ghost Collection“. Deren Vorgänger hatte im Jahr 1907 auf dem zwölften 40/50 hp Chassis mit einer Karosserie für fünf Insassen den Langstrecken-Rekord über 14 371 Meilen (22 993,6 Kilometer) geschafft und damit die automobile Welt verändert.

Rolls Royce Ghost als Sonderserie zur Erinnerung an den Original Ghost von 1907.
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Die 35 Rolls Royce Bespoke Ghosts des Modelljahrs 2018 werden in der Heimat der Marke, in Goodwood (Sussex) von ausgewählten Mitarbeitern in Handarbeit gebaut werden. Mit der Collection ehre das Unternehmen die außerordentliche Leistung seiner Gründungsväter, erklärte Torsten Müller-Ötvös, Chief Executive Officer, Rolls-Royce Motor Cars. Die Ghosts tragen unter anderem als äußeres Zeichen eine Emily (Spirit of Ecstasy) aus massivem Sterling Silber.

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Nutzfahrzeuge: Zulassungsrekord 2017 in Deutschland

Mi, 28/02/2018 - 13:00

In Zeiten von Dieselgate, Fahrverboten und Co. gibt es sie immer noch: die guten Nachrichten aus der Automobilbranche. Und wenn schon nicht die Pkw-Sparte für strahlende Gesichter sorgt, so holt dies der Markt für Nutzfahrzeuge mit seinem Zulassungsrekord im Jahr 2017 nach. Genauer: Die Neuzulassungen stiegen um gut drei Prozent auf 369.100 Einheiten. Das volumenstarke Transportersegment setzte seinen Wachstumskurs fort und legte bereits das vierte Mal in Folge zu. Der Absatz von leichte Nutzfahrzeuge bis sechs Tonnen stieg 2017 um gut vier Prozent auf 276.100 Einheiten

Ein neuer Höchststand

Im Jahr 2018 dürfte das Marktvolumen in diesem Segment erneut überschritten werden, der Verband der Automobilindustrie (VDA) erwartet ein Plus von zwei Prozent. Noch-VDA-Präsident Matthias Wissmann betonte: „2017 war ein gutes Jahr für  Nutzfahrzeuge. Auf der einen Seite führte die gute gesamtwirtschaftliche Lage zu einer verstärkten Nachfrage nach Nutzfahrzeugen. Auf der anderen Seite treibt der boomende Online-Versandhandel den Absatz leichter Nutzfahrzeuge von einem Rekord zum nächsten.“ Im Jahr 2017 überschritt der Absatz von Anhängern erstmals die Marke von 300.000 gezogenen Einheiten. Die Neuzulassungen stiegen um gut vier Prozent auf 306.900 Anhänger. Darunter entwickelte sich die Nachfrage nach Wohnanhängern dem Caravaning-Trend entsprechend mit einem Zuwachs von 14 Prozent auf 22.545 Einheiten besonders stark.

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Vorstellung Jaguar E-Pace: Alles eine Frage des Charakters

Mi, 28/02/2018 - 11:42

Nach dem Jaguar F-Pace, dem 2015 vorgestellten ersten SUV der britischen Luxus-Sportwagenmarke, hat jetzt mit dem E-Pace das nächste SUV der Briten eine prominenteste Rolle in den Ausstellungsräumen übernommen. Das kleinere Jaguar SUV misst mit 4,40 Metern Länge gut 30 Zentimeter weniger als der F-Pace und er kostet mit einem Basispreis von 34 950 Euro rund 9000 Euro weniger als der größere. Doch für so manchen Interessierten wird der unterschiedliche Charakter der beiden Edel-Offroader die Kaufentscheidung mehr beeinflussen als Maße und Preise.

Außen eher zierlich, im Innenraum aber ganz groß

Jaguar-E-Pace zeigt seine wahre Größe im Innenraum.
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Wir fuhren jetzt den Jaguar E-Pace mit dem Zwei-Liter-Vierzylinder-Benziner der Ingenium-Reihe mit 221 kW / 330 PS, der leider nicht für den genannten Preis zu haben ist. Ab 55 850 Euro kostet das Exemplar in der gehobenen Ausstattung R-Dynamic, mit dem wir jetzt einen langen Ausflug über die Landstraßen der Provence unternahmen. Kurze Überhänge und das typische Ian-Cullum-Design aller Jaguar-Modelle kennzeichnet E- wie F-Pace, wobei der E-Pace ein wenig zierlicher wirkt. Der eigentliche Unterschied im Charakter offenbart sich aber erst im Innenraum.

Cullums Mannschaft ist es gelungen, den Geist der Gestaltung des Super-Sportwagens Jaguar F-Type in ein SUV zu übertragen. Beim F-Pace herrscht im Innenraum dagegen eher gediegene Ruhe. Die Gestalter haben sich hier offenbar darauf konzentriert, die Größe zu illustrieren. Auch die Maße der Rundinstrumente im Blickfeld ist so gewählt, dass sie eher zu klein als dominant wirken. So wirkt das Ambiente trotz edler Materialien bei den komfortablen Sitzmöbeln schlichter als man es in dieser Preisklasse erwartet.

Beim E-Type dagegen wird eine Umgebung inszeniert, die sich auf den Fahrer konzentriert. Besonders bei den Innenraumvarianten mit Sichtnähten in Kontrastfarben wird jedem Insassen klar, dass er dem Fahrer nicht ins Gehege kommen soll. Ein Rahmen umfasst die Armaturentafel und die Mittelkonsole. Sensible Beifahrer könnten sich davon ausgegrenzt fühlen. Denn auf der rechten Seite geht es schlichter zu als links; die Musik spielt beim Fahrer. Dem Beifahrer bleibt die spektakulär schräg stehende Strebe am rechten Rand der Mittelkonsole, die auch dem F-Type eigen ist. Er hat die Wahl, die Strebe als Teil eines Zaunes oder als Haltegriff zu begreifen.

Der Jaguar E-Pace mit Vierzylinder Ingenium-Motor

Jaguar-E-Pace.
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Wie auch immer – der E-Type kommt jünger und sportlicher daher und bietet dabei reichlich Platz für maximal fünf Personen. Deren Sitzposition ist nicht so erhöht, wie bei SUV üblich. Jaguar umschreibt das mit „Sports Comand”. Wie generös das Raumangebot ausfällt, zeigen zwei Werte: Beinfreiheit von 892 Millimeter auf der Rückbank und ein Kofferraumvolumen von 557 bis 1234 Liter.

Bis auf eine Einstiegsversion mit Sechs-Gang-Schaltgetriebe und Frontantrieb stützt sich der E-Pace auf einen Antriebsstrang mit Allradantrieb und eine Neun-Stufen-Automatik von ZF. Serienmäßig in den beiden Top-Motorisierungen installiert ist „Active Driveline“, ein Allrad-System, das mit zwei elektronisch gesteuerten Lamellenkupplungen für Traktion mit Heckantriebscharakter sorgt, das aber auch auf den sparsameren Frontantrieb umschaltet, wenn die Straße und die abgerufene Beschleunigung das zulässt.

Die Vierzylinder Ingenium-Motoren decken ein Leistungsspektrum zwischen 118 kW / 150 PS und den 221 kW / 300 PS unseres Exemplars ab. Der beschleunigt den E-Pace in 6,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h – ein beeindruckender Wert in SUV-Kreisen. Doch nimmt der Antriebsstrang mit neun Automatik-Gängen dem Motor den giftigen Vortrieb, den er im Jaguar F-Type P300 an den Tag legt. Auch bei der Geräuschentwicklung bleibt er auf der seriösen Seite.

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GMC Sierra 1500 Erlkönig

Mi, 28/02/2018 - 11:38

Hier sehen wir den neuen 2019er GMC Sierra 1500  während einer Testfahrt in Los Angeles. Der Pickup soll etwas aufgefrischt werden. Zwar werden die gängigen Komponenten  beibehalten, dennoch bemüht man sich um neue Technologien und etwas Feinschliff. Der blockartige wirkende Kühlergrill und die dazu passende Anordnung der Frontscheinwerfer sollen das ohnehin wuchtige Gefährt noch markanter erscheinen lassen. Vor allem will man damit einen optischen Gegenpol zum Konkurrenten Chevrolet Silverado bieten.

Wuchtig, herb, kraftvoll: der GMC Sierra 1500

GMC Sierra 1500.
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Allerdings hören die Unterschiede der beiden Pickups in Sachen Motorisierung auch schon auf. Denn der Chevi, wie auch der Sierra 1500, wird einem V8-Aggregat angetrieben, wahlweise mit 5.3 Litern Hubraum oder 6.2-Litern. Wer es bescheidener mag, kann sich für den 3.0-Liter-Turbodiesel mit Sechs-Zylindermotor in Reihenform entscheiden, dessen Leistung mit einer Sechs-Stufen-Automatik zusammenarbeitet. Bei höheren Motorisierungen übernimmt dann eine Zehn-Stufen-Automatik die Arbeit.

Der neue GMC Sierra 1500 könnte entweder in Chicago oder auf der New York Autoshow Anfang April diesen Jahres sein Debüt feiern um in der zweiten Jahreshälfe beim Händler seine neun Kunden zu finden.

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Polestar debütiert in Europa

Mi, 28/02/2018 - 11:16

Polestar gibt sein großes Publikums-Debüt in Europa auf dem Genfer Automobilsalon (8.-18. März 2018) mit dem vollelektrischen Performance-Hybridmodell Polestar 1.

Polestar 1.
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Mit einer Reichweite von bis zu 150 km kann der Polestar 1 weiter als jedes andere Plug-in-Hybridfahrzeug allein mit dem Strom aus der Batterie fahren. In Kombination mit einem Vierzylinder aus der Drive-E Motorenfamilie der Polstar-Mutter Volvo entwickelt das Fahrzeug eine Systemleistung von 441 kW / 600 PS und 1000 Newtonmeter Drehmoment.

„Wir freuen uns auf die Teilnahme am Genfer Automobilsalon und sind gespannt auf das Feedback und die Reaktionen zu unserem ersten Modell und unserer neuen Marke“, erklärte Thomas Ingenlath, Chief Executive Officer (CEO) von Polestar.

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Bundesverwaltungsgericht ermöglicht Diesel-Fahrverbote

Di, 27/02/2018 - 14:51

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig  hat den Weg für Dieselfahrverbote freigemacht. Städte und Gemeinden müssten bei der Prüfung von Verkehrsverboten für Diesel-Kraftfahrzeuge allerdings die Verhältnismäßigkeit beachten.

Ein Ja mit langem Aber

Die Rechtsprechung des Gerichtshofs der Europäischen Union schreibe vor, dass nationales Recht, dessen unionsrechtskonforme Auslegung nicht möglich ist, nicht gelten dürfe. Wenn also Diesel-Fahrverbote die einzig geeignete Maßnahme sind, um die Stickoxid-Grenzwerte zu erreichen, müssten unter Berücksichtigung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes solche Fahrverbote verhängt werden, obwohl das Bundesrecht diese Maßnahme nicht vorsehe.

Bezogen auf den Luftreinhalteplan für Stuttgart (Az.: BVerwG 7 C 30.17), der neben dem für Düsseldorf zur gerichtlichen Überprüfung vorlag, hat das Bundesverwaltungsgericht festgestellt, dass mit Blick auf die Verhältnismäßigkeit eine phasenweise Einführung von Fahrverboten, die in einer ersten Stufe nur ältere Fahrzeuge etwa bis zur Abgasnorm Euro 4 betreffen, geprüft werden müssten. Euro-5-Fahrzeuge dürften nicht vor dem 1. September 2019 mit Verkehrsverboten belegt werden. Darüber hinaus stellt das Gericht klar, dass Ausnahmen, etwa für Handwerker oder bestimmte Anwohnergruppen, nötig seien.

Prüfen ob es andere Maßnahme gebe

Hinsichtlich des Luftreinhalteplans Düsseldorf (Az.: BVerwG 7 C 26.16) müsse das Land Nordrhein-Westfalen prüfen, ob sich „Verkehrsverbote für Diesel-Kraftfahrzeuge als die einzig geeigneten Maßnahmen zur schnellstmöglichen Einhaltung überschrittener NO-Grenzwerte darstellen“ und diese dann unter Wahrung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit in Betracht ziehen.

Die Verwaltungsgerichte Stuttgart und Düsseldorf, deren Urteile das Bundesverwaltungsgericht weitgehend bestätigt hat, hatten entsprechende Fahrverbote vorgesehen, damit die Grenzwerte der Luftreinhaltepläne der Länder Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen für die Städte Stuttgart und Düsseldorf erreicht werden können. Die Reaktionen auf die Urteile aus Leipzig sind unterschiedlich.

Die Deutsche Umwelthilfe begrüßt sie, der Verband hatte die Städte verklagt, um eine Senkung der Stickoxidbelastung durchzusetzen. Der AvD beispielsweise spricht sich ausdrücklich gegen Fahrverbote für ältere Dieselautos aus, deren Abgasreinigungsanlage nicht der Norm Euro 6 entspricht. In Deutschland waren Anfang 2017 rund 15 Millionen Dieselautos zugelassen. Rund 2,7 Millionen davon waren Euro-6-Diesel. Je nach Ausgestaltung wäre die große Mehrheit von Fahrverboten betroffen, teilt der Club mit.

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