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Aktualisiert: vor 29 Minuten 38 Sekunden

Quadro 4 wird stärker und billiger

Mo, 25/09/2017 - 13:47

Im Zuge der Euro-4-Umstellung bekommt der Vierradroller Quadro 4 mit Neigetechnik zwei PS mehr. Der 350-Kubikzentimeter-Einzylinder leistet nun 23 kW / 31 PS. Die Höchstgeschwindigkeit liegt weiterhin bei etwa 130 km/h. Mit dem neuen Modelljahrgang sinkt zudem der Preis des Fahrzeugs um 1500 Euro auf 9990 Euro.

Seit Anfang des Jahres dürfen aufgrund von Gesetzesänderungen auch Pkw-Führerscheininhaber ab 21 Jahren den einzigartigen Vierradroller mit voller Leistung fahren.

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Erlkönig: Chevrolet Corvette ZR1

Mo, 25/09/2017 - 13:43

Die Chevrolet-Ingenieure polieren derzeit die letzten Details der C7 Corvette-Generation, die den Spionfotografen wieder einmal vor die Linse gekommen ist. Zudem dürfen wir zum ersten Mal einen exclusiven Blick in das Innere des neuen ZR1 werfen.

Zehn-Gang-Automatik und Kohlefasern für den neuen ZR1

Corvette ZR1.
Copyright: Automedia

Zu erkennen sind Ausschmückungen mit Kohlefasern und die Ausstattung mit einem automatischen Getriebe, vermutlich sogar die zehn-Gang-Automatik, die General Motors und Ford gemeinsam entwickelten.

Die größte Frage, die sich um das kommende Supercar dreht, ist die nach dem Motor: Während die einen von einem aus der Corvette Z06 und dem Camaro ZL1 überarbeiteten LT4 V8-Motor ausgehen, der einen verbesserten Kompressor verpasst bekommen soll, spekulieren andere über einen völlig neuen LT5 DOHC V8.

Ob es auch eine manuelle Handschaltung geben wird, bleibt noch unklar.

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Gedämpfte Absatzstimmung im Räderersatzmarkt

Mo, 25/09/2017 - 12:52

Die aktuelle Lage im Ersatzgeschäft mit Alu- und Stahlrädern (Felgen) ist aus Sicht des Bundesverbandes Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk (BRV) „mittelmäßig“. Die für das erste Halbjahr befragten Mitgliedsunternehmen vergaben einhellig eine glatte 3,0 im Schulnotenprinzip. Zwar werden sowohl Wettbewerbs- und Preisdruck als auch die Nachfrage nach Winterrädern als stabil empfunden, doch hoher Wettbewerb durch Fahrzeughersteller und -importeure, höhere Einkaufspreise für Rohmaterialien und Preisdruck auf dem Markt verhindern ein besseres Gesamturteil. Hinzu kommt, dass weiteres Wachstum des Anteils an Ganzjahresreifen den Mengendruck auf den Zweitsatz Räder verstärkt, teilte der BVR mit.

Leichter Aufwärtstrend bei Alufelgen

Der Absatz an Alurädern blieb gegenüber dem Vorjahreszeitraum stabil und zeigte einen leichten Aufwärtstrend für das zweite Halbjahr. Die Nachfrage nach den Größen 13 und 14 Zoll ist rückläufig und wird nach Einschätzung der Befragten auch weiterhin sinken, 15- und 16 Zoll-Räder stagnieren. Während insbesondere die Radgrößen 17 bis 20 Zoll durch größere Dimensionen bei den Serienbereifungen der Neufahrzeuge zu Lasten der kleinen Räder profitieren, ist in den Zollgrößen darüber ebenfalls Stagnation zu verzeichnen. Bei den Stahlrädern hat sich der Abwärtstrend fortgesetzt. Das Volumen sank um etwa elf Prozent, und ein Ende der Talfahrt ist immer noch nicht in Sicht.

Skeptische Absatzprognose

Für die nähere Zukunft bleibt der Handel skeptisch: Zwar liegen die Pkw-Neuzulassungen bis Juli 2017 um rund 1,5 Prozent über dem bereits sehr gut verlaufenen Vorjahr, doch der boomende Ganzjahresreifen-Absatz könnte den Effekt trüben, der daraus für den Felgenersatzmarkt zu erwarten wäre.

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FEV und Universität Coventry bauen Entwicklungszentrum

Mo, 25/09/2017 - 12:39

Der Engineering-Dienstleister FEV aus Aachen und die Coventry University wollen in England ein gemeinsames Entwicklungszentrum errichten. Das Projekt umfasst ein Volumen von rund 33 Millionen Euro und soll zukünftig die Antriebsentwicklung in Coventry vorantreiben, wo auch Jaguar Land Rover angesiedelt ist.

In vier hochmodernen Prüfständen werden Ingenieure und Forscher von FEV und der Universität zukünftig Antriebskonzepte mit Blick auf Leistung und Emissionsverhalten testen und weiterentwickeln – darunter Motoren mit herkömmlichen und alternativen Kraftstoffen, aber auch Hybrid- und E-Antriebe.

Das neue Technologiezentrum entsteht in unmittelbarer Nähe zum National Transport Design Centre (NTDC), das die Universität unlängst eröffnet hat. FEV betreibt bereits einen eigenen Entwicklungsstandort in England.

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Rückgang: Erneut weniger Motorräder neu zugelassen

Mo, 25/09/2017 - 12:26

Bis auf den März bleibt es dabei: Die Neuzulassungen auf dem deutschen Motorradmarkt erleben einen Rückgang und bleiben hinter den Zahlen des Vorjahres zurück. Für August meldet der Industrieverband Motorrad (IVM) mit 12 724 Fahrzeugen über 50 Kubikzentimeter Hubraum ein Minus von 9,2 Prozent. Im bisherigen Jahresverlauf ging der Absatz um über 13 500 Einheiten bzw. 10,5 Prozent zurück.

Rückgang bis zu 25 Prozent bei der Nachfrage

Im Motorradsegment gingen die Neuzulassungen im vergangenen Monat um knapp 300 Fahrzeuge bzw. 3,4 Prozent auf 8290 Stück zurück. Die Kraftroller kamen auf 1088 Einheiten (–17,5 Prozent). Bei den Leichtkrafträdern bis 125 Kubik betrug der Rückgang 12,6 Prozent (1926 Stück), bei den Leichtkraftrollern war es über ein Viertel – von 1913 Neuzulassungen im Vorjahresmonat auf 1420 Fahrzeuge (–25,8 %).

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BMW schickt die G 310 GS an den Start

Mo, 25/09/2017 - 12:17

Mit etwas Verspätung bringt BMW nun die G 310 GS auf den Markt. Die kleine Einzylinder-Enduro wird ab 7. Oktober zum Grundpreis von 5 800 Euro bei den Händlern stehen. Als Antrieb dient der aus der G 310 R bekannte 313-Kubik-Motor mit 25 kW / 34 PS. Mit knapp 170 Kilogramm ist die GS etwa zehn Kilogramm schwerer als die R, die 850 Euro günstiger ist.

BMW G 310 GS – Besser spät als nie

BMW G 310 GS.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/BMW

Trotz der GS-typischen Verkleidung bleibt der Tankinhalt mit elf Litern identisch. Gegenüber der R verfügt das neue Modell aber über längere Federwege, eine leicht geänderte Krümmerführung und ein größeres 19-Zoll-Vorderrad. Für den Einsatz in leichtem Gelände ist zudem das ABS abschaltbar. Zur Serienausstattung gehört außerdem eine Gepäckbrücke. Die Sitzhöhe beträgt 83,5 Zentimeter. Auf Wunsch kann eine niedrigere oder eine höhere Sitzbank für die in drei verschiedenen Lackierungen erhältliche G 310 GS bestellt werden.

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Volkswagen-Konzern steigert Auslieferungen

Mo, 25/09/2017 - 12:12

Der Volkswagen-Konzern hat im Monat August 820 000 Fahrzeuge (+8%) an seine Kunden ausgeliefert. In der Europa konnte der Konzern Auslieferungen mit 270 900 Fahrzeugen (+2,5 %) fortführen. Nach wie vor im Aufwärtstrend befindet sich die Region Zentral- und Osteuropa, die mit 55 400 Auslieferungen ein Wachstum von 13,4 Prozent verzeichnen konnte. Besonders in Russland (+13,2 %) und Polen legte der Konzern zu. In Westeuropa blieb der Markt mit 215 500 ausgelieferten Fahrzeugen auf Vorjahresniveau.

Italien, Frankreich und Spanien kompensieren Rücklauf in Deutschland

Die positiven Entwicklungen des Konzerns in Italien, Spanien und Frankreich wirkten dem rückläufigen Heimatmarkt Deutschland (-2,4 %) im August entgegen. In den ersten acht Monaten verzeichnet der Konzern ein Wachstum von 3,2 Prozent in Europa.

In der Region Nordamerika erzielte der Konzern im August mit 88 700 Fahrzeugen ein Auslieferungsplus von 5,1 Prozent. Dafür sorgten auch die Auslieferungen in den USA, die bei 56 800 Fahrzeugen (+4,6 %) lagen. Die Erholung der Pkw-Märkte setzte sich in der südamerikanischen Region weiter fort. Davon profitierten auch die Marken des Volkswagen Konzerns, die mit 49 600 ausgelieferten Fahrzeugen im August einen Anstieg von 57,7 Prozent verzeichneten. Vor allem Brasilien, mit 29 700 Auslieferungen (+76,4 %), und Argentinien waren Treiber des Wachstums. Seit Jahresbeginn legten die Auslieferungen des Konzerns in der Region um 17,3 Prozent zu.

Chinesischer Markt: rückläufige Tendenz ausgeglichen

In der Region Asien-Pazifik lagen die Auslieferungen mit 379 200 Fahrzeugen um 9,3 Prozent höher als im Vorjahresmonat. Wesentlicher Impulsgeber dieser positiven Entwicklung war China mit 353 500 ausgelieferten Fahrzeugen (+ 9,2 %). Damit wurde die rückläufige Tendenz zu Jahresbeginn auf dem chinesischen Markt wieder ausgeglichen.

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Fürholzen-West: Tank- und Rastanlage der Zukunft eingeweiht

Mo, 25/09/2017 - 12:04

Auf dem Digitalen Testfeld Autobahn (DTA) ist heute die bundesweit erste Tank- und Rastanlage der Zukunft eingeweiht worden. Fürholzen-West auf der A 9 ist Prototyp für ein neues Rastanlagenkonzept an Autobahnen. So bietet die Anlage Schnell-Ladesäulen für Elektrofahrzeuge, Wasserstoffsäulen sowie Tankplätze mit konventionellen Kraftstoffen, Adblue, Flüssiggas (LPG) und Erdgas (CNG).

Fürholzen-West mit Schnell-Ladesäulen

Einweihung der Tank- und Rastanlage Fürholzen-West an der A 9.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/BMVI

Fürholzen-West ist außerdem Bestandteil des Parkleitsystems, das in einer Pilotanwendung auf der A 9 zwischen Neufahrn und Nürnberg läuft und hier 285 Stellplätze, davon 156 für Pkw, 110 für Lkw und 19 für Busse beziehungsweise Pkw mit Anhänger bietet. Für Großraum- und Schwertransporte gibt es einen 275 Meter langen Längsparkstreifen.

Durch Photovoltaikflächen auf der Verkehrsanlage und durch das Blockheizkraftwerk (Basis Wasserstoff) erzeugt „Fürholzen West“ vor Ort mehr Energie, als verbraucht wird, und erreicht den Energie-Plus-Standard.

In die Tank- und Rastanlage und den Ausbau der Verkehrsanlage wurden insgesamt 34,4 Millionen Euro investiert. Konzessionär ist die Autobahn Tank und Rast GmbH.

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Das sind die „Familienautos des Jahres“

Mo, 25/09/2017 - 11:55

Bei der Leserwahl „Familienautos des Jahres“ der Zeitschriften „Leben & erziehen“ und „Auto Straßenverkehr“ belegen in sechs von sieben Kategorien Fahrzeuge aus dem Volkswagen-Konzern die ersten Plätze. Gesamtsieger heißen in den unterschiedlichen Preisklassen Fabia Combi und Octavia Combi von Skoda, die VW-Modelle Touran, Multivan und Sharan sowie Audi Q5 und Mercedes-Benz V-Klasse. In der Importwertung lagen außerdem von Skoda neben den beiden bereits genannten Gewinnern (der Fabia Combi hat kein deutsches Konkurrenzmodell) noch der Yeti und Superb Combi vorne sowie der Seat Alhambra, der Toyota Proace Verso und der Volvo XC90.

Trotz SUV-Boom stehen Kombis und Vans hoch im Kurs

Skoda Octavia Combi.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Skoda

Insgesamt standen 152 Modelle in den sieben Preiskategorien zur Wahl, an der sich über 18 000 Leser beteiligten. Voraussetzung war ein Kofferraumvolumen von mindestens 400 Litern. Das künftige Familienauto darf bei den Lesern als Neuwagen rund 29 500 Euro kosten. Das sind 1000 Euro weniger als vor einem Jahr.

Die meisten Familien bevorzugen trotz des SUV-Booms immer noch Kombis und Vans. So fahren 31 Prozent der Befragten einen Kombi als Familienauto, 26 Prozent einen Van. Auf Rang 3 folgen mit je zwölf Prozent Kleinwagen und SUV. Das könnte sich aber in Zukunft ändern. Befragt nach Kaufabsichten stehen zwar Kombis mit 34 Prozent und Vans mit 32 Prozent weiter klar an der Spitze. Aber 20 Prozent wollen sich einen SUV als Familienauto kaufen.

Benziner bevorzugt

Aktuell fahren 57 Prozent der befragten Familien einen Benziner, 36 Prozent einen Diesel. Gefragt nach den Kaufabsichten, sagten 74 Prozent in der aktuellen Umfrage, dass beim nächsten Autokauf ein Benziner in Frage komme, nur noch 33 Prozent halten auch einen Diesel für möglich. Im Jahr zuvor sah das noch ganz anders aus. Da kamen Benziner und Diesel fast gleichrangig in Frage.

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Vorstellung Volkswagen Crafter: Mehr als 70 Kombinationen

Mo, 25/09/2017 - 11:54

Ob beim Bau der römischen Siedlung Carnuntum, der Wiener Karlskirche oder des Stephansdoms in Wien – jedes Mal wurde Gestein aus dem Steinbruch in Sankt Margarethen verbaut. Der 15 Millionen Jahre alte Kalksandstein bildet in einem der ältesten noch aktiven Werksteinbrüche Österreichs die Kulisse für Freiluftspiele und die Fahrpräsentation der neuen Versionen des Volkswagen Crafter.

VW Crafter glänzt mit verbesserten Assistenzsystemen

Volkswagen Crafter.
Copyright: Auto-Medienportal.Net

Eine gute Raumaufteilung, vielseitige Assistenz- und Infotainmentsysteme sowie gesteigerte Nutzlasten sind drei der Pfunde, die auch die Crafter-Neuzugänge in die Waagschale werfen. Sie bieten ein breites Angebot verschiedener Antriebs- und Karosserievarianten und vernetzte Online-Fuhrparkmanagementsysteme. Für mehr Sicherheit und Komfort sorgen bei der zweiten Generation des großen VW-Transporters typische Technologien aus der Pkw-Sparte. Insbesondere Assistenzsysteme wie die serienmäßige Multikollisionsbremse sind neu in der Klasse der Nutzfahrzeuge. Sie unterstützt die Vermeidung von Folgeunfällen.

Einfaches Rangieren trotz großer Außenmaße ermöglichen der Spurwechselassistent „Blind Spot-Sensor“ mit Ausparkassistent, das Umfeld-Beobachtungssystem „Front Assist“ mit City-Notbremsfunktion, der Anhängerrangierassistent „Trailer Assist“ und der Parklenkassistent „Park Assist“. Mit ihnen lässt sich der Crafter beinahe wie ein Pkw manövrieren. Das schnelle Ein- und Ausparken wird zum Kinderspiel, Fahrzeuge können im toten Winkel frühzeitig erkannt werden, und selbst das Bugsieren eines Anhängers geht leicht von der Hand.

Zudem stattet Volkswagen den Crafter, als ersten seiner Klasse, mit einer elektromechanischen Servolenkung aus. Sie ermöglicht die Integration vieler Funktionen der Sonderausstattung – darunter der „Trailer Assist“, die neue Generation der automatischen Distanzkontrolle ACC, der Spurhalteassistent „Lane Assist“ und ein sensorbasierter Flankenschutz.

Sechs Antriebsvarianten können im neue Crafter variiert werden

Volkswagen Crafter kann mit sechs Antriebsvarianten kombiniert werden.
Copyright: Auto-Medienportal.Net

Im Crafter können insgesamt sechs Antriebs-Getriebe-Varianten kombiniert werden: Front-, Heck- oder der Allradantrieb „4Motion“, wahlweise mit Acht-Gang-Automatik oder Sechs-Gang-Handschaltung. Bei der Heckantriebsvariante mit 90 kW / 122 PS verfügt die Hinterachse über Zwillingsbereifung und kann mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 5000 Kilogramm gefahren werden. Das sind 1500 Kilogramm mehr als bei den 2016er-Frontantriebsvarianten. 2018 soll eine Crafter-Version mit bis zu 5500 Kilogramm zulässigem Gesamtgewicht folgen.

Zu den drei verschiedenen Gesamtgewichtsgrenzen, Karosserielängen und Dachhöhen bietet Volkswagen vier effiziente Vier-Zylinder-Turbodiesel an. Partikelfilter und SCR-Katalysatoren reduzieren den Schadstoffausstoß. Mehr als 70 Karosserie-, Motor- und Antriebsversionen kommen inzwischen durch das komplette Angebot an Spezialaufbauten wie Kipper, Kühl- und Rettungswagen zusammen. Damit öffnet Volkswagen die Tür zu maßgeschneiderten Kombinationen für eine Vielzahl denkbarer Transportaufgaben.

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Härtere Strafen gegen Verkehrssünder

Mo, 25/09/2017 - 11:35

Der Bundesrat hat nun härtere Strafen gegen Verkehrssünder beschlossen. Die für die meisten Autofahrer wohl wichtigste Neuregelung: Wer mit dem Smartphone oder anderen mobilen Geräten am Steuer erwischt wird, muss statt bisher 60 Euro künftig 100 Euro Bußgeld bezahlen und kassiert außerdem noch einen Punkt in Flensburg. Kommt es beim Hantieren mit dem Handy zu einem Unfall, drohen 200 Euro, zwei Punkte und ein Monat Fahrverbot. Das Nutzungsverbot gilt übrigens auch für Radfahrer, sie werden in Zukunft mit 55 Euro statt 25 Euro bestraft.

Verkehrssünder sollen durch härtere Strafen abgeschreckt werden

Tippen und Telefonieren mit dem Handy ist die häufigste Nebenbeschäftigung der deutschen Autofahrer auf der Autobahn – noch vor Essen, Trinken und Rauchen.
Copyright: DVR

Nach den Erfahrungen der Vergangenheit wird die Sanktion für das Blockieren der Rettungsgasse drastisch verschärft. Bislang wurden 20 Euro fällig, nun sind es mindestens 200 Euro, schwerwiegenderen Fällen bis zu 320 Euro und ein Monat Fahrverbot. Auch wer Einsatzfahrzeugen jenseits der Autobahn nicht sofort Platz macht, wenn sie mit Blaulicht und Martinshorn unterwegs sind, muss mindestens 240 Euro zahlen und muss ebenfalls mit einem einmonatigen Fahrverbot rechnen.

Einen Riegel möchte die Politik auch illegalen Straßenrennen vorschieben, die bislang mit 400 Euro und einem vierwöchigen Fahrverbot belegt waren. Jetzt drohen Haftstrafen von bis zu zwei Jahren (bewährungsfähig). Kommt ein Mensch zu schaden, können es auch bis zu zehn Jahre sein.

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Jaguar Land Rover bietet Umweltprämie und Flex-Leasing

Mo, 25/09/2017 - 11:27

Jaguar Land Rover bietet Neuwagenkäufern eine Umweltprämie in Höhe von 3600 Euro, wenn beim Kauf eines aktuellen Jaguar oder Land Rover ein Altauto mit Euro-1- bis Euro-4-Einstufung stillgelegt wird. Das Altauto muss dabei lediglich auf ihn zugelassen sein und von einem zertifizierten Verwerter nachweislich verschrottet werden. Die Umweltprämie kann außerdem mit allen Finanz- und Leasingprodukten der beiden Premiummarken kombiniert werden.

Risikofreier Fahrzeugkauf

Hinzukommt ein Flex-Leasing zu monatlichen Raten zwischen 299 Euro und 425 Euro je nach Modell für die Limousinen Jaguar XE und Jaguar XF sowie für die SUVs Jaguar F-Pace, Range Rover Evoque und Land Rover Discovery Sport. Das Flex-Leasing bietet dem Kunden einen risikofreien Fahrzeugkauf, denn er kann ohne Zusatzkosten sein Fahrzeug bereits nach 24 statt nach 36 Monaten zurückgeben.

Flex-Leasing und Umweltprämie sind ab sofort bei allen Jaguar und Land Rover Händlern erhältlich und gelten bis 31. Dezember 2017.

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Ratgeber: Parken und Halten – was ist erlaubt?

Mo, 25/09/2017 - 11:26

Ein Knöllchen hier, ein Strafzettel da – Park- und Halteverstöße fallen für viele Fahrzeughalter in die Kategorie Kavaliersdelikt, können aber teure Folgen haben. An engen und unübersichtlichen Straßenstellen, im Bereich von scharfen Kurven, auf Fußgängerüberwegen sowie bis zu fünf Meter davor, auf Einfädelungs- und Ausfädelungsstreifen, auf Bahnübergängen, auf Autobahnen und Kraftfahrstraßen sowie vor und in amtlich gekennzeichneten Feuerwehrzufahrten, dürfen Autofahrer weder halten noch parken, betont der Auto- und Reiseclub Deutschland (ARCD).

Exkurs Halte- und Parkverbot

Hier darf man offiziell auf dem Gehweg parken (mit Fahrzeugen unter 2,8 t zGG).
Copyright: Bundesanstalt für Straßenwesen

Halt- und Parkverbotsschilder müssen natürlich ebenfalls berücksichtigt werden. Zwar ist das Parken auf dem Gehweg laut Straßenverkehrsordnung nicht ausdrücklich verboten, doch kann dies aus verschiedenen Regelungen gefolgert werden. Das gilt auch, wenn man nur halb auf dem Gehweg steht. Ausnahmen sind, wenn eine Parkflächenmarkierung auf dem Bürgersteig angebracht ist oder das Parken auf Gehwegen durch Verkehrszeichen 315 ausdrücklich angeordnet ist. In letzterem Fall muss man sich an die vorgeschriebene Parkposition halten.

Grundsätzlich parkt und hält man Platz sparend in Fahrtrichtung rechts. Hierzu nutzt man den rechten Seitenstreifen, entlang der Fahrbahn angelegte Parkstreifen oder -flächen sowie den rechten Fahrbahnrand. In Einbahnstraßen darf auch links gehalten oder geparkt werden, genauso in Straßen, in denen Schienen so weit rechts verlegt sind, dass man dort nicht stehen bleiben kann.

Parken verboten ist vor und hinter Kreuzungen und Einmündungen bis zu je fünf Meter von den Schnittpunkten der Fahrbahnkanten, vor Bordsteinabsenkungen, über Schachtdeckeln und anderen Verschlüssen, und wenn andere Fahrzeuge aufgrund eines abgestellten Fahrzeugs gekennzeichnete Parkflächen nicht mehr benutzen können. Außerdem ist das Parken vor Grundstücksein- und -ausfahrten und auf schmalen Fahrbahnen auch gegenüber, auf Vorfahrtstraßen außerhalb geschlossener Ortschaften und bis zu 15 Meter vor und hinter dem Zeichen Bushaltestelle (Zeichen 224) nicht erlaubt.

Auch Parklücke klauen ist nicht erlaubt

Kraftfahrzeuganhänger ohne Zugfahrzeug dürfen nicht länger als zwei Wochen auf öffentlichen Parkplätzen abgestellt werden.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/ARCD

Vor und hinter Andreaskreuzen herrscht innerhalb geschlossener Ortschaften bis zu fünf Meter ein Parkverbot, außerhalb geschlossener Ortschaften bis zu je 50 Meter. Auch auf Vorfahrtsstraßen außerhalb geschlossener Ortschaften ist das Parken verboten. An Fahrstreifenbegrenzungen, auch einseitigen, muss zwischen dem parkenden Fahrzeug und der durchgezogenen Linie mehr als drei Meter Platz bleiben.

Wer sein Auto an einem Parkplatz mit defekter Parkuhr oder kaputtem Parkscheinautomat abstellt, muss eine Parkscheibe stellen und diese gut lesbar im Fahrzeug anbringen. Wichtig ist natürlich auch in einem solchen Fall, dass die Höchstparkdauer nicht überschritten wird. Eine Parkscheibe stellt der Fahrer auf die halbe oder ganze Stunde ein, die dem Zeitpunkt des Anhaltens folgt – rundet also auf die nächste halbe Stunde auf.

Vorrang an einer Parklücke hat, wer sie zuerst erreicht. Dies gilt auch, wenn ein Fahrer an der Parklücke vorbeigefahren ist, um rückwärts einzuparken, oder wenn er an einer gerade frei werdenden Parklücke wartet, erläutert der ARCD.

Kraftfahrzeuganhänger ohne Zugfahrzeug dürfen nicht länger als zwei Wochen geparkt werden. Auf entsprechend gekennzeichneten Parkplätzen gilt das natürlich nicht. Für zugelassene Wohnmobile bis 7,5 Tonnen gibt es dagegen keine zeitliche Beschränkung.

Der Unterschied zwischen Halten und Parken ist übrigens recht einfach: Jemand parkt, wenn er sein Fahrzeug verlässt oder länger als drei Minuten hält.

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Im Bücherregal: „Café Racer“ von Michael Lichter und Paul D’Orleans

Mo, 25/09/2017 - 11:12

Café Racer erfreuen sich seit einiger Zeit im Zuge des Retrotrends bei Motorradfahrern wieder größerer Beliebtheit. Das Angebot an entsprechenden Serienfahrzeugen reicht von der neuen BMW R Nine T Racer über den Trendsetter Triumph Thruxton bis hin zur überaus nostalgischen Royal Enfield Continental GT. Wer diese Motorräder allerdings in dem Buch „Café Racer“ von Michael Lichter und Paul D’Orleans sucht, der sucht vergeblich.

„Café Racer“ – Speed, Style und Stories

Das mit „Speed, Style und Stories“ untertitelte Werk widmet sich zwar der Entstehungsgeschichte der Rennmotorräder für die Straße, aber nicht den aktuellen Serienmaschinen. Textlich geht es zwar um die Entwicklung dieser Motorradgattung und kommen auch exemplarische Serienexponate aus mehreren Jahrzehnten zur Sprache, bildlich dreht es sich aber so gut wie ausschließlich um exquisite Einzelstücke mal mehr, mal weniger bekannter Tuner.

„FatMile“ ? Suzuki Bandit als Cafe-Racer
Copyright: Suzuki,Suzuki,Suzuki

Die Brooklands Road Special von Norton aus dem Jahre 1916 wird von Autor Paul d’Orléans als erster Café Racer identifiziert, der sich die späteren Clubman-Modelle bis in die 1950er-Jahre anschließen. Sie alle boten einen Hauch Rennsport für die Straße. Die Blütezeit folgte dann Ende der 50er- und Anfang der 60er-Jahre mit den britischen Bikern, die an ihren Serienmaschinen die Fußrasten nach hinten und den Lenker nach unten legten, Höckersitzbänke und Lampenverkleidungen montierten. Dass sie lieber auf der Schnellstraße als auf der Renstrecke dem Temporausch verfielen und sich in Cafés trafen, prägte den populären Begriff, der zunächst eigentlich ein verächtliches Slang-Wort war. Doch die Szene blühte und brachte zum Beispiel die in Kleinserie gefertigte Norton Dunstall hervor, die mit 209 km/h im Jahre 1967 als schnellstes Straßenmotorrad galt. Rickman und Metisse sind weitere klangvolle Namen dieser Epoche.

Mit dem langsamen Niedergang der einst ruhmreichen englischen Motorradindustrie griffen dann in den 1970er-Jahren die Italiener das Thema auf und schufen legendäre Maschinen wie die Ducati 750 Super Sport, die Laverda 750 SF oder die Moto Guzzi 850 Le Mans. Selbst BMW griff mit der R 90 S den Café-Racer-Gedanken auf und schuf ebenfalls eine Motorrad-Ikone. Als Ausgangsbasis für private Umbauten boten sich dagegen immer mehr die japanischen Motorräder an, die günstig zu haben waren. Mit der Punk-Bewegung setzte sich die Café-Racer-Kultur dann in eingeschworenen Motorradclubs fort, ehe ihr Gedanke 2004 mit der Thruxton von Triumph zum massentauglichen Retrophänomen avancierte.

Beeindruckender Bildband mit Geschichte

Michael Lichter beschäftigt sich immer wieder mit Bilderreihen. Hier der Auto-Kalender 2011 Teil 5: Born to be wild.
Copyright: auto.de

„Café Racer“ ist aber vor allem ein Bilderbuch. Michael Lichter hat einige Originale aus den 1960er-Jahren und viele, viele moderne Café-Racer-Kreationen ins rechte Licht gerückt. Die präsentierten Maschinen werden in kurzen, eher poetisch, denn technisch geprägten Sätzen skizziert und faszinieren durch ihre ganz eigene Ästhetik. Beeindruckend ist vor allem die Bandbreite der Ideen, die sich in so unterschiedlichen Ergebnissen wie einer 1965er-BSA von Speed Shop Design im Art-déco-Stil über die Flash von Chabott Engineering auf Ducati-Basis bis hin zur umgebauten Harley-Davidson XR 1000 namens NessCafe von Arlen Ness niederschlägt. Und wo kann man schon einmal eine Godet-Egli-Vincent oder Velocette Thruxton von 1970 in voller Pracht bewundern?

Leser des aus dem Englischen übersetzten Buchs dürften zudem überrascht sein, wie viele der gezeigten Motorräder aus Deutschland stammen – exemplarisch sei hier nur die Kaffeemaschine 19 genannt, eine umgebaute Moto Guzzi aus Hamburg.

„Café Racer – Speed, Style und Storys“ von Michael Lichter und Paul d’Orléans ist im Delius-Klasing-Verlag erschienen. Das Buch hat 224 Seiten mit 268 Farbfotos und kostet 49,95 Euro.

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ZF und BAIC bauen gemeinsam Teile für Elektrofahrzeuge

Mo, 25/09/2017 - 11:12

ZF hat mit BHAP, einer Tochterfirma des chinesischen Automobilkonzerns BAIC (Beijing Automotive Industry Corporation), ein Gemeinschaftsunternehmen vereinbart. Ziel des geplanten Joint Ventures ist die Komponentenfertigung für Elektromobilität in China. Damit wird die seit drei Jahren bestehende Kooperation mit BAIC vertieft.

7,6 Millarden Umsatz im Geschäftsjahr 2016 in der Region Asien-Pazifik

Mit 22 Prozent am Konzernumsatz zählt die Region Asien-Pazifik zu den wichtigsten Märkten der ZF Friedrichshafen AG. Der Umsatz in dieser Region betrug im vergangenen Jahr rund 7,6 Milliarden Euro. In China als größtem Teilmarkt der Region erzielte ZF mit 13 700 Mitarbeitern einen Umsatz von annähernd sechs Milliarden Euro. Im asiatisch-pazifischen Raum beschäftigt ZF mehr als 17 000 Menschen.

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Benellis Kleinste kostet 2649 Euro

Mo, 25/09/2017 - 10:56

Benelli hat sein Modellprogramm um ein kleines Funbike im Stil der Honda MSX erweitert. Die TNT 125 wird von einem neu entwickelten luftgekühlten Einzylinder mit 125 Kubikzentimetern Hubraum und Doppelzündung angetrieben. Er leistet 8,2 kW / 11 PS bei 9500 Umdrehungen in der Minute und erreicht sein Drehmomentmaximum von zehn Newtonmetern bei 7000 Touren. Geschaltet wird über ein Fünf-Gang-Getriebe.

Kurzer Radstand, geringes Gewicht, viel Fahrspaß

Benelli TNT 125.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Benelli

Auffällige Designmerkmale der kleinsten Benelli sind die hochgezogene Doppelrohrauspuffanlage und der zur Schau gestellte Gitterrohrrahmen. Mit ihrem Radstand von 1,20 Meter, den Zwölf-Zoll-Rädern und einem Gewicht von 124 Kilogramm eignet sich das kompakte Leichtkraftrad auch gut für die Mitnahme am Wohnmobil oder auf dem Boot. Der Preis beträgt 2649 Euro.

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Audi feiert den NSU Ro 80 mit seltenen Exponaten

Mo, 25/09/2017 - 10:54

Mit der Sonderausstellung „Revolution – 50 Jahre NSU Ro 80“ würdigt Audi ab 30. September ein besonderes Auto – die erste Oberklasse-Limousine mit Wankelmotor. Als Besonderheiten sind bei der Schau bis zum 27. Mai 2018 im Audi-Forum Neckarsulm auch außergewöhnliche Varianten der legendären Designikone zu sehen. Der NSU Ro 80 feierte 1967 auf der IAA in Frankfurt seine Premiere. Er setzte damals nicht nur Maßstäbe bei Straßenlage, Sicherheit, Komfort und Leistung. Seine futuristische, keilförmige Karosserielinie machte ihn zum Meilenstein des Automobildesigns. Zudem gilt der Ro 80 als das bekannteste aller Autos mit Kreiskolbenmotor.

NSU Ro 80 – Die Limousine der Luxusklasse feiert Geburtstag

NSU Ro 80 (1967–1977).
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Audi

Die Idee eines Verbrennungsmotors mit kreisenden Kolben verfolgte Felix Wankel ab den späten 1920er Jahren, die Entwicklung zur Serienreife dauerte mehr als 30 Jahre. Im März 1954 entwarf Wankel die Grundform des später nach ihm benannten Aggregats. Drei Jahre später lief dieser Motor erstmals aus eigener Kraft auf einem Prüfstand der NSU-Werke, ehe 1964 mit dem NSU Wankel Spider das weltweit erste Serienfahrzeug der Welt mit dem Rotationsantrieb auf den Markt kam.

Von 1967 bis 1977 rollten insgesamt 37 406 Ro 80 im Werk Neckarsulm vom Band. Das Auto ging als fortschrittlichstes, größtes und zugleich letztes Modell der Marke in die Geschichte ein. 1969 fusionierte das Unternehmen auf Betreiben der Volkswagen AG mit der Ingolstädter Auto Union GmbH zur Audi NSU Auto Union AG. 1985 entstand daraus die heutige Audi AG.

„Revolution – 50 Jahre NSU Ro 80“ – Ro 80 soweit das Auge reicht

Das italienische Designschmiede Pininfarina zeigte 1971 mit einer Studie, wie die nächste Generation des NSU Ro 80 aussehen könnte.
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Besucher der Ausstellung „Revolution – 50 Jahre NSU Ro 80“ sehen neben den Exponaten zur Modellentwicklung verschiedene Varianten dieses Autos. Ausgestellt sind unter anderem der älteste Ro 80 in Originalzustand, der private Ro 80 von Felix Wankel, Designstudien von Pininfarina und Bertone, Technikträger und ein K70 – das letzte von NSU entwickelte Auto, das schließlich als VW K 70 auf den Markt kam.

Für die Eröffnung der Ausstellung am 30. September 2017 haben sich mehr als 100 Ro 80-Fahrer mit ihren historischen Autos am Audi Forum Neckarsulm angekündigt. Die Klassikabteilung Audi Tradition bietet an diesem Tag in einem Sonderverkauf exklusive Ro-80-Accessoires an. Neben Modellen in verschiedenen Maßstäben sind T-Shirts, Pins und limitierte Sammelmappen im Angebot. Klaus Arth, Autor des kürzlich erschienen Buchs zum Ro 80 Jubiläum signiert vor Ort und sein Werk „NSU Ro 80, Vorsprung durch Technik“.

Das Audi-Forum Neckarsulm ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet, sonnabends von 8 bis 17 Uhr.

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VW ruft in China 4,9 Millionen Autos zurück

Mo, 25/09/2017 - 10:43

VW China ruft ungefähr fünf Millionen Fahrzeuge zurück. Grund dafür seien die eingebauten Airbags des japanischen Herstellers Takate, die nicht ordnungsgemäß funktionieren würden.

Sorge um fehlerhafte Frontairbags

Volkswagen wird auf Anweisung der dortigen Sicherheitsbehörde in China rund 4,9 Fahrzeuge der Joint-Venture-Marken FAW-VW, SAIC-VW und FAW-Audi sowie ins Land importierte Autos der Marken VW, Audi, Seat und Skoda zurückrufen. Hintergrund sind möglicherweise fehlerhafte Frontairbags des Lieferanten Takata, die auch schon bei anderen Herstellern zu millionenfachen Rückrufen geführt haben. Das japanische Unternehmen ist inzwischen insolvent. Bisher ist laut VW kein Fall eines fehlerhaften Takata-Frontairbags in einem Fahrzeug des Konzerns bekannt.

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Honda Civic jetzt auch als Type R mit 320 PS

Mo, 25/09/2017 - 10:42

Honda erweitert die Civic-Palette jetzt um den 235 kW / 320 PS starken Type R. Mit dem optimierten 2.0-VTEC-Turbomotor sprintet der Kompaktsportler in 5,7 Sekunden von null auf 100 km/h. Außen betonen markante Änderungen an der Karosserie den dynamischen Status. Der Innenraum verfügt zusätzlich über auffällige Sportsitze mit roten und schwarzen Akzenten.

Honda Civic Type R sorgt für sportlichen Auftritt

Honda Civic Type R.
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Das serienmäßige Sicherheitspaket „Sensing“ umfasst unter anderem Kollisionswarnsystem, Spurhalteassistent und eine intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelung. Der Normverbrauch des Fahrzeugs liegt bei 7,7 Litern je 100 Kilometer (CO2: 176 g/km).

Der Preis für die Basisvariante des Honda Civic Type R beträgt 36 050 Euro. Auf Wunsch ist der Type R für 38 950 Euro auch in der Austsattungsstufe GT, die zusätzlich mit Toter-Winkel-Assistent, Ausparkassistent und Honda Connect mit Garmin-Satellitennavigation aufwartet.

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FEV erwirbt EVA Fahrzeugtechnik

Mo, 25/09/2017 - 10:27

EVA Fahrzeugtechnik GmbH  wurde von dem Aachener Engineering-Dienstleister FEV übernommen. Das Geschäft von stationären Energiespeichern erscheint FEV besonders lukrativ.

Expertise für hybride und vollelektronische Antriebe sichern

Der Aachener Engineering-Dienstleister FEV hat die EVA Fahrzeugtechnik GmbH aus München gekauft. Das Unternehmen entwickelt mit mehr als 220 Mitarbeitern am Unternehmenssitz München leistungsstarke Hochvoltspeicher. Damit sichert sich FEV die Expertise für hybride und vollelektrische Antriebe. Ein neues Geschäftsfeld von EVA ist der Bau von stationären Energiespeichern.

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