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Aktualisiert: vor 23 Minuten 14 Sekunden

James Hackett ist neuer Ford-Chef

Mi, 24/05/2017 - 12:01

James Hackett (62) ist neuer Chef von Ford. Er löst nach nur drei Jahren den sechs Jahre jüngeren Mark Fields ab.

Hackett sitzt seit 2013 im Verwaltungsrat des US-Autobauers und leitet seit einem Jahr die Smart-Mobility-Sparte des Konzerns. Der Manager kommt aus der Möbelbranche.
Medienberichten zu Folge könnten die sinkenden Aktienkurse von Ford für das vorzeitige Ausscheiden von Fields verantwortlich sein.
Joe Hinrichs wird Executive Vice President and President, Global Operations, und Marcy Klevorn wird Executive Vice President and President, Mobility. Mark Truby wurde zum Vice President, Communications, ernannt.

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Kölner Oberbürgermeisterin besucht Toyota

Mi, 24/05/2017 - 11:20

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat die Deutschland-Zentrale von Toyota im Stadtteil Marsdorf besucht. Die Kommunalpolitikerin und studierte Juristin informierte sich unter anderem über das lokale Engagement des japanischen Automobilherstellers bei Sozial- und Umweltthemen.

Geschäftsführer Tom Fux gab Henriette Reker einen Einblick in die Arbeit von Toyota sowohl in Deutschland als auch weltweit.
Globale Ziele wie die Toyota Environmental Challenge 2050 und auch das lokale Engagement in Köln wurden erörtert, darunter die Toyota-Stiftung, das Waldlabor Köln sowie die Unterstützung des Kölner Karnevals. Anschließend berichteten Vertreter der Toyota-Kreditbank, dem Versicherungsdienst und dem europäischen Zentrallager von ihren Aufgabenbereichen.

Vorgestellt wurde der Oberbürgermeisterin auch der Mirai. Mit einem Fläschchen Wasser als einziger Emission des Brennstoffzellenfahrzeugs ging es für die Oberbürgermeisterin dann auf eine kurze Probefahrt. Ziel war die Toyota Motorsport GmbH, ebenfalls in Köln-Marsdorf ansässig. TMG-Präsident Toshio Sato führte die Besucherin anschließend durch die „heiligen Hallen“ mit Windkanälen und dem Motorsport-Museum.

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PTV Transport Consult gehört zu Deutschlands Top-Beratern

Mi, 24/05/2017 - 10:04

Die PTV Transport Consult gehört auch in diesem Jahr wieder zu Deutschlands besten Beratungsfirmen. Bei der größten Consulting-Umfrage Deutschlands überzeugten die Verkehrsspezialisten mit ihrer Expertise im Umfeld Transport, Verkehr und Logistik und schafften so den Sprung in die Liste „Bester Berater“.

Das Unternehmen der PTV Group erstellt Studien und Konzepte für Transport, Verkehr, Mobilität, Energie und Umwelt. Zum Leistungsspektrum gehören Verkehrsplanung und Verkehrstechnik, Verkehrsmanagement, Sicherheitsmanagement im Straßenverkehr, Sicherheit und Schutz von Infrastruktureinrichtungen, Verkehrswirtschaft, Planung für den öffentlichen Verkehr sowie Fahrgasterhebung und Einnahmeverteilung. Projekte für nationale, internationale, öffentliche und private Auftraggeber werden nicht nur im Hauptsitz in Karlsruhe bearbeitet, sondern auch mit lokaler Expertise in Berlin, Dresden, Düsseldorf, München und Stuttgart.

Für den aktuellen Branchenreport „Die neuen Tools und Technologien: Mensch! Mensch! Mensch!“ wurden mehr als 16 000 Unternehmensberatungen aus verschiedenen Bereichen von den Journalisten des Magazins „Brand eins“ und dem weltweit führenden Statistik-Portal Statista unter die Lupe genommen.

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Gläubiger geben Mifa noch nicht verloren

Mi, 24/05/2017 - 09:53

Die insolvente Mitteldeutsche Fahrradfabrik (Mifa) kann vorerst weiterarbeiten. Die Gläubiger stimmten heute zu, den Investorenprozess fortzusetzen. Der Gläubigerausschuss wird aber bereits in einer Woche den Stand des Rettungsversuches erneut prüfen und über das weitere Vorgehen entscheiden.

Offenbar verhandelt Susanne Puello mit dem jetzigen Eigentümer. Die Unternehmerin hatte vor wenigen Wochen ihren Geschäftsführerposten beim bayerischen Fahrradhersteller Winora niedergelegt. Das Unternehmen hatte ihr Urgroßvater gegründet.

Strittig scheint der Kaufpreis für die zum Jahreswechsel bezogene neue Mifa-Produktionshalle zu sein, in die 17 Millionen Euro geflossen sein sollen. In dem 110 Jahre alten Unternehmen aus Sangerhausen arbeiten derzeit noch rund 130 Mitarbeiter. Im März war die Belegschaft in zwei Schritten um drei Viertel reduziert worden.

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Mercedes-AMG eröffnet Showroom

Mi, 24/05/2017 - 08:57

Mercedes-AMG in Affalterbach hat nach zwölfwöchiger Umbauzeit seinen neugestalteten Showroom eröffnet. Mit dem neuen Look in Rennstrecken-Optik rückt die 50-jährige Sportwagen- und Performance-Marke ihre Motorsport-Wurzeln in den Mittelpunkt.

Verdeutlicht wird dies durch einen speziellen Gussasphaltbelag im Innen- und Außenbereich sowie durch typische Bodenmarkierungen wie Pit-Lane, Reifenabriebspuren oder auch Start- und Ziellinie.
Blickfang im Inneren ist eine große Tunnelgrafik, die den Raum dynamisch verlängert. Für die GT Sportwagenfamilie wurde im Eingangsbereich eine gesonderte Fläche gestaltet, auf der Interessenten und Kunden kontinuierlich ein anderes AMG Familienmitglied präsentiert wird.

Der Affalterbacher Showroom ist der erste Anlaufpunkt für Kunden, die zu einer Fahrzeugabholung kommen oder an einer Werksführung teilnehmen.

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Volvo ohne Diesel? Die Schweden rudern zurück

Mi, 24/05/2017 - 08:56

Mit etwas mehr als 530 000 verkauften Automobilen weltweit ist Volvo alles andere als ein Global Player. Das hindert die schwedische Marke, die sich im Schoße des chinesischen Geely-Konzerns gut entwickelt, aber nicht daran, immer mal wieder für Verblüffung in der Branche zu sorgen. Wie etwa jetzt mit der Ankündigung, sich peu à peu vom Diesel zu verabschieden.

Keine vier Jahre ist es her, da überraschte Volvo mit der Nachricht, künftig werde es nur noch Vierzylinder-Motoren in ihren Fahrzeugen geben. Nach dem Abschied von Sechs- und Achtzylindern soll nun also der Diesel verschwinden? Auch wenn die Märkte in Amerika und China, wo der Diesel verpönt ist, nur ein gutes Drittel des Volvo-Absatzes ausmachen, konnte sich kaum jemand vorstellen, dass die schwedische Marke eine Art Selbstmord auf Raten ankündigt.

Die Aussage des Volvo-Chefs Hakan Samuelsson werde oft verkürzt wiedergegeben, hieß es jetzt in Barcelona, wo Volvo seinen neuen XC60 der internationalen Presse vorstellt. „Die aktuellen Aggregate werden natürlich weiter entwickelt“, erklärt Lutz Stiegler, Direktor in der Antriebsentwicklung bei Volvo, den Kontext der Nachricht. In einem Zeithorizont bis etwa 2023 oder 2025 würden die vorhandenen Motoren immer wieder aktualisiert und den gesetzlichen Regelungen, besonders denen zur Abgasreinigung, angepasst. Zum Beispiel bereite Volvo die Einführung eines SCR-Katalysators für die nächsten Ausbaustufen vor.

Der Dieselmotor ist aus europäischer Sicht eine Art Lebensversicherung für Volvo. Das Modell XC 60, bislang ein Star in seinem Segment, verdankt seinen Erfolg nicht zuletzt den Selbstzünder-Antrieben. In Deutschland hatte das Modell zuletzt einen Diesel-Anteil von mehr als 96 Prozent bei den Neuzulassungen. Spanien, Frankreich und Italien sind ebenfalls stark auf den Selbstzünder als Antriebsform fixiert.

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Mann in letzter Sekunde aus brennendem Auto gerettet

Mi, 24/05/2017 - 08:54

Für sein beherztes Eingreifen nach einem Unfall ist Alexander Mihm aus Schöneck (Main-Kinzig-Kreis) von Goodyear und dem Automobilclub von Deutschland (AvD) zum „Held der Straße“ des Monats April gekürt worden. Der Hesse hatte im Dezember einen Mann gerade noch rechtzeitig aus einem brennenden Auto gerettet.

Alexander Mihm hatte sich am 16. Dezember auf der B 275 zwischen Hartmannshain und Grebenhain befunden, als plötzlich ein Wildschwein aus dem Wald auf die Straße rannte. Sekunden später stieß ein vorausfahrendes Fahrzeug bei etwa 80 km/h mit dem Tier zusammen und kam daraufhin von der Straße ab. Der Wagen prallte gegen einen Baum am rechten Fahrbahnrand und fing sofort Feuer. Der Fahrer versuchte zwar sich eigenständig zu befreien, konnte dies aber aufgrund seiner Verletzungen nicht mehr. Alexander Mihm hatte unmittelbar nach dem Zusammenstoß angehalten, um dem Verunfallten zu helfen. Er ging direkt zu dem in Flammen stehenden Fahrzeug, löste den Gurt des Fahrers und brachte ihn in Sicherheit. Laut den Einsatzkräften vor Ort rettete das beherzte Eingreifen des 50-jährigen Ersthelfers dem Fahrer wahrscheinlich das Leben.

Alexander Mihm wurde die Situation erst später vollkommen bewusst: „Nachdem ich wieder im Auto saß und weiter gefahren bin, realisierte ich, was gerade passiert war“, sagt er rückblickend. Er würde jederzeit wieder anhalten, um zu helfen.

Goodyear und der AvD suchen jeden Monat engagierte Ersthelfer. Unterstützt wird die Aktion unter Schirmherrschaft von Bundesverkehrsminister Dobrindt von der Zeitschrift „Trucker“. Zahlreiche Helden im Straßenverkehr bleiben oft unentdeckt. Deshalb sind auch alle angesprochen, die einen möglichen „Held der Straße“ kennen und vorschlagen möchten. Nominierungen können auf www.held-der-strasse.de eingereicht werden.

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Zwei Azubi-Showcars: GTI-Treffen unter Strom

Mi, 24/05/2017 - 08:52

Zum GTI-Treffen am Wörthersee gehört traditionell ein von VW-Auszubildenden gebautes Showcar. In diesem Jahr sind es bis zum 27. Mai gleich zwei. Aus Wolfsburg kommt mit dem Golf GTI „First Decade“ der erste GTI, der auch mit Strom fahren kann. Azubis aus den ostdeutschen VW-Standorten bringen ihren GTE Variant „impulsE“ mit.

Der Golf GTI „First Decade“ ist der zehnte Azubi-GTI. Er kombiniert 300 kW / 410 PS aus einem Benziner für den Antrieb der Vorderräder mit einem 48 Volt-Elektromotor, der die Hinterräder mit einer Spitzenleistung von 12 kW / 16 PS antreibt. Beide Antriebsarten funktionieren einzeln und agieren bei Bedarf auch Hand-in-Hand. Das Fahrzeug kann konventionell (Frontantrieb), im rein elektrischen Modus (Heckantrieb) und kombiniert (Allradantrieb) gefahren werden. Die leichte Elektrifizierung bietet den Vorteil des emissionsfreien und leisen Fahrens beim Aus- und Einparken sowie auf kurzen Distanzen in Anliegerzonen oder bei Stop-and-Go-Verkehr. Durch Rekuperation werden zwei Batterien im Fahrzeugheck aufgeladen.

Bei der Gestaltung von Interieur und Exterieur haben sich die fünf Frauen und acht Männer im Alter von 18 bis 23 Jahren aus sechs Berufen von den vielfältigen Blautönen von Wasser und Himmel am Wörthersee inspirieren lassen. Anstelle von Rücksitzen und Kofferraum hat der Zweisitzer ein High-End-Soundsystem mit 1690 Watt aus elf Lautsprechern und einem Subwoofer. Ergänzt wird der Fonds von einem speziellen Heckausbau mit LED-Beleuchtung auf einer mit Carbon überzogenen Bodenplatte. Darunter sind die Batterien und die Steuerungselektronik für den elektrischen Hinterachsantrieb eingebaut.

Die 14 Auszubildenden aus dem Fahrzeugwerk Zwickau, dem Motorenwerk Chemnitz und der Gläsernen Manufaktur Dresden haben den Fokus ebenfalls auf E-Mobilität gelegt. Mit der eingebauten Prototypenbatterie wird eine Kapazitätserhöhung von 8,8 kWh auf 16,8 kWh erreicht, womit die elektrische Reichweite verdoppelt wird. Auch optisch setzt der Golf GTE Variant impulsE mit Fünf-Farben-Mattlackierung, Frontklappe mit Belüftungsschlitzen und farblich an das Außendesign angepasstem Interieur Zeichen.

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Mit Ducati und Touratech durch den Schwarzwald

Di, 23/05/2017 - 16:08

Ducati bietet zusammen mit Kooperationspartner Touratech geführte Pfingsttouren im Schwarzwald an. Auf Multistrada-Modellen (950er und 1200er) geht es für vier bis sechs Stunden zwischen 190 und 250 Kilometer weit vor allem über Land- und kleinste Schwarzwaldsträßchen.

Ausgangs- und Endpunkt ist bei Touratech in Niedereschach. Die Tagestermine werden vom 3. bis 5. Juni angeboten (www.ducati4u.de). Die Kosten betragen inklusive Benzin und Vesper 99 Euro. Im Preis enthalten ist auch eine Vollkaskoversicherung mit 500 Euro Selbstbeteiligung. Die Fahrzeuge können unterwegs untereinander getauscht werden.

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Ferdinand-Porsche-Preis für Diesel von Daimler

Di, 23/05/2017 - 16:05

Der Professor-Ferdinand-Porsche-Preis wurde heute von der TU Wien an Anke Kleinschmit, Leiterin Konzernforschung & Nachhaltigkeit sowie Umweltbevollmächtigte der Daimler AG, für die Entwicklung der Abgasnachbehandlung des neuen Vier-Zylinder-Dieselmotors übergeben. Er ging 2016 in Serie und zeichnet sich im Realbetrieb durch geringe Stickoxid-Emissionen aus.

Der unter der Leitung von Bernhard Heil von Mercedes-Benz entwickelte Selbstzünder (intern OM 654) ist auf die Erfüllung der zukünftigen Emissionsgesetzgebung (RDE – Real Driving Emissions) ausgelegt und zeichnet sich durch hohe Effizienz und geringe Stickoxid-Emissionen aus. Dazu tragen unter anderem ein neu entwickeltes Stufenmulden-Brennverfahren, eine motornahe Anordnung der Abgasnachbehandlung sowie eine Mehrwege-Abgasrückführung mit gekühlter Hochdruck- und Niederdruck-Technik bei. In der Praxis hat sich das Aggregat bereits einen guten Ruf erworben. Die Techniker des Fachmagazins „Auto, Motor und Sport“ „überraschte der Vierzylinder mit seinen außergewöhnlich geringen Stickoxid-Emissionen“. Und der ADAC notierte nach Praxistests des Diesels: „Herausragend gut funktioniert die Abgasreinigung. Egal, ob man auf dem Prüfstand oder im realen Verkehr fährt.“

Der Professor-Ferdinand-Porsche-Preis zählt seit 1977 zu den bedeutendsten und mit 50 000 Euro höchstdotierten Auszeichnungen für wegweisende Forschungs- und Entwicklungsleistungen auf dem Gebiet der Fahrzeugtechnik. Er wird alle zwei Jahre verliehen. Den von Louise Piech, Tochter von Professor Ferdinand Porsche, gestifteten Technikerpreis hat die Technische Universität Wien bereits früher an Mercedes-Benz-Ingenieure für die Entwicklung des ABS, des Airbags, des ESP sowie den ersten weltweiten Großserieneinsatz der Lithiumionen-Batterietechnik in einem Hybridfahrzeug verliehen.

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Stauprognose: Himmelfahrt wird es voll auf den Straßen

Di, 23/05/2017 - 16:01

Von Wochenmitte an müssen Autofahrer mit dichtem Verkehr auf den Autobahnen rechnen. Wie der Auto Club Europa (ACE) in seiner Stauprognose mitteilt, werden erfahrungsgemäß viele Menschen den Brückentag an Christi Himmelfahrt für ein verlängertes Wochenende (24.–28.5.2017) nutzen. Dadurch verlagern sich die üblichen Pendlerstaus am Freitagnachmittag auf den Mittwochnachmittag. Ab den frühen Mittagsstunden wird es auf den stadtnahen Ausfallstraßen und den Fernverkehrsverbindungen voll.

mid Groß-Gerau – Der tägliche Stau-Wahnsinn
Copyright: ADAC

Am Donnerstag, dem eigentlichen Feiertag, der auch als Vatertag gefeiert wird, ist das Verkehrsaufkommen auf Autobahnen überschaubar. Auf den Landstraßen und den Routen in Naherholungsgebiete hingegen ist mit mehr Verkehr zu rechnen; sowohl Autofahrer als auch zahlreiche Radler und Motorradfahrer werden unterwegs sein.

Am Sonntag ist ebenfalls mit etwas mehr Ausflugsverkehr zu rechnen, zusätzlich sind Heimkehrer aus dem langen Wochenende auf den Straßen, so dass vor allem am Nachmittag mit Verzögerungen zu rechnen ist.

Mit Staus, wegen teils umfangreichen Baustellen, müssen die Autofahrer auf der A 1 Köln – Osnabrück – Bremen, auf der A 2 Bielefeld – Dortmund – Oberhausen, auf der A 3 Passau – Nürnberg – Würzburg – Frankfurt – Köln – Oberhausen, auf der A 4 Aachen – Köln, auf der A 5 Heidelberg – Karlsruhe – Basel, auf der A 6 Saarbrücken – Kaiserslautern – Mannheim – Heilbronn – Nürnberg, auf der A 7 Neumünster – Hamburg – Kassel – Würzburg – Ulm – Füssen, auf der A 8 Luxemburg – Neunkirchen, Stuttgart – Ulm, München – Salzburg und auf der A 9 Berlin – Halle/Leipzig – Nürnberg – München sowie auf der A 10 Berliner Ring rechnen.

Der Verkehr auf den Autobahnen wird zudem auf der A 11 Stettin – Kreuz Uckermark, auf der A 13 Dresden – Schönefelder Kreuz, auf der A 14 Magdeburg – Halle – Leipzig, auf der A 29 Ahlhorner Heide – Oldenburg – Wilhelmshaven, auf der A 31 Leer – Emden – Lingen, auf der A 42 Kamp-Lintfort – Dortmund, auf der A 45 Gießen – Hagen – Dortmund, auf der A 46 Heinsberg – Düsseldorf – Wuppertal, auf der A 61 Speyer –Ludwigshafen – Koblenz – Mönchengladbach, auf der A 72 Zwickau – Plauen, auf der A 73 Feucht – Nürnberg – Bamberg – Suhl, auf der A 93 Kiefersfelden – Regensburg – Hof und auf der A 96 Memmingen – München sowie auf der A 99 Autobahnring München durch Bauarbeiten behindert.

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Ist das der neue Chevrolet Blazer?

Di, 23/05/2017 - 15:46

Sehen wir hier den neuen Chevrolet Blazer? Dieser noch unidentifizierte CUV (Crossover Utility Vehicle) wurde in Colorado während einer General-Motors-Testfahrt entdeckt.

Chevrolet Blazer
Copyright: Automedia

Der Blazer soll zumindest in die USA zurückkehren, und das nach mehr als zehn Jahren Pause. Jedoch wird anstelle eines SUV auf Truckbasis eher ein Crossover erwartet. Chevy wird demnach ein neues Modell vorstellen, das zwischen den Kompakt-SUV Equinox und dem Full-Size-SUV Traverse passt.

Der Blazer soll darüber hinaus den gleichen Radstand bekommen wie der neue GMC Acadia und der Cadillac XT5, obwohl er angeblich kleiner wird als der Acadia und nur zwei Sitzreihen bekommt, ähnlich wie beim XT5. Sowohl ein Vier- als auch ein Sechs-Zylinder sind im Gespräch, vermutlich gepaart mit einem neuen Neunganggetriebe.

Der Blazer tritt damit an gegen Konkurrenz wie den Ford Edge, Nissan Murano oder dem neu erscheinenden Honda Crossover und erscheint frühestens nächstes Jahr.

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Ford Fan-Award startet ab Juni 2017

Di, 23/05/2017 - 14:28

Der Ford Fan-Award – der Online-Wettbewerb für alle Ford Fans – findet 2017 wieder statt. Auch dieses Jahr gibt es verschiedene Kategorien, in denen sich die Betreiber von Internet-Auftritten zum Thema Ford bewerben können.

Angesprochen sind Ford-Clubs, Ford-Communities oder andere Ford-Fans. Der Wettbewerb hat bereits fünf Mal in den Jahren 2006, 2008, 2010, 2012 und 2015 erfolgreich stattgefunden; 2015 war mit 139 Einreichungen ein Rekordjahr. Am Donnerstag, 1. Juni 2017, fällt der Startschuss für die zweimonatige Bewerbungsphase des Online-Wettbewerbes. Bis einschließlich Montag, 31. Juli 2017, können alle Ford Fans auf der Wettbewerb-eigenen Homepage www.ford-fanaward.de ihre Einreichung vornehmen und so am Wettbewerb teilnehmen. Ausgeschrieben sind die beiden Kategorien „Bester Ford Club“ und „Beste Ford Community“.

Auf der Website des Ford Fan-Award (www.ford-fanaward.de) finden Interessierte alle Informationen rund um Bewerbungsfristen, Bewertungskriterien oder den Ablauf des Wettbewerbs. Innerhalb der Bewerbungsphase (1. Juni bis 31. Juli 2017) können alle Ford Clubs, Ford Communities und Ford Fans ihre Bewerbungen einreichen.

Den Gewinnern winken wieder attraktive Preise. Die Gewinner der Kategorie „Bester Ford Club“ und „Beste Ford Community“ erhalten jeweils eine exklusive Werkführung für bis zu 35 Personen in der Ford Fiesta-Fertigung in Köln. Der Sieger der Kategorie „Größte Ford Fans“ kann sich über die exklusive Teilnahme an einem besonderen Ford Event freuen.

Seit dem ersten Wettbewerb im Jahre 2006 wurden insgesamt rund 300 Bewerbungen eingereicht; insgesamt knapp 16.000 User stimmten im Internet über die finalen Gewinner ab.

Alle Informationen zum Ford FanAward 2017 unter www.ford-fanaward.de

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Wasserstoff-Tankstellen: Japaner schmieden Allianz

Di, 23/05/2017 - 12:56

Toyota, Honda und Nissan sowie acht japanische Unternehmen der Energiebranche haben sich auf eine Zusammenarbeit beim Bau von Wasserstoff-Tankstellen für Brennstoffzellen-Fahrzeuge (FCV) verständigt.

Die Kooperation erfolgt im Rahmen des „koordinierten strategischen Fahrplans für Wasserstoff und Brennstoffzellen“ der japanischen Regierung. Ziel ist die Errichtung von 160 Wasserstoff-Stationen und der Betrieb von 40 000 Brennstoffzellen-Fahrzeugen bis zum Geschäftsjahr 2020. Die elf beteiligten Partner wollen gemeinsam ein neues Unternehmen zum Ausbau der entsprechenden Infrastruktur gründen. Zudem wird eine mögliche Teilnahme weiterer Firmen geprüft.

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Kia feiert 500 000 Facebook-Fans

Di, 23/05/2017 - 12:52

Kia hat am Wochenende die Marke von einer halben Million Facebook-Fans geknackt. Zu den zahlreichen publikumswirksamen Facebook-Aktionen gehörte das Gewinnspiel „Der Deal Deines Lebens“ (Deutscher Dialogmarketing Preis 2015), bei dem die Teilnehmer für den Hauptgewinn, einen Kia Procee’d GT, ein möglichst originelles Tauschangebot abgeben mussten.

Aus Anlass der 500 000-Fans-Feier startet der Hersteller jetzt ein Gewinnspiel: Bei der Aktion „#Kia Lieblingsmensch – ich gewinn dir den Picanto!“ kann der Gewinner seiner Lieblingsperson den neuen Picanto in der sportlichen Topversion GT Line schenken. Dafür müssen die Teilnehmer des Gewinnspiels erklären, warum ihr „Lieblingsmensch“ das Auto verdient hat, und diese Geschichte zusammen mit einem Bild oder einem Video auf die Aktions-Website (www.kia.com/de/lieblingsmensch) hochladen.

Der zweite Schritt folgt, wenn die Kia-Jury nach Ablauf des Gewinnspiels (Teilnahmeschluss 12.6.2017) die Geschichte ausgewählt hat. Dann müssen die Verfasserin oder der Verfasser eine „Challenge“ bewältigen, die bis heute noch niemand kennt.

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Mitsubishi erobert die Herzen von Taxi-Unternehmern

Di, 23/05/2017 - 12:51

Taxis sind in erster Linie dazu da, Menschen komfortabel und sicher von A nach B zu bringen.

Doch auch wenn die Personentransporter in der Regel etwa so sehr begeistern wie eingeschlafene Füße: Trotz der meist drögen, beigen Lackierung wissen so manche Modelle bei denjenigen durchaus Emotionen zu wecken, die täglich mit ihnen arbeiten. 2017 hat Mitsubishi die Taxi-Unternehmer am meisten begeistert. So hat der Plug-in-Hybrid Outlander Bei der Wahl zum Taxi des Jahres des Fachmagazins „taxi heute“ in der Klasse SUV/Van die Wertungskategorie „Emotion“ für sich entschieden.

41 Taxiunternehmer aus Deutschland testeten im Vorfeld eineinhalb Tage lang 21 Taxis von zwölf Automobilherstellern.“Durch sein markantes Fahrzeug-Design und die hochwertige Innenausstattung werden auch Emotionen geweckt“, sagt Mitsubishi Geschäftsführer Dr. Kolja Rebstock zufrieden. „Die Platzierung des Plug-in Hybrid Outlander zeigt, dass wir uns mit dem Fahrzeugkonzept nicht nur ökologisch und wirtschaftlich auf dem richtigen Weg befinden.“

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Nascimento leitet Seats „Metropolis:Lab“

Di, 23/05/2017 - 12:46

Jose Nascimento ist zum Laborleiter des Seat „Metropolis:Lab“ Barcelona ernannt worden. Das Forschungszentrum ist das sechste dieser Art im weltweiten Netzwerk des Volkswagen-Konzerns neben den IT-Laboren in Berlin, München, San Francisco und Wolfsburg.

Das Zentrum wurde im vergangenen April von Seat S.A. gegründet und hat seinen Sitz im Pier01 der Barcelona Tech City, einem wichtigen europäischen Gründer-Ökosystem. In seiner neuen Funktion wird Nascimento direkt an die Geschäftsleitung des Metropolis:Lab Barcelona berichten. Diese setzt sich aus dem Vorstandsvorsitzenden der SEAT S.A., Luca de Meo, dem Vorstand Forschung und Entwicklung, Dr. Matthias Rabe und dem Vorstand Finanzen, IT und Organisation, Holger Kintscher, zusammen.

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Daimler legt Grundstein für eine der größten Batteriefabriken

Di, 23/05/2017 - 12:44

Daimler hat heute bei seiner 100-prozentigen Tochter Accumotive in Kamenz den Grundstein für eine der größten Batteriefabriken in der internationalen Automobilindustrie gelegt. Für rund 500 Millionen Euro entsteht dort bereits die zweite Fabrik. Bei dem Festakt, an dem auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich sowie Daimler-Chef Dieter Zetsche teilnahmen, wurde das Gehäuse einer Fahrzeugbatterie als Grundstein verankert.

Insgesamt investiert Daimler rund eine Milliarde Euro in einen globalen Produktionsverbund für Lithiumionen-Batterien. Mitte 2018 soll das neue Produktionswerk im rund 50 Kilometer von Dresden gelegenen Kamenz in Betrieb genommen werden. Das rund 20 Hektar große Grundstück liegt in unmittelbarer Nähe der bestehenden Batteriefabrik. Durch die Erweiterung vervierfacht sich die Produktions- und Logistikfläche am Standort auf insgesamt rund 80 000 Quadratmeter. Accumotive wird die Anzahl der Mitarbeiter am Standort in den nächsten Jahren schrittweise erhöhen. Bis Ende der Dekade sollen es über 1000 sein und damit mehr als doppelt so viele wie heute.

Daimler plant bis 2022 zehn neue Elektrofahrzeuge von Mercedes-Benz, Smart und seiner neuen E-Submarke EQ. Das Unternehmen geht davon aus, dass 2025 der Anteil der Elektromodelle am Gesamtabsatz von Mercedes-Benz zwischen 15 und 25 Prozent liegen wird. Neben Antriebsbatterien für Elektro- und Plug-in-Hybridfahrzeuge werden bei Accumotive auch Batterien für die stationären Mercedes-Benz Energiespeicher sowie für 48-Volt-Systeme produziert. Das richtungsweisende 48-Volt-Bordnetz feiert in der neuen Generation der S-Klasse Premiere und wird in verschiedenen Baureihen Einzug halten.

Auch im Nutzfahrzeugsektor treibt Daimler die Elektrifizierung voran. Die Batterien dafür werden ebenfalls aus Kamenz kommen.

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Nexcel – Ölwechsel 4.0

Di, 23/05/2017 - 12:42

Ölwechsel war mal, jetzt kommt Nexcel – zumindest, wenn es nach der BP-Tochter Castrol und deren Logistikpartner DHL geht.

Die neue Öl- und Ölfiltereinheit macht den Schmiermittel-Austausch zur Sekundensache. Erster Kandidat für die Nexcel-Anwendung ist der Aston Martin Vulcan. Und so funktioniert die bahnbrechende Technik, mit deren Hilfe der Ölwechsel statt 20 Minuten nur noch 90 Sekunden dauern soll: Anstatt die Ölablassschraube zu öffnen, den alten Schmierstoff abzulassen und neuen einzufüllen, wird eine einfach auszuwechselnde Kartusche, die sowohl das Motoröl, als auch den Filter enthält, in den Motorraum gesetzt.

Laut Castrol soll das nicht nur den Ölwechsel beschleunigen, sondern auch die Sammlung und Wiederverwertung des Altöls vereinfachen. DHL ist bei dem Projekt als Logistik-Experte mit im Boot. Das Unternehmen soll die globale Lieferkette installieren und Castrol mit der Automobilindustrie und den Werkstätten vernetzen.

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Citroen C3 Puretech 82 Shine: Vorrang für Schönheit und Komfort

Di, 23/05/2017 - 12:35

Äußerlich gibt der Citroen C3 den frischen, sportiven Kompakten mit spektakulärem, bunten Design, ganz dem Beispiel des größeren Citroen Cactus folgend. Innen geht es so weiter. Doch sowie er sich in Bewegung setzt, entpuppt sich auch der C3 als Auto, das ganz in der Tradition der Marke Citroen steht: Fahrkomfort für alle vier Menschen an Bord ist das höchste Ziel.

Ist das ein Blender?

Citroen C3.
Copyright: Citroen

Schnell gefahrene Kurven quittiert der Citroen C3 mit starkem Wanken. Noch schneller gefahrene Kurven sind gar nicht sein Ding. Die Lenkung gibt nicht genug Rückmeldung, dass man sich ans Limit wagen wollte. Dafür bügelt das weiche Fahrwerk viele Unebenheiten eindrucksvoll glatt. Sein Konzernkollege auf derselben Plattform, der Peugeot 208, benimmt sich deutlich agiler und kurvenfreundlicher. Die Vordersitze sprechen dafür, dass der C3 seinen wahren Charakter nicht auf Landstraße, Autobahnen oder in den Bergen zeigt. Er mag das urbane Umfeld. Die Sitze sind klein, wenig komfortabel und bieten keinen Halt in Kurven.

Zum Stadtverkehr passt auch die Handschaltung. Deren fünf Gänge reichen, um das Drehzahlniveau beim Stadtverkehr verbrauchfreundlich tief zu halten, wenn auch der Dreizylinder-Benziner seine maximale Leistung von 82 PS bei relativ hohen Drehzahlen entwickelt. Wer diese Leistung spüren will, wird mit dem durchschnittlichen Normverbrauch von 4,7 Litern aus 100 km (nach NEFZ) nicht auskommen. Lange 14,6 Sekunden für den Spurt von 0 auf 100 km/h und eine Höchstgeschwindigkeit von 174 km/h – das sind zwei weitere Werte, die den C3 bei den Stadtflitzern einordnen.

Avantgardistisches Design auch im Innenraum

Citroen C3.
Copyright: Citroen

Das Innendesign präsentiert den C3 mit frischen Elementen wie die umlaufende Schmuckkante in Wagenfarbe. In unserem Testwagen in der Ausstattung Shine war das Mittelteil über die volle Breite mit Stoff bespannt. Ebenfalls als Mahnung an nachhaltige Lösungen oder als Erinnerungen an die Kleinwagen-Historie der Marke empfanden wir die breiten Gurte zum Zuziehen der Türen.

Fazit: Der Citroen C3 wendet sich an junge Menschen, vermutlich vorwiegend an weibliche. Sein Design zeigt die neue avantgardistische Linie der Marke Citroen mit deutlicher Betonung der Form vor der Funktion. Beispiel: Die Heckklappe öffnet zwar nach dem Umlegen der Rücksitzlehnen einen recht großen Laderaum, doch ragen die Heckleuchten so weit in die Ladeöffnung hinein, dass die weniger durchlässt als auf den ersten Blick vermutet. Und die breiten dominanten Schutz- und Schmuckteile über beide Türen des Catus werden mit ihrer Wiederholung beim C3 zu einem Designelement. Der Citroen C3 ist dennoch kein Blender. Allerdings geht bei ihm Schönheit und Komfort vor Funktion.

Technische Daten Citroen C3 Puretech 82 Shine Länge x Breite x Höhe (m) 4,00 x 1,70 (mit Spiegel 2,01) x 1,47 Radstand (m) 2,54 Motor R3-Benziner, 1198 ccm, Turbo, Direkteinspritzung Leistung 60 kW / 82 PS bei 5750 U/min Max. Drehmoment 118 Nm bei 2750 U/min Höchstgeschwindigkeit 173 km/h (abgeregelt) Beschleunigung 0 auf 100 km/h 14,6 Sek. Verbrauch (Durchschnitt nach EU-Norm) 4,7 Liter CO2-Emissionen 108/109 g/km Effizienzklasse B (Euro 6) Leergewicht / Zuladung  min. 1051 kg / max. 534 kg  Anhängelast, gebremst, 12 %  450 kg  Kofferraum 300 Liter, erweiterbar durch Umklappen der Rücksitzlehnen  Bereifung  185/65 R 15  Basispreis  16 290 Euro

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