Auto News

Bookmark and Share
Inhalt abgleichen
Aktuelle Nachrichten zu Automarken, Motorrädern, Wohnmobilen & vielem mehr finden Sie jederzeit im Magazin von auto.de!
Aktualisiert: vor 4 Minuten 29 Sekunden

Fahrbericht Lada Vesta Luxus

Do, 20/07/2017 - 10:41

Lada – das stand bis zum Aufkommen von Dacia für Deutschlands günstigste Neuwagen und steht vor allem nach wie vor für den Geländewagenklassiker Niva (heute schlicht 4×4 genannt). Den Modellen aus dem fernen Russland haftete stets eine gewisse Rückständigkeit an. Damit soll nun Schluss sein.

Willkommen in der Neuzeit

Vesta nennt sich Ladas Schritt in die Neuzeit, desingt von niemand Geringerem als Ex-Mercedes- und Volvo-Mann Steve Martin.

Herausgekommen ist eine 4,41 Meter lange Limousine mit fließend gestaltetem Stufenheck, die gefällig bis auffällig wirkt. Letzteres beruht auf zwei prägnanten seitlichen Sicken, zwischen deren scharfen Bögen ein „X“ entsteht. das Motiv findet sich in Form großer Chromspangen zwischen Haupt- und Nebelscheinwerfer sowie ansatzweise auch im Innenraum wieder. Hier hat Steve Martin eine ganz eigene Formensprache für Russlands größten heimischen Autohersteller gefunden, bei dem mittlerweile Renault Regie führt. Auch der Nachbar, der „Premium“ fährt, findet das Auto schick. Nur die Räder wirken ein wenig verloren in den großen Radkästen, meint er.

Auch nach 6750 Kilometern hängt noch ein wenig der typische Lada-Neuwagengeruch in der (Innenraum-)Luft. Ansonsten erinnert im und am Vesta nur noch wenig an frühere Lada-Zeiten. Das höhen- und weitenverstellbare Lenkrad mit Bedientasten liegt ergonomisch gut in der Hand und fühlt sich in den relevanten Bereichen auch gut an. Die verstellbare Mittelarmlehne könnte ruhig noch ein, zwei Einraststufen mehr nach oben haben und ist in der letzten, leicht schrägen Position vor allem auf den griffsympathischen Schalthebel hin ausgerichtet.

Fahverhalten und Motor

Lada Vesta.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Lada

Das automatisierte Fünf-Gang-Schaltgetriebe verlangt etwas Leidensfähigkeit. Stärker als das typische „Nicken“ des Fahrzeugs beim Schaltvorgang ist hier noch das Abbremsen spürbar. Auch könnte das in gewissem Rahmen selbstlernende System gerne öfter und schneller hochschalten. So kann es beim Anfahren durchaus geschehen, dass der Vesta im ersten Gang eine ganze Weile durch eine Tempo-30-Zone jault. Etwas Übung beim Lupfen des Gaspedals mildert die Negativeffekte des Getriebes aber deutlich ab. Und zur Not kann ja auch noch rasch zur manuellen Hilfe gegriffen werden, um der Elektronik zu zeigen, wo Barthel den Most holt. Da sind plötzlich 50 km/h im fünften Gang möglich.

Solange sich der Vesta im Normgeschwindigkeitsbereich auf der Landstraße bewegt, fällt der ausreichend kräftige 1,6-Liter-Motor akustisch wenig auf und hängt gut am Gas. Lediglich oberhalb von 3000 Umdrehungen in der Minute wird er etwas knurrig. Jenseits von 110 km/h nehmen jedoch die Antriebs- und vor allem Windgeräusche am vorderen Dachholm aber hörbar zu. Die Lenkung spricht aus der Mittellage heraus relativ rasch an. Sie bietet ausreichend Rückmeldung. Die Federung steckt heimatbedingt die auch hierzulande zunehmend schlechteren Straßen gut weg. Abgewöhnt hat sich Lada mit dem Vesta auch die bislang üblichen Übersteuerungstendenzen. Das Fahrwerk gibt sich für ein Fahrzeug der Marke überraschend neutral.

Interieur

Zentrales Instrument ist der Tachometer mit Bordcomputer, der bis zu vier Informationen gleichzeitig anzeigt. Links und rechts wird er von dem ebenfalls in tiefen Tuben steckenden halbkreisförmigen Drehzahlmesser und der Tank-/Temperaturanzeige flankiert. Alle Anzeigen zeichnen sich durch etwas grobe, aber dafür bunte Skalierung aus. Die beheizbaren Vordersitze (Lordosenstütze für den Fahrer) bieten mehr Halt als es auf den ersten Blick scheint. Natürlich dominiert in einem Auto dieser Preisklasse Hartplastik, wobei optisch noch deutlich Luft nach oben ist. Geschmacklich etwas eigenwillig marmoriert muten die Einleger in der Türinnenseite und über dem Handschuhfach an.

Lada Vesta.
Copyright: Auto-Medienportal.Net

Nicht die Klimaautomatik oder das aus russischer Produktion stammende Navigationssystem stellen bei Lada ein Wunder dar, sondern der Touchscreen inklusive gut auflösender Rückfahrkamera sowie die Bluetooth-Freisprecheinrichtung und der Tempomat. Selbst eine Frontscheibenheizung bietet der Vesta. Apropos Navigation: Sie ist vorerst noch auf Deutschland beschränkt und sorgt hin und wieder für leichtes Schmunzeln. Richtungswechsel sind nicht gleich Richtungswechsel, es kommt auf die Richtung an. So heißt es „dann in 200 Metern links nehmen“, rechts hingegen merkwüdigerweise korrekt „abbiegen“. Und das erreichte Ziel bedeutet „Ende der Route“.

Große Stärke des immerhin 1,76 Meter breiten Vesta sind die üppigen Platzverhältnisse im Fond. Das betrifft sowohl Kopf- und Beinfreiheit sowie Schenkelauflage. Mit 480 Litern Kofferraumvolumen und geteilt umklappbaren Rücksitzlehnen zeigt auch der Vesta, dass es nicht mehr unbedingt immer ein Schrägheckmodell sein muss (selbst Audi hat beim A3 ja inzwischen das Stufenheck wiederentdeckt). Ganz herausnehmen wie beim Lada Granta lässt sich die Sitzbank allerdings nicht mehr.

Preis

Mit knapp 12 500 Euro für die Basisversion und nur 1760 Euro mehr für das von uns gefahrene Topmodell „Luxus“ sowie fünf Jahren Garantie ist der Vesta angesichts des Platzangebots und der Ausstattung preislich attraktiv. Einen Haken hat das Auto dennoch: Vorne gibt es zwar Kopf- und Seitenairbags, aber hinten gehen die Mitfahrer leer aus.
Ende des Jahres will Lada den Vesta Kombi nachschieben. Man darf gespannt sein, ob die Russen auch in Sachen Modellankündigung und tatsächlicher Markteinführung in der Neuzeit angekommen sind

Technische Daten des Lada Vesta Luxus Länge x Breite x Höhe (m) 4,41 x 1,76 x 1,50 Radstand (m) 2,64 Motor R4, 1596 ccm Leistung 78 kW / 106 PS bei 5.800 U/min Max. Drehmoment 148 Nm bei 4200 U/min Höchstgeschwindigkeit 180 km/h Beschleunigung 0 auf 100 km/h 12,8 Sek ECE-Durchschnittsverbrauch 6,1 Liter CO2-Emissionen 138 g/km Effizienzklasse D Leergewicht / Zuladung  mind. 1260 kg / max. 410 kg  Kofferraumvolumen 480 Liter  Max. Anhängelast  900 kg  Bodenfreiheit  178 mm  Bereifung  185/65 R15  Preis  14 250 Euro

Der Beitrag Fahrbericht Lada Vesta Luxus erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Daimler Mobile-Kids zeichnet Schulklassen aus

Do, 20/07/2017 - 10:37

Mobile-Kids, die Verkehrsinitiative von Daimler, hat die Sieger des Wettbewerbs für mehr Verkehrssicherheit 2016/2017 gekürt. Insgesamt nahmen 46 Schulklassen aus elf Bundesländern an der Mobile-Kids-Schulaktion teil.

„Sicherheit geht vor – das gilt vor allem für unsere jüngsten Verkehrsteilnehmer! Mit unserer Initiative für Verkehrssicherheit MobileKids machen wir Kinder fit für die Teilnahme am Straßenverkehr“, sagt Ola Källenius, Daimler-Vorstandsmitglied für Konzernforschung & Mercedes-Benz Cars Entwicklung und Schirmherr von Mobile-Kids. Im Mobile-Kids-Wettbewerb sollten Schüler sowie deren Lehrkräfte kreative Lernformate für sicheres Verhalten auf dem Schulweg entwickeln. Diese wurden dann zusätzlich zu den von Mobile-Kids vorgeschlagenen Schulungsformaten eingesetzt. Die Gewinnerklassen aus den vier Kategorien ‘Kreativwerkstatt‘, ‘ Schulwegplanung‘, ‘Verkehrswissen‘ und ‘Fahrradsicherheit‘ kommen aus Bayern, Sachsen und Thüringen.

Sie haben je ein MobileKids-Schulbustraining gewonnen. Ziel des Trainings ist es, den Kindern sicheres Verhalten auf dem Schulweg, an der Bushaltestelle und im Schulbus spielerisch zu vermitteln. Bei Übungen wird beispielsweise das richtige Ein- und Aussteigen geschult. Seit 16 Jahren ist die Verkehrsinitiative Mobile-Kids aktiv und macht Kinder spielerisch fit für den Straßenverkehr. Schüler im Alter von sechs bis zehn Jahren sollen Verkehrsgefahren selbstständig erkennen und sich umsichtig und sicher bewegen. Seit 2011 werden Grundschulklassen kosten- und werbefreie Schulmaterialien für den Verkehrserziehungsunterricht zur Verfügung gestellt.

Der Beitrag Daimler Mobile-Kids zeichnet Schulklassen aus erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Dekra übernimmt kompletten Lausitzring als Innovations-Zentrum

Do, 20/07/2017 - 10:10

Die Sachverständigenorganisation Dekra übernimmt zum 1. November 2017 den Lausitzring. Zusammen mit dem Dekra Technology Center (DTC), seit 2003 in unmittelbarer Nachbarschaft zu der Rennstrecke in Klettwitz (Brandenburg), soll hier das Innovationszentrum für die Prüfung der Mobilität der Zukunft entstehen.

Bessere Darstellung von Testszenarien

Der Lausitzring hat einen neuen Besitzer. Ab November ist hier die Sachverständigenorganisation Dekra am Ruder. Die Rennstrecke soll zum Testfeld werden.
Copyright: Dekra

Es wird zentraler Bestandteil des internationalen Testverbunds für das automatisierte und vernetzte Fahren, den Dekra in Europa und Asien aufbaut. „In den Aufbau dieses Testverbunds investieren wir im ersten Schritt mehr als 30 Millionen Euro“, so Stefan Kölbl, Vorsitzender von Vorstands Dekra e.V. und Dekra SE. Im Rahmen des Verbunds steht in Klettwitz der Aufbau von Testanlagen für alle Aspekte des automatisierten Fahrens im Mittelpunkt. Ergänzt wird dies mittelfristig durch das Thema Konnektivität, das innerhalb des Dekra-Konzerns schwerpunktmäßig am Standort Málaga angesiedelt ist. Von dort ausgehend sollen entsprechende Prüfkapazitäten auch in Klettwitz aufgebaut werden.

Am Standort Klettwitz gehe es um Strecken und Anlagen, die das umfassende Testen von automatisierten Fahrfunktionen ermöglichen. „So können wir als Entwicklungs- und Testpartner für die Automobilindustrie in Zukunft sehr komplexe Szenarien höchst flexibel darstellen, sei es für innerstädtische, außerstädtische oder Autobahnfahrten“, so Clemens Klinke, Mitglied des Vorstands Dekra SE und verantwortlich für die Business Unit Automotive. Im Einzelnen werden zwei Citykurse, ein Überlandkurs sowie eine Autobahnstrecke auf unserem bestehenden Test-Oval zur Verfügung stehen, dazu mehrere große Asphaltflächen, die für derartige Tests prädestiniert sind.

Die Infrastruktur wird außerdem alle nötigen Komponenten zur Einbeziehung von Vehicle-to-Vehicle- bzw. Vehicle-to-Infrastructure-Kommunikation (V2V bzw. V2X) beinhalten. „Zur messtechnischen Ausstattung werden Systeme wie Fahrroboter, selbstfahrende Plattformen, diverse Soft-Targets sowie mobile Verkehrs-Infrastruktureinrichtungen gehören, mit denen wir kamera-, laser- und radarbasierte Umfelderkennungs-Systeme prüfen können“, so Klinke.

Dekra unterstützt den Lausitzring

ADAC GT Masters Lausitzring 2016
Copyright: M.Kogel

„Nach acht Jahren, in denen wir den Lausitzring erfolgreich betrieben und weiterentwickelt haben, standen wir vor der Frage, wie wir ihn angesichts des aktuellen Investitionsbedarfs in ein langfristig zukunftsfähiges Konzept überführen,“ erklärte Josef Meier, geschäftsführender Gesellschafter der Euro Speedway Verwaltungs-GmbH. Mit Dekra habe man eine gute Lösung gefunden. Dekra-Vorstandschef Stefan Kölbl: „Das Engagement am Lausitzring ist ein klares Bekenntnis zum Standort.“

Im ausgebauten Dekra-Technology Center können künftig auch Ausbildungs- und Trainingsveranstaltungen rund um automatisierte Fahrfunktionen angeboten werden. Für entsprechende Schulungen ist eine Kapazität von bis zu 500 Teilnehmern pro Tag geplant. Nach der Übernahme steht das Gelände den Kunden ab Anfang des Jahres 2018 zur Verfügung. Der geplante Ausbau von Strecken und Infrastruktur wird im Wesentlichen im Lauf des Jahres 2018 vollzogen werden.

Im Dekra Technology Center entstehen in den kommenden Jahren zahlreiche hochwertige Arbeitsplätze. „Der personelle Ausbau erfolgt schrittweise und folgt logisch den Notwendigkeiten zur Prüfung automatisierter Fahrfunktionen“, so Volker Noeske, Leiter des DTC. Aktuell sind am Lausitzring 48 Mitarbeiter beschäftigt. Die Planungen sehen vor, dass mittelfristig 70 hochspezialisierte Mitarbeiter hinzukommen werden – zusätzlich zu den bisher knapp 100 Mitarbeitern im DTC.

Der Beitrag Dekra übernimmt kompletten Lausitzring als Innovations-Zentrum erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Falsche Feinstaub-Plakette

Do, 20/07/2017 - 10:06

Mit der Feinstaub-Plakette schummeln – das geht gar nicht.

Das gibt Ärger

Wer an dem Aufkleber an der Windschutzscheibe manipuliert oder sich gar eine „bessere“ Farbe für den ungefilterten Diesel organisiert, begeht kein Kavaliersdelikt, sondern macht sich strafbar. Und kann sich eine Menge Ärger einhandeln.In der KÜS-Mängelstatistik fürs Jahr 2016 wurden insgesamt 54.513 Feinstaubplaketten bemängelt. Bei 2,1 Millionen Hauptuntersuchungen an Pkws wurde in 30.824 Fällen beanstandet, dass das Kennzeichen auf der Plakette nicht zu lesen war.

Auf Platz 2 der Statistik folgen 22.296 Fälle, in denen ein falsches Kennzeichen auf der Plakette eingetragen war. Und 1.393 Feinstaubplaketten hatten die falsche Farbe, das gilt als erheblicher Mangel bei der HU! Was viele Autofahrer nicht wissen: Eine Feinstaubplakette ist nicht grundsätzlich vorgeschrieben. Man braucht sie erst, und zwar in der passenden Farbe, wenn man mit dem Fahrzeug in eine Umweltzone fährt. Häufig, so hat die KÜS festgestellt, wird die Plakette mit dem eingetragenen Kennzeichen des Vorbesitzers einfach weiterverwendet. Das ist nicht zulässig.

Einfachste Lösung, so die Experten: „Die Plakette entfernen, da sie keine Pflicht ist. Mängelrisiko beseitigt!“ Wenn jemand einen Aufkleber braucht und sich beispielsweise auf nicht legalen Wegen eine grüne Plakette für einen alten Euro 2-Diesel besorgt, fällt das spätestens dem Prüfingenieur bei der HU auf, selbst wenn das Kennzeichen korrekt ist. Die Folge: Die HU-Plakette wird verweigert.

Fällt der Betrug den Behörden auf, besonders wenn unerlaubt Umweltzonen befahren werden, drohen sogar strafrechtliche Konsequenzen. Die fürs Fahrzeug korrekte Feinstaubplakette gibt es bei der Zulassungsstelle, in Fachwerkstätten und auch beim KÜS-Prüfingenieur.

Der Beitrag Falsche Feinstaub-Plakette erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

ACE sieht Dieselgipfel kritisch

Do, 20/07/2017 - 09:43

Noch vor dem Start des angekündigten Dieselgipfels, der konkrete Lösungen zur Nachrüstung von älteren Dieselfahrzeugen bringen soll, zeichnet sich ab, die beste Lösung für Verbraucher und Umwelt steht längst nicht im Fokus der Autohersteller.

Der Auto Club Europa (ACE) sieht die aktuelle Entwicklung kritisch. Ein Softwareupdate, das lediglich sicherstellt, dass Diesel-Pkw bis zu einer Temperatur von zehn Grad Celsius den Stickoxidausstoß filtern, sei nicht ausreichend. Die Durchschnittstemperatur in Deutschland liegt unter diesem Wert (9,4 Grad Celsius in 2016). Wenn also eine dauerhafte Absenkung der Luftschadstoffe erreicht werden soll, müsse die Abgasreinigung bei Dieselfahrzeugen zu jeder Zeit funktionieren.

Stefan Heimlich, ACE-Vorsitzender: „Mit SCR-Katalysatoren kann die Diesel-Bestandsflotte spürbar sauberer gemacht werden. Technisch liegen die Möglichkeiten somit auf dem Tisch und das wissen sowohl die Hersteller wie auch die verhandelnden Politiker der Bundesregierung. Wir fordern den verpflichtenden Einsatz der SCR-Katalysatoren, denn es muss um die effektivste Lösung gehen – für saubere Luft und damit wir mit dem Auto mobil bleiben können.“ Darüber hinaus fordert der ACE die Beteiligung der Vertretung der Autofahrer beim anstehenden Dieselgipfel. Nur so lässt sich Transparenz gewährleisten und wohl auch die Beachtung der Interessen der Verbraucher.

Der Beitrag ACE sieht Dieselgipfel kritisch erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Der Diesel fährt ins Abseits

Mi, 19/07/2017 - 16:33

Der Diesel hat immer weniger Freunde in Deutschland – und alternative Antriebsarten werden für die Autofahrer immer interessanter. Auf diesen Nenner kann man das Ergebnis einer aktuellen Umfrage bringen.

Fahrverbote für Diesel ?

Krasseste Zahl: Nur 15 Prozent der Deutschen würden sich derzeit beim Kauf eines Fahrzeugs zuerst nach einem Selbstzünder umschauen. Die Verunsicherung über mögliche Fahrverbote und eine unklare Haltung der Politik machen den Autofahrern am meisten zu schaffen, so das Online-Portal AutoScout24.

18 Prozent der Dieselbesitzer überlegt derzeit, den Wagen zu verkaufen.

28 Prozent der Autohalter gaben an, von den Herstellern enttäuscht zu sein, die Abgaswerte manipuliert haben.

Noch hat die intensive Diskussion nicht zu einem Preisverfall bei gebrauchten Dieselfahrzeugen geführt. Das Gebraucht-Angebot an Selbstzündern ist allerdings im Vergleich zu den Benzinern gestiegen. „Dass diese Verschiebung auch Druck auf die Preise ausüben wird, lässt sich zumindest für die Zukunft nicht komplett ausschließen“, heißt es bei AutoScout24.

Die Attraktivität alternativer Antriebsarten nimmt wegen der Dieselproblematik deutlich zu.

So würden inzwischen 29 Prozent der Deutschen als erstes nach Modellen mit alternativen Antrieben suchen, wenn sie sich heute ein neues oder ein gebrauchtes Auto kaufen möchten.

Der Beitrag Der Diesel fährt ins Abseits erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Navi 4.0 Intelli-Link für Opel Karl, Adam und Corsa

Mi, 19/07/2017 - 16:18

Ab sofort ist das Navi 4.0 Intelli-Link-System für Opel Karl, Adam und Corsa verfügbar.

Damit profitieren Fahrer und Passagiere von einer integrierten Navigation und den Vorteilen des persönlichen Online- und Service-Assistenten Opel Onstar – inklusive automatischer Zieleingabe.

Das Navi 4.0 Intelli-Link bietet zur Navigation europäische Karten in 2D- und 3D-Ansicht plus einer dynamischen Routenführung via TMCpro.

Und mit Opel Onstar können die Fahrer ihr bevorzugtes Ziel auch direkt aufs Navi senden lassen – entweder vom Onstar-Berater oder über die myOpel-App.

Der Beitrag Navi 4.0 Intelli-Link für Opel Karl, Adam und Corsa erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Verspätungen bei Flugreisen: Wo kein Kläger, da kein Richter

Mi, 19/07/2017 - 16:14

Tagtäglich erreichen tausende Flugreisende ihr Ziel nur mit massiven Verspätungen oder die Maschinen heben erst gar nicht ab und der Flug fällt aus. Mehr als drei Stunden hinter dem Zeitplan waren an deutschen Airports 2016 ganze 5.094 Flüge – sogar 20.360 wurden annulliert (Quelle: EUclaim).

Mut zur Klage im Fall eines gestrichenen Fluges

Flugzeug von Germanwings am Flughafen Köln/Bonn.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Flughafen Köln/Bonn

In diesem Fall stehen den Kunden der Airlines Entschädigen von bis zu 600 Euro zu, was aber mehr als einem Drittel der Deutschen gar nicht bewusst ist, besagt eine Studie des Verbraucherportals Finanztip. „Das gilt aber nur, wenn keine außergewöhnlichen Umstände wie extrem schlechtes Wetter vorliegen. Wird ein Flug gestrichen, kann man sich den Ticketpreis voll erstatten oder sich anderweitig befördern lassen“, erklärt Dr. Britta Beate Schön, Rechtsexpertin bei Finanztip. Wer aber seine Rechte nicht kennt, schaut in die Röhre: Wo kein Kläger, da kein Richter – zur Freude der Fluglinien.

Nur knapp jeder sechste Deutsche ist laut der durchgeführten Umfrage über die aktuelle Rechtslage „gut informiert“. Besonders schlecht ist der Wissensstand bei der jüngeren Generation: 41 Prozent der Unter-30-Jährigen geben an, hinsichtlich ihrer Rechte als Fluggast nicht informiert zu sein. Insgesamt haben nur 12 Prozent aller Befragten überhaupt schon mal eine Entschädigung eingefordert und auch erhalten. Bei den gut informierten Verbrauchern ist es dagegen mehr als jeder Dritte. Wer einzig den Aufwand beziehungsweise Papierkram scheut, dem kann geholfen werden. Finanztip hat beispielsweise einen entsprechenden Rechner entwickelt, der gleich das passende Anschreiben an die Airline mitliefert.

Alternativ gibt es sogenannte „Fluggasthelfer-Portale“, die den aufwändigen Teil übernehmen, sich dafür aber auch gut bezahlen lassen. Im Erfolgsfall behalten die Dienstleister knapp 27 bis 30 Prozent der gezahlten Entschädigungssumme ein. Das Unternehmen EUFlight berechnet sogar 41,65 Prozent der Entschädigung. Der Vorteil hier: Das Geld wird sofort ausgezahlt. Bei anderen Anbietern dauert die Erstattung – je nachdem, ob ein Fall vor Gericht geht oder nicht – zwischen einigen Wochen und zwei Jahren. Finanztip empfiehlt die Anbieter EUClaim, Fairplane, flug-verspaetet.de, refund.me und Flightright. Das Vorgehen ist stets das gleiche: „Einfach die Flugdaten auf der Website des jeweiligen Anbieters eingeben, dem Unternehmen eine Vollmacht ausstellen, dass es auf den Namen des Fluggastes tätig werden darf und die Flugunterlagen übermitteln“, sagt Britta Beate Schön. Diesen Aufwand sollten die Verbraucher dann schon betreiben.

Der Beitrag Verspätungen bei Flugreisen: Wo kein Kläger, da kein Richter erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Exklusiv-Fahrbericht Volkswagen Tiguan Allspace

Mi, 19/07/2017 - 16:02

Autos mit verlängertem Radstand waren früher eine Sache der Oberklasse: Es ging um mehr Beinfreiheit und mehr Prestige für die Chauffeurlimousine. Doch jetzt ist das Thema im Massenmarkt angekommen: Mit dem Volkswagen Tiguan Allspace, der demnächst auch in Deutschland angeboten wird.

Für den Beton-Dschungel

Volkswagen Tiguan Allspace.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Zac Estrada

Eigentlich hatte Volkswagen die Variante mit langem Radstand vor allem für die USA und China entwickelt: Amerikaner wollen mehr Gepäckraum und eine optionale dritte Sitzbank, den Chinesen geht es um eine großzügige, nach hinten verschiebbare zweite Sitzreihe. Über 20 Zentimeter Längenzuwachs machen beides möglich.

Als das Konzept stand, haben die europäischen Märkte die Hand gehoben: Das Auto könne auch hier funktionieren, neben dem fest geplanten kurzen Tiguan. Hier schließt er die Lücke zwischen Tiguan und Touareg – denn den großen und preiswerten Geländewagen VW Atlas gibt es hier nicht.

Getriebe im Vergleich

Bei Testfahrten in den USA konnten wir die dortige Variante gründlich unter die Lupe nehmen. Angetrieben wird sie von einem leisen und agilen 135 kW / 184 PS starken 2,0-Liter-TSI-Motor, der über eine Acht-Gang-Wandlerautomatik die Vorderräder, optional auch alle vier Räder, antreibt. Die Amerikaner schätzen das klassische Rührwerk wegen der satten Drehmomentüberhöhung beim Anfahren; in Europa werden stattdessen Doppelkupplungsgetriebe und Handschalter zum Einsatz kommen. Und es wird hier natürlich auch kleinere Benziner und die ultra-sparsamen TDI-Motoren geben, analog zum kurzen Tiguan.

Der Tiguan Allspace kommt mit Allradantrieb der fünften Generation. Dabei werden normalerweise nur die Vorderräder angetrieben. Wenn Schlupf auftritt, schließt sich augenblicklich eine Kupplung und schickt Kraft an die Hinterachse. Das elektronische Differential wiederum kann die Kraft seitlich verteilen.

Aus Fahrerperspektive ist es nicht einfach, den kurzen Tiguan und den langen Tiguan Allspace voneinander zu unterscheiden. Der Allspace ist ein bisschen schwerer und mit seinem langen Radstand liegt er noch satter auf der Straße. Im Vergleich zu anderen SUV in den USA ist er eher straff gefedert, und er zeigt kaum Wankbewegungen – typisch Tiguan. Auch der Allspace macht Spaß, und das kann man wahrlich nicht über jeden SUV sagen.

Der Tiguan Allspace bietet eine Menge Beinfreiheit

Volkswagen Tiguan Allspace.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Zac Estrada

Nicht nur der Fahrer hat gut lachen, sondern auch die in der großzügig geschnittenen zweiten Reihe untergebrachten Passagiere. Ihre Sitzbank lässt sich um knapp 10 cm verschieben, man sitzt dort bequem und mit guter Übersicht. Die dritte Sitzreihe ist indessen eher für Kinder geeignet, immerhin aber geräumiger als in einigen Konkurrenzmodellen. Übrigens lässt die Materialqualität im Bereich der zweiten und dritten Sitzreihe deutlich nach – ausgerechnet da, wo Kindern gerne Kratzer auf dem Kunststoff hinterlassen.

Wird nur einer der beiden Plätze in der dritten Reihe benötigt, kann die andere Hälfte nach vorn geklappt werden. Und das ist hochwillkommen, denn wenn die dritte Sitzreihe komplett genutzt wird, bleibt dahinter kaum noch Platz. Wir haben jedenfalls kaum unseren Rucksack unterbringen können.

Preise

Gebaut wird der Tiguan Allspace im mexikanischen Puebla, und in den USA wird er zum Kampfpreis angeboten: Gerade einmal 25 345 Dollar kostet die frontgetriebene Einstiegsvariante S, die immerhin schon 17-Zoll-Alufelgen, LED-Rückleuchten und eine Rückfahrkamera bietet. Allradantrieb kostet 1300 Dollar Aufpreis, und für die dritte Sitzbank wechseln weitere 500 Dollar den Besitzer. Auf einen derart günstigen Einstandspreis, nämlich weniger als 23 000 Euro, darf man hierzulande kaum hoffen.

Im Konkurrenzvergleich glänzt der Tiguan Allspace trotzdem: Mit seiner elegant gezeichneten Form, dem üppig geschnittenen Innenraum – und den fahrdynamischen Qualitäten, die allen Tiguan-Modellen eigen sind.

Technische Daten des Volkswagen Tiguan Allspace (US-Version) Länge x Breite x Höhe (m) 4,70 x 1,84 x 1,64 Radstand (m) 2,79 Motor R4-Benziner, 1984 ccm, Turbo, Direkteinspritzung Leistung 137 kW / 184 PS bei 4400 U/min Max. Drehmoment 300 Nm bei 1600 U/min Höchstgeschwindigkeit 192 km/h Beschleunigung 0 auf 100 km/h 8,2 Sek US-Durchschnittsverbrauch 9,8 Liter Leergewicht / Zuladung 1713 kg / 550 kg Kofferraumvolumen 340 – 1860 Liter Luftwiderstandsbeiwert  0,35  Räder / Reifen  8,5 J x 20 mit 255/35 ZR 20 vorne ,10 J x 20 mit 285/30 ZR 20 hinten  Preis  25 345 USD (umgerechnet 21 940 EUR)

 

Der Beitrag Exklusiv-Fahrbericht Volkswagen Tiguan Allspace erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

car2go legt mit Mercedes-Modellen kräftig zu

Mi, 19/07/2017 - 15:57

Die Carsharing-Hauptstadt Berlin liegt ganz vorne, aber auch an den anderen Standorten mit kompakten Mercedes-Modellen konnte der Daimler-Carsharer car2go die Zahl der Miet-Vorgänge deutlich erhöhen – innerhalb eines Jahres um exakt 44 Prozent.

Die Modelle der A- und B-Klasse, CLA und GLA sind bei den Nutzern besonders beliebt – etwa in Frankfurt am Main, Hamburg, München und im Rheinland. Sie werden häufig für die etwas längeren Fahrten genutzt, die durchschnittliche Fahrzeit liegt um 13 Minuten über der beim Smart Fortwo. Aktuell hat der nach eigenen Angaben internationale Marktführer car2go 700.000 Kunden in Deutschland, weltweit sind es 2,6 Millionen.

Der Beitrag car2go legt mit Mercedes-Modellen kräftig zu erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Georg F. W. Schaeffler unterstützt Formel-E-Team beim Saison-Endspurt

Mi, 19/07/2017 - 15:51

Georg F. W. Schaeffler, Gesellschafter und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Schaeffler AG, hat das Team ABT Schaeffler Audi Sport beim vorletzten Rennwochenende in New York besucht. Er wollte sich live an der Strecke und hinter den Kulissen einen Eindruck von der ersten rein elektrischen internationalen Rennserie machen und der Mannschaft im Saisonendspurt die Daumen drücken.

Schaeffler-Chef besucht Rennstall

Von links: Georg F. W. Schaeffler (Gesellschafter und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Schaeffler AG), Jean Todt (Präsident des Welt-Automobilverbands FIA) und Alejandro Agag (Geschäftsführer FIA Formula E).
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Schaeffler

Das Engagement in der innovativen Formel E passt zur Schaeffler-Unternehmensstrategie „Mobility for tomorrow“, mit der der global agierende Technologiekonzern die Zukunft der Mobilität mitgestaltet. Für den Besuch hatte sich Georg F. W. Schaeffler die Premiere eines Autorennens in New York ausgesucht. Auf einem extra gebauten zwei Kilometer langen Kurs im Hafenviertel von Brooklyn fand das vorletzte Rennwochenende mit den Saisonläufen neun und zehn statt. Dabei machte das deutsche Team ABT Schaeffler Audi Sport einen Sprung nach vorn und liegt vor dem Saisonfinale Ende Juli in Montreal in der Fahrerwertung mit Lucas di Grassi auf Rang zwei und in der Teamwertung ebenfalls auf dem zweiten Platz.

Schaeffler ist in der innovativen Elektro-Rennserie bereits seit der Stunde null dabei und konzipiert, entwickelt und baut seit der Saison 2015/2016 in einer sehr engagierten und erfolgreichen Partnerschaft mit dem Team ABT den Antriebsstrang für das einzige deutsche Formel-E-Rennfahrzeug in dem internationalen Starterfeld.

„Für uns ist die Formel E eines von vielen – aber ein ideales – Betätigungsfeld, um im immer relevanter werdenden Bereich der Elektromobilität Erkenntnisse und Motivation für unsere Ingenieure zu gewinnen. Unser Motorsport-Engagement, das wir neben der Formel E noch in der DTM – mit klassischen Verbrennungsmotoren – und in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC – mit auf extreme Effizienz ausgerichteten Hightech-Hybridantrieben – betreiben, strahlt nicht nur nach außen, sondern auch nach innen. Wir freuen uns in Herzogenaurach über Siege unserer schnellen Botschafter mit dem Schaeffler-Schriftzug auf dem Rennauto“, erklärte Georg F. W. Schaeffler in New York.

Der Beitrag Georg F. W. Schaeffler unterstützt Formel-E-Team beim Saison-Endspurt erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Mitsubishi ASX für DKB-Gewinner

Mi, 19/07/2017 - 15:40

Emanuele Gaudiano hat bei den DKB-Pferdewochen in Rostock den Sieg im Großen Preis erlangt und sicherte damit die Qualifikation zum Finale der Mitsubishi Masters League in Dortmund im März 2018.

„Ich bin sehr zufrieden mit meinem Pferd. Ich habe ihn schon ein paar Mal in großen Prüfungen geritten, aber das hier war sein erster Grand Prix-Sieg“, freute sich Gaudiano über den acht Jahre alten Chacco-Blue-Nachkommen Chalou. Als Sieger im Stechen konnte sich der Fuchswallach gegen neun Mitbewerber in der Schlussrunde der schweren Prüfung durchsetzen und bescherte seinem Reiter einen nagelneuen Mitsubishi ASX Diamant Edition+. Neben dem Nationenpreisreiter konnten drei weitere Reiter am Sonntag die Qualifikation zur Mitsubishi Motors Masters League sicherstellen: Patrick Stühlmeyer (Osnabrück) mit Lacan als Zweitplatzierter, sowie die an dritter und vierter Stelle folgenden Derin Demirsoy (Türkei) mit Harry K und Ulf Ebel aus Polzow mit Les Lennet.

Der Beitrag Mitsubishi ASX für DKB-Gewinner erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

80 Jahre Opel Admiral

Mi, 19/07/2017 - 15:35

Richtig bekannt wurde der Opel Admiral mit seinem Sechszylinder-Triebwerk erst in den 60-er und 70-er Jahren. Doch das erste in großer Serie hergestellte Opel-Topmodell wurde bereits 1937 gebaut und wurde vor 80 Jahren aus dem Stand Marktführer in seiner Klasse.

Aus dem Stand an die Spitze seiner Klasse

Zum 80-jährigen machten sich deshalb am vergangenen Wochenende zwölf der formschönen Automobile auf eine ganz besondere Tour, organisiert von der Alt-Opel IG und Opel Classic. Der Konvoi fuhr von Rüsselsheim durch das rheinhessische Hügelland zum Schloss Westerhaus bei Ingelheim.

80 Jahre Opel Admiral.
Copyright: Auto-Medienportal.Net/Opel

Schon zum Start am Adam Opel Haus sorgten die Raritäten auf vier Rädern für Aufsehen. Viele Besucher bestaunten die gut fünf Meter messenden Luxusliner, von denen es heute laut Expertenschätzung gerade mal noch knapp 50 Stück weltweit gibt. Vor Ort waren vier Limousinen, vier im Werk eingekleidete Cabriolets, zwei Cabriolets mit Aufbauten von Hebmüller in Wuppertal, ein Cabrio aus der nordböhmischen Karosserieschmiede Petera und schließlich ein ebenfalls extrem seltenes Gläser-Cabriolet auf Basis des Admiral.

Schon damals stand genussvolles Reisen mit offenem Verdeck hoch im Kurs – das durften die Teilnehmer auf der Fahrt durch das rheinhessische Hügelland bei idealen Wetterbedingungen ebenfalls erfahren: Der 3,6 Liter große, 75 PS starke antretende Reihensechszylinder beeindruckt auch heute noch mit seidenweichem Lauf. Und selbst in der Admiral-Limousine lässt es sich bei sommerlichen Außentemperaturen kommod reisen: Vier kurbelbare Seitenscheibem plus vier weitere Ausstellfenster sorgen für zugfreie Frischluftzufuhr im Innenraum. Dazu kommen eine angenehme, leichte Bedienung, schöne Gestaltung, hoher Nutzwert sowie ein der Zeit angemessenes attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis.

Nach 55 Kilometern erreichte die Gruppe das hoch über Ingelheim gelegene Schloss Westerhaus zur Mittagsrast. Gastgeberin Ivonne Gräfin von Schönburg-Glauchau ist eine Geborene von Opel. Die Begeisterung für schöne Autos liegt noch immer in der Familie – nicht nur ihre fünf Kinder und Ehemann Johannes Graf von Schönburg-Glauchau konnten sich kaum vom Anblick der Oldtimer trennen. Höhepunkt der weiteren Tour: Über den Rhein zurück ging es mit der Kornsand-Fähre bei Nierstein.

Was vor 80 Jahren der Admiral für Opel war, das ist für die Marke heute der Insignia. So durfte das aktuelle Topmodell der Marke nicht fehlen, um den Fortschritt zu markieren.

Der Beitrag 80 Jahre Opel Admiral erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

BMW R nineT Pure

Mi, 19/07/2017 - 15:22

Mit einem nostalgischen Naked Bike überraschte BMW die Motorradwelt im Jahr 2013 und machte sich damit gleichzeitig zum 90sten Geburtstag selbst ein ideales Geschenk.

Minimalistisch und einfach gut

Der minimalistische Retro-Roadster BMW R nineT entpuppte sich sofort als Riesenerfolg und Trendsetter, denn das klassische Bike gehört heute zu den absoluten Bestsellern der Marke und in der deutschen Zulassungsstatistik. Mittlerweile hat BMW unter dem Label „Heritage“ vier Ableger der extrem erfolgreichen, 15.200 Euro teuren R nineT nachgeschoben: Bis hinunter zur neuen, besonders puristischen und relativ erschwinglichen R nineT Pure für 12.300 Euro.

Die entpuppt sich im Test zwar als durchaus einfach, aber vor allem ist sie einfach gut. Pures Motorradfahren: Kein Schielen auf eine Ganganzeige oder den Benzinstand, sondern Schalten nach Gehör und Gefühl sowie Tanken, wenn ein simples Lämpchen aufleuchtet. Nach diesem reduzierten Strickmuster hat BMW 2014 mit der R nineT das Biken aufs Wesentliche reduziert. Noch minimalistischer steht jetzt der Ableger BMW R nineT Pure im Showroom und wird dem bezeichnenden Namen voll gerecht.

Das deutlich teurere Original namens R nineT glänzt trotz nostalgischer Reduktion mit hochwertigen Fahrwerkskomponenten oder einem Alutank mit handgebürsteten Flanken. Die R nineT Pure dagegen ist für 1.900 Euro weniger zu haben, weil hier einfachere Zutaten und ein Stahltank genügen. Sie macht das offenbar so reizvolle Phänomen R nineT einigermaßen erschwinglich. Und unser Test zeigt: Die R nineT Pure verlangt ihrem Besitzer dafür keine schmerzlichen Zugeständnisse ab – jedenfalls keine wesentlichen.

Zahlreiche Customizing Artikel

mid München – Die Rückspiegel passen nicht so recht zum Heritage-Image und sind auch an einer wesentlich günstigeren BMW F 700 GS zu finden.
Copyright: Ralf Schütze / mid

Unwesentliche Ausnahme: die Rückspiegel. Sie stammen aus dem BMW-Regal und zeigen etwa auch auf einer deutlich günstigeren F 700 GS, was hinter einem passiert. Sie passen aber so gar nicht zur insgesamt gelungenen Optik der R nineT Pure mit dem klassischen stählernen Rundscheinwerfer oder vielen liebevoll gefertigten Aluteilen etwa an der Lenkerbrücke.

Doch das Spiegel-Problem lässt sich leicht lösen: Solche Retro-Bikes schreien ohnehin förmlich nach Schrauben und Individualisieren oder Neudeutsch „Customizing“, und da hält sowohl der BMW-Händler als auch der allgemeine Zubehör-Handel reichlich Möglichkeiten bereit. Nur: Die runden Rückspiegel der Schwestermodelle R nineT Scrambler und Urban G/S würden auch der Pure weitaus besser stehen, finden wir.

Auspuffanlage und Sound

Einfach gut klingt der Auspuff der R nineT Pure. Schon im Serientrimm knattert und grummelt der Boxer nach Herzenslust. Fast könnte man meinen, etwas weniger Sound wäre auf Dauer angenehmer. Doch an dieser Stelle siegt die Unvernunft, denn der klassische Boxerklang aus der einfachen Abgastüte lässt nicht nur die Herzen eingefleischter BMW-Fans höher schlagen. Dahinter stecken übrigens eine elektronisch gesteuerte Abgasklappe und der österreichische Klangtüftler Remus. Die Pure ist aber nicht nur ein Ohrenschmaus, sondern ein erstaunlicher Hingucker.

Das Design steht im Vordergrund

Gerade ihr charakteristisches Grau, das eigentlich an eine Grundierung erinnert, passt hervorragend und äußerst gefällig zum Gesamtbild des Roadsters. Der Ton heißt „Catalanograu“ und ist das farbliche Unikat für die Pure. Dass die BMW-Entwickler beim Projekt Pure an Fahrwerkskomponenten gespart haben, wird der Normalo-Biker auf öffentlichen Straßen kaum bemerken. Es ist vor allem die Optik der edlen, goldenen R nineT-Gabel, die das teurere Vorbild gegenüber der Pure mit ihrer einfacheren schwarzen Gabel abhebt.

Man sitzt zwar nur fünf Millimeter höher als auf der besonders flachen R nineT, dennoch fühlt sich die R nineT Pure etwa vom Kniewinkel her deutlich bequemer an. Das schränkt lediglich die schmale, flache und nicht gerade weiche Sitzbank etwas ein. Doch mit der puristischen Schönheit fährt man wohl eher ins nächste Straßen-Café, als in entlegene Gegenden weltweit. Für Fernreisen könnte schon eher – wenn überhaupt – eine besonders spektakulär designte, weitere R nineT-Variante geeignet sein.

Die BMW R nineT Urban G/S, die vom Namen her und optisch stark an die legendäre R 80 G/S angelehnt ist. Sie war 1980 völlig neuartig und sicherte als erfolgreiche große Reise-Enduro BMW Motorrad damals das Überleben. Heute sind die orangefarbene Sitzbank und das zweitönige blaue Farbdekor auf weißem Tank sowie die zierliche Lampenmaske klare Erinnerungsmerkmale an eine historische Ikone.

Jedoch: Vom Fahrwerkslayout her hebt sich die R nineT Urban G/S nur geringfügig von der übrigen Heritage-Familie ab, vor allem durch etwas längere Federwege und einen flacheren Lenkkopfwinkel. Der bringt etwas weniger Agilität, dafür aber stabileren Geradeauslauf auch bei hohem Tempo. Doch die ansprechende Optik steht hier eindeutig im Vordergrund.

mid München – Wie in allen R nineT-Modellen tut der 1,2-Liter-Boxermotor souverän seinen Dienst in der Pure.
Copyright: Ralf Schütze / mid

Und: Der drehmomentstarke 1,2-Liter-Boxer, der Luft-Öl-gekühlt im Euro4-Zeitalter locker die gesetztlichen Hürden nimmt und souverän alle R nineT-Varianten antreibt.

All das macht die Urban G/S zu einem weiteren attraktiven Ableger der Idee R nineT vom reduzierten Motorradfahrern in verschiedenen Ausprägungen. R nineT Scrambler und R nineT Racer heißen die weiteren Modelle, die die bisher fünfköpfige Hertiage-Familie vervollständigen – zunächst, denn der Erfolg aller Varianten lässt weitere Bikes dieser Art erwarten.

Bis dahin ist man mit der BMW R nineT Pure einfach gut unterwegs.

Technische Daten der BMW R nineT Pure Hubraum 1.170 ccm Leistung 81 kW/110 PS bei 7.750/min Getriebe  Sechsgang-Getriebe Telegabel 43 mm Standrohrdurchmesser vorn

BMW-Paralever hinten max. Drehmoment 116 Nm bei 6.000/min Doppelscheibenbremse vorn 320 mm Einscheibenbremse hinten 265 mm Reifen vorn 120/70 ZR 17 Reifen hinten 180/55 ZR 17 Sitzhöhe 805 mm Tankvolumen 17 l Radstand 1.493 mm Leergewicht  219 kg  Beschleunigung 0-100 km/h  3,7 s  Höchstgeschwindigkeit  über 200 km/h  Normverbrauch  5,3 Preis  12.300 Euro

Der Beitrag BMW R nineT Pure erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Stauprognose: Dichter Reiseverkehr erwartet

Mi, 19/07/2017 - 14:52

Mit Berlin, Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein starten ab diesem Wochenende weitere fünf Bundesländer in die großen Sommerferien. Die Verkehrsexperten des Auto Club Europa (ACE) gehen von sehr dichtem Reiseverkehr aus. Staus und stockender Verkehr sind nicht zu vermeiden. Dabei spielt es zunehmend keine Rolle mehr, in welcher Richtung Autourlauber unterwegs sind.

Mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen muss in den Großräumen Hamburg, Berlin, Rhein-Ruhr, Rhein-Main, München und Stuttgart sowie auf den Fernstraßen zur Nord – und Ostsee gerechnet werden. Ein erhöhtes Staurisiko besteht zudem auf der A1 Köln – Dortmund – Bremen – Hamburg – Lübeck , beide Richtungen, auf der A2 Dortmund – Hannover – Berlin, beide Richtungen, auf der A3 Arnheim – Köln – Frankfurt – Würzburg – Nürnberg – Passau, beide Richtungen, auf der A4 Olpe – Köln – Aachen, beide Richtungen, auf der A5 Kassel – Frankfurt – Karlsruhe – Basel, beide Richtungen, auf der A6 Kaiserslautern – Mannheim – Heilbronn – Nürnberg, beide Richtungen, auf der A7 Flensburg – Hamburg – Hannover – Würzburg – Ulm – Füssen, beide Richtungen und auf der A8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg, beide Richtungen sowie auf der A9 Berlin – Nürnberg – München, beide Richtungen.

Behinderungen sind zudem auf der A10 Berliner Ring, auf der A11 Berliner Ring – Dreieck Uckermark – Stettin, auf der A19 Dreieck Wittstock – Rostock, auf der A20 Rostock – Kreuz Uckermark, beide Richtungen, auf der A24 Berlin – Dreieck Wittstock, auf der A40 Venlo – Duisburg – Essen, auf der A45 Dortmund – Gießen, beide Richtungen, auf der A61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen, auf der A81 Würzburg – Heilbronn – Stuttgart – Singen, beide Richtungen, auf der A93 Rosenheim – Kiefersfelden, beide Richtungen und auf der A96 München – Lindau, beide Richtungen sowie auf der A99 Umfahrung München zu erwarten.

Der Beitrag Stauprognose: Dichter Reiseverkehr erwartet erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Aufgefrischter Qashqai ab 20.490 Euro

Mi, 19/07/2017 - 14:48

Die „Schallmauer“ von 20.000 Euro wurde durchbrochen – wenn auch nur knapp: Ab 20.490 Euro rollt der SUV-Bestseller von Nissan, der kräftig aufgefrischte Qashqai, ab August zu den Händlern.

Er ist mit vier Motorisierungen und in fünf Ausstattungslinien zu haben. Zum Einstiegspreis gibt es die Version Visia mit Multifunktionslenkrad, elektrisch einstell- und beheizbaren Außenspiegeln, elektrischen Fensterhebern, Geschwindigkeitsregelanlage und -begrenzer, elektronischer Parkbremse, höhenverstellbarem Fahrersitz, Klimaanlage und Audiosystem mit CD-Player, Digitalradio DAB+, vier Lautsprechern, Aux/USB-Anschluss und Bluetooth-Freisprecheinrichtung. Die nächste Stufe ist der Acenta ab 24.490 Euro, der etwa eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Licht- und Regensensor und eine Sitzheizung vorne bietet.

In den Ausstattungslinien N-Connecta (ab 26.890 Euro) und Tekna (ab 29.190 Euro) kommen je nach Modell größere Räder, das schlüssellose Zugangs- und Startsystem, ein Navigationssystem mit Around View Monitor oder Voll-LED-Scheinwerfer mit adaptivem Lichtsystem dazu. Neues Topmodell ist der Tekna+, der ab 32.190 Euro eine Vollausstattung mit Panorama-Glasschiebedach, beheizbarer Frontscheibe, Nappaleder-Paket in Schwarz oder Violett oder Nissan Safety Shield bietet. Angetrieben wird der Qashqai wahlweise von zwei Benzinern mit 85 kW/115 PS und 120 kW/163 PS und zwei Dieselmotoren mit 81 kW/110 PS und 96 kW/130 PS.

Der Beitrag Aufgefrischter Qashqai ab 20.490 Euro erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

So packen Biker richtig

Mi, 19/07/2017 - 14:44

Wer mit dem Bike auf Reisen geht, muss sich in Minimalismus üben. „Schnell ist die zulässige Gesamtmasse erreicht.

Mit dem Motorrad auf Reisen gehen

Ganz anders als beim Auto zählt hier jedes Kilogramm an Mehrgewicht“, so der passionierte Motorrradfahrer Christian Heinz vom TÜV Thüringen. Er empfiehlt, die Urlaubsfahrt mit dem Motorrad gründlich vorzubereiten und nur das wirklich Nötigste einzupacken.Weil sich durch den geänderten Schwerpunkt das Fahrverhalten ändert, ist die richtige Gewichtsverteilung sehr wichtig.

Außerdem sollten Biker vor der Urlaubsfahrt die Fahrwerkseinstellung dem Ladungszustand anpassen. Wird das Hinterrad zu sehr belastet, kann es zu Lenkerflattern oder Wheelies kommen, also zum Abheben des Vorderrades. „Daher ist es wichtig, das Gepäck nicht nur sicher zu verzurren, sondern auch gut und möglichst seitensynchron zu verteilen“, erklärt Heinz.

Leichtes Gepäck wie Schlafsack oder Isomatte sollten auf Heckgepäckträger, Rücksitz oder im Top-Case verstaut werden, schwere Sachen möglichst nah am Motorradschwerpunkt und weit unten. Unbedingt ist auf die maximal zulässige Zuladung zu achten. Die kann nämlich bei einer Fahrt im Doppelpack schnell erreicht sein, schließlich liegt sie bei vielen Motorrädern bei kaum mehr als 200 Kilogramm.

Außerdem müssen vor dem Start Reifen auf Beschädigungen abgesucht, Reifenluftdruck und Batterieladezustand, Ölstand und Kettenspannung überprüft werden. Je nach Beladungszustand muss die Druckstufe der Federbeine eingestellt werden. „Um festzustellen, ob das Gepäck auf dem Motorrad richtig befestigt und gut verteilt ist, sollte vor Reiseantritt im beladenen Zustand eine kurze Strecke gefahren werden. So merkt der Motorradfahrer schnell, ob an der Beladung noch einmal etwas nachjustiert werden muss“, so Heinz.

Der Beitrag So packen Biker richtig erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Cadillac: Ein Abo fürs Auto

Mi, 19/07/2017 - 14:42

Cadillac öffnet seinen Kunden einen völlig neuen Zugang zur Modellpalette – und macht auch noch kulturell von sich reden. Im Mittelpunkt der aktuellen Aktivitäten namens „Book by Cadillac“ steht ein extrem flexibles Auto-Abonnement.

Es wird zunächst innerhalb der nächsten sechs Monate als Pilotprojekt im Großraum München eingeführt. Und so funktioniert das neue Nutzungs-Modell: Teilnehmer haben nach Zahlung einer Monatspauschale jederzeit Zugang zu neun Modellen aus der Cadillac-Palette und zu den Sportwagen Chevrolet Camaro und Corvette. Sie können das gewählte Fahrzeug jederzeit nach Lust, Laune oder Jahreszeit wechseln, ohne Leasing-, Finanzierungs- oder Kaufverpflichtung und für einen beliebigen Zeitraum. Die Fahrzeuge werden von einem Concierge-Dienst an den gewünschten Ort gebracht und dort auch wieder abgeholt.

„In den USA, wo der Service in New York angeboten wird, hat er bereits großen Zuspruch erfahren“, heißt es bei Cadillac Europe. Begleitet wird Book by Cadillac von einer europaweit einmaligen Ausstellung namens „Letters To Andy Warhol“ im ersten jemals außerhalb der USA eingerichteten Cadillac House neben dem Deutschen Museum in München. Unter anderem sind Exponate von Modeschöpfer Yves Saint Laurent, Rolling Stones-Frontmann Mick Jagger und dem Museum of Modern Art zu sehen. Das Cadillac House ist bis 27. August täglich von 11 bis 21 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Der Beitrag Cadillac: Ein Abo fürs Auto erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Indian Scout Bobber: Noch cooler biken

Mi, 19/07/2017 - 14:33

Bobber sind der große Hit bei Bikern, die ihren eigenen Stil pflegen und sich von der Masse abheben wollen. Diesem Designtrend, der auf Überflüssiges verzichtet, trägt jetzt Indian mit der Scout Bobber Rechnung.

Sie soll laut ihrer Erbauer mit reduziertem und trotzdem aggressivem Design, kräftigem Antrieb und sportlicher Charakteristik für puristisches Fahrvergnügen stehen. Die Fußrasten wurden um 38 Millimeter weiter hinten positioniert, das sorgt zusammen mit dem neuen Tracker-Lenker für eine sportliche, nach vorne geneigte Sitzposition. Dazu passen die schwarzen Felgen mit Stollenbereifung. Das Fahrwerk wurde in Richtung Sportlichkeit überarbeitet. Um 25 Millimeter gekürzte Federn am Heck und eine neue Cartridge-Vordergabel ergeben laut Indian „ein noch direkteres Feedback“. Der Motorblock des V-Twin mit 70 kW/95 PS aus 1.131 Kubik wirkt klassisch-clean, Tachoanzeige, Scheinwerfergehäuse und Doppelrohrabgasanlage sind in Schwarz gehalten. Der neue Scout Bobber steht zum Jahreswechsel zu Preisen ab 13.990 Euro bei den deutschen Indian-Händlern. Er wird in den Farben Thunder Black, Thunder Black Smoke, Indian Motorcycle Red, Star Silver Smoke und der neuen Lackierung Bronze Smoke erhältlich sein.

Der Beitrag Indian Scout Bobber: Noch cooler biken erschien zuerst auf Magazin von auto.de.

Daimler: Diesel-Nachbesserung bei mehr als drei Millionen Fahrzeugen

Mi, 19/07/2017 - 14:32

Daimler weitet die seit März 2017 laufende Service-Aktion für Mercedes-Benz mit Dieselmotor auf „nahezu alle EU5 und EU6-Fahrzeuge in Europa“ aus.

Statt 250.000 sollen nun mehr als drei Millionen Autos in der Werkstatt antreten, um die NOx-Emissionen im Praxisbetrieb zu senken. „Dazu nutzen die Ingenieure unter anderem aktuelle Erkenntnisse aus der Entwicklung der neuen Dieselmotorenfamilie“, teilt der Konzern mit.

Die Umsetzung der Maßnahmen soll in den kommenden Wochen starten, für Kunden entstehen keine Kosten.“Wir sind davon überzeugt, dass der Diesel nicht zuletzt wegen seiner niedrigen CO2-Emissionen auch künftig ein fester Bestandteil im Antriebsmix sein wird“, sagt Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars.

Daher forciert der Autobauer nun die Markteinführung einer neuen, modular aufgebauten Motorenfamilie mit „vorbildlichen Emissionswerten“, die „im gesamten Portfolio schnell umgesetzt werden“ soll.

Der Beitrag Daimler: Diesel-Nachbesserung bei mehr als drei Millionen Fahrzeugen erschien zuerst auf Magazin von auto.de.