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Dominic Adametz leitet Key Account Management bei Hertz

Mi, 17/01/2018 - 13:55

Dominic Adametz (40) ist neuer Head of Key Account Management bei der Hertz Autovermietung und leitet ab sofort das deutsche Key-Account-Management-Team. Er berichtet in dieser Funktion an Frank Langbein, Director Commercial Sales Germany.

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Skoda liefert über 1,2 Millionen Autos aus

Mi, 17/01/2018 - 13:46

Skoda hat im vergangenen Jahr 1 200 500 Autos ausgeliefert. Das sind so viele wie noch nie und bedeuten gegenüber 2016 eine Absatzsteigerung von 6,6 Prozent. Im vergangenen Monat verzeichnete das Unternehmen gegenüber Dezember 2016 mit 107 500 Fahrzeugen ein Plus von 19,2 Prozent und den bislang besten Wert für den letzten Monat eines Jahres.

Deutschland ist für Skoda nach wie vor der zweitstärkste Markt weltweit

Skoda-Modellpalette.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Skoda

In Westeuropa steigerte der tschechische Automobilhersteller die Verkäufe im vergangenen Jahr um 5,2 Prozent auf 477 700 Fahrzeuge. Im Dezember gab es ein Plus von sieben Prozent auf 33 600 Einheiten. Deutschland ist mit 173 300 Neuzulassungen (plus 4,9 Prozent) nach wie vor der weltweit zweitstärkste Einzelmarkt für das Unternehmen. Skoda behauptete seine Position als stärkste Importmarke auf dem deutschen Markt. Im Dezember zogen die Verkäufe um 12,2 Prozent auf 13 500 Einheiten an. Zweistellige Zuwachsraten erzielte Skoda 2017 in Frankreich (27 300 Fahrzeuge; +18,5 %), Italien (24 700 Auslieferungen; +20,3 %), Österreich (24 300 Zulassungen; +17,9 %) und Norwegen (8600 Verkäufe; +11,7 %). Ein starkes Plus verzeichnete die Marke außerdem in Griechenland (3200 Einheiten; +116,5 %).

In Zentraleuropa legte die Volkswagen-Tochter von Januar bis Dezember 2017 um 12,7 Prozent auf 207 100 Fahrzeuge zu. Im letzten Monat des Jahres steigerte das Unternehmen die Auslieferungen um 5,6 Prozent auf 14 200 Einheiten. 2017 stieg der Absatz im Heimatmarkt Tschechien mit 95 000 Autos um acht Prozent. In Polen (66 600 Stück; +18,5 %), der Slowakei (21 000 Auslieferungen; +11,4 %), Ungarn (12 700 Fahrzeuge; +16,2 %), Slowenien (7100 Autos; +12,7 %) und Kroatien (4700 Einheiten; +35,7 %) erreichte die Marke starke zweistellige Zuwächse.

China bleibt Skodas stärkster Absatzmarkt

Skoda-Absatz 2017.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Skoda

In Osteuropa (ohne Russland) lieferte Skoda im vergangenen Jahr 41 300 Fahrzeuge (+17,9 %) aus, im Dezember waren es 3900 Stück (+36,2 %). Besonders positiv entwickelten sich im Jahresverlauf das Baltikum (7400 Fahrzeuge; +13,3 %) und Serbien (6700 Verkäufe; +17,5 %) als auch die Ukraine (6100 Autos; +69,4 %) und Bosnien (1600 Einheiten; +16,5 %). In Russland erzielte Skoda 2017 mit 62 300 Auslieferungen ein Plus von 12,5 Prozent.

Der für Skoda weltweit stärkste Absatzmarkt ist nach wie vor China. Dort legte der Absatz in den vergangenen zwölf Monaten um 2,5 Prozent auf 325 000 Einheiten zu. Im Dezember lieferte die Marke 42 400 Fahrzeuge an Kunden aus – 41,8 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.

Positiv entwickelten sich im Gesamtjahr zudem Israel (23 400 Fahrzeuge; +14,5 %) und Indien (17 100 Zulassungen; +31,4 %).

Erfolgreichste Modelle waren der Octavia, der Rapid und der Fabia. Der erst im Jahresverlauf eingeführte Kodiaq kam auf bereits 100 000 Verkäufe, der noch jüngere Karoq brachte es in den ersten Wochen auf 6300 Einheiten.

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Ducati leicht gewachsen

Mi, 17/01/2018 - 13:28

Ducati ist 2017 leicht gewachsen. Mit 55 871 Motorrädern verkaufte die Marke 410 Einheiten mehr als im bisherigen Rekordjahr 2016. Mehr als jede dritte ausgelieferte Ducati war eine Scrambler (14 061 Stück). Auf dem Heimatmarkt verbuchte die italienische Audi-Tochter mit 8806 Neuzulassungen ein Wachstum von zwölf Prozent.

Europaweit wurden 31 123 Ducati (plus vier Prozent) verkauft. In Deutschland wurden 5612 Motorräder der Marke verkauft. Das bedeutet Platz 7 in der Zulassungsstatistik.
In den USA, dem größten Markt für das Unternehmen, stiegen die Auslieferungen um 1,3 Prozent auf 8898 Fahrzeuge. In Asien verkaufte Ducati 5805 Motorräder, wobei vor allem in China die Nachfrage anzog (+31 %).

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BMW übernimmt US-Firma Parkmobile

Mi, 17/01/2018 - 13:22

Weg vom reinen Autobauer, hin zum Rundum-Mobilitätsanbieter: Diesem Ziel ist BMW jetzt mit der Übernahme von Parkmobile wieder einen großen Schritt näher gekommen. Denn das Unternehmen ist größter Anbieter mobiler Parkdienstleistungen in Nordamerika. „Bis zu 30 Prozent des Verkehrsaufkommens in der Stadt sind der Parkplatzsuche geschuldet“, so BMW-Vorstand Peter Schwarzenbauer.

Ticket- und Bargeldloses Parken in mehr als 1000 Städten

„Mit der Übernahme von Parkmobile sind wir international führender Anbieter von digitalen Parklösungen.“ Die Firma bietet ihren Service in mehr als 300 US-Städten an, etwa in Metropolen wie New York, Philadelphia und Phoenix. Die Parkmobile Group Europa, zu der auch ParkNow zählt, ist schon seit April 2016 zu 100 Prozent im Besitz der BMW Group.

Insgesamt versorgen die Park-Spezialisten in Europa und Nordamerika aktuell mehr als 22 Millionen Kunden mit digitalen Parklösungen in mehr als 1.000 Städten. Konkret ermöglichen sie das ticket- und bargeldlose Parken am Straßenrand per App oder im Auto. Beim Parken in Parkhäusern unterstützt der Service die Suche, das Reservieren und Bezahlen von Parkplätzen.

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Stauprognose: ADAC rechnet mit lebhaftem Verkehr

Mi, 17/01/2018 - 12:51

Der ADAC rechnet für das kommende Wochenende (19.-21.1.2018) mit lebhaftem Verkehr auf den Straßen. In Richtung Alpen nimmt das Verkehrsaufkommen durch Skifahrer und Winterurlauber spürbar zu. Bei guten Schneeverhältnissen werden auch die Straßen in die Wintersportorte der deutschen Mittelgebirge voll. Abseits der Wintersportrouten läuft der Verkehr dagegen wohl nahezu ungestört.

Hohes Verkehrsaufkommen rund um die Wintersportregionen

Strecken mit Staugefahr sind: A 1 Köln – Dortmund – Münster – Bremen, A 3 Köln – Frankfurt – Würzburg – Nürnberg – Passau, A 5 Hattenbacher Dreieck – Frankfurt – Karlsruhe – Basel, A 6 Kaiserslautern – Mannheim – Heilbronn – Nürnberg, A 7 Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte, A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg und A 9 Berlin – Nürnberg – München sowie A 93 Inntaldreieck – Kufstein, A 95 / B 2 München – Garmisch-Partenkirchen und die A 99 Umfahrung München.

In den benachbarten Alpenländern werden Autofahrer nach Einschätzung des Automobilclubs rund um die Wintersportorte ebenfalls nicht um Staus herumkommen. Den meisten Verkehr erwartet der ADAC für Sonnabend und Sonntag in den Vormittags- und späten Nachmittagsstunden. Betroffen sind in Österreich die A 1 West-, A 10 Tauern-, A 12 Inntal-, A 13 Brennerautobahn und die B 179 Fernpass-Route sowie die Tiroler, Salzburger und Vorarlberger Bundesstraßen; in Italien die A 22 Brennerautobahn sowie die Straßen ins Puster-, Grödner- und Gadertal und in den Vinschgau; in der Schweiz die A 2 Gotthard-Route, die A 1 St. Gallen – Zürich – Bern und die Zufahrtsstraßen in die Skigebiete Graubündens, des Berner Oberlands, des Wallis und der Zentralschweiz.

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Suzuki steigert Neuzulassungen um mehr als ein Fünftel

Mi, 17/01/2018 - 12:45

Suzuki hat seine Neuzulassungen in Deutschland im vergangenen Jahr um mehr als ein Fünftel gesteigert. Mit 38 165 Neuzulassungen hat das Unternehmen ein neues Absatzhoch erreicht und wuchs deutlich stärker als der Gesamtmarkt (plus 2,7 Prozent). Der Marktanteil stieg um 0,2 Prozentpunkte auf 1,1 Prozent.

Wachstumsimpulse setzte vor allem der Anfang 2017 neu eingeführte Suzuki Ignis: Das Micro-SUV fand rund 7410 Käufer. Auch der Vitara leistete mit 8753 Neuzulassungen einen wichtigen Beitrag zum Erfolg der Marke. 47,2 Prozent aller im vergangenen Jahr neu zugelassenen Suzuki wurden mit 4×4-Antrieb bestellt.

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Kindersitze: Neue Norm für mehr Sicherheit

Mi, 17/01/2018 - 12:39

Autofahren ist für Kinder in den vergangenen Jahren deutlich sicherer geworden – dank besserer Sitze, leichterer Bedienung und weniger Fehlerquellen. Aber es ist noch Luft nach oben, und neue Mobilitätstrends erzeugen neue Problemfelder. Das Hauptaugenmerk einer Fachkonferenz beim TÜV Süd richtete sich jetzt auf die Kinder, die der Babyschale schon entwachsen, aber noch zu klein für die Reise in Fahrtrichtung sind.

Herausforderung für Sicherheit bei Kindersitzen durch z.B. Carsharing

Das Mitführen passender Kindersitze ist für Eltern meist nicht praktikabel. 
Copyright: ADAC

Die Experten sind sich seit langem einig, dass kleinere Kinder so lange wie möglich gegen die Fahrtrichtung im Auto sitzen sollten. Leider gäben aber Eltern diese sichere Anordnung häufig zu früh auf. Laut einer neuen Norm sei jetzt eine bedeutende Verbesserung erreicht, so der langjährige Tagungsleiter Prof. Dr. Klaus Langwieder: Sie schreibt vor, dass Kinder mindestens bis zu einem Alter von 15 Monaten in Reboard-Systemen transportiert werden müssen.

Die mehr als 160 Experten sprachen sich für eine Überarbeitung der Zulassungsregeln für Sitzerhöhungen für ältere Kinder aus, die in Deutschland bis zu einem Alter von zwölf Jahren oder einer Größe von 150 Zentimetern Pflicht sind. Wichtig sei, ob sie mit einer Rückenlehne kombiniert seien oder nicht. Neue Herausforderungen bringen Carsharing, automatisiertes Fahren und neue Taxikonzepte mit sich. Der Verzicht auf das eigene Auto könnte laut der Tagungsteilnehmer auch zur Nichtanschaffung eines eigenen Kindersitzes führen. Zudem sei das Mitnehmen eigener, passender Sitze für Eltern oft nicht praktikabel.

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Seat will nach Rekordjahr auf Platz 3 bei den Importeuren

Mi, 17/01/2018 - 12:39

Seit Seat Ende November in Deutschland die Marke von 100 000 Neuzulassungen übertroffen hat, war klar: 2017 wird für die spanische Tochter des Volkswagen-Konzerns ein Rekordjahr. Jetzt liegen die Zahlen auf dem Tisch: Seat meldete für das gesamte vergangene Jahr 108 203 Neuzulassungen in Deutschland. Das sind 10 618 Fahrzeuge oder elf Prozent mehr als im Jahr 2016.

Produktionsoffensive kommt beim deutschen Kunden an

„Wir hatten uns die 100 000 als Ziel gesteckt und dank einer überragenden Performance über alle Monate hinweg ist uns das auf beeindruckende Art und Weise gelungen“, sagt Bernhard Bauer, Geschäftsführer der Seat Deutschland GmbH. Das Wachstum von elf Prozent liegt deutlich über dem durchschnittlichen Anstieg von 2,67 Prozent. Entsprechend stieg der Marktanteil in Deutschland – um 0,23 Prozentpunkte von 2,91 Prozent auf 3,14 Prozent. Seat festigt damit seine Position als viertstärkster Importeur in Deutschland.

Die guten Zahlen sind unter anderem Resultat der Produktoffensive. Sie hatte 2016 mit dem Ateca begonnen und wurde im vergangenen Jahr mit der Produktaufwertung des Leon, der fünften Generation des Ibiza und dem kleinen SUV Arona fortgesetzt. 2018 folgt ein drittes SUV mit Platz für bis zu sieben Insassen. Bernhard Bauer, Geschäftsführer der Seat Deutschland GmbH: „Ziel ist es, uns künftig dauerhaft in den Top 3 der Importeure zu platzieren.“

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Autoglasschäden: Zu mehr als 85 Prozent trifft es die Frontscheibe

Mi, 17/01/2018 - 12:33

Die meisten Autoglasschäden entstehen an der Front- und nur ein kleiner Teil an Heck- oder Seitenscheibe. Bei einer Umfrage von Carglas unter 1057 Autofahrern gaben 86 Prozent an, einen Schaden an der Windschutzscheibe gehabt zu haben. In 70 von 100 Fällen sind Rollsplit oder sonstige aufgeschleuderte Gegenstände ursächlich für die Beschädigung der Scheibe. Seltenere Gründe sind Witterungsverhältnisse wie Hagel oder Frost, mangelhafte Straßen oder Vandalismus.

Die meisten Schäden entstehen bei zügiger Fahrt

Die meisten Fahrzeugglasschäden (75 Prozent) kommen während der Fahrt zu Stande, aber immerhin 18 Prozent der Schäden entstehen, wenn das Fahrzeug nicht in Bewegung ist. Bei höherer Fahrtgeschwindigkeit ist ein Schaden wahrscheinlicher: 35 von 100 Fahrzeugglasschäden ereignen sich auf der Autobahn, 36 von 100 auf der Landstraße. Auf Innenstädte entfallen dagegen nur 13 von 100 Schadensfällen. Ein Fahrzeugglasschaden bedeutet für die Mehrheit der Autofahrer (65 Prozent) ein großes Ärgernis, mehr als drei Viertel (77 Prozent) bewerten den Schaden auch als Sicherheitsrisiko. Deshalb stimmten 63 Prozent der Befragten der Ansicht zu, dass ein Glasschaden möglichst innerhalb von zwei Wochen behoben werden sollte.

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Senioren schätzen den Stern

Mi, 17/01/2018 - 12:26

87 Prozent der über das Vergleichsportal Verivox versicherten Mercedes-Fahrer stehen noch im Berufsleben. 13 Prozent sind Senioren. Und mit diesem Anteil liegt die Marke mit dem Stern um 60 Prozent über dem Durchschnitt. Die Stuttgarter angesichts dieser Zahlen als Rentnermarke zu bezeichnen, wäre aber komplett falsch. Denn dass überdurchschnittlich viele Senioren Mercedes fahren heißt noch lange nicht, dass die Marke unter ihnen auch am häufigsten vertreten ist.

Auch andere bekannte deutsche Marken sind stark vertreten

Die zahlenmäßig größte Gruppe der Senioren fährt nämlich Volkswagen, sie bleibt allerdings unterhalb des VW-Gesamtdurchschnitts. In Zahlen: Der Mercedes-Marktanteil bei Rentnern liegt bei 13,4 Prozent, bei VW sind es 16,2 Prozent. Von Toyota (29 Prozent über Durchschnitt) bis Mazda (5,0 Prozent) finden sich unter den Marken, die gerne von Rentnern gefahren werden, gleich acht fernöstliche Hersteller. Laut Verivox orientieren sich ältere Autokäufer offenbar nicht so sehr am Marken-Image, sondern an persönlichen Vorlieben. So landeten zwar kürzlich bei einer Image-Umfrage Audi, BMW, Mercedes und Volkswagen auf den ersten Plätzen. „Aber alle außer Mercedes sind bei den älteren Fahrern unterrepräsentiert“, so ein Verivox-Sprecher.

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2017er-Vignetten werden bald ungültig

Mi, 17/01/2018 - 12:21

Regelmäßige Grenzgänger nach Österreich, in die Schweiz und nach Tschechien und Slowenien ohne 2018er-Vignette sollten sich sputen: Die Vorjahres-Vignetten sind nur noch bis 31. Januar gültig. Und ab dem 1. Februar 2018 werden nur noch die neuen Versionen anerkannt. Wer diesen Termin verschläft, muss im Zweifelsfall tief in die Tasche greifen.

Laut ADAC Touring GmbH sind die Geldbußen drastisch. In Slowenien sind es bis zu 800 Euro, in Österreich geht es bei 120 Euro los, die Schweizer verlangen 190 Euro plus die Vignettenkosten und in Tschechien sind es mindestens 185 Euro.In Österreich sind zum Jahreswechsel die Mautgebühren dezent gestiegen. Die Pkw-Jahresvignette kostet jetzt in der Alpen-Republik 87,30 Euro, das Zwei-Monats-Pickerl 26,20 Euro und das für zehn Tage neun Euro. In der Schweiz wurde die Jahresvignette um 75 Cent günstiger, sie kostet jetzt 35,75 Euro.

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Nissans Zukunft heißt Xmotion

Mi, 17/01/2018 - 12:11

Mit der Studie eines sechssitzigen Kompakt-SUV will Nissan auf der North American International Auto Show in Detroit einen Ausblick auf die künftige Designrichtung der Marke geben. Der Xmotion (= Cross Motion) zeichnet sich unter anderem durch U-förmige Frontleuchten und eine Weiterentwicklung des Nissan-typischen V-Kühlergrills aus.

Interieur soll an japanische Landschaft und Handwerkskunst erinnern

Nissan Xmotion Concept.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Nissan

Weitere Merkmale sind unter anderem 21-Zoll-Räder, die abnehmbare Dachbox und ein durch japanische Holzarbeiten inspiriertes Heckleuchten-Design. Das 4+2-Insassen-Konzept mit Einzelsitzen in drei Reihen bietet Platz für vier Erwachsene und zwei Kinder hinten.

Die Interieurausgestaltung soll an eine japanische Landschaft und japanische Handwerkskunst erinnern. Gleichzeitig verfügt das Konzeptfahrzeug über grafische Benutzeroberflächen und Technologien für autonomes Fahren. Das Interieur selbst wurde nach dem Bild eines auf dem Boden verlaufenden Flusses geschaffen, über den sich die Mittelkonsole als Brücke erstreckt. Das Herzstück des Innenraums nutzt die traditionelle Tischlereitechnik „kanawa tsugi“, wie sie auch für den Bau von Tempeln und Schreinen genutzt wird. Das Design der Instrumententafel entspricht einer modernen Interpretation der traditionellen „kigumi“-Holzverarbeitung.

Im Innern sind insgesamt sieben Bildschirme angeordnet: drei mittig positionierte Haupt-Displays, jeweils einer links und rechts am äußeren Ende der Instrumententafel, ein digitaler Rückspiegel und ein Display in der Mittelkonsole. Die Bedienung der Infotainmentsysteme erfolgt über Gesten, Augenbewegungen und Sprachsteuerung.

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Das Wetter im Winter kann teuer werden

Mi, 17/01/2018 - 12:10

Die Schulferien sind soeben vorüber, da starten diejenigen in den wohlverdienten Urlaub im Winter, die davon nicht oder nicht mehr betroffen sind. Womit sich allerdings alle Winterurlauber herumplagen mussten und auch aktuell noch müssen, sind unberechenbare Wetterphänomene und Lawinengefahren. In vielen Skigebieten werden Windgeschwindigkeiten bis zu 200 km/h gemessen und viel Neuschnee gemeldet. Vor allem Tourengeher und Offpiste-Skifahrer müssen daher noch mehr Vorsicht walten lassen.

ARAG Experten klären über die Rechte in stürmisch gefährlichen Zeiten auf

Denn auch, wenn Wintersportler aufgrund der Wetterlage zum gemütlichen Rumsitzen verurteilt sind, heißt es nicht gleich, dass sie ihre Reisekosten zurückerstattet bekommen. Eine Chance besteht nur, „wenn nachweislich ein Fall von höherer Gewalt vorliegt, zum Beispiel wenn die höchste Lawinenstufe (Stufe 5) angekündigt wurde. Dies entschied das Amtsgericht Herne schon vor einigen Jahren, und so ist es seitdem allgemein anerkannte Rechtspraxis (AG Herne, Az.: 2 C 175/99)“, erklärt ein ARAG Experte.

Wer es wegen gesperrter Straßen erst gar nicht zum Urlaubsort schafft, kann den Urlaub stornieren. „Sind nachweisbar alle Zufahrtsstraßen blockiert, bekommen Urlauber ihren Reisepreis zurück. Um das zu beweisen, sollten sich Urlauber Zeitungsberichte oder Meldungen aus dem Internet aufbewahren“, raten ARAG Experten. Nicht sehr vielversprechend schaut es jedoch aus, wenn der Urlauber privat ein Zimmer in einer Pension oder eine Ferienwohnung gebucht hat. Hier liegt Mietrecht vor und der angemietete Wohnraum muss bezahlt werden.

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Jubiläum: Renault wird dieses Jahr 120

Mi, 17/01/2018 - 11:37

Die Erfolgsgeschichte begann in einem Holzschuppen. In dem schraubte Louis Renault anno 1898 sein erstes Auto zusammen. Auf den Spuren des später als Typ A oder Voiturette bekannten Prototyps entstanden in den folgenden 120 Jahren eine global agierende Marke und eine Vielzahl richtungweisender Fahrzeuge.

Schon die Voiturette überzeugte mit Innovationen

mid Groß-Gerau – 1984 wurde mit dem Espace die erste Großraumlimousine Europas eingeführt.
Copyright: Renault

Sie verfügte über ein 3-Gang-Getriebe mit Direktantrieb, das als erster „Antrieb ohne Ketten“ nach wie vor einen Ehrenplatz in der Automobilgeschichte einnimmt. Mit den Modellen R4, Espace oder Scenic schuf das französische Unternehmen neue Fahrzeuggattungen. Und auch bei der Elektromobilität ist Renault heute vorne mit dabei.

Aus den bescheidenen Anfänger entwickelte sich im Lauf von zwölf Jahrzehnten ein Konzern mit mehreren Marken, der an 36 Fertigungsstandorten produziert, seine Fahrzeuge über 12.000 Händlerbetriebe und Verkaufsstützpunkte in 127 Ländern vertreibt und mehr als 120.000 Mitarbeiter beschäftigt. Die Renault-Nissan Allianz zählt mit Mitsubishi zu den größten global agierenden Automobilgruppen.

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Continental mit offener Datenbank zum automatisierten Fahren

Mi, 17/01/2018 - 11:36

Zulieferer Continental hat das Angebot von www.2025AD.com/sdb erweitert. In dieser offenen Datenbank sollen wissenschaftliche Studien und Illustrationen rund um das automatisierte Fahren gesammelt und zugänglich gehalten werden.

Den Anfang machen 20 Erhebungen rund um Technologie, künstliche Intelligenz, Akzeptanz, Emissionen, urbane Mobilität, Verkehrssicherheit, Recht & Ethik, Marktanalyse, Mensch-Maschine-Dialog sowie Mobilitätsdienstleistungen. Nutzer haben die Möglichkeit, weitere Studien selbst hinzuzufügen.

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Super Scout: Brandneuer Oldtimer mit reichlich Muckis

Mi, 17/01/2018 - 11:29

Alter Schwede – was ist das für ein Zweirad-Hammer: Die Bike-Freaks Anders Lundgren und Lasse Sundberg vom Fullhouse Garage Shop in der Nähe von Stockholm haben eine rattenscharfe Kreuzung auf die Räder gestellt: Sie kombinierten einen klassischen Board Track Racer aus den frühen 1900er Jahren mit aktueller Technik.

Gigantisches Fahrgefühl

mid Groß-Gerau – Zwei stolze Väter: Anders Lundgren und Lasse Sundberg mit ihrer einmaligen Super Scout.
Copyright: Indian

Das Ergebnis ist schlicht einzigartig. In einen völlig neuen Rahmen im Oldtimer-Look implantierten die beiden Profi-Bastler den Motor einer Indian Scout. Dem V-Twin bläst ein Garret-Lader ordentliche Zusatz-Muckis ein – gut 200 PS stehen je nach Ladedruck bei Bedarf parat. Das sorgt für Fahreindrücke der ganz besonderen Art. „Es fühlt sich gigantisch an – als ob du auf einer Rakete zwischen deinen Beinen in die 1920er zurückreisen würdest“, beschreibt Anders seine Eindrücke von ersten Probefahrten. Und fahren soll die Super Scout, nicht in einer Garage verstauben. Das Einzelstück steht zum Verkauf – den Preis verraten seine Väter auf Anfrage.

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Renault-Gruppe kommt auf 3,76 Millionen Fahrzeuge

Mi, 17/01/2018 - 11:24

Die Renault-Gruppe hat 2017 einen Verkaufsrekord erzielt: Mit weltweit 3,76 Millionen verkauften Fahrzeugen (inklusive Lada und leichter Nutzfahrzeuge) setzte der Hersteller mehr Fahrzeuge ab als je zuvor.

Renault ist europaweit die Nummer eins bei Elektrofahrzeugen

Die Verkäufe wuchsen im Vergleich zum Jahr 2016 um 8,5 Prozent bzw. 293 500 Einheiten. Der globale Marktanteil stieg auf vier Prozent (2016: 3,8 Prozent). In Europa bleibt Renault die zweitstärkste Marke und die Nummer eins bei Elektrofahrzeugen.

Die Marken Renault und Dacia stellten mit 2,67 Millionen beziehungsweise 655 200 verkauften Pkw und leichten Nutzfahrzeugen neue Bestwerte auf. Bei den leichten Nutzfahrzeugen erzielte der Konzern mit 462 900 verkauften Einheiten ebenfalls einen Absatzrekord und ein Plus von 4,1 Prozent. Die Verkäufe von Lada wuchsen um 17,8 Prozent auf 336 600 Einheiten. Renault Samsung Motors verkaufte knapp 100 000 Fahrzeuge (minus 10,1 Prozent).

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Wechselprämie für Honda Fireblade

Mi, 17/01/2018 - 11:17

Zum Start der Motorradsaison gibt Honda eine Wechselprämie auf die CBR 1000 RR des Modelljahrs 2018. Wer jetzt umsteigt und sein gebrauchtes Motorrad ab 125 Kubikzentimeter Hubraum bei einem Honda-Händler in Zahlung bekommt 1000 Euro Preisnachlass beim Kauf einer neuen Fireblade und erhält einen Quickshifter im Wert von 699 Euro gratis dazu.

Die Wechselprämie bei einer CBR 1000 RR Fireblade SP beträgt noch einmal 1000 Euro mehr. Das Angebot gilt ausschließlich beim Kauf eines Neufahrzeuges und ist bis zum 31. März 2018 gültig.

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Mazda erreicht Ziel von zwei Prozent

Mi, 17/01/2018 - 11:11

Mazda hat im vergangenen Jahr seine Neuzulassungen in Deutschland um 6,2 Prozent auf 67 262 Fahrzeuge gesteigert. Damit erreichte die japanische Marke ihr Ziel von zwei Prozent Marktanteil. Seit 2012 konnte Mazda seine Verkäufe im deutschen Markt um insgesamt mehr als 65 Prozent steigern.

Bestes Dezemberergebnis seit 2004

Im letzten Monat des Jahres legte der Absatz mit 4988 Neuwagen gegenüber dem Dezember 2016 um 8,1 Prozent zu. Das ist das beste Dezember-Ergebnis für das Unternehmen seit 2004, während der Gesamtmarkt leicht zurückging. Besonders stark zeigt sich Mazda im Privatmarkt: Rund 50 Prozent der verkauften Autos gehen an Privatkunden. Im Gesamtmarkt macht dieser Anteil lediglich 36 Prozent aus.

Beliebteste Modelle sind die beiden SUV CX-5 und CX-3 mit 18 909 bzw. 16 124 Neuzulassungen im vergangenen Jahr. Dahinter folgen der kompakte 3er (12 290 Stück), der 2er (9013 Auslieferungen) und der 6er (5634 Zulassungen). Vom Roadster MX-5 verkaufte Mazda im vergangenen Jahr 5266 Autos. Dazu kommen laut Kraftfahrt-Bundesamt 26 „sonstige“ Mazda.

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Dodge Ram 1500 bekommt den längsten Rahmen

Mi, 17/01/2018 - 10:53

Detroit 2018: Mit der neuen Generation des Dodge Ram 1500 stellt die amerikanische Marke des FCA-Konzerns einen weiteren kompromisslosen Pick-up amerikanischen Zuschnitts vor. Nach der Premiere jetzt bei der North American International Auto Show (NAIAS) bis 28. Januar 2018 in Detroit wird er in Europa erstmals im März in Genf zu sehen sein und im Herbst in den Handel kommen.

Der Doge Ram 1500 ist 100 Kilo leichter

Dodge Ram 1500.
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Mit einer Gewichtsreduzierung um mehr als 100 Kilogramm ist das Ram-Modell 2019 das bisher leichteste in der Historie des beliebten Pick-ups. Zur Verbesserung der Kraftstoffeffizienz ist die 2019er-Generation mit dem neuen „eTorque“ Mild-Hybrid-System ausgestattet.

Im Ram 1500 2019 kommt der längste, leichteste und effizienteste Rahmen im Pick-up-Segment zum Einsatz. Im Vergleich zum Vorgängermodell wurde das Gewicht allein des Fahrgestells um 54 Kilogramm reduziert. Die Gewichtsreduzierung hilft beim Fahrkomfort und sorgt für eine leichte Verbesserung des Kraftstoffverbrauchs. Das Design sorgt für eine aerodynamische Verbesserung um neun Prozent. Der Luftwiderstandsbeiwert beträgt 0,357 beim Quad Cab 4×2.

Größerer Radstand für mehr Platz in der Kabine

Dodge Ram 1500. Für die geräumigste Kabine seiner Klasse wurde der Radstand verlängert.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Dodge

Für die geräumigste Kabine seiner Klasse wurde der Radstand bei drei Ausstattungsvarianten verlängert: Der Ram 1500 Crew Cab mit kurzer Ladefläche hat einen Radstand von 3,67 Meter, die lange Variante kommt auf einen Radstand von 3,90 Meter (jeweils um 10 Zentimeter erweitert). Der Ram 1500 Quad Cab Longbed misst von der Vorderachse zur Hinterachse 3,57 Meter. Von Bordstein zu Bordstein hat Rams neuester Pick-up einen Wendekreis von rund 14 Metern. Die maximale Nutzlast beträgt 1043 Kilogramm, die maximale Anhängelast 5761 Kilogramm. Als einziger Fullsize-Pick-up ist der Ram 1500 mit einem 4-Corner-Luftfedersystem erhältlich. Neu ist das verbesserte Acht-Gang-Automatikgetriebe.

Die verbesserte eTorque-Version des Pentastar-V6 mit 224 kW / 305 PS und 366 Newtonmetern (Nm) Drehmoment dient als Standardmotor für die meisten Ausstattungsvarianten. Der 5,7 Liter Hemi-V8-Motor kombiniert die Power aus 290 kW / 395 PS und 558 Nm Drehmoment mit kraftstoffsparenden Technologien wie einer variablen Ventilsteuerung und Zylinderabschaltung.

Im Ram 1500 steckt das U-connect-System der vierten Generation inklusive neuer Features und Konnektivitätsdienste. Zu den Features zählen das neue zwölf-Zoll-Touchscreen-Display und das 900-Watt-Soundsystem von Harman Kardon mit 19 Lautsprechern.

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