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Aktualisiert: vor 12 Minuten 38 Sekunden

VW Crafter: 94 Badewannen auf Tour

Do, 23/08/2018 - 11:32

Ein Kastenwagen? Für viele Autofahrer ein Ding der Undenkbarkeit. Und das, obwohl sie bei einem älteren Klasse 3-Führerschein sogar bis zu 7,5 Tonnen schwere Fuhren steuern dürfen. Der VW Crafter ist allerdings ein gewerblicher Tausendsassa mit Pkw-Qualitäten. Trotz maximal drei Tonnen Gesamtgewicht ist das rollende Arbeitsgerät von VW Nutzfahrzeuge aus Hannover ein erstaunlich umgängliches Fahrzeug, wie unser Alltagstest aus der Sicht eines unerfahrenen Transporter-Piloten ergab. Die Beförderung von bis zu 11,3 Kubikmeter Gepäck verliert damit jedenfalls jegliche Schrecken.

11,3 Kubikmeter oder 11.300 Liter: Das ist ein beachtliches Volumen

Trotz fast sechs Metern Länge, dank Hochdach aufgeschossener Silhouette und stolzen 11,3 m3 Stauvolumen lässt sich der Crafter problemlos durch den Stadtverkehr bewegen.
Copyright: Ralf Schütze / mid

Der entsprechende Raum würde den Inhalt von gut 94 Badewannen schlucken. Oder fachmännischer: Vier Europaletten lassen sich im Laderaum des VW Crafter verstauen. Das ist deshalb möglich, weil die Radkästen sehr klein gestaltet sind. Und in den Raum ragende Leisten fallen ebenfalls sehr zierlich aus. So steht ein 1,90 Meter-Mann ohne Probleme aufrecht im Inneren des Crafter, solange er sich zwischen den schmalen Querstreben an der Dachinnenseite aufhält.

Aber entscheidend ist natürlich bei einem Fahrzeug, wie es sich bewegt

Und der Crafter aus Niedersachsen rollt überraschend unspektakulär. Eine Rückfahrkamera hilft beim Rangieren, seitliche Einparkhilfen weisen den richtigen Abstand zum Randstein, und in Fahrt wie auch beim Rangieren zeigen zweiteilige Außenspiegel ein umfangreiches Bild von dem, was hinter und neben dem großen VW passiert. So kommt auch ein absolut ungeübter Kastenwagen-Lenker gut mit der schweren und großen Fuhre zurecht.

Das gilt sogar für den Umgang mit der angenehm hoch platzierten 6-Gang-Handschaltung, die dank des durchzugsstarken Turbodiesels mit satten 340 Nm Drehmoment relativ selten betätigt werden muss. Und wenn, fallen ihre Schaltwege kaum länger oder weniger präzise aus als bei so manchem Kompaktwagen. Alternativ dazu gibt es eine Achtgang-Automatik.

Hinter dem Sechs-Meter-Riesen VW Crafter mit mittlerem Radstand und Hochdach wirkt ein geparkter Mini winzig.
Copyright: Ralf Schütze / mid

Erhaben steuert der Crafter-Fahrer vor sich hin. Die direkte Sicht nach hinten ist zwar gleich null. Aber über die Spiegel sowie direkt seitlich und nach vorne hat man einen wunderbaren Überblick. Den Zugang zum erhöhten Cockpit erleichtern zwei Stufen, die gerne beim Ein- und Aussteigen genutzt werden. Das bei Pkw immer weiter verbreitete, edel wirkende Soft Touch-Material sucht man hier vergebens. Die Materialien im Innenraum eines Nutzfahrzeugs fallen natürlich eher widerstandsfähig und pflegeleicht aus als optisch ansprechend. Trotzdem ist es VW gelungen, das gesamte Crafter-Interieur sehr ansprechend zu gestalten.

Selbst zu dritt sitzt man bequem

Der Einstieg ins Crafter-Cockpit erfolgt problemlos mit Hilfe von zwei Stufen, drinnen herrscht weitgehend Pkw-Komfort.
Copyright: Ralf Schütze / mid

Der optional erhältliche Schwingsitz benötigt zwar etwas Feinjustierung, damit sein Eigenleben nicht zu aktiv ausfällt. Doch einmal ans jeweilige Fahrergewicht angepasst, wippt der Pilotensessel nur noch angenehm komfortabel im Rhythmus des Fahrbahnbelags. Ein günstiger cw-Wert und gute Dämmung halten sogar die Geräuschkulisse in der Crafter-Kabine auf einem Niveau, das einem Pkw-Fahrer beinahe normal erscheint.

Was ihm nicht auffallen wird: Die Pedale liegen zu nah beieinander. Mit klobigerem Arbeits-Schuhwerk ist das Nutzfahrzeug deshalb nicht ideal zu bedienen. Ein deshalb empfehlenswertes Extra-Paar Fahrschuhe können Handwerker wenigstens in einer der zahlreichen Ablagen gut verstauen. Sowohl das klassische Handschuhfach fällt hier sehr geräumig aus, als auch die praktischen oberen Ablagen. Arbeitsutensilien finden deshalb im Crafter ebenso einen sicheren Platz wie moderne Kommunikationsgeräte.

Auch das Design des Hannoverschen Kastenwagens sieht vertraut aus

An der Crafter-Front ist deutlich das geradlinige Familien-Gesicht von Volkswagen zu erkennen, das auch Modelle wie Passat, Sharan oder Multivan kennzeichnet.
Copyright: Ralf Schütze / mid

Die Front ähnelt stark dem aktuellen Gesicht von Markenbrüdern wie VW Passat, Sharan oder Multivan. Dahinter arbeitet ein moderner Zwei-Liter-Turbodiesel mit 102, 140 oder dank Bi-Turbo sogar 177 PS. Wir kamen mit der frontgetriebenen Crafter-Version „L3H3“ mit 140 PS flott voran und übertrafen den Normverbrauch von 7,4 l/100 km um lediglich 1,2 Liter – trotz teils forscher Fahrweise, die der VW-Kastenwagen dank seiner erstaunlichen Handlichkeit geradezu herausfordert.

Zahlreiche elektronische Helferlein aus dem Wolfsburger Pkw-Fundus erleichtern auch das Fahrerleben im VW Crafter. Dazu gehören allgemein übliche Assistenzsysteme wie der ACC abgekürzte Tempomat mit automatischer Abstandsregelung oder Spurhalte- und Fernlicht-Assistent. Aber auch spezifischere Helfer wie ein Rangier-Assistent, der bei maximal drei Tonnen Anhängelast große Erleichterung bringen kann.

Der Innenraum bietet Einiges an Komfort

Die Materialien im Interieur des Crafter fallen vor allem widerstandsfähig und pflegeleicht aus. Dennoch wirkt alles insgesamt ansprechend.
Copyright: Ralf Schütze / mid

Darüber hinaus glänzt der Crafter auf Wunsch mit Konnektivität auf Höhe der Zeit (Android oder Apple) und hält per Klimaanlage nicht nur den Innenraum kühl, sondern sogar Getränke im Handschuhfach. Aus Kastenwagen und Pritschenwagen, verschiedenen Längen und Höhen sowie unterschiedlichen Antriebs-Kombinationen ergeben sich insgesamt 69 verschiedene Crafter-Varianten.

Die kurze Basisversion mit 102 PS, niedrigem Dach und Handschaltung beginnt bei 34.410,04 Euro. Der von uns gefahrene 140 PS-Hochdach-Crafter mit mittlerem Radstand startet bei 38.634,54 Euro. Pkw-ähnliche Sicherheits- und Komfortmerkmale sowie einfaches Fahrverhalten rauben dem Sechs-Meter-Riesen einen wesentlichen Teil des Schreckens, den so mancher Pkw-Fahrer vor seiner Premiere in einem derartigen Fahrzeug verspürt. Also alles halb so wild, wenn man tatsächlich mal den Inhalt von 94 Badewannen bewegen muss.

Technische Daten VW Crafter 30 L3 H3 2.0 TDI (mittlerer Radstand und Hochdach) Dreisitziger Kastenwagen Länge/Breite (ohne Spiegel)/Höhe/Radstand in Millimeter 5.986/2.040/2.590/3.640 Leergewicht 2.174 kg zul. Gesamtgewicht 3.000 kg max. Zuladung 826 kg max. Anhängelast gebremst 3.000 kg Kofferraumvolumen 9,9 m3 Tankinhalt 75 l (AdBlue ca. 18 l) Preis ab 38.634,54 Euro Motor Reihenvierzylinder-Diesel Hubraum 1.968 ccm Leistung 103 kW/140 PS bei 3500 – 3600 U/min max. Drehmoment 340 Nm bei 1600 – 2250 U/min Höchstgeschwindigkeit 158 km/h Normverbrauch 7,4 l pro 100 km CO2-Ausstoß 194 g/km Getriebe Sechsgang-Handschaltung Antrieb Frontantrieb

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Feinschliff für Mazdas Kompakt-SUV CX-5

Do, 23/08/2018 - 08:32

Der Mazda CX-5 der Generation 2018 wirkt auf den ersten Blick vertraut. Eine grundlegende Design-Neuerung gibt es nicht. Dafür griffen die Japaner zu feinen Werkzeugen. Das macht sich vor allem im Bereich Motorentechnik und Infotainment bemerkbar.

Der Feinschliff lässt den CX-5 noch spritziger werden

Der CX-5 ist flott, lädt aber nicht unbedingt zum Rasen ein. Dann hat man auch noch was von den Blümchen am Wegesrand.
Copyright: Mazda

Zu den modernsten Aggregaten aus dem Hause Mazda gehört der neue stärkste Benziner Skyactiv-G 194 mit knapp 2,5 Litern Hubraum, 143 kW/194 PS und automatisierter Zylinderabschaltung. Im Teillastbereich versetzt das Aggregat die Zylinder eins und vier in den einstweiligen Ruhestand. Diese Technik gibt es schon im Vorgängermodell. Doch der neue Motor erweist sich als besonders spritzig. Und wieder einmal bemerkt selbst der aufmerksame Fahrer wenig bis nichts vom Abschalten zweier Töpfe. Ziel ist eine Verringerung des Verbrauchs. Mazda gibt ihn mit 7,4 Litern pro 100 Kilometer an. Nach unserer recht zügigen Testfahrt zeigte der Bordcomputer 7,9 Liter an – eine noch moderate Differenz zwischen Theorie und Praxis.

Der CX-5 erfüllt in allen Motorisierungen bereits jetzt die Abgasgrenzwerte der Norm Euro 6d-Temp, die erst zum 1. September 2019 für alle Neuzulassungen verpflichtend wird. Gezielte innermotorische Modifikationen sorgen für die Einhaltung der verschärften Grenzwerte, ohne dass der Einsatz eines Partikelfilters erforderlich ist.

Willkommen im Club-Sessel! Die Sitze im kompakten SUV aus Japan sind ausgesprochen bequem.
Copyright: Mazda

Sportwagen-Gefühle kommen zwar auch im stärksten Mazda CX-5 nicht auf, doch der Kickdown bewirkt in fast allen Geschwindigkeitsbereichen einen ordentlichen Schub. Der Allradler mit Sechstufen-Automatikgetriebe erweist sich als agil und kultiviert zugleich. Bei zivilisierter Fahrweise schnurrt der Motor behaglich und faucht nur rau, wenn er alles geben muss. Grundsätzlich ist das kompakte SUV nicht auf Krawall gebürstet, sondern auf Komfort getrimmt. Vor allem die Ledersessel verbreiten nicht Rennstrecken-, sondern Salon-Atmosphäre. Sie sind auffallend bequem und laden förmlich dazu ein, lange Fahrten zu machen. Zudem sind alle wichtigen Instrumente und Bedienelemente so arrangiert, dass sie mit hoher Präzision und geringem Aufwand bedient und abgelesen werden können.

Der Bedienkomfort befindet sich auf dem Stand heutiger Technik

Das Cockpit zeichnet sich durch ein aufgeräumtes, durchaus elegantes Design aus.
Copyright: Mazda

Dazu gehört die gegenüber dem Vorgänger verbesserte Anordnung der Bedientasten auf dem griffigeren Lederlenkrad und das in zwei Ausführungen erhältliche Head-up-Display, das wichtige Informationen auf die Windschutzscheibe projiziert. Weitere Ausstattungs-Highlights sind die elektrisch bedienbare Heckklappe, die elektrisch einstellbaren, in Schwarz und Weiß verfügbaren Ledersitze (Aufpreis Leder: ab 1.900 Euro), der Fahrersitz mit Memory-Funktion, das MZD Connect System für eine intuitive Smartphone-Einbindung, das optional mit Apple CarPlay und Android Auto verfügbar ist. Ein Schmankerl für Musikliebhaber ist das speziell für den Mazda CX-5 entwickelte Bose Sound-System mit zehn Lautsprechern. Der zum neuen Modelljahr eingeführte, kamerabasierte 360-Grad-Monitor erleichtert das Parken und Rangieren auf engem Raum.

Sonderlackierungen kosten für den Mazda CX-5 extra: Magmarot Metallic schlägt mit 900 Euro, Matrixgrau Metallic mit 750 Euro zu Buche.
Copyright: Mazda

An der Karosserie, bei der das sogenannte „Kodo-Design“ verfeinert wurde, hat sich nichts Auffallendes verändert. Nach wie vor punktet Kodo, das dem japanischen Handwerk entstammt, durch schlichte Eleganz. Die bis ins Detail geschliffene Optik bringt auch aerodynamische Vorteile: Gegenüber dem Vorgänger konnte der Luftwiderstand um rund sechs Prozent verringert werden. Unverfälscht zur Geltung kommen die Formen in der Sonderlackierung Magmarot Metallic, eine Weiterentwicklung der beim ersten Mazda CX-5 und weiteren Mazda-Modellen erfolgreichen Sonderfarbe Rubinrot Metallic. Für das Erröten wird allerdings ein Aufpreis von 900 Euro fällig. Elegant wirkt aber auch die Metallic-Lackierung Matrixgrau, die 770 Euro extra kostet und das ohnehin recht ruhige Karosserie-Design besonders diskret erscheinen lässt.

Technische Daten Mazda CX-5 Skyactiv-G 194 AWD Viertüriges Kompakt-SUV Länge/Breite/Höhe/Radstand in Millimetern 4.550/1.840/1.680/2.700 Leergewicht 1.560 kg Kofferraumvolumen 506 l bis 1.620 l. Tankinhalt 58 l Wendekreisdurchmesser 12 m. Motor Reihen-Vierzylinder-Benziner mit Zylinderabschaltung Hubraum 2.488 ccm Leistung 143 kW/194 PS bei 6.000 U/min max. Drehmoment 258 Nm bei 4.000 U/min Höchstgeschwindigkeit 195 km/h Beschleunigung 0 – 100 km/h 9,2 s Durchschnittsverbrauch 7,4l /100 km CO2-Ausstoß 169 g/km Getriebe Sechsstufen-Automatikgetriebe Antrieb Allradantrieb Preis ab 38.690 Euro.

 

 

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Mercedes-Benz GLB Erlkönig auf dem Nürburgring

Mi, 22/08/2018 - 08:55

Auf Basis der aktuellen A-Klasse arbeitet Mercedes-Benz an einem neuen Kompakt-SUV, GLB genannt. Besonders junge Familien sollen mit dem Neuling aus Untertürkheim angesprochen werden. Während einer Testfahrt auf dem Nürburgring ist er heute gesichtet wurden. Die Markteinführung erfolgt 2019.

Kompakt aber ein Hauch von G-Klasse

Mercedes-Benz GLB.
Copyright: Automedia.

Für einige Zeit plante Mercedes ein SUV auf Basis der B-Klasse mit verlängerten Radstand, sodass durch eine dritte Sitzreihe bis zu sieben Personen darin Platz finden. Allerdings rückte man von diesem Projekt ab und entschied sich für ein kompakteres, aber dennoch familientauglicheres Konzept. Resultat: der GLB auf gleicher Plattform wie die aktuelle A-Klasse.

Bei 4,60m Länge ist mit genügend Platz für die Insassen zu rechnen. Der Kofferraum verfügt über ein Ladevolumen von bis zu 500 Litern. Eine dritte Sitzreihe könnte optional auch zur Verfügung stehen. Optisch ist der GLB an die legendäre G-Klasse angelehnt. Allerdings legte man dennoch Wert auf ein eigenständiges und modernes Design.

Der Innenraum ist von der A-Klasse inspiriert

Mercedes-Benz GLB.
Copyright: Automedia.

Die interne Bezeichnung des GLB lautet X247. Er basiert auf der MFA2 Plattform, die auch für die A-Klasse und B-Klasse genutzt wird. Die Motoren und Teile der Innenausstattung stammen ebenfalls von den Schwestermodellen.

Bereits zur Markteinführung ist der Kompakt-SUV mit einen elektronisch gesteuerten Allradantriebssystem verfügbar. Zu Beginn soll es zunächst nur einen Vierzylinder geben, der aus einer Kooperation mit Nissan-Renault stammt und zwischen 1.4 bzw. 1.8 Litern Hubraum bietet. Ein 2.0 Liter Aggregat aus dem Mercedes-Regal soll das Angebot nach oben abrunden, wahlweise als Diesel oder Benziner. Das Einstiegsmodell soll es bereits für 30 000 Euro geben, was den GLB zu einer günstig Alternative macht, im Vergleich zum GLC oder den T-Modellen der E- und C-Klasse.

 

 

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Byton zeigt sich in Pebble Beach

Mi, 22/08/2018 - 08:06

Byton nutzt das automobile Schaulaufen in Pebble Beach (23.–26.8.2018) für die US-Premiere seiner Elektrolimousine K-Byte Concept. Das 4,95 Meter lange Modell weist einen Radstand von drei Metern auf und ist für autonomes Fahren ausgelegt. Das dafür notwendige Lidarsystem ist in einem schlanken Modul auf dem Dach integriert, die auffälligen Seitenlidars sind zum Parken einziehbar.

Interessenten müssen sich noch etwas gedulden

Byton K-Byte Concept.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Byton

Innerhalb der nächsten zwei Jahre will Byton – der Name leitet sich von „Bytes on Wheels“ (Bytes auf Rädern) – Prototypen nach Level 4 testen. Vor dem K-Byte soll das SUV M-Byte als erstes Serienfahrzeug der Marke im kommenden Jahr auf den Markt kommen. Nur eine Fahrstunde von Pebble Beach entfernt, in Santa Clara, im Süden des Silicon Valleys, arbeiten 450 Programmierer und Ingenieure des chinesischen Unternehmens, das auch in München eine Dependance hat.

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Ford Ranger Raptor debütiert auf der Gamescom

Mi, 22/08/2018 - 07:51

Ford hat auf der Computerspielemesse Gamescom in Köln (–25.8.2018) den Ranger Raptor – die leistungsstärkste Variante des meistverkauften Pick-ups Europas – auf der Gamescom in Köln vorgestellt. Der Schauplatz des Europa-Debüts kommt nicht von ungefähr: Das Fahrzeug wird Bestandteil des Videospiels „Forza Horizon 4“.

Der Raptor wird voraussichtlich ab Mitte 2019 auf den Markt kommen

Ford Ranger Raptor.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Ford

Angetrieben wird er von einer Bi-Turbo-Version des 2,0-Liter-Ecoblue-Dieselmotors, der in Verbindung mit einem Zehn-Gang-Automatikgetriebe eine Leistung von 213 PS (157 kW) sowie ein maximales Drehmoment von 500 Newtonmetern entwickelt. Das verstärkte Chassis und die Federung wurden speziell für den Einsatz im Gelände entwickelt. Ebenso wurde die gesamte Achskinematik für Offroadfahrten optimiert. Die 17-Zoll-All-Terrain-Reifen von BF Goodrich wurden ebenfalls speziell für den Ford Ranger Raptor entwickelt.

Weitere spezielle Merkmale der Performance-Variante sind ein besonderer Unterfahrschutz, ein vom F 150 Raptor abgeleiteter Kühlergrill und ausgestellte Radläufe aus Verbundwerkstoff sowie speziell entwickelte Trittbretter, die verhindern, dass kleine Kiesel hochgeschleudert werden und über Abflussrinnen für Wasser und Schlamm verfügen.

Für den realen Schlamm-Parkour

Ford Ranger Raptor.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Ford

Im Innenraum finden sich Sitze mit Dual-Festigkeitspolster mit Wildleder-Effekt-Materialien. Blaue Nähte und Leder-Akzente finden sich auf zahlreichen Elementen. Leichte Magnesium-Schaltwippen ermöglichen schnelle Schaltvorgänge, das Leder-Lenkrad ist mit einem mittig angebrachten Marker zur genauen Kontrolle der Radposition im Gelände ausgestattet.

Der Ford Ranger Raptor verfügt je nach Beschaffenheit des Terrains über sechs Fahrmodi von „Normal“ über „Schlamm/Sand“ bis hin zu „Bajaj“ für High-Speed-Offroad-Performance. Ebenfalls an Bord sind das Kommunikations- und Entertainmentsystem Sync 3, das mit Apple Carplay und Android Auto kompatibel ist, und das Ford-Pass-Modem für mobile Konnektivität.

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